Worf

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Letzter Edit: 25.09.2022



Weitere Bedeutungen von Worf findet man unter Worf (Begriffsklärung).

Der Artikel über das Gegenstück aus dem Spiegeluniversum ist unter Worf (Spiegeluniversum) zu finden.

Worf, Sohn von Mogh, ist ein Klingone und Offizier der Sternenflotte. Auf der USS Enterprise (NCC-1701-D) dient er als der Nachfolger von Natasha Yar als Sicherheitsoffizier. Auf der Raumstation Deep Space 9 dient er nach der Zerstörung der Enterprise als Offizier für strategische Operationen. Nach dem Ende des Dominion-Kriegs wird er Botschafter der Föderation auf Qo'noS.

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Worf wird 2340 als Sohn von Mogh auf Qo'noS geboren, zieht allerdings kurze Zeit später mit seinem Vater nach Khitomer. Als die Kolonie 2346 von Romulanern angegriffen wird, ist Worf einer von nur zwei Überlebenden des Khitomer-Massakers. (TNG: Die neutrale Zone)

In seiner Kindheit hat Worf ein Targ als Haustier. (TNG: Der Reisende)

Worf wird nach dem Massaker von Sergey Rozhenko, einem Unteroffizier der Sternenflotte von der USS Intrepid gerettet und wird von ihm und seiner Frau Helena, beides Menschen, aufgezogen. Das Ehepaar nimmt Worf mit zu seinem Haus auf Gault und zieht ihn wie ihr eigenes Kind auf. (TNG: Worfs Brüder)

Später zieht er mit seiner neuen Familie auf die Erde nach Russland. (TNG: Familienbegegnung; DS9: Das Gesicht im Sand)

Bei einem Fußballspiel im Jahr 2353 stirbt bei einem von Worf aus Übermut verursachten Zusammenstoß einer seiner Gegenspieler. Aus Angst, erneut die Kontrolle zu verlieren, übt er sich von da an in Zurückhaltung, um niemanden mehr unabsichtlich zu verletzen. (DS9: Die Reise nach Risa)

Worf hat einen jüngeren klingonischen Bruder namens Kurn, von dem er lange Zeit nichts weiß, da Kurn als einjähriges Kind beim Besuch des Khitomer-Außenpostens bei einer befreunden Familie zurückgeblieben ist und nach der Zerstörung des Außenpostens vom Oberhaupt dieser Familie Lorgh als Sohn angenommen wurde. Kurn gibt sich Worf erst zu erkennen, als er im Jahre 2366 als Austauschoffizier auf die USS Enterprise (NCC-1701-D) kommt. Kurz zuvor war ihr Vater Mogh als Veräter am klingonischen Imperium verurteilt worden, dafür dass er den Romulanern den Sicherheits-Code für den Khitomer-Außenposten kurz vor seiner Zerstörung übermittelt haben soll. Als ältestem Sohn kommt Worf nach klingonischem Recht die Pflicht zu, die Anschuldigungen gegen seinen Vater zu entkräften und so die Ehre der Familie wiederherzustellen. Kurn überzeugt Worf sich der Anklage gegen ihren Vater zu stellen. Dank der Mithilfe der Besatzung der Enterprise wird eine weitere Überlebende des Khitomer-Massakers ausfindig gemacht, nämlich Worfs Amme Kahlest. Diese entlastet Worfs Vater Mogh, entlarvt dafür aber Duras Vater Ja'rod als Verräter. Das Haus des Duras ist jedoch Mitglied im hohen Rat und äußerst mächtig. Deshalb würde die Enthüllung dieses Verrates zur Auflösung des hohen Rates führen und das klingonische Imperium in einen Bürgerkrieg führen. Zum Schutz des Reiches halten der hohe Kanzler K'mpec, Duras, Worf und Picard die Wahrheit geheim. Worf erträgt die Entehrung seiner Familie, was einem Schuldgeständnis für seinen Vater gleichkommt, unter der Bedingung, dass die wahre Identität seines Bruders Kurn ebenfalls geheim bleibt und er sein Leben weiter als Sohn des Lorgh leben kann. Als älterer Bruder führt Worf nach dem Tod ihres Vaters das Haus des Mogh und so muss Kurn seinen Befehlen gehorchen. (TNG: Der Kampf um das klingonische Reich, Teil I, Die Sünden des Vaters, DS9: Die Söhne von Mogh)

Frühe Karriere[Bearbeiten]

2357 besucht Worf als erster Klingone die Akademie der Sternenflotte. Worf besucht zusammen mit seinem Stiefbruder Nikolai Rozhenko die Akademie. Doch dieser bricht die Akademie schnell wieder ab und kehrt nach Gault zurück. Worf bleibt allein auf der Akademie. (TNG: Worfs Brüder, Die oberste Direktive)

Bevor Worf auf die Akademie zugelassen wird, muss sich dieser dem Psychotest bestehen. Worf muss sich dabei seiner Angst stellen, dass dieser auch als Krieger von anderen Personen abhängig ist. Ihm gelingt es sich dieser Angst zu stellen. (TNG: Prüfungen)

Während seiner Karriere lernt Worf die Halbklingonin K'Ehleyr kennen und beide beginnen eine Beziehung. 2359 beendet Worf die Beziehung zu K'Ehleyr, da er glaubt er sei noch nicht bereit für eine Beziehung. (TNG: Klingonenbegegnung)

An Bord der Enterprise (NCC-1701-D)[Bearbeiten]

2364[Bearbeiten]

Worf übernimmt das Kommando auf der Brücke.

2364 dient Worf an Bord der USS Enterprise (NCC-1701-D). Worf ist bei der Indienststellung der Enterprise an im Shuttlehangar anwesend. Dort hält Picard eine kurze Rede und gibt die ersten Einsatzbefehle. Nach Picards Ansprache findet ein Empfang in Zehn Vorne statt. Dort stellt Counselor Deanna Troi Worf und die anderen Führungsoffizieren dem Captain vor. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil I)

Wenig später begibt sich die Enterprise auf ihre erste Mission, die Raumbasis Farpoint-Station zu überprüfen. Auf den Weg dorthin wird die Enterprise von einer Art Netz eingehüllt und ein Fremder, welcher sich Q nennt, erscheint auf der Brücke. Q hält den Menschen vor, sie seien eine barbarische Rasse und er verbietet diesen weitere Reisen durchs All. Als Q sich von Lieutenant Torres bedroht fühlt, friert er diesen ein und Torres muss auf die Krankenstation gebracht werden. Worf meldet darauf dem Captain, dass sich der Zustand von Torres verbessert hat und Q macht sich darauf über Worf lustig. Worf bittet Picard Q von der Brücke entfernen lassen und Tasha Yar pflichtet ihm bei, aber Picard hält ihn davon ab. Da Q der Enterprise überlegen ist, versucht Picard diesen abzulenken. Picard fügt sich zum Schein Q und flieht mit der Enterprise. Da die Enterprise Q nicht entkommen kann, befiehlt Picard die Autoseparation der Untertassensektion. Q überträgt Worf das Kommando über die Untertassensektion, doch Worf will als Klingonen seinen Captain auf der Kampfsektion unterstützen. Darauf gibt Picard Worf zu verstehen, dass er als Offizier der Sternenflotte sich den Befehlen seines Kommandanten fügen muss. Die Untertassensektion kann Q entkommen, während die Kampfsektion der Enterprise von Q übernommen wird. Dort stellt Q Picard stellvertretend für die Menschheit vor Gericht. Als Picard Q erklärt, dass die Menschheit sich geändert hat, will Q Picard anhand seiner Mission auf Farpoint-Station testen. Worf bringt die Untertassensektion nach Deneb IV wo das Schiff wiedervereinigt wird. Als wenig später Q auf dem Bildschirm erscheint und Picard eine Frist für seine Mission gibt, zieht Worf seinen Phaser, doch Picard hält ihn zurück und fragt, ob er in den Bildschirm ein Loch brennen wolle. Daraufhin steckt er seinen Phaser wieder ein. (TNG: Der Mächtige)

Worf will auf Q schießen.

Picard muss nun das Rätsel von Farpoint-Station lösen und ein Außenteam erkundet sie Station. Zur selben Zeit nähert sich ein fremdes Schiff der Enterprise. Worf meldet, dass sie gescannt werden. Wenig später eröffnet das Schiff das Feuer auf den Planeten Deneb IV und Worf meldet, dass das unbekannte Schiff die alte Bandi-Stadt und nicht Farpoint-Station beschießen. Picard befiehlt das Schiff in die Schussbahn zu fliegen, doch muss Worf melden, dass die Systeme nicht mehr reagieren. Zur selben Zeit erscheint Q und gibt Picard vor, dass er noch immer nicht das Geheimnis von Farpoint gelöst hat. Ein Außenteam beamt darauf auf das Raumschiff und findet heraus, dass dieses genau wie Farpoint aufgebaut ist. Es stellt sich schließlich heraus, dass es sich bei dem Schiff um ein lebendes Wesen handelt, genau so wie bei Farpoint-Station. Die Bandi halten eine dieser Kreaturen auf der Oberfläche gefangen und zwingen diese, die Form von Farpoint-Station zu einzunehmen. Picard leitet daraufhin Energie auf Farpoint. Dadurch kommt die Lebensform frei und schließt sich der anderen an. Picard hat die Aufgabe von Q erfüllt und kann somit beweisen, dass sich die Menschheit weiter entwickelt hat. (TNG: Mission Farpoint)

Worf bedroht mit Yar die Ferengi.

Kurz darauf bedient Worf die OPS, als die Enterprise die SS Tsiolkovsky erreicht. Dort meldet Worf, dass die Sensoren inzwischen keine Lebenszeichen mehr erkennen können. Ein Außenteam entdeckt, dass die Crew der Tsiolkovsky an einer Infektion gestorben ist und dabei wird der Virus auch an Bord der Enterprise gebracht. Wenig später meldet Worf, dass der Stern, den die Tsiolkovsky untersuchen sollte, bald explodieren wird. Nachdem Crusher ein Gegenmittel gegen die Infektion gefunden und die Crew geheilt hat, stößt man die Tsiolkovsky gegen das Fragment, was dieses abstoppt, sodass die Enterprise entkommen kann. (TNG: Gedankengift)

Nachdem einige Ferengi einen T-9-Energiekonverter gestohlen haben, verfolgt die Enterprise deren Raumschiff. In der Nähe eines unbewohnten Planeten wird plötzlich sämtliche Energie abgezogen und beide Schiffe sitzen im Orbit des Planeten fest. Zuerst glaubt Picard, dass die Ferengi dafür verantwortlich sind. Riker hat die Idee, mit vollem Rückwärtsschub dem Kraftfeld, welches die Enterprise festhält, zu entkommen. Aber aufgrund des Energieabzugs gelingt es der Enterprise nicht, dem Kraftfeld zu entkommen. Weitere Untersuchungen ergeben allerdings, dass der Energieabzug vom Planeten und nicht von den Ferengi kommt. Zusammen mit den Ferengi beamt ein Außenteam auf den Planeten Delphi Ardu IV. Durch das Kraftfeld kommt das Außenteam nicht an wo es wollte. Worf gehört dem Außenteam an und wird mit den anderen von den Ferengi mit Energiepeitschen betäubt. Als das Außenteam wieder zu sich kommt, greift Worf die Ferengi an und das Außenteam schafft es nach einem Kampf mit den Ferengi sich zu befreien. Plötzlich erscheint ein Wächter auf dem Planeten. Dieser erklärt, dass er zum Tkon-Imperium gehört und für den Energieabzug verantwortlich ist. Der Wächter sieht den Konflikt zwischen dem Außenteam und den Ferengi und will diese darauf prüfen. Worf tritt vor und will mit ihm kämpfen, wird aber von Riker zur Ruhe ermahnt. Dieser stellt sich der Herausforderung und beantwortet die Frage des Wächters, wer der einzige Feind sei, mit der Furcht. Nachdem der Wächter erfahren hat, dass sein Imperium nicht mehr existiert, beginnt er wieder zu ruhen und er gibt beide Schiffe frei. Als das Außenteam auf die Enterprise zurückkehrt, lobt Picard die Mitglieder. (TNG: Der Wächter)

Worf erblickt freudig seinen Targ.

Einige Zeit später kommt der Warpspezialist Kosinski mit seinem Assistenten an Bord der Enterprise und will dort den Antrieb modifizieren. Kosinskis Assistent gibt zur selben Zeit alles in den Computer ein, doch ihm unterläuft ein Fehler und so beschleunigt die Enterprise so sehr, dass diese in die Galaxie M33 geschleudert wird. Kosinski beansprucht darauf diesen Erfolg für sich und er will dann die Enterprise wieder zurück nach hause bringen. Bei einer Besprechung warnt Worf Picard, dass man einem Mann, der einen Fehler gemacht habe, nicht gestatten sollte, einen zweiten zu machen. Als die Enterprise zurückkehren soll wird diese durch das Experiment in eine unbekannte Region des Weltraums verschlagen, wo Gedanken Realität werden. Plötzlich erscheint Worfs Targ auf der Brücke und dieser freut sich sein altes Haustier wieder zu sehen. Worf streichelt es kurz, als es dann wieder verschwindet. Schließlich kann die Enterprise mithilfe des Assistenten von Kosinski, welcher auch der Reisenden genannt wird, in den Föderationsraum zurückkehren. (TNG: Der Reisende)

Kurz darauf bringt die Enterprise die Anticaner und die Selay zum Planeten Parliament. Auf dem Weg dorthin durchfliegt die Enterprise eine mysteriöse Wolke. In dieser Zeit arbeiten Worf und Geordi La Forge im Sensorraum um die Sensoren zu überprüfen. Während La Forge diese Arbeit langweilig findet, ist Worf motiviert diese Arbeit durch zuführen. Plötzlich wird Worf von einer Energieentladung getroffen und fällt Bewusstlos zu Boden. La Forge meldet diesen Vorfall der Krankenstation und Worf wird darauf dort hin gebracht. Worf wird darauf von Doktor Beverly Crusher behandelt. Als Worf wieder zu sich kommt, wehrt er sich gegen La Forge und den medizinischen Techniker, sodass Crusher ihm ein leichtes Betäubungsmittel geben muss. Anschließend bringt sie ihn mit La Forge auf die Krankenstation. Dort geht die Energieentladung auf Crusher über und Worf kann sich nicht mehr an den Vorfall erinnern. Die Energieentladung breitet sich mit der Zeit weiter über das Schiff aus und dabei wird Ingenieur Singh gerötet. Worf entdeckt den toten Ingenieur und gibt Sicherheitsalarm. Da es zu immer mehr Vorfällen kommt hypnotisiert Troi Worf und Crusher und entdeckt, dass sich eine fremde Lebensform an Bord befindet. Zur selben Zeit wird Picard von einem fremden Wesen übernommen. Das Wesen in Picard erklärt, dass es ein Teil einer Energiewolke ist, durch welche die Enterprise geflogen ist. Das Wesen in Picard will in die Wolke beamen, doch die Führungsoffiziere wollen ihn aufhalten. Doch Picard setzt eine Energieentladung frei und kann so entkommen und beamt in die Wolke. Picard kann später gerettet werden und die Enterprise setzt den Kurs nach Parliament fort. (TNG: Die geheimnisvolle Kraft)

Worf wird von der Energie getroffen.

Einige Zeit darauf gehört Worf zu einem Außenteam, das die Möglichkeiten für einen Landurlaub auf dem Planeten der Edo erkunden soll. Worf wird sehr freundlich Empfangen und findet, dass Rubicun III ein netter Planet ist. Später erkundigt sich Riker bei Worf es ihm auf Rubicun III gefällt, antwortet Worf, dass er an Vergnügungen nicht interessiert sei da er ein Krieger ist. Kurz darauf erfahren Yar und Worf von den Edo, dass auf dem Planeten jedes Verbrechen mit der Todesstrafe geahndet wird, und informieren Riker. Jedoch hat Wesley Crusher unabsichtlich bereits in der Bestrafungszone ein Gewächshaus zerstört und soll hingerichtet werden. Riker wirft einen der Mediatoren zu Boden und Worf und Yar halten den zweiten mit ihren Phasern in Schach. Nach Verhandlungen mit dem Gott der Edo kann Picard den Jungen befreien. (TNG: Das Gesetz der Edo)

Im Xendi-Sabu-System trifft sich die Enterprise mit einer Gruppe Ferengi, welche von DaiMon Bok geführt wird. Bok übergibt dort Picard sein ehemaliges Raumschiff, die USS Stargazer. Worf gehört zu einem Außenteam, dass das Schiff sichert. Nach einem Scan mit seinem Tricorder meldet Worf Yar, dass sie keine Überraschung erwarten sollte und darauf beamt Picard an Bord seines alten Schiffes. Doch das ganze stellt sich als eine Falle von Bok heraus, der sich an Picard rächen will, da er diesen für den Tod seines Sohnes verantwortlich macht. Picard glaubt durch einen Gedankenmanipulator, welcher von Bok bedient wird, dass er die Schlacht von Maxia noch einmal erlebt. Picard greift mit der Stargazer die Enterprise an und wendet dabei das Picard-Manöver an. Riker gelingt es, Picard während des Gefechtes davon zu überzeugen den Gedankenmanipulator von Bok zu vernichten. Darauf wird Picard aus der Kontrolle des Gerätes befreit und bricht den Angriff ab. (TNG: Die Schlacht von Maxia)

Riker schenkt Worf eine Gefährtin.

Kurz darauf wird die Enterprise auf dem Weg zu einer Rettungsmission auf den Planeten Quadra Sigma III wieder von Q abgefangen. Nachdem Q auf der Brücke des Schiffs erscheint, nähert sich Worf ihm, doch Picard weist ihn an, nichts zu unternehmen. Q versucht darauf Worf nochmal zu provozieren, doch er lässt dann vom Klingonen ab, da sein wahres Interesse auf Riker basiert. Q versetzt darauf die Führungsoffiziere bis auf Picard auf einen fremden Planeten. Das Außenteam trifft auf ein Feldlager auf Q und auf Bitten von Riker bekommt jeder ein Getränk. Worf schüttet seines aus, worauf Q aus dem Ehrenkodex der Klingonen zitiert: Du sollst niemals mit deinen Feinden trinken. Anschließend kundschaftet Worf die Gegend aus und entdeckt Außerirdische in französischen Uniformen. Dies berichtet er Riker und darauf greifen die Soldaten an. Q bietet Riker nun an, das Außenteam zu retten, in dem er die Macht der Q nutzt. Daraufhin nutzt Riker die Q-Kräfte, die ihm Q gegeben hat und versetzt alle auf die Enterprise. Als Riker seine Kräfte, wie es Q sich erhofft hat, nicht einsetzen will, bringt Q die gesamte Brückencrew auf den Planeten zurück. Yar und Worf bemerken, dass ihre Phaser verschwunden sind und Worf greift die Soldaten direkt an, um das Außenteam zu schützen. Doch bei dem Kampf wird Worf von den Soldaten tödlich verwundet. Riker ist nun gezwungen seine neuen Kräfte einzusetzen, um seine Freunde zu retten. Trotz seiner Macht verspricht Riker Picard seine Kräfte nicht einzusetzen. Doch durch die Macht wird Riker arrogant und will seine Macht demonstrieren und jeden seiner Freunde ein Geschenk machen. Riker lässt darauf für Worf eine klingonische Gefährtin erscheinen. Nachdem Worf und die Frau sich kurz anfauchen, lehnt er sie ab, weil sie von einer Welt kommt, die ihm fremd geworden ist. Riker erkennt seine Arroganz und lehnt endgültig diese Kräfte ab. Darauf wird Q gezwungen, ihm diese Kräfte wieder zu nehmen. (TNG: Rikers Versuchung)

Lore besiegt Worf.

Wenig später erreicht die Enterprise den Planeten der Jarada erreicht und Worf steuert das Schiff in den Standardorbit. Während die Enterprise auf ein Treffen mit den Jarada wartet, lenkt sich Picard auf dem Holodeck ab und spielt dort den Dixon-Hill-Holoroman. Picard ist so begeistert von dem Programm, dass er bei einer Besprechung der Führungsoffiziere von seinen Erfahrungen auf dem Holodeck berichtet. Als Worf mit dem Begriff Automobil nichts anfangen kann, erklärt ihm Data dieses Fahrzeug. Später nimmt Picard erfolgreich Kontakt mit den Jarada auf. (TNG: Der große Abschied)

Kurz darauf erreicht die Enterprise den Planeten Omicron Theta. Worf begleitet ein Außenteam um Riker, Yar, La Forge und Data auf die Oberfläche, wo sie den Ort untersuchen, an dem Data vor Jahren gefunden wurde. Nachdem das Außenteam das Labor von Noonien Soong entdecken, überprüft Worf mit Yar mehrere Gänge. Das Außenteam findet den demontierten Androiden Lore, welcher später zusammen gesetzt wird. Lore ist sehr wissbegierig und eifert scheinbar Data nach. Später überwältigt Lore Data und nimmt seine Identität an. Lore lockt darauf das Kristallwesen zu Enterprise, damit diese das Schiff angreift. Als Lore sich in den Frachtraum begibt, damit er von dort die Schutzschilde deaktivieren kann, trifft er im Turbolift auf Worf. Als Worf den Turbolift mit Lore betreten hat, lässt dieser die Türen schließen und Worf zieht seinen Phaser. Lore freut sich darauf gegen den Klingonen zu kämpfen und schlägt diesen nieder. Später kann Lore von Data überwältigt werden und dieser wird in den Weltraum gebeamt. Das Kristallwesen zieht sich darauf zurück. (TNG: Das Duplikat)

Worf sitzt angeschlagen auf seinem Stuhl.

Kurz darauf findet die Enterprise Überlebende vom verschollenen Frachter SS Odin auf Angel I. Während Riker und Troi mit einem Außenteam auf dem Planeten sind, erhält die Enterprise die Nachricht, dass romulanische Schlachtschiffe auf einen Außenposten in der Neutralen Zone zufliegen. Als Picard Worf darüber informiert, kommen beide am Holodeck vorbei und der Captain wird von einem Schneeball getroffen, welcher von Wesley Crusher geworfen wurde. Crusher entschuldigt für diesen Vorfall. Picard bemerkt dabei einen seltsamen Geruch und Worf findet diesen Duft sehr angenehm. Doch Picard ist nicht der selben Meinung mit dem Klingonen, da er den Geruch unangenehm findet. Wenig später erkrankt Crusher und weitere Studenten, welche auf Quazulu VIII gewesen sind an einem Virus und ihr Zustand verschlechtert sich. Doktor Crusher versucht ein Heilmittel gegen das Virus zu finden, doch dieses breitet sich an Bord der Enterprise aus. Mit der Zeit infiziert sich auch Worf mit dem Erreger und er muss davon heftig niesen. Als sich Worfs Zustand verschlechtert, muss dieser seinen Posten verlassen und sich auf die Krankenstation begeben. Nachdem Doktor Crusher heraus gefunden hat, dass sich das Virus über die Luft ausbreitet und einen angenehmen Duft imitiert, kann diese ein Heilmittel finden und die Crew behandeln. (TNG: Planet Angel One)

Worf und Yar wollen Parrises squares spielen.

Während sich die Enterprise bei der Sternenbasis 74 befindet, entspannt sich die Crew auf der Sternenbasis. Zu der Zeit modifizieren die Bynare die Enterprise. Worf nimmt mit Yar und zwei Crewmitgliedern an einem Parrises squares-Spiel gegen die Wartungscrew teil. Als Riker ihnen begegnet, lädt Yar ihn ein, doch dieser lehnt mit dem Verweis ab, dass ihr Team schon vollzählig sei. Als Riker sie auffordert, die Enterprise würdig zu vertreten, antwortet Worf, dass sie den Gegner vernichtend schlagen werden. Der Commander erinnert Worf daran, dass es nur ein harmloser Zeitvertreib sei. Doch Worf stellt darauf die rhetorische Frage, warum die Punkte gezählt werden, wenn es nicht wichtig sei zu siegen. Als später scheinbar ein Warpkernbruch kurz bevorsteht, wird die Besatzung evakuiert. Jedoch bemerkt Worf, dass Captain Picard und Commander Riker fehlen. Nachdem die Enterprise evakuiert wurde, übernehmen die Bynare die Kontrolle über die Enterprise. Diese haben die Enterprise entführt, da sie die Daten ihrer Heimatwelt während der Supernova ihres Sterns im Computer des Schiffs parken wollen. Nachdem Picard und Riker die Daten überspielt haben, geben sie das Schiff frei. (TNG: 11001001)

Nachdem Botschafter Hawking und sein Stab auf Mordan IV als Geiseln genommen werden, bringt die Enterprise den pensionierten Admiral Mark Jameson zu Verhandlungen auf den Planeten. Auf der Brücke arbeitet Jameson an Worfs Konsole. Als das Raumschiff am Idini-Sternencluster vorbei fliegt, bietet ihm Captain Picard an, die Steuerung zu übernehmen. Daraufhin steht Jameson plötzlich von seinem Rollstuhl auf und geht zur Überraschung Aller zur Steuerkonsole. Später als Jameson in einem Gespräch mit Karnas erkennt, dass dieser die Geiseln festhält, will er sie mit Gewalt befreien. Da Jameson eine Verjüngungsdroge von Cerberus II genommen hat, verjüngt sich sein Körper und er kann das Außenteam persönlich anführen. Worf ist Teil des Teams, dass in Gefechte mit mordanitischen Soldaten verwickelt wird. Als auf dem Admiral geschossen wird, reißt Worf diesen aus der Schusslinie. Als Jameson plötzlich starke Schmerzen hat, wird die Aktion abgebrochen und das Außenteam hochgebeamt. Nachdem Gouverneur Karnas, welcher die Geiseln gefangen hält, sieht wie Jameson wenig später stirbt, lässt er die Geiseln frei. (TNG: Die Entscheidung des Admirals)

Worf analysiert mit Data und La Forge die Lebensform.

Kurz darauf nähert sich die Enterprise dem Planeten Aldea. Als sich dieser enttarnt, spürt Troi, dass die Aldeaner etwas verbergen und etwas wertvolles von ihnen wollen. Bald darauf holen die Aldeaner Riker, Troi und Doktor Crusher zu Besuch auf ihren Planeten. Wenig später scannen die unfruchtbar gewordenen Aldeaner das ganze Schiff und dabei insbesondere die Kinder, welche darauf auf die Oberfläche entführt werden. Worf meldet Picard den Vorfall. Picard tritt daraufhin in Verhandlungen mit den Aldeanern und lässt eine Befreiungsaktion planen. Gleichzeitig findet die Crew heraus, dass die Aldeaner durch ihre Tarnvorrichtung unfruchtbar geworden sind. Schließlich können die Kinder zurückkehren, als Picard sich runterbeamt und den Aldeanern die Ursache für ihre Unfruchtbarkeit erklärt. (TNG: Die Sorge der Aldeaner)

Nachdem man eigenartige Vorfälle bei einer Terraformingstation auf Velara III untersucht, erkennen die Offiziere der Enterprise, dass dort eine anorganische Lebensform existiert. Ein Probe dieser Lebensform wird an Bord der Enterprise gebeamt. Allerdings übernimmt die Lebensform die Kontrolle über das Labor. Gemeinsam mit La Forge untersucht Worf die Muster der Lichtsignale, die die Lebensform aussendet. Jedoch erkennen sie darin kein Muster. Als die Lebensform weniger Licht aussendet, vermutet er, dass sie vielleicht keine Energie habe. Crusher nimmt hingegen an, dass sie kurz vor einer Zellteilung steht, was sich dann auch bestätigt. Schließlich beamt Picard die Lebensform nach Velara III und verhängt über den Planeten eine Quarantäne. (TNG: Ein Planet wehrt sich)

Worf nimmt am Totenritual teil.

Während das Schiff auf Relva VII einer Überprüfung unterzogen wird, steht Crusher vor dem Aufnahmetest für die Akademie der Sternenflotte. Als Worf das Holodeck aufsucht, ist Crusher dort und sorgt sich, was der Psychotest sein könne. Worf ermutigt Crusher, dass dieser den Test schaffen wird, auch wenn es schwierig wird. Zu dieser Zeit besucht Admiral Gregory Quinn das Schiff. Dieser lässt über seinen Adjutanten Lieutenant Commander Dexter Remmick die Crew über diverse Vorfälle an Bord der Enterprise befragen. Remmick erkundigt sich bei Worf ob Picard nachlässig handelt, was Worf verneint. Es stellt sich heraus, dass Quinn die Crew über Picard befragen lässt, um zu sehen, ob er Picard noch vertrauen kann, da Quinn eine Verschwörung innerhalb der Sternenflotte befürchtet. (TNG: Prüfungen)

Als in der neutralen Zone ein Gefecht registriert wird, fliegt die Enterprise dorthin, um die Lage zu erkunden. Dort findet die Enterprise den beschädigten Frachter Batris vor. Ein Außenteam bringt drei überlebende Klingonen an Bord der Enterprise von denen einer auf der Krankenstation stirbt. Worf nimmt darauf mit den anderen Klingonen an dem Totenritual teil. Korris verspottet später Worf, um ihn zu provozieren und um zu sehen, ob er ein wirklicher klingonischer Krieger ist. Der Klingone Korris will damit erreichen, dass sich Worf anschließt und er gesteht Worf das er sich vor den Klingonen auf der Flucht befindet. Korris ist ein Verbrecher welcher mit seinen Anhängern als wilder Krieger leben möchte. Zur selben Zeit erfährt Captain Picard von Commander K'Nera, dass Korris ein gesuchter Verbrecher ist und den Klingonen ausgeliefert werden soll. Darauf werden Korris und Konmel verhaftet und in den Arrest gesperrt. Dort warten die beiden auf ihre Auslieferung. Worf nimmt darauf Kontakt zu K'Nera auf und setzt sich dafür ein, dass die beiden nicht hingerichtet sondern in ein System geschickt werden, wo sie im Kampf sterben können. Inzwischen brechen Korris und Konmel aus ihrer Zelle aus und es kommt zu Kämpfen. Konmel wird getötet und Korris dringt in den Maschinenraum ein, wo er auf die Dilithiumkammer zielt. Worf und Picard begeben sich dorthin, um mit ihm zu verhandeln. Worf klettert auf die zweite Ebene und spricht mit Korris, der ihn überzeugen will, mit ihm mitzukommen. Worf verhandelt mit Korris und erschießt ihn, als sich eine Gelegenheit bietet. Worf berichtet darauf K'Nera, dass die beiden Klingonen im Kampf gefallen sind und diese Antwort genügt K'Nera. (TNG: Worfs Brüder)

Worf auf der Kampfbrücke.

Während sich ein großer Teil der Führungsoffiziere auf dem Planeten Minos befindet, überträgt Captain Picard das Kommando über die Enterprise an La Forge. Im Orbit wird die Enterprise von dem hoch entwickelten Waffensystem Echo Papa 607 angegriffen. Die Enterprise kann den Angriff zwar knapp abwehren, aber der unbekannte Angreifer entkommt. Als La Forge das Außenteam zurückbeamen lassen will, aktivieren sich jedoch Schilde und Deflektoren automatisch und Worf meldet, dass sich ein unbekanntes Objekt von Backbord nähert. Es ist eine weitere Sonde, die das Feuer eröffnet. Während des Kampfes meldet Worf die Position des Angreifers und die durch seinen Beschuss verursachten Schäden. Nachdem ein Angriff auf die Sonde scheitert und das Schiff weitere Schäden erleidet, verlegt La Forge sein Kommando auf die Kampfbrücke und übergibt Chefingenieur Logan das Kommando auf der Untertassensektion. Worf begleitet ihn und übernimmt die taktische Station. Im Orbit des Planeten lockt La Forge die Waffe in die Atmosphäre. Dort gelingt es Worf die Waffe zu vernichten. Danach kann das Außenteam an Bord zurück gebeamt werden. Nachdem die Enterprise wieder vereinigt worden ist, übergibt La Forge das Kommando zurück an Picard. (TNG: Die Waffenhändler)

Worf ortet das abgestürzte Shuttle.

Als die Enterprise den Notruf des ornaranischen Frachters Sanction empfängt, verstärkt Worf die Deflektoren des Schiffes, damit die Enterprise den Sonnenprotuberanzen standhalten kann. Später meldet er permanent den Zustand des ornaranischen Schiffes, bis dieses schließlich zerstört wird. Die Überlebenden können an Bord gebeamt werden. (TNG: Die Seuche)

Einige Zeit darauf stürzt das Shuttle von Troi und Ben Prieto auf Vagra II ab. Nachdem der Kontakt abbricht, beamt ein Außenteam, unter Führung von Riker, auf die Oberfläche. Auf dem Planeten trifft das Außenteam auf ein Wesen namens Armus. Dem Wesen bereitet es Vergnügen andere zu quälen. Als Yar versucht zum Shuttle zu gelangen, tötet Armus sie. Das Außenteam muss darauf auf die Enterprise zurückkehren. Picard befördert Worf anschließend zum kommissarischen Sicherheitschef. Das Außenteam kehrt darauf unter Führung von Riker auf die Oberfläche zurück. Worf bleibt an Bord, weil er glaubt, auf der Brücke nützlicher zu sein. Gemeinsam mit Crusher analysiert Worf die Stärke des Kraftfeldes welches von Armus um das Shuttle erzeugt wird. Beide erkennen dass es stärker wird, als sich Armus dem Außenteam nähert und schwächer, als es wieder zum Shuttle zurückkehrt. Picard beamt darauf auf die Oberfläche um direkt mit Armus zu verhandeln. Er kann schließlich Armus ablenken, dass das Außenteam und die Shuttleinsassen auf die Enterprise gebeamt werden können. Nachdem die Enterprise Vagra II verlassen hat, findet eine Gedenkfeier für Yar statt und Worf nimmt an dieser teil. Ein Hologramm von Yar verabschiedet sich von ihren Freunden. Sie sagt dabei zu Worf, dass sie viel mit ihn als Waisen und Krieger gemeinsam gehabt hat. (TNG: Die schwarze Seele)

Worf wurde von Quinn niedergeschlagen.

Wenig später wird die Enterprise und der ganze Sektor von dem Manheim-Effekt getroffen, welcher bewirkt, dass sich Ereignisse an Bord der Enterprise wiederholen. Die Enterprise erhält darauf einen Notruf von Paul Manheim aus dem Vandor-System. Wenig später werden die einzigen Überlebenden von Vandor IV an Bord der Enterprise gebeamt. Manheim ist schwer verletzt und hat die Kontrolle über sein Experiment verloren. Riker, Data und Worf versuchen darauf auf Vandor IV zu beamen, um dort das Experiment zu stoppen. Allerdings verhindert das Sicherheitssystem von Vandor IV, dass sich das Außenteam auf die Oberfläche beamen kann. Im letzten Moment gelingt es das Außenteam zurück an Bord der Enterprise zu beamen. Als Manheim erwacht, verrät dieser Picard, wie man das Sicherheitssystem auf Vandor IV durchdringen kann. Darauf beamt Data allein auf den Planetoiden und beendet das Experiment. Somit wird die Wirkung des Manheim-Effekts beendet. (TNG: Begegnung mit der Vergangenheit)

Während sich die Enterprise auf den Weg nach Pacifica für einen Landurlaub befindet, fragt Troi Worf ob er gern schwimmt. Worf antwortet darauf, dass ihn dies zu sehr an Baden erinnert. Picard erhält jedoch einen Ruf seines alten Freundes Captain Walker Keel und lässt den Kurs nach Dytallix B ändern. Nachdem Picard von Keel vor einer Verschwörung innerhalb der Sternenflotte gewarnt worden ist, entdeckt Worf wenig später eine Schockwelle und Trümmer, die von der USS Horatio, Keels Schiff, stammen. Picard weiht darauf die Brückenoffiziere bezüglich der vermuteten Verschwörung innerhalb der Sternenflotte ein. Als die Enterprise die Erde erreicht, beamt Admiral Quinn wieder auf die Enterprise, aber er gibt im Gegensatz zu seinem letzten Besuch vor nichts von einer Verschwörung zu wissen. Bevor Picard ins Hauptquartier der Sternenflotte beamt, warnt dieser Riker vor Quinn, da dieser nicht der Quinn ist, welcher Picard kennt. Riker führt Quinn darauf durchs Schiff, als Quinn Riker plötzlich eine fremde Lebensform zeigen will. Riker reagiert jedoch misstrauisch und Quinn greift plötzlich Riker an und setzt diesen außer Gefecht. Erst Worf, La Forge und Doktor Crusher gelingt es Quinn außer Gefecht zu setzen. Bei der Untersuchung stellt Doktor Crusher fest, dass dieser von einem Neuralparasit befallen ist. Diese Parasiten wollen langsam die Sternenflotte übernehmen. Später können Picard und Riker können die anderen befallenen Offiziere töten. den beiden gelingt es auch das das Muttertier, welches sich im Körper von Remmick befindet, zu töten und können somit die Gefahr bannen. (TNG: Die Verschwörung)

Worf verdächtigt die Romulaner.

Ende des Jahres findet die Enterprise, während Picard sich auf einer Außenmission befindet, die alte SS Birdseye. Data bittet diesen erkunden zu dürfen und Riker gewährt ihn diese Bitte. Darauf beamen Data und Worf an Bord der Birdseye und finden dort mehre Menschen aus dem 20. Jahrhundert in Stasis. Data bringt die drei Überlebenden Clare Raymond, L.Q. Clemonds und Ralph Offenhouse an Bord der Enterprise und diese werden dort wieder erweckt. Als Raymond auf der Krankenstation erwacht und Worf erblickt, fällt diese wieder in Ohnmacht. Wenig später bricht der Kontakt zu mehreren Außenposten am Rand der neutralen Zone ab und die Enterprise wird dorthin geschickt. Worf versucht diese Außenposten zu kontaktieren, erhält aber keine Antwort. Als die Enterprise die neutrale Zone erreicht, findet die Crew die dortigen Außenposten zerstört vor. Worf stellt fest, dass sie scheinbar von einer riesigen Kraft von der Oberfläche des Planeten gefegt wurden. Während Riker und Worf sicher sind, dass die Romulaner diese zerstört haben und Gegenmaßnahmen empfehlen, mahnt Picard zur Besonnenheit und lehnt einen Präventivschlag ab. Wenig später enttarnt sich ein romulanischer Warbird und nimmt Kontakt mit der Enterprise auf. Auch romulanische Außenposten wurden zerstört und Commander Tebok weiß aber nicht wer dafür verantwortlich ist. Beide Fraktionen einigen sich auf einen Informationsaustausch über den fremden Angreifer, aber Tebok gibt Picard zu verstehen, dass diese wieder ein Machtfaktor in dieser Region sind. (TNG: Die neutrale Zone)

2365[Bearbeiten]

Worf kommt seinem Team auf die Krankenstation.

Anfang 2365 übernimmt Worf vollständig den Posten als Sicherheitschef an Bord der Enterprise. Zu dieser Zeit transportiert die Enterprise Exemplare einer Plasmaseuche von 'aucdet IX zur Forschungsstation Tango Sierra. In dieser Zeit wird Troi durch den Kontakt mit einem körperlosen Wesen schwanger. Bei einer Besprechung der Offiziere, empfiehlt Worf die Schwangerschaft zu unterbrechen, um Schiff und die Besatzung zu schützen. Dennoch trägt Troi das Kind aus. Als die Geburt des Kindes bevor steht, ist Worf mit zwei Sicherheitsoffizieren anwesend. Allerdings gibt ihm Doktor Katherine Pulaski zu verstehen, dass er mit seinen Sicherheitsoffizieren ihr nicht im Wege stehen soll. Nach der Geburt des Kindes erklärt Pulaski Worf, dass von dem Kind keine Gefahr für das Schiff ausgeht. Mit der Zeit wächst der Junge schnell heran. Später verlässt die Lebensform die Enterprise wieder, als es erkennt, dass durch seine Anwesenheit die proben der Plasmaseuche vermehren und die Enterprise bedrohen. Zur selben Zeit entscheidet sich Wesley Crusher auf der Enterprise zu bleiben und nicht seiner Mutter auf die Erde zu folgen. Die Führungsoffiziere übernehmen Aufgaben bei seiner Ausbildung. Worf erklärt sich bereit, sicherzustellen, dass Crusher rechtzeitig ins Bett kommt. (TNG: Das Kind)

Riker und Worf auf der falschen Yamato.

Während sich die Enterprise auf dem Weg zum Morgana-Quadrant befindet, nimmt Worf Riker mit auf das Holodeck uns zeigt ihn sein Kalisthenisches Programm. Dort kämpfen die beiden gegen Kreaturen und Monster. Während des Kampfes verliert Worf kurz die Kontrolle über sich und greift sogar Riker an. Erst als Riker ihn Befiehlt dies sofort zu beenden, bricht Worf den Angriff ab. Riker ist von Worfs Training darauf sehr beeindruckt. Wenig später entdeckt die Enterprise ein Loch im Weltraum und das Schiff gerät in dieses hinein. Worf fürchtet sich ein wenig vor dieser Anomalie, da er klingonische Legenden kennt, in welcher klingonische Schiffe in solchen Anomalien verschwunden sind. Die Enterprise ist inzwischen in der Anomalie gefangen und irrt in ihr umher. Plötzlich erscheint die USS Yamato und Riker und Worf beamen hinüber um herauszufinden was geschehen ist. Das Schiff ist jedoch verlassen und surreal aufgebaut. Als Worf deswegen ausrastet, muss Riker ihn beruhigen. Doch die beiden können wenig später auf die Enterprise zurückgebeamt werden. Als Picard bemerkt, dass es sich hier um ein Experiment handelt, erscheint plötzlich ein Wesen, welches sich Nagilum nennt. Dieses will seine Experimente fortsetzen und will den Tod erforschen. Um dies zu testen tötet Nagilum Fähnrich Haskell und Nagilum ist davon fasziniert. Darauf will Nagilum die unterschiedlichen Todesarten testen und droht die halbe Crew zu töten. Da Picard nicht will, dass seine Crew qualvoll stirbt, aktivieren er und Riker die Selbstzerstörung. Unerwartet lässt Nagilum die Enterprise frei und Picard und Riker deaktivieren die Selbstzerstörung. Da Nagilum nun alles über die Menschen erfahren hat, hat dieser die Enterprise freigelassen. (TNG: Illusion oder Wirklichkeit?)

Worf will angemessen bekleidet zum Holodeck.

Als die Enterprise auf die Ankunft der USS Victory wartet, begeben sich Data und La Forge aufs Holodeck, um die Abenteuer des Sherlock Holmes zu spielen. Data übernimmt die Rolle von Sherlock Holmes und La Forge die Rolle von Doktor John H. Watson. Aber Data löst den Fall sofort, ohne die eigentlichen Rätsel zu lösen. Schließlich will La Forge für Data einen Gegner erschaffen, der Data schlagen kann. Darauf erzeugt der Computer bei der Holofigur Professor James Moriarty, dem Erzfeind Holmes, eine künstliche Intelligenz, welche erkennt, dass er kein einfaches Hologramm, sondern eine richtige Person ist. Auf der Brücke der Enterprise registriert er eine plötzliche Energiespitze, schenkt dem aber zunächst keine weitere Beachtung. Moriarty lernt schnell die Kontrolle über das Holodeck zu übernehmen. Danach lässt er Pulaski entführen und für La Forge und Data beginnt ein neuer Fall. Schließlich treffen beide auf Moriarty, doch dieser erklärt den beiden, dass er inzwischen die Kontrolle über die Enterprise erlangt hat. La Forge will das Programm beenden, aber es klappt nicht und darauf begeben sich La Forge und Data zu Captain Picard und berichten, was geschehen ist. Picard begibt sich auf das Holodeck und Worf begleitet ihn angemessen zum Holodeck. Picard verhandelt daraufhin mit Moriarty, damit dieser die Enterprise wieder frei gibt. Zum Austausch bietet Picard Moriarty an, dass er alles tut, damit es Moriarty möglich ist das Holodeck zu verlassen. Moriarty willigt schließlich ein und gibt Pulaski und die Enterprise wieder frei. (TNG: Sherlock Data Holmes)

Worf will gegen Okona kämpfen.

Wenig später hilft die Enterprise dem Frachter Erstwhile und nimmt dessen Captain Thadiun Okona an Bord. Dieser Mann ist ein freundliches Schlitzohr, trotzdem verlangt Worf dessen Waffen, welche Okona ihn übergibt. Aufgrund seiner Art hält Worf nicht viel von Okona und Worf gibt gegenüber ihn zu, dass er gegen Okona lieber kämpfen würde. Kurz darauf tauchen zwei Schiffe auf, eines vom Straleb und eines von Altec und fordern die Auslieferung von Okona, weil er angeblich eine Frau geschwängert bzw. das Juwel von Thesia gestohlen hat. Worf hält aufgrund der schwachen Bewaffung nicht viel von den Schiffen. Okona kann das Missverständnis lösen und beide ziehen sich dann wieder zurück. (TNG: Der unmögliche Captain Okona)

Wenige Wochen später erhält die Enterprise einen Notruf von dem Planeten Gravesworld. Da die Enterprise auch dem Schiff USS Constantinople helfen muss, beamt ein Außenteam bei Beinahwarp auf den Planeten. Worf gehört zu dem Außenteam, dass mit Data, Troi und Doktor Selar nach Gravesworld gebeamt wird, um dem schwer erkrankten Wissenschaftler Ira Graves zu helfen. Als Graves Assistentin Kareen Brianon Worf erblickt, fragt sie diesen ob er ein Romulaner ist, was dieser sofort vereneint. Als Graves darauf die Klingonen mit den Romulanern vergleicht, fühlt sich dieser sofort beleidigt. Aber das Außenteam kann nichts mehr tun, und Graves stirbt kurz darauf. Nach Graves Tod beginnt Data sich seltsam zu verhalten. Nachdem Captain Picard erkennt, dass Graves seinen Verstand in Datas Körper transferiert hat, lässt er Data lokalisieren und schickt Worf mit einem Sicherheitsteam nach Zehn Vorne um Data zu beobachten. Graves erkennt später, dass dieser keine Kontrolle über sich im Körper von Data hat und gibt darauf Data wieder frei. Graves überträgt sein gesamtes Wissen, aber nicht seine Seele in den Computer der Enterprise und stirbt somit endgültig. (TNG: Das fremde Gedächtnis)

Worf überwacht die Untersuchung von Pulaski.

Einige Zeit darauf soll die Enterprise den stummen Diplomaten Riva nach Solais V bringen, damit dieser dort in einem blutigen Bürgerkrieg vermittelt. Picard beamt mit Troi und Worf runter, um den Gesandten abzuholen. Worf ist dabei etwas nervös, da er Rivas Leistungen kennt und dank ihm das Wort Friedensstifter in der klingonischen Sprache gibt. Riva ist taubstumm und kommuniziert über einen aus drei Personen bestehenden Chor, der seine Gedanken telepathisch empfängt und verbal artikuliert. Die Enterprise transportiert den Gesandten zu seinem Verhandlungsort. Auf Solais V begleitet Worf Riva, um für dessen Schutz zu sorgen und Riva beginnt mit seinen Verhandlungen. Doch einer der Unterhändler tötet Rivas Chor und Riva wird darauf auf die Enterprise gebeamt. Darauf ist Riva sehr Niedergeschlagen. Nachdem Data die Zeichensprache gelernt hat und mit Riva kommuniziert, fasst dieser wieder neuen Mut. Worf, der Data dabei zusieht, wie er die Zeichensprache lernt, ist von dieser Möglichkeit einer lautlosen und für den Gegner unverständlichen Kommunikation fasziniert. Darauf setzt Riva seine Verhandlungen auf der Oberfläche des Planeten fort. (TNG: Der stumme Vermittler)

Wenig später erhält die Enterprise einen Notruf von der USS Lantree. Die Enterprise fliegt darauf zu der Lantree, als Picard einen Kontakt zum Schiff herstellt, sieht er nur noch die tote Besatzung der Lantree. Die gesamte Crew an Bord der Lantree ist an rapider Altersschwäche gestorben. Darauf aktiviert Worf über Fernsteuerung deren Quarantänesignal und alle Positionslichter. Dann fliegt die Enterprise nach Gagarin IV, der letzten Reisestation der Lantree. Da dort die Wissenschaftler ebenfalls altern, will Pulaski eines der Kinder, die scheinbar nicht betroffen sind, an Bord beamen. Allerdings sind Worf und Riker dagegen. Picard genehmigt, dass eines der Kinder zum Schutz der Enterprise, in Styrolit in ein Eindämmungsfeld gebeamt wird. Als Worf erkennt, dass das Kind erwachsen ist, warnt er Picard, doch dieser lässt den Transport abschließen. Es stellt sich heraus, dass das aggressive Immunsystem der Kinder für den rapiden Alterungsprozess verantwortlich ist. Als Folge müssen die Kinder in lebenslanger Quarantäne leben, damit diese andere Menschen nicht in Gefahr bringen. (TNG: Die jungen Greise)

Worf ist gespannt auf Menons Vorschläge.

Einige Zeit später findet ein Offizieraustauschprogramms an Bord der Enterprise statt. Der Benzit Fähnrich Mendon kommt an Bord. Zur selben Zeit wird Riker als Austauschoffizier auf das Klingonenschiff IKS Pagh versetzt. Bevor er Versetzt wird, holt sich Riker Ratschläge von Worf über die klingonische Kultur. Worf weist Riker besonders darauf hin, dass der Erste Offizier den Captain töten muss, wenn er nicht mehr in der Lage ist, das Kommando zu führen. Außerdem gibt er Riker einen Nottransponder mit, durch den man Riker bei einem Notfall an Bord beamen kann. Während Riker sich auf der Pagh befindet, kommt Worf in Konflikt mit Mendon, welcher dazwischen redet und Worf erinnert ihn, dass er seine Arbeit fortsetzen muss. Dies tut Mendon und entdeckt dabei einen Parasiten auf der Außenhülle der Pagh und scannt diesen. Allerdings meldet er diesen Vorfall nicht, da er die Analyse dazu nicht abgeschlossen hat. Später will Mendon einige Verbesserungsvorschläge an Picard unterbreiten, doch Picard hat dazu im Moment keine Zeit und Mendon soll sich an Worf wenden. Genervt hört sich Worf Mendons Vorschläge an. Später breitet sich der selbe Parasit auf der Außenhülle der Enterprise aus. Als Picard mehr über den Parasiten wissen will, gibt Mendon zu, dass er diesen bereits auf der Pagh untersucht hat. Worf ist verärgert, dass Mendon dies nicht sofort gemeldet hat. Picard lässt Mendon dies weiter untersuchen, aber Worf will Mendon noch Diziplin bei bringen. Wenig später findet Mendon einen Weg den Parasiten zu beseitigen. Inzwischen haben die Klingonen den Parasiten auf ihrer Hülle entdecken, glaubt Captain Kargan eine Falle der Sternenflotte und will die Enterprise angreifen. Riker lässt Kargan mit dem Nottransponder auf die Enterprise beamen. Kargan materialisiert sich auf der Brücke und Worf betäubt ihn, als er nach seinem Disruptor greift. Riker meldet sich anschließend und verlangt die Kapitulation der Enterprise. Picard ergibt sich mit der Enterprise und man beginnt mit der Bekämpfung der Parasiten auf der Pagh. Nach seiner Rückkehr bedankt sich Riker bei Worf für den Transponder. (TNG: Der Austauschoffizier)

Worf kämpft gegen Anya.

Wenig später soll Data Commander Bruce Maddox unterstellt und zu Forschungszwecken demontiert werden. Darauf quittiert Data seinen Dienst bei der Sternenflotte. Da sein Abschied von der Enterprise bevorsteht, verabschieden ihn seine Freunde im Zehn Vorne. Worf schenkt ihm zu diesem Anlass Der Traum des Feuers von K'Ratak. Im wenig später beginnenden Gerichtsverfahren werden Data volle Persönlichkeitsrechte zugesprochen und er nimmt seinen Dienst auf der Enterprise wieder auf. (TNG: Wem gehört Data?)

Kurz darauf hat die Enterprise den Auftrag, das zukünftige Oberhaupt Salia mit ihrer Gouvernante Anya von Klavdia III nach Daled IV, wo Salia die Herrschaft übernehmen und in einem Bürgerkrieg Frieden bringen soll. Worf ist für die Sicherheit der beiden verantwortlich, er hat aber mit Anya Schwierigkeiten. Zur selben Zeit Verliebt sich Crusher in Salia und er holt sich bei Worf einige Ratschläge wie er mit Frauen umgehen soll. Später führt Worf Anya durch das Schiff und zeigt ihr auch die Krankenstation. Dort behandelt Pulaski Hennesey wegen andronesianischer Enzephalitis. Anya will Hennesey daraufhin töten, weil er eine Gefahr für Salia darstellt. Dazu verwandelt sie sich in ein Monster, doch Worf stellt sich ihr entgegen, um Hennesey zu schützen. Im Kampf ist Worf ihr unterlegen. Als Picard mit Sicherheitsoffizieren eintrifft, verwandelt sich Anya zurück und wird auf ihr Quartier beschränkt. Worf geleitet sie dorthin und stellt Wachen ab, dort gibt sie zu das sie Worf besiegt hat, da Worf nicht mit ihrer Kraft gerechnet hat. Nachdem die Enterprise Daled IV erreicht, verabschiedet Worf Anya und Salia im Transporterraum. Anya sagt Worf bei dieser Gelegenheit, dass sie ihren Kampf eines Tages wiederholen sollten, um wieder ihre Kräfte zu messen. (TNG: Die Thronfolgerin)

Worf fängt den deaktivierten Data auf.

Einige Zeit später erhält die Enterprise einen Notruf der USS Yamato. Das Schiff scheint schwer beschädigt zu sein und Captain Donald Varley vermutet, dass ein Konstruktionsfehler der Galaxy-Klasse für die ganzen Fehlfunktionen an Bord der Yamato verantwortlich ist. Die Yamato überträgt ihr Logbuch zur Enterprise. Kurz darauf explodiert die Yamato. Captain Picard beginnt die Vorfälle zu untersuchen und findet heraus, dass Captain Varley nach dem Planeten Iconia gesucht hat. Zu der Zeit kommt es auch zu Fehlfunktionen an Bord der Enterprise. La Forge findet heraus, dass es aufgrund der Daten einer iconianischen Sonde zu diesen Fehlfunktionen kommt. Picard leitet das Außenteam auf Iconia, da er die Kultur der Iconianer studiert hat. Auf der Oberfläche findet Data eine Möglichkeit die gefährliche Technologie auf der Oberfläche zu vernichten. Allerdings wird dabei ein iconianisches Programm in seine Software aufgespielt und es kommt zu Systemausfälle bei Data. Picard will nun das Portal vernichten und er schickt den beschädigten Data zusammen mit Worf auf die Enterprise zurück. Picard gelangt kurz bevor alles explodiert auf das Schiff der Romulaner. Zur selben Zeit versucht La Forge Data zu retten, doch es kommt zu einen kompletten Systemausfall bei Data. Data deaktiviert sich darauf und startet sich wieder neu. Nach dem Neustart funktioniert Data wieder vollständig, da das Programm der Iconianer dadurch gelöscht wurde. Darauf deaktiviert La Forge alle Systeme an Bord der Enterprise und löscht die Daten der Iconianer. Somit kann die Enterprise von dem gefährlichen Programm befreit werden. Riker lässt danach Picard von Bord des Romulanerschiffs beamen. (TNG: Die Iconia-Sonden)

Worf im Hotel Royal.

Im Orbit des Planeten Theta 116 VIII findet man das Trümmerstück eines NASA-Raumschiffs. Daraufhin untersucht ein Außenteam den Planeten und findet dort eine Nachbildung des Hotel Royale, die vollständig von einem Sturm umgeben ist. Worf gehört einem Außenteam an, dass mit Commander Riker runterbeamt, um das Objekt zu erkunden. Sie betreten das Hotel Royale und werden vom Manager empfangen und für Ausländer gehalten. Data stellt fest, dass die Bewohner keine Menschen sind. Als das Außenteam das Hotel wieder verlassen will, ist dies jedoch nicht möglich. Jedesmal gelangen sie wieder hinein. Worf bittet daher Riker um Erlaubnis, seinen Phaser benutzen zu dürfen. Der Erste Offizier willigt ein, doch Worf kann auch mit diesem die Wand nicht durchdringen. Sie sehen sich im Hotel um und finden die Leiche von Colonel Stephen G. Richey und erfahren aus seinem Tagebuch, dass er von Außerirdischen hierher gebracht wurde. Nachdem seine Crew durch die Außerirdischen unabsichtlich getötet wurde, erschufen sie für ihn dieses Hotel nach dem Vorbild eines Romans. Um das Hotel verlassen zu können, agieren Data und die anderen als Romanfiguren und kaufen das Hotel. Data gewinnt beim Glücksspiel eine ganze Menge Geld. Mit diesem Geld kann das Außenteam wie im Roman beschrieben das Hotel kaufen und darauf verlässt das Außenteam das Hotel und kehrt zur Enterprise zurück. (TNG: Hotel Royale)

Worf, Riker und Picard erblicken die Anomalie.

Einige Zeit darauf lädt Riker die Führungsoffiziere in sein Quartier ein und bereitet dort ein Omelett aus 'Owon-Eiern zu. Die Offiziere finden, dass die Eier schrecklich schmecken. Nur Worf findet diese köstlich. Kurz darauf entdeckt die Enterprise ein treibendes Shuttle im Weltraum. Das Shuttle stellt sich als das Shuttle El-Baz von der Enterprise heraus. In dem Shuttle befindet sich auch ein Bewusstloser Captain Picard, obwohl sich der echte Picard gleichzeitig auf der Brücke befindet. Anhand des Computerlogbuchs finden La Forge und Data heraus, dass das Shuttle sechs Stunden aus der Zukunft stammt. In dieser Zukunft wird die Enterprise durch eine Anomalie vernichtet und Picard ist der einzige Überlebende. Bei der Besprechung merkt Worf an, dass dies ein Fall der Theorie des Möbiusstreifens sein könnte, durch ein Ereignis wird eine Zeitschleife in Gang gesetzt, die man nicht mehr verlassen kann. Da keine sicheren Erkenntnisse vorliegen, lässt Captain Picard den Kurs vorerst beibehalten. Nach etwa sechs Stunden gerät die Enterprise in die Anomalie und Picard befiehlt La Forge die Leistung des Antriebs zu erhöhen, damit die Enterprise nicht weiter in die Anomalie gezogen wird. Aber die Enterprise kann der Anomalie nicht entkommen und der zweite Picard will mit der El-Baz die Enterprise verlassen, um somit das Raumschiff vor der Anomalie zu retten. Aber der echte Picard erkennt, dass er den anderen Picard aufhalten muss, um die Enterprise zu retten. Picard tötet seinen Doppelgänger und verhindert somit den Zeitsprung der El-Baz. Als die Enterprise die Anomalie verlässt, verschwinden die zweite El-Baz und der zweite Picard. (TNG: Die Zukunft schweigt)

Worf beim Ritual des Aufstiegs auf dem Holodeck.

Während sich die Enterprise bei der Sternenbasis Montgomery befindet, nähert sich Worfs zehnter Jahrestag seines Ritus des Aufsteigens. Da er dieses Ereignis nicht gemäß der klingonischen Traditionen feiern kann, reagiert Worf sehr gereizt. Als Cruher Worf anspricht, reagiert er sehr aggresiv ihm gegenüber. Cruhser wundert sich über das Verhalten von Worf. Er fragt seine Freunde Data und La Forge, was mit Worf los sei. La forge geht davon aus, dass Crusher übertreibt, aber als Worf auch Data anschreit, wollen sie Crusher dabei untersützen herauszufinden was mit Worf ist. Da Crusher dies zuerst aufgefallen ist bekommt, er den Auftrag herauszufinden, was mit Worf los ist. Zur selben Zeit wird Riker das Kommando über die USS Aries angeboten. Worf bekundet seine Bereitschaft, Riker auf dieses Schiff und die Mission zu begleiten, auf der man als richtiger Held sterben könnte. Riker hat sich jedoch noch nicht entschieden. Worf sagt Riker, dass er sicher ist, dass dieser die richtige Entscheidung treffen wird. Schließlich findet Crusher heraus, dass Worf seinen zehnten Jahrestag seines Ritus des Aufsteigens hat. Mit Hilfe von Data und La Forge generiert Crusher das Ritual auf dem Holodeck und Worf kann an der Zeremonie teilnehmen. Während die Offiziere den Initiationsritus auf dem Holodeck vorbereiten, lockt Troi Worf unter einem Vorwand dorthin. Worf ist begeistert und geht durch die Reihe der Krieger, die ihn mit Schmerzstöcken stechen. Als Worf erschöpft am Ende ankommt, bedankt er sich bei seinen Freunden dafür. Da Riker sich darauf nicht auf die Aries versetzen lässt, bleibt auch Worf auf der Enterprise. (TNG: Rikers Vater)

Riker und Worf bei den Borg.

Bei der Erkundung des Selcundi-Drema-Sektors nimmt Data Kontakt mit Sarjenka auf, einer Angehörigen einer Prä-Warp-Spezies, deren Planet durch Dilithiumvorkommen vor dem Zerfall steht. Data will ihr helfen, doch Worf und Picard haben Bedenken wegen der Obersten Direktive. Nachdem Sarjenka einen direkten Hilferuf an Data richtet, leitet Picard eine Hilfsaktion ein und man beendet die Erdbeben auf dem Planeten. Sarjenkas Erinnerungen werden anschließend von Pulaski gelöscht, um eine Beeinflussung zu vermeiden. (TNG: Brieffreunde)

Wenig später meldet sich Guinan bei Riker auf der Brücke, da sie Vorahnungen hat, aber Riker berichtet ihr, dass es keine besonderen Vorfälle gibt. Später stellt sich heraus, dass Guinans Vorahnungen stimmen und der Captain verschwunden ist. Riker lässt Worf darauf überall nach Picard suchen. Es stellt sich heraus, dass Q Picard entführt hat und Picard erscheint wieder an Bord. Riker und Worf begeben sich darauf ins Zehn Vorne wo Picard erschienen ist. Als Q darauf Worf erblickt, freut er sich das Zwergengehirn wieder zu sehen. Q bietet Picard nun an Teil der Mannschaft zu werden, doch Picard lehnt dies ab. Q will nun Picard zeigen wie gefährlich die Galaxie ist und schleudert die Enterprise in das System J-25 und darauf verschwindet er. Guinan warnt Picard und Riker diese Region schnellst möglichst zu verlassen. Wenig später taucht ein unbekanntes kubusförmiges Raumschiff auf und scannt die Enterprise. Als eine Borg-Drohne auf das Schiff beamt und im Maschinenraum Untersuchungen vornimmt, geht Worf mit Picard dorthin. Als die Drohne zu einer Bedrohung wird, erschießt Worf diese. Darauf erscheint eine weitere Drohne, doch diese passt sich Worfs Waffe und verschwindet, nachdem diese alle Informationen erhalten hat. Darauf greifen die Borg die Enterprise an und 18 Crewmitglieder kommen dabei ums Leben. Mit einer Breitseite macht Worf den Kubus vorübergehend kampfunfähig. Trotz der Gefahr, welche von den Borg ausgeht, beamt Riker mit Worf und Data auf den Borg-Kubus. Doch die Borg scheinen das Außenteam nicht zu beachten. Als das Außenteam erkennt, dass sich das Schiff regeneriert, wird dieses sofort auf die Enterprise gebeamt. Die Enterprise versucht den Borg zu entkommen, doch die Borg verfolgen die Enterprise gnadenlos. Da die Borg überlegen sind, hat Picard keine andere Wahl, als Q um Hilfe zu bitten. Q schleudert darauf zurück ins Föderationsgebiet. Picard weiß nun, dass irgendwann die Borg kommen werden. (TNG: Zeitsprung mit Q)

Worf und Pulaski bei der Teezeremonie.

Während sich Captain Picard zu einer Operation zur Sternenbasis 515 begibt, empfängt Worf einen Notruf vom Pakledschiff Mondor. Da Systeme auf dem Schiff beschädigt sind, beamt sich La Forge an Bord der Mondor, um dort zu helfen. Aber bei dem Notruf handelt es sich um einen Trick der Pakleds, um stärkere Waffen von der Enterprise zu fordern. Nachdem La Forge das Schiff repariert hat, greifen diese La Forge mit einem Phaser an und fordern von Commander Riker Waffen im Austausch für La Forge. Die Pakleds sind allerdings sehr primitiv und verstehen nicht viel von der Technologie. Mit einem Trick gelingt es Riker La Forge aus der Gewalt der Pakleds zu befreien. La Forge sabotiert im Auftrag von Riker die Mondor, darauf feuert die Enterprise auf die Mondor und es sieht so aus, als sei dadurch das gesamte Schiff lahmgelegt. Die Pakleds geben schließlich auf und La Forge kann zurück auf die Enterprise gebeamt werden. (TNG: Das Herz eines Captains)

Als sich die Enterprise bei Sternenbasis 73 befindet, fühlt sich worf nicht gut und bricht schließlich zusammen. Bei ihrer Untersuchung findet Doktor Pulaski heraus, dass Worf an Rop'ngor erkrankt ist und deswegen zusammengebrochen ist. Worf ist dies sehr peinlich, da er unter einer Kinderkrankheit leidet. Als sich Picard nach Worfs Zustand erkundigt, verschweigt Pulaski seine Krankheit und erklärt dem Captain, dass Worf sich einem Fastenritual unterzogen und dabei übertrieben habe. Zum Dank lädt Worf sie später einer klingonischen Teezeremonie ein. Pulaski kennt die Zeremonie und verabreicht sich ein Gegenmittel, ehe sie trinkt. Danach wünscht Pulaski, dass Worf klingonische Poesie zitiert. Kurz darauf befindet sich die Enterprise im Ficus-Sektor und dort werden menschlischen Kolonisten von Bringloid V auf die Enterpise evakuiert. Worf kümmert sich um die Kolonisten, allerdings kommen die Kolonisten nicht mit der Technik der Enterprise zurecht. Als Danilo Odell Schnaps brennen will, aktiviert er ausversehen das Feuerlöschsystem. Darauf zeigt Worf Odell den Replikator und das dieser auch Whisky herstellen kann. Als Odell den Whisky zu lasch findet repliziert Worf Chech'tluth, welchen Odell viel besser findet. Allerdings wird Worf dafür von Odells Tochter Brenna Odell kritisiert. Als Worf ihre autoritäre Art bemerkt, farg er sie ob sie beim Sicherheitsdienst arbeiten will und verlässt dann den Frachtraum. Später werden die Kolonisten auf Mariposa angesiedelt. (TNG: Der Planet der Klone)

Worf kommandiert die Enterprise.

Als die Enterprise von Antede III nach Pacifica fliegt, beobachtet Worf faziniert die Antedeaner. Die Antedeaner befinden sich in einem katatonischen Zustand, da interstellare Reisen für sie sonst nicht durchführbar sind. Als Worf mit Crusher die Gesandten betrachtet, nennt er diese eindrucksvolle Gestalten, welche Würde ausstrahlen. Zu dieser Zeit befindet sich auch Lwaxana Troi an Bord der Enterprise. Da sich diese Phase der Umwandlung befindet, beginnt sie an Bord mit den Männern zu flirten. So beginnt sie auch mit worf zu flirten. Diese ist von Worfs ursprünglichen und wilden Gedanken fasziniert. Aber Worf lehnt sie ab. Als die Enterprise Pacifica erreicht und die Gesandten runterbeamen wollen, bemerkt Troi, dass die Antedeaner in Wirklichkeit ein Attentat auf die Konferenz durchführen wollen. Daraufhin nimmt Worf die Gesandten in Gewahrsam und lässt sie nach Sprengstoff durchsuchen. (TNG: Andere Sterne, andere Sitten)

Einige Zeit darauf bekommt die Enterprise den Auftrag eine Klasse-8-Sonde abzufangen, in welcher sich ein Abgesandter der Föderation befindet. Als Worf sieht, dass es sich um Botschafterin K'Ehleyr handelt, wendet sich dieser von ihr ab. K'Ehleyr berichtet darauf von der IKS T'Ong, einem Schläferschiff , welches sich dem Boradis-System nähert. Diese Klingonen glauben, dass diese sich noch immer im Krieg mit der Föderation befinden und werden so für die Föderationskolonien im System zu einer Bedrohung. K'Ehleyr hat den Auftrag zu vermitteln. Für diese Mission ist Worf gezwungen mit K'Ehleyr zusammen zu arbeiten. Worf will ihre Beziehung rein beruflich halten und verhält sich K'Ehleyr gegenüber sehr schroff. Als Worf auf der Brücke seinen Dienst aufnehmen will, bemerken Riker und Picard seine Probleme mit K'Ehleyr. Picard befiehlt ihm daher zu entspannen. Als Worf das Holodeck erreicht, bemerkt er, dass sein Programm benutzt wird und tritt ein. Beide spielen das Programm gemeinsam und danach kommt es zu einer zärtlichen Begegnung der beiden. Worf will sie anschließend zu seiner Gefährtin nehmen, doch K'Ehleyr sagt, dass die Traditionen lächerlich sind und sie ihn nicht heiraten wird. Da die Enterprise bald die T'Ong erreicht, versuchen die Offiziere einen Weg zu finden, einen friedlichen Kontakt mit dem klingonischen Schiff aufzunehmen. Als die Enterprise die T'Ong erreicht, greift diese die Enterprise an. K'Ehleyr will die Klingonen ehrenhaft sterben lassen, doch Worf fällt eine List ein. Worf gibt sich als Captain der Enterprise aus und erklärt Captain K'Temoc, dass sich die Zeiten geändert haben und Frieden zwischen der Föderation und dem klingonischen Reich herrscht. Aber K'Temoc glaubt Worf nicht. Erst als Worf mit der Vernichtung der T'Ong droht, gibt K'Temoc nach. K'Ehleyr übernimmt darauf das Kommando über das klingonische Schiff und bringt dieses ins klingonische Reich zurück. Im Transporterraum verabschiedet sich worf anschließend K'Ehleyr, wo sie sich noch einmal ihre Gefühle gestehen. (TNG: Klingonenbegegnung)

Worf auf der Brücke der Hathaway.

Wenig später führt die Enterprise ein taktisches Übungsmanöver mit der USS Hathaway durch. Diese Übung soll die Crew der Enterprise auf zukünftige Gefechte mit den Borg vorbereiten. Riker übernimmt für diese Übung das Kommando über die Hathaway. Worf arbeitet in dieser Zeit an einem Modell, als Riker ihn fragt ob er mit auf die Hathaway kommt. Zunächst ist Worf skeptisch, weil diese Schlacht nur simuliert ist, doch Riker überzeugt ihn, indem er Worfs Ehre herausfordert. Worf schließt sich darauf Riker an und begleitet ihn auf die Hathaway. Dort wird Worf aufgrund seiner taktischen Erfahrung Rikers Erster Offizier. Kurz darauf beginnt die Übungsschlacht. Es gelingt der Hathaway durch Worfs Zugriffscodes den Sensoren der Enterprise den Angriff eines romulanischen Warbirds vorzugaukeln und so kann die Hathaway mehrere Treffer auf der Enterprise landen. Während dieses Manövers taucht ein Ferengi-Marauder auf, dessen Crew denkt, die Hathaway sei mit wertvollen Gütern beladen. Die Kreechta bedroht beide Schiffe und fordert die Auslieferung der Hathaway. Da die Situation aussichtslos erscheint veruchen Picard und Riker einen riskanten Plan. Die Enterprise feuert einen Photonentorpedo auf die Hathaway ab, die 10 Millionstel Sekunden auf Warp beschleunigt. Es sieht so aus als sei die Hathaway von der Enterprise zerstört. Darauf aktiviert Worf eine weitere Simulation und die Ferengi glauben, ein weiteres Föderationsraumschiff nähert sich. Darauf ergreifen die Ferengi die Flucht. (TNG: Galavorstellung)

Ende des Jahres wird Riker von unbekannten Mikroben befallen. Riker fällt ins Koma und erlebt im REM-Schlaf alte Erinnerungen. In einigen dieser Erinnerungen kommt auch Worf vor. (TNG: Kraft der Träume)

2366[Bearbeiten]

Worf meldet einen scheinbaren Angriff der Borg.

Anfang 2366 wird Worf zum Lieutenant befördert. In dieser Zeit schläft Crusher bei einem Experiment mit verbesserten Naniten ein. Die Naniten können entkommen und übernehmen die Kontrolle über die Enterprise und es kommt zu Systemausfällen an Bord. Aufgrund der Ausfälle bekommt Worf die Anzeige, dass ein Schiff der Borg sich der Enterprise nähert. Doch plötzlich verschwindet das Schiff aus der Anzeige. Inzwischen bemerkt Crusher, dass seine verbesserten Naniten für diese Vorfälle verantwortlich sind und versucht diese wieder einzufangen, doch diese haben sich bereits auf dem gesamten Schiff ausgebreitet. Nachdem Doktor Paul Stubbs einige der Naniten vernichtet hat, da dieser sein Experiment in Gefahr sieht, beginnen die Naniten die Enterprise anzugreifen. Worf bekommt darauf den Befehl Stubbs in sein Quartier zu sperren. Data bietet an, sich mit den Naniten zu verbinden, damit diese über ihn sprechen können. Die Naniten fordern eine eigene Welt, auf der sie leben können und Picard gewährt diesen ihre Bitte. So kann eine Übereinkunft mit den Naniten getroffen werden und Stubbs Experiment kann stattfinden. (TNG: Die Macht der Naniten)

Einige Zeit später verlangt die Sheliak-Korporation, dass eine menschliche Kolonie auf Tau Cygna V evakuiert wird, damit die Sheliak den Planeten besiedeln können. Aufgrund der hyperonischen Strahlung ist ein Beamen auf die Oberfläche unmöglich. Worf schätzt, dass sie vier Wochen und vier Tage für diese Evakuierung brauchen. Später findet aber Picard eine Lösung und verhandelt mit den Sheliak. (TNG: Die Macht der Paragraphen)

Worf genießt seinen Tee.

Nachdem die Föderationskolonie Rana IV von den Husnock angegriffen wurde, beamt ein Außenteam auf die Oberfläche. Worf begleitet das Außenteam. Das Außenteam findet nur zwei Überlebende, Kevin und Rishon Uxbridge. Worf bewundert das Verhalten von Uxbridge, da dieser sein Grundstück mit einer nicht funktionierenden Waffe verteidigt. Worf bekommt darauf den Auftrag das System nach dem Angreifer der Kolonie zu scannen. Worf scannt das gesamte System und findet keinen Angreifer. Derf Klingone bürgt sogar mit seiner gründlichen Arbeit vor dem Captain, dass sich kein Gegner in diesem System befindet. Plötzlich taucht ein Husnock-Kriegsschiff auf und bedroht die Enterprise. Worf kann sich nicht erklären woher das Schiff kommt, da er das System gründlich gescannt hat. Die Enterprise verfolgt das Schiff, doch dieses kann entkommen. Darauf beamen Picard und Worf auf die Oberfläche. Dort werden die beiden zum Tee eingeladen und erfahren von Uxbridge, dass die Enterprise das System verlassen soll, damit die beiden in Ruhe auf dem Planeten leben können. Wenig später kommt der Angreifer wieder. Die Enterprise greift darauf das Schiff an, muss sich aber zurück ziehen, da der Gegner sehr stark ist. Picard kehrt später mit der Enterprise nach Rana IV zurück, da er Vermutet, dass das Schiff mit Uxbridge zu tun hat. Picard begibt sich darauf mit Worf auf die Oberfläche und warnt Uxbridge vor den Angreifer. Picard gibt auch an, dass die Enterprise im Orbit bleiben wird, um die beiden auf Rana IV zu schützen. Als Picard auf die Enterprise zurück kehrt, taucht wie von ihm erwartet das fremde Schiff wieder auf. Picard lässt zu, dass das fremde Schiff das Anwesen der Uxbridge vernichtet. Darauf lässt Picard von Worf das Schiff der Angreifer vernichten und nun hat die Enterprise keinen Grund mehr in diesem System zu bleiben. Picard befiehlt dann Crusher den Orbit zu ändern und den Planeten zu beobachten. Plötzlich taucht das Anwesen der Uxbridge wieder auf. Picard lässt darauf beide an Bord beamen. Es stellt sich heraus, dass nur Kevin Uxbridge den Angriff der Husnock überlebt hat, da er eine fremde Lebensform ist. Aus Wut hat er darauf mit seinen Kräften die gesamte Spezies der Husnock ausgelöscht. Mit seinen Kräften hat er danach sein Haus und seine Frau wieder erschaffen, aber er muss mit der Schuld eines Völkermords leben. Der Fremde wollte seine Schuld vor der Enterprise verbergen und hat es deswegen so aussehen lassen, als würde diese vom Feind wieder angegriffen. (TNG: Die Überlebenden auf Rana-Vier)

Worf und Aster vollziehen das R'uustai.

Als die Enterprise einen Notruf vom Forschungsposten auf Mintaka III empfängt, stellt Worf diese auf den Bildschirm durch. Jedoch explodiert der Reaktor, ehe die Enterprise den Planeten erreicht. (TNG: Der Gott der Mintakaner)

Einige Zeit darauf leitet Worf ein Außenteam auf der Heimatwelt der Koinonianer, das die dortigen Ruinen erkundet. Dabei explodiert ein Jahrhunderte alter Sprengsatz und tötet die Archäologin Marla Aster. Worf ist verärgert über den Tod von Aster, da dieser unter seiner Mission geschehen ist. Worf will darauf mit Asters Sohn Jeremy das Ritual der Bindung vollziehen und spricht darüber mit Troi. Diese gibt zu bedenken, dass der Junge im Moment für gar nichts Verständnis habe und rät abzuwarten. Als Worf den Jungen besucht, will er mit ihm das Andenken seiner Mutter ehren. Als Worf wenig später den Jungen erneut besucht, findet er dort ein Ebenbild von Marla Aster vor, welche den Jungen mit auf den Planeten nehmen will. Worf informiert die Brücke und Picard und Troi begeben sich dorthin. Inzwischen begibt sich Aster mit ihren Sohn in den Transporterraum um auf den Planeten zu beamen, aber Worf verhindert dies. Darauf verschwindet diese. Später erscheint sie erneut und will den Jungen mitnehmen. Picard, Crusher und Worf können sie und Aster jedoch überzeugen, dass es ihm auf der Enterprise besser gehen wird, und so bleibt der Junge auf dem Schiff. Worf und Aster vollziehen wenig später das R'uustai-Ritual. (TNG: Mutterliebe)

Worf will dem Romulaner Patahk sein Blut nicht spenden.

Einige Zeit später untersucht die Enterprise einen promellianischen Schlachtkreuzer. Worf gehört mit zum Außenteam, welches das Schiff erkundet. Er findet es bewundernswert, dass die Promellianer im Einsatz gestorben sind. Zur selben Zeit gerät die Enterprise in eine alte Falle aus der Zeit des Promellianisch-Metharianischen Krieges. Die Enterprise verliert dadurch ihre Energie und der Antrieb fällt aus. Durch die Falle, welche Aceton-Assimilator genannt wird, wird eine Strahlung freigesetzt, welche für die Besatzung tödlich ist. Als die Enterprise auf die Aceton-Assimilator feuert, steigt die Strahlung noch mehr. La Forge findet schließlich eine Lösung, die Enterprise zu retten. Der Steuermann steuert mit minimaler Energie die Enterprise aus dieser Falle. Picard übernimmt bei diesem Manöver das Steuer und korrigiert den Kurs mit zwei Schubdüsen. So kann die Enterprise die Todesfalle verlassen und der Captain befiehlt anschließend Worf, das promellianische Schiff mit einer Torpedosalve zu zerstören, damit niemand mehr in diese Falle tappt. (TNG: Die Energiefalle)

Worf gehört wenig später zu dem Außenteam, welches ein abgestürztes romulanisches Schiff auf dem unwirtlichen Planet Galorndon Core untersucht. Auf der Oberfläche findet Worf einen verletzten Romulaner, welcher Worf angreift. Worf kann diesen aber außer Gefecht setzen und dieser wird an Bord der Enterprise gebracht. Bei der Untersuchung stürzt inzwischen La Forge in eine Höhle und verliert den Kontakt zum Außenteam. Da keine Kontaktaufnahme zu La Forge möglich ist, muss dieser auf dem Planeten zurück gelassen werden. Auf der Krankenstation will Worf den verletzten Romulaner Patahk bewachen lassen, während Crusher sich um diesen kümmert. Der Überlebende ist in einem kritischen Zustand und kann nur durch eine Ribosomentransplantation gerettet werden. Doktor Crusher findet durch einen Test heraus, dass Worf der einzige kompatible Spender an Bord ist. Da Worf die Romulaner verabscheut, da durch diese seine Eltern ums Leben gekommen sind, weigert er sich zu spenden. In einem Gespräch mit Riker versucht dieser Worf zu überzeugen zu spenden. Worf kommen nach diesem Gespräch Zweifel auf, zwecks der Spende. Als Worf aber wieder auf Patahk trifft und Patahk erklärt wie sehr er den Klingonen verabscheut, bestätigt dies Worfs Meinung nicht zu spenden. Darauf spricht Picard nochmals mit Worf, da ein lebender Romulaner wertvoller ist, als ein Toter. Picard hat nicht die Absicht Worf dies zu befehlen, da Worf freiwillig spenden soll. Doch Worf lehnt dies weiter ab. Schließlich stirbt Patahk auf der Krankenstation. Der Konflikt kann jedoch friedlich beigelegt werden, nachdem La Forge mit einem weiteren Romulaner zurück auf die Enterprise gebeamt wird. Daraufhin geleitet Worf Bochra, den Romulaner, in den Transporterraum damit er auf Tomalaks Warbird gebeamt werden kann. (TNG: Auf schmalem Grat)

Worf überwältigt Brull.

Wenige Wochen später wird in der Nähe des Planeten Barzan II ein stabiles Wurmloch entdeckt. Die Barzaner eröffnen Verhandlungen wegen der Durchflugsrechte an dem Wurmloch. Die Enterprise vertritt bei den Verhandlungen die Föderation. Auch die Ferengi nehmen an den Verhandlungen teil. DaiMon Goss beleidigen zunächst Worf, indem sie ihn als Picards Diener bezeichnen. Mit einem Shuttle untersuchen Data und La Forge das Wurmloch. Auch die Ferengi schicken ein Shuttle. Worf überwacht mit den Eintritt des Shuttles in das Wurmloch. Während die Shuttles sich noch im Wurmloch befinden meldet Worf, dass das Ferengi-Mutterschiff die Position ändert und zwei Raketen auf das Wurmloch gefeuert hat. Picard befiehlt anschließend, die Raketen abzufangen und Worf zerstört sie mit zwei präzisen Phasertreffern. Es stellt sich heraus, dass dieser Angriff ein Täuschungsmanöver von Devinoni Ral und Goss gewesen ist, damit Ral den Zuschlag für das Wurmloch bekommt. Wieder zurück im Alpha-Quadranten, informieren Data und La Forge Captain Picard darüber, dass das Wurmloch instabil und somit wertlos ist. (TNG: Der Barzanhandel)

Jarok beleidigt Worf.

Als eine Gruppe Acamarianer, welche sich die Sammler nennen, mehre Außenposten der Föderation plündern, will Captain Picard zwischen den Acamarianern und den Sammlern verhandeln. Marouk, die Herrscherin der Acamarianer beginnt mit ihren Verhandlungen auf Gamma Hromi II. Worf und Data begleiten Riker auf den Planeten, wo sie zunächst von den Sammlern angegriffen werden. Nachdem sie Brull und seine Männer überwältigt haben, zeigt sich dieser gesprächsbereit und beginnt mit den Verhandlungen. In Verhandlungen kann eine Einigung erzielt werden. (TNG: Yuta, die Letzte ihres Clans)

Einige Zeit darauf sendet ein romulanisches Schiff, welches von einem Warbird verfolgt wird, einen Notruf. Die Enterprise beamt den Romulaner an Bord, welcher der Föderation wichtige Informationen überbringen will. Worf bekommt den Auftrag den Romulaner zu bewachen. Allerdings aufgrund der Abscheu zwischen Romulanern und Klingonen beleidigt dieser Worf. Worf misstraut dem Romulaner und hält ihn für einen Spion. Sie tauschen auf der Krankenstation einige Beleidigungen aus. Picard lässt daraufhin Langstreckenscans von Nelvana III machen, wo sich eine romulanische Basis befinden soll. Der Captain lässt Kurs auf den Planeten setzen, gleichzeitig befiehlt er Worf aber eine Nachricht an die klingonische Flotte absetzen. Inzwischen stellt sich heraus, dass der Romulaner Admiral Alidar Jarok ist. Als die Enterprise den Planeten erreicht, findet man keine Spur einer Basis und Picard eröffnet Jarok, dass das ganze offensichtlich ein Test seiner Loyalität gewesen ist. Nachdem Picard den Rückzug befiehlt, enttarnen sich zwei Warbirds unter dem Kommando von Tomalak und verlangen Picards Kapitulation und die Auslieferung von Jarok. Picard befiehlt nun drei klingonischen Schiffen sich zu enttarnen und Tomalak zieht sich zurück. Da Jarok nie wieder nach Hause zurückkehren kann, begeht dieser Selbstmord. (TNG: Der Überläufer)

Worf kämpft gegen Roga Danar.

Bei Angosia III hilft die Enterprise dem flüchtigen Angosianer Roga Danar gefangenzunehmen. Nachdem er aufgespürt und an Bord gebeamt werden kann, will Worf ihn mit einem Sicherheitsteam im Transporterraum festnehmen. Jedoch ist er teilweise immun gegen Phaserstrahlen und schlägt Worf und die Offiziere mit unbändiger Kraft zusammen. Nachdem Danar schließlich doch auf der Enterprise festgesetzt werden kann, besucht Troi ihn in der Arrestzelle, da sie von ihm ungewöhnliche Gedanken empfängt. Troi berichtet den Offizieren, dass Danar eigentlich ein friedfertiger Mann ist, der sich freiwillig meldete, um für Angosia III zu kämpfen. Doktor Crusher findet heraus, dass er einem intensiven psychologischen Training und einer biologischen Veränderung unterzogen wurde, um der perfekte Soldat zu werden. Danar schafft es von der Enterprise zu fliehen und das Transportshuttle zu kapern, die Gefangenen auf Lunar V zu befreien und nach Angosia zu gelangen. Picard beamt sich mit einem Außenteam runter, zu dem auch Worf gehört. Sie sind beim Premierminister, als Danar mit seinen Männern das Gebäude stürmt. Picard erklärt daraufhin, dass die Föderation ihm gerne hilft, sobald der Premierminister seinen Konflikt mit den Soldaten beigelegt hat. (TNG: Die Verfemten)

Worf wird von der Ansata auf der Brücke niedergeschossen.

Wenig später ist Worf zusammen Data und Crusher in einem Cafe auf Rutia IV wo die Enterprise medizinische Versorgungsgüter liefert, als ein Bombenanschlag erfolgt. Crusher kümmert sich um die Verletzten, während Worf sie darauf hinweist, dass es nicht sicher sei und den Planeten verlassen will. Wenig später wird Crusher von den Ansata entführt und Worf kann dies nicht verhindern. Die Ansata verwenden einen Inverter, um durch Dimensionsverschiebung schnellstmöglich verschwinden zu können. Riker unterstützt auf der Planetenoberfläche Alexana Devos, die Leiterin für Sicherheit, um Doktor Crusher zu finden und die Ansata aufzuspüren. La Forge, Data und Wesley Crusher untersuchen die Dimensionsverschiebungen, um so das Versteck der Ansata zu finden. Nachdem die rutianische Polizei Sympathisanten der Ansata verhaftet, wird die Enterprise von den Terroristen angegriffen. Worf meldet die Eindringlinge auf mehreren Decks. Picard befiehlt die Terroristen in die Arrestzelle zu beamen, was jedoch durch ihr Transportgerät nicht möglich ist. La Forge kann die Sprengladung, die sie am Warpantrieb zurückließen ins All beamen und das Schiff so retten. Da erscheinen zwei Terroristen auf der Brücke und Worf wird niedergeschossen. Zuvor kann er eine Terroristin mit seinem Phaser anschießen. Anschließend transportieren diese sich mit Captain Picard von Bord. Worf wird daraufhin auf die Krankenstation gebracht und dort behandelt. Crusher gelingt es inzwischen die Dimensionsverschiebung aufzuspüren und findet so das Versteck der Ansata. Riker, Worf und Devos begeben sich dorthin, um die Geiseln zu befreien. Bei den Kämpfen kommen einige der Terroristen ums Leben und es gelingt Crusher und Picard zu befreien. (TNG: Terror auf Rutia-Vier)

Als der Mond von Bre'el IV auf den Planeten zu stürzen droht, versucht die Enterprise alles mögliche, um den Planeten und dessen Bevölkerung zu retten. Plötzlich erscheint Q nackt auf der Brücke. Q erklärt Picard, dass ihn das Q-Kontinuum verbannt und seine Kräfte genommen hat. Auf Qs Frage, was er tun müsse, um es ihnen zu beweisen, antwortet Worf sterben, was Q nicht sehr witzig findet. Worf bringt darauf Q in den Arrest und auf den Weg dorthin wirft Q Worf noch einige Beleidigungen an den Kopf. Da Q wirklich keine Kräfte mehr besitzt, soll sich Data um Q kümmern und ihn helfen sich an Bord der Enterprise zurecht zu finden. Während die Enterprise weiter versucht den Planeten zu retten, erscheinen plötzlich die Calamarain und dringen in die Enterprise ein, um dort Q anzugreifen. Als die Enterprise ihre Schilde aktiviert, damit die Calamarain verschwinden, reicht die Energie nicht mehr aus, um den Mond in seine Umlaufbahn zurückzubringen. Da durch die Calamarain die Enterprise dem Planeten nicht mehr helfen kann, empfiehlt Riker Q an diese auszuliefern und Worf schließt sich dem an. Doch Q ergreift selbst die Initiative und begibt sich in ein Shuttle, damit die Enterprise von den Calamarain verschont bleibt. Das Q-Kontinuum beobachtet diese selbstlose Tat von Q und gibt ihm darauf seine Kräfte zurück. Darauf bringt Q den Mond zurück in seine Umlaufbahn und bedankt sich in seiner Art bei der Crew der Enterprise. Bei Riker bedankt sich Q mit Frauen. Doch Riker lehnt ab und nun erscheinen die Frauen bei Worf, aber auch er ist davon nicht begeistert. Kurz darauf verschwindet Q wieder. (TNG: Noch einmal Q)

Kurz darauf steht Riker unter Verdacht die Forschungsstation Tanuga IV zerstört und Doktor Nel Apgar getötet zu haben. Die Tanuganer machen Riker für diesen Vorfall verantwortlich und fordern seine Auslieferung. Es findet daraufhin eine Untersuchung statt und der tanuganische Ermittler Krag kommt an Bord der Enterprise. Worf nimmt diesen in Empfang. Picard fordert eine Verhandlung wegen der Auslieferung von Riker. La Forge, Data und Crusher programmieren das Holodeck, welches die Zeugenaussagen anzeigen soll. Am Ende der Untersuchung stellt sich heraus, dass Apgar versucht hat Riker zu ermorden und dabei die Forschungsstation selbst zerstört hat. (TNG: Riker unter Verdacht)

Wenig später befindet sich Worf im Zehn Vorne, als Guinan ihm empfiehlt Pflaumensaft zu trinken. Worf findet, dass dies ein Getränk für Krieger ist. Als Guinan mit ihm über Beziehung zu Frauen spricht, wird dieser auf die Brücke gerufen. Plötzlich erscheint eine Anomalie und ein unbekanntes schiff scheint darin aufzutauchen. Doch das Schiff verschwindet wieder und die Anomalie löst sich wieder auf. (TNG: Die alte Enterprise)

Worf informiert Picard über Interkom, dass Commander Riker mit einem Shuttleschiff auf die Enterprise zurückgekehrt ist. (TNG: Datas Nachkomme)

Worf wird entehrt.

Der klingonische Austauschoffizier Kurn kommt an Bord der Enterprise und übernimmt vorübergehend die Position des ersten Offiziers. Er übt starken Druck auf die gesamte Besatzung mit Ausnahme von Worf aus. Außerdem wirft er diesem indirekt vor, durch das Zusammenleben mit Menschen verweichlicht zu sein. Als Worf sich schließlich nicht mehr beherrschen kann und Kurn in dessen Quartier angreift, ist er hoch erfreut darüber und gibt sich als sein Bruder zu erkennen. Kurn berichtet, dass ihr verstorbener Vater auf der klingonischen Heimatwelt in einem Prozess entehrt werden soll. Worf will sich dem Prozess stellen und Picard fliegt ihn mit der Enterprise nach Qo'nos, da eine Verurteilung eines Sternenflottenoffiziers ein schlechtes Licht auf diese werfen würde. Picard begleitet Worf in die Ratskammer, wo das Verfahren stattfindet. Duras bringt die Anklage vor und K'mpec zieht sich mit dem Rat bis zum Vorlegen der Beweise zurück. K'mpec rät ihm den Planeten zu verlassen und droht andernfalls mit einer Verurteilung als Verräter. Kurn tritt als Worfs Verteidiger auf, bis auf ihn ein Attentat verübt wird. Da Kurn auf der Krankenstation liegt, bittet Worf Picard ihn zu vertreten und dieser willigt ein. Als Picard Worfs Amme Kahlest vor den Rat bringt, lenkt K'mpec ein und eröffnet ihnen, dass sie alle wissen, dass Jarod der Verräter war und nicht Mogh. Als die Klingonen ein romulanisches Schiff aufbrachten, wurde einigen Kriegern bekannt, dass Khitomer durch Verrat gefallen war. Da Duras zu mächtig ist und Worf in der Föderation lebt, dachten sie, er würde nicht protestieren, wenn sie Mogh die Schuld in die Schuhe schieben würden. Um das Leben seines Bruders zu retten, ist Worf bereit, die Entehrung zu ertragen und sich vor dem Hohen Rat des Verrats seines Vaters schuldig zu bekennen. (TNG: Die Sünden des Vaters)

Als man auf der Brücke einen Energieanstieg im Quartier des Captains registriert und dieser nicht auf Rufe antwortet, begibt sich Worf mit zwei Sicherheitsleuten dorthin. Sie finden jedoch alles in Ordnung vor. Allerdings wurde Captain Picard durch einen Doppelgänger ersetzt. Dieser befiehlt das Rendezvous mit der USS Hood zu verschieben und stattdessen in den Lonka-Cluster zu fliegen. Riker will Worf gerade eine diesbezügliche Nachricht an die Hood absetzen lassen, als Picard den Befehl widerruft. Wenig später spielt er mit Riker, Data, La Forge und Troi Poker, als Picard hinzukommt und zusehen möchte. Als Picard später im Zehn Vorne ein Lied anstimmt, sind die Offiziere sehr überrascht über dieses Verhalten. Man bespricht sich, doch Worf ist der Meinung, dass das merkwürdige Verhalten noch nicht ausreicht, um dem Captain das Kommando zu entziehen. Als Picard jedoch befiehlt das Schiff so nah an den Pulsar zu fliegen, dass es gefährlich wird, hebt Riker den Befehl auf und Worf weigert sich den Commander abzuführen. Wenig später erscheint Picard mit einem Fremden auf der Brücke und erklärt, dass sie Teil eines Experiments waren. Nachdem er die Entführer vorübergehend festsetzen lässt, lenken diese ein und versprechen, nie wieder Wesen zu Forschungszwecken zu entführen. Anschließend werden sie freigelassen. (TNG: Versuchskaninchen)

Als sich Picard dazu entschließt, Urlaub auf Risa zu machen, will er einen Sicherheitsoffizier mitschicken, doch Picard verzichtet auf eine Begleitung. (TNG: Picard macht Urlaub)

Aufgrund einer Fehlfunktion beschleunigt die Enterprise auf Höchstgeschwindigkeit und das Schiff droht zerstört zu werden. Worf meldet dabei die sich ändernde Geschwindigkeit des Schiffs. La Forge und Reginald Barclay finden heraus, dass die Fehlfunktionen durch einen leckgeschlagenen Behälter Invidium verursacht wurde und können dies beheben. (TNG: Der schüchterne Reginald)

Nachdem Data scheinbar bei der Explosion eines Shuttles stirbt, wird Worf provisorisch zu dessen Nachfolger ernannt. Troi sucht das Gespräch mit ihm, weil er bereits zum zweiten Mal einen Offizier ersetzt. Worf antwortet darauf, dass Beförderung aufgrund des Todes von Besatzungsmitgliedern auf Klingonenschiffen allgemein üblich sei. Als Troi darauf verweist, dass Yar und Data auch seine Freunde waren, antwortet er, dass er deren Andenken ehrt, indem er seinen Dienst bestmöglich versieht. Nachdem man herausfindet, dass Fajo Data entführt und seine Zerstörung nur vorgetäuscht hat, setzt man Abfangkurs auf die Jovis und beamt Data an Bord zurückund nimmt Fajo in Gewahrsam. (TNG: Der Sammler)

Als Botschafter Sarek an Bord kommt, häufen sich Fälle von Streitigkeiten. Worf meldet Lieutenant D'Amato wegen Befehlsverweigerung. Als Riker mit ihm spricht, sagt Worf, dass der Verstoß eindeutig war. Als sie wenige MOmente später das Zehn Vorne betreten, ist dort bereits eine wilde Schlägerei im Gange und sie versuchen diese zu schlichten. Worf trennt dabei verschiedene Kämpfer und kommt Geordi zu Hilfe. (TNG: Botschafter Sarek)

Er gehört mit Data und einigen Sicherheitsoffizieren zu einem Außenteam, welches das Verschwinden von Riker, Troi und Lwaxana Troi auf Betazed untersucht. Dabei findet Data einen Blumenstrauß aus Ferengi-Blumen. Daraufhin nimmt man mit der Enterprise die Verfolgung des Ferengi-Schiffs auf und kann die Trois und Riker befreien. (TNG: Die Damen Troi)

In seiner Freizeit trinkt er mit Data und La Forge im Zehn Vorne, wobei diese sich jedoch über eine geborgene Speicherkapsel unterhalten. La Forge verabschiedet sich wenig später, um sich mit Christy Henshaw zu verabreden. Worf gibt Data die Speicherkapsel zurück und merkt an, dass er ihm das beigebracht hat und La Forge erstaunlich schnell lernt. Wenig später findet man auf einem Planeten eine abgestürzte Rettungskapsel und nimmt den Überlebenden John Doe an Bord. Dieser macht offenbar eine körperliche Transformation durch und will das Schiff verlassen. Dazu versucht er ein Shuttle zu stehlen und dringt in den Kontrollraum der Shuttlerampe ein. Als Worf versucht ihn aufzuhalten, warnt John ihn noch, dass er das was mit ihm vorgehe nicht kontrollieren könne. Jedoch kommt Worf näher und wird durch die Energie, die Johns Körper durchzieht, über die Reling geschleudert. Dr. Crusher kann nur noch feststellen, dass sein Genick gebrochen ist. John Doe berührt daraufhin Worfs Hals und kann ihn mithilfe seiner Körperenergie heilen. Bald erscheint ein zalkonianisches Schiff und Commander Sunad verlangt die Auslieferung von John, weil er die Gesellschaft zersetze. Als Picard das Ultimatum ablehnt, dreht Sunad der Enterprise den Sauerstoff ab, doch John kann die Crew mit seiner Körperenergie retten. Wenig später werden sie Zeugen, wie John sich in reine Energie verwandelt und in den Weltraum fliegt. Die Zalkonianer ziehen sich anschließend zurück. (TNG: Wer ist John?)

Worf und Shelby an Bord des Kubus

Worf gehört zu einem Außenteam, mit dem Commander Riker auf Jouret IV die New-Providence-Kolonie untersucht, zu der kein Kontakt hergestellt werden konnte. Es stellt sich heraus, dass die Kolonie vollkommen zerstört wurde. Man findet heraus, dass dafür die Borg verantwortlich sind. Eines ihrer Schiffe ist auf dem Weg zur Erde und die Enterprise versucht es abzufangen. Im Kampf erleidet man schwere Schäden und sucht Schutz im Paulson-Nebel. Jedoch zwingen die Borg die Enterprise den Nebel zu verlassen und schwächen die Schutzschilde, bis sie sie entern und Picard entführen können. Worf kann eine Drohne erschießen, wird aber von der zweiten niedergeschlagen. Riker befiehlt anschließend eine Verfolgung des Kubus. Es gelingt ein Außenteam, dem auch Worf angehört, auf den Kubus zu beamen. Sie suchen dort nach Picard, werden aber in einen Kampf verwickelt. Als sie Picard erblicken, müssen sie erkennen, dass er in einen Borg verwandelt wurde. Worf versucht zu ihm zu gehen, wird aber durch ein Kraftfeld zurückgeworfen. Das Außenteam muss zur Enterprise zurückkehren. Als Locutus, wie Picard nun genannt wird, die Kapitulation fordert, gibt Riker den Feuerbefehl. (TNG: In den Händen der Borg)

2367[Bearbeiten]

Data und Worf bringen Locutus auf das Shuttle.

Man ist noch mit den Reparaturen an der Enterprise beschäftigt und Worf kümmert sich um die Reparatur der hinteren Schilde. Dann trennt man das Schiff und Riker verhandelt von der Antriebssektion aus mit Locutus. Worf und Data sollen von O'Brien auf den Kubus gebeamt werden, was jedoch nicht möglich ist, da die Borg ihr elektromagnetisches Feld verändert haben. Daher fliegen sie mit einem Shuttle dorthin. Sie dringen mit dem Shuttle in das Feld ein und beamen sich auf den Kubus. Dort erschießen sie zwei Drohnen und Worf greift Picard an und hält seine Arme fest, damit Data ihn deaktivieren kann. Anschließend beamen sie sich auf das Shuttle zurück und fliegen es aus dem elektromagnetischen Feld des Kubus. Sie werden rechtzeitig auf die Enterprise gebeamt, ehe das Shuttle durch den Kubus zerstört wird. Man folgt dem Kubus weiter zur Erde und versucht gleichzeitig Picard aus dem Borg-Kollektiv zu befreien. Im Orbit der Erde stellt man den Kubus und Worf feuert die Waffen ab, die jedoch keinen Effekt zeigen. Data gelingt es, die Borg in einen Regenerationszyklus zu schicken und der Angriff endet. (TNG: Angriffsziel Erde)

Nach dem Borg-Zwischenfall will Worf an Bord der Enterprise die Reparatur der Waffensysteme überwachen, doch Riker rät, ihm Landurlaub zu nehmen. Außerdem informiert er ihn, dass seine Pflegeeltern auf der Besucherliste stehen. Als Worf zögerlich reagiert, fragt Riker, ob er sich sorge, wie sie auf seine Entehrung reagieren würden. Jedoch hält Worf es für unangebracht, dass ein Offizier im Dienst Besuch von seinen Eltern erhält. Einige Zeit später unterhalten sie sich wieder und Worf bekundet seine Freude darüber, dass sie an Bord sind. (TNG: Familienbegegnung)

Worf sichert die Brücke.

Als Data sich plötzlich auf der Brücke einschließt und den Kurs des Schiffes zu einem nicht kartografierten Planeten ändert, versucht man Datas Zugriffssperren zu überwinden. Als das Schiff den Orbit erreicht, macht sich Data auf den Weg zum Transporterraum und Worf versucht ihn mit zwei Sicherheitsoffizieren zu stoppen. Jedoch aktiviert Data ein Kraftfeld, das sich so lange immer weiter auf Worfs Sicherheitsteam zubewegt, bis dieses hinter das Schott der Tür zum Transporterraum zurückgewichen ist, sodass Data eintreten kann. Data beamt sich auf den Planeten. Nachdem es den Ingenieuren gelingt, Zugang zur Brücke zu erlangen, nimmt Worf diese mit einem Sicherheitsteam ein und man beginnt, die Computersperren zu deaktivieren. Da man wichtige Schlüsselsysteme immer noch nicht unter Kontrolle hat, versucht man Kontakt zu Data aufzunehmen und findet diesen auf dem Planeten bei seinem sterbenden Schöpfer Noonien Soong. Man erfährt, dass dieser ein Rückholprogramm bei Data aktiviert hatte, da er ihm einen Emotionschip einsetzen wollte. Jedoch aktivierte das Signal auch Lore, der den Chip durch Täuschung von Soong bekommen hat und geflohen ist. Soong erliegt seinen Verletzungen und die Enterprise nimmt ihren alten Kurs wieder auf. (TNG: Die ungleichen Brüder)

Nachdem die Enterprise den Notruf eines talarianischen Raumschiffs empfängt, kommt man diesem zu Hilfe. Worf ortet auch das Schiff Q'Maire im Anflug, das sich jedoch noch am Rand des Woden-Sektors befindet. Er gehört zu einem Außenteam, das auf das Schiff geht und die verletzten talarianischen Kadetten auf die Enterprise bringt. Darunter befindet sich auch der Mensch Jeremiah Rossa. Als er auf die Enterprise gebracht wird, wundert er sich, dass Dr. Crusher Worf Befehle erteilen kann, obwohl sie eine Frau ist. Jono beginnt wenig später zu heulen und will erst aufhören, wenn er wieder bei seinen Brüdern ist. Worf lässt ihn daraufhin allein. Wenig später trifft Endar, Jonos Adoptivvater, ein und verlangt die Übergabe seines Sohns. Picard zögert zunächst, worauf Worf fragt, ob es ein Kind wert sei, einen Krieg zu beginnen. Nachdem Jono Picard niedersticht, wird er in Worfs Obhut gegeben. Jono erwartet hingerichtet zu werden, doch Picard übergibt ihn stattdessen Endar, da er erkannt hat, dass Jono mittlerweile in die talarianische Kultur gehört. (TNG: Endars Sohn)

Riker und Worf retten die Geiseln.

Nachdem ein Föderationsshuttle auf Turkana IV notlanden muss, werden die zwei Insassen von der Allianz gefangen genommen. Die Enterprise nimmt Kontakt mit der Koalition auf, die ihnen helfen will, die beiden zu befreien. Ishara Yar, die Schwester von Tasha Yar, kommt an Bord und hilft bei den Planungen für die Befreiungsaktion. Sie geht schließlich mit Worf, Data und Riker runter, um die Geiseln zu finden. Nachdem sie sie gefunden haben, bringt Worf die Geiseln raus, während Ishara versucht die Verteidigungssysteme der Allianz zu sabotieren. Data unterbindet dies jedoch. (TNG: Die Rettungsoperation)

Worf kämpft mit Duras.

Worf erhält 2367 im Zuge der Nachfolge von K'mpec einen Tadel in seiner Akte dafür, dass er Duras, zwar in Einklang mit klingonischem Recht, aber aus Sicht der Föderation dennoch ermordet hat. Diese Tat hat Worf begangen, um sich an Duras für den Tod seiner Gefährtin und Mutter seines Sohnes Alexander K'Ehleyr zu rächen. (TNG: Tödliche Nachfolge)

Worf feiert mit weiteren Offizieren und Crewmitgliedern Rikers Geburtstag, als dieser von Captain Picard gerufen wird, weil dieser ein Außenteam nach Alpha Onias III schicken will, weil von dem Planeten ungewöhnliche Signale empfangen wurden. Dieser nimmt ihn und La Forge gleich mit, damit sie mit ihm runterbeamen können. Plötzlich erhöht sich die Konzentration an giftigen Gasen und das Team verliert das Bewusstsein. Bis auf Riker können alle hochgebeamt werden. Einige Zeit später meldet sich Riker und lässt sich und den Jungen Barash hochbeamen, der Riker in eine Simulation gebracht hatte, damit dieser ihn unterhält, weil er ganz allein auf dem Planeten lebt. (TNG: Gedächtnisverlust)

Nachdem das Shuttle von Captain Picard, Wesley und dem Piloten Dirgo nicht planmäßig auf Pentarus V eintrifft, erhält er eine Meldung darüber und die Enterprise leitet eine Suchaktion ein. Nach einiger Zeit werden sie gefunden und von einem Rettungsteam versorgt und auf die Enterprise zurückgebracht. (TNG: Die letzte Mission)

Die Enterprise wird in ein kosmisches Band gezogen und mitgerissen. Picard beruft eine Besprechung der Führungsoffiziere ein. Dabei berichtet Troi, dass sie niemanden empathisch wahrnehmen kann. Als die Wesen die Enterprise in das Band zu ziehen drohen, feuert Worf zwei Salven Photonentorpedos ab, die jedoch keinerlei Wirkung haben. Schließlich gelingt es Data durch Projektion einer Gravitationsquelle die Enterprise freizubekommen, während die Wesen in das Band fliegen. Troi spürt nun, dass die Wesen größtes Glück verspüren. (TNG: Das kosmische Band)

Als Data nach einem Geschenk zur Hochzeit von Miles O'Brien und Keiko Ishikawa sucht, unterhält er sich mit Worf, der ebenfalls noch im Replikator nach einem geeigneten Geschenk sucht. Später hat er das Kommando über die Enterprise und übergibt dieses zur Nachtwache an Lt.-Comm. Data. (TNG: Datas Tag)

Als die Enterprise vom cardassianischen Schiff Trager angegriffen wird, bedient Worf die Waffen und man wehrt den Angriff ab. Anschließend stellt Picard eine Verbindung zu Gul Macet her und dieser informiert Picard, dass ein Föderationsschiff eine cardassianische Raumstation vernichtet hat. Nachdem diese Meldung bestätigt wird, bekommt Picard den Befehl die USS Phoenix aufzuspüren und zu stoppen. Als einer von Macets Gehilfen sich an einem Computerterminal zu schaffen macht, erwischt Worf ihn und führt ihn auf die Brücke. Macet beschränkt diesen daraufhin auf sein Quartier und kündigt ein Disziplinarverfahren an. Nachdem man die Phoenix gestellt hat, wird Captain Benjamin Maxwell in Gewahrsam genommen und das Schiff in den Föderationsraum eskortiert. (TNG: Der Rachefeldzug)

Nachdem auf Ventax II eine Massenhysterie ausbricht, fliegt die Enterprise dorthin, um ein Wissenschaftlerteam der Föderation abzuholen. Jedoch kann nur der Leiter hochgebeamt werden. Diese Hysterie hat ihre Ursache darin, dass die Ventaxianer die Rückkehr von Ardra erwarten, dem Teufel ihrer Welt. Als Picard mit einem Außenteam runterbeamt, um mit Premierminister Acost Jared zu sprechen, erscheint tatsächlich Ardra. Als Worf anzweifelt, dass sie der Teufel ist, nimmt sie vorübergehend die Gestalt von Fek'lhr an. Picard kann sie in einem Schiedsverfahren als Hochstaplerin entlarven und sie wird von den Ventaxianern verhaftet. (TNG: Der Pakt mit dem Teufel)

Die Enterprise fliegt in ein Wurmloch und dabei verliert die ganze Besatzung ihr Bewusstsein. Als sie wieder erwacht, behauptet Data, dass sie für 30 Sekunden bewusstlos waren. Jedoch findet man immer mehr Hinweise darauf, dass sie länger als 30 Sekunden bewusstlos waren. Troi erleidet auf der Brücke einen Schwächeanfall und wird von Worf in ihr Quartier gebracht. Nachdem die Enterprise zu dem Planeten zurückkehrt, wird Troi von den Paxanern übernommen und bricht wieder Worfs Handgleenk. Allerdings werden alle Spuren beseitigt und die Enterprise setzt ihre Reise fort. (TNG: Beweise)

Worf begleitet Dr. Crusher, als diese nach Malcor III beamt, um den bei einer Überwachungsmission schwer verletzten Will Riker zu behandeln. Nachdem Crusher Riker stabilisiert hat, kehren sie auf die Enterprise zurück. (TNG: Erster Kontakt)

Im Weltraum trifft man auf eine Lebensform, die die Enterprise angreift. Zur Verteidigung setzt man die Phaser ein und tötet das Wesen. Anschließend bemerkt man, dass dieses kurz vor dem Gebären stand und Picard entschließt sich, den Nachwuchs mithilfe der Phaser, ähnlich einem Kaiserschnitt, herauszuholen. Worf und Dr. Crusher stellen dazu die Phaser ein. Dies gelingt und die Lebensform heftet sich an die Enterprise, zieht ihr aber Energie ab, um ihren Hunger zu stillen. Später ortet Worf Bewegung im nahen Asteroidenfeld, wo man wenig später Artgenossen der Lebensform entdeckt. Schließlich gelingt es, diese zum Verlassen der Enterprise zu bewegen. (TNG: Die Begegnung im Weltraum)

Nachdem die Enterprise in einem Tykenspalt gefangen wird, wird die Crew durch einen Mangel an REM-Schlaf immer aggressiver und unkonzentrierter. Nachdem Worf Furcht verspürt, verlässt er seinen Posten und geht in sein Quartier. Dort will er mit einem Schwert rituellen Selbstmord begehen und schüttet eine Flüssigkeit über das Schwert. Als er das Schwert schon erhoben hat, betritt Troi das Quartier und hindert ihn daran. Sie begleitet ihn anschließend auf die Krankenstation. Bald darauf kann Troi den Fremden übermitteln, dass sie bereit sind und beide Schiffe lösen eine Explosion aus, die den Tykenspalt auflöst. (TNG: Augen in der Dunkelheit)

Data modifiziert eine Lampe, damit sie Geordi finden können.

Als Paul Hickmen ein Shuttle stiehlt und damit nach Tarchannen III fliegt, nimmt die Enterprise die Verfolgung auf. Als man das System erreicht, meldet Worf den Kurs des Shuttles. Dieses fliegt jedoch zu steil in die Atmosphäre und explodiert. Anschließend wird er von Riker in das Außenteam berufen, dass auf der Oberfläche nach Mendez und Brevelle sucht. Zurück auf der Enterprise transformiert sich erst Susanna Leijten und dann auch La Forge in ein fremdes Wesen. Nachdem La Forge nicht mehr antwortet, sucht Worf mit einem Sicherheitsteam das Holodeck ab, auf dem er sich zuletzt befand. La Forge gelangt dennoch zum Transporterraum und beamt sich auf den Planeten. Mit den Schiffssensoren kann Worf ihn nicht orten. Da Leijten sicher ist, ihn finden zu können, stimmt Picard zu, ein Außenteam runterzuschicken, dass La Forge tatsächlich zurückbringen kann. Dr. Crusher kann ihn anschließend heilen. (TNG: Der unbekannte Schatten)

Worf versucht, Barclay vom Computer zu trennen.

Nachdem die Argus-Phalanx nicht mehr arbeitet, inspiziert die Enterprise diese. Beim Scan der Phalanx wird ein Shuttle von einer Entladung getroffen und Barclay bewusstlos. Als die Phalanx zu explodieren droht, gibt Worf die Zeit bis zur Explosion durch. Jedoch verhindert Barclay die Explosion, indem er eigenmächtig auf dem Holodeck ein Nerveninterface erschafft und mit seinem Gehirn verbindet. Da Barclay nicht vom Computer getrennt werden kann und dieser Systeme eigenmächtig verändert, befiehlt Picard Worf, Barclay gewaltsam vom Computer zu trennen. Jedoch errichtet Barclay ein Kraftfeld, um dies zu verhindern. Daraufhin bringt Barclay die Enterprise in einen weit entfernten Teil der Galaxie zu den Cytherianern. Worf kehrt auf die Brücke zurück und wird dort Zeuge, wie das Hologramm eines Kopfes eines Cytherianers auf der Brücke erscheint und mit einem Austausch beginnt. Worf zieht seinen Phaser, doch Picard weist ihn an, diesen wieder einzustecken. (TNG: Die Reise ins Ungewisse)

Worf zertrümmert La Forges Mandoline.

Q teleportiert Picard und seine Offiziere in den Sherwood Forrest, wo dieser Robin Hood und Worf Will Scarlet ist. Auch die anderen Offiziere sind Mitglieder von Robin Hoods Bande und campieren im Wald. Als Worf von La Forges Spielversuchen auf der Mandoline genervt ist, nimmt er diese ihm aus der Hand und zertrümmert sie am nächsten Baum. Nachdem Picard beim Versuch, Vash allein zu befreien, gefangen genommen wird, verhindern seine Offiziere seine Hinrichtung und überwältigen Guy von Gisbourne und Q, der die Rolle des Sheriffs von Nottingham übernommen hat. Daraufhin befördert dieser sie auf die Enterprise zurück. (TNG: Gefangen in der Vergangenheit)

Worf verhört J'Dan.

Bald nachdem man den Klingonen J'Dan als romulanischen Spion enttarnt, kommt es an der Dilithiumkammer der Enterprise zu einer Explosion. Die pensionierte Admiralin Norah Satie leitet eine Untersuchung an Bord, die eine mögliche Verschwörung aufdecken soll. Worf findet bei seiner Untersuchung heraus, dass J'Dan die Informationen mithilfe einer Spritze in eine Sequenz von aktiven Proteinen codierte und diese mit einer Flüssigkeit in einer Spritze einer Person injizierte und die Information so den Romulanern zuspielte. Saties Berater Sabin spricht mit Worf und sagt ihm, dass er eine wichtige Stütze bei ihren Ermittlungen sei, auch wenn sie anfangs Bedenken wegen seines Vaters hatten. Worf antwortet ihm, dass er stark motiviert sei, den Verräter zu finden. Nachdem Satie und Sabin den medizinischen Techniker Simon Tarses verdächtigen, der Komplize von J'Dan gewesen zu sein, weil dieser bei seiner Bewerbung für die Akademie seinen romulanischen Großvater vberschwieg, ist er zunächst auch von dessen Schuld überzeugt und streitet mit Picard. Als auch dieser verhört wird, verteidigt er seinen Captain, worauf Sabin ihm vorwirft, der Sohn eines Verräters zu sein und seine Zuverlässigkeit infrage stellt. Picard gelingt es durch ein Zitat von Saties Vater, dem Richter Aron Satie, diese aus der Fassung zu bringen und zu offenbaren, dass es ihr nur um die Vernichtung von Picard geht. Henry untersagt daraufhin weitere Verhöre in dieser Angelegenheit. Nachdem Satie die Enterprise verlassen hat, informiert Worf Picard darüber und sie unterhalten sich über die Vorfälle. (TNG: Das Standgericht)

Als die Botschafterin Lwaxana Troi die Brücke betritt, um mit ihrer Tochter zu sprechen, protestiert Worf, weil Unbefugten ein Betreten der Brücke nicht erlaubt ist. Dennoch darf Lwaxana bleiben und spricht mit Deanna und diese bringt ihre Mutter zum Turbolift. (TNG: Die Auflösung)

Commander Riker fliegt den Trill-Botschafter Odan in einem Shuttle nach Peliar Zel II, wo dieser bei Streitigkeiten zwischen Alphamond und Betamond vermitteln soll. Kurz nach dem Start des Shuttles entdeckt Worf ein Raumschiff ohne Hoheitszeichen, das hinter einem der Monde auftaucht und angibt, das Shuttle eskortieren zu wollen. Da von einer Eskorte keine Rede war, lässt Picard das Shuttle umkehren, welches daraufhin von dem Schiff angegriffen wird. Allerdings kann Riker zur Enterprise zurückkehren. (TNG: Odan, der Sonderbotschafter)

Da die Klingonen die Föderation verdächtigen, den Rebellen in ihrer Kolonie auf Krios Waffen zu liefern, kommt Botschafter Kell an Bord der Enterprise und spricht mit Picard. Dieser lässt Worf mit Kell eine Analyse der letzten Rebellenangriffe machen. Kell sträubt sich zunächst dagegen, willigt dann aber ein und teilt Worf mit, dass viele im Reich froh darüber sind, dass er Duras getötet hat. Nachdem die Klingonen eine Waffenlieferung an die Rebellen abfangen, die von der Enterprise runtergebeamt wurde, meldet er, dass sich drei klingonische Schiffe enttarnen. Nachdem es Data gelingt nachzuweisen, dass La Forge von den Romulanern entführt und offenbar einer Gehirnwäsche unterzogen wurde, ruft er Worf und befiehlt ihm, La Forge in Gewahrsam zu nehmen. Dieser kann Picard noch vor La Forge warnen, der es so schafft, La Forge zu entwaffnen. Anschließend informieren sie Vagh über ihre Erkenntnisse. (TNG: Verräterische Signale)

Picard und Worf untersuchen Picards Schreibtisch.

Zur Erforschung eines vermeintlich von den Sensoren entdeckten Klasse-M-Planeten innerhalb des Mar-Oscura-Nebels schießt er eine Sonde ab. Wenig später findet Captain Picard in seinem Bereitschaftsraum einige Gegenstände vor, die unter statt auf dem Tisch liegen. Daraufhin ruft er Worf, der mit seinem Tricorder Scans vornimmt, aber nichts ungewöhnliches feststellen kann. Als er einen Druckverlust in der Aussichtslounge ortet, begibt er sich mit Riker und Picard dorthin. Sie finden dort die Möbel auf einem Haufen liegend vor und können es sich nicht erklären. Weitere Untersuchungen ergeben, dass eine Subraumanomalie für die Vorkommnisse verantwortlich ist, und Picard befiehlt den Rückzug aus dem Nebel. (TNG: Datas erste Liebe)

Worf quittiert den Dienst und legt den Kommunikator ab.

Die Enterprise fliegt zur Einsetzungszeremonie von Gowron als neuem Kanzler des klingonischen Reiches nach Kronos. Auf Anregung von Picard spricht er mit Gowron, der jedoch nicht bereit ist, seine Ehre wiederherzustellen, auch wenn sein Bruder Kurn ihm vier Schwadronenkommandanten zuführt. Nach der Einsetzung von Gowron erkennen ihn die Duras nicht an und es kommt zu einem Bürgerkrieg. Worf bittet Picard um unbegrenzten Urlaub, um an Bord von Kurns Schiff zu gehen. Da dies jedoch mit dem Dienst als Sternenflottenoffizier unvereinbar ist, kann der Captain dies nicht genehmigen. Worf quittiert daraufhin seinen Dienst als Sternenflottenoffizier und legt seinen Kommunikator vor Picard auf den Tisch. Anschließend packt er seine persönlichen Besitztümer zusammen. Im Transporterraum verabschiedet der Captain Worf mit einer Ehrenwache und wünscht ihm Erfolg, ehe er auf das klingonische Schiff beamt. (TNG: Der Kampf um das klingonische Reich, Teil I)

2368[Bearbeiten]

Worf bei der Siegesfeier

2368 kämpft er im klingonischen Bürgerkrieg. Als Gowron einen Klingonen zum Duell fordert, weil dieser seine Fähigkeiten angezweifelt hat, will Worf diesen Kampf unterbinden. Jedoch nutzt Gowron die Ablenkung seines Gegners durch Worf und ersticht ihn mit seinem Messer, ehe er in den Kriegsrat mit seinen Offizieren zurückkehrt. Nachdem er mit Kurn darüber gesprochen hat und sagt, dass er ein Duell in Kriegszeiten für unverantwortlich hält, geht sein Bruder, weil dieser es als ihre Lebensart ansieht. Wenig später wird Worf von den Duras entführt. Lursa und B'Etor wollen ihn auf ihre Seite ziehen und als Vaterfigur für Toral, Sohn des Duras nutzen. Jedoch verweigert Worf eine Kooperation und wird anschließend von den Romulanern verhört. Als es Gowrons Truppen gelingt, die Duras zu überwältigen, nachdem eine Föderationsflotte die romulanischen Hilfslieferungen an die Duras aufgedeckt hat, die daraufhin eingestellt werden, kann er sich befreien. Wenig später trifft Kurn mit seinen Kriegern ein. Im Hohen Rat soll Worf Rache an Toral nehmen, doch verzichtet er darauf. Als Gowron es Kurn überlassen will, Toral zu töten, widerspricht Worf, weil er diesem Torals Leben überlassen hat. Toral wird daraufhin abgeführt. Anschließend nimmt Worf seinen Dienst auf der Enterprise wieder auf. (TNG: Der Kampf um das klingonische Reich, Teil II)

Riker und Worf erfahren, dass Picard nicht zurückgebeamt werden kann.

Als man versucht Kontakt mit einem Schiff der Tamarianer aufzunehmen, deren Sprache vom Universalübersetzer nicht übersetzt werden kann, wird Picard mit deren Captain auf den nahen Planeten El-Adrel IV gebeamt. Worf versucht erfolglos den Transport durch Aktivieren der Schilde zu verhindern. Anschließend errichten die Tamarianer ein Partikelfeld, sodass er nicht zurückgebeamt werden kann. Worf startet mit einem Shuttle, um Picard zurückzuholen. Jedoch feuern die Tamarianer auf die Steuerbordgondel des Shuttles, sodass es zwar noch landen, aber nicht wieder starten könnte. Daher kehrt Worf zur Enterprise zurück. Bei einer anschließenden Besprechung schlägt er einen Angriff auf das tamarianische Schiff vor, was Riker ablehnt, da es dem Captain nicht hilft. Schließlich findet man eine Schwachstelle beim tamarianischen Schiff und kann diese ausnutzen, um Picard an Bord zu beamen. Als dieser die Brücke erreicht, lässt er die Tamarianer rufen und kann sich mit ihnen verständigen, weil er auf dem Planeten deren Sprache von Dathan, dem Tamarianer-Captain gelernt hat. So enden die Kämpfe und beide Schiffe trennen sich. (TNG: Darmok)

Picard befiehlt Worf und Data Hilfsgüter für die Bajoraner zusammenzustellen.

Nachdem sich scheinbar bajoranische Terroristen zur Zerstörung der Föderationskolonie auf Solarion IV bekennen, versucht er erfolglos diese zu rufen. Die Enterprise evakuiert die Überlebenden zur Lya-Station Alpha. Anschließend fliegt man nach Valo II und Worf gehört zu einem Außenteam, mit dem Picard mit den Bajoranern verhandelt, um sie zur Einstellung der Feindseligkeiten zu bewegen. Da Keeve Falor nicht kooperativ ist, lässt Picard Worf feststellen, was die bajoranischen Flüchtlinge am nötigsten brauchen, und zur Verfügung stellen. Daraufhin führt Falor sie zum Terroristenführer Orta. Worf begleitet Picard zu einem Treffen mit ihm, der jedoch eine Beteiligung an der Zerstörung der Kolonie abstreitet. Nachdem Ro Laren dem Captain von eigenartigen Befehlen Admiral Kennellys berichtet, lässt dieser eine Falle stellen. Man begleitet ein bajoranisches Schiff, auf dem sich scheinbar Orta mit seinen Terroristen befindet zu den Camps im Valo-System und informiert Kennelly darüber. Worf organisiert bei diesem Manöver die Sprechverbindungen. Bald tauchen zwei cardassianische Schiffe auf, die das bajoranische Schiff zerstören. Auf Befehl Kennellys muss man sie gewähren lassen. Anschließend meldet sich Kennelly wieder und Picard enthüllt ihm, dass es eine Falle und kein Bajoraner an Bord des Schiffes war. Picard deckt Kennellys Absprache mit den Cardassianern auf, die die Föderation durch die Zerstörung von Solarion IV zu einem Vorgehen gegen die Bajoraner bewegen wollten. (TNG: Fähnrich Ro)

Nachdem das Kristallwesen Melona IV angreift und zwei Kolonisten tötet, während der Rest in Höhlen fliehen kann, schickt die Sternenflotte Dr. Kila Marr zur Enterprise. Man verfolgt das Wesen und Worf verfolgt mit den Sensoren die Spuren des Wesens. Nachdem man mit anhört, wie das Raumschiff Kallisko von dem Wesen vernichtet wird, informiert Worf eine Sternenbasis, damit das Schiff geborgen werden kann. Als man das Wesen erreicht, meldet Worf, dass es sich nähert. Man versucht mit ihm zu kommunizieren. Jedoch nutzt Dr. Marr die Chance, um das Wesen mit einem Gravitonstrahl zu töten. Picard lässt sie daraufhin in ihrem Quartier von Worf unter Arrest stellen. Data führt sie jedoch anstelle von Worf zu ihrem Quartier. (TNG: Das Recht auf Leben)

Als die Enterprise mit einem Quantumfaden kollidiert, wird das Schiff schwer beschädigt und Worf sitzt mit weiteren Crewmitgliedern im Zehn Vorne fest. Riker überträgt ihm dort das Kommando, ehe er sich mit Data auf den Weg nach oben macht. Dort ist auch Keiko O'Brien, bei der die Wehen einsetzen. Er versucht sie zu beruhigen. Als Keiko ihn fragt, ob er das schon einmal gemacht hat, muss er ihr jedoch gestehen, dass er es nur in einer holografischen Simulation machte. Keiko sagt, dass es in der Praxis nicht immer wie in der Theorie läuft. Worf ermutigt sie stärker zu pressen und bringt das Baby erfolgreich zur Welt. Dann durchtrennt er die Nabelschnur. (TNG: Katastrophe auf der Enterprise)

Worf und die anderen Offiziere zwingen Wesley, das Spiel zu spielen.

Für den Empfang von Wesley Crusher, der seine Akademieferien auf der Enterprise verbringt, backt er tarvokianischen Früchtekuchen und reicht Wesley stolz das erste Stück. Nachdem die Crew von den Ktarianern mittels eines Spiels manipuliert wird, will sie das Schiff diesen übergeben. Nur Wesley und Robin Lefler können sich dem widersetzen. Wesley flieht vor den Offizieren und Worf versucht ihn mit Riker einzufangen. Als ihnen das gelingt, bringen sie ihn auf die Brücke, wo Beverly ihn zwingt, das Spiel zu spielen. Jedoch konnte der von Wesley und Lefler reaktivierte Data inzwischen ein Gegenmittel entwickeln und hebt die psychische Verbindung mit einem optischen Unterbrechungssignal auf. Worf koppelt das ktarianische Schiff mit einem Traktorstrahl an und man bringt es zur nächsten Sternbasis. (TNG: Gefährliche Spielsucht)

Nachdem Botschafter Spock auf Romulus lokalisiert wird, begibt sich Captain Picard mit Data auf eine Undercovermission nach Romulus. Die Enterprise unter Rikers Kommando versucht inzwischen zu ergründen, wie Teile eines Föderationsschiffs, das im Überschussdepot auf Qualor II eingelagert wurde, in einen abgestürzten Ferengi-Frachter gelangten. Dort stellt man fest, dass die T'Pau gestohlen wurde. Man legt sich auf die Lauer und Worf meldet bald ein sich näherndes Schiff, das Material abfangen will, das zur USS Tripoli, die ebenfalls verschwunden ist, gebeamt werden soll. Als das Schiff nicht auf Rufe reagiert und das Feuer eröffnet, schießt Worf zurück und das Schiff wird vernichtet. (TNG: Wiedervereinigung? Teil I)

Als die romulanische Invasionsflotte auf dem Weg nach Vulkan in die neutrale Zone eindringt, ortet Worf sie. Die Enterprise fängt diese ab. Daraufhin zerstört ein romulanischer Warbird die Schiffe um zu verhindern, dass die 6000 Soldaten in Gefangenschaft gehen. (TNG: Wiedervereinigung? Teil II)

Als ein Raumschiff vor der Enterprise erscheint, beamt sich Berlinghoff Rasmussen an Bord und stellt sich als zeitreisender Historiker vor. Als er beginnt die Crew zu befragen und Fragebögen zu verteilen, ist Worf darüber ungehalten. Später fragt er Worf, was er für die bedeutendste Erfindung der Menschheit hält und Worf benennt den Phaser als solchen. Rasmussen meint darauf, dass er alles mit der Sicht der Kriegers und Jägers sieht. Wenig später erreicht die Enterprise Penthara IV, wo ein Asteroideneinschlag einen nuklearen Winter auszulösen droht. Daraufhin versucht man mit den Phasern unterirdischer CO2-Lagerstätten freizulegen. Worf programmiert die Phaser und feuert sie ab. Man erreicht das Ziel, doch wenig später treten viele Erdbeben und Vulkanausbrüche auf, die das Problem verschärfen. Man fasst den Entschluss, die Aschenpartikel zu ionisieren und über die Schiffsschilde in den Weltraum abzuleiten. Dieses riskante Manöver gelingt. Als Rasmussen in sein Jahrhundert zurückkehren will, besteht Picard darauf, dass sein Schiff durchsucht wird, weil auf der Enterprise seit seiner Ankunft viele Gegenstände verschwunden sind. Worf sichert mit seinen Leuten die Shuttlerampe. Data überprüft das Shuttle, nachdem Picard ihn zum Schweigen hinsichtlich von Technologie aus der Zukunft verpflichtet hat. Im Schiff findet er jedoch gestohlene Geräte von der Enterprise und verhaftet Rasmussen. Worf bringt ihn in eine Arrestzelle, bis er an Sternenbasis 214 überstellt werden kann. (TNG: Der zeitreisende Historiker)

Worf rettet seinen Sohn.

Seine Adoptivmutter Helena Rozhenko besucht ihn auf der Enterprise und bringt ihm seinen Sohn Alexander vorbei und eröffnet ihm, dass er sich von nun an um ihn kümmern müsse, da sie und ihr Mann ihn einfach nicht mehr bändigen können. Als er Alexander in der Schule anmeldet, zeigt dieser sich desinteressiert. Gleichzeitig ist er mit den Vorbereitungen für den Test einer neuen Antriebstechnlogie, der Solitonwelle, beschäftigt. Als Alexander in der Schule andere Kinder angreift und stiehlt, liest er ihm die Leviten. Nachdem dies keinen Erfolg hat, sucht er das Gespräch mit Counselor Troi. Diese rät ihm, die Gefühle mit Alexander auszuleben, statt sie weiter zu verdrängen, wie er es mit dem Verschicken von Alexander an seine Eltern getan habe. Als die Solitonwelle außer Kontrolle gerät, droht sie den bewohnten Planeten Lemma II zu vernichten. Als man die Welle zerstreut, droht ein Teil der Enterprise mit Strahlung überflutet zu werden. Dazu gehört auch das Biolabor, in dem sich Alexander aufhält und nicht mehr antwortet. Worf begibt sich mit Riker dorthin und kann Alexander, der von einem herabstürzenden Träger getroffen wurde, mit einem Eisen als Hebel befreien und hinaustragen. Anschließend lässt Picard die Welle mit einer Torpedosalve zerstreuen. Auf der Krankenstation offenbart Worf seinem Sohn, dass er auf der Enterprise bleiben darf, wenn er diese Herausforderung wagen will und Alexander nimmt an. (TNG: Die Soliton-Welle)

Die Enterprise transportiert einige Ullianer nach Kaldra IV. Diese nutzen ihre telepathischen Fähigkeiten, um verborgene Erinnerungen hervorzubringen. Auf diese Weise wollen sie ein Erinnerungsarchiv in diesem Raumsektor errichten. Nachdem Counselor Troi ins Koma fällt, kommt der Verdacht auf, dass die Ullianer etwas damit zu tun haben. Worfs Vorschlag, die Ullianer unter Quarantäne zu stellen, lehnt Picard vorerst ab. Während auch Riker und Crusher ins Koma fallen, kommt Troi wieder zu sich und findet mithilfe von Jev bei einer Geisteserforschung heraus, dass sie offenbar von Tarmin, dem Anführer der Gruppe, telepathisch vergewaltigt wurde. Dieser bestreitet jedoch alle Vorwürfe. Wenig später finden Data und La Forge jedoch heraus, dass es auf den bisher von den Ullianern bereisten Planeten weitere Fälle gibt und nur Jev immer anwesend war. Daraufhin nimmt Worf Jev fest. (TNG: Geistige Gewalt)

Bei der Beobachtung eine stellaren Kernfragments entdeckt man, dass dieses auf Moab IV zu stürzen droht. Auf diesem Planeten entdeckt man eine Kolonie von Menschen und versucht sie zu rufen. Worf erhält jedoch keine Antwort. Allerdings erhöht sich nur die Energie auf dem Defensivschirm der Kolonie. Picard lässt daher eine erneute Grußbotschaft senden und man erhält nun eine Antwort von Aron Connor, dem Anführer der Kolonie. Die Enterprise kann das Fragment ablenken und die Kolonie retten. (TNG: Das künstliche Paradies)

Die Enterprise wird von einem unbekannten Raumschiff mit einem Energiefeld bestrahlt. Dadurch verliert die Besatzung ihr Gedächtnis und das fremde Schiff wird zerstört. Zunächst hält man daraufhin den hoch dekorierten Worf für den Captain und macht sich mit den Schiffssystemen vertraut. Mit Kieran MacDuff erscheint auch ein neuer Offizier auf der Brücke. Nachdem sie Zugang zu den persönlichen Dateien erlangen, gibt er das Kommando zerknirscht an Picard zurück. Aus den Computern erfahren sie, dass die Föderation im Krieg mit den Lysianern liegt und ihr Befehl lautet, die Lysianische Zentrale Kommandostation zu vernichten. Picard lässt einen Kurs setzen, auch wenn er Zweifel hat. Als man einem lysianischen Zerstörer begegnet, ignoriert man vorerst auf MacDuffs Rat dessen Rufe. Daraufhin eröffnet er das Feuer und wird von Worf vernichtet. Picard kommen daraufhin immer mehr Zweifel an ihrer Mission, da sie keine Bestätigung für ihre Befehle haben. MacDuff ruft Worf daher zu sich und erklärt ihm, dass ihr Captain zwar ein vollendeter Diplomat und dies ein Forschungsschiff sei, doch auf dieser Mission müssten die Krieger wie er und Worf dafür sorgen, dass der Krieg beendet wird. Notfalls müsse man den Captain absetzen. Worf verlässt nachdenklich das Quartier. Picard kommen immer mehr Zweifel an ihrer Mission, da sie keine Bestätigung für ihre Befehle haben. Als sie die Station erreichen, überwinden sie die Verteidigungssonden mit Leichtigkeit. Picard kommen erhebliche Zweifel und er will nicht auf die Station feuern. Als sie von dieser gerufen werden, drängt MacDuff weiter darauf, zu feuern. Worf erschießt ihn schließlich mit seinem Phaser, als MacDuff selbst die Waffen abfeuern will. Die Lysianer identifizieren ihn als Satarraner, mit denen sie sich im Krieg befinden. Picard bekundet sein Beileid für den Tod der Besatzung und die Enterprise zieht sich zurück. (TNG: Mission ohne Gedächtnis)

Worf und die Sicherheit versuchen erfolglos die Kriminellen aufzuhalten.

Als man ein Notsignal emofängt, folgt man diesem zu einem Mond von Mab-Bu VI und identifiziert es als eines der vor 200 Jahren verschollenen USS Essex. Da Troi Leben auf dem Mond spürt, schickt man ein Außenteam hinunter. Dessen Shuttle muss notlanden und nachdem sie nichts finden, geht O'Brien mit Musterverstärkern runter und ermöglicht so das Zurückbeamen. Kurz vor dem Transport werden alle durch eine Energieentladung betäubt. Als Data wenig später eigenmächtig den Kurs zum südlichen Pol ändert und Riker niederschlägt, zieht Worf seinen Phaser. Er wird jedoch von O'Brien überwältigt. Data, O'Brien und Troi gehen ins Zehn Vorne und nehmen die dort Anwesenden als Geiseln. Worf versucht sie mit einem Sicherheitsteam zu überwältigen. Jedoch werden sie mit Phaserschüssen betäubt und ebenfalls gefangen genommen. Data provoziert immer wieder Worf, der sich jedoch nicht davon beeindrucken lässt. Als Picard mit ihnen verhandelt, gibt sich das Wesen, das Troi besetzt hat als Captain Bryce Shumar von der Essex aus. Picard bietet sich als Austauschgeisel an, wenn die Geiselnehmer eine medizinische Versorgung der Verletzten zulassen. Troi ist einverstanden und so begibt sich Picard mit einem Ärzteteam dorthin. Nachdem die Verwundeten abtransportiert wurden, versuchen La Forge und Ro die Geiselnehmer mit einem Energieimpuls zu betäuben. Da Data kurz vorher jedoch den Zielbereich verlässt, werden nur Troi und O'Brien befreit. Data würgt daraufhin Picard und hebt ihn mit seinem Arm hoch. Dieser ruft die Brücke und lässt den Versuch abbrechen. Troi und O'Brien werden wieder von den Energiewesen übernommen. Picard willigt nun ein, dass sie in den Frachtraum gehen und dort die Körper hochbeamen. Als sie dort eintreffen, fragt Picard Troi bzw. "Shumar" wie sie die Ruhe finden will, die sie sich erhofft. Darauf kann das Wesen jedoch keine klare Antwort geben. Picard erkennt, dass er es nicht mit einem Sternenflottencaptain zu tun hat und Troi gibt zu, dass sie alle Sträflinge aus dem Sternensystem Ux-Mal sind, die von ihren Körpern getrennt und hierher geschickt wurden. Nun wollen sie die Crew der Enterprise besetzen und fliehen. Picard gelingt es jedoch Riker zu verstehen zu geben, dass sie die Fremden im Frachtraum mit einem Kraftfeld festhalten sollen. Dieser Plan gelingt und die drei Kriminellen lassen ihre Geiseln und die besetzten Körper frei, nachdem die Ersteren erklären, dass sie eher sterben würden, als sich besetzen zu lassen. Worf sagt, dass es ein ehrenvoller Tod ist, bei der Verteidigung seines Schiffes zu sterben. Worf beamt die Sträflinge wieder auf die Oberfläche. (TNG: Ungebetene Gäste)

Riker weigert sich, Worf zu töten.

Bei einem Unfall im Frachtraum stürzt ein Frachtcontainer auf Worf und zertrümmert mehrere Rückenwirbel. Worf ist daraufhin querschnittsgelähmt. Während Dr. Crusher und die Neurospezialistin Dr. Toby Russel nach einer Behandlungsmöglichkeit suchen, bekommt Worf auf der Krankenstation Besuch von Riker, der zur Begrüßung scherzt, dass Worf gut aussehe, obwohl er seit drei Tagen das Essen der Krankenstation bekomme. Worf kann sich mit seinem Zustand nicht abfinden und lehnt eine Behandlung Dr. Crushers ab, bei der er mit Neurostimulatoren 40 % seiner Gehfähigkeit zurückerlangen würde. Dr. Russel schlägt daraufhin, eine von ihr entwickelte, experimentelle genitronische Replikation vor. Crusher lehnt dieses Verfahren als zu risikoreich ab. Picard überzeugt sie jedoch, die Operation durchzuführen, da für Worf sonst das Leben nicht mehr lebenswert sei. Worf erwägt Selbstmord zu begehen und bittet Riker als seinen Freund um Hilfe. Riker bringt ihm zwar den Dolch und einen rituellen Umhang auf die Krankenstation, sagt Worf aber, dass nach der klingonischen Tradition der älteste Sohn die Hekh'bat-Zeremonie durchführen müsse und geht dann. Worf will Alexander allerdings nicht darum bitten und lässt ihn daher den Dolch wieder in ihr Quartier bringen und stellt sich entgegen der klingonischen Tradition der Operation. Nachdem Dr. Crusher und Dr. Russell ihm das Implantat eingesetzt haben, stirbt Worf jedoch. Als Alexander ihn noch einmal sehen will und hereinkommt, zeigt er plötzlich Lebenszeichen. Crusher reaktiviert die Monitore und sie können Worf ins Leben zurückholen. Bald schon übt er wieder das Laufen und lässt sich dabei auch von seinem Sohn helfen. (TNG: Die Operation)

Worf und Riker schleichen sich an die J'naii an.

Bei der Suche nach einem vermissten Shuttle der J'naii entdeckt man einen Nullraum. Bei der Vorbereitung der Rettung der Shuttlecrew kommt Dr. Crusher ins Gespräch mit der J'naii Soren, die ihn darüber ausfragt, wie es ist eine zweigeschlechtliche Spezies zu sein. Sie berichtet bei einer Pokerrunde davon und Worf findet die J'naii eigenartig, weil sie nur ein Geschlecht haben. Während Riker eine Rettungsaktion mit dem J'naii Soren durchführt, können sie die Piloten bergen. Dabei kommen sie sich näher und Soren gesteht Riker, dass sie weiblich ist, während der Rest ihres Volkes androgyn ist. Als die J'naii dies bemerken, stellen sie Soren vor Gericht und sie wird zu einer psychotektischen Therapie verurteilt, um ihr "krankes" Verhalten zu beseitigen. Worf geht zu Riker und erklärt sich bereit, ihm bei einer eventuellen Befreiungsaktion zu helfen. Riker entschließt sich dazu, Soren zu befreien. Gemeinsam mit Worf dringt er in die Siedlung der J'naii ein, doch diese wurde bereits behandelt. Daher kehren nur Riker und Worf zurück und die Enterprise setzt ihre Reise fort. (TNG: Verbotene Liebe)

Worf empfängt wenig später einen Ruf von Admiral Brand von der Sternenflottenakademie, den er in Picards Raum durchstellt. Dort teilt diese ihm mit, dass Wesley Crusher auf der Akademie bei einem Unfall verletzt wurde. Die Enterprise kehrt zur Erde zurück und man wohnt der Anhörung bei. Bei der Untersuchung stellt sich heraus, dass die Kadetten ein riskantes Flugmanöver versuchten und dies zum Unfall führte. (TNG: Ein missglücktes Manöver)

Die Enterprise transportiert Botschafter Briam mit seiner Fracht von Krios nach Valt, um einen Friedensvertrag zwischen den beiden Welten zu besiegeln. Auf dem Weg dorthin kommt man einem havarierten Ferengi-Shuttle zu Hilfe und beamt die beiden Insassen an Bord. Wenig später greift Worf den Ferengi Qol im Frachtraum in der Nähe der kriosianischen Fracht auf. Dabei erschrickt der Ferengi und stößt ein Fass um, das einen Stabilisierungsstrahl des Kokons unterbricht, der so umstürzt. Daraufhin erscheint eine junge Frau, die dem inzwischen eingetroffenen Picard gegenübertritt und erklärt, dass sie für Alrik von Valt sei. Botschafter Briam informiert sie, dass Kamala ein Metamorph ist, der für Alrik bestimmt sei, um den Friedensvertrag durch eine Heirat zu besiegeln. Da die Pheromone der Metamorphe große Auswirkungen auf Humanoide haben, spürt auch Worf die Auswirkungen, als er gerade eine Gruppe Bergarbeiter von Kamala fernhält. (TNG: Eine hoffnungslose Romanze)

Während die Enterprise einen Nebel untersucht, bemerkt er auf einem Gang des Schiffes, wie sich Clara Sutter mit Isabella unterhält. Dabei denkt er sich zunächst nichts und verrichtet weiter seinen Dienst. Picard gibt wenig später Eindringlingsalarm und er erkennt anhand der Beschreibung das Mädchen wieder, das er vor zwei Tagen gesehen hat. Picard gibt daraufhin Sicherheitsalarm. Es stellt sich heraus, dass Isabella ein Energiewesen ist, das Energie braucht. Picard lässt ihnen Energie transferieren und man verabschiedet sich. (TNG: Die imaginäre Freundin)

Worf gehört zu einem von Commander Riker geführten Außenteam, das auf einen Planeten im Argolis-Cluster beamt, nachdem von diesem merkwürdige Signale aufgefangen wurden. Dort findet man das Trümmerfeld eines Borg-Schiffes und einen Überlebenden. Als Dr. Crusher beginnt, diesen zu behandeln, fordert Worf, dass sie "es" töten und es so aussehen lassen soll, als wäre es bei dem Absturz gestorben. Riker teilt jedoch nicht diese Ansicht und Picard genehmigt, nachdem Vorkehrungen getroffen wurden, den Borg in die Arrestzelle der Enterprise zu beamen. Dort bewacht Worf ihn bei verschiedenen Untersuchungen, die Dr. Crusher und La Forge durchführen, ehe er wieder auf den Planeten geschickt wird, wo ihn die Borg abholen. (TNG: Ich bin Hugh)

Nachdem man einen Notruf von einem romulanischen Schiff empfängt, gehört Worf zu Rikers Außenteam, das den Romulanern hilft, ihren Antrieb zu stabilisieren. Dabei verschließt er mit einem Romulaner eine Sicherheitstür im Maschinenraum. Als die Romulaner im Rahmen der Reparaturarbeiten um einen Föderationscomputer bitten, rät er Riker davon ab, da die Romulaner so Zugang zur Föderationstechnik erhalten würden. Riker befiehlt daher, den Romulanern einen 30 bis 40 Jahre alten Computer zu geben, den diese sowieso schon kennen. Bei einem Transporterunfall während der Reparaturarbeiten werden La Forge und Ro Laren scheinbar getötet, tatsächlich aber nur in der Phase verschoben. Bei der Trauerfeier gelingt es den beiden, Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, und sie werden mit einer Anionenübreflutung wieder sichtbar. (TNG: So nah und doch so fern)

Als die Enterprise auf eine kataanische Sonde trifft, scannt er diese und meldet, dass sie nur passiv gescannt werden. Nachdem die Sonde Captain Picard scannt und dieser daraufhin das Bewusstsein verliert, schlägt er vor, die Sonde zu vernichten. Jedoch lehnt Commander Riker dies ab, da die Folgen für Picard unabsehbar sind. Nach einiger Zeit kommt Picard wieder zu sich und Riker lässt Worf die Sonde in die Shuttlerampe schleppen. Dort stellt sich heraus, dass sich die Technik der Sonde selbst zerstört hat, nachdem Picard das Leben eines Bewohners von Kataan durchlebt hatte. (TNG: Das zweite Leben)

Nachdem bei archäologischen Ausgrabungen in der Nähe von San Francisco in einer Höhle Datas Kopf gefunden wird, beordert man die Enterprise zurück zur Erde. Nachdem der Grabungsleiter Picard und Data den Kopf gezeigt hat, bringt man diesen für weitere Untersuchungen auf die Enterprise. Bei der Untersuchung entdeckt man die Mikrobe LB10445, die nur auf Devidia II im Marrab-Sektor vorkommt. Daher nimmt man Kurs auf diesen Sektor. Worf scannt Devidia II und erhält ungewöhnliche Anzeigen. Bei der weiteren Untersuchung erkennt man, dass es auf dem Planeten ein Zeitdifferenzial gibt. Man erkennt, dass eine fremde Spezies in der Vergangenheit Menschen dazu benutzt, um sich von ihnen zu ernähren. Als Data versucht, mithilfe seines Phasenmodulators die Wesen zu untersuchen, bricht der Kontakt ab. Picard folgt Data daraufhin mit einem Außenteam, indem sie erneut eine Verbindung öffnen. Worf will Picard begleiten, doch dieser überträgt Worf das Kommando auf der Enterprise. (TNG: Gefahr aus dem 19. Jahrhundert, Teil I)

2369[Bearbeiten]

Nachdem das Außenteam mit Ausnahme von Picard aus dem 19. Jahrhundert zurückkehrt, empfängt Worf sie. Als Mark Twain ihn sieht, hält dieser Worf zunächst für einen Werwolf. Man trifft Vorbereitungen um den Transporter der Fremden zu zersören. Als Riker den Befehl gibt, feuert Worf die Torpedos ab. In diesem Moment tritt der Captain durch das Portal und kann von O'Brien gerade noch rechtzeitig vor Einschlag der Torpedos an Bord gebeamt werden. Die Gefahr für die Erde des 19. Jahrhunderts ist gebannt. (TNG: Gefahr aus dem 19. Jahrhundert, Teil II)

Als man die USS Yosemite erreicht, zu der der Kontakt abgebrochen war, ruft Worf das Schiff, erhält jedoch keine Antwort. Daraufhin gehört er zu Rikers Außenteam, dass sich auf die Yosemite beamt. Bei der Untersuchung findet man einen Toten, kann aber von den anderen drei Crewmitgliedern keine Spur finden. Da Barclay sich mit Mikroben infiziert hat, sollen diese mithilfe des Transporters aus ihm entfernt werden. Als er im Materiestrom schwebt, sieht er eine Kreatur im Strom und ergreift sie. Beim Rematerialisieren wird auch eines der vermissten Crewmitglieder rematerialisiert. Worf begibt sich daraufhin mit zwei Sicherheitsoffizieren ebenfalls in den Materiestrom und holt die anderen drei Personen heraus. (TNG: Todesangst beim Beamen)

Man kommt einem Transportschiff zu Hilfe, dass in der Nähe von Rekag-Seronia angegriffen wurde. Nachdem man die Angreifer vertrieben hat, beamt man Botschafter Ves Alkar und eine alte Frau, die Alkar als seine Mutter Sev Maylor vorstellt an Bord und bringt sie zu dem Planeten. Maylor stirbt wenig später. Nachdem Alkar mit Troi die Begräbnismeditation durchgeführt hat, altert sie rapide und greift im Transporterraum Alkar an, ehe er nach Rekag-Seronia gebeamt wird. Picard verhindert den Mord und lässt Troi auf die Krankenstation bringen, während Alkar zu den Verhandlungen beamt. Auf der Krankenstation stellt Dr. Crusher fest, dass Sev Maylor nicht Alkars Mutter war. Picard stellt daraufhin Alkar zur Rede, der einräumt, dass er Frauen als Behälter für seine negativen Emotionen benutzt und diese langfristig sterben lässt. Als Picard Alkar auf die Enterprise mitnehmen will, werden er und Worf jedoch von Liva und Sicherheitsoffizieren daran gehindert. Daher kehren Worf und Picard allein auf die Enterprise zurück. Man versetzt Troi in einen todesähnlichen Zustand, sodass Alkar sich einen neuen Behälter sucht und dafür Liva auswählt. Dann belebt man Troi wieder und beamt Liva heraus. So können beide Frauen gerettet werden, während Alkar durch seine negativen Emotionen rapide altert und stirbt. Zuletzt tritt er noch aus seinem Quartier wo Worf mit seinem Sicherheitsteam wartet. (TNG: Der unmoralische Friedensvermittler)

Nachdem die Enterprise in eine Dyson-Sphäre gezogen wird, fragt Captain Picard, ob sie sich mit den Phasern einen Weg durch die Außenhülle schneiden könnten. Worf muss dies jedoch verneinen, da die Außenhülle aus Neutronium besteht. Nachdem ein Ruf der USS Jenolan eintrifft, aktiviert Worf einen Kanal und man erfährt so von La Forge, dass er und Montgomery Scott einen Weg gefunden haben, um die Enterprise aus der Sphäre zu befreien. (TNG: Besuch von der alten Enterprise)

Worf lässt sich die Haare schneiden.

Nachdem die Sensoren eine EPS-Explosion in einem Frachtraum anzeigen, begibt er sich mit einem Sicherheitsteam dorthin. Data, La Forge und Dr. Crusher mit einem medizinischen Team stoßen ebenfalls zu ihnen. Als Data die Tür öffnet, sehen sie allerdings, dass drinnen alles in Ordnung ist und einige Männer mit ihrer Arbeit beschäftigt sind. Wenig später sucht er den Friseur Mr. Mot auf, und fordert ihn auf, seine Haare nachzuschneiden, da er beim letzten Mal Fehler gemacht habe. Als er Mots Schere erblickt, ergreift er den Arm des Bolianers, steht auf. Stammelnd verspricht Mot nicht zuviel wegzunehmen. Worf sagt jedoch nichts, nimmt den Umhang ab, lässt den Bolianer los und verlässt den Salon. Nachdem Troi von mehreren Crewmitgliedern mit ähnlich seltsamen Erlebnissen erfährt, bringt sie sie auf dem Holodeck zusammen. Dort rekonstruieren sie gemeinsam eine Art Behandlungstisch, auf dem sie alle festgeschnallt wurden und wo Experimente an ihnen durchgeführt wurden, deren Folgen Dr. Crusher auf der Krankenstation später feststellen kann. Mit den Sensoren erkennt man, dass zwei Crewmitglieder sich nicht mehr an Bord befinden. Im Frachtraum bildet sich derweil eine Art Subraumanomalie, die offenbar mit der Entführung der Crewmitglieder in Zusammenhang steht. Nachdem Edward Hagler wieder an Bord erscheint, meldet er dies dem Captain, der sich mit Riker sofort auf den Weg macht. Jedoch stirbt Hagler kurz darauf. Um die Fremden zu stoppen, begibt sich Riker in die Anomalie und kann sie zerstören. (TNG: In den Subraum entführt)

Während Riker auf Tagra IV mit einem Team mit der Reparatur der baristatischen Filter beschäftigt ist, tritt ein Problem auf. Daraufhin ruft Worf Captain Picard auf die Brücke, der gerade in seinem Raum mit Q und Amanda Rogers spricht, die die Tochter zweiter Q ist, die exekutiert wurden, weil sie das Kontinuum verließen und nicht auf die Benutzung ihrer Kräfte verzichten konnten. Die Q stellen Amanda vor diesselbe Wahl und sie will bei den Menschen bleiben. Als jedoch die Konverter auf Tagra IV versagen und die gesamte Planetenbevölkerung zu ersticken droht, reinigt sie mit ihren Kräften die Atmosphäre. Unter Tränen meint Amanda, dass sie die Tagraner nicht sterben lassen konnte. Q erscheint daraufhin wieder und Amanda folgt ihm ins Kontinuum. (TNG: Eine echte "Q")

Als das Shuttle Fermi auf dem Rückweg zur Enterprise ist, gerät es in ein Energiefeld. Beim anschließenden Nottransport der Insassen gibt es einen Transporterunfall und diese werden verjüngt, sodass sie als Kinder rematerialisieren. Sie werden zwar körperlich verjüngt, haben jedoch weiterhin die geistigen Fähigkeiten und Erinnerungen als Erwachsene. Während Dr. Crusher noch nach einem Heilverfahren forscht, fliegt die Enterprise nach Ligos VII, um dem Notruf eines archäologischen Teams zu folgen. Dort wird die Enterprise von zwei Birds-of-Prey angegriffen und von Ferengi geentert. Worf wird dabei niedergeschossen. Anschließend wird die Crew auf die Oberfläche gebeamt um odrt in den Minen zu arbeiten. Schließlich gelingt es jedoch Picard und den anderen "Kindern" die Ferengi in die Arrestzelle zu beamen und das Schiff zurückzuerobern. Schließlich kann Dr. Crusher ein Verfahren entwickeln, mit dem die erwachsenen Transportermuster rekonstruiert werden können. (TNG: Erwachsene Kinder)

Worf spielt Sheriff.

Gemeinsam mit Alexander und Deanna Troi sucht er das Holodeck auf und übernimmt dort die Rolle des Sheriffs in einem Western-Prorgramm. Durch eine Fehlfunktion, nehmen alle Banditen die Gestalt von Data und dessen Fähigkeiten an. Nachdem sie Alexander entführen, schmieden Worf und Troi einen Plan, ihn zu befreien. Er vereinbart daher einen Gefangenenaustausch vor dem Saloon. Troi ahnt jedoch, dass dies eine Falle sein wird, wie in den alten Western. Worf und Troi können sie überwältigen und die Geiseln austauschen. Dann lässt Worf Hollander abziehen. Dann endet das Programm und sie können das Holodeck wieder verlassen. Alexander fürchtet, dass sein Vater nie wieder ein Wild-West-Programm spielen will, doch dieser übt schon vor dem Spiegel in ihrem Quartier das Ziehen des Revolvers. (TNG: Eine Handvoll Datas)

Als er mit Dr. Crusher auf dem Holodeck den Kampf mit dem Bat'leth trainiert, wird Crusher leicht verletzt. Er begleitet sie anschließend auf die Krankenstation und belehrt sie über ihren Fehler. In seiner Freizeit pokert er mit den anderen Offizieren. Als Dr. Crusher gerade als Einsatz vorschlägt, dass die Männer sich bei einer Niederlage rasieren und sie sich die Haare färbt, werden sie von Captain Picard unterbrochen, der sie auf die Brücke ruft. (TNG: Datas Hypothese)

Crusher und Worf werden über die metagenen Waffen informiert.

Captain Picard wird des Kommandos über die Enterprise enthoben und mit Dr. Crusher und Worf auf eine Geheimmission in cardassianisches Territorium geschickt. Dafür trainieren sie auf dem Holodeck das Eindringen in eine Anlage der Cardassianer, die sich in einem Höhlensystem befindet. Kurze Zeit später starten sie mit dem Shuttle Feynman und Picard weiht Crusher und Worf in die Details der Mission ein. Sie sollen eine Anlage zerstören, in der metagenetische Waffen hergestellt werden. Da Worf mit der Metagenetik nicht vertraut ist, erklärt ihm Crusher, dass dies Waffen sind, die jede Form von DNA auf einem Planeten zerstören. Anschließend löst sich das Virus auf und der Planet kann ohne Verluste besetzt werden. Sie landen auf Celtris III und dringen in die Anlage ein. Dort finden sie jedoch kein Labor, sondern nur einen Computer, der metagenetische Werte erzeugt. Picard erkennt, dass dies eine Falle ist. Da tauchen auch schon cardassianische Soldaten auf, die das Feuer eröffnen. Nach einem Feuergefecht, können der angeschossene Worf und Crusher entkommen, während Picard verhaftet wird. (TNG: Geheime Mission auf Celtris Drei, Teil I)

Worf und Crusher kehren auf die Enterprise zurück, doch das Schicksal von Captain Picard ist zunächst unklar. Nachdem man die Flugroute des cardassianischen Schiffs zurückverfolgen kann, lässt Captain Jellico Worf 500 Antimaterieminen vorbereiten. Diese werden im McAllister-C-5-Nebel ausgesetzt, da man dort die cardassianische Flotte vermutet, die in den Raum der Föderation eindringen soll. Anschließend lässt Captain Jellico die Cardassianer rufen. Worf lässt auf Jellicos Befehl eine Mine detonieren. Daraufhin ergeben sich die Cardassianer und dürfen nach Abwurf der primären Phaserspule nach Cardassia zurückkehren. Außerdem wird Picard freigelassen. (TNG: Geheime Mission auf Celtris Drei, Teil II)

Zur Erforschung des Detrian-Systems startet er mehrere Sonden. Dabei erscheint das Hologramm Moriartys wieder und verlangt, dass Picard einen Weg findet, dass er und die Contessa außerhalb des Holodecks existieren können. Nachdem ein Versuch Worfs, Moriarty zu stoppen, scheitert, entwickelt man eine List. Moriarty wird auf ein simuliertes Shuttle gelockt und startet mit diesem im Glauben, in der echten Galaxis zu sein. (TNG: Das Schiff in der Flasche)

Dr. Crusher zeigt Worf das Endprodukt der sich vereinigenden Lebensform.

Nachdem der Kontakt zu Relaisstation 47 abbricht, fliegt die Enterprise dorthin. Worf gehört zu Rikers Außenteam, das die Station sichert und dort die Überreste von Keith Rocha findet. Aquiel Uhnari, die andere Offizierin auf der Station, ist verschwunden und wird wenig später von einer klingonischen Patrouille aufgegriffen und zur Enterprise gebracht, weil sie mit einem Shuttle in den klingonischen Raum geflogen ist. Bei der Untersuchung des Shuttles Verne findet er einen Phaser, der auf "Töten" gestellt ist, und bringt diesen Riker. Uhnari wird wenig später von Klingonen gefunden und zur Station zurückgebracht. Bei der Untersuchung findet Dr. Crusher heraus, dass ein sich vereinigender Organismus Rocha besetzt hatte und nun wahrscheinlich Uhnari oder Morag, einen Klingonen, der die Station betreten hatte, übernommen hat. Worf bringt Morag daraufhin auf die Krankenstation. Wenig später stellt sich heraus, dass die Lebensform den Hund Maura übernommen hat und dieser wird von La Forge erschossen. (TNG: Aquiel)

Als die Enterprise Fähnrich Stefan DeSeve an Bord nimmt, der vor Jahren zu den Romulanern überlief und wieder zurückwechselt, weil er von den Romulanern enttäuscht ist, ist er über dessen Verrat sehr empört. DeSeve überbringt auch eine Nachricht von Spocks Untergrundbewegung. Die Enterprise solle sich mit einem corvallenischen Frachter treffen, um eine wertvolle Fracht zu übernehmen. Worf vermutet eine Falle und sieht sich bestätigt, als man die Trümmer des von Romulanern zerstörten Frachters findet. Als sich der Warbird vor ihnen enthüllt und sie ruft, öffnet er einen Kanal. Auf dem Bildschirm erscheint Deanna Troi, die von den Romulanern entführt wurde, und will zu Verhandlungen an Bord kommen. Als Worf die Schilde senkt, werden drei Romulaner in Stase auf die Brücke gebeamt, die DeSeve als Prokonsul Meret und seine Berater identifiziert. Der Warbird dreht wenig später ab, doch zuvor gelingt es Worf Troi an Bord zu beamen. (TNG: Das Gesicht des Feindes)

Während einer Konferenz wird die Delegation der Enterprise von den Lenarianern angegriffen und Captain Picard niedergestochen. Das Außenteam, zu dem auch Worf und Riker gehören wird daraufhin direkt auf die Krankenstation gebeamt, wo Dr. Crusher versucht Picards Leben zu retten. Schließlich gelingt es ihr ihn zu stabilisieren und Picard kommt wieder zu sich. (TNG: Willkommen im Leben nach dem Tode)

Worf entschließt sich, seinen Vater zu suchen.

Als die Enterprise auf Deep Space 9 andockt, um beim Wiederaufbau bajoranischer Wasserleitungen zu helfen, besucht Worf den Replimat. Dort wird er vom Yridianer Jaglom Shrek angesprochen, der behauptet, dass beim Khitomer-Massaker nicht alle Klingonen getötet wurden. Einige seien von den Romulanern gefangen genommen und zu einem entfernten Planeten gebracht worden. Worf bezeichnet den Yridianer als Lügner und geht. Jedoch lässt ihn der Gedanke nicht los, dass sein Vater noch leben könnte. Daher ist er bei der Arbeit unkonzentriert und bittet dann in sein Quartier gehen zu dürfen, was Riker genehmigt. Dort wird er wenig später von Counselor Troi aufgesucht, die seine Gefühle bemerkt hat. Er berichtet, dass er auf der Station vom Yridianer Jaglom Shrek angesprochen wurde, der behauptete, dass sein Vater noch in romulanischer Gefangenschaft leben würde. Dies will er zunächst nicht wahrhaben. Nach einem Gespräch mit Data, bei dem dieser von einer Vision seines "Vaters" Noonien Soong berichtet, ändert er aber seine Meinung. Er fliegt mit Shrek nach Carraya IV, wo sich das Gefangenenlager mit den Khitomer-Überlebenden befinden soll. Er vereinbart mit Shrek in drei Tagen wieder abgeholt zu werden und marschiert dann durch den Dschungel. Er trifft auf die junge Klingonin Ba'el, die ihn nicht verrät. Als er in die Siedlung geht, trifft er den alten Klingonen L'Kor, einen Freund seines Vaters. Dieser bringt sie zu den anderen und sagt Worf, dass er nicht verstehen wird, wie sie hier leben. Die alte Gi'ral sagt, dass Worf sofort abreisen soll, doch L'Kor lässt ihn festnehmen, weil er schon zu viel weiß. Worf schlägt die zwei Männer nieder und versucht zu fliehen, wird jedoch von zwei bewaffneten Romulanern aufgehalten. L'Kor sagt zu ihm, dass kein Klingone diesen Planeten verlassen würde. (TNG: Der Moment der Erkenntnis, Teil I)

Worf ist bereit für seine Überzeugungen zu sterben.

Die Klingonen und Tokath drängen Worf sich mit seinem Schicksal abzufinden und bei ihnen in der Kolonie zu bleiben. Dieser ist jedoch entschlossen, zu fliehen. Dazu bringt er einige Container zur Explosion und nutzt die Löscharbeiten, um über die Mauer zu klettern und in den Dschungel zu fliehen. Jedoch wird er von zwei Romulanern verfolgt. Als er das Shuttle von Shrek fast erreicht hat, stürzt sich Tok auf ihn und überwältigt ihn. Zurück in der Siedlung wird ihm ein Buridiumkügelchen implantiert, damit er überwacht werden kann. In der Siedlung macht er die jungen Klingonen mit klingonischen Kampfsportübungen und der klingonischen Kultur vertraut und diese sind sehr daran interessiert. Als er mit Toq auf die Jagd gehen will, hat der Kommandant Tokath Bedenken, doch L'Kor vertraut auf Worfs Ehrenwort und lässt ihn gehen. Die beiden kehren Abends mit einem erlegten Tier zurück, welches die Klingonen braten und essen. Als sie auch noch einen Gesang anstimmen, ist Tokath davon sehr befremdet, erst Recht als seine Tochter Ba'el ebenfalls einstimmt. Tokath verlangt daraufhin von Worf sich ihrer Lebensweise anzupassen, was dieser ablehnt. Tokath verhängt nun die Todesstrafe über Worf. Er ist bereit in den Tod zu gehen, um den jungen Klingonen so eine Lektion zu erteilen. Bei seiner geplanten Hinrichtung stellen sich nach und nach alle Klingonen zu Worf, sodass Tokath von der Hinrichtung absieht. Er lässt die jungen Klingonen nun ziehen. Ein Warbird bringt Worf und die jungen Klingonen zur Enterprise, wo dieser sie als Überlebende eines vor vier Jahren im Carraya-System abgestürzten Schiffes ausgibt. (TNG: Der Moment der Erkenntnis, Teil II)

Die Enterprise dockt an der Remmler-Phalanx an, um einer Baryon-Säuberung unterzogen zu werden. Da die Offiziere an einem Empfang beim zu Geschwätzigkeit neigenden Commander Hutchinson eingeladen sind, bittet Worf Captain Picard ihn dort zu entschuldigen, was dieser auch zusagt. Als La Forge nun auch darum bittet entschuldigt zu werden, sagt Picard, dass er nicht jeden seiner Führungsoffiziere entschuldigen kann. Worf lächelt dabei verschmitzt. Der Empfang endet abrupt, als die Offiziere als Geiseln genommen werden und Terroristen versuchen Trilithium von der Enterprise zu stehlen. Nachdem Picard die Enterprise zurückerobert und die Offiziere auf Arkaria die Terroristen überwältigen können, sucht man an Bord nach Picards Sattel, den Worf schließlich in einem Wartungsschrank entdeckt und dem Captain bringt. (TNG: In der Hand von Terroristen)

Nachdem man einen Notruf vom Föderationsaußenposten auf Bersalis III empfängt, meldet er Captain Picard, dass dort die Feuerstürme früher und heftiger beginnen als sonst üblich. Man fliegt daher nach Bersalis III und beginnt mit der Evakuierung der Kolonisten, während mehrere Teams unter dem Befehl von Commander Nella Daren einen Deflektorschild errichtet, der den Sturm eine Zeit lang zurückhalten soll. Zwar kann man alle Kolonisten retten, doch zwei Teams können nicht rechtzeitig gebeamt werden. Als man sie schon verloren glaubt, ortet Worf vier Lebenszeichen auf der Oberfläche und man beamt die Überlebenden, die sich in Blasen von Resonanzstörungen geschützt hatten, zurück an Bord. (TNG: Der Feuersturm)

Worf und Nu'Daq auf dem zweiten Planeten des Vilmoran-Systems.

Als das Shuttle von Picards Archäologieprofessor Richard Galen von einem yridianischen Zerstörer angegriffen wird, kommt die Enterprise ihm zu Hilfe. Worf vernichtet das yirdianische Schiff mit einem einzigen Phaserschuss und Galen wird an Bord gebeamt. Wenig später stirbt er und man versucht herauszufinden, an was er geforscht hat. Dies führt die Enterprise ins Indri-System, wo man auf zwei cardassianische Schiffe und einen klingonischen Kreuzer trifft. Deren Captains haben ebenfalls jeweils ein Bruchstück des DNA-Musters und so kommt man in Verhandlungen überein, die Muster zusammenzufügen. Dadurch kann Data den Standort des nächsten Teiles berechnen. Als die cardassianische Kommandantin Gul Ocett dies erfährt, beamt sie zu ihrem Schiff und greift die Enterprise und die Maht-H'a an. Da La Forge Vorkehrungen getroffen hatte, wird die Enterprise nur leicht beschädigt. Dann nimmt man Kurs auf das Vilmoran-System, weil Data dort das nächste Fragment vermutet. Dort angekommen, beamt ein Außenteam herunter und man trifft wieder auf die Cardassianer sowie vier Romulaner, die das Geschehen seit dem Angriff auf das Shuttle beobachtet haben. Während Ocett, Nu'Daq und die Romulaner streiten, aktiviert Dr. Crusher mit ihrem Tricorder das Computerprogramm, dass sich aus den zusammengesetzten DNA-Fragmenten ergibt. Daraufhin erscheint eine Projektion einer Urhumanoiden und berichtet, dass sie die Samen des Lebens in die Erde vieler Welten eingebracht haben und so die heutigen Humanoiden erschufen. (TNG: Das fehlende Fragment)

Als Riker nach Tilonus IV geschickt wird, um dort vermisste Föderationswissenschaftler zu finden, brieft Worf ihn und bringt ihm auch die Benutzung eines Nisroh bei, weil diese Waffe bei der traditionellen Begrüßung unter Händlern benutzt wird. Beim Training schneidet er versehentlich Rikers Gesicht, der sich daraufhin auf der Krankenstation behandeln lässt. Auf dem Planeten wird Riker entführt und einer Gehirnwäsche unterzogen. Allerdings kann er sich befreien und wird auf die Enterprise zurückgebeamt. (TNG: Phantasie oder Wahrheit)

Während eines Testflugs des Shuttles Justman mit einem von Dr. Reyga entwickelten Multiphasenschutzschild überwacht er auf der Brücke den Flug. (TNG: Verdächtigungen)

Worf hindert Gowron daran, Kahless zu töten.

Weil Worfs religiöse Überzeugungen nach seinen Erlebnis im Carraya-System erschüttert wurden, bittet er Picard um Sonderurlaub, damit er das Kloster von Boreth aufsuchen kann. Picard genehmigt dies und so fliegt Worf dorthin. Dort erscheint ihm tatsächlich Kahless, der sich als der wiedergeborene echte Kahless ausgibt. Worf ist zunächst skeptisch und stellt viele Fragen, die Kahless jedoch abblockt. Kanzler Gowron trifft ein und will nicht akzeptieren, dass er der echte Kahless ist und vermutet einen Betrüger. Schließlich fordert er Kahless zum Duell und besiegt ihn. Worf hindert ihn daran, Kahless zu töten und Gowron verlässt dann lachend die Duellstätte. Der Priester Koroth gesteht nun, dass sie Kahless geklont haben, um eine Wiedergeburt des Reichs einzuleiten. Worf macht daraufhin den Vorschlag, dass Kahless als Imperator eingesetzt wird, als moralische Figur ohne reale politische Macht. Gowron ist damit einverstanden und so verlässt Kahless mit diesem die Enterprise. (TNG: Der rechtmäßige Erbe)

Worf gehört zu einem Außenteam, dass unter dem Kommando von Riker einen vor acht Jahren aufgegebenen Außenposten auf Nervala IV aufzusuchen, um dort Daten zu bergen. Riker leitete damals die Evakuierung des Außenpostens. Als sie sich materialisieren, treffen sie auf einen zweiten Riker, der behauptet, dass er vor acht Jahren nicht auf die USS Potemkin gebeamt wurde. Worf beamt mit dem zweiten Riker hoch, damit Dr. Crusher ihn untersuchen kann. Diese bestätigt, dass auch dieser Mann William Thomas Riker ist. Man erkennt, dass dieser bei einem Transporterunfall entstanden ist und geht mit dem Lieutenant wieder auf den Außenposten um die Daten aus dem Hauptcomputer zu überspielen. Weil die beiden Riker sich oft streiten, fragt Data Worf, warum das so sei und dieser erklärt, dass für einen Humanoiden seine Einzigartigkeit sehr wichtig sei. (TNG: Riker : 2 = ?)

Als die Enterprise einem beschädigten romulanischen Warbird zu Hilfe kommt, geht er in den Transporterraum und bedient die Kontrollen, als einige verletzte Romulaner an Bord gebeamt werden. Diese werden anschließend zur Krankenstation gebracht. Wenig später wird er mit dem restlichen Schiff in einem temporären Fragment gefangen. Jedoch können Captain Picard, Troi, La Forge und Data, die mit einem Shuttle von einer Konferenz zurückkehren, das Schiff befreien. (TNG: Gefangen in einem temporären Fragment)

Nachdem ein Föderationsaußenposten von den Borg angegriffen wird, kommt man diesem zu Hilfe. Worf gehört mit Data zu einem von Riker geführten Außenteam runterbeamen. Auf der Oberfläche bekämpft man die Borg und Data muss einen von ihnen töten. Da er dabei Wut verspürt, versucht er diese Emotion zu ergründen. Wenig später wird die Enterprise im Kampf mit dem Borg-Schiff geentert und Worf erschießt zwei Borg. Einer der Borg überlebt und wird gefangen genommen und Picard erfährt von ihm, dass die Borg nun biologisches Leben als minderwertig vernichten wollen, weil sie dies von dem "Einen" befohlen bekommen haben. Wenig später flieht Data mit Crosis, wie sich der Borg nennt, von der Enterprise und fliegt mit einem Shuttle in einen Transwarpkanal. Worf und La Forge können dessen Kurs bestimmen. Picard entschließt sich Data zu folgen und man trifft auf einen Planeten, der nicht gescannt werden kann. Daher beamen viele Außenteams herunter, um Data zu suchen. Unter den Offizieren, die den Androiden suchen ist auch Worf. (TNG: Angriff der Borg, Teil I)

2370[Bearbeiten]

Worf und Riker treffen auf Hugh.

Nachdem die Enterprise wegen des Borg-Schiffs den Orbit verlassen muss, meint Riker zu Worf, dass es Tage dauern kann, bis die Sternenflotte Verstärkung hierher schicken kann. Der Klingone findet bald mit seinem Tricorder Thermalspuren, die auf eine Person, vielleicht einen Menschen hindeuten, der hier vor nicht langer Zeit gestanden hat. Daher glauben sie auf dem richtigen Weg zu sein und gehen weiter. Sie werden von Hugh und einigen Borg abgefangen, die sich gegen Lore gewendet haben, weil er viele Borg bei Experimenten getötet hat. Dieser führt sie in die Versammlungshalle und ale Lore Data befiehlt die Geiseln zu töten, wendet sich dieser gegen ihn und Riker und Worf geben ihm Feuerschutz, während Hugh mit seinen Borg Lores Anhänger überwältigt. (TNG: Angriff der Borg, Teil II)

Als eine Gruppe von iyaaranischen Botschaftern an Bord kommt, wird Worf zum Verbindungsoffizier ernannt und dem Botschafter Byleth zugeteilt. Dieser provoziert Worf mit immer neuen Forderungen und reizt so den Klingonen immer weiter. Als er Troi und Riker davon berichtet, schlägt Riker ein Pokerspiel vor, um das Verhältnis aufzulockern. Byleth betrügt beim Pokerspiel und beschimpft dann Worf. Dieser verliert daraufhin die Beherrschung und schlägt Byleth nieder und ein Kampf zwischen beiden beginnt. Dieser endet erst, als Riker Worf festhält. Byleth bedankt sich bei Worf jedoch für die Demonstration und verlässt dann das Quartier, um seine Erfahrungen zu dokumentieren. Riker, Worf und Troi bleiben fassungslos zurück. Nachdem Picard mit Botschafter Voval zurückgekehrt ist, erfahren die Offiziere, dass die Iyaaraner bestimmte Emotionen erforschen wollten. Byleth sollte so Streitlustigkeit erfahren. Worf zeigt ihm daraufhin seine Trainingsprogramme. (TNG: Indiskretionen)

Worf stellt eine Nachricht von Admiral Holt zu Picard durch, in dem dieser ihn informiert, dass die USS Hera mit Captain Silva La Forge vermisst wird. Die Enterprise versucht wenig später die USS Raman zu bergen, die bei der Erforschung eines Gasriesen beschädigt und deren Crew getötet wurde. Dazu benutzt man eine Interface-Sonde, die von La Forge bedient wird. Als dieser das Schiff plötzlich tiefer in die Atmosphäre sinken lässt, meldet Worf dies. Es stellt sich heraus, dass die Raman Subraumlebewesen aus der tieferen Atmosphärenschicht mitgerissen hatte und diese beim Versuch zu kommunizieren, die Crew unbewusst getötet haben. La Forge lässt die Raman' tiefer sinken, sodass die Wesen in ihre Heimat zurückkehren können, ehe er zurück auf die Enterprise gebeamt wird. (TNG: Das Interface)

Nachdem Captain Picard scheinbar in einer Bar auf Dessica II erschossen wird, stellt die Enterprise Nachforschungen an. Diese führen sie nach Barradas III. Dort gehört Worf zu einem von Riker geführten Außenteam, das dort Spuren einer archäologischen Ausgrabung findet. Wenig später werden sie jedoch angegriffen und Worf erwidert das Feuer. Im Gefecht wird Riker verwundet und gefangen genommen. Das Team wird auf die Enterprise gebeamt, doch diese verliert zunächst die Spur des Schiffes. Schließlich kann man es bei Calder II aufspüren. Als das Söldnerschiff die Enterprise angreift und mit Rikers Kommandocodes versucht wird, die Schilde zu deaktivieren, registriert Worf dies. Data lässt daraufhin gegen Worfs Bedenken die Schilde deaktivieren, weil Riker bewusst sein muss, dass seine Codes deaktiviert wurden. Das Schmugglerschiff eröffnet dann das Feuer. (TNG: Der Schachzug, Teil I)

Data rügt Worfs Verhalten.

Worf meldet nach dem Beschuss, dass nur geringe Schäden entstanden sind. Data befiehlt daher die Trägheitsdämpfer zu lösen und das Söldnerschiff entkommen zu lassen. Als Worf auf der Brücke einen Befehl Datas in Frage stellt, bittet dieser ihn in den Bereitschaftsraum und erklärt ihm, dass er als Erster Offizier seine Befehle ausführen und nicht infrage stellen soll. Als man ein klingonisches Shuttle entdeckt, vermutet man, dass dieses ein weiteres Artefakt transportiert und unterzieht es, mangels eines begründeten Verdachts, einer Gesundheits- und Sicherheitsinspektion. Noch während diese im Gange ist, greifen die Söldner die Enterprise an und stehlen das Artefakt. Picard nutzt die Gelegenheit und lässt Riker an Bord zurück. Die Söldner fliegen dann weiter nach Vulkan und nutzen das Artefakt, um einen psionischen Resonator zusammenzubauen. Als die Söldnerin Tallera diesen gegen Worfs Sicherheitsteam, dass nach Vulkan beamt, einsetzen, sagt Picard ihnen, dass sie ihre Waffen wegwerfen und friedliche Gedanken machen sollen. So hat die Waffe keine Wirkung und Tallera kann überwältigt werden. (TNG: Der Schachzug, Teil II)

Data bittet Worf, sich um Spot zu kümmern.

Riker schenkt Alexander ein Jazz-Musikprogramm, welches Worf jedoch nur als Krach wahrnimmt. Als er dies Riker berichtet, während sie auf einen Turbolift warten, hält dieser plötzlich und als die Türen sich öffnen, sehen sie, dass Data Counselor Troi niedergestochen hat. Dann greift er auch Riker mit dem Messer an, kann aber überwältigt werden. Data wird vorerst in seinem Quartier unter Arrest gestellt. Worf begleitet ihn dorthin und konfisziert seine Waffe. Data bittet ihn außerdem, sich um Spot zu kümmern, solange er diese Tagträume hat. Worf willigt ein und nimmt den Kater eine Zeit lang bei sich auf. Dr. Crusher entdeckt bei Troi eine Interphasenlebensform, die sich als Parasiten von ihren Körpern ernähren und langfristig zu einer Zerstörung der Zellkohäsion führen und sie so töten werden. Worf macht daraufhin einen Interphasenscan der ganzen Region, entdeckt aber keinen möglichen Ursprungsort dieser Parasiten. Es stellt sich heraus, dass diese mit dem neuen Warpkern eingeschleppt wurden und können beseitigt werden. (TNG: Traumanalyse)

Als eine Delegation der Cairn an Bord kam, meint er zu Lwaxana Troi, dass er Telepathen nicht mag und sich in ihrer Gegenwart unwohl fühlt. (TNG: Ort der Finsternis)

Wenig später beamt er Captain Picard und Dr. Crusher nach Kesprytt III, wo diese mt dem Premierminister der Kes Verhandlungen über einen Föderationsbeitritt zum Abschluss bringen sollen. Worf beamt sie daher auf den Planeten. Dabei gibt es jedoch eine Fehlfunktion: Die Prytt lenken den Beamstrahl ab und remateralisieren die Offiziere in einer Zelle. Als die Prytt eine Kontaktaufnahme verweigern, schlägt Worf vor, gewaltsam in ihr Kommunikationsnetz einzudringen, um ihnen eine Nachricht zukommen zu lassen. Die Prytt drohen wenig später mit einem Angriff auf die Enterprise, doch Worfs Analyse ergibt, dass sie keine Gefahr für das Raumschiff sind. Nachdem Verhandlungen mit den Kes und Prytt scheitern, lässt Riker beide Anführer in die Aussichtslounge beamen und zwingt sie, ihre Offiziere freizulassen. (TNG: Kontakte)

Bei der Suche nach dem vermissten Schiff Fleming stößt man auf einen Ferengi-Frachter, dessen Antrieb durch eine Raumsonde lahmgelegt wurde. Als dieses auf Rufe nicht reagiert, versucht man mittels alter Deltawellen zu sprechen. Jedoch bleibt eine Reaktion aus. Als die Ferengi feuern, kann Worf rechtzeitig die Schilde hochnehmen. Worf schaltet daraufhin mit einem einzigen Phaserschuss die Waffen der Ferengi aus. Deren Dai Mon spricht mit Picard und man erkennt, dass beide Schiffe in eine Falle geraten sind. Nachdem man die Fleming aufspürt, aktiviert diese den Antrieb und es entsteht ein großer Subraumriss. Nachdem man die Crew der Fleming auf die Enterprise evakuiert hat, setzt man Kurs aus dem Spalt. Dazu aktiviert man nur kurz den Antrieb und driftet dann hinaus. Während dieses Fluges warnt Worf vor einem strukturellen Bruch, der jedoch nicht eintritt. (TNG: Die Raumkatastrophe)

Weil der Planetenkern von Atreus IV einzufrieren droht, kommen die Wissenschaftler Juliana Tainer und Pran Tainer an Bord. Nachdem man mit Data eingehende Berechnungen durchgeführt hat, um Bohrungen zu planen, durch die man an den Kern gelangen will, bedient Worf die Phaser und schneidet passgenau einen Weg frei. Data und Tainer können den Kern stabilisieren und auf die Enterprise zurückkehren. (TNG: Soongs Vermächtnis)

Als Worf mit seinem Shuttle vom Bat'lethwettkampf auf Forkas III zurückkehrt, hat er verschiedene merkwürdige Erlebnisse. Zunächst ist Captain Picard auf der Brücke unabkömmlich, dann ist er jedoch unter den Gästen. Außerdem verändert sich die Torte. Gleichzeitig untersucht man ein Subraumteleskop und stellt fest, dass die Cardassianer es benutzt haben, um verschiedene Kolonien und Standorte der Föderation zu überwachen. Nachdem er ein Schwindelgefühl erlebt, hat sich seine Trophäe verändert und es steht nur noch "9. Platz" darauf. Plötzlich wird die Enterprise von einem cardassianischen Schiff angegriffen und Worf kann die Waffen nicht mehr bedienen. Dadurch wird die Argus-Phalanx zerstört. Daraufhin geht er in sein Quartier und trifft auf Deanna Troi, die mit ihm verheiratet ist. Er berichtet den Anderen von seinen Wahrnehmungen und Data erkennt, dass La Forge immer in der Nähe war, wenn ein Sprung erfolgte. Daher wollen sie mit ihm sprechen, doch er ist seinen Verletzungen erlegen, die er beim Angriff der Cardassianer erlitten hatte. Bald wechselt Worf erneut die Realität und die Enterprise wird nun von Bajoranern angegriffen. Nachdem dieser abgewehrt ist, berichtet Worf von seinen Erfahrungen und Data entwickelt die Theorie, dass Worfs Shuttle durch einen Bruch zwischen den Quantenrealitäten geflogen ist und seither umherspringt. Als man versucht Worfs Realität zu finden, werden die Barrieren zwischen den Realitäten eingerissen und der Sektor mit Enterprises überflutet. Man kann die richtige Enterprise ausfindig machen, die ihr Shuttle losschickt, um Worf abzuholen. Als dieser im Shuttle zurückkehrt, wird er von einer anderen Enterprise angegriffen, deren Realität von Borg dominiert wird und die nicht wieder zurückkehren will. Die andere Enterprise feuert auf diese Enterprise und vernichtet sie dadurch. Worf sendet ein umgekehrtes Warpfeld aus, als er den Spalt passiert und stellt so die Barrieren zwischen den Quantenrealitäten wieder her. Er gelangt so in seine Realität zurück und betritt die Enterprise. Dort berichtet er Troi von seinen Erlebnissen und sie verabreden sich. (TNG: Parallelen)

Worf verweigert Pressmans illegalen Befehl.

Während die Enterprise auf Befehl von Admiral Erik Pressman nach der seit zwölf Jahren als verloren geltenden USS Pegasus sucht, überwacht er einen romulanischen Warbird, der scheinbar ebenfalls nach dem Schiff sucht, mit den Sensoren. Bald findet man das Schiff und führt den Warbird in die Irre, bevor man zurückkehrt. Um zur Pegasus zu gelangen fliegt man in den Krater eines Asteroiden und Riker und Pressman gehen an Bord des Schiffes um etwas zu bergen. Jedoch versiegelt der Warbird den Eingang des Asteroiden, wodurch die Enterprise darin gefangen wird. Riker informiert Picard nun über eine Tarnvorrichtung, die vor zwölf Jahren von einer Gruppe im Sternenflottengeheimdienst illegal entwickelt und auf der Pegasus getestet wurde. Admiral Pressman versucht nun das Kommando auf der Enterprise zu übernehmen und befiehlt Worf Captain Picard zu verhaften. Worf folgt diesem Befehl jedoch nicht und verschränkt die Arme vor der Brust. Picard stellt Presman unter Arrest und lässt die Tarnvorrichtung für die Enterprise adaptieren, sodass diese den Asteroiden verlassen kann. Anschließend enttarnt man sich und Picard informiert die Romulaner, dass ihre Regierung in Kürze eine Erklärung über diesen Vorfall bekommt. (TNG: Das Pegasus-Projekt)

Worf und Nikolai verabschieden sich versöhnlich.

Die Enterprise fliegt nach Boraal II, einem Prä-Warp-Planeten, dessen Atmosphäre durch eine plasmonische Reaktion zerstört wird. Durch die oberste Direktive kann man nichts für dieses Volk tun. Der kulturelle Beobachter Nikolai Rozhenko, Worfs Adoptivbruder, ist dort und will den Einheimischen helfen. Jedoch lässt Captain Picard eine Verletzung der obersten Direktive nicht zu. Daraufhin beamt Nikolai eigenmächtig ein Dorf Boraalaner auf das Holodeck der Enterprise in eine Simulation der Höhlen des Planeten, um sie zu retten. Als er Worf davon berichtet, bringt dieser ihn zu Picard und sagt ihm, dass er nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Angesichts dieser Situation, entschließt man sich die Boraalaner auf einen geeigneten Planeten umzusiedeln. Worf und Nikolai führen die Boraalaner in der Simulation zu ihrer neuen Heimat. Data sucht Vacca VI dafür aus und Picard lässt Kurs dorthin setzen. Nachdem der Boraalaner Vorin das Holodeck verlässt, bekommt er Kenntnis von der Enterprise. Picard lässt ihm die Wahl zu seinem Volk zurückzukehren oder auf der Enterprise zu bleiben, da Dr. Crusher sein Gedächtnis nicht manipulieren kann. Die anderen Boraalaner erreichen bald ihre Heimat und werden runtergebeamt, während Vorin rituell Selbstmord begeht. Nikolai bleibt bei den Boraalanern, weil er mit Dobara ein Kind gezeugt hat und söhnt sich mit seinem Bruder aus. Worf will ihren Eltern berichten, dass Nikolai glücklich geworden ist. (TNG: Die oberste Direktive)

Als die Enterprise Caldos II besucht, wo Beverly Crusher an der Beerdigung ihrer Großmutter Felisa Howard teilnimmt, treten plötzlich elektrische Stürme in der Atmosphäre auf, die Worf Captain Picard meldet. Wenig später gibt es Fehlfunktionen im Umweltsystem des Schiffes und Worf macht auch darüber Meldung. Picard und La Forge finden schließlich heraus, dass diese von der anaphasischen Lebensform Ronin verursacht wurden und können sie mithilfe von Dr. Crusher vernichten. (TNG: Ronin)

Worf verabschiedet Sito Jaxa.

An Bord der Enterprise steht die Beförderung einiger Jungoffiziere an. Worf beobachtet dabei Fähnrich Sito Jaxa, die an der taktischen Station Aufgaben übernommen hat. Wenig später trifft sich die Enterprise mit einem cardassianischen Shuttle und Worf entdeckt dieses mit den Sensoren. Der Captain erkundigt sich, ob es sich noch in cardassianischem Raum befindet, was Worf bestätigt. Wenig später nimmt er an einer Pokerrunde mit Riker, Troi und La Forge teil. Im Gespräch äußert er seine Überzeugung, dass Sito sich auf einem höheren Dienstposten beweisen wird, wenn sie die Chance dazu erhält. Weil Sito für eine Geheimmission in cardassianischem Raum in die Auswahl gezogen wird, macht Worf mit ihr ein spezielles Training in der Sporthalle und lässt sie dabei mit verbundenen Augen kämpfen. Nachdem sie sich zweimal zu Boden werfen gelassen hat, nimmt sie jedoch die Augenbinde ab und protestiert gegen den unfairen Kampf. Worf ist darüber sehr erfreut und sagt ihr, dass sie das nächste Mal vielleicht protestiert, bevor sie blaue Flecken davon trägt. Captain Picard gibt Sito schließlich die Mission, bei der sie als bajoranische Gefangene des cardassianischen Dissidenten Joret Dal in einem Shuttle in cardassianischen Raum fliegen soll, um dessen Rückkehr als Flug eines Kopfgeldjägers zu tarnen. Sie selbst soll in einem Rettungsshuttle dann über die Grenze zurückkehren. Vor ihrem Abflug verabschiedet Worf sie. Als Sito überfällig ist, lässt Captain Picard Worf eine Sonde in den cardassianischen Raum schießen und man entdeckt ein Trümmerfeld, dass offenbar von dem Rettungsshuttle stammt. Worf ist von Sitos Tod betroffen und sitzt grübelnd im Zehn Vorne vor seinem Glas, als der Kellner Ben ihn bittet, sich zu Sitos Freunden zu setzen. (TNG: Beförderung)

Bei der Untersuchung eines Kometen, werden Daten in den Computer der Enterprise eingespeist und das Schiff verändert sich langsam. Fremde Symbole und Artefakte erscheinen. Picard lässt Worf daher den Kometen mit den Phasern verdampfen, um die darunter liegende Struktur freizulegen. Diese entpuppt sich als Archiv, dass seine Daten an die Enterprise überspielt und diese allmählich transformiert. Worf und La Forge bereiten daraufhin einen Torpedoabschuss vor, der den Kometen vernichten soll. Jedoch kann der Plan nicht umgesetzt werden, weil die Torpedos selbst bereits transformiert wurden und statt der Kabel Schlangen in ihnen sind. Nach weiterer Untersuchung der Artefakte und einem Gespräch mit Data, der ebenfalls überschrieben wurde und nun verschiedene Persönlichkeiten in sich trägt, entschließt sich Picard das Programm mit der Figur Korgano zu aktivieren, wobei Worf zu bedenken gibt, dass dieser nicht besser sein müsse, als Masaka, die die Kontrolle über Data übernommen hatte. Picard führt seinen Plan durch und eine Maske erscheint, mit der er gegenüber Masaka als Korgano auftreten und sie überzeugen kann, die Transformation rückgängig zu machen. (TNG: Der Komet)

Troi und Worf berichten Captain Picard.

Als Lt. Daniel Kwan eigenmächtig eine Plasmaleitung öffnet, lässt Captain Picard die äußere Hüllenplatte lösen und Data trifft Vorbereitungen den Warpkern abzuwerfen. Riker und Worf schaffen es nicht Kwan daran zu hindern, in den Plasmastrom zu springen und so Selbstmord zu begehen. Während Deanna Troi eine Untersuchung des Todes von Kwan durchführt, fliegt die Enterprise nach Barson II, um dort eine medizinische Katastrophe zu verhindern. Während ihrer Untersuchung, durchlebt Troi plötzlich die Vorfälle von damals und will selbst in den Plasmastrom springen, kann aber von Worf daran gehindert werden. Anschließend berichtet sie Picard, wie sie sah, dass Walter Pierce offenbar Marla Finn und William Hodges aus Eifersucht ermordete, ihre Leichen in einer Wand versteckte und dann in den Plasmastrom sprang. Dabei wurde, weil er zu einem Viertel Betazoid war, offenbar eine telepathische Erinnerung in die Wand eingebrannt, die Kwan als Napeaner und Troi empfangen konnten und daher Pierces Handlungen im Geiste und abgewandelt durchlebten, sodass sie ebenfalls in den Plasmastrom springen wollten. (TNG: Der Fall "Utopia Planitia")

Crusher wird von Worf angegriffen.

Nachdem verbesserte Waffen auf der Enterprise installiert werden, überwacht er einen Test der neuen Photonentorpedos, deren Wirkung um 11 % verbessert wurde. Dabei kommt ein Torpedo vom Kurs ab und kann nicht selbstzerstört werden. Daher machen sich Picard und Data in einem Shuttle auf den Weg, um den Torpedo einzufangen. Worf ist auf der Brücke ungehalten, weil er keinen Fehler im Torpedoleitsystem findet. Daher befreit ihn Riker vom Dienst, sodass er sich entspannen kann. Im Zehn Vorne isst er daraufhin ein üppiges, klingonisches Mahl. Als Troi zu ihm tritt, meint sie ironisch, dass es toll sei, dass er gewartet habe. Wenig später wird er von Dr. Crusher auf der Krankenstation untersucht, da er wie andere Crewmitglieder auch ein eigenartiges Verhalten zeigt. Als Crusher ein Giftsäckchen an seinem Hals entdeckt, speit er ihr das Gift ins Gesicht und flieht dann. Einige Zeit später versucht er in die Krankenstation einzudringen. Data und Picard synthetisieren Trois Pheromone in einem Hypospray und Picard läuft los und lockt ihn mithilfe dieser künstlichen Pheromone von der Krankenstation weg. In einer Jefferiesröhre kann er Worf durch einen elektrischen Schlag betäuben. Schließlich gelingt es Data ein Gegenmittel zu erzeugen und die Crew zu heilen. (TNG: Genesis)

Worf verhandelt mit den Indianern.

Aufgrund des Friedensvertrages mit den Cardassianern, müssen einzelne Kolonien geräumt werden. Nachdem Verhandlungen mit dem Anführer der Indianer auf Dorvan V, Anthwara scheitern und Admiral Alynna Nechayev keinen Aufschub gewährt, befiehlt Picard Worf mit den Vorbereitungen der Umsiedlung zu beginnen. Als Wesley erfährt, dass Worf und sein Team Vorbereitungen für einen Transport der Indianer auf die Enterprise treffen, informiert er diese darüber. Worf ruft daraufhin Picard und meldet ihm den Tumult. Wenig später will ein cardassianisches Team die Häuser inspizieren, die sie in Besitz nehmen werden. Worf informiert die Indianer, dass die Cardassianer dazu das Recht haben. Bald schon kommt es jedoch zu einem Handgemenge und einer Schießerei. Gul Evek deeskaliert die Situation jedoc, durch Rückzug seiner Truppen. In den darauffolgenden Verhandlungen einigt man sich, dass die Indianer auf Dorvan V bleiben dürfen, aber von nun an cardassianischer Hoheitsgewalt unterliegen. (TNG: Am Ende der Reise)

Als Worf mit Alexander in die klingonische Kolonie auf Maranga IV reist, um ihm die klingonischen Traditionen näher zu bringen, werden sie von Attentätern angegriffen. Dabei kommt ihnen K'mtar zu Hilfe, der angibt, dass Worfs Bruder Kurn ihn geschickt habe. Gemeinsam versuchen sie Alexander zu trainieren, doch dieser zeigt kein Interesse an klignonischen Bräuchen oder daran, ein Krieger zu werden. Da Alexander kein Verständnis für die klingonische Kultur habe, will K'mtar, dass Worf ihn auf eine klingonische Schule schickt, was dieser jedoch ablehnt. K'mtar und Worf versuchen Alexander zu einer klingonischen Lebensweise zu erziehen, doch haben sie nicht viel Erfolg damit. In einer Nacht versucht K'mtar Alexander im Schlaf zu erstechen, wird jedoch von Worf überwältigt. Nun gesteht er ihm, dass er in Wirklichkeit Alexander sei, der aus der Zukunft zurückgereist ist. Er habe seine Ratschläge nicht berücksichtigt und sei Diplomat geworden. Jedoch konnte er die Konflikte zwischen den Häusern nicht beilegen und Worf wurde auf den Stufen der Ratskammer ermordet. Er ist enttäuscht, weil sich nichts geändert habe. Doch Worf erklärt ihm, dass er ihn geändert habe und so die Zukunft nicht so verlaufen müsse, wie er sie kannte. K'mtar reist ab und Worf versucht fortan Druck von Alexander zu nehmen. (TNG: Ritus des Aufsteigens)

Eine Raumsonde nähert sich dem Schiff und Worf erkennt, dass sie einen Energieausstoß projiziert. Riker lässt daraufhin die Schilde ausfahren. Data registriert, dass es eine Botschaft ist und Captain Picard lässt sie durchschleusen. Darin kündigt DaiMon Bok an, Picards Sohn Jason Vigo zu töten. Da Worf kein Ferengi-Schiff in Sensorenreichweite feststellen kann, setzt man Kurs auf Camur V, wo sich Jason aufhalten soll. Nachdem man diesen dort findet, stellt Worf ihm ein Sicherheitsteam zur Seite. Wenig später nähert sich eine weitere Sonde der Enterprise, wie Worf meldet. Diese übermittelt eine weitere Botschaft, in der Bok seine Rache ankündigt. Schließlich gelingt es Bok Jason von Bord zu beamen. Picard lässt sich zu denselben Koordinaten beamen und stellt Bok. Dort enthüllt er dessen Verbündeten, dass Dr. Crusher herausgefunden hat, dass Vigo nicht sein Sohn ist und es Bok nur um Rache ging. Diese entwaffnen ihn daraufhin und Vigo wird freigelassen. (TNG: Boks Vergeltung)

Data, Troi und Worf befragen die Hologramme.

Die Systeme des Schiffs spielen plötzlich verrückt und das Schiff setzt eigenmächtig einen neuen Kurs. Bei der Untersuchung erkennen La Forge und Data, dass die Vorgänge mit einem Holoprogramm in Zusammenhang stehen, welches gerade abläuft und im Orientexpress spielt. Da es nicht gelingt das Schiff unter Kontrolle zu bringen, begibt sie sich mit Data und Worf wieder auf das Holodeck, um dort durch Interaktion mit den Figuren mehr zu erfahren. Da die Lokomotive Dampf verliert, schickt Troi Worf mit dem Schaffner mit und dieser schippt dort Kohlen. Das Schiff fliegt nacheinander verschiedene Vertion-Quellen an und absorbiert diese. Im Frachtraum bildet sich ein Objekt und man erkennt, dass sich die Systeme des Schiffs zu einer Lebensform entwickelt haben, die Vertionen konsumiert. Nachdem man sie zu einer Quelle geführt hat, nimmt sie so viele Vertionen auf, dass sie das Schiff verlassen kann und in den Weltraum davonfliegt. (TNG: Neue Intelligenz)

Als mehrere Maquis-Schiffe das cardassianische Schiff Vetar angreifen, versucht er diese zu rufen. Jedoch reagieren sie nicht und so macht er sie auf Befehl von Captain Picard mit einem Photonentorpedo kampfunfähig. Um den Maquis bekämpfen zu können, wird Ro Laren als Spionin eingeschleust. Dazu gehen er und Data in Uniform in eine Bar, die vom Maquis frequentiert wird und gbeen vor, dort nach der kurz zuvor eingetretenen Ro Laren wegen des Mordes an einem cardassianischen Soldaten zu suchen. Dies hat den beabsichtigten Effekt und Ro wird bald in den Maquis aufgenommen. Alles läuft wie geplant und der Maquis will einen Konvoi angreifen, der vermeintlich Bestandteile biogener Waffen an die Cardassianer liefern soll. Kurz bevor er die Grenze überschreitet, verrät Ro jedoch den Plan und der Maquis zieht sich zurück. (TNG: Die Rückkehr von Ro Laren)

Captain Picard erlebt plötzlich Zeitsprünge und findet sich entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft wieder. Nachdem er dies bemerkt, läuft er Worf und Troi in die Arme, die gerade vom Holodeck kommen. Ein Scan erbringt keine Erkenntnisse, doch wenig später bekommt die Enterprise Befehl in die Neutrale Zone zu fliegen, um dort eine Anomalie zu untersuchen. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil I)

Worf beim Pokerspiel.

Nach diversen Zeitsprüngen lässt Picard die Enterprise in die Neutrale Zone fliegen, um eine Zeitanomalie im Deveron-System zu untersuchen. Um diese Scannen zu können, aktiviert Data einen umgekehrten Tachyonimpuls. Nach einem Zeitsprung erscheint Picard wieder auf der Brücke und lässt den Scan beenden, da er erkannt hat, dass die Anomalie durch ihren Scan größer wird, weil sich die drei Scanstrahlen der einzelnen Schiffe verbinden. Daher lässt Picard die Strahlen deaktivieren und eine statische Warpschale erzeugen, um den Riss zu versiegeln. Dabei wird die Enterprise zerstört. Picard informiert die Offiziere über seine Erlebnisse in der anderen Zeitlinie. Wenig später treffen sie sich zu einer Pokerrunde und auch der Captain schließt sich ihnen an. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil II)

2371[Bearbeiten]

Worf informiert Riker über eine Schwachstelle des Bird-of-Prey

Mitte 2371 wird Worf zum Lieutenant Commander befördert. Die Beförderung findet in einer Simulation an Bord des Segelschiffs Enterprise auf dem Holodeck statt. Zum Spaß wird Worf dabei auf eine Planke gestellt um in einer waghalsigen Aktion sein neues Rangabzeichen in Form eines Zweispitz zu erreichen. Er schafft das, aber nachdem Riker die Planke entfernen lässt, fällt Worf ins Wasser. Alle bis auf Data finden das lustig. Wenig später empfängt man einen Notruf des Amargosa-Observatoriums und reagiert. Dort angekommen, gehört Worf zu Rikers Außenteam, das das Observatorium inspiziert. Worf findet dort die Leichen zweier getöteter Romulaner, die offenbar etwas gesucht haben. Als er deren Tricorder untersucht, erkennt er, dass sie nach Trilithium gesucht haben. Wenig später startet der Wissenschaftler Tolian Soran eine Sonde, die auf die Amargosa-Sonne zufliegt. Worf und Riker versuchen Dr. Soran festzunehmen, was jedoch nicht gelingt. Stattdessen entführt dieser Geordi La Forge und bringt ihn auf den Bird-of-Prey der Duras-Schwestern, der in das bewohnte Veridian-System fliegt. Schließlich willigt Picard ein, sich gegen Geordi austauschen zu lassen, wenn er mit Dr. Soran sprechen kann. Dies wird gewährt. Wenig später können die Duras-Schwestern jedoch durch die Manipulation von Geordis VISOR die Schildfrequenz der Enterprise herausfinden und stellen ihre Torpedofrequenz um, sodass diese die Schilde einfach durchschlagen. Als die Enterprise schwere Schäden erleidet, fragt Riker Worf nach Schwachstellen des feindlichen Schiffs. Dieser antwortet, dass die D12-Klasse wegen defekter Plasmaspulen ausgemustert wurde. Da diese empfindlich auf einen Ionenimpuls reagiert, könnten sie diese so auslösen. Worf programmiert die Torpedos und zerstört den Bird-of-Prey nachdem Data das Signal gesendet hat, was die Tarnvorrichtung auslöst. Aufgrund der schweren Schäden kommt es zu einem Warpkernbruch und die Crew der Enterprise muss in die Untertassensektion evakuiert werden, die daraufhin in die Gravitation von Veridian III gerät und auf dem Planeten abstürzt. Wenig später wird die Mannschaft, unter der es nur wenige Opfer gab, von drei Sternenflottenschiffen abgeholt. (Star Trek: Treffen der Generationen)

2372[Bearbeiten]

Gowron will Worf mit nach Cardassia nehmen.

Nachdem eine klingonische Streitmacht bei Deep Space 9 Stellung bezieht, fordert Sisko Worf als Spezialisten an. Nach seiner Ankunft auf der Station wird er von Chief O'Brien begrüßt. Anschließend spricht er mit Sisko und offenbart ihm, dass er nicht sicher ist, ob er noch in diese Uniform gehört. Bis zu seiner endgültigen Entscheidung, will er weiter dienen. Sisko beauftragt ihn, mehr über die klingonische Spezialeinheit herauszufinden. Wenig später stellt Dr. Julian Bashir Kira Nerys und Jadzia Dax vor, die gerade aus der Holosuite kommen. Worf erinnert sich an Curzon Dax und sagt, dass dessen Name von ihrem Volk in Ehren gehalten wird. Als Drex im Quark's einen Becher zu Boden schleudert, schlägt er ihn nieder und nimmt seine Waffe. Martok holt diesen ab und Worf wirft ihm dabei die Straftaten seiner Truppen vor. Dieser warnt ihn, sich nicht einzumischen, da dies sie alle zerstören würde. In der Holosuite trainiert er mit dem Bat'leth, wo Dax ihn besucht. Da er auf offiziellen Kanälen nicht erfahren hat, rät sie ihm mit einem Klingonen aus der Flotte zu reden, der seiner Familie etwas schuldet. Von Huraga erfährt er, dass Gowron Cardassia angreifen will, angeblich weil die neu ins Amt gekommene zivile Regierung von den Gründern unterwandert worden sei, da sie andernfalls das Zentralkommando nicht überwinden hätte können. Nachdem die Klingonen ihre Invasion begonnen haben, besucht Kanzler Gowron Worf auf der Station. Dieser will ihn mit nach Cardassia nehmen, wo sie Ruhm und Ehre finden würden. (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil I)

Sisko lehnt Worfs Austritt aus der Sternenflotte ab.

Nach der Zerstörung der Enterprise ringt er mit der Entscheidung, sein Offizierspatent niederzulegen, allerdings fordert ihn Captain Sisko an, um ihn bei Problemen mit der klingonischen Streitmacht zu unterstützen. Im Laufe dieser Krise entschließt sich Worf, seine Karriere an Bord der Station Deep Space 9 fortzusetzen. Als er Gowrons Angebot, ihn bei seinem Kriegszug gegen Cardassia zu begleiten ablehnt, entehrt dieser ihn und schließt seinen Bruder Kurn aus dem Hohen Rat aus. Außerdem wird das Land seiner Familie enteignet. Mit O'Brien trinkt er im Quark's, will aber die Sternenflotte verlassen. Sein Rücktrittsgesuch wird von Captain Sisko jedoch abgelehnt. Er begleitet diesen daraufhin auf die Defiant mit der sie den von Dukat evakuierten Detapa-Rat nach Deep Space 9 evakuieren wollen. Auf dem Weg dorthin, entdeckt Worf ein Trümmerfeld mehrerer cardassianischer Schiffe. Er rät davon ab, die Trümmer zu untersuchen, weil getarnte Schiffe in der Nähe sein könnten. Daher setzen sie ihren Flug fort. Sie erreichen Deep Space 9, wo bereits eine klingonische Flotte wartet. Diese greift wenig später die Station an. Zwar kann man einige Schiffe zerstören, doch die Klingonen entern die Station. Worf tötet mit dem Bat'leth mehrere Krieger, die auf der OPS materialisieren und rettet O'Brien das Leben, als dieser von einem Klingonen zu Boden gestoßen wird. Als eine Task Force der Sternenflotte eintrifft, ziehen sich die Klingonen zurück. Sisko bietet Worf anschließend einen Posten auf der Station an, den dieser gern annimmt. (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil II)

Als er beobachtet, wie Quark sich mit dem Schmuggler Regana Tosh trifft, spricht er Odo darauf an und fragt, ob er etwas gegen diesen unternehmen will. Mit Odos Antwort, dass er Quark und alle Aktivitäten auf der Station im Blick hätte, lässt er sich nicht beruhigen. Er beobachtet daraufhin das Quark's und verhaftet Regana Tosh, als dieser sich erneut mit Quark trifft. Odo ist jedoch ebenfalls anwesend und materialisiert sich. Er sagt Worf, dass dieser seine Ermittlung sabotiert habe. Er wollte nämlich über Tosh an die Hintermänner gelangen. Dies hat Worf durch seine Verhaftung verhindert. Wenig später unterhält er sich mit Sisko und dieser erklärt ihm, dass die Station nach eigenen Regeln funktioniert und es nicht nur Schwarz und Weiß, sondern unzählige Schattierungen von Grau gebe. Daher solle er es ruhig angehen. (DS9: Der Hippokratische Eid)

Worf stellt eine eingehende Nachricht von Kiras Freund Razka Karn an Kira durch. Diese erfährt von ihm, dass es eine Spur zu dem seit Jahren verschollenen Transporter Ravinok gibt, auf dem auch ein Freund von Kira war. Die cardassianische Regierung erfährt, dass Kira suchen will und schickt daher einen Vertreter. Dieser trifft bald mit dem Frachter Rabol ein, dessen Ankunft Worf auf der OPS meldet. (DS9: Indiskretion)

Als man eine Trill-Delegation empfangt, unterstützt er diese bei ihren Forschungen. (DS9: Wiedervereinigt)

O'Brien und Worf unterhalten sich am Rande der Auktion, bei der Nog die Besitztümer seiner Kindheit verkauft. Dort kauft WOrf einen Zahnanspitzer. (DS9: Kleine, grüne Männchen)

O'Brien bittet Worf um Nachsicht für seine Leute

Worf fliegt mit Sisko und Quark zu Verhandlungen mit den Karemma in den Gamma-Quadranten, weil es Probleme mit dem Handelsabkommen zwischen den Karemma und der Föderation gibt. Als zwei Jem'Hadar-Angriffsjäger das Karemmaschiff angreifen und in die Atmosphäre eines Gasriesen verfolgen, lässt Sisko Kurs dorthin setzen. Worf scannt nach den Schiffen, doch ist die Funktionalität der Sensoren stark eingeschränkt. Nachdem es einen Hüllenbruch gibt, meldet er, wieviele Leute sich noch auf Deck 2 befinden. Als ein Jem'Hadarschiff die Defiant angreift, erleidet diese schwere Schäden, ehe sie eine Atmosphärensonde mit einem Sprengkopf abschießen kann, der das feindliche Schiff vernichtet. Auf der Brücke fällt allerdings die Hauptenergie aus. Wenig später ortet man Torpedos und Worf befiehlt ein Ausweichmanöver. Jedoch wird die Defiant von einem Torpedo getroffen, der allerdings nicht detoniert. Als er Muniz barsch dorthin schickt, bittet O'Brien ihn zu einem Gespräch. Er rät Worf, sie mit lockeren Zügeln zu führen und sie von Zeit zu Zeit zu ermutigen, weil sie nie auf der Akademie waren. Die Ingenieure bereiten den Deflektor vor und es gelingt, das Jem'Hadarschiff mit einem gezielten Schuss zu zerstören. (DS9: Das Wagnis)

Worf bedroht Kor mit dem Bat'leth

Als der Dahar-Meister Kor an Bord der Station kommt und ihm verkündet, dass er Hinweise auf das seit tausend Jahren verschollene Schwert des Kahless gefunden hat und dieses im Gamma-Quadranten vermutet, entschließen sich Worf und Dax Kor auf eine Expedition zu begleiten. Mit der Rio Grande durchfliegen sie das Wurmloch und beginnen mit der Suche. Sie finden das Schwert auf einem Planeten. Jedoch sind ihnen Toral und drei Männer gefolgt, weil Kor sich in einer Taverne verquatscht hatte. Im Kampf können sie Toral und seine Männer besiegen und machen sich auf den Rückweg zum Runabout. Dabei kommt es zu einem Streit zwischen Worf und Kor, der so eskaliert, dass sie sich fast gegenseitig umbringen. Dax versucht dies zu schlichten. Letztlich sehen Worf und Kor ihre Fehler ein und erkennen, dass die Frage des Umgangs mit dem Schwert im Reich zu einem großen Streit führen würde, der das Reich ins Chaos stürzen könnte. Daher beamen sie das Schwert ins All. (DS9: Das Schwert des Kahless)

Duchamp spielt gegen Bashir Baccara

Sisko, O'Brien, Kira, Dax und Worf kehren mit der USS Rio Grande von einer Konferenz zurück. O'Brien entdeckt eine Energiewelle im Warpkern und kann ihn nicht abschalten. Sisko lässt den Warpkern abwerfen, doch das Abwurfsystem wurde sabotiert. Kira schaltet die Hauptenergie ab und Eddington versucht sie herauszubeamen. Dabei gibt es jedoch eine Explosion und sie rematerialisieren nicht. Sie sind noch im Musterpuffer und Odo und Eddington speichern ihre Muster im Computer der Station. Diese gelangen dabei in die gerade aktive Holosuite 3. Garak und Bashir, die dort gerade ein Programm spielen, erkennen bald, dass die Muster der vier mit Holofiguren vereinigt wurden. So treffen sie auf Mr. Duchamps, den Worf verkörpert. Bashir stellt Garak als seinen Freund und Komanova als seine Frau vor und sagt, dass er keine Einladung hat. Komanova sagt, dass Noah sicher daran interessiert ist, ihn kennenzulernen. Garak beschreibt, dass Bashir einer der führenden Wissenschaftler ist und Noah gern treffen würde. Duchamps verlangt daraufhin 5 Millionen Franc damit er ihn Noah vorstellt. Bashir setzt nun einen Schein und will das restliche Geld zur Verwunderung Duchamps erspielen. Dies gelingt ihm auch. Duchamps betäubt die drei anschließend mithilfe einer manipulierten Zigarre. Anschließend bringt er sie zu Noah. Bashir gibt nun vor, zu Noah überlaufen zu wollen und gewinnt so genug Zeit, bis es Eddington, Odo und Rom gelingt, die Muster zu extrahieren und auf der Defiant zu rematerialisieren. (DS9: Unser Mann Bashir)

Nachdem das Wurmloch sich plötzlich unkontrolliert öffnet und schließt, glaubt Kira Nerys, dass die Propheten sich nun möglicherweise den Bajoraner zeigen wollen. Worf zieht allerdings den klingonischen Glauben vor, nach dem die Götter vor Jahrhunderten von klingonischen Kriegern abgeschlachtet wurden. Im Grunde hätten sie mehr Ärger als Nutzen gebracht. (DS9: Die Front)

Nachdem man Lt. Arriaga enttarnt, der eine Vorrichtung aktiviert hat, die die Öffnung des Wurmlochs verursacht, setzt er mit der Defiant Kurs auf die Erde. Admiral Leyton lässt die USS Lakota die Defiant abfangen und sagt ihr, dass diese durch Wechselbälger ersetzt wurde. Als die Lakota das Feuer eröffnet, lässt Worf zurückfeuern und beide Schiffe erleiden erhebliche Schäden. Die Lakota stellt wenig später das Feuer ein und ruft die Defiant. Anschließend lässt sie die Defiant zur Erde durch. Leyton gibt auf und der Militärputsch wird beendet. (DS9: Das verlorene Paradies)

Da Michael Eddington nicht an Bord der Station ist, als Premierminister Shakaar Edon die Station besucht, vertritt Worf ihn und koordiniert mit Odo die Sicherheitsmaßnahmen bei Shakaars Besuch. Nachdem ein Anschlag auf Shakaar verübt wird, untersuchen sie ihn gemeinsam. Odo ist zu dieser Zeit stark abgelenkt, weil er in Kira verliebt, diese aber nur Augen für Shakaar Edon hat. Worf kann den Attentäter aufspüren und verhaften. (DS9: Emotionen)

Worf und Kurn vor der Undercover-Mission.

Worfs Bruder Kurn kommt nach Deep Space 9 und bittet seinen Bruder, mit ihm das Mauk-to'Vor-Rotual durchzuführen, eine Art assistierter Selbstmord, da er nach der Entehrung nicht mehr leben will. Dax verhindert die Durchführung des Rituals und Dr. Bashir kann Kurn retten. Sisko stellt anschließend klar, dass er dieses Ritual nicht dulden kann. Als Worf etwas erwidern will, schneidet Dax ihm das Wort ab und Sisko schickt beide anschließend raus. Sie bringen Kurn beim bajoranischen Sicherheitsdienst unter und Worf begibt sich bald auf eine Patrouille mit der Defiant Dabei entdecken sie das klingonische Schiff IKS Drovana, dass sich nach einer Explosion enttarnt und schleppen es zur Reparatur nach Deep Space 9. Man erkennt, dass die Klingonen das bajoranische System verminen wollen. Worf und Kurn gehen getarnt an Bord, um den Verlegeplan der Minen zu stehlen. Die Mission verläuft erfolgreich, jedoch muss Kurn einen Klingonen erschießen, der sie erwischt. Er macht sich noch mehr Vorwürfe, weil dies seine Unehre vergrößere. Worf hingegen bekommt Selbstzweifel, weil er nicht erkannte, dass der Klingone neben ihm, ihn töten wollte, aber Kurn zwei Meter entfernt es sah. Da Kurn sich nicht an ein Leben in der Föderation gewöhnen kann und Worf ihn bald antrifft, als er sich einen Disruptor an die Schläfe hält, entschließt er sich zu einer radikalen Lösung. Dr. Bashir löscht das Gedächtnis von Kurn und Noggra, ein alter Freund des Hauses von Mogh, nimmt ihn als seinen Sohn an und nennt ihn fortan Rodek. Bevor sie abfliegen, sieht Worf an der Luftschleuse seinen Bruder ein letztes Mal. (DS9: Die Söhne von Mogh)

Sisko holt seine Offiziere aus dem Arrest.

Er kommandiert die Defiant, als diese im Kar-Telos-System im Gamma-Quadranten Manöver abhält. Dabei bemerkt Worf, dass das Schiff bei Wenden nach Backbord schwerfällig reagiert. Dax vermutet daraufhin, dass die Trägheitsdämpfer nachgestellt werden müssen. Später trainiert er mit Dax den Kampf mit dem Mek'leth. Als sie ein Geräusch hören, schlägt Worf mit dem Bat'leth gegen eine Deckenverkleidung und daraufhin bricht ein Dopterianer durch die Decke. Worf überwältigt ihn und bringt ihn zu Odo in die Arrestzelle. Dax findet unter den gestohlenen Sachen auch Worfs Zahnschärfer. Nachdem die Angestellten des Quark's eine Gewerkschaft gründen, um für bessere Arbeitsbedingungen zu streiken, boykottieren viele Sternenflottenoffiziere und Bajoraner das Quark's. Worf sucht es dennoch auf und O'Brien und Bashir, die den Eingang beobachtet haben, folgen ihm. O'Brien und Worf beginnen sich zu prügeln und Bashir wird getroffen. Daraufhin werden sie in eine Arrestzelle gesperrt, wo Sisko ihnen eine Standpauke hält. Sie tun das als Meinungsverschiedenheit und Schubserei ab. Worf bezeichnet die Tatsache, dass Bashir über einen Tisch geschubst wurde, als Unfall und der Arzt meint, dass die Dinge etwas außer Kontrolle gerieten. Sisko will daraufhin mit Quark reden, um das Streikproblem zu lösen. Die drei verbringen die Nacht in der Arrestzelle. Am nächsten Tag, entschuldigt sich Worf bei O'Brien. Er meint, dass diese Station etwas beunruhigendes an sich hat. Worf verlegt sein Quartier auf die Defiant, damit er dort allein leben kann. (DS9: Der Streik)

Ch'Pok will Worf Fahrlässigkeit nachweisen.

Worf fliegt mit der Defiant eine Patrouille. Als das Schiff von einem Bird-of-Prey angegriffen wird, erwidert man das Feuer. In der Nähe des Pentath-Systems zerstört er bei diesem Gefecht einen klingonischen Transporter und tötet 441 Zivilisten. Daraufhin verlangt das Reich seine Auslieferung und es gibt eine Anhörung, bei der Worf von Sisko vertreten wird. O'Brien schildert dabei den Verlauf des Gefechts, bei dem die Defiant einen Konvoi eskortierte. Ein Bird-of-Prey und ein Schlachtkreuzer griffen die Defiant abwechselnd an und Worf glaubte ein Muster in den Attacken zu entdecken. Daher ließ er eine Salve vorbereiten und feuerte auf die Koordinaten, an denen sich das Schiff wahrscheinlich enttarnen würde. Jedoch enttarnte sich der Transporter und wurde zerstört. Anwalt Ch'Pok fragt O'Brien, ob er genauso gehandelt hätte und dieser muss antworten, dass er das enttarnende Schiff nicht sofort beschossen hätte. Sisko befragt daraufhin Worf. Dieser sagt aus, dass seine Gefühle nicht seine Dienstauffassung beeinflussen. Ch'Pok wirft Worf vor, bei Menschen zu leben, weil er Angst vor dem Leben mit Klingonen habe. Er provoziert Worf immer weiter, bis Worf ihn niederschlägt. Odo findet inzwischen heraus, dass die gesamten Passagiere des Frachters einen MOnat zuvor auf einem anderen Frachter waren, der abstürzte. Sisko präsentiert diese Erkenntnisse bei der Anhörung. Daraufhin wird die Auslieferung abgelehnt und Ch'Pok kehrt ins Reich zurück. (DS9: Das Gefecht)

Nachdem O'Brien von den Argrathi wegen angeblicher Spionage verurteilt und ihm die Erinnerungen an 20 Jahre Haft implantiert werden, verbringt er seine Freizeit mit O'Brien und spielt mit ihm Darts. Wenig später entschuldigt sich O'Brien jedoch und geht dann, weil er glaubt, Ee'char zu sehen. (DS9: Strafzyklen)

Im Quark's kommt er ins Gespräch mit Lwaxana Troi, die ihm, Kira und Dax dann von ihrer unglücklichen Ehe mit dem Tavnianer Jeyal erzählt. Um das Sorgerecht für ihren ungeborenen Sohn erhalten zu können, muss Lwaxana erneut heiraten und Odo stellt sich zur Verfügung. Jeyal besteht jedoch darauf, an der Zeremonie teilzunehmen. Nach tavnianischem Recht ist eine Ehe ungültig, wenn bei der Hochzeit jemand Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Verbindung hat. Dax und die anderen Offiziere nehmen an der Hochzeit teil. (DS9: Die Muse)

Er nimmt an einer Besprechung teil, in der es um die Lieferung von Industriereplikatoren für die Cardassianer geht. Später kommandiert er die Defiant, als diese der SS Xhosa in die Badlands folgen, weil man vermutet, dass sie sich mit dem Maquis treffen will. Er sieht den Maquis als Terroristen an, die unehrenhaft handeln. O'Brien rät ihm, das nicht in Kiras Gegenwart zu erwähnen. Tatsächlich trifft sich die Xhosa mit einem Raider und nach der Rückkehr nach Deep Space 9 nimmt Worf an einer Besprechung mit Captain Sisko darüber teil. Man beschließt die Xhosa beim nächsten Treffen aufzubringen und Worf begleitet Sisko auf der Defiant, während Eddington auf der Station bleibt. Man beobachtet die Xhosa, doch der Maquis taucht nicht auf. Daraufhin kontaktiert Sisko Yates. Er erkennt nach einem Gespräch, dass man ihn von der Station weglocken wollte. Daher kehrt die Defiant um. Auf der Station hat Eddington die Replikatoren allerdings bereits auf einen vulkanischen Frachter gebeamt und sie zum Maquis gebracht. (DS9: In eigener Sache)

Alternative Zeitlinie
In einer alternativen Zeitlinie, rät er Jake Sisko die Station zu verlassen, nachdem ein Krieg im Bajoranischen Sektor droht. Jedoch will dieser nicht gehen. Später nutzt er seinen Einfluss beim klingonischen Hohen Rat, damit die USS Defiant (NX-74205) in den bajoranischen Sektor fliegen kann, um dort ein Experiment durchzuführen, um Captain Sisko aus dem Subraum zu befreien. (DS9: Der Besuch)

Major Kira soll zu einer Konferenz mit den Cardassianern fliegen, um bajoranische Geheimdienstinformationen über Klingonen auszutauschen. Während Kira sich bei Dr. Bashir notwendige Impfungen abholt, sucht Worf sie auf und gibt ihr ein PADD mit einer Liste von Technologien, die nicht weitergegeben werden sollen, wie Leitsysteme für Photonentorpedos, verbesserte Warpkernoverdrives und Langstreckensensoren. Kira kommentiert, dass die Cardassianer darüber enttäuscht sein werden. (DS9: Zu neuer Würde)

Nachdem Keiko O'Brien erneut schwanger wird, verkündet Quark diese Neuigkeit in seiner Bar und so erfährt auch Worf davon. Sofort fragt er, ob sie das Kind jetzt bekomme. O'Brien beruhigt ihn aber, dass es erst in sieben Monaten so weit ist und erklärt Dr. Bashir anschließend, dass Worf Molly zur Welt gebracht hat. Bashir schwerzt, dass er ihn dann holen wird, wenn es so weit ist. Worf antwortet, dass er dann leider nicht auf der Station sein wird, sondern weit weg zu Besuch bei seinen Eltern auf der Erde. (DS9: Die Übernahme)

Worf und Toman'torax geraten aneinander

Im Speiseraum der Defiant hat er bald schon einen Stammplatz, den auch Dr. Bashir für ihn freimacht, nachdem der Klingone an den Tisch stellt. Als man die Station erreicht, wurde diese von Jem'Hadar angegriffen und Sisko nimmt mit der Defiant die Verfolgung auf und Worf begleitet ihn dabei. Man trifft auf einen beschädigten Jem'Hadar-Angriffsjäger und beamt die Überlebenden Jem'Hadar und den Vorta Weyoun an Bord. Man verfolgt sie gemeinsam. Worf gerät dabei mit dem Zweiten Toman'torax immer wieder aneinander. Als sie sich prügeln, stellt Sisko ihn unter Arrest, während der Erste Toman'torax das Genick bricht. Omet'iklan droht daraufhin Sisko nach der Mission zu töten. Worf rät Sisko daraufhin, ihm keinesfalls den Rücken zuzukehren. Es gelingt dem Team das Gateway zu zerstören und man kehrt nach Deep Space 9 zurück. (DS9: Die Abtrünnigen)

Als Quark auf den Monitoren der Station Werbung einblendet, manipuliert er dabei auch die Replikatoren, sodass Worf, als er auf der Defiant ein Glas Pflaumensaft bestellt, nur einen leeren Becher mit Quarks Konterfei erhält, welcher sobald er geneigt wird, einen Werbejingle abspielt. Worf stellt ihn daraufhin zur Rede und Kira, die die Manipulation ebenfalls bemerkt hat, verlangt von ihm den Schaden zu reparieren. (DS9: Hoffnung)

Nachdem ein Schiff durch das Wurmloch fliegt, idenfiziert Worf es als die USS Volga. Diese hat Keiko O'Brien an Bord. Deren Mann hat Worf kruz zuvor noch beruhigt, weil dieser sich um seine schwangere Frau sorgt. Doch Worf ist sich sicher, dass Kira und Dr. Bashir sich gut um Keiko kümmern. (DS9: Quarks Schicksal)

Worf kämpft mit Garak

Die Sternenflotte empfängt eine Botschaft von Kanzler Gowron, der den Rückzug der Föderation aus dem Archanis-Sektor verlangt. Sisko bespricht dies mit den Offizieren. Worf meint, dass Gowron noch viel gefährlicher ist, als er dachte, wenn sie diesen Sektor beanspruchen und Kira versteht nicht, wieso sie es jetzt beanspruchen, wenn sie ihn vor 100 Jahren aufgegeben haben. Sisko hält es aber nur für einen Vorwand, um mit seinem Säbel zu rasseln. Die Frage sei nur wieso. Dax berichtet, dass sie mit einer alten Freundin von Curzon gesprochen hat und Vertreter der Welten an der klingonischen Grenze bereits einen Präventivschlag fordern. Sisko hofft, einen Krieg zu verhindern, auch wenn sie wohl nicht viel ändern können. Da Odo erkrankt ist, denkt er, dass dieser keinen Besuch sehen will. Als Dax meint, dass Worf mit Odo gesellschaftlich verkehrte, als dieser ihm das sagte, fragt Worf Sisko, ob der letzte Wirt von Dax genauso streitsüchtig war und er antwortet, dass dieser viel schlimmer war. Ein Jem'Hadar-Geschwader fängt sie ab und geleitet sie zur neuen Heimatwelt der Gründer. Odo ist bereit sich, einem Gericht der Gründer zu stellen, weil er einen anderen Gründer getötet hatte. Als die Defiant im Orbit ist, versucht sich jemand Zugriff auf das Torpedoleitsystem zu verschaffen und Odo findet heraus, dass es Garak ist. Dieser versucht Worf von einem Völkermord an den Gründern zu überzeugen, auch wenn sie von den Jem'Hadar danach getötet werden würden. Als Worf sich nicht auf seine Seite stellen will, greift Garak ihn an, wird aber nach kurzem Kampf von Worf überwältigt und verhaftet. (DS9: Das Urteil)

2373[Bearbeiten]

Gowron und Worf kämpfen.

Als Captain Sisko mit Dax an Bord der Rio Grande zu einem Treffen mit dem Sternenflottenkommando fliegt, äußert Worf seine Bedenken und empfiehlt, dass Sisko mit der Defiant fliegt. Dieser besteht jedoch darauf, dass die Defiant Bajor beschützt. Sisko erhält den Befehl, ein Infiltrationsteam in das klingonische Reich zu führen, um zu beweisen, dass Gowron ein Wechselbalg ist. Dazu verkleiden Sisko, Worf, Odo und O'Brien sich als Klingonen und werden von Dukat mit sienem getarnten Bird-of-Prey nach Ty'Gokor geflogen. Auf dem Weg zerstört Dukat einen Bird-of-Prey, der sie ruft, weil das Hologerät, welches Dukat als Klingonen darstelllen sollte, beschädigt ist. Als Martok eintrifft, beginnen sie die Polaronemitter aufzustellen. Martok enttarnt sie jedoch und sperrt sie ein. Sisko erkennt, dass Martok ebenfalls Bedenken gegen Gowron hat, weil die Verluste des Reichs immer größer wurden und Gowron den Rat seiner Generäle ignorierte. Worf fordert Gowron daraufhin zum Zweikampf. Gowrons Leibwächter wollen eingreifen. Sisko erschießt daraufhin einen mit einem Disruptor und Gowron selbst schlägt einen mit dem Bat'leth nieder, damit er den Zweikampf ausfechten kann. Als er Gowron zu Boden wirft, kommt Odo mit Martok herein und enttarnt ihn als Wechselbalg. Daraufhin wird dieser von Sisko und den Klingonen mit Disruptoren erschossen. Gowron bedankt sich für die Hilfe und lässt sie unbehelligt abreisen. Jedoch ist er zu keinem Friedensschluss bereit. (DS9: Die Apokalypse droht)

Worf bringt Dax eine Computerkonsole, doch diese fragt entgeistert, ob er sie gleich rausreißen musste.

Worf gehört zu einem Team, mit dem Captain Sisko auf Torga IV ein Cormalinvorkommen erkundet, stürzt dort ein Jem'Hadar-Angriffsjäger ab. Sisko erkundet mit seinem Team das Schiff, dessen Crew offenbar durch das Versagen der Trägheitsdämpfer beim Beschleunigen getötet wurde. Wenig später trifft ein weiterer Angriffsjäger ein und zerstört das Shuttle im Orbit. Auf der Oberfläche greifen die Jem'Hadar an. Telor wird getötet und Enrique Muniz verwundet. Das Team verschanzt sich im Schiffswrack. Während Sisko mit der Vorta Kilana verhandelt, dringt ein Jem'Hadar ins Schiff ein. Als er entdeckt wird greift er Dax und O'Brien an, wird aber von Enrique Muniz erschossen. Worf erkennt bald, dass er wohl nicht überleben wird. O'Brien will ihn jedoch nicht aufgeben. Dax trennt die beiden Männer und will sich auf dem Weg zur Ionenaustauschmatrix über menschliches Feingefühl zu unterhalten. Worf und O'Brien beginnen bald wieder zu streiten, weil es Muniz immer schlechter geht. Während man erfolglos versucht die Triebwerke zu starrten, stirbt Muniz. Da entdeckt man einen Wechselbalg, der jedoch seinen Verletzungen erliegt. Daraufhin begehen die Jem'Hadar Selbstmord. Kilana nimmt etwas von den Überresten mit und reist dann ab. (DS9: Das Schiff)

Wenig später erfahren sie, dass Dr. Bashir mit Jake auf dem Weg nach Ajilon Prime ist, wo klingonische Bodentruppen gelandet sind. Sisko fliegt schließlich mit der Defiant dorthin und wenig später wird ein Waffenstillstand geschlossen. (DS9: Die Schlacht um Ajilon Prime)

Nachdem Keiko verletzt wird, weil ein Pah-Geist, der von ihr Besitz ergriffen hat, sie von der zweiten Ebene herunterstürzt, spricht Worf mit O'Brien und fragt ihn, ob er ihm helfen kann. Dieser antwortet jedoch, dass er wünschte, Worf könnte etwas tun. Wenig später startet O'Brien mit einem Runabout und Dax erteilt ihm die Startfreigabe. Wenig später aktiviert O'Brien Modifikationen und damit die Chronotonphalanx, die er für den Pah-Geist, der seine Frau besetzt hat, gebaut hat. Allerdings richtet er die Entladung nicht auf das Wurmloch, sondern sein Runabout und tötet so den Geist. (DS9: Die Erpressung)

Worf und Dax kommen auf die Krankenstation.

Als er sich gerade mit Dax über klingonische Opern unterhält, betritt Grilka mit ihren Begleitern die Station und erregt Worfs Aufmerksamkeit. Er beobachtet sie und erfährt von Dax, dass sie Quarks Ex-Frau ist. Worf versucht ihr zu imponieren, wird aber von Tumek weggeschickt. Später versuchen Worf und Dax Quark mit dem Bat'leth zu trainieren, damit er um Grilka werben kann. Nachdem Thopok ihn zum Duell fordert, versuchen Worf und Dax ihn mittels Emittern mit Worf zu verbinden, der dadurch die Bewegungen für Quark ausführen kann. Quark schafft es das Duell zu überleben und Grilka zu erobern. Nachdem er überlebt hat, spricht Dax eine Herausforderung aus und kämpft mit Worf. Die beiden verbringen eine wilde, klingonische Nacht miteinander und wollen sehen, was sich daraus entwickelt. (DS9: Gefährliche Liebschaften)

Worf will das Geheimnis der Klingonen nicht preisgeben.

Als die Cardassianer den Bajoranern den Drehkörper der Zeit übergeben, stiehlt der ehemalige klingonische Agent Arne Darvin diesen und reist damit in die Vergangenheit. An Bord der Raumstation K-7 plant Darvin James T. Kirk umzubringen. Die Defiant befindet sich durch den Drehkörper ebenfalls in der Vergangenheit. Nach dem Zeitsprung realisieren Sisko und seine Crew, dass sich diese im Jahr 2268 befinden. Dort versuchen Sisko und seine Leute Darvin auf der Raumstation K-7 und auf der USS Enterprise (NCC-1701) zu finden. Als er Odo in der Bar aufsucht, zeigt dieser ihm einen Tribble und dieser faucht Worf sofort an. Er setzt sich dann an den Tisch und erklärt Odo, dass Tribbles nur Nahrung konsumieren und sich fortpflanzen. Sie galten als Todfeinde des Klingonischen Reiches. Eine ganze Armada hat die Heimatwelt der Tribbles zerstört. Odo fragt daraufhin, ob heute noch Lieder über die große Tribblejagd gesungen werden. Sie setzen sich in die Bar, wo auch O'Brien und Bashir bald eintreffen. Sie sehen, wie Montgomery Scott, Pavel Chekov und ein Crewmitglied hereinkommen. Als eine Kellnerin an ihren Tisch kommt, ermahnt sie sie, keinen Raktajino zu bestellen, da sie den nicht hat. Odo fragt sie daraufhin, wer diesen bestellt habe und sie antwortet, dass es die Klingonen waren. Odo, Bashir und O'Brien erkennen diese nicht und die Kellnerin zeigt nun auf die stirnkammlosen Klingonen. Nachdem sie weitergegangen ist, sehen die drei Offiziere Worf fragend an und dieser bestätigt, dass es Klingonen sind. Allerdings würden sie über den Grund, weshalb diese Klingonen keine Stirnkämme tragen, gegenüber Außenstehenden schweigen. Bald kommt es zu einer Schlägerei zwischen den Sternenflottenoffizieren und den Klingonen. Als die Sicherheit hereinstürmt, erblickt Odo Darvin und verfolgt ihn mit Worf. Sie erwischen ihn und beamen sich mit ihm auf die Defiant. Dort offenbart er ihnen, dass er schon seine Statue mit Kirks Kopf und einem Tribble in Händen in der Halle der Krieger sieht, weil er eine Bombe in einen Tribble eingebaut hat. Sisko und Dax finden die Bombe und können sie von Kira in den Weltraum beamen lassen, wo sie explodiert ohne Schaden anzurichten. Kira hat inzwischen herausgefunden, wie sie mit dem Drehkörper in die Gegenwart zurückkehren können. Allerdings werden dabei einige Tribbles mitgenommen und diese vermehren sich nun auf Deep Space 9. (DS9: Immer die Last mit den Tribbles)

Worf stellt Dax zur Rede.

Worf und Dax fliegen in den Urlaub nach Risa. Dabei teilen sie sich das Shuttle mit Bashir, Leeta und Quark, was dem Klingonen nicht gefällt. Auf Risa streitet er sich bald mit Dax. Als er in ihrem Quartier ist, kommt Pascal Fullerton zu Besuch und lädt ihn zu einer Kundgebung der Essentialisten-Bewegung ein, die der Meinung ist, dass die Föderation die Ideale untergrabe, auf denen sie gegründet wurde. Worf beginnt sich mit Dax zu streiten, weil er diese für zu impulsiv hält. Sie einigen sich darauf, sich so zu nehmen wie sie sind. Als Worf Dax mit Arandis beim Töpfern sieht, wird er eifersüchtig, zertrümmert in seinem Quartier einen Hor'gahn. Dann geht er zu Fullerton und unterstützt ihn, bei einer Sabotage des Wetterkontrollsystems. Sie wollen ihnen so zeigen, dass Risa eine Illusion sei und sie ihre Zeit nicht mit Spielzeug verschwenden sollten, sondern sich der Wirklichkeit zuwenden sollten. Nach dieser Aktion, verlässt er Fullertons Bewegung. Dax unterhält sich später mit Worf. Sie meint, dass seine Handlung nichts mit Risa oder der Föderation zu tun hat, sondern nur mit ihnen. Sie ist enttäuscht, dass er ihr nicht vertraut und wirft ihm vor, dass er anders sei, als alle Klingonen, die sie kannte. Im Gegensatz zu anderen Klingonen genießt er nämlich den Augenblick nicht. Er offenbart ihr schließlich, dass er auf Gaul bei einem Fußballspiel als Jugendlicher bei einem Fußballspiel mit einem menschlichen Jungen zusammenstieß und diesem dabei versehentlich das Genick brach. Dax sagt ihm, dass er ihr vertrauen könne, es aber auch Dinge gebe, die er nicht kontrollieren könne. Sie gestehen sich erneut ihre Liebe. Als Worf von Fullerton den Uplink zurückfordert, weigert sich dieser und schlägt Worf schließlich. Dieser schleudert ihn daraufhin gegen die Wand und nimmt den Uplink an sich. Das Wetter normalisiert sich und Dax und Worf gehen schwimmen. (DS9: Die Reise nach Risa)

Worf und Bashir suchen die Ursache der Bewusstlosigkeit.

Während Sisko, Dax, Odo und Garak an einer Konferenz auf Bajor teilnehmen, übernimmt er das Kommando auf der Station. Nach dem Ende der Konferenz kommen die vier mit einem Runabout zurück und Worf lässt ihnen Andockrampe 4 zuweisen. Seine Einsatzoffizierin bemerkt bald, dass das Shuttle mit Autopilot fliegt und die Insassen offenbar bewusstlos sind. Er lässt das Shuttle in Transporterreichweite bringen und ruft Dr. Bashir in Transporterraum 5. Gemeinsam mit einem Sicherheitsoffizier beamen sie an Bord. Während Dr. Bashir die bewusstlosen Personen behandelt, überprüft Worf das Logbuch. Er erfährt, dass das Shuttle in einen Plasmasturm geriet, der laut Dr. Bashir aber nicht für ihren Zustand verantwortlich sein kann. Bald bemerkt er, dass Garaks Nase blutet. Dieser wurde nämlich in seiner Realität von einem Cardassianer geschlagen. Bashir erklärt, dass Personen unter Umständen aufgrund psychologischer Reize sich selbst Verletzungen zufügen könnten, etwa ein Blutgefäß platzen lassen. Wenig später erwachen sie wieder und Worf steht an Jadzias Bett, als sie aufsteht. (DS9: Die Schuld)

Worf kommandiert die Defiant, als diese nach dem vermissten Runabout von Odo und Quark sucht und findet sie dank eines Notsignals auf einem L-Klasse-Planeten. Nachdem sie die beiden an Bord gebeamt haben, berichtet er Odo, dass sie Quark auf der Spitze des Berges, über einem Subraumtransponder gefunden haben. (DS9: Der Aufstieg)

Kira berichtet von ihrer Meinungsänderung.

Er trinkt mit Dax im Quark's Root Beer und unterhält sich mit Kira, als die Unterzeichnung des Beitritts Bajors zur Föderation kurz bevor steht. Später organisiert er mit Odo und Kira die Unterbringung der anreisenden Admirals und Captains der Sternenflotte auf der Station und diskutiert lange mit Odo über die standesgemäße Unterbringung der Gäste. Als Sisko sich gerade ein Gemälde von B'hala ansieht, wird er durch eine Entladung getroffen. Daraufhin erlebt er Visionen, zeigt aber auch bedenkliche neurologische Werte. Sisko will sich allerdings nicht operieren lassen, weil er fürchtet, die Visionen zu verlieren. Schließlich muss Jake entscheiden und lässt die Operation durchführen. Als Sisko wieder zu sich kommt, stürmt er auf die Beitrittszeremonie und erklärt, dass Bajor nicht der Föderation beitreten dürfe, weil es sonst zerstört würde. Die Kammer der Minister folgt der Empfehlung des Abgesandten. (DS9: Heilige Visionen)

Worf und Dax sind gerade mit einem Runabout auf dem Rückweg nach Deep Space 9, als sie eine Nachricht empfangen, in der sie angewiesen werden, nach Bajor zu fliegen und dort Trentin Fala abzuholen. Auf dem Flug dorthin, streitet sie sich mit Worf, weil sie zwei Barren Latinum beim Tongospiel gegen Captain Ramirez verloren hat. Dieser lehnt es ab, ihr etwas zu leihen und Dax will deshalb Quark fragen. Als sie Fala an Bord beamen wollen, stirbt diese jedoch, weil der Transporter sabotiert wurde. Wenig später werden weitere mehrere ehemalige Mitglieder der Shakaar-Widerstandszelle ermordet. Nachdem Kira eigenmächtig zu einer Verfolgung aufbricht, verfolgt Worf sie mit der Defiant. Als sie sie erreichen, hat sie den Schuldigen Silaran Prin bereits in Notwehr getötet. (DS9: Dunkelheit und Licht)

Als er im Replimat Odo mit einem Getränk sprechen sieht, wundert er sich darüber und spricht ihn an. Odo erklärt ihm, dass das vor ihm kein Getränk ist, sondern ein Wechselbalg. Dann steht er auf und geht mit seinem Glas. Worf blickt kurz ungläubig in sein Glas Pflaumensaft und geht dann weiter. (DS9: Das Baby)

Worf meldet die Einsatzbereitschaft der biogenen Waffe.

Er begleitet Captain Sisko auf der Defiant, als dieser [[Michael Eddington] verfolgt. Als man den Maquis-Raider erreicht, macht er die Waffen feuerbereit, um das Schiff kampfunfähig zu schießen. Jedoch geht dieses auf Impuls und fliegt direkt auf sie zu. Als Worf feuert, fallen alle Computersysteme und Backups aus. Eddington meldet sich und erklärt, dass er einen Kaskadenvirus, den er vor seinem Überlaufen installiert hatte und die Defiant kampfunfähig gemacht hat. Diese muss von der [[USS Malinche|USS Malinche zur Station geschleppt und von O'Brien repariert werden. Als man erfährt, dass der Maquis zwei bolianische Frachter gekapert hat, meldet er Sisko, dass Dax analysiert, welche Möglichkeiten es gibt, was der Maquis mit deren Fracht, Selen und Rhodiumnitrit anfangen könnte. Dann hilft er O'Brien die Defiant wieder in Betrieb zu nehmen. Eddington greift inzwischen Veloz Prime mit einer biogenen Waffe an und vergiftet den Planeten, sodass die Cardassianer evakuiert werden müssen. Als Sisko fragt, ob ein Schiff Eddington abfangen kann, muss Worf melden, dass sie nur die USS Malinche im Sektor haben und diese zu weit weg ist. Daher begleitet er Sisko, der Eddington mit der Defiant verfolgt. Während des Fluges lässt Worf mehrere Kampfübungen durchführen und versucht die Torpedos einsatzbereit zu machen. Eddington lockt die Defiant jedoch in ein Plasmafeld und greift unterdessen die Malinche an und schießt sie kampfunfähig. Nachdem der Maquis die cardassianische Kolonie auf Qatal Prime angreift, fliegt man dorthin und zerstört einen Raider. Sisko entschließt sich nach einer Warnung eine Trilithiumharzladung mit zwei Quantentorpedos in die Atmosphäre von Solosos III zu feuern. Die Maquis evakuieren den Planeten und Sisko droht jede Maquis-Kolonie anzugreifen. Eddington stellt sich und liefert die biogenen Waffen des Maquis aus, als Sisko droht auch Traken II anzugreifen. (DS9: Für die Uniform)

Garak nervt Worf.

Als Garak eine Nachricht von Enabran Tain aus dem Gamma-Quadranten empfängt, begleitet er auf Siskos Befehl, den Cardassianer in einem Runabout. Sie suchen nach der Quelle des Signals und entdecken in einem Nebel eine Invasionsflotte des Dominion, die ihr Runabout kampfunfähig macht. Sisko ermahnt ihn, dass er Garak unbeschadet zurückbringt. Worf scherzt, dass er ihn beim ersten Zeichen von Verrat töten wird, aber sein Leichnam werde unversehrt sein. Worf stoppt das Shuttle jedoch an der Grenze des Raums des Dominion. Garak überzeugt ihn, in einen Nebel zu fliegen und so tiefer in den Raum des Dominion scannen zu können. Dort entdecken sie eine Invasionsflotte und werden von den Jem'Hadar geentert und gefangen genommen. Man bringt sie auf einen Asteroiden mit einem Internierungslager. Dort treffen sie auf General Martok, der seit zwei Jahren hier gefangen ist. Auch treffen sie auf Dr. Bashir, der durch einen Wechselbalg ersetzt wurde. Tain liegt im Sterben und Garak kann Abschied nehmen, bevor er stirbt. Anschließend beginnen sie mit der Planung ihrer Flucht. (DS9: Die Schatten der Hölle)

Worf gibt nicht auf.

Die Gefangenen versuchen in ihrer Zelle weiter an dem Transmitter zu arbeiten, den Tain benutzte, um Kontakt aufzunehmen, um damit ihr Shuttle zu kontaktieren und so fliehen zu können. Worf wird von den Jem'Hadar immer wieder zu Schaukämpfen geholt. Martok steht ihm bei. Nacheinander besiegt Worf sieben Jem'Hadar und Martok sagt, dass er wirklich vom Geist des Kahless beseelt ist. Im Kampf bricht sich Worf mehrere Rippen, die von Dr. Bashir bandagiert werden. Schließlich stellt sich der Erste Ikat'ika selbst Worf zum Kampf. Dieser schlägt Worf mehrmals nieder, doch der Klingone ist nicht bereit aufzugeben. Ikat'ika weigert sich jedoch, Worf zu töten, weil er diesen Klingonen nicht besiegen, sondern ihn nur noch töten kann und daran habe er kein Interesse. Der Vorta lässt sie nun beide exekutieren. Allerdings gelingt es Garak, den Transporter zu aktivieren und Worf, Martok und die Gefangenen auf den Runabout zu beamen. Man kehrt zur Station zurück und Worf wird von Jadzia begrüßt. (DS9: Im Lichte des Infernos)

Der Mediziner Dr. Lewis Zimmerman kommt für drei Wochen an Bord der Station und will Dr. Bashir als Vorlage für ein Medizinisch-Holographisches Langzeitprogramm verwenden. Dafür interviewt er auch Jake, der von seinen Eindrücken berichtet. Worf erzählt dabei, dass er Ärzte nicht ausstehen kann. (DS9: Dr. Bashirs Geheimnis)

Als er und Jadzia sich auf der OPS über Odo und Arissa unterhalten, unterbricht er sie un mahnt sie zur Arbeit an dem Experiment, welches die drei dann auch durchführen. (DS9: Der Datenkristall)

Wenig später erkundigt er sich bei O'Brien, ob die Reparturen an der Defiant abgeschlossen sind. Dieser ist jedoch mit seinem Sohn Kirayoshi O'Brien beschäftigt, der immer wieder anfängt zu schreien. Als O'Brien arbeitet, hält Worf das Kind kurz und dieses ist daraufhin ruhig. O'Brien legt Kirayoshi nun ins Bett. (DS9: Kriegsgeschäfte)

Worf protestiert gegen Martoks Verhaftung

Gemeinsam mit Dax und Kira begrüßt er Tekeny Ghemor an der Luftschleuse. Als er Dax sagt, dass es ihm falsch erscheint, dass Kira und ein Cardassianer befreundet sind, antwortet Dax, dass sie vor vier Jahren nicht dachte, dass Kira mi irgendjemandem befreundet sein könnte. (DS9: Die Überwindung)

Nachdem General Martok einen seiner Männer von der zweiten Ebene des Promenadendecks wirft, weil dieser ihm widersprochen hatte, wird er von Odo festgenommen. Worf fordert daraufhin die Freilassung Martoks, die Odo verweigert. Daher suchen die beiden Sisko auf. Dieser schlichtet den Streit und weist Odo an, Martok freizulassen, während Worf mit dem General reden und ihm einschärfen soll, dass dies eine bajoranische Raumstation sei und er sich an die Regeln halten müsse. (DS9: Liebe und Profit)

Martok sticht Worf nieder.

Mit Nog repariert er die Schiffsphaser der Defiant. Da kommt Martok zu ihm und bittet ihn, ihn als Ersten Offizier auf die IKS Rotarran zu begleiten, die nach dem an der cardassianischen Grenze vermissten Schlachtkreuzer IKS B'Moth suchen soll. Worf willigt ein und nimmt seinen Posten ein. Die Crew des Schiffes ist jedoch durch viele Niederlagen gegen die Jem'Hadar demoralisiert und Worf und Martok versuchen sie, wieder kampffähig zu machen. Als Martok ein Jem'Hadarschiff nicht angreift, weil er unbemerkt nach der B'Moth suchen will, nimmt Dax ihn beiseite. Worf spricht daraufhin mit Martok, der sich rechtfertigt, dass die Jem'Hadar einen Notruf hätten absetzen können. Wenig später entdeckt man die B'Moth, die jedoch auf cardassianisches Territorium abgetrieben ist. Weil Martok die Grenze nicht überschreiten will, um Überlebende zu bergen, wird die Crew unruhig und versucht Worf zu überzeugen, Martok herauszufordern und zu töten. Als eine Meuterei kurz bevorsteht, übernimmt Worf das Kommando und fordert von Martok das Kommando. Sie beginnen mit ihren Messern zu kämpfen. Martok kann Worf jedoch niederstechen. Da ortet man ein Jem'Hadarkriegsschiff und Martok lässt es angreifen. Bevor Dax Worf auf die Krankenstation bringt, sehen sie noch, wie die Klingonen anfangen zu singen. Nachdem man das Jem'Hadar-Schiff zerstört hat, kehrt man zur Station zurück und lässt dort die Überlebenden medizinisch versorgen. Martok informiert ihn, dass der Hohe Rat der ganzen Crew ein Lob ausgesprochen hat. Er dankt Worf auch dafür, dass er ihn an seine Pflichten als Krieger erinnert hat und fragt, woher Worf wusste, dass er ihn nicht töten würde. Worf antwortet, dass er es nicht wusste. Martok nimmt ihn nun in sein Haus auf. (DS9: Martoks Ehre)

Worf wird von Picard beleidigt.

Als sich ein Borg-Kubus der Erde nähert, erhält er das Kommando über die Defiant und schließt sich der Flotte an, die in der Schlacht von Sektor 001 den Borg-Kubus angreift. Dabei erleidet die Defiant schwere Schäden. Nachdem alle Waffen und die Schilde ausgefallen sind, befiehlt er den Kubus zu rammen. Jedoch trifft in diesem Moment die USS Enterprise (NCC-1701-E) ein und beamt die Überlebenden der Defiant an Bord. Während Captain Picard das Kommando über die Flotte übernimmt, begibt sich Worf auf die Brücke. Er übernimmt die taktische Konsole und auf Picards Befehl feuert die Flotte auf bestimmte Koordinaten an der Außenhülle des Kubus, wodurch dieser durch gewaltige Sekundärexplosionen zerstört wird. Allerdings startet er eine Borg-Sphäre, die zur Erde fliegt und eine Zeitreise unternimmt. Die Enterprise folgt der Sphäre und gelangt so ins Jahr 2063, wo die Borg versuchen den ersten Warpflug der Menschheit zu verhindern. Worf zerstört die Sphäre mit Quantentorpedos, doch die Borg beamen unbemerkt einen Entertrupp auf die Enterprise. Nachdem der Kontakt zu Deck 16 abbricht, wird Picard bewusst, dass Eindringlinge an Bord sind und begibt sich mit einem von Worf und Data geführten Sicherheitsteam zum Maschinenraum, um die BOrg zu besiegen. Auf Deck 16 kommt es zum Kampf und Worf tötet mehrere Drohnen. Nachdem diese sich an die Phaserfrequenzen anpassen, müssen sich die Offiziere zurückziehen. Allerdings wird Data gefangen genommen und der Kontakt zu Picard bricht ab. Dieser schafft es wenig später auf die Brücke und berichtet, dass er erfahren hat, dass die Borg die Deflektorschüssel in eine Interplexboje umbauen wollen, um Verstärkung aus dem Delta-Quadranten herbeizurufen. Picard, Worf und Hawk begeben sich daher in Raumanzügen auf die Außenhülle, um die Deflektorschüssel manuell abzutrennen. Dies gelingt ihnen, jedoch passen sich die Borg rasch an die neuen Phaserfrequenzen an. Daher muss Worf eine Drohne, die ihn angreift mit seinem Mek'leth töten. Diese beschädigt dabei seinen Raumanzug, doch Worf kann das Leck mit einem Schlauch der Drohne abbinden. Worf zerstört die Deflektorschüssel schließlich mit einem Phaserschuss. Da die Borg daraufhin ihren Vormarsch auf der Enterprise fortsetzen, empfehlen die Offiziere die Selbstzerstörung einzuleiten, was Captain Picard strikt ablehnt. Er wirft Worf sogar Feigheit vor, der darauf sagt, dass wenn Picard nicht der Mann wäre, der er ist, ihn sofort töten würde. Lily Sloane überzeugt Picard schließlich, das Schiff aufzugeben und er entschuldigt sich auch bei Worf. Picard, Crusher und Worf leiten die Selbstzerstörung ein. Letztere verlässt mit der restlichen Crew das Schiff, während Picard noch Data retten will. Den beiden gelingt es, die Borg-Königin mithilfe von Plasmakühlmittel zu töten und die Selbstzerstörung abzubrechen. Die Crew kehrt daraufhin auf das Schiff zurück und nach Zefram Cochranes erstem Warpflug, kehrt man ins 24. Jahrhundert zurück. (Star Trek: Der erste Kontakt)

Die Klingonen kommen zum Kampf gegen die Zeit.

Als man mit der Defiant auf Patrouille ist, entdeckt man auf einem Planeten mit einer Barriere aus temporaler Energie, eine Kolonie von Menschen. Es stellt sich heraus, dass diese die Nachfahren der Crew der Defiant sind, die bei ihrem Abflug in drei Tagen abstürzt. Bis auf Jadzia überlebte die Crew und gründete diese Kolonie. Worfs Nachfahren pflegen dort die klingonische Tradition und leben meist außerhalb der Siedlung und jagen. Dax sucht nach einem Weg, die Defiant von dem Planeten wegzufliegen und die Kolonie zu retten. Jedoch findet sie keinen Weg. Da Kira nicht die 8000 Bewohner opfern will, entschließt man sich wieder abzustürzen. Der Odo vom Planeten will das jedoch nicht zulassen und manipuliert den Steuercomputer der Defiant, sodass sie vom Planeten wegfliegt und die Kolonie zerstört wird. (DS9: Kinder der Zeit)

Nachdem man eine Nachricht des Maquis empfängt, in der dieser mit einem Raketenangriff auf Cardassia droht, suchen Worf und Dax mit der Defiant die Badlands ab, finden aber trotz intensiver Scans keine Hinweise auf die Raketen, bevor sie vor den Jem'Hadar-Patrouillen nach Deep Space 9 zurückweichen müssen. (DS9: Glanz des Ruhms)

Quark begrüßt Kira, Dax und Worf in seinem Lokal, das gerade wenig Besucher beherbergt. Er bittet sie eilig herein und will sofort ihre Bestellungen aufnehmen. Als sie ein eigenartiges Geräusch hören, versucht er dies herunterzuspielen. Jedoch entschließen sie sich, ins klingonische Restaurant zu gehen. (DS9: Empok Nor)

Als Nog von ihm zwei Meter Elektroplasmaleitung aus der Defiant benötigt, lässt Worf ihn die subharmonischen Interferenzen aus seinen Opernaufnahmen herausfiltern. (DS9: Die Karte)

2374[Bearbeiten]

Nachdem die Romulaner einen Nichtangriffspakt mit dem Dominion schließen und dieses immer mehr Truppen und Material nach Cardassia bringt, entschließt sich die Sternenflotte das Wurmloch zu verminen. Daraufhin greift eine Flotte des Dominions die Station an, deren Verteidigung Worf koordiniert. Man kann dem Dominion zwar einige Verluste zufügen, muss die Station aber aufgeben und das Sternenflottenpersonal mit der Defiant evakuieren. An der Luftschleuse verabschieet er sich von Jadzia, bevor er auf die Rotarran geht und sie versprechen sich zu heiraten, sobald der Krieg vorbei ist. (DS9: Zu den Waffen!)

Während mehrerer Schlachten mit dem Dominion dient er an Bord der Rotarran und begleitet später Martok zu einer Besprechung mit Sisko auf die Defiant. Dort sieht er auch Jadzia wieder und Martok drängt sie, miteinander zu sprechen, da die Trennung Worfs Seele schon zu lange belastet habe. Daraufhin einigt er sich mit Dax auf ein Hochzeitszeremoniell. (DS9: Zeit des Widerstands)

Worf trainiert mit Alexander.

Wenig später sind sie wieder vereint und treffen letzte Hochzeitsvorbereitungen. Weil Jadzia sich über die klingonischen Traditionen lustig maxccht, obgleich sie sie respektiert, ahnt Worf, dass es schwierig werden wird. Als die Rotarran neue Offiziere erhält, ist er überrascht darunter auch seinen Sohn Alexander zu sehen. Die Rotarran wird wenig später nach Donatu V geschickt um Konvois zu sichern. Als Alexander in der Messe mit Ch'Targ aneinander gerät und sie sich mit ihren Messern duellieren, unterbricht Worf den Kampf und schickt alle wieder auf ihre Stationen. Wenig später wird der Konvoi wieder von den Jem'Hadar angegriffen und die Rotarran kann zwei Angriffsjäger zerstören. Alexander wird dabei im Maschinenraum eingeschlossen, weil er versehentlich ein Notschott aktiviert. Nach dem Kampf geht Worf zu ihm und holt ihn ab. Er willigt nun ein, ihn zum Krieger auszubilden und Alexander solle ihm beibringen, was er wissen müsse, um ein Vater zu sein. Anschließend gehen sie zu Martok und dieser nimmt Alexander in sein Haus auf. (DS9: Söhne und Töchter)

Bevor Sisko zu einer Mission aufbricht, um eine Sensorphalanx des Dominion im Argolis-Cluster anzugreifen, spricht er über Subraumfunk mit dem Captain. Als Sisko die Mission als schwierig bezeichnet, antwortet Worf, dass es für Sisko schwieriger sei, weil er das Kommande über sein Schiff Defiant aufgeben musste, um auf Sternenbasis 375 zu dienen. (DS9: Hinter der Linie)

Worf reist mit General Martok nach Qo'noS um Kanzler Gowron zu überzeugen, klingonische Schiffe zur Verstärkung der Föderationsstreitmacht zu schicken, die Deep Space 9 zurückerobern soll. (DS9: Ein kühner Plan)

Worf überzeugt Kanzler Gowron ein Geschwader von Kriegsschiffen zur Unterstützung der Sternenflotte bei der Operation Rückkehr zu schicken. Diesen gelingt es eine Bresche in die Linien des Dominion zu reißen und so einen Vorstoß nach Deep Space 9 zu ermöglichen. Die Rückeroberung der Station gelingt und er kann Jadzia wieder in den Arm nehmen und sie sehen nun ihrer baldigen Hochzeit entgegen. (DS9: Sieg oder Niederlage?)

Sirella verheiratet Worf und Dax.

Nach der Rückeroberung der Station planen Worf und Dax ihre Hochzeit. Worf fragt seine Freunde, ob sie an dem Kal'Hyah-Ritual teilnehmen. Bashir denkt sofort an eine Junggasellenabschiedsparty und sagt sofort zu. Aber in Wirklichkeit handelt es sich um eine harte Prüfung für die Ausdauer. So muss Bashir vier Tage in der Hitze fasten und dies zerrt sehr an seinen Kräften. Während der Prüfung des Blutes schläft Bashir schließlich vor Erschöpfung ein. Worf fragt darauf wer sich als erstes freiwillig meldet, um sich seine Adern aufschneiden zu lassen. Als O'Brien bemerkt, dass Bashir schläft, treten O'Brien, Sisko und Alexander Rozhenko einen Schritt zurück. Somit ist Bashir ohne es zu ahnen der erste Freiwillige für diese Prüfung. Worf und Jadzia streiten sich jedoch bald darauf, weil Dax mit Sirella, Martoks Frau aneinander gerät. Martok überzeugt Worf jedoch Dax zu heiraten, wie auch er seine Frau trotz aller Gegensätze und Meinungsverschiedenheiten liebt. Die Klingonen stellten oft ihre Tapferkeit im Kampf und ihren Wunsch nach Ehre und Ruhm über alles andere. Jedoch ist der Klang eines feurigen Sieges hohl und leer. Ehre gibt einem Mann nur wenig Trost, wenn er in seinem Haus und seinem Herzen alleine ist. Worf heiratet wenig später Dax in einer klingonischen Zeremonie, die von Sirella geleitet wird. (DS9: Klingonische Tradition)

Als er mit Kira und Dax ein Abendessen mit Bareil Antos aus dem Spiegeluniversum einnimmt, erzählt dieser eine abenteuerliche Geschichte von seiner Flucht, die Worf jedoch nicht glauben kann, da er es für unmöglich hält, das er einem klingonischen Krieger das Schwert gestohlen hat. Bareil demonstriert es jedoch sogleich mit Worfs Schwert. Daraufhin bietet der Klingone Bareil noch mehr Blutwein an. Später erkundigt sich Kira, ob es Neuigkeiten von Martoks Spähschiffen gibt, doch diese haben nichts entdeckt. (DS9: Erkenntnis)

Worf will Mutanten den Zutritt zur Sternenflotte verweigern.

Nachdem Dr. Bashir vier Menschen an Bord der Station holt, die wie er genetisch verbessert wurden, spricht er mit den Offizieren in privatem Rahmen darüber. Dabei schildert er, dass die anderen nicht so viel Glück, wie er hatten. Da die anderen Mutanten bei weniger guten Ärzten als seine Eltern waren, mussten deren Eltern, als sie fünf oder sechs Jahre alt waren, zugeben, dass sie genetisch aufgewertet wurden, damit ihre Kinder behandelt werden. Jedoch konnten die Ärzte am Institut nichts für sie tun. Als Bashir anspricht, dass die Aufgewerteten nur produktive Mitglieder der Gesellschaft werden könnten, wendet er ein, dass genau diese Befürchtung der Grund für die Gesetze war, da sie sonst versuchen könnten, die Macht zu ergreifen. Nachdem er und O'Brien anmerken, dass den Aufgewerteten nur wenige Einschränkungen auferlegt werden, wie der Ausschluss von der Sternenflotte, fragt Bashir, ob man ihn dann ihrer Meinung nach auch ausschließen sollte. Worf bezeichnet den Arzt daraufhin als Ausnahme. Bashir antwortet sarkastisch, dass er das schon sein Leben lang sei. (DS9: Statistische Wahrscheinlichkeiten)

Captain Sisko begleitet Gul Dukat zu einer Vorauntersuchung zu einem Kriegsverbrecherprozess an Bord der USS Honshu. Diese wird jedoch von einem cardassianischen Geschwader angegriffen und zerstört. Dies wird wenig später Deep Space 9 gemeldet und Worf nimmt an einer Besprechung der Offiziere teil. Er erhält 2 Tage Zeit, um mit der Defiant nach Überlebenden und Captain Sisko zu suchen, ehe er umkehren muss, um einen Konvoi zu eskortierten. Wenig später empfängt O'Brien ein Notsignal von Siskos Notbake. Jedoch kann man es nicht lokalisieren und Kira muss die Defiant schließlich abziehen. In diesem Moment empfängt O'Brien ein Signal von Gul Dukat und man holt Sisko daraufhin ab. (DS9: Das Gute und das Böse)

Nachdem Morn scheinbar stirbt, wird im Quark's eine Trauerfeier veranstaltet. Dax und Worf gehen auch dorthin. Als sie Worf erzählt, dass kurz in Morn verknallt war, wird er eifersüchtig und fragt sie aus, doch Dax blockt ab. (DS9: Wer trauert um Morn?)

Worf macht sich Vorwürfe, weil er die Falle nicht erkannte.

Kurz darauf untersucht die Defiant ein Subraum-Kompressions-Phänomen. Diese Forschung soll bei der Erschaffung von Transwarpkanälen helfen. Durch diese Anomalie werden allerdings auch Objekte verkleinert. Mit einem Runabout erforschen Bashir, Dax und O'Brien die Anomalie. Doch durch den Effekt der Anomalie werden das Runabout und dessen Crew ebenfalls geschrumpft. Die Defiant wird wenig später jedoch von einem Jem'Hadar-Kriegsschiff angegriffen. Sisko lässt das Feuer erwidern, doch die Waffen versagen. Die Jem'Hadar entern das Schiff und bringen es unter ihre Kontrolle. Interniert in einem Raum, macht Worf sich Vorwürfe, weil er keine Sensorsonde rausgeschickt hatte. Sisko erhält von den Jem'Hadar die Erlaubnis mit vier Offizieren den Warpantrieb der Defiant zu reparieren. Diese Gelegenheit nutzen die Offiziere, um das Schiff wieder unter Kontrolle zu bringen. Während Sisko und Nog versuchen die Sperren der Brückenkontrollen zu überwinden, verwischt Worf ihre Spuren. Außerdem sabotiert er den ANtreib so, dass das Schiff explodiert, wenn es auf Warp beschleunigt. Der Zweite treibt sie wenig später zusammen, doch Nog hat es rechtzeitig geschafft und informiert Sisko. Die Jem'Hadar treiben sie nun zusammen. Jedoch greift da das verkleinerte Runabout an und tötet einen Jem'Hadar. Worf kann sich befreien und tötet zwei Jem'Hadar. Alle Decks werden mit Neurazingas geflutet, das Runabout wird vergrößert und die Defiant kehrt nach Deep Space 9 zurück. Dort rezitiert er ein selbstgeschriebenes Gedicht für Dax. (DS9: Das winzige Raumschiff)

Weil Chief O'Brien vom Geheimdienst der Sternenflotte zu einer Geheimoperation auf Farius Prime rekrutiert wird, treten auf der Station einige Fehlfunktionen auf. So fahren Worf und Dax mit dem Turbolift auf die OPS, doch dieser bleibt knapp unter dem Deck stehen, sodass sie hochklettern müssen. (DS9: Ehre unter Dieben)

Jadzia ist am Ende ihrer Kräfte.

Während Dax mit Quark und einigen Fernegi Tongo spielt, werden sie von Worf und O'Brien von der zweiten Ebene aus beobachtet. Worf ist sich sicher, dass Jadzia bald gewinnen wird. O'Brien erkent jedoch, dass er keine Ahnung hat, wie das Spiel funktioniert, gibt aber zu, dass er eine Wertschätzung für das Spiel entwickelt hat, seit er mit Jadzia verheiratet ist. Er wettet daraufhin um eine Flasche Blutwein gegen eine Flasche Whisky mit O'Brien und gewinnt. Mitten in der Nacht, werden sie von Kira auf die OPS gerufen. Sie erhalten den Auftrag mit der USS Shenandoah die Badlands zu fliegen, um einen cardassianischen Informanten namens Lasaran die Flucht in die Föderation zu ermöglichen. Lasaran kontaktiert sie und verlangt für die Information, wieviele Gründer im Alpha-Quadranten sind, dass er von Soukara abgeholt wird, da der Vorta misstrauisch geworden ist. Sie landen auf Soukara und marschieren durch den Dschungel, um Lasaran zu treffen. Dax wird von einem Jem'Hadar angeschossen, ehe Worf ihn töten kann. Dabei wird ein Antigerinnungsmittel in ihrem Blut freigesetzt. Durch Jadzias Wunde kommen sie nur noch langsam vorwärts. Worf macht sich Vorwürfe, weil er die Mission in Gefahr gebracht habe, weil er sich ablenken ließ. Sie marschieren weiter, doch Dax kann schließlich nicht mehr laufen. Sie bittet Worf, sie zurückzulassen und allein weiter zu gehen und die Mission zu vollenden. Worf geht einige Zeit durch den Dschungel, entschließt sich dann jedoch zur Umkehr. Er trägt die bewusstlose und dem Tode nahe Jadzia zurück zum Shuttle und sie kehren nach Deep Space 9 zurück. Sisko verlangt eine Erklärung und Worf rechtfertigt sich. Als Captain sagt Sisko ihm, dass er kein Kriegsgericht zu befürchten habe, doch es wird in seiner Dienstakte vermerkt. In nächster Zeit werde er keinen solchen Auftrag erhalten und zusammen mit Jadzia nie wieder auf eine Mission gehen. Als Mann, der verheiratet war, sagt er Worf aber auch, dass er Jennifer nicht verletzt auf dieser Lichtung hätte zurücklassen können. Als Dax wieder zu sich kommt, unterhalten sie sich. (DS9: Wandel des Herzens)

Als die USS Saratoga an der Station andockt, will Jadzia eine Party geben. Worf ist davon nicht begeistert, willigt aber dennoch ein. (DS9: Tiefes Unrecht)

Nachdem das Dominion Betazed besetzt, nimmt er an einer Besprechung teil. Wenig später trifft der romulanische Senator Vreenak zu geheimen Gesprächen mit Captain Sisko auf der Station ein. Worf sichert mit einigen Sternenflottenoffizieren die Andockschleuse und den Zugang zum Besprechungsraum, damit der Senator von niemandem gesehen werden kann. Allerdings weiß er nicht, weshalb er diesen Bereich sichert. Wenig später stirbt Senator Vreenak bei der Explosion einer Bombe in seinem Shuttle und Worf informiert Sisko über diesen Vorfall. Er ahnt nicht, dass die Bombe von Garak gelegt wurde, weil der Senator die gefälschte Holoaufzeichnung, in der das Dominion die Invasion von Romulus plant, als Fälschung erkannte und dies offenlegen wollte. Wenig später treten die Romulaner in den Krieg gegen das Dominion ein. (DS9: In fahlem Mondlicht)

Einige Zeit später bekommt Bashir von seinem Freund Felix das Programm Bashir 62 mit Vic Fontaine's Lounge und der Holofigur Vic Fontaine. Bashir ist so begeistert von dem Programm, dass er es kurz darauf seinen Freunden präsentiert. Worf kann jedoch mit den Liedern Fontaines nichts anfangen, weil er die klingonische Oper vorzieht. Als Bashir seine Freunde Fontaine vorstellt, erkennt dieser sofort, dass Worf und Dax verheiratet sind. Worf fragt sofort, woher er das weiß. Fontaine antwortet, dass er so lange in den Clubs singt, dass er sich mit den Wegen des Herzen auskennt. Dann verabreden sie sich für den nächsten Tag wieder in der Holosuite. (DS9: Auf seine Art)

Worf, Odo und Dr. Bashir unterhalten sich im Quark's über eine in B'hala gefundene Steintafel, di die Zeit der Abrechnung ankündigt und von der Zerstörung des Tores zum Himmlischen Tempel, also von Deep Space 9 spricht. Wenig später sehen sie, wie sich das Wurmloch öffnet und die Station erschüttert. Als der Kampf zwischen Propheten und Pah-Geistern beginnt, wird die Crew der Station evakuiert. Er bereitet einen Chronitonengenerator vor, um den Kampf zu unterbrechen. Dieser wird später von Kai Winn aktiviert, die so den Kampf beendet. (DS9: Zeit der Abrechnung)

Worf begleitet Captain Sisko auf der Defiant, als man das Notsignal einer Rettungskapsel der seit acht Monaten vermissten USS Valiant auffängt. Worf hält es für möglich, dass dies eine Falle des Dominion ist, jedoch hält Sisko es auch für möglich, dass es ein realer Notruf ist und lässt einen Abfangkurs setzen. An den Koordinaten angekommen, nimmt man die Rettungskapsel auf, in der sich Jake, Nog und Kadettin Dorian Collins befinden. (DS9: Valiant)

Als Rom aufgebracht auf die OPS kommt, weil er eine Invasion des Dominion auf Ferenginar fürchtet, weil er dort keinen erreichen kann, fordert er die Offiziere auf, an die furchtbaren Folgen für den Alpha-Quadranten zu denken. Worf antwortet darauf lakonisch, dass ihm keine einzige einfällt. Bald darauf werden sie von Zek kontakiert, der ihnen mitteilt, dass er gestürzt wurde und Fereginar im Chaos liegt. Jedoch kann er wenig später, seine Wiedereinsetzung als Nagus erreichen. (DS9: Die Beraterin)

Worf spielt mit Kirayoshi.

Worf und Dax kümmern sich eine Zeit lang um Kirayoshi O'Brien, damit die O'Briens sich um Molly kümmern können, die nach einem Sturz in ein Zeitportal auf Golana nur als 18-jährige junge Frau zurückgebeamt werden kann. Dax denkt zunächst, dass er nicht so gut mit Babys umgehen könne. Worf antwortet, dass er Alexander großzog, worauf Dax erwidert, dass dieser vier Jahre alt war, als er ihn kennenlernte. So hätte er keine Windeln wechseln müssen, was ganz schön schwierig sei. In der Nacht will Kirayoshi nicht schlafen. Worf wechselt die Windeln, füttert ihn und singt für ihn. Dax will sich nun um ihn kümmern, doch Worf will nicht aufgeben. Er ist sicher, dass er das Kind zum schlafen bringen wird, wenn er gegen Jem'Hadar gekämpft, gegen Kelpiner gekämpft hat, die doppelt so groß waren wie er und Jadzia den Hof gemacht hat. Er ist entschlossen Dax zu zeigen, dass er ein guter Vater sein kann. Als Kirayoshi gegen eine Tischkante läuft, sorgt sich Worf, dass er sich nicht als Vater eignet, weil er sowohl bei Alexander, als auch Kirayoshi versagt hat. Er verlässt daraufhin das Quartier, obwohl Dax versucht ihn aufzuhalten. Er verlässt daraufhin das Quartier, obwohl Dax versucht ihn aufzuhalten. Die O'Briens laden sie daraufhin zum Abendessen ein und meinen, dass Kirayoshi sich nicht zum ersten Mal den Kopf gestoßen hat. Als Dax noch erwähnt, dass Kirayoshi etwa Klingonisches sagte, ist Worf stolz, dass der Junge die Reime, die Worf vortrug behalten hat. (DS9: Das Zeitportal)

Worf auf der Trauerfeier für Cusak

Sisko kommandiert die Defiant, die den Konvoi PQ-1 ins Vegan-System eskortiert. Bald darauf empfängt man ein Notsignal und Worf ruft ihn auf die Brücke. Man hat gerade einen Notruf von Captain Lisa Cusak empfangen und Sisko lässt einen Abfangkurs setzen. Als Dr. Bashir erkennt, dass Cusak das Tri-Ox ausgeht, muss die Defiant beschleunigen, um sie rechtzeitig erreichen zu können. Worf äußert seine Bedenken, da das Leeren der Reserveenergie ihre Verteidigungsfähigkeit einschränken könnte. Sisko entschließt sich dennoch zu dem Flug. Als man den Planeten erreicht, scannt man die Atmosphäre passiv. Da sie die Barriere mit dem Transporter nicht durchdringen können, übergibt er Worf das Kommando auf der Brücke und fliegt selbst mit O'Brien und Dr. Bashir in einem Shuttle runter. Dort finden sie jedoch nur noch den Leichnam von Cusak und erkennen, dass ihre Kommunikationswellen durch die Barriere in die Vergangenheit und Cusaks Antworten in die Zukunft transportiert wurden. Sisko entschließt sich, den Leichnam mit auf die Defiant zu nehmen, um ihr dort eine würdige Trauerfeier bieten zu können. (DS9: Der Klang ihrer Stimme)

Worf nimmt Abschied von Dax.

Er ist bei der Verleihung des Christopher-Pike-Tapferkeitsordens an Captain Sisko anwesend. Wenig später wollen er und Dax in der Holosuite trainieren, kommena ber ins Gespräch. Als sie herauskommen, wundern sich Bashir und Quark darüber, dass die beiden keine blauen Flecken haben und nicht schwitzen. Worf gibt sich bedeckt, doch Dax gibt allen bekannt, dass sie darüber nachdenken, ein Baby zu bekommen. Dann wird Worf von Kira auf die OPS gerufen. Wenig später nimmt er mit Sisko und Martok an einer Besprechung mit dem romulanischen General Letant teil, der einer Invasion von Cardassia skeptisch gegenüber steht. Sisko und Worf können ihn jedoch überzeugen, dass die Invasion der einzige Weg ist, um das Dominion aus dem Alpha-Quadranten zu vertreiben. An der Luftschleuse verabschiedet er sich von Dax, die das Kommando auf der Station übernimmt, während Worf mit Sisko und Kira auf der Defiant und einer Flotte ins Chin'toka-System fliegt. Als die Flotte von den orbitalen Waffenplattformen beschossen wird und schwere Verluste erleidet, meldet Worf, dass sie deren Kraftfelder nicht durchdringen können. O'Brien kann die Energiequelle der Waffenplattformen auf einem Asteroiden lokalisieren und Worf erfasst diesen mit den Waffen. Auf Kiras Befehl feuert er und man zerstört den Generator und setzt so das ganze Verteidigungssystem außer Funktion. Wenig später empfängt man eine Nachricht von Dr. Bashir, der sie informiert, dass Gul Dukat Jadzia Dax auf der Station angegriffen und schwer verletzt hat. Als die Defiant eintrifft, eilt Worf sofort auf die Krankenstation. Dr. Bashir kann für Jadzia jedoch nichts mehr tun und sie stirbt in Worfs Armen. Nachdem sie gesagt hat, dass ihr Baby wunderschön geworden wäre, schließt sie für immer die Augen und Worf stößt den klingonischen Todesschrei aus. Anschließend wird der Dax-Symbiont nach Trill gebracht, damit er einen neuen Wirt erhalten kann. (DS9: Tränen der Propheten)

2375[Bearbeiten]

Worf verwüstet das Vic's

Worf kommandiert die Defiant als diese Konvois eskortiert. Nach der Rückkehr zur Station, meint er zu seinen Offizieren, dass Krieger wieder Heldentaten vollbringen sollten und nicht eine Ladung Schaftbolzen beschützen sollten. Bald darauf sucht er die Holosuite auf und verlangt von Vic Fontaine das Lied All the Way zu singen. Nach kurzer Zeit stoischem Zuhörens, verliert Worf die Beherrschung und zerlegt das Mobiliar von Vic Fontaine's Lounge. Seine Freunde versuchen herauszubekommen, was mit Worf los ist. O'Brien besucht ihn daher und bringt ihm Blutwein mit. Worf nimmt den Wein und will ihn sofort rauswerfen. O'Brien verwickelt ihn jedoch in ein Gespräch über die Enterprise-D und Reginald Barclay. Schließlich offenbart Worf ihm, dass Jadzia nicht im Sto'Vo'Kor ist, weil sie nie das Herz eines Feindes aß und nicht in einem ruhmreichen Kampf starb. O'Brien, Quark und Bashir fragen daher General Martok, der Worf und die anderen daraufhin auf der Rotarran mitnimmt, um eine Schiffswerft des Dominion anzugreifen. (DS9: Das Gesicht im Sand)

Worf ist nicht froh, über die Anwesenheit der Anderen

Wenig später bricht die Rotarran auf und Worf führt mit seinen Kampfgefährten ein Ritual durch, bei dem sie sich in die Hand schneiden und ihr Blut symbolisch für Jadzia vergießen. Die Rotarran fliegt zu den Monac-Schiffswerften, die sie durch das Auslösen einer Sonneneruption vernichten will. Auf dem Flug, meint Quark, dass Worf dankbar sein sollte. Dieser entgegnet ihm, dass er Jadzia nicht würdig war und er dankbar sein sollte, da er auf dieser Mission dabei sein dürfe, um Jadzias Andenken zu ehren. Martok sagt Worf, dass ihre Freunde sie ehren wollen und dies ehrenhaft sei. Als sie das System erreichen, berechnet O'Brien den Standort einer solaren Instabilität und sie setzen den Deflektor ein, um mit einem magnetischen Impuls eine Sonneneruption auszulösen. Der erste Versuch misslingt. Als drei Jem'Hadar-Angriffsjäger auf Abfangkurs gehen, mahnt Martok O'Brien zur Eile. Während die Rotarran von drei Jem'Hadar-Schiffen verfolgt wird, lässt Worf das Feuer eröffnen. Man löst so eine Sonneneruption aus, die erst die Verfolger und dann die Werft zerstört während die Rotarran entkommt. Als sie zur Station zurückkehren, hat Sisko den Drehkörper des Abgesandten gefunden und mithilfe der Propheten den Kosst Amujan aus dem Wurmloch vertrieben. Bei ihrer Rückkehr zur Station hat Sisko auch Ezri Dax mitgebracht, die neue Wirtin des Dax-Symbionten. (DS9: Schatten und Symbole)

Worf will, dass Ezri bleibt.

In den folgenden Wochen geht er Ezri aus dem Weg. So verlässt er umgehend das Quark's welches er gerade betreten hatte, als er dort Ezri am Tresen erblickt, die sich mit Quark unterhält. Später begegnen sie sich auf einem Gang und Worf grüßt sie knapp. Ezri fragt, ob Fähnrich alles sei, was er zu sagen habe. Worf sagt ihr daraufhin, dass Jadzia tot und im Sto'Vo'Kor ist. Ezri kenne er nicht und wolle sie auch nicht kennenlernen. Später spricht er mit Dr. Bashir und drückt ihn gegen die Wand, weil er ihn mit Ezri gesehen hat. Er solle sich von ihr fernhalten. Bashir wehrt sich und sagt, dass er ihm nicht vorschreiben könne, mit wem er befreundet ist. Worf sagt, dass er und auch Quark es bereuen würden, wenn sie Jadzias Andenken entehren. O'Brien geht nach einem Gespräch mit Bashir zu Worf. Er meint, dass es keinen Grund gebe, auf Julian eifersüchtig zu sein. Worf ffragt sich, wie er das Andenken an seine Frau ehren kann, wenn sie gar nicht wirklich tot ist. O'Brien meint, dass er das tun soll, was seine Frau gewollt hätte und das könne ihm Ezri sagen. Worf spricht daraufhin noch einmal mit Ezri. Er gesteht ihr, dass ein Teil von ihm froh ist, dass ein Teil von Jadzia nicht für immer ging, doch es wäre einfacher. Ezri sieht das genauso und Worf bittet sie, ihre Stelle nicht seinetwegen aufzugeben. Er bittet sie zu bleiben, weil Jadzia sicher nicht gewollt hätte, dass sie seinetwegen geht. Er sagt, dass es eine Weile dauern wird, bis er akzeptieren kann, was passiert ist und Ezri verspricht ihm, seinen Freiraum zu lassen. (DS9: Nachempfindung)

Worf prüft seinen Schläger.

Sisko wird vom vulkanischen Captain Solok von der USS T'Kumbra im Baseball herausgefordert und trainiert daraufhin seine Offiziere für dieses Spiel. Beim Üben schlägt Rom versehentlich Worf den Schläger ins Gesicht, sodass seine Nase von Dr. Bashir gerichtet werden muss. Das Training verläuft katastrophal und Sisko wirft Rom aus dem Team. Die anderen Spieler sind damit jedoch nicht einverstanden und drohen damit auszusteigen, wenn er Rom nicht wieder einsetzt. Dieser will jedoch nicht ins Team, weil er ein hoffnungsloser Fall sei. Yates berichtet ihnen davon, dass Solok Sisko über Jahre immer wieder an den Ringkampf erinnerte, den Benjamin auf der Akademie gegen ihn verlor. Worf bezeichnet das als unehrenhaftes Motiv. Beim Spiel haben die Niners kaum eine Chance. Worf bittet um eine Auszeit und betrachtet eingehend den Schläger. Dann geht er wieder an die Base, verfehlt aber auch den dritten Ball. Sisko wird wenig später von Odo des Feldes verwiesen. Das Spiel verläuft sehr einseitig, doch als Sisko sieht, wie Rom das Team anfeuert, schickt er ihn auf das Feld. Dort gelingt Rom der einzige Treffer der Niners, die 1:10 verlieren. Anschließend feiern sie trotzdem im Quark's, was Solok nicht verstehen kann. (DS9: Wettkampf in der Holosuite)

Nachdem Nog mit dem Autorisationscode von O'Brien Martoks Kisten voller Blutwein verschickt, verspricht Worf diese wiederzufinden und macht sich auf die Suche. Sie finden heraus, dass die 16 Kisten Blutwein mit O'Briens Autorisationscode abtransportiert wurden. Martok verlangt vom Chief, dass er die Kisten bis zum nächsten Tag wieder herbeischafft. Dies gelingt dem Ferengi und er kann eine Kiste von einem noch besseren Jahrgang beschaffen. (DS9: Verrat, Glaube und gewaltiger Fluß)

Worf ist bereit, sich zu opfern.

Der Dahar-Meister Kor kommt auf die Station und besucht Worf. Sie trinken auf die abwesenden Kameraden und Kor erzählt, dass seine Dienste im Krieg nicht benötigt werden. Er bittet Worf daher um Hilfe, da er als Krieger ehrenvoll im Kampf sterben will. Worf bittet Martok um ein Kommando für Kor, was dieser jedoch brüsk abweist. Martok plant zu dieser Zeit mit seinem Geschwader eine Reihe von Angriffen auf Außenposten des Dominion. Worf spricht später noch einmal mit Martok und informiert ihn, dass er ihn bereits zum dritten Offizier auf der IKS Ch'Tang gemacht hat. Worf erfährt, dass Kor vor Jahren die Zulassung Martoks zur Offizierslaufbahn verweigerte und dieser erst nach der Abwehr eines romulanischen Angriffs auf seinen zivilen Frachter, Soldat werden konnte. Als beim Angriff auf Trelka V Martok und Worf verletzt werden, übernimmt Kor das Kommando über die Ch'Tang. Jedoch glaubt er sich in der Schlacht von Caleb IV gegen die Föderation zu befinden. Als Martok wieder zu sich kommt, schleudert er sein Messer auf Kor. Worf fängt es ab und schlägt Kor nieder, ehe er dem Geschwader befiehlt, abzudrehen. Wenig später bringt er Martok den neuen Personalplan, aus dem er Kor entfernt hat. Martok verspürt jedoch keine Genugtuung angesichts von Kors Erniedrigung. Wenig später wird das Geschwader von zehn Jem'Hadar-Angriffsjägern verfolgt. Da man die Föderationsflotte nicht rechtzeitig erreichen kann, will Worf mit der IKS Ning'tao und einer Minimalcrew die Jem'Hadar angreifen und sie zehn Minuten in einen Kampf verwickeln und unter Warp zwingen. Martok stimmt dem zu und Worf macht sich auf den Weg zum Transporterraum. Davor wird er von Kor erwartet, der Worf verabschiedet. Plötzlich fragt Kor, ob er Jadzia etwas ausrichten soll. Worf glaubt, dass Kor wieder verwirrt ist, doch dieser betäubt ihn mit einem Hypospray und sagt dann, dass er Jadzia im Sto'Vo'Kor sagen wird, dass ihr Mann sie immer noch liebt. Anschließend beamt er sich auf die Ning'tao und greift die Jem'Hadar an. Worf betritt die Brücke und Martok ist sofort klar, dass Kor das Kommando übernommen hat. Das Geschwader entkommt und Martok trinkt mit seinen Offizieren auf Kor, den Dahar-Meister und den edlen Krieger bis zum Ende. (DS9: Der Dahar-Meister)

Auf dem Flug nach AR-558 wird die Defiant im Chin'toka-System von einem Jem'Hadar-Angriffsjäger attackiert. Er kollidiert dabei im Gang mit Quark, der ihn fragt, wer sie angreift, wo das System doch in der Hand der Föderation sei. Worf erklärt ihm, dass das Dominion alles versuche, um das System zurückzuerobern und geht dann zur Brücke weiter. Als man AR-558 erreicht, beamt er mit Sisko und einem Außenteam herunter. Als Worf sie wieder hochbeamen will, entschließt sich Sisko auf dem Planeten zu bleiben, bis die Sternenflotte eine Ersatztruppe für die ausgelaugten und traumatisierten Soldaten auf AR-558 schickt. Worf fliegt die Defiant daraufhin in eine sichere Position. Es gelingt, die Stellung bis zum Eintreffen der Verstärkungen auf der USS Veracruz zu halten und man kehrt dann mit der Defiant zur Station zurück. (DS9: Die Belagerung von AR-558)

Nachdem Kira von der Station verschwindet, wirkt er an einer Untersuchung mit und meldet Sisko, dass seit gestern Abend außer dem morgendlichen Transport nach Bajor kein Schiff die Station verlassen hat und Kira nicht an Bord war. (DS9: Entscheidung auf Empok Nor)

Gemeinsam mit den anderen Offizieren, begrüßt er Nog an der Luftschleuse, als diese nach seiner Behandlung auf Sternenbasis 235, wo er eine Bein-Prothese erhalten hat, wieder auf die Station zurückkehrt. (DS9: Leben in der Holosuite)

Als er Ezri allein auf dem Promenadendeck entdeckt, nachdem kurz zuvor zwei Offiziere ermordet wurden, spricht er sie an und möchte, dass sie in ihr Quartier geht. Ezri findet das süß, doch Worf besteht darauf, dass er das gleiche auch für Sisko und O'Brien getan hätte. Er fragt auch nach dem Fortschritt bei der Untersuchung und bietet seine Hilfe an. Ezri glaubt allerdings, dass ihr nur Joran helfen könnte, den sie allerdings nicht fragen will. Worf ist sich allerdings sicher, dass sie alles tun wird, was notwendig ist, um ihre Pflicht zu erfüllen, weil es die Art von Dax ist. Ezri kann letztlich den Mörder Chu'lak überführen. (DS9: Freies Schußfeld)

Nachdem der Wechselbalg Laas an Bord der Station kommt, verbringt Odo viel Zeit mit ihm. Allerdings kommt es auf dem Promenadendeck zu einem Zwischenfall, bei dem Laas in Notwehr einen Klingonen ersticht. Daraufhin verlangt General Martok die Auslieferung von Laas, bis der Magistrat über die Rechtslage befinden kann. Sisko spricht darüber mit Odo und Worf. Nachdem die Entscheidung fällt, Laaas an die Klingonen auszuliefern, ermöglicht ihm Kira die Flucht. Wenig später nimmt er mit Odo und Kira an einer Besprechung mit Captain Sisko teil. Dabei präsentiert er seine Ermittlungsergebnisse, dass Laas wohl mit einem corvallenischen Frachter geflohen ist. Jedoch kann Laas nicht wieder gefangen genommen werden. (DS9: Hirngespinst)

Nachdem das Holoprogramm Bashir 62 durch ein Schachtelmännchen drastisch verändert wird, versuchen die Offiziere, die ursprüngliche Version wiederherzustellen. Als Nog dabei sagt, dass er sich Frankie das Auge vorknöpfen wird, falls Vic Fontaine etwas zustößt, kann Worf dieses Engagement für eine Holofigur nicht verstehen. Sie beschließen daraufhin, das Kasino auszurauben, damit Tony Cicci Carl Zeemo nicht bezahlen kann und Vic dann seine Lounge zurückbekommt. (DS9: Badda-Bing, Badda-Bang)

Er nimmt an einer Besprechung mit Kira, Odo, O'Brien und der romulanischen Senatorin Kimara Cretak teil, in welcher der Zeitplan für die Reparatur von beschädigten Kriegsschiffen erörtert wird. Cretak beschwert sich dabei darüber, dass die romulanischen Warbirds länger auf eine Reparatur warten müssen, während einige klingonische Schiffe vorgezogen wurden. O'Brien erklärt dies damit, dass die Schiffe nach Reparaturbedürftigkeit repariert werden. Cretak kann nicht verstehen, dass die klingonischen Schiffe immer die größte Reparaturbedürftigkeit haben sollen. Nun mischt sich auch Worf ein und erklärt, dass klingonische Schiffe öfter Reparaturen brauchen, da sie schonungsloser bei den Angriffen sind. Kira schlichtet den Streit und fragt O'Brien, wann er die Warbirds an die Rampen holen kann, der daraufhin ihre Reparatur für morgen zusagt. Da sich dadurch allerdings die Reparatur von General Martoks Flaggschiff verzögert, übernimmt Worf die Aufgabe dies dem General zu erklären. (DS9: Unter den Waffen schweigen die Gesetze)

Worf und Ezri streiten.

Er dient als Erster Offizier auf der Brücke der IKS Koraga, als diese und die Rotarran von einer Patrouille des Dominion angegriffen wird. Die Koraga wird bei dem Angriff zerstört und es gelingt Worf sich mit einer Rettungskapsel in Sicherheit zu bringen. Diese kann jedoch nicht von der Rotarran geborgen werden und treibt in die Badlands ab. Dort wird er wenig später von Ezri gefunden, die ihn eigenmächtig mit einem Runabout gesucht hat. Nachdem sie ihn an Bord gebeamt hat, hilft sie ihm zu einem Stuhl. Ezri versucht anschließend ins Gespräch mit ihm zu kommen, doch Worf versucht eine Unterhaltung zu vermeiden. Wenig später müssen sie jedoch auf einem Planeten im Boralis-System notlanden, weil zwei Angriffsjäger der Jem'Hadar das Runabout angreifen. Sie müssen sich auf einen Planeten beamen, ehe das Runabout zerstört wird. Da beide jedoch die Kom-Einheit vergessen, stranden sie auf dem Planeten. Dort hat er bald genug von den Feldrationen und erlegt ein Tier. Ezri ist darüber nicht sehr glücklich und sie beginnen bald wieder zu streiten. Dann versöhnen sie sich allerdings und beginnen sich zu küssen. Als sie am Lagerfeuer schlafen, werden sie von zwei Breen betäubt und gefangen genommen. Man bringt sie anschließend auf ein Breen-Kriegsschiff. (DS9: Im Ungewissen)

Worf steht Ezri im Delirium bei.

Worf und Ezri werden in eine Arrestzelle gesperrt und müssen dort vorerst ausharren. Als Ezri Alpträume bekommt, beruhigt er sie und rät ihr den Träumen keine Beachtung zu schenken. Ezri glaubt jedoch, dass Träume der Schlüssel zum Unterbewusstsein sein könnten und berichtet weiter, dass der Breen seinen Helm abnahm und Julian zum Vorschein kam. Wenig später wird er von den Breen zum Verhör geholt. Nachdem er zurückgebracht wird, ist Worf geistig verwirrt und hat Alpträume. Er spricht im Schlaf, sodass Ezri ihn weckt. Dann richtet Worf sich auf und sie unterhalten sich. Er findet, dass die Breen keinen Funken Ehre hat. Als die Breen zurückkommen um Ezri zum Verhör zu holen, will er sie angreifen und wird mit Elektroschocks betäubt. Nachdem Ezri zurückgebracht wird, legt er sie auf das Bett und steht ihr bei, während sie wirre Sätze spricht. Schließlich werden sie von den Breen in einen Transporterraum gebracht und auf ein Jem'Hadar-Schiff gebeamt. Sie werden dem Dominion geschenkt und erfahren, dass dieses eine Allianz mit der Breen-Konföderation geschlossen hat. (DS9: Bis daß der Tod uns scheide)

Worf bricht Weyoun das Genick.

Weyoun lässt Worf und Ezri an Bord des Schiffes zunächst in eine Zelle sperren und verhöhnt Worf. Als dieser den Vorta angreifen will, wird er von einem Breen mit einem Schmerzstock gemaßregelt und dann von den Jem'Hadar mit Ezri in eine Zelle gebracht. Dort werden sie an den Füßen aufgehängt. Nach einiger Zeit holt man sie herunter und sperrt sie ein. Worf versucht einen Splint aus einem Bett zu entfernen und diesen für einen Ausbruch zu verwenden. Als Weyoun mit Damar und zwei Cardassianern hereinkommt, werden sie befragt. Weyoun will ihnen einige Fragen stellen und droht sie andernfalls an Damar auszuliefern. Dieser informiert sie, dass sie einem cardassianischen Tribunal übergeben werden und wegen Kriegsverbrechen schuldig gesprochen und exekutiert werden. Weyoun bietet ihnen jedoch die Begnadigung zu lebenslanger Haft an, wenn sie mit ihnen kooperieren. Ezri antwortet, dass er um den Krieg zu beenden, die Gründer überzeugen sollte, zu kapitulieren. Weyoun provoziert Ezri dann mit den Gefühlen für Bashir, die sie im Verhör gestanden hatte. Worf bricht Weyoun daraufhin das Genick und wird von einem Cardassianier niedergeschlagen, der dann auf ihn zielt. Damar hindert diesen jedoch daran auf Worf zu feuern. Damar beugt sich über Weyouns Körper, lacht und macht sich über Weyouns zu großes Vertrauen lustig. Bevor er geht, sagt er Worf, dass er ihn hätte töten sollen, weil es nur einen Damar gibt. Der Klingone antwortet, dass er sich das merken wird. Bevor er geht, gibt Damar ihnen zwei Tage Bedenkzeit, das Angebot anzunehmen. Jedoch lehnen sie ab und werden zum Tode verurteilt. Worf und Ezri versuchen wenig später aus ihrer Zelle auszubrechen, was ihnen auch gelingt. Zwar können sie mehrere Wachen überwältigen und erschießen einige Cardassianer mit den dabei erbeuteten Waffen. Einige Gänge weiter wird Worf jedoch angeschossen und vier Cardassianer umstellen sie und verhaften sie wieder. In ihrer Zelle sprechen sie sich über ihre Gefühle aus. Worf will jedoch irgendwann nicht die Fehler aus diesem Leben wiederkäuen, sondern sich auf das nächste vorbereiten. Nachdem Damar sie mit zwei Jem'Hadar zu ihrer Hinrichtung abholt, erschießt der Cardassianer plötzlich die Wachen und gibt deren Waffen an Worf und Ezri weiter. Dann schickt er sie zu einem cardassianischen Patrouillenschiff, mit dem sie in die Föderation zurückkehren sollen. Sie sollen der Föderation noch die Nachricht überbringen, dass sie einen Alliierten auf Cardassia hat. (DS9: Eine sonderbare Kombination)

Ezri und Worf werden auf Deep Space 9 begrüßt

Nach ihrer Rückkehr nach Deep Space 9 werden sie von Bashir und O'Brien begrüßt. Auch Sisko kommt wenig später hinzu und will etwas über die Breen-Dominion-Allianz wissen. Allerdings haben sie kaum Kenntnisse und vermuten, dass Damar fürchtet, dass die Breen-Allianz die Position Cardassias im Dominion weiter schwächt. Später sitzt er mit Ezri im Quark's und ist eifersüchtig auf Bashir, für den Ezri Gefühle hat. Er rät ihr, ihre Gefühle zu offenbaren, wenn sie denkt, dass sie das glücklich macht. Bashir und O'Brien versuchen an einem Modell von Alamo einen Weg zu finden, die Stellung gegen Santa Annas Truppen zu halten. Worf hält dies jedoch für aussichtslos, weil sie zu wenig Männer haben. Ezri rät ihm daraufhin runter zu gehen und ihnen zu helfen. Wenig später dient er auf der Brücke der Defiant, die eine Flotte anführt, um einen Gegenangriff der Breen im Chin'toka-System zu stoppen. Die Schlacht ist jedoch bald entschieden, da die Breen eine Energiedämpfungswaffe einsetzen, die die gesamte Flotte der Föderationsallianz lahmlegt. Anschließend schießen sie die Schiffe einfach ab, deren Mannschaften sich mit Rettungskapseln und Shuttles retten. Worf meldet die Schäden und verlässt mit der Crew das Schiff in den Rettungskapseln als die Lebenserhaltung versagt. Sisko erstattet Admiral Ross Bericht, als Kira ihnen meldet, dass sie eine Transmission aus dem cardassianischen Raum empfangen: Damar verkündet darin den Beginn einer Rebellion gegen das Dominion. Cardassianische Verbände haben den Außenposten des Dominion auf Rondac III angegriffen und die Kloneinrichtung zerstört. (DS9: Im Angesicht des Bösen)

Als Gowron auf die Station kommt, um General Martok in den Orden des Kahless aufzunehmen, begrüßen die beiden den Kanzler, der auch ein Fass Blutwein mitgebracht hat. Gowron verleiht Martok den Orden und übernimmt dann das Oberkommando. Worf unterhält sich dann mit Martok, der es trotzdem als ihre Pflicht ansieht, das Dominion zu besiegen. Gowron schickt die klingonischen Schiffe bald entgegen Martoks und Worfs Rat in sinnlose Großangriffe gegen das Dominion. (DS9: Ein Unglück kommt selten allein)

Worf tötet Gowron im Zweikampf

Er begleitet Martok beim Angriff auf Avenal VII, der jedoch fehlschlägt. Wenig später wird er von Sisko in sein Büro gerufen, der ihn fragt, ob der Kanzler nicht sieht, dass er ihre ganze Verteidigung riskiert. Worf erklärt Sisko, dass er in Martok nur eine politische Bedrohung sieht und die Angriffe dazu da sind, um den General in den Augen des Reichs zu demütigen. Sisko sagt, dass etwas passieren muss. Worf hätte auch eine Lösung, doch es wird nicht leicht werden. Sisko sagt ihm, dass er alles tun muss, da diese klingonischen Schiffe das einzige sind, was zwischen ihnen und den Breen steht. Es müsse daher etwas passieren. Worf spricht auf der Krnakenstation mit Martok und fordert ihn auf, Gowron herauszufordern, um das Reich zu schützen. Martok will jedoch nicht seinen Eid brechen und in Kriegszeiten seine Hand gegen den Kanzler erheben. Im Quark's unterhält sie sich mit Worf nachdem dieser Martok nicht zum Handeln gegen Gowron überzeugen konnte. Ezri will sich erst zurückhalten, doch Worf erinnert sie daran, dass sie immer noch ein Mitglied des Hauses des Martok ist. Sie findet das sehr süß, was Worf nicht gefällt. Daraufhin meint sie, dass es ehrenvoll ist. Sie sagt ihm, dass die Situation mit Gowron ein Symptom eines größeren Problems ist. Das Reich sterbe, weil es eine Gesellschaft ist, die in einer Selbstverleugnung steckt. Sie propagieren Ehre und Tradition, doch sie tolerieren Korruption auf den höchsten Ebenen. Wenn er bereit sei, Männer wie Gowron zu tolerieren, dann gebe es keine Hoffnung für das Reich. Als Gowron einen aussichtslosen Angriff auf Sarpedion V befiehlt, stellt sich Worf gegen Gowron und wirft ihm vor, ihre Leben für einen sinnlosen Racheakt zu verschwenden. Dann legt er seinen Kommunikator ab und wirft Gowron vor, sich und das Reich entehrt zu haben. Daraufhin kommt es zum Duell, in dem Worf Gowron besiegt und tötet. Martok legt ihm schon den Mantel des Kanzlers um und ruft ihn zum Kanzler aus, doch dieser sagt, dass er es für das Reich getan hat. Für ihr Volk müsse ein neuer Tag anbrechen und legt den Mantel Martok um und zitiert dabei Kahless Große Männer streben keine Macht an, die Macht wird ihnen aufgedrängt. So wird Martok neuer Kanzler des klingonischen Reiches. (DS9: Kampf mit allen Mitteln)

Als Bashir und O'Brien versuchen mithilfe von romulanischen Gehirnsonden Informationen aus dem Gehirn von Luther Sloan zu extrhahieren, versucht dieser sie mit einer Illusion zu täuschen, in der Worf und die anderen Offiziere den beiden erscheinen und ihnen suggerieren, dass ihre Mission gescheitert ist. Bashir durchschaut dies jedoch. (DS9: Extreme Maßnahmen)

Als man auf der OPS die Ankunft der USS Sao Paulo erwartet, unterhält er sich mit O'Brien und fragt ihn, was Ezri an Dr. Bashir findet. O'Brien antwortet darauf, dass Bashir ein übergroßes Kind und Dax einfach nur verwirrt ist. Daraufhin entgegnet O'Brien, dass eine Beziehung der beiden wohl wirklich funktionieren könnte. Wenig später inspirziert er mit O'Brien die Waffensysteme des Schiffes, die vollständig rekonfiguriert wurden, um der Energiedämpfungswaffe der Breen widerstehen zu können. Als einige Zeit später der Turbolift auf die OPS fährt und sie sehen, wie Ezri und Bashir sich küssen, meint O'Brien zu ihm, dass die beiden es wohl geklärt haben. Worf drückt daraufhin einen Knopf und lässt den Lift wieder hinunterfahren. (DS9: In den Wirren des Krieges)

Worf und Gallatin haben die Son'a-Crew überwältigt.

2375 läuft Data bei einer Beobachtungsmission auf dem Prä-Warp-Planeten Ba'ku im Briar Patch Amok und nimmt ein Team der Föderation und der mit ihr verbündeten Son'a gefangen. Captain Picard entschließt sich mit der Enterprise nach Data zu sehen und bittet Worf daher seine Rückkehr nach Deep Space 9 zu verschieben. Worf willigt sofort ein. Um Data einzufangen, fliegen Picard und Worf mit einem Shuttle los und erregen die Aufmerksamkeit von Data mit einem Breitband-Covering-Signal. Anschließend docken sie an Datas Scoutschiff an und Worf klettert über eine Verbindungsluke nach oben und setzt Data mithilfe eines Störsignals aus seinem modifizierten Tricorder außer Gefecht. Bei der Untersuchung findet La Forge heraus, dass die Son'a zuerst auf Data feuerten. Picard lässt Worf die Son'a daraufhin festhalten, bis er mit Ahdar Ru'afo gesprochen hat. Picard erfährt von Ru'afo und Admiral Matthew Dougherty, dass die Föderation und die Son'a planen, die Ba'ku umzusiedeln und die metaphasische Strahlung des Planeten zu gewinnen und als Behandlung für die an einem körperlichen Verfall leidenden Son'a und andere Völker zu verwenden. Picard protestiert, ihm wird jedoch von Dougherty der Abflug ins Goren-System befohlen. Daraufhin will Picard Waffen und die Yacht des Captains entwenden. Seine Offiziere bemerken dies jedoch. Worf, Data, Crusher und Troi begleiten ihn auf den Planeten, um die Entführung der Ba'ku zu verhindern, während Riker und La Forge mit der Enterprise aus dem Briar Patch fliegen, und das Sternenflottenkommando informieren. Das Team bringt die Ba'ku in die Berge, während sie mit ihren Waffen versuchen, so viele Markierungsdrohnen der Son'a wie möglich zu zerstören, die diese benutzen um die Ba'ku auf ihre Schiffe zu beamen. Auch Picard wird gebeamt, kann aber Gallatin überzeugen, Ru'afos Plan, den Son'a-Kollektor zu aktivieren, obwohl der Planet noch bewohnt ist, zu sabotieren. Worf wird auf das Son'a-Schiff gebeamt und übernimmt dort eine Konsole. Picard und Worf beamen die Son'a-Brückencrew auf das Holoschiff, nachdem Data sie mittels eines Angriffs mit einem Scout-Schiff dazu gezwungen hat, ihre Schilde zu remodulieren. Jedoch gelingt es Ru'afo sich auf den Kollektor zu beamen, während die Son'a-Crew das Schiff zurückerobert und Worf gefangen nimmt. Picard kann auf dem Kollektor Ru'afo besiegen und diesen zerstören. Die inzwischen eingetroffene Enterprise greift das Son'a-Schiff an und macht es kampfunfähig. Da die Lebenserhaltung versagt, ergibt sich die Crew Worf. Dieser kontaktiert die Enterprise und Picard und Riker lassen die Crew auf die Enterprise beamen. (Star Trek: Der Aufstand)

Worf spricht auf dem Promenadendeck mit Odo, ehe die beiden auf die Defiant gehen, die zur Invasion von Cardassia aufbricht. Er arbeitet auf der Brücke und spricht mit Ezri. Er versichert ihr, dass er nicht auf Bashir eifersüchtig ist. Wenig später erreicht man Cardassia und die Schlacht beginnt. Worf meldet während der Schlacht die Position der feindlichen Schiffe. Als die cardassianische Flotte die Seiten wechselt, wendet sich das Blatt und es gelingt nach Cardassia durchzubrechen. Worf meldet den Waffenbestand, als die Flotte dem letzten Aufgebot des Dominion mit Dutzenden Schiffen und orbitalen Waffenplattformen gegenübersteht. (DS9: Das, was du zurückläßt, Teil I)

Martok begrüßt Worf als Botschafter.

Odo gelingt es auf dem Planeten die Gründerin zu überzeugen, ihre Truppen kapitulieren zu lassen. Wenig später ist er bei der Unterzeichnung der Kapitulation des Dominions anwesend. Nach der Rückkehr nach Deep Space 9, lädt Ezri ihn ins Vic's ein. Sisko, Ross und Martok sprechen mit Worf und der Admiral will ihn zum Botschafter der Föderation auf Qo'noS machen. Worf wendet ein, dass er kein Diplomat ist, worauf Martok anmerkt, dass er kein Politiker sei. Das Schicksal spiele einem manchmal komische Streiche. Qo'noS würde ihn allerdings benötigen. Ezri scherzt, dass Worf Martok nicht im Stich lassen könne, wo er ihn zum Kanzler gemacht hat. Worf akzeptiert nun den neuen Posten und Martok freut sich schon auf den Botschafter, der mit ihm auf die Tarq-Jagd gehen wird. Wenig später feiert er mit Kasidy und seinen Offizieren den Sieg auf Deep Space 9 in der Holosuite-Simulation des Vic's. Wenig später wird das Shuttle des Captains verlassen im Orbit von Bajor gefunden und er informiert Kasidy und Jake darüber. Bald darauf erscheint Sisko Kasidy in einer Vision und teilt ihr mit, dass er vorerst bei den Propheten bleiben wird. (DS9: Das, was du zurückläßt, Teil II)

2379[Bearbeiten]

2379 dient er jedoch wieder in der Sternenflotte auf der USS Enterprise-E. Als man ein positronisches Signal von Kolarus III empfängt, gehört Worf mit Data zu einem Außenteam, das Captain Picard auf den Planeten führt. Sie finden dort die Einzelteile eines Androiden und bergen diese. Wenig später wird die Enterprise nach Romulus geschickt, um dort mit dem neuen Prätor Shinzon Gespräche zu führen. Es stellt sich heraus, dass dieser ein Klon Picards ist und den Captain entführen will, um dessen genetisches Material zu benutzen, um sein Leben zu verlängern und anschließend die Föderation anzugreifen. Data kann Picard jedoch befreien. Die Enterprise wird auf dem Rückflug ins Föderationsterritorium im Bassen-Graben von Shinzons Raumschiff Scimitar angegriffen. Da dieses getarnt feuern kann, ist es Worf nicht möglich das Ziel zu erfassen. Troi ergreift daher seine Hand und lokalisiert Shinzons Gehilfen Viceroy mithilfe ihrer telepathischen Fähigkeiten. Dann feuert Worf die Quantentorpedos ab und die Scimitar erleidet erhebliche Schäden. Viceroy entert wenig später mit einigen Remanern das Schiff, um Picard zu entführen. Riker und Worf führen das Sicherheitsteam an, dass die Remaner aufhält. Als Shinzon daraufhin den Thalaron-Emitter seines Schiffs auflädt, beamt sich Data auf das Schiff und befreit Picard. Er kann diesen auf die Enterprise beamen und opfert sich dann selbst und sprengt den Thalaron-Generator der Scimitar. Bei der Vernichtung des Schiffs wird auch Data zerstört. Worf nimmt wenig später an der Trauerfeier für Data teil. (Star Trek: Nemesis)

Aus der Liebesnacht zwischen Worf und K'Ehleyr entsteht ihr gemeinsamer Sohn Alexander. Zunächst wächst dieser bei seiner Mutter auf, ohne dass Worf überhaupt weiß, dass er Vater geworden ist. Erst im Jahre 2367 kommt K'Ehleyr zusammen mit Alexander an Bord der Enterprise, um als Föderationsbotschafterin Picard auf seine Rolle als Überwacher des Nachfolgeritus von K'mpec vorzubereiten und während des Nachfolgeritus zu beraten. Als Worf Alexander sieht, ist ihm sofort klar, dass Alexander sein Sohn ist. Worf und K'Ehleyr gestehen sich endlich ihre gegenseitige Liebe ein. Wegen seiner Entehrung ist Worf jedoch dennoch nicht bereit K'Ehleyr zu seiner Gefährtin zu machen und Alexander als seinen Sohn anzunehmen. Als K'Ehleyr herausfindet, dass nicht Mogh, sondern Duras Vater Ja'rod den Verrat begangen hat und für die Zerstörung des Khitomer-Außenpostens mitverantwortlich ist, tötet Duras K'Ehleyr, um sein Geheimnis zu schützen und um weiterhin seinen Anspruch auf die Nachfolge von K'mpec geltend machen zu können. K'Ehleyr stirbt in Worfs Armen und unter den Augen von Alexander. Sie verät Worf noch, dass Duras sie getötet hat. Daraufhin fordert Worf von Duras das Recht zur Rache ein und tötet Duras im darauf folgenden Zweikampf. Er nimmt damit K'Ehleyr somit posthum zu seiner Gefährtin. Er nimmt nun auch seinen Sohn Alexander offiziell an. Nach K'Ehleyrs Tod wächst dieser zunächst eine Zeit lang bei Worfs Adoptiveltern auf, zieht später jedoch zu Worf auf die Enterprise. (TNG: Tödliche Nachfolge, Die Soliton-Welle)

In einem schwarzen Schwarm findet man das schwer beschädigte Schiff SS Vico und rettet den einzigen Überlebenden: Einen Jungen namens Timothy. Worf bedient bei dieser Mission die taktische Konsole und meldet die Schäden, die der Schwarm an der Enterprise verursacht. (TNG: Der einzige Überlebende)

Später hat er auf der Enterprise ein kurzes Verhältnis mit Deanna Troi. Er heiratet allerdings einige Jahre später Jadzia Dax auf Deep Space 9. Kurz zuvor wird er in das Haus des Martok aufgenommen. (DS9: Martoks Ehre)

Persönliches[Bearbeiten]

Familie[Bearbeiten]

Jeremy Aster[Bearbeiten]

Jeremy Aster im Jahr 2366.

Jeremy Aster, ist der Sohn von Lieutenant Marla Aster, welche an Bord der Enterprise dient.

2366 kommt die Mutter von Aster bei einer Mission unter der Leitung von Worf ums Leben. Da der Junge auch Jahre vorher seinen Vater verloren hat, ist dieser eine Waise. Worf fühlt sich als Leiter des Außenteams verantwortlich, obwohl der Tod die tragische Folge eines Unfalls gewesen ist. Der Klingone fühlt sich mit dem jungen verbunden, da dieser auch als Waise aufgewachsen ist. Worf vollzieht mit dem Jungen das R'uustai, um das Andenken an ihre verstorbenen Mütter zu ehren. Durch das R'uustai werden Worf und Aster zu Brüdern. (TNG: Mutterliebe)

Liebesbeziehungen[Bearbeiten]

K'Ehleyr[Bearbeiten]

K'Ehleyr im Jahr 2367.

K'Ehleyr ist eine Halbklingonin.

Worf lernt in den 2350er K'Ehleyr kennen und beginnt eine Beziehung mit ihr. Da Worf meint, dass er noch nicht reif für eine Beziehung ist, beendet er diese 2359. (TNG: Klingonenbegegnung)

2365 treffen sich beide an Bord der Enterprise wieder. Worf ist nicht erfreut sie wieder zu sehen. Allerdings erfordert die Mission, dass beide zusammen arbeiten müssen. Worf behandelt sie sehr schroff und beide geraten häufig in Streitereien. Doch bei einem gemeinsamen Kampf auf den Holodeck verlieben sich die beiden erneut ineinander und verbringen eine gemeinsame Liebesnacht, woraufhin Worf den klingonischen Eid ablegen und sie so zu seiner Gefährtin machen will. Sie lehnt dies jedoch ab, weil sie einen solchen Schritt nicht alleine aufgrund klingonischer Traditionen machen will. Später versöhnen sich die beiden, allerdings muss K'Ehleyr aufgrund ihrer Mission die Enterprise wieder verlassen. (TNG: Klingonenbegegnung)

Hobbys[Bearbeiten]

Holodeck[Bearbeiten]

Worf nutzt in seiner Freizeit das Holodeck zum trainieren. Sein Lieblingsprogramm ist das Kalisthenische Programm. 2365 lädt Worf Riker dazu ein mit ihm zusammen dieses Programm zu nutzen und zu trainieren. Nach harten Kämpfen gelingt es den beiden die Gegner zu besiegen, doch plötzlich verliert Worf die Kontrolle über sich und greift auch Riker an. Als Riker Worf befiehlt den Angriff abzubrechen, erlangt Worf wieder die Kontrolle über sich. Riker erkundigt sich bei Worf, ob dieser das täglich macht und Worf erklärt, dass er auf dieser auf diese Art täglich trainiert. Dies beeindruckt Riker und beide verlassen darauf das Holodeck. (TNG: Illusion oder Wirklichkeit?)

Ende des Jahres nutzt K'Ehleyrdas Programm von Worf, um ihre Aggressionen abzubauen. Sie bekämpft dort die Gegner, aber sie findet das Programm zu leicht. Später kommt Worf hinzu und er erhöht die Kampfstufe. K'Ehleyr und Worf bekämpfen nun gemeinsam die Gegner. Nach dem gemeinsamen Kampf kommen beide sich näher und paaren sich. (TNG: Klingonenbegegnung)

Poker[Bearbeiten]

Seit 2365 nimmt Worf regelmäßig am Pokerspielabend der Führungsoffiziere teil, welche regelmäßig am Dienstagabend stattfinden. (TNG: Klingonenbegegnung, Déjà Vu)

Bei machen Spielen gewinnt Worf und er gibt dabei zu, dass er als Klingone nicht bluffen tut. (TNG: Klingonenbegegnung)

Alternative Zeitlinien[Bearbeiten]

Zeitreise der Enterprise-C[Bearbeiten]

Nachdem die USS Enterprise (NCC-1701-C) durch einen Riss in der Zeit 22 Jahre in die Zukunft ins Jahr 2366 reist, ist er nicht mehr auf der Brücke, weil sich die Föderation im Krieg mit dem klingonischen Reich befindet. (TNG: Die alte Enterprise)

Antizeitlinie[Bearbeiten]

Worf in einer möglichen Zukunft

In einer Reise in eine Zukunft bittet Picard um eine Möglichkeit ins Devron-System zu gelangen. Allerdings hat Worf, der nicht mehr Mitglied des Hohen Rates ist, als Gouverneur einer entlegenen Kolonie nicht den Spielraum, um dies zu gestatten. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil I)

Die Pasteur erreicht die klingonische Grenze und Picard überzeugt Gouverneur Worf, sie diese passieren zu lassen. Worf besteht allerdings darauf, dass er an Bord kommt und an der Mission teilnimmt. Kurz darauf wird die Pasteur von zwei klingonischen Schiffe angegriffen. Jedoch enttarnt sich die von Admiral Riker befehligte USS Enterprise-D, vernichtet eines der Schiffe und zwingt das andere zum Rückzug. Die Überlebenden werden auf die Enterprise gebeamt. Dort macht Riker Worf Vorwürfe, weil er ein unbewaffnetes Schiff über die Grenze gelassen hat, während Worf Riker Vorhaltungen macht, weil dieser Picard kein Schiff mit einer Tarnvorrichtung gegeben hat. Sie raufen sich jedoch zusammen, als Picard die Offiziere über die Antizeit-Anomalie aufklärt. Sie fliegen ins Deveron-System und versiegeln die Anomalie mit einer umgekehrten Warpschale. Dabei werden alle drei Schiffe vernichtet. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil II)

Chronologie[Bearbeiten]

Zitate[Bearbeiten]

Worf
Es ist nicht schmachvoll, gegen einen überlegenen Feind zu verlieren!
Worf
Geordi, ich glaube, ich muss niesen.
La Forge
Ein Klingonenniesen?
Worf
Was sollte es denn wohl sonst sein?
Worf
Es sind nur Narren, die keine Furcht kennen.
 – TNG: Prüfungen

Mendon spricht Picard an

Picard
Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen. Vielleicht hätten wir bei Ihrer Einweisung etwas gründlicher sein sollen.

Picard geht

Worf
Fähnrich Mendon, ich bin schon sehr gespannt!

Worf und Wesley über klingonisches Balzverhalten

Worf
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrrrruu. So lockt der Klingone eine Klingonin.
Wesley
Soll ich Salia wirklich so anschreien?
Worf
Wesley, Männer schreien nicht – Frauen schreien! Und dann werfen sie mit Steinen … arrrr … und kratzen dich … arrrr …
Wesley
Und was macht der Mann?
Worf
Er trägt Liebesgedichte vor. Dann kratzt er auch.
Wesley
Also Worf, so funktioniert das vielleicht bei den Klingonen, aber ich sollte etwas versuchen, das etwas weniger aggressiv ist.
Worf
Klopf an ihre Tür und wimmere wie ein Mensch.
Data
Darf ich Sie stören, Lieutenant? Sie scheinen das Interesse an Kommunikation mit anderen verloren zu haben. Sie haben hier Freunde! Wir… wir machen uns Ihretwegen Sorgen. Rein zufällig bemerkten gerade Geordi, Wesley und ich, dass Sie in letzter…
Worf
Bitte… mit allem Respekt: VERSCHWINDEN SIE!! …Sir.

Data zu La Forge

Data
Ich habe den Eindruck, er hat großes Verlangen nach Einsamkeit…

Q behauptet, er sei menschlich:

Picard
Q ist ein Lügner, Q ist ein Misanthrop!
Q
Q ist erbärmlich, Q ist verzweifelt… Was muss ich noch tun, um Sie zu überzeugen?
Worf
Sterben!
Q
Sehr einfallsreich Worf, haben Sie ein paar Bücher gefressen?

Nach einigem hin und her:

Picard
Ich soll Sie also wie einen Menschen behandeln? Gut! Mr. Worf, stecken Sie ihn ins Gefängnis.
Worf grimmig lächelnd
Mit Vergnügen, Captain.
Q
Das können Sie mir nicht antun, Jean-Luc.
Worf
Entweder Sie gehen, oder ich trage Sie.
Q
Wenn man mir die Wahl lässt, gehe ich. Sie haben mich enttäuscht Jean-Luc, wirklich enttäuscht.

Q geht in den Turbolift

Q
Ich habe Klaustrophobie. Hier drin gefällt es mir nicht.
Worf
Ich bin ein Klingone! Und jeden, der daran zweifelt, kann ich gern vom Gegenteil überzeugen!
Worf
Worte kommen erst später, es ist die Ausstrahlung der Männlichkeit, die die Liebe einer Frau erregt.
Worf
Wir sollten nicht reden, sondern mehr Synthehol trinken!
Worf
Ich heiße Worf, Madame, nicht Wuff!
Worf
In meinem Herzen ist kein Platz für Schande!
Worf
Ich bin Absolvent der Sternenflottenakademie - ich weiß viele Dinge!
Worf
Vielleicht ist heute ein besonders guter Tag zum Sterben!

Zitate über Worf[Bearbeiten]

Guinan
Sehen Sie ihn sich an: Er ist ein ganz besonderer Mann.
Data
Lieutenant Worf ist für mich das, was man einen verwandten Geist nennt. Wir sind beide Waisen, die von Sternenflottenoffizieren gerettet wurden. In vieler Hinsicht sind wir beide immer noch Außenseiter in der menschlichen Gesellschaft.
 – TNG: Datas Tag
Martok
Wenn dieser Mann etwas ist, dann engstirnig!
Jadzia
Es gibt Augenblicke, in denen Worf - Ungelogen! - mit verklärten Augen von klingonischen Ritualen spricht!

an Worf gerichtete Zitate[Bearbeiten]

Q
Und Worf, das Zwergengehirn! Knurren Sie etwas, damit ich weiß, Sie erinnern sich an mich!


Kurn
Ich hab dich nie verstanden, Worf. Aber eines weiß ich: Auf deine Art, da bist du ein ehrenwerter Mann.
Martok
Sie sind wirklich vom Geist des Kahless beseelt, Worf.
Martok
Ich verstehe gar nicht, dass man sagt, Sie hätten keinen Humor!
Picard
Ich glaube in der Tat, dass Sie der tapferste Mann sind, den ich je gekannt habe.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Auftritte[Bearbeiten]

  • (mit Ausnahme von 3 Episoden)
  • (mit Ausnahme der ersten 3 Staffeln und 8 weiteren Episoden)

Schauspieler und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Gerhard Marcel als Worf
Raimund Krone als Worf

Worf wurde von Michael Dorn gespielt.

In der deutschen Synchronisation wurde er bei allen seinen Auftritten im Fernsehen und Kino von Raimund Krone gesprochen. Er ist damit neben Data die einzige TNG-Hauptperson, deren Synchronstimme beibehalten wurde, als die Serie vom Fernsehen auf die Kinoleinwand wechselte. Lediglich in einer vor Ausstrahlung des ZDFs in Auftrag gegebenen Synchro der ersten 14 Folgen von CIC sprach Gerhard Marcel die Rolle.

Wissenswertes[Bearbeiten]

Die Schreibweise nach Okrand für Worf lautet: wo'rIv. In ConScript wird dies  geschrieben.

Laut Nog hört Worf klingonische Opern immer in einer Lautstärke von 82 Dezibel. (DS9: Die Karte)

Externe Links[Bearbeiten]