Worf

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Letzter Edit: 12.07.2024



Weitere Bedeutungen von Worf findet man unter Worf (Begriffsklärung).

Der Artikel über das Gegenstück aus dem Spiegeluniversum ist unter Worf (Spiegeluniversum) zu finden.

Worf, Sohn von Mogh, ist ein Klingone und Offizier der Sternenflotte. Auf der USS Enterprise (NCC-1701-D) dient er als der Nachfolger von Natasha Yar als Sicherheitsoffizier. Auf der Raumstation Deep Space 9 dient er nach der Zerstörung der Enterprise als Offizier für strategische Operationen. Nach dem Ende des Dominion-Kriegs wird er Botschafter der Föderation auf Qo'noS.

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Worf wird 2340 als Sohn von Mogh auf Qo'noS geboren. (TNG: Die neutrale Zone)

In seiner Kindheit hat Worf ein Targ als Haustier. (TNG: Der Reisende)

Mogh nimmt zusammen mit seinem Freund L'Kor Worf auf die Jagd mit. Worf versucht dabei das wilde Tier mit seinen Händen zu fangen. Dabei beißt das Tier zu und Worf trägt davon eine Narbe. (TNG: Der Moment der Erkenntnis, Teil I)

2345 wird sein jünger Bruder Kurn geboren. Im Jahr 2346 reist Mogh mit seiner Frau und Worf nach Khitomer und will dort nur kurz bleiben. Da Kurn in dieser Zeit noch zu jung ist, bleibt dieser auf Qo'noS zurück. Wenig später greifen die Romulaner Khitomer und es kommt zum Khitomer-Massaker. Mogh und seine Frau kommen dabei ums Leben. Nur Worf und seine Amme Kahlest überleben das Massaker. (TNG: Die neutrale Zone, Die Sünden des Vaters)

Worf wird nach dem Massaker von Sergey Rozhenko, einem Unteroffizier der Sternenflotte von der USS Intrepid gerettet und erfährt, dass er keine lebenden Verwandten mehr hat. Der Klingone wird von Sergey und seiner Frau Helena Rozhenko, beides Menschen, aufgezogen. Das Ehepaar nimmt Worf mit zu seinem Haus auf Gault und zieht ihn wie ihr eigenes Kind auf. Allerdings lehnt Worf jede menschliche Nahrung ab und Helena Rozhenko lernt klingonische Gerichte zu kochen. (TNG: Worfs Brüder, Die Sünden des Vaters, Familienbegegnung)

Später zieht Worf mit seiner neuen Familie auf die Erde nach Russland. (TNG: Familienbegegnung; DS9: Das Gesicht im Sand)

2347 hat Worf einen Streit mit seinen Klassenkammeraden, welche am Ende alle von Worf überwältigt werden. (TNG: Familienbegegnung)

In Worfs Jugend darf dieser nach Qo'noS. Allerdings wird Worf von seinen Cousins nicht akzeptiert. Darauf fliegt Worf in die Berge. Dort nimmt Worf am Ritus von MajQa in den Lavahöhlen von No'Mat teil. Worfs Adoptiveltern organiesieren dies. Dort Erscheint Worf eine Vision von Kahless. (TNG: Der Moment der Erkenntnis, Teil I, Der rechtmäßige Erbe; DS9: Das Schwert des Kahless)

Bei einem Fußballspiel im Jahr 2353 stirbt bei einem von Worf aus Übermut verursachten Zusammenstoß einer seiner Gegenspieler. Aus Angst, erneut die Kontrolle zu verlieren, übt er sich von da an in Zurückhaltung, um niemanden mehr unabsichtlich zu verletzen. (DS9: Die Reise nach Risa)

Frühe Karriere[Bearbeiten]

2357 besucht Worf als erster Klingone die Akademie der Sternenflotte. Worf besucht zusammen mit seinem Stiefbruder Nikolai Rozhenko die Akademie. Doch dieser bricht die Akademie schnell wieder ab und kehrt nach Gault zurück. Worf bleibt allein auf der Akademie. (TNG: Worfs Brüder, Die oberste Direktive)

Bevor Worf auf die Akademie zugelassen wird, muss sich dieser dem Psychotest bestehen. Worf muss sich dabei seiner Angst stellen, dass dieser auch als Krieger von anderen Personen abhängig ist. Ihm gelingt es sich dieser Angst zu stellen. (TNG: Prüfungen)

Während seiner Karriere lernt Worf die Halbklingonin K'Ehleyr kennen und beide beginnen eine Beziehung. 2359 beendet Worf die Beziehung zu K'Ehleyr, da er glaubt er sei noch nicht bereit für eine Beziehung. (TNG: Klingonenbegegnung)

Als Worf die Akademie abschließt, ist sein Vater Sergey Rozhenko sehr stolz auf ihn. (TNG: Familienbegegnung)

An Bord der Enterprise (NCC-1701-D)[Bearbeiten]

2364[Bearbeiten]

Worf übernimmt das Kommando auf der Brücke.

2364 dient Worf an Bord der USS Enterprise (NCC-1701-D). Worf ist bei der Indienststellung der Enterprise an im Shuttlehangar anwesend. Dort hält Picard eine kurze Rede und gibt die ersten Einsatzbefehle. Nach Picards Ansprache findet ein Empfang in Zehn Vorne statt. Dort stellt Counselor Deanna Troi Worf und die anderen Führungsoffizieren dem Captain vor. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil I)

Wenig später begibt sich die Enterprise auf ihre erste Mission, die Raumbasis Farpoint-Station zu überprüfen. Auf den Weg dorthin wird die Enterprise von einer Art Netz eingehüllt und ein Fremder, welcher sich Q nennt, erscheint auf der Brücke. Q hält den Menschen vor, sie seien eine barbarische Rasse und er verbietet diesen weitere Reisen durchs All. Als Q sich von Lieutenant Torres bedroht fühlt, friert er diesen ein und Torres muss auf die Krankenstation gebracht werden. Worf meldet darauf dem Captain, dass sich der Zustand von Torres verbessert hat und Q macht sich darauf über Worf lustig. Worf bittet Picard Q von der Brücke entfernen lassen und Tasha Yar pflichtet ihm bei, aber Picard hält ihn davon ab. Da Q der Enterprise überlegen ist, versucht Picard diesen abzulenken. Picard fügt sich zum Schein Q und flieht mit der Enterprise. Da die Enterprise Q nicht entkommen kann, befiehlt Picard die Autoseparation der Untertassensektion. Q überträgt Worf das Kommando über die Untertassensektion, doch Worf will als Klingonen seinen Captain auf der Kampfsektion unterstützen. Darauf gibt Picard Worf zu verstehen, dass er als Offizier der Sternenflotte sich den Befehlen seines Kommandanten fügen muss. Die Untertassensektion kann Q entkommen, während die Kampfsektion der Enterprise von Q übernommen wird. Dort stellt Q Picard stellvertretend für die Menschheit vor Gericht. Als Picard Q erklärt, dass die Menschheit sich geändert hat, will Q Picard anhand seiner Mission auf Farpoint-Station testen. Worf bringt die Untertassensektion nach Deneb IV wo das Schiff wiedervereinigt wird. Als wenig später Q auf dem Bildschirm erscheint und Picard eine Frist für seine Mission gibt, zieht Worf seinen Phaser, doch Picard hält ihn zurück und fragt, ob er in den Bildschirm ein Loch brennen wolle. Daraufhin steckt er seinen Phaser wieder ein. (TNG: Der Mächtige)

Worf will auf Q schießen.

Picard muss nun das Rätsel von Farpoint-Station lösen und ein Außenteam erkundet sie Station. Zur selben Zeit nähert sich ein fremdes Schiff der Enterprise. Worf meldet, dass sie gescannt werden. Wenig später eröffnet das Schiff das Feuer auf den Planeten Deneb IV und Worf meldet, dass das unbekannte Schiff die alte Bandi-Stadt und nicht Farpoint-Station beschießen. Picard befiehlt das Schiff in die Schussbahn zu fliegen, doch muss Worf melden, dass die Systeme nicht mehr reagieren. Zur selben Zeit erscheint Q und gibt Picard vor, dass er noch immer nicht das Geheimnis von Farpoint gelöst hat. Ein Außenteam beamt darauf auf das Raumschiff und findet heraus, dass dieses genau wie Farpoint aufgebaut ist. Es stellt sich schließlich heraus, dass es sich bei dem Schiff um ein lebendes Wesen handelt, genau so wie bei Farpoint-Station. Die Bandi halten eine dieser Kreaturen auf der Oberfläche gefangen und zwingen diese, die Form von Farpoint-Station zu einzunehmen. Picard leitet daraufhin Energie auf Farpoint. Dadurch kommt die Lebensform frei und schließt sich der anderen an. Picard hat die Aufgabe von Q erfüllt und kann somit beweisen, dass sich die Menschheit weiter entwickelt hat. (TNG: Mission Farpoint)

Worf bedroht mit Yar die Ferengi.

Kurz darauf bedient Worf die OPS, als die Enterprise die SS Tsiolkovsky erreicht. Dort meldet Worf, dass die Sensoren inzwischen keine Lebenszeichen mehr erkennen können. Ein Außenteam entdeckt, dass die Crew der Tsiolkovsky an einer Infektion gestorben ist und dabei wird der Virus auch an Bord der Enterprise gebracht. Wenig später meldet Worf, dass der Stern, den die Tsiolkovsky untersuchen sollte, bald explodieren wird. Nachdem Crusher ein Gegenmittel gegen die Infektion gefunden und die Crew geheilt hat, stößt man die Tsiolkovsky gegen das Fragment, was dieses abstoppt, sodass die Enterprise entkommen kann. (TNG: Gedankengift)

Nachdem einige Ferengi einen T-9-Energiekonverter gestohlen haben, verfolgt die Enterprise deren Raumschiff. In der Nähe eines unbewohnten Planeten wird plötzlich sämtliche Energie abgezogen und beide Schiffe sitzen im Orbit des Planeten fest. Zuerst glaubt Picard, dass die Ferengi dafür verantwortlich sind. Riker hat die Idee, mit vollem Rückwärtsschub dem Kraftfeld, welches die Enterprise festhält, zu entkommen. Aber aufgrund des Energieabzugs gelingt es der Enterprise nicht, dem Kraftfeld zu entkommen. Weitere Untersuchungen ergeben allerdings, dass der Energieabzug vom Planeten und nicht von den Ferengi kommt. Zusammen mit den Ferengi beamt ein Außenteam auf den Planeten Delphi Ardu IV. Durch das Kraftfeld kommt das Außenteam nicht an wo es wollte. Worf gehört dem Außenteam an und wird mit den anderen von den Ferengi mit Energiepeitschen betäubt. Als das Außenteam wieder zu sich kommt, greift Worf die Ferengi an und das Außenteam schafft es nach einem Kampf mit den Ferengi sich zu befreien. Plötzlich erscheint ein Wächter auf dem Planeten. Dieser erklärt, dass er zum Tkon-Imperium gehört und für den Energieabzug verantwortlich ist. Der Wächter sieht den Konflikt zwischen dem Außenteam und den Ferengi und will diese darauf prüfen. Worf tritt vor und will mit ihm kämpfen, wird aber von Riker zur Ruhe ermahnt. Dieser stellt sich der Herausforderung und beantwortet die Frage des Wächters, wer der einzige Feind sei, mit der Furcht. Nachdem der Wächter erfahren hat, dass sein Imperium nicht mehr existiert, beginnt er wieder zu ruhen und er gibt beide Schiffe frei. Als das Außenteam auf die Enterprise zurückkehrt, lobt Picard die Mitglieder. (TNG: Der Wächter)

Worf erblickt freudig seinen Targ.

Einige Zeit später kommt der Warpspezialist Kosinski mit seinem Assistenten an Bord der Enterprise und will dort den Antrieb modifizieren. Kosinskis Assistent gibt zur selben Zeit alles in den Computer ein, doch ihm unterläuft ein Fehler und so beschleunigt die Enterprise so sehr, dass diese in die Galaxie M33 geschleudert wird. Kosinski beansprucht darauf diesen Erfolg für sich und er will dann die Enterprise wieder zurück nach hause bringen. Bei einer Besprechung warnt Worf Picard, dass man einem Mann, der einen Fehler gemacht habe, nicht gestatten sollte, einen zweiten zu machen. Als die Enterprise zurückkehren soll wird diese durch das Experiment in eine unbekannte Region des Weltraums verschlagen, wo Gedanken Realität werden. Plötzlich erscheint Worfs Targ auf der Brücke und dieser freut sich sein altes Haustier wieder zu sehen. Worf streichelt es kurz, als es dann wieder verschwindet. Schließlich kann die Enterprise mithilfe des Assistenten von Kosinski, welcher auch der Reisenden genannt wird, in den Föderationsraum zurückkehren. (TNG: Der Reisende)

Kurz darauf bringt die Enterprise die Anticaner und die Selay zum Planeten Parliament. Auf dem Weg dorthin durchfliegt die Enterprise eine mysteriöse Wolke. In dieser Zeit arbeiten Worf und Geordi La Forge im Sensorraum um die Sensoren zu überprüfen. Während La Forge diese Arbeit langweilig findet, ist Worf motiviert diese Arbeit durch zuführen. Plötzlich wird Worf von einer Energieentladung getroffen und fällt Bewusstlos zu Boden. La Forge meldet diesen Vorfall der Krankenstation und Worf wird darauf dort hin gebracht. Worf wird darauf von Doktor Beverly Crusher behandelt. Als Worf wieder zu sich kommt, wehrt er sich gegen La Forge und den medizinischen Techniker, sodass Crusher ihm ein leichtes Betäubungsmittel geben muss. Anschließend bringt sie ihn mit La Forge auf die Krankenstation. Dort geht die Energieentladung auf Crusher über und Worf kann sich nicht mehr an den Vorfall erinnern. Die Energieentladung breitet sich mit der Zeit weiter über das Schiff aus und dabei wird Ingenieur Singh gerötet. Worf entdeckt den toten Ingenieur und gibt Sicherheitsalarm. Da es zu immer mehr Vorfällen kommt hypnotisiert Troi Worf und Crusher und entdeckt, dass sich eine fremde Lebensform an Bord befindet. Zur selben Zeit wird Picard von einem fremden Wesen übernommen. Das Wesen in Picard erklärt, dass es ein Teil einer Energiewolke ist, durch welche die Enterprise geflogen ist. Das Wesen in Picard will in die Wolke beamen, doch die Führungsoffiziere wollen ihn aufhalten. Doch Picard setzt eine Energieentladung frei und kann so entkommen und beamt in die Wolke. Picard kann später gerettet werden und die Enterprise setzt den Kurs nach Parliament fort. (TNG: Die geheimnisvolle Kraft)

Worf wird von der Energie getroffen.

Einige Zeit darauf gehört Worf zu einem Außenteam, das die Möglichkeiten für einen Landurlaub auf dem Planeten der Edo erkunden soll. Worf wird sehr freundlich Empfangen und findet, dass Rubicun III ein netter Planet ist. Später erkundigt sich Riker bei Worf es ihm auf Rubicun III gefällt, antwortet Worf, dass er an Vergnügungen nicht interessiert sei da er ein Krieger ist. Kurz darauf erfahren Yar und Worf von den Edo, dass auf dem Planeten jedes Verbrechen mit der Todesstrafe geahndet wird, und informieren Riker. Jedoch hat Wesley Crusher unabsichtlich bereits in der Bestrafungszone ein Gewächshaus zerstört und soll hingerichtet werden. Riker wirft einen der Mediatoren zu Boden und Worf und Yar halten den zweiten mit ihren Phasern in Schach. Nach Verhandlungen mit dem Gott der Edo kann Picard den Jungen befreien. (TNG: Das Gesetz der Edo)

Im Xendi-Sabu-System trifft sich die Enterprise mit einer Gruppe Ferengi, welche von DaiMon Bok geführt wird. Bok übergibt dort Picard sein ehemaliges Raumschiff, die USS Stargazer. Worf gehört zu einem Außenteam, dass das Schiff sichert. Nach einem Scan mit seinem Tricorder meldet Worf Yar, dass sie keine Überraschung erwarten sollte und darauf beamt Picard an Bord seines alten Schiffes. Doch das ganze stellt sich als eine Falle von Bok heraus, der sich an Picard rächen will, da er diesen für den Tod seines Sohnes verantwortlich macht. Picard glaubt durch einen Gedankenmanipulator, welcher von Bok bedient wird, dass er die Schlacht von Maxia noch einmal erlebt. Picard greift mit der Stargazer die Enterprise an und wendet dabei das Picard-Manöver an. Riker gelingt es, Picard während des Gefechtes davon zu überzeugen den Gedankenmanipulator von Bok zu vernichten. Darauf wird Picard aus der Kontrolle des Gerätes befreit und bricht den Angriff ab. (TNG: Die Schlacht von Maxia)

Riker schenkt Worf eine Gefährtin.

Kurz darauf wird die Enterprise auf dem Weg zu einer Rettungsmission auf den Planeten Quadra Sigma III wieder von Q abgefangen. Nachdem Q auf der Brücke des Schiffs erscheint, nähert sich Worf ihm, doch Picard weist ihn an, nichts zu unternehmen. Q versucht darauf Worf nochmal zu provozieren, doch er lässt dann vom Klingonen ab, da sein wahres Interesse auf Riker basiert. Q versetzt darauf die Führungsoffiziere bis auf Picard auf einen fremden Planeten. Das Außenteam trifft auf ein Feldlager auf Q und auf Bitten von Riker bekommt jeder ein Getränk. Worf schüttet seines aus, worauf Q aus dem Ehrenkodex der Klingonen zitiert: Du sollst niemals mit deinen Feinden trinken. Anschließend kundschaftet Worf die Gegend aus und entdeckt Außerirdische in französischen Uniformen. Dies berichtet er Riker und darauf greifen die Soldaten an. Q bietet Riker nun an, das Außenteam zu retten, in dem er die Macht der Q nutzt. Daraufhin nutzt Riker die Q-Kräfte, die ihm Q gegeben hat und versetzt alle auf die Enterprise. Als Riker seine Kräfte, wie es Q sich erhofft hat, nicht einsetzen will, bringt Q die gesamte Brückencrew auf den Planeten zurück. Yar und Worf bemerken, dass ihre Phaser verschwunden sind und Worf greift die Soldaten direkt an, um das Außenteam zu schützen. Doch bei dem Kampf wird Worf von den Soldaten tödlich verwundet. Riker ist nun gezwungen seine neuen Kräfte einzusetzen, um seine Freunde zu retten. Trotz seiner Macht verspricht Riker Picard seine Kräfte nicht einzusetzen. Doch durch die Macht wird Riker arrogant und will seine Macht demonstrieren und jeden seiner Freunde ein Geschenk machen. Riker lässt darauf für Worf eine klingonische Gefährtin erscheinen. Nachdem Worf und die Frau sich kurz anfauchen, lehnt er sie ab, weil sie von einer Welt kommt, die ihm fremd geworden ist. Riker erkennt seine Arroganz und lehnt endgültig diese Kräfte ab. Darauf wird Q gezwungen, ihm diese Kräfte wieder zu nehmen. (TNG: Rikers Versuchung)

Lore besiegt Worf.

Wenig später erreicht die Enterprise den Planeten der Jarada erreicht und Worf steuert das Schiff in den Standardorbit. Während die Enterprise auf ein Treffen mit den Jarada wartet, lenkt sich Picard auf dem Holodeck ab und spielt dort den Dixon-Hill-Holoroman. Picard ist so begeistert von dem Programm, dass er bei einer Besprechung der Führungsoffiziere von seinen Erfahrungen auf dem Holodeck berichtet. Als Worf mit dem Begriff Automobil nichts anfangen kann, erklärt ihm Data dieses Fahrzeug. Später nimmt Picard erfolgreich Kontakt mit den Jarada auf. (TNG: Der große Abschied)

Kurz darauf erreicht die Enterprise den Planeten Omicron Theta. Worf begleitet ein Außenteam um Riker, Yar, La Forge und Data auf die Oberfläche, wo sie den Ort untersuchen, an dem Data vor Jahren gefunden wurde. Nachdem das Außenteam das Labor von Noonien Soong entdecken, überprüft Worf mit Yar mehrere Gänge. Das Außenteam findet den demontierten Androiden Lore, welcher später zusammen gesetzt wird. Lore ist sehr wissbegierig und eifert scheinbar Data nach. Später überwältigt Lore Data und nimmt seine Identität an. Lore lockt darauf das Kristallwesen zu Enterprise, damit diese das Schiff angreift. Als Lore sich in den Frachtraum begibt, damit er von dort die Schutzschilde deaktivieren kann, trifft er im Turbolift auf Worf. Als Worf den Turbolift mit Lore betreten hat, lässt dieser die Türen schließen und Worf zieht seinen Phaser. Lore freut sich darauf gegen den Klingonen zu kämpfen und schlägt diesen nieder. Später kann Lore von Data überwältigt werden und dieser wird in den Weltraum gebeamt. Das Kristallwesen zieht sich darauf zurück. (TNG: Das Duplikat)

Worf sitzt angeschlagen auf seinem Stuhl.

Kurz darauf findet die Enterprise Überlebende vom verschollenen Frachter SS Odin auf Angel I. Während Riker und Troi mit einem Außenteam auf dem Planeten sind, erhält die Enterprise die Nachricht, dass romulanische Schlachtschiffe auf einen Außenposten in der Neutralen Zone zufliegen. Als Picard Worf darüber informiert, kommen beide am Holodeck vorbei und der Captain wird von einem Schneeball getroffen, welcher von Wesley Crusher geworfen wurde. Crusher entschuldigt für diesen Vorfall. Picard bemerkt dabei einen seltsamen Geruch und Worf findet diesen Duft sehr angenehm. Doch Picard ist nicht der selben Meinung mit dem Klingonen, da er den Geruch unangenehm findet. Wenig später erkrankt Crusher und weitere Studenten, welche auf Quazulu VIII gewesen sind an einem Virus und ihr Zustand verschlechtert sich. Doktor Crusher versucht ein Heilmittel gegen das Virus zu finden, doch dieses breitet sich an Bord der Enterprise aus. Mit der Zeit infiziert sich auch Worf mit dem Erreger und er muss davon heftig niesen. Als sich Worfs Zustand verschlechtert, muss dieser seinen Posten verlassen und sich auf die Krankenstation begeben. Nachdem Doktor Crusher heraus gefunden hat, dass sich das Virus über die Luft ausbreitet und einen angenehmen Duft imitiert, kann diese ein Heilmittel finden und die Crew behandeln. (TNG: Planet Angel One)

Worf und Yar wollen Parrises squares spielen.

Während sich die Enterprise bei der Sternenbasis 74 befindet, entspannt sich die Crew auf der Sternenbasis. Zu der Zeit modifizieren die Bynare die Enterprise. Worf nimmt mit Yar und zwei Crewmitgliedern an einem Parrises squares-Spiel gegen die Wartungscrew teil. Als Riker ihnen begegnet, lädt Yar ihn ein, doch dieser lehnt mit dem Verweis ab, dass ihr Team schon vollzählig sei. Als Riker sie auffordert, die Enterprise würdig zu vertreten, antwortet Worf, dass sie den Gegner vernichtend schlagen werden. Der Commander erinnert Worf daran, dass es nur ein harmloser Zeitvertreib sei. Doch Worf stellt darauf die rhetorische Frage, warum die Punkte gezählt werden, wenn es nicht wichtig sei zu siegen. Als später scheinbar ein Warpkernbruch kurz bevorsteht, wird die Besatzung evakuiert. Jedoch bemerkt Worf, dass Captain Picard und Commander Riker fehlen. Nachdem die Enterprise evakuiert wurde, übernehmen die Bynare die Kontrolle über die Enterprise. Diese haben die Enterprise entführt, da sie die Daten ihrer Heimatwelt während der Supernova ihres Sterns im Computer des Schiffs parken wollen. Nachdem Picard und Riker die Daten überspielt haben, geben sie das Schiff frei. (TNG: 11001001)

Nachdem Botschafter Hawking und sein Stab auf Mordan IV als Geiseln genommen werden, bringt die Enterprise den pensionierten Admiral Mark Jameson zu Verhandlungen auf den Planeten. Auf der Brücke arbeitet Jameson an Worfs Konsole. Als das Raumschiff am Idini-Sternencluster vorbei fliegt, bietet ihm Captain Picard an, die Steuerung zu übernehmen. Daraufhin steht Jameson plötzlich von seinem Rollstuhl auf und geht zur Überraschung Aller zur Steuerkonsole. Später als Jameson in einem Gespräch mit Karnas erkennt, dass dieser die Geiseln festhält, will er sie mit Gewalt befreien. Da Jameson eine Verjüngungsdroge von Cerberus II genommen hat, verjüngt sich sein Körper und er kann das Außenteam persönlich anführen. Worf ist Teil des Teams, dass in Gefechte mit mordanitischen Soldaten verwickelt wird. Als auf dem Admiral geschossen wird, reißt Worf diesen aus der Schusslinie. Als Jameson plötzlich starke Schmerzen hat, wird die Aktion abgebrochen und das Außenteam hochgebeamt. Nachdem Gouverneur Karnas, welcher die Geiseln gefangen hält, sieht wie Jameson wenig später stirbt, lässt er die Geiseln frei. (TNG: Die Entscheidung des Admirals)

Worf analysiert mit Data und La Forge die Lebensform.

Kurz darauf nähert sich die Enterprise dem Planeten Aldea. Als sich dieser enttarnt, spürt Troi, dass die Aldeaner etwas verbergen und etwas wertvolles von ihnen wollen. Bald darauf holen die Aldeaner Riker, Troi und Doktor Crusher zu Besuch auf ihren Planeten. Wenig später scannen die unfruchtbar gewordenen Aldeaner das ganze Schiff und dabei insbesondere die Kinder, welche darauf auf die Oberfläche entführt werden. Worf meldet Picard den Vorfall. Picard tritt daraufhin in Verhandlungen mit den Aldeanern und lässt eine Befreiungsaktion planen. Gleichzeitig findet die Crew heraus, dass die Aldeaner durch ihre Tarnvorrichtung unfruchtbar geworden sind. Schließlich können die Kinder zurückkehren, als Picard sich runterbeamt und den Aldeanern die Ursache für ihre Unfruchtbarkeit erklärt. (TNG: Die Sorge der Aldeaner)

Nachdem man eigenartige Vorfälle bei einer Terraformingstation auf Velara III untersucht, erkennen die Offiziere der Enterprise, dass dort eine anorganische Lebensform existiert. Ein Probe dieser Lebensform wird an Bord der Enterprise gebeamt. Allerdings übernimmt die Lebensform die Kontrolle über das Labor. Gemeinsam mit La Forge untersucht Worf die Muster der Lichtsignale, die die Lebensform aussendet. Jedoch erkennen sie darin kein Muster. Als die Lebensform weniger Licht aussendet, vermutet er, dass sie vielleicht keine Energie habe. Crusher nimmt hingegen an, dass sie kurz vor einer Zellteilung steht, was sich dann auch bestätigt. Schließlich beamt Picard die Lebensform nach Velara III und verhängt über den Planeten eine Quarantäne. (TNG: Ein Planet wehrt sich)

Worf nimmt am Totenritual teil.

Während das Schiff auf Relva VII einer Überprüfung unterzogen wird, steht Crusher vor dem Aufnahmetest für die Akademie der Sternenflotte. Als Worf das Holodeck aufsucht, ist Crusher dort und sorgt sich, was der Psychotest sein könne. Worf ermutigt Crusher, dass dieser den Test schaffen wird, auch wenn es schwierig wird. Zu dieser Zeit besucht Admiral Gregory Quinn das Schiff. Dieser lässt über seinen Adjutanten Lieutenant Commander Dexter Remmick die Crew über diverse Vorfälle an Bord der Enterprise befragen. Remmick erkundigt sich bei Worf ob Picard nachlässig handelt, was Worf verneint. Es stellt sich heraus, dass Quinn die Crew über Picard befragen lässt, um zu sehen, ob er Picard noch vertrauen kann, da Quinn eine Verschwörung innerhalb der Sternenflotte befürchtet. (TNG: Prüfungen)

Als in der neutralen Zone ein Gefecht registriert wird, fliegt die Enterprise dorthin, um die Lage zu erkunden. Dort findet die Enterprise den beschädigten Frachter Batris vor. Ein Außenteam bringt drei überlebende Klingonen an Bord der Enterprise von denen einer auf der Krankenstation stirbt. Worf nimmt darauf mit den anderen Klingonen an dem Totenritual teil. Korris verspottet später Worf, um ihn zu provozieren und um zu sehen, ob er ein wirklicher klingonischer Krieger ist. Der Klingone Korris will damit erreichen, dass sich Worf anschließt und er gesteht Worf das er sich vor den Klingonen auf der Flucht befindet. Korris ist ein Verbrecher welcher mit seinen Anhängern als wilder Krieger leben möchte. Zur selben Zeit erfährt Captain Picard von Commander K'Nera, dass Korris ein gesuchter Verbrecher ist und den Klingonen ausgeliefert werden soll. Darauf werden Korris und Konmel verhaftet und in den Arrest gesperrt. Dort warten die beiden auf ihre Auslieferung. Worf nimmt darauf Kontakt zu K'Nera auf und setzt sich dafür ein, dass die beiden nicht hingerichtet sondern in ein System geschickt werden, wo sie im Kampf sterben können. Inzwischen brechen Korris und Konmel aus ihrer Zelle aus und es kommt zu Kämpfen. Konmel wird getötet und Korris dringt in den Maschinenraum ein, wo er auf die Dilithiumkammer zielt. Worf und Picard begeben sich dorthin, um mit ihm zu verhandeln. Worf klettert auf die zweite Ebene und spricht mit Korris, der ihn überzeugen will, mit ihm mitzukommen. Worf verhandelt mit Korris und erschießt ihn, als sich eine Gelegenheit bietet. Worf berichtet darauf K'Nera, dass die beiden Klingonen im Kampf gefallen sind und diese Antwort genügt K'Nera. (TNG: Worfs Brüder)

Worf auf der Kampfbrücke.

Während sich ein großer Teil der Führungsoffiziere auf dem Planeten Minos befindet, überträgt Captain Picard das Kommando über die Enterprise an La Forge. Im Orbit wird die Enterprise von dem hoch entwickelten Waffensystem Echo Papa 607 angegriffen. Die Enterprise kann den Angriff zwar knapp abwehren, aber der unbekannte Angreifer entkommt. Als La Forge das Außenteam zurückbeamen lassen will, aktivieren sich jedoch Schilde und Deflektoren automatisch und Worf meldet, dass sich ein unbekanntes Objekt von Backbord nähert. Es ist eine weitere Sonde, die das Feuer eröffnet. Während des Kampfes meldet Worf die Position des Angreifers und die durch seinen Beschuss verursachten Schäden. Nachdem ein Angriff auf die Sonde scheitert und das Schiff weitere Schäden erleidet, verlegt La Forge sein Kommando auf die Kampfbrücke und übergibt Chefingenieur Logan das Kommando auf der Untertassensektion. Worf begleitet ihn und übernimmt die taktische Station. Im Orbit des Planeten lockt La Forge die Waffe in die Atmosphäre. Dort gelingt es Worf die Waffe zu vernichten. Danach kann das Außenteam an Bord zurück gebeamt werden. Nachdem die Enterprise wieder vereinigt worden ist, übergibt La Forge das Kommando zurück an Picard. (TNG: Die Waffenhändler)

Worf ortet das abgestürzte Shuttle.

Als die Enterprise den Notruf des ornaranischen Frachters Sanction empfängt, verstärkt Worf die Deflektoren des Schiffes, damit die Enterprise den Sonnenprotuberanzen standhalten kann. Später meldet er permanent den Zustand des ornaranischen Schiffes, bis dieses schließlich zerstört wird. Die Überlebenden können an Bord gebeamt werden. (TNG: Die Seuche)

Einige Zeit darauf stürzt das Shuttle von Troi und Ben Prieto auf Vagra II ab. Nachdem der Kontakt abbricht, beamt ein Außenteam, unter Führung von Riker, auf die Oberfläche. Auf dem Planeten trifft das Außenteam auf ein Wesen namens Armus. Dem Wesen bereitet es Vergnügen andere zu quälen. Als Yar versucht zum Shuttle zu gelangen, tötet Armus sie. Das Außenteam muss darauf auf die Enterprise zurückkehren. Picard befördert Worf anschließend zum kommissarischen Sicherheitschef. Das Außenteam kehrt darauf unter Führung von Riker auf die Oberfläche zurück. Worf bleibt an Bord, weil er glaubt, auf der Brücke nützlicher zu sein. Gemeinsam mit Crusher analysiert Worf die Stärke des Kraftfeldes welches von Armus um das Shuttle erzeugt wird. Beide erkennen dass es stärker wird, als sich Armus dem Außenteam nähert und schwächer, als es wieder zum Shuttle zurückkehrt. Picard beamt darauf auf die Oberfläche um direkt mit Armus zu verhandeln. Er kann schließlich Armus ablenken, dass das Außenteam und die Shuttleinsassen auf die Enterprise gebeamt werden können. Nachdem die Enterprise Vagra II verlassen hat, findet eine Gedenkfeier für Yar statt und Worf nimmt an dieser teil. Ein Hologramm von Yar verabschiedet sich von ihren Freunden. Sie sagt dabei zu Worf, dass sie viel mit ihn als Waisen und Krieger gemeinsam gehabt hat. (TNG: Die schwarze Seele)

Worf wurde von Quinn niedergeschlagen.

Wenig später wird die Enterprise und der ganze Sektor von dem Manheim-Effekt getroffen, welcher bewirkt, dass sich Ereignisse an Bord der Enterprise wiederholen. Die Enterprise erhält darauf einen Notruf von Paul Manheim aus dem Vandor-System. Wenig später werden die einzigen Überlebenden von Vandor IV an Bord der Enterprise gebeamt. Manheim ist schwer verletzt und hat die Kontrolle über sein Experiment verloren. Riker, Data und Worf versuchen darauf auf Vandor IV zu beamen, um dort das Experiment zu stoppen. Allerdings verhindert das Sicherheitssystem von Vandor IV, dass sich das Außenteam auf die Oberfläche beamen kann. Im letzten Moment gelingt es das Außenteam zurück an Bord der Enterprise zu beamen. Als Manheim erwacht, verrät dieser Picard, wie man das Sicherheitssystem auf Vandor IV durchdringen kann. Darauf beamt Data allein auf den Planetoiden und beendet das Experiment. Somit wird die Wirkung des Manheim-Effekts beendet. (TNG: Begegnung mit der Vergangenheit)

Während sich die Enterprise auf den Weg nach Pacifica für einen Landurlaub befindet, fragt Troi Worf ob er gern schwimmt. Worf antwortet darauf, dass ihn dies zu sehr an Baden erinnert. Picard erhält jedoch einen Ruf seines alten Freundes Captain Walker Keel und lässt den Kurs nach Dytallix B ändern. Nachdem Picard von Keel vor einer Verschwörung innerhalb der Sternenflotte gewarnt worden ist, entdeckt Worf wenig später eine Schockwelle und Trümmer, die von der USS Horatio, Keels Schiff, stammen. Picard weiht darauf die Brückenoffiziere bezüglich der vermuteten Verschwörung innerhalb der Sternenflotte ein. Als die Enterprise die Erde erreicht, beamt Admiral Quinn wieder auf die Enterprise, aber er gibt im Gegensatz zu seinem letzten Besuch vor nichts von einer Verschwörung zu wissen. Bevor Picard ins Hauptquartier der Sternenflotte beamt, warnt dieser Riker vor Quinn, da dieser nicht der Quinn ist, welcher Picard kennt. Riker führt Quinn darauf durchs Schiff, als Quinn Riker plötzlich eine fremde Lebensform zeigen will. Riker reagiert jedoch misstrauisch und Quinn greift plötzlich Riker an und setzt diesen außer Gefecht. Erst Worf, La Forge und Doktor Crusher gelingt es Quinn außer Gefecht zu setzen. Bei der Untersuchung stellt Doktor Crusher fest, dass dieser von einem Neuralparasit befallen ist. Diese Parasiten wollen langsam die Sternenflotte übernehmen. Später können Picard und Riker können die anderen befallenen Offiziere töten. den beiden gelingt es auch das das Muttertier, welches sich im Körper von Remmick befindet, zu töten und können somit die Gefahr bannen. (TNG: Die Verschwörung)

Worf verdächtigt die Romulaner.

Ende des Jahres findet die Enterprise, während Picard sich auf einer Außenmission befindet, die alte SS Birdseye. Data bittet diesen erkunden zu dürfen und Riker gewährt ihn diese Bitte. Darauf beamen Data und Worf an Bord der Birdseye und finden dort mehre Menschen aus dem 20. Jahrhundert in Stasis. Data bringt die drei Überlebenden Clare Raymond, L.Q. Clemonds und Ralph Offenhouse an Bord der Enterprise und diese werden dort wieder erweckt. Als Raymond auf der Krankenstation erwacht und Worf erblickt, fällt diese wieder in Ohnmacht. Wenig später bricht der Kontakt zu mehreren Außenposten am Rand der neutralen Zone ab und die Enterprise wird dorthin geschickt. Worf versucht diese Außenposten zu kontaktieren, erhält aber keine Antwort. Als die Enterprise die neutrale Zone erreicht, findet die Crew die dortigen Außenposten zerstört vor. Worf stellt fest, dass sie scheinbar von einer riesigen Kraft von der Oberfläche des Planeten gefegt wurden. Während Riker und Worf sicher sind, dass die Romulaner diese zerstört haben und Gegenmaßnahmen empfehlen, mahnt Picard zur Besonnenheit und lehnt einen Präventivschlag ab. Wenig später enttarnt sich ein romulanischer Warbird und nimmt Kontakt mit der Enterprise auf. Auch romulanische Außenposten wurden zerstört und Commander Tebok weiß aber nicht wer dafür verantwortlich ist. Beide Fraktionen einigen sich auf einen Informationsaustausch über den fremden Angreifer, aber Tebok gibt Picard zu verstehen, dass diese wieder ein Machtfaktor in dieser Region sind. (TNG: Die neutrale Zone)

2365[Bearbeiten]

Worf kommt seinem Team auf die Krankenstation.

Anfang 2365 übernimmt Worf vollständig den Posten als Sicherheitschef an Bord der Enterprise. Zu dieser Zeit transportiert die Enterprise Exemplare einer Plasmaseuche von 'aucdet IX zur Forschungsstation Tango Sierra. In dieser Zeit wird Troi durch den Kontakt mit einem körperlosen Wesen schwanger. Bei einer Besprechung der Offiziere, empfiehlt Worf die Schwangerschaft zu unterbrechen, um Schiff und die Besatzung zu schützen. Dennoch trägt Troi das Kind aus. Als die Geburt des Kindes bevor steht, ist Worf mit zwei Sicherheitsoffizieren anwesend. Allerdings gibt ihm Doktor Katherine Pulaski zu verstehen, dass er mit seinen Sicherheitsoffizieren ihr nicht im Wege stehen soll. Nach der Geburt des Kindes erklärt Pulaski Worf, dass von dem Kind keine Gefahr für das Schiff ausgeht. Mit der Zeit wächst der Junge schnell heran. Später verlässt die Lebensform die Enterprise wieder, als es erkennt, dass durch seine Anwesenheit die proben der Plasmaseuche vermehren und die Enterprise bedrohen. Zur selben Zeit entscheidet sich Wesley Crusher auf der Enterprise zu bleiben und nicht seiner Mutter auf die Erde zu folgen. Die Führungsoffiziere übernehmen Aufgaben bei seiner Ausbildung. Worf erklärt sich bereit, sicherzustellen, dass Crusher rechtzeitig ins Bett kommt. (TNG: Das Kind)

Riker und Worf auf der falschen Yamato.

Während sich die Enterprise auf dem Weg zum Morgana-Quadrant befindet, nimmt Worf Riker mit auf das Holodeck uns zeigt ihn sein Kalisthenisches Programm. Dort kämpfen die beiden gegen Kreaturen und Monster. Während des Kampfes verliert Worf kurz die Kontrolle über sich und greift sogar Riker an. Erst als Riker ihn Befiehlt dies sofort zu beenden, bricht Worf den Angriff ab. Riker ist von Worfs Training darauf sehr beeindruckt. Wenig später entdeckt die Enterprise ein Loch im Weltraum und das Schiff gerät in dieses hinein. Worf fürchtet sich ein wenig vor dieser Anomalie, da er klingonische Legenden kennt, in welcher klingonische Schiffe in solchen Anomalien verschwunden sind. Die Enterprise ist inzwischen in der Anomalie gefangen und irrt in ihr umher. Plötzlich erscheint die USS Yamato und Riker und Worf beamen hinüber um herauszufinden was geschehen ist. Das Schiff ist jedoch verlassen und surreal aufgebaut. Als Worf deswegen ausrastet, muss Riker ihn beruhigen. Doch die beiden können wenig später auf die Enterprise zurückgebeamt werden. Als Picard bemerkt, dass es sich hier um ein Experiment handelt, erscheint plötzlich ein Wesen, welches sich Nagilum nennt. Dieses will seine Experimente fortsetzen und will den Tod erforschen. Um dies zu testen tötet Nagilum Fähnrich Haskell und Nagilum ist davon fasziniert. Darauf will Nagilum die unterschiedlichen Todesarten testen und droht die halbe Crew zu töten. Da Picard nicht will, dass seine Crew qualvoll stirbt, aktivieren er und Riker die Selbstzerstörung. Unerwartet lässt Nagilum die Enterprise frei und Picard und Riker deaktivieren die Selbstzerstörung. Da Nagilum nun alles über die Menschen erfahren hat, hat dieser die Enterprise freigelassen. (TNG: Illusion oder Wirklichkeit?)

Worf will angemessen bekleidet zum Holodeck.

Als die Enterprise auf die Ankunft der USS Victory wartet, begeben sich Data und La Forge aufs Holodeck, um die Abenteuer des Sherlock Holmes zu spielen. Data übernimmt die Rolle von Sherlock Holmes und La Forge die Rolle von Doktor John H. Watson. Aber Data löst den Fall sofort, ohne die eigentlichen Rätsel zu lösen. Schließlich will La Forge für Data einen Gegner erschaffen, der Data schlagen kann. Darauf erzeugt der Computer bei der Holofigur Professor James Moriarty, dem Erzfeind Holmes, eine künstliche Intelligenz, welche erkennt, dass er kein einfaches Hologramm, sondern eine richtige Person ist. Auf der Brücke der Enterprise registriert er eine plötzliche Energiespitze, schenkt dem aber zunächst keine weitere Beachtung. Moriarty lernt schnell die Kontrolle über das Holodeck zu übernehmen. Danach lässt er Pulaski entführen und für La Forge und Data beginnt ein neuer Fall. Schließlich treffen beide auf Moriarty, doch dieser erklärt den beiden, dass er inzwischen die Kontrolle über die Enterprise erlangt hat. La Forge will das Programm beenden, aber es klappt nicht und darauf begeben sich La Forge und Data zu Captain Picard und berichten, was geschehen ist. Picard begibt sich auf das Holodeck und Worf begleitet ihn angemessen zum Holodeck. Picard verhandelt daraufhin mit Moriarty, damit dieser die Enterprise wieder frei gibt. Zum Austausch bietet Picard Moriarty an, dass er alles tut, damit es Moriarty möglich ist das Holodeck zu verlassen. Moriarty willigt schließlich ein und gibt Pulaski und die Enterprise wieder frei. (TNG: Sherlock Data Holmes)

Worf will gegen Okona kämpfen.

Wenig später hilft die Enterprise dem Frachter Erstwhile und nimmt dessen Captain Thadiun Okona an Bord. Dieser Mann ist ein freundliches Schlitzohr, trotzdem verlangt Worf dessen Waffen, welche Okona ihn übergibt. Aufgrund seiner Art hält Worf nicht viel von Okona und Worf gibt gegenüber ihn zu, dass er gegen Okona lieber kämpfen würde. Kurz darauf tauchen zwei Schiffe auf, eines vom Straleb und eines von Altec und fordern die Auslieferung von Okona, weil er angeblich eine Frau geschwängert bzw. das Juwel von Thesia gestohlen hat. Worf hält aufgrund der schwachen Bewaffung nicht viel von den Schiffen. Okona kann das Missverständnis lösen und beide ziehen sich dann wieder zurück. (TNG: Der unmögliche Captain Okona)

Einige Zeit darauf soll die Enterprise den stummen Diplomaten Riva nach Solais V bringen, damit dieser dort in einem blutigen Bürgerkrieg vermittelt. Picard beamt mit Troi und Worf runter, um den Gesandten abzuholen. Worf ist dabei etwas nervös, da er Rivas Leistungen kennt und dank ihm das Wort Friedensstifter in der klingonischen Sprache gibt. Riva ist taubstumm und kommuniziert über einen aus drei Personen bestehenden Chor, der seine Gedanken telepathisch empfängt und verbal artikuliert. Die Enterprise transportiert den Gesandten zu seinem Verhandlungsort. Auf Solais V begleitet Worf Riva, um für dessen Schutz zu sorgen und Riva beginnt mit seinen Verhandlungen. Doch einer der Unterhändler tötet Rivas Chor und Riva wird darauf auf die Enterprise gebeamt. Darauf ist Riva sehr Niedergeschlagen. Nachdem Data die Zeichensprache gelernt hat und mit Riva kommuniziert, fasst dieser wieder neuen Mut. Worf, der Data dabei zusieht, wie er die Zeichensprache lernt, ist von dieser Möglichkeit einer lautlosen und für den Gegner unverständlichen Kommunikation fasziniert. Darauf setzt Riva seine Verhandlungen auf der Oberfläche des Planeten fort. (TNG: Der stumme Vermittler)

Worf überwacht die Untersuchung von Pulaski.

Wenige Wochen später erhält die Enterprise einen Notruf von dem Planeten Gravesworld. Da die Enterprise auch dem Schiff USS Constantinople helfen muss, beamt ein Außenteam bei Beinahwarp auf den Planeten. Worf gehört zu dem Außenteam, dass mit Data, Troi und Doktor Selar nach Gravesworld gebeamt wird, um dem schwer erkrankten Wissenschaftler Ira Graves zu helfen. Als Graves Assistentin Kareen Brianon Worf erblickt, fragt sie diesen ob er ein Romulaner ist, was dieser sofort vereneint. Als Graves darauf die Klingonen mit den Romulanern vergleicht, fühlt sich dieser sofort beleidigt. Aber das Außenteam kann nichts mehr tun, und Graves stirbt kurz darauf. Nach Graves Tod beginnt Data sich seltsam zu verhalten. Nachdem Captain Picard erkennt, dass Graves seinen Verstand in Datas Körper transferiert hat, lässt er Data lokalisieren und schickt Worf mit einem Sicherheitsteam nach Zehn Vorne um Data zu beobachten. Graves erkennt später, dass dieser keine Kontrolle über sich im Körper von Data hat und gibt darauf Data wieder frei. Graves überträgt sein gesamtes Wissen, aber nicht seine Seele in den Computer der Enterprise und stirbt somit endgültig. (TNG: Das fremde Gedächtnis)

Wenig später erhält die Enterprise einen Notruf von der USS Lantree. Die Enterprise fliegt darauf zu der Lantree, als Picard einen Kontakt zum Schiff herstellt, sieht er nur noch die tote Besatzung der Lantree. Die gesamte Crew an Bord der Lantree ist an rapider Altersschwäche gestorben. Darauf aktiviert Worf über Fernsteuerung deren Quarantänesignal und alle Positionslichter. Dann fliegt die Enterprise nach Gagarin IV, der letzten Reisestation der Lantree. Da dort die Wissenschaftler ebenfalls altern, will Pulaski eines der Kinder, die scheinbar nicht betroffen sind, an Bord beamen. Allerdings sind Worf und Riker dagegen. Picard genehmigt, dass eines der Kinder zum Schutz der Enterprise, in Styrolit in ein Eindämmungsfeld gebeamt wird. Als Worf erkennt, dass das Kind erwachsen ist, warnt er Picard, doch dieser lässt den Transport abschließen. Es stellt sich heraus, dass das aggressive Immunsystem der Kinder für den rapiden Alterungsprozess verantwortlich ist. Als Folge müssen die Kinder in lebenslanger Quarantäne leben, damit diese andere Menschen nicht in Gefahr bringen. (TNG: Die jungen Greise)

Worf ist gespannt auf Menons Vorschläge.

Einige Zeit später findet ein Offizieraustauschprogramms an Bord der Enterprise statt. Der Benzit Fähnrich Mendon kommt an Bord. Zur selben Zeit wird Riker als Austauschoffizier auf das Klingonenschiff IKS Pagh versetzt. Bevor er Versetzt wird, holt sich Riker Ratschläge von Worf über die klingonische Kultur. Worf weist Riker besonders darauf hin, dass der Erste Offizier den Captain töten muss, wenn er nicht mehr in der Lage ist, das Kommando zu führen. Außerdem gibt er Riker einen Nottransponder mit, durch den man Riker bei einem Notfall an Bord beamen kann. Während Riker sich auf der Pagh befindet, kommt Worf in Konflikt mit Mendon, welcher dazwischen redet und Worf erinnert ihn, dass er seine Arbeit fortsetzen muss. Dies tut Mendon und entdeckt dabei einen Parasiten auf der Außenhülle der Pagh und scannt diesen. Allerdings meldet er diesen Vorfall nicht, da er die Analyse dazu nicht abgeschlossen hat. Später will Mendon einige Verbesserungsvorschläge an Picard unterbreiten, doch Picard hat dazu im Moment keine Zeit und Mendon soll sich an Worf wenden. Genervt hört sich Worf Mendons Vorschläge an. Später breitet sich der selbe Parasit auf der Außenhülle der Enterprise aus. Als Picard mehr über den Parasiten wissen will, gibt Mendon zu, dass er diesen bereits auf der Pagh untersucht hat. Worf ist verärgert, dass Mendon dies nicht sofort gemeldet hat. Picard lässt Mendon dies weiter untersuchen, aber Worf will Mendon noch Diziplin bei bringen. Wenig später findet Mendon einen Weg den Parasiten zu beseitigen. Inzwischen haben die Klingonen den Parasiten auf ihrer Hülle entdecken, glaubt Captain Kargan eine Falle der Sternenflotte und will die Enterprise angreifen. Riker lässt Kargan mit dem Nottransponder auf die Enterprise beamen. Kargan materialisiert sich auf der Brücke und Worf betäubt ihn, als er nach seinem Disruptor greift. Riker meldet sich anschließend und verlangt die Kapitulation der Enterprise. Picard ergibt sich mit der Enterprise und man beginnt mit der Bekämpfung der Parasiten auf der Pagh. Nach seiner Rückkehr bedankt sich Riker bei Worf für den Transponder. (TNG: Der Austauschoffizier)

Worf kämpft gegen Anya.

Wenig später soll Data Commander Bruce Maddox unterstellt und zu Forschungszwecken demontiert werden. Darauf quittiert Data seinen Dienst bei der Sternenflotte. Da sein Abschied von der Enterprise bevorsteht, verabschieden ihn seine Freunde im Zehn Vorne. Worf schenkt ihm zu diesem Anlass Der Traum des Feuers von K'Ratak. Im wenig später beginnenden Gerichtsverfahren werden Data volle Persönlichkeitsrechte zugesprochen und er nimmt seinen Dienst auf der Enterprise wieder auf. (TNG: Wem gehört Data?)

Kurz darauf hat die Enterprise den Auftrag, das zukünftige Oberhaupt Salia mit ihrer Gouvernante Anya von Klavdia III nach Daled IV, wo Salia die Herrschaft übernehmen und in einem Bürgerkrieg Frieden bringen soll. Worf ist für die Sicherheit der beiden verantwortlich, er hat aber mit Anya Schwierigkeiten. Zur selben Zeit Verliebt sich Crusher in Salia und er holt sich bei Worf einige Ratschläge wie er mit Frauen umgehen soll. Später führt Worf Anya durch das Schiff und zeigt ihr auch die Krankenstation. Dort behandelt Pulaski Hennesey wegen andronesianischer Enzephalitis. Anya will Hennesey daraufhin töten, weil er eine Gefahr für Salia darstellt. Dazu verwandelt sie sich in ein Monster, doch Worf stellt sich ihr entgegen, um Hennesey zu schützen. Im Kampf ist Worf ihr unterlegen. Als Picard mit Sicherheitsoffizieren eintrifft, verwandelt sich Anya zurück und wird auf ihr Quartier beschränkt. Worf geleitet sie dorthin und stellt Wachen ab, dort gibt sie zu das sie Worf besiegt hat, da Worf nicht mit ihrer Kraft gerechnet hat. Nachdem die Enterprise Daled IV erreicht, verabschiedet Worf Anya und Salia im Transporterraum. Anya sagt Worf bei dieser Gelegenheit, dass sie ihren Kampf eines Tages wiederholen sollten, um wieder ihre Kräfte zu messen. (TNG: Die Thronfolgerin)

Worf fängt den deaktivierten Data auf.

Einige Zeit später erhält die Enterprise einen Notruf der USS Yamato. Das Schiff scheint schwer beschädigt zu sein und Captain Donald Varley vermutet, dass ein Konstruktionsfehler der Galaxy-Klasse für die ganzen Fehlfunktionen an Bord der Yamato verantwortlich ist. Die Yamato überträgt ihr Logbuch zur Enterprise. Kurz darauf explodiert die Yamato. Captain Picard beginnt die Vorfälle zu untersuchen und findet heraus, dass Captain Varley nach dem Planeten Iconia gesucht hat. Zu der Zeit kommt es auch zu Fehlfunktionen an Bord der Enterprise. La Forge findet heraus, dass es aufgrund der Daten einer iconianischen Sonde zu diesen Fehlfunktionen kommt. Picard leitet das Außenteam auf Iconia, da er die Kultur der Iconianer studiert hat. Auf der Oberfläche findet Data eine Möglichkeit die gefährliche Technologie auf der Oberfläche zu vernichten. Allerdings wird dabei ein iconianisches Programm in seine Software aufgespielt und es kommt zu Systemausfälle bei Data. Picard will nun das Portal vernichten und er schickt den beschädigten Data zusammen mit Worf auf die Enterprise zurück. Picard gelangt kurz bevor alles explodiert auf das Schiff der Romulaner. Zur selben Zeit versucht La Forge Data zu retten, doch es kommt zu einen kompletten Systemausfall bei Data. Data deaktiviert sich darauf und startet sich wieder neu. Nach dem Neustart funktioniert Data wieder vollständig, da das Programm der Iconianer dadurch gelöscht wurde. Darauf deaktiviert La Forge alle Systeme an Bord der Enterprise und löscht die Daten der Iconianer. Somit kann die Enterprise von dem gefährlichen Programm befreit werden. Riker lässt danach Picard von Bord des Romulanerschiffs beamen. (TNG: Die Iconia-Sonden)

Worf im Hotel Royal.

Im Orbit des Planeten Theta 116 VIII findet man das Trümmerstück eines NASA-Raumschiffs. Daraufhin untersucht ein Außenteam den Planeten und findet dort eine Nachbildung des Hotel Royale, die vollständig von einem Sturm umgeben ist. Worf gehört einem Außenteam an, dass mit Commander Riker runterbeamt, um das Objekt zu erkunden. Sie betreten das Hotel Royale und werden vom Manager empfangen und für Ausländer gehalten. Data stellt fest, dass die Bewohner keine Menschen sind. Als das Außenteam das Hotel wieder verlassen will, ist dies jedoch nicht möglich. Jedesmal gelangen sie wieder hinein. Worf bittet daher Riker um Erlaubnis, seinen Phaser benutzen zu dürfen. Der Erste Offizier willigt ein, doch Worf kann auch mit diesem die Wand nicht durchdringen. Sie sehen sich im Hotel um und finden die Leiche von Colonel Stephen G. Richey und erfahren aus seinem Tagebuch, dass er von Außerirdischen hierher gebracht wurde. Nachdem seine Crew durch die Außerirdischen unabsichtlich getötet wurde, erschufen sie für ihn dieses Hotel nach dem Vorbild eines Romans. Um das Hotel verlassen zu können, agieren Data und die anderen als Romanfiguren und kaufen das Hotel. Data gewinnt beim Glücksspiel eine ganze Menge Geld. Mit diesem Geld kann das Außenteam wie im Roman beschrieben das Hotel kaufen und darauf verlässt das Außenteam das Hotel und kehrt zur Enterprise zurück. (TNG: Hotel Royale)

Worf, Riker und Picard erblicken die Anomalie.

Einige Zeit darauf lädt Riker die Führungsoffiziere in sein Quartier ein und bereitet dort ein Omelett aus 'Owon-Eiern zu. Die Offiziere finden, dass die Eier schrecklich schmecken. Nur Worf findet diese köstlich. Kurz darauf entdeckt die Enterprise ein treibendes Shuttle im Weltraum. Das Shuttle stellt sich als das Shuttle El-Baz von der Enterprise heraus. In dem Shuttle befindet sich auch ein Bewusstloser Captain Picard, obwohl sich der echte Picard gleichzeitig auf der Brücke befindet. Anhand des Computerlogbuchs finden La Forge und Data heraus, dass das Shuttle sechs Stunden aus der Zukunft stammt. In dieser Zukunft wird die Enterprise durch eine Anomalie vernichtet und Picard ist der einzige Überlebende. Bei der Besprechung merkt Worf an, dass dies ein Fall der Theorie des Möbiusstreifens sein könnte, durch ein Ereignis wird eine Zeitschleife in Gang gesetzt, die man nicht mehr verlassen kann. Da keine sicheren Erkenntnisse vorliegen, lässt Captain Picard den Kurs vorerst beibehalten. Nach etwa sechs Stunden gerät die Enterprise in die Anomalie und Picard befiehlt La Forge die Leistung des Antriebs zu erhöhen, damit die Enterprise nicht weiter in die Anomalie gezogen wird. Aber die Enterprise kann der Anomalie nicht entkommen und der zweite Picard will mit der El-Baz die Enterprise verlassen, um somit das Raumschiff vor der Anomalie zu retten. Aber der echte Picard erkennt, dass er den anderen Picard aufhalten muss, um die Enterprise zu retten. Picard tötet seinen Doppelgänger und verhindert somit den Zeitsprung der El-Baz. Als die Enterprise die Anomalie verlässt, verschwinden die zweite El-Baz und der zweite Picard. (TNG: Die Zukunft schweigt)

Worf beim Ritual des Aufstiegs auf dem Holodeck.

Während sich die Enterprise bei der Sternenbasis Montgomery befindet, nähert sich Worfs zehnter Jahrestag seines Ritus des Aufsteigens. Da er dieses Ereignis nicht gemäß der klingonischen Traditionen feiern kann, reagiert Worf sehr gereizt. Als Cruher Worf anspricht, reagiert er sehr aggresiv ihm gegenüber. Cruhser wundert sich über das Verhalten von Worf. Er fragt seine Freunde Data und La Forge, was mit Worf los sei. La forge geht davon aus, dass Crusher übertreibt, aber als Worf auch Data anschreit, wollen sie Crusher dabei untersützen herauszufinden was mit Worf ist. Da Crusher dies zuerst aufgefallen ist bekommt, er den Auftrag herauszufinden, was mit Worf los ist. Zur selben Zeit wird Riker das Kommando über die USS Aries angeboten. Worf bekundet seine Bereitschaft, Riker auf dieses Schiff und die Mission zu begleiten, auf der man als richtiger Held sterben könnte. Riker hat sich jedoch noch nicht entschieden. Worf sagt Riker, dass er sicher ist, dass dieser die richtige Entscheidung treffen wird. Schließlich findet Crusher heraus, dass Worf seinen zehnten Jahrestag seines Ritus des Aufsteigens hat. Mit Hilfe von Data und La Forge generiert Crusher das Ritual auf dem Holodeck und Worf kann an der Zeremonie teilnehmen. Während die Offiziere den Initiationsritus auf dem Holodeck vorbereiten, lockt Troi Worf unter einem Vorwand dorthin. Worf ist begeistert und geht durch die Reihe der Krieger, die ihn mit Schmerzstöcken stechen. Als Worf erschöpft am Ende ankommt, bedankt er sich bei seinen Freunden dafür. Da Riker sich darauf nicht auf die Aries versetzen lässt, bleibt auch Worf auf der Enterprise. (TNG: Rikers Vater)

Riker und Worf bei den Borg.

Bei der Erkundung des Selcundi-Drema-Sektors nimmt Data Kontakt mit Sarjenka auf, einer Angehörigen einer Prä-Warp-Spezies, deren Planet durch Dilithiumvorkommen vor dem Zerfall steht. Data will ihr helfen, doch Worf und Picard haben Bedenken wegen der Obersten Direktive. Nachdem Sarjenka einen direkten Hilferuf an Data richtet, leitet Picard eine Hilfsaktion ein und man beendet die Erdbeben auf dem Planeten. Sarjenkas Erinnerungen werden anschließend von Pulaski gelöscht, um eine Beeinflussung zu vermeiden. (TNG: Brieffreunde)

Wenig später meldet sich Guinan bei Riker auf der Brücke, da sie Vorahnungen hat, aber Riker berichtet ihr, dass es keine besonderen Vorfälle gibt. Später stellt sich heraus, dass Guinans Vorahnungen stimmen und der Captain verschwunden ist. Riker lässt Worf darauf überall nach Picard suchen. Es stellt sich heraus, dass Q Picard entführt hat und Picard erscheint wieder an Bord. Riker und Worf begeben sich darauf ins Zehn Vorne wo Picard erschienen ist. Als Q darauf Worf erblickt, freut er sich das Zwergengehirn wieder zu sehen. Q bietet Picard nun an Teil der Mannschaft zu werden, doch Picard lehnt dies ab. Q will nun Picard zeigen wie gefährlich die Galaxie ist und schleudert die Enterprise in das System J-25 und darauf verschwindet er. Guinan warnt Picard und Riker diese Region schnellst möglichst zu verlassen. Wenig später taucht ein unbekanntes kubusförmiges Raumschiff auf und scannt die Enterprise. Als eine Borg-Drohne auf das Schiff beamt und im Maschinenraum Untersuchungen vornimmt, geht Worf mit Picard dorthin. Als die Drohne zu einer Bedrohung wird, erschießt Worf diese. Darauf erscheint eine weitere Drohne, doch diese passt sich Worfs Waffe und verschwindet, nachdem diese alle Informationen erhalten hat. Darauf greifen die Borg die Enterprise an und 18 Crewmitglieder kommen dabei ums Leben. Mit einer Breitseite macht Worf den Kubus vorübergehend kampfunfähig. Trotz der Gefahr, welche von den Borg ausgeht, beamt Riker mit Worf und Data auf den Borg-Kubus. Doch die Borg scheinen das Außenteam nicht zu beachten. Als das Außenteam erkennt, dass sich das Schiff regeneriert, wird dieses sofort auf die Enterprise gebeamt. Die Enterprise versucht den Borg zu entkommen, doch die Borg verfolgen die Enterprise gnadenlos. Da die Borg überlegen sind, hat Picard keine andere Wahl, als Q um Hilfe zu bitten. Q schleudert darauf zurück ins Föderationsgebiet. Picard weiß nun, dass irgendwann die Borg kommen werden. (TNG: Zeitsprung mit Q)

Worf und Pulaski bei der Teezeremonie.

Während sich Captain Picard zu einer Operation zur Sternenbasis 515 begibt, empfängt Worf einen Notruf vom Pakledschiff Mondor. Da Systeme auf dem Schiff beschädigt sind, beamt sich La Forge an Bord der Mondor, um dort zu helfen. Aber bei dem Notruf handelt es sich um einen Trick der Pakleds, um stärkere Waffen von der Enterprise zu fordern. Nachdem La Forge das Schiff repariert hat, greifen diese La Forge mit einem Phaser an und fordern von Commander Riker Waffen im Austausch für La Forge. Die Pakleds sind allerdings sehr primitiv und verstehen nicht viel von der Technologie. Mit einem Trick gelingt es Riker La Forge aus der Gewalt der Pakleds zu befreien. La Forge sabotiert im Auftrag von Riker die Mondor, darauf feuert die Enterprise auf die Mondor und es sieht so aus, als sei dadurch das gesamte Schiff lahmgelegt. Die Pakleds geben schließlich auf und La Forge kann zurück auf die Enterprise gebeamt werden. (TNG: Das Herz eines Captains)

Als sich die Enterprise bei Sternenbasis 73 befindet, fühlt sich worf nicht gut und bricht schließlich zusammen. Bei ihrer Untersuchung findet Doktor Pulaski heraus, dass Worf an Rop'ngor erkrankt ist und deswegen zusammengebrochen ist. Worf ist dies sehr peinlich, da er unter einer Kinderkrankheit leidet. Als sich Picard nach Worfs Zustand erkundigt, verschweigt Pulaski seine Krankheit und erklärt dem Captain, dass Worf sich einem Fastenritual unterzogen und dabei übertrieben habe. Zum Dank lädt Worf sie später einer klingonischen Teezeremonie ein. Pulaski kennt die Zeremonie und verabreicht sich ein Gegenmittel, ehe sie trinkt. Danach wünscht Pulaski, dass Worf klingonische Poesie zitiert. Kurz darauf befindet sich die Enterprise im Ficus-Sektor und dort werden menschlischen Kolonisten von Bringloid V auf die Enterpise evakuiert. Worf kümmert sich um die Kolonisten, allerdings kommen die Kolonisten nicht mit der Technik der Enterprise zurecht. Als Danilo Odell Schnaps brennen will, aktiviert er ausversehen das Feuerlöschsystem. Darauf zeigt Worf Odell den Replikator und das dieser auch Whisky herstellen kann. Als Odell den Whisky zu lasch findet repliziert Worf Chech'tluth, welchen Odell viel besser findet. Allerdings wird Worf dafür von Odells Tochter Brenna Odell kritisiert. Als Worf ihre autoritäre Art bemerkt, farg er sie ob sie beim Sicherheitsdienst arbeiten will und verlässt dann den Frachtraum. Später werden die Kolonisten auf Mariposa angesiedelt. (TNG: Der Planet der Klone)

Worf kommandiert die Enterprise.

Als die Enterprise von Antede III nach Pacifica fliegt, beobachtet Worf faziniert die Antedeaner. Die Antedeaner befinden sich in einem katatonischen Zustand, da interstellare Reisen für sie sonst nicht durchführbar sind. Als Worf mit Crusher die Gesandten betrachtet, nennt er diese eindrucksvolle Gestalten, welche Würde ausstrahlen. Zu dieser Zeit befindet sich auch Lwaxana Troi an Bord der Enterprise. Da sich diese Phase der Umwandlung befindet, beginnt sie an Bord mit den Männern zu flirten. So beginnt sie auch mit worf zu flirten. Diese ist von Worfs ursprünglichen und wilden Gedanken fasziniert. Aber Worf lehnt sie ab. Als die Enterprise Pacifica erreicht und die Gesandten runterbeamen wollen, bemerkt Troi, dass die Antedeaner in Wirklichkeit ein Attentat auf die Konferenz durchführen wollen. Daraufhin nimmt Worf die Gesandten in Gewahrsam und lässt sie nach Sprengstoff durchsuchen. (TNG: Andere Sterne, andere Sitten)

Einige Zeit darauf bekommt die Enterprise den Auftrag eine Klasse-8-Sonde abzufangen, in welcher sich ein Abgesandter der Föderation befindet. Als Worf sieht, dass es sich um Botschafterin K'Ehleyr handelt, wendet sich dieser von ihr ab. K'Ehleyr berichtet darauf von der IKS T'Ong, einem Schläferschiff , welches sich dem Boradis-System nähert. Diese Klingonen glauben, dass diese sich noch immer im Krieg mit der Föderation befinden und werden so für die Föderationskolonien im System zu einer Bedrohung. K'Ehleyr hat den Auftrag zu vermitteln. Für diese Mission ist Worf gezwungen mit K'Ehleyr zusammen zu arbeiten. Worf will ihre Beziehung rein beruflich halten und verhält sich K'Ehleyr gegenüber sehr schroff. Als Worf auf der Brücke seinen Dienst aufnehmen will, bemerken Riker und Picard seine Probleme mit K'Ehleyr. Picard befiehlt ihm daher zu entspannen. Als Worf das Holodeck erreicht, bemerkt er, dass sein Programm benutzt wird und tritt ein. Beide spielen das Programm gemeinsam und danach kommt es zu einer zärtlichen Begegnung der beiden. Worf will sie anschließend zu seiner Gefährtin nehmen, doch K'Ehleyr sagt, dass die Traditionen lächerlich sind und sie ihn nicht heiraten wird. Da die Enterprise bald die T'Ong erreicht, versuchen die Offiziere einen Weg zu finden, einen friedlichen Kontakt mit dem klingonischen Schiff aufzunehmen. Als die Enterprise die T'Ong erreicht, greift diese die Enterprise an. K'Ehleyr will die Klingonen ehrenhaft sterben lassen, doch Worf fällt eine List ein. Worf gibt sich als Captain der Enterprise aus und erklärt Captain K'Temoc, dass sich die Zeiten geändert haben und Frieden zwischen der Föderation und dem klingonischen Reich herrscht. Aber K'Temoc glaubt Worf nicht. Erst als Worf mit der Vernichtung der T'Ong droht, gibt K'Temoc nach. K'Ehleyr übernimmt darauf das Kommando über das klingonische Schiff und bringt dieses ins klingonische Reich zurück. Im Transporterraum verabschiedet sich worf anschließend K'Ehleyr, wo sie sich noch einmal ihre Gefühle gestehen. (TNG: Klingonenbegegnung)

Worf auf der Brücke der Hathaway.

Wenig später führt die Enterprise ein taktisches Übungsmanöver mit der USS Hathaway durch. Diese Übung soll die Crew der Enterprise auf zukünftige Gefechte mit den Borg vorbereiten. Riker übernimmt für diese Übung das Kommando über die Hathaway. Worf arbeitet in dieser Zeit an einem Modell, als Riker ihn fragt ob er mit auf die Hathaway kommt. Zunächst ist Worf skeptisch, weil diese Schlacht nur simuliert ist, doch Riker überzeugt ihn, indem er Worfs Ehre herausfordert. Worf schließt sich darauf Riker an und begleitet ihn auf die Hathaway. Dort wird Worf aufgrund seiner taktischen Erfahrung Rikers Erster Offizier. Kurz darauf beginnt die Übungsschlacht. Es gelingt der Hathaway durch Worfs Zugriffscodes den Sensoren der Enterprise den Angriff eines romulanischen Warbirds vorzugaukeln und so kann die Hathaway mehrere Treffer auf der Enterprise landen. Während dieses Manövers taucht ein Ferengi-Marauder auf, dessen Crew denkt, die Hathaway sei mit wertvollen Gütern beladen. Die Kreechta bedroht beide Schiffe und fordert die Auslieferung der Hathaway. Da die Situation aussichtslos erscheint veruchen Picard und Riker einen riskanten Plan. Die Enterprise feuert einen Photonentorpedo auf die Hathaway ab, die 10 Millionstel Sekunden auf Warp beschleunigt. Es sieht so aus als sei die Hathaway von der Enterprise zerstört. Darauf aktiviert Worf eine weitere Simulation und die Ferengi glauben, ein weiteres Föderationsraumschiff nähert sich. Darauf ergreifen die Ferengi die Flucht. (TNG: Galavorstellung)

Ende des Jahres wird Riker von unbekannten Mikroben befallen. Riker fällt ins Koma und erlebt im REM-Schlaf alte Erinnerungen. In einigen dieser Erinnerungen kommt auch Worf vor. (TNG: Kraft der Träume)

2366[Bearbeiten]

Worf meldet einen scheinbaren Angriff der Borg.

Anfang 2366 wird Worf zum Lieutenant befördert. In dieser Zeit schläft Crusher bei einem Experiment mit verbesserten Naniten ein. Die Naniten können entkommen und übernehmen die Kontrolle über die Enterprise und es kommt zu Systemausfällen an Bord. Aufgrund der Ausfälle bekommt Worf die Anzeige, dass ein Schiff der Borg sich der Enterprise nähert. Doch plötzlich verschwindet das Schiff aus der Anzeige. Inzwischen bemerkt Crusher, dass seine verbesserten Naniten für diese Vorfälle verantwortlich sind und versucht diese wieder einzufangen, doch diese haben sich bereits auf dem gesamten Schiff ausgebreitet. Nachdem Doktor Paul Stubbs einige der Naniten vernichtet hat, da dieser sein Experiment in Gefahr sieht, beginnen die Naniten die Enterprise anzugreifen. Worf bekommt darauf den Befehl Stubbs in sein Quartier zu sperren. Data bietet an, sich mit den Naniten zu verbinden, damit diese über ihn sprechen können. Die Naniten fordern eine eigene Welt, auf der sie leben können und Picard gewährt diesen ihre Bitte. So kann eine Übereinkunft mit den Naniten getroffen werden und Stubbs Experiment kann stattfinden. (TNG: Die Macht der Naniten)

Einige Zeit später verlangt die Sheliak-Korporation, dass eine menschliche Kolonie auf Tau Cygna V evakuiert wird, damit die Sheliak den Planeten besiedeln können. Aufgrund der hyperonischen Strahlung ist ein Beamen auf die Oberfläche unmöglich. Worf schätzt, dass sie vier Wochen und vier Tage für diese Evakuierung brauchen. Später findet aber Picard eine Lösung und verhandelt mit den Sheliak. (TNG: Die Macht der Paragraphen)

Worf genießt seinen Tee.

Nachdem die Föderationskolonie Rana IV von den Husnock angegriffen wurde, beamt ein Außenteam auf die Oberfläche. Worf begleitet das Außenteam. Das Außenteam findet nur zwei Überlebende, Kevin und Rishon Uxbridge. Worf bewundert das Verhalten von Uxbridge, da dieser sein Grundstück mit einer nicht funktionierenden Waffe verteidigt. Worf bekommt darauf den Auftrag das System nach dem Angreifer der Kolonie zu scannen. Worf scannt das gesamte System und findet keinen Angreifer. Derf Klingone bürgt sogar mit seiner gründlichen Arbeit vor dem Captain, dass sich kein Gegner in diesem System befindet. Plötzlich taucht ein Husnock-Kriegsschiff auf und bedroht die Enterprise. Worf kann sich nicht erklären woher das Schiff kommt, da er das System gründlich gescannt hat. Die Enterprise verfolgt das Schiff, doch dieses kann entkommen. Darauf beamen Picard und Worf auf die Oberfläche. Dort werden die beiden zum Tee eingeladen und erfahren von Uxbridge, dass die Enterprise das System verlassen soll, damit die beiden in Ruhe auf dem Planeten leben können. Wenig später kommt der Angreifer wieder. Die Enterprise greift darauf das Schiff an, muss sich aber zurück ziehen, da der Gegner sehr stark ist. Picard kehrt später mit der Enterprise nach Rana IV zurück, da er Vermutet, dass das Schiff mit Uxbridge zu tun hat. Picard begibt sich darauf mit Worf auf die Oberfläche und warnt Uxbridge vor den Angreifer. Picard gibt auch an, dass die Enterprise im Orbit bleiben wird, um die beiden auf Rana IV zu schützen. Als Picard auf die Enterprise zurück kehrt, taucht wie von ihm erwartet das fremde Schiff wieder auf. Picard lässt zu, dass das fremde Schiff das Anwesen der Uxbridge vernichtet. Darauf lässt Picard von Worf das Schiff der Angreifer vernichten und nun hat die Enterprise keinen Grund mehr in diesem System zu bleiben. Picard befiehlt dann Crusher den Orbit zu ändern und den Planeten zu beobachten. Plötzlich taucht das Anwesen der Uxbridge wieder auf. Picard lässt darauf beide an Bord beamen. Es stellt sich heraus, dass nur Kevin Uxbridge den Angriff der Husnock überlebt hat, da er eine fremde Lebensform ist. Aus Wut hat er darauf mit seinen Kräften die gesamte Spezies der Husnock ausgelöscht. Mit seinen Kräften hat er danach sein Haus und seine Frau wieder erschaffen, aber er muss mit der Schuld eines Völkermords leben. Der Fremde wollte seine Schuld vor der Enterprise verbergen und hat es deswegen so aussehen lassen, als würde diese vom Feind wieder angegriffen. (TNG: Die Überlebenden auf Rana-Vier)

Worf und Aster vollziehen das R'uustai.

Als die Enterprise einen Notruf vom Forschungsposten auf Mintaka III empfängt, stellt Worf diese auf den Bildschirm durch. Jedoch explodiert der Reaktor, ehe die Enterprise den Planeten erreicht. (TNG: Der Gott der Mintakaner)

Einige Zeit darauf leitet Worf ein Außenteam auf der Heimatwelt der Koinonianer, das die dortigen Ruinen erkundet. Dabei explodiert ein Jahrhunderte alter Sprengsatz und tötet die Archäologin Marla Aster. Worf ist verärgert über den Tod von Aster, da dieser unter seiner Mission geschehen ist. Worf will darauf mit Asters Sohn Jeremy das Ritual der Bindung vollziehen und spricht darüber mit Troi. Diese gibt zu bedenken, dass der Junge im Moment für gar nichts Verständnis habe und rät abzuwarten. Als Worf den Jungen besucht, will er mit ihm das Andenken seiner Mutter ehren. Als Worf wenig später den Jungen erneut besucht, findet er dort ein Ebenbild von Marla Aster vor, welche den Jungen mit auf den Planeten nehmen will. Worf informiert die Brücke und Picard und Troi begeben sich dorthin. Inzwischen begibt sich Aster mit ihren Sohn in den Transporterraum um auf den Planeten zu beamen, aber Worf verhindert dies. Darauf verschwindet diese. Später erscheint sie erneut und will den Jungen mitnehmen. Picard, Crusher und Worf können sie und Aster jedoch überzeugen, dass es ihm auf der Enterprise besser gehen wird, und so bleibt der Junge auf dem Schiff. Worf und Aster vollziehen wenig später das R'uustai-Ritual. (TNG: Mutterliebe)

Worf will dem Romulaner Patahk sein Blut nicht spenden.

Einige Zeit später untersucht die Enterprise einen promellianischen Schlachtkreuzer. Worf gehört mit zum Außenteam, welches das Schiff erkundet. Er findet es bewundernswert, dass die Promellianer im Einsatz gestorben sind. Zur selben Zeit gerät die Enterprise in eine alte Falle aus der Zeit des Promellianisch-Metharianischen Krieges. Die Enterprise verliert dadurch ihre Energie und der Antrieb fällt aus. Durch die Falle, welche Aceton-Assimilator genannt wird, wird eine Strahlung freigesetzt, welche für die Besatzung tödlich ist. Als die Enterprise auf die Aceton-Assimilator feuert, steigt die Strahlung noch mehr. La Forge findet schließlich eine Lösung, die Enterprise zu retten. Der Steuermann steuert mit minimaler Energie die Enterprise aus dieser Falle. Picard übernimmt bei diesem Manöver das Steuer und korrigiert den Kurs mit zwei Schubdüsen. So kann die Enterprise die Todesfalle verlassen und der Captain befiehlt anschließend Worf, das promellianische Schiff mit einer Torpedosalve zu zerstören, damit niemand mehr in diese Falle tappt. (TNG: Die Energiefalle)

Worf gehört wenig später zu dem Außenteam, welches ein abgestürztes romulanisches Schiff auf dem unwirtlichen Planet Galorndon Core untersucht. Auf der Oberfläche findet Worf einen verletzten Romulaner, welcher Worf angreift. Worf kann diesen aber außer Gefecht setzen und dieser wird an Bord der Enterprise gebracht. Bei der Untersuchung stürzt inzwischen La Forge in eine Höhle und verliert den Kontakt zum Außenteam. Da keine Kontaktaufnahme zu La Forge möglich ist, muss dieser auf dem Planeten zurück gelassen werden. Auf der Krankenstation will Worf den verletzten Romulaner Patahk bewachen lassen, während Crusher sich um diesen kümmert. Der Überlebende ist in einem kritischen Zustand und kann nur durch eine Ribosomentransplantation gerettet werden. Doktor Crusher findet durch einen Test heraus, dass Worf der einzige kompatible Spender an Bord ist. Da Worf die Romulaner verabscheut, da durch diese seine Eltern ums Leben gekommen sind, weigert er sich zu spenden. In einem Gespräch mit Riker versucht dieser Worf zu überzeugen zu spenden. Worf kommen nach diesem Gespräch Zweifel auf, zwecks der Spende. Als Worf aber wieder auf Patahk trifft und Patahk erklärt wie sehr er den Klingonen verabscheut, bestätigt dies Worfs Meinung nicht zu spenden. Darauf spricht Picard nochmals mit Worf, da ein lebender Romulaner wertvoller ist, als ein Toter. Picard hat nicht die Absicht Worf dies zu befehlen, da Worf freiwillig spenden soll. Doch Worf lehnt dies weiter ab. Schließlich stirbt Patahk auf der Krankenstation. Der Konflikt kann jedoch friedlich beigelegt werden, nachdem La Forge mit einem weiteren Romulaner zurück auf die Enterprise gebeamt wird. Daraufhin geleitet Worf Bochra, den Romulaner, in den Transporterraum damit er auf Tomalaks Warbird gebeamt werden kann. (TNG: Auf schmalem Grat)

Worf überwältigt Brull.

Wenige Wochen später wird in der Nähe des Planeten Barzan II ein stabiles Wurmloch entdeckt. Die Barzaner eröffnen Verhandlungen wegen der Durchflugsrechte an dem Wurmloch. Die Enterprise vertritt bei den Verhandlungen die Föderation. Auch die Ferengi nehmen an den Verhandlungen teil. DaiMon Goss beleidigen zunächst Worf, indem sie ihn als Picards Diener bezeichnen. Mit einem Shuttle untersuchen Data und La Forge das Wurmloch. Auch die Ferengi schicken ein Shuttle. Worf überwacht mit den Eintritt des Shuttles in das Wurmloch. Während die Shuttles sich noch im Wurmloch befinden meldet Worf, dass das Ferengi-Mutterschiff die Position ändert und zwei Raketen auf das Wurmloch gefeuert hat. Picard befiehlt anschließend, die Raketen abzufangen und Worf zerstört sie mit zwei präzisen Phasertreffern. Es stellt sich heraus, dass dieser Angriff ein Täuschungsmanöver von Devinoni Ral und Goss gewesen ist, damit Ral den Zuschlag für das Wurmloch bekommt. Wieder zurück im Alpha-Quadranten, informieren Data und La Forge Captain Picard darüber, dass das Wurmloch instabil und somit wertlos ist. (TNG: Der Barzanhandel)

Jarok beleidigt Worf.

Als eine Gruppe Acamarianer, welche sich die Sammler nennen, mehre Außenposten der Föderation plündern, will Captain Picard zwischen den Acamarianern und den Sammlern verhandeln. Marouk, die Herrscherin der Acamarianer beginnt mit ihren Verhandlungen auf Gamma Hromi II. Worf und Data begleiten Riker auf den Planeten, wo sie zunächst von den Sammlern angegriffen werden. Nachdem sie Brull und seine Männer überwältigt haben, zeigt sich dieser gesprächsbereit und beginnt mit den Verhandlungen. In Verhandlungen kann eine Einigung erzielt werden. (TNG: Yuta, die Letzte ihres Clans)

Einige Zeit darauf sendet ein romulanisches Schiff, welches von einem Warbird verfolgt wird, einen Notruf. Die Enterprise beamt den Romulaner an Bord, welcher der Föderation wichtige Informationen überbringen will. Worf bekommt den Auftrag den Romulaner zu bewachen. Allerdings aufgrund der Abscheu zwischen Romulanern und Klingonen beleidigt dieser Worf. Worf misstraut dem Romulaner und hält ihn für einen Spion. Sie tauschen auf der Krankenstation einige Beleidigungen aus. Picard lässt daraufhin Langstreckenscans von Nelvana III machen, wo sich eine romulanische Basis befinden soll. Der Captain lässt Kurs auf den Planeten setzen, gleichzeitig befiehlt er Worf aber eine Nachricht an die klingonische Flotte absetzen. Inzwischen stellt sich heraus, dass der Romulaner Admiral Alidar Jarok ist. Als die Enterprise den Planeten erreicht, findet man keine Spur einer Basis und Picard eröffnet Jarok, dass das ganze offensichtlich ein Test seiner Loyalität gewesen ist. Nachdem Picard den Rückzug befiehlt, enttarnen sich zwei Warbirds unter dem Kommando von Tomalak und verlangen Picards Kapitulation und die Auslieferung von Jarok. Picard befiehlt nun drei klingonischen Schiffen sich zu enttarnen und Tomalak zieht sich zurück. Da Jarok nie wieder nach Hause zurückkehren kann, begeht dieser Selbstmord. (TNG: Der Überläufer)

Worf kämpft gegen Roga Danar.

Bei Angosia III hilft die Enterprise dem flüchtigen Angosianer Roga Danar gefangenzunehmen. Nachdem er aufgespürt und an Bord gebeamt werden kann, will Worf ihn mit einem Sicherheitsteam im Transporterraum festnehmen. Jedoch ist er teilweise immun gegen Phaserstrahlen und schlägt Worf und die Offiziere mit unbändiger Kraft zusammen. Nachdem Danar schließlich doch auf der Enterprise festgesetzt werden kann, besucht Troi ihn in der Arrestzelle, da sie von ihm ungewöhnliche Gedanken empfängt. Troi berichtet den Offizieren, dass Danar eigentlich ein friedfertiger Mann ist, der sich freiwillig meldete, um für Angosia III zu kämpfen. Doktor Crusher findet heraus, dass er einem intensiven psychologischen Training und einer biologischen Veränderung unterzogen wurde, um der perfekte Soldat zu werden. Danar schafft es von der Enterprise zu fliehen und das Transportshuttle zu kapern, die Gefangenen auf Lunar V zu befreien und nach Angosia zu gelangen. Picard beamt sich mit einem Außenteam runter, zu dem auch Worf gehört. Sie sind beim Premierminister, als Danar mit seinen Männern das Gebäude stürmt. Picard erklärt daraufhin, dass die Föderation ihm gerne hilft, sobald der Premierminister seinen Konflikt mit den Soldaten beigelegt hat. (TNG: Die Verfemten)

Worf wird von der Ansata auf der Brücke niedergeschossen.

Wenig später ist Worf zusammen Data und Crusher in einem Cafe auf Rutia IV wo die Enterprise medizinische Versorgungsgüter liefert, als ein Bombenanschlag erfolgt. Crusher kümmert sich um die Verletzten, während Worf sie darauf hinweist, dass es nicht sicher sei und den Planeten verlassen will. Wenig später wird Crusher von den Ansata entführt und Worf kann dies nicht verhindern. Die Ansata verwenden einen Inverter, um durch Dimensionsverschiebung schnellstmöglich verschwinden zu können. Riker unterstützt auf der Planetenoberfläche Alexana Devos, die Leiterin für Sicherheit, um Doktor Crusher zu finden und die Ansata aufzuspüren. La Forge, Data und Wesley Crusher untersuchen die Dimensionsverschiebungen, um so das Versteck der Ansata zu finden. Nachdem die rutianische Polizei Sympathisanten der Ansata verhaftet, wird die Enterprise von den Terroristen angegriffen. Worf meldet die Eindringlinge auf mehreren Decks. Picard befiehlt die Terroristen in die Arrestzelle zu beamen, was jedoch durch ihr Transportgerät nicht möglich ist. La Forge kann die Sprengladung, die sie am Warpantrieb zurückließen ins All beamen und das Schiff so retten. Da erscheinen zwei Terroristen auf der Brücke und Worf wird niedergeschossen. Zuvor kann er eine Terroristin mit seinem Phaser anschießen. Anschließend transportieren diese sich mit Captain Picard von Bord. Worf wird daraufhin auf die Krankenstation gebracht und dort behandelt. Crusher gelingt es inzwischen die Dimensionsverschiebung aufzuspüren und findet so das Versteck der Ansata. Riker, Worf und Devos begeben sich dorthin, um die Geiseln zu befreien. Bei den Kämpfen kommen einige der Terroristen ums Leben und es gelingt Crusher und Picard zu befreien. (TNG: Terror auf Rutia-Vier)

Worf nimmt Q in Gewahrsam.

Als der Mond von Bre'el IV auf den Planeten zu stürzen droht, versucht die Enterprise alles mögliche, um den Planeten und dessen Bevölkerung zu retten. Plötzlich erscheint Q nackt auf der Brücke. Q erklärt Picard, dass ihn das Q-Kontinuum verbannt und seine Kräfte genommen hat. Auf Qs Frage, was er tun müsse, um es ihnen zu beweisen, antwortet Worf sterben, was Q nicht sehr witzig findet. Worf bringt darauf Q in den Arrest und auf den Weg dorthin wirft Q Worf noch einige Beleidigungen an den Kopf. Da Q wirklich keine Kräfte mehr besitzt, soll sich Data um Q kümmern und ihn helfen sich an Bord der Enterprise zurecht zu finden. Während die Enterprise weiter versucht den Planeten zu retten, erscheinen plötzlich die Calamarain und dringen in die Enterprise ein, um dort Q anzugreifen. Als die Enterprise ihre Schilde aktiviert, damit die Calamarain verschwinden, reicht die Energie nicht mehr aus, um den Mond in seine Umlaufbahn zurückzubringen. Da durch die Calamarain die Enterprise dem Planeten nicht mehr helfen kann, empfiehlt Riker Q an diese auszuliefern und Worf schließt sich dem an. Doch Q ergreift selbst die Initiative und begibt sich in ein Shuttle, damit die Enterprise von den Calamarain verschont bleibt. Das Q-Kontinuum beobachtet diese selbstlose Tat von Q und gibt ihm darauf seine Kräfte zurück. Darauf bringt Q den Mond zurück in seine Umlaufbahn und bedankt sich in seiner Art bei der Crew der Enterprise. Bei Riker bedankt sich Q mit Frauen. Doch Riker lehnt ab und nun erscheinen die Frauen bei Worf, aber auch er ist davon nicht begeistert. Kurz darauf verschwindet Q wieder. (TNG: Noch einmal Q)

Worf und Guinan beobachten die Anomalie.

Kurz darauf steht Riker unter Verdacht die Forschungsstation Tanuga IV zerstört und Doktor Nel Apgar getötet zu haben. Die Tanuganer machen Riker für diesen Vorfall verantwortlich und fordern seine Auslieferung. Es findet daraufhin eine Untersuchung statt und der tanuganische Ermittler Krag kommt an Bord der Enterprise. Worf nimmt diesen in Empfang. Picard fordert eine Verhandlung wegen der Auslieferung von Riker. La Forge, Data und Crusher programmieren das Holodeck, welches die Zeugenaussagen anzeigen soll. Am Ende der Untersuchung stellt sich heraus, dass Apgar versucht hat Riker zu ermorden und dabei die Forschungsstation selbst zerstört hat. (TNG: Riker unter Verdacht)

Wenig später befindet sich Worf im Zehn Vorne, als Guinan ihm empfiehlt Pflaumensaft zu trinken. Worf findet, dass dies ein Getränk für Krieger ist. Als Guinan mit ihm über Beziehung zu Frauen spricht, wird dieser auf die Brücke gerufen. Plötzlich erscheint eine Anomalie und ein unbekanntes schiff scheint darin aufzutauchen. Doch das Schiff verschwindet wieder und die Anomalie löst sich wieder auf. (TNG: Die alte Enterprise)

Worf wird entehrt.

Einige Zeit drauf informiert Worf Picard über Interkom, dass Riker mit einem Shuttle auf die Enterprise zurückgekehrt ist. (TNG: Datas Nachkomme)

Einige Zeit später kommt der Klingone Kurn als Austauschoffizier an Bord der Enterprise und übernimmt vorübergehend die Position des ersten Offiziers. Er übt starken Druck auf die gesamte Besatzung mit Ausnahme von Worf aus. Später provoziert Kurn Worf das er durch das Zusammenleben mit Menschen verweichlicht zu sein. Als Worf sich schließlich nicht mehr beherrschen kann und Kurn in dessen Quartier angreift, ist er hoch erfreut darüber und gibt sich als sein Bruder zu erkennen. Kurn berichtet, dass ihr verstorbener Vater auf der klingonischen Heimatwelt in einem Prozess entehrt werden soll. Ihrem Vater Mogh wird die Schuld am Khitomer-Massaker gegeben und der älteste Sohn des Hauses Mogh muss sich den Anschuldigungen vor dem Hohen Rat stellen. Worf besteht darauf, dass Kurn seine wahre Identität als Sohn von Mogh weiterhin geheim hält und beruft ihn zu seinem Cha'DIch. Picard fliegt ihn mit der Enterprise nach Qo'nos, da eine Verurteilung eines Sternenflottenoffiziers ein schlechtes Licht auf diese werfen würde. Picard begleitet Worf in die Ratskammer, wo das Verfahren stattfindet. Duras bringt die Anklage vor und Kanzler K'mpec zieht sich mit dem Rat bis zum Vorlegen der Beweise zurück. K'mpec rät Worf wenig später den Planeten zu verlassen und droht andernfalls mit einer Verurteilung als Verräter. Einige Zeit darauf offenbart Duras, dass er über die Identität von Kurn bescheid weiß und lockt diesen in einen Hinterhalt. Dabei wird Kurn schwer verwundet und Captain Picard übernimmt seine Aufgabe als Cha'DIch. Bei Untersuchungen an Bord der Enterprise finden Data und Doktor Crusher heraus, dass die Amme Kahlest das Massaker überlebt hat und als Zeugin für Worf aussagen kann. Als Picard Worfs Amme Kahlest vor den Rat bringt, lenkt K'mpec ein und eröffnet ihnen, dass sie alle wissen, dass Ja'rod, der Vater von Duras in Wirklichkeit der Verräter ist und nicht Mogh.Da das Haus der Duras sehr Mächtig ist und ein Bürgerkrieg drohen kann, wenn die Wahrheit öffentlich wird, akzeptiert Worf die Entehrung um das Reich vor Schaden zu bewahren. Doch bevor er dies tut, schlägt Worf Duras als Verräter nieder. (TNG: Die Sünden des Vaters)

Picard animiert La Forge und Worf zum singen.

Nach seiner Entehrung informiert Worf seine menschlichen Eltern in einem Brief darüber. (TNG: Familienbegegnung)

Einige Zeit drauf bemerkt Riker einen Energieanstieg im Quartier des Captains und als dieser nicht auf Rufe antwortet, begibt sich Worf mit zwei Sicherheitsleuten dorthin. Sie finden jedoch alles in Ordnung vor. Allerdings worde Captain Picard durch einen Doppelgänger ersetzt. Dieser befiehlt das Rendezvous mit der USS Hood zu verschieben und stattdessen in den Lonka-Cluster zu fliegen. Riker will Worf gerade eine diesbezügliche Nachricht an die Hood absetzen lassen, als Picard den Befehl widerruft. Wenig später spielt Worf mit Riker, Data, La Forge und Troi Poker, als Picard hinzukommt und zusehen möchte. Später kommt Picard ins Zehn Vorne und stimmt dort ein Lied an und animiert auch La Forge und Worf mitzusingen. Die Führungsoffiziere beginnen sich Sorgen um das seltsame Verhalten des Captains zu machen. Als Picard befiehlt sehr nah an den Pulsar heran zu fliegen und damit die Enterprise in Gefahr bringt, beginnen Worf und die Führungsoffiziere zu meutern. Wenig später erscheint Picard mit einem Fremden auf der Brücke und erklärt, dass sie Teil eines Experiments waren. Nachdem Picard die Entführer vorübergehend festsetzen lässt, lenken diese ein und versprechen, nie wieder Wesen zu Forschungszwecken zu entführen. Anschließend werden die beiden freigelassen und verlassen die Enterprise. (TNG: Versuchskaninchen)

Worf will für Picards Urlaub einen Sicherheitsoffizier.

Als sich Picard dazu entschließt, Urlaub auf Risa zu machen, will Worf einen Sicherheitsoffizier mitschicken, doch Picard verzichtet auf eine Begleitung. (TNG: Picard macht Urlaub)

Wenig später trifft sich die Enterprise mit der Hood und bekommt neue Befehle übermittelt. Die Enterprise soll mit einer fremden Lebensform im Beta-Stromgren-System Kontakt aufnehmen. Für diese Mission kommt ein Spezialist namens Tam Elbrun an Bord. Die Crew der Enterprise will im System Kontakt mit einer Lebensform namens Gomtuu aufnehmen, bevor dies die Romulaner tun. Inzwischen orten Crusher und Worf ein romulanisches Schiff, welches ihnen folgt. Als das Schiff das System erreicht, greift das Schiff die Enterprise an und dringt weiter zu der Lebensform vor. Als Elbrun Gomtuu vor den Romulanern warnt, vernichtet die Lebensform den Warbird. Dabei wird auch die Enterprise beschädigt. Data und Elbrun begeben sich wenig später in die Lebensform Gomtuu und dort gelingt es Elbrun erfolgreich Kontakt aufzunehmen. Elbrun bleibt an Bord von Gomtuu, da er erkennt, dass beide einander brauchen. (TNG: Der Telepath)

Worf übernimmt Datas Position.

Kurz darauf kommt es zu Systemausfällen an Bord der Enterprise. Aufgrund einer Fehlfunktion beschleunigt die Enterprise auf Höchstgeschwindigkeit und das Schiff droht zerstört zu werden. Worf meldet dabei die sich ändernde Geschwindigkeit des Schiffs. La Forge und Reginald Barclay finden heraus, dass die Fehlfunktionen durch einen leckgeschlagenen Behälter Invidium verursacht wurde und können dies beheben. (TNG: Der schüchterne Reginald)

Wenig später erwirbt die Enterprise von dem Händler Kivas Fajo Hytritium, da es für Beta Agni II benötigt wird. Da Hytritium sehr instabil ist, kümmert sich Data um den Transport und begibt sich mit einem Shuttle auf die Jovis. Beim letzten Transport explodiert das Shuttle und Data wird für Tot erklärt. Um Datas Position an Bord der Enterprise zu ersetzen, schlägt Riker Worf vor und Picard ist damit einverstanden. Troi sucht wenig später das Gespräch mit Worf, weil er bereits zum zweiten Mal einen Offizier ersetzt. Worf antwortet darauf, dass Beförderung aufgrund des Todes von Besatzungsmitgliedern auf Klingonenschiffen allgemein üblich sei. Als Troi darauf verweist, dass Yar und Data auch seine Freunde waren, antwortet er, dass er deren Andenken ehrt, indem er seinen Dienst bestmöglich versieht. Bei der späteren Untersuchung von Beta Agni II, wechselt Picard Worf mit Data, aber er entschuldigt sich gleich für seinen Fehler. Worf begleitet wenig später Riker mit auf die Oberfläche des Planeten, um das Wasser zu untersuchen. Dort findet das Außenteam heraus, dass Fajo das Wasser vergiftet hat, um so einen Handel mit der Enterprise betreiben zu können. Auf diesen Weg hat Fajo Data entführt. Schließlich kann die Jovis ausfindig gemacht werden und Data wird an Bord gebeamt. Fajo wird darauf verhaftet. (TNG: Der Sammler)

Worf beim Kampf im Zehn Vorne.

Einige Zeit darauf finden die Verhandlungen zwischen den Legaranern und Botschafter Sarek auf der Enterprise statt. In dieser Zeit kommt es zu Fällen von Streitigkeiten. So muss Worf Fähnrich D'Amato wegen Befehlsverweigerung melden. Als Riker mit ihm spricht, sagt Worf, dass der Verstoß eindeutig gewesen ist. Als die beiden wenig später später das Zehn Vorne betreten, ist dort bereits eine wilde Schlägerei im Gange und sie versuchen diese zu schlichten. Worf trennt dabei verschiedene Kämpfer und kommt La Forge zu Hilfe. Der Kampf kann erst beendet werden, als Worfs Sicherheitsteam im Zehn Vorne eingreift. Später wird Worf Zeuge wie sich Picard und Riker auf der Brücke streiten. Später stellt sich heraus, dass die gesamt Crew Opfer von Sareks telepathischen Kräften geworden ist. Sarek leidet am Bendii-Syndrom, hat sich deswegen nicht mehr unter Kontrolle und dadurch hat sich unter der Crew der Enterprise ein aggressives Verhalten verbreitet. (TNG: Botschafter Sarek)

Nach der Handelskonferenz auf Betazed werden Riker, Troi und Lwaxana Troi von Daimon Tog entführt. Worf hilft mit bei der Lokalisation von Togs Schiff. Mit Hilfe eines versteckten Signals, welches Riker an die Enterprise schickt, können die Gefangenen wieder befreit werden. (TNG: Die Damen Troi)

Worf gibt La Forge Ratschläge über Frauen.

Einige Zeit darauf verbringt Worf seine Freizeit mit La Forge im Zehn Vorne. La Forge holt sich dort einige Ratschläge wie er mit Christy Henshaw umgehen soll und Worf gibt ihn den Ratschlag, dass die Austrahlung eines Mannes sehr wichtig ist. Als La Forge ihr gegenüber aber wieder schüchtern reagiert, meint Worf, dass La Forge noch viel von ihn lernen muss. Wenig später findet ein Außenteam auf einem Planeten eine abgestürzte Rettungskapsel und nimmt den Überlebenden John Doe an Bord. La Forge und Data unterhalten sich im Zehn Vorne über die geborgene Speicherkapsel, allerdings langweilt dies Worf. Als plötzlich La Forge Henshaw offen anspricht, sagt Worf stolz das er ihn dies beigebracht hat. Inzwischen macht John Doe eine körperliche Transformation durch und will das Schiff verlassen. Dazu versucht er ein Shuttle zu stehlen und dringt in den Kontrollraum der Shuttlerampe ein. Als Worf versucht ihn aufzuhalten, warnt John ihn noch, dass er das was mit ihm vorgehe nicht kontrollieren könne. Jedoch kommt Worf näher und wird durch die Energie, die Johns Körper durchzieht, über die Reling geschleudert. Doktor Crusher kann nur noch feststellen, dass sein Genick gebrochen ist. John Doe berührt daraufhin Worfs Hals und kann ihn mithilfe seiner Körperenergie heilen. Bald erscheint ein zalkonianisches Schiff und Commander Sunad verlangt die Auslieferung von John, weil er die Gesellschaft zersetze. Als Picard das Ultimatum ablehnt, dreht Sunad der Enterprise den Sauerstoff ab, doch John kann die Crew mit seiner Körperenergie retten. Wenig später werden die offiziere Zeugen, wie John sich in reine Energie verwandelt und in den Weltraum fliegt. Die Zalkonianer ziehen sich anschließend zurück. (TNG: Wer ist John?)

Worf und Shelby an Bord des Kubus.

Nach einem Notruf gehört Worf zu einem Außenteam, welches auf die New-Providence-Kolonie auf Jouret IV beamt. Dort findet das Außenteam die Kolonie vernichtet und keine Überlebenden vor. Es stellt sich heraus, dass die Borg für den Angriff verantwortlich sind und die Sternenflotte bereitet sich auf eine Invasion der Borg vor. Kurz darauf wird die Enterprise von einem Borg-Kubus abgefangen und die Borg fordern die Auslieferung von Picard. Als sich Picard weigert, greifen die Borg die Enterprise an. Die Schilde halten dem Angriff nicht stand und die Borg schneiden einen Riss in die Hülle. Shelby kommt schließlich auf die Idee die Frequenz der Phaser zu ändern und die Enterprise kann sich aus dem Traktorstrahl der Borg befreien. Darauf flieht die Enterprise vor den Borg und findet Schutz im Paulson-Nebel. Um sich auf einen weiteren Angriff der Borg vorbereiten, schlägt Shelby vor die Enterprise zu teilen und mit der Kampf- und der Untertassensektion zu kämpfen, doch Riker ist gegen den Vorschlag. Shelby unterbreitet darauf Picard den Vorschlag, dieser ist zwar auch dagegen, aber er hält diesen Plan in Reserve. Um sich gegen die Borg wehren zu können, modifiziert La Forge auf Anraten von Shelby den Hauptdeflektor, um die Borg abwehren zu können. Als die Borg die Enterprise aufspüren können, entführen diese Captain Picard und assimilieren ihn. Worf gehört zu dem Außenteam, welches Picard retten will, doch das Außenteam kann nichts mehr für ihn tun. Das Außenteam beamt zurück, während die Borg in Richtung Erde fliegen. Die Enterprise greift darauf die Borg an und plötzlich meldet sich Picard als der Borg Locutus und verkündet Riker, dass jeder Widerstand gegen die Borg zwecklos ist. Darauf befiehlt Riker mit dem verbesserten Deflektor anzugreifen, um den Kubus endgültig zu vernichten. (TNG: In den Händen der Borg)

2367[Bearbeiten]

Data und Worf bringen Locutus auf das Shuttle.

Doch aufgrund Picards Wissen bleibt der erhoffte Erfolg aus und der Kubus wird durch den Deflektor nicht beschädigt. Die Borg fliegen wieder in Richtung Erde und die Enterprise bleibt beschädigt zurück. Durch den Verlust von Picard befördert Admiral J.P. Hanson Riker zum Captain und macht diesem zum neuen Kommandanten der Enterprise. Riker benötigt nun einen neuen Ersten Offizier. Er zieht Worf und Data in Betracht, doch anhand der Borg-Krise entscheidet sich Riker für Shelby als neuen Ersten Offizier. Auf dem Weg zur Erde vernichten die Borg bei der Schlacht von Wolf 359 39 Schiffe der Sternenflotte. Als die Enterprise Wolf 359 erreicht, findet die Crew nur noch die Trümmer der Flotte vor. Bei den folgenden Auseinandertreffen zwischen der Enterprise und den Borg, will Riker Shelbys Plan in Anspruch nehmen und die Enterprise in Kampf und Untertassensektion teilen. Shelby warnt Riker, dass Picard und somit die Borg den Plan kennen, doch Riker rechnet damit. Durch diese Kampftaktik können Worf und Data mit einem Shuttle zum Kubus fliegen, ohne das die Borg davon etwas mitbekommen. Data und Worf gelingt es Locutus von den Borg zu entführen, während die Kampf und die Untertassensektion gegen den Kubus kämpfen. Nachdem Locutus wieder auf der Enterprise ist, setzen die Borg den Flug zu Erde fort. Die Enterprise folgt weiterhin den Borg. In der Zeit versucht Data eine Verbindung mit Locutus aufzunehmen, doch Locutus meint, dass Data nur eine primitive Maschine ist und keinen Platz im Borg-Kollektiv haben wird. Locutus wird betäubt und Data versucht eine Neuralverbindung zu Picard über die System von Locutus herzustellen. Mit der Zeit gelingt es Data Kontakt zu Picard aufzunehmen. Darauf greifen die Borg wieder die Enterprise an und beschädigen diese schwer. Riker hat nun keine andere Wahl, um die Erde zu schützen will er mit der Enterprise den Kubus mit Warpgeschwindigkeit rammen. Doch Data gelingt es inzwischen mit Hilfe von Picard den Befehl Schlaf einzugeben und die Borg brechen ihren Angriff ab und beginnen sich zu regenerieren. Durch den Befehl wird auch die Selbstzerstörung des Kubus aktiviert und dieser explodiert. Nachdem die Borg vernichtet worden sind, bricht Picards Verbindung zu den Borg ab und Doktor Crusher entfernt die Implantate von Picard. (TNG: Angriffsziel Erde)

Worf empfängt seine Eltern im Transporterraum.

Nach dem Kampf mit den Borg befindet sich die Enterprise in der McKinley-Station, um dort Reparaturen durchzuführen. Dort kümmert sich Worf um die Reparatur der Waffensysteme. In dieser Zeit wollen Worfs menschliche Eltern ihn auf der Enterprise besuchen. Worf freut sich nicht auf den Besuch seiner Eltern, da er sich wegen seiner Entehrung Gedanken macht. Die Rozhenkos freuen sich Worf wieder zu sehen. Worf führt diese auf der Enterprise rum. Allerdings machen sich Worfs Eltern Gedanken über Worf, ob dieser noch glücklich ist. Von Gunian erfahren die beiden, dass Worf seine menschlichen Eltern vermisst. Später erklären die beiden, dass diese trotz Worfs Enteherung für ihn da sind und ihn durch diese schwere Zeit helfen werden. (TNG: Familienbegegnung)

Einige Wochen später wird durch einen einen Streich seines Bruders Willie Potts verletzt und muss zur Sternenbasis 416 gebracht werden. Während des Fluges beginnt Data sich plötzlich seltsam Verhalten. Er empfängt ein Signal und dieses zwingt ihm sich zu der Quelle des Signals zu begeben. Um dies zu erreichen sorgt Data dafür, dass die Lebenserhaltung auf der Brücke ausfällt. Alle mit Ausnahme von Data evakuieren in den Maschinenraum. Auf der Brücke beginnt Data die Kontrolle über die Enterprise zu übernehmen. Picard ist nicht in der Lage das Kommando über das Schiff zu übernehmen. Riker und Worf versuchen darauf zu Data auf die Brücke zu gelangen, aber Data verhindert dies mit einem Kraftfeld. Mit der Enterprise fliegt Data zum Planeten Terlina III und beamt dort auf die Oberfläche. Es stellt sich heraus, dass Data unter der Kontrolle von Doktor Noonien Soong befindet. Später gibt Soong Data wieder frei und Data deaktiviert vollständig die Kontrollen auf der Enterprise. Darauf fliegt die Enterprise zur Sternenbasis 416. (TNG: Die ungleichen Brüder)

Worf kümmert sich um Jono.

Nachdem die Enterprise den Notruf eines talarianischen Raumschiffs empfängt, kommt die Enterprise diesem zu Hilfe. Worf ortet auch das Schiff Q'Maire im Anflug, das sich jedoch noch am Rand des Woden-Sektors befindet. Worf gehört darauf zu einem Außenteam, das auf das Schiff geht und die verletzten talarianischen Kadetten auf die Enterprise bringt. Darunter befindet sich auch der Mensch Jeremiah Rossa, welcher sich nun Jono nennt. Als Jono auf die Enterprise gebracht wird, wundert er sich, dass Doktor Crusher Worf Befehle erteilen kann, obwohl sie eine Frau ist. Jono beginnt wenig später zu heulen und will erst aufhören, wenn er wieder bei seinen Brüdern ist. Worf lässt ihn daraufhin allein. Wenig später trifft Endar, Jonos Adoptivvater, ein und verlangt die Übergabe seines Sohns. Picard zögert zunächst, worauf Worf fragt, ob es ein Kind wert sei, einen Krieg zu beginnen. Nachdem Jono Picard niedersticht, wird er in Worfs Obhut gegeben. Jono erwartet hingerichtet zu werden, doch Picard übergibt ihn stattdessen Endar, da er erkannt hat, dass Jono mittlerweile in die talarianische Kultur gehört. (TNG: Endars Sohn)

Riker und Worf retten die Geiseln.

Während sich die Enterprise in der Sternenbasis 133 befindet, arbeitet Crusher an einem Experiment und erschafft eine Warpblase. Durch einen Unfall verschwindet Doktor Crusher in der Warpblase. La Forge und Crusher tun alles, um sie aus der Blase zu befreien, aber sie scheitern. Plötzlich erscheint der Reisende und bietet seine Hilfe an. Worf überwacht den vorgang von der Brücke. Der Reisende unterstützt Crusher und beiden gelingt es Doktor Crusher aus der Warpblase zu befreien. (TNG: Das Experiment)

Einige Zeit später werden zwei Crewmitglieder der Arcos auf der ehemaligen Föderatsionskolonie Turkana IV von einer Gruppe welche Allianz genannt wird, gefangen genommen. Worf gehört zu dem Außenteam, welches auf die Oberfläche beamt. Der Klingone ist aber dagegen, dass Doktor Crusher das Außenteam begleitet, da er das Risiko für sie zu hoch hält. Trotzdem begleitet sie das Außenteam. Dort bekommt das Außenteam von einer anderen Gruppe, welche sich die Koalition nennt, Hilfe. Die Koalition verlangt für ihre Hilfe Waffen, doch Worf lehnt jede Forderung ab. Später stellt die Koalition Ishara Yar, die Schwester der verstorbenen Tasha Yar, vor damit diese bei der Befreiung der Geiseln hilft. In Wirklichkeit soll Yar das Gebiet der Allianz ausspionieren und ihre technischen Anlagen sabotieren. Das Außenteam dringt in das Gebiet der Allianz ein und wird dort angegriffen. Yar wird bei diesem Angriff verletzt, doch Riker kann diese im letzten Moment retten. Wenig später dringt das Außenteam nochmals in das Gebiet der Allianz ein und Riker gelingt es die Geiseln zu befreien und Worf bringt diese auf die Enterprise. Doch Yar will nun ihre Pläne ausführen und der Hauptreaktor der Allianz vernichten. Aber Data und Riker gelingt es sie aufzuhalten. (TNG: Die Rettungsoperation)

Worf kämpft mit Duras.

Einige Zeit darauf meldet sich Botschafterin K'Ehleyr und diese wünscht an Bord der Enterprise gebeamt zu werden. Worf soll diese an Bord begrüßen, doch er lehnt dies, aufgrund seiner Entehrung, ab. Aber Worf soll trotz der Entehrung die Botschafterin empfangen. Als die Botschafterin an Bord beamt, hat diese einen Jungen dabei. K'Ehleyr will mit Worf reden, doch dieser blockt aufgrund seiner Entehrung ab, aber dies hat keine Bedeutung für K'Ehleyr. Worf ahnt, dass der Junge sein Sohn ist, allerdings will er dies nicht wahr haben und dies verärgert K'Ehleyr.Die Botschafterin berichtet Picard darauf, dass der klingonische Kanzler K'mpec sterben wird. Die Klingonen Duras und Gowron wollen seine Nachfolge antreten. Inzwischen ist Worf verärgert, dass K'Ehleyr ihm nichts von seinem Sohn erzählt hat. Aufgrund seiner Entehrung weigert Worf sich anfangs, seine Vaterschaft anzuerkennen, da seine Entehrung auch auf seine Nachkommen übergehen würde. K'Ehleyr kann Worfs Bedenken nicht teilen und will von ihm die Wahrheit erfahren, doch Worf schweigt zu seiner Entehrung. Zur selben Zeit stirbt K'mpec und Duras und Gowron treffen mit ihren Schiffen ein. Als Duras Worf sieht, warnt er Picard, dass er den Entehrten nicht auf einen klingonischen Schiff sehen will. Picard bemerkt, dass es schwer für Worf werden wird und will ihn helfen die schwere Zeit durchzustehen. Worf warnt Picard vor Duras, dass dieser niemals klingonischer Kanzler werden darf. Picard informiert Worf, dass er von K'mpec erfahren hat, dass entweder Gowron oder Duras den klingonischen Kanzler vergiftet hat. Nachdem es zu einem Bombenanschlag gekommen ist, gibt es Hinweise, dass romulanische Technologie dahinter steckt und Worf bekommt den Auftrag weiter zu forschen. Im Auftrag von Picard erscheint Worf bei Gowron und Duras und dies verärgert die beiden. Worf trägt vor, dass der Attentäter mit den Romulanern zusammen gearbeitet hat. Inzwischen beginnt K'Ehleyr selbst über Worfs Entehrung zu forschen. Sie findet heraus, dass Duras in Wirklichkeit ein Verräter ist und Worf diesen mit seiner Entehrung schützt. Duras bemerkt inzwischen, dass K'Ehleyr seine Dateien untersucht hat und stellt sie zur Rede. K'Ehleyr konfrontiert ihn mit der Wahrheit, dass er in Wirklichkeit der Verräter ist und Worf seine Schuld auf sich genommen hat, um das Reich zu schützen. Darauf greift Duras K'Ehleyr an und verwundet sie tödlich. Worf und ihr Sohn kommen wenig später hinzu und finden diese sterbend vor. Bevor diese stirbt nennt sie Duras als Mörder und sie bittet Worf sich um ihren gemeinsamen Sohn zu kümmern. Darauf stirbt diese. Worf begibt sich nun auf Duras Schiff und fordert von ihm sein Recht auf Rache, da K'Ehleyr seine Gefährtin gewesen ist. Er greift Duras an und Duras warnt ihn, dass er der einzige ist, welcher die Wahrheit kennt und wenn dieser stirbt Worf für immer ein Verräter bleiben wird. Doch Worf tötet Duras trotzdem. Für diesen Vorfall bekommt Worf von Picard einen Eintrag in seine Akte. Picard bittet Worf nun endlich die Wahrheit über seine Entehrung preis zu geben, nun da Duras tot ist. Doch Worf meint, da der hohe rat Duras gedeckt hat, ist es noch zu Gefährlich die Wahrheit zu sagen. Nachdem Tod seiner Mutter kommt dieser zu Worfs Pflegeeltern, damit sich diese um ihn kümmern. Worf erklärt zum Abschied, dass er der Vater von Alexander ist. (TNG: Tödliche Nachfolge)

Worf überwacht den Transport des Frachters.

Einige Zeit darauf feiert Worf mit weiteren Offizieren und Crewmitgliedern Rikers Geburtstag, als dieser von Captain Picard gerufen wird, weil dieser ein Außenteam nach Alpha Onias III schicken will, weil von dem Planeten ungewöhnliche Signale empfangen wurden. Dieser nimmt Worf und La Forge gleich mit, damit sie mit ihm runterbeamen können. Plötzlich erhöht sich die Konzentration an giftigen Gasen und das Team verliert das Bewusstsein. Bis auf Riker können alle hochgebeamt werden. Einige Zeit später meldet sich Riker und lässt sich und den Jungen Barash hochbeamen, der Riker in eine Simulation gebracht hatte, damit dieser ihn unterhält, weil er ganz allein auf dem Planeten lebt. (TNG: Gedächtnisverlust)

Einige Zeit darauf empfängt Worf einen Notruf von Gamelan V. Ein unbekannter Frachter verstrahlt die Oberfläche des Planeten. Zu dieser Zeit hat Commander Riker das Kommando über die Enterprise, da sich Picard Fähnrich Crusher auf einer Außenmission befinden. Im Orbit von Gamelan V entdeckt die Enterprise den mit Giftmüll verstrahlten Frachter. Mit Hilfe des Traktorstrahls bringt die Enterprise den Frachter zur gamelanischen Sonne. Inzwischen erhält Worf eine Botschaft, dass das Shuttle von Captain Picard, Crusher und dem Piloten Dirgo nicht planmäßig auf Pentarus V eingetroffen ist. Doch die Enterprise kann aufgrund der Mission sich nach an der Suche beteiligen. Die Enterprise bringt nun den Frachter zur gamelanische Sonne, wo dieser vernichtet wird. Nach der Mission fliegtdie Enterprise zu dem Mond Lambda Paz, um nach dem abgestürzten Shuttle von Picard und Crusher zu suchen. Worf gehört zum Rettungsteam, welches schließlich Picard und Crusher findet. (TNG: Die letzte Mission)

Worf sucht nach einem passenden Geschenk für die O'Briens.

Einige Zeit später gerät die Enterprise in einen Schwarm zweidimensionaler Lebewesen, welche die Enterprise mit sich ziehen. Alle Versuche zu entkommen scheitern und die Enterprise wird weiter mitgezogen. Da die Wesen mit der Enterprise in ein Kosmisches Band fliegen, befindet sich die Enterprise in großer Gefahr. Worf empfiehlt Photonentorpedos abzufeuern. Aber der Versuch die Enterprise mit Hilfe von Antimaterieexplosionen zu befreien scheitern. Durch einen Vorschlag von Troi simuliert die Enterprise mit Hilfe des Hauptdeflektors die Wellenbewegung des kosmischen Bandes. Darauf kommt die Enterprise von den zweidimensionalen Lebewesen frei, während diese in das richtige kosmische Band fliegen. (TNG: Das kosmische Band)

Wenig später ist Worf auf die Hochzeit von Miles O'Brien und Keiko Ishikawa. Allerdings überlegt er, was das passende Hochzeitsgeschenk für die beiden währe. Data gibt Worf einige Ratschläge zu dem Geschenk, welches passen würde. Inzwischen kommt die Botschafterin T'Pel an Bord. Die Botschafterin beauftragt die Enterprise zur Neutralen Zone zu fliegen, um sich dort mit den Romulanern zu treffen. Als T'Pel zu den Romulanern beamen will, kommt es zu einem Transporterunfall und es sieht so aus, als sei diese dabei ums Leben gekommen. Später findet die Crew heraus, dass T'Pel nicht bei einem Transporterunfall ums Leben gekommen ist. Die Enterprise verfolgt darauf die Romulaner, doch es stellt sich heraus das T'Pel in Wirklichkeit die Romulanerin Selok ist. Da die Romulaner der Enterprise überlegen sind, muss sich die Enterprise schließlich zurück ziehen. (TNG: Datas Tag)

Worf nimmt Telle in Gewahrsam.

In der Nähe der Grenze zur Cardassianischen Union wird die Enterprise von den Cardassianern angegriffen. Die Cardassianer werfen der Föderation vor, den Friedensvertrag zwischen beiden Mächten zu brechen. Worf hält nicht viel von den Cardassianern, da er diese als Ehrlos betrachtet. Inzwischen stellt Picard eine Verbindung zu Gul Macet her und dieser informiert Picard, dass ein Föderationsschiff eine cardassianische Raumstation vernichtet hat. Nachdem diese Meldung bestätigt wird, bekommt Picard den Befehl die USS Phoenix aufzuspüren und zu stoppen. Für diese Mission begibt sich Macet an Bord der Enterprise, um die Mission zu überwachen. Da Worf den Cardassianern nicht traut, lässt er diese überwachen. Später macht sich Glinn Telle an einem Computerterminal zu schaffen und wird dabei von Worf erwischt. Worf führt diesen auf die Brücke. Macet beschränkt Telle daraufhin auf sein Quartier und kündigt ein Disziplinarverfahren an. Nachdem man die Phoenix gestellt hat, wird Captain Benjamin Maxwell in Gewahrsam genommen und das Schiff in den Föderationsraum eskortiert. (TNG: Der Rachefeldzug)

Ein Paxaner in Trois Körper bricht Worf den Arm.

Wenige Wochen später erhält die Enterprise einen Notruf von Ventax II. Auf dem Planeten erscheint eine Frau, welche sich Ardra nennt und einen tausend Jahre alten Vertrag einfordert. Laut diesem Vertrag sollen die Ventaxianer als Sklaven dienen. Aber Picard hält Ardras Zauberei für Betrug. Um ihre Macht zu Beweisen verändert Ardra ihre Gestalt und erscheint auch als Teufel und als Fek'lhr. Als Worf sie in ihrer humanoiden Gestalt sieht, hält er sie nicht für Fek'lhr, doch als diese seine Gestalt annimmt, schreckt auch Worf ein wenig zurück.Picard will nun beweisen, dass Ardra eine Betrügerin ist und er lässt von Data den Vertrag den Ardra überprüfen. Schließlich kann Picard beweisen, dass Ardra eine Betrügerin ist. (TNG: Der Pakt mit dem Teufel)

Nachdem die Enterprise durch ein instabiles Wurmloch geflogen ist, verliert die gesamte Crew ihr Bewusstsein, mit Ausnahme von Data. Data weckt die Crew auf und erklärt Captain Picard, dass die gesamte Crew 30 Sekunden Bewusstlos gewesen ist. Allerdings gibt es Anzeichen dafür das die Crew mehr als 30 Sekunden Bewusstlos gewesen ist. Bei einer Besprechung der Führungsoffizier beginnt Picard mit einer Untersuchung des Vorfalls. Allerdings stellen sich schnell Widersprüche in Datas Aussage heraus. Inzwischen bemerkt Worf Schmerzen in seinem Arm und als Crusher ihn untersucht, stellt sie fest, dass sein Arm gebrochen wurde. Zur selben Zeit werden Datas Aussagen immer Widersprüchlicher und Picard begibt sich zurück zu der Stelle wo das Wurmloch gewesen ist. Dort trifft die Enterprise auf die Paxaner. Darauf übernehmen die Paxaner die Enterprise. Data erklärt plötzlich sein seltsames Verhalten. Er wollte die Enterprise vor den Paxaner schützen. Das Wurmloch war ursprünglich ein Trick der Paxaner, um ihre Heimatwelt vor Fremden zu schützen. Da der Effekt dieses Wurmloch auf Data keine Wirkung gehabt hat, kann er so die Besatzung wecken, doch die Paxaner übernehmen die Enterprise und wollen diese Vernichten. Ein Angriff der Paxaner ist auch für Worfs gebrochenen Arm verantwortlich gewesen. Picard kann schließlich einen Kompromiss aushandeln und lässt alle Spuren auf den Kontakt zu beseitigen und sie wieder in Bewusstlosigkeit versetzen. Picard befiehlt Data über diesen Kontakt zu schweigen. Da aber dieser Plan nicht geklappt hat, wollen die Paxaner die Enterprise nun vernichten. Doch Picard gelingt es nochmal mit den Paxaner zu verhandeln und diesmal werden wirklich alle Spuren von diesem Kontakt gelöscht. Riker überwacht das alle Spuren gelöscht werden. Darauf erwacht die Crew und glaubt sie währen vor 30 Sekunden in ein Wurmloch geflogen, niemand mit Ausnahme von Data kann sich auf den Kontakt mit den Paxaner erinnern. (TNG: Beweise)

Worf will sich umbringen.

Einige Zeit darauf nimmt die Enterprise Kontakt mit den Malcorianer auf. Dort begleitet Worf Crusher, als diese nach Malcor III beamt, um den bei einer Überwachungsmission schwer verletzten Riker zu behandeln. Nachdem Crusher Riker stabilisiert hat, kehren sie auf die Enterprise zurück. (TNG: Erster Kontakt)

Kurz darauf entdeckt die Enterprise eine im Weltraum lebende Kreatur und Data untersucht diese. Als die Enterprise dieses untersuchen will, greift das Wesen das Schiff an. Auf Befehl von Picard feuert Worf auf die Lebensform. Doch obwohl nur ein schwacher Phaserschuss geschossen wird, stirbt die Kreatur an der Energieentladung. Picard macht sich schwere Vorwürfe, da er diese Kreatur töten musste. Allerdings stellt sich heraus, dass diese Kreatur schwanger ist und die Enterprise hilft bei der Geburt der Kreatur. Doch die junge Kreatur haftet sich an der Hülle der Enterprise fest und saugt die Energie ab. Data und die anderen Führungsoffiziere versuchen eine Lösung für diese Situation zu finden. La Forge und Leah Brahms finden schließlich einen Weg die Kreatur von der Hülle zu lösen und diese fliegt darauf zu seinen Artgenossen. (TNG: Die Begegnung im Weltraum)

Worf bereitet sich auf die Suche nach La Forge vor.

Wenig später sucht die Enterprise nach der vermissten USS Brattain. Als das Schiff treibend im Weltraum geborgen wird, gehört Worf zum Außenteam, welches an Bord der Brattain beamt. Doch an Bord sind alle mit Ausnahme des Betazoiden Andrus Hagan tot. Aber auch Hagan ist nicht bei Bewusstsein und Troi versucht telepathisch Kontakt mit ihm aufzunehmen. Als sich die Enterprise wieder entfernen will, bemerkt die Crew das das Schiff festsitzt. Es stellt sich heraus, dass die Enterprise in einem Tykenspalt festsitzt. Aufgrund der Auswirkung des Tykenspalt und dem fehlenden REM-Schlafs hat sich die gesamte Crew auf der Brattain gegenseitig umgebracht. Auch auf der Enterprise machen sich diese Auswirkungen bemerkbar, aber auch diese kann dem Tykenspalt nicht entkommen. Auch Worf ist davon betroffen und ist kurz davor einen ehrenhaften Selbstmord zu begehen, da er in diesem Zustand nicht mehr kämpfen kann. Im letzten Moment kann Troi ihn aufhalten sich zu töten. Mit der Zeit wird die Lage an Bord immer schlimmer und da Picard und Riker nicht mehr in der Lage sind das Schiff zu führen, übernimmt Data das Kommando über die Enterprise. Troi ist die einzige die noch Träumen kann, doch diese leidet unter Albträumen und sie bemerkt, dass Hagan genau dieselben Träume hat. Sie stellt fest, dass jemand sie mit diesen Träumen Kontaktieren will. Zusammen mit den Fremden, welche mit ihrem Schiff ebenfalls in dem Spalt festsitzen, gelingt es der Enterprise eine Explosion auszulösen, welche den Tykenspalt auflöst. Durch die Explosion kann die Enterprise und das Schiff der Fremden aus den Tykenspalt befreit werden. Als Kommandant befiehlt Data der ganzen Crew darauf zu Bett zu gehen und sich zu erholen. (TNG: Augen in der Dunkelheit)

Worf versucht, Barclay vom Computer zu trennen.

Einige Wochen später desertieren zwei ehemalige Besatzungsmitglieder der Victory und fliegen nach Tarchannen III. Bereits fünf Jahre vorher sind einige Menschen auf der Planetenoberfläche verschwunden und Worf begibt sich als Teil eines Außenteams auf die Oberfläche. Doch dieses kann vorerst nichts finden. Auch La Forge und Susanna Leijten welche ebenfalls vor fünf Jahren diesen Vorfall untersucht haben gehören zu dem Außenteam. Plötzlich beginnt sich Leijten seltsam zu verhalten und diese wird an Bord der Enterprise zurück gebeamt. Mit der Zeit beginnt sich Leijten in ein anderes Wesen zu transformieren. Auch La Forge ist von dieser Transformation betroffen und flieht von der Enterprise. Inzwischen findet Crusher ein Heilmittel gegen die Transformation und behandelt damit Leijten. Riker begibt sich zur selben Zeit mit einem Außenteam auf die Planetenoberfläche, um nach La Forge zu suchen. Auch Leijten gehört zu dem Außenteam und es gelingt ihr das Vertrauen von La Forge, welcher sich mittlerweile in eine andere Spezies transformiert hat, zu gewinnen. Dieser kommt mit zurück auf die Enterprise und Crusher kann gerade noch diese Transformation rückgängig machen. (TNG: Der unbekannte Schatten)

Worf zertrümmert La Forges Mandoline.

Nachdem die Argus-Phalanx nicht mehr arbeitet, inspiziert die Enterprise diese. Beim Scan der Phalanx wird ein Shuttle von einer Entladung getroffen und Barclay bewusstlos. Später beginnt sich Barclay seltsam zu verhalten, seine Intelligenz steigert sich und er wird immer Selbstbewusster. Barclay verbindet sich mit dem Computer der Enterprise und übernimmt die Kontrolle über das Schiff hat. Da Barclay nicht vom Computer getrennt werden kann und dieser Systeme eigenmächtig verändert, befiehlt Picard Worf, Barclay gewaltsam vom Computer zu trennen. Jedoch errichtet Barclay ein Kraftfeld, um dies zu verhindern. Daraufhin bringt Barclay die Enterprise in einen weit entfernten Teil der Galaxie zu den Cytherianern. Worf kehrt auf die Brücke zurück und wird dort Zeuge, wie das Hologramm eines Kopfes eines Cytherianers auf der Brücke erscheint und mit einem Austausch beginnt. Worf zieht seinen Phaser, doch Picard weist ihn an, diesen wieder einzustecken. Es stellt sich heraus, dass die Cytherianer für das Verhalten von Barclay verantwortlich gewesen sind, um so Kontakt mit fremden Spezies her zu stellen. Darauf stellt die Enterprise den Erstkontakt mit den Cytherianern her. Die Besatzung verbringt zehn Tage bei den Cytherianern und kehren darauf nach Hause zurück und auch Barclay wird wieder normal. (TNG: Die Reise ins Ungewisse)

Worf verhört J'Dan.

Wenige Wochen später besucht Vash, eine Freundin von Picard, die Enterpise und Riker führt diese auf die Brücke. Worf ist allerdings über das Verhalten von Vash abgeschreckt. Wenige später bringt Q Picard und seine Führungsoffiziere in den Sherwood Forest. Picard soll in der Rolle von Robin Hood seine Freundin Vash in der Rolle von Lady Marian aus der Gewalt Sir Guy von Gisbourne befreien. Worf übernimmt dabei die Rolle von Will Scarlet. Allerdings will Worf bei Qs Spiel nicht mitmachen. Als Worf von La Forges Spielversuchen auf der Mandoline genervt ist, nimmt er diese ihm aus der Hand und zertrümmert sie am nächsten Baum. Später hilft Worf bei der Befreiung von Vash. Nach dem Sieg bringt Q Vash, Picard und die Führungsoffiziere wieder zur Enterprise zurück. (TNG: Gefangen in der Vergangenheit)

Wenige Wochen später kommt es zur einer Sabotage am Warpkern. Der klingonische Austauschoffizier J'Dan, welcher auch Informationen der Sternenflotte an die Romulaner weiter gegeben hat, wird Verdächtigt die Sabotage am Warpkern durch geführt zu haben. Riker und Troi führen dieses Verhör und Worf ist mit anwesend. Als Worf später J'Dan abführt, spricht J'Dan ihn auf seine Entehrung an. J'Dan bietet Worf an mit Hilfe seiner Freunde seinen Namen wieder reinzuwaschen, wenn er ihn zu Flucht von der Enterprise verhilft. Doch Worf gibt J'Dan zu verstehen, dass er ihm nicht zur Flucht helfen wird und das er verurteilt wird, falls sich der Verdacht gegen ihn bestätigt. Kurz darauf kommt die pensionierte Admiralin Norah Satie leitet eine Untersuchung an Bord, die eine mögliche Verschwörung aufdecken soll. Worf findet inzwischen bei seiner Untersuchung heraus, dass J'Dan die Informationen mithilfe einer Spritze in eine Sequenz von aktiven Proteinen codierte und diese mit einer Flüssigkeit in einer Spritze einer Person injizierte und die Information so den Romulanern zuspielte. Im Auftrag von Satie soll nun Worf weiter J'Dan verhören. J'Dan gibt nun zu, dass er Informationen an die Romulaner weitergeleitet hat, aber nichts mit der Sabotage am Warpkern zutun hat. Saties Berater Sabin Genestra glaubt J'Dan und Satie vermutet eine Verschwörung an Bord der Enterprise. Sabin arbeitet mit Worf zusammen und sagt ihm, dass er eine wichtige Stütze bei den Ermittlungen sei, auch wenn sie anfangs Bedenken wegen seines Vaters hatten. Worf antwortet ihm, dass er stark motiviert sei, den Verräter zu finden. Bei den Ermittlungen verhört Satie den medizinischen Techniker Simon Tarses, da er einige Injektionen an J'Dan verteilt hat. Da Sabin bemerkt, dass Tarses verängstigt ist, vermutet er, dass Tarses was zu verheimlichen hat. Satie und Sabin verdächtigen nun, dass Tarses der Komplize von J'Dan gewesen ist. Inzwischen können La Forge und Data Beweisen, dass es sich bei der Sabotage am Warpkern in Wirklichkeit um einen Unfall gehandelt hat. Trotz diesen Beweis will Satie ihre Ermittlung gegen Tarses fortsetzen. Sabin erhärtet den Verdacht weil Tarses bei seiner Bewerbung für die Akademie seinen romulanischen Großvater verschwiegen hat. Im Auftrag von Satie ermittelt Worf gegen Tarses und Worf glaubt auch an seine Schuld. Doch Picard macht sich Sorgen, dass Saties Ermittlungen zu weit gehen und er teilt dies ihm mit. Picard will dieses Verhör beenden, da Tarses nichts mit der Sabotage zu tun hat. Aber Satie setzt die Verhöre fort und schaltet sogar Admiral Thomas Henry ein. Da Picard nun gegen Satie arbeitet, beginnt der Admiral nun auch Picard zu verhören und als Verräter zu verurteilen. Als Picard beschuldigt wird, verteitigt Worf seinen Captain gegenüber Satie und Sabin. Doch nun wirft Sabin Worf vor Sohn eines Verräters zu sein und stellt Worfs Zuverlässigkeit öffentlich in Frage. Picard gelingt es durch ein Zitat von Saties Vater, dem Richter Aaron Satie, diese aus der Fassung zu bringen und zu offenbaren, dass es ihr nur um die Vernichtung von Picard geht. Henry untersagt daraufhin weitere Verhöre in dieser Angelegenheit. Nachdem Satie die Enterprise verlassen hat, informiert Worf Picard darüber und sie unterhalten sich über die Vorfälle. Worf entschuldigt sich bei Picard für sein Verhalten, da er Satie geglaubt hat. Picard warnt Worf davor, dass es immer jemanden wie Satie geben wird und er wachsam sein muss. (TNG: Das Standgericht)

Worf und Kell analysieren die Angriffe der Rebellen.

Kurz darauf besucht Botschafterin Troi die Enterprise. Als diese auf der Brücke an Worfs Waffenkonsole spielt, protestiert Worf, weil Unbefugten ein Betreten der Brücke nicht erlaubt ist. Schließlich verlässt sie die Brücke wieder. Worf hilft einige Zeit später dem Kaelonianer Doktor Timicin bei einem Experiment, um die Sonne von Kaelon II zu retten. Die Enterprise versucht das Experiment an einem Stern durch zu führen, welche der Sonne von Kaelon II ähnelt. Worf feuert den Torpedo für das Experiment ab, aber dieses scheitert und der Stern kollabiert. Daraufhin bricht Timicin sein Experiment ab, da er das Alter erreicht hat, in dem er Selbstmord begehen und sterben muss. (TNG: Die Auflösung)

Einige Zeit später ist Botschafter Odan, welcher die Verhandlungen zwischen dem Alpha-Mond und Beta-Mond von Peliar Zel II leiten soll, an Bord der Enterprise. Kurz darauf fliegt Riker den Botschafter in einem Shuttle nach Peliar Zel II. Kurz nach dem Start des Shuttles entdeckt Worf ein Raumschiff ohne Hoheitszeichen, das hinter einem der Monde auftaucht und angibt, das Shuttle eskortieren zu wollen. Da von einer Eskorte keine Rede war, lässt Picard das Shuttle umkehren, welches daraufhin von dem Schiff angegriffen wird. Durch den Angriff wird Odan tödlich verwundet. Darauf wird der Symbionten in den Körper von Riker integriert, bis der neue Wirt eintrifft. (TNG: Odan, der Sonderbotschafter)

Picard und Worf untersuchen Picards Schreibtisch.

Kurz darauf wird La Forge von den Romulanern entführt und einer Gehirnwäsche unterzogen. An Bord der Enterprise steht La Forge, ohne es zu Ahnen unter der Kontrolle des klingonischen Botschafters Kell. La Forge soll im Auftrag von Kell, welcher mit den Romulanern zusammenarbeitet, misstrauen zwischen der Föderation und den Klingonen schüren. Um dies zu bewältigen soll La Forge den klingonischen Gouverneur Vagh töten. Picard ahnt nicht, dass Kell ein Verräter ist und stellt ihn Worf zur Seite. Doch Kell lehnt dies ab, da Worf entehrt wurde. Doch als Sicherheitschef muss Worf mit Kell zusammenarbeiten. Als Kell mit Worf spricht, dankt er Worf für die Ermordung von Duras. Data entdeckt inzwischen Energiewellen und untersucht diese. Schließlich findet Data die Quelle und dass diese von Kell stammt mit der er La Forge manipuliert. Zur selben Zeit ist La Forge kurz davor seinen Auftrag zu erfüllen und Vagh zu ermorden. Data nimmt darauf Kontakt mit Worf auf, dass dieser La Forge sofort verhaften soll. Doch Worf wird von den Klingonen aufgehalten, da diese ihn als Entehrten nicht zu Vagh lassen wollen. Kurz bevor La Forge seine Tat vollenden kann, wird dieser von Picard abgehalten und wird von Worf abgehalten. Data kann daraufhin beweisen, dass La Forge von Botschafter Kell kontrolliert wird und Kell wird darauf verhaftet. (TNG: Verräterische Signale)

Gowron stellt die Ehre von Worf wieder her.

Einige Zeit später erforscht die Enterprise den Mar-Oscura-Nebel, doch durch Phasenverschiebungen kommt es zu Unfällen auf den Schiff. Zu dieser Zeit findet Captain Picard in seinem Bereitschaftsraum einige Gegenstände vor, die unter statt auf dem Tisch liegen. Daraufhin ruft er Worf, der mit seinem Tricorder Scans vornimmt, aber nichts ungewöhnliches feststellen kann. Worf schlägt darauf vor auf roten Alarm zu gehen und eine Sicherheitswache zu rufen. Doch Picard hält dies nicht für Notwendig. Zu dieser Zeit beginnt Data eine Beziehung mit Jenna D'Sora und Datat holt sich bei Worf einige Beziehungtipps. Worf gibt Data einige Ratschläge, warnt ihn aber auch davor, dass D'Sora unter ihm dient und das er es nicht zulässt, dass jemand die Gefühle von ihr verletzt. Kurz darauf kommt es zu einem Druckverlust in der Aussichtslounge. Worf begibt sich mit Riker und Picard dorthin. Sie finden dort die Möbel auf einem Haufen liegend vor und können es sich nicht erklären. Weitere Untersuchungen ergeben, dass eine Subraumanomalie für die Vorkommnisse verantwortlich ist, und Picard befiehlt den Rückzug aus dem Nebel. (TNG: Datas erste Liebe)

Ende des Jahres fliegt die Enterprise nach Qo'noS. Dort soll Picard Gowron offiziell in seinem Amt bestätigen und den Nachfolgeritus abschließen. Auf dem Weg zum klingonischen Planeten spricht Picard Worf darauf an, endlich seinen Namen rein zu waschen und die Wahrheit über Duras zu verkünden. Doch Worf will sich noch Gedulden und auf den richtigen Moment warten und Picard drängt Worf dazu endlich die Wahrheit vor den Klingonen preis zu geben. Inzwischen will die Familie von Duras Gowron nicht anerkennen. Die Schwestern von Duras, Lursa und B'Etor, sammeln Truppen, um Gowron zu stürzen. Gowron bittet Picard darauf um Unterstützung, doch Picard lehnt diese Bitte ab, da die Föderation sich nicht in die inneren Angelegenheiten der Klingonen einmischt. Als Worf mit Gowron allein ist, will dieser mit ihn reden, aber Gowron will nicht mit einen Verräter reden. Doch Gowron berichtet, dass Duras in Wirklichkeit ein Verräter gewesen ist und das er die Schuld auf sich genommen hat, um das Reich vor einem Bürgerkrieg zu bewahren. Gowron erfährt von Worf auch, dass der Hohe Rat die ganze Zeit die Wahrheit über Duras gewusst hat. Worf bittet Gowron die Ehre seiner Familie wieder herzustellen, doch Gowron kann ihn nicht helfen, da die Duras-Familie noch zu mächtig ist und er die Unterstützung des Rates benötigt. Trotz des Rückschlages ermutigt Guinan Worf weiter für sein Recht zu kämpfen, auch um seines Sohnes Willen. Worf nimmt darauf Kontakt zu seinem Bruder Kurn auf, welcher das Kommando über die IKS Hegh'ta hat. Er fordert Kurn auf für Gowron zu kämpfen, damit dieser wieder die Ehre der Familie herstellt. Doch Kurn will Gowron nicht unterstützen, da er diese für zu Schwach hält. Kurn will stattdessen den Hohen Rat stürzen und einen neuen Hohen Rat Gründen. Dies will er mit der Loyalität von vier Schwadronenkommandanten durchführen, die sieben Schlüsselsektoren besetzt halten, die sieben Schlüsselsektoren besetzt halten. Kurn will das sich Worf ihm anschließt und so die ehre der Familie wieder herstellt. Aber Worf befiehlt ihm als Älterer Bruder Gowron zu unterstützen, aber erst wenn Gowron von seinen Feinden in die Ecke gedrängt wird. Kurn unterstützt darauf Worf, kann aber nicht versprechen, ob seiner Verbündeten Gowron unterstützen. Kurn begibt sich darauf in den Mempa-Sektor, um mit seinen Verbündeten über die Unterstützung von Gowron zu sprechen. Dort schließen sich fast alle Verbündeten ihn an. Wenig später sammelt Worf die Computerdaten der Föderation über den Verrat von Duras, um diese zu präsentieren. Allerdings verbietet Picard diese Daten zu verwenden, da Worf hier seine Macht als Offizier missbraucht und die Föderation in einen internen Konflikt der Klingonen hineinzieht. Trotzdem gibt Picard diese Daten frei. Obwohl Lursa und B'Etor mit Toral, als Sohn von Duras, einen neuen Kanzler präsentieren, ernennt Picard Gowron zum Kanzler. Daraufhin spalten Lursa, B'etor und Toral den Hohen Rat und verlassen mit den sie unterstützenden Mitgliedern den Rat. In seiner geschwächten Position bietet Worf auf der IKS Bortas nun Gowron die seine Hilfe und die seines Bruders mit seinen Verbündeten an. Worf fordert dafür, dass die Ehre seiner Familie wieder hergestellt wird. Zu der Zeit beginnt ein Bürgerkrieg, als zwei Schiffe Gowrons Schiff an. Mit einem Trick kann Worf eins der feindlichen Schiffe vernichten. Zu dieser Zeit kommt Kurn hinzu und kann die feindlichen Schiffe vertreiben. Aufgrund der Unterstützung von Worf und Kurn stellt Gowron die Ehre der Familie wieder her. Da Worf im Bürgerkrieg die Duras-Familie als Bedrohung für die Föderation sieht, bittet er bei Picard, dass die Föderation Gowron unterstützt. Aber Picard kann die Föderation nicht in diesen Krieg hineinziehen. Worf bittet Picard um unbegrenzten Urlaub, um gegen die Duras-Familie zu kämpfen. Da dies jedoch mit dem Dienst als Sternenflottenoffizier unvereinbar ist, kann der Captain dies nicht genehmigen. Worf quittiert daraufhin seinen Dienst als Sternenflottenoffizier und legt seinen Kommunikator vor Picard auf den Tisch. Anschließend packt er seine persönlichen Besitztümer zusammen. Im Transporterraum verabschiedet der Captain Worf mit einer Ehrenwache und wünscht ihm Erfolg, ehe er auf die Bortas beamt. (TNG: Der Kampf um das klingonische Reich, Teil I)

2368[Bearbeiten]

Die Duras-Schwestern versuchen Worf auf ihre Seite zu ziehen.

Anfang 2368 kämpft Worf mit seinem Bruder als Waffenoffizier an Bord der Hegh'ta im Krieg an Gowrons Seite. In dieser Zeit wird die Hegh'ta von zwei Birds-of-Prey verfolgt und angegriffen. Da Kurn unterlegt ist, fliegt er mit seinem Schiff in die Korona einer Sonne und beschleunigt dort auf Warpgeschwindigkeit. Durch die entstehende Druckwelle werden die feindlichen Schiffe der Duras-Familie vernichtet. Auf Qo'noS feiert Kurn seinen Sieg mit Larg. Larg kämpft auf der Seite der Duras-Familie und beide stoßen auf den Gegenseitigen Tod an, aber Worf versteht nicht warum Kurn mit einem Feind feiert. Kurn erklärt Worf, dass alle Klingonen Krieger sind und auch wenn diese Feinde sind als Krieger feiern. Als kurz darauf Gowron einen Klingonen zum Duell fordert, weil dieser seine Fähigkeiten angezweifelt hat, will Worf diesen Kampf unterbinden. Jedoch nutzt Gowron die Ablenkung seines Gegners durch Worf und ersticht ihn mit seinem Messer. Worf beginnt darauf an Gowron zu zweifeln. Doch Kurn erklärt seinem Bruder, dass sich Gowron wie ein Klingone verhalten hat. Kurn beginnt darauf an Worf zu zweifeln, ob dieser als klingonischer Krieger geeignet ist. Wenig später wird Worf von den Duras-Schwestern entführt. Lursa und B'Etor wollen ihn auf ihre Seite ziehen und als Vaterfigur für Toral nutzen. Jedoch verweigert Worf eine Kooperation und wird anschließend von den Romulanern verhört. Als es Gowrons Truppen gelingt, die Duras zu überwältigen, nachdem eine Föderationsflotte die romulanischen Hilfslieferungen an die Duras aufgedeckt hat, die daraufhin eingestellt werden, kann er sich befreien. Wenig später trifft Kurn mit seinen Kriegern ein. Im Hohen Rat soll Worf Rache an Toral nehmen, doch verzichtet er darauf. Als Gowron es Kurn überlassen will, Toral zu töten, widerspricht Worf, weil er diesem Torals Leben überlassen hat. Toral wird daraufhin abgeführt. Anschließend nimmt Worf seinen Dienst auf der Enterprise wieder auf. (TNG: Der Kampf um das klingonische Reich, Teil II)

Worf versucht mit einem Shuttle den Planeten zu erreichen.

Wenig später versucht Picard Kontakt zu den Tamarianern herzustellen, doch deren Sprache ist zu kompliziert. Worf sieht aufgrund der fehlenden Kommunikation mit den Tamarianern eine Bedrohung. Darauf entführt der Tamarianer Dathon Picard auf die Oberfläche eines Planeten. Worf versucht erfolglos den Transport durch Aktivieren der Schilde zu verhindern. Die Crew versucht alles um Picard wieder an Bord zu beamen, aber das partikelstreuende Feld in der Ionosphäre des Planeten verhindert dies. Worf startet mit einem Shuttle, um Picard zurückzuholen. Jedoch feuern die Tamarianer auf die Steuerbordgondel des Shuttles, sodass es zwar noch landen, aber nicht wieder starten könnte. Daher kehrt Worf zur Enterprise zurück. Bei einer anschließenden Besprechung schlägt Worf einen Angriff auf das tamarianische Schiff vor, was Riker ablehnt, da es dem Captain nicht hilft. Zur selben Zeit lernt Picard mit Hilfe von Dathon die Sprache der Tamarianer und kehrt darauf auf die Enterprise zurück. Danach nimmt Picard erfolgreich den Kontakt mit den Tamarianern auf. (TNG: Darmok)

Einige Zeit später sieht es so aus als sei die Föderationskolonie auf Solarion IV von bajoranischen Terroristen vernichtet worden. Admiral Kennelly schickt darauf die Bajoranerin, Fähnrich Ro Laren, an Bord der Enterprise, damit sie Picard bei der Suche nach den bajoranischen Terroristen unterstützt. Anschließend fliegt die Enterprise nach Valo II und Worf gehört zu einem Außenteam, mit dem Picard mit den Bajoranern verhandelt, um sie zur Einstellung der Feindseligkeiten zu bewegen. Da Keeve Falor nicht kooperativ ist, lässt Picard Worf feststellen, was die bajoranischen Flüchtlinge am nötigsten brauchen, und zur Verfügung stellen. Daraufhin führt Falor sie zum Terroristenführer Orta. Worf begleitet Picard zu einem Treffen mit ihm, der jedoch eine Beteiligung an der Zerstörung der Kolonie abstreitet. Nachdem Ro dem Captain von eigenartigen Befehlen Admiral Kennellys berichtet, lässt dieser eine Falle stellen. Die Enterprise begleitet ein bajoranisches Schiff, auf dem sich scheinbar Orta mit seinen Terroristen befindet zu den Camps im Valo-System und informiert Kennelly darüber. Worf organisiert bei diesem Manöver die Sprechverbindungen. Bald tauchen zwei cardassianische Schiffe auf, die das bajoranische Schiff zerstören wollen. Auf Befehl Kennellys muss die Enterprise die Cardassianer gewähren lassen. Anschließend meldet sich Kennelly wieder und Picard enthüllt ihm, dass es eine Falle und kein Bajoraner an Bord des Schiffes war. Picard deckt Kennellys Absprache mit den Cardassianern auf, die die Föderation durch die Zerstörung von Solarion IV zu einem Vorgehen gegen die Bajoraner bewegen wollten. (TNG: Fähnrich Ro)

Worf hilft O'Brien bei der Entbindung ihrer Tochter.

Wenig später befindet sich ein Auß0enteam der Enterprise auf Melona IV, welches die Kolonisten bei dem Aufbau einer Kolonie unterstützt. Plötzlich greift das Kristallwesen und Riker führt die Kolonisten in eine Höhle, damit diese dort Schutz finden. Später gehört Worf zum Rettungsteam, welches nach den Kolonisten sucht und Riker ist sehr erfreut, als Worf diese findet. Die Enterprise beginnt darauf die Verfolgung des Kristallwesen und zur Unterstützung kommt Doktor Kila Marr an Bord. Sie lässt Worf die Torpedos von Worf so ummodifizieren, dass das Kristallwesen damit vernichtet werden kann. Als später die Enterprise das Wesen erreicht, meldet Worf, dass es sich nähert. Die Crew versucht mit dem Kristallwesen zu kommunizieren. Jedoch nutzt Marr die Chance, um das Wesen mit einem Gravitonstrahl zu töten. Picard lässt sie daraufhin in ihrem Quartier von Worf unter Arrest stellen. Data führt sie jedoch anstelle von Worf zu ihrem Quartier. (TNG: Das Recht auf Leben)

Wenige Wochen später entspannen Riker, Data und Worf im Zehn Vorne als plötzlich die Enterprise mit einem Quantumfaden kollidiert und schwer beschädigt wird. Riker und Data begeben sich in den Maschinenraum, um dort alles zu überprüfen, während Worf sich im Zehn Vorne um die Verletzten kümmern soll. Während sich Worf um die Verletzten kümmert, setzen bei Keiko O'Brien die Wehen ein. Worf versucht sie zu beruhigen. Als O'Brien ihn fragt, ob er das schon einmal gemacht hat, muss er ihr jedoch gestehen, dass er es nur in einer holografischen Simulation gemacht hat. O'Brien sagt, dass es in der Praxis nicht immer wie in der Theorie läuft. Worf ermutigt sie stärker zu pressen und bringt das Baby erfolgreich zur Welt. (TNG: Katastrophe auf der Enterprise)

Worf hat für Crusher Kuchen selbst gemacht.

Während eines Urlaubs auf Risa lernt Riker die Ktarianerin Etana kennen und er beginnt mit ihr ein Verhältnis. Diese zeigt Riker ein Spiel und Riker wird schnell süchtig danach. Er ahnt nicht, dass dieses Spiel eine Waffe der Ktarianer ist, um die Kontrolle über die Enterprise und über die Föderation zu erlangen. Auf der Enterprise zeigt Riker seinen Freunden das Spiel. Zu dieser Zeit besucht Crusher von der Akademie die Enterprise. Aus diesem Anlass backt Worf tarvokianischen Früchtekuchen und reicht Crusher stolz das erste Stück. Mit der Zeit geraten immer mehr Offiziere unter die Kontrolle des Spiels und auch Worf ist davon betroffen. Nur Crusher und Robin Lefler können sich dem widersetzen. Allerdings wird dies schnell bemerkt und Worf soll sich mit Crushers Mutter darum kümmern. Doch Crusher und Lefler können die beiden täuschen. Allerings fliegt der Trick von Crusher schnell auf und Crusher muss fliehen. Worf versucht ihn darauf mit Riker einzufangen. Als ihnen das gelingt, bringen sie ihn auf die Brücke, wo Doktor Crusher ihn zwingt, das Spiel zu spielen. Jedoch kann der von Crusher und Lefler reaktivierte Data inzwischen ein Gegenmittel entwickeln und hebt die psychische Verbindung mit einem optischen Unterbrechungssignal auf. Worf koppelt das ktarianische Schiff mit einem Traktorstrahl an und man bringt es zur nächsten Sternbasis. (TNG: Gefährliche Spielsucht)

Worf hilft ber Vermittlung eines klingonischen Schiffes.

Kurz darauf sieht es so aus als sei Botschafter Spock zu den Romulanern übergelaufen. Picard bekommt den Auftrag der Sache nachzugehen. Von im sterbend liegenden Sarek erfährt Picard, dass Spock schon seit Jahren im Kontakt mit dem romulanischen Senator Pardek steht. Da Picard ein Schiff mit einer Tarnvorrichtung benötigt, vermittelt Worf nach Qo'noS. Mit einem Bird-of-Prey begeben sich Picard und Data nach Romulus, während Riker das Kommando über die Enterprise übernimmt. Vom Geheimdienst der Sternenflotte, bekommt Riker einige geborgene Trümmer, welche La Forge untersucht. La Forge findet heraus, dass es sich bei den Trümmern um das vulkanische Raumschiff SS T'Pau handelt. Riker begibt sich mit der Enterprise ins Schiffsdepot Z15 bei Qualor II, da dort eigentlich die T'Pau gelagert sein soll. Dort wird Riker von dem Verwalter Klim Dokachin begrüßt, welcher Riker vorerst abweist. Doch als die Enterprise beim Depot angelangt, hilft Dokachin bei der Suche nach der T'Pau. Zu seinem Entsetzen muss Dokachin feststellen, dass die T'Pau verschwunden ist. Es stellt sich auch heraus, dass weitere vulkanische Schiffe aus dem Depot gestohlen worden sind. Um heraus zu finden wer für den Diebstahl verantwortlich ist lässt Riker sämtliche Energie auf Enterprise deaktivieren und Schiff treibt zwischen den Weltraumschrott. Nach ein paar Stunden nähert sich ein fremdes Schiff. Als Riker das Schiff ruft, greift dieses die Enterprise an. Riker lässt Worf einen Warnschuss abschießen, allerdings kommt es dabei bei dem Fremden Schiff zu einer Energieüberladung und das Schiff explodiert. (TNG: Wiedervereinigung? Teil I)

Amarie spielt für Worf.

Riker folgt weiter der Spur nach den gestohlenen Schiff. Er findet die Frau eines der getöteten Schmugglers von den fremden Schiff in einer Bar bei Qualor II. Riker zeigt Amarie einige Jazzstücke auf ihren Klavier und dafür gibt sie ihm den Tipp mit wen sich ihr verstorbener Mann getroffen hat. Während die Enterprise auf den Kontaktmann wartet verbringt Worf einige zeit in der Bar. Er bittet Amarie ein wenig aus der klingonischen Oper Aktuh und Maylota zu spielen. Während sie spielt und worf mitsingt, taucht der Ferengi Omag auf und beschwert sich bei Amarie über den Krach. Worf informiert darauf Riker, dass der Kontaktmann erschienen ist. Riker will darauf von diesen wissen wo die Schiffe hingebracht worden sind. Doch Omag macht sich über Riker lustig, allerdings knöpft sich Riker mit Worf darauf Omag vor und dieser erklärt, dass die Schiffe nach Galorndon Core gebracht worden sind. Riker fliegt darauf mit der Enterprise dorthin. Dort stellt sich heraus, dass die Romulaner die vulkanischen Schiffe gestohlen haben, um eine Invasion auf Vulkan zu starten. Spock hat auf Romulus die friedliche Wiedervereinigung zwischen den Vulkaniern und Romulanern angestrebt, aber die Romulaner haben Spocks Bemühungen missbraucht. Letztendlich kann die Invasion von Vulkan verhindert werden und Spock bleibt auf Romulus, um seine Arbeit für die Wiedervereinigung fortzusetzen. (TNG: Wiedervereinigung? Teil II)

Riker und Worf halten nicht viel von Rasmussen.

Nachdem auf der Föderationskolonie Penthara IV ein Asteroid gestürzt ist, kommt es dort durch eine aufgewirbelte Staubwolke, welche das Sonnenlicht blockiert, zu einer Klimaverschiebung und auf dem Planeten droht eine Eiszeit. La Forge bekommt Auftrag den Planeten zu retten. Zu der Zeit erscheint Berlinghoff Rasmussen mit seinem Zeitschiff und gibt an ein Wissenschaftler aus dem 26. Jahrhundert zu sein. Rasmussen gibt an die aktuellen Ereignisse zu untersuchen. Als Rasmussen beginnt die Crew zu befragen und Fragebögen zu verteilen, ist Worf darüber ungehalten. Später fragt Rasmussen Worf, was er für die bedeutendste Erfindung der Menschheit hält und Worf benennt den Phaser als solchen. Rasmussen meint darauf, dass er alles mit der Sicht der Kriegers und Jägers sieht. Zur selben Zeit feuert die Enterprise Phasereinschüsse auf die Oberfläche von Penthara IV. Durch das freigesetzte Kohlendioxid, will man einen Treibhauseffekt auslösen, um so die Planetenoberfläche wieder zu erwärmen. Aber das Projekt scheitert und es kommt zu starken Erdbeben auf der Oberfläche und es wird noch mehr Staub und Asche freigesetzt. La Forge schlägt schließlich vor, die geladen Teilchen in der Atmosphäre zu entzünden, um so den Planeten von der Staubwolke zu befreien. Allerdings gibt es das Risiko, das die ganze Atmosphäre des Planeten verbrennt. Die Mission ist jedoch Erfolgreich und der Planet wird gerettet. Zur gleichen Zeit stellt sich Rasmussen als Betrüger heraus, er ist kein Wissenschaftler aus dem 26. Jahrhundert sondern ein Dieb welcher, das Zeitschiff im 22. Jahrhundert gestohlen hat, um Technologie aus der Zukunft zu stehlen. Picard deckt Rasmussens Diebstahl auf und Data begleitet Rasmussen auf sein Schiff um die gestohlenen Gegenstände mitzunehmen. Aber Rasmussen will nun auch Data mit in die Vergangenheit mitnehmen. Doch Data gelingt es Rasmussen zu überwältigen und Worf bringt ihn in eine Arrestzelle, bis er an Sternenbasis 214 überstellt werden kann. Als sein Schiff wieder einen Zeitsprung macht, ist Rasmussen im 24. Jahrhundert gefangen. (TNG: Der zeitreisende Historiker)

Worf rettet seinen Sohn.

Einige Zeit darauf besucht Worfs Adoptivmutter die Enterprise und bringt ihm seinen Sohn Alexander vorbei. Sie erklärt Worf, dass er sich von nun an um seinen Sohn kümmern müsse, da sie und ihr Mann ihn einfach nicht mehr bändigen können. worf nimmt seinen Sohn darauf auf und meldet ihn in der Schule an Bord der Enterprise auf. Während des Unterricht stiehlt der Junge ein Modell und er belügt darauf seine Lehrerin und Worf an. Worf spricht darauf mit seinem Sohn und erklärt ihm wie wichtig es ist die Wahrheit und zu sagen und er erklärt Alexander die Bedeutung von Ehre. Wenig später erfährt Worf von der Lehrerin, dass sein Sohn Probleme in der Schule hat und sich sogar mit den anderen Schülern prügelt. Die Lehrerin empfiehlt Worf, dass er sich mit seinem Sohn zu Troi begibt und beide sich beraten lassen. Doch worf will dies nicht und findet seinen Sohn auf den Holodeck, wo er das Kallisthenisches Programm spielt. Alexander ist beim Kampf stolz ein Krieger zu sein, doch worf rügt ihn aufgrund seines Verhaltens in der Schule. Worf erklärt darauf seinen Sohn, dass er ihn auf eine klingonische Schule schicken wird. Worf unterhält sich mit Troi und diese erklärt wie sehr den Jungen der Verlust seine Mutter belastet und das er immer von seinem Vater abgewiesen wird. Zur selben Zeit arbeitet Worf am Test einer neuen Antriebstechnlogie, der Solitonwelle. Anfangs verläuft der Test mit der Soliton-Welle erfolgreich, doch dann gerät diese außer Kontrolle und vernichtet das Testschiff. Die Energie der Welle nimmt zu und droht sogar den Planeten Lemma II zu vernichten. Um die Welle zu vernichten werden fünf Photonentorpedos vor der Welle detonieren zu lassen. Nach der Explosion wird die Soliton-Welle vernichtet, allerdings wird ein Teil der Enterprise mit Strahlung überflutet. Dazu gehört auch das Biolabor, in dem sich Alexander aufhält und nicht mehr antwortet. Worf begibt sich mit Riker dorthin und kann Alexander, der von einem herabstürzenden Träger getroffen wurde, mit einem Eisen als Hebel befreien und hinaustragen. Auf der Krankenstation offenbart Worf seinem Sohn, dass er auf der Enterprise bleiben darf, wenn er diese Herausforderung wagen will und Alexander nimmt an. (TNG: Die Soliton-Welle)

Picard, Worf und Crusher besprechen die zwei Komafälle durch die Ullianer.

Einige Zeit später sucht die Enterprise nach der vermissten SS Vico, welche sich in einem Schwarzen Cluster befindet. Die Enterprise findet das Schiff schließlich schwer beschädigt vor. Riker leitet das Außenteam, welche das Schiff untersucht. Allerdings findet das Außenteam keine Überlebenden mit Ausnahme des Jungen Timothy. Die Enterprise wird darauf von Wellenfronten aus dem schwarzen Schwarm getroffen und Picard lässt die Schilde vestärken. Timothy erwähnt darauf, dass dies auch auf der Vico gemacht wurde. Darauf deaktiviert die Enterprise die Schilde und die Wellenfronten nehmen ab. (TNG: Der einzige Überlebende)

Wenig später transportiert die Enterprise einige Ullianer nach Kaldra IV. Diese nutzen ihre telepathischen Fähigkeiten, um verborgene Erinnerungen hervorzubringen. Auf diese Weise wollen sie ein Erinnerungsarchiv in diesem Raumsektor errichten. Tarmin bietet Worf an seine Erinnerungen zu erforschen, doch Worf lehnt dies ab. Nachdem Counselor Troi ins Koma fällt, kommt der Verdacht auf, dass die Ullianer etwas damit zu tun haben. Worfs Vorschlag, die Ullianer unter Quarantäne zu stellen, lehnt Picard vorerst ab. Während auch Riker und Crusher ins Koma fallen, kommt Troi wieder zu sich und findet mithilfe von Jev bei einer Geisteserforschung heraus, dass sie offenbar von Tarmin, dem Anführer der Gruppe, telepathisch vergewaltigt wurde. Dieser bestreitet jedoch alle Vorwürfe. Wenig später finden Data und La Forge jedoch heraus, dass es auf den bisher von den Ullianern bereisten Planeten weitere Fälle gibt und nur Jev immer anwesend war. Daraufhin nimmt Worf Jev fest. (TNG: Geistige Gewalt)

Worf als Kommandant der Enterprise.

Bei der Beobachtung eine stellaren Kernfragments entdeckt die Enterprise, dass dieses auf Moab IV zu stürzen droht. Auf diesem Planeten entdeckt man eine Kolonie von Menschen und versucht sie zu rufen. Worf erhält jedoch keine Antwort. Allerdings erhöht sich nur die Energie auf dem Defensivschirm der Kolonie. Picard lässt daher eine erneute Grußbotschaft senden und man erhält nun eine Antwort von Aron Connor, dem Anführer der Kolonie. Die Enterprise kann das Fragment ablenken und die Kolonie retten. (TNG: Das künstliche Paradies)

Die Enterprise wird kurz darauf von einem unbekannten Raumschiff mit einem Energiefeld bestrahlt. Dadurch verliert die Besatzung ihr Gedächtnis und das fremde Schiff wird zerstört. Aufgrund seiner Schärpe hält sich Worf für den Kommandanten des Schiffes. Mit Kieran MacDuff erscheint auch ein neuer Offizier auf der Brücke. Worf versucht als Captain mit seiner Crew herauszufinden, was geschehen ist. Als La Forge Zugang zu den persönlichen Dateien erlangt, übergibt Worf das Kommando an Picard und entschuldigt sich, dass er den Posten als Captain übernommen hat. Für picard ist die Sache aber erledigt. Aus den Computern erfährt die Crew, dass die Föderation im Krieg mit den Lysianern liegt und ihr Befehl lautet, die Lysianische Zentralkommandostation zu vernichten. Picard lässt einen Kurs setzen, auch wenn er Zweifel hat. Als die Enterprise einem lysianischen Zerstörer begegnet, fordet MacDuff Picard auf, auf das Schiff zu feuern. Als die Lysianer das Feuer eröffnen, lässt picard das Schiff von Worf vernichten. Picard kommen inzwischen immer mehr Zweifel an ihrer Mission, da sie keine Bestätigung für ihre Befehle haben. MacDuff ruft Worf daher zu sich und erklärt ihm, dass ihr Captain zwar ein vollendeter Diplomat und dies ein Forschungsschiff sei, doch auf dieser Mission müssten die Krieger wie er und Worf dafür sorgen, dass der Krieg beendet wird. Notfalls müsse man den Captain absetzen. Worf verlässt nachdenklich das Quartier. Picard kommen immer mehr Zweifel an ihrer Mission, da sie keine Bestätigung für ihre Befehle haben. Als die Enterprise die Station erreicht, überwinden überwindet das Schiff die Verteidigungssonden mit Leichtigkeit. Picard kommen erhebliche Zweifel und er will nicht auf die Station feuern. Als sie von dieser gerufen werden, drängt MacDuff weiter darauf, zu feuern und er reißt das Kommando an sich. Als sich Worf ihm entgegenstellt, schlägt MacDuff Worf nieder. Worf erschießt ihn schließlich mit seinem Phaser, als MacDuff selbst die Waffen abfeuern will. Die Lysianer identifizieren MacDuff als Satarraner, mit denen sie sich im Krieg befinden. Picard bekundet sein Beileid für den Tod der Besatzung und die Enterprise zieht sich zurück. Kurz darauf gelingt es Doktor Crusher die Erinnerungen der Crew wieder her zu stellen. (TNG: Mission ohne Gedächtnis)

Worf und die Sicherheit versuchen erfolglos die Kriminellen aufzuhalten.

Als die Enterprise ein Notsignal empfängt, folgt das Schiff diesem zu einem Mond von Mab-Bu VI und identifiziert es als eines der vor 200 Jahren verschollenen Daedalus-Klasse,. Da Troi Leben auf dem Mond spürt, schickt Picard ein Außenteam hinunter. Da die Atmosphäre sehr instabil ist fliegen Riker, Data und Troi mit einem Shuttle auf die Planetenoberfläche. Doch das Shuttle stürzt ab und Riker bricht sich dabei einen Arm. O'Brien beamt mit einem Musterverstärker auf die Oberfläche, damit das Außenteam gerettet wird. Als das Außenteam zurück beamen will, wird dieses von einer Energieentladung getroffen und diese verlieren ihr Bewusstsein. Alle mit Ausnahme von Riker werden von Fremden Wesen übernommen. Da Riker verletzt ist, lassen diese ihn in Ruhe und Riker kann die Verstärker aktivieren und das Außenteam beamt zurück auf die Enterprise. Doch mit Ausnahme von Riker benimmt sich das übrige Außenteam seltsam. Die Drei stehen unter der Kontrolle von Häftlingen, welche in Energieform auf den Mond gefangen gehalten werden. Als Data wenig später eigenmächtig den Kurs zum südlichen Pol ändert und Riker niederschlägt, zieht Worf seinen Phaser. Er wird jedoch von O'Brien überwältigt. Data, O'Brien und Troi gehen ins Zehn Vorne und nehmen die dort Anwesenden als Geiseln. Worf versucht sie mit einem Sicherheitsteam zu überwältigen. Jedoch werden sie mit Phaserschüssen betäubt und ebenfalls gefangen genommen. Data provoziert immer wieder Worf, der sich jedoch nicht davon beeindrucken lässt. Als Picard mit den Geiselnehmern verhandelt, gibt sich das Wesen, das Troi besetzt hat als Captain Bryce Shumar von der USS Essex aus. Picard bietet sich als Austauschgeisel an, wenn die Geiselnehmer eine medizinische Versorgung der Verletzten zulassen. Troi ist einverstanden und so begibt sich Picard mit einem Ärzteteam dorthin. Nachdem die Verwundeten abtransportiert wurden, versuchen La Forge und Ro die Geiselnehmer mit einem Energieimpuls zu betäuben. Da Data kurz vorher jedoch den Zielbereich verlässt, werden nur Troi und O'Brien befreit. Data würgt daraufhin Picard und hebt ihn mit seinem Arm hoch. Dieser ruft die Brücke und lässt den Versuch abbrechen. Troi und O'Brien werden wieder von den Energiewesen übernommen. Picard willigt nun ein, dass sie in den Frachtraum gehen und dort die Körper hochbeamen. Als sie dort eintreffen, fragt Picard Troi bzw. "Shumar" wie sie die Ruhe finden will, die sie sich erhofft. Darauf kann das Wesen jedoch keine klare Antwort geben. Picard erkennt, dass er es nicht mit einem Sternenflottencaptain zu tun hat und Troi gibt zu, dass sie alle Sträflinge aus dem Sternensystem Ux-Mal sind, die von ihren Körpern getrennt und hierher geschickt wurden. Nun wollen sie die Crew der Enterprise besetzen und fliehen. Picard gelingt es jedoch Riker zu verstehen zu geben, dass sie die Fremden im Frachtraum mit einem Kraftfeld festhalten sollen. Dieser Plan gelingt und die drei Kriminellen lassen ihre Geiseln und die besetzten Körper frei, nachdem die Ersteren erklären, dass sie eher sterben würden, als sich besetzen zu lassen. Worf sagt, dass es ein ehrenvoller Tod ist, bei der Verteidigung seines Schiffes zu sterben. Worf beamt die Sträflinge wieder auf die Oberfläche. (TNG: Ungebetene Gäste)

Riker weigert sich, Worf zu töten.

Kurz darauf stürzt im Frachtraum ein Frachtcontainer auf Worf und zertrümmert mehrere Rückenwirbel. Worf ist daraufhin querschnittsgelähmt. Aufgrund seiner Krankheit wird Worf von seinem Dienst befreit. Während Crusher und die Neurospezialistin Doktor Toby Russell nach einer Behandlungsmöglichkeit suchen, bekommt Worf auf der Krankenstation Besuch von Riker, der zur Begrüßung scherzt, dass Worf gut aussehe, obwohl er seit drei Tagen das Essen der Krankenstation bekomme. Worf kann sich mit seinem Zustand nicht abfinden und lehnt eine Behandlung Crushers ab, bei der er mit Neurostimulatoren einen Teil seiner Gehfähigkeit zurückerlangen würde. Russel schlägt daraufhin, eine von ihr entwickelte, experimentelle genitronische Replikation vor. Crusher lehnt dieses Verfahren als zu risikoreich ab. Picard überzeugt sie jedoch, die Operation durchzuführen, da für Worf sonst das Leben nicht mehr lebenswert sei. Worf erwägt inzwischen Selbstmord zu begehen und bittet Riker als seinen Freund um Hilfe. Riker bringt ihm zwar den Dolch und einen rituellen Umhang auf die Krankenstation, sagt Worf aber, dass er dieses Ritual verachtet und Worf lieber um sein Leben kämpfen sollte. Riker nennt auch Freunde die bis zum letzten um ihr Leben gekämpft haben. Obwol Riker dieses Ritual verachtet, würde Riker Worf dabei helfen, aber nach der klingonischen Tradition darf nur der älteste Sohn die Hegh'bat-Zeremonie durchführen. Worf will Alexander allerdings nicht darum bitten und lässt ihn daher den Dolch wieder in ihr Quartier bringen und stellt sich entgegen der klingonischen Tradition der Operation. Bevor Worf operiert wird, bittet er Troi sich um seinen Sohn zu kümmern, falls dieser die Opperation nicht überlebt. Doktor Russell beginnt mit der Operation und setzt die Implantate ein. Doch plötzlich verschlechtern sich Worfs Lebenszeichen und dieser stirbt. Als Alexander ihn noch einmal sehen will und hereinkommt, zeigt Worf plötzlich Lebenszeichen. Crusher reaktiviert die Monitore und aufgrund seiner zusätzlichen Organe kehrt Worf ins Leben zurück. Bald schon übt Worf wieder das Laufen und lässt sich dabei auch von seinem Sohn helfen. (TNG: Die Operation)

Worf und Riker schleichen sich an die J'naii an.

Einige Zeit später bitten die J'naii die Enterprise bei der Suche nach einen ihrer vermissten Shuttles. Es stellt sich dabei heraus, dass das Shuttle im Nullraum verschwunden ist. Riker leitet eine Rettungsmission, um die J'naii zu retten. Er arbeitet dabei mit der J'naii Soren zusammen. Die J'naii leben als Geschlechtslose Spezies und Soren beginnt sich für die unterschiedlichen Geschlechter bei den Menschen zu interessieren. Während Riker eine Rettungsaktion mit Soren durchführt, können sie die Piloten bergen. Dabei kommen sie sich näher und Soren gesteht Riker, dass sie weiblich ist, während der Rest ihres Volkes androgyn ist. Als die J'naii dies bemerken, stellen sie Soren vor Gericht und sie wird zu einer psychotektischen Therapie verurteilt, um ihr "krankes" Verhalten zu beseitigen. Worf geht zu Riker und erklärt sich bereit, ihm bei einer eventuellen Befreiungsaktion zu helfen. Riker entschließt sich dazu, Soren zu befreien. Gemeinsam mit Worf dringt er in die Siedlung der J'naii ein, doch diese wurde bereits behandelt. Daher kehren nur Riker und Worf zurück und die Enterprise setzt ihre Reise fort. (TNG: Verbotene Liebe)

Während die Enterprise die Typhon-Ausdehnung erforscht, gerät das Schiff in eine Temporale Kausalitätsschleife. Die Enterprise ist dort 17,4 Tage in dieser Zeitschleife gefangen. Nachdem die Enterprise aus der Zeitschleife entkommt, kann auch die sich seit 90 Jahren in der Zeitschleife gefangene USS Bozeman befreit werden. (TNG: Déjà Vu)

Worf im Schlammbad.

Wenig später empfängt Worf einen Ruf von Admiral Brand von der Sternenflottenakademie, den er in Picards Raum durchstellt. Dort teilt diese ihm mit, dass Wesley Crusher auf der Akademie bei einem Unfall verletzt wurde. Die Enterprise kehrt zur Erde zurück und man wohnt der Anhörung bei. Bei der Untersuchung stellt sich heraus, dass die Kadetten ein riskantes Flugmanöver versuchten und dies zum Unfall führte. (TNG: Ein missglücktes Manöver)

Kurz darauf hilft bei der Vernichtung eines Asteroiden, welcher den Planeten Tessen III bedroht. Zu dieser Zeit hat Worf auch wieder Streitigkeiten mit seinem Sohn und Troi muss wieder zwischen den beiden schlichten. Zur selben Zeit kommt Lwaxana Troi an Bord der Enterprise und auch sie bemerkt das Alexander Schwierigkeiten mit seinem Vater hat. Sie unterstützt darauf Alexander und er vertraut sich Troi an. Alexander gesteht ihr, dass er seinen Vater hasst und lieber bei seiner Mutter währe. Troi nimmt den Jungen mit ins Holodeck, damit beide dort Spaß haben. Als Worf die beiden dort findet, ist er sehr verärgert darüber. Später versöhnt sich Worf mit seinem Sohn wieder und er begleitet ihn sogar aufs Holodeck. Allerdings würde Worf lieber kämpfen als im Schlammbad sitzen. (TNG: Hochzeit mit Hindernissen)

Qol sucht Schutz bei Worf.

Einige Wochen später transportiert die Enterprise Botschafter Briam mit seiner Fracht von Krios Prime nach Valt Minor, um einen Friedensvertrag zwischen den beiden Welten zu besiegeln. Auf dem Weg dorthin kommt die Enterprise einem havarierten Ferengi-Shuttle zu Hilfe und beamt die beiden Insassen an Bord. Worf teilt den Ferengi ein Quartier zu, doch die Ferengi nerven Worf mit der Bitte beim Captain zum Abendessen eingeladen zu werden. Die Ferengi planen allerdings einen Diebstahl an Bord des Schiffes. Wenig später greift Worf den Ferengi Qol im Frachtraum in der Nähe der kriosianischen Fracht auf. Dabei erschrickt der Ferengi und stößt ein Fass um, das einen Stabilisierungsstrahl des Kokons unterbricht, der so umstürzt. Qol sucht darauf sofort Schutz bei Worf, aber Riker lässt darauf beide Ferenig von Worf in ihr Quartier sperren. Daraufhin erscheint eine junge Frau, die dem inzwischen eingetroffenen Picard gegenübertritt und erklärt, dass sie für Alrik von Valt sei. Botschafter Briam informiert sie, dass Kamala ein Metamorph ist, der für Alrik bestimmt sei, um den Friedensvertrag durch eine Heirat zu besiegeln. Da die Pheromone der Metamorphe große Auswirkungen auf Humanoide haben, spürt auch Worf die Auswirkungen, als er gerade eine Gruppe Bergarbeiter von Kamala fernhält. (TNG: Eine hoffnungslose Romanze)

Worf untersucht die Trümmer der Borg.

Während die Enterprise den Nebel FGC-47 untersucht, bemerkt Worf auf einem Gang des Schiffes, wie sich Clara Sutter mit Isabella unterhält. Worf schickt die beiden Kinder zurück in ihr Quartier, da die beiden in diesem Bereich des Schiffes nicht betreten dürfen. Als die beiden gehen, ist für Worf die Sache erledigt. Wenig später wird Isabella zu einer Bedrohung für das Schiff. Picard gibt darauf Eindringlingsalarm und Worf erkennt anhand der Beschreibung das Mädchen wieder, das er vor zwei Tagen gesehen hat. Es stellt sich heraus, dass Isabella ein Energiewesen ist, das Energie braucht. Picard lässt ihnen Energie transferieren und man verabschiedet sich. (TNG: Die imaginäre Freundin)

Im Argolis-Cluster entdeckt die Enterprise auf einem Mond einen schwer verletzten Borg. Als Crusher beginnt, diesen zu behandeln, fordert Worf, dass der Borg getötet wird und es so aussehen lassen soll, als wäre dieser bei dem Absturz gestorben. Crusher teilt jedoch nicht diese Ansicht und Picard genehmigt, nachdem Vorkehrungen getroffen wurden, den Borg in die Arrestzelle der Enterprise zu beamen. Durch die Zusammenarbeit mit den Borg entwickelt sich eine Freundschaft zwischen La Forge und dem Borg und er gibt ihn den Namen Hugh. Da der Borg sich in der Zeit zu einer eigenen Persönlichkeit entwickelt hat, beschließt Picard Hugh wieder gehen zu lassen und er kehrt zum Kollektiv zurück. (TNG: Ich bin Hugh)

Worf hilft den Romulanern.

Als die Enterprise einen Notruf von einem romulanischen Forschungsschiffes erhält, beamt ein Außenteam an Bord, um den Romulanern zu helfen. Auch Worf hilft mit bei der Rettung des Schiffes. Dabei verschließt Worf mit einem Romulaner eine Sicherheitstür im Maschinenraum. Als die Romulaner im Rahmen der Reparaturarbeiten um einen Föderationscomputer bitten, rät er Riker davon ab, da die Romulaner so Zugang zur Föderationstechnik erhalten würden. Riker befiehlt daher, den Romulanern einen 30 bis 40 Jahre alten Computer zu geben, den diese sowieso schon kennen. Als La Forge und Ro von dem Schiff auf die Enterprise zurück beamen wollen, kommt es zu einem Unfall und es sieht so aus, als seien La Forge und Ro ums Leben gekommen. Da er La Forge als seinen besten Freund betrachtet, möchte Data die Gedenkfeier für die beiden gestalten. Data erkundigt sich bei Worf wie er die Gedenkfeier halten soll. Worf freut sich für seinen Freund La Forge, da dieser in Erfüllung seiner Pflicht gestorben ist und dies als höchste Ehre für einen Klingonen ist. An Bord der Enterprise ahnt niemand, dass die beiden nicht tot sondern durch einen molekularen Phasenumkehrer in Interphase versetzt worden sind und so für die anderen nicht mehr sichtbar sind. Zur selben Zeit findet Data seltsame Chronitonenwerte und verfolgt diese. Data versucht die Chronitonstrahlung mit Hilfe eines Anyon-Emitter zu beseitigen. Während der Gedenkfeier von Ro und La Forge gelingt es den beiden auf sich aufmerksam zu machen und mit Hilfe des Anyon-Emitter können beide schließlich wieder sichtbar gemacht werden. (TNG: So nah und doch so fern)

Worf bekommt das Kommando über die Enterprise.

Als die Enterprise auf eine kataanische Sonde trifft, scannt Worf diese und meldet, dass sie nur passiv gescannt werden. Nachdem die Sonde Captain Picard scannt und dieser daraufhin das Bewusstsein verliert, schlägt Worf vor, die Sonde zu vernichten. Jedoch lehnt Commander Riker dies ab, da die Folgen für Picard unabsehbar sind. Nach einiger Zeit kommt Picard wieder zu sich und Riker lässt Worf die Sonde in die Shuttlerampe schleppen. Dort stellt sich heraus, dass sich die Technik der Sonde selbst zerstört hat, nachdem Picard das Leben eines Bewohners von Kataan durchlebt hatte. (TNG: Das zweite Leben)

Nachdem bei archäologischen Ausgrabungen in der Nähe von San Francisco in einer Höhle Datas Kopf gefunden wird, fliegt die Enterprise zurück zur Erde. Nachdem der Grabungsleiter Picard und Data den Kopf gezeigt hat, bringt Picard diesen für weitere Untersuchungen auf die Enterprise. Bei der Untersuchung entdeckt La Forge die Mikrobe LB10445, die nur auf Devidia II im Marrab-Sektor vorkommt. Daher nimmt die Enterprise Kurs auf diesen Sektor. Worf scannt darauf Devidia II und erhält ungewöhnliche Anzeigen. Bei der weiteren Untersuchung erkennt ein Außenteam, dass es auf dem Planeten ein Zeitdifferenzial gibt. Das Außenteam erkennt, dass eine fremde Spezies, die Devidianer, in der Vergangenheit Menschen dazu benutzen, um sich von ihnen zu ernähren. Als Data versucht, mithilfe seines Phasenmodulators die Wesen zu untersuchen, bricht der Kontakt ab und er gelangt darauf in das 19. Jahrhundert. Um Data zu retten kehrt ein Außenteam auf den Planeten zurück. Auf bitten von Guinan begleitet Picard das Außenteam. Worf will Picard begleiten, doch dieser überträgt Worf das Kommando auf der Enterprise. Um die Devidianer auf zu halten und um Data zu finden begibt sich das Außenteam durch die zeitliche Verzerrung ins 19. Jahrhundert. (TNG: Gefahr aus dem 19. Jahrhundert, Teil I)

2369[Bearbeiten]

Worf und seine Offiziere retten die Crew der USS Yosemite.

Im Jahr 1893 beginnt das Außenteam nach den Devidianern zu suchen. Wenig später trifft das Außenteam auf Data, und das Außenteam verfolgt die Devidianer in eine Höhle. Bei einem Kampf mit den Devidianern verliert Data seinen Kopf. Das Außenteam kehrt durch die zeitliche Verzerrung ins 24. Jahrhundert zurück, allerdings bleibt Picard in der Vergangenheit zurück. Mit dem Außenteam reist Samuel Langhorne Clemens in die Zukunft. Als Clemens Worf sieht, hält dieser Worf zunächst für einen Werwolf. Die Führungsoffiziere treffen Vorbereitungen um den Transporter der Fremden zu zersören. Doch vorher reist Clemens in seine Zeit zurück und informiert Picard darüber. Als Riker den Befehl gibt, feuert Worf die Torpedos ab. In diesem Moment tritt der Captain durch das Portal und kann von O'Brien gerade noch rechtzeitig vor Einschlag der Torpedos an Bord gebeamt werden. Die Gefahr für die Erde des 19. Jahrhunderts ist gebannt. (TNG: Gefahr aus dem 19. Jahrhundert, Teil II)

Als die USS Yosemite in einem interstellaren Plasmaband gefangen ist, beamt ein Außenteam der Enterprise an Bord, um dort zu helfen. Worf gehört zum Außenteam, welches sich an Bord beamt, doch das Außenteam findet keine Überlebenden vor. Als später Lieutenant Barclay auf die Enterprise zurück beamt, sieht er plötzlich eine seltsame Anomalie im Transporterstrahl. La Forge und O'Brien untersuchen den Transporter, aber die beiden finden keine Fehler am Transporter vor. Später erkennt Barclay, dass es sich bei dieser Anomalie um Crewmitglieder der Yosemite handelt, welche im Transporterstrahl gefangen gewesen sind. Worf begibt sich daraufhin mit zwei Sicherheitsoffizieren ebenfalls in den Materiestrom und holt die anderen drei Personen heraus. (TNG: Todesangst beim Beamen)

Worf sieht wie Ves Alkar stirbt.

Kurz darauf kommt die Enterprise einem Transportschiff zu Hilfe, dass in der Nähe von Rekag-Seronia angegriffen wurde. Nachdem die Angreifer vertrieben wurden, beamt Botschafter Ves Alkar und eine alte Frau, die Alkar als seine Mutter Sev Maylor vorstellt an Bord und die Enterprise bringt diese zu dem Planeten. Maylor stirbt wenig später. Nach dem Tod seiner angeblichen Mutter bittet Alkar Troi an einem Ritual teilzunehmen, um seine tote Mutter zu ehren. Kurz darauf zeigt Troi plötzlich ein sehr aggressives Verhalten und beginnt rapide zu altern. Auf der Krankenstation stellt inzwischen Crusher fest, dass Maylor nicht Alkars Mutter gewesen ist. Picard stellt daraufhin Alkar zur Rede, der einräumt, dass er Frauen als Behälter für seine negativen Emotionen benutzt und diese langfristig sterben lässt. Als Picard Alkar auf die Enterprise mitnehmen will, werden er und Worf jedoch von Liva und Sicherheitsoffizieren daran gehindert. Daher kehren Worf und Picard allein auf die Enterprise zurück. Crusher versetzt Troi darauf in einen todesähnlichen Zustand, sodass Alkar sich einen neuen Behälter sucht und dafür Liva auswählt. Dann belebt man Troi wieder und beamt Liva heraus. So können beide Frauen gerettet werden, während Alkar durch seine negativen Emotionen rapide altert und stirbt. Zuletzt tritt er noch aus seinem Quartier wo Worf mit seinem Sicherheitsteam wartet. (TNG: Der unmoralische Friedensvermittler)

Worf beim Abschied von Scott.

Auf einer Dyson-Sphäre findet die Enterprise die Überreste des Föderationstransportschiffs USS Jenolan. Dort ist im Musterpuffer das Biosignal von Captain Montgomery Scott gespeichert und dieser kann gerettet werden. Doch Scott, welcher aus dem 23. Jahrhundert stammt, hat es schwer sich im 24. Jahrhundert zurecht zu finden. So ist Scott geschockt, als er Worf als Klingonen in der Sternenflotte sieht. Wenig später versuchen La Forge und Scott die Daten aus dem Computer der Jenolan zu bergen, doch zur selben Zeit wird die Enterprise in die Dyson-Sphäre gezogen und ist darin gefangen. In der Sphäre wird die Enterprise zu einem Stern gezogen, doch im letzten Moment gelingt es dem Schiff in eine Umlaufbahn um den Stern zu fliegen. Wenig später gelingt es Scott und La Forge mit der Jenolan die Sphärenschotts der Dyson-Sphäre kurzzeitig zu öffnen. Mit einem riskanten Manöver fliegt die Enterprise durch die sich wieder schließenden Schotts und somit kann die Enterprise aus der Dyson-Sphäre entkommen. Da die Jenolan bei der Rettungsmission vernichtet wird, leiht Picard Scott zum Abschied das Shuttle Goddard. Worf und die anderen Führungsoffiziere verabschieden sich darauf von Scott und wünschen ihn für die Zukunft alles Gute. (TNG: Besuch von der alten Enterprise)

Worf schreckt die Schere ab.

Während die Crew den Amargosa-Diaspora erforscht, trägt Data seine Ode an Spot seinen Kollegen vor. Auch Worf hört die ganze Zeit Datas Gedichte zu. Kurz darauf zeigen die Sensoren eine EPS-Explosion in einem Frachtraum. Worf und sein Sicherheitsteam kommen zum Frachtraum. Data, La Forge und Crusher mit einem medizinischen Team stoßen ebenfalls zu ihnen. Als Data die Tür öffnet, sehen sie allerdings, dass drinnen alles in Ordnung ist und einige Männer mit ihrer Arbeit beschäftigt sind. Wenig später sucht Worf den Friseur Mot auf, und fordert ihn auf, seine Haare nachzuschneiden, da er beim letzten Mal Fehler gemacht habe. Als Worf Mots Schere erblickt, ergreift er den Arm des Bolianers, steht auf. Stammelnd verspricht Mot nicht zuviel wegzunehmen. Worf sagt jedoch nichts, nimmt den Umhang ab, lässt den Bolianer los und verlässt den Salon. Zur selben Zeit erscheint eine Anomalie im selben Frachtraum und Data untersucht diese mit La Forge. Da immer mehr Crewmitglieder zur selben Zeit seltsame Reaktionen zeigen. bringt Troi diese auf dem Holodeck zusammen. Dort rekonstruieren sie gemeinsam eine Art Behandlungstisch, auf dem sie alle festgeschnallt wurden und wo Experimente an ihnen durchgeführt wurden, deren Folgen Crusher auf der Krankenstation später feststellen kann. Mit den Sensoren erkennen die Führungsoffiziere, dass zwei Crewmitglieder sich nicht mehr an Bord befinden. Im Frachtraum bildet sich derweil eine Art Subraumanomalie, die offenbar mit der Entführung der Crewmitglieder in Zusammenhang steht. Es stellt sich heraus, dass Fremde die Crewmitglieder in den Subraum entführen und dort Experimente durchführen. Die Crew findet eine Möglichkeit den Bruch in den Subraum zu finden und zu versiegeln. Schließlich wird die Verbindung endgültig geschlossen und die Fremden haben keine Möglichkeit mehr Crewmitglieder zu entführen. (TNG: In den Subraum entführt)

Worf und La Forge wundern sich über den verjüngten Picard.

Kurz darauf befindet sich Riker auf Tagra IV, mit einem Team welches mit der Reparatur der baristatischen Filter beschäftigt ist. Plötzlich tritt ein Problem auf. Daraufhin ruft Worf Captain Picard auf die Brücke, der gerade in seinem Raum mit Q und Amanda Rogers spricht, welche die Tochter zweiter Q ist, die exekutiert wurden, weil sie das Kontinuum verließen und nicht auf die Benutzung ihrer Kräfte verzichten konnten. Die Q stellen Rogers vor diesselbe Wahl und sie will bei den Menschen bleiben. Als jedoch die Konverter auf Tagra IV versagen und die gesamte Planetenbevölkerung zu ersticken droht, reinigt sie mit ihren Kräften die Atmosphäre. Unter Tränen meint Rogers, dass sie die Tagraner nicht sterben lassen konnte. Q erscheint daraufhin wieder und Rogers folgt ihm ins Kontinuum. (TNG: Eine echte "Q")

Als kurz darauf das Shuttle Fermi auf dem Rückweg zur Enterprise ist, gerät dieses in ein Energiefeld. Beim anschließenden Nottransport der Insassen gibt es einen Transporterunfall und diese werden verjüngt, sodass sie als Kinder rematerialisieren. Sie werden zwar körperlich verjüngt, haben jedoch weiterhin die geistigen Fähigkeiten und Erinnerungen als Erwachsene. Auch Captain Picard ist davon Betroffen und als dieser verjüngt auf die Brücke kommt und Worf einen Befehl gibt reagiert Worf verwirrt. Doch Riker bestätigt ihm, dass es sich bei dem Jungen um Picard handelt. Während Crusher noch nach einem Heilverfahren forscht, fliegt die Enterprise nach Ligos VII, um dem Notruf eines archäologischen Teams zu folgen. Dort wird die Enterprise von zwei Birds-of-Prey angegriffen und von Ferengi geentert. Worf wird dabei niedergeschossen. Anschließend wird die Crew auf die Oberfläche gebeamt um dort in den Minen zu arbeiten. Schließlich gelingt es jedoch Picard und den anderen Kindern die Ferengi in ein Kraftfeld zu beamen und das Schiff zurückzuerobern. Schließlich kann Crusher ein Verfahren entwickeln, mit dem die erwachsenen Transportermuster rekonstruiert werden können. (TNG: Erwachsene Kinder)

Worf und Alexander auf dem Holodeck.

Während die Enterprise auf ein Treffen mit der USS Biko wartet nimmt Worfs Sohn seinen Vater aufs Holodeck mit. Dort übernimmt Worf die Rolle des Sheriffs in einem Western-Prorgramm. Auch Troi nimmt an diesen Programm teil. Zur selben Zeit testen La Forge und Data ein neues Programm, bei dem Data mit dem Hauptcomputer der Enterprise verbunden wird. Doch durch einen Fehler vermischen sich Datas Daten mit dem Computerprogramm der Enterprise. Dies hat auch Einfluss auf das Programm von Worf. Alle Figuren nehmen langsam das Aussehen und die Fähigkeiten von Data an. So wird Alexander von Frank Hollander gefangen genommen. als Worf Hollander sieht, denkt er das auch Data an dem Programm teil nimmt, doch Worf erkennt schnell, dass es sich nicht um Data handelt und sein Sohn sich in großer Gefahr befindet. Troi und Worf versuchen darauf das Programm zu beenden, aber auch dies ist nicht möglich. Worf hat nun keine Wahl er geht auf einen Gefangenenaustausch mit Hollander ein. Troi ahnt jedoch, dass dies eine Falle sein wird, wie in den alten Western. Darauf bereitet sich Worf vor und modifiziert seinen Kommunikator so, dass dieser ein Kraftfeld erzeugt. Wie erwartet wird auf Worf während des Austausch geschossen, doch das Kraftfeld schützt ihn. Nach dem Austausch lässt Worf Hollander abziehen. Dann endet das Programm und sie können das Holodeck wieder verlassen. Alexander fürchtet, dass sein Vater nie wieder ein Wild-West-Programm spielen will, doch dieser übt schon vor dem Spiegel in ihrem Quartier das Ziehen des Revolvers und freut sich auf die nächste Geschichte. (TNG: Eine Handvoll Datas)

Worf auf Celtris III.

Kurz darauf trainiert Worf mit Crusher auf dem Holodeck den Kampf mit dem Bat'leth. Dabei wird Crusher leicht verletzt. Worf begleitet sie anschließend auf die Krankenstation und belehrt sie über ihren Fehler. (TNG: Datas Hypothese)

Als sich die Cardassianer von Bajor zurückziehen, befürchtet die Sternenflotte einen Konflikte zwischen der Föderation und den Cardassianern. Captain Picard wird das Kommando der Enterprise entzogen und er, Worf und Crusher begeben sich auf eine geheime Mission nach Celtris III. Das Kommando über die Enterprise übernimmt nun Captain Edward Jellico von der USS Cairo. Inzwischen begeben sich Picard, Crusher und Worf nach Celtris III, da die Sternenflotte befürchtet, dass die Cardassianer dort metagenetische Waffen entwickeln. Die drei begeben sich auf die Planetenoberfläche und suchen im Untergrund nach den versteckten Waffen. In den Höhlen erschreckt sich Worf vor den einheimischen Lynars. Schließlich erreichen die drei die Anlage, wo sich die Waffen befinden, allerdings sind die Räume leer. Das Ganze entpuppt sich als eine Falle der Cardassianer. Es kommt zu Kämpfen und Picard wird von den Cardassianern gefangen genommen. Crusher und Worf gelingt es nicht Picard zu retten und sind gezwungen zu fliehen. (TNG: Geheime Mission auf Celtris Drei, Teil I)

Worf unter dem Kommando von Jellico.

Crusher und Worf können Cardassianern entkommen und kehren auf die Enterprise zurück. Als sich kurz darauf eine Flotte der Cardassianer McAllister-C-5-Nebel versteckt, lässt Jellico den Nebel verminen. Anschließend nimmt Captain Jellico Kontakt mit den Cardassianern auf. Worf lässt auf Jellicos Befehl eine Mine detonieren und die Cardassianer sitzen in der Falle. Daraufhin ergeben sich die Cardassianer und dürfen nach Abwurf der primären Phaserspule nach Cardassia zurückkehren. Außerdem wird Picard freigelassen. (TNG: Geheime Mission auf Celtris Drei, Teil II)

Während La Forge und Data das Holodeckprogramm von Sherlock Holmes spielen, stellen die beiden fest, dass sich ein Fehler in das Programm eingeschlichen hat. La Forge bittet Barclay, den Fehler im Programm zu beheben. Durch einen Zufall aktiviert Barclay das Programm von James Moriarty. Moriarty ist sehr verärgert, dass Picard sein Versprechen, ihn in die reale Welt zu holen, nicht gehalten hat. Picard wird darauf informiert, dass Moriarty ihn sprechen will. Picard, Barclay und Data begeben sich aufs Holodeck, um sich mit Moriarty zu treffen. Dabei geraten sie in eine geschaffene Simulation, welche Moriarty für die drei erschaffen hat. Picard ahnt nicht, dass es sich um eine Simulation von Moriarty handelt und gibt dort seinen Kommandocode preis. Mit diesem Kommandocode gelingt es Moriarty die Kontrolle über die Enterprise zu erlangen. Er fordert darauf von Riker und La Forge, dass die beiden versuchen ihn aus dem Holodeck zu befreien, ansonsten gibt er die Enterprise nicht wieder frei. Worf meldet darauf das der Warpkern kritische Werte zeigt, somit demonstiert Moriarty seine Macht. Worf versucht darauf aufs Holodeck zu gelangen, aber Moriarty verhindert dies. Doch mit einer List gelingt es Picard die Kontrolle über die Enterprise zu erlangen. Mit einer weiteren Simulation lässt Picard Moriarty glauben, dass er sich in der realen Welt befindet. (TNG: Das Schiff in der Flasche)

Worf nimmt Uhnari entgegen.

Nachdem der Kontakt zu Relaisstation 47 abbricht, fliegt die Enterprise dorthin. Worf gehört zu Rikers Außenteam, das die Station sichert und dort die Überreste von Keith Rocha findet. Aquiel Uhnari, die andere Offizierin auf der Station, ist verschwunden und wird wenig später von einer klingonischen Patrouille aufgegriffen und zur Enterprise gebracht, weil sie mit einem Shuttle in den klingonischen Raum geflogen ist. Während Picard sich mit Gouverneur Torak über die aufgefundene Uhnari unterhalten, streitet sich Worf mit Torak. Torak findet es eine Schande, dass Worf für die Sternenflotte arbeitet. Bei einer weiteren Untersuchung findet Crusher heraus, dass ein sich vereinigender Organismus Rocha besetzt hatte und nun wahrscheinlich Uhnari oder Morag, einen Klingonen, der die Station betreten hatte, übernommen hat. Worf bringt Morag daraufhin auf die Krankenstation. Wenig später stellt sich heraus, dass die Lebensform den Hund Maura übernommen hat und dieser wird von La Forge erschossen. (TNG: Aquiel)

Wenige Wochen später kehrt der Überläufer Fähnrich DeSeve zur Sternenflotte zurück. Worf verachtet DeSeve als ein Verräter an die Romulaner. Doch DeSeve will dringend Picard sprechen. DeSeve überbringt Picard eine Botschaft von Botschafter Spock, dass sich die Enterprise mit einem corvallenischen Frachter treffen soll. Worf vermutet eine Falle und sieht sich bestätigt, als die Enterprise die Trümmer des von Romulanern zerstörten Frachters findet. Als sich darauf der Warbird IRW Khazara enttarnt und Kontakt mit der Enterprise aufnimmt, öffnet Worf einen Kanal. Als sich der Warbird vor ihnen enthüllt und sie ruft, öffnet er einen Kanal. Auf dem Bildschirm erscheint Troi, die von den Romulanern entführt wurde, und will zu Verhandlungen an Bord kommen. Als Worf die Schilde senkt, werden drei Romulaner in Stasis auf die Brücke gebeamt, die DeSeve als Prokonsul M'ret und seine Berater identifiziert. Die Khazara dreht wenig später ab, doch zuvor gelingt es Worf Troi an Bord zu beamen. (TNG: Das Gesicht des Feindes)

Worf glaubt Shrek nicht, dass sein Vater noch am Leben ist.

Kurz darauf, während einer Konferenz wird die Delegation der Enterprise von den Lenarianern angegriffen und Captain Picard niedergestochen. Das Außenteam, zu dem auch Worf und Riker gehören wird daraufhin direkt auf die Krankenstation gebeamt, wo Crusher versucht Picards Leben zu retten. Schließlich gelingt es ihr ihn zu stabilisieren und Picard kommt wieder zu sich. (TNG: Willkommen im Leben nach dem Tode)

Kurz darauf fliegt die Enterprise zur Raumstation Deep Space 9, um beim Wiederaufbau bajoranischer Wasserleitungen Bajor zu helfen. Worf und La Forge besuchen den Replimat und essen dort Pasta al fiorella. Durch einen Defekt im Replikatorsystem findet La Forge das Essen grauenvoll, Worf hingegen findet es köstlich. Dort wird Worf vom Yridianer Jaglom Shrek angesprochen, der behauptet, dass beim Khitomer-Massaker nicht alle Klingonen getötet wurden. Einige der Klingonen, darunter Worfs Vater Mogh, sind von den Romulanern gefangen genommen und zu einem entfernten Planeten gebracht worden. Worf bezeichnet den Yridianer als Lügner und geht. Jedoch lässt Worf der Gedanke nicht los, dass sein Vater noch leben könnte und dies reizt ihn sehr. Worf reagiert darauf aggresiv auf seinem Posten und lässt seinen Frust an seinen Kollegen aus. Darauf verlässt Worf seinen Posten und begibt sich in sein Quartier. Dort wird Worf wenig später von Troi aufgesucht, die seine Gefühle bemerkt hat. Worf berichtet Troi, dass er auf der Station von dem Yridianer angesprochen wurde, der behauptete, dass sein Vater noch in romulanischer Gefangenschaft leben würde. Wenig später wendet sich Data an Worf, da dieser eine Vision seines Vaters Noonien Soong gehabt hat. Worf deutet dies als sehr mächtige Vision und dies ändert auch seine Meinung. Er fliegt mit Shrek nach Carraya IV, wo sich das Gefangenenlager mit den Khitomer-Überlebenden befinden soll. Worf vereinbart mit Shrek in drei Tagen wieder abgeholt zu werden und marschiert dann durch den Dschungel. Er trifft auf die junge Klingonin Ba'el und Worf denkt, dass er diese aus der Gewalt der Romulaner befreit. Doch Ba'el erklärt ihm, dass dieser Planet ihre Heimat ist. Als Worf kurz darauf das Gefangenenlager findet, trifft er den alten Klingonen L'Kor, einen Freund seines Vaters. Dieser bringt sie zu den anderen Gefangenen Klingonen und sagt Worf, dass er nicht verstehen wird, wie sie hier leben. Worf erfährt auch, dass sein Vater Mogh bei der Schlacht von Khitomer Ehrenvoll gestorben ist. Die alte Gi'ral sagt darauf, dass Worf sofort abreisen soll, doch L'Kor lässt ihn festnehmen, weil er schon zu viel weiß. Worf schlägt die zwei Männer nieder und versucht zu fliehen, wird jedoch von den bewaffneten Romulanern aufgehalten. L'Kor sagt zu ihm, dass kein Klingone diesen Planeten verlassen würde. (TNG: Der Moment der Erkenntnis, Teil I)

Worf ist bereit für seine klingonischen Überzeugungen zu sterben.

Die Klingonen erklären Worf, warum diese in Gefangenschaft leben und das der Romulaner Tokath sich um die gefangenen Klingonen kümmert. Worf soll nun auch als Gefangener in der Kolonie leben. Dieser ist jedoch entschlossen, zu fliehen. Dazu bringt Worf einige Container zur Explosion und nutzt die Löscharbeiten, um über die Mauer zu klettern und in den Dschungel zu fliehen. Jedoch wird er von zwei Romulanern verfolgt. Als Worf das Shuttle von Shrek fast erreicht hat, stürzt sich der junge Klingone Toq auf Worf und überwältigt ihn. Worf kann den Klingonen darauf besiegen, allerdings erreichen die beiden Romulaner und bringen Worf zurück ins Lager. Shrek flieht inzwischen mit seinem Schiff. Zurück in der Siedlung wird ihm Worf von Tokath ein Boridiumkügelchen implantiert, damit er überwacht werden kann und somit nicht mehr fliehen kann. Toq bekommt den Auftrag Worf zu bewachen. Während Worf im Lager lebt beobachten die anderen jungen Klingonen Worfs Verhalten. Worf zeigt den jungen Klingonen einige Mok'bara-Übungen und sie trainieren darauf zusammen mit Worf. Auch Ba'el zeigt ein Intresse an der klingonischen Kultur und Worf beginnt sie zu unterrichten. Mit Zeit verliebt sie sich in Worf und er erwiedert ihre Gefühle, bis Worf erkennt, dass Ba'el eine halbe Romulanerin ist. Ba'el erklärt Worf, dass Tokath ihr Vater ist und Worf ist angewiedert von ihrem romulanischen Erbe. Kurz darauf trainiert Worf Toq und will diesen mit auf die Jagd nehmen. Tokath hat Bedenken, dass Worf wieder versucht zu fliegen, doch L'Kor vertraut auf Worfs Ehrenwort und lässt ihn gehen. Toq nimmt mit Begeisterung an der Jagd von Worf teil. Die beiden kehren Abends mit einem erlegten Tier zurück, welches die Klingonen braten und essen. Toq berichtet begeistert von der Jagd und beginnt ein klingonisches Lied zu singen und die anderen Klingonen stimmen in den Gesang mit ein. Tokath ist davon sehr befremdet, erst Recht als seine Tochter Ba'el ebenfalls einstimmt. Tokath verlangt daraufhin von Worf sich ihrer Lebensweise anzupassen, oder er wird hingerichtet. Da Worf sich weigert sich Tokath zu fügen, verhängt dieser die Todesstrafe über Worf. Er ist bereit in den Tod zu gehen, um den jungen Klingonen so eine Lektion zu erteilen. Bei seiner geplanten Hinrichtung stellen sich nach und nach alle Klingonen zu Worf, sodass Tokath von der Hinrichtung absieht. Er lässt die jungen Klingonen auf Worfs Bitte nun ziehen. Ein Warbird bringt Worf und die jungen Klingonen zur Enterprise, wo dieser sie als Überlebende eines vor vier Jahren im Carraya-System abgestürzten Schiffes ausgibt. (TNG: Der Moment der Erkenntnis, Teil II)

Worf freut sich nicht zu Hutchinson zu müssen.

Einige Wochen später dockt die Enterprise an der Remmler-Phalanx an, um einer Baryon-Säuberung unterzogen zu werden. Da die Offiziere an einem Empfang beim zu Geschwätzigkeit neigenden Commander Hutchinson eingeladen sind, bittet Worf Captain Picard ihn dort zu entschuldigen, was dieser auch zusagt. Als La Forge nun auch darum bittet entschuldigt zu werden, sagt Picard, dass er nicht jeden seiner Führungsoffiziere entschuldigen kann. Worf lächelt dabei verschmitzt. Der Empfang endet abrupt, als die Offiziere als Geiseln genommen werden und Terroristen versuchen Trilithium von der Enterprise zu stehlen. Nachdem Picard die Enterprise zurückerobert und die Offiziere auf Arkaria die Terroristen überwältigen können, suchen diese an Bord nach Picards Sattel, den Worf schließlich in einem Wartungsschrank entdeckt und dem Captain bringt. (TNG: In der Hand von Terroristen)

Einige Zeit darauf erhält die Enterprise einen Notruf vom Föderationsaußenposten auf Bersallis III. Worf meldet dem Captain, dass dort die Feuerstürme früher und heftiger beginnen als sonst üblich. Die Enterprise daher nach Bersalis III und beginnt mit der Evakuierung der Kolonisten, während mehrere Teams unter dem Befehl von Lieutenant Commander Nella Daren einen Deflektorschild errichtet, der den Sturm eine Zeit lang zurückhalten soll. Zwar können alle Kolonisten retten, doch zwei Teams können nicht rechtzeitig gebeamt werden. Als Picard diese schon verloren glaubt, ortet Worf vier Lebenszeichen auf der Oberfläche und man beamt die Überlebenden, die sich in Blasen von Resonanzstörungen geschützt hatten, zurück an Bord. (TNG: Der Feuersturm)

Worf und Nu'Daq treffen auf die Urhumanoide.

Wenig später besucht Picards ehemaliger Archäologie-Professor Galen die Enterprise und bittet Picard ihn auf eine Forschungsmission zu begleiten. Picard ist sich nicht sicher, ob er dies tun soll, da er sich sehr für Archäologie interessiert. Picard entscheidet sich daraufhin Galen nicht zu begleiten. Als das Shuttle von Galen später von einem yridianischen Zerstörer angegriffen wird, kommt die Enterprise ihm zu Hilfe. Worf vernichtet das yirdianische Schiff mit einem einzigen Phaserschuss und Galen wird an Bord gebeamt. Wenig später stirbt Galen und Picard versucht herauszufinden, an was er geforscht hat. Dies führt die Enterprise ins Loren-System, wo die Enterprise auf zwei cardassianische Schiffe und einen klingonischen Kreuzer trifft. Deren Captains haben ebenfalls jeweils ein Bruchstück des DNA-Musters und so kommt man in Verhandlungen überein, die Muster zusammenzufügen. Dadurch kann Data den Standort des nächsten Teiles berechnen. Als die cardassianische Kommandantin Gul Ocett dies erfährt, beamt sie zu ihrem Schiff und greift die Enterprise und die Maht-H'a an. Da La Forge Vorkehrungen getroffen hatte, wird die Enterprise nur leicht beschädigt. Dann nimmt Picard Kurs auf das Vilmoran-System, weil Data dort das nächste Fragment vermutet. Dort angekommen, beamt ein Außenteam herunter und dieses trifft wieder auf die Cardassianer sowie vier Romulaner, die das Geschehen seit dem Angriff auf das Shuttle beobachtet haben. Während Ocett, der Klingone Nu'Daq und die Romulaner streiten, aktiviert Crusher mit ihrem Tricorder das Computerprogramm, dass sich aus den zusammengesetzten DNA-Fragmenten ergibt. Daraufhin erscheint eine Projektion einer Urhumanoiden und berichtet, dass sie die Samen des Lebens in die Erde vieler Welten eingebracht haben und so die heutigen Humanoiden erschufen. (TNG: Das fehlende Fragment)

Worf hindert Gowron daran, Kahless zu töten.

Als Riker nach Tilonus IV geschickt wird, um dort vermisste Föderationswissenschaftler zu finden, brieft Worf ihn und bringt ihm auch die Benutzung eines Nisroh bei, weil diese Waffe bei der traditionellen Begrüßung unter Händlern benutzt wird. Beim Training schneidet Worf versehentlich Rikers Gesicht, der sich daraufhin auf der Krankenstation behandeln lässt. Auf dem Planeten wird Riker entführt und einer Gehirnwäsche unterzogen. Allerdings kann er sich befreien und wird auf die Enterprise zurückgebeamt. (TNG: Phantasie oder Wahrheit)

Einige Wochen später überwacht Worf den Shuttleflug von Jo'Bril, welcher den metaphasischen Schild von Doktor Reyga in einem Stern testet. Doch das Experiment geht schief und Jo'Bril kommt dabei um Leben. Als kurz darauf auch Reyga tot aufgefunden wird, geht Worf von Selbstmord aus, da sein Experiment gescheitert ist. Schließlich findet Crusher heraus, dass Jo'Bril seinen Tod vorgetäuscht hat, um so die Arbeitet von Reyga zu sabotieren, damit Jo'Bril selbst den metaphasischen Schild für sich beanspruchen kann. (TNG: Verdächtigungen)

Einige Wochen später beginnt Worf an seinen religiöse Überzeugungen zu zweifeln. Aufgrund seiner Erfahrung im Carraya-System mit den jungen Klingonen wird worfs Glauben erschüttert und er beginnt an sich zu zweifeln. Worf beginnt zu meditieren und betet zu Kahless. Dabei vernachlässigt Worf seinen Dienst. Picard stellt Worf aufgrund seines Verhaltens zu Rede und gibt den Klingonen Urlaub, damit Worf seinen Glauben wieder finden kann. Worf begibt sich darauf nach Boreth, damit dieserr dort im Kloster seinen Glauben wieder findet. Doch auf Boreth findet Worf nicht, was er gesucht hat. Doch plötzlich erscheint ihm tatsächlich Kahless, der sich als der wiedergeborene echte Kahless ausgibt. Worf ist zunächst skeptisch und stellt viele Fragen, die Kahless jedoch abblockt. Es kommt schließlich zum Kampf zwischen Worf und Kahless, welchen Worf verliert. Aber Kahless hat nur Spaß an dem kampf, da es ein ehrenvoller Kampf gewesen ist und nun beginnt auch Worf an Kahless zu glauben. Kurz darauf trifft Kanzler Gowron ein und will nicht akzeptieren, dass er der echte Kahless ist und vermutet einen Betrüger. Doch anhand einer DNS Probe kann Crusher beweisen, dass es sich um den echten Kahless handelt. Schließlich fordert er Kahless zum Duell heraus und besiegt ihn. Worf hindert Gowron daran, Kahless zu töten und Gowron verlässt dann lachend die Duellstätte. Nach der Niederlage beginnt Worf wieder an Kahless zu zweifeln. Der Priester Koroth gesteht nun, dass sie Kahless geklont haben, um eine Wiedergeburt des Reichs einzuleiten. Alerdings erkennt Worf, welche Macht Kahless besitzt. Worf macht daraufhin Gworon den Vorschlag, dass Kahless als Imperator eingesetzt wird, als moralische Figur ohne reale politische Macht. Gowron ist damit einverstanden und so verlässt Kahless mit diesem die Enterprise. (TNG: Der rechtmäßige Erbe)

Worf und Data unterhalten sich über die beiden Rikers.

Einige Zeit später begibt sich die Enterprise nach Nervala IV, dort kann sich ein Außenteam auf die Oberfläche beamen, da sich nur alle acht Jahre ein Transportfenster auf die Planetenoberfläche öffnen lässt. Worf gehört mit zu dem Außenteam, welches dort die Daten sammelt. Doch das Außenteam trifft dort auf einen weiteren Riker. Der andere Riker gibt sich ebenfalls als Will Riker aus, welcher durch einen Transporterunfall auf dem Planeten geblieben ist. Doch Riker erklärt ihm, dass der Transport geklappt hat und er damals auf sein Schiff zurück gebeamt worden ist. Der zweite Riker wird von Worf auf die Enterprise gebracht und von Doktor Crusher untersucht. Diese stellt fest, dass die beiden genetisch identisch sind. Es stellt sich heraus, dass durch eine Ablenkung des Transporterstrahls der zweite Riker entstanden ist und auf den Planeten zurückgeblieben ist. Riker hat Schwierigkeiten mit seinem anderen Ich und beide geraten oft in Streit. Auch Data und Worf fällt dies auf. Später beschließt der zweite Riker, welcher sich nun Thomas Riker nennt, seine Karriere an Bord der USS Gandhi fortzusetzen. (TNG: Riker : 2 = ?)

Wenig später erhält die Enterprise einen Notruf von einen romulanischen Warbird. Die Enterprise versorgt den Warbird mit Energie, doch dabei wird durch den Warpkern ein Temporäres Fragment ausgelöst und die Zeit scheint an Bord der Enterprise still zu stehen. Worf hilft bei der Evakuierung der Romulaner. Um die Energieverbindung zwischen beiden Schiffen zu trennen, steuert Picard ein Runabout in den Energiestrahl. Dabei wird das Temporäre Fragment aufgelöst und die Zeit an Bord der Enterprise verläuft kurzzeizig Rückwärts und dann wieder Normal. Das Runabout explodiert zwar, aber die Enterprise ist gerettet. (TNG: Gefangen in einem temporären Fragment)

Worf feuert auf Crosis.

Ende des Jahres wird Ohniaka III, ein Außenposten der Föderation von den Borg angegriffen. Ein Außenteam, unter der Führung von Riker, greift die Borg auf der Oberfläche an, während die Enterprise von einem Borgschiff angegriffen wird. Worf hilft auf der Oberfläche beim Kampf gegen die Borg und erschießt zwei Borg. Diese Borg gehören allerdings nicht zum Kollektiv, sondern kämpfen eher wie Individuen. Während des Kampfes mit den Borg erlebt Data seine erste Emotion, er wird wütend. An Bord der Enterprise vermuten die Führungsoffiziere, dass Hugh mit dem seltsamen Verhalten der Borg etwas zu tun hat. Später meldet Worf einen Angriff der Borg auf die New-Berlin-Kolonie. Doch es stellt sich als Handelsschiff der Ferengi heraus, welches sich in der Nähe befunden hat. Später wird die Enterprise wieder von den Borg angegriffen, aber der Angriff wird abgewehrt und es gelingt Worf einen Borg, welcher sich Crosis nennt, gefangen zu nehmen. Crosis gelingt es später Data zu beeinflussen und Data befreit schließlich Crosis. Später fliehen die beiden zusammen von Bord. Die Enterprise folgt den beiden durch einen Transwarpkanal. Riker beamt mit mit Worf auf die Oberfläche eines Planeten und findet das Shuttle verlassen vor. Ein Großteil der Crew beamt auf die Oberfläche, um nach Data zu suchen und Riker koordiniert die Teams. Picard, La Forge und Troi finden in einem Gebäude Spuren von Data. Doch das Ganze ist eine Falle und die Drei werden von den Borg gefangen genommen. Plötzlich erscheint Lore und präsentiert Data, welcher nun zusammen mit den Borg unter seiner Kontrolle steht. (TNG: Angriff der Borg, Teil I)

2370[Bearbeiten]

Worf und Riker treffen auf Hugh.

Lore will an seinen Gefangenen einige Experimente durchführen und beginnt diese zu foltern. Riker macht sich inzwischen Sorgen um den Captain, da zu diesem der Kontakt abgebrochen ist. Zur selben Zeit kehrt das Schiff der Borg zurück und ein Großteil der Crew wird zurück auf die Enterprise gebeamt. Doch Riker und Worf bleiben zurück auf der Oberfläche, um nach Picard zu suchen. Riker und Worf treffen wenig später auf Hugh. Dieser ist verbittert und gibt der Crew die Enterprise die Schuld für die aktuelle Situation, dass Lore nun über die individuellen Borg herrscht. Riker und Worf bitten Hugh um Hilfe, doch er verweigert diese. Doch als wenig später Riker und Worf Lore und die anderen Borg angreifen, bekommen diese Hilfe von Hugh und seinen Borg. Data kann inzwischen aus der Kontrolle von Lore befreit werden. Darauf deaktiviert Data Lore und dieser wird vollständig auseinander genommen. Crusher ist es inzwischen gelungen das Borgschiff zu vernichten und das Außenteam kehrt zurück auf die Enterprise. (TNG: Angriff der Borg, Teil II)

Als eine Gruppe von iyaaranischen Botschaftern an Bord kommt, muss Worf diese mit in Empfang nehmen. Worf fühlt sich nicht sehr wohl dabei, da er die Galauniform tragen muss, welche Worf wie ein Kleid vorkommt. unerwartet wünscht Botschafter Byleth, dass Worf als Verbindungsoffizier für ihn zugeteilt wird. Byleth beginnt mit der Zeit Worf mit immer neuen Forderungen zu provozieren und zu reizen. Als Worf Troi und Riker von Byleths Verhalten berichtet, schlägt Riker ein Pokerspiel vor, um das Verhältnis aufzulockern. Byleth betrügt darauf beim Pokerspiel und beschimpft dann Worf. Worf verliert daraufhin die Beherrschung und schlägt Byleth nieder und ein Kampf zwischen beiden beginnt. Dieser endet erst, als Riker Worf festhält. Byleth bedankt sich bei Worf jedoch für die Demonstration und verlässt dann das Quartier, um seine Erfahrungen zu dokumentieren. Riker, Worf und Troi bleiben fassungslos zurück. Nachdem Picard mit Botschafter Voval zurückgekehrt ist, erfahren die Offiziere, dass die Iyaaraner bestimmte Emotionen erforschen wollten. Byleth sollte so Streitlustigkeit erfahren. Worf zeigt ihm daraufhin seine Trainingsprogramme. (TNG: Indiskretionen)

Worf kämpft gegen Byleth.

Kurz darauf stellt Worf eine Nachricht von Admiral Marcus Holt zu Picard durch, in dem dieser Picard informiert, dass die USS Hera mit Captain Silva La Forge vermisst wird. Die Enterprise versucht wenig später die USS Raman zu bergen, die bei der Erforschung des Gasriesen Marijne VII beschädigt und deren Crew getötet wurde. Dazu benutzt die Crew eine Interface-Sonde, die von La Forge bedient wird. Als dieser die Raman plötzlich tiefer in die Atmosphäre des Planeten sinken lässt, meldet Worf dies. Es stellt sich heraus, dass die Raman Subraumlebewesen aus der tieferen Atmosphärenschicht mitgerissen hat und diese beim Versuch zu kommunizieren, die Crew unbewusst getötet haben. La Forge lässt die Raman' tiefer sinken, sodass die Wesen in ihre Heimat zurückkehren können. (TNG: Das Interface)

Während einer Verdeckten Mission wird Captain Picard für tot erklärt. Riker will die Vorfälle untersuchen und begibt sich mit der Enterprise zu dem Planeten Barradas III, um dort Spuren nach Picards Mördern zu finden. Worf gehört zu Rikers Außenteam. Plötzlich wird das Außenteam von einer Söldnertruppe angegriffen und Worf kann einige Angriffe abwehren. Allerdings gelingt es den Söldnern Riker zu entführen und können mit ihrem Schiff entkommen. Data, welcher nun das Kommando hat, hat keine Möglichkeit das Schiff der Söldner aufzuspüren. Doch Worf will alles daran setzen, dass der Commander gerettet wird. Darauf lässt Data die Ruinen von Barradas III weiter untersuchen, um heraus zu finden, was die Söldner gesucht haben. Dies bringt Data auf eine Spur nach den Söldnern und er beginnt das Schiff der Söldner zu verfolgen. Auf dem Söldnerschiff findet Riker inzwischen heraus, dass Picard noch lebt und sich dort als der Schmuggler Galen ausgibt. Bei Calder II findet die Enterprise die Söldner und Data fordert diese auf sich zu ergeben. Plötzlich nimmt Riker Kontakt mit der Enterprise auf und fordert Data dazu auf die Schutzschilde zu senken. Als das Söldnerschiff die Enterprise angreift und mit Rikers Kommandocodes versucht wird, die Schilde zu deaktivieren, registriert Worf dies. Data lässt daraufhin gegen Worfs Bedenken die Schilde deaktivieren, weil Riker bewusst sein muss, dass seine Codes deaktiviert wurden. Das Schmugglerschiff eröffnet dann das Feuer. (TNG: Der Schachzug, Teil I)

Data rügt Worfs Verhalten.

Durch Rikers Manipulation, erleidet die Enterprise keinen Schaden. Data erkennt Rikers Plan und lässt es so aussehen, als sei die Enterprise beschädigt. Da die Söldner wissen, dass die Enterprise trotz ihrer Schäden ihnen überlegen ist, ziehen sich diese zurück. Worf will darauf mit der Enterprise sofort verfolgen, doch Data lässt sie absichtlich entkommen. Worf widerspricht weiter Data, obwohl dieser nun sein Erster Offizier ist. Data äußert darauf gegen Worf, dass sich dieser als Erster Offizier falsch verhält und Worf erkennt seinen Fehler und entschuldigt sich für sein Verhalten bei Data. Picard findet inzwischen heraus, dass die Söldner nach dem Stein von Gol, einer antiken vulkanischen Waffe, suchen. Zur selben Zeit hält die Enterprise den Klingonen Koral fest, welcher ein weiteres Artefakt für die Söldner besitzt. Der Anführer der Söldner Arctus Baran befiehlt Riker, Picard und einem Trupp der Söldner auf die Enterprise zu beamen, um das Artefakt zu stehlen. Zum Schein schießt Riker, als er auf Crusher und Worf trifft und betäubt diese. Kurz darauf gibt Picard vor Riker zu töten und Picard zieht sich darauf mit den anderen Söldnern zurück. Riker erklärt Data und seinen Kollegen was auf dem Schiff geschehen ist und auch was mit Picard geschehen ist. Die Söldner fliegen dann weiter nach Vulkan und nutzen das Artefakt, um einen psionischen Resonator zusammenzubauen. Als die Söldnerin Tallera diesen gegen Worfs Sicherheitsteam, dass nach Vulkan beamt, einsetzen, sagt Picard ihnen, dass sie ihre Waffen wegwerfen und friedliche Gedanken machen sollen. Tallera schießt auf Worf, aber er setzt friedliche Gedanken ein. So hat die Waffe keine Wirkung und Tallera kann überwältigt werden. (TNG: Der Schachzug, Teil II)

Data bittet Worf, sich um Spot zu kümmern.

Wenig später erlebt Data heftige Alpträume. Data kann sich nicht erklären warum er solche Träume erlebt und er sucht Rat bei seinen Freunden. Zu dieser Zeit hat La Forge andere Probleme, von Sternenbasis 84 hat die Enterprise einen neuen Warpkern bekommen, doch dieser arbeitet fehlerhaft. Wenig später versuchen La Forge und Data den Warpkern zu reparieren, doch dieser fällt nun komplett aus. Bei der Reparatur, sieht Data plötzlich Bilder aus seinen Träumen und greift dadurch Troi an und verletzt diese schwer. Zu dieser Zeit unterhalten sich Riker und Worf über das Jazz-Musikprogramm, welches Riker Worfs Sohn geschenkt hat, welches Worf jedoch nur als Krach wahrnimmt. Als sich die Tür vom Turbolift öffnet, sehen sie, dass Data Counselor Troi niedergestochen hat. Dann greift er auch Riker mit dem Messer an, kann aber überwältigt werden. Data wird vorerst in seinem Quartier unter Arrest gestellt. Worf begleitet ihn dorthin und konfisziert seine Waffe. Aus Sorge um Spot, da er nicht weiß ob er auch für seine Katze zu einer Gefahr wird, übergibt Data seine Katze für eine Weile an Worf, damit sich dieser um Spot kümmert. Worf willigt ein und nimmt den Kater mit einem Niesen eine Zeit lang bei sich auf. Bei der Behandlung von Troi stellt Crusher fest, dass Troi von Parasiten befallen ist genau an der Stelle, an der sie Data in seinem Traum gesehen hat. Später stellt die Crew einen Zusammenhang zwischen den Parasiten und Datas seltsamen Träumen fest. Da die Parasiten für die Crew tödlich sind, wird Data mit dem Holodeck verbunden, damit Picard und La Forge die seltsamen Träume von Data sehen können. Anhand der Träume finden Picard und La Forge heraus, dass diese Parasiten über den neuen Warpkern an Bord der Enterprise gelangt sind und sie finden einen Weg diese Parasiten zu eliminieren. Nachdem die Parasiten eliminiert sind, kann auch der Warpkern repariert werden. (TNG: Traumanalyse)

Worf hat Ärger mit den Kes.

Einige Zeit darauf ist Worf bei dem Empfang der Cairn anwesend. Dort meint Worf zu Lwaxana Troi, dass er Telepathen nicht mag und sich in ihrer Gegenwart unwohl fühlt. Sie erwiedert darauf, dass er sich keine Sorgen machen braucht, da sein Gehirn für die Cairn zu primitiv ist. (TNG: Ort der Finsternis)

Wenig später beamt Worf Picard und Crusher nach Kesprytt III, wo diese mt dem Premierminister der Kes Verhandlungen über einen Föderationsbeitritt zum Abschluss bringen sollen. Dabei gibt es jedoch eine Fehlfunktion die Prytt lenken den Beamstrahl ab und remateralisieren die Offiziere in einer Zelle. Riker arbeitet dabei mit den Kes zusammen und zu diesem Zweck kommt Botschafter Mauric an Bord der Enterprise. Doch bei der Zusammenarbeit mit Mauric, bemerkt Worf, dass die Kes eine sehr paranoide Spezies sind und er hat Schwierigkeiten mit Mauric zusammen zu arbeiten. Als die Prytt eine Kontaktaufnahme verweigern, schlägt Worf vor, gewaltsam in ihr Kommunikationsnetz einzudringen, um ihnen eine Nachricht zukommen zu lassen. Die Prytt drohen wenig später mit einem Angriff auf die Enterprise, doch Worfs Analyse ergibt, dass sie keine Gefahr für das Raumschiff sind. Inzwischen gelingt es Crusher und Picard den Prytt zu entkommen. Später bezichtigt Mauric Riker sogar, dass die Föderation sogar heimlich mit den Prytt zusammen arbeitet. Doch Riker erklärt, dass die Föderation mit den Kes zusammen arbeiten will. Doch Mauric glaubt Riker nicht. Nun platzt Riker endgültig der Kragen, er erklärt das er in seinem Bericht an die Föderation empfehlen wird die Kes nicht in Föderation aufzunehmen. Riker hält die Kes für eine Paranoide Spezies und findet das die Völker auf dem Planeten zu sehr zerstritten sind. Mauric will sich dies nicht bieten lassen und reicht Protest ein. Wenig später gelingt es Picard und Crusher auf die Enterprise zurückzukehren. (TNG: Kontakte)

Worf bei der Flucht aus dem Hekaras-Korridor.

Kurz darauf befindet sich die Enterprise im Hekaras-Korridor, um nach der vermissten Fleming zu suchen. Dort trifft die Enterprise auf ein Schiff der Ferengi, dessen Antrieb durch eine Raumsonde lahmgelegt wurde. Als dieses auf Rufe nicht reagiert, versucht Picard mittels alter Deltawellen zu sprechen. Jedoch bleibt eine Reaktion aus. Als die Ferengi feuern, kann Worf rechtzeitig die Schilde hochnehmen. Worf schaltet daraufhin mit einem einzigen Phaserschuss die Waffen der Ferengi aus. Deren Dai Mon Prak spricht mit Picard und dieser erkennt, dass beide Schiffe in eine Falle geraten sind. Es stellt sich heraus, dass die hekarianische Wissenschaftler Serova und Rabal für diese Falle verantwortlich sind. Als die Enterprise die Fleming aufspürt, bringt Serova ihr Schiff zur Explosion, um zu beweisen, dass die Warptechnologie den Subraum beschädigt und den Hekaras-Korridor zerstört. Nachdem die Besatzung der Fleming gerettet worden ist, veranlasst die Föderation eine Warp-5-Beschränkung, um so weitere Subraumschäden zu begrenzen. (TNG: Die Raumkatastrophe)

Wenig später droht der Planetenkern von Atreus IV einzufrieren und es kommen die Wissenschaftler Juliana Tainer und Pran Tainer an Bord der Enterprise. Nachdem man mit Data eingehende Berechnungen durchgeführt hat, um Bohrungen zu planen, durch die man an den Kern gelangen will, bedient Worf die Phaser und schneidet passgenau einen Weg frei. Data und Tainer können den Kern stabilisieren und auf die Enterprise zurückkehren. (TNG: Soongs Vermächtnis)

Worf in einem Universum als Erster Offizier.

Einige Zeit darauf nimmt Worf an einem an einem Bat'leth-Wettbewerb teil und gewinnt diesen auch. Auf den Rückkweg zur Enterprise fliegt Worf mit dem Shuttle Curie und gerät durch eine Anomalie durch mehre Paralleluniversen und erlebt verschiedene Realitäten. Worf bekommt zu Beginn dies nicht mit und wird zu einer Überraschungsparty zu seinem Geburtstag empfangen. Doch plötzlich bemerkt Worf seltsame Ereignisse, als Picard erscheint, obwohl er wusste, dass der Captain auf der Brücke unabkömmlich ist. Außerdem verändert sich der Kuchen von Worf. Zur selben Zeit kommt es zu Ausfällen auf der Argus-Phalanx und die Enterprise untersucht diese. Inzwischen bedankt sich Worf bei Troi, dass diese sich in seiner Abwesenheit um seinen Sohn gekümmert hat und bitte diese auch weiter zu tun. Troi betrachtet dies als große Ehre. Zur selben Zeit finden La Forge und Data Hinweise, dass die Phlanx zum ausspionieren verschiedener Orte innerhalb der Föderation genutzt wird. Es stellt sich heraus, dass die Cardassianer dafür verantwortlich sind. Als Worf plötzlich Schwindlig wird, wird dieser von Crusher untersucht und sie meint, dass seien die Auswirkungen einer Gehirnerschütterung. Doch Worf meint, er kann sich an keine Gehirnerschütterung erinnern und Crusher berichtet ihn, dass Worf sich diese Bat'leth-Wettbewerb zugezogen hat, als er dort ausgeschieden ist. Worf will darauf Crusher zeigen, dass er dort gewonnen hat, aber auf seiner Trophäe steht nun Neunter Platz und auch die Logbuchaussagen bestätigen Crushers Aussage. Worf begibt sich darauf wieder auf die Brücke. Wenig später wird die Enterprise von einem cardassianischen Schiff bedroht, doch niemand kann sich auf der Brücke erinnern, dass die Cardassianer die Phalanx umprogrammiert haben. Worf kann seine Aussage nicht beweisen und niemand glaubt ihn. Als er sich mit Troi und La Forge unterhält bemerkt Worf wieder Veränderungen in seinem Quartier und an Troi. Plötzlich befindet sich Worf auf der Brücke, als die Cardassianer angreifen. Worf kann die Waffen nicht mehr bedienen, da sich die Kontrollen verändert haben. Die Cardassianer vernichten die Argus-Phalanx. Daraufhin geht Worf in sein Quartier und trifft auf Troi, die mit ihm verheiratet ist. Worf beginnt nun mit Dat zu forschen was mit ihm geschehen ist. Data erkennt anhand Worfs Aussagen, dass La Forge immer in der Nähe gewesen ist, wenn ein Sprung erfolgt ist. Daher wollen beide mit La forge sprechen, doch er ist seinen Verletzungen erlegen, die er beim Angriff der Cardassianer erlitten hat. Bald wechselt Worf erneut die Realität und ist nun erster Offizier der Enterprise und Data erkennt, dass Worf durch verschiedene Realitäten springt. Die Enterprise fliegt zur Anomalie, welche Worf mit dem Shuttle durchflogen hat. Durch die Anomalie und den VISOR von La Forge ist Worf durch die verschiedenen Realitäten gesprungen. Worf erfährt in dieser Realität, dass Picard bei dem Borgangriff ums Leben gekommen ist und er mit Troi zwei Kinder hat. Allerdings gibt es in dieser Realität seinen sohn Alexander nicht. Plötzlich wird die Enterprise von einem bajoranischen Schiff angegriffen. Durch den Angriff kommt es zu einem Bruch der Quantenrealitäten und verschiedene Enterprises aus unterschiedlichen Realitäten erscheinen. Der Sektor wird mit Enterprises überflutet. Captain Riker sucht nach der Enterprise, welche aus Worfs Realität stammt. Data ist der Meinung, dass wenn worf mit seinem Shuttle auf seine Enterprise zurückkehrt, alle schiffe in ihre Realität zurückkehren. Bevor Worf losfliegt küsst er Troi und verabschiedet sich. Als Worf im Shuttle zurückkehrt, wird er von einer anderen Enterprise angegriffen, deren Realität von Borg dominiert wird und die nicht wieder zurückkehren will. Die andere Enterprise feuert auf diese Enterprise und vernichtet sie dadurch. Worf sendet ein umgekehrtes Warpfeld im Shuttle aus, als er den Spalt passiert und stellt so die Barrieren zwischen den Quantenrealitäten wieder her. Worf gelangt so in seine Realität zurück und betritt die Enterprise. Dort findet keine Überraschungsparty statt, aber Troi leistet ihm Gesellschaft und beide feiern zusammen. (TNG: Parallelen)

Worf verweigert Pressmans illegalen Befehl.

Wenig später erhält die Enterprise eine Botschaft von der Sternenflotte und trifft sich mit Erik Pressman, welcher ein ranghoher Offizier vom Geheimdienst der Sternenflotte ist. Pressman ist der ehemalige Kommandant von Riker und er gibt Picard den Befehl ins Devolin-System fligen, da es dort Hinweise auf die verschwundene USS Pegasus gibt. Zu der Zeit befindet sich das romulanische Schiff Terix in dem System und Worf überwacht dieses. Schließlich kann die Pegasus im Asteroiden Gamma-601 geortert werden. Die Enterprise fliegt darauf in den Asteroiden, um die Pegasus zu bergen. Als sich die Enterprise in dem Asteroiden befindet, feuern die Romulaner auf den Asteroiden und schließen somit die Enterprise darin ein. Von der Pegasus bergen Riker und Pressman eine Interphasen-Tarnvorrichtung und nachdem Riker erklärt, wofür diese dient, wird diese von Data und La Forge an Bord der Enterprise installiert. Mit der Interphasen-Tarnvorrichtung gelingt es der Enterprise aus dem Asteroiden entkommen. Als Picard die Romulaner über die Tarnvorrichtung informieren will, versucht Pressman nun das Kommando auf der Enterprise zu übernehmen und befiehlt Worf Captain Picard zu verhaften. Worf folgt diesem Befehl jedoch nicht und verschränkt die Arme vor der Brust. Picard stellt Presman unter Arrest, anschließend enttarnt sich die Enterprise und Picard informiert die Romulaner, dass ihre Regierung in Kürze eine Erklärung über diesen Vorfall bekommt. (TNG: Das Pegasus-Projekt)

Worf trifft seinen Stiefbruder wieder.

Die Enterprise fliegt einige Zeit darauf nach Boraal II, einem Prä-Warp-Planeten, dessen Atmosphäre durch eine plasmonische Reaktion zerstört wird. Durch die oberste Direktive kann Picard nichts für dieses Volk tun. Der kulturelle Beobachter Nikolai Rozhenko, Worfs Adoptivbruder, ist dort und will den Einheimischen helfen. Worf begibt sich darauf auf die Oberfläche zu seinem Bruder. Dieser will die Boraalaner retten, jedoch lässt Captain Picard eine Verletzung der obersten Direktive nicht zu. Daraufhin beamt Rozhenko eigenmächtig ein Dorf Boraalaner auf das Holodeck der Enterprise in eine Simulation der Höhlen des Planeten, um sie zu retten. Als er Worf davon berichtet, bringt dieser ihn zu Picard und sagt ihm, dass er nichts mehr mit ihm zu tun haben will. Angesichts dieser Situation, entschließt Picard die Boraalaner auf einen geeigneten Planeten umzusiedeln. Worf soll seinen Bruder aufs Holodeck begleiten, doch er weigert sich. Allerdings gibt Picard ihn den Befehl, da die Boraalaner bereits kennen. Worf und Rozhenko führen die Boraalaner in der Simulation zu ihrer neuen Heimat. Data sucht Vacca VI als neue Heimat aus und Picard lässt Kurs dorthin setzen. Zur selben Zeit verlässt durch einen Zufall der Boraalaner Vorin das Holodeck und er bekommt Kenntnis von der Enterprise. Picard lässt ihm die Wahl zu seinem Volk zurückzukehren oder auf der Enterprise zu bleiben, da Crusher sein Gedächtnis nicht manipulieren kann. Picard informiert Worf über diesen Vorfall und er macht wieder seinem Stiefbruder schwere Vorwürfe deswegen. Die anderen Boraalaner erreichen bald ihre Heimat und werden runtergebeamt, während Vorin rituell Selbstmord begeht. Rozhenko bleibt bei den Boraalanern, weil er mit Dobara ein Kind gezeugt hat und söhnt sich mit seinem Bruder aus. Worf will ihren Eltern berichten, dass Nikolai glücklich geworden ist. (TNG: Die oberste Direktive)

Worf verabschiedet Sito Jaxa.

Als die Enterprise Caldos II besucht, wo Crusher an der Beerdigung ihrer Großmutter Felisa Howard teilnimmt, treten plötzlich elektrische Stürme in der Atmosphäre auf, die Worf Captain Picard meldet. Wenig später gibt es Fehlfunktionen im Umweltsystem des Schiffes und Worf macht auch darüber Meldung. Picard und La Forge finden schließlich heraus, dass diese von der anaphasischen Lebensform Ronin verursacht wurden. Crusher gelingt es schließlich diese Lebensform zu vernichten. (TNG: Ronin)

Einige Zeit darauf steht die Beförderung einiger Jungoffiziere an. Worf beobachtet dabei Fähnrich Sito Jaxa, die an der taktischen Station Aufgaben übernommen hat. Wenig später trifft sich die Enterprise mit einer Fluchtkapsel und Worf entdeckt dieses mit den Sensoren. Der Captain erkundigt sich, ob es sich noch in cardassianischem Raum befindet, was Worf bestätigt. Darauf wird der cardassianischen Spion Joret Dal an Bord der Enterprise aufgenommen, welcher wichtige Informationen übermittelt. Kurz darauf nimmt Worf an einer Pokerrunde mit Riker, Troi und La Forge teil. Im Gespräch äußert Worf seine Überzeugung, dass Sito sich auf einem höheren Dienstposten beweisen wird, wenn sie die Chance dazu erhält. Weil Sito für eine Geheimmission in cardassianischem Raum in die Auswahl gezogen wird, macht Worf mit ihr ein spezielles Training in der Sporthalle und lässt sie dabei mit verbundenen Augen kämpfen. Nachdem sie sich zweimal zu Boden werfen gelassen hat, nimmt sie jedoch die Augenbinde ab und protestiert gegen den unfairen Kampf. Worf ist darüber sehr erfreut und sagt ihr, dass sie das nächste Mal vielleicht protestiert, bevor sie blaue Flecken davon trägt. Captain Picard gibt Sito schließlich die Mission, bei der sie als bajoranische Gefangene des cardassianischen Dissidenten Dal in einem Shuttle in cardassianischen Raum fliegen soll, um dessen Rückkehr als Flug eines Kopfgeldjägers zu tarnen. Sie selbst soll in einem Rettungsshuttle dann über die Grenze zurückkehren. Vor ihrem Abflug verabschiedet Worf sie. Als Sito überfällig ist, lässt Captain Picard Worf eine Sonde in den cardassianischen Raum schießen und dieser entdeckt ein Trümmerfeld, dass offenbar von dem Rettungsshuttle stammt. Worf ist von Sitos Tod betroffen und sitzt grübelnd im Zehn Vorne vor seinem Glas, als der Kellner Ben ihn bittet, sich zu Sitos Freunden zu setzen. Dort gedenken diese an die verstorbene Sito. (TNG: Beförderung)

Troi und Worf bekommen den Auftrag Kwans Selbstmord zu untersuchen.

Während die Enterprise einen alten Kometen untersucht, erscheinen überall an Bord seltsame Symbole und auch Data scheint mit diesen Symbolen in Verbindung zu stehen. In dem Komet befindet sich ein altes Archiv der D'Arsay, welches langsam die Kontrolle über die Enterprise und Data übernimmt. Worf und La Forge bereiten daraufhin einen Torpedoabschuss vor, der den Kometen vernichten soll. Jedoch kann der Plan nicht umgesetzt werden, weil die Torpedos selbst bereits transformiert wurden und statt der Kabel Schlangen in ihnen sind. Währenddessen wird der Maschinenraum vom Archiv der D'Arsay umgeformt. Worf und La Forge können nur durch einen Nottransport entkommen. La Forge versucht daraufhin erfolglos die Umtransformation der Enterprise zu stoppen. Doch Picard gelingt es Kontakt mit den Persönlichkeiten des Archivs der D'Arsay auf zu nehmen und kann damit die Umwandlung der Enterprise stoppen. (TNG: Der Komet)

Wenig später werden Riker und Worf in die Gondelkontrolle gerufen, wo Lieutenant Junior Grade Daniel Kwan dabei ist, in den Plasmastrom zu springen. Riker versucht dies zu verhindern und redet beruhigend auf Kwan ein, doch dieser springt in den Plasmastrom und stirbt. Picard beauftragt darauf Worf und Troi Ermittlungen durchzuführen, welche zum Tod von Kwan geführt haben. Worf und Troi beginnen darauf in Kwans Quartier nach Hinweisen für seinen Selbstmord zu suchen. Während ihrer Untersuchung, durchlebt Troi Halluzinationen, welche auf ein Ereigniss aus der Vergangenheit hindeuten. Aufgrund was Troi erlebt, will diese ebenfalls in den Plasmastrom springen, kann aber von Worf daran gehindert werden. Anschließend berichtet sie Picard, wie sie sah, dass Walter Pierce offenbar Marla Finn und William Hodges aus Eifersucht ermordete, ihre Leichen in einer Wand versteckte und dann in den Plasmastrom gesprungen ist. Dabei wird, weil er zu einem Viertel Betazoid gewesen ist, offenbar eine telepathische Erinnerung in die Wand eingebrannt, die Kwan als Napeaner und Troi empfangen konnten und daher Pierces Handlungen im Geiste und abgewandelt durchlebten, sodass sie ebenfalls in den Plasmastrom springen wollten. (TNG: Der Fall "Utopia Planitia")

Crusher wird von Worf angegriffen.

Kurz darauf werden verbesserte Waffen auf der Enterprise installiert und Worf überwacht einen Test der neuen Photonentorpedos, deren Wirkung um 11 % verbessert wurde. Dabei kommt ein Torpedo vom Kurs ab und kann nicht selbstzerstört werden. Daher machen sich Picard und Data in einem Shuttle auf den Weg, um den Torpedo einzufangen. Worf ist auf der Brücke ungehalten, weil er keinen Fehler im Torpedoleitsystem findet. Daher befreit ihn Riker vom Dienst, sodass er sich entspannen kann. Im Zehn Vorne isst Worf gereizt daraufhin ein üppiges, klingonisches Mahl. Als Troi zu ihm tritt, meint sie ironisch, dass es toll sei, dass er gewartet habe. Doch Worf reagiert nur sehr verärgert auf sie. Mit der Zeit reagiert Worf immer gereizter und wird aggresiver. Worf greift später Troi an, um sich mit ihr zu paaren. Darauf beginnt Crusher Worf zu untersuchen, da er wie weitere Crewmitglieder auch ein eigenartiges Verhalten zeigt. Als Crusher ein Giftsäckchen an seinem Hals entdeckt, speit er ihr das Gift ins Gesicht und flieht dann. Riker läst darauf Worf mit Sicherheitsteam suchen, doch dieser kann nicht ausfindig gemacht werden. Alle Lebewesen an Bord entwickeln sich inzwischen durch diese Krankheit evolutionär zurück. Drei Tage später kehren Data und Picard auf die Enterprise zurück und finden die Crew in diesem Zustand vor. Worf wird für Picard und Picard eine Bedrohung und versucht diese anzugreifen. Data und Picard synthetisieren Trois Pheromone in einem Hypospray und Picard läuft los und lockt ihn mithilfe dieser künstlichen Pheromone von der Krankenstation weg. In einer Jefferiesröhre kann er Worf durch einen elektrischen Schlag betäuben. Schließlich gelingt es Data ein Gegenmittel gegen die Krankheit, welche Crusher später Barclay'sches Protomorphosesyndrom nennt, zu erzeugen und die Crew zu heilen. (TNG: Genesis)

Worf verhandelt mit den Indianern.

Einige Zeit darauf müssen, aufgrund des Friedensvertrages mit den Cardassianern, einzelne Kolonien der Föderation geräumt werden. Nachdem Verhandlungen mit dem Anführer der Indianer auf Dorvan V, Anthwara scheitern und Admiral Alynna Nechayev keinen Aufschub gewährt, befiehlt Picard Worf mit den Vorbereitungen der Umsiedlung der Kolonie zu beginnen. Zu dieser Zeit befindet sich auch Kadett Crusher an Bord der Enterprise. Als Crusher erfährt, dass Worf und sein Team Vorbereitungen für einen Transport der Indianer auf die Enterprise treffen, informiert er Indianer darüber. Worf ruft daraufhin Picard und meldet ihm den Tumult. Picard ist verärgert über das Verhalten von Crusher, doch Crusher hält diese Umsiedlung für falsch. Wenig später will ein cardassianisches Team die Häuser inspizieren, die sie in Besitz nehmen werden. Worf informiert die Indianer, dass die Cardassianer dazu das Recht haben. Bald schon kommt es jedoch zu einem Handgemenge und einer Schießerei. Gul Evek deeskaliert die Situation jedoch, durch Rückzug seiner Truppen. In den darauffolgenden Verhandlungen einigt man sich, dass die Indianer auf Dorvan V bleiben dürfen, aber von nun an cardassianischer Hoheitsgewalt unterliegen. (TNG: Am Ende der Reise)

Worf trifft auf seinen Sohn aus der Zukunft.

Wenige Wochen später will Worf seinen Sohn auf den Ersten Ritus des Aufsteigens vorbereiten. Doch sein Sohn will kein klingonischer Krieger werden und lehnt das Ritual ab. Dies verärgert Worf und auch Picard fällt dies auf. Da gerade das Kot'baval auf Maranga IV stattfindet, fliegt die Enterprise zu dem Planeten, während Picard selbst zu einer Forschungsmission in das Hatarianische System aufbricht. Worf, sein Sohn und weitere Crewmitglieder der Enterprise schauen sich das Kot'baval auf Maranga IV an. Worf nimmt an der Veranstaltung teil. Später am Abend werden Worf und sein Sohn von Attentätern angegriffen. Dabei kommt der Klingone K'mtar Worf zur Hilfe und vertreibt die Angreifer. K'mtar gibt an, dass Kurn ihn geschickt hat, da die Duras-Schwestern ein Attentat auf Worf planen. Riker lädt K'mtar auf die Enterprise ein, um die Duras-Schwestern zu finden und aufzuhalten. Von Quark, bekommt Riker einen Hinweis, dass sich die Schwestern im Kalla-System befinden und die Enterprise fliegt in das System. Auf dem Weg zu dem System veruschen Worf und K'mtar den Jungen zu trainieren, doch dieser zeigt kein Interesse an klignonischen Bräuchen. Da der Junge kein Verständnis für die klingonische Kultur habe, will K'mtar, dass Worf ihn auf eine klingonische Schule schickt, was dieser jedoch ablehnt. Auf Kalla III erfährt Riker, dass sich die Schwestern im Ufandi-System befinden und die Enterprise fliegt nun dorthin. Dort macht Riker die beiden Schwestern ausfindig, aber diese streiten ab, dass sie mit dem Attentat etwas zu tun haben. Lursa erkennt sofort, dass etwas mit der Tatwaffe nicht stimmt, da auf diese ein Symbol für ihr ungeborenes Kind enthält. Worf erkennt nun das etwas an den Aussagen von K'mtar nicht stimmt. Inzwischen versucht K'mtar Alexander im Schlaf zu erstechen, wird jedoch von Worf überwältigt. Nun gesteht er ihm, dass er in Wirklichkeit sein Sohn sei, der aus der Zukunft zurückgereist ist. Er habe seine Ratschläge nicht berücksichtigt und sei Diplomat geworden. Jedoch konnte er die Konflikte zwischen den Häusern nicht beilegen und Worf wurde auf den Stufen der Ratskammer ermordet. K'mtar ist enttäuscht, weil sich nichts geändert habe. Doch Worf erklärt ihm, dass er ihn geändert habe und so die Zukunft nicht so verlaufen müsse, wie er sie kannte. K'mtar reist ab und Worf versucht fortan Druck von seinem Sohn zu nehmen. (TNG: Ritus des Aufsteigens)

Data, Troi und Worf befragen die Hologramme.

Einige Zeit darauf nähert sich eine Raumsonde dem Schiff und Worf erkennt, dass sie einen Energieausstoß projiziert. Riker lässt daraufhin die Schilde ausfahren. Data registriert, dass es eine Botschaft ist und Captain Picard lässt sie durchschleusen. Darin kündigt der Ferengi Bok an, Picards Sohn Jason Vigo zu töten. Da Worf kein Ferengi-Schiff in Sensorenreichweite feststellen kann, setzt Picard Kurs auf Camor V, wo sich Vigo aufhalten soll. Nachdem Picard diesen dort findet, stellt Worf ihm ein Sicherheitsteam zur Seite. Wenig später nähert sich eine weitere Sonde der Enterprise, wie Worf meldet. Diese übermittelt eine weitere Botschaft, in der Bok seine Rache ankündigt. Schließlich gelingt es Bok Vigo von Bord zu beamen. Picard lässt sich zu denselben Koordinaten beamen und stellt Bok. Dort enthüllt Picard Boks Verbündeten, dass Crusher herausgefunden hat, dass Vigo nicht sein Sohn ist und es Bok nur um Rache ging. Die anderen Ferengi entwaffnen Bok daraufhin und Vigo wird freigelassen. (TNG: Boks Vergeltung)

Wenig später kommt zu Zwischenfällen an Bord und dabei beschleunigt die Enterprise unerwartet auf Warpgeschwindigkeit. Die Führungsoffiziere beginnen diese Vorfälle zu untersuchen. La Forge und Data finden einige seltsame Schaltkreisknoten, welche nicht deaktiviert werden können. Die beiden finden heraus, dass die Knoten eine eigene Intelligenz bilden zu scheinen. Da sich der Kernpunkt dieser Knoten auf dem Holodeck befindet, begeben sich Data, Worf und Riker auf das Holodeck und finden dort eine Simulation des Orientexpress vor. Die Einflüsse auf dem Holodeck haben auch Einfluss auf die Enterprise. Als der Zug in der Simulation beschleunigt, beschleunigt auch die Enterprise. Worf und die anderen spielen die Simulation nach, um eine Lösung für die Schwierigkeiten an Bord der Enterprise und der neuen Intelligenz zu finden. Da die Lokomotive Dampf verliert, schickt Troi Worf mit dem Schaffner mit und dieser schippt dort Kohlen. Das Schiff fliegt nacheinander verschiedene Vertion-Quellen an und absorbiert diese. Die Enterprise fliegt zum weißen Zwergstern Tambor Beta VI und sammelt dort Vertionpartikel, aber dies ist zu wenig, für die neue Intelligenz. Um die Intelligenz zu retten modifiziert La Forge einen Photonentorpedo und feuert diesen auf den MacPherson-Nebel. Damit werden künstliche Vertionpartikel erzeugt von dem sich die neue Intelligenz ernähren kann. Darauf verlässt diese die Enterprise. (TNG: Neue Intelligenz)

Troi und Worf wollen sich küssen.

Kurz darauf greifen mehrere Maquis-Schiffe das cardassianische Schiff Vetar an. Captain Picard versucht Kontakt mit dem Maquis aufzunehmen. Jedoch reagieren der Maquis nicht und Worf feuert auf Befehl von Picard einen Torpedo zwischen die Schiffe des Maquis. Um den Maquis bekämpfen zu können, wird Ro als Spionin eingeschleust. Dazu gehen Worf und Data in Uniform in eine Bar, die vom Maquis frequentiert wird und gebven vor, dort nach der kurz zuvor eingetretenen Ro wegen des Mordes an einem cardassianischen Soldaten zu suchen. Dies hat den beabsichtigten Effekt und Ro wird bald in den Maquis aufgenommen. Alles läuft wie geplant und der Maquis will einen Konvoi angreifen, der vermeintlich Bestandteile biogener Waffen an die Cardassianer liefern soll. Kurz bevor der Maquis die Grenze überschreitet, verrät Ro jedoch den Plan und der Maquis zieht sich zurück. Ro beschließt beim Maquis zu bleiben. (TNG: Die Rückkehr von Ro Laren)

Ende 2370 verabreden sich Worf und Troi auf dem Holodeck zu einer Simulation vom schwarzen Meer. Als beide sich küssen wollen, kommmt Picard hinzu und erkundigt sich bei Worf nach der Sternzeit. Später nimmt Picard zum ersten Mal am Pokerspiel der Führungsoffiziere teil und bedauert, dass er dies noch nicht früher getan hat. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil II)

2371[Bearbeiten]

Worf wird befördert.

2371 wird Worf zum Lieutenant Commander befördert. Die Beförderung findet in einer Simulation an Bord des Segelschiffs Enterprise auf dem Holodeck statt. Zum Spaß wird Worf darauf auf die Planke gestellt und muss dort sein neues Rangabzeichen holen. Mit einem Sprung schafft dies Worf und Picard ist immer wieder über die Fähigkeiten des Klingonen erstaunt. Darauf entfernt Riker die Planke und Worf fällt ins Wasser. Alle finden das lustig, außer Data, welcher Humor noch immer nicht versteht. Darauf versucht Crusher ihm diesen Spaß zu erklären und als Data meint diesen Spaß zu verstehen, stößt er Crusher ins Wasser. Sie fällt auf Worf, welcher gerade versucht an Bord zu klettern. Doch diesmal findet dies niemand komisch. Wenig später empfängt die Enterprise einen Notruf vom Amargosa-Observatorium, welches angegriffen wurde. Ein Außenteam beamt auf die Station und findet nur fünf Überlebende vor, darunter der El-Aurianer Doktor Tolian Soran. Worf stellt fest, dass die Romulaner für den Angriff auf die Station verantwortlich gewesen sind und untersucht darauf den Tricorder der Romulaner. Darauf beamen La Forge und Data auf die Station, um diese nach weiteren Hinweisen wegen den Romulanern zu untersuchen. Plötzlich taucht Soran auf und greift die beiden an. Soran gelingt es so La Forge zu entführen und nimmt diesen mit an Bord eines klingonischen Bird-of-Preys, welcher sich darauf enttarnt.

Worf informiert Riker über eine Schwachstelle des Bird-of-Prey.

Riker und Worf begeben sich darauf auf die Station, um Data und La Forge zu retten, doch sie finden nur den verängstigten Data vor. Mit einer Trilithiumwaffe vernichtet Soran darauf den Stern Amargosa und greift Worf und Riker an. Die Enterprise kann im letzten Moment das Außenteam retten, bevor die Druckwelle das Amargosa-Observatorium vernichtet. Es stellt sich im Nachhinein heraus, dass Soran das Trilithium gestohlen hat und die Romulaner deswegen die Station angegriffen haben. Die Enterprise verfolgt Soran. Mit Data findet Picard heraus, dass Soran versucht in den Nexus, einen Ort in dem sich alle Wünsche erfüllen, zu gelangen und das sich dieser auf dem Weg ins Veridian-System befindet. Die Enterprise verfolgt den Bird-of-Prey zum Planeten Veridian III. An Bord des Bird-of-Preys befinden sich die Duras-Schwestern Lursa und B'Etor. Bevor sich Soran auf Veridian III beamt, manipuliert er den VISOR von La Forge. An Bord der Enterprise verhandelt zur gleichen Zeit Picard mit den Schwestern um die Freilassung von La Forge. Die beiden willigen ein und Picard wird von den beiden Schwestern auf die Oberfläche des Planeten gebeamt. Riker übernimmt darauf das Kommando über die Enterprise und der verletzte La Forge wird auf die Enterprise zurück gebeamt. Durch den VISOR werden Daten an den Bird-of-Prey übermittelt.

Riker und Worf beim Absturz der Enterprise.

Mit diesen Daten erhalten Lursa und B'Etor die Schildsequenz und mit diesen Daten greifen sie die Enterprise an. Bei dem Angriff wird die Enterprise schwer beschädigt. Der Bird-of-Prey wird zwar vernichtet, aber durch den Kampf kommt es zu einem Warpkernbruch. Die gesamte Besatzung wird darauf in die Untertassensektion evakuiert und diese wird von der Kampfsektion getrennt. Der Warpkern bricht und die Kampfsektion explodiert. Die Druckwelle erfasst die Untertassensektion und die Untertassensektion stürzt auf dem Planeten ab. Dabei wird Worf durch die Brücke geschleudert. Die Untertassensektion befindet sich schwerbeschädigt auf der Oberfläche. Soran schießt währenddessen einen weiteren Trilithium-Torpedo auf den Stern Veridian. Dieser explodiert und dadurch wird der Nexus auf den Planeten gelenkt und Soran und Picard gelangen darauf in den Nexus. Durch die darauf folgende Druckwelle wird die Untertassensektion vernichtet und alle sterben. Doch Picard reist mit Hilfe des Nexus in der Zeit zurück. Zusammen mit Hilfe von Captain James T. Kirk, welcher sich ebenfalls im Nexus befindet, gelingt es Picard Soran aufzuhalten den Stern Veridian zu vernichten. Bei den Kampf kommt Kirk allerdings ums Leben. Nach diesen Ereignissen wird die Besatzung von der USS Farragut und einigen weiteren Schiffen der Sternenflotte evakuiert. (Star Trek: Treffen der Generationen)

Worf und sein sohn auf der Erde.

Nach der Zerstörung der Enterprise hat Worf einen ausgedehnten Landurlaub. Er verbringt einige Zeit auf Erde bei seinem Sohn. Darauf begibt sich Worf nach Boreth und verbringt einige Zeit in dem Kloster dort. In dieser Zeit überlegt Worf die Sternenflotte zu verlassen, da er nach der Zerstörung der Enterprise keine richtige Heimat mehr hat. (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil I)

An Bord von Deep Space 9 und der der Enterprise (NCC-1701-E)[Bearbeiten]

2372[Bearbeiten]

Worf kommt auf Deep Space 9 an.

Anfang 2372 kommt eine klingonische Flotte nach Deep Space 9 und General Martok gibt Captain Benjamin Sisko vor, dass die Klingonen der Föderation beim Kampf gegen das Dominion helfen wollen. Doch die Klingonen verhalten sich seltsam und aggresiv. Diese beginnen im bajoranischen Sektor nach Gründern zu durchsuchen. Da Sisko keine vernünftige Antwort von Martok auf das Verhalten der Klingonen bekommt, fordert dieser Worf für die Klingonen an. Bei seiner Ankunft auf der Station wird Worf sofort von Chief O'Brien begrüßt. Anschließend spricht Worf mit Sisko und Siko erklärt ihm seinen Auftrag, dass er von Martok die Wahrheit über diese Mission erfahren soll. Worf offenbart dem Captain, dass er auch überlegt die Sternenflotte zu verlassen. Sisko gesteht Worf, dass er diesen Gedanken auch vor einigen Jahren gehabt hat. Sisko erklärt er hätte es bereut die Sternenflotte zu verlassen. Wenig später lernt Worf im Quark's Doktor Julian Bashir Kira Nerys und Jadzia Dax kennen. Worf erinnert sich an Curzon Dax und sagt, dass dessen Name von ihrem Volk in Ehren gehalten wird. Als darauf der Klingone Drex in der Bar sich provozierend Verhält begibt sich Worf zu diesem und schlägt diesen nieder und nimmt seine Waffe. Martok holt die Waffe von Worf ab und Worf wirft dem General dabei die Straftaten seiner Truppen vor. Martok warnt Worf, sich nicht einzumischen, da dies sie alle zerstören würde. Allerdings erhält Worf von Martok keine Antwort über die Mission der Klingonen. In der Holosuite trainiert Worf darauf ein wenig um sich abzulenken. Dort wird er von Dax besucht und diese fordert Worf zum Kampf heraus. Beim Kampf erfährt Dax, dass Worf weder von Gowron noch von seinem Bruder erfahren hat, weswegen sich die Klingonen in dem Sektor befinden. Dax rät Worf darauf mit einem Klingonen aus der Flotte zu reden, der seiner Familie etwas schuldet. Von Huraga erfährt Worf, dass Gowron Cardassia angreifen will, angeblich weil die neu ins Amt gekommene zivile Regierung von den Gründern unterwandert worden sei, da sie andernfalls das Zentralkommando nicht überwinden hätte können. Nach einem Gespräch mit Odo informiert Worf Sisko. Worf und Sisko stellen Martok zur Rede und dieser gesteht, dass die Klingonen Cardassia angreifen werden. Sisko erklärt, dass dieser Angriff die Allianz zwischen der Föderation und den Klingonen gefährden wird, da die Föderation gegen den Angriff auf Cardassia ist. Darauf begibt sich Martok auf sein Schiff und die Klingonen beginnen den Angriff auf Cardassia. Mit Hilfe von Elim Garak wird die cardassianische Regierung vor dem Angriff der Klingonen gewarnt. Da die Föderation sich gegen die klingonische Invasion stellt, kündigt Gowron das Khitomer-Abkommen. Wenig später begibt sich Gowron ach Deep Space 9 und will Worf nach Cardassia nehmen, wo sie Ruhm und Ehre finden würden. (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil I)

Worf bekämpft auf Deep Space 9 die Klingonen.

Doch Worf lehnt das Angebot von Gowron ab. Gowron beraubt darauf Worf sämtliche Titel im klingonischen Reich und sein Bruder verliert seinen Posten im Hohen Rat. Da Worf alles verloren hat und nicht mehr zu den Klingonen zurück kann, will er nun entgültig die Sternenflotte verlassen und zur Nyberrite-Allianz gehen möchte. Sisko lehnt Worfs Rücktrittgesuch ab, da er diesen im Moment dringend benötigt. Da die cardassianische Regierung in Gefahr befindet, nimmt Sisko Worf auf der USS Defiant (NX-74205) mit, um die Regierungsmitglieder zu retten. An Bord der Defiant kommt sich Worf merkwürdig vor, da er keine Schiffe der Sternenflotte mit einer Tarnvorichtung kennt. Während der Mission soll Worf die klingonischen Schiffe überwachen. Auf dem Weg dorthin, entdeckt Worf ein Trümmerfeld mehrerer cardassianischer Schiffe. Er rät davon ab, die Trümmer zu untersuchen, weil getarnte Schiffe in der Nähe sein könnten. Die Defiant erreicht das cardassianische Schiff, mit den Regierungsmitgliedern, welches von den Klingonen angegriffen wird. Sisko befiehlt aufgrund des Verhaltens der Klingonen den Angriff auf diese. Während die Klingonen die Defiant angreifen, lässt Sisko Dukat und die zivile cardassiansiche Regierung an Bord der Defiant beamen. Die Defiant kehrt darauf verfolgt von den Klingonen nach Deep Space 9 zurück. Die Defiant erreicht Deep Space 9, wo bereits eine klingonische Flotte wartet. Sisko informiert Gowron und Martok, dass die Ratsmitglieder keine Gründer sind, doch dies ist den Klingonen egal und Gowron befiehlt den Angriff auf Deep Space 9. Zwar werden einige klingonische Schiffe zerstört, doch Gowron setzt seinen Angriff weiter fort. Als die Schilde der Station ausfallen, dringen Klingonen an Bord ein und Worf wird in Kämpfe mit diesen verwickelt. Sisko kann den Angriff der Klingonen abwehren und nimmt Kontakt mit Gowron auf und fordert ihn auf die Kämpfe zu beenden. Worf und Sisko versuchen Gowron zu überzeugen die Kämpfe zu beednen, da die Gründer einen Krieg zwischen der Föderation und den Klingonen wollen. Dies überzeugt Gowron sich zurück zu ziehen, obwohl Martok weiter kämpfen will. Allerdings droht Gowron den Verrat der Föderation nicht zu vergessen. Nach den Kämpfen will Sisko Worfs Entlassungspapiere übergeben, doch Sisko kann Worf überzeugen bei der Sternenflotte zu bleiben. Sisko erklärt Worf, er könne ihn einen Posten auf der USS Venture zu besorgen. Doch Worf beschließt auf Deep Space 9 zu bleiben und wird dort Offizier für strategische Operationen. (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil II)

Worf mischt sich in Ermittlung von Odo ein.

Einige Wochen später beobachtet Worf wie sich Quark mit dem Schmuggler Regana Tosh trifft. Worf meldet darauf diesen Vorfall Sisko und Odo. odo verspricht die beiden im Auge zu behalten, aber Worf ist nicht zufrieden mit der Arbeitvon Odo. Sisko gibt aber Worf zu verstehen, dass er nicht mehr für die Sicherheit arbeitet, sondern Offizier für strategische Operationen ist. Worf ermittelt jedoch weiter und spricht Odo über seine Ermittlungsergebnisse an. Mit Odos Antwort, dass er Quark und alle Aktivitäten auf der Station im Blick hätte, lässt Worf sich nicht beruhigen. Worf beobachtet daraufhin das Quark's und verhaftet Tosh, als dieser sich erneut mit Quark trifft. Odo ist jedoch ebenfalls anwesend und materialisiert sich. Er sagt Worf, dass dieser seine Ermittlung sabotiert habe. Odo wollte nämlich über Tosh an die Hintermänner gelangen. Dies hat Worf durch seine Verhaftung verhindert. Wenig später unterhält Worf sich mit Sisko und dieser erklärt ihm, dass die Station nach eigenen Regeln funktioniert und es nicht nur Schwarz und Weiß, sondern unzählige Schattierungen von Grau gebe. Daher solle er es ruhig angehen. (DS9: Der Hippokratische Eid)

Kurz darauf stellt Worf eine eingehende Nachricht von Razka Karn an Kira Nerys durch. Diese erfährt von ihm, dass es eine Spur zu dem seit Jahren verschollenen Transporter Ravinok gibt, auf dem auch ein Freund von Kira gewesen ist. Die cardassianische Regierung erfährt, dass Kira suchen will und schickt daher einen Vertreter. Dieser trifft bald mit dem Frachter Rabol ein, dessen Ankunft Worf auf der OPS meldet. (DS9: Indiskretion)

Worf testet den Zahnschärfer.

Einige Wochen später wollen einige Wissenschaftler vom Wissenschaftsministerium der Trill ein künstliches Wurmloch erzeugen und die Sternenflotte stellt dafür die Defiant zur Verfügung. Worf führt in dieser Zeit das Kommando über die Defiant. Die Trill bemerken aber bei einem Empfang, dass Worf nicht beonders begeistert ist eine Forschungsmission zu leiten. Lenara Kahn, eine Wissenschaftlerin der Trill, versucht an Bord der Defiant ein künstliches Wurmloch zu erzeugen und die ersten Versuche verlaufen erfolgreich. Beim zweiten Testlauf kommt es zu einem Unfall und das künstliche Wurmloch kollabiert und durch die Druckwelle wird die Defiant schwer beschädigt. Im Maschinenraum bricht ein Plasmafeuer aus, welches später gelöscht werden kann. Trotz des Misserfolges bedanken sich die Wissenschaftler bei Worf für die Zusammenarbeit. (DS9: Wiedervereinigt)

Kurz darauf verlässt Nog Deep Space 9 um auf die Sternenflottenakademie zu gehen. Zum Abschied verkauft Nog all seine Sachen. O'Brien wundert sich, dass auch Worf daran teil nimmt. Worf erklärt, dass er dies nur auf bitten von Sisko tut. Allerdings entdeckt Worf bei dem Verkauf einen Zahnanspitzer, welchen Worf sofort kauft. (DS9: Kleine, grüne Männchen)

O'Brien bittet Worf um Nachsicht für seine Leute.

Einige Zeit später befindet sich die Defiant im Gamma-Quadranten, um mit den Karemma zu verhandeln. Plötzlich wird die Defiant von den Jem'Hadar angegriffen. Sisko lässt das Schiff in einen Gasriesen fliegen, um den Jem'Hadar-Abfangjägern zu entkommen. Doch die Jem'Hadar folgen der Defiant in die Atmosphäre und es kommt zu schweren Gefechten, dabei wird die Defiant schwer beschädigt. Es gibt Tote und Verletzte und auch Sisko gehört zu den schwerverletzten. Da kein Kontakt zum übrigen Schiffsbereich möglich ist, kümmert sich Kira um den verletzten Sisko. Worf begibt sich darauf in den Maschinenraum, um dort die Energie des Schiffes wiederherzustellen. Kira bekommt von Worf den Auftrag Sisko bei Bewusstsein zu halten, bis Hilfe eintrifft. Kira kümmert sich darauf um Sisko, welcher unter einer schweren Gehirnerschütterung leidet. Im Maschinenraum verteilt Worf die Aufgaben der Techniker und geht sehr streng mit ihnen um. O'Brien bemerkt, dass Worf sehr streng mit seinen Technikern umgeht und er bespricht dies mit Worf. Er erklärt Worf, dass seine Techniker keine Offiziere sind, sondern einfache Techniker, welche sich um Reparaturen kümmern. Worf versteht O'Briens Ratschlag und geht lockere mit diesen um und er gibt ihnen mehr Freiheiten. Worf gelingt es darauf die Dominionschiffe zu vernichten und die Defiant kehrt darauf in den Alpha-Quadranten zurück. (DS9: Das Wagnis)

Worf findet das Schwert des Kahless.

Wenig später kommt der Dahar-Meister Kor auf die Station, doch Worf will sich als Entehrter nicht zu ihm gesellen. Doch Dax stellt Kor Worf vor und da Worf ein Feind von Gowron ist, freundet sich Kor mit Worf an. Kor verkündet Worf, dass er Hinweise auf das seit tausend Jahren verschollene Schwert des Kahless gefunden hat und dieses im Gamma-Quadranten vermutet. Worf bittet Kor ihn auf diese Mission begleiten zu dürfen und der Dahar-Meister willigt ein. Kurz darauf wird Kor von dem Letheaner Soto angegriffen von dem dieser ebenfalls die Informationen über das Schwert bekommt. Aufgrund der telephatischen Fähigkeiten des Letheaners erinnert Kor sich nicht an diesen Vorfall. Wenig später begeben sich Kor, Worf und Dax mit der USS Rio Grande in den Gamma-Quadranten. Die Drei erreichen Heimatplaneten der Hur'q und beamen auf die Oberfläche des Planeten. Dort finden sie das Schwert des Kahless. Plötzlich taucht Toral auf, welcher durch die Informationen von Soto den Drein gefolgt ist auf. Toral berichtet das er von dem betrunkenen Kor von dem Schwert erfahren hat und deswegen Soto zu Kor geschickt hat. Toral fordert darauf mit seinen Männern von Kor das Schwert. Allerdings gelingt es Kor, Worf und Dax Toral und seine Männer zu überwältigen und zu fliehen. Doch die Drei sitzen noch auf dem Planeten fest. Während der Flucht auf dem Planeten geraten Kor und Worf immer wieder in Streitereien um das Schwert. Als Kor wenig später stürzt und droht in einen Abgrund zu stürzen, ist Worf sogar bereit diesen zu Opfern, damit dem Schwert nichts geschiet. Beide wollen sich darauf bekämpfen, aber Dax unterbindet dies. Später tauchen wieder Toral und seine Männer auf und Kor kann diese mit dem Schwert besiegen. Doch es bricht wieder ein Streit zwischen Kor und Worf aus und Dax muss beide wieder betäuben. Dax kann beide wenig später auf die Rio Grande beamen. Letztlich sehen Worf und Kor ihre Fehler ein und erkennen, dass die Frage des Umgangs mit dem Schwert im Reich zu einem großen Streit führen würde, der das Reich ins Chaos stürzen könnte. Daher beamen sie das Schwert ins All. (DS9: Das Schwert des Kahless)

Worf als Duchamp.

Wenige Wochen später nimmt Worf zusammen mit den Führungsoffizieren an einer Konferenz teil. Kurz darauf kehren diese zur Station zurück. Allerdings wird ihr Runabout USS Orinoco von einer cardassianischen Gruppe, welche sich Der wahre Weg nennt, sabotiert. Wenig später explodiert das Runabout, allerdings gelingt es Sisko, Kira, Worf, Dax und O'Brien sich von Bord zu beamen. Durch die Explosion werden die Muster der Offiziere im Musterpuffer der Station gespeichert, doch da sich dort die Muster schnell zersetzen, werden die Musterdaten, auf Befehl von Eddington, im Computer der Station integriert und so gelangen auch die Dateien das Holosuitprogamm, welches Bashir gerade spielt. Bashir übernimmt dort die Rolle eines Geheimagent und Worf übernimmt die Rolle des Duchamps. Lieutenant Commander Eddington informiert Bashir darauf über die aktuelle Lage und das er das Programm weiter laufen lassen muss, damit die Muster der Personen nicht verloren gehen. Bashir ist nun gezwungen das Programm durch zu spielen um seine Freunde zu retten. Inzwischen gelingt es Eddington, Odo und Rom den Transporter der Defiant mit der Holosuite zu verbinden und die Muster werden schließlich heraus gebeamt. (DS9: Unser Mann Bashir)

Odo und Worf kümmern sich um den Schutz von Shakaar.

Kurz darauf kommt es auf der Erde zu einem Anschlag auf der Antwerpen-Konferenz und die Gründer sind in diesem Anschlag verwickelt. Darauf begeben sich Sisko und Odo zur Erde, um bei der Verteidigung gegen die Gründer zu helfen. Nachdem Sisko die Station verlassen hat, unterhalten sich Kira und Worf über ihren Glauben. Worf zieht den klingonischen Glauben vor, nach dem die Götter vor Jahrhunderten von klingonischen Kriegern abgeschlachtet wurden. Im Grunde hätten sie mehr Ärger als Nutzen gebracht. Kira kann diesen Glauben aber nicht verstehen. Auf der Erde findet Captain Sisko inzwischen heraus, dass Admiral Leyton einen Militärputsch plant. Sisko beordert die Defiant unter dem Kommando von Worf zur Erde, welche Beweise für den Putsch von Leyton hat. Leyton will dies verhindern und lässt die Defiant von der USS Lakota angreifen. Worf ist gezwungen den Angriff der Lakota abzuwehren. Plötzlich bricht die Lakota den Angriff auf die Defiant ab, als ihr Captain Benteen den Verrat von Leyton erkennt. Später wird Leyton von Sisko gezwungen zurückzutreten. (DS9: Die Front, Das verlorene Paradies)

Wenig später besucht Premierminister Shakaar Edon die Station, allerdings droht die Organisation „Der wahre Weg“ Shakaar zu töten. Odo benötigt hier die Hilfe des Sternenflottenpersonals und da Eddington zu dieser Zeit keinen Dienst hat, unterstützt ihn Worf, aufgrund seiner Erfahrung auf der Enterprise, bei dieser Arbeit. Odo und Worf überwachen mit ihren Sicherheitsteams Shakaar, damit diesem nichts geschieht. Allerdings findet Worf die Überwachung der Station schwierig im Vergleich zur Enterprise. Worf beginnt Odo beim Schutz von Shakaar zu unterstützen. Später gelingt es Worf den Attentäter zu verhaften und er beglückwünscht Odo, da sein Sicherheitsteam so gut ausgebildet ist. (DS9: Emotionen)

Worf und Kurn suchen nach Daten über das Minenfeld auf einem klingonischen Schiff.

Einige Wochen später soll Kira zu einer Konferenz mit den Cardassianern fliegen, um bajoranische Geheimdienstinformationen über die Klingonen auszutauschen. Während Kira sich bei Bashir notwendige Impfungen abholt, sucht Worf sie auf und gibt ihr ein PADD mit einer Liste von Technologien, die nicht weitergegeben werden sollen, wie Leitsysteme für Photonentorpedos, verbesserte Warpkernoverdrives und Langstreckensensoren. Kira kommentiert, dass die Cardassianer darüber enttäuscht sein werden. (DS9: Zu neuer Würde)

In den nächsten Wochen trainiert Worf regelmäßig mit Dax in der Holosuite. Dabei kommen die beiden sich näher und worf findet Dax sehr anziehend. Plötzlich meldet sich Odo bei Worf, dass ein Klingone auf Deep Space 9 eingetroffen ist, welcher dringend Worf sprechen will. Es stellt sich heraus, dass es sich bei dem Klingonen um Worfs Bruder Kurn handelt. Kurn bittet Worf darum bei ihm das klingonische Todesritual Mauk-to'Vor durchzuführen. Kurn bittet Worf darum, da dieser dafür verantwortlich ist, dass er seine Ehre verloren hat und wenigstens Ehrenvoll sterben will. Worf erfüllt Kurns Wunsch will diesen ehrenvoll umbringen. Allerdings erkennt Jadzia Dax was Worf vorhat und greift ein, als Worf das Ritual vollzieht. Dax beamt darauf den verletzten Kurn auf die Krankenstation und dort kann er von Doktor Julian Bashir gerettet wird. Worf muss sich darauf für diesen Vorfall vor Captain Sisko verantworten. Sisko stellt klar, dass er dieses Ritual nicht dulden kann. Als Worf etwas erwidern will, schneidet Dax ihm das Wort ab und Sisko schickt beide anschließend raus. Dax kann Worf überzeugen eine Aufgabe für Kurn zu finden und auf Bitten von Worf fängt Kurn beim bajoranischen Sicherheitsdienst unter dem Kommando von Odo an. Doch später lässt sich Kurn von einem Boslicen erschießen, damit er stirbt. Bashir kann Kurn zwar wieder retten, aber Odo möchte Kurn nicht mehr bei der Sicherheit haben. Als die Klingonen das Bajoranische System beginnen zu verminen, kann Worf Kurn überzeugen ihn auf die IKS Drovana begleiten, um mehr darüber zu erfahren. Die beiden gelingt es genügend Daten über das Minenfeld zu sammeln, damit dieses zerstört werden kann. Dabei rettet Kurn Worf das Leben, doch Kurn verzweifelt mit der Zeit immer mehr. Kurn überlegt sogar lieber einen unehrenhaften Selbstmord zu begehen, da er dieses Leben als Ausgestoßener nicht mehr ertragen kann. Worf kann ihn allerdings aufhalten und als Kurn betrunken einschläft bringt er diesen auf die Krankenstation. Bashir löscht daraufhin auf Bitten von Worf Kurns Erinnerungsvermögen, ändert sein Aussehen und die DNS-Struktur und gibt ihm eine neue Identität als Rodek aus dem Haus des Noggra. Noggra kümmert sich um seinen scheinbaren Sohn und für Kurn beginnt als Rodek ein neues Leben, in welchen er Worf nicht kennt. (DS9: Die Söhne von Mogh)

Worf im Arrest.

Kurz darauf kommandiert Worf die Defiant, als diese im Kar-Telos-System im Gamma-Quadranten Manöver abhält. Dabei bemerkt Worf, dass das Schiff bei Wenden nach Backbord schwerfällig reagiert. Dax vermutet daraufhin, dass die Trägheitsdämpfer nachgestellt werden müssen. Später trainiert Worf mit Dax den Kampf mit dem Mek'leth. Als sie ein Geräusch hören, schlägt Worf mit dem Bat'leth gegen eine Deckenverkleidung und daraufhin bricht ein Dopterianer durch die Decke. Worf überwältigt ihn und entdeckt, dass dieser bei ihm in sein Quartier eingebrochen ist. Wüteend bringt Word diesen zu Odo und wirft ihn vor, dass auf der Enterprise soetwas nie vorgekommen ist. Doch Odo erklärt anhand von Beispielen, dass es auch Vorfälle auf der Enterprise gegeben hat. Doch es kommt zu weiteren Vorfällen, dass Worf sich auf der Station nicht wohlfühlt und er spricht mit O'Brien darüber, doch er findet das Leben auf Deep Space 9 besser als auf der Enterprise. Nachdem die Angestellten des Quark's eine Gewerkschaft gründen, um für bessere Arbeitsbedingungen zu streiken, boykottieren viele Sternenflottenoffiziere und Bajoraner das Quark's. Worf sucht es dennoch auf und O'Brien und Bashir, die den Eingang beobachtet haben, folgen ihm. O'Brien und Worf beginnen sich zu prügeln und Bashir wird getroffen. Daraufhin werden sie in eine Arrestzelle gesperrt, wo Sisko ihnen eine Standpauke hält. Sie tun das als Meinungsverschiedenheit und Schubserei ab. Worf bezeichnet die Tatsache, dass Bashir über einen Tisch geschubst wurde, als Unfall und der Arzt meint, dass die Dinge etwas außer Kontrolle gerieten. Sisko will daraufhin mit Quark reden, um das Streikproblem zu lösen. Die Drei verbringen die Nacht in der Arrestzelle. Am nächsten Tag, entschuldigt sich Worf bei O'Brien. Worf meint, dass diese Station etwas beunruhigendes an sich hat. Worf verlegt sein Quartier auf die Defiant, damit er dort allein leben kann. Dax bringt ihm als Geschenk einige Aufnahmen ihrer liebste klingonischen Oper mit. (DS9: Der Streik)

Ch'Pok klagt Worf an.

Nachdem Keiko O'Brien erneut schwanger wird, verkündet Quark diese Neuigkeit in seiner Bar und so erfährt auch Worf davon. Sofort fragt er, ob sie das Kind jetzt bekomme. O'Brien beruhigt ihn aber, dass es erst in sieben Monaten so weit ist und erklärt Bashir anschließend, dass Worf Molly zur Welt gebracht hat. Bashir schwerzt, dass er ihn dann holen wird, wenn es so weit ist. Worf antwortet, dass er dann leider nicht auf der Station sein wird, sondern weit weg zu Besuch bei seinen Eltern auf der Erde. (DS9: Die Übernahme)

Kurz darauf beauftragt Sisko Worf mit der Defiant einen medizinischen Konvoi der Cardassianer im Pentath-System vor den Klingonen zu beschützen. Worf freut sich auf die Mission und hofft indirekt auf einen Kampf mit den Klingonen. Während der Mission wird die Defiant in Kämpfe mit den Klingonen verwickelt. Die Klingonen greifen an und tarnen sich immer wieder und Worf erkennt das Manöver und befiehlt O'Brien auf eine bestimmte Koordinate feuern. Wie von Worf geplant enttarnt sich an dieser Stelle ein klingonisches Schiff, doch es handelt sich um einen klingonischen Frachter mit Zivilisten an Bord. Nach diesen Vorfall wird Worf von Advokaten Ch'Pok angeklagt und dieser fordert von der Sternenflotte die Auslieferung von Worf. Durch den Schuldspruch von Worf, wollen die Klingonen erreichen, dass diese als Opfer dastehen und so eine weitere Rechtfertigung haben weitere cardassianische Gebiete zu erobern. Sisko übernimmt die Verteidigung von Worf und Admiral T'Lara leitet die Verhandlung von Worf. Ch'Pok versucht während der Verhandlung zu beweisen, dass Worf aus Rache die Klingonen angegriffen hat und legt dafür auch einige Beweise vor. Sisko befragt daraufhin Worf zu dem Vorfall. Worf sagt aus, dass seine Gefühle gegenüber den Klingonen nicht seine Dienstauffassung beeinflussen. Ch'Pok wirft Worf danach vor, bei Menschen zu leben, weil er Angst vor dem Leben mit Klingonen habe. Er wirft Worf vor, dass er sich gegenüber den Klingonen beweisen wollte und deswegen die unschuldigen Klingonen getötet hat. Ch'Pok provoziert Worf immer weiter, bis Worf ihn niederschlägt. Odo findet inzwischen heraus, dass die gesamten Passagiere des Frachters einen Monat zuvor auf einem anderen Frachter gewesen sind und dieser abgestürzt ist. Sisko präsentiert diese Erkenntnisse bei der Anhörung vor Ch'Pok und dieser gibt die Täuschung für die Auslieferung von Worf zu. Daraufhin wird die Auslieferung abgelehnt und Ch'Pok kehrt ins Reich zurück. Sisko bespricht darauf den Vorfall mit Worf. Nach Worfs Freispruch, veranstalten O'Brien und Bashir eine Party für ihn. (DS9: Das Gefecht)

Worf und Toman'torax geraten aneinander.

Einige Wochen später, nachdem O'Brien von den Argrathi wegen angeblicher Spionage verurteilt und ihm die Erinnerungen an 20 Jahre Haft implantiert werden, verbringt Worf seine Freizeit mit O'Brien und spielt mit ihm Darts, damit sich O'Brien ablenkt. Wenig später entschuldigt sich O'Brien jedoch und geht dann, weil er glaubt, Ee'char zu sehen. O'Brien braucht einige Zeit, um diese Erfahrung zu verarbeiten. (DS9: Strafzyklen)

Wenig später kommt Lwaxana Troi auf die Station und berichtet im Quark's von ihrer unglücklichen Ehe mit dem Tavnianer Jeyal. Ihre depressive Stimmung überträgt sich dabei auf Worf, Dax und Kira. (DS9: Die Muse)

Wenige Wochen später beliefert die Föderation zwölf Industriereplikatoren an die Cardassianer und der Konvoi passiert auch Deep Space 9. Zu dieser Zeit verdächtigen Odo und Eddington Kasidy Yates, die Freundin von Sisko, dass diese für den Maquis arbeitet. Sisko bittet die beiden, dass diese ein Auge auf Yates halten, um zu sehen ob sich dieser Verdacht bestätigt. Worf soll inzwischen mit der Defiant in den Badlands patrollieren, um die Aktivitäten des Maquis zu überwachen. Später soll Worf mit der Defiant die Xhosa in die Badlands folgen, um zu prüfen ob Yates wirklich für den Maquis arbeitet. Worf sieht den Maquis als Terroristen an, die unehrenhaft handeln. O'Brien rät ihm, das nicht in Kiras Gegenwart zu erwähnen. Tatsächlich trifft sich die Xhosa mit einem Raider des Maquis und Worf meldet diesen Vorfall Sisko. Nach diesen Ereignissen schlagen Odo und Eddington Sisko vor Yates verhaften zu lassen. Eddington schlägt vor sich persönlich um die Überwachung der Replikatoren zu kümmern, während Sisko persönlich mit der Defiant in die Badlands fliegt. Sisko überwacht die Xhosa, aber diesmal erscheint kein Maquis-Schiff. Die Defiant wartet fünf Stunden und schließlich enttarnt sich diese und Sisko stellt Yates zur Rede. Sisko und Odo verhaften darauf Yates, da diese Güter für den Maquis geliefert hat und Yates erklärt Sisko, dass sie den Auftrag hat in den Badlands warten sollte. Zur selben Zeit stiehlt Eddington die Industriereplikatoren und setzt dabei Kira außer Gefecht. Eddington übergibt die Replikatoren dem Maquis und taucht unter. Sisko und Odo tun alles um diesen zu finden, doch diese sind dabei erfolglos. Eddington sendet Sisko eine Botschaft, in der er seine Motive erklärt. Doch Sisko setzt nun alles daran den Verräter auf zu spüren und zu verhaften. (DS9: In eigener Sache)

Worf ärgert sich über die Werbung von Quark.

Während Worf auf der Defiant lebt, hat er bald schon einen Stammplatz, den auch Bashir für ihn freimacht, nachdem der Klingone an den Tisch stellt. Zu dieser Zeit greift ein Trupp abtrünniger Jem'Hadar Deep Space 9 an und dabei wird die Station schwer beschädigt. Die Defiant verfolgt die Jem'Hadar in den Gamma-Quadranten und Worf begleitet Sisko bei dieser Mission. Im Gamma-Quadrant entdeckt die Defiant ein schwer beschädigtes Jem'Hadar-Schiff und die Überlebenden werden an Bord gebeamt. Die Jem'Hadar freuen sich gegen einen Klingonen zu kämpfen. Doch der Vorta Weyoun 4 mäßigt diese und spricht mit Sisko unter vier Augen. Weyoun erklärt Sisko, dass die abtrünnigen Jem'Hadar ein Iconianisches Portal unter ihrer Kontrolle haben und nun jeden Punkt in der Galaxie angreifen können. Sisko willigt darauf ein mit Weyoun zusammen zu arbeiten und die Abtrünnigen Jem'Hadar auf zu halten. Worf berichtet darauf Sisko von seinen Erfahrungen mit dem Portal an Bord der Enterprise. Darauf üben die Jem'Hadar zusammen mit der Crew an Bord der Defiant. Toman'torax provoziert dabei Worf häufig und dieser greift den Jem'Hadar an. Omet'iklan tötet darauf seinen Untergebenen wegen seinem Verhalten, während Sisko Worf in sein Quartier sperrt. Da Omet'iklan in Siskos Verhalten Schwäche sieht, droht er diesen nach der Mission zu töten. Als Worf von der Drohung gegen Sisko erfährt, warnt dieser Sisko vor Omet'iklan. Worf erklärt das er den Jem'Hadar töten wird, falls dieser Sisko tötet. Auf Vandros IV kommt es zu schweren Kämpfen mit den abtrünnigen Jem'Hadar und auch Worf tötet einige Jem'Hadar. Das Portal wird darauf vernichtet und Omet'iklan kümmert sich mit seinen Männern um die übrigen abtrünnigen Jem'Hadar. (DS9: Die Abtrünnigen)

Worf kämpft gegen Garak.

Wenig später später gelingt es Quark aber die Monitore von Deep space 9 so zu manipulieren, dass sie kurze Werbeclips für dessen Bar zeigen, zusammen mit dem Slogan: Komm ins Quark's, Quark's macht Spaß, geh'n Sie mal ins Quark's. Zeitgleich verändert er, sehr zu Worfs Verärgerung, die Replikatoren an Bord der USS Defiant, so dass die ausgegeben Getränketassen mit Quarks Werbung versehen sind. Worf stellt ihn daraufhin zur Rede und Kira, die die Manipulation ebenfalls bemerkt hat, verlangt von ihm den Schaden zu reparieren. (DS9: Hoffnung)

Kurz darauf unterhalten sich O'Brien mit Dax und Worf über dessen Frau, da die schwangere O'Brien viele riskante Unternehmungen durchführt. (DS9: Quarks Schicksal)

Ende des Jahres empfängt die Sternenflotte eine Botschaft von Kanzler Gowron, der den Rückzug der Föderation aus dem Archanis-Sektor verlangt. Sisko bespricht dies mit den Offizieren. Worf meint, dass Gowron noch viel gefährlicher ist, als er dachte. Sisko hält es aber nur für einen Vorwand, um mit seinem Säbel zu rasseln. Die Frage sei nur wieso. Dax berichtet, dass sie mit einer alten Freundin von Curzon gesprochen hat und Vertreter der Welten an der klingonischen Grenze bereits einen Präventivschlag fordern. Sisko hofft, einen Krieg zu verhindern, auch wenn sie wohl nicht viel ändern können. Zur selben Zeit erkrankt Odo. Bashir untersucht Odo und stellt fest, dass dieser unter einer unbekannten Krankheit leidet. Aufgrund der Krankheit hat dieser große Mühe seine Form zu halten. Mit der Zeit verschlechtert sich Odos Zustand und Bashir findet keine Möglichkeit, um Odo zu retten und Odo droht zu sterben. Odo hat keine andere Wahl, er muss zu seinem Volk zurück, damit die Gründer ihn behandeln. Schließlich treffen die Jem'Hadar und die Gründerin auf der Defiant ein. Die Gründerin bringt die Defiant zur neuen Heimatwelt der Gründer. Die Gründerin erklärt auf dem Flug dort hin, dass sich Odo für den Tod eines anderen Gründers verantworten muss. Sisko und Bashir begleiten Odo mit auf die Oberfläche. Die beiden warten auf Odo, während sich dieser in der Großen Verbindung für seine Taten verantworten muss. Inzwischen versucht Garak auf der Defiant Kontrolle über die Quantentorpedos zu erlangen und auf den Planeten zu feuern, um die Gründer zu vernichten. Dieser versucht Worf von einem Völkermord an den Gründern zu überzeugen, auch wenn sie von den Jem'Hadar danach getötet werden würden. Als Worf sich nicht auf seine Seite stellen will, greift Garak ihn an, wird aber nach kurzem Kampf von Worf überwältigt und verhaftet. Inzwischen wird Odo in einem Solid umgewandelt und darf dann den Planeten verlassen. Aufgrund der Erfahrung mit den Gründern, glaubt Odo, dass der klingonische Kanzler Gowron ein Gründer ist. (DS9: Das Urteil)

2373[Bearbeiten]

Gowron und Worf kämpfen.

Anfang 2373 nimmt der Konflikt mit den Klingonen zu. Als Captain Sisko mit Dax an Bord der USS Rio Grande zu einem Treffen mit dem Sternenflottenkommando fliegt, äußert Worf seine Bedenken und empfiehlt, dass Sisko mit der Defiant fliegt. Dieser besteht jedoch darauf, dass die Defiant die Station beschützt. Sisko bekommt den Auftrag, die Klingonen zu infiltrieren und Gowron als Gründer zu enttarnen. Durch plastische Chirurgie verändert Bashir das Aussehen von Sisko, Worf, Odo und O'Brien, damit sie wie Klingonen aussehen. Dukat bringt die Vier mit seinem eroberten Bird-of-Prey nach Ty'Gokor, wo sich Gowron zu dieser Zeit befindet. Während des Fluges trainiert Worf die Drei, damit sich diese wie Klingonen verhalten. O'Brien findet diese Ausbildung komisch und muss dabei häufig auflachen, was Worf sehr missfällt. Worf muss O'Brien aufgrund seines falschen klingonischen Verhaltens mehrfach anbrüllen. Allerdings ist Worf beeindruckt von Siskos Verhalten als Klingone. Auf Ty'Gokor nehmen die Vier an den Feierlichkeiten teil und versuchen dort die Polaronemitter zu installieren, welche Gowron enttarnen sollen. Als die Vier die Polaronemitter installieren, werden sie von Martok entdeckt und eingesperrt. Sisko gelingt es Martok davon zu überzeugen, das Gowron ein Gründer ist. Martok fordert darauf von Sisko Gowron schnell zu eliminieren, damit dieser so als Gründer enttarnt wird. Martok behält allerdings Odo bei sich, da er ihm nicht traut. Sisko, Worf und O'Brien wollen Gowron töten und es kommt zu einem Kampf zwischen Gowron und Worf. Allerdings will Gowron ehrenhaft gegen Worf kämpfen und Odo erkennt, dass nicht Gowron der Gründer ist, sondern das Martok in Wirklichkeit der Gründer ist. Martok greift darauf Odo an, doch der Gründer wird von den Klingonen getötet. Odo erkennt das dies eine Falle der Gründer gewesen ist, denn wenn die Sternenflotte Gowron getötet hätte, hätte Martok die Macht übernommen und es wäre ein totaler Krieg zwischen der Föderation und dem klingonischen Reich ausgebrochen. Gowron bedankt sich bei Sisko und den anderen und verspricht neue Verhandlungen mit der Föderation einzuleiten. Nach der erfolgreichen Mission stellt Bashir das normale Aussehen der Vier wieder her. (DS9: Die Apokalypse droht)

O'Brien und Worf halten Totenwache für Muniz.

Wenig später begleitet Worf Sisko auf eine Mission nach Torga IV im Gamma-Quadranten, da es auf den Planeten ein hohes Cormalin Vorkommen gibt. Plötzlich stürzt ein Schiff auf dem Planeten ab. Das Außenteam lässt sich sofort zu Absturzstelle beamen und dort stellt heraus, dass es sich um ein Schiff der Jem'Hadar handelt. Das Außenteam beginnt sofort mit der Untersuchung des Schiffes und das Außenteam fordert die Defiant an, damit diese das Schiff bergen kann. Plötzlich taucht ein weiteres Schiff der Jem'Hadar auf und vernichtet das Runabout im Orbit. Danach beamen die Jem'Hadar auf die Oberfläche und greifen das Außenteam an. Dabei wird Muniz verletzt. Das Außenteam zieht sich in das abgestürzte Schiff zurück, doch unerwartet folgen die Jem'Hadar ihnen nicht in das Schiff. Im Schiff kümmert sich O'Brien um den verletzten Muniz. Plötzlich meldet sich die Vorta Kilana bei Sisko, um mit diesen zu Verhandeln. Kilana fordert von Sisko die Herausgabe des Schiffes, doch Sisko weigert sich und begibt sich zurück in das Schiff. Später gerät O'Brien in einen Streit mit Worf, da dieser der Meinung das Muniz sterben wird und O'Brien nichts dagegen tun kann. Doch O'Brien will dies nicht wahr haben, da Muniz noch immer um sein Leben kämpft. Inzwischen versuchen die Jem'Hadar weiter das Schiff zu bekommen und sie beginnen mit einen Dauerbeschuss um das Schiff. Worf ist noch immer der Meinung das Muniz nicht mehr zu retten ist und es besser wäre ihn sofort zu töten, als ihn so langsam sterben zu lassen. Doch dies ist für O'Brien zu viel und er greift Worf an. Sisko muss dazwischen gehen und befiehlt ihnen ihre Arbeit zu machen. In den nächsten Stunden gelingt es O'Brien das Schiff zum Laufen zu bringen, aber es hebt nicht ab. Sisko hat nun keine Wahl er muss warten bis die Defiant in den nächsten Stunden eintrifft. Zur selben Zeit schaut O'Brien nach Muniz, doch dieser ist inzwischen gestorben. Wenige Augenblicke später taucht ein Gründer aus dem Schiff auf, doch dieser stirbt. Sisko versteht, dass Kilana die ganze Zeit das Schiff wegen dem Gründer wollte. Kilian setzt sich nun mit Sisko in Verbindung und erklärt ihr, dass die Jem'Hadar wegen des toten Gründer Selbstmord begangen haben. Traurig überlässt Kilana Sisko das Schiff, doch sie nimmt Überreste des toten Gründers mit. Wenig später erreicht die Defiant den Planten und hilft bei der Bergung des abgestürzten Schiffes. Auf den Rückflug halten O'Brien und Worf gemeinsam Totenwache für Muniz und versöhnen sich wieder. (DS9: Das Schiff)

Worf und Dax nach einer wilden Nacht.

Einige Zeit darauf unterhalten sich Worf und Dax über klingonische Opern. Plötzlich betritt Grilka mit ihren Begleitern die Station und erregt Worfs Aufmerksamkeit. Worf ist von dieser sehr beeindruckt. Worf beobachtet sie und erfährt von Dax, dass sie Quarks Ex-Frau ist. Worf versucht darauf ihr zu imponieren und provoziert scheinbar einen Streit mit Morn. Doch Tumek gibt Worf zu verstehen, dass Grilka kein Intresse an Worf hat, da sein Haus entehrt ist. Nach dieser Blamage schämt sich Worf für sein Verhalten. Er unterhält sich mit Dax darüber. Inzwischen zeigt Quark wieder Intresse an Grilka und benötigt Ratschläge über Klingonen. Auch Worf gibt ihm einige Ratschläge. Später hört Worf auf der Brücke einige klingonische Opern, als Quark hinzukommt und sich für seine Ratschläge bedankt. Später versuchen Worf und Dax Quark mit dem Bat'leth zu trainieren, damit er um Grilka werben kann. Inzwischen reagiert Thopok, der Leibwächter von Grilka, wütent auf Quark, da sich ein Ferengi an Grilka heranmacht. Thopok fordert Quark zum Kampf auf, in welchen er den Ferengi töten will. Worf und Dax versuchen darauf Quark mittels Emittern mit Worf zu verbinden, der dadurch die Bewegungen für Quark ausführen kann. Worf ärgert es, dass er Quark hilft um Grilka zu werben und Dax gibt ihm zu verstehen, dass es auch andere Frauen gibt, welche wirklich Intresse an ihm haben. Es kommt darauf zum Kampf zwischen Thopok und Quark. Worf steuert dabei Quarks Bewegungen und dadurch kann Quark den Kampf gegen Thopok gewinnen. So kann Quark die Liebe von Grilka gewinnen. Worf reagiert nach diesem Kampf noch immer Eifersüchtig auf Quark, da Grilka Intresse an dem Ferengi hat. Dax erklärt Worf, dass Quark wenigstens eine Gelegenheit erkennt. Darauf fordert Dax Worf zum Kampf heraus. Die beiden verbringen eine wilde, klingonische Nacht miteinander und wollen sehen, was sich daraus entwickelt. (DS9: Gefährliche Liebschaften)

Worf will das Geheimnis der Klingonen nicht preisgeben.

Wenig später vertritt Worf wie Quark die Meinung, dass O'Brien auch über den Körper von Kira bestimmen darf, da sie sein Kind austrägt. (DS9: Die Schlacht um Ajilon Prime)

Kurz darauf wird Keiko O'Brien verletzt, weil ein Pah-Geist, der von ihr Besitz ergriffen hat, sie von der zweiten Ebene herunterstürzt, spricht Worf mit O'Brien und fragt ihn, ob er ihm helfen kann. Dieser antwortet jedoch, dass er wünschte, Worf könnte etwas tun. Wenig später aktiviert O'Brien Modifikationen und damit die Chronotonphalanx, die er für den Pah-Geist, der seine Frau besetzt hat, gebaut hat. Allerdings richtet er die Entladung nicht auf das Wurmloch, sondern sein Runabout und tötet so den Pah-Geist. (DS9: Die Erpressung)

Als die Cardassianer den Bajoranern den Drehkörper der Zeit übergeben, stiehlt der ehemalige klingonische Agent Arne Darvin diesen und reist damit in die Vergangenheit. An Bord der Raumstation K-7 plant Darvin James T. Kirk umzubringen. Die Defiant befindet sich durch den Drehkörper ebenfalls in der Vergangenheit. Nach dem Zeitsprung realisieren Sisko und seine Crew, dass sich diese im Jahr 2268 befinden. Dort versuchen Sisko und seine Leute Darvin auf der Raumstation K-7 und auf der USS Enterprise (NCC-1701) zu finden. Um nicht aufzufallen ziehen Sisko und seine Crew die Uniformen dieser Zeit an und beginnen mit der Suche nach Darvin. Odo und Worf verkleiden sich als zivile Händler und begeben sich auf die Station. Odo entdeckt einige Hinweise über Darvin in einer Bar und er beschließt dort auf Darvin zu warten. Während Odo wartet erwirbt dieser einen Tribble und er ist sehr fasziniert von dem Tier. Als Odo den Tribble jedoch Worf zeigt, ist dieser verärgert, da Klingonen Tribbles hassen. Worf berichtet Odo, dass Tribbles als Todfeinde für die Klingonen gelten und dass diese am Ende des 23. Jahrhunderts die Tribbles ausgerottet haben. Odo fragt daraufhin, ob heute noch Lieder über die große Tribblejagd gesungen werden. Später treffen Bashir und O'Brien in der Bar auf Odo und Worf. Die beiden berichten Bashir und O'Brien, dass sie Hinweise auf Darvin gefunden haben und nun warten das dieser in Bar zurückkehrt. Als eine Kellnerin an ihren Tisch kommt, ermahnt sie sie, keinen Raktajino zu bestellen, da sie den nicht hat. Odo fragt sie daraufhin, wer diesen bestellt habe und sie antwortet, dass es die Klingonen waren. Odo, Bashir und O'Brien erkennen diese nicht und die Kellnerin zeigt nun auf die stirnkammlosen Klingonen. Nachdem sie weitergegangen ist, sehen die drei Offiziere Worf fragend an und dieser bestätigt, dass es Klingonen sind. Allerdings würden sie über den Grund, weshalb diese Klingonen keine Stirnkämme tragen, gegenüber Außenstehenden schweigen. Kurz darauf kommt es wenig später zu einer Schlägerei zwischen den Klingonen und der Enterprisecrew in der Bar. Auch Bashir und O'Brien werden in diese Schlägerei verwickelt. Allerdings taucht in diesem Moment Darvin in der Bar auf und Odo gelingt es mit Worf in diesem Getümmel Darvin in Gewahrsam zu nehmen. An Bord der Defiant verhören Odo und Worf Darvin und erfahren das Darvin eine Bombe in einem Tribble versteckt hat und dieser soll Kirk töten. Darauf befiehlt Sisko seiner Crew nach diesen Tribble zu suchen, doch diese Aufgabe erweist sich als schwierig, da es inzwischen mehre Millionen Tribbles an Bord der Enterprise und der Station befinden. Dax beschließt in der Nähe von Kirk nach dem Tribble zu suchen und schließlich werden sie und Sisko fündig. Die beiden lassen den Tribble von Bord beamen und die Bombe explodiert im Weltraum. Damit bleibt die Zeitlinie erhalten und die Defiant kehrt darauf ins 24. Jahrhundert zurück. Allerdings werden dabei einige Tribbles mitgenommen und diese vermehren sich nun auf Deep Space 9. (DS9: Immer die Last mit den Tribbles)

Worf stellt Dax zur Rede.

Worf und Dax fliegen in den Urlaub nach Risa. Dabei teilen sie sich das Shuttle mit Bashir, Leeta und Quark, was dem Klingonen nicht gefällt. Auf Risa streitet er sich bald mit Dax. Als er in ihrem Quartier ist, kommt Pascal Fullerton zu Besuch und lädt ihn zu einer Kundgebung der Essentialisten-Bewegung ein, die der Meinung ist, dass die Föderation die Ideale untergrabe, auf denen sie gegründet wurde. Worf beginnt sich mit Dax zu streiten, weil er diese für zu impulsiv hält. Sie einigen sich darauf, sich so zu nehmen wie sie sind. Als Worf Dax mit Arandis beim Töpfern sieht, wird er eifersüchtig, zertrümmert in seinem Quartier einen Hor'gahn. Dann geht er zu Fullerton und unterstützt ihn, bei einer Sabotage des Wetterkontrollsystems. Sie wollen ihnen so zeigen, dass Risa eine Illusion sei und sie ihre Zeit nicht mit Spielzeug verschwenden sollten, sondern sich der Wirklichkeit zuwenden sollten. Nach dieser Aktion, verlässt er Fullertons Bewegung. Dax unterhält sich später mit Worf. Sie meint, dass seine Handlung nichts mit Risa oder der Föderation zu tun hat, sondern nur mit ihnen. Sie ist enttäuscht, dass er ihr nicht vertraut und wirft ihm vor, dass er anders sei, als alle Klingonen, die sie kannte. Im Gegensatz zu anderen Klingonen genießt er nämlich den Augenblick nicht. Er offenbart ihr schließlich, dass er auf Gaul bei einem Fußballspiel als Jugendlicher bei einem Fußballspiel mit einem menschlichen Jungen zusammenstieß und diesem dabei versehentlich das Genick brach. Dax sagt ihm, dass er ihr vertrauen könne, es aber auch Dinge gebe, die er nicht kontrollieren könne. Sie gestehen sich erneut ihre Liebe. Als Worf von Fullerton den Uplink zurückfordert, weigert sich dieser und schlägt Worf schließlich. Dieser schleudert ihn daraufhin gegen die Wand und nimmt den Uplink an sich. Das Wetter normalisiert sich und Dax und Worf gehen schwimmen. (DS9: Die Reise nach Risa)

Worf und Bashir suchen die Ursache der Bewusstlosigkeit.

Während Sisko, Dax, Odo und Garak an einer Konferenz auf Bajor teilnehmen, übernimmt er das Kommando auf der Station. Nach dem Ende der Konferenz kommen die vier mit einem Runabout zurück und Worf lässt ihnen Andockrampe 4 zuweisen. Seine Einsatzoffizierin bemerkt bald, dass das Shuttle mit Autopilot fliegt und die Insassen offenbar bewusstlos sind. Er lässt das Shuttle in Transporterreichweite bringen und ruft Dr. Bashir in Transporterraum 5. Gemeinsam mit einem Sicherheitsoffizier beamen sie an Bord. Während Dr. Bashir die bewusstlosen Personen behandelt, überprüft Worf das Logbuch. Er erfährt, dass das Shuttle in einen Plasmasturm geriet, der laut Dr. Bashir aber nicht für ihren Zustand verantwortlich sein kann. Bald bemerkt er, dass Garaks Nase blutet. Dieser wurde nämlich in seiner Realität von einem Cardassianer geschlagen. Bashir erklärt, dass Personen unter Umständen aufgrund psychologischer Reize sich selbst Verletzungen zufügen könnten, etwa ein Blutgefäß platzen lassen. Wenig später erwachen sie wieder und Worf steht an Jadzias Bett, als sie aufsteht. (DS9: Die Schuld)

Worf kommandiert die Defiant, als diese nach dem vermissten Runabout von Odo und Quark sucht und findet sie dank eines Notsignals auf einem L-Klasse-Planeten. Nachdem sie die beiden an Bord gebeamt haben, berichtet er Odo, dass sie Quark auf der Spitze des Berges, über einem Subraumtransponder gefunden haben. (DS9: Der Aufstieg)

Kira berichtet von ihrer Meinungsänderung.

Er trinkt mit Dax im Quark's Root Beer und unterhält sich mit Kira, als die Unterzeichnung des Beitritts Bajors zur Föderation kurz bevor steht. Später organisiert er mit Odo und Kira die Unterbringung der anreisenden Admirals und Captains der Sternenflotte auf der Station und diskutiert lange mit Odo über die standesgemäße Unterbringung der Gäste. Als Sisko sich gerade ein Gemälde von B'hala ansieht, wird er durch eine Entladung getroffen. Daraufhin erlebt er Visionen, zeigt aber auch bedenkliche neurologische Werte. Sisko will sich allerdings nicht operieren lassen, weil er fürchtet, die Visionen zu verlieren. Schließlich muss Jake entscheiden und lässt die Operation durchführen. Als Sisko wieder zu sich kommt, stürmt er auf die Beitrittszeremonie und erklärt, dass Bajor nicht der Föderation beitreten dürfe, weil es sonst zerstört würde. Die Kammer der Minister folgt der Empfehlung des Abgesandten. (DS9: Heilige Visionen)

Worf und Dax sind gerade mit einem Runabout auf dem Rückweg nach Deep Space 9, als sie eine Nachricht empfangen, in der sie angewiesen werden, nach Bajor zu fliegen und dort Trentin Fala abzuholen. Auf dem Flug dorthin, streitet sie sich mit Worf, weil sie zwei Barren Latinum beim Tongospiel gegen Captain Ramirez verloren hat. Dieser lehnt es ab, ihr etwas zu leihen und Dax will deshalb Quark fragen. Als sie Fala an Bord beamen wollen, stirbt diese jedoch, weil der Transporter sabotiert wurde. Wenig später werden weitere mehrere ehemalige Mitglieder der Shakaar-Widerstandszelle ermordet. Nachdem Kira eigenmächtig zu einer Verfolgung aufbricht, verfolgt Worf sie mit der Defiant. Als sie sie erreichen, hat sie den Schuldigen Silaran Prin bereits in Notwehr getötet. (DS9: Dunkelheit und Licht)

Als er im Replimat Odo mit einem Getränk sprechen sieht, wundert er sich darüber und spricht ihn an. Odo erklärt ihm, dass das vor ihm kein Getränk ist, sondern ein Wechselbalg. Dann steht er auf und geht mit seinem Glas. Worf blickt kurz ungläubig in sein Glas Pflaumensaft und geht dann weiter. (DS9: Das Baby)

Worf meldet die Einsatzbereitschaft der biogenen Waffe.

Er begleitet Captain Sisko auf der Defiant, als dieser [[Michael Eddington] verfolgt. Als man den Maquis-Raider erreicht, macht er die Waffen feuerbereit, um das Schiff kampfunfähig zu schießen. Jedoch geht dieses auf Impuls und fliegt direkt auf sie zu. Als Worf feuert, fallen alle Computersysteme und Backups aus. Eddington meldet sich und erklärt, dass er einen Kaskadenvirus, den er vor seinem Überlaufen installiert hatte und die Defiant kampfunfähig gemacht hat. Diese muss von der [[USS Malinche|USS Malinche zur Station geschleppt und von O'Brien repariert werden. Als man erfährt, dass der Maquis zwei bolianische Frachter gekapert hat, meldet er Sisko, dass Dax analysiert, welche Möglichkeiten es gibt, was der Maquis mit deren Fracht, Selen und Rhodiumnitrit anfangen könnte. Dann hilft er O'Brien die Defiant wieder in Betrieb zu nehmen. Eddington greift inzwischen Veloz Prime mit einer biogenen Waffe an und vergiftet den Planeten, sodass die Cardassianer evakuiert werden müssen. Als Sisko fragt, ob ein Schiff Eddington abfangen kann, muss Worf melden, dass sie nur die USS Malinche im Sektor haben und diese zu weit weg ist. Daher begleitet er Sisko, der Eddington mit der Defiant verfolgt. Während des Fluges lässt Worf mehrere Kampfübungen durchführen und versucht die Torpedos einsatzbereit zu machen. Eddington lockt die Defiant jedoch in ein Plasmafeld und greift unterdessen die Malinche an und schießt sie kampfunfähig. Nachdem der Maquis die cardassianische Kolonie auf Qatal Prime angreift, fliegt man dorthin und zerstört einen Raider. Sisko entschließt sich nach einer Warnung eine Trilithiumharzladung mit zwei Quantentorpedos in die Atmosphäre von Solosos III zu feuern. Die Maquis evakuieren den Planeten und Sisko droht jede Maquis-Kolonie anzugreifen. Eddington stellt sich und liefert die biogenen Waffen des Maquis aus, als Sisko droht auch Traken II anzugreifen. (DS9: Für die Uniform)

Garak nervt Worf.

Als Garak eine Nachricht von Enabran Tain aus dem Gamma-Quadranten empfängt, begleitet er auf Siskos Befehl, den Cardassianer in einem Runabout. Sie suchen nach der Quelle des Signals und entdecken in einem Nebel eine Invasionsflotte des Dominion, die ihr Runabout kampfunfähig macht. Sisko ermahnt ihn, dass er Garak unbeschadet zurückbringt. Worf scherzt, dass er ihn beim ersten Zeichen von Verrat töten wird, aber sein Leichnam werde unversehrt sein. Worf stoppt das Shuttle jedoch an der Grenze des Raums des Dominion. Garak überzeugt ihn, in einen Nebel zu fliegen und so tiefer in den Raum des Dominion scannen zu können. Dort entdecken sie eine Invasionsflotte und werden von den Jem'Hadar geentert und gefangen genommen. Man bringt sie auf einen Asteroiden mit einem Internierungslager. Dort treffen sie auf General Martok, der seit zwei Jahren hier gefangen ist. Auch treffen sie auf Dr. Bashir, der durch einen Wechselbalg ersetzt wurde. Tain liegt im Sterben und Garak kann Abschied nehmen, bevor er stirbt. Anschließend beginnen sie mit der Planung ihrer Flucht. (DS9: Die Schatten der Hölle)

Worf gibt nicht auf.

Die Gefangenen versuchen in ihrer Zelle weiter an dem Transmitter zu arbeiten, den Tain benutzte, um Kontakt aufzunehmen, um damit ihr Shuttle zu kontaktieren und so fliehen zu können. Worf wird von den Jem'Hadar immer wieder zu Schaukämpfen geholt. Martok steht ihm bei. Nacheinander besiegt Worf sieben Jem'Hadar und Martok sagt, dass er wirklich vom Geist des Kahless beseelt ist. Im Kampf bricht sich Worf mehrere Rippen, die von Dr. Bashir bandagiert werden. Schließlich stellt sich der Erste Ikat'ika selbst Worf zum Kampf. Dieser schlägt Worf mehrmals nieder, doch der Klingone ist nicht bereit aufzugeben. Ikat'ika weigert sich jedoch, Worf zu töten, weil er diesen Klingonen nicht besiegen, sondern ihn nur noch töten kann und daran habe er kein Interesse. Der Vorta lässt sie nun beide exekutieren. Allerdings gelingt es Garak, den Transporter zu aktivieren und Worf, Martok und die Gefangenen auf den Runabout zu beamen. Man kehrt zur Station zurück und Worf wird von Jadzia begrüßt. (DS9: Im Lichte des Infernos)

Der Mediziner Dr. Lewis Zimmerman kommt für drei Wochen an Bord der Station und will Dr. Bashir als Vorlage für ein Medizinisch-Holographisches Langzeitprogramm verwenden. Dafür interviewt er auch Jake, der von seinen Eindrücken berichtet. Worf erzählt dabei, dass er Ärzte nicht ausstehen kann. (DS9: Dr. Bashirs Geheimnis)

Als er und Jadzia sich auf der OPS über Odo und Arissa unterhalten, unterbricht er sie un mahnt sie zur Arbeit an dem Experiment, welches die drei dann auch durchführen. (DS9: Der Datenkristall)

Wenig später erkundigt er sich bei O'Brien, ob die Reparturen an der Defiant abgeschlossen sind. Dieser ist jedoch mit seinem Sohn Kirayoshi O'Brien beschäftigt, der immer wieder anfängt zu schreien. Als O'Brien arbeitet, hält Worf das Kind kurz und dieses ist daraufhin ruhig. O'Brien legt Kirayoshi nun ins Bett. (DS9: Kriegsgeschäfte)

Worf protestiert gegen Martoks Verhaftung

Gemeinsam mit Dax und Kira begrüßt er Tekeny Ghemor an der Luftschleuse. Als er Dax sagt, dass es ihm falsch erscheint, dass Kira und ein Cardassianer befreundet sind, antwortet Dax, dass sie vor vier Jahren nicht dachte, dass Kira mi irgendjemandem befreundet sein könnte. (DS9: Die Überwindung)

Nachdem General Martok einen seiner Männer von der zweiten Ebene des Promenadendecks wirft, weil dieser ihm widersprochen hatte, wird er von Odo festgenommen. Worf fordert daraufhin die Freilassung Martoks, die Odo verweigert. Daher suchen die beiden Sisko auf. Dieser schlichtet den Streit und weist Odo an, Martok freizulassen, während Worf mit dem General reden und ihm einschärfen soll, dass dies eine bajoranische Raumstation sei und er sich an die Regeln halten müsse. (DS9: Liebe und Profit)

Martok sticht Worf nieder.

Mit Nog repariert er die Schiffsphaser der Defiant. Da kommt Martok zu ihm und bittet ihn, ihn als Ersten Offizier auf die IKS Rotarran zu begleiten, die nach dem an der cardassianischen Grenze vermissten Schlachtkreuzer IKS B'Moth suchen soll. Worf willigt ein und nimmt seinen Posten ein. Die Crew des Schiffes ist jedoch durch viele Niederlagen gegen die Jem'Hadar demoralisiert und Worf und Martok versuchen sie, wieder kampffähig zu machen. Als Martok ein Jem'Hadarschiff nicht angreift, weil er unbemerkt nach der B'Moth suchen will, nimmt Dax ihn beiseite. Worf spricht daraufhin mit Martok, der sich rechtfertigt, dass die Jem'Hadar einen Notruf hätten absetzen können. Wenig später entdeckt man die B'Moth, die jedoch auf cardassianisches Territorium abgetrieben ist. Weil Martok die Grenze nicht überschreiten will, um Überlebende zu bergen, wird die Crew unruhig und versucht Worf zu überzeugen, Martok herauszufordern und zu töten. Als eine Meuterei kurz bevorsteht, übernimmt Worf das Kommando und fordert von Martok das Kommando. Sie beginnen mit ihren Messern zu kämpfen. Martok kann Worf jedoch niederstechen. Da ortet man ein Jem'Hadarkriegsschiff und Martok lässt es angreifen. Bevor Dax Worf auf die Krankenstation bringt, sehen sie noch, wie die Klingonen anfangen zu singen. Nachdem man das Jem'Hadar-Schiff zerstört hat, kehrt man zur Station zurück und lässt dort die Überlebenden medizinisch versorgen. Martok informiert ihn, dass der Hohe Rat der ganzen Crew ein Lob ausgesprochen hat. Er dankt Worf auch dafür, dass er ihn an seine Pflichten als Krieger erinnert hat und fragt, woher Worf wusste, dass er ihn nicht töten würde. Worf antwortet, dass er es nicht wusste. Martok nimmt ihn nun in sein Haus auf. (DS9: Martoks Ehre)

Worf wird von Picard beleidigt.

Als sich ein Borg-Kubus der Erde nähert, erhält er das Kommando über die Defiant und schließt sich der Flotte an, die in der Schlacht von Sektor 001 den Borg-Kubus angreift. Dabei erleidet die Defiant schwere Schäden. Nachdem alle Waffen und die Schilde ausgefallen sind, befiehlt er den Kubus zu rammen. Jedoch trifft in diesem Moment die USS Enterprise (NCC-1701-E) ein und beamt die Überlebenden der Defiant an Bord. Während Captain Picard das Kommando über die Flotte übernimmt, begibt sich Worf auf die Brücke. Er übernimmt die taktische Konsole und auf Picards Befehl feuert die Flotte auf bestimmte Koordinaten an der Außenhülle des Kubus, wodurch dieser durch gewaltige Sekundärexplosionen zerstört wird. Allerdings startet er eine Borg-Sphäre, die zur Erde fliegt und eine Zeitreise unternimmt. Die Enterprise folgt der Sphäre und gelangt so ins Jahr 2063, wo die Borg versuchen den ersten Warpflug der Menschheit zu verhindern. Worf zerstört die Sphäre mit Quantentorpedos, doch die Borg beamen unbemerkt einen Entertrupp auf die Enterprise. Nachdem der Kontakt zu Deck 16 abbricht, wird Picard bewusst, dass Eindringlinge an Bord sind und begibt sich mit einem von Worf und Data geführten Sicherheitsteam zum Maschinenraum, um die BOrg zu besiegen. Auf Deck 16 kommt es zum Kampf und Worf tötet mehrere Drohnen. Nachdem diese sich an die Phaserfrequenzen anpassen, müssen sich die Offiziere zurückziehen. Allerdings wird Data gefangen genommen und der Kontakt zu Picard bricht ab. Dieser schafft es wenig später auf die Brücke und berichtet, dass er erfahren hat, dass die Borg die Deflektorschüssel in eine Interplexboje umbauen wollen, um Verstärkung aus dem Delta-Quadranten herbeizurufen. Picard, Worf und Hawk begeben sich daher in Raumanzügen auf die Außenhülle, um die Deflektorschüssel manuell abzutrennen. Dies gelingt ihnen, jedoch passen sich die Borg rasch an die neuen Phaserfrequenzen an. Daher muss Worf eine Drohne, die ihn angreift mit seinem Mek'leth töten. Diese beschädigt dabei seinen Raumanzug, doch Worf kann das Leck mit einem Schlauch der Drohne abbinden. Worf zerstört die Deflektorschüssel schließlich mit einem Phaserschuss. Da die Borg daraufhin ihren Vormarsch auf der Enterprise fortsetzen, empfehlen die Offiziere die Selbstzerstörung einzuleiten, was Captain Picard strikt ablehnt. Er wirft Worf sogar Feigheit vor, der darauf sagt, dass wenn Picard nicht der Mann wäre, der er ist, ihn sofort töten würde. Lily Sloane überzeugt Picard schließlich, das Schiff aufzugeben und er entschuldigt sich auch bei Worf. Picard, Crusher und Worf leiten die Selbstzerstörung ein. Letztere verlässt mit der restlichen Crew das Schiff, während Picard noch Data retten will. Den beiden gelingt es, die Borg-Königin mithilfe von Plasmakühlmittel zu töten und die Selbstzerstörung abzubrechen. Die Crew kehrt daraufhin auf das Schiff zurück und nach Zefram Cochranes erstem Warpflug, kehrt man ins 24. Jahrhundert zurück. (Star Trek: Der erste Kontakt)

Die Klingonen kommen zum Kampf gegen die Zeit.

Als man mit der Defiant auf Patrouille ist, entdeckt man auf einem Planeten mit einer Barriere aus temporaler Energie, eine Kolonie von Menschen. Es stellt sich heraus, dass diese die Nachfahren der Crew der Defiant sind, die bei ihrem Abflug in drei Tagen abstürzt. Bis auf Jadzia überlebte die Crew und gründete diese Kolonie. Worfs Nachfahren pflegen dort die klingonische Tradition und leben meist außerhalb der Siedlung und jagen. Dax sucht nach einem Weg, die Defiant von dem Planeten wegzufliegen und die Kolonie zu retten. Jedoch findet sie keinen Weg. Da Kira nicht die 8000 Bewohner opfern will, entschließt man sich wieder abzustürzen. Der Odo vom Planeten will das jedoch nicht zulassen und manipuliert den Steuercomputer der Defiant, sodass sie vom Planeten wegfliegt und die Kolonie zerstört wird. (DS9: Kinder der Zeit)

Nachdem man eine Nachricht des Maquis empfängt, in der dieser mit einem Raketenangriff auf Cardassia droht, suchen Worf und Dax mit der Defiant die Badlands ab, finden aber trotz intensiver Scans keine Hinweise auf die Raketen, bevor sie vor den Jem'Hadar-Patrouillen nach Deep Space 9 zurückweichen müssen. (DS9: Glanz des Ruhms)

Quark begrüßt Kira, Dax und Worf in seinem Lokal, das gerade wenig Besucher beherbergt. Er bittet sie eilig herein und will sofort ihre Bestellungen aufnehmen. Als sie ein eigenartiges Geräusch hören, versucht er dies herunterzuspielen. Jedoch entschließen sie sich, ins klingonische Restaurant zu gehen. (DS9: Empok Nor)

Als Nog von ihm zwei Meter Elektroplasmaleitung aus der Defiant benötigt, lässt Worf ihn die subharmonischen Interferenzen aus seinen Opernaufnahmen herausfiltern. (DS9: Die Karte)

2374[Bearbeiten]

Nachdem die Romulaner einen Nichtangriffspakt mit dem Dominion schließen und dieses immer mehr Truppen und Material nach Cardassia bringt, entschließt sich die Sternenflotte das Wurmloch zu verminen. Daraufhin greift eine Flotte des Dominions die Station an, deren Verteidigung Worf koordiniert. Man kann dem Dominion zwar einige Verluste zufügen, muss die Station aber aufgeben und das Sternenflottenpersonal mit der Defiant evakuieren. An der Luftschleuse verabschieet er sich von Jadzia, bevor er auf die Rotarran geht und sie versprechen sich zu heiraten, sobald der Krieg vorbei ist. (DS9: Zu den Waffen!)

Während mehrerer Schlachten mit dem Dominion dient er an Bord der Rotarran und begleitet später Martok zu einer Besprechung mit Sisko auf die Defiant. Dort sieht er auch Jadzia wieder und Martok drängt sie, miteinander zu sprechen, da die Trennung Worfs Seele schon zu lange belastet habe. Daraufhin einigt er sich mit Dax auf ein Hochzeitszeremoniell. (DS9: Zeit des Widerstands)

Worf trainiert mit Alexander.

Wenig später sind sie wieder vereint und treffen letzte Hochzeitsvorbereitungen. Weil Jadzia sich über die klingonischen Traditionen lustig maxccht, obgleich sie sie respektiert, ahnt Worf, dass es schwierig werden wird. Als die Rotarran neue Offiziere erhält, ist er überrascht darunter auch seinen Sohn Alexander zu sehen. Die Rotarran wird wenig später nach Donatu V geschickt um Konvois zu sichern. Als Alexander in der Messe mit Ch'Targ aneinander gerät und sie sich mit ihren Messern duellieren, unterbricht Worf den Kampf und schickt alle wieder auf ihre Stationen. Wenig später wird der Konvoi wieder von den Jem'Hadar angegriffen und die Rotarran kann zwei Angriffsjäger zerstören. Alexander wird dabei im Maschinenraum eingeschlossen, weil er versehentlich ein Notschott aktiviert. Nach dem Kampf geht Worf zu ihm und holt ihn ab. Er willigt nun ein, ihn zum Krieger auszubilden und Alexander solle ihm beibringen, was er wissen müsse, um ein Vater zu sein. Anschließend gehen sie zu Martok und dieser nimmt Alexander in sein Haus auf. (DS9: Söhne und Töchter)

Bevor Sisko zu einer Mission aufbricht, um eine Sensorphalanx des Dominion im Argolis-Cluster anzugreifen, spricht er über Subraumfunk mit dem Captain. Als Sisko die Mission als schwierig bezeichnet, antwortet Worf, dass es für Sisko schwieriger sei, weil er das Kommande über sein Schiff Defiant aufgeben musste, um auf Sternenbasis 375 zu dienen. (DS9: Hinter der Linie)

Worf reist mit General Martok nach Qo'noS um Kanzler Gowron zu überzeugen, klingonische Schiffe zur Verstärkung der Föderationsstreitmacht zu schicken, die Deep Space 9 zurückerobern soll. (DS9: Ein kühner Plan)

Worf überzeugt Kanzler Gowron ein Geschwader von Kriegsschiffen zur Unterstützung der Sternenflotte bei der Operation Rückkehr zu schicken. Diesen gelingt es eine Bresche in die Linien des Dominion zu reißen und so einen Vorstoß nach Deep Space 9 zu ermöglichen. Die Rückeroberung der Station gelingt und er kann Jadzia wieder in den Arm nehmen und sie sehen nun ihrer baldigen Hochzeit entgegen. (DS9: Sieg oder Niederlage?)

Sirella verheiratet Worf und Dax.

Nach der Rückeroberung der Station planen Worf und Dax ihre Hochzeit. Worf fragt seine Freunde, ob sie an dem Kal'Hyah-Ritual teilnehmen. Bashir denkt sofort an eine Junggasellenabschiedsparty und sagt sofort zu. Aber in Wirklichkeit handelt es sich um eine harte Prüfung für die Ausdauer. So muss Bashir vier Tage in der Hitze fasten und dies zerrt sehr an seinen Kräften. Während der Prüfung des Blutes schläft Bashir schließlich vor Erschöpfung ein. Worf fragt darauf wer sich als erstes freiwillig meldet, um sich seine Adern aufschneiden zu lassen. Als O'Brien bemerkt, dass Bashir schläft, treten O'Brien, Sisko und Alexander Rozhenko einen Schritt zurück. Somit ist Bashir ohne es zu ahnen der erste Freiwillige für diese Prüfung. Worf und Jadzia streiten sich jedoch bald darauf, weil Dax mit Sirella, Martoks Frau aneinander gerät. Martok überzeugt Worf jedoch Dax zu heiraten, wie auch er seine Frau trotz aller Gegensätze und Meinungsverschiedenheiten liebt. Die Klingonen stellten oft ihre Tapferkeit im Kampf und ihren Wunsch nach Ehre und Ruhm über alles andere. Jedoch ist der Klang eines feurigen Sieges hohl und leer. Ehre gibt einem Mann nur wenig Trost, wenn er in seinem Haus und seinem Herzen alleine ist. Worf heiratet wenig später Dax in einer klingonischen Zeremonie, die von Sirella geleitet wird. (DS9: Klingonische Tradition)

Als er mit Kira und Dax ein Abendessen mit Bareil Antos aus dem Spiegeluniversum einnimmt, erzählt dieser eine abenteuerliche Geschichte von seiner Flucht, die Worf jedoch nicht glauben kann, da er es für unmöglich hält, das er einem klingonischen Krieger das Schwert gestohlen hat. Bareil demonstriert es jedoch sogleich mit Worfs Schwert. Daraufhin bietet der Klingone Bareil noch mehr Blutwein an. Später erkundigt sich Kira, ob es Neuigkeiten von Martoks Spähschiffen gibt, doch diese haben nichts entdeckt. (DS9: Erkenntnis)

Worf will Mutanten den Zutritt zur Sternenflotte verweigern.

Nachdem Dr. Bashir vier Menschen an Bord der Station holt, die wie er genetisch verbessert wurden, spricht er mit den Offizieren in privatem Rahmen darüber. Dabei schildert er, dass die anderen nicht so viel Glück, wie er hatten. Da die anderen Mutanten bei weniger guten Ärzten als seine Eltern waren, mussten deren Eltern, als sie fünf oder sechs Jahre alt waren, zugeben, dass sie genetisch aufgewertet wurden, damit ihre Kinder behandelt werden. Jedoch konnten die Ärzte am Institut nichts für sie tun. Als Bashir anspricht, dass die Aufgewerteten nur produktive Mitglieder der Gesellschaft werden könnten, wendet er ein, dass genau diese Befürchtung der Grund für die Gesetze war, da sie sonst versuchen könnten, die Macht zu ergreifen. Nachdem er und O'Brien anmerken, dass den Aufgewerteten nur wenige Einschränkungen auferlegt werden, wie der Ausschluss von der Sternenflotte, fragt Bashir, ob man ihn dann ihrer Meinung nach auch ausschließen sollte. Worf bezeichnet den Arzt daraufhin als Ausnahme. Bashir antwortet sarkastisch, dass er das schon sein Leben lang sei. (DS9: Statistische Wahrscheinlichkeiten)

Captain Sisko begleitet Gul Dukat zu einer Vorauntersuchung zu einem Kriegsverbrecherprozess an Bord der USS Honshu. Diese wird jedoch von einem cardassianischen Geschwader angegriffen und zerstört. Dies wird wenig später Deep Space 9 gemeldet und Worf nimmt an einer Besprechung der Offiziere teil. Er erhält 2 Tage Zeit, um mit der Defiant nach Überlebenden und Captain Sisko zu suchen, ehe er umkehren muss, um einen Konvoi zu eskortierten. Wenig später empfängt O'Brien ein Notsignal von Siskos Notbake. Jedoch kann man es nicht lokalisieren und Kira muss die Defiant schließlich abziehen. In diesem Moment empfängt O'Brien ein Signal von Gul Dukat und man holt Sisko daraufhin ab. (DS9: Das Gute und das Böse)

Nachdem Morn scheinbar stirbt, wird im Quark's eine Trauerfeier veranstaltet. Dax und Worf gehen auch dorthin. Als sie Worf erzählt, dass kurz in Morn verknallt war, wird er eifersüchtig und fragt sie aus, doch Dax blockt ab. (DS9: Wer trauert um Morn?)

Worf macht sich Vorwürfe, weil er die Falle nicht erkannte.

Kurz darauf untersucht die Defiant ein Subraum-Kompressions-Phänomen. Diese Forschung soll bei der Erschaffung von Transwarpkanälen helfen. Durch diese Anomalie werden allerdings auch Objekte verkleinert. Mit einem Runabout erforschen Bashir, Dax und O'Brien die Anomalie. Doch durch den Effekt der Anomalie werden das Runabout und dessen Crew ebenfalls geschrumpft. Die Defiant wird wenig später jedoch von einem Jem'Hadar-Kriegsschiff angegriffen. Sisko lässt das Feuer erwidern, doch die Waffen versagen. Die Jem'Hadar entern das Schiff und bringen es unter ihre Kontrolle. Interniert in einem Raum, macht Worf sich Vorwürfe, weil er keine Sensorsonde rausgeschickt hatte. Sisko erhält von den Jem'Hadar die Erlaubnis mit vier Offizieren den Warpantrieb der Defiant zu reparieren. Diese Gelegenheit nutzen die Offiziere, um das Schiff wieder unter Kontrolle zu bringen. Während Sisko und Nog versuchen die Sperren der Brückenkontrollen zu überwinden, verwischt Worf ihre Spuren. Außerdem sabotiert er den ANtreib so, dass das Schiff explodiert, wenn es auf Warp beschleunigt. Der Zweite treibt sie wenig später zusammen, doch Nog hat es rechtzeitig geschafft und informiert Sisko. Die Jem'Hadar treiben sie nun zusammen. Jedoch greift da das verkleinerte Runabout an und tötet einen Jem'Hadar. Worf kann sich befreien und tötet zwei Jem'Hadar. Alle Decks werden mit Neurazingas geflutet, das Runabout wird vergrößert und die Defiant kehrt nach Deep Space 9 zurück. Dort rezitiert er ein selbstgeschriebenes Gedicht für Dax. (DS9: Das winzige Raumschiff)

Weil Chief O'Brien vom Geheimdienst der Sternenflotte zu einer Geheimoperation auf Farius Prime rekrutiert wird, treten auf der Station einige Fehlfunktionen auf. So fahren Worf und Dax mit dem Turbolift auf die OPS, doch dieser bleibt knapp unter dem Deck stehen, sodass sie hochklettern müssen. (DS9: Ehre unter Dieben)

Jadzia ist am Ende ihrer Kräfte.

Während Dax mit Quark und einigen Fernegi Tongo spielt, werden sie von Worf und O'Brien von der zweiten Ebene aus beobachtet. Worf ist sich sicher, dass Jadzia bald gewinnen wird. O'Brien erkent jedoch, dass er keine Ahnung hat, wie das Spiel funktioniert, gibt aber zu, dass er eine Wertschätzung für das Spiel entwickelt hat, seit er mit Jadzia verheiratet ist. Er wettet daraufhin um eine Flasche Blutwein gegen eine Flasche Whisky mit O'Brien und gewinnt. Mitten in der Nacht, werden sie von Kira auf die OPS gerufen. Sie erhalten den Auftrag mit der USS Shenandoah die Badlands zu fliegen, um einen cardassianischen Informanten namens Lasaran die Flucht in die Föderation zu ermöglichen. Lasaran kontaktiert sie und verlangt für die Information, wieviele Gründer im Alpha-Quadranten sind, dass er von Soukara abgeholt wird, da der Vorta misstrauisch geworden ist. Sie landen auf Soukara und marschieren durch den Dschungel, um Lasaran zu treffen. Dax wird von einem Jem'Hadar angeschossen, ehe Worf ihn töten kann. Dabei wird ein Antigerinnungsmittel in ihrem Blut freigesetzt. Durch Jadzias Wunde kommen sie nur noch langsam vorwärts. Worf macht sich Vorwürfe, weil er die Mission in Gefahr gebracht habe, weil er sich ablenken ließ. Sie marschieren weiter, doch Dax kann schließlich nicht mehr laufen. Sie bittet Worf, sie zurückzulassen und allein weiter zu gehen und die Mission zu vollenden. Worf geht einige Zeit durch den Dschungel, entschließt sich dann jedoch zur Umkehr. Er trägt die bewusstlose und dem Tode nahe Jadzia zurück zum Shuttle und sie kehren nach Deep Space 9 zurück. Sisko verlangt eine Erklärung und Worf rechtfertigt sich. Als Captain sagt Sisko ihm, dass er kein Kriegsgericht zu befürchten habe, doch es wird in seiner Dienstakte vermerkt. In nächster Zeit werde er keinen solchen Auftrag erhalten und zusammen mit Jadzia nie wieder auf eine Mission gehen. Als Mann, der verheiratet war, sagt er Worf aber auch, dass er Jennifer nicht verletzt auf dieser Lichtung hätte zurücklassen können. Als Dax wieder zu sich kommt, unterhalten sie sich. (DS9: Wandel des Herzens)

Als die USS Saratoga an der Station andockt, will Jadzia eine Party geben. Worf ist davon nicht begeistert, willigt aber dennoch ein. (DS9: Tiefes Unrecht)

Nachdem das Dominion Betazed besetzt, nimmt er an einer Besprechung teil. Wenig später trifft der romulanische Senator Vreenak zu geheimen Gesprächen mit Captain Sisko auf der Station ein. Worf sichert mit einigen Sternenflottenoffizieren die Andockschleuse und den Zugang zum Besprechungsraum, damit der Senator von niemandem gesehen werden kann. Allerdings weiß er nicht, weshalb er diesen Bereich sichert. Wenig später stirbt Senator Vreenak bei der Explosion einer Bombe in seinem Shuttle und Worf informiert Sisko über diesen Vorfall. Er ahnt nicht, dass die Bombe von Garak gelegt wurde, weil der Senator die gefälschte Holoaufzeichnung, in der das Dominion die Invasion von Romulus plant, als Fälschung erkannte und dies offenlegen wollte. Wenig später treten die Romulaner in den Krieg gegen das Dominion ein. (DS9: In fahlem Mondlicht)

Einige Zeit später bekommt Bashir von seinem Freund Felix das Programm Bashir 62 mit Vic Fontaine's Lounge und der Holofigur Vic Fontaine. Bashir ist so begeistert von dem Programm, dass er es kurz darauf seinen Freunden präsentiert. Worf kann jedoch mit den Liedern Fontaines nichts anfangen, weil er die klingonische Oper vorzieht. Als Bashir seine Freunde Fontaine vorstellt, erkennt dieser sofort, dass Worf und Dax verheiratet sind. Worf fragt sofort, woher er das weiß. Fontaine antwortet, dass er so lange in den Clubs singt, dass er sich mit den Wegen des Herzen auskennt. Dann verabreden sie sich für den nächsten Tag wieder in der Holosuite. (DS9: Auf seine Art)

Worf, Odo und Dr. Bashir unterhalten sich im Quark's über eine in B'hala gefundene Steintafel, di die Zeit der Abrechnung ankündigt und von der Zerstörung des Tores zum Himmlischen Tempel, also von Deep Space 9 spricht. Wenig später sehen sie, wie sich das Wurmloch öffnet und die Station erschüttert. Als der Kampf zwischen Propheten und Pah-Geistern beginnt, wird die Crew der Station evakuiert. Er bereitet einen Chronitonengenerator vor, um den Kampf zu unterbrechen. Dieser wird später von Kai Winn aktiviert, die so den Kampf beendet. (DS9: Zeit der Abrechnung)

Worf begleitet Captain Sisko auf der Defiant, als man das Notsignal einer Rettungskapsel der seit acht Monaten vermissten USS Valiant auffängt. Worf hält es für möglich, dass dies eine Falle des Dominion ist, jedoch hält Sisko es auch für möglich, dass es ein realer Notruf ist und lässt einen Abfangkurs setzen. An den Koordinaten angekommen, nimmt man die Rettungskapsel auf, in der sich Jake, Nog und Kadettin Dorian Collins befinden. (DS9: Valiant)

Als Rom aufgebracht auf die OPS kommt, weil er eine Invasion des Dominion auf Ferenginar fürchtet, weil er dort keinen erreichen kann, fordert er die Offiziere auf, an die furchtbaren Folgen für den Alpha-Quadranten zu denken. Worf antwortet darauf lakonisch, dass ihm keine einzige einfällt. Bald darauf werden sie von Zek kontakiert, der ihnen mitteilt, dass er gestürzt wurde und Fereginar im Chaos liegt. Jedoch kann er wenig später, seine Wiedereinsetzung als Nagus erreichen. (DS9: Die Beraterin)

Worf spielt mit Kirayoshi.

Worf und Dax kümmern sich eine Zeit lang um Kirayoshi O'Brien, damit die O'Briens sich um Molly kümmern können, die nach einem Sturz in ein Zeitportal auf Golana nur als 18-jährige junge Frau zurückgebeamt werden kann. Dax denkt zunächst, dass er nicht so gut mit Babys umgehen könne. Worf antwortet, dass er Alexander großzog, worauf Dax erwidert, dass dieser vier Jahre alt war, als er ihn kennenlernte. So hätte er keine Windeln wechseln müssen, was ganz schön schwierig sei. In der Nacht will Kirayoshi nicht schlafen. Worf wechselt die Windeln, füttert ihn und singt für ihn. Dax will sich nun um ihn kümmern, doch Worf will nicht aufgeben. Er ist sicher, dass er das Kind zum schlafen bringen wird, wenn er gegen Jem'Hadar gekämpft, gegen Kelpiner gekämpft hat, die doppelt so groß waren wie er und Jadzia den Hof gemacht hat. Er ist entschlossen Dax zu zeigen, dass er ein guter Vater sein kann. Als Kirayoshi gegen eine Tischkante läuft, sorgt sich Worf, dass er sich nicht als Vater eignet, weil er sowohl bei Alexander, als auch Kirayoshi versagt hat. Er verlässt daraufhin das Quartier, obwohl Dax versucht ihn aufzuhalten. Er verlässt daraufhin das Quartier, obwohl Dax versucht ihn aufzuhalten. Die O'Briens laden sie daraufhin zum Abendessen ein und meinen, dass Kirayoshi sich nicht zum ersten Mal den Kopf gestoßen hat. Als Dax noch erwähnt, dass Kirayoshi etwa Klingonisches sagte, ist Worf stolz, dass der Junge die Reime, die Worf vortrug behalten hat. (DS9: Das Zeitportal)

Worf auf der Trauerfeier für Cusak

Sisko kommandiert die Defiant, die den Konvoi PQ-1 ins Vegan-System eskortiert. Bald darauf empfängt man ein Notsignal und Worf ruft ihn auf die Brücke. Man hat gerade einen Notruf von Captain Lisa Cusak empfangen und Sisko lässt einen Abfangkurs setzen. Als Dr. Bashir erkennt, dass Cusak das Tri-Ox ausgeht, muss die Defiant beschleunigen, um sie rechtzeitig erreichen zu können. Worf äußert seine Bedenken, da das Leeren der Reserveenergie ihre Verteidigungsfähigkeit einschränken könnte. Sisko entschließt sich dennoch zu dem Flug. Als man den Planeten erreicht, scannt man die Atmosphäre passiv. Da sie die Barriere mit dem Transporter nicht durchdringen können, übergibt er Worf das Kommando auf der Brücke und fliegt selbst mit O'Brien und Dr. Bashir in einem Shuttle runter. Dort finden sie jedoch nur noch den Leichnam von Cusak und erkennen, dass ihre Kommunikationswellen durch die Barriere in die Vergangenheit und Cusaks Antworten in die Zukunft transportiert wurden. Sisko entschließt sich, den Leichnam mit auf die Defiant zu nehmen, um ihr dort eine würdige Trauerfeier bieten zu können. (DS9: Der Klang ihrer Stimme)

Worf nimmt Abschied von Dax.

Er ist bei der Verleihung des Christopher-Pike-Tapferkeitsordens an Captain Sisko anwesend. Wenig später wollen er und Dax in der Holosuite trainieren, kommena ber ins Gespräch. Als sie herauskommen, wundern sich Bashir und Quark darüber, dass die beiden keine blauen Flecken haben und nicht schwitzen. Worf gibt sich bedeckt, doch Dax gibt allen bekannt, dass sie darüber nachdenken, ein Baby zu bekommen. Dann wird Worf von Kira auf die OPS gerufen. Wenig später nimmt er mit Sisko und Martok an einer Besprechung mit dem romulanischen General Letant teil, der einer Invasion von Cardassia skeptisch gegenüber steht. Sisko und Worf können ihn jedoch überzeugen, dass die Invasion der einzige Weg ist, um das Dominion aus dem Alpha-Quadranten zu vertreiben. An der Luftschleuse verabschiedet er sich von Dax, die das Kommando auf der Station übernimmt, während Worf mit Sisko und Kira auf der Defiant und einer Flotte ins Chin'toka-System fliegt. Als die Flotte von den orbitalen Waffenplattformen beschossen wird und schwere Verluste erleidet, meldet Worf, dass sie deren Kraftfelder nicht durchdringen können. O'Brien kann die Energiequelle der Waffenplattformen auf einem Asteroiden lokalisieren und Worf erfasst diesen mit den Waffen. Auf Kiras Befehl feuert er und man zerstört den Generator und setzt so das ganze Verteidigungssystem außer Funktion. Wenig später empfängt man eine Nachricht von Dr. Bashir, der sie informiert, dass Gul Dukat Jadzia Dax auf der Station angegriffen und schwer verletzt hat. Als die Defiant eintrifft, eilt Worf sofort auf die Krankenstation. Dr. Bashir kann für Jadzia jedoch nichts mehr tun und sie stirbt in Worfs Armen. Nachdem sie gesagt hat, dass ihr Baby wunderschön geworden wäre, schließt sie für immer die Augen und Worf stößt den klingonischen Todesschrei aus. Anschließend wird der Dax-Symbiont nach Trill gebracht, damit er einen neuen Wirt erhalten kann. (DS9: Tränen der Propheten)

2375[Bearbeiten]

Worf verwüstet das Vic's

Worf kommandiert die Defiant als diese Konvois eskortiert. Nach der Rückkehr zur Station, meint er zu seinen Offizieren, dass Krieger wieder Heldentaten vollbringen sollten und nicht eine Ladung Schaftbolzen beschützen sollten. Bald darauf sucht er die Holosuite auf und verlangt von Vic Fontaine das Lied All the Way zu singen. Nach kurzer Zeit stoischem Zuhörens, verliert Worf die Beherrschung und zerlegt das Mobiliar von Vic Fontaine's Lounge. Seine Freunde versuchen herauszubekommen, was mit Worf los ist. O'Brien besucht ihn daher und bringt ihm Blutwein mit. Worf nimmt den Wein und will ihn sofort rauswerfen. O'Brien verwickelt ihn jedoch in ein Gespräch über die Enterprise-D und Reginald Barclay. Schließlich offenbart Worf ihm, dass Jadzia nicht im Sto'Vo'Kor ist, weil sie nie das Herz eines Feindes aß und nicht in einem ruhmreichen Kampf starb. O'Brien, Quark und Bashir fragen daher General Martok, der Worf und die anderen daraufhin auf der Rotarran mitnimmt, um eine Schiffswerft des Dominion anzugreifen. (DS9: Das Gesicht im Sand)

Worf ist nicht froh, über die Anwesenheit der Anderen

Wenig später bricht die Rotarran auf und Worf führt mit seinen Kampfgefährten ein Ritual durch, bei dem sie sich in die Hand schneiden und ihr Blut symbolisch für Jadzia vergießen. Die Rotarran fliegt zu den Monac-Schiffswerften, die sie durch das Auslösen einer Sonneneruption vernichten will. Auf dem Flug, meint Quark, dass Worf dankbar sein sollte. Dieser entgegnet ihm, dass er Jadzia nicht würdig war und er dankbar sein sollte, da er auf dieser Mission dabei sein dürfe, um Jadzias Andenken zu ehren. Martok sagt Worf, dass ihre Freunde sie ehren wollen und dies ehrenhaft sei. Als sie das System erreichen, berechnet O'Brien den Standort einer solaren Instabilität und sie setzen den Deflektor ein, um mit einem magnetischen Impuls eine Sonneneruption auszulösen. Der erste Versuch misslingt. Als drei Jem'Hadar-Angriffsjäger auf Abfangkurs gehen, mahnt Martok O'Brien zur Eile. Während die Rotarran von drei Jem'Hadar-Schiffen verfolgt wird, lässt Worf das Feuer eröffnen. Man löst so eine Sonneneruption aus, die erst die Verfolger und dann die Werft zerstört während die Rotarran entkommt. Als sie zur Station zurückkehren, hat Sisko den Drehkörper des Abgesandten gefunden und mithilfe der Propheten den Kosst Amujan aus dem Wurmloch vertrieben. Bei ihrer Rückkehr zur Station hat Sisko auch Ezri Dax mitgebracht, die neue Wirtin des Dax-Symbionten. (DS9: Schatten und Symbole)

Worf will, dass Ezri bleibt.

In den folgenden Wochen geht er Ezri aus dem Weg. So verlässt er umgehend das Quark's welches er gerade betreten hatte, als er dort Ezri am Tresen erblickt, die sich mit Quark unterhält. Später begegnen sie sich auf einem Gang und Worf grüßt sie knapp. Ezri fragt, ob Fähnrich alles sei, was er zu sagen habe. Worf sagt ihr daraufhin, dass Jadzia tot und im Sto'Vo'Kor ist. Ezri kenne er nicht und wolle sie auch nicht kennenlernen. Später spricht er mit Dr. Bashir und drückt ihn gegen die Wand, weil er ihn mit Ezri gesehen hat. Er solle sich von ihr fernhalten. Bashir wehrt sich und sagt, dass er ihm nicht vorschreiben könne, mit wem er befreundet ist. Worf sagt, dass er und auch Quark es bereuen würden, wenn sie Jadzias Andenken entehren. O'Brien geht nach einem Gespräch mit Bashir zu Worf. Er meint, dass es keinen Grund gebe, auf Julian eifersüchtig zu sein. Worf ffragt sich, wie er das Andenken an seine Frau ehren kann, wenn sie gar nicht wirklich tot ist. O'Brien meint, dass er das tun soll, was seine Frau gewollt hätte und das könne ihm Ezri sagen. Worf spricht daraufhin noch einmal mit Ezri. Er gesteht ihr, dass ein Teil von ihm froh ist, dass ein Teil von Jadzia nicht für immer ging, doch es wäre einfacher. Ezri sieht das genauso und Worf bittet sie, ihre Stelle nicht seinetwegen aufzugeben. Er bittet sie zu bleiben, weil Jadzia sicher nicht gewollt hätte, dass sie seinetwegen geht. Er sagt, dass es eine Weile dauern wird, bis er akzeptieren kann, was passiert ist und Ezri verspricht ihm, seinen Freiraum zu lassen. (DS9: Nachempfindung)

Worf prüft seinen Schläger.

Sisko wird vom vulkanischen Captain Solok von der USS T'Kumbra im Baseball herausgefordert und trainiert daraufhin seine Offiziere für dieses Spiel. Beim Üben schlägt Rom versehentlich Worf den Schläger ins Gesicht, sodass seine Nase von Dr. Bashir gerichtet werden muss. Das Training verläuft katastrophal und Sisko wirft Rom aus dem Team. Die anderen Spieler sind damit jedoch nicht einverstanden und drohen damit auszusteigen, wenn er Rom nicht wieder einsetzt. Dieser will jedoch nicht ins Team, weil er ein hoffnungsloser Fall sei. Yates berichtet ihnen davon, dass Solok Sisko über Jahre immer wieder an den Ringkampf erinnerte, den Benjamin auf der Akademie gegen ihn verlor. Worf bezeichnet das als unehrenhaftes Motiv. Beim Spiel haben die Niners kaum eine Chance. Worf bittet um eine Auszeit und betrachtet eingehend den Schläger. Dann geht er wieder an die Base, verfehlt aber auch den dritten Ball. Sisko wird wenig später von Odo des Feldes verwiesen. Das Spiel verläuft sehr einseitig, doch als Sisko sieht, wie Rom das Team anfeuert, schickt er ihn auf das Feld. Dort gelingt Rom der einzige Treffer der Niners, die 1:10 verlieren. Anschließend feiern sie trotzdem im Quark's, was Solok nicht verstehen kann. (DS9: Wettkampf in der Holosuite)

Nachdem Nog mit dem Autorisationscode von O'Brien Martoks Kisten voller Blutwein verschickt, verspricht Worf diese wiederzufinden und macht sich auf die Suche. Sie finden heraus, dass die 16 Kisten Blutwein mit O'Briens Autorisationscode abtransportiert wurden. Martok verlangt vom Chief, dass er die Kisten bis zum nächsten Tag wieder herbeischafft. Dies gelingt dem Ferengi und er kann eine Kiste von einem noch besseren Jahrgang beschaffen. (DS9: Verrat, Glaube und gewaltiger Fluß)

Worf ist bereit, sich zu opfern.

Der Dahar-Meister Kor kommt auf die Station und besucht Worf. Sie trinken auf die abwesenden Kameraden und Kor erzählt, dass seine Dienste im Krieg nicht benötigt werden. Er bittet Worf daher um Hilfe, da er als Krieger ehrenvoll im Kampf sterben will. Worf bittet Martok um ein Kommando für Kor, was dieser jedoch brüsk abweist. Martok plant zu dieser Zeit mit seinem Geschwader eine Reihe von Angriffen auf Außenposten des Dominion. Worf spricht später noch einmal mit Martok und informiert ihn, dass er ihn bereits zum dritten Offizier auf der IKS Ch'Tang gemacht hat. Worf erfährt, dass Kor vor Jahren die Zulassung Martoks zur Offizierslaufbahn verweigerte und dieser erst nach der Abwehr eines romulanischen Angriffs auf seinen zivilen Frachter, Soldat werden konnte. Als beim Angriff auf Trelka V Martok und Worf verletzt werden, übernimmt Kor das Kommando über die Ch'Tang. Jedoch glaubt er sich in der Schlacht von Caleb IV gegen die Föderation zu befinden. Als Martok wieder zu sich kommt, schleudert er sein Messer auf Kor. Worf fängt es ab und schlägt Kor nieder, ehe er dem Geschwader befiehlt, abzudrehen. Wenig später bringt er Martok den neuen Personalplan, aus dem er Kor entfernt hat. Martok verspürt jedoch keine Genugtuung angesichts von Kors Erniedrigung. Wenig später wird das Geschwader von zehn Jem'Hadar-Angriffsjägern verfolgt. Da man die Föderationsflotte nicht rechtzeitig erreichen kann, will Worf mit der IKS Ning'tao und einer Minimalcrew die Jem'Hadar angreifen und sie zehn Minuten in einen Kampf verwickeln und unter Warp zwingen. Martok stimmt dem zu und Worf macht sich auf den Weg zum Transporterraum. Davor wird er von Kor erwartet, der Worf verabschiedet. Plötzlich fragt Kor, ob er Jadzia etwas ausrichten soll. Worf glaubt, dass Kor wieder verwirrt ist, doch dieser betäubt ihn mit einem Hypospray und sagt dann, dass er Jadzia im Sto'Vo'Kor sagen wird, dass ihr Mann sie immer noch liebt. Anschließend beamt er sich auf die Ning'tao und greift die Jem'Hadar an. Worf betritt die Brücke und Martok ist sofort klar, dass Kor das Kommando übernommen hat. Das Geschwader entkommt und Martok trinkt mit seinen Offizieren auf Kor, den Dahar-Meister und den edlen Krieger bis zum Ende. (DS9: Der Dahar-Meister)

Auf dem Flug nach AR-558 wird die Defiant im Chin'toka-System von einem Jem'Hadar-Angriffsjäger attackiert. Er kollidiert dabei im Gang mit Quark, der ihn fragt, wer sie angreift, wo das System doch in der Hand der Föderation sei. Worf erklärt ihm, dass das Dominion alles versuche, um das System zurückzuerobern und geht dann zur Brücke weiter. Als man AR-558 erreicht, beamt er mit Sisko und einem Außenteam herunter. Als Worf sie wieder hochbeamen will, entschließt sich Sisko auf dem Planeten zu bleiben, bis die Sternenflotte eine Ersatztruppe für die ausgelaugten und traumatisierten Soldaten auf AR-558 schickt. Worf fliegt die Defiant daraufhin in eine sichere Position. Es gelingt, die Stellung bis zum Eintreffen der Verstärkungen auf der USS Veracruz zu halten und man kehrt dann mit der Defiant zur Station zurück. (DS9: Die Belagerung von AR-558)

Nachdem Kira von der Station verschwindet, wirkt er an einer Untersuchung mit und meldet Sisko, dass seit gestern Abend außer dem morgendlichen Transport nach Bajor kein Schiff die Station verlassen hat und Kira nicht an Bord war. (DS9: Entscheidung auf Empok Nor)

Gemeinsam mit den anderen Offizieren, begrüßt er Nog an der Luftschleuse, als diese nach seiner Behandlung auf Sternenbasis 235, wo er eine Bein-Prothese erhalten hat, wieder auf die Station zurückkehrt. (DS9: Leben in der Holosuite)

Als er Ezri allein auf dem Promenadendeck entdeckt, nachdem kurz zuvor zwei Offiziere ermordet wurden, spricht er sie an und möchte, dass sie in ihr Quartier geht. Ezri findet das süß, doch Worf besteht darauf, dass er das gleiche auch für Sisko und O'Brien getan hätte. Er fragt auch nach dem Fortschritt bei der Untersuchung und bietet seine Hilfe an. Ezri glaubt allerdings, dass ihr nur Joran helfen könnte, den sie allerdings nicht fragen will. Worf ist sich allerdings sicher, dass sie alles tun wird, was notwendig ist, um ihre Pflicht zu erfüllen, weil es die Art von Dax ist. Ezri kann letztlich den Mörder Chu'lak überführen. (DS9: Freies Schußfeld)

Nachdem der Wechselbalg Laas an Bord der Station kommt, verbringt Odo viel Zeit mit ihm. Allerdings kommt es auf dem Promenadendeck zu einem Zwischenfall, bei dem Laas in Notwehr einen Klingonen ersticht. Daraufhin verlangt General Martok die Auslieferung von Laas, bis der Magistrat über die Rechtslage befinden kann. Sisko spricht darüber mit Odo und Worf. Nachdem die Entscheidung fällt, Laaas an die Klingonen auszuliefern, ermöglicht ihm Kira die Flucht. Wenig später nimmt er mit Odo und Kira an einer Besprechung mit Captain Sisko teil. Dabei präsentiert er seine Ermittlungsergebnisse, dass Laas wohl mit einem corvallenischen Frachter geflohen ist. Jedoch kann Laas nicht wieder gefangen genommen werden. (DS9: Hirngespinst)

Nachdem das Holoprogramm Bashir 62 durch ein Schachtelmännchen drastisch verändert wird, versuchen die Offiziere, die ursprüngliche Version wiederherzustellen. Als Nog dabei sagt, dass er sich Frankie das Auge vorknöpfen wird, falls Vic Fontaine etwas zustößt, kann Worf dieses Engagement für eine Holofigur nicht verstehen. Sie beschließen daraufhin, das Kasino auszurauben, damit Tony Cicci Carl Zeemo nicht bezahlen kann und Vic dann seine Lounge zurückbekommt. (DS9: Badda-Bing, Badda-Bang)

Er nimmt an einer Besprechung mit Kira, Odo, O'Brien und der romulanischen Senatorin Kimara Cretak teil, in welcher der Zeitplan für die Reparatur von beschädigten Kriegsschiffen erörtert wird. Cretak beschwert sich dabei darüber, dass die romulanischen Warbirds länger auf eine Reparatur warten müssen, während einige klingonische Schiffe vorgezogen wurden. O'Brien erklärt dies damit, dass die Schiffe nach Reparaturbedürftigkeit repariert werden. Cretak kann nicht verstehen, dass die klingonischen Schiffe immer die größte Reparaturbedürftigkeit haben sollen. Nun mischt sich auch Worf ein und erklärt, dass klingonische Schiffe öfter Reparaturen brauchen, da sie schonungsloser bei den Angriffen sind. Kira schlichtet den Streit und fragt O'Brien, wann er die Warbirds an die Rampen holen kann, der daraufhin ihre Reparatur für morgen zusagt. Da sich dadurch allerdings die Reparatur von General Martoks Flaggschiff verzögert, übernimmt Worf die Aufgabe dies dem General zu erklären. (DS9: Unter den Waffen schweigen die Gesetze)

Worf und Ezri streiten.

Er dient als Erster Offizier auf der Brücke der IKS Koraga, als diese und die Rotarran von einer Patrouille des Dominion angegriffen wird. Die Koraga wird bei dem Angriff zerstört und es gelingt Worf sich mit einer Rettungskapsel in Sicherheit zu bringen. Diese kann jedoch nicht von der Rotarran geborgen werden und treibt in die Badlands ab. Dort wird er wenig später von Ezri gefunden, die ihn eigenmächtig mit einem Runabout gesucht hat. Nachdem sie ihn an Bord gebeamt hat, hilft sie ihm zu einem Stuhl. Ezri versucht anschließend ins Gespräch mit ihm zu kommen, doch Worf versucht eine Unterhaltung zu vermeiden. Wenig später müssen sie jedoch auf einem Planeten im Boralis-System notlanden, weil zwei Angriffsjäger der Jem'Hadar das Runabout angreifen. Sie müssen sich auf einen Planeten beamen, ehe das Runabout zerstört wird. Da beide jedoch die Kom-Einheit vergessen, stranden sie auf dem Planeten. Dort hat er bald genug von den Feldrationen und erlegt ein Tier. Ezri ist darüber nicht sehr glücklich und sie beginnen bald wieder zu streiten. Dann versöhnen sie sich allerdings und beginnen sich zu küssen. Als sie am Lagerfeuer schlafen, werden sie von zwei Breen betäubt und gefangen genommen. Man bringt sie anschließend auf ein Breen-Kriegsschiff. (DS9: Im Ungewissen)

Worf steht Ezri im Delirium bei.

Worf und Ezri werden in eine Arrestzelle gesperrt und müssen dort vorerst ausharren. Als Ezri Alpträume bekommt, beruhigt er sie und rät ihr den Träumen keine Beachtung zu schenken. Ezri glaubt jedoch, dass Träume der Schlüssel zum Unterbewusstsein sein könnten und berichtet weiter, dass der Breen seinen Helm abnahm und Julian zum Vorschein kam. Wenig später wird er von den Breen zum Verhör geholt. Nachdem er zurückgebracht wird, ist Worf geistig verwirrt und hat Alpträume. Er spricht im Schlaf, sodass Ezri ihn weckt. Dann richtet Worf sich auf und sie unterhalten sich. Er findet, dass die Breen keinen Funken Ehre hat. Als die Breen zurückkommen um Ezri zum Verhör zu holen, will er sie angreifen und wird mit Elektroschocks betäubt. Nachdem Ezri zurückgebracht wird, legt er sie auf das Bett und steht ihr bei, während sie wirre Sätze spricht. Schließlich werden sie von den Breen in einen Transporterraum gebracht und auf ein Jem'Hadar-Schiff gebeamt. Sie werden dem Dominion geschenkt und erfahren, dass dieses eine Allianz mit der Breen-Konföderation geschlossen hat. (DS9: Bis daß der Tod uns scheide)

Worf bricht Weyoun das Genick.

Weyoun lässt Worf und Ezri an Bord des Schiffes zunächst in eine Zelle sperren und verhöhnt Worf. Als dieser den Vorta angreifen will, wird er von einem Breen mit einem Schmerzstock gemaßregelt und dann von den Jem'Hadar mit Ezri in eine Zelle gebracht. Dort werden sie an den Füßen aufgehängt. Nach einiger Zeit holt man sie herunter und sperrt sie ein. Worf versucht einen Splint aus einem Bett zu entfernen und diesen für einen Ausbruch zu verwenden. Als Weyoun mit Damar und zwei Cardassianern hereinkommt, werden sie befragt. Weyoun will ihnen einige Fragen stellen und droht sie andernfalls an Damar auszuliefern. Dieser informiert sie, dass sie einem cardassianischen Tribunal übergeben werden und wegen Kriegsverbrechen schuldig gesprochen und exekutiert werden. Weyoun bietet ihnen jedoch die Begnadigung zu lebenslanger Haft an, wenn sie mit ihnen kooperieren. Ezri antwortet, dass er um den Krieg zu beenden, die Gründer überzeugen sollte, zu kapitulieren. Weyoun provoziert Ezri dann mit den Gefühlen für Bashir, die sie im Verhör gestanden hatte. Worf bricht Weyoun daraufhin das Genick und wird von einem Cardassianier niedergeschlagen, der dann auf ihn zielt. Damar hindert diesen jedoch daran auf Worf zu feuern. Damar beugt sich über Weyouns Körper, lacht und macht sich über Weyouns zu großes Vertrauen lustig. Bevor er geht, sagt er Worf, dass er ihn hätte töten sollen, weil es nur einen Damar gibt. Der Klingone antwortet, dass er sich das merken wird. Bevor er geht, gibt Damar ihnen zwei Tage Bedenkzeit, das Angebot anzunehmen. Jedoch lehnen sie ab und werden zum Tode verurteilt. Worf und Ezri versuchen wenig später aus ihrer Zelle auszubrechen, was ihnen auch gelingt. Zwar können sie mehrere Wachen überwältigen und erschießen einige Cardassianer mit den dabei erbeuteten Waffen. Einige Gänge weiter wird Worf jedoch angeschossen und vier Cardassianer umstellen sie und verhaften sie wieder. In ihrer Zelle sprechen sie sich über ihre Gefühle aus. Worf will jedoch irgendwann nicht die Fehler aus diesem Leben wiederkäuen, sondern sich auf das nächste vorbereiten. Nachdem Damar sie mit zwei Jem'Hadar zu ihrer Hinrichtung abholt, erschießt der Cardassianer plötzlich die Wachen und gibt deren Waffen an Worf und Ezri weiter. Dann schickt er sie zu einem cardassianischen Patrouillenschiff, mit dem sie in die Föderation zurückkehren sollen. Sie sollen der Föderation noch die Nachricht überbringen, dass sie einen Alliierten auf Cardassia hat. (DS9: Eine sonderbare Kombination)

Ezri und Worf werden auf Deep Space 9 begrüßt

Nach ihrer Rückkehr nach Deep Space 9 werden sie von Bashir und O'Brien begrüßt. Auch Sisko kommt wenig später hinzu und will etwas über die Breen-Dominion-Allianz wissen. Allerdings haben sie kaum Kenntnisse und vermuten, dass Damar fürchtet, dass die Breen-Allianz die Position Cardassias im Dominion weiter schwächt. Später sitzt er mit Ezri im Quark's und ist eifersüchtig auf Bashir, für den Ezri Gefühle hat. Er rät ihr, ihre Gefühle zu offenbaren, wenn sie denkt, dass sie das glücklich macht. Bashir und O'Brien versuchen an einem Modell von Alamo einen Weg zu finden, die Stellung gegen Santa Annas Truppen zu halten. Worf hält dies jedoch für aussichtslos, weil sie zu wenig Männer haben. Ezri rät ihm daraufhin runter zu gehen und ihnen zu helfen. Wenig später dient er auf der Brücke der Defiant, die eine Flotte anführt, um einen Gegenangriff der Breen im Chin'toka-System zu stoppen. Die Schlacht ist jedoch bald entschieden, da die Breen eine Energiedämpfungswaffe einsetzen, die die gesamte Flotte der Föderationsallianz lahmlegt. Anschließend schießen sie die Schiffe einfach ab, deren Mannschaften sich mit Rettungskapseln und Shuttles retten. Worf meldet die Schäden und verlässt mit der Crew das Schiff in den Rettungskapseln als die Lebenserhaltung versagt. Sisko erstattet Admiral Ross Bericht, als Kira ihnen meldet, dass sie eine Transmission aus dem cardassianischen Raum empfangen: Damar verkündet darin den Beginn einer Rebellion gegen das Dominion. Cardassianische Verbände haben den Außenposten des Dominion auf Rondac III angegriffen und die Kloneinrichtung zerstört. (DS9: Im Angesicht des Bösen)

Als Gowron auf die Station kommt, um General Martok in den Orden des Kahless aufzunehmen, begrüßen die beiden den Kanzler, der auch ein Fass Blutwein mitgebracht hat. Gowron verleiht Martok den Orden und übernimmt dann das Oberkommando. Worf unterhält sich dann mit Martok, der es trotzdem als ihre Pflicht ansieht, das Dominion zu besiegen. Gowron schickt die klingonischen Schiffe bald entgegen Martoks und Worfs Rat in sinnlose Großangriffe gegen das Dominion. (DS9: Ein Unglück kommt selten allein)

Worf tötet Gowron im Zweikampf

Er begleitet Martok beim Angriff auf Avenal VII, der jedoch fehlschlägt. Wenig später wird er von Sisko in sein Büro gerufen, der ihn fragt, ob der Kanzler nicht sieht, dass er ihre ganze Verteidigung riskiert. Worf erklärt Sisko, dass er in Martok nur eine politische Bedrohung sieht und die Angriffe dazu da sind, um den General in den Augen des Reichs zu demütigen. Sisko sagt, dass etwas passieren muss. Worf hätte auch eine Lösung, doch es wird nicht leicht werden. Sisko sagt ihm, dass er alles tun muss, da diese klingonischen Schiffe das einzige sind, was zwischen ihnen und den Breen steht. Es müsse daher etwas passieren. Worf spricht auf der Krnakenstation mit Martok und fordert ihn auf, Gowron herauszufordern, um das Reich zu schützen. Martok will jedoch nicht seinen Eid brechen und in Kriegszeiten seine Hand gegen den Kanzler erheben. Im Quark's unterhält sie sich mit Worf nachdem dieser Martok nicht zum Handeln gegen Gowron überzeugen konnte. Ezri will sich erst zurückhalten, doch Worf erinnert sie daran, dass sie immer noch ein Mitglied des Hauses des Martok ist. Sie findet das sehr süß, was Worf nicht gefällt. Daraufhin meint sie, dass es ehrenvoll ist. Sie sagt ihm, dass die Situation mit Gowron ein Symptom eines größeren Problems ist. Das Reich sterbe, weil es eine Gesellschaft ist, die in einer Selbstverleugnung steckt. Sie propagieren Ehre und Tradition, doch sie tolerieren Korruption auf den höchsten Ebenen. Wenn er bereit sei, Männer wie Gowron zu tolerieren, dann gebe es keine Hoffnung für das Reich. Als Gowron einen aussichtslosen Angriff auf Sarpedion V befiehlt, stellt sich Worf gegen Gowron und wirft ihm vor, ihre Leben für einen sinnlosen Racheakt zu verschwenden. Dann legt er seinen Kommunikator ab und wirft Gowron vor, sich und das Reich entehrt zu haben. Daraufhin kommt es zum Duell, in dem Worf Gowron besiegt und tötet. Martok legt ihm schon den Mantel des Kanzlers um und ruft ihn zum Kanzler aus, doch dieser sagt, dass er es für das Reich getan hat. Für ihr Volk müsse ein neuer Tag anbrechen und legt den Mantel Martok um und zitiert dabei Kahless Große Männer streben keine Macht an, die Macht wird ihnen aufgedrängt. So wird Martok neuer Kanzler des klingonischen Reiches. (DS9: Kampf mit allen Mitteln)

Als Bashir und O'Brien versuchen mithilfe von romulanischen Gehirnsonden Informationen aus dem Gehirn von Luther Sloan zu extrhahieren, versucht dieser sie mit einer Illusion zu täuschen, in der Worf und die anderen Offiziere den beiden erscheinen und ihnen suggerieren, dass ihre Mission gescheitert ist. Bashir durchschaut dies jedoch. (DS9: Extreme Maßnahmen)

Als man auf der OPS die Ankunft der USS Sao Paulo erwartet, unterhält er sich mit O'Brien und fragt ihn, was Ezri an Dr. Bashir findet. O'Brien antwortet darauf, dass Bashir ein übergroßes Kind und Dax einfach nur verwirrt ist. Daraufhin entgegnet O'Brien, dass eine Beziehung der beiden wohl wirklich funktionieren könnte. Wenig später inspirziert er mit O'Brien die Waffensysteme des Schiffes, die vollständig rekonfiguriert wurden, um der Energiedämpfungswaffe der Breen widerstehen zu können. Als einige Zeit später der Turbolift auf die OPS fährt und sie sehen, wie Ezri und Bashir sich küssen, meint O'Brien zu ihm, dass die beiden es wohl geklärt haben. Worf drückt daraufhin einen Knopf und lässt den Lift wieder hinunterfahren. (DS9: In den Wirren des Krieges)

Worf und Gallatin haben die Son'a-Crew überwältigt.

2375 läuft Data bei einer Beobachtungsmission auf dem Prä-Warp-Planeten Ba'ku im Briar Patch Amok und nimmt ein Team der Föderation und der mit ihr verbündeten Son'a gefangen. Captain Picard entschließt sich mit der Enterprise nach Data zu sehen und bittet Worf daher seine Rückkehr nach Deep Space 9 zu verschieben. Worf willigt sofort ein. Um Data einzufangen, fliegen Picard und Worf mit einem Shuttle los und erregen die Aufmerksamkeit von Data mit einem Breitband-Covering-Signal. Anschließend docken sie an Datas Scoutschiff an und Worf klettert über eine Verbindungsluke nach oben und setzt Data mithilfe eines Störsignals aus seinem modifizierten Tricorder außer Gefecht. Bei der Untersuchung findet La Forge heraus, dass die Son'a zuerst auf Data feuerten. Picard lässt Worf die Son'a daraufhin festhalten, bis er mit Ahdar Ru'afo gesprochen hat. Picard erfährt von Ru'afo und Admiral Matthew Dougherty, dass die Föderation und die Son'a planen, die Ba'ku umzusiedeln und die metaphasische Strahlung des Planeten zu gewinnen und als Behandlung für die an einem körperlichen Verfall leidenden Son'a und andere Völker zu verwenden. Picard protestiert, ihm wird jedoch von Dougherty der Abflug ins Goren-System befohlen. Daraufhin will Picard Waffen und die Yacht des Captains entwenden. Seine Offiziere bemerken dies jedoch. Worf, Data, Crusher und Troi begleiten ihn auf den Planeten, um die Entführung der Ba'ku zu verhindern, während Riker und La Forge mit der Enterprise aus dem Briar Patch fliegen, und das Sternenflottenkommando informieren. Das Team bringt die Ba'ku in die Berge, während sie mit ihren Waffen versuchen, so viele Markierungsdrohnen der Son'a wie möglich zu zerstören, die diese benutzen um die Ba'ku auf ihre Schiffe zu beamen. Auch Picard wird gebeamt, kann aber Gallatin überzeugen, Ru'afos Plan, den Son'a-Kollektor zu aktivieren, obwohl der Planet noch bewohnt ist, zu sabotieren. Worf wird auf das Son'a-Schiff gebeamt und übernimmt dort eine Konsole. Picard und Worf beamen die Son'a-Brückencrew auf das Holoschiff, nachdem Data sie mittels eines Angriffs mit einem Scout-Schiff dazu gezwungen hat, ihre Schilde zu remodulieren. Jedoch gelingt es Ru'afo sich auf den Kollektor zu beamen, während die Son'a-Crew das Schiff zurückerobert und Worf gefangen nimmt. Picard kann auf dem Kollektor Ru'afo besiegen und diesen zerstören. Die inzwischen eingetroffene Enterprise greift das Son'a-Schiff an und macht es kampfunfähig. Da die Lebenserhaltung versagt, ergibt sich die Crew Worf. Dieser kontaktiert die Enterprise und Picard und Riker lassen die Crew auf die Enterprise beamen. (Star Trek: Der Aufstand)

Worf spricht auf dem Promenadendeck mit Odo, ehe die beiden auf die Defiant gehen, die zur Invasion von Cardassia aufbricht. Er arbeitet auf der Brücke und spricht mit Ezri. Er versichert ihr, dass er nicht auf Bashir eifersüchtig ist. Wenig später erreicht man Cardassia und die Schlacht beginnt. Worf meldet während der Schlacht die Position der feindlichen Schiffe. Als die cardassianische Flotte die Seiten wechselt, wendet sich das Blatt und es gelingt nach Cardassia durchzubrechen. Worf meldet den Waffenbestand, als die Flotte dem letzten Aufgebot des Dominion mit Dutzenden Schiffen und orbitalen Waffenplattformen gegenübersteht. (DS9: Das, was du zurückläßt, Teil I)

Martok begrüßt Worf als Botschafter.

Odo gelingt es auf dem Planeten die Gründerin zu überzeugen, ihre Truppen kapitulieren zu lassen. Wenig später ist er bei der Unterzeichnung der Kapitulation des Dominions anwesend. Nach der Rückkehr nach Deep Space 9, lädt Ezri ihn ins Vic's ein. Sisko, Ross und Martok sprechen mit Worf und der Admiral will ihn zum Botschafter der Föderation auf Qo'noS machen. Worf wendet ein, dass er kein Diplomat ist, worauf Martok anmerkt, dass er kein Politiker sei. Das Schicksal spiele einem manchmal komische Streiche. Qo'noS würde ihn allerdings benötigen. Ezri scherzt, dass Worf Martok nicht im Stich lassen könne, wo er ihn zum Kanzler gemacht hat. Worf akzeptiert nun den neuen Posten und Martok freut sich schon auf den Botschafter, der mit ihm auf die Tarq-Jagd gehen wird. Wenig später feiert er mit Kasidy und seinen Offizieren den Sieg auf Deep Space 9 in der Holosuite-Simulation des Vic's. Wenig später wird das Shuttle des Captains verlassen im Orbit von Bajor gefunden und er informiert Kasidy und Jake darüber. Bald darauf erscheint Sisko Kasidy in einer Vision und teilt ihr mit, dass er vorerst bei den Propheten bleiben wird. (DS9: Das, was du zurückläßt, Teil II)

2379[Bearbeiten]

2379 dient er jedoch wieder in der Sternenflotte auf der USS Enterprise-E. Als man ein positronisches Signal von Kolarus III empfängt, gehört Worf mit Data zu einem Außenteam, das Captain Picard auf den Planeten führt. Sie finden dort die Einzelteile eines Androiden und bergen diese. Wenig später wird die Enterprise nach Romulus geschickt, um dort mit dem neuen Prätor Shinzon Gespräche zu führen. Es stellt sich heraus, dass dieser ein Klon Picards ist und den Captain entführen will, um dessen genetisches Material zu benutzen, um sein Leben zu verlängern und anschließend die Föderation anzugreifen. Data kann Picard jedoch befreien. Die Enterprise wird auf dem Rückflug ins Föderationsterritorium im Bassen-Graben von Shinzons Raumschiff Scimitar angegriffen. Da dieses getarnt feuern kann, ist es Worf nicht möglich das Ziel zu erfassen. Troi ergreift daher seine Hand und lokalisiert Shinzons Gehilfen Viceroy mithilfe ihrer telepathischen Fähigkeiten. Dann feuert Worf die Quantentorpedos ab und die Scimitar erleidet erhebliche Schäden. Viceroy entert wenig später mit einigen Remanern das Schiff, um Picard zu entführen. Riker und Worf führen das Sicherheitsteam an, dass die Remaner aufhält. Als Shinzon daraufhin den Thalaron-Emitter seines Schiffs auflädt, beamt sich Data auf das Schiff und befreit Picard. Er kann diesen auf die Enterprise beamen und opfert sich dann selbst und sprengt den Thalaron-Generator der Scimitar. Bei der Vernichtung des Schiffs wird auch Data zerstört. Worf nimmt wenig später an der Trauerfeier für Data teil. (Star Trek: Nemesis)

Persönliches[Bearbeiten]

Familie[Bearbeiten]

Mogh[Bearbeiten]

Mogh ist ein klingonischer Krieger und das Oberhaupt des Haus des Mogh. Er ist der Vater von Worf und Kurn. 2346 kommen Mogh und seine Fau beim Khitomer-Massaker ums Leben.

Im Jahr 2366 wird Mogh von Duras beschuldigt 2346 die Sicherheitscodes von Khitomer an die Romulaner verraten zu haben und das es so zu dem Khitomer-Massaker gekommen ist. In Wahrheit ist es jedoch Duras' eigener Vater Ja'rod, der den Außenposten an die Romulaner verraten hat. Angesichts der politischen Macht, die Duras und sein Haus 2366 ausübt, bleibt dem Kanzler K'mpec nichts anderes als die Schuld auf das Haus des Mogh abzuwälzen, was Entehrung bis in die siebte Generation bedeutet. Worf nimmt diese Enterhrung auf sich um das Reich und auch Kurn zu schützen. (TNG: Die Sünden des Vaters)

Worf besitzt das Bat'leth seines Vaters und hält dieses in Ehren. (TNG: Tödliche Nachfolge)

Ende 2367 wird die Ehre von Mogh wieder hergestellt, nachdem die Wahrheit über den Verrat von Ja'rod bekannt wird. (TNG: Der Kampf um das klingonische Reich, Teil I)

2369 erfährt Worf, dass sein Vater noch am Leben sein könnte und als Gefangener bei den Romulanern lebt. Zu Beginn ist es für Worf eine Schande, dass sein Vater als Gefangener lebt. Doch später will Worf seinen Vater finden und reist dafür nach Carraya IV. Dort erfährt Worf von L'Kor, dass Mogh Ehrenvoll auf Khitomer gestorben ist. (TNG: Der Moment der Erkenntnis, Teil I)

Kurn[Bearbeiten]

Kurn im Jahr 2366.

Kurn ist der jüngerer Bruder von Worf.

Als Mogh 2346 mit seiner Frau zum Khitomer-Außenposten begibt, bleibt Kurn auf Qo'noS, da er noch zu Jung ist. Kurn wird deshalb in der Obhut von Lorgh, einem Freund des Hauses zurückgelassen. Wenig später greifen die Romulaner Khitomer und es kommt zum Khitomer-Massaker. Mogh und seine Frau kommen dabei ums Leben, während Worf von den Menschen gerettet und aufgezogen wird.Dabei erfährt Worf, dass er keine Lebenden Verwandten mehr hat. Kurn wird in dieser Zeit von Lorgh als sein Sohn aufgezogen. (TNG: Die Sünden des Vaters)

2366 wird Mogh von Duras beschuldigt die Klingonen an die Romulaner verraten zu haben. Worf muss nun die Ehre der Familie wieder herstellen. Kurn begibt sich auf die Enterprise um zu testen, ob Worf, welcher von Menschen aufgezogen wurde, sich eines Klingonen würdig erweist. Als Worf dies tut, gibt sich Kurn als sein Bruder zu erkennen. Worf stellt sich der Anklage und Kurn unterstützt diesen als sein Cha'DIch. Es kommt schließlich heraus, dass DEr Vater von Duras in Wirklichkeit der Verräter ist. Da das Haus der Duras sehr Mächtig ist und die Wahrheit das Reich in einen Bürgerkrieg stürzen könnte, nimmt Worf die Entehrung auf sich um das Reich und seinen Bruder zu schützen. (TNG: Die Sünden des Vaters)

Ende 2367 erbittet Worf die Hilfe seines Bruders bei der Unterstützung von Gowron. Obwohl Kurn gegen Gowron ist folgt er seinem Bruder und unterstützt Gowron beim Kampf gegen die Duras-Familie. Im Gegensatz dafür stellt Gowron die Ehre von Worfs Familie wieder her. (TNG: Der Kampf um das klingonische Reich, Teil I)

Während des Bürgerkrieges beginnt Kurn allerdings an Worf zu zweifeln, da dieser sich nicht wie ein klingonischer Krieger verhält. Kurn versucht zwar Worf die Lebensweisen der Klingonen zu zeigen, doch nachdem der Krieg gegen die Duras-Familie gewonnen wurde, entscheidet sich Worf auf der Enterprise zu bleiben. (TNG: Der Kampf um das klingonische Reich, Teil II)

2372 bittet Kurn Worf das Mauk-to'Vor durchzuführen. Da Worf sich gegen Gowron gestellt hat, hat Kurn alles verloren. Doch da Dax einschreitet, kann Worf kurn nicht töten. Worf versucht für Kurn eine Aufgabe zu finden, doch Kurn sehnt sich weiter nach dem Tod. Um seinen Bruder zu retten, lässt Worf von Bashir Kurns Gedächtnis löschen und gibt diesen eine neue Identität als Rodek. (DS9: Die Söhne von Mogh)

Sergey Rozhenko[Bearbeiten]

Sergey Rozhenko im Jahr 2367.

Sergey Rozhenko ist Chief Petty Officer der Sternenflotte im Ruhestand und in seiner Dienstzeit Warpfeldspezialist auf Schiffen der Excelsior-Klasse wie etwa der USS Intrepid, auf der er unter Captain Drew Dieghan als Ingenieur dient. Er ist mit Helena Rozhenko verheiratet und hat mit ihr bereits einen Sohn namens Nikolai, als sie den verwaisten Klingonenjungen Worfzu sich aufnehmen.

Er findet Worf im Jahr 2346 in den Trümmern des Khitomer-Außenpostens, als die Intrepid einem Notruf des Postens folgt, der von romulanischen Streitkräften angegriffen und schließlich zerstört wird. (TNG: Worfs Brüder, Die Sünden des Vaters, Familienbegegnung)

Als Worf noch ein Kind ist geht Sergey Rozhenko mit Worf und Nikolai einige Male im Ural campen. (DS9: Wandel des Herzens)

Nachdem Worf entehrt wurde, besucht er mit seiner Frau die Enterprise. Rozhenko will für seinen Sohn da sein und ihn in dieser schweren Sohn beistehen. (TNG: Familienbegegnung)

Helena Rozhenko[Bearbeiten]

Helena Rozhenko im Jahr 2367.

Helena Rozhenko ist Worfs menschliche Ziehmutter, nachdem ihr Mann Sergey sich bereits auf der USS Intrepid nach dem Khitomer-Massaker seiner annimmt. Mit Sergey hat sie noch einen weiteren, leiblichen Sohn Nikolai.

Um Worf klingonisch zu ernähren, lernt sie unter anderem die Zubereitung der Rokeg-Blutpastete, die er noch als Erwachsener liebt. (TNG: Familienbegegnung)

Nachdem Worf entehrt wurde, besucht sie mit ihrem Mann die Enterprise. Rozhenko will für ihren Sohn da sein und ihn in dieser schweren Sohn beistehen. Worf bittet sie darauf ihm wieder eine Rokeg-Blutpastete zu kochen. (TNG: Familienbegegnung)

Nach dem Tod von K'Ehleyr kümmern sich worfs Pflegeeltern um Alexander. Allerdings ist der Junge für Worfs Pflegeletern zu anstrengend und Worfs Mutter bringt diesen auf die Enterprise, damit sich dort Worf um seinen Sohn kümmert. (TNG: Die Soliton-Welle)

Nikolai Rozhenko[Bearbeiten]

Nikolai Rozhenko im Jahr 2370.

Doktor Nikolai Rozhenko ist der Sohn von Sergey und Helena Rozhenko und ist der Adoptivbruder von Worf.

Während ihrer Kindheit streiten die beiden häufig. Einmal geht Rozhenko zusammen mit seinem Vater und Worf einige Male im Ural campen. Während Worf in der Nacht gerne dem Heulen der Wölfe lauscht, hat Nikolai Angst vor ihnen. (DS9: Wandel des Herzens)

Rozhenko tritt mit Worf im Jahr 2357 in die Sternenflottenakademie ein, schließt sie aber niemals ab. (TNG: Die oberste Direktive)

2370 ist Rozhenko als Beobachter einer Präwarp-Zivilisation auf Boraal II stationiert. Dieser Planet droht, sich selbst zu zerstören und so wird die Enterprise auf den Plan gerufen. Rozhenko bringt darauf die Boraalaner heimlich auf die Enterprise aufs Holodeck. Die Enterprise sucht darauf einen geeigneten Planeten für die Boraalaner.Schließlich gelingt es Picard, auf Vacca VI eine geeignete Umgebung für die Boraalaner zu finden. Nikolai, der mit der Boraalanerin Dobara ein gemeinsames Kind hat, verbleibt mit den Boraalanern auf dem Planeten. Während dieser Mission versöhnen sich beide Brüder. (TNG: Die oberste Direktive)

Alexander Rozhenko[Bearbeiten]

Alexander Rozhenko im Jahr 2368.

Alexander Rozhenko ist der Sohn von K'Ehleyr und Worf.

Dieser wird 2366 geboren und K'Ehleyr zieht den Jungen allein groß ohne ihn von seinem Vater zu berichten. Als sie 2367 wieder auf die Enterprise kommt, nimmt sie ihren Sohn mit und stellt ihn Worf vor. Doch Worf kann den Jungen aufgrund seiner Entehrung annehmen. Darauf bittet K'Ehleyr Worf wenigstens als Freund für den Jungen da zu sein. Als K'Ehleyr von Duras tödlich verwundet wird, bittet sie mit letzter Kraft, dass sich Worf um seinen Sohn kümmert. (TNG: Tödliche Nachfolge)

Worfs Pflegeeltern kümmern sich eine Zeitlang um Alexander, doch da die beiden nicht mehr die jüngsten sind, muss sich Worf schließlich um seinen Sohn kümmern. Am Anfang hat Worf Schwierigkeiten mit seinem Sohn zurecht zu kommen und er will seinen Sohn sogar auf eine klingonische Schule schicken. Aber schließlich bleibt Alexander bei seinem Vater auf der Enterprise. (TNG: Die Soliton-Welle)

In den nächsten Jahren kümmert sich Worf um seinen Sohn an Bord der Enterprise und beide verbringen viel Zeit zusammen. (TNG: Hochzeit mit Hindernissen, Eine Handvoll Datas})

Als Worf durch einen Unfall gelähmt ist, will er nicht das sein Sohn ihn so sieht. Er bittet Troi das diese sich um seinen Sohn kümmert. Doch schließlich unterzieht sich Worf einer riskanten Operation, durch welcher er wieder laufen kann. (TNG: Die Operation)

2370 trifft Worf auf K'mtar. Dieser ist Worfs Sohn, welcher gegen seinen Willen seines Vaters kein Krieger geworden ist und ein diplomat geworden ist. Da die Klingonen dies als Schwäche ansehen, kommt Worf bei einem Anschlag ums Leben. Alexander reist in die Vergangenheit zurück und nimmt die Identität als K'mtar an und will verhindern, dass es zu diesem Anschlag kommt. Durch das Wissen über die Zukunft will Worf für seinen Sohn da sein und bei allem helfen. (TNG: Ritus des Aufsteigens)

Jeremy Aster[Bearbeiten]

Jeremy Aster im Jahr 2366.

Jeremy Aster, ist der Sohn von Lieutenant Marla Aster, welche an Bord der Enterprise dient.

2366 kommt die Mutter von Aster bei einer Mission unter der Leitung von Worf ums Leben. Da der Junge auch Jahre vorher seinen Vater verloren hat, ist dieser eine Waise. Worf fühlt sich als Leiter des Außenteams verantwortlich, obwohl der Tod die tragische Folge eines Unfalls gewesen ist. Der Klingone fühlt sich mit dem jungen verbunden, da dieser auch als Waise aufgewachsen ist. Worf vollzieht mit dem Jungen das R'uustai, um das Andenken an ihre verstorbenen Mütter zu ehren. Durch das R'uustai werden Worf und Aster zu Brüdern. (TNG: Mutterliebe)

Liebesbeziehungen[Bearbeiten]

K'Ehleyr[Bearbeiten]

K'Ehleyr im Jahr 2367.

K'Ehleyr ist eine Halbklingonin.

Worf lernt in den 2350er K'Ehleyr kennen und beginnt eine Beziehung mit ihr. Da Worf meint, dass er noch nicht reif für eine Beziehung ist, beendet er diese 2359. (TNG: Klingonenbegegnung)

2365 treffen sich beide an Bord der Enterprise wieder. Worf ist nicht erfreut sie wieder zu sehen. Allerdings erfordert die Mission, dass beide zusammen arbeiten müssen. Worf behandelt sie sehr schroff und beide geraten häufig in Streitereien. Doch bei einem gemeinsamen Kampf auf den Holodeck verlieben sich die beiden erneut ineinander und verbringen eine gemeinsame Liebesnacht, woraufhin Worf den klingonischen Eid ablegen und sie so zu seiner Gefährtin machen will. Sie lehnt dies jedoch ab, weil sie einen solchen Schritt nicht alleine aufgrund klingonischer Traditionen machen will. Später versöhnen sich die beiden, allerdings muss K'Ehleyr aufgrund ihrer Mission die Enterprise wieder verlassen. (TNG: Klingonenbegegnung)

Als K'Ehleyr einen Sohn bekommt, verschweigt sie Worf, dass dieser der Vater ist. Sie zieht ihren Sohn allein auf. Als 2367 sie wieder auf die Enterprise kommt, stellt K'Ehleyr Worf ihren Sohn vor. Doch Worf kann den Jungen nicht als seinen Sohn akzeptieren, da auch dieser von Worfs Entehrung betroffen wäre. Doch Worfs Entehrung hat für K'Ehleyr keine Bedeutung. Da Worf zu seiner Entehrung schweigt, forscht diese nach und findet heraus, dass Duras für Worfs Entehrung verantwortlich ist und das Worf Duras schützt. Als Duras heraus findet, dass K'Ehleyr die Wahrheit weiß, verwundet er sie tödlich. Kurz bevor sie stirbt bittet sie Worf sich um Alexander zu kümmern. Nach K'Ehleyrs Tod nimmt Worf seinen Anspruch auf Rache in Gebrauch und tötet Duras. (TNG: Tödliche Nachfolge)

Deanna Troi[Bearbeiten]

Deanna Troi im Jahr 2370.

Deanna Troi dient als Counsellor an Bord der Enterprise.

2368 entwickelt sich eine besondere Beziehung zu Worf. Sie hilft Worf bei der Betreuung seines Sohnes Alexander Rozhenko. Sie gibt Worf Ratschläge, welche ihm bei der Erziehung seines Sohnes helfen. (TNG: Die Soliton-Welle, Hochzeit mit Hindernissen)

In dieser Zeit bricht sich Worf die Wirbelsäule und da er nicht als Krüppel leben will, will dieser Selbstmord begehen. Zu diesem Zeitpunkt bittet Worf Troi, sich um seinen Sohn zu kümmern. Nachdem Worf erfolgreich behandelt wurde, bittet er Troi sich weiter mit um seinen Sohn zu kümmern. (TNG: Die Operation)

2370 reist Worf durch verschiedene Realitäten und sieht, dass er dort mit Troi glücklich verheiratet ist und Kinder hat. Als Worf auf seine Enterprise zurückkehrt küsst er Troi aus der anderen Realität. (TNG: Parallelen)

Wenig später erlebt Troi eine Halluzination, in welcher sie sich in Worf verliebt hat und Eifersüchtig auf Worf reagiert. (TNG: Der Fall "Utopia Planitia")

Ende des Jahres stehen beide kurz davor eine Beziehung zu beginnen. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil II)

Alternative Zeitlinie
In einer von Q erschaffenen alternativen Zeitlinie, versuchen Worf und Troi eine Beziehung zu führen. Doch beide kommen aufgrund dem Verhältnis zwischen Riker und Troi nie wirklich zusammen. Als Troi unerwartet stirbt gibt worf Riker die Schuld, dass es nie zu einer Beziehung mit Troi gekommen ist. Worf will darauf nichts mehr mit Riker zu tun haben. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil II)

Im Lauf der Zeit leben Worf und Troi ihr eigenes Leben, Worf heiratet Dax und Troi heiratet Riker. Troi und Worf bleiben aber trotzdem Freunde. (DS9: Klingonische Tradition; Star Trek: Nemesis)

Freunde[Bearbeiten]

William T. Riker[Bearbeiten]

William T. Riker im Jahr 2370.

William T. Riker ist der Erste Offizier an Bord der Enterprise und im Laufe ihres Dienstes freunden sich Worf und Riker an. So nimmt Worf Riker mit aufs Holodeck, wo Worf mit Riker gemeinsam in einer Kampfsimulation trainiert. Die beiden kämpfen dort gemeinsam und Worf hat sich kurzzeitig nicht mehr unter Kontrolle und greift sogar Riker an. Im letzten Moment kann Riker Worf zurückhalten und Worf entschuldigt sich. Worf erklärt Riker, dass sein Training sehr intensiv ist und nur wenige andere daran teilhaben lässt. Riker bedankt sich bei Worf daran teilhaben zu können. (TNG: Illusion oder Wirklichkeit?)

2365 lädt Riker seine Freunde, darunter Worf, zum Essen ein und serviert dort ein Omelett aus 'Owon-Eiern. Alle finden das diese Eier schrecklich schmecken, nur Worf findet die 'Owon-Eier köstlich. (TNG: Die Zukunft schweigt)

Riker und Worf haben mit der Zeit eine starke Freundschaft entwickelt. Als Riker bei dem Austauschprogramm auf einem klingonischen Kreuzer die Funktion des Ersten Offiziers übernehmen soll, erhält er von Worf wichtige Informationen, die ihm beim Dienstantritt auf dem Klingonenschiff eine Hilfe sind. (TNG: Der Austauschoffizier)

Als Riker das Kommando über USS Aries angeboten bekommt, bittet Worf ihn mit auf die Aries begleiten zu dürfen. Doch später lehnt Riker das Kommando über die Aries ab und bleibt an Bord der Enterprise. (TNG: Rikers Vater)

Nachdem Worf von einem Container getroffen wird und fortan querschnittsgelähmt sein wird, verlangt er von Riker, dass er ihn bei einem traditionellen klingonischen Selbstmord-Ritual helfen soll. Riker empfindet für dieses Ritual allerdings nur Verachtung und widerruft sein Versprechen, seinem Freund beim Sterben behilflich zu sein. (TNG: Die Operation)

Wenige Wochen später verliebt sich Riker in Soren, eine J'naii. Doch bei den J'naii ist es verboten ein Geschlecht zu besitzen und Soren wird behandelt. Die J'naii verbieten Riker Soren zu helfen und Picard verbietet Riker in diese Sache einzugreifen, da er gegen die Oberste Direktive verstößt. Doch Worf bietet Riker seine Hilfe an, um Soren zu retten. Beide beamen heimliche auf die Oberfläche, doch es ist bereits zu spät, da Sorens Behandlung abgeschlossen ist und Soren keine Gefühle mehr für Riker besitzt. (TNG: Verbotene Liebe)

2370 trainieren Worf und Riker mit Stöcken, um Riker auf Bat'leth-Kämpfe vorzubereiten. Bei dieser Übung verletzt Worf Riker aus Versehen und bricht diesem eine Rippe. (TNG: Das Pegasus-Projekt)

Als Worf im selben Jahr eine Beziehung mit Deanna Troi beginnt, macht er sich Sorgen um die Freundschaft mit Riker, dass diese auseinander brechen könnte. Worf will Riker auf seine Beziehung ansprechen, doch dieser traut sich vorerst nicht. In einer von Q erschaffenen alternativen Zeitlinie zeigt sich, dass durch Worfs Beziehung mit Troi die Freundschaft von Riker und Worf auseinander bricht. Picard berichtet den beiden von diesen möglichen Ereignissen und beide wollen daraufhin verhindern, dass es zum Bruch ihrer Freundschaft kommt. (TNG: Der Fall "Utopia Planitia", Gestern, Heute, Morgen, Teil I, Gestern, Heute, Morgen, Teil II)

Nachdem Worf nach Deep Space 9 versetzt worden ist, freut sich Riker, als er diesen 2373 wieder sieht. (Star Trek: Der erste Kontakt)

2379 lädt Riker Worf auf seine Hochzeit mit Troi ein. Dort trinkt Worf zu viel romulanisches Ale und ist ziemlich verkatert. (Star Trek: Nemesis)

Miles O'Brien[Bearbeiten]

Worf im Jahr 2375.

Miles O'Brien ist der Transporterchief an Bord der Enterprise. Durch ihre gemeinsame Arbeit an Bord der Enterprise werden O'Brien und Worf Freunde. So nimmt O'Brien 2365 an Worfs Ritual zum zehnten Jahrestag seiner Initiation auf dem Holodeck teil. (TNG: Rikers Vater)

Als 2367 Worfs Pflegeeltern an Bord der Enterprise kommen, unterhält sich O'Brien mit Worf über die Probleme welche er mit seinem Vater hat. (TNG: Familienbegegnung)

2372 wird Worf nach Deep Space 9 versetzt und O'Brien freut sich seinen ehemaligen Kollegen von der Enterprise wieder zu sehen. O'Brien führt Worf auf der Station herum und stellt ihn seine Freunde und Kollegen vor. (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil I)

Nachdem Worf einen festen Posten auf Deep Space 9 bekommen hat, besucht O'Brien ihn regelmäßig in seinem Quartier. Doch das stört Worf ein wenig. Odo gibt ihm den Ratschlag, dass er dafür sorgen muss das O'Brien sich bei Worf nicht mehr willkommen fühlt, damit er vor O'Brien seine Ruhe hat. (DS9: Emotionen)

Als O'Brien an Bord der Defiant von einem Jem'Hadar bedroht wird, greift Worf sofort ein und verteidigt ihn. (DS9: Die Abtrünnigen)

2374 lädt Worf O'Brien als einer seiner engsten Freunde zum Kal'Hyah-Ritual, eine Art klingonische Junggasellenabschiedsparty, ein. Doch dieses Ritual stellt sich als hart und schmerzhaft für O'Brien heraus. Auf der Hochzeit von Worf und Dax freut sich O'Brien endlich, nach seiner langen Leidenszeit symbolisch auf Worf einschlagen zu können. (DS9: Klingonische Tradition)

Nachdem Worfs Frau Dax verstorben ist, besucht O'Brien häufig Worf, um mit diesen über den Verlust seiner Frau zu sprechen. Wenig später unterstützt O'Brien Worf, bei einer gefährlichen Schlacht, damit so Jadzias Seele nach dem klingonischen Glauben ins Sto'Vo'Kor gelangen kann. (DS9: Das Gesicht im Sand, Schatten und Symbole)

Nachdem Worf Probleme mit Ezri Dax hat, da er nicht zu recht kommt das ein Teil seiner Frau in anderer Form weiter lebt, kommt O'Brien wieder hinzu, um ihn wieder mit seinem Rat beizustehen. (DS9: Nachempfindung)

Kor[Bearbeiten]

Kor im Jahr 2375.

Worf ist ein klingonischer Dahar-Meister.

Kor besucht 2372 Deep Space 9 und obwohl Worf bei den Klingonen in Ungnade gefallen ist, freundet sich Kor mit Worf an, da dieser ein Feind von Gowron ist. Worf verehrt Kor für seine Verdienste als Dahar-Meister und empfindet es als Ehre Kor bei der Suche nach dem Schwert des Kahless begleiten zu dürfen. Beide Klingonen finden zwar das Schwert, aber geraden dabei in heftige Streiterreien. Mit der Zeit erkennen die beiden, dass sie und die Klingonen noch nicht bereit für das Schwert sind. (DS9: Das Schwert des Kahless)

Worf verehrt Kor für seine Verdienste als Dahar-Meister. Daher macht er Kor auch zum dritten Offizier auf der IKS Ch'Tang. Jedoch kommt er dort in Konflikte mit dem Captain Martok, dessen Eintritt ins Militär er einst ablehnte, weil er nicht adliger Abkunft ist. Als beim Angriff auf Trelka V das Schiff schwer beschädigt und Martok und Worf verwundet werden, überimmt Kor das Kommando. Er ist jedoch verwirrt und glaubt in der Schlacht von Caleb IV gegen die Föderation zu kämpfen. Als Martok sein Messer nach Kor wirft, lenkt Worf dieses ab und schlägt Kor nieder. Anschließend entbindet er Kor von seinem Posten. Wenig später wird die Ch'Tang von zehn Jem'Hadar-Angriffsjägern verfolgt. Da sie nicht mehr rechtzeitig entkommen kann, will Worf mit der IKS Ning'tao die Jem'Hadar angreifen und hinhalten. Kor fängt Worf jedoch im Transporterraum ab und betäubt ihn. Dann beamt er sich auf die Ning'tao, übernimmt das Kommando und führt sie in die Schlacht. (DS9: Der Dahar-Meister)

Hobbys[Bearbeiten]

Holodeck[Bearbeiten]

Worf trainiert mit Dax.

Worf nutzt in seiner Freizeit das Holodeck zum trainieren. Sein Lieblingsprogramm ist das Kalisthenische Programm. 2365 lädt Worf Riker dazu ein mit ihm zusammen dieses Programm zu nutzen und zu trainieren. Nach harten Kämpfen gelingt es den beiden die Gegner zu besiegen, doch plötzlich verliert Worf die Kontrolle über sich und greift auch Riker an. Als Riker Worf befiehlt den Angriff abzubrechen, erlangt Worf wieder die Kontrolle über sich. Riker erkundigt sich bei Worf, ob dieser das täglich macht und Worf erklärt, dass er auf dieser auf diese Art täglich trainiert. Dies beeindruckt Riker und beide verlassen darauf das Holodeck. (TNG: Illusion oder Wirklichkeit?)

Ende des Jahres nutzt K'Ehleyr das Programm von Worf, um ihre Aggressionen abzubauen. Sie bekämpft dort die Gegner, aber sie findet das Programm zu leicht. Später kommt Worf hinzu und er erhöht die Kampfstufe. K'Ehleyr und Worf bekämpfen nun gemeinsam die Gegner. Nach dem gemeinsamen Kampf kommen beide sich näher und paaren sich. (TNG: Klingonenbegegnung)

2369 spielt worf mit seinen Sohn ein Westernprogramm auf dem Holodeck. Mit der Zeit findet Worf gefallen daran und erwill wieder mit seinem sohn dieses Programm spielen. (TNG: Eine Handvoll Datas)

Auch nachdem Worf auf Deep Space 9 versetzt worden ist, trainiert dieser in der Holosuite. Er trainiert dort häufig zusammen mit Dax. (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil I, Die Söhne von Mogh)

Poker[Bearbeiten]

Worf beim Pokern.

Seit 2365 nimmt Worf regelmäßig am Pokerspielabend der Führungsoffiziere teil, welche regelmäßig am Dienstagabend stattfinden. (TNG: Klingonenbegegnung, Déjà Vu)

Bei machen Spielen gewinnt Worf und er gibt dabei zu, dass er als Klingone nicht bluffen tut. (TNG: Klingonenbegegnung)

2369, während eines Pokerspiel wettet Doktor Crusher, dass wenn sie gewinnt Riker, Worf und La Forge ihre Bärte ab rasieren und wenn sie verliert färbt sie sich die Haare braun. Allerdings wird die Pokerpartie unterbrochen. (TNG: Datas Hypothese)

Ende 2370 nimmt Picard zum ersten mal an der Pokerrunde der Führungsoffiziere teil. Wie die anderen Offiziere freut sich Worf, dass der Captain endlich mit daran teil nimmt. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil II)

Alternative Zeitlinien[Bearbeiten]

Temporale Kausalitätsschleife[Bearbeiten]

Worf erlebt durch eine Temporale Kausalitätsschleife die Ereignisse immer wieder.

2368 gerät die Enterprise bei der Erforschung des Typhon-Sektors in eine Temporale Kausalitätsschleife und kollidiert dort mit der USS Bozeman. Durch den Zusammenstoß wird die Enterprise schwer beschädigt und explodiert. Durch die Explosion beginnt sich die Zeitschleife zu wiederholen und die Ereignisse beginnen von vorn. In den Zeitschleifen spielt Worf Poker und verliert das Spiel. Kurz darauf meldet Worf eine ungewöhnliche Anomalie und die Bozeman taucht auf und droht mit der Enterprise zu kollidieren. Riker empfiehlt Druckverminderung der Shuttlerampe, während Data den Traktorstrahl empfiehlt. Picard aktiviert den Traktorstrahl, trotzdem kollidiert die Bozeman wieder mit der Enterprise. Durch die Explosionen kommt es an Bord der Enterprise zu einem Warpkernbruch und La Forge versucht diesen abzustoßen. Aber durch den Kernbruch explodiert die Enterprise. Es kommt zu einer neuen Zeitschleife und beim Pokerspiel verliert Worf wieder das Spiel. Allerdings haben die Offiziere ein Déjà-vu das dieses Spiel bereits gespielt haben. Kurz darauf meldet Worf wieder das aus einer Anomalie die Bozeman auftaucht und mit der Enterprise zu kollidieren droht. Um die Kollision zu vermeiden hört Picard nicht auf Rikers, sondern auf Datas Ratschlag und verwendet den Traktorstrahl, doch dieser hat keine Wirkung und es kommt zur Kollision. Riker befiehlt noch die Evakuierung des Schiffes, doch es ist zu spät: Durch die Explosion kommt es zum Warpkernbruch und die Enterprise explodiert. In einer neuen Zeitschleife können Worf und die anderen Offiziere sämtliche Karten voraussagen, welche Data legt. Aufgrund eines Déjà-vus beginnt Crusher den VISOR von La Forge zu untersuchen und findet dort zeitliche Verlagerungen vor. Crusher hört in der Nacht Stimmen und meldet dies. Darauf zeichnen La Forge und Data diese Stimmen auf und stellen fest, dass diese von der Besatzung der Enterprise stammen. Aufgrund der zeitlichen Verlagerung im VISOR und den Stimmen findet die Crew heraus, dass sie in einer Zeitschleife gefangen sind und dass es zu einer Katastrophe kommen wird. Da die Crew alle Erinnerungen in der neuen Schleife vergessen, versucht man über Data eine Botschaft in die nächste Schleife zu schicken. La Forge und Crusher programmieren Data, als plötzlich die Bozeman mit der Enterprise kollidiert. Da Datas Vorschlag zur Rettung der Enterprise erfolglos ist, kommt es zum Warpkernbruch. Kurz bevor die Enterprise explodiert, programmiert Data eine Botschaft. In der neuen Zeitschleife legt Data beim Poker als erstes nur Dreien und darauf drei Paare. Aufgrund eines Déjà-vus untersucht Crusher den VISOR von La Forge auf Zeitverlagerungen. Zur selben Zeit erscheint über all die Zahl Drei. Die Führungsoffiziere finden wieder heraus, dass sie in einer Zeitschleife gefangen sind und sie vermuten, dass die Zahl Drei eine Botschaft aus einer anderen Zeitschleife ist. Plötzlich taucht die Bozeman auf und droht mit der Enterprise zu kollidieren. Picard hört auf Datas Vorschlag den Traktorstrahl zu verwenden, doch plötzlich sieht Data auf Rikers drei Rangabzeichen und führt - wie Riker es vorgeschlagen hat - einen Druckausgleich der Shuttlerampe durch. Dadurch wird die Kollision verhindert und die Zeitschleife wird aufgelöst. (TNG: Déjà Vu)

Picards alternatives Leben[Bearbeiten]

Worf in einer von Q erschaffenen alternativen Zeitlinie.

2369 erschafft Q für Picard eine alternative Zeitlinie, in der Picard sieht, wie sein Leben verlaufen wäre, wenn er sich in seiner Jugend in einer Konfliktsituation mit drei Nausicaanern anders entschieden hätte. Worf dient in dieser Zeitlinie als Sicherheitschef an Bord der Enterprise unter dem Kommando von Captain Thomas Halloway. Picard ist in diese Zeitlinie nur Lieutenant Junior Grade in der Wissenschaftsabteilung. Picard bringt dort ein Padd, zu Worf, welches für La Forge bestimmt ist. Picard erkundigt sich darauf bei Worf wer er ist. Picard erkennt nun, wie wichtig seine Entscheidungen in seiner Jugend gewesen sind und Q gibt Picard in der Vergangenheit die Chance, sich in der Konfliktsituation mit den Nausicaanern wie ursprünglich zu entscheiden. (TNG: Willkommen im Leben nach dem Tode)

Worf im 25. Jahrhundert[Bearbeiten]

In der Zukunft ist Worf enttäuscht, dass aus seinem Sohn kein Krieger geworden ist. Stattdessen wird sein Sohn ein Diplomat. Seine Anstrengungen für Frieden werden von anderen Klingonen als Schwäche aufgefasst. Dies führt zu Worfs Tod auf dem Boden der Kammer des klingonischen Hohen Rates. Worf stirbt in den Armen seines Sohnes. 2410 reist Alexander Rozhenko in das Jahr 2370 unter dem Namen K'mtar zurück und versucht sein jüngeres Ich dazu zu bewegen, ein Krieger zu werden. Als K'mtar scheitert versucht er sein jüngeres Ich zu töten, um zu verhindern durch sein falsches Handeln Worf in der Zukunft stirbt. Von K'mtar erfährt Worf die Wahrheit und versucht nun durch die Erziehung seines Sohnes diese Zukunft zu verhindern. (TNG: Ritus des Aufsteigens)

Qs Antizeitlinie[Bearbeiten]

Worf in Qs Antizeitlinie.

Ende 2370 beschließt das Q-Kontinuum, die Menschheit auszulöschen. Mit Hilfe eine Paradoxons wird ein Antizeit-Phänomen erschaffen, welches sich rückwärts durch die Zeit bewegt und verhindert, dass Leben auf der Erde entsteht. Da Q aber die Menschen mag, gibt er Picard die Möglichkeiten durch die Zeit zu reisen und Picard bewegt sich durch drei Zeitzonen, einmal 2364, die Vergangenheit, einmal 2370, die Gegenwart und Picard reist auch in eine zukünftige Zeitzone, um so die Menschheit zu retten. Durch diese Zeitreisen entstehen mehrere alternative Zeitlinien.

2364 bekommt Picard das Kommando über die Enterprise, allerdings bemerkt Picard, dass etwas nicht stimmt und befiehlt roten Alarm. Picard weiß, dass bald Q auftauchen wird und er befiehlt Worf den Sicherheitsalarm auffrecht zu erhalten, doch Yar macht Picard darauf aufmerksam, dass sie die Sicherheitschefin ist und nicht Worf. Picard will sich weiterhin nach Farpoint-Station begeben, da er weiß, dass Q bald auftauchen wird. Doch Q erscheint nicht und Picard ruft danach nach Q. Dieser erscheint weiterhin nicht und Yar und Worf fragen sich, was ein Q überhaupt ist. Aber später setzt sich Q mit Picard in Verbindung und erklärt ihm, dass die Menschheit ausgelöscht wird. Da nun eine Anomalie in der neutralen Zone im Devron-System vorliegt, fliegt die Enterprise dorthin. Die Enterprise scannt dort die Anomalie mit einem Tachyon-Scan, welche in dieser Zeit aber größer ist als im Jahr 2370. Nachdem Picard mit Hilfe von Q gesehen hat, was die Anomalie in der Vergangenheit anrichtet, stoppt dieser den Tachyon-Scan, da dieser die Ursache für die Anomalie gewesen ist. Picard erkennt schließlich, dass es sich um ein Paradoxon handelt und findet mit Data einen Weg, das Antizeit-Phänomen zu vernichten. Um die Anomalie zu vernichten, lässt er die Enterprises aller drei Zeitperioden in die Anomalie fliegen, um dort eine Statische Warpschale zu bilden, um Zeit und Antizeit wieder zu trennen. Dabei wird die Enterprise vernichtet.

2370 verabreden sich Worf und Troi auf dem Holodeck zu einer Simulation vom schwarzen Meer. Als beide sich küssen wollen, kommmt Picard hinzu und erkundigt sich bei Worf nach der Sternzeit. Picard erkennt, dass er Zeitsprünge macht. Zu dieser Zeit bekommt Picard von der Sternenflotte den Auftrag, in die romulanische Neutrale Zone zu fliegen. Picard bemerkt seine Zeitsprünge und berichtet seinen Führungsoffizieren davon. Im Devron-System befindet sich das Antizeit-Phänomen. Dort erscheint Q und erklärt Picard, dass die Menschheit vernichtet wird. Picard berichtet dies darauf seinen Führungsoffizieren und gemeinsam sucht man nach einer Lösung. Im Devron-System findet die Crew eine Anomalie vor und Picard lässt diese von Data mit einem Tachyon-Scan untersuchen. Dabei findet Data heraus, dass die Anomalie aus Antizeit besteht. Nachdem Picard mit Hilfe von Q gesehen hat, was die Anomalie in der Vergangenheit anrichtet, stoppt dieser den Tachyon-Scan, da dieser die Ursache für die Anomalie gewesen ist. Picard erkennt schließlich, dass es sich um ein Paradoxon handelt und findet mit Data einen Weg, das Antizeit-Phänomen zu vernichten. Um die Anomalie zu vernichten, lässt er die Enterprises aller drei Zeitperioden in die Anomalie fliegen, um dort eine Statische Warpschale zu bilden, um Zeit und Antizeit wieder zu trennen. Dabei wird auch diese Enterprise vernichtet.

In der Zukunft kann Worf keine Beziehung mit Troi beginnen, da Riker immer zwischen den beiden steht. als Troi stirbt zerbricht entgültig die Freundschaft zwischen Worf und Riker. Worf ist dann eine zeitlang Mitglied im klingonischen hohen Rat. Nachdem Worf nicht mehr im hohen Rat ist, wird dieser Gouverneur auf dem klingonischen Planeten H'atoria. In dieser Zeit erlebt Picard Zeitsprünge und er begibt sich mit der USS Pasteur zum Devron-System. Da sich das System im klingonischen Raum befindet und sich die Beziehung zwischen der Föderation und den Klingonen sehr verschlechtert hat, nimmt Captain Beverly Picard Kontakt zu Worf auf. Worf hält es für gefährlich, dass die Pasteur sich in den klingonischen Raum begibt und ist verärgert, dass Admiral Riker kein stärkeres Schiff geschickt hat, um Picard zu helfen. Worf begleitet seine ehemaligen Kammeraden an Bord der Pasteur zum Devron-System. Doch in der Zukunft liegt keine Anomalie vor. Um nach Anomalien zu suchen, aktiviert die Pasteur einen Tachyon-Scan. Plötzlich greifen die Klingonen an, aber die Pasteur wird von der Enterprise unter dem Kommando von Admiral Riker gerettet. Worf macht Riker schwere Vorwürfe, dass er die Pasteur schutzlos hat fliegen lassen und Riker erwiiedert gegenüber Worf, dass die Pasteur sich niemals in klingonischen Raum hätte begeben dürfen und Worf dies zugelassen hat. Inzwischen erkennt Picard das Paradoxon mit dem Antizeit-Phänomen. Picard lässt die drei Enterprises aus den verschieden Zeitepochen in die Anomalie fliegen, um dort eine statische Warpschale zu bilden, damit so die Anomalie vernichtet wird. Nachdem zwei der Enterprises vernichtet worden sind, gelingt es der dritten Enterprise gerade so die Anomalie zu vernichten. Nach diesen Ereignissen gratuliert Q Picard, dass er die Menschheit gerettet und stellt darauf die normale Zeitlinie wieder her. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil I, Gestern, Heute, Morgen, Teil II)

Alternative Zukunft[Bearbeiten]

Worf in einer alternativen Zukunft im Jahr 2373.

In einer alternativen Zeitlinie wird Captain Sisko 2372 durch einen Unfall in den Subraum gezogen. Da es keine Möglichkeit gegeben hat Sisko zu retten, wird dieser für tot erklärt. Worf nimmt an der gedenkfeier wenig später teil. Jake Sisko kann den Verlust seines Vaters nicht verkraften und er verfällt in Depression. Als 2373 ein Angriff der Klingonen auf den bajoranischen Sektor droht, verlassen viele Zivilisten die Station. Aber Jake Sisko will bleiben, doch Worf und Kira möchten, dass er auf die Erde zu seinem Großvater zurück kehrt. Sisko bittet Kira bleiben zu dürfen, da er die Station als seine Heimat betrachtet und als Kira sieht wie schlecht sich der Junge fühlt, erlaubt sie ihn zu bleiben. Doch schließlich nimmt die Bedrohung durch die Klingonen zu und Jake Sisko muss die Station nun doch verlassen. Im Lauf der Jahre findet Jake Sisko einen Weg seinen Vater retten zu können und er muss zurück in den bajoranischen Sektor. Worf nutzt seinen Einfluss, damit die Defiant in den bajoranischen Sektor fliegen kann. Doch das Experiment von Sisko scheitert. Einige Jahre später findet Jake Sisko einen Weg seinen Vater doch retten zu können. Er tötet sich und Benjamin Sisko wird zu dem Moment des Unfalls zurück geschleudert. Sisko kann diesen Unfall verhindern und diese Zeitlinie wird aufgelöst. (DS9: Der Besuch)

Chronologie[Bearbeiten]

2340
Worf wird auf Qo'noS geboren.
2345
Worfs Bruder Kurn wird geboren, in dieser Zeit reist Worf nach Khitomer.
2346
Worfs Eltern kommen beim Khitomer-Massaker ums Leben. Worf wird Sergey Rozhenko zur Erde gebracht.
2353
Worf geht in die Kolonie Gault. Wird dort der Captain seines Fußball-Teams.
2355
Worf reist nach Qo'noS, wo ihm Kahless in einer Vision erscheint.
2357
Worf wird auf der Akademie der Sternenflotte angenommen.
2361
Worf schließt die Akademie ab und geht als erster Klingone in der Sternenflotte in die Geschichte ein.
2364
Worf dient an Bord der USS Enterprise (NCC-1701-D) als Brückenoffizier im Rang eines Lieutenant Junior Grade.
2364
Worf wird nach dem Tod von Yar vorrübergehend zum Sicherheitschef ernannt.
2365
Worf übernimmt den Posten als Sicherheitschef.
2366
Worf wird zum Lieutenant befördert.
2366
Worf und seine Familie werden entehrt, damit ein klingonischer Bürgerkrieg verhindert wird.
2367
Worf trifft auf seinem Sohn Alexander Rozhenko, rächt dessen Mutter K'Ehleyr, indem er Duras tötet, wodurch er Gowron als Kanzler unterstützt.
2367
Worf erhält die Ehre seiner Familie zurück, nachdem er Gowron im klingonischen Bürgerkrieg unterstüzt.
2371
Worf wird zum Lieutenant Commander befördert.

Zitate[Bearbeiten]

Worf
Es ist nicht schmachvoll, gegen einen überlegenen Feind zu verlieren!
Worf
Geordi, ich glaube, ich muss niesen.
La Forge
Ein Klingonenniesen?
Worf
Was sollte es denn wohl sonst sein?
Worf
Es sind nur Narren, die keine Furcht kennen.
 – TNG: Prüfungen

Mendon spricht Picard an

Picard
Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen. Vielleicht hätten wir bei Ihrer Einweisung etwas gründlicher sein sollen.

Picard geht

Worf
Fähnrich Mendon, ich bin schon sehr gespannt!

Worf und Crusher über klingonisches Balzverhalten

Worf
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaarrrrrrruu. So lockt der Klingone eine Klingonin.
Crusher
Soll ich Salia wirklich so anschreien?
Worf
Wesley, Männer schreien nicht – Frauen schreien! Und dann werfen sie mit Steinen … arrrr … und kratzen dich … arrrr …
Crusher
Und was macht der Mann?
Worf
Er trägt Liebesgedichte vor. Dann kratzt er auch.
Crusher
Also Worf, so funktioniert das vielleicht bei den Klingonen, aber ich sollte etwas versuchen, das etwas weniger aggressiv ist.
Worf
Klopf an ihre Tür und wimmere wie ein Mensch.
Data
Darf ich Sie stören, Lieutenant? Sie scheinen das Interesse an Kommunikation mit anderen verloren zu haben. Sie haben hier Freunde! Wir… wir machen uns Ihretwegen Sorgen. Rein zufällig bemerkten gerade Geordi, Wesley und ich, dass Sie in letzter…
Worf
Bitte… mit allem Respekt: VERSCHWINDEN SIE!! …Sir.

Data zu La Forge

Data
Ich habe den Eindruck, er hat großes Verlangen nach Einsamkeit…

Q behauptet, er sei menschlich:

Picard
Q ist ein Lügner, Q ist ein Misanthrop!
Q
Q ist erbärmlich, Q ist verzweifelt… Was muss ich noch tun, um Sie zu überzeugen?
Worf
Sterben!
Q
Sehr einfallsreich Worf, haben Sie ein paar Bücher gefressen?

Nach einigem hin und her:

Picard
Ich soll Sie also wie einen Menschen behandeln? Gut! Mr. Worf, stecken Sie ihn ins Gefängnis.
Worf grimmig lächelnd
Mit Vergnügen, Captain.
Q
Das können Sie mir nicht antun, Jean-Luc.
Worf
Entweder Sie gehen, oder ich trage Sie.
Q
Wenn man mir die Wahl lässt, gehe ich. Sie haben mich enttäuscht Jean-Luc, wirklich enttäuscht.

Q geht in den Turbolift

Q
Ich habe Klaustrophobie. Hier drin gefällt es mir nicht.
Worf
Wir sollten nicht reden, sondern mehr Synthehol trinken!
Worf
Ich heiße Worf, Madame, nicht Wuff!
Worf
Wesley, tarvokianischer Früchtekuchen. Den habe ich selbst gemacht.

Worf sitzt im Schlammbad

Worf
(knurrt) Ich würde lieber kämpfen als hier zu sitzen!
Worf
Captain, wir werden gerufen. Es ist der Stationsverwalter Mr. Orton.
Picard
In meinen Raum, Mr. Worf!
Worf
...und, Captain: Ich bitte um Erlaubnis, dem Empfang bei Commander Hutchinson fernbleiben zu dürfen.

La Forge wird hellhörig

Picard
Erlaubnis gewährt. Ich wünschte, ich könnte mich auch irgendwie drücken!
La Forge
Äh...Captain, erlauben Sie mir bitte auch, dass...
Picard(unterbricht ihn barsch)
Mr. La Forge, ich kann nicht alle meine Führungsoffiziere entschuldigen! Mr. Worf war leider schneller als Sie!

Data erklärt Worf, wie er sich um Spot kümmern soll.

Data
Sie müssen ihn einmal am Tag füttern. Er bevorzugt Katzenzusatzfutter Nr. 25.
Worf
Ich verstehe.
Data
Und er wird Wasser verlangen. Und sie müssen eine Sandkiste für ihn aufstellen. Und sie müssen mit ihm reden. Sagen sie ihm, dass er ein hübscher Kater ist und ein guter Kater.

Worf knurrt

Worf
Ich werde ihm Futter geben!
Data
Vielleicht wird das genügen.
Kira
Verraten Sie uns, wovon träumen Klingonen?
Worf
Von Dingen, die Ihnen eiskalte Schauer über den Rücken laufen und Sie mitten in der Nacht aufwachen lassen würden. Ah, ich denke es ist besser, Sie wissen nichts davon.
Odo zu Troi
Da ich gerade etwas Zeit übrig habe, habe ich mich gefragt, ob du nicht einen Spaziergang unternehmen willst?
Worf mit am Tisch
Aber sicher.
Odo
Ich meinte Lwaxana.
 – DS9: Die Muse
Worf
Vielleicht ist heute ein besonders guter Tag zum Sterben!

Zitate über Worf[Bearbeiten]

Data
Lieutenant Worf ist für mich das, was man einen verwandten Geist nennt. Wir sind beide Waisen, die von Sternenflottenoffizieren gerettet wurden. In vieler Hinsicht sind wir beide immer noch Außenseiter in der menschlichen Gesellschaft.
 – TNG: Datas Tag
Martok
Wenn dieser Mann etwas ist, dann engstirnig!
Jadzia
Es gibt Augenblicke, in denen Worf - Ungelogen! - mit verklärten Augen von klingonischen Ritualen spricht!

an Worf gerichtete Zitate[Bearbeiten]

Q
Und Worf, das Zwergengehirn! Knurren Sie etwas, damit ich weiß, Sie erinnern sich an mich!
Kurn
Ich hab dich nie verstanden, Worf. Aber eines weiß ich: Auf deine Art, da bist du ein ehrenwerter Mann.
Martok
Sie sind wirklich vom Geist des Kahless beseelt, Worf.
Martok
Ich verstehe gar nicht, dass man sagt, Sie hätten keinen Humor!
Picard
Ich glaube in der Tat, dass Sie der tapferste Mann sind, den ich je gekannt habe.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Auftritte[Bearbeiten]

  • (mit Ausnahme von 3 Episoden)
  • (mit Ausnahme der ersten 3 Staffeln und 8 weiteren Episoden)

Schauspieler und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Gerhard Marcel als Worf
Raimund Krone als Worf

Worf wurde von Michael Dorn gespielt.

In der deutschen Synchronisation wurde er im Fernsehen und Kino von Raimund Krone gesprochen.

In einer vor Ausstrahlung des ZDFs in Auftrag gegebenen Synchro der ersten 14 Folgen von CIC sprach Gerhard Marcel die Rolle.

Nach dem Tod von Raimund Krone wurde Worf in der Serie Star Trek: Picard von Tilo Schmitz gesprochen.

Wissenswertes[Bearbeiten]

Die Schreibweise nach Okrand für Worf lautet: wo'rIv. In ConScript wird dies  geschrieben.

Laut Nog hört Worf klingonische Opern immer in einer Lautstärke von 82 Dezibel. (DS9: Die Karte)

Externe Links[Bearbeiten]