Eine echte "Q"

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die USS Enterprise hat Hilfsgüter für den Planeten Tagra IV an Bord genommen, als eine Besucherin ihre Q-Fähigkeiten entdeckt.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog: Ein neues Gesicht[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 46192.3
Wir sind auf Sternenbasis 112 eingetroffen und laden Hilfsgüter, die für Tagra IV – einen ökologisch verwüsteten Planeten im Argolis-Schwarm – bestimmt sind. Wir haben auch einen ziemlich ungewöhnlichen Passagier an Bord genommen.

In seinem Bereitschaftsraum begrüßen Captain Jean-Luc Picard und Doktor Crusher die neue Praktikantin Amanda Rogers. Piucard beglückwünscht sie, weil sie für dieses Praktikum aus hunderten Bewerbern ausgewählt wurde. Rogers sagt, dass sie es immer noch nicht glauben kann, weil es Bewerber mit viel besseren Leistungen gegeben habe. Dr. Crusher sagt, dass ihre Unterlagen sehr beeindruckend sind und sie Auszeichnungen in Neurobiologie, Plasmadynamik und Ökoregenerierung hat. Dr. Crusher meint, dass sich das sehen lassen könne. Rogers erwidert, dass man aber auch sagen könnte, dass sie noch nicht entschieden hat, was sie aus ihrem Leben machen wird. Crusher hat veranlasst, dass sie in allen Hauptabteilungen arbeiten wird und am Ende ihres Praktikums werde sie schon wissen, welches Gebiet sie interessiert. Picard fügt hinzu, dass sie zumindest wissen wird, welches Gebiet sie nicht interessiert. Da klingelt es und der Captain bittet den Besucher herein. Commander Riker tritt ein und meldet dem Captain, dass die restliche Fracht jetzt hochgebeamt wird und sie in einer Stunde abfliegen können. Picard stellt ihm Rogers vor und schickt sie mit Riker mit. Er meint noch, dass sie eine sehr seltene Chance bekommen hat und hofft, dass sie sie nutzen wird. Rogers und Riker verlassen dann den Raum, während Picard mit Dr. Crusher noch letzte Details bespricht.

Während sie durch einen Gang gehen meint Riker, dass sie einige Tage benötigen wird, bis sie weiß, wo alles ist. Wenn sie Hilfe brauche solle sie eine der Kommunikationstafeln benutzen. Rogers hat sich jedoch gemerkt, dass sie auf Deck 7 Sektion 4 sind. Riker bestätigt dies. Rogers sagt, dass sie sich den Aufbau des Schiffes auf dem Weg hierher eingeprägt habe. Riker bezeichnet dies als sehr fleißig und führt sie dann in ihr Quartier. Rogers fragt überrascht nach, ob es für sie sei und Riker antwortet, dass dies ihr Reich sei. Rogers findet, dass das Quartier riesig ist. Riker meint, dass Studenten mit Auszeichnungen nur das Beste bekommt. Rogers meint, dass sie dann ihren Zoo hätte mitbringen können. Riker fragt nach und Rogers erklärt, dass ihre Eltern ihre drei Hunde als Zoo bezeichnen. Sie fragt, ob das doch nicht zu viele Hunde sind. Riker antwortet, dass das darauf ankommt, wie sie sich vertragen. Rogers sagt, dass sie gerne ein Dutzend Hunde hätte, doch ihre Mutter meinte genug sei genug. Sie wird sie vermissen. Riker sagt, dass sie sie so beschäftigen werden, dass sie gar nicht an sie denken wird. Riker verabschiedet sich nun, weil man ihn in Frachtraum 2 erwartet. Nachdem sich die Tür hinter ihm geschlossen hat, dreht Rogers sich um. Auf dem Boden sitzen plötzlich auch schon eine Handvoll Welpen. Sie sagt, dass die kleinen Kerlchen nicht hier sein dürften und redet ihnen zu. Doch genauso schnell wie die Tiere erschienen, lässt Amanda sie auch wieder verschwinden.

Akt I: Große Kräfte[Bearbeiten]

Dr. Crusher zeigt Amanda Rogers, wie sie die Tricorder überprüfen soll.

Auf der Krankenstation bekommt Amanda Einweisungen von Doktor Crusher zum Umgang mit einem Tricorder, damit sie die Geräte auf korrekte Funktion testen kann. Die Ärztin zeigt ihr die Werte für Herzschlag, Blutdruck und Lebenszeichen. Sie sei gut in Form und könne genauso alt werden, wie Dr. Crusher, scherzt die Ärztin. Nachdem sie die Geräte getestet hat, könnten diese in die Vorratscontainer verstaut werden, die sie nach Tagra bringen. Rogers rückversichert sich, dass sie feststellen soll, ob die Geräte funktionieren. Crusher sagt, dass sie die nicht funktionierenden zur Seite legen soll. Sie würden sie später überprüfen. Dann macht sich Rogers an die Arbeit. Crusher sagt, dass sie wettet, dass sie an der Akademie aufgenommen wird. Sie selbst hat einen Sohn dort. Rogers meint, dass sie ihn wohl nicht oft sieht. Die Ärztin antwortet, dass sie ihn nicht so oft sieht, wie sie es gern würde. Rogers fragt, ob sie noch andere Kinder hat. Crusher antwortet, dass Wesleys Vater vor einigen Jahren starb, als Wesley noch sehr klein war. Rogers fragt, ob er sich an ihn erinnern könne. Beverly sagt, dass Wes 5 Jahre alt war. Rogers sagt, dass ihre Eltern starben, als sie noch ein Baby war und fragt sich manchmal, wie sie wohl waren. Dr. Crusher meint, dass ihre Adoptiveltern bei der Sternenflotte sind. Rogers antwortet, dass sie beide Marinebiologen sind. Sie wurden gerade erst ins Bilaren-System versetzt. Da wird Dr. Crusher über die Interkom gerufen und informiert, dass die Kulturen fertig sind. Dr. Crusher sagt Rogers, dass wenn sie mit den Tricordern fertig ist, sie mit Schwester Alyssa Ogawa in die Shuttlerampe verladen soll.

La Forge rennt zu Riker, nachdem dieser fast getroffen wurde.

Dann bringt sie die Ausrüstung zum Verladen in die Shuttlerampe zu Geordi La Forge. Dieser begrüßt sie freundlich und meint, dass sie sich über jeden freuen, der ihnen etwas Arbeit abnimmt. So einen umfangreichen Versorgungseinsatz hatten sie noch nie. Rogers fragt, wieso sie alles mit Shuttles hinunterbringen und La Forge erklärt, dass durch die Ionisierung der Atmosphäre ein Beamen verhindert wird. Rogers sagt, dass diese von den baristatischen Filtern kommt. La Forge fragt, woher sie das weiß und Rogers berichtet, dass sie Ökoregenerierung studiert hat. La Forge meint, dass sie dann weiß, wie stark die Ionisierung durch tausende baristatische Filter ist. Rogers ist überrascht, dass es auf dem Planeten tausende gibt. La Forge sagt, dass die Tagraner ihre Atmosphäre ziemlich vergiftet haben. Rogers sagt, dass sie nicht begreift, wieso sie immer noch versuchen ihre Atmosphäre zu reinigen, anstatt die Emissionen zu regulieren, die das Problem verursachen. La Forge sagt, dass sie damit Recht hat. Als Geordi einen Moment nicht hinsieht, beobachtet Amanda, wie ein Container von der Reling der zweiten Ebene stürzt. Nur mit einer Handbewegung gelingt es ihr, die Kiste abzulenken und den darunter stehenden ersten Offizier zu retten. Doch niemand hat ihr Eingreifen bemerkt, auch Riker selbst nicht. La Forge rennt zu Riker und versichert sich, dass es ihm gut geht. Riker meint, dass er die Kiste gar nicht kommen sah.

Amanda Rogers verhindert einen Warpkernbruch.

Später zeigt Geordi ihr den Maschinenraum. Er zeigt ihr den primären Kontrollbereich, von dessen Konsolen aus sie Zugriff auf die primären Kreisläufe haben. Er weist auf die Jefferies-Röhre und Rogers weiß bereits, dass dahinter die meisten Hauptleitungen verlaufen. La Forge meint, dass sie ihre Hausaufgaben gemacht hat. Roger findet es unvorstellbar, wie viel Energie dort drinnen nutzbar gemacht wird. Data antwortet, dass Vorstellungskraft nicht erforderlich ist. Die Größenordnung sei durchaus messbar. Gegenwärtig erzeugen sie 12,75 Milliarden Gigawatt. Ehe er die Zeiteinheit, in der dies geschieht, nennen kann, ertönt ein Alarm und Data meldet, dass sich die Temperatur in der Reaktorkammer um 47 % erhöht hat. La Forge sagt, dass die Injektorkupplungen eingefroren sind und er die Reaktion nicht verlangsamen kann. Data meldet, dass die Temperatur um 106 % erhöht ist und er es nicht stoppen kann. La Forge meldet der Brücke, dass der Warpkernbruch unmittelbar bevorsteht und er versucht das Plasma auszustoßen. Data erhält keine Reaktion von den Plasmainduktoren. La Forge verliert die Eindämmung und evakuiert alles Personal. Data soll die Isolationsschotts schließen. Sie müssten den Warpkern heraussprengen. Als der Kern bricht, hält Rogers ihre Hände ihm entgegen und die Explosion zieht sich in den Warpkern zurück. Data meldet, dass die Temperatur in der Reaktorkammer wieder normal ist. Rogers blickt unsicher vor sich hin.

Akt II: Alter Bekannter[Bearbeiten]

Q erscheint in der Aussichtslounge.

In der Aussichtslounge treffen sich die Führungsoffiziere um die Situation zu verstehen, und so wägt man die Möglichkeiten ab. Dr. Crusher berichtet, dass sie noch etwas mitgenommen ist, sich aber wieder erholen wird. Riker spricht an, dass sie adoptiert wurde und fragt, ob sie vielleicht kein Mensch ist. Dr. Crusher sagt, dass sie menschlich ist. An ihr ist nichts ungewöhnliches, jedenfalls ergaben ihre Untersuchungen nichts. Picard fragt La Forge, ob er die Ursache für den Warpkernbruch herausfinden konnte. Dieser muss verneinen. Alles war normal und dann schienen plötzlich alle Gesetze der Physik aufgehoben zu sein. In diesem Moment erscheint Q in der Aussichtslounge. Er sagt sofort, dass die Gesetze der Physik einfach zu lästig seien. Picard fragt empört, ob Q für den Vorfall im Maschinenraum verantwortlich ist. Dieser sagt, dass er herausfinden musste, ob wahr ist, was er von dem Mädchen vermutet: Dass sie eine Q ist. Dr. Crusher fragt fassungslos, wie das sein kann, da ihre biologischen Eltern Menschen waren. Q sagt, dass dies nicht ganz stimmt. Sie hatten menschliche Gestalt angenommen, um die Erde zu besuchen, zum Vergnügen wie er annimmt. Auf vulgäre menschliche Weise empfingen sie dann dort ein Kind. Rührselig wie die Menschen hingen sie dann daran. Er fragt, was sie an diesen kleinen, zappelnden Kindern eigentlich so niedlich finden. Crusher antwortet, dass dies außerhalb seines Begriffsvermögens liege. Q will das hoffen. Troi fragt, was mit Amandas Eltern passiert ist und Q antwortet, dass sie bei einem Unfall starben. Niemand wusste, ob Amanda die Fähigkeiten der Q geerbt hat, doch in letzter Zeit kamen sie zum Vorschein. Als Experte für die Menschheit ist er mit Nachforschungen betraut. Riker fragt abschätzig, ob Q ein Experte für die Menschheit sei. Dieser antwortet, dass es ein Forschungsgebiet ohne Reiz ist, wie er zugeben muss. La Forge fragt, ob er diesen Kernbruch erzeugt hat, nur um Amanda einem Test zu unterziehen und Troi fügt hinzu, was passiert wäre, wenn sie ihn nicht verhindert hätte. Q sagt, dass er dann gewusst hätte, dass sie keine Q ist. Crusher fragt, was er gedenkt zu tun, nachdem er es weiß. Q sagt, dass er sie jetzt unterrichten wird, denn wenn dieses Kind nicht lernt, wie man seine Kräfte gebraucht, könnte es sich versehentlich selbst oder sie alle oder vielleicht auch die gesamte Galaxis vernichten. Picard kann aber nur schwer glauben, dass Q ihnen lediglich einen Gefallen tun wollen. Q meint, dass es im Kontinuum einige gibt, die einen stark übertriebenen Sinn für Verantwortung haben und Maßnahmen für erforderlich halten, die die Kleine davon abhalten, dass sie Amok läuft. Daher will er sie ausbilden. Dr. Crusher fragt, was er dann machen will. Q sagt unvermittelt, dass er sie dann mitzunehmen gedenkt. Dr. Crusher meint, dass er nicht herkommen und sie einfach aus ihrer gewohnten Umgebung herausreißen könne. Q versichert der Ärztin jedoch, dass er genau dies tun kann. Crusher wendet ein, dass Amanda Zukunftspläne habe, Karriere machen und eine Familie gründen wolle. Q will sie jedoch aus dieser erbärmlichen Existenz befreien. Crusher erwidert, dass diese "erbärmliche Existenz" alles sei, was Amanda in den letzten 18 Jahren kennengelernt habe. Q will sich jetzt mit Picard unter vier Augen unterhalten und teleportiert beide in Picards Bereitschaftsraum.

Q umarmt Picard.

Dort sagt er, dass es schon viel besser sei und Crusher mit jedem Jahr immer schriller werde. Picard fragt, was er tatsächlich von ihm wolle. Q meint, dass Picard die ideale Person sei, um ihn Amanda vorzustellen. Er soll ihr einfach sagen, dass sie ihm trauen könne. Picard sagt, dass er nicht einmal Q vertraut und erkundigt sich, wieso er es Amanda sagen solle. Dieser entgegnet, dass Amanda sich hier nur auf ihn verlassen könne, weil er der einzige sei, der mit ihren Kräften vertraut sei. Picard fragt, was ist, wenn sie diese Zukunft nicht will. Q fragt, ob sie wirklich eine schwächliche Sterbliche bleiben will. Picard sagt, dass sie begreifen müsse, was es bedeutet eine Q zu sein. Er willigt ein, Q vorzustellen, aber sie sollten jeden Streit vor ihr vermeiden. Q legt seinen Arm um Picards Schulter und sagt, dass sie so tun sollten, als wären sie Freunde. Picard will aber eher als Kollegen auftreten. Dann verschwindet Q. Picard kehrt auf die Brücke zurück und befiehlt Data alle Daten über Amanda Rogers biologische Eltern zu suchen. Er findet es merkwürdig, dass ein Q bei einem Unfall getötet wird. Data sagt, dass es nicht vereinbar ist, mit dem was sie über die Q wissen. Auch Picard ist sich sicher, dass Q ihnen irgendetwas verschweigt.

Q will Amanda Rogers mitnehmen.

Amanda unterhält sich mit Dr. Crusher und berichtet, dass es vor sechs Monaten anfing. Dinge, die sie sich wünschte sind plötzlich aufgetaucht. Zuerst dachte sie, sie wäre verrückt, doch jetzt ist sie beruhigt, weil sie weiß, was geschieht. Dr. Crusher sagt, dass diese Person aus dem Q-Kontinuum gern mit ihr reden will. Amanda sagt, dass sie bereit sei. Als Dr. Crusher zur Tür geht, läuft Q bereits durch die Wand und sagt, dass sein Mädchen da sei. Picard kommt sogleich durch die Tür herein und stellt Amanda Q vor. Er ist ein Bekannter von ihnen, den sie seit vielen Jahren kennen. Q sagt, dass es beeindruckend war wie sie die Explosion verhindert hat und fragt, was sie sonst noch getan hat. Er fragt nach Telekinese, Teleportation und spontaner Verbrennung von Jemandem, den sie nicht leiden kann. Dabei blickt er zu Picard. Picard fragt Amanda, ob sie ihre Fähigkeiten jemals bewusst einsetzte. Sie sagt, dass es das erste Mal geschah, als dieser Container beinahe auf Riker gefallen wäre. Q sagt, dass das zu einfach war und er ihr deswegen den Warpkernbruch gab. Er ergreift ihre Wangen und sagt, dass in ihr ein großes Potenzial steckt. Er sehe keinen Grund, warum sie nicht sofort ins Kontinuum zurückkehren solle. Amanda will aber nicht weg. Q sagt, dass sie die Schäden überwinden wird, die sie erlitten hat und niemand werde ihr vorwerfen, dass sie menschlich war. Amanda schleudert Q nun telekinetisch in die Ecke und will auf dem Schiff bleiben.

Q spricht wenig später mit Picard in dessen Raum. Dieser erinnert ihn daran, dass abgemacht war, dass Amanda selbst über ihr Schicksal entscheiden dürfe. Q behauptet, dass er nur ihre Kräfte getestet habe. Picard fragt nach seinen wahren Interessen. Q sagt, dass das Kontinuum ein berechtigtes Interesse an dem Mädchen hat. Picard sagt, dass er es behutsamer angehen müsse. Q erwidert, dass sie nur lernen müsse, sich wie ein Q zu verhalten. Picard erwidert ironisch, dass sie das nach seiner Beobachtung gerade getan habe.

Amanda Rogers spricht mit Dr. Crusher über ihre schwere Entscheidung.

Amanda spricht mit Dr. Crusher und erzählt, dass sie Karriere machen und in die Sternenflotte eintreten möchte. Dr. Crusher sagt, dass sie das alles immer noch tun könne. Amanda sagt, dass alles komplizierter geworden sei. Diese Kräfte würden ihr nur hinderlich sein. Dr. Crusher sagt, dass es sicher einfacher wäre, wenn sie diese Kräfte nicht hätte oder wenn sie sie verlieren würde. Jedoch könne sie sich anpassen. Es gebe eine Person, die ihr helfen könne: Q. Amanda findet ihn allerdings abscheulich. Dr. Crusher sagt, dass Amanda einige schwerwiegende Entscheidungen für die Zukunft treffen müsse und dies nicht könne, wenn sie die Augen verschließt. Sie sagt, dass sie ihre Arbeit so machen will, wie sie es will und sie will wie jeder Andere behandelt werden. Die Ärztin ist damit einverstanden und beordert sie ins medizinische Labor, wo sie ihr bei einem Experiment helfen könne.

Q geht gerade durch einen Gang, als ein Schatten an der Wand erscheint und ihn fragt, ob es Fortschritte gibt. Q antwortet, dass es wie erwartet Probleme gibt und er Zeit benötigt. Er sieht jedoch die Möglichkeit, dass sie das Mädchen nicht beseitigen müssen.

Akt III: Bedrohungen[Bearbeiten]

Q lässt Amanda sich ihre Eltern vorstellen.

Wenig später geht Q durch einen Gang der Enterprise und will schon in Rogers Quartier gehen, als er sich dazu entschließt, doch zu klingeln. Amanda bittet ihn hinein und Q betritt den Raum. Er erzählt, dass man ihm sagte, dass er sich daneben benommen habe und will sich entschuldigen. Rogers will ihm einige Fragen stellen. Q willigt ein und Amanda erkundigt sich, was die Q sind. Q antwortet, dass er es ihr lieber zeigen, als sagen würde. Er will einen kleinen Besuch im Kontinuum machen, doch Amanda will, dass er es ihr nur erzählt. Er berichtet, dass sie allmächtig sind und tun und lassen können, was sie wollen. Amanda fragt, ob sie mit diesen Kräften anderen helfen. Q sagt dazu, dass sie es immer noch nicht verstanden habe. Sie habe zu viel Zeit mit Menschen verbracht. Als Q könne sie sich sofort ihren Herzenswunsch erfüllen, Schmuck, wertvolle Kunstwerke oder die Ringe von Tautine entlang spazieren. Rogers sagt, dass sie kein Interesse an diesen Dingen hat. Q sagt, dass sie das natürlich nicht hat, sie sei eine Q. Allerdings habe sie auch sicher Wünsche. Sie sagt, dass sie gern wüsste, wie ihre richtigen Eltern aussahen. Q fordert sie auf, die Erinnerung einfach wachzurufen. Sie könne es und solle ihm vertrauen. Sie soll die Augen schließen und sich die Zeit vorstellen, als sie ein Kind war. Q sieht auf und sagt, dass sie es gut macht. Dann soll sie ihre Augen öffnen. Amanda sieht nun ein transparentes Bild ihrer Eltern, die mit ihr als Baby auf der Couch sitzen. Amanda tritt einige Schritte näher und sagt, dass sie sie geliebt haben. Dann blickt sie zu Q und wieder zurück, doch das Bild ist verschwunden.

Q überredet Amanda ihre Kräfte beim Experiment einzusetzen.

Amanda bereitet mit Dr. Crusher ein Experiment vor. Sie soll warten bis es 20 Mal umgewandelt wird und bis die Bazillen nicht mehr umgewandelt werden soll. Die Zeitdauer jeder Umwandlung soll sie auf einem PADD registrieren. Dr. Crusher meint, dass sie irgendwie abwesend wirkt. Sie sagt, dass sie gerade ihre richtigen Eltern sah. Sie fragt ob Crusher sich das vorstellen könne, was die Ärztin verneint. Rogers sagt, dass sie Recht hatte und nicht ignorieren kann, was passiert ist. Sie weiß allerdings nicht, ob sie damit fertig wird. Crusher sagt, dass Amanda viel stärker sei, als sie denkt. Rogers sagt, dass als sie sie gerade sah, wurde ihr klar, dass sie sie herbeigeholt hat. Sie fragt Crusher, wie es wäre, wenn sie tun könnte, was sie sich wünscht. Die Ärztin kann diese Frage nicht beantworten. Rogers sagt, dass sie nicht darüber nachdenken soll, sondern einfach sagen soll, was sie kann. Crusher sagt, dass sie sich wahrscheinlich wünschen würde, Heilkräfte haben zu können, um unheilbar Kranke zu heilen. Rogers fragt, ob sie Tote zum Leben erwecken würde. Crusher ist sich nicht sicher. Sie kann sich einfach nicht vorstellen, eine solche Entscheidung zu treffen, wenn sie nicht tatsächlich damit konfrontiert ist. Rogers sagt, dass sie damit gerade konfrontiert ist. Crusher meint, dass sie versuchen soll zu arbeiten und sie später nach ihr sehen wird. Dann verlässt die Ärztin das Labor und Rogers beginnt mit der Arbeit. Nun erscheint Q und sagt, dass er dachte, sie würde niemals wieder gehen. Rogers sagt, dass sie nicht weiß, ob sie sich jemals daran gewöhnt. Q fragt, was sie dort macht und Rogers antwortet, dass sie lebende Bazillen für Impfstoffe nach Tagra liefern. Sie muss jetzt die beste Nährstofflösung finden, damit sie am Leben bleiben, während sie in der Stase sind. Q will ihre Arbeit nun mit ihrer Lektion verbinden. So könne sie ihre Arbeit viel schneller abschließen. Rogers will die Arbeit zunächst jedoch so durchführen, wie Dr. Crusher es ihr gezeigt hat. Q sagt, dass sie sicher nicht dagegen habe, wenn sie die Arbeit beschleunigt, weil sie so die Arbeitsleistung verdoppeln oder verdreifachen könne. Rogers willigt nun ein. Q sieht die Gewebeprobe an. Währenddessen soll sie in ihrem Kopf ein Bild formen.

Picard lässt Data Nachforschungen zum Tod von Amandas Eltern anstellen.

Captain Picard betritt derweil die Brücke und informiert Riker, dass Dr. Crusher einige lebende Bazillen hat, die nach Tagra geliefert werden sollen. Sie müssen in einem Stasisfeld befördert werden und er solle sich darum kümmern. Data meldet, dass sie eine Nachricht vom Planeten empfangen und Picard lässt sie auf den Schirm legen. Ingenieur Orn Lote meldet sich. Er meldet, dass sie Probleme mit dem Reaktor haben, der die baristatischen Filter auf ihrem südlichen Kontinent antreibt. Daher müssen sie ihn abschalten, um Reparaturen durchzuführen. Picard meint, dass sein Chefingenieur ihnen vielleicht behilflich sein kann. Lote hofft, dass sie das können. Wenn sie den Reaktor abschalten müssen, würde es Monate dauern, die Ionenströme wiederherzustellen, die die Filter in der Atmosphäre gebildet haben. Picard bittet ihnen die Konstruktionspläne zu schicken. Dann beendet er die Verbindung. Data meldet Picard inzwischen, dass er Daten über die Eltern von Amanda Rogers erhalten hat: Sie kamen bei einem Tornado in Topeka, Kansas ums Leben. Picard fragt, wieso er nicht durch das Wettermodifizierungsnetz aufgelöst wurde. Data weiß darauf keine Antwort. Nach dem Sturm fand man die Leichen in den Trümmern. Picard will mehr über diesen Sturm erfahren und so beginnt Data mit Nachforschungen.

Q verwandelt Crusher in einen Hund.

Commander Riker kommt gehetzt in das Biolabor und wird von Q schnippisch begrüßt. Riker fragt, wo Dr. Crusher ist, weil er nicht weiß, welche Nährstoffe sie mit den Bazillen mitschicken will. Rogers weiß das ebenfalls nicht und schlägt vor, dass er auf sie hier warten könne. Riker lehnt dankend ab und geht in Shuttlerampe 2. Q ist überrascht, dass Amanda Gefühle für Riker hat und sagt, dass dies widerwärtig sei. Er fragt, wie man so viele Haare im Gesicht schön finden könne. Dr. Crusher betritt nun das Labor und Rogers informiert sie, dass Riker sie sucht und in Shuttlerampe 2 wartet. Die Ärztin bedankt sich für die Information und fragt überrascht, ob Rogers schon fertig ist. Sie fragt, wie sie das so schnell geschafft hat. Rogers sagt, dass Q ihr geholfen hat. Sie hat es in der Hälfte der Zeit geschafft, die sie normalerweise gebraucht hätten. Dr. Crusher sagt, dass das die Daten im Tricorder erklärt. Sie wollte nämlich das Tempo der Zellkernteilung erfahren. Dadurch, dass es künstlich gesteigert wurde, ist das Experiment nutzlos. Rogers entschuldigt sich dafür, doch Q sagt, dass es die Sache der Ärztin sei, wenn sie sich die Arbeit erschweren wolle. Crusher fragt Q nun, wieso er sich in die Arbeit eingemischt habe. Dieser antwortet, dass Amanda eine Q sei und ihr menschliche Pflichten aufzubürden, nicht ihrer Würde entspreche. Crusher wendet ein, dass Amanda darum bat, nicht anders behandelt zu werden. Q sagt, dass das nicht bedeute, dass sie zu Tode gelangweilt werden solle. Crusher sagt, dass sie sich auch nicht in das einmischt, was Q mache. Dann verwandelt er sie in einen Hund und Amanda verwandelt sie wieder zurück. Q willigt nun ein, sich nicht mehr einzumischen.

Akt IV: Erkenntnisse[Bearbeiten]

Q und Amanda spielen Verstecken.

Auf der Brücke ruft Data Captain Picard zu sich und informiert ihn, dass er weitere Daten bezüglich des Tornados erhalten hat, durch den Amandas Eltern umkamen. Er war ungewöhnlich kompakt, hatte aber dennoch eine große Stärke. Die registrierte Windgeschwindigkeit war charakteristisch für eine Luftsäule der dreifachen Größe. Picard lässt die Daten in seinen Raum übermitteln, wo er sie studieren möchte.

Q spricht inzwischen mit Amanda und fragt, ob sie bereits teleportiert hat. Amanda bestätigt dies, allerdings landet sie immer wieder dort, wo sie nicht hin will. Q sagt, dass sie an ihren Fähigkeiten arbeiten müsse. Er will nun ein kleines Spiel spielen und sich auf dem Schiff verstecken und sie solle ihn suchen. Sie fragt noch, wie sie ihn finden soll. Da verschwindet es. Amanda ist noch kurz unschlüssig, doch Qs Stimme sagt ihr, dass sie es kann. Dann teleportiert sie sich und findet Q in der Shuttlerampe, wo er die Gestalt eines Frachtcontainers mit medizinischen Gütern angenommen hat. Er wird sichtbar und meint, dass das nicht schlecht war. Dann teleportiert er sich erneut und Amanda folgt ihm.

Im Maschinenraum sagt Data zu La Forge, dass wenn sie Phasenpuffer benutzen würden, einen Mechanismus entwickeln könnten, der in das vorhandene System integriert werden kann, während es in Betrieb ist. Da erscheint Rogers im Maschinenraum und sieht sich um. Da sie Q nicht entdecken kann, will sie sich schon resignierend weiter teleportieren. Jedoch erscheint Q nun im Warpkern und sagt, dass sie immer noch wie ein Mensch denke. Dann verschwindet er und Rogers folgt ihm wieder. Data und La Forge sehen sich fragend an. Rogers und Q sind beim nächsten Sprung auf der Außenhülle der Antriebssektion im Weltraum. Q teleportiert sie ins Quartier zurück und fragt sie, was die Menschen ihr bieten könnten, dass nur annähernd vergleichbar wäre. Ihre Zukunft biete unvorstellbare Möglichkeiten. Das Universum könnte ihre Spielwiese sein. Da klingelt es. Rogers sagt, dass es Dr. Crusher und Counselor Troi sind, die sie zum Abendessen abholen. Q bezeichnet dies als scheußliche menschliche Angewohnheit. Sie komme auch ohne dies aus. Dann verschwindet er und Rogers öffnet die Tür. Die drei Frauen machen sich auf den Weg.

Amanda versucht, Riker zu verführen.

Rogers sitzt im Zehn Vorne und stochert mit ihrer Gabel im Essen. Troi fragt sie, wie sie über diese Geschehnisse denkt. Rogers fühlt sich davon überwältigt. Da tritt Commander Riker an ihren Tisch. Rogers fragt, ob er sich zu ihnen setzen möchte. Jedoch hat Riker schon etwas anderes vor und setzt sich zu einer Frau an den Nachbartisch und beginnt sich mit ihr zu unterhalten. Rogers fasst sich mit der rechten Hand an die Wange und beobachtet Riker. Dr. Crusher fragt Amanda wie sie mit ihren Lektionen vorankomme. Jedoch antwortet sie nicht darauf und teleportiert sich und Riker weg.

Sie erscheint in einem Kleid in einem Baldachin in einer sternenlosen Nacht. Riker hat einen Frack und Zylinder an und fragt, was das alles soll. Er will ins Zehn Vorne zurückkehren. Rogers fragt ihn, ob es ihm hier nicht gefalle. Riker sagt, dass das nicht die reale Welt sei. Rogers umarmt ihn und widerspricht, da es für sie schon real sei. Riker widerspricht. Sie könne nicht einfach jemanden in ihre Phantasiewelt entführen und erwarten, dass es ihm gefällt. Er nimmt ihre Hände von seinem Hals und sagt, dass sie eine faszinierende junge Frau sei. Dies hier sei jedoch nicht die Realität. Rogers sagt, dass ihre Gefühle real sind. Riker sagt, dass sichLiebe nicht erzwingen ließe. Rogers fragt ob er sich da ganz sicher sei und schnippt mit den Fingern. Riker begehrt Rogers nun und umarmt sie und küsst sie. Rogers empfindet jedoch nichts und erkennt, dass es tatsächlich nur eine Phantasie ist. Sie dachte, es wäre romantisch, doch sie hat sich geirrt. Dann schickt sie Riker ins Zehn Vorne zurück, während sie in dem Garten stehen bleibt und in die dunkle Nacht hinaussieht.

Q offenbart Picard, dass das Kontinuum Amanda tatsächlich töten würde.

Picard liest in seinem Raum ein PADD, als Q erscheint. Dieser fragt, was Picard besprechen will. Der Captain fragt, was im Q-Kontinuum passierte, als sich Amandas Eltern entschieden, auf der Erde zu bleiben. Q antwortet, dass sie es vollkommen unbegreiflich fanden. Picard fragt, ob man sie drängte zurückzukehren und ob man mit Bestrafung gedroht hat, falls sie sich weigern. Q fragt nun, worauf er hinaus will. Picard sagt, dass die Umstände ihres Todes merkwürdig sind. Ein Tornado ist dem Wetterdetektierungsnetz entgangen und entfaltete seine Wirkung nur an einer Stelle: Über Amanda Rogers Haus. Q sagt, dass das Wetter eben mache was es will. Picard entgegnet, dass sich Tornados aus einer bestehenden Sturmfront entwickeln. Genau an diesem Tag gab es in ganz Kansas keine Sturmfront. Zeugen berichteten, dass die Luftsäule direkt über Amandas Haus entstand, es zerstörte und verschwand. Er fragt Q, ob Amandas Eltern vom Q-Kontinuum exekutiert wurden. Q fragt, was ist, wenn es so wäre. Picard sagt, dass sie es wissen sollte, bevor sie eine Entscheidung trifft. Q sagt, dass sie zurück ins Kontinuum muss, weil sie eine Q ist. Wenn sie allerdings eine Art Mischling ist, weder menschlich noch Q, dann wird sie vernichtet werden. Picard sagt, dass sie Amanda tatsächlich umbringen würde. Q fordert Picard auf, nicht so naiv zu sein. Er hat keine Ahnung was es heißt Q zu sein. Große Macht bringe Verantwortung mit sich. Er fragt Picard, ob es klug wäre, wenn sie zuließen, dass sich ein allmächtiges Lebewesen frei im Universum bewegt. Picard fragt, was sie beschlossen haben: Darf sie leben oder muss sie sterben. Q antwortet, dass er es noch nicht entschieden hat.

Akt V: Schwere Entscheidung[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 46193.8
Wir haben Tagra IV erreicht und haben angefangen, die Hilfsgüter auszuladen. Gleichzeitig muss ich mich bemühen ein Problem ganz anderer Natur zu lösen.

Picard spricht mit Deanna Troi und Dr. Crusher über seine neuen Erkenntnisse. Troi will es ihr sofort sagen, doch Dr. Crusher ist sich nicht sicher, ob diese Erkenntnis Amanda etwas nützt. Troi sagt, dass sie sich vielleicht selbst schützen kann, immerhin verfügt sie über unvorstellbare Kräfte. Dr. Crusher entgegnet, dass ihre Eltern diese auch hatten und es ihnen nichts nützte. Picard teilt jedoch Trois Ansicht und will Amanda informieren. Allerdings wird es nicht leicht werden ihr das zu sagen.

Riker zeigt in der Shuttlerampe inzwischen den Feldmodulator Mr. Orth. Dieser sagt, dass es eine geniale Konstruktion ist. Er ist überrascht, wie leicht er in das bestehende System integriert werden kann. Dann bekommt er einen heftigen Husten und muss zwei Züge aus einem Inhalator nehmen, den er an einer Kette um den Hals trägt.

Amanda Rogers entschließt sich, ihre Kräfte nicht mehr einzusetzen.

Rogers fragt Picard, wieso das Kontinuum sie exekutieren will. Dieser antwortet, dass sie nicht überzeugt sind, dass sie eine echte Q ist und sie waren auch für den Tod ihrer Eltern verantwortlich. Rogers ruft nun Q herbei und verlangt von ihm zu erscheinen. Dieser taucht auf. Picard sagt, dass Amanda ein Recht auf eine Antwort hat, weil Q sich anmaßt, dass er Henker und Richter in einer Person ist. Picard spricht nun an, dass Q sie bei ihrer ersten Begegnung vor ein Gericht brachte. Q merkt an, dass die Geschworenen immer noch beraten. Picard findet, dass Qs Anspruch der Moralhüter des ganzen Universums zu sein ihm zu hoch erscheine. Er sieht keinen einzigen Hinweis, dass er überhaupt von einem moralischen Kodex oder etwas ähnlichem geleitet wird. Er mag allmächtig sein und seine magischen Tricks sind beeindruckend, doch er sieht bei ihm keine Moral. Er würde die menschliche Moral jederzeit der der Q vorziehen. Möglicherweise sei dies der Grund, wieso sie die Q faszinieren, weil ihr moralisches Zentrum sich ihrem Verständnis entzieht. Er kann sich die Ironie nicht vorstellen, dass sie diese Frau hinrichten wollen, der sie nur vorwerfen können, dass sie zu menschlich ist. Q sagt, dass er manchmal glaubt, dass er nur hierher kommt, um sich seine Reden anzuhören. Q sagt, dass sie beschlossen haben sie nicht zu beeinflussen, sondern ihr die freie Wahl lassen. Entweder kommt sie ins Kontinuum oder muss auf den Einsatz der Kräfte der Q verzichten. Amanda will bleiben. Q erinnert sie daran, dass sie auch ihren Eltern die Wahl ließen und diese waren nicht in der Lage, auf die Benutzung der Kräfte der Q zu verzichten. Amanda sagt, dass seit dies alles angefangen hat, ihr Wunsch war endlich wieder ein normaler Mensch zu sein. Worf ruft nun Picard, weil sie eine dringende Nachricht von Commander Riker erhalten.

Amanda Rogers entschließt sich, Q ins Kontinuum zu folgen.

Als sie die Brücke erreichen meldet Riker, dass der Schaden am Reaktor größer ist, als die Tagraner ihnen mitgeteilt haben. Der Feldmodulator ist installiert und bereit, doch das wird nicht genügen. Der Reaktor wird zu stark belastet. La Forge versucht den Fehler zu beheben, wenn er scheitert werden tausende Menschen betroffen sein. Orgoth ruft Riker zu sich. Picard fragt Q, ob dies sein Werk ist. Dieser wehrt abwehrend die Hände und teleportiert sich dann weg. Picard befiehlt Worf die Störung zu unterdrücken und das Team hochzubeamen. Riker sagt, dass Geordi eine Neutrinoinfusion versucht, die die Reaktion ersticken könnte. Worf meldet, dass die Ionisierung in der Atmosphäre zu stark ist und die Transporter nicht funktionieren. La Forge meldet, dass es Sinn los ist, weil die Hitze die Einspritzklappen geschmolzen hat. Die Eindämmung wird versagen und in ein paar Minuten durchbrennen. Orgoth sieht plötzlich, dass die Reaktion sich von allein stabilisiert. Picard blickt nun zu Amanda, die mit ihren Q-Kräften den Reaktor stabilisiert hat. Da meldet Data, dass es eine Reaktion in der Atmosphäre des Planeten gibt. Picard lässt das Bild auf den Schirm legen und sie sehen, wie Amanda die Atmosphäre reinigt. Data meldet, dass die Verunreinigung auf weniger als 1 Teil/Trillion gesunken ist. Das Ökosystem befindet sich in seinem natürlichen Zustand. Picard blickt zu Amanda. Diese richtet ihren Kopf langsam zu Picard und weint. Q erscheint auf der Brücke und sagt, dass er ihr gesagt habe, dass es schwer werden würde. Amanda sagt, das sie all diese Menschen nicht sterben lassen konnte. Dann lässt sie Dr. Crusher auf der Brücke erscheinen und sagt, dass sie dagegen ankämpft, seit sie an Bord ist. Sie wollte die Wahrheit, dass sie eine Q ist, nicht sehen. Sie sagt Dr. Crusher, dass sie eingesehen hat, dass sie es nicht schafft und nicht hier bleiben kann. Q will jetzt mit ihr gehen. Amanda sagt, dass sie erst noch einmal ihre Eltern sehen will und sagt Q, dass er geduldig sein müsse. Amanda umarmt nun Crusher und sagt ihr, dass sie hofft, sie könne sie wiedersehen. Crusher antwortet, dass Amanda eine Q ist und tun und lassen könne, was sie will. Dann blickt sie noch einmal zu Picard, ehe sie mit Q verschwindet.

Dialogzitate[Bearbeiten]

verärgert

Picard
Q!
Q
Mon Capitan!
Q
Was finden Sie eigentlich an diesen zappelnden kleinen Kindern, so ungemein niedlich?
Beverly
Das liegt außerhalb Ihres Begriffsvermögens, Q.
Q
Das hoffe ich aber doch sehr!
Q
Crusher wird mit jedem Jahr, das vergeht, immer schriller.
Picard
Es war abgemacht, dass sie selbst über ihre Zukunft bestimmen kann, also versuchen Sie nicht, sie zu entführen!
Q
Ach! Wie immer ist Ihre Reaktion übertrieben, ich habe nur ihre Kräfte getestet. Sie ist eine richtige kleine Giftnudel, nicht wahr?

über Riker

Q
Wie kann man nur so viele Haare im Gesicht schön finden.

während der Offiziersbesprechung

Q
Wenn dieses Kind nicht lernt, wie man seine Kräfte kontrolliert, könnte es sich versehentlich selbst vernichten. Oder sie alle. Vielleicht sogar die gesamte Galaxis!

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Qs Bemerkung Die Geschworenen beraten immer noch! könnte ein Vorgriff auf das Serienfinale Gestern, Heute, Morgen, Teil I sein, in dem die Verhandlung fortgesetzt wird.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Filmfehler[Bearbeiten]

In der deutschen Synchronfassung bezeichnet Amanda ihre Adoptiveltern als "Marinebiologen". Die korrekte Übersetzung von "marine biologists" wäre "Meeresbiologen".

Data meldet, dass die Schadstoffkonzentration auf 1 Teil/Trillion gesunken ist. "Trillion" wurde wörtlich aus dem Englischen übersetzt. Jedoch entspricht die amerikanische "Trillion" einer deutschen "Billion". Die Konzentration ist tatsächlich also auf 1 Teil/Billion gesunken.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
Olivia d'Abo als Amanda Rogers
Nicolette Röwekamp
John P. Connolly als Orn Lote
Helmut Ahner
John de Lancie als Q
Hans-Werner Bussinger
nicht in den Credits genannt
David Keith Anderson als Armstrong
Lena Banks als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Joe Bauman als Garvey
Michael Braveheart als Martinez
Carl David Burks als Russell
Cullen Chambers als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #1
Tracee Lee Cocco als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
Shannon Fox als Rikers Date
Goldie Ann Gareza als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation)
Kai als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
Arvo Katajisto als Torigan
Mark Lentry als Zivilist
Michael Moorehead als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Kim Max Pemberton als Amanda Rogers' Mutter
Brandy Pickett als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Joyce Robinson als Gates
Victor Sein als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #2
Noriko Suzuki als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #3
Talbot als Kellnerin im Zehn Vorne
John Tampoya als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Mikki Val als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit)
Christina Wegler Miles als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
unbekannte Darstellerin als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
unbekannte Darstellerin als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #3
unbekannter Darsteller als Amanda Rogers Vater
unbekannter Darsteller als Medizinischer Offizier (nur Stimme)
Gösta Knothe
unbekannter Darsteller als Überwachender Q (nur Stimme)
unbekannter Synchronsprecher
unbekannter Hund als Beverly Crusher
unbekanntes Baby als Amanda Rogers (Baby)
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
Chuck Borden als Stuntdouble für John de Lancie
Carl David Burks als Stand-In für Brent Spiner
Michael Echols als Stand-In für Michael Dorn
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
Guy Vardaman als Stand-In für John de Lancie
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Q-Kontinuum, Sternenflotte, Sternenflottenakademie
Spezies & Lebensformen
Hund, Irish Setter, Mensch, Q, Tagraner
Personen
Jack Crusher, Wesley Crusher, Alyssa Ogawa
Schiffe & Stationen
Fermi, Shuttle (Typ-6-Shuttle), Sternenbasis 112
Orte
Brücke, Deck, Frachtraum, Jefferies-Röhre, Kontinent, medizinisches Labor, Rand von Tautine, Sektion, Topeka, Zehn Vorne, Zoo
Astronomische Objekte
Argolis-Schwarm, Bilaren-System, Erde, Planet auf dem Sternenbasis 112 liegt, Tagra IV
Wissenschaft & Technik
Atmosphäre, baristatischer Filter, Bazille, Eindämmung, Energie, Feldmodulator, Gigawatt, Injektorkupplung, Ionenstrom, Isolationsschott, Kommunikationstafel, Lebenszeichen, Neurobiologie, Neutrinoinfusion, Ökoregenerierung, Omnipotenz, Phasenpuffer, Physik, Plasma, Plasmadynamik, Plasmainduktor, Reaktorkammer, Schaltpult, Stasisfeld, Tricorder, Warpkern, Warpkernbruch, Wettermodifizierungsnetz‎, Zellkernteilung
Speisen & Getränke
Abendessen
sonstiges
47, Adoption, Baby, Bart, Blutdruck, Exekution, Experiment, Gesetz, Gift, Herzschlag, Ingenieur, Kind, Lebenszeichen, Leiche, Marinebiologe, Mondschein, Moral, Praktikum, Romantik, Süden, Teile pro Trillion, Telekinese, Teleportation, Tornado, Traum, Trümmer, Umweltverschmutzung, Verstecken