Q

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Q (2372)

Weitere Bedeutungen von Q findet man unter Q (Begriffsklärung).

Q ist ein Q, erscheint gegenüber humanoiden Spezies omnipotent und ist das Mitglied des Q-Kontinuums, mit dem die Föderation den offiziellen Erstkontakt hat. Bei Qs Auftritten in menschlicher Form, welche er bei den Begegnungen mit Sternenflottenschiffen meist annimmt, trägt er zumeist die Uniform eines Captains.

Karriere[Bearbeiten]

22. Jahrhundert[Bearbeiten]

Im 22. Jahrhundert trifft Q auf die El-Aurianerin Guinan. (PIC: Gnade)

Im Gegensatz zu anderen Mitgliedern aus dem Q-Kontinuum entwickelt sich eine Feindschaft zwischen Q und Guinan. Zu dieser Zeit trägt Guinan einen anderen Namen, mit welchen sie Q anspricht. (TNG: Zeitsprung mit Q)

2360er[Bearbeiten]

Q klagt die Menschheit an.

2364 beschließt das Q-Kontinuum, dass die Menschen zu weit in den Weltraum vorgedrungen sind. Aus diesem Grund wird Q auf die neue USS Enterprise (NCC-1701-D) geschickt, welche sich gerade auf dem Weg nach Farpoint-Station befindet. Q hält den Menschen vor, sie seien eine barbarische Rasse und er verbietet diesen weitere Reisen durchs All. Um dies zu demonstrieren zeigt sich Q in alten Uniformen von der Erde. Als Q sich darauf von Lieutenant Torres bedroht fühlt, friert er diesen ein und Torres muss auf die Krankenstation gebracht werden. Doch Captain Jean-Luc Picard erklärt Q, dass die Menschen sich inzwischen weiter entwickelt haben und er verteidigt die Menschheit. Q findet dies interessant und will die Menschheit prüfen. Da Q der Enterprise überlegen ist, versucht Picard diesen abzulenken. Picard fügt sich zum Schein Q und flieht mit der Enterprise. Da die Enterprise Q nicht entkommen kann, befiehlt Picard die Autoseparation der Untertassensektion. Diese kann Q entkommen, während die Kampfsektion der Enterprise von Q übernommen wird. Q bringt Picard und seine Führungsoffiziere in einem Gerichtssaal des Jahres 2079, in der postatomaren Schreckenszeit. Q klagt die Brückenoffiziere wieder wegen der Barbarei der Menschen an. Picard fordert darauf von Q einem fairen Prozess. Als kurz darauf Tasha Yar Q widerspricht und sich für die Menschen einsetzt, wird diese von Q eingefroren. Picard protestiert darauf, da Q einen fairen Prozess versprochen hat und Q taut Yar wieder auf. Picard versucht nun Q zu überzeugen, dass die Menschen sich geändert haben und Q will nun Picard testen. Als Test von Q bekommt Picard das Rätsel von Farpoint-Station zu lösen. Darauf werden alle auf die Kampfbrücke der Enterprise zurück versetzt. Auf Deneb IV versucht nun Picard das Rätsel von Farpoint-Station zu lösen. Als es Q aber so vorkommt, als verzögere Picard alles, setzt er ihm eine Frist von 24 Stunden. (TNG: Der Mächtige)

Q versucht Picard zum Angriff auf die Lebensform zu bewegen.

Picard muss nun das Rätsel von Farpoint-Station lösen und ein Außenteam erkundet sie Station. Zur selben Zeit nähert sich ein fremdes Schiff der Enterprise. Das Schiff greift den Planeten an, aber es feuert nicht auf Farpoint-Station, sondern auf die alte Stadt der Bandi. Plötzlich taucht Q auf und gibt an, dass Picard noch immer nicht das Rätsel von Farpoint gelöst hat. Commander William T. Riker will darauf mit einem Außenteam auf das Schiff beamen und beeindruckt Q kurzzeitig mit seiner Reaktion. Ein Außenteam beamt darauf auf das Raumschiff und findet heraus, dass dieses genau wie Farpoint aufgebaut ist. Es stellt sich schließlich heraus, dass es sich bei dem Schiff um ein lebendes Wesen handelt, genau so wie bei Farpoint-Station. Die Bandi halten eine dieser Kreaturen auf der Oberfläche gefangen und zwingen diese, die Form von Farpoint-Station zu einzunehmen. Inzwischen bricht der Kontakt zum Außenteam ab und Picard bittet Q um Hilfe. Aber das Außenteam wird von der Lebensform zurück auf die Enterprise gebracht. Picard erfährt darauf die Wahrheit über die Lebensform und Q motiviert Picard nun diese Lebensform zu vernichten. Aber Picard leitet daraufhin Energie auf Farpoint. Dadurch kommt die Lebensform frei und schließt sich der anderen an. Picard hat die Aufgabe von Q erfüllt und kann somit beweisen, dass sich die Menschheit weiter entwickelt hat. Q zieht sich darauf zurück und verspricht wieder zu kommen. (TNG: Mission Farpoint)

Q will Riker prüfen.

Q begibt sich nach den Ereignissen auf Farpoint-Station zurück in das Q-Kontinuum. Obwohl er die Menschen zu Beginn primitiv hält, beginnt Q sich für diese interessieren und er beginnt die Entwicklung der Menschen zu beobachten. (TNG: Rikers Versuchung)

Einige Wochen später befindet sich die Enterprise auf den Weg nach Quadra Sigma III, um dort bei der Bergung von Verletzten auf dem Planeten zu helfen. Auf dem Weg dorthin erscheint wieder Q als Aldebaranische Schlange und er fordert Picard auf seine Rettungsmission abzubrechen, da er etwas wichtiges mit dem Captain zu besprechen hat. Q nimmt darauf die Gestalt eines Admirals an und möchte Picard ein Angebot unterbreiten, doch Picard lehnt dies ab, da er für Q keine Zeit hat. Als auch Riker Q widerspricht, zeigt sich Q wieder von Riker beeindruckt und er versetzt die Führungsoffiziere mit Ausnahme von Picard auf einen fremden Planeten. Dort will Q Riker testen und mit ihm ein Spiel spielen. Als sich Yar diesem Spiel widersetzt, verbannt Q diese kurz aus dem Spiel und sie kehrt auf die Enterprise zurück. Dort erscheint Yar zusammen mit Q. Yar berichtet dem Captain, falls wieder jemand aus dem Spiel fliegt, würde sie ins Nichts verschwinden. Bei dem Gespräch mit Q erkennt Picard, dass Q vor hat Riker zu testen. Picrad glaubt das Riker den Test bestehen wird. Aber Q zweifelt an Riker und verspricht Picard sogar, dass falls Riker den Test besteht, er nie wieder auf die Enterprise zurück kehren wird. Darauf setzt Q seinen Test fort. Auf den Planeten wird das Außenteam von Außerirdischen in französischen Uniformen angegriffen. Damit das Außenteam gerettet werden kann, verleiht Q Riker die Macht der Q. Daraufhin nutzt Riker die Q-Kräfte, die ihm Q gegeben hat und versetzt alle auf die Enterprise. Riker muss nun Lachen über die Macht, welche er von Q bekommen hat, er will diese aber nicht annehmen. Nun will Q Riker zwingen seine Kräfte einzusetzen und er bringt die gesamte Brückencrew auf den Planeten zurück. Das Außenteam ist nun gezwungen ohne Waffen gegen die Soldaten zu kämpfen. Als Worf und Wesley Crusher tödlich verwundet werden, setzt Riker wie von Q erhofft, seine neuen Kräfte ein und bringt seine Freunde in Sicherheit. Trotz seiner Macht verspricht Riker Picard seine Kräfte nicht wieder einzusetzen. Doch durch die Macht von Q wird Riker arrogant und er will seine Macht demonstrieren und jeden seiner Freunde ein Geschenk machen. Q erscheint darauf wieder und will Riker bei der Anwendung seiner Macht unterstützen. Allerdings lehnen Rikers Freunde seine Geschenke ab. Riker erkennt das er falsch gehandelt hat und Picard gibt Q zu verstehen, dass er versagt hat. Q will dies nicht wahrhaben und versucht weiter Riker zu manipulieren, aber er wird in das Q-Kontinuum zurück geholt. Riker wird wieder ein Mensch und Q darf Enterprise nicht mehr betreten. (TNG: Rikers Versuchung)

Q warnt Picard vor den Gefahren der Galaxie.

Nachdem Q die Enterprise verlassen hat, muss er sein Kontinuum verlassen. Gelangweilt reist Q durch die Galaxie und besinnt sich an seine Zeit auf der Enterprise. Schließlich beschließt Q Picard zu besuchen. (TNG: Zeitsprung mit Q)

2365 teleporiert Q Picard auf das Shuttle Ansel Adams. Da Q die Enterprise nicht mehr betreten darf, trifft er Picard auf dem Shuttle, welches nun weit von der Enterprise entfernt ist. Als erstes reinigt Q die Uniform von Picard, da diese mit heißer Schokolade bekleckert wurde. Q bietet Picard an ihn auf sein Schiff zurück zu bringen unter der Bedingung seinen Vorschlag anzuhören und Picard willigt ein. Darauf bringt Q Picard auf die Enterprise ins Zehn Vorne. Dort kommt Guinan hinter der Theke hervor und als sie Q erblickt reagiert sie wütend. Q ist er sehr erstaunt, dass sich Guinan nun auf der Enterprise befindet, zudem ist er überrascht, dass sie sich nun Guinan nennt, er kennt sie nur unter einem anderen Namen. Q beschreibt sie darauf als einen Bösen Geist, in dessen Nähe immer nur Unglücke geschähen. Guinan hat Q schon gespürt, als er Picard von der Enterprise weggebracht hat, allerdings nur als eine Vorahnung, die sie manchmal hat. Sowohl sie als auch Q beginnen sich mit mehren Handzeichen zu verteidigen und es sieht ganz danach aus, als würde es zu einem Kampf kommen. Doch als Riker und Worf hinzukommen, nennt Q den wahren Grund seines Erscheinens. Q will ein Mitglied der Mannschaft der Enterprise werden. Schließlich sei die Enterprise eine Heimat für die Ausgestoßenen und die Vertriebenen. Da Picard störrisch wird und sich weigert, Qs Angebot anzunehmen, will Q Picard nun zeigen wie gefährlich die Galaxie ist. Q schleudert die Enterprise in das System J-25 und darauf verschwindet er. Guinan warnt Picard und Riker diese Region schnellst möglichst zu verlassen. Wenig später taucht ein unbekanntes kubusförmiges Raumschiff auf und scannt die Enterprise. Als eine Borg-Drohne auf das Schiff beamt und im Maschinenraum Untersuchungen vornimmt, geht Worf mit Picard dorthin. Q kommt darauf hinzu und zeigt Picard wie interessant das Wesen ist. Da die Borg der Enterprise überlegen sind, bietet Q wieder seine Hilfe an, doch Picard lehnt wieder ab. Darauf greifen die Borg die Enterprise an und 18 Crewmitglieder kommen dabei ums Leben. Die Enterprise versucht den Borg zu entkommen, doch die Borg verfolgen die Enterprise gnadenlos. Da die Borg überlegen sind, hat Picard keine andere Wahl, als Q um Hilfe zu bitten. Picard muss zugeben, dass die Q die ganze Zeit recht gehabt hat. Darauf schleudert Q die Enterprise zurück in das Föderationsgebiet. Picard bedauert, dass 18 Crewmitglieder sterben mussten, allerdings meint das die Galaxie gefährlich ist und das dies das Risiko der Forschung ist. Darauf verschwindet Q, allerdings ist Picard dankbar, dass Q ihn so vor der neuen Gefahr durch die Borg gewarnt hat. (TNG: Zeitsprung mit Q)

Q leidet unter seiner menschlichen Form.

Im Jahr 2366 wird Q aufgrund seines ausfälligen Verhaltens vom Q-Kontinuum seine Kräfte genommen und er wird sterblich. Q darf nur kurz wählen in welcher Gestalt er leben darf und entscheidet sich ein Mensch zu sein. Q möchte auf die Enterprise gebracht werden, zu Picard, da er diesen als seinen einzigen Freund betrachtet und in der Hoffnung, dass dieser ihn beschützt. Q gelangt auf die Enterprise. Doch Picard ist nicht begeistert Q wieder zu sehen, da die Enterprise sich um den Mond von Bre'el IV kümmert, welche auf den Planeten zu stürzen droht. Obwohl Q nackt erscheint und Picard berichtet, dass er seine Kräfte verloren hat, glaubt Picard ihn nicht. Picard lässt Q darauf in den Arrest zu sperren, dort bietet Q Picard an mit seinem Wissen Bre'el IV zu retten. Picard lässt Q darauf frei und Q muss mit Data zusammen arbeiten. Bei der gemeinsamen Arbeit mit Data und La Forge erleidet Q einen Hexenschuss und muss von Crusher behandelt werden, was für ihn sehr schmerzhaft ist. Nach seiner Behandlung verspürt Q Hunger und begibt sich mit Data ins Zehn Vorne. Dort bestellt Q zehn Becher Schokoladeneis, da er sehr großen Hunger hat und sehr schlecht gelaunt ist. Während beide auf ihr Essen warten, kommt Guinan ins Zehn Vorne. Sie hat von seinem Kräfteverlust gehört. Da es immer noch Zweifel gibt, dass es sich bei Q wirklich nun um einen Menschen handelt, sticht Guinan ihn mit einer Gabel in die Hand. Darauf beginnt Q Guinan zu beleidigen. Guinan dreht nun den Spieß um und hält ihm eine sehr große Standpauke über seine Taten, dass er Millionen von Spezies einfach so quält und sich an ihrem Leid erfreut. Sarkastisch erwidert Q, dass er ab sofort nur noch als Missionar arbeiten würde. Data, der nicht in der Lage ist, Humor zu verstehen, hält das für einen sehr löblichen Vorsatz. Guinan sagt nun lächelnd, dass er von Data viel lernen könnte. Plötzlich dringen die Calamarain in die Enterprise ein und greifen dort Q an und verletzen diesen. Selbst als Q schreiend auf dem Boden liegt, hat Guinan keinerlei Mitleid mit ihm, und sagt nur: Ja auch die Mächtigen stürzen. Schließlich kann Q von den Calamarain befreit werden. Als die Enterprise versucht den Mond in seine Umlaufbahn zu bringen, greifen die Calamarain wieder an. Data gelingt es im letzten Moment Q vor den Calamarain zu retten, allerdings wird Data dabei schwer beschädigt. Aufgrund Datas Opfer versteht Q endlich wie es ist ein Mensch zu sein und er ergreift selbst die Initiative und begibt sich in ein Shuttle, damit die Enterprise von den Calamarain verschont bleibt. In dem Shuttle bereitet sich Q auf seinen Tod vor, als plötzlich ein weiterer Q erscheint. Dieser Q gibt zu, dass er dafür verantwortlich ist, dass Q ausgestoßen wurde und er verhindert auch gerade die Rettungsversuche von Picard. Q sieht nun wie selbstlos der andere Q gehandelt hat und gibt ihn darauf seine Kräfte wieder. Er warnt Q aber auch davor diese wieder zu missbrauchen. Als erstes will sich Q an den Calamarain rächen und schrumpft diese zu sich. Als der andere Q dies bemerkt verwarnt er Q und Q lässt diese wieder frei. Darauf bringt Q den Mond zurück in seine Umlaufbahn und bedankt sich in seiner Art bei der Crew der Enterprise. Als besonderen Dank lässt Q Data das erste mal richtig lachen und Data findet, dass dies eine sehr interessante Erfahrung ist. Kurz darauf verschwindet Q wieder. Picard hofft nun das diese Erfahrung Q verändert hat, doch Q erscheint kurz wieder und sagt er soll sich da keine großen Hoffnungen machen. (TNG: Noch einmal Q)

Nach diesem Vorfall wird Qs Strafdatei gelöscht. (VOY: Todessehnsucht)

Der Besuch auf Deep Space 9[Bearbeiten]

Q schaut Julien über die Schulter

Auf Deep Space 9 kommt er, weil seine Freundin Vash ihn verlässt und von Jadzia Dax mit der USS Ganges auf Deep Space 9 gebracht wird. Als diese sich hier einquartieren, packt er ihre Sachen immer wieder zurück und ist extrem eifersüchtig auf Dr. Bashir, der mit Vash ausgeht. Er prügelt sich mit Commander Sisko und ist sogar bereit, die Station vernichten zu lassen und bietet zum Schluss eine Millionen Credits auf ein Artefakt aus dem Gamma-Quadranten, was er jedoch nicht bezahlt, da Vash es ihm überlässt, solange er sie in Ruhe lasse. (DS9: "Q" – Unerwünscht)

Quinns Suizid[Bearbeiten]

Das Q-Kontinuum

Da die Voyager den Q Quinn aus seinem Kometengefängnis befreit, kommt Q auf die Voyager. Zwischen beiden Q beginnt ein Versteckspiel, was schließlich darin endet, dass Quinn, der damals ebenfalls noch als Q bekannt ist, bei Captain Janeway um Asyl bittet. Da Q von Janeway verlangt, man solle Quinn ausliefern, veranstaltet Janeway eine Anhörung. Im Verlaufe dieser Anhörung werden mehrere Zeugen aufgerufen, unter anderem William T. Riker und Q selbst. Danach besucht man zuerst den Kometen, in den Quinn eingesperrt gewesen ist und danach das Q-Kontinuum. Vor dem Besuch im Kontinuum, macht Janeway Q noch das Angebot, dass man Quinn doch eine Art Asyl anbieten könne, er könne ins Kontinuum zurück und würde nicht eingesperrt werden. Das wird von Q jedoch abgelehnt.

In dieser Zeit versucht Q Janeway zu bestechen, indem er ihr verspricht, die Voyager nach Hause zu schicken, wenn sie Quinns Asylbitte ablehnen würde. Janeway lehnt ab. Nach dem Ausflug in das Kontinuum wird deutlich, dass Quinn keinen Sinn mehr darin sieht zu leben. Janeway lässt sich eine Nacht Zeit, um ihr Urteil zu verkünden.

Wieder in der Anhörung gewährt Janeway Quinn Asyl. Sie rät ihm jedoch, nun auch die Menschlichkeit zu entdecken, das wird jedoch von Quinn abgelehnt. Einige Tage später wird Janeway in die Krankenstation gerufen. Quinn stirbt dank Qs Hilfe. Quinn hatte in Q den alten Q geweckt, den Q, der früher getan hat, was ihm gefällt. Aus diesem Q ist jedoch ein normaler Bürger des Kontinuums geworden. Nachdem Quinn nun gestorben ist, ruft Q eine Gruppe Getreue zu den Waffen und löste damit den Q-Bürgerkrieg aus. (VOY: Todessehnsucht, Die "Q"-Krise)

Spätere Begegnungen[Bearbeiten]

Q nimmt ein Bad mit Captain Janeway

Seitdem versucht Q Captain Janeway mehrmals vergeblich zu verführen. Mit Q zeugt er schließlich einen Sohn Q, dessen Patenschaft Captain Janeway aufgezwungen wird. (VOY: Die "Q"-Krise, Q2)

Persönliches[Bearbeiten]

Freunde[Bearbeiten]

Jean-Luc Picard[Bearbeiten]

Picard im Jahr 2370.

Captain Jean-Luc Picard ist der Kommandant der Enterprise.

Im Lauf seiner Zeit beobachtet Q die Menschheit und findet, dass diese zu weit in den Weltraum vordringt. Q wählt darauf Picard von Enterprise aus und stellt die Menschheit vor Gericht. Picard gibt an, dass sich die Menschheit im Lauf der Jahrhunderte weiterentwickelt haben. Q will darauf Picard testen und wählt die Farpoint-Mission, als Test. Picard besteht den Test und kann Q beweisen, dass sich die Menschheit weiterentwickelt hat. Dieser Vorfall erweckt ein Interesse an Picard von Q. (TNG: Der Mächtige, Mission Farpoint)

2365 erteilt Q Picard eine Lektion, als Picard seine Hilfe nicht annehmen will. Q bringt die Enterprise zu den Borg, welcher der Enterprise überlegen sind. Q will Picard damit zeigen wie gefährlich der Weltraum ist. Picard erkennt dabei, dass obwohl er es nicht will die Hilfe von Q annehmen muss. (TNG: Zeitsprung mit Q)

Als Q 2366 seine Kräfte verliert und als Mensch leben muss, wählt er die Enterprise, da er Picard als seinen einzigen Freund betrachtet. Q hofft, dass Picard ihn vor seinen Feinden schützt. Obwohl Q für Picard lästig ist, ist Picard bereit diesen zu schützen. Als Q später seine Kräfte zurück erlangt, bedankt er sich bei Picard. (TNG: Noch einmal Q)

Zitate[Bearbeiten]

zu Worf

Q
Ein Wasserkopf. Mit einem Zwergengehirn als Inhalt.

Worf knurrt

Q
Oh der bewundernswerte Commander Riker und Worf, das Zwergengehirn. Knurren Sie etwas, damit ich weiß, Sie erinnern sich an mich.

Q behauptet, er sei menschlich:

Picard
Q ist ein Lügner, Q ist ein Misanthrop!
Q
Q ist erbärmlich, Q ist verzweifelt… Was muss ich noch tun, um Sie zu überzeugen?
Worf
Sterben!
Q
Sehr einfallsreich Worf, haben Sie ein paar Bücher gefressen?

Nach einigem hin und her:

Picard
Ich soll Sie also wie einen Menschen behandeln? Gut! Mr. Worf, stecken Sie ihn ins Gefängnis.
Worf grimmig lächelnd
Mit Vergnügen, Captain.
Q
Das können Sie mir nicht antun, Jean-Luc.
Worf
Entweder Sie gehen, oder ich trage Sie.
Q
Wenn man mir die Wahl lässt, gehe ich. Sie haben mich enttäuscht Jean-Luc, wirklich enttäuscht.

Q geht in den Turbolift

Q
Ich habe Klaustrophobie. Hier drin gefällt es mir nicht.

Als das Shuttleshiff mit Q verschwindet

Picard
Tja, vermutlich ist das das Ende von Q.

Q taucht überraschend auf der Enterprise auf

Q
Au contraire, mon Captain. Er ist wieder da!
Q
Wenn das nicht eine Überraschung ist, Menschen sollten erst in 100 Jahren in diesem Quadranten erscheinen!
Quinn
Ich habe Sie nicht hierhergebracht, ich kann nichts dafür!
Janeway
Ich fürchte, dass wir dafür verantwortlich sind!
Q
Tja, das haben wir nun davon, dass eine Frau auf dem Stuhl des Captains sitzt. Wissen Sie, ich hätte gewettet, dass Riker dieses Kommando erhalten würde.
Q
Sagen Sie, ist dies ein Schiff der Walküren oder habt ihr Menschenfrauen eure Männer vollkommen abgeschafft?
Quinn
Es gab einen kleinen Unfall.
Q
Einen kleinen Unfall? Lass mich raten, du hast versucht, Selbstmord zu begehen!?
Q
Ich werde hier sitzen bleiben und es mir ansehen. Ich habe noch nie gesehen, wie eine Raumstation von einem Wurmloch in Stücke gerissen wird.
Q (zu seinem Sohn)
Das Kontinuum hat es dir nicht nur einmal gesagt, sondern tausend Mal: PROVOZIERE NIEMALS DIE BORG!
 – VOY: Q2

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Auftritte[Bearbeiten]

Schauspieler und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Claus Wilcke als Q
Hans-Werner Bussinger als Q

Q wurde von John de Lancie gespielt und von Claus Wilcke (CIC-Video-Synchro TNG) und Hans-Werner Bussinger (TV) synchronisiert.

Q in Gestalt des Chokuzaners in der Star Trek: Raumschiff Voyager-Episode Q2 wurde von Michael Kagan gespielt und von Karl Schulz synchronisiert.

In der Star Trek: Lower Decks-Episode Veritas wurde er von Martin Umbach synchronisiert, da Hans-Werner Bussinger inzwischen verstorben ist.

Wissenswertes[Bearbeiten]

Es gab weitere Ideen zu Episoden mit Q, die allerdings nicht verwirklicht wurden. Für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert waren dies die Vorschläge: Q wird verrückt, I.Q. Test, Q Makes Two und Quantum Leap.

John de Lancie selbst schlug für Star Trek: Raumschiff Voyager die Story Q On A Beach vor. Auch für Star Trek: Enterprise gab es mit Trelane-Q eine Idee zur Wiederverwendung des Charakters.

Externe Links[Bearbeiten]