Der Mächtige

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RealWorld-Artikel
Aus der Perspektive der realen Welt geschrieben.

Die neue USS Enterprise (NCC-1701-D) hat den Auftrag die Farpoint-Station zu überprüfen, die von den Bewohnern des Planeten Deneb IV gebaut wurde.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Die neu in Dienst gestellte USS Enterprise-D ist auf dem Weg nach Deneb IV, um die restliche Crew an Bord zu nehmen, als sie von einem allmächtigen Wesen namens Q gestoppt wird. Dieser will die Menschen wegen ihrer Verbrechen zur Rechenschaft ziehen. Dazu versetzt er Picard, Troi, Yar und Data vor ein Gericht der postatomaren Schreckenszeit des 21. Jahrhunderts. Als Yar gegen das Gericht protestiert, wird sie von Q eingefroren und dann aus Gnade des Gerichts wieder aufgetaut. Picard fordert Q heraus, die Menschheit zu testen, ob der Vorwurf, sie sei eine außergewöhnlich wilde und gewalttätige Rasse heute noch zutreffend seien. Q will daraufhin Farpoint Station auf Deneb IV als Test benutzen. Die Offiziere kehren wieder auf die Enterprise zurück und fliegen nach Deneb. Dort empfängt Picard seinen ersten Offizier Commander Riker und informiert ihn über das Geschehen. Außerdem bittet er ihn, dafür zu sorgen, dass Picard sich nicht vor den Kindern, die auch an Bord des Schiffes sind, lächerlich macht. Die Krankenstation wird von Admiral Leonard McCoy inspiziert, der anschließend von Data zur USS Hood übergesetzt wird. Nachdem diese abgeflogen ist, erscheint Q auf dem Bildschirm der Brücke der Enterprise und ermahnt Picard keine Zeit zu verschwenden, damit er kein zu allgemeines Urteil riskiere. Ihm blieben noch 24 Stunden.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog: Das neue Schiff[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 41153,7.
Unser Ziel ist der Planet Deneb IV, hinter dem die große Unendlichkeit der unerforschten Galaxis liegt… Mein Auftrag lautet, die Raumbasis Farpoint-Station zu überprüfen, die von den Bewohnern des Planeten Deneb gebaut wurde. Während des Fluges habe ich Gelegenheit, mich mit der USS Enterprise, dem neuen Raumschiff der Galaxy-Klasse, dessen Kommando ich übernommen habe, besser vertraut zu machen. Immer noch bin ich von der Größe und der Komplexität dieses Raumschiffes überwältigt. Was meine Mannschaft betrifft, so sind wir in einigen Schlüsselpositionen unterbesetzt. Besonders fehlt mir ein Erster Offizier. Aber man informierte mich, dass ein sehr erfahrener Mann, ein gewisser Commander William Riker, auf Deneb IV darauf wartet, an Bord zu kommen.

Die USS Enterprise (NCC-1701-D) fliegt durch den Weltraum mit Kurs auf Deneb IV. Captain Jean-Luc Picard geht in den Maschinenraum und begibt sich dann auf die Brücke. Dort geht er in die Mitte und legt seine Hand auf die Kopfstütze von Datas Stuhl. Er sagt, dass Data ihm sicher zustimmen würde, wenn er sagt, dass ihre Mission kompliziert sei. Data antwortet, dass sie das Geheimnis von Farpoint-Station lösen sollen. Picard antwortet, dass nichts einfacher als das sei. Counselor Deanna Troi sagt, dass schon der Name geheimnisvoll klingt. Picard sagt, dass sie erreichen sollen, dass die Sternenflotte die Station als Basis benutzen darf und sie sollen "herumschnüffeln", warum die dortige Lebensform die Station gebaut hat. Data fragt nun nach der Bedeutung des Wortes "herumschnüffeln". Picard sagt erstaunt, dass er mit einer Enzyklopädie des gesamten menschlichen Wissens programmiert wurde und die Bedeutung des Wortes "herumschnüffeln" nicht kennt. Data antwortet, dass es sich vielleicht um menschliches Verhalten handelt, für dessen Nachahmung er nicht programmiert wurde. Picard erklärt ihm, dass es etwa "spionieren" oder "suchen" heißt. Data erfasst es und zählt nun weitere Synonyme auf. Da werden sie von Troi unterbrochen, die ungewöhnlich starke fremde Gedanken wahrnimmt. Auch die Sensoren registrieren etwas ungewöhnliches, wie Lieutenant Torres meldet. Vor dem Schiff bildet sich eine Art Netz. Data analysiert es und registriert massive Materie. Troi sagt, dass es auch ein übergroßes Kraftfeld sein könnte und warnt vor einer Kollision. Picard lässt den akustischen Alarm abstellen und auf gelben Alarm gehen. Worf aktiviert die Schutzschilde und die Deflektoren. Picard befiehlt nun Schubumkehr und das Schiff stoppt. Torres meldet den Vollzug des Befehls.

Auf der Brücke erscheint wie aus dem Nichts ein Mann in Kleidung aus dem 15. Jahrhundert der Erde und verlangt, dass sie zur Kenntnis nehmen, dass ihre Art bereits zu weit in die Tiefe der Galaxis vorgedrungen ist und sie auffordert, in ihr eigenes System zurückzukehren. Picard sagt, dass dies ein beachtlicher Befehl ist und fragt, wer oder was er ist. Q erklärt, dass sie sich Q nennen und gestatten ihnen, sie so anzusprechen. Das sollten sie im Gedächtnis behalten. Inzwischen erreichen zwei Sicherheitsoffiziere mit dem Turbolift die Brücke. Q verwehrt ihnen allerdings den Zugang mit einem Kraftfeld, dass er vor der Tür erscheinen lässt. Diese schließt sich daraufhin wieder. Q sagt, dass er auch ein Schiffskapitän ist und hofft, dass sie sich dadurch besser verstehen. Nun wiederholt er seine Forderung, dass sie dorthin zurückkehren, woher sie kamen. Torres zieht nun seinen Phaser und will auf Q feuern. Dieser bemerkt es und vereist den Elenden, der zu Boden stürzt. Picard, Data, Troi und Yar gehen umgehend zu ihm. Der Captain befiehlt Data sofort einen Arzt zu rufen. Troi stellt fest, dass er steifgefroren ist. Picard nimmt den Phaser aus der Hand von Torres und zeigt ihn Q. Er erklärt ihm, dass Torres ihn damit nicht verletzt hätte, da er nur auf "Betäubung" gestellt war. Q fragt nun, ob Picard sich kampflos fangen lassen würde, wenn er die Menschheit so kennen würde, wie er. Dann wiederholt er sein Verlangen, sollte die Enterprise dem nicht nachkommen, drohe ihr die Zerstörung und der sichere Tod der Besatzung.

Akt I: Q[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Zusatzeintrag.
Der gefrorene Körper von Lieutenant Torres wurde in die Krankenstation gebracht. Jetzt geht es um die unglaubliche Macht des Wesens Q, Können wir es wagen, uns ihr entgegenzustellen?
Q wirft den Menschen vor, dass sich ihre Geschichte wiederholt.

Q hält den Menschen vor, sie seien eine barbarische Rasse. Ihre kleinen Jahrhunderte verstrichen sehr schnell. Um besser verstanden zu werden, schlüpft Q in die Gestalt eines US-amerikanischen Offiziers aus der Mitte des 20. Jahrhunderts. Er sagt, dass sie in ihr System zurückkehren sollten, um "die Roten" zu bekämpfen. Picard ist der Meinung, die Menschheit habe diesen "Unsinn" längst hinter sich gelassen. Er behauptet, dass die Menschheit Fortschritte gemacht habe. Q sagt, dass zu dieser Zeit Millionen hingeschlachtet wurden, als es um die Ressourcen ihrer winzigen Welt ging. Weitere vierhundert Jahre zurück, töteten sie sich im Streit um ungleiche Gottesbilder. Picard sagt, dass sie anfingen rasche Fortschritte zu machen, als sie solche Uniformen trugen. Q zeigt sich daher in der Uniform eines Soldaten aus der Zeit der postatomaren Schreckenszeit und sagt, dass die Fortschritte darin bestanden, ihre Streitkräfte mit Drogen zu kontrollieren. Worf informiert Picard nun, dass die Krankenstation meldet, dass sich der Zustand von Lt. Torres bessert. Q findet es rührend, dass Worf sich um seinen Kameraden sorgt. Dieser und Yar wollen nun die Brücke von Unbefugten räumen. Picard weist dies jedoch zurück. Yar protestiert, da sie das als Sicherheitschefin nicht zulassen könne. Doch Picard überstimmt sie und zwingt sie, dies zu akzeptieren. Q zieht nun einen Inhalator von seiner Uniform an die Nase, der an einem Seil mit variabler Größe hängt und nimmt zwei Züge. Anschließend meint er, dass es schon besser sei. Als die Menschen in den Weltraum vorstießen, fanden sie wieder Feinde, die sie bekämpfen konnten. Um diese Worte effektvoll zu gestalten, wurden wiederum Streitkräfte aufgestellt und dieselbe alte Geschichte fing wieder von vorne an. Picard widerspricht jedoch. Die Geschichte wiederhole sich vielmehr hier, wo selbstgerechte Lebensformen begierig sind, nicht zu lernen, sondern zu verfolgen und zu verurteilen, was sie nicht verstehen und tolerieren können. Q findet dies eine interessante Sichtweise und fragt, was ist, wenn sie die Menschheit zu gut verstehen. Picard antwortet, dass sie keine Angst vor der Wahrheit haben. Q will nun Vorbereitungen treffen und sagt, dass sie bei ihrem nächsten Treffen so verfahren werden, wie Picard es vorgeschlagen hat. Der Captain fragt Troi, ob sie etwas spürt und sie antwortet, dass seine Geisteskräfte übermächtig sind und empfiehlt, jeden Kontakt zu vermeiden. Picard befiehlt nun, dass keine Station an Bord die Sprechanlage des Schiffs benutzen darf. Sie wollen Q nun zeigen, was ein Schiff der Galaxy-Klasse leisten kann. Worf soll die Mannschaft auf maximale Beschleunigung vorbereiten. Data fragt er nach Einzelheiten bei der Abtrennung der Untertassensektion bei Maximalbeschleunigung. Data sagt, dass es nicht ratsam, aber möglich ist. Picard lässt nun alle Decks per Computerausdruck über den Plan informieren. Dazu werden sie ihre Maschinen weit über die Sicherheitsgrenze beanspruchen. Sie geben klein bei und kehren, wie gefordert zur Erde zurück.

Worf übernimmt das Kommando auf der Brücke.

Worf meldet Picard, dass der Maschinenraum bereit ist. Picard lässt nun beginnen und die Enterprise beschleunigt. Sie wendet vor dem Kraftfeld und geht auf Warp. Das Kraftfeld folgt ihr. Worf meldet die Geschwindigkeit von Warp 9,2. Data gibt den Kurs mit 3,51 an. Yar fügt hinzu, dass der Gegner sie mit rasch zunehmender Geschwindigkeit verfolgt. Worf meldet, dass die Geschwindigkeit 9,3 erreicht und die Toleranzgrenze überschritten wurde. Troi sagt, dass sie etwas spürt, dass jenseits ihrer Vorstellungskraft ist oder völlig unterschiedlich zu ihnen ist. Worf und Yar melden, dass der Gegner sich ihnen nähert und Data fügt hinzu, dass die Geschwindigkeit Warp 9,6 erreicht. Picard lässt nun die rückwärtige Sicht auf den Schirm legen. Der Maschinenraum versucht es. Picard gibt nun Alarmstufe Gelb und lässt die Photonentorpedos für einen Abschuss vorbereiten. Data sagt, dass der Maschinenraum meldet, dass sie die 9,8 des Gegners bei allergrößtem Risiko erreichen können. Yar meldet, dass der Gegner Warp 9,9 erreicht. Picard lässt nun das Abtrennen der Untertassensektion vorbereiten. Das Kommando über diese überträgt er Lt. Worf. Dieser protestiert, dass er als Klingone nicht das Heil in der Flucht sucht, während sein Captain in den Kampf geht. Picard sagt, dass er Offizier der Sternenflotte ist. Worf akzeptiert den Befehl und Picard lässt Data eine Eintragung machen. Picard, Data, Troi und Yar begeben sich auf die Kampfbrücke.

Captain Picard,
Zusatzeintrag für das Logbuch
Ich verlege mein Kommando ab sofort auf die Kampfbrücke.


Akt II: Vor Gericht[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 41153,7.
Um Familien und Schiffsbesatzung zu schützen, wird die Untertassensektion der Enterprise abgetrennt. Die Antriebssektion mit Kampfbrücke und allen Hauptwaffen wird sich der geheimnisvollen Macht, die uns bedroht, zum Kampf stellen.


Abtrennung der Untertassensektion

Picard lässt Yar die Torpedos auf eine Detonation in unmittelbarer Nähe des Gegners programmieren, damit sie diesen im Augenblick der Trennung blenden. Der Connoffizier meldet, dass alle Decks bereit sind. Picard ruft Worf und sagt, dass sie im Augenblick der Trennung auf Schubumkehr schalten. Yar feuert die Torpedos ab. Data beginnt nun mit der Abtrennung. Nach dem erfolgreichen Abschluss, kehrt die Antriebssektion zurück. Yar meldet, dass alle Torpedos detoniert sind und Picard befiehlt mit Schubumkehr zu stoppen. Dann lässt er die Triebwerke abschalten. Er lässt die Position halten und warten. Troi weist darauf hin, dass der Gegner in wenigen Minuten hier sein wird. Picard lässt in allen ihnen bekannten Sprachen und auf allen Frequenzen eine bedingungslose Kapitulation senden. Das Kraftfeld umschließt nun die Enterprise und das Schiff wird erschüttert.

Im nächsten Augenblick findet sich die Brückenbesatzung, bis auf O'Brien, in einem Gerichtssaal wieder, in dem eine große Anzahl an Personen sitzt und schreit. Wachen schießen in die Luft und es kehrt Ruhe ein. Ein chinesischer Gerichtsdiener fordert die Gefangenen auf, sich zu erheben. Picard gibt seinen Offizieren ein Handzeichen, dass sie sitzen bleiben sollen. Picard und Yar setzen sich nun hin. Data sagt, dass es vom geschichtlichen Standpunkt aus, faszinierend ist und alles genau stimmt. Picard sagt, dass es ein Gerichtssaal der postatomaren Schreckenszeit ist. Der Gerichtsdiener fordert alle auf, sich zu erheben, um dem ehrenwerten Richter ihren Respekt zu bezeugen. Troi sagt, dass es keine Illusion und kein Traum ist. Sie verstehen es nicht, aber es ist Realität. Die Wache schießt nun noch einmal in die Luft und fordert die "Verbrecher" auf, sich zu erheben. Q erscheint in der Kleidung eines Richters der damaligen Zeit. Data kommentiert, dass zumindest der Richter kein Unbekannter für sie ist.

Akt III: Die Anklage[Bearbeiten]

Q, der Richter

Q fliegt mit seinem Stuhl vor die Angeklagten und weist den Zuschauern mit einer Handbewegung, dass sie sich setzen dürfen. Dann schießt die Wache erneut in die Luft und fordert sie auf, aufzustehen. Dann schießt er auf den Boden. Yar greift die Wache nun an und schlägt sie nieder. Q sagt, dass er sich ungebührlich verhält und lässt die Wache von einer Anderen erschießen. Das Publikum applaudiert und jubelt. Q sagt, dass den Gefangenen kein Leid zugefügt wird, erst wenn ihre Schuld erwiesen ist. Dann lässt er die Leiche entfernen und ein Soldat bindet ein Seil um den Knöchel des Getöteten und zieht ihn weg. Picard fragt, ob sie annehmen dürfen, dass es ein faires Verfahren wird. Q sichert ihm zu, dass das Verfahren unparteiisch sein wird. Picard lässt Yar wieder hinter sich treten. Sie setzen sich. Der Gerichtsdiener sagt, dass die Gefangenen vor dem Gericht erschienen sind, um sich wegen der vielfältigen und schrecklichen Vergehen ihrer Spezies zu verantworten. Dann schlägt ein Mann eine Glocke. Der Gerichtsdiener fragt, wie sie sich bekennen. Data erhebt mit Picards Einverständnis Einspruch und sagt, dass im Jahr 2036 die Neuen Vereinten Nationen erklärten, dass kein Erdenbürger für die Verbrechen seiner Rasse verantwortlich gemacht werden kann. Q weist den Einspruch zurück, weil dies ein Gericht des Jahres 2079 ist und rascher Fortschritt dazu geführt hat, dass heute der ganze Unsinn mit den Vereinten Nationen abgeschafft wurde. Tasha steht nun auf und besteht gegen Picards Einwand darauf, dass sie sprechen muss. Sie erzählt, dass sie auf einer Welt aufgewachsen ist, in der Gerichte wie dieses zugelassen waren und Menschen, wie die Offiziere es waren, die sie davor retteten. Daher sollte der ganze Gerichtshof vor den Angehörigen der Sternenflotte auf die Knie fallen und ihnen für das, was sie erreicht haben, danken. Q vereist Yar daraufhin und Data fängt sie auf. Die Zuschauer johlen und Troi sagt Q, dass er nichts anderes als ein Barbar ist. Der Gerichtsdiener fordert sie auf zu schweigen. Picard sagt, dass sie noch eine Menge über die Menschheit lernen müssen, wenn sie denken, dass sie sie mit solchen Methoden zum Schweigen bringen könnten. Picard fragt Data, ob Yar überleben wird. Der Androide sagt, dass es ungewiss sei. Der Gerichtsdiener fordert erneut, dass sich die Verbrecher zur Anklage äußern. Picard fragt, ob sie sonst eingefroren oder zu Tode gefoltert werden. Picard sagt, dass er versprochen hat, dass den Gefangenen kein Leid zugefügt wird und sie sich nicht äußern werden, solange er seine eigenen Regeln bricht. Q schlägt ihm vor, sich auf das Verfahren zu konzentrieren. Picard sagt, dass er selbst über das Verfahren nachdenken sollte, dass er den Prozess verlieren wird, wenn er ihn fair ablaufen lässt, selbst wenn er Ankläger und Richter in einer Person vereint. Q will nun auch noch die Rolle der Geschworenen übernehmen und Picard ist einverstanden. Der Captain wirft ihm vor, dass es unfair ist, einen Gefangenen anzugreifen. Q erklärt, dass dies ein gnadenvolles Gericht sei und taut Yar wieder auf. Das Publikum johlt und der Gerichtsdiener schlägt den Gong. Q verlangt Ruhe und sagt, dass die Verhandlung fortgesetzt wird. Er warnt Picard, dass Tricks bei der Auslegung des Gesetzes nicht gestattet sind und nur Tatsachen zählen. Picard sagt, dass die Menschen ihre Geschichte kennen, auch wenn sie sich ihrer schämen. Picard erkennt dieses Gericht als ein solches, auf das ein Zitat von Shakespeare zutrifft: Tötet alle Anwälte! Q sagt, dass das ja auch getan wurde. Picard sagt, dass das zur Regel führte: Schuldig, bis das Gegenteil bewiesen ist. Q antwortet, dass das richtig ist, da es ja unfair wäre Unschuldige vor Gericht zu bringen. Jetzt soll er sich zur Anklage äußern, die lautet: Sie sind eine ungewöhnlich wilde Rasse. Picard antwortet, dass diese Aussage viel bedeuten kann. Er äußert sich aber nur zu spezifischen Anklagen. Q fragt, ob er tatsächlich will, dass die schmutzigen Details ausgebreitet werden und lässt dann die Anklagen zu Gehör bringen. Der Gerichtsdiener reicht Picard nun eine Schrift. Picard soll sie dem Gericht vorlesen. Der Captain liest den Text durch und legt ihn weg. Dann sagt er, dass er keine Anklagen gegen sie sieht. Q bezeichnet dieses Verhalten als ungebührlich. Soldaten zielen nun wieder auf die Offiziere und Q sagt, dass die Soldaten ihre Waffen sprechen lassen sollen, wenn Picard auf etwas anderes als schuldig plädiert.

Akt IV: Die Gnadenfrist[Bearbeiten]

Picard steht Q gegenüber.

Q wiederholt nun seine Frage. Picard plädiert auf schuldig und die Zuschauer jubeln. Dann fügt er hinzu, dass es unter Vorbehalt geschieht. Q will diese hören. Picard sagt, dass er bezweifelt, dass sich das Gericht an die Verfahrensregeln hält. Er bittet um die Erlaubnis, dass Data einige Aussagen des Gerichts wiederholt. Q will, dass er keine Tricks versucht. Picard versichert, dass er seine eigenen Worte hören wird. Data wiederholt nun, dass das Gericht unparteiisch sei. Q bezeichnet diese Aussage jedoch als irrelevant. Picard sagt nun, dass sie zugeben, dass Fakten existieren, die die Behauptung des Gerichts unterstützen, die Menschheit sei teilweise ungewöhnlich wild gewesen. Deswegen schlägt er vor, dass Q die Menschheit testet, damit sie feststellen können, ob diese Behauptung auch auf die heutige Menschheit noch zutrifft. Q versteht und fragt, ob Picard beweisen will, was inzwischen aus ihrer Rasse geworden ist. Picard antwortet, dass es viele Möglichkeiten gibt, dies zu beweisen, denn viele fremde Welten liegen vor ihnen. Q sagt, dass es nicht lange dauern dürfte sie zu testen. Ihr unmittelbares Ziel, stelle eine Herausforderung dar, von der sie gar nicht ahnen, wie groß sie ist. Farpoint-Station wird ein exzellenter Test sein. Nun erheben sich wieder die Zuschauer und auch Picard weist die Offiziere an, sich hinzustellen. Dann verlässt Q mit seinem Stuhl den Saal. Er sagt Picard noch, dass er nicht annähernd klug genug sei, um zu verstehen, was passieren wird. Es wäre besser gewesen, wenn er im Gericht seine Strafe angenommen hätte.

Im nächsten Augenblick finden sich die Offiziere wieder auf der Kampfbrücke wieder. Data fragt den Lieutenant, welcher Kurs anliegt. Dieser meldet, dass der Kurs unverändert ist und sie Farpoint-Station anfliegen. Data bestätigt, dass der Kurs unverändert ist. O'Brien fragt, ob er etwas über Farpoint-Station weiß, da der Name ziemlich langweilig klinge. Picard antwortet, dass sie gehört haben, dass es dort ziemlich interessant werden könnte.

Persönliche Aufzeichnung,
Commander William Riker,
Sternzeit 41153,7.
Die USS Hood hat mich auf Farpoint-Station abgesetzt, wo ich die Ankunft der neuen USS Enterprise erwarte, auf die ich als Erster Offizier versetzt worden bin. Im Übrigen wurde ich gebeten, das Büro des Verwalters von Farpoint in der Altstadt aufzusuchen.


Farpoint-Station

Im Büro des Verwalters Zorn fragt dieser Riker, ob sein Aufenthalt bisher angenehm war. Riker sagt, dass er luxuriös war. Er hat noch einige Fragen bezüglich der Station. Er wundert sich über die unbekannten neuen Materialien, die äußerst kurze Bauzeit und die auf Föderationsbelange perfekt zugeschnittene Form der Station. Ihr Energieüberschuss soll außerdem sehr groß sein. Zorn sagt, dass die geothermische Energie eine der Vorzüge des Planeten sind und er ihm gerne Unterlagen darüber zuschicken lässt. Zorn bietet ihm eine Schale Obst an, Riker lehnt jedoch ab, da sich darunter kein Apfel befindet. Als er im nächsten Moment wieder auf den Tisch schaut, steht dort eine ganze Schale voller Äpfel, was ihn äußerst verwundert. Auf diese Merkwürdigkeit angesprochen, äußert Zorn, er solle sich die Freude an der Station nicht durch Unaufmerksamkeit verderben lassen. Nachdem Riker sich verabschiedet hat, spricht Zorn in den Raum hinein, es solle so etwas nicht noch einmal machen!. Andernfalls würden sie es bestrafen.

Auf einem Marktplatz

Riker trifft auf Dr. Crusher und deren Sohn Wesley, die einen Einkaufsbummel machen wollen. Kurzentschlossen begleitet Riker und sagt, dass er das auch vorhatte. Crusher sagt, dass er es natürlich auch vorhatte. Wesley erklärt ihm, dass seine Mutter nicht unfreundlich sei. Sie sei nur Männern gegenüber, die sie nicht kenne schüchtern. Dr. Crusher erklärt, dass er meint, dass sie Freunde sein könnten. Riker berichtet von dem Vorkommnis. Als Dr. Crusher sich Stoffe anschaut, findet sie genau ein solches Muster, wie sie es gerade suchte, obwohl es kurz zuvor noch nicht da war. Crusher kauft nun den ganzen Ballen und lässt ihn auf ihr Schiff bringen, sobald es eingetroffen ist. Die Rechnung soll an Dr. Crusher geschickt werden. Verwundert ziehen die drei weiter. Wesley sagt seiner Mutter, dass das Goldmuster vorher noch nicht da war. Dr. Crusher meint, dass es Jean-Luc vielleicht gefallen würde, wenn sie es untersuchen. Riker fragt, ob sie den Captain kennen und Wesley berichtet, dass er die Nachricht vom Tod seines Vaters überbrachte. Nachdem sie sich verabschiedet haben, meldet Lieutenant La Forge Riker das Eintreffen der Antriebssektion. La Forge kennt den Grund nicht dafür, jedoch will Captain Picard, dass er sofort hochbeamt. Dieser lässt sich umgehend hinaufbeamen. Yar empfängt Riker im Transporterraum und geleitet ihn zur Kampfbrücke. Riker fragt, ob auf dem Weg etwas vorgefallen ist. Yar antwortet, dass der Captain ihm alles erklären wird. Als sie die Brücke erreichen, meldet Yar die Ankunft und Riker stellt sich vor. Picard lässt ihn über alles informieren und befiehlt ihm die manuelle Ankopplung der Untertassensektion, die inzwischen auch bei Deneb IV eingetroffen ist.

Riker sucht Picard in seinem Raum auf und sagt, dass dies eine ungewöhnliche Begegnung war. Picard vermutet, dass sie nur noch leben, weil man sie auf Bewährung freigelassen habe. Diese Bewährung sollte man nicht unterschätzen. Data meldet Picard, dass sie sich in einer synchronen Umlaufbahn befinden. Picard befiehlt Riker nun die Ankopplung manuell durchzuführen. Riker fragt nach, doch Picard sagt nur, dass er Qualifiziert sei und sich zum Dienst gemeldet habe. Riker bestätigt den Befehl und geht auf die Brücke. Data und O'Brien übernehmen ihre Stationen. Riker lässt die Annäherungsgeschwindigkeit auf 1,5 m/s festlegen und den Annäherungswinkel um 3 Grad nach Steuerbord korrigieren. Riker lässt den Krängungswinkel korrigieren und alle Stationen sich für die Ankopplung bereithalten. Dann reduziert er den Impulsantrieb auf 0, da die Massenträgheit den Rest erledigen wird. Anschließend koppeln sie an. Die Offiziere lächeln Riker stolz zu.

Riker meldet sich bei Picard zum Dienst.

Nach erfolgtem Manöver tritt er bei Picard zum Rapport an. Der Captain hat noch einige Fragen. Picard spricht Riker darauf an, dass er sich unter dem Kommando von Captain DeSoto geweigert hatte, diesen auf Altair III hinunterbeamen zu lassen. Riker rechtfertigt diese Befehlsverweigerung mit der höheren Aufgabe, für die Sicherheit des Captains zu sorgen, da Altair III zu dieser Zeit zu gefährlich gewesen sei. Die Uniform bedeute ihm viel, doch das Leben des Captains bedeute ihm deutlich mehr. Picard findet dieses Verhalten anmaßend. Riker fragt, ob er ganz offen antworten kann und Picard will es gern hören. Riker will diesen Standpunkt aber nicht aufgeben, da zum Verantwortungsbereich des ersten Offiziers auch die Sicherheit des Captains gehört. Er sieht keine Schwierigkeit, Anweisungen auszuführen, wenn er seine Sicherheit dabei nicht gefährdet. Picard fragt, ob er die Absicht habe, diesen Standpunkt aufzugeben, was Riker ablehnt. Dann bittet Picard seinen neuen Ersten Offizier darum, ihn davor zu bewahren, dass er sich vor Kindern zum Narren macht. Riker fragt kurz nach, was er damit meint. Picard antwortet, dass er kein Familienmensch ist. Er sei nicht sonderlich erfahren im Umgang mit Kindern, wolle aber das "Image" der Genialität eines Captains bewahren. Riker stimmt zu. Dann lächelt Picard ihm zu und reicht ihm die Hand.

Riker betritt anschließend die Brücke und Worf erwartet seine Befehle. Riker fragt, wo er Lieutenant Commander Data findet. Worf antwortet, dass Data einen Spezialauftrag hat. Er setzt mit einem ihrer Shuttles einen Admiral zur Hood über. Worf erklärt, dass er die medizinische Abteilung inspiziert hat. Riker fragt, wieso er sich nicht beamen lässt. Worf sagt, dass der Admiral ein sehr ungewöhnlicher Mann sei.

Die Gnadenfrist

Währenddessen begleitet Lieutenant Commander Data Admiral McCoy zu einem Shuttle, um diesen damit auf die Hood zu bringen. Zuvor hatte der Admiral die medizinische Abteilung der Enterprise überprüft und weigert sich, gebeamt zu werden. Data ist der Meinung, er solle sich in seinem Alter nicht der Anstrengung eines Raumfährenfluges aussetzen; dem Admiral ist der Flug jedoch lieber. Als McCoy anspricht, dass Data von seinem Alter spricht, fragt Data, ob ihn das stört. McCoy fragt, was ihn daran stören sollte, dass er noch am Leben ist. Er fragt ihn, für wie alt er ihn hält. Data antwortet, dass er laut ihren Unterlagen 137 Jahre alt ist. McCoy fragt, wieso er sich so genau daran erinnert. Data antwortet, dass er sich an alles erinnert, was er erlebt. McCoy sagt, dass er keine Spitzen an seinen Ohren sieht, er aber wie ein Vulkanier spricht. Data antwortet, dass er ein Androide ist. McCoy antwortet, dass dies beinahe genauso schlimm sei. Data sagt, dass er dachte, dass man allgemein die Vulkanier als fortgeschrittene, ehrenwerte Rasse ansieht. McCoy sagt, dass sie das sind, sie manchmal aber auch nerven können. Dann sagt er, dass die Enterprise ein wunderschönes Schiff sei, dass auch den richtigen Namen trägt. Daran sollte er immer denken und Data verspricht dies. Wenn er es gut behandelt, wird es ihn immer sicher nach Hause bringen.

Die Enterprise verabschiedet sich von der Hood. Als Picard die Brücke betritt, richtet Riker noch den Abschiedsgruß von McCoy aus: Bon Voyage, mon ami. Picard fragt, wie die Antwort lautet. Plötzlich erscheint Q auf dem Hauptbildschirm. Worf steht auf und zieht seinen Phaser. Picard fragt ihn, ob er in den Schirm ein Loch brennen will. Worf steckt seinen Phaser nun ein. Picard bittet Q, ihr Tempo zu akzeptieren, wenn er immer noch vorhabe, die Menschheit zu testen. Q wirft ihm vor, es absichtlich zu verzögern. Er hat noch 24 Stunden. Mit jeder weiteren Verzögerung, riskiere Picard ein zu allgemeines Urteil. Riker fragt Picard, wie sie sich verhalten sollen, wenn schon ihre Worte überwacht werden. Picard antwortet, dass sie sich so verhalten, als wenn Q nicht da wäre. Wenn man sie verdammen wolle, soll man sie für das verdammen, was sie wirklich sind.

…Fortsetzung folgt

Dialogzitate[Bearbeiten]

McCoy
Ich sehe keine Spitzen an Ihren Ohren, mein Junge, aber Sie reden wie ein Vulkanier.
Data
Ich bin keiner. Ich bin ein Android.
McCoy
Ein Android? Das ist ja beinahe genauso schlimm.TV-Synchronfassung
Data
Anfrage Sir, das Wort herumschnüffeln.TV-Synchronfassung

Qs erste Worte in der Serie

Q
Wollet zur Kenntnis nehmen, dass eure Art bereits zu weit in die Tiefe der Galaxis vorgedrungen ist! Kehret in euer eigenes Sonnensystem zurück und zwar stehenden Fußes!
Picard
Haben Sie Captain DeSoto meine Nachricht übermittelt?
Riker
Ja, wortwörtlich Sir. Bon voyage, mon ami.TV-Synchronfassung

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

Beverly Crusher kauft in dieser Episode einen Stoff und sagt: Die Rechnung bitte an Dr. Crusher. Dies ist einer der wenigen Hinweise darauf, dass es im 24. Jahrhundert in einigen Gebieten doch noch Geld geben muss oder, dass es sich hier um das später eingeführte Latinum handeln soll.

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

Als Anfang einer neuen Tradition wird die neue Serie von einer Person aus der alten Serie, der originalen Enterprise, eingeweiht. Hier trifft der inzwischen 137 Jahre alte Doktor McCoy auf Data.

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

Der Pilotfilm besteht eigentlich aus den zwei Teilen Der Mächtige und Mission Farpoint, wird aber häufig als zwei getrennte Episoden gesendet.

Sets und Drehorte[Bearbeiten]

Die Fertigstellung der Kulissen war noch nicht abgeschlossen, sodass vor allem im Maschinenraum Computer an den Wänden fehlen und ungewöhnlich viele Gänge an offenbar offenen Stellen der Kulisse platziert wurden.

Für die Kulissen der Kampfbrücke wurden Teile der Kino-Enterprise wiederverwendet. Das Set würde später noch mehrfach verwendet werden, unter anderem als Gerichtssaal in Wem gehört Data?.

Die Holodeckszene wurde im Los Angeles Griffith Park gedreht.

Darsteller und Charaktere[Bearbeiten]

Colm Meaney hat bereits in dieser Episode seinen ersten Auftritt. Seine Figur wird hier aber von Picard nur mit "Colm" angesprochen. Meaney hatte sich für eine feste Rolle beworben, hatte unter anderem auch für die Rolle von Data vorgesprochen. Er ist noch einmal in der Folge Die geheimnisvolle Kraft als Sicherheitsoffizier zu sehen und taucht dann erst wieder in der 2. Staffel auf. Seine Rolle wird hier im deutschen Abspann als Lt. Conn aufgeführt. Data spricht ihn auch mit Lieutenant an, allerdings befinden sich an seiner Uniform die Rangabzeichen eines Fähnrichs.

Der Computer wird noch nicht von Majel Barrett gesprochen (obwohl sie das bereits in TOS getan hatte).

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Der Pilotfilm wurde erstmals im Januar 1988 auf VHS-Video in deutscher Sprache veröffentlicht. Sie war Teil der CIC-Videokasette Mission Farpoint. Für die Veröffentlichung wurde die Folge erstmals deutsch synchronisiert. Die bekannte TV-Synchronisation entstand erst später. Die Synchronsprecher wurden in der TV-Synchronisation komplett ausgetauscht.

Diese Episode ist zusammen mit dem zweiten Teil Mission Farpoint in Spielfilmlänge unter dem Titel Mission Farpoint im VHS-Format erschienen.

Außerdem ist sie in sämtlichen Releases der TNG Staffel 1 in DVD und Blu-ray enthalten. Die Blu-ray-Version enthält die remasterte Fassung.

Roman-, Comic- & Hörspielfassung[Bearbeiten]

Diese Episode ist zusammen mit dem zweiten Teil Mission Farpoint unter dem Titel Mission Farpoint als Roman erschienen.

Diese Episode erschien in Deutschland auch als Hörspiel-Kassette bei Karussell. Hierfür wurden größtenteils die Synchrondialoge aus der Fernsehfassung verwendet, jedoch sprach noch ein zusätzlicher Sprecher, der die im Fernsehen gezeigte Handlung beschrieb.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard / Data mit Picards Stimme
Peter Aust (CIC-Video-Synchro)
Rolf Schult (TV-Synchro)
Hans-Jürgen Wolf (neue Szenen DVD)
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Wolfgang Jürgen (CIC)
Detlef Bierstedt (TV / neue Szenen DVD)
LeVar Burton als Lt. J.G. Geordi La Forge
Andreas von der Meden (CIC)
Charles Rettinghaus (TV)
Denise Crosby als Lieutenant Tasha Yar
Angela Stresemann (CIC)
Katja Nottke (TV / neue Szenen DVD)
Michael Dorn als Lt. J.G. Worf
Gerhard Marcel (CIC)
Raimund Krone (TV / neue Szenen DVD)
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Gabriele Libbach (CIC)
Rita Engelmann (TV / neue Szenen DVD)
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Heidi Berndt (CIC)
Eva Kryll (TV)
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Harck (CIC)
Michael Pan (TV)
Wil Wheaton als Wesley Crusher
Jan-David Rönfeldt (CIC)
Sven Plate (TV)
Gaststars
John de Lancie als Q / Data mit Qs Stimme
Claus Wilcke (CIC)
Hans-Werner Bussinger (TV)
Michael Bell als Verwalter Zorn
Gottfried Kramer (CIC)
Friedrich G. Beckhaus (TV)
DeForest Kelley als Admiral (Leonard H. McCoy)
unbekannter Synchronsprecher (CIC)
Helmut Heyne (TV)
Co-Stars
Colm Meaney als Steuermann der Kampfbrücke
unbekannter Synchronsprecher (CIC)
Jörg Döring (TV)
Jimmy Ortega als Lieutenant Torres
Boris Tessmann (CIC)
Roman Kretschmer (TV)
Evelyn Guerrero als junger weiblicher Fähnrich
David Erskine als Bandi-Verkäufer #1
Cary-Hiroyuki Tagawa als chinesischer Gerichtsdiener
Achim Schülke (CIC)
Martin Kessler (TV)
Chuck Hicks als Militäroffizier #1
unbekannter Synchronsprecher (CIC)
Helmut Krauss (TV)
nicht in den Credits genannt
James G. Becker als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Dexter Clay als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Jeffrey Deacon als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #1
Susan Duchow als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Roy Fussell als Militäroffizier #2
Joe Gieb als Glockenläuter im Gerichtssaal der postatomaren Schreckenszeit
John Johnson als Militäroffizier #3
John Johnson als Militäroffizier #4
Nora Leonhardt als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
David B. Levinson als Zuschauer im Gerichtssaal der postatomaren Schreckenszeit #1
Tim McCormack als Fähnrich Bennett
Lorine Mendell als Diana Giddings
Brad Phillips als Longo
Brad Phillips als Zuschauer im Gerichtssaal der postatomaren Schreckenszeit #2
Andrew Probert als Zuschauer im Gerichtssaal der postatomaren Schreckenszeit #3
Richard Sarstedt als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #2
Marty Valinsky als Militäroffizier #5
Marty Valinsky als Militäroffizier #6
81 Darsteller als Personen im Gerichtssaal der postatomaren Schreckenszeit, davon:
23 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
22 unbekannte Darsteller als Zivilisten, davon:
8 unbekannte Darsteller als Bandi, davon:
4 unbekannte Darsteller als Sternenflottenoffiziere auf Farpoint-Station, davon:
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
James G. Becker als Stand-In für Jonathan Frakes
Darrell Burris als Stand-In für LeVar Burton
Dexter Clay als Stand-In für Michael Dorn
Jeffrey Deacon als Stand-In für Patrick Stewart
Susan Duchow als Stand-In für Denise Crosby
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Richard Sarstedt als Stand-In für John de Lancie
Guy Vardaman als Stand-In für Wil Wheaton
unbekannter Stuntman als Stuntdouble für Denise Crosby
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns (TV)
Hans Paetsch als Sprecher des deutschen Vorspanns (CIC)

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
2036, 2079, Postatomare Schreckenszeit
Institutionen & Großmächte
Föderation, Neue Vereinte Nationen
Spezies & Lebensformen
Androide, Bandi, Qs Spezies, Vulkanier
Kultur & Religion
Heinrich VI.
Personen
Anwalt, Q, Robert DeSoto, William Shakespeare, Zorn
Schiffe & Stationen
Galaxy-Klasse, USS Hood
Orte
Brücke, Farpoint-Station, Kampfbrücke, Maschinenraum
Astronomische Objekte
Altair III, Deneb IV, Erde, Sol-System, Yars Heimatplanet
Wissenschaft & Technik
Autoseparation, Beamen, Phaser, Photonentorpedo, Schubumkehr, Sprechanlage, VISOR
Speisen & Getränke
Apfel, Obst
sonstiges
Amerikanische Uniform, Droge, Gedanke, Illusion, Jahrhundert, Knöchel, Rauchen, Seil, Steuerbord, Traum, Uniform