Erde

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Für die oberste Schicht der Erdkruste siehe Oberfläche.

Die Erde, auch bekannt als Terra oder Sol III, ist der dritte Planet im Sol-System.

Die Erde ist der Heimatplanet der Menschen, auch bekannt als Terraner, und einer hochintelligenten, im Wasser lebenden Spezies, den Buckelwalen. Außerdem stammen auch die Voth aus dem Delta-Quadranten ursprünglich von der Erde. Verglichen mit anderen Lebensformen des Universums, besitzen die Menschen eine große kulturelle und linguistische Vielfalt.

Die Vereinigte Erde ist ein Gründungsmitglied der Föderation im Jahr 2161, nachdem sie zuvor aus dem Irdisch-Romulanischen Krieg als Sieger hervor geht. Die Erde wird eines der wichtigsten Mitglieder der Föderation, was sich dadurch auszeichnet, dass auf der Erde das Hauptquartier der Sternenflotte, sowie weitere wichtige Sternenflotteneinrichtungen, befinden. Auch der Föderationspräsident hat sein Büro auf der Erde, in der Stadt Paris.

Astronomische Daten[Bearbeiten]

Die Enterprise-D im Orbit.

Die Erde ist der dritte Planet, der sich im Sol-System im Sektor 001 im Alpha-Quadranten befindet. Die Erde befindet sich in der Nähe von der Grenze zum Beta-Quadranten. (ENT: Aufbruch ins Unbekannte, Teil I, Aufbruch ins Unbekannte, Teil II; DSC: T=Mudd²)

In Aufbruch ins Unbekannte, Teil I wird angegeben, dass Qo'noS, bei Warp 4,5 vier Tage von der Erde entfernt ist. In T=Mudd² wird bestätigt, dass sich Qo'noS im Beta-Quadrant befindet. Somit muss sich die Erde in der Nähe von der Grenze zum Beta-Quadrant befinden. Laut dem Star Trek: Sternenatlas und der Star Trek Enzyklopädie befindet sich die Erde genau an der Grenze zwischen dem Alpha- und dem Beta-Quadranten.

Der Planet Erde umkreist den Stern Sol. Die durchschnittlich Entfernung zur Sonne ist ungefähr 150 Millionen Kilometer, eine so genannte „Astronomische Einheit“ (AE). (TOS: Ich heiße Nomad; TNG: Besuch von der alten Enterprise)

Die Erde besitzt außerdem einen natürlichen Trabanten, der Luna heißt. (TOS: Ich heiße Nomad; Star Trek: Der Film)

Orbitale Einrichtungen[Bearbeiten]

Das Raumdock der Erde.

Präwarp-Zeitalter[Bearbeiten]

Warp-Zeitalter[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Frühgeschichte[Bearbeiten]

Die noch junge Erde.

Vor etwa 4,5 Milliarden Jahren entsteht die Erde aus einer Gas- und Staubwolke. Zu Beginn ist der Planet unbewohnbar und überwiegend mit Lava bedeckt. Mit der Zeit kühlt der Planet ab. Auf dem noch jungen Planeten entwickelt sich schließlich aus sich verbindenden Aminosäuren das erste Leben. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil II)

Ungefähr zur selben Zeit hinterlässt eine Spezies, die als Urhumanoiden bekannt sind, ihren genetischen Code in der Ursuppe des Planeten. Dieses genetische Material ist der Grundstein für das humanoide Leben auf der Erde. (TNG: Das fehlende Fragment)

Mit der Zeit entwickelt sich immer mehr Leben auf den Planeten. Im Zeitalter des Devon lebt der Eryops. Diese Amphibienspezies ist der letzte gemeinsame Vorfahre von kalt- und warmblütigen Tieren. (VOY: Herkunft aus der Ferne)

Bald darauf entwickelt sich eine der ersten dominierenden Tiergruppen des Planeten, die Dinosaurier. Sie beherrschen die Erde über einen Zeitraum von mehr als hundert Millionen Jahre. Während des Zeitalters der Dinosaurier entwickelt sich aus einer Gruppe von Hadrosauriern die erste warpfähige Spezies auf der Erde. Kurz vor dem großen Massensterben der Dinosaurier durch den Einschlag eines Asteroiden verlassen die Hadrosaurier vor 65 Millionen Jahren, die Erde. Später werden sie als Voth bekannt. (ENT: Azati Prime; VOY: Herkunft aus der Ferne)

Altertum[Bearbeiten]

Die Geister des Himmels besuchen die Erde.

Nachdem die Dinosaurier ausgestorben sind, übernehmen die Säugetiere die Herrschaft über die Erde, und der Mensch entwickelt sich. Bis vor 30.000 Jahren gibt es zwei humanoide Spezies auf der Erde, der Neandertaler und der moderne Mensch. Wie auf den meisten Planeten kann es nur eine dominante humanoide Spezies geben. Der Mensch ist in der Entwicklung dominanter gegenüber dem Neandertaler, folglich stirbt der Neandertaler aus. (ENT: Lieber Doktor)

Vor 45.000 Jahren sind die Menschen noch Jäger und Sammler. Sie besitzen noch keine eigene Sprache und Kultur. Die Menschen sind aber schon in der Lage, Feuer zu machen und primitive Waffen zu bauen. In dieser Zeit trifft eine Spezies aus dem Delta-Quadrant auf einen Stamm dieser Nomaden. Die „Geister des Himmels“, wie diese Spezies genannt wird, sind fasziniert, als sie sehen, dass die Menschen Respekt vor dem Land und dem Leben haben. Beeindruckt davon, schenken die Geister des Himmels diesen Menschen ein genetisches Geschenk, damit sie sich entwickeln und ihr Land beschützen können. Dieses Geschenk fördert auch die Neugier und die Abenteuerlust dieser Menschen, und sie breiten sich auf dem ganzen Planeten aus. Ihre Zivilisation hat auch großen Einfluss auf andere Menschen. (VOY: Tattoo)

Die Pyramiden im alten Ägypten.

Aus den primitiven Höhlenmenschen entwickeln sich die ersten Hochkulturen. Aber auch diese Hochkulturen werden von einem fremden außerirdischen Wesen beeinflusst, welche die Erde besuchen. Kulkulkan, so nennt sich dieses Wesen, will den Menschen zu einer friedlichen Entwicklung helfen. Er besucht verschiedene Kulturen auf der Erde, darunter die Ägypter, Azteken, Chinesen, Mayas und die Einwohner in Mesopotamien. Kulkulkan beeinflusst ihre Kultur und auch ihre Architektur. Bevor er die Menschheit wieder verlässt, gibt er den Menschen den Auftrag, eine Stadt nach seiner Vorlage zu bauen. Wenn die Menschen diese Stadt gebaut haben, verspricht er ihnen, werde er wieder zur Erde zurückkehren. Aber die Menschen bauen nur teilweise diese Städte nach und so entstehen die Pyramiden in Südamerika. (TAS: Kulkulkan – Der Mächtige)

Ungefähr zu dieser Zeit werden Menschen von fremden Wesen entführt. Diese Menschen leben auf einem unbekannten Planeten. Ihre Nachfahren werden dann den Auftrag bekommen, die Erde zu beschützen. (TOS: Ein Planet, genannt Erde)

Auch in Europa entstehen die ersten großen Kulturen, darunter auch die Kultur der Griechen. Auch dieses Volk wird von Außerirdischen beeinflusst. Ein Volk vom Planeten Pollux IV landet um 2700 vor Christus auf der Erde. Dieses Volk lässt sich von den Griechen als Götter verehren und prägt somit die griechische Kultur. (TOS: Der Tempel des Apoll)

Auch ein weiteres Volk besucht die Griechen. Diese Rasse ist so begeistert von der griechischen Kultur und den Lehren Platos, dass sie ihre Kultur nach diesen Prinzipien aufbaut. Kurz darauf verlässt diese Rasse wieder die Erde und nennt sich daraufhin Platos Stiefkinder. (TOS: Platons Stiefkinder)

Eine weitere Großmacht in Europa in der Antike ist das Römische Imperium. Bis ins 24. Jahrhundert zählt man Julius Cäsar als einen der mächtigsten Imperatoren des Reiches. Das mächtige Reich besteht fast 1000 Jahre. (TOS: Der schlafende Tiger; TNG: In den Händen der Borg)

Mittelalter[Bearbeiten]

Ein Ritter im Mittelalter.

Nach dem Zerfall des Römischen Imperiums entstehen im Mittelalter viele neue Reiche in Europa, wie zum Beispiel das Frankenreich, das Deutsche Reich und so weiter. Diese Zeit wird ebenfalls stark vom Christentum geprägt. Wegen der Religion werden viele Kriege geführt, darunter auch zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert die Kreuzüge, in dem die Christen versuchen, das Heilige Land von den Muslimen zu befreien. (DS9: "Q" – Unerwünscht)

In dieser Zeit beginnen die Menschen mit der Erforschung der Erde und der Sterne. Es wird ein neues Weltbild geschaffen. Forscher wie Galileo Galilei tragen dazu bei, obwohl manche ihr Leben hergeben müssen, denn ihre Forschungen passten nicht ins damalige Weltbild der christlichen Kirche. (DS9: Blasphemie)

Neuzeit[Bearbeiten]

Eine Karte der Erde im Sonnensystem von Kepler.

Aber auch die Kirche kann den Forscherdrang der Menschheit nicht aufhalten. Die Menschen beginnen sich überall in der Welt anzusiedeln, darunter auch auf dem Amerikanischen Kontinent. Auch die Himmelsgeister bemerken diese Veränderung auf der Erde. Die Menschen haben die Indianerstämme, welche die Himmelsgeister über Jahrtausende besucht haben, durch Krankheit und Gewalt fast vollständig ausgerottet. Die Himmelsgeister bemerken diese Gewalt bei den Menschen, die sich immer weiter über die Erde ausbreiten. Kurz darauf brechen diese Wesen den Kontakt zur Erde ab, weil die Gewalt der Menschen sie abschreckt. (TNG: Am Ende der Reise; VOY: Tattoo)

Zu dieser Zeit besuchen fremde Wesen die amerikanischen Ureinwohner. Auch diese Wesen sind von dieser Kultur sehr beeindruckt. Die Wesen sehen auch, was die Menschen aus Europa diesen Indianern antun. Um sie zu schützen und ihre Kultur zu wahren, bringen sie einige Indianerstämme auf den Planet Amerind, um diese dort neu anzusiedeln. (TOS: Der Obelisk)

Die Devidianer töten einen Menschen.

Seit einiger Zeit leben fremde Wesen vom Planet Megas-Tu auf der Erde. Diese Wesen besitzen magische Kräfte, aber auch sie fallen dem Hass und der Verfolgung der Menschen zum Opfer. Wie schon im Mittelalter werden auch viele von ihnen von der Inquisition verfolgt und getötet. Im Jahr 1691 findet einer der größten Hexenprozesse gegen sie im Ort Salem statt und viele von ihnen fliehen danach wieder nach Megas-Tu. (TAS: Das Geheimnis von Megas-Tu)

Ende des 19. Jahrhunderts werden Menschen aus den USA von den Skagaraner entführt. Diese Menschen sollen als Arbeitskräfte für den Aufbau einer Siedlung in der delphischen Ausdehnung eingesetzt werden. (ENT: Faustrecht)

Mit Hilfe eines Zeitportals reisen die Devidianer vom 24. Jahrhundert in das Jahr 1893. Sie benutzen dort die neurologische Energie von kranken Menschen als Nahrung und es sieht so aus, als ob diese Menschen an einer Seuche sterben. Die Devidianer können von der Crew der USS Enterprise (NCC-1701-D) aufgehalten werden. Zu dieser Zeit lebt auch eine El-Aurianerin namens Guinan auf der Erde. (TNG: Gefahr aus dem 19. Jahrhundert, Teil I, Gefahr aus dem 19. Jahrhundert, Teil II)

Vom Ersten Weltkrieg zum Raumfahrtzeitalter[Bearbeiten]

Captain Wainwright verhört den Außerirdischen.

Das 20. Jahrhundert ist von zwei großen Kriegen geprägt, dem Ersten Weltkrieg, der von 1914 bis 1918 andauert. Ungefähr zwanzig Jahre später folgt der Zweite Weltkrieg, der zwischen 1939 und 1945 ausgetragen wird. (TOS: Brot und Spiele)

Im Jahr 1937 werden 300 Menschen, darunter auch Amelia Earhart, von den Briori in den Delta-Quadranten entführt um dort für die Briori als Sklaven zu arbeiten. (VOY: Die 37er)

1945 wird die UNO gegründet, als erster Schritt zu einer friedlichen Weltregierung. Allerdings werden die ehemaligen Verbündeten, die USA und die Sowjetunion, zu Feinden, der Kalte Krieg beginnt. Schon zwei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges besteht eine tiefe Feindschaft zwischen den zwei Mächten und es findet ein gegenseitiges Aufrüsten mit Atombomben statt. Zu dieser Zeit finden auch viele Atombombentests statt. 1947 stürzten drei Aliens mit ihren Schiff in der Nähe der Stadt Roswell in den USA ab. Das Militär denkt sofort an eine Invasion, aber Quark, wie sich der Anführer der drei nennt, will eigentlich nur mit den Amerikanern Geschäfte machen und wenn sie nicht darauf eingehen, dann machen sie Geschäfte mit den Russen. Jetzt sehen die Amerikaner in den dreien eine Bedrohung und versuchen, sie zu verhören und dann zu töten. Aber die drei Ferengi können mit Hilfe zweier Wissenschaftler entkommen. (DS9: Kleine, grüne Männchen)

Sputnik 1 im Orbit der Erde.

1957 schießen die Sowjets den künstlichen Satellit Sputnik ins All. Dieser Flug wird auch von den Vulkaniern aus dem Erdorbit beobachtet. Allerdings stürzt das Schiff ab und drei Vulkanier verbringen einige Zeit auf der Erde im Ort Carbon Creek. Nach einiger Zeit werden die Vulkanier gerettet, allerdings bleibt der Vulkanier Mestral freiwillig auf der Erde zurück, um die Menschheit weiter zu erforschen. (ENT: Carbon Creek)

Raumfahrtzeitalter[Bearbeiten]

Gary Seven manipuliert die Rakete.

Auch die USA schicken Sonden und Satelliten ins All, darunter 1960 die Pioneer 5-Sonde. Zwei Jahre später werden die Mariner 2- und die Ranger 3-Sonde ins All geschickt und im Jahr 1964 wird der Nimbus 1-Satellit ins All geschossen. Zu der Zeit benutzt die USA die Saturn V-Rakete, um Objekte ins All zu bringen. 1969 betreten Neil Armstrong und Buzz Aldrin als erste Menschen den Mond. (TOS: Der Käfig; VOY: 23 Uhr 59)

Im Jahr 1968 droht der Erde fast ein richtiger Krieg zwischen den Amerikanern und den Sowjets. Gary Seven, ein Nachfahre der Menschen, die vor 5000 Jahr von der Erde entführt wurden, wird auf die Erde geschickt. Er bekommt den Auftrag, eine Rakete, die mit einem Atomsprengkopf bestückt ist, zu manipulieren. Er soll den Menschen damit zeigen, wie dicht die Menschheit vor der Ausrottung durch einen nuklearen Krieg steht. Als die Rakete startet, sieht es so aus, als würde sie vom Kurs abkommen. Die Bombe droht auf Asien zu stürzen und alle Atommächte machen bereits ihre Waffen scharf. Gary Seven lässt die Waffe 104 Meilen über der Erde explodieren, um somit die Menschheit zu warnen, wie dicht sie eigentlich vor einem nuklearen Krieg steht. Zeuge dieses Ereignisses wird auch die Crew der USS Enterprise (NCC-1701), die in der Zeit zurück gereist ist, um heraus zu finden, warum die Rakete vom Kurs abgekommen und explodiert ist. (TOS: Ein Planet, genannt Erde)

Khan um 1996 auf der Erde.

Ende der 1980er beginnen die ersten diplomatischen Verhandlungen zwischen den USA und den Sowjets und die Zeit der Abrüstung beginnt. In diese Zeit, ins Jahr 1986, reisen die Führungsoffiziere der USS Enterprise (NCC-1701) um Buckelwale mit in die Zukunft zu nehmen um so die Erde im 23. Jahrhundert zu retten. Um 1990 endet der Kalte Krieg mit der Sowjetunion. (VOY: Vor dem Ende der Zukunft, Teil I; Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart; ENT: Sturmfront, Teil II)

Nach dem Ende des Kalten Krieges bahnt sich der nächste große Konflikt an. Eine Gruppe von genetischen Supermenschen, auch Augments genannt, versuchen, die Herrschaft über die Welt zu übernehmen. Einer unter ihnen, Khan Noonien Singh, erlangt 1992 seine Herrschaft über den Mittleren Osten und Asien. Die Menschen wehren sich gegen die Augments, und es kommt 1993 zu den Eugenischen Kriegen, welche drei Jahre andauern. Khan beherrscht zu dieser Zeit ein Viertel der Erde, bis er 1996 besiegt wird. Khan und seine Gefolgsleute können mit einem Schläferschiff, mit dem Namen SS Botany Bay, von der Erde entkommen. Auch Doktor Stavos Keniclius, der an den Kriegen beteiligt ist, flieht von der Erde. Als Folge der eugenischen Kriege wird die Manipulation der DNS eines Menschen auf der Erde unter Strafe gestellt. Die 1.800 übrig gebliebenen Augmentembryonen werden eingelagert, weil sich die Menschheit nicht einigen kann, wie mit ihnen verfahren werden soll. (Star Trek II: Der Zorn des Khan; TOS: Der schlafende Tiger; ENT: Cold Station 12)

Die Raumstation ISS im Orbit der Erde.

Auch nach dem Ende der Eugenischen Kriege kommt die Menschheit nicht zur Ruhe. Weltweit kommt es zu immer mehr Konflikten und Krisen. Im Jahr 2001 findet ein schwerer Terroranschlag in New York statt, bei dem tausende Menschen sterben. Dieser Anschlag verursacht neue Kriege auf der Erde. (ENT: Sturmfront, Teil II)

Trotz der Krisen zu Beginn des 21. Jahrhunderts setzten die Menschen die Erforschung des Weltraums fort. Innerhalb kurzer Zeit gibt es einige beachtliche Erfolge. Die Menschheit beginnt mit dem Bau der internationalen Raumstation ISS. 2001 wird der Grundstein für das Millennium Gate in Portage Creek, Indiana, gelegt. Das Gebäude ist unter anderem ein groß angelegtes Experiment für eine Stadt, die sich komplett selbstständig versorgen kann und gilt als Prototyp für die späteren Mond- und Mars-Kolonien. (Star Trek: Der Film; VOY: 23 Uhr 59)

Der Bell-Aufstand.

Die sozialen Krisen nehmen im 21. Jahrhundert weiter zu, es gibt immer mehr Arbeitslose und Obdachlose. Um dieses Problem zu lösen, werden diese Menschen ab 2020 in Schutzzonen eingesperrt. Dort sollen die Menschen die Möglichkeit von Unterkunft, Verpflegung und medizinischer Betreuung bekommen. In den Schutzzonen soll es Arbeitsvermittlungen geben, damit die Menschen so schnell wie möglich wieder in die Gesellschaft integriert werden. In Wirklichkeit werden diese Menschen in den Schutzzonen vergessen und sie leben in Armut. Kaum ein Mensch aus der normalen Gesellschaft weiß, was wirklich in den Schutzzonen vorgeht. 2024 kommt es zu Unruhen in Schutzzone A in San Francisco, der als Bell-Aufstand bekannt wird. (DS9: Gefangen in der Ver­gangen­heit, Teil I, Gefangen in der Ver­gangen­heit, Teil II)

Aber nicht nur in den USA gibt es Unruhen, auch in Europa gibt es immer mehr Konflikte. 2024 finden in Frankreich einige Studentenunruhen statt. Diese Unruhen bilden den Anfang des Zusammenbruchs in Europa. Ein Jahr später kommt es nach jahrelangen Gewaltakten zur Irischen Wiedervereinigung. Die Unruhen in Europa beginnen sich weltweit auszubreiten. 2026 führt Colonel Phillip Green eine Gruppe von Ökoterroristen an und es kommt zu Kämpfen mit ihnen. Diese Gefechte markieren den Beginn des Dritten Weltkriegs. (ENT: Die dunkle Seite des Spiegels, Teil II; TNG: Terror auf Rutia-Vier; DS9: Gefangen in der Ver­gangen­heit, Teil I)

Der Rote Engel erscheint in Richmond.

Der dritte Weltkrieg wird gegen die Östliche Koalition ausgetragen und es kommt zum Einsatz von Atomwaffen, bei dem viele Städte auf der Welt vernichtet werden. In der Zeit werden auch 2036 die Neuen Vereinten Nationen gegründet, um nach den Dritten Weltkrieg eine friedliche Welt zu erschaffen. (Star Trek: Der erste Kontakt; TNG: Der Mächtige; ENT: Dämonen)

Während eines nuklearen Angriffs auf Richmond wird eine Gruppe von Menschen von Gabrielle Burnham, als Roter Engel, auf den Planeten Terralysium in Sicherheit gebracht. (DSC: New Eden)

Nachdem 600 Millionen Menschen ums Leben gekommen sind, wird 2053 in San Francisco durch mehre verfeindete Nationen eine Waffenruhe ausgerufen und so endet der Dritte Weltkrieg. (Star Trek: Der erste Kontakt; TNG: Der Mächtige; ENT: Dämonen)

Auch nach dem Dritten Weltkrieg gibt es keine Ruhe für die Menschheit. 2047 versinken durch das Hermosa-Erdbeben Teile von Los Angeles und Südkalifornien im Meer. Während und nach dem Dritten Weltkrieg lässt Colonel Green Millionen verstrahlter Menschen töten. Er will so die genetische Reinheit für zukünftige Generationen der Menschen bewahren. 2060 sind schließlich die fossilen Brennstoffe auf der Erde erschöpft. (VOY: Vor dem Ende der Zukunft, Teil I; ENT: Carpenter Street, Dämonen)

Der erste Kontakt zwischen Menschen und Vulkanier.

Zu der Zeit beginnt Zefram Cochrane mit dem Bau der Phoenix, des ersten irdischen Raumschiffs mit einem Warpantrieb. Kurz vor der Fertigstellung der Phoenix wird die Siedlung, in der Cochrane lebt, angegriffen. Die Angreifer sind die Borg, welche aus dem 24. Jahrhundert in diese Zeit zurück gereist sind, um so den ersten Kontakt zwischen den Menschen und einer außerirdischen Spezies verhindern zu können und um darauf die Menschheit ins Borg-Kollektiv zu assimilieren. Aber auch die Enterprise (NCC-1701-E) reist durch die Zeit zurück. Ihnen gelingt es, die Borg-Sphäre im Orbit der Erde zu vernichten. Ein Teil dieser Trümmer stürzt auf die Erde in die Arktis. Die Crew der Enterprise hilft Cochrane bei der Reparatur der Phoenix und ist auch an der Durchführung des ersten Warpfluges mit Cochrane beteiligt. Zu der Zeit durchfliegt das vulkanische Raumschiff T'Plana-Hath unser Sonnensystem. Die Vulkanier entdecken die Warpsignatur und fliegen daraufhin zur Erde. Am Abend des 5. April 2063 findet der erste Kontakt zwischen den Menschen und den Vulkaniern statt und für die Menschheit beginnt das Warpzeitalter. (Star Trek: Der erste Kontakt)

Warpzeitalter[Bearbeiten]

Eine Gerichtsverhandlung während der Postatomaren Schreckenszeit.

Auch nach dem ersten Kontakt mit den Vulkaniern herrschen noch in vielen Teilen der Erde Anarchie und Chaos. Diese Zeit nach dem Ende des Dritten Weltkrieges wird als Postatomare Schreckenszeit bezeichnet, während der auch die Neuen Vereinten Nationen aufgelöst werden. In dieser Zeit werden die Soldaten mit Drogen kontrolliert und es finden viele Schauprozesse statt, die meist zu spontanen Hinrichtungen führen. Die Postatomare Schreckenszeit erlebt im Jahr 2079 ihren Höhepunkt. (TNG: Der Mächtige)

Nach dem Ende der Postatomaren Schreckenszeit, begreifen die Menschen endlich, dass sie nicht allein im Universum sind und es keinen Sinn hat, sich untereinander zu bekriegen. Die Menschen beginnen mit dem endgültigen Wiederaufbau der Erde. Innerhalb der nächsten 50 Jahre werden Kriege und Armut endgültig auf der Erde abgeschafft. Auch politisch entwickeln sich die Menschen weiter. Einzelne Staaten, wie die USA, werden 2079 aufgelöst. Man schließt sich zu einer großen vereinigten Allianz zusammen, um gemeinsam auf wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Gebieten zusammenzuarbeiten. Bis ins Jahr 2113 verbessert sich die wirtschaftliche Situation auf der Erde sehr. 2150 wird schließlich die Weltregierung gegründet. (ENT: Aufbruch ins Unbekannte, Teil I; TNG: Kontakte)

Die Enterprise kurz vor ihrem Stapellauf.

Die Menschen beginnen auch wieder mit der Erforschung des Alls. Schon im Jahr 2065 bricht die SS Valiant zu einer Expedition des Tiefenraums auf. Das Schiff verlässt sogar die Milchstraße durch die Galaktische Barriere. Kurz darauf geht aber das Schiff verloren. (TOS: Die Spitze des Eisberges)

Im Jahr 2067 schickt die United Earth Space Probe Agency die Sonde Friendship 1 ins All. Die Sonde hat den Auftrag Erstkontakte zu fremden Spezies herzustellen. Die Sonde wird vollgepackt mit Informationen der Völker der Erde wie: Übersetzungsmatrizen, kulturellen und wissenschaftlichen Datenbanken, Computerchipdesign und Anleitungen zum Bau von Transceivern, damit diese Völker Kontakt zu Erde herstellen können. Die Sonde fliegt in Richtung des Delta-Quadranten. (VOY: Friendship One)

Die Erforschung des Weltraums wird nun zentral von der neu gegründeten Sternenflotte betrieben, mit dem Ziel, dorthin zu gelangen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. Ein großer Schritt für die Erforschung des Weltraums ist der Beginn des Warp-5-Programms, welches von Zefram Cochrane und Henry Archer 2119 gegründet wird. Nach dem Verschwinden von Cochrane ist Henry Archer für die Entwicklung des Warp-5-Antriebs verantwortlich. Dieser Antrieb wird später für das NX-Programm verwendet. 2143 gelingt es A.G. Robinson mit der NX-Alpha, Warp 2 zu fliegen, Jonathan Archer schafft es mit der NX-Beta auf Warp 2,5 und Duvall gelingt es mit der NX-Delta Warp 3 zu fliegen. Am 12. April 2151 läuft der Prototyp dieser Klasse, die Enterprise (NX-01), unter dem Kommando von Captain Jonathan Archer vom Stapel. Die Vulkanier, welche die Entwicklung der Menschheit seit dem ersten Kontakt überwachen, sind der Meinung, dass die Menschheit noch nicht soweit ist für die Tiefenraumerforschung. Sie halten die Menschen für zu emotional um Kontakte mit anderen Spezies zu riskieren. Aber die Menschen entscheiden sich ihre eigenen Wege zu gehen, werden aber bei ihren Schritten genau von den Vulkaniern überwacht.(ENT: Aufbruch ins Unbekannte, Teil I, Erstflug)

Angriff der Xindi auf die Erde.

Anfang 2153 werden in der Arktis Trümmerteile eines unbekannten Schiffes entdeckt. Man findet auch Leichname einer unbekannten Spezies. Berechnungen zufolge, ist dieses Schiff ungefähr 90 Jahre vorher dort abgestürzt. Plötzlich bricht der Kontakt zu den Forschern ab und ein Schiff entkommt von der Erde. Admiral Maxwell Forrest erteilt Archer den Befehl, das Schiff ausfindig zu machen. Die Enterprise findet das Schiff und stellt fest, dass das Forschungsteam assimiliert wurde. Der Enterprise gelingt es, das feindliche Schiff zu vernichten. Kurz vor seiner Vernichtung können die Fremden die Koordinaten der Erde in den Delta-Quadranten zur Heimatwelt der Fremden schicken. Nach T'Pols Berechnung kommt dieses Signal erst im 24. Jahrhundert dort an. (ENT: Re­generation)

Einige Wochen später tritt eine Testsonde der Xindi in die Erdatmosphäre ein und schneidet mit einem Partikelstrahl einen kilometerbreiten Graben von Florida über Kuba bis Venezuela. Es sterben sieben Millionen Menschen. Dieses Ereignis wird als Xindi-Zwischenfall bekannt. Die Enterprise wird beauftragt, in die Delphischen Ausdehnung zu fliegen, um Kontakt mit den Xindi herzustellen und den Start einer weiteren Waffe zu verhindern. Trotz einiger Rückschläge gelingt dieses Vorhaben und der Xindi-Rat beschließt mehrheitlich den Angriff auf die Erde abzubrechen. Die Waffe wird jedoch von abtrünnigen Xindi-Reptilianern gestohlen und die Vorbereitungen für den Angriff werden weitergeführt. Am 14. Februar 2154 wird die Waffe von terranischen, andorianischen und Xindi-Streitkräften im Orbit der Erde vernichtet. (ENT: Die Ausdehnung, Der Rat, Stunde Null)

Die Enterprise kehrt zur Erde zurück.

Nach der Bedrohung durch die Xindi verbreitet sich auf der Erde Xenophobie. Viele Außerirdische bekommen die Feindseligkeiten der Menschen zu spüren. (ENT: Zuhause)

Auf Vulkan gibt es einige Wochen später im Zuge der vulkanischen Reformation einen Machtwechsel und das vulkanische Oberkommando wird aufgelöst. Ab dieser Zeit lassen die Vulkanier die Menschen selbstständig den Weltraum erforschen und beenden die Überwachung der Erde und der Menschheit. (ENT: Kir'Shara)

Anfang 2155 wird die Koalition der Planeten, eine Allianz aus Menschen, Vulkaniern, Andorianern, Coridanern, Rigelianern und Tellariten, gegründet. Die xenophobische Organisation Terra Prime, welche seit fast 100 Jahren versucht, die Ausbreitung von außerirdischem Leben auf der Erde zu verhindern, versucht diese Gründung in der Terra-Prime-Krise zu verhindern. John Frederick Paxton fliegt mit der Orpheus-Bergbaukolonie zum Mars und kann sie an die Verteron-Phalanx anschließen. Er hat somit eine Waffe, mit der er auf jeden Ort auf der Erde schießen kann. Er setzt eine 24-stündige Frist, damit jeder Außerirdische das Sonnensystem verlässt, ansonsten fängt er mit der Vernichtung des Sternenflottenhauptquartiers an. Jedoch wird der Plan durch die Crew der Enterprise durchkreuzt, die Phalanx gesichert und die Beteiligten der Organisation festgenommen und die Koalition der Planeten wird gegründet. (ENT: Dämonen, Terra Prime)

Paxton will die Erde nur für Menschen.

Durch die Gründung der Koalition der Planeten sehen die Romulaner eine noch größere Bedrohung in der Menschheit. 2156 bricht der Irdisch-Romulanischer Krieg zwischen den beiden Mächten aus. Die Menschen bilden mit ihren Verbündeten, den Andorianern, Tellariten und Vulkaniern eine Militärallianz. Die Kämpfe werden teilweise mit einfacheren Atomwaffen geführt. Der Krieg endet 2160 mit der Niederlage der Romulaner gegen eine alliierte Streitmacht in der Schlacht von Cheron. Daraufhin wird eine Neutrale Zone eingerichtet. Die Friedensverhandlungen finden nur über Subraumkommunikation statt, sodass keine der beiden Fraktionen einander je zu Gesicht bekommt. (ENT: Die dunkle Seite des Spiegels, Teil II; TOS: Spock unter Verdacht; TNG: Der Überläufer; Star Trek: Treffen der Generationen)

Als Folge dieses Krieges gründen 2161 die Menschen, die Andorianer, die Tellariten und die Vulkanier die Vereinigte Föderation der Planeten in San Francisco, eine der mächtigsten Bündnisse in der Galaxie. (ENT: Dies sind die Abenteuer)

Föderation[Bearbeiten]

Die klingonische Flotte nähert sich der Erde.

Durch die große Allianz der Föderation können die Menschen mit Hilfe neuer Technologie bessere und schnellere Schiffe bauen. Das wichtigste Ziel der Föderation ist weiter das All zu erforschen und Kontakte zu neuen Spezies zu knüpfen. Trotz einiger Rückschläge treten immer mehr Völker der Föderation bei und die Föderation beginnt sich immer weiter auszudehnen. Durch die Ausdehnung der Föderation kommt es auch immer wieder zu Konflikten mit anderen Völkern, darunter auch die Klingonen und die Romulaner. (DS9: Im Angesicht des Bösen)

Im Jahr 2256 bricht ein Krieg zwischen der Föderation und den Klingonen aus. Im Zuge des Föderal-Klingonischen Krieges erobern die Klingone einige Gebiete der Föderation. 2257 dringt eine klingonische Flotte in das Sol-System ein und droht die Erde anzugreifen. Zur selben Zeit befindet sich ein Team der USS Discovery auf Qo'noS, um den Planeten zu vernichten, um so den Krieg zu beenden. Bevor es zum Angriff auf beide Welten kommt, kann Michael Burnham L'Rell davon überzuegen, den Krieg mit den Menschen zu beenden. Die Klingonen brechen darauf den Angriff auf die Erde ab. (DSC: Nimm meine Hand)

Die Walsonde im Orbit der Erde.

2273 nähert sich eine riesige Wolke der Erde. In dieser Wolke befindet sich ein riesiges Schiff, welches von V'Ger, einem Maschinenwesen, kontrolliert wird. V'Ger sucht auf der Erde nach seinem Schöpfer. Als Maschinenwesen versteht er das biologische Leben nicht und empfindet die Kohlenstoffeinheiten als störend. Die USS Enterprise (NCC-1701), geführt von Admiral Kirk, bekommt den Auftrag, Kontakt mit V'Ger aufzunehmen. Man findet heraus, dass es sich bei V'Ger um die verschollenen Raumsonde Voyager VI handelt. Als der Schöpfer nicht antwortet, droht V'Ger, alles Leben auf der Erde zu vernichten. Kirk gelingt es V'Ger zu beweisen, dass die Menschen die Schöpfer von V'Ger sind. Captain Willard Decker übermittelt persönlich den alten NASA-Code für die Aktivierung von Voyager VI, darauf beginnt die Vereinigung von V'Ger und Decker, es entsteht eine neue Lebensform und die Erde ist gerettet. (Star Trek: Der Film)

Parasiten versuchen die Menschen zu übernehmen.

Im Jahr 2286 nähert sich eine unbekannte Sonde der Erde. Die Walsonde ist ein Konstrukt unbekannter Herkunft. Die Sonde legt sämtliche Objekte im Orbit der Erde lahm, darunter auch das Raumdock der Erde. Danach richtet die Sonde seine Kommunikationssignale auf die Ozeane des Planeten, um mit Buckelwalen in Kontakt zu treten. Als die Sonde keine Antwort erhält, beginnt sie die Meere der Erde zu verdampfen und erzeugt eine enorme, undurchdringbare Wolkendecke, die die Temperatur auf der Oberfläche rapide sinken lässt. Der Präsident der Föderation sieht sich gezwungen, ein planetares Notsignal zu senden, das von Admiral Kirk an Bord der HMS Bounty aufgefangen wird. Daraufhin analysiert Spock die Übertragungen der Walsonde und identifiziert sie als Rufe der ausgestorbenen Buckelwale. Durch eine Zeitreise in das Jahr 1986 kann ein Paar dieser, damals noch nicht ausgerotteten, Spezies in das 23. Jahrhundert gebracht werden, woraufhin sie der Walsonde „antworteten“ und diese daraufhin die Erde mit unbekanntem Ziel verlässt. Zuvor stellt die Sonde die absorbierte Energie wieder her. (Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart)

Ende 2364 wollen Parasiten eine Invasion auf die Erde starten. Sie übernehmen die Neuralbahnen von mehreren hochrangigen Admiralen der Sternenflotte und haben somit indirekt die Kontrolle über die Föderation. Einer der ersten, der Verdacht schöpft, ist Admiral Quinn. Er warnt Captain Picard von der Enterprise (NCC-1701-D) davor, dass die Föderation und die Erde von einer unbekannten Macht bedroht wird. Kurze Zeit später wird auch Admiral Quinn von den Parasiten übernommen. Captain Walker Keel von der Horatio bemerkt auch die Vorfälle auf der Erde. Keel warnt Picard vor dem Sternenflottenkommando. Nachdem die Horatio zerstört wird, fliegt die Enterprise zur Erde, um nach dem Rechten zu sehen. Als die Enterprise die Erde erreicht, planen die Wesen auch, das Schiff zu übernehmen. Auf der Erde können Picard und sein Erster Offizier Riker das Muttertier töten. Danach sterben auch die anderen Parasiten. (TNG: Prüfungen, Die Verschwörung)

Der Borgkubus im Orbit der Erde.

2367 wird die Erde von den Borg bedroht und es kommt zur einer Borg-Invasion. Die Borg beginnen ihre Invasion mit der Auslöschung der New-Providence-Kolonie auf Jouret IV. Die Sternenflotte stellt eine Flotte von 40 Schiffen bei Wolf 359 zusammen, um die Borg aufzuhalten. In der Zwischenzeit wird Captain Picard von den Borg entführt und assimiliert. Durch Picards Assimilation geht automatisch sein gesamtes Wissen an das Borg-Kollektiv über, auch der Plan vom Angriff der Flotte bei Wolf 359. Der Kubus vernichtet dort in einer Schlacht gnadenlos die Föderationsschiffe. 39 Schiffe der Angriffsflotte werden bei Wolf 359 vernichtet und 11.000 Offiziere sterben. Als die Enterprise das System erreicht, befindet sich dort nur noch ein Trümmerfeld. Riker schafft es, den assimilierten Picard, der sich nun „Locutus“ nennt, von den Borg zu entführen und mit auf die Enterprise zu bringen. Bei Untersuchungen entdeckt Lieutenant Commander Data, dass man Locutus' Verbindung nutzen kann, um Kommandos in das Kollektiv einzugeben. Die Borg erreichen zur selben Zeit die Erde. Als die Enterprise die Borg im Erdorbit erreicht, kommt es erneut zu einem Gefecht, bei dem die Enterprise schwer beschädigt wird. Wie schlimm die Lage ist, zeigt auch, dass während des Borg-Zwischenfalls erstmals seit 100 Jahren der Ausnahmezustand auf der Erde ausgerufen wird. Riker lässt einen Kollisionskurs auf das Borg-Schiff setzen, jedoch hält ihn Data auf. Data gibt das Kommando ein, dass sich die Borg regenerieren müssen, woraufhin der Kubus sämtliche Aktivitäten einstellt. Es wird nebenbei versehentlich die Selbstzerstörung des Borg-Schiffs ausgelöst. Das Borgschiff explodiert und die Erde ist gerettet. (TNG: Angriffsziel Erde, In den Händen der Borg; DS9: Die Front)

Auf der Erde finden Personen-Kontrollen statt.

Im Jahr 2370 findet der erste Kontakt mit dem Dominion aus dem Gamma-Quadranten statt. In den folgenden Jahren kommt es zu verschieden Konfrontationen zwischen der Föderation und dem Dominion. Das Dominion ist 2372 auch für einen Krieg zwischen der Föderation und den Klingonen verantwortlich. (DS9: Der Plan des Dominion, Der Weg des Kriegers, Teil II)

Auch auf der Erde ist die Angst vor einer Invasion der Jem'Hadar groß. 2372 wird klar, dass die Gründer die Erde infiltrieren. Es macht sich Panik auf der Erde breit. Der erste Anschlag der Gründer findet bei der Antwerpen-Konferenz statt. Ein Gründer hat bei der Konferenz eine Bombe versteckt. Bei der Explosion kommen 27 Personen ums Leben. Darauf ordnet der Präsident Jaresh-Inyo einen offiziellen Trauertag an. (DS9: Die Front)

Den Anschlag nutzte Admiral Leyton um einen Putsch gegen den Präsidenten zu starten. Leyton ist sich sicher, dass der Präsident gegen eine Invasion machtlos ist. Mit Hilfe der Red Squad lässt er das Energierelaissystem der Erde sabotieren. Es soll so aussehen, als ob die Gründer dafür verantwortlich seien. Der Präsident übergibt Leyton die Macht und überall werden Sicherheitskräfte verteilt, welche die Bevölkerung kontrollieren. Captain Sisko kann nachweisen, dass Leyton für die Sabotage des Energienetzwerks verantwortlich ist. Leyton tritt daraufhin zurück. (DS9: Das verlorene Paradies)

Die Enterprise feuert auf den Kubus.

2373 kommt es zu einer weiteren Borg-Invasion. Als erstes wird die Kolonie auf Ivor Prime zerstört. Danach registriert die in der Nähe liegende Raumstation Deep Space 5 mit deren Langstreckensensoren den Angriff durch den Borg-Kubus. Die Föderation stellt währenddessen eine Flotte zusammen, die das Borgschiff im Typhon-Sektor abfangen soll, bevor es die Erde erreicht. Aber die Borg überrennen förmlich die Verteidigungslinien und fliegen weiter zur Erde. Als der Kubus die Erde erreicht, stellt sich ihm eine zweite Verteidigungsflotte entgegen. Unter den Schiffen sind auch die Enterprise (NCC-1701-E) und die Defiant. Der Kubus wird von der Flotte zerstört, allerdings löst sich eine Sphäre aus dem Kubus und stellt einen Zeitwirbel her. Die Borg versuchen die Vergangenheit der Menschheit zu verändern um so die Erde zu assimilieren. Aber sie werden von der Enterprise aufgehalten, bevor sie irreparablen Schaden anrichten können. (Star Trek: Der erste Kontakt)

Die Erde nach dem Angriff der Breen.

Ungefähr zur selben Zeit tritt die Cardassianische Union dem Dominion bei. Die Föderation will die Aufrüstung durch das Dominion stoppen und es kommt Ende 2373 zum Krieg zwischen dem Dominion und der Föderation, dem Dominion-Krieg. Die Föderation und ihre Verbündeten erleiden viele schwere Verluste. Auch die Erde bleibt nicht von Angriffen verschont. Ende 2375 kommt es zum Überfall auf die Erde. Die Breen, die kurz vorher dem Dominion beigetreten sind, leiten diesen schnell durchgeführten Überraschungsangriff. Mehrere Breen-Kriegsschiffe starten einen schnellen und gezielten Angriff auf das Hauptquartier der Sternenflotte. Obwohl ein Großteil der Breen-Flotte vernichtet wird, gibt es auf der Erde viele Verletzte und Tote zu beklagen. Ende 2375 gewinnt die Föderation den Dominion-Krieg mit Hilfe der Klingonen und der Romulaner. (DS9: Zu den Waffen!, Im Angesicht des Bösen, Das, was du zurückläßt, Teil II)

2378 öffnet sich ein Transwarptunnel, nur ein Lichtjahr von der Erde entfernt. Die Sternenflotte befürchtet eine neue Borginvasion. Admiral Owen Paris schickt alle verfügbaren Schiffe zur Öffnung des Tunnels um die Borg zu bekämpfen. Als eine Borg-Sphäre heraus tritt, greifen die Schiffe die Borg sofort an. Plötzlich explodiert die Sphäre und die USS Voyager kommt aus den Trümmern hervor. Die Voyager zerstört die Sphäre durch einen Transphasentorpedo von innen. In den sieben Jahren, in denen die Voyager im Delta-Quadranten verschollen ist, können Captain Kathryn Janeway und ihre Crew dort die guten Werte der Menschen und der Föderation vermitteln. Die Voyager wird mit einer Flotte zur Erde zurück eskortiert. (VOY: Endspiel, Teil II)

Die Voyager kehrt zur Erde zurück.

Im Jahr 2379 will Shinzon, ein Klon von Captain Picard, die Menschen auf der Erde vernichten, um somit die Föderation zu schwächen. Sein Schiff, die Scimitar, hat eine Waffe mit Thalaronstrahlung, die alles Leben auf der Erde vernichten kann. Die Enterprise-E wird in den Sektor 1045 beordert, um mit der Omega-Kampfgruppe die Scimitar aufzuhalten. Als die Enterprise den Bassen-Graben durchfliegt und keine Langstreckenkommunikation mehr möglich ist, weiß Picard, dass Shinzon hier die Enterprise abfangen will. Es kommt zum Kampf zwischen der Enterprise und der Scimitar. Aber die Enterprise bekommt Hilfe von den Romulanern, die mit zwei Schiffen die Scimitar angreifen. Durch das Opfer von Data kann die Scimitar zerstört werden und die Erde wird wieder einmal gerettet. (Star Trek: Nemesis)

2385 kommt es zum Angriff auf den Mars wo ganze Gruppen von Androiden ihre jeweiligen Einrichtungen sabotieren. Dies führt zu tausenden Todesopfer auf den Mars und auf der Erde wird mit Entsetzen dieses Ereignis verfolgt. Dies führt zum Verbot von Androiden innerhalb der Föderation. (ST: Children of Mars; PIC: Karten und Legenden)

Im Jahr 2399 ist die Erde weiterhin ein wichtiger Teil der Föderation. (PIC: Das Ende ist der Anfang)

Die Zukunft[Bearbeiten]

Auf die Frage Charles Tuckers, ob es die Erde im 31. Jahrhundert noch gebe, antwortet Zeitagent Daniels, das komme darauf an, wie man „Erde“ definiere. Immerhin gibt es noch in irgendeiner Form ein Illinois. (ENT: Kalter Krieg)

Alternative Geschichte[Bearbeiten]

Die von den Borg assimilierte Erde.

Im Jahr 2370 reisen Picard und Q 3,5 Milliarden Jahre in die Vergangenheit. Q zeigt Picard, dass das Antizeit-Phänomen, welches durch Picard entstanden ist, dafür verantwortlich ist, dass kein Leben auf Erde entsteht. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil II)

Durch den Wächter der Ewigkeit reist Leonard McCoy in das Jahr 1931. Dort kann er Edith Keeler vor dem Tod bewahren. Durch ihre Friedensbewegung wird der Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg verzögert. Dadurch können die Deutschen den Krieg gewinnen, in der Folge wird die Föderation nicht gegründet. (TOS: Griff in die Geschichte)

Durch den Eingriff der Na'kuhl wird 1916 Wladimir Lenin getötet. Die Sowjetunion wird nie gegründet und somit können sie Deutschland im Zweiten Weltkrieg nicht aufhalten. Mit Hilfe von Vosk und seinen Leuten schaffen es die Deutschen sogar, Teile der USA zu erobern. (ENT: Sturmfront, Teil I, Sturmfront, Teil II)

Die Vernichtung der Erde durch die Xindi.

Bei der Verteidigung von Julian Bashir und Benjamin Sisko wird 2024 Gabriel Bell getötet. Er kann bei dem nach ihm benannten Aufstand die Geiseln nicht beschützen. Der Aufstand endet extrem blutig und die Schutzzonen werden nie aufgelöst. Es kommt somit nie zu neuen Arbeitergesetzen. Dieser Eingriff hat schon schwere Auswirkungen auf das Jahr 2048. Später wird auch die Föderation nicht gegründet. (DS9: Gefangen in der Ver­gangen­heit, Teil I, Gefangen in der Ver­gangen­heit, Teil II)

Die Borg reisen ins Jahr 2063. Die Erde ist zu dieser Zeit durch den Dritten Weltkrieg noch schwer verwüstet. Den Borg gelingt es, den ersten Kontakt zwischen Menschen und Vulkaniern zu verhindern. Danach haben sie keine Mühe die Menschheit zu assimilieren. (Star Trek: Der erste Kontakt)

Während des Xindi-Zwischenfall wird 2153 Jonathan Archer von einer Anomalie getroffen und wird mit Parasiten infiziert. Durch die Parasiten verliert er sein Langzeitgedächtnis. Er ist nicht mehr in der Lage, die Enterprise zu kommandieren und T'Pol übernimmt das Kommando. Durch eine Fehlentscheidung von T'Pol wird die Enterprise schwer beschädigt. Sie schaffen es nicht rechtzeitig, die Superwaffe der Xindi aufzuhalten und die Erde wird vernichtet. Die Xindi beginnen daraufhin auch sämtliche Kolonien der Menschen auszurotten, darunter den Mars, Alpha Centauri und die Vega-Kolonie. Die letzten überlebenden Menschen verstecken sich auf dem Planet Ceti Alpha V, aber auch diese werden 2156 von den Xindi aufgespürt. (ENT: Dämmerung)

Ein zerstörtes San Francisco im 31. Jahrhundert.

Im Jahr 2373 versucht Captain Braxton mit seinen Zeitschiff Aeon die Voyager auszulöschen, weil diese angeblich für die Vernichtung des Sol-Systems im 29. Jahrhundert verantwortlich ist. Aber es kommt zu einem Unfall, die Aeon wird durch die Zeit auf die Erde ins Jahr 1967 geschleudert. Dort findet Henry Starling das Schiff. Mit der Technik aus dem Schiff macht er sein Geld und gründet die Firma Chronowerx. Nachdem er 1996 die Technik aus dem Schiff ausgeschlachtet hat, plant er, in die Zukunft zu reisen um neue Technologien zu besorgen. Bei seinem Sprung durch die Zeit kommt es zu einem Unfall und das Sol-System wird im 29. Jahrhundert vernichtet. (VOY: Vor dem Ende der Zukunft, Teil I, Vor dem Ende der Zukunft, Teil II)

Um Captain Jonathan Archer vor den Suliban zu schützen, bringt Daniels ihn in die Zukunft. Aber diese Handlung bringt den normalen Zeitablauf durcheinander. Ohne Archer wird die Föderation nicht gegründet. Es kommt zu schweren Kriegen auf der Erde. Im 31. Jahrhundert befinden sich auf der Erde nur noch Trümmer. (ENT: Die Schockwelle, Teil I)

In einer weiteren alternativen Zukunft löscht das Sektion 31 Programm Control die Erde und alles Leben in der Galaxie aus. Durch eine Zeitreise von Gabrielle Burnham als Roter Engel wird diese Zukunft verhindert. (DSC: Soweit die Erinnerung reicht, Süße Trauer, Teil II)

Politik[Bearbeiten]

Die Koalition der Planeten wird gegründet.

Politisch gibt es auf der Erde an die 200 Nationalstaaten, die sich bis 2150 zur Vereinigten Erde unter einer gemeinsamen Regierung zusammenschliessen. Ein administratives Organ der Erde ist ein ministerialer Rat. (ENT: Terra Prime)

Seit dem Erstkontakt mit den Vulkaniern 2063 etabliert sich eine dauerhafte Partnerschaft beider Welten, die sich als Verbündete betrachten. Dabei übt das Vulkanische Oberkommando großen Einfluss auf die Erdregierung aus. Das gilt vor allem für das Weltraumprogramm der Erde. (ENT: Aufbruch ins Unbekannte, Teil I, Erstflug)

Im 22. Jahrhundert knüpft die Erde erste diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen mit nahegelegenen Welten, unter Anderem mit dem Orion-Syndikat. Vor allem mit den Denobulanern besteht eine enge Zusammenarbeit auf wissenschaftlicher Basis. (ENT: Horizon, Border­land, Cold Station 12)

Mitte des 22. Jahrhunderts nimmt die Erde am Interspezies-Austauschprogramm für Ärzte teil. (ENT: Lieber Doktor)

Die Gründung der Föderation.

Ab 2151 entwickelt sich die Erde in ihrer interstellaren Nachbarschaft zu einer politischen Größe. Es kommt zu einschneidenden Einmischungen und Zwischenfällen mit dem Klingonischen Reich. (ENT: Aufbruch ins Unbekannte, Teil II, Die Heimsuchung, Die Abweichung)

Zwischen den verfeindeten Völkern der Vulkaniern, Tellariten und Andorianern kann die Erde als erfolgreicher Vermittler helfen, Frieden zwischen den Spezies zu sichern. (ENT: Im Schatten von P'Jem, Babel)

2155 ist die Erde Gastgeber zu Gesprächen über die Formung der Koalition der Planeten. (ENT: Dämonen, Terra Prime)

Die Erde ist 2161 ein Gründungsmitglied der Vereinigten Föderation der Planeten. Auf der Erde haben gleich mehrere wichtige politische Organe der Föderation ihren Sitz. So auch der Föderationsrat und der Amtssitz des Föderationspräsidenten in Paris. Als bedeutende Militär- und Forschungsorganisation dient die Sternenflotte, die aus der gleichnamigen Erdenorganisation hervorgegangen ist. Damit ist die Erde einer der wichtigsten föderalen Mitgliedswelten. (ENT: Dies sind die Abenteuer)

Klima[Bearbeiten]

Die Erde ist ein Planet der Klasse M. Die Atmosphäre besteht aus Sauerstoff (21%), Stickstoff (78%) und geringen Anteilen an Edelgasen, wie Neon, Helium, Xenon, sowie weiterer Spurenelemente. (TOS: Miri, ein Kleinling, Brot und Spiele)

Die Erde hat mehrere verschiedene Klimazonen, von der Tundra bis hin zur Wüste. Im 20. Jahrhundert ist die Umweltverschmutzung durch den Menschen so stark, dass es einen leichten Klimawandel gibt. Spock kann anhand der Verschmutzung der Atmosphäre erkennen, dass sie ins 20. Jahrhundert zurückgereist sind. (Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart)

Im 24. Jahrhundert wird das Klima durch ein Wetterkontrollsystem gesteuert. Das System hat auch die Funktion, zerstörende Wetterphänomene wie Tornados zu verhindern. (TNG: Eine echte "Q")

Geographie[Bearbeiten]

Eine Karte der Erde im 24. Jahrhundert.

Der Äquatorumfang der Erde beträgt 40.030 km. Die Masse des Planeten beträgt 60 hoch 21 Tonnen. Die Mittlere Dichte das Planeten beträgt 5,517. Der Planet gehört zur Klasse M und hat eine Stickstoff-Sauerstoff-Atmosphäre. (TOS: Miri, ein Kleinling, Brot und Spiele)

Zwei Drittel der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, der Rest von Landmassen mit einem weiten Spektrum von klimatischen und geographischen Besonderheiten. (ENT: Durch die Wüste; TOS: Brot und Spiele)

Ozeane der Erde[Bearbeiten]

  • der Arktische Ozean (Nordpolarmeer), dort befindet sich auch die Arktis
  • der Atlantische Ozean (Atlantik)
  • der Indische Ozean
  • der Pazifische Ozean (Pazifik oder Stiller Ozean)
  • der Südliche Ozean (Südpolarmeer)

Kontinente der Erde[Bearbeiten]

Gebirge/Berge[Bearbeiten]

Gewässer[Bearbeiten]

Länder und politische Gebilde[Bearbeiten]

Die Länder der Erde.

Städte der Erde[Bearbeiten]

Wichtige Orte auf der Erde[Bearbeiten]

Menschliche Bauwerke[Bearbeiten]

Zoologie[Bearbeiten]

Auf der Erde gibt es ein großen Artenreichtum an Tieren. Leider wurden einige Arten von den Menschen ausgerottet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Externe Links[Bearbeiten]

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