Regeneration

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Eine Gruppe Borg erwacht am nördlichen Polarkreis. Diese fangen auch gleich damit an, Menschen zu assimilieren.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Eine Forschungsgruppe entdeckt am nördlichen Polarkreis in der Arktis ein etwa vor 100 Jahren abgestürztes Schiff und einige Leichen, die scheinbar unterschiedlichen Spezies angehören und doch alle mit derselben Technologie verbessert wurden. Als der Kontakt der Sternenflotte zur Forschungsgruppe abbricht, schickt Admiral Forrest ein Rettungsteam los, das nur noch die Überreste der Forschungsstation auffinden kann. Captain Archer wird beordert, nach dem Schiff der Gruppe zu suchen, da es in dieselbe Richtung wie die Enterprise geflogen ist. Nach einiger Zeit erhält das Schiff einen Notruf von einem Frachter. Nach einer kurzen Auseinandersetzung mit dem stark verbesserten Transportschiff entschließt sich Captain Archer, bei dem angegriffenen Transporter zu bleiben, um den Überlebenden zu helfen. Diese wurden von Nanosonden infiziert und erwachen nach einiger Zeit. Sie infizieren Dr. Phlox und versuchen, die Enterprise an sich zu reißen. Nachdem die Crew diese Gefahr abgewendet hat, erinnert sich Captain Archer an eine Rede von Zefram Cochrane, in der er von kybernetischen Wesen aus der Zukunft sprach. Als die Enterprise das nächste Mal auf das Transportschiff stößt, ist dies schon weiter verbessert worden. Die Crew erhält eine Nachricht, dass sie assimiliert werden sollen und Captain Archer muss feststellen, dass das Forschungsteam auch in solche kybernetischen Wesen verwandelt worden ist. Der Enterprise gelingt es, den Transporter zu zerstören und Phlox kann sich mit einer starken Strahlenbehandlung von den Nanosonden befreien. Vor der Zerstörung gelang es den Wesen, eine Nachricht mit den Koordinaten der Erde in den Delta-Quadranten zu schicken, die aber erst im 24. Jahrhundert ankommen wird.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog: Trümmer in der Arktis[Bearbeiten]

Der Transporter Arctic One mit einer Forschungsgruppe an Bord erreicht in der Arktis eine Stelle mit Trümmern. Nachdem sich die Forscher mit ihren Scannern durch das Eis kämpfen, finden sie einige Trümmer. Sie sehen sich um und gehen durch das Trümmerfeld. Dann gehen die Wissenschaftler in verschiedene Richtungen und sehen sich ein bisschen um. Dr. Rooney entdeckt bald eine eingefrorene Leiche und ruft ihre Kollegen zu sich. Diese laufen rasch zu ihr und sehen, wie sie den Schnee über einer Eisschicht wegschiebt. Dann erblicken sie den Toten – es ist ein Borg.

Akt I: Analysen[Bearbeiten]

Der Transporter Arctic One in der Arktis

Nach dem Fund diskutieren Dr. Drake und Dr. Moninger über die Spezies, die anscheinend humanoid ist. Offenbar sei er ziemlich gut konserviert, allerdings werde es nicht einfach, ihn aus dem Eis hier zu befreien. Dr. Drake gibt via Kommunikator an Arctic One den Befehl durch, ein Basislager aufzubauen und das Alpha-Team hinauszuschicken. Außerdem sollen sie eine Nachricht an Commander Williams schicken und ihm sagen, dass er ihm eine Flasche Scotch schulde. Gleich darauf schaltet sich Dr. Rooney wieder ein und meldet, dass es EM-Spuren ein paar Dutzend Meter unterhalb des Gletschers gibt und sich dort vermutlich noch viel mehr befindet, als zu sehen ist. Sie geht daraufhin ein paar Meter weiter und findet eine weitere Leiche, die sie daraufhin sogar ein bisschen ausgräbt.

Nachdem zwei Leichen ausgegraben und ins Basislager gebracht wurden, besprechen Dr. Drake und Dr. Moninger im Basislager, welche technischen Fähigkeiten diese Spezies hat, wie den künstlichen Arm, den Dr. Moninger in den Händen hält. Der Arm war seiner Ansicht nach voll integriert in den Kreislauf und sogar sein Nervensystem, weshalb er ihn wohl einsetzen konnte wie sein eigen Fleisch und Blut. Drake erzählt, dass er einmal einen Vulkanier traf, der seinen Unterarm verloren hatte und eine Prothese trug. Diese war zwar hoch entwickelt, allerdings nichts im Vergleich zu dieser Technologie. Des Weiteren führt er die Fähigkeiten des Okulars aus, welches die Fähigkeit verleiht, einen Großteil des EM-Spektrums zu sehen. Auf die Frage von Dr. Drake, wie es mit der genetischen Analyse aussieht, entgegnet Dr. Moninger, dass diese noch interessanter ist, da die beiden Leichen fast keine genetischen Merkmale teilen und somit unterschiedlichen Spezies angehören. Dr. Drake gibt daraufhin den Befehl, die Befunde an die Sternenflotte zu senden, in der Hoffnung, dass sie etwas darüber in der Datenbank hat. Dr. Rooney meldet gleich darauf, dass sie trotz umfangreicher Tests die Legierung eines der Trümmerteile nicht identifizieren kann. Dr. Drake fragte nach einem Teil der untersuchten Legierung, der einen Schaden aufweist. Dr. Rooney hatte dies zuerst als Hitzeschaden interpretiert, aber dann Rückstände von Antimaterie gefunden. Dr. Drake äußerte die Vermutung eines überlasteten Warpkerns, was erklären würde, weshalb keine Trümmer gefunden wurden. Dr. Rooney meint, dass sie ein paar Kohlenstoffspuren gefunden hatte, die ein Alter von etwa 100 Jahren aufweisen. Noch während die beiden reden, hören sie ein Geräusch – es kommt vom abmontierten Arm, bei dem zumindest ein Teil der Funktionen wieder zum Leben erwacht. Jedoch hört der Bestandteil rasch wieder auf, sich zu drehen.

ein gewaltiges Trümmerfeld

Dr. Moninger zeigt Dr. Drake in einem Mikroskop die Fähigkeiten der Nanosonden, die die Zellmembranen reparieren. Er vermutet eine Form der Nanotechnologie. Er hat tausende davon in beiden Aliens entdeckt. Sie reparieren nicht nur das biologische Gewebe, sondern auch die mechanischen Komponenten. Soweit er es beurteilen kann, ist der Arm wie neu. Dr. Drake bringt die Denobulaner ins Spiel, die auch mit Nanotechnologie experimentiert haben, sagt aber selbst, dass sie so was Fortschrittliches auch nicht haben. Dr. Moninger empfiehlt, die Leichen nach Modul 3 in den Kühlraum zu bringen, um sie dann unter kontrollierten Bedingungen wieder aufzutauen. Dr. Drake erkundigt sich nach den Möglichkeiten eines bleibenden Schadens beim Einfrieren, was Dr. Moninger nicht verneinen kann. Daraufhin entscheidet Dr. Drake, die Leichen im Basislager zu lassen, um den Regenerationsprozess beobachten zu können. Dr. Moninger entgegnet, dass nichts über diese Spezies bekannt ist und sie durchaus feindlich sein können. Dr. Drake entgegnet, dass die Sternenflotte möglichst viele Informationen wünscht, weshalb die Leichen im Lager verbleiben sollen. Außerdem gebe es keinen Grund, anzunehmen, das sie feindlich seien.

Dr. Rooney sieht man als Nächstes, die mit einem Handscanner die Trümmer analysiert. Dr. Drake besucht sie und legt seine Hand auf ihre Schulter. Sie erschrickt etwas, weil sie sich mitten in der Nacht durch gefrorene Überreste gräbt und es gefrorene Leichname gibt. Drake meint, dass er sich mehr Sorgen wegen der Eisbären machen würde. Sie sagt, dass sie 22 Fragmente der Außenhülle identifiziert hat. Jedes weist exakt dieselbe Krümmung auf. Daher nimmt sie an, dass das Schiff eine perfekte Kugel mit einem Durchmesser von 600 Metern war. Im Gespräch stellt sich heraus, dass das Trümmerfeld wohl viel größer ist als gedacht. Dr. Drake hält es aufgrund der Größe des Trümmerfeldes für nötig, ein weiteres Ausgrabungsteam herbeizurufen. Dr. Rooney findet währenddessen eine Warpsignatur und stößt auf eine Warpspule. Dr. Rooney möchte die Spule gern ins Labor bringen.

Im Basislager unterhält sich Dr. Moninger inzwischen mit einem Forscher. Dieser meint, dass in Modul 3 eine Heizungseinheit defekt ist und er danach sehen soll. Er fragt daher, ob Moninger hier klarkomme. Moninger hebt nun sein Gewehr hoch und sagt, dass er sich zu wehren weiß. Der Forscher zieht nun seine Kapuze über und verlässt das Modul, während Moninger sich einen Becher Kaffee aus einer Thermosflasche einschenkt. Dabei stößt er den Becher allerdings um und verschüttet den Kaffee. Als er die Reste gerade aufwischen will, hört er plötzlich ein Geräusch und geht zu den beiden Tischen. Jedoch zeigen die Biomonitore nichts an. Daraufhin fragt er die beiden rhetorisch, ob sie sich besser fühlen würden.

Inzwischen scannt Rooney mit ihrem Handscanner Deuteriumrückstände. Sie fragt Drake, ob dies so etwas wie eine Warpspule sein könne. Dieser antwortet, dass es dafür allerdings zu klein ist. Sie würde es gerne ins Labor bringen um es dort näher zu untersuchen.

Inzwischen erwacht einer der Körper wieder zum Leben und atmet. Dr. Moninger bemerkt die Lebenszeichen auf dem Monitor und untersucht ihn sofort, um dann kurz darauf angegriffen zu werden. Dr. Rooney und Dr. Drake kehren aufgrund der Schreie sofort zurück ins Basislager. Drinnen sehen sie die Lichtblitze von Schüssen einer Phasenpistole und blicken durch die Löcher in den Wänden. Dann gehen sie durch die Tür hinein. Einer der Behandlungstische ist leer, während auf dem anderen weiter eine Drohne liegt. Sie gehen weiter nach hinten. Dort finden sie Dr. Moninger am Boden liegend und scheinbar unter Krämpfen leidend vor, während sich seine Haut schon verändert. Dr. Drake bittet Dr. Rooney, ein Medikit zu holen. Dr. Rooney dreht sich um und sieht...einen Borg.

Admiral Forrest und sein Team erreichen das verlassene Basislager.

Admiral Forrest wird darüber unterrichtet, dass es zum Ausgrabungsteam in der Arktis keinen Kontakt mehr gibt und seit drei Tagen nichts mehr von ihnen gehört hat. Forrest gibt Williams den Befehl, eine Fähre startklar zu machen.

Nach Landung der Fähre steigen mehrere bewaffnete Leute aus, um das mittlerweile total verschneite Basislager in Augenschein zu nehmen. Mühsam schieben sie die Tür nach innen auf, die vom Schnee blockiert wird. Dann gehen die Sicherheitsleute mit ihren Gewehren hinein. Es werden allerdings nicht mal Leichen gefunden. Admiral Forrest und Commander Williams sind sprachlos.

Akt II: Kein Kontakt mehr[Bearbeiten]

Nachdem Archer von den Geschehnissen unterrichtet wurde, gibt er seinen Führungsoffizieren ein kurzes Briefing, worin er auch mit Bildern zeigt, womit sie es zu tun haben. Der Admiral glaubt, dass es Humanoide sind, die auf technische Weise verändert wurden. Man vermutet, dass sie das Forschungsteam entführt haben. Auf Malcolms Einwand, sie seien weit von der Arktis entfernt, entgegnet Archer mit der Ausführung, das Transportschiff hätte den Orbit mit Warp 3,9 verlassen. Tucker entgegnet, dass dies unmöglich sei, da diese Transporter Warp 1,4 nicht überschreiten können. Archer meint, dass der Antrieb von den Aliens verbessert wurde. Es wird der Befehl vom Sternenflottenkommando ausgeführt, das Schiff zu suchen. Satof ragt, ob sie wissen, wo das Schiff genau sei. Archer antwortet, dass sie dies nicht genau wissen, allerdings ihr Kurs sie bis auf ein halbes Dutzend Lichtjahre an sie heranbringen sollte. Archer sagt, dass sie Befehl haben, das Schiff aufzuspüren. T'Pol meint, dass es nicht schwer sein sollte, ihre Warpsignatur aufzuspüren. Dann gibt er taktischen Alarm. Nachdem die Offiziere gegangen sind, meint Tucker, dass es ein Teufelskerl sein muss, der ein Jahrhundert begraben im Eis überleben kann.

Malcolm hat Dr. Phlox gerufen, um den Aufbau des Borg-Arms zu analysieren. Er hat zwar die vielen Daten des Teams gesichtet, versteht sie aber nicht. Er meint, dass dieser Arm möglicherweise eine Art Waffe enthält. Wenn er seinen Aufbau kennen würde, könnte er neue Erkenntnisse brauchen. Allerdings kann Dr. Phlox nichts erkennen, was auf eine Waffe deutet. Reed fragt, wie Humanoide nur einen Teil ihres Körpers durch Technologie ersetzen können. Phlox entgegnet, dass er als Ingenieur neuer Technologie aufgeschlossen gegenüber sein müsste. Reed hat damit auch kein Problem, solange sie außerhalb seines Körpers sind. Phlox fragt ihn nun, ob er nicht wollen würde, dass sein Herz durch ein synthetisches ersetzt wird, wenn es geschädigt wäre. Außerdem traf er einmal eine Spezies im Beta-Magellan-System, die Bynars. Bei der Geburt entfernt ein Chirurg den Scheitellappen des Kindes. Dieser wird durch einen synaptischen Prozessor ersetzt. Er fand dies sehr beeindruckend. Phlox kann auf dem Scan keine Waffe entdecken. Malcolm fragte sich, wie es den Aliens gelungen ist, das schwer bewaffnete Ausgrabungsteam zu überwältigen.

Archer befindet sich in seinem Quartier, als ihn eine Nachricht von T'Pol erreicht, worin sie von einem Notruf eines Tarkaleanischen Frachters berichtet. Archer begibt sich zur Brücke. Hoshi gibt den Notruf wieder, woraufhin Archer fragt, wie lange es dauert, den Frachter zu erreichen. Nach Aussage von Travis Mayweather dauert es ca. eine Stunde, woraufhin Archer den Befehl gibt, Kurs zu setzen.

der tarkaleanische Frachter wird vom Transporter angegriffen.

Dort angekommen, wird die Crew der Enterprise Zeuge, wie das Frachtschiff die Tarkaleaner angreift und mit einem Phaserstrahl das Schiff zerschneidet. Auf Archers Aufforderung, den Angriff einzustellen, erfolgt ein Protonenstoß. Malcolm meint, dass diese Transporter keine Waffen haben, woraufhin T’Pol entgegnet, dass der Antrieb wohl nicht das einzige System ist, das aufgerüstet wurde. Auf Archers Frage, ob es menschliche Biozeichen gibt, antwortet T’Pol, dass es neun gibt, aber mit unregelmäßigen Werten. Archer fragt Reed, ob er ihre Waffen außer Gefecht setzen kann, was dieser bejaht und sogleich in die Tat umsetzt. Der Transporter geht auf Warp. Archer fragt, ob es noch Überlebende auf dem Frachter gibt, worauf T’Pol dies bejaht, da es noch zwei Überlebende auf dem oberen Deck gibt, die mit einer Fähre zur Enterprise gebracht werden.

In der Krankenstation berichtet Phlox wenig später über den Zustand der beiden Tarkaleaner. Er denkt, dass diese überleben müssten. Sie wurden mit den Nanosonden infiziert. Ihre Nierendrüsen wurden durch technische Vorrichtungen ersetzt. Sie wurden im Grunde in einen kybernetischen Hybrid transformiert. T'Pol vermutet, dass die Menschen einen ähnlichen Prozess durchlaufen. Er hat bisher keine Heilmöglichkeit, aber sie stellen keine Bedrohung dar. T'Pol will sie in der Dekontaminationskammer isolieren. Phlox lehnt dies aber ab, da er sie dann nicht mehr so effizient behandeln könnte. Archer ist sich hingegen nicht so sicher und lässt eine Wache aufstellen. Außerdem will er auf dem laufenden gehalten werden.

T’Pol geht in Archers Quartier, wo die beiden zuerst die Situation besprechen. Archer fängt dann an, aus den Chroniken von Zefram Cochrane zu erzählen. Cochrane sagte, was wirklich beim ersten Kontakt geschah: Eine Gruppe kybernetischer Wesen wollte seinen ersten Warpflug verhindern – eine Gruppe Menschen besiegte diese kybernetischen Wesen, die ebenfalls aus der Zukunft kamen. T’Pol glaubt das natürlich nicht, im Bezug darauf, dass Cochrane bekannt war für seine phantasievollen Geschichten und dass er ständig betrunken war. Trotz allem warf Archer ein, dass da eindeutig Ähnlichkeiten bestehen.

Archer sitzt wenig später in seinem Quartier und studiert einige Daten, als T'Pol eintritt. Sie meldet ihm, dass sie Tarkalea kontaktiert hat und ihnen mitgeteilt hat, dass sie alles für ihre Leute tun. Allerdings hat sie bisher keine Spur von ihnen gefunden. Archer erzählt, dass ihm das Ganze bekannt vorkam. Allerdings konnte er die Erinnerung nicht einordnen, bis er diese Rede fand, die Zefram Cochrane vor 89 Jahren hielt. Als Kind hat er alles gelesen, was es über ihn gab. Nach einer Weile hat er die Rede in der Datenbank gefunden. Auf einer Feier zur Verleihung akademischer Grade in Princeton, sprach er unvermittelt über das, was wirklich während des Ersten Kontaktes passierte. Er erwähnte eine Gruppe kybernetischer Wesen aus der Zukunft, die seinen ersten Warpflug verhindern wollten, als er in Montana lebte. Er sagte, dass eine Gruppe von Menschen, die ebenfalls aus der Zukunft kam, diese besiegt hätte. T'Pol wendet ein, dass er bekannt für seine phantasievollen Geschichten und oft betrunken war. Archer sagt, dass niemand ihn ernst genommen hat und ein paar Jahre später hat er das ganze widerrufen. Allerdings müsse sie zugeben, dass es Parallelen gibt. Sie liest, dass es das höchste Ziel dieser Spezies sei, die Menschheit zu versklaven. Archer meint, dass sie vielleicht zu ihrer Heimatwelt fliegen und es dann wieder versuchen.

Die Tarkaleaner auf der Krankenstation erwachen inzwischen. Phlox geht zu dem Mann und er fragt, wer er sei. Phlox erzählt, dass er an Bord eines Raumschiffs sei. Dieser fragt, was er mit ihm gemacht habe. Phlox sagt, dass er angegriffen wurde und er sich mit seiner Behandlung größte Mühe geben würde. Da hat der Mann plötzlich starke Schmerzen und windet sich. Bevor Phlox ihn betäuben kann, steht die Frau an. Sie greifen den Sicherheitsoffizier und Dr. Phlox an – in diesem Kampf wird Dr. Phlox mit den Nanosonden infiziert und über das Biobett geworfen. Die beiden Tarkaleaner klettern daraufhin eine Leiter hoch, während sich die Nanosonden in Phlox' Körper ausbreiten.

Akt III: Vorbereitungen gegen die Fremden[Bearbeiten]

Archer und Reed kommen kurz darauf in der Krankenstation. Der Sicherheitsoffizier ist unverletzt, Dr. Phlox leider nicht – er wurde mit den Nanosonden infiziert. Er sagt Archer, dass sie angegriffen wurden. Er scannt sich nun selbst und sagt, dass er mit den Nanosonden infiziert wurde. Eine der Fremden hat sie ihm mit einer Art Röhrchen infiziert. Die Spur der Tarkaleaner führt in den Zugang der Krankenstation. Archer befiehlt, die Wartungsschächte zu verschließen und Posten an jedem Zugangspunkt postieren. Sobald sie sie finden, sollen sie sie in die Dekontamination bringen. Phlox gibt noch den Hinweis, sich nicht berühren zu lassen und dass die beiden physisch sehr stark geworden sind. Phlox scannt den Sicherheitsoffizier und teilt ihm mit, dass er nicht infiziert wurde. Der Mann bedankt sich für die Diagnose und Archer befiehlt ihm, hier zu bleiben, falls es Probleme gibt. Archer sagt Phlox, dass er die Brücke rufen soll, wenn er etwas braucht. Der Arzt sagt, dass jetzt eigentlich Fütterungszeit für seine edusianischen Schnecken sei. Sie mögen gern gekochte Wurzelblätter, die er für gewöhnlich aus der Kombüse holt. Archer sagt, dass er sie herbringen lässt.

Die Waffen von Malcolms Sicherheitstrupp erzielen keine Wirkung.

Die beiden Tarkaleaner finden schnell ihr Ziel und orientieren sich. Sie nehmen einige Verkleidungen ab und beginnen zu arbeiten.

Währenddessen erklärt Trip Archer, was der Transporter mittlerweile kann. Er glaubt Waffenknoten identifiziert zu haben und meint, dass er nicht wissen will, wofür ein großes Bauteil ist. Die achterne Panzerung wurde wohl noch nicht verstärkt, weshalb man die Aliens da treffen kann. Sie glauben, dass sie mit zwei Torpedos einen Energieverteiler ausschalten und so das Schiff lahmlegen können. Ein Ruf von T’Pol unterbricht die beiden: Der Transporter fliegt mittlerweile mit einer Geschwindigkeit von Warp 4,8. Er sei weniger als zwei Lichtjahre entfernt. Archer gibt daraufhin den Befehl, auf Warp 4,9 zu gehen. Trip meint daraufhin, dass sie in weniger als 12 Stunden ihre Höchstgeschwindigkeit verdoppelt haben. Archer hofft, dass sie keine Zeit hatten, ihre Waffen aufzurüsten.

Währenddessen sucht Malcolm Reed mit seinem Team immer noch nach den beiden Tarkaleanern. Sie gehen durch einen Gang und klettern dann eine Leiter hoch. Reed klettert durch eine Luke und geht weiter zu einem Kontrollraum. Sie gehen an den assimilierten Kontrollen vorbei und gehen weiter. Inzwischen assimiliert die Frau eine weitere Konsole, die zu Borgtechnik verändert wird. Das Sicherheitsteam findet nun die Frau. Malcolm und sein Sicherheitsteam feuern mehrere Schüsse, können aber selbst auf Maximumeinstellung nichts bewirken und ziehen sich zurück. Auf dem Weg werden sie von dem Mann angegriffen, der Reed zur Seite schleudert und die zwei anderen zu Boden wirft. Als er einen Mann gerade assimilieren will, schlägt Reed ihn mit einem Rohr nieder und flieht mit dem Rest. Reed meldet an die Brücke, dass die Waffen wirkungslos sind und die Feinde eine Art Energieabschirmung haben. T'Pol sagt, dass in diesem Bereich Warpfeldregulatoren sind. Da es in diesem Bereich eine Außenluke gibt, befiehlt Archer Reed, den Bereich zu verlassen. Nachdem alle den Bereich verlassen haben und das Schiff unter Warp gegangen ist, wird dieser entlüftet, wodurch die beiden Tarkaleaner von der Enterprise geblasen werden. T'Pol schließt nun wieder die Luke und stellt den Druck wieder her. Archer gibt den Befehl an Malcolm und Trip, herauszufinden, was verändert wurde. Travis nimmt Kurs und Geschwindigkeit wieder auf, während T'Pol Archer versichert, dass er keine Wahl gehabt habe.

Hoshi kommt mit einer großen Menge an Lebensmitteln in die Krankenstation, wobei das Meiste für die Tiere des Doktors ist und ein Gericht ist für Dr. Phlox. Der Wurzelblattsalat sei für seine Schnecken, vulkanische Sandwürmer für die Fledermaus und Engelhaarnudeln für den Schiffsarzt. Phlox sagt, dass sich sein Zellstoffwechsel erhöhen würde, wenn er isst und dies zur Verbreitung der Nanosonden führen würde. Hoshi lässt es hier stehen, falls er seine Meinung ändert. Sie trägt auch eine Phasenpistole, da sich der Doktor jederzeit aktivieren könnte. Die beiden besprechen, ob Hoshi dort bleiben darf oder nicht. Hoshi möchte zumindest die Tiere des Doktors füttern, was Dr. Phlox erfreut und er stimmt zu.

Trip und Malcolm überprüfen die von den Borg modifizierten Systeme.

Währenddessen sprechen Reed und Trip über die Borg-Schaltkreise, und dass es Tage dauern dürfte, den Müll herauszubekommen. Beide wissen nicht, was die beiden Tarkaleaner da wirklich wollten. Sie hätten laut Trips Aussage fast die Plasmaregulatoren überladen und somit das ganze Schiff fast gesprengt. Reed sinniert währenddessen immer noch über die waffentechnischen Möglichkeiten und begibt sich deshalb aufs Waffendeck, um seiner Theorie nachzugehen, wie er die Schilde durchbrechen könnte. Er denkt nämlich, dass er durch Kreuzpolarisation der Energiezellen die Partikelausbeute erhöhen könnte.

Währenddessen ist T’Pol in der Mannschaftsmesse, wo sich auch Archer befindet. Er bestellt Kaffee mit Sahne am Automaten und sucht nach etwas Essbarem. T'Pol meint, dass Cunningham in der Kombüse ist, falls er noch etwas anderes wolle. Jedoch ist er schon zufrieden. Archer setzt sich zu T’Pol, wo sie ihm ihre Bedenken äußert: Die Besatzung wurde wohl schon transformiert und der Transporter müsse zerstört werden. Archer sieht das nicht ein und will die Besatzung zurückbringen, egal in welchem Zustand. T’Pol ist der Meinung, dass das Schiff zerstört werden muss, da es logisch sei anzunehmen, dass alle 29 Lebensformen auf dem Transporter transformiert wurden. Da ruft Phlox Captain Archer und bittet ihn auf die Krankenstation. Im Gehen meint Archer, dass er nicht bereit sei, sie als verloren zu betrachten.

Auf der Krankenstation fragt Archer Phlox, wie er sich fühle. Dieser sagt, dass er sich besser fühle, als er erwartet habe. Die Nanosonden haben offenbar Probleme mit seinem Immunsystem. Allerdings würden sie sich in Kürze angepasst haben, da sie hartnäckig seien. Archer fragt, ob er eine Therapie gefunden hat. Er sagt, dass er es zunächst als Infektion behandelt hat. Da fiel ihm aber ein, dass er wie ein Ingenieur denken müsse. Er hat einige der Objekte extrahiert und sie verschiedenen Strahlungen ausgesetzt. Ihre intermolekularen Prozessoren scheinen durch Omicronstrahlung verwundbar Sein. Er hat eine Heilung entwickelt, ein massives Bombardement mit Omikronstrahlung. Da dies Nebenwirkungen hat und auch keine 100%ige Chance auf Heilung verspricht, überreicht Phlox Archer eine Injektion, die zu verabreichen ist, falls die Bestrahlung versagt – ein Nervengift, das innerhalb von Sekunden zum Tode führt. Archer fragt, ob dies nicht voreilig sei. Jedoch will Phlox sich nicht in eines der kybernetischen Wesen verwandeln.

Währenddessen führt Malcolm Reed auf dem Waffendeck Tests mit den Phasenpistolen durch. Nach ein paar Modifikationen erreicht er einen weitaus höheren Energieausstoß von zuletzt 10 Megajoule. Damit durchbricht er eine Metallplatte. Er lässt den Sicherheitsoffizier so viele Waffen wie möglich modifizieren.

Archer und Reed kämpfen auf dem Frachter gegen die Borg.

Inzwischen hat die Enterprise den Transporter erreicht. T'Pol meldet, dass sich die Masse des Schiffs um 3 % erhöht habe und Reed fügt hinzu, dass sie ihre Verteidigungssysteme verbessert haben, seit sie sie das letzte Mal sahen. Traavis meldet, dass sie ihre Geschwindigkeit auf Warp 4,96 und 4,98 erhöhen. Archer lässt nachziehen. Als Archer den Befehl gibt, auf das Schiff zu feuern, geht dieses auf Impulsgeschwindigkeit – die Enterprise folgt. Es wird eine Nachricht übermittelt, eine Aktivierungssequenz. Sie kann diese nicht blockieren.

Die fremden Schaltkreise in der Enterprise leuchten auf und Tucker meldet der Brücke, dass sie wie Weihnachtsbäume erleuchtet seien. Da fluktuiert die Energie und T'Pol meldet, dass ihr Plasmanetzwerk dadurch ausfällt. Reed fügt hinzu, dass sie die Waffen verliert. Archer erkennt, dass es eine Falle war. Eine Nachricht kommt über Funk herein, in der angekündigt wird, dass alle assimiliert werden und Widerstand zwecklos ist. Der Transporter nähert sich nun der Enterprise.

Akt IV: Kampf gegen den unbekannten Feind[Bearbeiten]

Während der Transporter auf die Enterprise feuert und die Hüllenpanzerung nachlässt, wird Trip gebeten, die Waffen wieder online zu bringen, was allerdings ein paar Minuten dauern wird. Reed meldet, dass die Waffen um weitere 12 % gefallen sind. Archer fragt Reed, ob der Transporter noch einsatzbereit ist – er ist es und somit verlassen Reed und Archer die Brücke. Zu T'Pol meint er, dass er sich darauf verlässt, dass sie sie herausholen wird.

Unterdessen hört Phlox immer wieder Stimmen und unterzieht sich der Bestrahlungssequenz, um die Nanosonden zu zerstören. Nachdem sein Bett in die Kammer gefahren ist, aktiviert der Sicherheitsoffizier die Bestrahlung.

Auf dem Weg zum Transporter instruiert Reed Archer über die modifizierten Phasenpistolen und dass es aufgrund der verdoppelten Partikelmenge etwas länger dauern könnte, bis die Waffe nach einem Schuss wieder feuerbereit ist. Beide betreten den Transporter, ziehen ihre Waffen und Archer gibt den Befehl, dass beide hinübergebeamt werden sollen – so nah an den EPS-Verteiler wie möglich, um ihn vor Ort zu zerstören.

Auf dem Transportschiff angekommen, sehen sich Reed und Archer zuerst einmal um und scannen die dort anwesenden, scheinbar schlafenden Aliens. Viel Zeit haben Sie allerdings nicht, da sich zwei bedrohlich schnell nähern – Malcolm und Archer erschießen sie. Archer erkennt eines der beiden Aliens – es ist Dr. Rooney. Auch die Biozeichen haben sich verändert – sie sind nicht mehr menschlich. Die beiden müssen sich zurückziehen, da sich ihnen eine große Gruppe der Aliens nähert.

Währenddessen wird die Enterprise von sechs Aliens auf dem C-Deck geentert. T’Pol lässt den Sicherheitsdienst alarmieren und fragt anschließend bei Trip nach, wie lange es noch dauert, bis die Waffen der Enterprise wieder aktiv sind. Er hat ein Energierelais isoliert und sollte die Waffen in Kürze wieder verfügbar haben.

Archer und Reed erschießen inzwischen zwei Aliens und Archer stellt fest, dass darunter wieder ein Mensch ist. Er ist aber genauso transformiert wie die anderen.

Der Sicherheitsdienst hat mittlerweile das Deck erreicht, wo sich die Eindringlinge befinden, und können zwei von ihnen erschießen. Bei den anderen hingegen haben die Phasenpistolen bereits keine Wirkung mehr, so dass sich das Sicherheitsteam zurückziehen muss.

Die Enterprise zerstört den assimilierten Transporter.

Auf dem Transporter wird Malcolm von einem Alien angegriffen, gegen eine Wand gedrückt und gewürgt. Mit Archers Hilfe können sie den Borg zu Boden stürzen und ihm seine Kabel herausreißen, wodurch er außer Gefecht gesetzt werden kann. Dann gehen sie weiter durch den Gang und Archer lokalisiert ein Gerät. Reed erschießt eine Drohne und Archer eine weitere. Dann aktiviert sich noch eine Drohne und Archer erschießt sie, während Reed die Sprengladungen am primären EPS-Verteiler anbringt.

Sato meldet, dass sie inzwischen die Außenhülle durchdringen, auf dem E-Deck, Steuerbord im vorderen Viertel.

Da sich die Aliens mittlerweile auch an die verbesserten Phasenpistolen angepasst haben, ist Eile geboten. Sie schaffen es gerade noch so, sich zur Enterprise zurückbeamen zu lassen. Wieder zurück, aktiviert Reed die Sprengladungen, so dass der Transporter seine Hauptenergie verliert und der Angriff auf die Enterprise gestoppt wird. Die verbliebenen vier Aliens beamen auf ihr Schiff zurück.

Tucker hat mittlerweile die fremden Schaltkreise deaktiviert, so dass die Hauptenergie zurückkommt, inklusive der Waffen. Zurück auf der Brücke gibt Archer nach einem kurzen Bericht von T’Pol den Befehl, den Transporter zu zerstören, was nach mehreren Torpedos und einer Salve aus der hinteren Phasenkanone auch gelingt. Durch die Schockwelle wird auch die Enterprise durchgeschüttelt. Anschließend lässt er Hoshi eine Verbindung zu Admiral Forrest herstellen.

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Jonthan Archer
01. März 2153
Die Reparaturen am Schiff sind im Gange, wir haben unseren vorherigen Kurs bei niedriger Warpgeschwindigkeit wieder aufgenommen. Doktor Phlox ist zuversichtlich, dass er wieder vollkommen genesen wird.

Die Enterprise nimmt ihren vorherigen Kurs bei niedriger Warpgeschwindigkeit wieder auf. Archer und T’Pol besuchen Dr. Phlox in der Krankenstation, welcher sich schon auf dem Weg der Besserung befindet. Er informiert die beiden, dass die Fremden wohl versucht haben, eine Subraumnachricht zu schicken. Er fühlte sich als Teil eines Gruppenbewusstseins. T'Pol meint, dass er unter starkem Stress stand und dies vielleicht nur vom Stress verursacht wurde. Er übergibt Archer ein PADD mit einer numerischen Sequenz, die er immer wieder gehört hat, während er mit den Nanosonden infiziert war.

Archer befindet sich wenig später in seinem Quartier, als ihn T’Pol besucht. Archer berichtet ihr, dass der Computer die Zahlen des Doktors analysiert hat und es sich dabei um Raumkoordinaten, Pulsarfrequenzen und geometrische Lichtjahrmessungen handelt. Die fremden Wesen wollen somit ihrer Heimatwelt mitteilen, wo die Erde zu finden ist. Da die Nachricht irgendwohin in den Delta-Quadranten geschickt wurde, mutmaßt T’Pol, dass es mindestens 200 Jahre dauern würde, bis die Nachricht ankommt, vorausgesetzt, sie würde überhaupt empfangen werden. Archer meint abschließend, dass die Invasion nur aufgeschoben wurde, vermutlich in das 24. Jahrhundert.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Borg
Widerstand ist zwecklos!
Trip
Ein Jahrhundert begraben im Eis
Archer
Dass jemand sowas überleben kann?!
Trip
Ein Teufelskerl!
Reed
Ihre Abschirmung war wirklich beeindruckend. Wir hätten genausogut mit holographischen Kugeln schießen können.

über die Nanosonden

Dr. Phlox
Ich habe versucht sie wie einen Virus zu behandeln, aber ich muss wie ein Ingenieur denken, nicht wie ein Arzt.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

Die von Archer angesprochene Invasion findet in den Episoden In den Händen der Borg und Angriffsziel Erde statt.

Wie in Raumpiraten tritt hier eine in Star Trek sehr bekannte Spezies als Antagonist auf, deren Name aus Kontinuitätsgründen jedoch nicht genannt wird.

Die Aussage von Malcolm Reed, dass man angesichts der Schilde der Borg genauso gut mit holographischen Kugeln hätte schießen können, ist ein In-Joke der Autoren und eine Anspielung auf die Ereignisse in Star Trek: Der erste Kontakt. Dort schießt Captain Jean-Luc Picard tatsächlich auf dem Holodeck mit holographischen Kugeln auf den assimilierten Fähnrich Lynch. Diese sind tödlich, weil Picard vorher die Sicherheitsprotokolle deaktiviert.

Trivia[Bearbeiten]

Das Studiomodell der Sovereign-Klasse im Schnee.

Der Name Borg fällt in dieser Folge wegen der Kontinuität kein einziges Mal.

Die Borg-Sphäre, die von dem Forschungsteam gefunden wird, wurde 90 Jahre vorher von der USS Enterprise-E in Star Trek: Der erste Kontakt abgeschossen.

Das Studiomodell der Sovereign-Klasse wurde teilweise dazu verwendet, um Trümmerteile auf der Oberfläche darzustellen.

Die Aussage von Archer, er hätte das Gefühl, die Invasion wurde in das 24. Jahrhundert aufgeschoben, ist eine Anspielung auf die Schlacht von Wolf 359.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Soundtrackveröffentlichung[Bearbeiten]


Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Scott Bakula als Captain Jonathan Archer
Gudo Hoegel
John Billingsley als Doktor Phlox
Tonio von der Meden
Jolene Blalock als Subcommander T'Pol
Susanne von Medvey
Dominic Keating als Lieutenant Malcolm Reed
Frank Röth
Anthony Montgomery als Ensign Travis Mayweather
Florian Halm
Linda Park als Ensign Hoshi Sato
Melanie Manstein
Connor Trinneer als Commander Charles „Trip“ Tucker III
Crock Krumbiegel
Gaststars
Vaughn Armstrong als Admiral Maxwell Forrest
Leon Rainer
Jim Fitzpatrick als Commander Williams
Manfred Trilling
Co-Stars
John Short als Drake
Michael Schwarzmaier
Bonita Friedericy als Rooney
Gundula Liebisch
Chris Wynne als Doktor Moninger
Jakob Riedl
Adam Harrington als Forscher
Dirk Meyer
Mark Chadwick als Tarkaleaner
Matthias Klie
Paul Scott als Foster
Ulrich Johannson
nicht in den Credits genannt
Brian Avery als Borg-Drohne (tarkaleanischer Frachter)
Jef Ayres als Crewman Haynem
Craig Baxley, Jr. als Borg-Drohne (tarkaleanischer Frachter)
Mark Correy als Alex
Shawn Crowder als Borg-Drohne (tarkaleanischer Frachter)
Christopher Doyle als Borg-Drohne (tarkaleanischer Frachter)
Nikki Flux als Crewman (Abteilung Kommando/Navigation)
Glen Hambly als Ensign (Abteilung Technik/Sicherheit)
Eddie Matthews als Borg-Drohne (Arktis)
Marty Murray als Borg-Drohne (tarkaleanischer Frachter)
Eric Norris als Borg-Drohne (tarkaleanischer Frachter)
Louis Ortiz als Borg-Drohne (Arktis)
Nicole Randall als Tarkaleanerin
unbekannte Synchronsprecherin (unbestätigt)
John Wan als Crewman (Abteilung Technik/Sicherheit)
Todd Wieland als Crewman (Abteilung Technik/Sicherheit)
Weitere Synchronsprecher
Dirk Galuba als Arctic One-Stimme
Ulrich Johannson als Stimme eines Transporteroffiziers
Andreas Neumann als Sicherheitsoffizier
unbekannter Synchronsprecher als Borg-Chor

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Wissenschaftsrat, Ausgrabungsteam A 6
Spezies & Lebensformen
Borg, Bynar, Denobulaner, Edusianische Schnecke, Eisbär, Tarkaleaner, Vulkanischer Sandwurm
Kultur & Religion
Weihnachtsbaum
Personen
Zefram Cochrane, Crewman Cunnigham
Schiffe & Stationen
Arctic One, Borgsphäre, Tarkaleanischer Frachter, Transportschiff der Erde
Orte
Arktis, Montana, Nördlichen Polarkreis, Princeton
Astronomische Objekte
Beta-Magellan-System, Delta-Quadrant, Tarkalea
Wissenschaft & Technik
Deuterium, Legierung, Nanosonde, Nanotechnologie, Omikronstrahlung, Schneidestrahl, Subraumnachricht, Thermosflasche, Warpspule, Zellmembran
Speisen & Getränke
Kaffee
sonstiges
Alpha-Team, Herz, Trunkenheit