In den Händen der Borg

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Borg vernichten die abgelegenste Kolonie der Föderation und treffen auch auf die Enterprise, von der sie Picard entführen, um ihrem Ziel, die Erde zu erobern, näher kommen.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 43989,1
Die Enterprise hat auf Grund eines Notrufs Jouret IV erreicht, dort befindet sich die am weitesten entfernte Kolonie der Föderation.
Die zerstörte New-Providence-Kolonie

Die Enterprise trifft bei Jouret IV ein. Im Transporterraum erkundigt sich Commander William Thomas Riker bei Lieutenant Worf, ob sie Lebenszeichen orten konnten. Worf muss jedoch melden, dass sie keine feststellen konnten. Chief Miles O'Brien sagt, dass es auf der Oberfläche sicher ist und sie beamen können. Riker tritt nun zu Data, Worf und La Forge auf die Transporterplattform und das Team wird runtergebeamt.

Sie materialisieren sich in einem Krater und Riker ruft O'Brien. Er fordert ihn auf, die Koordinaten für die New-Providence-Kolonie noch einmal zu überprüfen. O'Brien bestätigt jedoch, dass sie sich im Zentrum der Stadt befinden würden. Das Außenteam geht nun zum Rand des Kraters und Data scannt ihn. Von der Stadt ist keine Spur zu sehen. Dort, wo sie sein müsste, befindet sich ein riesiger Krater.

Akt I: Es waren die Borg[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Nachtrag
Admiral Hanson und Lieutenant Commander Shelby von der taktischen Abteilung der Sternenflotte sind eingetroffen, um das Verschwinden der New-Providence-Kolonie zu überprüfen. Von den über 900 Einwohnern gibt es nicht eine Spur.
Hanson erzählt Picard von den Vorbereitungen gegen die Borg-Invasion.

In Picards Bereitschaftsraum spricht der Captain in Anwesenheit von Riker mit Admiral Hanson und Lt. Commander Shelby. Hanson sagt, dass sie nicht auf einen Angriff vorbereitet sind. Seit über einem Jahr haben sie alle verfügbaren Mittel zur Verfügung gestellt, um sich auf einen Angriff der Borg vorzubereiten. Riker fragt, ob sie davon überzeugt sind und Shelby antwortet, dass sie hier ist um das herauszufinden. Die Beschreibung der Planetenoberfläche ist fast identisch mit der im System J-25. Picard sagt, dass der Bericht von Riker stammt, der ihrer Meinung ist. Hanson sagt, dass Commander Shelby sich seit sechs Monaten mit der Analyse der Borg beschäftigt und er hat ihr großen Spielraum eingeräumt. Sie sagt, dass sie es für das wichtigste hielt als erstes eine Verteidigungsstrategie aufzubauen. Riker sagt, dass sie bisher nichts besitzen, um die Borg aufzuhalten. Shelby sagt, dass sie neue Waffen entwickelt haben, die jedoch bisher nur im Computer existieren. Hanson fügt hinzu, dass sie dachten, sie hätten viel mehr Zeit. Das Zusammentreffen der Enterprise mit den Borg fand in einer Entfernung von über 7000 Lichtjahren statt. Picard sagt, dass die Borg über eine ihnen weit überlegene Energiequelle verfügen müssen, wenn sie für die Zerstörung der Kolonie verantwortlich sind. Shelby will umgehend runterbeamen, doch Riker will bis morgen warten, da es in einer halben Stunde dunkel wird. Picard lässt Riker Shelby das Quartier zeigen. Bevor er geht, lädt Riker den Admiral noch zu einem Pokerspiel am Abend ein. Hanson möchte allerdings nicht teilnehmen weil er mit dem Captain viel zu bereden hat, aber er hat gehört, dass Shelby gerne pokert. Nachdem sie gegangen sind, sagt Hanson zu Picard, dass Shelby schon viele beeindruckt hat. Als Shelby in die taktische Abteilung kam, beschäftigten sich bereits mehrere Experten mit dem Borg-Problem. Sie brachte alle in Schwung und würde ein verdammt guter Erster Offizier werden. Picard meint, dass er bereits einen sehr guten Ersten Offizier hat. Hanson sagt, dass Riker doch wohl nicht einen Posten als Captain sausen lassen würde. Picard erkundigt sich, ob denn ein Platz frei wird. Hanson antwortet, dass auf der USS Melbourne ein Platz frei wird. Diesen könne er haben. Picard ist sich sicher, dass er ein guter Captain wird. Hanson sagt, dass Picard mit ihm sprechen sollte. Es sei das dritte Mal, dass sie Riker einen Posten als Captain anbieten. Hanson glaubt, dass Riker sich nicht entscheiden kann. Es gebe allerdings noch mehr ehrgeizige Leute wie Shelby und Riker wird eines Tages feststellen, dass sie neben ihm stehen werden. Er rät Picard seinem Ersten Offizier Dampf zu machen.

Riker führt Shelby in einen Raum. Sie berichtet, dass es Spuren ungewöhnlicher magnetischer Schwingungen gibt, die, so weit sie wissen, nur bei den Borg auftreten. Sie hat sich auch schon unter der Mannschaft umgesehen und würde gern Data und La Forge im Außenteam dabei haben. Riker sagt, dass er sie bereits für das Außenteam ausgewählt hat. Er selbst werde auch runterbeamen. Shelby fragt ihn noch, ob es stimmt, dass es etwas ganz besonderes sei, auf der Enterprise Dienst zu tun. Riker sagt, dass es stimmt. Shelby will Picard überzeugen, dass sie die richtige für Rikers Job ist. Als sie Rikers verdutztes Gesicht sieht, entschuldigt sie sich und sagt, dass sie dachte, dass Riker weggeht. Dieser antwortet, dass wenn er weggeht, er es als erster wissen wird. Dann geht er zur Tür und sagt noch, dass die Pokerpartie um 17 Uhr in seinem Quartier auf Deck 8 beginnt.

Shelby pokert mit den Offizieren.

Riker, Data, Troi, La Forge, Shelby und Wesley spielen später Poker. Wesley fragt, ob Data einen König hat. Data sagt, dass er die Frage nicht beantworten kann und sie außerdem unangemessen sei. Data nimmt noch eine Karte von Troi. La Forge nimmt auch eine und steigt dann auch. Wesley hat drei Buben, Riker einen Flush. Wesley erhöht um 10. Shelby geht mit. Riker geht mit und erhöht um 100. La Forge ist sicher, dass Riker einen Straight Flush hat. Data gibt jedoch zu bedenken, dass das keineswegs sicher sei und Riker vielleicht nur bluffe. Wesley steigt aus. Geordi fragt, ob er wahnsinnig sei. Zwar sei er in der Schule sehr gut, aber übers Pokern müsse er noch viel lernen. Shelby will nun sehen und Riker deckt seine "2" auf. Shelby gewinnt, während Wesley verzweifelt den Kopf auf die Hand stützt.

Im Transporterraum überprüft O'Brien eine Tafel. Da treten Riker und La Forge ein. Riker meint, dass Data und ihr Gast sich verspäten. O'Brien sagt, dass die beiden vor einer Stunde runtergebeamt wurden. Riker fragt, wer das angeordnet hat und O'Brien sagt, dass es Commander Shelby war. Riker und La Forge treten nun auf die Transporterplattform und beamen runter. Nachdem sie sich materialisiert haben, begrüßt sie Shelby und meint, dass der frühe Vogel den Wurm fängt. Sie hätten interessante Dinge entdeckt. Riker will sie jedoch sofort unter vier Augen sprechen und nimmt sie mit. Data sagt La Forge, dass Commander Shelby sich wohl irrt, da er mit seinem Tricorder keine Hinweise auf fliegende Lebewesen auf Jure IV feststellen kann. La Forge sagt, dass sie es so auch nicht gemeint habe und es nun Ärger gebe. Shelby erzählt Riker, dass sie früh aufgewacht ist und bemerkte, dass sich das Wetter verschlechterte. Dies könnte die Tricordermessungen beeinträchtigen. Riker ermahnt sie, dass sie gegen Befehle verstoßen habe. Shelby entgegnet, dass wenn sie hier auf die Borg getroffen wären, dann hätte es eben zwei Opfer mehr gegeben. Ihr war klar, dass in drei Stunden ein Sturm losgeht. Jetzt haben sie noch zwei Stunden Zeit. Sie sah kein Problem dabei. Riker sagt, dass er unterrichtet werden will, wenn man seine Befehle eigenmächtig ändert. Shelby will es sich für das nächste Mal merken und fragt, ob er nun ihren Bericht hören will. Sie sagt, dass der Boden hier dieselben magnetischen Schwingungen enthält. Es waren zweifellos die Borg.

Akt II: Der Kubus[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 43993,5
Nachdem es sicher ist, dass die Borg im Föderationsgebiet waren, ist Admiral Hanson zur Sternenbasis 324 zurückgekehrt, um eine Strategie zu entwickeln. Commander Shelby bleibt an Bord, um die taktischen Vorbereitungen fortzusetzen.
Picard drängt Riker, die Beförderung anzunehmen.

In seinem Raum meldet Riker Picard, dass er permanenten gelben Alarm angeordnet hat. Alle Föderationsaußenposten wurden gewarnt. Sie lassen den Sektor ständig durch Langstreckensensoren überwachen. Data, La Forge und Wesley werden mit Shelby zusammenarbeiten. Picard stimmt mit Riker überein und fragt, was er von Shelby hält. Riker sagt, dass sie etwas geführt werden muss. Sie ergreift zu schnell die Initiative und geht hohe Risiken ein. Picard sagt, dass ihn das an einen jungen Lieutenant Commander erinnert, der sein erster Offizier wurde. Picard setzt sich nun an seinen Schreibtisch und fragt Riker, was er hier noch mache, da man ihm die Melbourne angeboten hätte. Riker hat sich jedoch entschlossen, das Angebot nicht anzunehmen. Picard sagt, dass es ein gutes Schiff ist. Riker entgegnet, dass es aber nicht die Enterprise sei. Außerdem würde Picard ihn benötigen. Picard sagt, dass die Sternenflotte nicht nur gute Erste Offiziere braucht und bittet ihn seine Entscheidung zu überdenken. Er solle seine Karriere objektiv überdenken. Picard sagt Riker, dass er nun ohne Netz arbeiten könne und weiß, dass die Enterprise sicher auch ohne ihn auskommen wird.

Riker unterhält sich mit Troi über die Beförderung.

Riker spricht wenig später mit Troi im Zehn Vorne und sagt, dass er sich sein eigenes Kommando gewünscht hat, doch irgendetwas halte ihn zurück. Er meint, dass er vielleicht Angst vor der Verantwortung hat. Troi sagt, dass es das sicher nicht ist. Riker spricht an, dass Picard sagte, dass Shelby ihn daran erinnert wie Riker früher war und er teilt diese Einschätzung. Er war voller Energie und Ambitionen und war bereit Risiken einzugehen. Er habe dies verloren. Troi sagt, dass er älter geworden ist, etwas aparter und auch etwas gesetzter. Riker sagt, dass es schlimm ist, wenn man so etwas zu einem Mann sagt. Troi entgegnet, dass er nichts verloren, sondern viel gewonnen habe. Er würde sich jetzt viel klarer sehen. Riker meint, dass der wahre Grund sei, dass er sich hier zu wohl fühlt. Troi hält dies nicht für ein schlüssiges Argument. Er ist hier zwar glücklicher als je zuvor, doch es gehe grundsätzlich um die Frage was Will Riker wolle.

Der Angriff auf die Borg wird geplant.

Shelby bespricht im Maschinenraum inzwischen technische Details des Borg-Kubus. Sie beschreibt einen Manipulationseffekt im Subraumfeld des Borgschiffes, ein Muster in 4,8-Minuten-Intervallen während der ersten Konfrontation mit der Enterprise. La Forge sagt, dass dies darauf hinweist, dass Hilfsgeneratoren mit hoher Leistung anspringen. Theoretisch könnten ihre Systeme durch Energiequellen auf dem ganzen Schiff gespeist werden. Data hält dies für logisch, da die Borg-Gesellschaft jedem ermöglicht kollektiv zu arbeiten. Sie nehmen an, dass das Schiff aufgrund der gleichen Theorie konzipiert wurde: Ein Generator fällt aus und ein anderer übernimmt ohne Verzögerung. Riker fragt, welche Chance sie überhaupt hätten, um das Borg-Schiff zu schädigen. Shelby sagt, dass die taktische Abteilung der Meinung ist, dass ein Borg-Schiff diesen Typs noch funktionieren kann, wenn 87 % zerstört sind. Wesley sagt, dass ihr Treffer kaum die Oberfläche angekratzt hatte. La Forge schätzt, dass diese neuen Waffensysteme frühestens in 18 Monaten fertiggestellt werden können. Shelby sagt, dass sie mit 24 gerechnet haben. Riker fragt, ob sie irgendwie ihre vorhandenen Verteidigungssysteme verbessern können. La Forge meint, dass sie alles noch einmal durchgehen müssten, aber ihm fällt nichts ein. Auch Wesley ist ratlos. Shelby will den Entwurf für den Plasmaphaser noch einmal durchgehen. Riker verschiebt das Treffen jedoch auf morgen früh um 5 Uhr. Shelby will nun mit Data weiterarbeiten, da dieser keine Ruhe benötige. Riker sagt, dass Shelby Ruhe braucht. Sie verweist nun auf die bevorstehende Konfrontation mit den Borg, doch Riker sagt, dass er dann keine Besatzung gebrauchen kann, die vorrangig gegen ihre Müdigkeit ankämpft. Dann lässt er sie wegtreten.

Im Konferenzraum treffen sich die Offiziere. Auf dem Monitor ist Admiral Hanson zugeschaltet und teilt ihnen mit, dass gestern um 19 Uhr die USS Lalo die Station Zeta Alpha II für einen Frachtflug nach Sentinel Minor IV verließ. Um 20 Uhr 12 Minuten wurde auf der Sternenbasis 157 ein Notsignal aufgefangen. Die Lalo meldete Kontakt mit einem außerirdischen Schiff, dass als kubusförmig beschrieben wurde. Der Kontakt endete abrupt und seither wurde nichts mehr von der Lalo gehört. Picard fragt Data, wie lange sie bis dorthin brauchen und dieser antwortet, dass es 1 Stunde und 17 Minuten dauert. Picard lässt den Kurs anpassen. Hanson sagt, dass sie mit jedem verfügbaren Raumschiff kommen, um ihm zu helfen. Allerdings könnten sie frühestens in sechs Tagen eintreffen. Picard ist sicher, dass sie die Borg solange beschäftigen können. Hanson beendet nun die Verbindung und Riker befiehlt die Mannschaft auf die Gefechtsstationen. Picard fragt Shelby, wie weit die Vorbereitungen gediehen sind. Shelby sagt, dass La Forge die Schutzschildoszillation ändern will, was ihnen mehr Zeit verschaffen sollte. La Forge sagt, dass sie die Phaser gleichzeitig auf eine höhere EM-Bandbreite einstellen werden, wodurch sie das Subraumfeld der Borg überwinden können. Picard fragt nach einer Einschätzung ihrer Effektivität, doch La Forge vermag keine zu liefern. Mehr könnten sie nicht tun. Picard bedankt sich bei seinen Offizieren und diese verlassen den Raum, während der Captain sitzen bleibt.

Später ist er auf der Brücke und geht auf und ab. Als ein Signal ertönt meldet Worf, dass ein nicht identifiziertes Schiff gerade Sensorreichweite erreicht. Worf sendet eine Grußbotschaft, doch keine Reaktion erfolgt. Picard befiehlt Abfangkurs und Wesley bestätigt den Befehl. Worf meldet, dass das Schiff bereits auf Abfangkurs gegangen ist und in Sichtweite kommt. Der Captain lässt das Bild vergrößern. Sie sehen nun den Borg-Kubus auf dem Schirm und Picard lässt darüber Hanson informieren.

Akt III: Im Nebel[Bearbeiten]

Die Enterprise im Traktorstrahl der Borg

Worf meldet, dass man Picard persönlich sprechen will. Riker fragt Data, ob es dasselbe Schiff ist, dass ihnen bei J-2-5 begegnete. Data kann das nicht sagen, aber die Abmessungen stimmen überein. Picard lässt nun einen Kanal öffnen und will sich gerade vorstellen, aber die Borg wissen schon, mit wem sie es zu tun haben. Sie fordern ihn auf, die Schilde zu deaktivieren und an Bord ihres Schiffes zu beamen. Andernfalls werden sie ihr Schiff zerstören. Picard erklärt, dass die Borg aggressive Handlungen gegen die Föderation der Planeten begangen haben und fordert ihren Rückzug. Die Borg sagen, dass ihre Verteidigungssysteme nicht in der Lage sind ihnen zu widerstehen. Picard lässt die Verbindung unterbrechen. Riker fragt sich, was sie von ihm wollen und Shelby sagt, dass sie dachte, die wären nur an ihrer Technologie und nicht an ihrer Lebensform interessiert. Picard sagt, dass sich daran wohl etwas geändert hat. Worf öffnet nun wieder eine Frequenz und Picard sagt, dass sie seit ihrem letzten Treffen neue Verteidigungssysteme entwickelt haben und sie einsetzen werden, wenn die Borg sich nicht umgehend zurückziehen. La Forge meldet, dass ihre Schilde analysiert werden. Er verändert die Oszillation. Die Borg aktivieren nun einen Traktorstrahl. Picard lässt Phaser und Photonentorpedos aktivieren und auf den Ausgangspunkt des Strahls zielen. Shelby sagt, dass die Oszillationsänderung die Borg verwirrt hat, doch Riker schränkt schon ein, dass es ihnen bereits gelingt sich anzupassen. Da wird die Enterprise erschüttert und La Forge meldet, dass sie trotz des Schutzschildes erfasst wurden. Worf meldet, dass der Schild Energie verliert und La Forge versucht es mit einer neuen Oszillation. Die Schilde brechen zusammen. Picard lässt nun eine volle Breitseite feuern. Jedoch ist das Subraumfeld der Borg intakt. Die neuen Phaserfrequenzen sind wirkungslos. Riker befiehlt Schubumkehr, was jedoch keine Wirkung hat. Picard lässt weiterfeuern. Doch das Borgschiff ist immer noch unbeschädigt, wie Data meldet. Die Borg setzen nun einen Schneidstrahl ein und der Computer meldet, dass die äußere Rumpfhülle zerstört wird. Worf meldet, dass sie ein Loch in den Rumpf schneiden, über dem Maschinendeck. Riker befiehlt La Forge nun den Maschinenraum zu aktivieren. Shelby lässt Data die Phaserresonanzfreuqnezn willkürlich modifizieren, damit sie keine Zeit haben, sich anzupassen. Dieses Manöver gelingt. Picard befiehlt nun einen neuen Kurs. La Forge betritt die Brücke und Worf meldet, dass die Borg sie verfolgen. Riker verlangt einen Bericht und La Forge meldet einen Rumpfschaden oberhalb des Maschinendecks. Sie haben schwere Verluste und eine Menge Leute verloren. Data meldet 11 Tote und 8 Vermisste. Riker schickt ein Notteam los, um die Außenhülle zu reparieren. Wesley meldet, dass sie sich dem Paulson-Nebel nähern. Picard lässt auf Impulsgeschwindigkeit verlangsamen und sie fliegen direkt hinein. Wesley meldet, dass die Sicht sich verschlechtert, doch der Captain lässt den Kurs beibehalten. Data analysiert die Wolke und meldet 82 % Hydroxil, Magnesium und Chrom. Dies sollte sie eine Weile vor einer Entdeckung schützen. Picard lässt La Forge nun das Schiff stoppen. Worf meldet, dass das Borg-Schiff ständig den Sektor scannt. Picard findet das gut, könnten die Borg doch niemandem schaden, solange sie warten.

Shelby schlägt Riker eine Schiffsteilung vor.

Im Konferenzraum werten die Offiziere die Daten aus dem Feuergefecht aus. Shelby und La Forge informieren, dass für einen Augenblick die Energie in allen Borg-Systemen um 2 % abfiel, als der Traktorstrahlemitter des Kubus zerstört wurde. Die Phasersteuerung war gerade auf einer hohen Frequenz. Data sagt, dass die Energieverteilungsknoten der Borg möglicherweise durch die Frequenz außer Kraft gesetzt wurden. La Forge sagt, dass es gut wäre einen konzentrierten Energiestoß mit dieser Frequenz zu erzeugen. Dies wäre effektiver als alle Phaser und Photonentorpedos. Riker fragt, wie sie das erreichen können und Wesley antwortet, dass sie es mit dem Hauptdeflektor schaffen können. Nur dieser kann einen massiven Energiestoß auslösen. Shelby sagt, dass er bedenken muss, dass die folgende Explosion auch die Enterprise zerstören würde. Riker sagt, dass sie den Deflektorbereich vergrößern müssten. Shelby will vorher aber alle Phaser und auch die Handphaser auf diese Frequenz umstellen. Shelby schlägt eine Schiffstrennung vor, da ein zweites Ziel die Borg verwirren würde. Riker bezeichnet das Risiko allerdings als zu groß und außerdem brauchen sie die Impulsenergie der Untertassensektion. Shelby denkt, dass das der Captain entscheiden sollte. Riker sagt, dass er dem Captain alle Vorschläge unterbreiten wird. Dann verlassen die Offiziere den Raum. La Forge sagt Riker, dass er für die Modifikationen am Deflektor fast einen Tag braucht. Auch sei Shelby ziemlich unter Dampf. Riker denkt, dass er mit ihr fertig wird.

Riker weist Shelby im Turbolift zurecht.

Später sucht er Picards Raum auf und findet dort Shelby vor. Picard bittet ihn herein und sagt, dass Shelby erwähnte, dass er Bedenken wegen ihres Plans hat. Riker will nun seine Argumente wiederholen. Picard sagt, dass er Rikers Meinung teilt. Allerdings könnten sie einmal an den Punkt kommen, wo höhere Risiken erforderlich sind. Daher sollten sie Shelbys Plan in Reserve halten. Riker veranlasst das nötige. Dann gehen sie hinaus in den Turbolift. Riker hält den Lift an und sagt, dass sie miteinander reden müssen. Shelby sagt, dass er ihr nicht verboten hatte, mit dem Captain zusprechen. Riker sagt, dass sie das nur tat, weil sie mit ihm nicht einer Meinung war. Daher hat sie ihn übergangen. Wenn sie so etwas noch einmal wagt, macht er sie fertig, dass sie denkt, sie wäre Kadett im ersten Jahr. Shelby bittet nun um Erlaubnis offen sein zu dürfen und Riker bittet darum. Shelby sagt, dass Riker ihr im Weg ist. Riker sagt, dass sie das wirklich beunruhigen müsse. Shelby sagt, dass er immer nur auf Nummer Sicher gehen kann. Sie nimmt an, wieso jemand wie Riker solange im Schatten eines großen Mannes steht und jedes angebotene Kommando ablehnt. Dann fährt sie weiter. Riker sagt, dass er bei Schiff und Besatzung auf Nummer Sicher geht. Shelby sagt, wenn er unfähig ist, Entscheidungen zu treffen, Platz für jemanden machen sollte, der das kann.

Akt IV: Die Entführung[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 43996,2
Die Enterprise bleibt bis auf Weiteres im Paulson-Nebel. Erstaunlicherweise halten auch die Borg ihre Position und warten darauf, dass wir wieder auftauchen. Ich weiß nicht, warum sie am Schiff und an mir ein besonderes Interesse haben. Wir treffen weiterhin Vorbereitungen für die unausweichbare Konfrontation, aber ich muss zugeben, ich ziehe die Möglichkeit in Betracht, dass wir uns gegen diesen Feind nicht mit Erfolg verteidigen können.
Picard inspiziert Zehn Vorne.

Im Nebel führt die Enterprise Reparaturen durch. Picard geht durch den Maschinenraum, zeichnet ein PADD ab, dass ihm ein Ingenieur reicht und geht dann weiter. Er betritt das Zehn Vorne und geht zum Fenster. Guinan fragt, ob er nicht schlafen könne. Picard antwortet, dass er einer Tradition folgt: Der Captain inspiziert das Schiff vor der Schlacht. Guinan sagt, dass der Captain dies nur vor einer hoffnungslosen Schlacht macht. Picard sagt, dass das nicht ganz stimmt und Nelson vor Trafalgar einen Rundgang auf der HMS Victory machte. Guinan sagt, dass Nelson von Trafalgar nicht zurückkehrte. Picard sagt, dass für ihn die Schlacht aber erfolgreich war. Guinan fragt, ob sie siegen können. Picard sagt, dass er glaubt, dass sie es schaffen können. Ihm ist klar, dass es ein Wunschdenken ist, aber von der positiven Art. Er fragt sich auch, ob Kaiser Honorius klar war, als die Westgoten die sieben Hügel Roms überwanden, dass das römische Reich fallen würde. Dies hier sei nur eine weitere Episode der Geschichte. Sie müssen abwarten, ob ihre Zivilisation hier enden wird. Guinan ist sich jedoch sicher, dass es nicht das Ende ist, weil sie aus Erfahrung spricht. Als die Borg ihre Welt zerstörten, wurden sie in der ganzen Galaxis zerstreut und überlebten dennoch. Solange die Menschen an ihren Idealen festhalten, werden sie letzten Endes siegen, auch wenn es ein Jahrtausend dauert. Da wird das Schiff erschüttert und Worf ruft Picard auf die Brücke.

Picard wird durch die Borg entführt.

Picard betritt die Brücke und Riker meldet, dass es sich um magnetometrisch gelenkte Ladungen handelt. Die Schilde fallen auf 48 %. Er ruft La Forge und sagt, dass sie volle Energie brauchen. Sie erhalten einen Volltreffer auf Deck 9. Das Hauptintegralfeld wurde schwer beschädigt. Sie fliegen mit Impuls aus dem Nebel und beschleunigen dann auf Warp 9. Picard lässt Phaser und Photonentorpedos laden. Worf meldet, dass sie ihren Traktorstrahl einsetzen. Picard lässt die Frequenzen ständig rotieren. Jedoch muss Worf das Versagen der Schilde melden. Der Traktorstrahl hat sie erfasst. Nun wird die Enterprise geentert. Worf erschießt eine Borg-Drohne die sich materialisiert. Da materialisiert sich eine weitere. Worfs Phaser ist wirkungslos. Riker sagt, dass es sinnlos ist und sie sich den Frequenzen angepasst haben. Riker will die Drohne angreifen, wird jedoch zur Seite geschleudert und bleibt liegen. Worf springt über die Konsole und greift die Drohne an. Jedoch stößt sie ihn zu Boden. Da materialisiert sich eine weitere Drohne und beamt sich mit Picard von Bord. Eine Offizierin hilft Riker hoch und Worf kommt wieder auf die Beine. Er rennt zu seiner Konsole und meldet, dass das Borg-Schiff den Traktorstrahl löst und sich mit Warpgeschwindigkeit entfernt. Riker lässt Verfolgungskurs setzen. Dieses beschleunigt auf Warp 9,6. Riker ruft O'Brien und lässt den Captain lokalisieren. Dieser kann sein Signal wegen einer Störung jedoch nicht orten. Worf meldet, dass die Borg einen direkten Kurs gesetzt haben, der sie in den Sektor 001, zum Sonnensystem der Erde führt. Riker lässt die Verfolgung aufnehmen.

Picard wird von zwei Drohnen zu einem Raum gebracht. Die Borg sagen, dass Picard das stärkste Schiff der Föderationsflotte befehligt und nun sprechen dürfe. Picard sagt, dass er ihnen nichts zu sagen hat, sich ihnen aber mit aller Kraft entgegen stellen wird. Die Borg sagen, dass Kraft irrelevant ist. Sie wollen sich weiterentwickeln und ihre biologischen und technologischen Charakteristika ihrer hinzufügen. Picard hält dies für unmöglich, da ihre Kultur auf Freiheit und Selbstbestimmung beruht. Die Borg sagen, dass Freiheit und Selbstbestimmung irrelevant seien. Picard solle sich unterwerfen. Picard sagt, dass sie dies nicht tun werden. Die Borg bezeichnen dies als irrelevant. Da ihre archaische Kultur durch Autorität gelenkt werde, haben sie beschlossen, dass eine menschliche Stimme ihre Botschaften überbringen wird, um die Anpassung zu erleichtern. Picard soll diese Stimme sein.

Troi sagt Riker, dass sein Platz auf der Brücke ist.

Auf der Brücke der Enterprise meldet Worf, dass die Borg ins Zentrum ihres Verteidigungssektors fliegen. La Forge hofft, dass die Verteidigung den Borg standhalten wird. Wesley sagt, dass wenn die Borg die Geschwindigkeit von Warp 9,6 beibehalten, dann müssten sie die Verfolgung in weniger als drei Stunden abbrechen. Data präzisiert, dass es in zwei Stunden und 40 Minuten und 30 Sekunden der Fall ist. Riker fragt nun, wie weit Geordi mit dem modifizierten Deflektor ist. Dieser antwortet, dass er noch ein paar Stunden Zeit benötigt. Ihm ist klar, dass er nur zwei Stunden hat. Wenn die Waffe funktionieren soll, braucht er allerdings die Energie des Warpantriebs. Shelby sagt, dass sie dann auf Impuls gehen müssen. Riker will nun mit einem Außenteam auf den Kubus gehen und ihren Warpantrieb zerstören. Wesley wird La Forge assistieren und Shelby übernimmt das Kommando auf der Brücke. Er beordert Worf und Dr. Crusher ins Außenteam, um Picard zu retten. Shelby protestiert, wird aber von Riker zurechtgewiesen. Nun schaltet sich Counselor Troi ein und meint, dass es unklug wäre, wenn Riker das Außenteam führt, da er das Kommando auf der Enterprise hat. Da sie sich im Krieg befinden, ist sein Platz auf der Brücke. Riker übergibt Shelby nun das Kommando über das Außenteam und setzt sich auf den Stuhl des Captains.

Akt V: Locutus[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Commander Riker,
Sternzeit 43998,5
Wir verfolgen weiter die Borg, die weiterhin ins Zentrum des Föderationsgebietes fliegen. Es ist nicht auszudenken, was für einen Schaden sie da anrichten könnten.
Das Außenteam sucht Picard auf dem Kubus.

Worf gibt Dr. Crusher, Shelby und Data Phaser. Diese wurden neu eingestellt und jeder hat einen anderen Frequenzbereich im oberen EM-Band. Shelby sagt, dass sie jeden Phaser nur ein oder zweimal benutzen können. Daher sollten sie die Phaser nur benutzen, wenn es absolut notwendig ist. Dr. Crusher fragt, welche Art von Widerstand sie zu erwarten haben. Data sagt, dass sie das letzte Mal ignoriert wurden, weil die Borg sie nicht als Bedrohung sahen. Shelby sagt, dass sich dies diesmal ändern wird, spätestens wenn sie ihre Pläne durchkreuzen. Riker erinnert Shelby noch einmal daran, keine unnötigen Risiken einzugehen. O'Brien sagt, dass die Warpgeschwindigkeit für den Transport reduziert wurde. Dann werden sie rübergebeamt. Worf zieht seine Waffe. Ihre Tricorder arbeiten nur reduziert. Worf ortet keine menschlichen Lebenszeichen. Sie machen sich auf den Weg durch den Kubus. Eine Drohne geht an ihnen vorbei und ignoriert sie. Dr. Crusher scannt mehrere Drohnen. Sie findet etwas ungewöhnliches. Data vermutet, dass es Leitungen sind, die Energiewellen führen. Shelby meint, dass sie keine Chance haben eine gravierende Störung zu verursachen. Dr. Crusher will den Fall aus dem Blickwinkel eines Moskitos betrachten. Data findet diese Metapher interessant und fragt, worauf sie hinaus will. Crusher sagt, dass wenn sie das Schiff an einer empfindlichen Stelle treffen, müssten sich die Borg die Zeit nehmen sich zu kratzen. Sie gehen weiter und Data findet einige Verteilerknoten. Shelby meint, dass die Borg deren Ausfall bemerken müssten. Worf empfängt nun das Signal des Kommunikators.

Riker spricht inzwischen mit dem Admiral und empfiehlt ihm alle Verteidigungsposten zu aktivieren um Sektor 001 zu schützen. Hanson sagt, dass sie die Flotte bei Wolf 359 sammeln. Er fragt, wie lange die Enterprise die Geschwindigkeit noch halten kann. Riker sagt, dass sie 22 Minuten die Verfolgung aufrecht erhalten können. Auch fragt er nach Picard, doch Riker kann nichts neues berichten.

Worf ortet das stärker werdende Signal. Sie scannen eine Wand. Data öffnet eine Schublade. Darin befindet sich jedoch nur Picards Uniform. Shelby ruft die Enterprise und informiert Riker, dass sie Uniform und Kommunikator des Captains gefunden haben und die Suche fortsetzen.

Dr. Crusher feuert auf die Borg.

La Forge und Wesley betreten gleichzeitig die Brücke und informieren Riker, dass sie bereit sind. Dieser fragt, nach der Strahlung die beim Einsatz des Deflektors freigesetzt wird. Wesley sagt, dass sie die vordere Hälfte des Backbordrumpfes und die unteren drei Decks der Untertassensektion evakuieren müssen. Troi leitet das Notwendige in die Wege. Riker informiert Shelby, dass sie wenig Zeit haben. Diese will nun einige Verteilungsknoten zerstören. Data feuert auf einen und es zeigt keine Wirkung. Worf feuert ebenfalls darauf und nun explodiert der Knoten. Zwei Drohnen werden aktiviert. Sie zerstören einen weiteren Knoten und weitere Drohnen werden aktiviert. Nachdem der dritte Knoten zerstört wird, meldet Wesley, dass das Borgschiff auf Impuls geht. Riker lässt ebenfalls verlangsamen und La Forge leitet alle Energie auf den Hauptdeflektor um. La Forge verlegt die Deflektormodulation ins obere Frequenzband und lässt den Deflektor vorbereiten. Weitere Drohnen nähern sich. Shelby, Worf, Data und Dr. Crusher erschießen jeweils zwei Drohnen. Dann passen sich die Drohnen an. Hinter den Drohnen erblickt Dr. Crusher Picard. Dieser dreht sich um. Er wurde in einen Borg verwandelt und Shelby erschrickt. Worf nähert sich ihm. Data hält Dr. Crusher zurück. Worf läuft in ein Kraftfeld und wird zurückgeschleudert. Shelby lässt nun das Team zurückbeamen.

Locutus verlangt die Kapitulation.

Sie begeben sich auf die Brücke und Data meldet, dass der Captain von den Borg verändert wurde. Worf sagt, dass er ein Borg ist. Shelby will mit mehr Leuten und neu eingestellten Phasern zurückgehen und ihn holen. La Forge empfängt vom Raumschiff Hyperraumfluktuationen. Es scheint sich zu regenerieren. Riker fragt nach dem Deflektor. La Forge ist bereit. Dr. Crusher sagt, dass der Captain lebt und sie vielleicht in der Lage ist, die Technologie wieder zu entfernen. Riker antwortet, dass sie nur eine Chance haben, die Borg zu vernichten solange sie nicht auf Warp gehen. Danach ist es ausgeschlossen. Shelby will das Schiff dann wieder sabotieren. Riker entgegnet, dass sie nicht endlos über Maximalenergie verfügen. Shelby will nun, dass Riker mit dem Oberkommando spricht und lässt Admiral Hanson rufen. Riker widerruft den Befehl, da die Zeit knapp wird. Worf meldet, dass sich die Borg melden und Riker lässt einen Kanal öffnen. Der assimilierte Picard stellt sich als Locutus, ein Borg vor. Er übermittelt die Forderungen der Borg nach einer bedingungslosen Kapitulation. Die Grundlagen ihrer Existenz seien bedeutungslos geworden. Das Kollektiv wolle sich die Menschheit einverleiben. Ab sofort würden sie für alle Zeit ausschließlich ihnen dienen. Widerstand sei zwecklos. Riker hat keine andere Wahl und gibt den Befehl zum Feuern.

Fortsetzung folgt…

Dialogzitate[Bearbeiten]

Shelby
Guten Morgen, der frühe Vogel fängt den Wurm, wir haben interessante Dinge entdeckt.
Riker
Commander Shelby, begleiten sich mich bitte!
Data
Der frühe Vogel? Ich glaube Commander Shelby irrt sich, es gibt keinerlei Hinweise auf fliegende oder kriechende wurmähnliche Lebewesen auf Jouret IV.
La Forge
So hat sie es auch nicht gemeint, Data, und jetzt gibts Ärger.
Riker
Was tue ich wirklich noch hier? Ich habe…

zeigt auf Counselor Deanna Troi

Riker
…eine Menge geopfert. Ist es falsch, dass ich hier bleibe?
Picard
Ich frage mich, ob es Kaiser Honorius klar war, als er sah, dass die Westgoten den siebten Hügel Roms überwanden, dass das Römische Reich fallen würde.
Locutus
Ich bin Locutus, ein Borg. Jeder Widerstand ist zwecklos. Die Grundlagen Ihrer Existenz sind bedeutungslos geworden. Ab sofort, für alle Zeiten, werden Sie ausschließlich uns dienen.
Riker
Mr. Worf, Feuer.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Wesley Crusher wird in dieser Episode mehrfach als Lieutenant angesprochen, obwohl er zu diesem Zeitpunkt erst zum Fähnrich befördert wurde. Dieser Fehler ist auf die deutsche Synchronisation zurückzuführen, da er im Original vom „acting ensign“ zum Fähnrich befördert wird, im Deutschen aber bereits ein vollwertiger Fähnrich ist. Die Beförderung zum Fähnrich im Original konnte man in der deutschen Synchronisation nicht nachvollziehen und wählte daher einfach den nächsthöheren Dienstgrad eines Lieutenant.

Nachwirkung[Bearbeiten]

Auszeichnungen / Nominierungen[Bearbeiten]

Für diese Episode gab es 1991 eine Emmy-Nominierung in der Kategorie "Hervorragende Optische Spezialeffekte" für Gary Hutzel, Robert Legato, Michael Okuda und andere.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Filmfehler[Bearbeiten]

Im Bereitschaftsraum von Captain Picard spricht Admiral Hanson von allen verfügbaren Geldmitteln für den Kampf gegen die Borg. Im Original heißt es jedoch Ressourcen.


Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard / Locutus
Rolf Schult
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Rita Engelmann
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Eva Kryll
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Wil Wheaton als Fähnrich Wesley Crusher
Sven Plate
Gaststars
Colm Meaney als Chief O'Brien
Jörg Döring
Elizabeth Dennehy als Commander Shelby
Evelyn Maron
George Murdock als Admiral J.P. Hanson
Jochen Schröder
Whoopi Goldberg als Guinan
Regina Lemnitz
nicht in den Credits genannt
Rachen Assapiomonwait als Nelson
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme)
Eva-Maria Werth
Carl David Burks als Russell
Nyra Crenshaw als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit)
Christopher Doyle als Borg-Drohne #1
Eben Ham als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Tim McCormack als Fähnrich Bennett
Michael Moorehead als Zivilist an Bord der USS Enterprise-D
Randy Pflug als Jones
Keith Rayve als Borg-Drohne #2
Lynn Salvatori als Borg-Drohne #3
Adrian Tafoya als Borg-Drohne #4
7 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Ingenieurin
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation)
  • … als Techniker
  • … als weiblicher Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
6 unbekannte Darsteller als Borg, davon:
  • … als Borg-Chor (nur Stimme)
  • … als Borg-Drohne #5
  • … als Borg-Drohne #6
  • … als Borg-Drohne #7
  • … als Borg-Drohne #8 (w)
  • … als Borg-Drohne #9 (w)
unbekannter Darsteller als Kellner im Zehn Vorne
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Jeffrey Deacon als Stand-In für Patrick Stewart
Dan Koko als Stuntdouble für Jonathan Frakes
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Rusty McClennon als Stuntdouble für Michael Dorn
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Guy Vardaman als Stand-In für Wil Wheaton
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
Schlacht von Trafalgar
Institutionen & Großmächte
Borg-Kollektiv, Römisches Reich, Sternenflotte, Sternenflottenkommando, Taktische Abteilung der Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Borg, El-Aurianer, Westgoten
Personen
Honorius, Kaiser, Horatio Nelson
Schiffe & Stationen
Borg-Kubus, Excelsior-Klasse, USS Lalo, USS Melbourne, Sternenbasis 324, Zeta Alpha II
Orte
New-Providence-Kolonie, Rom, Zehn Vorne
Astronomische Objekte
Erde, Heimatwelt der El-Aurianer, J-25, Jouret IV, Lichtjahr, Paulson-Nebel, Sektor 001, Sentinel Minor IV
Wissenschaft & Technik
Außenhülle, Beamen, Hüllenbruch, Hyperraumfeld, Hyperraumfeldfluktuation, Hyperraumübermittlung, Kilometer, Kraftfeld, Phaser, Phaser Typ 2, Photonentorpedo, Plasmaphaser, Schildhamronik, Schildmodulation, Schutzschild, Subraum, Transporter, Warpantrieb
Speisen & Getränke
Earl Grey
sonstiges
Sternenflottenuniform, Wetter