Angriffsziel Erde

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Nachdem die Enterprise auf die Borg getroffen ist, nimmt sie Kurs auf Wolf 359, um dort die anderen Schiffe der Sternenflotte zu unterstützen.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog: Stumpfe Waffen[Bearbeiten]

Die Waffe zeigt keine Wirkung.

Geordi und Worf führen den Befehl von Commander Riker aus: Der Deflektor wird geladen. La Forge meldet, dass er in sechs Sekunden feuerbereit ist. Worf meldet, dass es so weit ist und feuert den Impuls ab. Doch er zeigt keine Wirkung, der Kubus wird nicht beschädigt. Commander Shelby hält dies für unmöglich. Der Computer gibt bald eine Warnung, dass das Primärkühlsystem zu versagen droht. La Forge sagt, dass sie abbrechen müssen und der Computer meldet, dass die kritische Temperatur der Reaktorkammer überschritten wird. Riker lässt nun das Feuer einstellen und La Forge deaktiviert den Reaktorkern. Riker fragt, wie sie sich so schnell anpassen konnten. Locutus erklärt den Führungsoffizieren, dass sich die Borg bereits auf diese Waffe haben einstellen können, da sie das Wissen Picards ihrem kollektiven Bewusstsein hinzugefügt haben. Dadurch sind sie auf alle denkbaren Aktionen vorbereitet. Der Widerstand von Nummer Eins sei hoffnungslos.

Akt I: Schwierige Aufgaben[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Erster Offizier William Riker,
Sternzeit 44001,4
Das Borg-Schiff fliegt weiter in Richtung Erde. Wegen Reparaturen an der Enterprise können wir die Verfolgung nicht fortsetzen.

Die Borg drehen ab und fliegen weiter in Richtung Sektor 001, wo sie die Erde unterwerfen wollen – die Enterprise bleibt zurück, da der Warpantrieb ausgefallen ist.

Riker erfährt von seiner Beförderung zum Captain.

Die Führungsoffiziere der Enterprise besprechen mit Admiral Hanson die Lage: Riker informiert Hanson, dass der Impuls, wie erwartet, ihren Hauptdeflektor zerstört hat. Auch die Schutzschilde und der Reaktorkern sind beschädigt. La Forge fügt hinzu, dass die Reparaturen in acht bis zwölf Stunden beendet sein werden. Hanson sagt, dass sie ihnen sehr fehlen werden. Riker verspricht, dass sie kommen werden, wenn auch vielleicht verspätet. Während die Enterprise die Borg beschäftigte, hatte die Sternenflotte genügend Zeit um eine Flotte zusammenzustellen. Sie besteht nach Angaben des Admirals aus 40 Schiffen, die den Kubus bei Wolf 359 abfangen sollen. Auch die Klingonen schicken Kriegsschiffe. Jedoch sieht es noch immer so schlecht aus, so dass man auch darüber nachdenkt, die Romulaner um Hilfe zu bitten. Shelby sagt, dass durch die Assimilierung Captain Picards die Borg auf ihre Verteidigungsmaßnahmen vorbereitet sein werden. Hanson sagt, dass er vor vielen Jahren einen Kadetten auf Danula II sah, der bei einem 40-Kilometer-Lauf etliche ältere Studenten überholte. Es war das erste Mal, dass ein so junger Kadett den Marathonlauf gewann. Hanson machte die Bekanntschaft dieses Mannes und lernte ihn sehr gut kennen. Er hat nie jemanden mit mehr Verantwortung und Zielstrebigkeit gesehen, als Jean-Luc Picard. Gleichgültig was noch geschieht, wird er die Borg unterstützen. Jean-Luc ist ein Opfer dieses Krieges geworden. Dr. Crusher meint, dass sie den Captain nun aufgeben müssen. Hanson sagt, dass ihre Armada in weniger als 24 Stunden mit allen zur Verfügung stehenden Waffen das Borgschiff angreifen. Nur eine Seite werde überleben. Mit Picard verlören sie einen großen Mann, der ihr Captain und sein Freund war. Bevor er die Verbindung trennt, befördert er Riker in den Rang eines Captain und überträgt ihm offiziell das Kommando über die Enterprise. Er wünschte, es wäre unter anderen Umständen geschehen. Riker sieht das genauso und wünscht ihm viel Glück.

Picard wird endgültig Locutus.

Derweil setzen die Borg ihren Weg ungehindert fort, während bei Locutus die letzte Phase der Assimilation durchgeführt wird. Man verändert seine Anatomie nun endgültig und legt ihm weitere Geräte an. Eine Armprothese wird auf seinen Unterarm gesetzt und mit einem Drehen befestigt. Dann fährt eine leuchtende Sonde an sein Okularimplantat und führt eine Arbeit durch. Dabei läuft aus Picards Auge eine Träne.

Im Turbolift der Enterprise bespricht Riker mit Worf auf dem Weg zum Maschinenraum die Lage. Riker berichtet von einem Vorschlag Wesleys, einen Chip zu entwickeln, der die Phaserfrequenz nach jedem Schuss automatisch auf eine neue Frequenz einstellt. Worf hält das für eine gute Idee und Riker sagt, dass sie auch nach einem Weg suchen müssen, ihre Kraftfelder zu neutralisieren. Der Gegner soll merken, dass sie sich anpassen sollen. Riker sagt, dass sie nicht nur gegen die Borg kämpfen, sondern auch gegen die Erfahrung die sie Captain Picard genommen haben, also gegen einen Gegner, der sie besser kennt, als sie sich selbst kennen. Worf gibt sich siegesgewiss, haben die Borg seiner Meinung nach doch keinerlei Ehre oder Mut besitzen, was den Verteidigern einen erheblichen Vorteil brächte.

Shelby informiert Riker über die Reparaturen im Maschinenraum.

Im Maschinenraum sind die Lieutenant Commander Shelby und La Forge mit den Reparaturen am Warpantrieb beschäftigt, die sich jedoch als schwierig gestalten, fallen doch immer wieder Regelkreise aus. La Forge meldet, dass die vorderen Schutzschilde bei 58 % sind. Als er den Wert für die hinteren Schilde ablesen will, kann er es nicht glauben und vermutet, dass die Sensoren versagen. Shelby überprüft es noch einmal und sagt, dass die Sensoren in Ordnung sind. Die hinteren Schilde haben jedoch vollständig versagt. Die Generatoren sind ausgefallen. Da kommen Riker und Worf in den Maschinenraum. La Forge meldet, dass sie ein Problem mit den hinteren Schutzschilden haben und die Generatoren versagen. Worf macht sich an die Fehlersuche. Riker fragt, wie schnell sie wieder fliegen können. La Forge übergibt nun an Shelby, die ihm die Details erklären wird. Shelby erklärt, dass der Hauptnavigationsdeflektor wieder funktioniert. Shelby meldet, dass Sherbourne und Barclay die letzte Testsequenz ablaufen lassen. Riker fragt nach dem Warpkern und Shelby sagt, dass es eine aufwendige Arbeit ist. Sie stimmt La Forge zu, dass das Schiff in zwei bis drei Stunden wieder einsatzbereit ist. Riker lobt ihre Arbeit auf dem Borg-Schiff. Shelby sagt, dass sie versagt haben, Picard zu retten. Riker erinnert sie daran, dass sie aber den Warpantrieb lahmgelegt haben. Trotz einer gewissen Antipathie will er weiter mit ihr zusammenarbeiten. Shelby sieht keine Chance sein erster Offizier zu werden. Riker sagt, dass sie auch noch viel zu lernen hatte. Riker sagt, dass er auch noch viel lernen musste, als er Picards erster Offizier wurde. Er hatte ihn daran erinnert, als er ihm erzählte, dass sie ihm auf die Nerven geht. Data ruft nun Riker und informiert ihn, dass eine Nachricht von der Sternenflotte eingegangen ist: Die Flotte ist bei Wolf 359 auf die Borg getroffen. Riker macht sich umgehend auf den Weg zur Brücke.

Dort angekommen, meldet Data, dass sich Admiral Hanson über Subraumfunk meldet. Riker lässt die Nachricht auf den Schirm legen. Hanson meldet, dass der Kampf schlecht verläuft und sie versuchen sich zurückzuziehen und neu zu formieren. Als er gerade den neuen Treffpunkt durchgeben will, bricht die Verbindung zusammen. Data kann sie nicht wiederherstellen.

Akt II: Schlacht bei Wolf 359[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Riker,
Sternzeit 44002,3
Die Reparaturen sind abgeschlossen und wir fliegen mit Warpgeschwindigkeit um die anderen Schiffe bei Wolf 359 zu treffen. Sämtliche Funkverbindungen sind unterbrochen, möglicherweise durch Eingreifen der Borg.
Rikers erste Besprechung als Captain

Im Konferenzraum sagt Riker Worf, dass jederman auf der Brücke weiß, wie viel er schon für die Enterprise getan habe und gerade jetzt, brauche er seine taktischen Fähigkeiten. Dann sagt er Data, dass er weiß, dass in dessen Denken kein Platz für Ehrgeiz sei. Er hat ihn als ersten Offizier in Betracht gezogen, doch sie dürften jetzt keine Veränderungen vornehmen. Er brauche sie alle dort, wo sie jetzt sind. Daher hat er schweren Herzens entschieden, Commander Shelby zum Ersten Offizier zu ernennen. Aufgrund der letzten Nachrichten müssen sie annehmen, dass die Borg den Angriff der Flotte überlebt haben. Es werde also zu einem neuen Kampf kommen. Shelby fragt, was mit dem verstärkten Gravitationsstrahl ist, von dem sie gesprochen haben. La Forge hat es viermal durchgerechnet. Die Feldverzerrung wäre nicht stark genug, um den Borg Schaden zuzufügen. Data sagt, dass er und Dr. Crusher an einer interessanten Prämisse arbeiten. Mit ihrer Erfahrung in Nanotechnologie müsste es möglich sein, zerstörerische Naniten bei den Borg einzuschleusen. Shelby fragt, was es ist. Data erklärt, dass es kleine Roboter sind, die in Zellen eindringen können. Riker fragt, wie lange sie brauchen. Dr. Crusher sagt, dass das das Problem sei. Sie brauchen zwei bis drei Wochen. Troi sagt, dass in zwei bis drei Wochen Naniten vielleicht die einzigen Überlebenden der Föderation sind. Worf spricht nun die neuen Phaseradapter an. La Forge meint, dass sie mit denen und den Photonentorpedos vielleicht Erfolg haben könnten. Riker sagt, dass Captain Picard jetzt sicher etwas sagen würde, was ihnen Mut machen und sie inspirieren würde. Er wünschte, er wäre jetzt hier. Für sie alle muss dieser Wechsel sehr schwierig sein. Wie immer es ausgehen wird, ihre Anstrengungen in der kommenden Schlacht werden sein Vertrauen in sie rechtfertigen. Dann gehen sie.

Guinan erinnert Riker daran, dass er jetzt der Captain ist.

Danach geht Riker in den Bereitschaftsraum, wo er sich zunächst fragt, was Picard wohl nun tun würde. Allerdings sucht Guinan ihn auf und setzt sich auf den Platz, den sonst Picard immer einnahm. Guinan sagt, dass sie und Picard sich oft einmal zwischendurch unterhalten haben, wenn ihnen danach war. Sie sagt, dass sie deswegen daran gewöhnt ist, das der Captain Zeit für sie hat. Riker fragt, ob sie sich sorgt. Guinan berichtet, dass sie in Zehn Vorne einiges gehört hat und viele denken, dass sie in den nächsten Tagen sterben werden. Obwohl alle Vertrauen zu ihnen haben, glaubt niemand, dass es noch eine Rettung gibt. Riker sagt, dass er nicht darauf antworten kann. Guinan sagt, dass jemand, der fest davon überzeugt ist, dass er morgen sterben wird, unbewusst sogar darauf hinarbeiten wird. Riker ist der Einzige, der daran etwas ändern kann. Riker will sein bestes tun. Guinan sagt, dass er etwas tun muss, was er innerlich nicht will. Er müsse sich geistig von Picard trennen. Riker sagt, dass sie vielleicht nicht weiß, dass er gestern versucht hat ihn zu töten. Guinan sagt, dass er versuchte, das zu töten, was sich auf dem Borg-Schiff befindet, nicht Captain Picard. Guinan sagt, dass er immer noch bei ihnen ist, hier in diesem Raum. Es wäre einfacher, wenn er gestorben wäre. Die Borg haben ihn ihnen weggenommen. Guinan sagt, dass sie und Picard durch Dinge verbunden waren, die weitergehen als Freundschaft oder Familienbande. Trotzdem hat sie ihn aufgegeben. Riker müsse das gleiche tun. Es kann auf diesem Schiff nur einen Captain geben. Riker sagt, dass das nicht so einfach sei, weil die Enterprise Picards Schiff war. Guinan sagt, dass die Borg nun alles wissen, was er wusste. Damit müsse Riker sich vertraut machen. Er muss eine geistige Trennung vollziehen, sonst kann er die Borg nicht besiegen. Das dort sei nun sein Stuhl. Dann verlässt sie den Raum. Riker blickt zum Stuhl, geht um den Tisch herum und setzt sich darauf. Dann blickt er zur Wand und dreht sich zum Schreibtisch. Da meldet Wesley, dass sie sich dem Wolf-System nähern.

Der Schiffsfriedhof

Riker geht auf die Brücke und lässt auf Impuls-Geschwindigkeit verlangsamen. Er befiehlt alle auf die Kampfstationen und lässt Crusher sie in den Kampfsektor fliegen. Riker gibt Alarmstufe Gelb. Worf ortet mehrere Schiffe mit den Sensoren. Er fragt, ob es die Flotte ist. Data meldet, dass es keinerlei Subraumfelder oder Energieanzeigen gibt. Riker fragt nun nach Lebenszeichen, doch Data ortet keine. Worf hat nun visuellen Kontakt und legt das Bild auf den Schirm. Sie sehen nun viele Schiffswracks im All treiben.

Shelby erkennt die Tolstoy, die Kyushu und die Melbourne, deren Posten als Captain man Riker erst kürzlich angeboten hatte.

Akt III: Rettungsplan mit Hintergrundgedanken[Bearbeiten]

Worf ortet ungewöhnliche Fluktuationen und Data analysiert sie: Es könnte der Kurs des Borgschiffes sein. Wesley soll der Spur folgen und Riker befiehlt Shelby die Abtrennung der Untertassensektion vorzubereiten. Shelby weist darauf hin, dass Picard mit dem Plan vertraut war und die Borg ihn auch kennen. Riker ist sich dessen jedoch bewusst. Shelby befiehlt nun Wesley, Cartaino und Gleason auf die Kampfbrücke. Riker gibt Data und Worf nun einen Spezialauftrag.

Die Enterprise feuert mit allem, was sie hat.

Die Enterprise holt schließlich den Borg-Kubus ein, der daraufhin stoppt. Locutus geht derweil zu einem Monitor, wo er die Enterprise sieht. In einem Gespräch zwischen Riker und Locutus versucht Riker sein Gegenüber nach dessen Meinung hinzuhalten, da die Borg nicht über die Bedingungen einer Kapitulation verhandeln würden. Locutus glaubt nicht, dass sie etwas besprechen wollen und hält es für ein Täuschungsmanöver. Riker sagt, dass Picard weiß, dass er ihn nie angelogen habe. Deshalb könne er ihm bedingungslos vertrauen. Locutus hält ein Treffen für überflüssig, da es kein Treffen geben werde. Sie sollen ihre Waffen deaktivieren und sie zum Sektor 001 begleiten. Gleichzeitig droht Locutus dem Captain: Wenn sich die Enterprise einmischen sollte, werde man das Schiff zerstören. Allerdings gedenkt Riker genau dieses zu tun und beginnt den Angriff. Im Transporterraum der Enterprise bemerkt O'Brien, dass die Borg ein elektromagnetisches Feld um den Kubus geschaffen haben, durch das ein direktes Beamen verhindert wird. Riker sagt Data und Worf, dass sie vorgehen werden, wie besprochen. Riker sagt Locutus, dass ihre Leute Zeit für die Anpassungen brauchen werden. Dieser antwortet, dass sie keine Zeit bruahcen und ihre Leute genauso schnell angepasst werden, wie der Humanoid Picard. Rikers Versuch eine Verzögerung zu erreichen, sei erfolglos. Wenn Riker sich einmische, werde er sie vernichten. Riker sagt, dass er damit beginnen solle, da sie im Begriff seien sich einzumischen. Dann lässt er den Kanal schließen. Gleason aktiviert den Subraumfunk mit Zerhackercode Riker 1. Shelby leitet die Abtrennungssequenz ein. La Forge sagt, dass die Andockklammern frei sind. Wesley meldet, dass sich die Geschwindigkeit erhöht. Dann eröffnen sie das Feuer mit allen Waffensystemen. Der Kubus versucht die Antriebssektion mit einem Traktorstrahl zu erfassen. Riker lässt ein Ausweichmanöver einleiten nach Muster Riker Alpha. Wesley führt dieses aus und der Traktorstrahl geht ins Leere. Die Untertassensektion wird vollkommen ignoriert. Wesley fliegt nun Riker Beta und Shelby startet Phase 2. Die Untertassensektion feuert Antimaterieladungen ab, die an den Schilden der Borg detonieren. Data und Worf starten inzwischen mit einem Shuttle. Der Traktorstrahl der Borg reagiert auf die Antimaterieladungen. Gleason hofft, dass das Ionisierungsfeld des Shuttles nicht bemerkt wird. Riker sagt Data, dass sie alle Systeme auf null stellen sollen. Das Shuttle durchdringt das Feld der Borg und Data und Worf beamen sich mit dem Ort-zu-Ort-Transporter des Shuttles auf den Kubus. Dort gehen sie durch einen Gang. Data erschießt eine Drohne und Worf eine zweite. Da nähert sich eine weitere Drohne, die von Data getötet wird. Worf erschießt eine vierte Drohne hinter Locutus und versucht diesen dann zu überwältigen. Data erschießt eine Drohne, die sich von hinten nähert und deaktiviert dann Locutus. Anschließend beamen sie sich mit diesem auf das Shuttle. Worf informiert Riker, dass sie den Auftrag erfüllt haben und Data aktiviert die Triebwerke des Shuttleschiffs. Wesley meldet, dass sie das elektromagnetische Feld verlassen haben und Riker lässt O'Brien sie an Bord beamen. Das Shuttle wird inzwischen von den Borg zerstört. O'Brien meldet Riker, dass der Transport erfolgreich war. Rikers Plan ist aufgegangen.

Akt IV: Zurück zur Erde[Bearbeiten]

Mittlerweile ist die Untertassensektion wegen eines schweren Schadens am Impulsantrieb manövrierunfähig. Gleason meldet, dass die Sensoren Subraumfeldfluktuationen des Borgschiffs registrieren. Anscheinend wollen sie ihre Energieleistung erhöhen. Wesley sagt, dass die Untertassensektion in großer Gefahr ist. Riker will das Feuer auf sie lenken. Wesley meldet, dass die Borg Kurs auf die Erde nehmen und sich entfernen. Riker lässt die Untertassensektion wieder ankoppeln.

Dr. Crusher weckt Locutus.

Doktor Crusher berichtet Riker auf der Krankenstation, dass Picards DNA vollkommen umgeschrieben wurde. Sie würde gern noch testen, inwieweit seine Motorik verändert wurde. Riker sagt, dass sie allerdings keine Zeit haben. Als er mit den Borg verbunden wurde, erfuhren die Borg, alles was er weiß. Wenn sie Glück haben, hat er auch alles über die Borg erfahren. Dr. Crusher weckt ihn nun und spricht ihn an. Locutus nennt ihren Namen. Sie sagt, dass er nicht versuchen solle sich zu bewegen. Locutus erkennt, dass er an Bord der Enterprise ist und richtet sich auf. Er bezeichnet es als nutzloses Manöver und die Strategie als kurzsichtig. Riker habe die Besatzung und das Schiff riskiert, um nur einen Mann zu retten. Picard hätte diesem Plan nie zugestimmt. Sie würden die Borg völlig unterschätzen, wenn sie glauben, diese Entführung hätte irgendeine Bedeutung. Dann hebt er seinen Arm und Worf zieht seinen Phaser. Locutus erklärt, dass kein Grund bestehe, alarmiert zu sein. Er werde hier bleiben, um für die Borg zu sprechen, die weiterfliegen, bis sie zum Sektor 001 gelangen und dort eine bedingungslose Kapitulation erzwingen werden.

Dr. Crusher betäubt Locutus.

Auf der Brücke analysiert Data einige Daten. Riker und Dr. Crusher sehen auf seinen Bildschirm und Data berichtet, dass er durch multimodale Reflektionssortierung eine Reihe von Signalen zwischen Locutus und dem Borg-Schiff entdecken können. Dr. Crusher fragt, ob er dadurch kontrolliert werde. Data antwortet, dass es hier nicht nur um Kontrolle gehe. Die Signale sind im Subraumbereich interaktiv, ähnlich wie ein Transporterstrahl. Er denkt, dass sie die Basis des kollektiven Borgbewusstseins sind. Riker fragt, ob man diese Signale blockieren könnte, was Data für möglich hält. Sie haben bei verschiedenen Gelegenheiten gesehen, dass die Schaltkreise verletzter Borg-Krieger kurzgeschlossen und sie vom Kollektiv getrennt wurden. Riker sagt, dass sich die verletzten Borg anschließend selbst zerstört haben. Dr. Crusher sagt, dass die Trennung vom Kollektiv für den Captain tödlich sein könnte. Riker will daher mit dem Captain in Verbindung treten. Sie müssten erfahren, was er weiß. Dr. Crusher sagt, dass sie einiges mithilfe der Mikrochirurgie erreichen könnte, wenn es diese Signale nicht geben würde. Solange die Borg-Implantate aktiv sind, sieht sie keine Möglichkeit den Menschen von der Maschine zu trennen. Data hält es für möglich, dass er Zugriff auf die Maschine erlangt.

Auf der Krankenstation betrachtet Locutus eine Computertafel und wendet sich dann Worf zu. Er identifiziert ihn als Klingonen und Angehörigen einer Kriegerrasse. Auch er werde bald angepasst werden. Worf antwortet, dass das klingonische Imperium sich niemals ergeben wird. Locutus fragt, wieso sie sich weigern, da sie nur die Absicht haben, die Lebensqualität für alle Rassen zu erhöhen. Worf bezeichnet die Lebensqualität seines Volkes als gut, so wie sie ist. Locutus bezeichnet dies als beschränkte Einstellung. Sie alle würden eins sein mit den Borg. Dann geht er zu Data. Er sei ein primitiver künstlicher Organismus. In ihrer Welt sei er überflüssig. Dr. Crusher betäubt Locutus nun mit einem Hypospray und Worf bringt ihn ins Labor. Riker wird von Shelby gerufen, weil die Borg Sektor 001 erreicht haben. Der Kubus nähert sich dem Saturn.

Akt V: Sieg über das Kollektiv[Bearbeiten]

Dr. Crusher und Data versuchen Picard zu erreichen.

Riker betritt die Brücke und Shelby meldet ihm, dass Jupiter-Außenposten 92 um 12:13 Uhr Sichtkontakt gemeldet hat. Riker fragt nun nach der planetarischen Verteidigung. Diese hat reagiert. Bisher haben sie keinen Bericht erhalten, doch Shelby glaubt nicht, dass sie eine Chance gegen den Kubus haben. Riker fragt, wann sie die Erde erreichen werden. Wesley sagt, dass sie in 26 Minuten die Erde erreichen. Riker fragt, wann sie sie abfangen können und Wesley sagt, dass es 42 Minuten dauert. Riker ruft nun das Labor und fragt nach dem Status. Data sagt, dass sie eine erste Verbindung zu Picard herstellen konnten. O'Brien wird die Borg-Signale durch ihr Transportersystem filtern. Riker mahnt zur Eile. Daa macht sofort weiter und schließt den Komkanal. Dann fährt er die Bühne mit Locutus herunter. Er sagt, dass die Neuralverbindung in drei Etappen durchgeführt wird und schlägt Dr. Crusher vor, permanent Picards Lebenszeichen zu überprüfen, während O'Brien seine positronische Matrixaktivität kontrolliert. Counselor Deanna Troi ist ebenfalls anwesend, weil Data hofft, dass sie in der Lage sein wird zu erkennen, ob er Picard erreicht. O'Brien fragt, an welchem Punkt er den Vorgang abbrechen soll. Data findet diese Frage interessant. Allerdings weiß er es nicht, da er so etwas noch nie gemacht hat. Dann stellt er die Neuralverbindung her. Dr. Crusher sagt, dass die Lebenszeichen stabil sind und O'Brien, dass die positronische Aktivität unverändert ist. Data sagt, dass die erste Stufe der Neuralverbindung etabliert wurde und er bisher keinen signifikanten Zugang zum Borgbewusstsein erlangt hat.

Der Kubus erreicht inzwischen den Mars und schießt drei Marschflugkörper ab, die auf ihn abgeschossen wurden. Worf erhält die Meldung, dass die Borg die Mars-Verteidigungsperimeter durchbrochen haben. Wesley meldet, dass die Enterprise das Sonnensystem erreicht und die Borg in 23 Minuten und 14 Sekunden erreichen wird. Sie passiert ebenfalls den Saturn.

Data versucht einen Zugang zum Kollektiv zu etablieren.

Data etabliert inzwischen die zweite Stufe der Neuralverbindung, erhält aber immer noch keinen Zugang zum Borg-Bewusstsein. Er startet daher die dritte Verbindungsstufe und Locutus hebt und senkt seinen Kopf. Dr. Crusher registriert einen signifikanten Anstieg der Motorik und der Hypothalamusaktivität. O'Brien sagt Data, dass seine Submicronenmatrixaktivität dramatisch ansteigt. Data sagt, dass die Neuralverbindung komplett ist und er nun Zugang zu den Subraumsignalen der Borg hat. Er verarbeitet diese und sagt, dass sie warten sollen. Troi spürt nun etwas, doch Data ist immer noch damit beschäftigt, die Signale zu verarbeitet. Das Gruppenbewusstsein der Borg ist in Untergruppen aufgeteilt, geordnet nach allen wichtigen Funktionen: Verteidigung, Kommunikation, Navigation. Gesteuert wird das ganze System von einem Hauptkommando. Locutus dreht sich zu Data, der Probleme bekommt. Dann aktiviert er seinen kybernetischen Arm und beginnt an den Datenkabeln zu arbeiten. Als ein Sicherheitsoffizier versucht ihn zu stoppen, schlägt er ihn nieder. Data ergreift nun den Arm und zieht ihn zu sich. Er sieht Locutus in die Augen und entfernt den Arm, der zum Stillstand kommt. Dr. Crusher registriert bei Picard nun erhöhte Gehirnaktivität, besonders in den vorderen Gehirnsektionen. O'Brien vermutet dass die Borg vielleicht versuchen die Verbindung zu ihm abzubrechen. Data kontrolliert die Zusammensetzung der Subraumsignale, die jedoch unverändert sind. Die Ursache der erhöhten Neuralaktivität ist unklar. Jedoch erkennt Troi, dass Picard dies verursacht hat und versucht, mit Data Kontakt aufzunehmen. Troi ruft die Brücke und meldet, dass Data einen ersten Kontakt mit Picard hergestellt hat. Riker fragt, ob Data einen Weg gefunden hat, mit den Borg zu kommunizieren. Dieser meldet, dass Picard selbst eine Verbindung hergestellt hat. Worf meldet, dass die Borg sich nicht weiter der Erde nähern. Shelby kommentiert, dass sie wohl deren Aufmerksamkeit erregt haben. Riker fragt, wann sie sie erreichen und Wesley antwortet, dass es noch zwei Minuten und vier Sekunden dauert. Riker sagt, dass sie Angst haben, weil sie eine Verbindung zu Picard hergestellt haben. Er sagt Data, dass er zwei Minuten und vier Sekunden Zeit hat. Data erkennt, dass die Borg entweder nicht willens oder nicht in der Lage sind, die Subraumverbindung abzubrechen. Dr. Crusher sagt, dass das vielleicht ihre Achillesferse ist. Picard ist jetzt Teil eines Gruppenbewusstseins und eine Abtrennung zum jetzigen Zeitpunkt wäre so, als würde man sich einen Fuß oder Arm abschneiden. Shelby sagt, dass die Borg wie ein einziger Verstand operieren. Riker sagt, dass wenn einer von der Klippe springt, die anderen hinterher springen. Dann fragt er Data, ob es möglich ist, dem Borg-Bewusstsein ein Kommando einzugeben. Data hält das für vorstellbar. Data soll es versuchen und ein eindeutiges Kommando, wie alle Waffensysteme deaktivieren eingeben. Worf meldet, dass der Kubus sich nähert. Riker lässt das Bild auf den Schirm legen und sie sehen den Kubus nun im Orbit der Erde. Worf registriert einen Energieanstieg auf dem Kubus. Riker gibt Alarmstufe Rot und lässt alle Waffen aktivieren. Er fragt nach dem Status der Borg-Waffen und Worf meldet, dass sie alle aktiviert sind. Riker fragt nun bei Data nach und dieser sagt, dass er versucht die Sicherung der Unterkommandos zu umgehen. Sie werden durch Passworte geschützt. Die Borg setzen ihren Traktorstrahl ein. Riker lässt die Frequenzen der Schutzschilde zu verändern. Da Data die Passwortbarriere nicht durchdringen kann, lässt Shelby es ihn bei den Energiesystemen versuchen. Data versucht einen Pfad zu den Energiesystemen zu finden. La Forge meldet, dass die Schutzschilde zusammenbrechen und der Traktorstrahl sie erfasst hat. Sie werden ans Borgschiff rangezogen. Riker lässt Worf alle Waffensysteme abfeuern. Jedoch zeigen Photonentorpedos und Phaser keine Wirkung. Data gelingt es nicht die Passworte der Energiesysteme zu überwinden. Shelby glaubt, dass dies das Ende sei. Riker befiehlt Wesley nun einen Kollisionskurs zum Borg-Kubus. Wesley blickt ihn an und Riker bestätigt seinen Befehl mit lauter Stimme. Picard sagt immer wieder Schlaf. Dr. Crusher und Troi sagen, dass es Captain Picard ist, der spricht und nicht Locutus. Dr. Crusher meint, dass er sehr schwach ist. Data vermutet, dass Picard ihnen nicht mitteilen wollte, dass er müde ist, sondern ihnen eine Möglichkeit aufzeigen.

Die Gefahr ist gebannt.

Die Borg setzen ihren Destruktionsstrahl ein. Riker lässt Wesley den Warpantrieb einsetzen. Data bittet Riker zu warten und dieser gibt den Befehl weiter. Data versucht die regenerative Subkommandoebene zu erreichen. Sie ist ein System niederer Priorität und daher vielleicht zugänglich. Der Computer meldet einen Riss in der äußeren Rumpfhülle durch den Schneidestrahl. Worf fragt, ob er die Evakuierungssequenz einleiten soll, doch Riker befiehlt ihm noch zu warten. Data bittet zu warten, doch Riker sagt, dass er nicht warten kann. Der Computer warnt, dass die Zerstörung der inneren Rumpfhülle auf Deck 23, 24 und 25 bevorsteht. Es gibt die Gefahr der Dekompression. Plötzlich deaktivieren die Borg sowohl den Traktor-, als auch den Schneidestrahl. Riker fragt Data, was jetzt passiert ist. Dieser berichtet, dass es ihm gelungen ist, ein Kommando in das Borg-Kollektiv einzuschlafen, dass zu der irrigen Annahme führte, es wäre Zeit zum regenerieren. Mit anderen Worten: Die Borg sind eingeschlafen. Riker fragt nach dem Zustand der Borg-Antriebssysteme und dem elektromagnetischen Feld. Worf meldet, dass die Antriebe auf Minimalleistung und das Feld nicht existent ist. Riker lässt Shelby sich davon überzeugen, dass die Borg tatsächlich schlafen. Sie beruft Worf in ihr Außenteam und beamt mit einem Sicherheitsoffizier rüber. Auf dem Kubus gehen sie einige Meter und sehen die Borg in ihren Alkoven stehen. Sie sind im Regenerationsmodus und schlafen. Riker fragt, wie lange sie in diesem Zustand bleiben werden. Worf sagt, dass die Tricorderanzeigen schnell fluktuieren. Shelby sagt, dass es Anzeichen dafür gibt, dass im ganzen Energiesystem eine Rückkopplung ausgelöst wurde, quasi eine Selbstzerstörungssequenz infolge von Datas Kommando. Sie fragt, ob sie die Selbstzerstörung aufhalten sollen. Riker erreicht inzwischen das Labor. Dr. Crusher sagt, dass sie nicht wissen, was die Zerstörung des Schiffes mit Picard machen wird. Data sagt, dass sie nicht vergessen sollten, dass es Vorteile hätte, wenn sie das Schiff und die Borg weiter untersuchen könnten. Riker teilt diese Meinung nicht und weist ihn an, seine Verbindung zu Locututs zu trennen. Dann ruft er Wesley, der die Enterprise in eine sichere Position fliegen soll, sobald das Außenteam zurückgebeamt wurde. Die Enterprise fliegt nun weg, während der Kubus explodiert. Picard hat kurz Schmerzen und Dr. Crusher scannt ihn. Seine Lebenszeichen sind stabil. Seine DNA scheint zu ihrem ursprünglichen Zustand zurückzukehren. Picard blickt zu seinem Armstumpf, wo Data das Implantat entfernt hatte. Troi fragt, wie er sich fühlt. Picard antwortet, dass er sich beinahe wie ein Mensch fühlt, der ganz leichte Kopfschmerzen hat. Dr. Crusher sagt, dass es nicht schwer sein dürfte, die verbliebenen Implantate zu entfernen. Riker fragt Picard, an was er sich erinnere. Dieser antwortet, dass er sich an alles zu erinnern scheint, auch an eine brillante, unorthodoxe Strategie eines Mannes, der einmal sein Erster Offizier war.

Picard bedankt sich bei Riker und Shelby.

Die Enterprise fliegt in den Orbit der Erde. Riker berichtet Picard in dessen Raum, dass die Erdorbitalstation McKinley sie benachrichtigt hat, dass alles bereit ist, um die Enterprise anzudocken und zu überholen. Picard fragt, wie lange die Reparaturen dauern werden und Riker antwortet, dass es fünf bis sechs Wochen sein werden. Da klingelt es an der Tür und Picard bittet den Besuch herein. Shelby betritt den Raum und bittet um Erlaubnis, von Bord gehen zu dürfen. Picard sagt, dass sie sich als Erster Offizier bewährt hat und verabschiedet sie. Shelby sagt Riker, dass die Flotte in einem Jahr wieder volle Stärke hat. Daher werde Riker es sich aussuchen können, welches Schiff er haben möchte. Riker sagt, dass jeder bemüht ist, ihn zum Captain zu machen. Um seine Karriere kümmert er sich allerdings ganz allein. Shelby sagt, dass sie vielleicht noch einmal das Glück hat, sein Erster Offizier zu sein. Riker sagt, dass Kurs auf die Erdstation McKinley anliegt. Picard lässt ihn weiter machen und Riker geht auf die Brücke. Als Picard allein ist und von seinem Tee trinken will, setzt er die Tasse wieder ab und wird sich der Schrecken noch einmal bewusst, als er aus dem Fenster auf die Erde blickt.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Locutus
Ihr Widerstand ist hoffnungslos … Nummer eins.

Zu Shelby

Riker
Ich hatte auch viel zu lernen […] Der Captain erinnerte mich daran, als ich ihm erzählte, dass Sie mir auf die Nerven gehen.

Erklärt die plötzliche Inaktivität der Borg

Data
Das führte zu der irrigen Annahme, dass es Zeit sei, sich zu regenerieren. Anders ausgedrückt: Alle Borg sind eingeschlafen.

Zu Locutus

Worf
Das klingonische Imperium wird sich niemals ergeben.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

Das Verhalten der Borg unterscheidet sich teilweise stark von ihrem Verhalten in späteren Episoden mit den Borg. Zum Beispiel scheinen die Borg in dieser Folge nicht daran interessiert zu sein, die Menschen (wie die Besatzung der Enterprise) zu assimilieren (ausgenommen Picard), sie sind scheinbar nur an der Technologie interessiert.

Die Ereignisse in dieser Folge eröffnen die erste Episode der Serie Star Trek: Deep Space Nine.

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Requisiten[Bearbeiten]

Für die Szene des Raumschifffriedhofs wurden viele realistische Modelle angefertigt, so auch einige Shuttles, in denen tote Offiziere zu sehen sind. Allerdings entschied man seitens der Produktion, dass die Modellbauer es etwas übertrieben hätten, so dass die Modelle bzw. einige der mit den Modellen gedrehten Szenen nicht verwendet werden sollten.

Spezialeffekte[Bearbeiten]

Nachwirkung[Bearbeiten]

1991 errang diese Episode zwei Emmy-Awards in den Kategorie „Hervorragende Sound-Bearbeitung“ und „Hervorragende Sound-Abmischung“. Für diese Episode gab es 1991 zwei weitere Emmy-Nominierungen in den Kategorien „Hervorragende Optische Spezialeffekte“ (Gary Hutzel, Robert Legato, Michael Okuda und andere) und „Hervorragende Art Direction“ (James Mees und Richard D. James).

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Filmfehler[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard / Locutus
Rolf Schult
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Rita Engelmann
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Eva Kryll
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Wil Wheaton als Fähnrich Wesley Crusher
Sven Plate
Gaststars
Elizabeth Dennehy als Commander Shelby
Evelyn Maron
George Murdock als Admiral J.P. Hanson
Jochen Schröder
Colm Meaney als Chief O'Brien
Jörg Döring
Whoopi Goldberg als Guinan
Regina Lemnitz
Todd Merrill als Lieutenant J.G. Gleason
Marlon Rosenthal
nicht in den Credits genannt
Rachen Assapiomonwait als Nelson
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D / Erzählerin (nur Stimme)
Eva-Maria Werth
Carl David Burks als Russell
Nyra Crenshaw als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit)
Eben Ham als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Mark Lentry als Lieutenant (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Tim McCormack als Bennett
Randy Pflug als Jones
Kip Reynolds als Borg-Drohne #1
John Rice als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Lincoln Simonds als Sicherheitsoffizier
Adrian Tafoya als Borg-Drohne #2
Guy Vardaman als Darien Wallace
Natalie Wood als Bailey
12 unbekannte Darsteller als Borg, davon:
  • … als Drohne #3
  • … als Drohne #4
  • … als Drohne #5
  • … als Drohne #6
  • … als Drohne #7
  • … als Drohne #8
  • … als Drohne #9
  • … als Drohne #10
  • … als Drohne #11
  • … als Drohne #12
  • … als Drohne #13
  • … als Drohne #14
4 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Cartaino
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
  • … als Technikerin
  • … als weiblicher Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
unbekannte Darstellerin als Hansons Assistentin
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
John Nowak als Stuntdouble für Patrick Stewart (nicht verwendet)
Randy Pflug als Stand-In für Colm Meaney
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
Guy Vardaman als Stand-In für Wil Wheaton
James Washington als Stand-In für Michael Dorn
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
Borg-Zwischenfall, Schlacht von Wolf 359
Spezies & Lebensformen
Borg
Kultur & Religion
Ehre, Kadettenmarathon der Sternenflottenakademie
Personen
Barclay, Borg-Drohne, Shelby, Sherbourne
Schiffe & Stationen
Borg-Kubus, Jupiter-Station, Kotoi, McKinley-Station, USS Kyushu, USS Liberator, USS Melbourne, USS Tolstoy
Orte
Kybernetiklabor
Astronomische Objekte
Danula II, Erde, Mars, Saturn, Wolf 359, Wolf-System
Wissenschaft & Technik
Android, Abtrennung der Untertassensektion, Deflektorimpuls, Elektromagnetisches Feld, Hyperraumfeld, Hyperraumfeldfluktuation, Hyperraumkommunikation, Hyperraumnachricht, Hyperraumverbindung, Kybernetisches Implantat, Mars-Verteidigungslinie, Nanit, Traktorstrahl, Notfalltransporter, Phaser, Photonentorpedo, Schneidestrahl, Subraum, Subraumdomäne, Subraumsignal
sonstiges
Armada, Ausweichmanöver Muster Riker Alpha, Mut