Cogenitor

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Enterprise trifft auf die Vissianer, eine hochentwickelte Kultur, die drei Geschlechter kennt. Allerdings gibt es unter ihnen auch einen ausgeprägten Sexismus.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

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Prolog[Bearbeiten]

Die Enterprise beginnt mit der Untersuchung eines Hyperriesen. Malcolm Reed fragt, wann er sich in eine Supernova verwandeln wird. T'Pol antwortet, dass dies in 100 bis 200 Jahren der Fall sein wird und Archer kommentiert, dass sie das leider nicht mehr erleben werden. Die Explosion dürfte gewaltig sein. T'Pol widerspricht ihm nun und meint, dass sie die Explosion sehr wohl noch erleben könnte. Tucker fragt, wie alt sie in hundert Jahren wäre. Archer sagt, dass noch nie ein Schiff nur zehn Lichtjahre von einem Hypergiganten entfernt war. Daher fragt er, wie nah sie noch heranfliegen können. T'Pol meldet, dass die Hüllentemperatur 1100 Grad beträgt und es nicht sicher wäre, noch näher heranzufliegen. Archer lässt der Astrometrie Bescheid geben. Reed sagt, dass er ein Schiff entdeckt hat. Es ist 20000 Kilometer näher als sie dran. Archer lässt es auf den Schirm legen und T'Pol erkennt es nicht. Hoshi versucht es zu rufen. Allerdings sind die Interferenzen ziemlich stark. Daraufhin ruft er sie auf Audio. Er berichtet, dass sie aus dem Sol-System angereist sind. Der Captain berichtet, dass sie aus einem System namens Vissia kommen. Es liegt 25 Lichtjahre von hier entfernt. Sie haben gestern bemerkt, wie die Enterprise hier eintraf. Archer sagt, dass seine Spezies noch nie einen solchen Giganten aus der Nähe gesehen hat. Der Captain fragt, ob sie die Geschwindigkeit seiner Nukleosynthese gemessen hätten. Archer meint, dass sie noch keine Technologie dafür entwickelt hätten. Der Vissianer ist sofort bereit ihre Sensoren zu modifizieren und Archer bedankt sich. Er weiß allerdings nicht, ob sie ihnen etwas im Gegenzug anbieten können. Der Mann sagt, dass sie sie auf ihr Schiff einladen könnten, da es ihre wichtigste Aufgabe sei, neue Spezies kennenzulernen. Gern lädt Archer sie nun zum Abendessen ein. In einer Stunde werden sie bei ihnen sein. Tucker findet es schön, dass sie mal einen Erstkontakt erleben, bei dem niemand auf sie schießt.

Akt I:[Bearbeiten]

Drennik berichtet beim Essen Archer, dass Trinesium Temperaturen bis 18000 Grad standhalten kann. Sie verwenden es seit mehr als 100 Jahren zum Bau ihrer Außenhüllen. Archer sagt, dass sie in der Lage sein müssten, in die Photosphäre der meisten Sterne des G-Typs zu fliegen. Mit ihrer Stratokapsel könnten sie noch weiter hinunter, da sie über einen doppelt so starken Schutzschild verfüge. Archer sagt, dass vor ihnen noch ein sehr langer Weg liegt, bis sie in Sterne fliegen können. Er meint, dass er morgen mit der Stratokapsel in die Wasserstoffschichten fliegt und ihn gerne mitnimmt.

Inzwischen spricht Tucker mit zwei Vissianerinnen in der Messe und ermutigt sie, einen Eisbecher mit Vanille- und Schokoladeneis zu probieren. Dann meint er zu ihnen, dass sie zuerst die Kirsche essen müssen, weil es eine menschliche Tradition sei. Als sie das "Ritual" gerade durchführen, tritt Malcolm Reed zu ihnen und Tucker stellt ihm Traistana und Veylo vor. Reed freut sich, sie kennenzulernen und setzt sich. Er meint, dass er gerade mit ihrem Chefingenieur und seiner Frau gesprochen habe. Vielleicht würden sie sich später sehen.

Tucker geht nun hinüber zum Chefingenieur, seiner Frau und dem Cogenitor. Der Ingenieur bittet Tucker sich zu setzen, und stellt seine Frau Calla vor. Der Ingenieur fragt, ob ihnen ihr Essen schmeckt, was sie bestätigt. Er hofft, dass Tucker auch ihr Essen probieren sollte, dass sehr intensiv dufte. Tucker wiederum möchte gern den Maschinenraum der Vissianer sehen und der Ingenieur ist gern bereit, ihn zu führen. Dann reicht Tucker der dritten Person am Tisch die Hand. Diese sagt nur "Hallo" und die Frau sagt, dass "Es" keinen Namen hat und ihr Cogenitor sei. Die Frau sagt, dass sie auf ein Baby hoffen. Der Ingenieur sagt, dass ihr Warpkern eine Omicronstrahlung aussendet. Daher sollte Tucker mit seinem Arzt über eine Impfung sprechen.

Auf der Krankenstation gibt ihm Phlox wenig später die Injektion und meint, dass dies genügen würde. Tucker fragt ihn, ob er von den Cogenitoren gehört hat. Phlox sagt, dass nicht alle Spezies auf zwei Geschlechter beschränkt sind. Er weiß aus gut informierter Quelle, dass die Rigelianer vier oder fünf haben. Tucker meint, dass er weiß, wie es bei zwei Geschlechtern funktioniert, allerdings nicht, wie es mit noch mehr Geschlechtern funktionieren soll. Phlox geht davon aus, dass der Cogenitor ein Enzym liefert, wodurch die Empfängnis erleichtert wird. Tucker fragt, was er mit liefern meint. Phlox beginnt schon zu erzählen, doch Tucker will die Details nicht wissen. Phlox geht mit einem schelmischen Lachen zum Monitor der Scannerkammer und verkündet, dass er Bilder habe. Doch Tucker genügen schon seine gewonnenen Erkenntnisse und fragt, wie lange ihn die Impfung schützen wird. Phlox sagt, dass sie ihn schätzungsweise 12 Jahre schützt. Er sagt, dass er unvoreingenommen bleiben soll, da er auf dieser Mission neue Spezies mit egal wie vielen Geschlechtern kennenlernen will.

Archer und Drennik fliegen inzwischen los. Drennik zitiert bereits Hamlet und Archer fragt, woher er das weiß. Er sagt, dass sein Kommunikationsoffizier ihm Literatur zukommen ließ. Nachdem er mit Shakespeare fertig war, begann er die Stücke von Sophokles zu lesen. Er fragt nun, was als nächstes lesenswert wäre. Archer glaubt, dass er sich die guten Autoren selbst herauspicken wird. Sie sehen nun ionisierten Wasserstoff. Archer meint, dass er Freunde zuhause hat, die ihm das nicht glauben werden. Drennik erwidert, dass er Freunde hat, die von Macbeth begeistert sein werden. Sie setzen nun Kurs in die Chromosphäre.

An Bord des vissianischen Schiffes zeigt der Ingenieur inzwischen Tucker den Maschinenraum. Sie brauchen keine magnetische Eindämmung, da der Antimateriestrom komprimiert wird, bevor das Deuterium in den Warpkern injiziert wird. Er bringt Tucker gern die Pläne. Tucker sagt, dass es auf der Erde nur zwei Geschlechter gibt. Der Ingenieur meint, dass dies für die meisten Spezies gilt. Tucker erkundigt sich, ob jede Familie einen Cogenitor besitzt. Er antwortet, dass dies nicht sehr effizient sei. Sie würden nur gebraucht, wenn ein Paar ein Kind bekommen möchte. Wenn das nicht der Fall ist, teilt man den Cogenitor einem anderen Paar zu. Die Cogenitoren machen etwa 3 % der Bevölkerung aus. Dies ist anscheinend ein perfektes Verhältnis und die Natur habe das perfekte Verhältnis gefunden. Der Cogenitor sei der einzige an Bord ihres Schiffes und niemand werde dessen Dienste benötigen, bis sie wieder zuhause sind. Dann fragt er Tucker, ob er einen Blick auf ihren Plasmakonverter werfen will, was Tucker gern annimmt. Tucker fragt, ob es mit ihnen zusammenlebt. Er sagt, dass es isst, schläft, aber ansonsten nicht viel für es zu tun gibt. Er fragt, was mit Schule sei. Jedoch würde es keinen Sinn machen, es zur Schule zu schicken, da es nur diesen einen Zweck erfüllt. Er fragt, wieso Tucker so neugierig sei. Dieser antwortet, dass Menschen von Natur aus sehr neugierig seien. Der Vissianer sagt, dass dieser Polymer aus mehr als 200 natürlich vorkommenden Elementen besteht. Aus ihrer Datenbank weiß er, dass sie nur 92 kennen. Daher sei es für sie wohl sehr überraschend. Tucker sagt, dass vieles hier draußen für sie überraschend sei, er sich aber bemühe, einen offenen Geist zu bewahren.

Akt II:[Bearbeiten]

Im Raum des Captains fragt T'Pol Archer, wie lange er fort sein werde. Dieser meint, dass er drei Tage unterwegs sein wird. Der Umfang beträgt fast eine Milliarde Kilometer. Sie werden Oberflächeninhalte scannen können, die aus großer Höhe nicht zu erkennen sind. T'Pol sagt, dass drei Tage in einem so winzigen Schiff sehr lang sein können, besonders wenn man mit jemandem eingesperrt ist, den man kaum kennt. Doch Archer ist von diesem Volk fasziniert. Es hat viel zu bieten. Er meint, dass dies der Beginn einer wunderbaren Freundschaft werden könnte. Das Zitat erinnert ihn daran, dass sie sie um einige Spielfilme gebeten haben. Archer hat ihnen daher ein kleines Paket zusammengestellt und gibt das einschlägige PADD an T'Pol weiter. Diese wird es weitergeben. Archer meint, dass sie die Verantwortung übernimmt. T'Pol fragt, ob sie die Verantwortung für das Schiff oder Filme übernehmen solle, und geht dann.

Sie bringt das PADD zu Commander Tucker in den Maschinenraum. Dieser fragt, ob der Captain schon weg sind. T'Pol übergibt ihm das PADD. Er solle diese Filme herunterladen und in die vissianische Datenbank überspielen. Tucker nutzt nun die Gelegenheit und fragt sie, ob sie den vissianischen Ingenieur kennengelernt hätte. Er erzählt, dass er und seine Frau ein Baby empfangen wollen. Sie haben auch einen Cogenitor bei sich, über dessen Funktion T'Pol im Bilde ist. Sie fragt ihn, wieso sie diesen "sie" nennt. Tucker antwortet, weil der Cogenitor mehr wie eine Frau als wie ein Mann aussehe. Sie werde wie ein Haustier behandelt, könne weder lesen noch schreiben und hat auch keinen Namen. T'Pol will sich allerdings davor hüten, die Sitten anderer Kulturen zu beurteilen. Tucker sagt, dass sie nicht davon reden würden, sich die Schuhe vor Betreten eines Hauses auszuziehen. Selbst Phlox' Tiere würden besser behandelt als der Cogenitor. Er wird aus dem Behälter geholt, wenn er gebraucht wird, und anschließend wieder hineingeworfen. T'Pol entgegnet, dass trigeschlechtliche Reproduktion nicht ungewöhnlich sei. Tucker meinte jedoch, dass es eine Frage der Menschenrechte sei. Die Vulkanierin meint in ihrer Logik, dass es keine Menschen seien. Da der Captain eine produktive Verbindung zu diesen Leuten aufbauen wolle, sei es wohl am besten, wenn er seine Meinung für sich behalten würde.

Als nächstes sucht er Dr. Phlox auf der Krankenstation auf. Dieser erzählt, dass Paarungsgewohnheiten oft sehr persönlicher Natur seien. Einige Spezies diskutierten nicht gern darüber. Tucker sorgt sich jedoch um die Behandlung des Cogenitors und findet diese nicht richtig. Phlox sagt, dass dies jedoch keine Frage von richtig oder falsch sei. Er erkundigt sich, ob er sie gescannt hat. Er fragt, ob er etwas über die kognitive Kapazität des Cogenitors weiß. Jedoch hat Phlox keine neuralen Scans durchgeführt. Daher fragt Tucker, ob er dies tun könne und Phlox hält dies für möglich.

Inzwischen präsentiert Reed Veylo eine Käseplatte mit Obst und erklärt ihr, dass Käse und Obst sich oft ergänzen würden. Sie meint, dass es Käse in acht Varianten gibt. Reed meint, dass es sicher hunderte oder tausende gibt. Diese hat er ausgewählt, weil sie den stärksten Geruch haben. Da sie meinte, ihr Essen wäre mild, dachte er, dies könne ihre Meinung ändern. Reed gibt ihr nun einen Stilton-Käse. Sie fragt, ob er ihn schon einmal probiert habe. Reed antwortet, dass er dies schon lange nicht mehr getan habe. Sie hält ihm das Stück daher unter die Nase und steckt es ihm in den Mund. Beim nächsten Stück erkundigt sie sich nach dem Namen und Reed bezeichnet ihn als Elsässer Münster. Diesen findet die Frau interessant und fragt Reed, ob er ihn nicht sinnlich finde. Dann steckt sie ihm das Stück in den Mund und wischt ihm die Reste von der Lippe. Dann will sie das Waffendeck besichtigen und Reed meint, dass es auf der Erde ein Sprichwort gibt, dass er ihr seines zeigt, wenn sie ihm ihres zeigt.

Im Shuttle ist Drennik inzwischen überrascht, dass Archers Vater den Warpantrieb der Enterprise entwickelte. Die Männer, die auf seiner Welt den Warpantrieb entwickelten, lebten vor fast tausend Jahren. Archer ist überrascht, dass seine Vorfahren nicht bis zur Erde gelangten. Drennik erklärt, dass sie nicht gern große Entfernungen zurücklegen und es in der Nähe der Heimatwelt sehr viel zu sehen gebe. Archer meint, dass sie jetzt vielleicht einen Grund haben, sie zu besuchen. Drennik meint dazu, dass es nicht so weit sei. Dann fliegen sie tiefer in die Photosphäre.

Im Maschinenraum des vissianischen Schiffs erklärt der Ingenieur inzwischen Tucker, dass eine Masse aus Positronen und Neutrinos freigesetzt wird, wenn der Antrieb eine kritische Masse erreicht. Tucker sieht es sich auf einem Monitor an und erkennt, dass die Effizienz bei 30 % liegt. Er meint, dass sie keine verheirateten Paare auf der Enterprise haben und fragt, ob man ihnen spezielle Quartiere zuteilt. Der Ingenieur sagt, dass der Captain sehr großzügig ist. Tucker meint, dass er einen Raum hat, der nicht halb so groß, wie dieser ist. Der Ingenieur lädt ihn zum Abendessen ein. Sie versuchen nichts zuzubereiten, was zu pikant ist.

Am Abend probiert Tucker das vissianische Essen und meint, dass es ziemlich mild ist, wenn man vom Geruch ausgeht. Calla sagt, dass für sie der Geruch wichtiger ist als der Geschmack. Tucker fragt, wie lange sie dafür gebraucht hat. Der Ingenieur erzählt, dass Calla für das Mikrogravitationslabor verantwortlich ist und sie gewöhnlich nicht viel Zeit zum Kochen haben. Tucker fragt, ob der Cogenitor ihnen Gesellschaft leisten wird. Er erfährt, dass dieser selten mehr als einmal pro Tag ist. Tucker fragt nun, warum sie ihn in die Messe mitgenommen haben. Calla bezeichnet es als Ausnahme, dass sie ihn auf sein Schiff mitgenommen haben. Tucker bedauert dies, weil er hoffte, "Hallo" sagen zu können. Der Ingenieur sagt, dass sich die Menschheit sehr für ihre Fortpflanzung interessiert. Calla steht nun auf, um nachzusehen, ob "es" wach ist.

Tucker sieht sich später auf der Krankenstation mit Phlox die Scans der Vissianer und des Cogenitors an. Nach dessen synaptischer Dichte und der Nervenmasse scheint es genauso intelligent zu sein wie der Mann oder die Frau. Tucker nimmt dies zur Kenntnis.

Im Shuttle meint Archer zu Drennik, dass er gern einmal das Steuer der Fähre übernehmen würde. Drennik weist darauf hin, dass diese komplizierter sei als bei Menschenschiffen, da sie auf fünf Raumachsen basieren, anstatt auf dreien. Archer sagt, dass er ihm zugesehen hat und denkt, dass er es hinbekommt. Der Vissianer schiebt ihm nun die Kontrollen zu und Archer schafft es, das Shuttle zu stabilisieren. Unter ihnen bildet sich eine massive Eruption. Archer umfliegt sie, damit der Captain einen Scan machen kann.

Tucker arbeitet inzwischen mit dem Ingenieur weiter. Er erkennt, dass durch das Rotieren der Quanteninverter der Antimateriefluss verdreifacht wurde. Tucker will in seiner Messe etwas essen, da er seit dem Morgen nichts mehr gegessen habe. Der Ingenieur bietet ihm an, ihn hinzubringen, sobald er die anderen Inverter ausgerichtet hat. Doch Tucker ist sich sicher, dass er die Messe auch so findet, und verabschiedet sich.

Anschließend geht er zum Quartier des Ingenieurs und läutet dort. Der Cogenitor öffnet ihm und sagt, dass sie nicht hier seien. Tucker jedoch will es besuchen. Er hat ein Buch mitgebracht und will ihm zeigen, wie man liest.

Akt III:[Bearbeiten]

Der Cogenitor meint, dass es dies nicht verstehe. Tucker ermutigt es, das PADD zu berühren. Dann würde es hören, wie das Wort ausgesprochen wird. Es sagt, dass Tucker nicht hier sein dürfte und dies nicht richtig sei. Tucker meint, dass es genauso fähig und klug sei wie diese. Es gehe hier nicht um deren Rechte, sondern auf einen Namen. Tucker fragt, wieso das Paar für das Baby sorgt, weil es für die Zeugung des Babys genauso entscheidend ist, wie die es sind. Doch der Cogenitor ist der Meinung, dass Tucker es nicht verstehe. Der Ingenieur meint, dass sie es gescannt haben und es das gleiche Potenzial habe wie die anderen Vissianer. Nur sein Geschlecht sei unterschiedlich. Daher brauche es sich nicht vor dem Lesen zu fürchten. Nun nimmt der Cogenitor wieder das PADD und übt das Lesen.

Archer meint inzwischen zum Captain, dass er den Dreh langsam herausbekommt. Dieser bittet ihn 10000 Meter näher zu fliegen, da er dann eine Partikelzählung der Photosphäre machen könne. Archer setzt sogleich einen Kurs. Sie werden durchgeschüttelt. Archer soll sie auf der Höhe halten, was für ihn kein Problem ist.

Reed zeigt Veylo inzwischen das Waffendeck. Sie fragt ihn, ob die Torpedos mit Photoniksprengköpfen versehen sind. Jedoch ist Reed diese Technologie nicht bekannt. Veylo hat daher den Eindruck, dass ihre Waffentechnik höher entwickelt sei als die der Menschen. Reed sagt, dass diese Technologie ihr antiquiert erscheinen müsse. Sie meint, dass bei ihrem Volk antiquiertes als wunderlich angesehen wird und es sie fasziniert. Dann fragt sie nach dem Antrieb der Handfeuerwaffen. Reed antwortet, dass sie von Sariummikrozellen angetrieben werden, was sie wohl auch ziemlich wunderlich finde. Jedoch sagt sie ihm, dass sie ihre Waffen auf dieselbe Art laden. Dann zeigt er ihr auch noch die Phasenkanonenanordnung im nächsten Raum, zu dem Reed eine Klappe entfernt. Er erklärt ihr, dass sie Multiphasenemitter und einen maximalen Ausstoß von 80 Gigajoule hat. Als Veylo meint, dass sie die Nacht miteinander verbringen könnten, stößt Reed mit dem Kopf gegen eine Leitung. Er sagt, dass auf der Erde Mann und Frau erst Essen gehen, ehe sie die Nacht miteinander verbringen. Veylo erklärt ihm, dass es auf Vissia genau andersherum ist. Dort wird eine Frau nur mit einem Mann essen gehen, wenn sie intim geworden sind.

Tucker lässt den Cogenitor inzwischen aus einem Buch vorlesen. Es erzählt, dass die Didiron-Gebirgskette sich über die oberen Ebenen des großen Kontinents erstreckt. Tucker meint, dass es verblüffend sei, wie sie liest. Der Cogenitor liest nun, dass die Flora und Fauna auf beiden Seiten des Zentralplateaus sehr unterschiedlich sei. Tucker meint, dass Lesen nur die Spitze des Eisbergs sei. Sie könne auch noch Geschichte, Wissenschaften und Ingenieurwesen lernen. Er meint, dass es nicht nur ums Lernen gehe, sondern auch darum, viele Dinge zu erleben, wie Musik und Schwimmen im Ozean. Er fragt, ob es auf ihrem Planeten Ozeane gibt, was sie bestätigt. Tucker meint, dass es etwas anderes wäre, die Didiron-Gebirgskette zu besteigen. Er ermutigt sie, weiterzumachen. Tucker muss leider weiter, da sie denken, er wäre im astrometrischen Labor. Der Cogenitor will sich nun den Namen "Trip" wählen. Tucker sagt darauf, dass er eigentlich "Charles" heißt, was der Cogenitor mit seiner Erlaubnis übernimmt.

Archer und der Captain treffen inzwischen auf eine Eruption vor ihnen. Archer sieht sie jedoch nicht. Er lässt ihn die Achse um 40 Grad nach Backbord drehen und in einer Kurve herumfliegen. Archer sagt, dass sie viel zu groß ist. Doch der Vissianer sagt, dass er nach oben ziehen und die Geschwindigkeit erhöhen soll. Archer glaubt, dass sie es nicht schaffen. Er meint, dass man unter einer Welle hindurchtauchen muss, wenn man nicht drüber hinwegkommt. Er fragt, wo er dies gelernt habe und Archer sagt, dass er es beim Surfen an der Nordküste von Oahu lernte. Er denkt, dass es Zeit sei, dass Drennik wieder das Steuer übernimmt.

Tucker bringt den Cogenitor inzwischen an Bord der Enterprise und zeigt ihr das Schiff. Tucker meint, dass sie nur etwas ungehalten sein werden, er aber keinen Ärger bekommt. Der Cogenitor ist sich jedoch sicher, dass seine Leute ärgerlich sein werden. Tucker zeigt ihr nun den Transporter. Sie treten auf die Plattform und Tucker sagt, dass Materie zerlegt, im Umkreis von 2000 Kilometern transportiert und am Zielort wieder zusammengesetzt wird. Er fragt, ob sie einen Vissianer schicken könnten. Sie will es gern versuchen, doch Tucker hält dies für keine gute Idee. Stattdessen zeigt er ihr nun seinen Arbeitsplatz. Er geht voran durch die Luke und sagt dann, dass die Luft rein sei. Er zeigt ihr den Hauptreaktor, den schnellsten der Flotte. Er hat ihn bis auf Warp 5,1 beschleunigt. Sie sagt, dass ihr Schiff etwas ähnliches hat, was sie aber noch nie gesehen habe. Als nächstes fragt sie, ob er hier wohne. Doch Tucker informiert sie, dass sich sein Quartier auf dem B-Deck befindet. Er fragt sie nun, ob sie schon einmal einen Film gesehen habe.

Bald schon sucht er in der Datenbank der Enterprise nach einem passenden Film. Er meint, dass es nicht einfach sei, einen Film für jemanden auszuwählen, der so etwas gar nicht kennt. Zunächst schlägt er einen Western vor, will dann aber auch kein Musical nehmen. Er wählt schließlich Der Tag, an dem die Erde stillstand aus. Sie fragt, ob es ein Film über seinen Planeten ist. Tucker bestätigt, allerdings sei der Film fiktiv, da sein Planet nie wirklich stillstand. Der Cogenitor fragt, wieso sie dann Angst vor Klaatu und seinem Androiden hatten. Tucker antwortet, dass sie vor dem Ersten Kontakt mit den Vulkaniern sehr gewalttätig waren. Die Figuren im Film wussten nichts über Klaatu, weder wer er war noch woher er kam. Daher wollten sie ihn töten. Währenddessen spielen sie Go und Charles gewinnt zur Überraschung von Tucker. Er meint, dass ihn in diesem Spiel seit zwei Jahren niemand mehr geschlagen hat. Charles will sich noch einen Western ansehen. Jedoch will Tucker sie lieber zurückbringen, bevor man ihr Verschwinden bemerkt.

Dies ist jedoch schon geschehen und daher stellt T'Pol Tucker wenig später zur Rede. Sie sagt, dass er nicht mehr auf dem Schiff willkommen ist. Die Vissianer versuchten ihn im astrometrischen Labor zu kontaktieren, doch er war nicht dort. Dann versuchten sie es in der Messe. Jedoch war er auch dort nicht. Tucker gesteht, dass er mit dem Cogenitor zusammen war. Zunächst waren sie in ihrem Quartier, eigentlich ist es das des Chefingenieurs und seiner Frau. Sie hat dort nur einen Schlafraum und dürfe, wenn sie brav sei, den Wohnbereich benutzen. Tucker fragt, warum er dort war. Er sagt, dass er ihr das Lesen beibringt. Jedoch sagt T'Pol, dass ihre Erziehung nicht seine Aufgabe sei und fragt, wo er noch mit ihr war. Tucker sagt, dass er mit ihr hier war und ihr einen Film gezeigt habe. T'Pol meint, dass er ziemlich alles getan habe, um die Bemühungen des Captains zu unterminieren. Er habe diesen durch sein Verhalten womöglich irreparabel geschadet. Dann geht Tucker.

Im Maschinenraum arbeitet Tucker weiter, als Charles eintritt. Tucker erkundigt sich nach seinem Befinden. Sie sagt, dass sie nicht wollen, dass sie auf Berge steigt. Die Vissianer seien wütend auf ihn und würden abfliegen, sobald ihr Captain zurück ist. Tucker könne ihr jedoch helfen. Sie hat daher den Wunsch, hier zu bleiben, wenn es ginge.

Akt IV:[Bearbeiten]

Das Shuttle kehrt inzwischen zurück und Archer ruft die Enterprise. Er meint, dass es ein Höllenflug war und wird sie informieren. T'Pol sagt, dass er doch lieber sofort zurückkehren solle, da es einen Zwischenfall gegeben hat.

In seinem Raum stellt er Trip zur Rede und fragt, wo "sie" ist. Tucker wendet ein, dass es nicht unbedingt eine "sie" sei. Archer beharrt jedoch auf seiner Frage. Er sagt, dass sie in seinem Quartier ist. Archer fragt, wann das genau passiert ist. Er sagt, dass dies gestern Abend nach dem Essen passiert sei. T'Pol sagt, dass die Vissianer angeordnet haben, dass sie sofort zurückkehrt. Archer schickt nun T'Pol nach draußen und hält Tucker eine Standpauke. Er hätte so etwas womöglich von einem Rekruten im ersten Jahr erwartet, aber nicht von ihm. Wenn Tucker wirklich meine, er habe das getan, was er getan hätte, dann habe Archer versagt. Tucker wisse, dass er sich auf einem schmalen Grad bewege, einerseits das zu tun, was er für richtig hält und sich andererseits nicht in fremde Kulturen einzumischen. Daher soll er ihm nicht sagen, zu wissen, was man tut, wenn wenn er es selbst nicht weiß. Tucker wendet ein, dass ihr das Lesen beizubringen, nichts anderes sei, als wenn Archer den Vissianern Filme und Bücher aushändigt. Archer sagt, dass es etwas völlig anderes ist, ihnen Bücher zu überlassen, als sie anzuregen, ihrer Kultur zu widerstehen. Um die Bücher hätten sie ihn gebeten. Archer fragt, ob sie ihn gebeten habe, ihr das Lesen beizubringen, was Tucker verneinen muss. Er fragt, was das sollte, sie herzubringen und sie zu belügen. Dann nimmt er Tucker mit und geht zum Cogenitor. Dieser will jedoch nicht auf sein Schiff zurückkehren. Archer sagt, dass es ihm absolut nicht zusteht, zu entscheiden, welche Rechte er habe.

Drennik, der Ingenieur und Calla sitzen inzwischen im Konferenzraum der Vissianer und sprechen mit Archer. Er fürchtet, dass es nicht so einfach sein wird. Auf seiner Welt muss man ernsthaft die Gründe abwägen, wenn jemand um Asyl bittet. Drennik wendet ein, dass sie nicht auf seiner Welt seien und er bezweifelt, dass diese Person verstanden hat, was ihr Ingenieur vorschlug. Archer sagt, dass ihm gesagt wurde, dass diese Person genauso fähig ist wie sie. Archer sagt, dass er die Bitte nicht ignorieren kann. Das Ehepaar wendet ein, dass sie sehr lange warten mussten, bis ihnen einen Cogenitor zugeteilt wurde. Der Ingenieur fragt, was wäre, wenn einer ihrer Stewards, die Männer, die gezwungen werden, ihr Essen zu servieren, sie um Asyl bittet. Archer sagt, dass sie zu überhaupt nichts gezwungen werden. Der Ingenieur bittet um Entschuldigung, da sich sehr schnell ein Missverständnis ergebe, wenn man die andere Kultur nicht kenne. Dann setzt er sich wieder. Archer meint, dass er jemanden, der um seinen Schutz bittet, nicht ignorieren kann. Der Captain sagt, dass sie es nicht eilig haben, weiterzufliegen. Daher soll er sich Zeit lassen. Dann verlassen die Vissianer den Raum.

Archer geht mit T'Pol durch einen Gang. Sie meint, dass er keinen Zweifel haben sollte und seine Entscheidung richtig sei. Sie gehen zu Tuckers Quartier, wo dieser dem Cogenitor gerade Musik vorspielt. Dann treten sie ein und Archer informiert sie über seine Entscheidung, dass sie den Vissianern überstellt wird. Die Schiffe trennen sich nun. Archer verabschiedet sich auf der Brücke vom Captain. Archer bedauert, dass Shakespeare nur 36 Stücke geschrieben habe und Drennik will sie alle auswendig lernen. Er hofft, dass der bedauerliche Zwischenfall gestern ihre Beziehungen nicht belasten wird. Dann trennen sie sich.

Archer lässt nun den Abflug vorbereiten und Travis setzt einen Kurs.

Archer wird in seinem Quartier von Hoshi gerufen. Der vissianische Captain hat eine Nachricht geschickt und er klingt verärgert. Archer lässt ihn durchstellen: Der Cogenitor hat sich das Leben genommen. Captain Archer informiert Commander Tucker über den Vorfall, beide sind gleichermaßen entsetzt. Sie sind überzeugt, dass Tuckers Versuch, die Situation des Cogenitors zu verändern, Auslöser für seinen Selbstmord war. Captain Archer bestraft Tucker nicht weiter, da er überzeugt ist, dass Tuckers Schuld am Tod des Wesens Bestrafung genug sei. Er war schon immer impulsiv und vielleicht werde ihm dies eine Lehre sei. Tucker sagt, dass er versteht, doch Archer ist sich dessen nicht sicher, weil er wusste, dass er nicht das Recht hat, sich in deren Belange einzumischen. Er glaubte, sich einmischen zu können. Archer wäre wohl einverstanden, wären sie in Florida und Singapur. Archer sagt, dass sie im tiefen Raum sind und jetzt eine Person tot ist, die sonst noch am Leben wäre. Dann lässt er ihn wegtreten.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Archer
Dies könnte der Beginn einer wunderbaren Freundschaft werden.
Drennik
Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf Erden, als Ihre Schulweisheit sich träumt.

Zitat aus Hamlet, 1. Akt 5. Szene

Tucker
Schön mal einen Erstkontakt zu erleben, bei dem niemand daran denkt, die Waffen zu aktivieren.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

In der Szene, in der Trip für den Cogenitor einen Spielfilm aussucht, wird im Genre Science Fiction The Bride of Chaotica in Erinnerung an den Holoroman von Lieutenant Tom Paris angezeigt; in der Kategorie Adventure findet sich Dixon Hill and the Black Orchid in Anlehnung an Captain Jean-Luc Picards Lieblingsholoroman und dessen Folge The Black Orchid.

Das Spiel, das Trip mit dem Cogenitor spielt, heißt Go. Es ist ein uraltes chinesisches Brettpiel.

Die Stratokapsel, die Archer und Drennik nutzen, um in den Hyperriesen einzufliegen, besteht laut Aussage das Vissianers aus etwa 200 natürlich vorkommenden Elementen. Archer erwidert, dass die Menschheit nur 92 Elemente kennt. Unsere heutige Chemie kennt 118 Elemente, von denen allerdings einige künstlich sind.

Das Musikstück, das Tucker dem Cogenitor vorspielt, ist der 1. Satz von Mozarts Sonate Nr. 16 C-Dur.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Scott Bakula als Captain Jonathan Archer
Gudo Hoegel
John Billingsley als Doktor Phlox
Tonio von der Meden
Jolene Blalock als Subcommander T'Pol
Susanne von Medvey
Dominic Keating als Lieutenant Malcolm Reed
Frank Röth
Anthony Montgomery als Ensign Travis Mayweather
Florian Halm
Linda Park als Ensign Hoshi Sato
Melanie Manstein
Connor Trinneer als Commander Charles „Trip“ Tucker III
Crock Krumbiegel
Gaststars
Andreas Katsulas als Drennik
Christoph Lindert
F.J. Rio als Vissianischer Ingenieur
Kai Taschner
Becky Wahlstrom als vissianischer Cogenitor „Charles“
Sandra Schwittau
Laura Interval als vissianische Frau
Claudia Lössl
Larissa Laskin als Calla
Simone Brahmann
Co-Stars
Stacie Renna als Traistana
Michèle Tichawsky
nicht in den Credits genannt
Adam Anello als Crewman (Abteilung Technik/Sicherheit)
Jef Ayres als Crewman Haynem
Joshua Brown als vissianisches Besatzungsmitglied
Solomon Burke, Jr. als Billy
Donna Burns als vissianisches Besatzungsmitglied
Mark Correy als Alex
Nikki Flux als Crewman (Abteilung Kommando/Navigation)
Hilde Garcia als Crewman Rossi
Glen Hambly als Ensign (Abteilung Technik/Sicherheit)
Scott Hill als Ensign Hutchison
Aldric Horton als Crewman (Abteilung Technik/Sicherheit)
Yoshi Jenkins als vissianisches Besatzungsmitglied
John Jurgens als Crewman (Abteilung Kommando/Navigation)
Aouri Makhlouf als Crewman (Abteilung Medizin)
Marnie Martin als Crewman (Abteilung Technik/Sicherheit)
Michael McAdam als Crewman (Abteilung Kommando/Navigation)
Marlene Mogavero als Crewman (Abteilung Technik/Sicherheit)
Bobby Pappas als Crewman (Abteilung Technik/Sicherheit)
Nelson Rose als vissianisches Besatzungsmitglied
Jan Shiva als Crewman (Abteilung Wissenschaft/Kommunikation/Medizin)
Jeff Welsh als vissianisches Besatzungsmitglied
Weitere Synchronsprecher
Andreas Neumann als Stimme des Lese-Lern-Programms

Verweise[Bearbeiten]

Spezies & Lebensformen
Rigelianer, Vissianer
Kultur & Religion
Animal Control, Apache Serenade, Attack of the Martians, Banned in Phoenix, Beyond the Rocky Mountains, Buch, Canyon of the Rustler, Casablanca, Celestial Navigation, Curse of the Buccaneer, Death in Arizona, Der Tag, an dem die Erde stillstand, Dixon Hill and the Black Orchid, Escape from Dodge City, Fear Planet, Frontier Maverick of the West, Go, Hamlet, It Came From Beneath the Refrigerator, Jailhouse Promise, Love's Lovely Love, Macbeth, Mister Willis of Ohio, Montana Ambush, Pirates From Hell, Selbstmord, Sheriff's Revenge, Sonate Nr. 16 C-Dur, Strange Case of Mr. Cigars, Supernova Dawn, The Bride of Chaotica, The Man From San Francisco, The Planet of the Undead, The Stagecoach of Flame, The Underworld Aliens, World Beyond Zero
Personen
Archers Vater, Wolfgang Amadeus Mozart, William Shakespeare, Sophokles
Schiffe & Stationen
Stratokapsel, Vissianisches Raumschiff
Orte
Didiron-Gebirgskette, Florida, Oahu, Schule, Singapur
Astronomische Objekte
Photosphäre, Spektralklasse G, Vissia, Vissia-System
Wissenschaft & Technik
Enzym, Impfung, Nukleosynthese, Omicronstrahlung, Phasenkanone, Photoniksprengkopf, Quanteninverter, Sariummikrozelle, Schutzschild, Trinesium, Wasserstoff, Welle
Speisen & Getränke
Käse, Kirsche, Obst, Schlagsahne, Schokoladeneis, Stilton, Vanilleeis
sonstiges
Geschlecht, Norden, Surfen, Vissianischer Cogenitor