Dämonen

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Siehe Dämon für die Folge mit ähnlichem Namen.

Bei einer Konferenz zwischen Botschaftern der Erde und anderer Spezies stürmt eine schwer verletzte Frau den Saal und warnt T'Pol vor einer Gefahr. Kurz vor ihrem Tod überreicht sie T'Pol ein Haarbüschel. Es ist eines von ihrer Tochter, deren Vater Trip ist. Was hat die Untergrundorganisation Terra Prime damit zu tun?…

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Die Enterprise wird auf die Erde gerufen, um dort bei einer Konferenz zwischen Botschaftern der Erde und anderen Spezies dabei zu sein. Während der Konferenz kommt es zu einem Zwischenfall, als eine verletzte, angeschossene Frau in den Saal stürmt. Sie gibt T'Pol ein Fläschchen, in dem Hinweise für ein Kind von T'Pol sind. Der Vater ist kein anderer als Charles Tucker! Während die Frau an ihren schweren Verletzungen stirbt, ist T'Pol über die Hinweise, die auch Dr. Phlox herausfand, verwirrt, denn sie war niemals schwanger. Bald schon kommt die Crew der Enterprise Untergrundterroristen auf die Spur, der sogenannten Terra Prime. Von dieser Extremistengruppe sollen auch Spitzel an Bord der Enterprise sein, die das genetische Material von T'Pol und Trip besorgten, um ein künstliches, geklontes Baby herzustellen. Der Anführer von Terra Prime, John Paxton, der selbst an einer Erbkrankheit leidet, sieht sich als Nachfolger von Colonel Green, der im dritten Weltkrieg durch eine Strahlenkrankheit einen Massenmord hervorrief. Ihm gelingt es, T'Pol und Trip gefangenzunehmen, die sich in seine Mondkolonie eingeschleust hatten, und schließlich mit einem selbst gebautem Orpheus-Warpschiff zum Mars zu fliegen. Von dort aus droht er, das Sternenflottenhauptquartier zu vernichten, in dem sich gerade wichtige Botschafter verschiedener Spezies befinden, um eine Koalition der Planeten zu gründen. Während John Paxton sein mörderisches Ziel verfolgt, in dem er eine Verteron-Phalanx kapert, die der Umlenkung von Kometen zur Versorgung des Mars mit Wassereis dient, zweifeln die Botschafter auf der Erde daran, dass die Menschen einer Zusammenkunft der Planeten gewachsen sind. Und die Enterprise ist auch noch unterwegs...

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

In einem Komplex geht ein Mann im Anzug und ein Arzt durch eine Schleuse und sprechen über ein Baby. Der Mann fragt, wie ernst es sei und der Arzt antwortet, dass die Schwellung die Atmung beeinträchtigen kann, wenn es schlimmer wird. Der Mann sagt, dass er informiert werden sollte, wenn es Probleme gibt und es schon seit Tagen so gehe. Der Arzt erwidert, dass die Überwachungsgeräte die Probleme erst am Morgen festgestellt haben. Sie sind für solche Patienten nicht kalibriert. Als sie den Behandlungsort erreichen, meldet der Arzt, dass sich die Werte stabilisiert haben und das Fieber gesunken ist. Der Anzugträger sagt, dass dies gute Nachrichten für den Arzt und das Kind seien. Der Mediziner meldet, dass der intervaskuläre Druck stabilisiert und die Sauerstoffanreicherung des Blutes gut ist. Paxton sagt, dass sie so unschuldig aussehe, dass man fast vergessen könne, was sie repräsentiert. Der Arzt rät, sie nicht weiter zu stören, und so gehen sie wieder. In dem Inkubator liegt ein Mischlingskind aus Mensch und Vulkanier.

Akt I: Ein Kind und ein Todesfall[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Jonathan Archer,
19. Januar 2155
Die Enterprise wurde nach Hause gerufen, zu einem bedeutenden Augenblick in der Geschichte der Menschheit.
Die Offiziere applaudieren.

Nathan Samuels hält eine Rede vor verschiedenen Delegierten und sagt, dass man sich versammelte, um einen dauerhaften Frieden zwischen den Nationen zu schaffen. Heute sei man wieder hier versammelt. Repräsentanten zahlreicher Welten seien hier, um die Erforschung ihrer Galaxie weiter betreiben zu können. Zukünftige Generationen sollten mit Dank auf diesen Augenblick zurückblicken. Die Offiziere der Enterprise (NX-01) stehen in der Nähe auf einer Treppe und Captain Jonathan Archer weist seine Leute an, stärker zu klatschen, da eine Menge Leute zusehen würden. Phlox fand die Rede gut. Travis Mayweather merkt an, dass nur ein paar Namen fehlten, und Malcolm Reed fügt hinzu, dass es so klang, als wäre alles auf seinem Mist gewachsen. Hoshi Sato sagt, dass es nicht darum geht. Tucker ist der Meinung, dass er die Enterprise hätte erwähnen können, weil diese die Andorianer und Tellariten an den Verhandlungstisch brachte. T'Pol sagt, dass die Geschichte ihren Beitrag wiederspiegeln wird. Tucker entgegnet, dass dies nicht der Fall sein wird, wenn Samuels sie schreibt. Archer unterbindet nun die Debatten und geht mit den anderen die Treppe herunter zu Samuels. Archer soll ihn Nathan nennen, er bedankt sich für die Anwesenheit der Enterprise. Auch helfe es, dass die Delegierten einander verstehen. Diese Universalübersetzer funktionieren perfekt. Sato sagt, dass sie sie mit einigem, was sie unterwegs gelernt haben, verbessert hat. Samuels lobt die Präzision der Geräte, wobei er sich allerdings wünschte, sie wären bei den Worten des tellaritischen Botschafters weniger präzise. T'Pol meint, dass er mit der Formulierung der Charta in sechs Wochen ein anspruchsvolles Ziel hat. Samuels antwortet, dass anspruchsvolle Ziele anspruchsvolle Resultate produzieren.

Die Reporterin Janet Brooks spricht nun Travis Mayweather an und sagt, dass sie nicht länger warten wollte. Travis fragt, worauf sie gewartet hat, und Janet antwortet, dass sie darauf wartete, dass er herüberkommt. Dann bittet sie ihn zu lächeln, scheitert aber. Sie sagt, dass sie ihm nie ein Lächeln für die Kamera abringen konnte. Travis fragt, wie es ihr ergangen ist. Brooks erzählt, dass sie seit dem Angriff der Xindi nur wenige freie Tage hatte. Sie sagt, dass sie gehört hat, dass er einige Zeit hier verbringt. Janet will sich mit ihm verabreden, da sie glaubt, dass sie zu viel aufzuarbeiten hätten, wenn sie noch einmal vier Jahre warten würden. Travis will nicht widersprechen und Janet sagt dazu, dass sie mal so tun wird, als wäre dies ein begeistertes "Ja". Dann geht sie weiter.

Inzwischen betritt eine Frau das Tagungsgebäude und geht zwischen den Gästen durch. Dabei ist ihr Gang leicht unregelmäßig. T'Pol meint inzwischen zu Archer, dass die Enterprise die Grundlage für dieses Event legte und Archer besser im Scheinwerferlicht stehen sollte. Archer antwortet, dass er nicht gern im Rampenlicht steht und er diese Rolle gern Samuels überlässt. Die Frau geht zu T'Pol, gibt ihr ein Gerät in die Hand und sagt, dass sie fürchtet, dass man "sie" töten wird und T'Pol dies nicht passieren lassen dürfe. Dann bricht sie zusammen. Phlox und Reed eilen hinzu. Reed erkennt die Wunde als Verbrennung durch eine Phasenpistole. Phlox sagt, dass sie einen Schock bekommt, und verlangt ein Medkit.

Tucker und T'Pol erfahren, dass sie Eltern sind.

An Bord der Enterprise (NX-01) informiert Phlox auf der Krankenstation wenig später Archer, Tucker, Reed und T'Pol, dass er von der Sternenflottenmedizin benachrichtigt wurde, dass die Wunde zu schwer war und die Frau gestorben ist. Reed fragt, ob sie sich selbst verletzt haben kann. Phlox kann dies nicht bestätigen oder widerlegen und fragt, wer sie überhaupt war. T'Pol antwortet, dass ihr Name Susan Khouri war und sie unter psychischen Problemen litt und sich letztes Jahr beurlauben ließ. Tucker fragt, ob er schon eine Ahnung hat, wem das Haar gehörte. Phlox sagt, dass es einem Kind gehört, nicht älter als sechs Monate. Er hat alle DNA-Identifizierungsprotokolle benutzt, sogar ein klingonisches Verfahren. Die Probe enthält menschliche und vulkanische DNA. In der Datenbank der Sternenflotte fand er eine Übereinstimmung, der er dreimal überprüft hat. Allen Analysen zufolge ist dieses Kind der Abkömmling von Tucker und T'Pol. Die beiden Offiziere sehen sich ungläubig an.

Tucker besucht wenig später T'Pol in ihrem Quartier und sagt, dass sie reden müssten. Sie setzen sich und T'Pol sagt, dass es schwer ist, über etwas zu reden, dass keinen Sinn ergibt. Tucker antwortet, dass Phlox sage, DNA lüge nicht. T'Pol versichert ihm, dass sie ebenfalls nicht lügt. Sie war niemals schwanger. Tucker fragt, wie sie sich dann die Analyse erkläre. T'Pol vermag dies nicht und fragt, ob er ihr dies glaube. Tucker zögert etwas und sagt dann Ja. Phlox müsse sich irren, da sie kein Kind haben könne, wenn sie nie schwanger war. T'Pol sagt, dass sie wusste, dass es stimmt, als Phlox erwähnte, dass es ihr Kind sei. Tucker fragt, woher sie das weiß. T'Pol sagt, dass sie Vulkanierin ist.

Archer und Samuels unterhalten sich inzwischen. Samuels ist froh, dass sich die Nachricht nicht in der Öffentlichkeit verbreitet hat und er will, dass das so bleibt. Archer entgegnet, wenn sie eine Meldung herausgeben, würde ihnen jemand vielleicht Informationen zukommen lassen. Samuels jedoch fürchtet, dass eine solche Meldung die Konferenz platzen lassen könnte. Archer fragt weshalb und Samuels sagt, dass er lange nicht mehr auf der Erde war. Nach dem Angriff der Xindi nahm die Fremdenfeindlichkeit drastisch zu. Viele Leute da draußen wollen, dass sie in ihrer Nische der Galaxie bleiben. Die Nachricht von einem menschlich-vulkanischen Hybriden könnte sie dazu bringen, sich zusammenzuschließen. Archer sagt, dass diese Leute eine verschwindend kleine Minderheit sind. Samuels wiederholt nochmals, dass Archer eine Weile fort war. Dieser erwidert darauf, dass er vielleicht nur mehr Vertrauen in die Menschheit habe als er. Samuels sagt, dass sie es sich nicht leisten können, auf Vertrauen zu setzen. Archer habe die Xindi besiegt und wisse, wie ihr Überleben von Allianzen mit anderen Spezies abhängt. Archer hoffte, dass es etwas neues über diese Untersuchung gebe und sein Wissenschaftsoffizier und sein Chefingenieur hätten gern Antworten. Archer will etwas unternehmen. Samuels will jedoch die Sternenflottenermittler ihre Arbeit machen lassen und Archer informieren, sobald er etwas weiß. Dann verlässt er den Raum. Archer ruft nun Reed und bittet ihn, mit einem alten Freund zu reden.

Harris sagt Reed, dass das Kind die Lösung des Rätsels ist.

Reed trifft sich auf der Erde in einer dunklen Gasse bei Nacht mit Harris. Dieser erinnert Reed daran, dass er ihn bei ihrem letzten Gespräch bat, ihn nie wieder zu kontaktieren. Reed sagt, dass er ihn kontaktiert hat, und fragt nach Susan Khouri. Harris will zuvor jedoch noch etwas klären und sagt, dass Reed wieder im Spiel ist, wenn er mit ihm redet. Reed atmet tief durch und fragt ihn dann, wer sie war. Harris sagt, dass sie nicht nur unter psychologischen Problemen litt, sondern auch Mitglied der isolationistischen Bewegung Terra Prime war. Reed hat davon gehört und sagt, dass sie keinen Kontakt zu anderen Spezies wollen. Harris fügt hinzu, dass sie fürchten, dass diese die Lebensart der Menschen verderben würden. Reed erzählt, dass es beim Start der Enterprise heftige Proteste gab. Harris sagt, dass sie nach dem Xindi-Angriff wieder erstarkten. Khouri wollte die Bewegung verlassen. Vielleicht hat es etwas mit dem Kind zu tun. Reed sagt, dass sie damit beim nächsten Punkt angelangt wären. Harris meint, dass es von zwei seiner Crewman stammt und er ihm davon erzählen soll. Reed sagt, dass sie nichts davon wussten. Harris hält dies für unwahrscheinlich, doch Reed glaubt den beiden. Harris und seine Leute vermuten, dass Terra Prime darin verwickelt ist und etwas plant. Sie wissen allerdings nicht was. Wenn sie das Kind finden, würden sie die Antworten bekommen.

In einer Bergbauanlage auf dem Mond spricht Paxton mit Mercer und erinnert ihn daran, dass er Khouri rekrutierte. Er habe sich offenbar geirrt. Mercer sagt, dass sie davon erfahren hätten, wenn Khouri etwas für sie schädliches von sich gegeben hätte. Paxton sagt, dass sie nicht wissen, was sie von sich gab. Außerdem interessiert ihn mehr, wieso sie sich abwandte. Mercer vermutet, dass sie Gefühle für ihre Patientin entwickelte, weil sie viel Zeit damit verbrachte, sich um sie zu kümmern. Paxton fragt Mercer, was mit ihm sei, da er genauso viel Zeit mit dem Kind verbrachte, wie sie. Als Mercer antwortet, dass er für sie dieselben Gefühle hat wie für andere Patienten, fährt Paxton hastig atmend herum und sagt, dass dies nicht einer von vielen, sondern eine Abscheulichkeit sei, und sie es, wenn die Zeit reif ist, als solches behandeln werden. Mercer behauptet zu verstehen. Paxton sagt, dass ihm dieser Ort fehlen wird. Es gebe hier keinen Zwischenboden und er könne die Erde sehen. Dann schickt er Mercer weg, der Greaves hineinschicken soll, wenn er geht. Greaves informiert Paxton, dass er die Nachricht weitergegeben hat und die Männer einsatzbereit seien. Paxton hat außerdem noch eine Kleinigkeit für ihn, die er erledigen muss. Er soll einen Trupp zusammenstellen, den Paxton in einer Stunde bei der dritten Kreuzung treffen wird. Greaves dreht sich um und geht dann.

Akt II: Verdächtigungen[Bearbeiten]

Archer befragt Samuels.

Im Hauptquartier der Sternenflotte spricht Samuels mit einem Botschafter. Die Tellariten drängen auf ein Embargo gegen die Orions und behaupten, dass sie ihre Frachter angegriffen hätten. Der Coridanit diskutiert mit Samuels, der sagt, dass es tellaritische Verleumdungen sind und sie sie nur von profitablen Geschäften fernhalten wollen. Dann will er seine Regierung wegen der heutigen Entwicklungen kontaktieren. Archer spricht anschließend mit Samuels und will alles, was er über Susan Khouri wisse. Samuels fragt, wieso er ihn fragt und Archer antwortet, dass der Chefermittler ihn abgewiesen habe. Er könnte ihn umstimmen, doch Samuels sagt, dass das nicht geht. Archer sagt, dass Khouri Mitglied von Terra Prime war. Samuels bemerkt, dass dies beunruhigend ist. Noch beunruhigender sei laut Archer jedoch, dass Samuels ebenfalls Mitglied war. Dieser nimmt ihn nun beiseite und geht weiter. Er sagt, dass Archer auch ohne Ermittler gut zurecht zu kommen sei. Samuels sagt, dass er sich Terra Prime anschloss, als er jung war. Er erklärt, dass sein Vater bei einem Unfall starb und er dem Piloten die Schuld gab, einem Denobulaner. Sie hätten alle ihre Dämonen und er habe seine ausgetrieben. Archer ist egal, was Samuels als junger Mann getan habe, doch er braucht seine Hilfe. Nun sagt der Minister, dass er Archer unterschätzt hat und damit wohl nicht der erste war. In einer Stunde werde er alle Unterlagen haben. Archer bedankt sich und geht dann.

An Bord der Enterprise klingelt es am Quartier von Travis und dieser öffnet die Tür. Brooks tritt ein und sagt, dass sie nicht weiß, ob sie ihn mit oder ohne Uniform mehr mag. Travis fragt, was sie hier mache, und Brooks antwortet, dass sie den Auftrag hat, eine Geschichte über die Enterprise zu schreiben. Sie bauen ein Schiff, das schneller fliegt als das Licht, aber er müsse in einer Kammer wohnen. Travis fragt, was für eine Geschichte sie schreiben will. Jayne antwortet, dass die Geschichte aus Sicht der Crew die Gefahren und das Leben im Weltraum beleuchten soll. Travis behauptet, keine Zeit zu haben, und sie erwidert, dass er nicht im Dienst sei. Dann deaktiviert sie die Kamera und gibt zu, dass man sie vielleicht nicht beauftragt wurde, sondern ihrem Verleger diese Story vorgeschlagen hat. Travis sagt, dass er wisse, was sie von der Erforschung des Weltraums halte, nämlich, dass es aus ihrer Sicht, das letzte Überbleibsel des kolonialen Dranges ist. Sie sagt, dass sie verhindern wollte, dass er sich für diese Mission einschreibt. Travis rät ihr, sich eine andere Geschichte zu suchen, doch sie sagt, dass es dafür zu spät ist und sie die Story in einer Woche abliefern muss und bittet ihn um einen Gefallen. Travis fragt, wieso er das machen soll. Janet sagt, dass es ihre gemeinsame Entscheidung war, ihre Beziehung zu beenden. Janet sagt, dass sie noch nicht entschieden hat, wie sie sich dazu stellen wird. Travis meint, dass dies das erste ehrliche Wort von ihr war und Janet fragt, ob er sie dafür mit einem Rundgang belohnt.

Tucker sucht die Krankenstation auf und fragt Phlox, ob er Zeit habe. Dieser bestätigt und Tucker fragt, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist. Phlox sagt, dass es ein Mädchen ist. Tucker erkundigt sich dann, ob es gesund sei, da es immerhin zur Hälfte Mensch und zur Hälfte vulkanisch sei. Phlox sagt, dass es keinen Grund gebe, nicht anzunehmen, dass es bei bester Gesundheit wäre. Tucker kann es immer noch nicht glauben und Phlox sagt, dass T'Pol niemals schwanger war. Tucker wirft ein, dass sie die Schwangerschaft vielleicht geheim gehalten hat. Phlox sagt, dass sie den Embryo wohl auch ohne sein Wissen entfernt habe. Phlox meint, dass er die Antwort auf diese Theorie wohl wisse und, dass sie der Sache bald auf den Grund kommen werden. Bis dahin sollte er seine Theorien für sich behalten. Tucker sagt, dass sein Vater immer eine Enkelin wollte und seine Schwester damit ständig nervte. Phlox sagt, dass sein Wunsch erfüllt wurde.

Paxton und Greaves sehen eine Rede Colonel Greens.

Paxton sieht sich derweil die Aufzeichnung einer Rede Colonel Phillip Greens an. Dieser sagt, dass sie einer kolossalen Herausforderung gegenüberstehen und eine ganze Welt wieder aufzubauen sei. Nicht nur ihre Städte und Häuser, sondern die Menschheit selbst sei nötig. Jetzt sei nicht die Zeit für furchtsame Ratschläge. Sie könnten sich nicht leisten, jetzt zu zögern. Paxton sagt dem eingetretenen Greaves, dass die Waffenruhe nach dem dritten Weltkrieg erst zwei Jahre alt war. Green sagt, dass sie entschieden handeln müssen, da sie sonst die Narben der Mutation an zukünftige Generationen weiterleiten werden. Paxton meint, dass Green wie so viele von der Geschichte missverstanden wurden. Green sagt, dass sie für ihre Kinder und Kindeskinder das Unreine aussondern und abstoßen müssen. Paxton beendet nun die Wiedergabe und erzählt Greaves, dass er Geschichte studierte, bevor sein Vater starb und ihm diese Anlage hinterließ. Er erinnert sich an eine wortreiche Auseinandersetzung mit einem Professor, der behauptete, Green sei ein nur ein völkermordender Wahnsinniger. Greaves sagt, dass sie wohl denselben Professor hatten. Paxton sagt, dass Green Hunderttausende euthanasierte, die Strahlenschäden davongetragen hatten. Deren Millionen Nachfahren hätten furchtbare Krankheiten bekommen und die Geschichte berichtet niemals über das Leiden, das Green damit verhindert hat. Greaves meint, dass es wohl davon abhängt, wer die Geschichte schreibt. Paxton hofft nun, dass man sich an ihn mit mehr Genauigkeit erinnern wird. Greaves glaubt, dass man ihn nicht missverstehen wird. Paxton sagt, dass er sich manchmal nicht sicher ist, ob er sich selbst versteht. Greaves sagt, dass sie taten, was sie tun mussten. Greene hatte Recht und sie haben ebenfalls Recht. Paxton sagt, dass Daniel ein weiser Mann sei. Er gibt ihm den medizinischen Bericht über die Patientin. Die Symptome sind weg und sie ist bei hundert Prozent. Nachdem Greaves gegangen ist, holt Paxton eine Spritze unter dem Schreibtisch hervor und injiziert sich etwas.

Mayweather spricht inzwischen mit Brooks über die Angleichung der Warpfelder der Enterprise und der Columbia. Die Columbia war 50 Meter über ihnen und beim kleinsten Fehler hätten sie Tucker verloren. Brooks fragt, wie er so cool bleiben konnte. Travis erinnert sich an einige Worte von Chuck Yeager Ich lasse mich nie von Angst überwältigen. Ich fokussiere mich auf die Anzeigen und konzentriere mich auf das Fliegen. Sie gehen dann in die Shuttlerampe und er zeigt ihr die Raumfähren. Sie fragt, mit welcher sie in die Sphäre in der Ausdehnung eindrangen. Travis zeigt auf Raumfähre 1 und lässt sie eintreten. Brooks sagt, dass es ein schönes kleines Schiff ist. Travis meint, dass sie die Fähren leider immer weniger benutzen. Brooks fragt wieso und Travis sagt, dass sie mit dem Transporter schneller ihr Ziel erreichen. Travis meint, dass er schon immer eine Zuneigung zu Maschinen hatte. Brooks sagt, dass man sich nicht für etwas neues entscheiden kann, ohne etwas altes zurückzulassen. Travis sagt, dass sie jedes mal, wenn es ernster wird, einen Witz daraus macht. Brooks sagt, dass es eine dumme Angewohnheit ist und sie viele davon habe. Sie verrät ihm auch, dass sie sich schwer zurückhalten könne, wenn ihr jemand gefalle. Dann küsst sie ihn und lässt ihr Aufnahmegerät fallen.

Reed informiert Archer, dass Susan Khouri durch Phasenpistolenfeuer starb. Die Falldatei enthält jedoch nur wenige Hinweise. Man weiß nicht einmal, wo sie im vergangenen Jahr lebte und schien wie vom Erdboden verschluckt zu sein. Phlox erzählt, dass er Spuren von Myofibrilin gefunden hat, und Reed weist darauf hin, dass man das bei ausgedehnten 0-G-Missionen verschreibt. Außerhalb von Militärübungen wird es seit Erfindung der künstlichen Gravitation kaum noch verwendet. Phlox sagt, dass es gelegentlich an Orten verwendet wird, an denen künstliche Gravitation nicht einsetzbar ist. T'Pol sagt, dass die nächste Orpheus auf dem Mond ist. Reed meint, dass er gehört hat, dass der Mond eine Brutstätte von Terra-Prime-Aktivitäten sei. Er glaubt, dass Travis einen Freund hat, der auf Orpheus arbeitet. Er könnte einige von ihnen hineinbringen. Reed schlägt eine Undercovermission vor. Tucker und T'Pol melden sich freiwillig und Archer lässt Travis das Notwendige in die Wege leiten.

Auf dem Mond räumt man derweil verschiedene Steine beiseite und die Bergleute entdecken darunter die Leiche von Mercer.

Akt III: Enttarnt[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Jonthan Archer
Nachtrag
Mit der Hilfe von Travis Kontaktmann wurden Trip und T'Pol in die Orpheus-Bergbauanlage eingeschleust.
Tucker und T'Pol streiten im Tunnel.

Tucker und T'Pol gehen durch einen Tunnel. Tucker beschwert sich, dass er alles schon gesehen habe, doch T'Pol meint, dass sie sich erst in 20 Minuten beim Vorarbeiter melden müssen. Tucker meint, ob sie eine veraltete Karte heruntergeladen hat. T'Pol verneint dies und rät ihm nach dem Weg zu fragen. Tucker sagt, dass sie sich verirrt haben, und er will in einen Tunnel gehen, weil ihm dieser nicht bekannt vorkommt. Tucker glaubt, dass sie hier richtig sind. T'Pol wirft ihm vor, dass er nicht sicher sei, dass sie die Wahrheit sagt. Tucker hat das nie gesagt. T'Pol fragt ihn, ob er mit Phlox geredet habe. Tucker sagt, dass er ihre Verbindung leid ist. Er versichert ihr, dass sie glaubt. Da finden sie Quadrant 3 und gehen durch die Tür.

Mayweather und Brooks liegen inzwischen im Bett. Als sie bemerkt, dass Travis' Gedanken abschweifen, sagt sie, dass sie eine Regel habe, wenn sie mit jemandem im Bett sei, müsse dieser auch in Gedanken bei ihr sein. Dann legt sie sich auf ihn und sagt, dass er nicht hier ist. Travis sorgt sich um einige Freunde und er hat Befehl, nicht zu reden. Er fragt sie, warum sie immer noch durch die Galaxie zieht. Brooks meint, dass sie sich schon auf etwas ernsthaftes einlassen würde, wenn die Umstände entsprechend sind. Sie weiß aber nicht genau, wie diese Umstände aussehen werden. Sie fragt ihn, was er damit meinte, dass er seine Möglichkeiten überdenken will. Mayweather sagt, dass für ihn vielleicht eine Herausforderung wäre, für eine Weile an einem Ort zu bleiben.

Auf der Brücke fragt Reed Hoshi, ob es etwas neues von Tucker und T'Pol gebe, was sie verneint. Reed fragt dann, ob er ihr helfen könne, und sie sagt, dass sechs der Universalübersetzer Rigelianisch mit Andorianisch verwechseln. Irgendwo ist eine Störung, aber sie findet sie nicht. Reed lässt sie weiterarbeiten.

Tucker geht inzwischen durch einen Gang und wird von einem Arbeiter angesprochen, der erkennt, dass er eines der SK-Modelle von Scannern hat, die man nur den Arbeitstieren gibt. Tucker sagt, dass er ihn durchschaut habe. Josiah stellt sich vor und Tucker gibt seinen Namen mit "Turner" an. Josiah fragt, was ihn in dieses Drecksloch bringe. Tucker will einen Tapetenwechsel. Josiah sagt, dass er das damals auch wollte. Jedoch hatte er nicht die Landschaft satt, sondern die Außerirdischen auf der Erde. Dabei blickt er zu einem außerirdischen Bergarbeiter und sagt, dass hier oben nicht so viele herumlaufen. Scheinbar wären die Menschen überall eine bedrohte Spezies. Dann gehen sie weiter und Josiah sagt, dass jetzt die Regierung auch noch Verträge mit ihnen schließt. Er denkt, dass es damit endet, dass Menschen Bürger zweiter Klasse werden, in ihrer eigenen Welt. Einige Leute treffen sich heute um 22 Uhr auf Ebene 7, Kreuzung 4. Seine Denkweise wird ihnen gefallen. Tucker will versuchen zu kommen. T'Pol geht zu Tucker, weil sie etwas erfahren hat. Tucker nimmt sie beiseite und T'Pol erzählt von dem Arzt, der gestern tot aufgefunden wurde. Angeblich ist er bei einem Felssturz gestorben, jedoch arbeitete er in derselben Klinik wie Susan Khouri. Tucker sagt, dass sie am Abend wohl beide etwas vorhätten.

Josiah hält eine Rede vor Bergarbeitern.

Josiah hält am Abend eine Rede vor den Bergarbeitern und erinnert an die sieben Millionen Toten, die durch Außerirdische ausgelöscht wurden. Die Xindi haben sich nicht entschuldigt, ihre Regierung hat keine Entschuldigung verlangt und es gibt keine Entschädigungszahlungen für die Angehörigen dieser sieben Millionen Opfer. Dieselben Führer wollen jetzt eine Allianz mit Rigelianern, Andorianern, Coridaniten, Vulkaniern und Tellariten. Die Vulkanier haben vor nicht langer Zeit 54 Menschen in der Botschaft massakriert. Nathan Samuels behaupte, dass Menschen auf diese Zeit mit Stolz zurückblicken werden, doch wenn sich alles so weiterentwickelt, würde es keine menschlichen Generationen in Zukunft geben. Er liebe die Menschheit zu sehr, um dabei tatenlos zuzusehen.

T'Pol scannt inzwischen den angeblichen Unglücksort und wird dabei von einem Mann aus dem Hinterhalt niedergeschossen.

Josiah erzählt weiter, dass Schätzungen von 5000 nicht registrierten Außerirdischen auf der Erde ausgehen. Eine andere Studie hingegen geht von 10000 Personen aus. Dieser Wahnsinn sei das Ergebnis der Politik ihrer Regierung und deren Handlangern, der Sternenflotte. Nun skandieren einige Tod der Sternenflotte. Josiah sagt, dass sie eine Botschaft an die Machthaber schicken müssen und heute Abend jemand unter ihnen sei, der diese überbringen könne: Commander Tucker vom Raumschiff Enterprise.

Mayweather spricht mit Brooks und erinnert sie, dass das, was er über das Verlassen des Schiffs gesagt hat, nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Sie fragt, ob sie hier arbeiten dürfe, während er Dienst hat. Da klingelt es und Travis öffnet die Tür. Archer, Reed und ein Sicherheitsoffizier treten ein. Der Captain sagt, dass er mit Ganet reden muss. Er will, dass sie mitkommt. Er sagt, dass sie nicht hier ist, um eine Geschichte über die Enterprise zu verfassen, sondern sei eine Spionin für Terra Prime.

Tucker wird in einen Raum gebracht, wo Josiah hinter einer Konsole steht, während T'Pol verletzt am Boden liegt. Tucker fragt, ob alles in Ordnung sei, was T'Pol bestätigt. Tucker will auf Josiah losgehen, wird aber von einem Mann zurückgehalten. Paxton beobachtet das durch ein Fenster in der Tür und tritt dann ein. Er meint zu "Romeo", dass es sich nicht lohnt und "Julia" wohlauf sei. Er frage sich, ob ihr Drama glücklicher enden wird als der berühmte Doppelselbstmord. Paxton stellt sich nun vor und Tucker sagt, dass er die Anlage nicht mehr lange betreiben wird. Paxton pflichtet ihm bei und sagt, dass seiner Unternehmung eine Änderung bevorsteht. Tucker erkennt, dass er dahintersteckt. Paxton gibt zu, dass er die ganze Operation leitet. Ihr Kind schlafe nun endlich durch und er habe vergessen, dass ein Kind das manchmal macht. Als Tucker verlangt, das Kind zu sehen, lehnt dies Paxton ab und erklärt, dass sich die Sternenflotte an das Wort Nein gewöhnen müsse. In Zukunft werde sie nicht mehr das All durchstreifen, feindliche Spezies über die Erde informieren und die Zukunft der Menschheit nichtmenschlichen Kreaturen anvertrauen, die nicht einmal fühlen würden wie sie. Sie würden die Degeneration der Menschheit durch Ermutigung zu Interspeziesvermehrung nicht weiter fördern und die Erde ihren rechtmäßigen Eigentümern, der Menschheit, zurückgeben.

Akt IV: Der Putsch[Bearbeiten]

Dann zeigt er ihnen einen Kontrollraum und erzählt, dass sein Vater diese Anlage schuf und wusste, dass sich Flöze erschöpfen und Adern vertrocknen können. Daraufhin lässt er Greaves den Startmodus aktivieren. Paxton meint zu Tucker, dass er das als Ingenieur schätzen wird. Die Bergbauanlage startet nun und hebt von der Oberfläche ab. Tucker soll es sich genau ansehen. Sie verschließen das Fenster. Paxton warnt sie, sich festzuhalten, da sie etwas eingerostet ist, wenn sie startet.

Archer verhört Brooks.

Archer verhört inzwischen Brooks und sagt, dass sie ihren Universalübersetzer so konfiguriert habe, dass er die Aufnahmen von anderen Übersetzern aufzeichne. Sie hat so die anderen Delegierten ausspioniert. Sato sagt, dass sie dabei ein Identifizierungsprotokoll im Netz auslöste. Dieses konnte sie zur Quelle zurückverfolgen. Brooks sagt, dass sie nicht weiß, wovon sie sprechen. Reed sagt, dass sie wusste, worüber die Delegierten sprechen. Travis wirft ein, dass sie nicht für Terra Prime gearbeitet haben muss. Archer sagt, dass sie noch mehr Beweise haben. In den letzten Monaten unternahm sie drei Reisen zur Mondkolonie. Brooks fragt, ob dies ein Verbrechen sei. Archer antwortet, dass es davon abhängt, was sie dort tat. Sie gibt an, dort gearbeitet zu haben. Jedoch erwidert Reed, dass ihr Chef sie nie dorthin geschickt habe. Brooks fragt, ob sie verhaftet ist. Archer teilt ihr mit, dass sie den Kontakt zu ihren Leuten im Orpheus-Bergbaukomplex verloren haben. Brooks weiß jedoch nichts darüber. Archer fragt, ob sie in Gefahr sind. Brooks will nun sofort einen Anwalt sprechen. Archer lässt sie in die Arrestzelle bringen und ihr jeden schicken, den sie will. Nachdem Reed und Brooks gegangen sind, wird Archer informiert, dass ein großes Schiff von der Bergbauanlage abhebt. Archer verlangt eine Identifizierung, doch laut den Sensoren ist es die Bergbauanlage.

Greaves meldet inzwischen Paxton, dass sie vom Sternenflottenkommando gerufen werden. Paxton lässt dies ignorieren und fragt nach dem Reaktorzustand. Tucker fragt, ob sie einen Warpsprung vorbereiten. T'Pol fügt hinzu, ob er innerhalb des Systems springen will. Tucker weist darauf hin, dass sie Glück haben, wenn sie nicht auseinanderfliegen. Paxton sagt, dass er auf Glück baut. Dann führt die Anlage den Warpsprung aus.

Paxton fordert alle Außerirdischen zum Verlassen des Sol-Systems auf.

Archer und seine Offiziere erreichen die Brücke. Hoshi ruft sie, erhält aber keine Antwort. Archer lässt die Verfolgung aufnehmen. Die Anlage geht über dem Mars unter Warp und tritt in einen Orbit ein. Daniel meldet, dass alle Systeme funktionieren. Dann leitet er den Sinkflug ein. Paxton lässt das Bild auf den Schirm legen und sie sehen eine Satellitenanlage. Dann stoppen sie und Paxton, lässt sie mit der Anlage verbinden. Paxton will nun die Aussicht genießen und öffnet die Verkleidung der Fenster. Paxton sagt, dass hier alles beginne.

Reed meldet Archer, dass sie auf der Oberfläche ganz in der Nähe der Verteronphalanx seien. Sie wird benutzt, um Energie umzuleiten. Hoshi registriert, dass sie eine Nachricht auf allen Subraumkanälen senden:

Mein Name ist John Frederick Paxton. Ich habe soeben die Kontrolle über die Verteronphalanx auf dem Mars übernommen. Ich kann nun auf alle Schiffe in diesem System feuern.

Zur Demonstration feuern sie auf den Mond.

Ich habe nicht vor, diese Waffe noch einmal einzusetzen, vorausgesetzt, dass jeder Nichtmensch unser System verlässt und zwar sofort. Eine neue Ära steht bevor, eine Ära, die das Konzept der Interspezieseinheit entlarven wird als das absolute und bösartige Lüge. Eine Ära, die das Aufkommen eines zentralen Menschheitsbewusstseins erleben wird, welches unsere Welt vor alle anderen stellen wird. Von diesem Augenblick an, werden die Fesseln der außerirdischen Einmischungen von der Menschheit abgestreift. Sie bestimmt jetzt wieder über ihr eigenes Schicksal. Terra Prime. Für immer.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Archer
Klatschen sie lauter, das ist ein Befehl!
Tucker
Sie stecken dahinter.
Paxton
Dahinter stecken? Nein, ich leite das. Und zwar mit großem Stolz. Bevor sie fragen, ihr Kind ist gesund und es schläft endlich die Nacht durch. Ich hatte vergessen, wie viel Mühe ein Neugeborenes machen kann.
Tucker
Ich will es sehen.
Paxton
Nein! Und nein ist ein Wort an das sich die Sternenflotte besser gewöhnen sollte. Bis jetzt hieß es immer Ja, nicht wahr? Ja, machen sie nur. Durchstreifen sie das All. Informieren Sie feindliche Spezies über die Erde. Ja, vertrauen sie die Zukunft unserer Welt nichtmenschlichen Kreaturen an, die nicht einmal fühlen wie wir. Ja, fördern sie die Degeneration der Menschheit, indem sie sie ermutigen zu außerirdisch-menschlichen Beziehungen. Also Ja ist ein Wort, dass hier und jetzt endet. Ich gebe die Erde ihren rechtmäßigen Eigentümern zurück. Ich gebe sie der Menschheit zurück, ich meine den menschlichen Wesen, weil das mein Lebenswerk ist, wofür ich geboren wurde und es gibt niemanden, keinen Außerirdischen und keinen Menschen, der mich daran hindern wird, mein Ziel zu erreichen.
Sonstige
Brücke an Captain Archer.
Archer
Archer.
Sonstige
Ein großes Schiff hebt von der Bergbauanlage ab.
Archer
Können Sie es identifizieren?
Sonstige
Sir, den Sensoren zufolge ist es die Bergbauanlage.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlen noch Hin­ter­grund­infor­matio­nen. Zögere nicht und trage Informationen nach, unbedingt mit Angabe deiner Quelle. Beachte unbedingt auch die Richtlinien zu HGI und Quellen.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Scott Bakula als Captain Jonathan Archer
Gudo Hoegel
John Billingsley als Doktor Phlox
Tonio von der Meden
Jolene Blalock als Commander T'Pol
Susanne von Medvey
Dominic Keating als Lieutenant Malcolm Reed
Frank Röth
Anthony Montgomery als Ensign Travis Mayweather
Florian Halm
Linda Park als Ensign Hoshi Sato
Melanie Manstein
Connor Trinneer als Commander Charles „Trip“ Tucker III
Crock Krumbiegel
Gaststars
Harry Groener als Nathan Samuels
Ulrich Frank
Eric Pierpoint als Harris
Michael Gahr
Peter Mensah als Daniel Greaves
Walter von Hauff
Patrick Fischler als Mercer
Ulf-Jürgen Wagner
Adam Clark als Josiah
Thomas Albus
Steve Rankin als Colonel Green
Claus Brockmeyer
Johanna Watts als Gannet Brooks
Stephanie Kellner
Tom Bergeron als Coridanitischer Botschafter
Niko Macoulis
Peter Weller als John Frederick Paxton
Joachim Höppner
Co-Stars
Christine Romeo als Susan Khouri
Marion Hartmann
nicht in den Credits genannt
David Keith Anderson als Bergarbeiter #1
Nancy Avila als Commodore der Sternenflotte
Bill Blair als Bergarbeiter #2
Jennifer Booker als Bergarbeiterin #1
Scott Booker als Bergarbeiter #3
Daphney Dameraux als außerirdische Botschafterin
Steve D'Errico als Admiral der Sternenflotte
Amy Earhart als vulkanische Delegierte
Evan English als außerirdischer Botschafter
Tarik Ergin als tellaritischer Delegierter #1
Nikki Flux als denobulanische Botschafterin
Melissa Gieringer als außerirdische Botschafterin
Glen Hambly als andorianischer Delegierter #1
Glen Hambly als Ensign (Abteilung Technik/Sicherheit)
Scott Hill als Ensign Hutchison
Dieter Hornemann als vulkanischer Delegierter
Michael Ivins als Bergarbeiter #4
Jan Jones als Bergarbeiter #5
Ricky Lomax als W. Woods
Andrew MacBeth als E. Hamboyan
Mark Major als rigelianischer Botschafter
Melissa O'Keeffe als außerirdische Botschafterin
Alexander Xavier Ponce-Bonano als außerirdischer Bergarbeiter
Woody Porter als Rear Admiral der Sternenflotte
Jay Schwartz als Bergarbeiter #6
Pablo Soriano als tellaritischer Delegierter #2
Trey Stokes als tellaritischer Delegierter #3
David Venafro als andorianischer Delegierter #2
James Ward als außerirdischer Botschafter
Henry T. Yamada als Bergarbeiter #7
Grace und Riley als Elizabeth (Baby)
6 unbekannte Darsteller als Bergarbeiter, davon:
  • … als Bergarbeiter #8
  • … als Bergarbeiter #9
  • … als Bergarbeiter #10
  • … als Bergarbeiter #11
  • … als Bergarbeiter #12
  • … als Bergarbeiterin #2
4 unbekannte Darsteller als Reporter, davon:
  • … als Reporterin #1
Alisa Palmer (unbestätigt)
  • … als Reporterin #2
  • … als Reporter #1
  • … als Reporter #2
unbekannte Darstellerin als rigelianische Botschafterin
unbekannter Darsteller als außerirdischer Botschafter
Weitere Synchronsprecher
Ulrich Johannson als Bergarbeiter in Menge
Shandra Schadt als Stimme eines Crewmitglieds
Ulf J. Söhmisch als Bergarbeiter in Menge

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Sektion 31
Spezies & Lebensformen
Andorianer, Coridanit, Orioner, Rigelianer, Tellarit, Vulkanier, Xindi
Kultur & Religion
Romeo und Julia, Selbstmord
Personen
Tuckers Schwester, Tuckers Vater, Chuck Yeager
Orte
Orpheus-Bergbaukolonie
Astronomische Objekte
Erde, Luna, Mars, Terra Prime
Wissenschaft & Technik
Mutation, Myofibrilin, Subraumnachricht
sonstiges
47, Generation, Narbe