Das Ende ist der Anfang

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Mit der Hilfe einer alten, nicht unbedingt erfreuten, Freundin kann sich Jean-Luc Picard ein Schiff für die Suche nach Dahjs Schwester organisieren. Kurz vor dem Aufbruch findet er außerdem noch ein wenig über die Hintergründe der Romulaner heraus.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Picard trifft für die Vorbereitungen seiner Suche nach der Androiden-Schwester von Dahj auf seine alte Freundin Raffi Musiker. Anfangs scheint es, als würde er scheitern, schließlich gibt sie ihm aber die Kontaktdaten von Captain Rios. Die Sternenflotte verfolgt seine Aktivitäten weiter. So wird Doktor Jurati von Commodore Oh besucht und über Picard ausgefragt. Sie bestätigt viele von Ohs Informationen, lässt aber den Punkt aus, dass sie Picard begleiten möchte. Auf der La Sirena trifft Picard unterdessen den anfangs etwas verstimmt wirkenden Cristóbal Rios und dessen skurriles MHN. Rios hält zuerst nicht viel von Picard, bis dieser bemerkt, dass sie beide immer noch an die ursprüngliche Sternenflotte glauben, auch wenn sie beide mehr oder weniger freiwillig gegangen sind. Zuhause wird Picard von Romulanern angegriffen. Seine Mitbewohner Laris und Zhaban sowie die eintreffenden Dr. Jurati wehren die Attacke ab. Picard bricht mit Dr. Jurati, Raffi und Rios nach Freecloud auf, um den mutmaßlichen Erbauer von Soji und Rahj, Bruce Maddox, zu suchen.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Picard berichtet Musiker von seinen Plänen.
Sternenflotten-Hauptquartier, San Francisco, Erde 2385

Admiral Jean-Luc Picard verlässt das Gebäude des Sternenflottenkommandos und wird von Raffi Musiker angesprochen. Diese fragt ihn, ob sie die Schiffe abziehen. Picard antwortet, dass sie es auf der Stelle tun, wie sie es prophezeit hatte. Musiker sagt, dass er dann die Bestandsliste herausgeholt habe von Beta Antares und Eridani A und sie zum schweigen gebracht habe. Picard schüttelt mit dem Kopf und Raffi ahnt, dass dann die Keule mit den Besatzungen kam. Musiker sagt, dass er aber das Reservekräfteregister hatte, das sie von Tanaka erhalten hatte. Picard sagt, dass sie all ihre Vorschläge auf dem Tisch hatten, sowohl den Einsatz von Reserveoffizieren, als auch von eingemotteten Schiffen. Picard sagt, dass ie die Evakuierung aufrecht erhalten könnten, wenn auch mit erheblich reduzierter Effizienz. Musiker sagt, dass dem nicht so wäre, wenn sie Androiden einsetzen würden. Picard sagt, dass alle künstlichen Lebensformen in der Föderation mit sofortiger Wirkung verboten sind. Alle aktiven Einheiten werden demontiert und jegliche Forschung auf Eis gelegt. Musiker findet das verrückt und meint, dass das keinen Sinn ergibt. Androiden würden nicht eines Morgens aufwachen und zu Mördern werden. Picard sagt, dass die sagen, dass es auf einen schweren Codefehler innerhalb des Betriebssystems zurückzuführen wäre. Musiker hält das für Schwachsinn. Sie sagt, dass an der Sache etwas faul ist. Das ganze stinke nach Tal Shiar. Picard fragt, wieso die Romulaner eine Flotte angreifen sollten, wenn sie doch dafür bestimmt ist, sie in Sicherheit zu bringen. Musiker weiß darauf allerdings keine Antwort, noch nicht. Sie weiß aber, dass im Beta-Quadranten derzeit viele Milliarden Humanoide im Explosionsradius einer Supernova leben und es nicht deren Schuld ist, wenn ein Haufen Androiden auf dem Mars Amok läuft. Picard sagt, dass sie damit absolut Recht hat. Dennoch brennt der Mars und viele Zehntausende sind tot. Niemand denkt nach, niemand hört zu, es gibt nur blinden Aktionismus. Inzwischen haben sie auf einer Bank Platz genommen. Musiker fragt, was da drin passiert ist. Picard erzählt, dass die der Auffassung sind, dass ihr Plan nicht praktikabel ist. Die Hälfte von ihnen hat die Romulaner von Anfang an nicht retten wollen und der Rest ist schlicht weg verängstigt. Er hätte nie für möglich gehalten, dass die Sternenflotte einmal für Angst und Intoleranz steht. Musiker fragt, was da drin passiert ist. Picard berichtet, dass er ihnen sagte, dass sie entweder den neuen Evakuierungsplan akzeptieren oder seinen Rücktritt. Musiker lacht, fragt dann aber ob es sein Ernst ist. Sie fragt dann, was sie gesagt haben. Nach kurzem Zögern sagt er, dass sie seinen Rücktritt akzeptiert haben. Musiker ist schockiert, fasst aber wieder Mut und sagt, dass sie einen Weg finden werden. Picard fragt, ob sie einen Weg für eine Multi-Welten-Evakuierung von ein paar Millionen Romulanern ohne Unterstützung der Sternenflotte finden können. Musiker sagt, dass sie irgendetwas tun müssen. Sie hofft, dass er eine letzte, verzweifelte Idee hat. Picard antwortet, dass seine Rücktrittsdrohung diese letzte, verzweifelte Idee war. Er hätte nie für möglich gehalten, dass sie den Rücktritt akzeptieren. Musiker sieht das genauso und fragt, was jetzt ist. Sie fragt, ob er zurück auf sein Château geht und seine Memoiren schreibt. Sie sagt, dass sie das ohne ihn nicht auf die Reihe bekommt. Da ertönt ein ALarm und sie sieht auf ihr PADD. Sie sieht, dass das Sternenflottenkommando sie sehen will. Sie kommentiert, dass es toll sei, dass er denen seinen Rücktritt anbiete und sie würden sie feuern. Dann geht sie weg, während Picard ihr noch nachruft. Jedoch reagiert Raffi nicht darauf.

Akt I: Ein harter Brocken[Bearbeiten]

Vasquez Rocks, Gegenwart
Picard versucht Musiker zu überreden.

Picard berichtet Raffi von den letzten Ereignissen und von dem Androidenmädchen. Picard erzählt, dass es zwei von ihnen gibt und eine bereits tot ist. Er hofft, er kommt rechtzeitig um die andere zu retten. Er brauche ein Schiff und einen Piloten. Außerdem muss er Bruce Maddox finden. Raffi weiß nicht, was sie sagen soll. Picard will etwas erwidern, doch Raffi dreht sich um und sagt, dass am naheliegendsten wäre: Sie haben wirklich Nerven, verdammt noch Mal. Allerdings habe er das wohl schon von seiner Freundin Clancy gehört. Raffi raucht inzwischen ein Blatt ihrer Pflanze. Sie gibt Picard als Profi noch den Tipp, bei seiner nächsten, streng geheimen unauthorisierten Androidenmädchenrettungsaktion solle er dem Sternenflottenkommando vielleicht seinen Plan nicht gleicht auf die Nase binden. Sie kann sich gar nicht erinnern, dass er früher eine solche Quasselstrippe war. Sie hat nämlich sein Interview gesehen. Picard bezeichnet dieses als absolutes Desaster und Raffi pflichtet ihm in diesem Punkt bei. Sie meint, dass sie ihn in seinem Lehnstuhl auf seinem todschicken Chateau gesehen hat. Die dicken Eichenholzbalken und die antiken Möbel habe sie gesehen. Sie meint ironisch, dass sie ihn herumführen würde, aber ihm diese Bruchbude hier zu zeigen wäre demütigend. Ihr ganzes Leben sei in den letzten 14 Jahren ein einziger Absturz in die Demütigung und den Tod gewesen, ganz zu schweigen von den Wahnvorstellungen durch die Pilze. Manche Dinge hätten sich geändert. Sie meint, dass es schön gewesen wäre, wenn er sich gemeldet hätte und nicht nur, wenn er einen Piloten mit einem nicht registrierten Raumschiff braucht. Er hätte nur vorbeischauen und fragen sollen, wie es ihr geht. Ihr ging es nämlich nicht gut. Sie hat die Sicherheitsfreigabe verloren. Dann steht sie auf und geht die Treppe der Veranda herunter. Picard tippt mit der Hand einmal nachdenklich auf den Tisch und folgt ihr dann.

Soji Asha bittet Hugh um Erlaubnis für Experimente.

In der Rückgewinnungseinrichtung sieht sich Hugh eine Aufzeichnung an, auf der zu sehen ist, wie Soji Asha zu dem bewusstlosen Borg auf romulanisch sagt, dass er jetzt frei ist. Anschließend geht er zu ihr und sagt, dass er gar nicht weiß, was er sagen soll. Aber mit einem Namenlosen in seiner eigenen Sprache zu sprechen sei herausragend. Asha sagt, dass er ihr beigebracht habe, dass Worte in der Muttersprache beruhigend wirken, selbst wenn man nicht bei Bewusstsein ist. Hugh sagt, dass niemand in der Galaxis mehr verachtet wird, als die xBs. Entweder sieht man sie als Objekt, das man ausschlachtet, oder als Risiko, das man einlagert. Ihre Hausherren, die Romulaner hätten eine umfassendere Vision: Sie sehen beides in ihnen. Soji hasst es. Hugh sagt, dass das so ist, weil sie anders ist. Sie hat entschieden, dass sie Ramdha interviewen darf. Soji kann es kaum glauben und Hugh meint, dass sie ihm damit schon lange in den Ohren liegt. Nach ihrem heutigen Einsatz, stimmt sie ihrem Antrag zu, würde aber noch gerne wissen wieso. Sie fragt, was er über Ramdha weiß, was die Zeit vor ihrer Assimilation betrifft und ob er ihr romulanisches Dossier kennt. Hugh weiß das nicht und fragt, ob sie es etwa weiß. Überrascht fragt er, wie sie das geschafft hat. Soji antwortet, dass sie einfach gefragt hat, ob sie es lesen darf. Sie hat oft festgestellt, dass wenn sie freundlich um etwas bittet, es auch bekommt. Hugh erwidert, dass das nicht seiner Erfahrung entspricht, insbesondere bei Romulanern. Sie sagt, dass Ramdha eine Expertin für altromulanische Mythen ist. Sie hat viel dazu publiziert. Hugh fragt, in welchem Zusammenhangdas mit ihrer Arbeit steht. Soji erklärt, dass es umfassende Belege für einen Nutzen des mythologischen Rahmens gibt. Hugh willigt nun ein, das sie 30 Minuten Zeit bekommt. Dann würden sie sehen, wie es läuft.

Musiker schickt Picard weg.

Picard sagt Musiker, dass er sehr gut versteht, dass sie wütend ist. Er sei nicht für sie da gewesen, als sie ihn gebraucht hätte. Das tut ihm aufrichtig leid. Musiker sagt, dass es ihr egal sei. Picard sagt, dass es eine Einheit von Tal-Shiar-Androidenjägern gibt, die auf der Erde unter dem Radar operiert. Das wäre ohne das Wissen der Föderation niemals möglich. Musiker ist ganz Ohr. Picard erinnert sie, dass sie früher einmal von einer Verschwörung gesprochen hat, die er nicht sehen könne. Musiker erwidert, dass das auf den Mars bezogen war und die Rettung der Romulaner. Diese habe sie nicht nur gesehen, wie Menschen Engel sehen, sondern sie habe konkrete Beweise, das ein hochrangiger Amtsträger der Sternenflotte ein Komplott geschmiedet und den Angriff zugelassen hat. So wurde die Rettungsmission sabotiert. Picard erwidert, dass es keinen Grund gab, die eigene Rettungsmission zu sabotieren. Musiker fragt, was er denkt, was bei einer Vertuschung passiere. Dabei werde alles verschleiert. Picard sagt, dass er sie deswegen braucht. Er braucht ihren Verstand und ihre Fähigkeit Dinge zu sehen, die andere nicht sehen. Musiker schüttelt den Kopf und will nie wieder in einen Kaninchenbau mit ihm steigen. Dann nimmt sie einen Schluck aus der Flasche und schickt Picard weg. Dieser erhebt sich von der Kiste und geht. Musiker ruft ihm nach, dass sie einen Piloten für ihn hätte. Er heißt Rios und sie würde sich bei ihm melden. Dann schickt sie ihn wieder weg und Picard geht auf die Berge zu.

Daystrom-Institut, Okinawa

Agnes Jurati sitzt in Okinawa an einer Felsklippe und schaut auf das Meer hinaus, während sie Musik hört. Da bemerkt sie eine Vulkanierin neben sich stehen, nimmt ihre Kopfhörer ab und grüßt Commodore Oh. Diese stellt sich als Angehörige des Sicherheitsdienstes der Sternenflotte vor und will mit ihr über ihre beiden Treffen mit Admiral Picard sprechen.

Akt II: Attentat[Bearbeiten]

An Bord des ehemaligen Kubus geht Hugh mit Soji zu einer anderen ehamligen Drohne. Als Exekutivdirektor wird Hugh durchgelassen. Sie erreichen die Drohne. Soji beobachtet einige xBs. Soji fragt, ob all diese Verwirrten Romulaner seien. Hugh antwortet, dass es die einzigen Romulaner sind, die je assimiliert wurden, soweit er weiß. Er macht sie auf eine Frau aufmerksam und Soji geht zu ihr. Die Frau blickt sie an und Soji grüßt sie. Die Frau reagiert nicht und legt weiter ihr Puzzle.

Picard unterhält sich mit Rios über die Ibn Majid

Musiker wird derweil von Picard kontaktiert und dieser schickt ihr alle Daystrom-Daten über Bruce Maddox. Musiker will verzichten, doch Picard wünscht ihr viel Erfolg. Dieser wird in einen leeren Frachtraum gebeamt und ruft nach Captain Rios. Dieser kommt vorbei und schüttelt ihm die Hand. Er fürchtet, das Picard zu spät kommt und nimmt ihn mit. Sie gehen zu dem echten Rios, der den anderen als MHn bezeichnet. Allerdings steckt noch eine abgebrochene Klinge in seiner Schulter. Picard fragt, was mit ihm passiert ist. Dieser will darüber jedoch nicht sprechen und verlangt ein Medikit. Er repliziert Alkohol und bietet auch Picard ein Glas an. Dann schüttet er es auf der Wunde und sagt dem Hologramm, dass es den Titaniumsplitter aus seiner Schulter ziehen soll. Picard setzt sich inzwischen auf den Nachbarstuhl, nachdem er das darauf liegende Buch beiseitegelegt hat. Rios fragt, ob sie etwas illegales vorhaben. Picard sagt, dass er nicht zu denjenigen gehört, die fragen bevor sie das richtige tun. Rios sagt, dass er nicht zu denen gehört, die irgendetwas fragen. Inzwischen entfernt das MHN die Klinge und Rios deaktiviert ihn wieder. Picard sagt, dass er erster Offizier auf einem schweren Kreuzer war. Er sagt, dass es die USS ibn Majid war. Jedoch wird er nichts darüber finden, weil die Sternenflotte alles gelöscht hat. Picard fragt, ob er da eine Verbitterung über die Sternenflotte hört. Er solle wissen, dass die Sternenflotte und er schon lange getrennte Wege gehen. Er meint, dass er ein makelloses Schiff sieht und alles nach den Vorschriften der Sternenflotte verstaut ist. Er weiß nicht, was mit ihm oder der ibn Majid passiert ist, doch nach fünf Minuten weiß er, dass er einen Sternenflottenoffizier vor sich hat. Rios sagt, dass Picard ihn anheuern soll oder nicht, aber er solle nicht versuchen ihn zu manipulieren.

Musiker studiert inzwischen einige Daten im Computer und findet eine Datei über Freecloud. Wütend wischt sie diese weg. Das Hologramm erscheint bei Rios und sagt ihm, dass es die Schäden behoben hat. Er meint, dass sie den berühtem Picard bei sich haben. Er sei ein guter Mann, der auf der richtigen Seite steht. Es sei ganz schön lange her, dass sie so jemandem geholfen habe. Rios sagt, dass er schon einmal einen heroischen Captain hatte und nicht schon wieder einen bräuchte. Zehn Jahre danach kann er immer noch nicht die Augen schließen, ohne zu sehen, wie sein Blut und sein Gehirn quer über ein Schott verteilt wird. Dann deaktiviert er das MHN und setzt sich wieder in den Sessel.

Picard steht an seinem Haus und riecht. Laris tritt neben ihn und er meint, dass er den vertrauten Geruch der bevorstehden Ernte riecht. Sie fragt, ob ihm das nicht fehlen wird. Picard antwortet, dass sie, Zhaban und Nummer Eins ihm fehlen werden. Trotz allem hat er sich hier nicht richtig zuhause gefühlt. Sie sagt, dass er immer mit einem Auge zu den Sternen geschielt hat.

Soji legt inzwischen mit Hugh und einem Ex-Borg Karten. Sie erkennt die Bedeutung einer Karte als shon-qui. Sie weiß, dass alte romulanische Häuser immer eine falsche Vordertür haben und man diese von hinten betreten muss. Hugh meint, dass sie eine ganz schöne Besserwisserin sei. Soji setzt sich nun hinter die Romulanerin. Sie fragt, ob einer gewissen Person Einlass gewährt wird, wenn sie darum bittet. Die Frau sagt, dass sie sich setzen darf. Hugh nickt ihr zu.

Ein Angreifer bedroht Zhaban

Zhaban gibt Picard gerade den Proviant, als sie beschossen werden. Zhaban sagt, dass sie den Alarm deaktiviert haben und Laris sagt, dass er den Admiral beschützen soll. Sie gehen in Deckung. Zhaban kann zwei Attentäter ausschalten, als sie eindringen und Laris ersticht einen dritten und erschießt den vierten mit dessen Waffe. Dann wird sie von einem gepackt, den Picard jedoch mit einem Stock angreift. Inzwischen erschießt Rios einen weiteren. Picard erschießt schließtlich einen Attentäter. Der Romulaner wirft Zhaban zu Boden, ehe er von Picard erschossen wird. Laris kann den letzten Angreifer schließlich erschießen. Dann umarmt sie ihn. Als ein weiterer Attentäter hereinstürmt, wird er erschossen. Die Schützin, Agnes Jurati kommt herein und meint aufgelöst, dass es vielleicht auf Betäubung stand. Laris antwortet, dass es bei romulanischen Waffen diesen Modus nicht gibt. Jurati legt die Waffe auf den Boden, während Picard ihr dankt. Zhaban entwaffnet einen Romulaner, während Laris einen anderen an einen Stuhl fesselt. Picard reicht Jurati inzwischen ein Glas Wein. Sie berichtet davon, das Oh wissen wollte, wieso er sie besuchte. Sie wirkte sehr ernst und Jurati ist eine schlechte Lügnerin. Sie hat ihr aber etwas verschwiegen. Zhaban fürchtet, dass sie andere schicken werden. Laris antwortet, dass sie nicht mehr, wie diese seien und weckt ihn mit einigen Sprühstößen Wasser.

Soji unterhält sich mit einer Romulanerin

Soji berichtet inzwischen, dass die Frau ausgebildete Anthropologin war. Sie entschuldigt sich bei der Romulanerin für ihre Aufdringlichkeit. Hugh sagt, dass Rhonda gute und schlechte Tage hat. Soji fragt, ob sie damit die Zukunft vorhersagen kann und ob die Bilder einen Bezug zur romulanischen Mythologie hat. Rhonda sagt, dass sie dieses Wort im Romulanischen nicht haben. SIe sagen es Nachrichten. Soji meint, dass sie genau auf so etwas, wie den narrativen Rahmen ehemaliger Borg hinauswollte. Die Frau sagt nun, dass sie sie kennt. Sie kennt sie aus dem Tag, der folgt. Soji sagt, dass sie sich noch nie begegnet sind und fragt, was sie am Tag der folgt getan hat. Soji sagt, dass sie an Bord des letzten Schiffes war, das von diesem Kubus assimiliert wurde. Sie war an Bord des imperialen Aufklärers Shaenor mit 25 weiteren Crewmitgliedern. Sie trafen auf diesen Kubus und wurden assimiliert, aber irgendetwas ist schief gelaufen. Sie fragt, was den Kollaps der Submatrix verursachte. Die Frau fragt, welche Schwester sie ist, diejenige die stirbt oder die die lebt.

Picard will von dem Überlebenden nun wissen, wieso sie Dahj Asha getötet haben. Er antwortet, dass sie kein Mädchen ist. Picard bittet ihn, ihm zu erklären, was hier vorgeht. Picard fragt, wieso sie sie getötet haben und ob es eine weitere gibt. Der Romulaner antwortet, dass er sie sowieso nicht vor ihnen finden wird. Zhaban schlägt den Mann nun zu Boden. Die Frau zielt auf Soji mit einer Waffe und sagt, dass sie die Zerstörerin ist.

Die vier verhören nun den einzigen überlebenden Angreifer. Picard verspcith ihn freizulassen, wenn er verrät, ob er zu den Zhat Vash gehört. Der Attentäter weigert sich zuerst, Informationen preiszugeben, behauptet dann aber, dass die Zwillingsschwester von Dahj die Zerstörerin aus der romulanischen Mythologie sein soll, bevor er sich selbst mit einer Säurekapsel tötet.

Gleiches erfährt Dahjs Zwillingsschwester Soji Asha in der Romulanischen Rückgewinnungseinrichtung‎, einem havarierten Borg-Kubus, den die Romulaner ausbeuten. Die Ex-Drohne drückt sich nicht klar genug aus, sodass Soji nicht versteht, was gemeint ist.

Akt III: Aufbruch[Bearbeiten]

Narissa ermahnt Narek, seine Mission nicht zu vergessen.

Soji ruft nun ihre angebliche Mutter an und fragt, ob mit Dahj alles in Ordnung ist. Sie antwortet, dass sie gerade von ihr gehört hat. Sie will einen Welpen adoptieren. Soji verliert während des Gesprächs das Bewusstsein. Sie erwacht wenig später, als es an der Tür klingelt. Sie bittet herein und Narek betritt den Raum. Er fragt, ob alles in Ordnung ist. Sie antwortet nicht und er nähert sich ihr. Dann fragt er, was passiert ist. Soji sagt, dass sie vor fünf Minuten gesagt hätte, das sie nichts weiß. Sie fragt ihn, ob er ihr glaubt. Narek setzt sich neben sie und ergreift ihre Hand. Er fragt, ob er ihr ein Geheimnis anvertrauen könne und flüstert ihr ins Ohr, dass er glaubt, er verliebe sich gerade in sie. Dann umarmt er sie.

Später wird er von Narissa abgepasst, die ihm sagt, dass sie sie überall an ihm riechen könne. Sie rieche überraschend fleischlich und sei eine außergewöhnliche Maschine. Narek behauptet, dass sie sicher nicht weiß, wer sie wirklich ist. Sie sollten es dabei belassen, nach dem was auf der Erde passiert ist. Narissa sagt, dass dies auf einer Fehleinschätzung beruhte. Narek sagt, dass es ihre Fehleinschätzung war. Seine Schwester sagt, dass sie deswegen seinen Weg weiter verfolgen werden.

Jurati überzeugt Picard, sie mitzunehmen.

Picard spricht inzwischen mit Dr. Jurati und rekapituliert, dass sie Commodore Oh alles über ihr Gespräch gesagt hat. Sie fragt, was sie ihr verheimlicht hat. Jurati antwortet, dass sie ihr verheimlichte, dass sie ihn auf der Suche nach dem Mädchen Dahj begleiten wird. Dann fragt sie nach, ob Picard diese tatsächlich suchen wird. Oh dachte jedenfalls, dass er sich ein Schiff und einen Piloten besorgen und dann nach dem Mädchen suchen würde. In diesem Moment ruft Rios Picard und sagt ihm, dass seine Quelle sagt, dass es bald sehr heiß werden wird. Als Picard antwortet, dass es bereits sehr heiß sei, erwidert Rios, dass es noch heißer werden wird. Jurati fragt, ob das sein Pilot sei. Picard nickt. Jurati sagt, dass er sie mitnehmen müsse, weil sie 1. gerade einen Mann getötet und sein Leben gerettet hat, 2. sei er ein anständiger Mann, der zu Empathie und Mitgefühl fähig ist und sie sei eine Wissenschaftlerin, die ihr ganzes Leben von einem Wunder geträumt hat, das nun doch eingetreten sei. Außerdem wisse sie zwar nicht wie viel die Reise kosten wird, oder wieviel der Typ ihm abknöpfe. Rios sagt, dass er ziemlich teuer ist. Jurati sagt, dass sie die führende Expertin für künstliches Leben ist und verspricht ihm, sich bezahlt zu machen. Rios sagt, dass er inzwischen so weit wäre.

Picard und Jurati materialisieren sich auf dem Schiff und Picard ist überrascht Raffi zu sehen. Er fragt sie, wieso sie hier ist, ehe ihm klar wird, dass es wegen ihrer Quelle ist. Raffi will ihm diese nennen, wenn sie ihn auf der Mission begleiten darf. Picard antwortet, dass ihm das eine Ehre wäre, wenn sie dabei wäre. Sie will jedoch nicht dabei sein. Allerdings brauche sie eine Mitfahrgelegenheit. Maddoy sei auf Freecloud. Jurati fragt, was sie dort will. Raffi beschwert sich, dass sie nicht einmal den geringsteten Sicherheitschek bei ihr machen durfte. Jurati fragt derweil, wer die Frau eigentlich sei. Picard lässt Rios nun einen Kurs auf Freecloud setzen und das Schiff beschleunigt.

Dialogzitate[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlen noch Dialog­zitate.
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Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

Die weitere Vergangenheit zwischen Picard und Raffi Musiker wird in der Comicreihe Star Trek Picard - Countdown näher erläutert. Ebenso der Grund weshalb sie ihn mit "J.L." anspricht

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

Sowohl die zunehmende Verbreitung von dreidimensionalen Interfaces wie auch die holografische Steuerung eines Raumschiffes werden in den nächsten 30 Jahren zum Standard in der Föderation. (DS9: Der Besuch)

Die La Sirena ist nicht das erste Schiff, welches von der Sternenflotte aus dem Register gestrichen wurde. Dasselbe Schicksal traf bereits die USS Pegasus und die USS Equinox. Erstere führte illegale Experimente durch, die andere wurde in den Delta-Quadranten entführt. (TNG: Das Pegasus-Projekt, VOY: Equinox, Teil I)

Es werden die Antares- und 40-Eridani-A-Flottenwerft als Alternativen zur zerstörten Utopia-Planitia-Flottenwerft erwähnt. In ersterer wurde die USS Defiant gebaut.

Hugh sagt Soji Asha, dass soweit sie wissen, die Gruppe von Ex-Borg die einzigen Romulaner seien, die je assimiliert wurden. Jedoch wurden auch Orum und mindestens ein weiterer Romulaner assimiliert (VOY: Die Kooperative, Das Vinculum).

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Produktionschronologie[Bearbeiten]

7. Februar 2020
Verfügbar in den USA via CBS All Access
8. Februar 2020
Verfügbar in Deutschland via Prime Video
18. Februar 2022
Free-TV-Premiere in Deutschland via RTL II

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Alison Pill als Agnes Jurati
Manja Doering
Isa Briones als Soji Asha
Lydia Morgenstern
Michelle Hurd als Raffi Musiker
Heide Domanowski
Santiago Cabrera als Cristóbal Rios/ MHN/ NHN
Leonhard Mahlich
Gaststars
Harry Treadaway als Narek
Jeremias Koschorz
Orla Brady als Laris
Sabine Falkenberg
Jamie McShane als Zhaban
Viktor Neumann
Tamlyn Tomita als Commodore Oh
Sabine Arnhold
Orla Brady als Laris
Sabine Falkenberg
Peyton List als Narissa Rizzo
Maria Koschny
Jonathan Del Arco als Hugh
Leon Boden
Sumalee Montano als Dahj's Mutter
Maria Sumner
Graham Shiels als Tal Shiar Offizier
Sven Brieger
Co-Stars
Son of Lee als Wache
nicht in den Credits genannt
Zachary James Rukavina als xB/Namenloser (Archivmaterial)
unbekannter Darsteller als Person auf dem Banner von Freecloud (Foto))
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Tim Storms als Stuntdouble für Patrick Stewart

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
2385, 2399, Angriff auf den Mars, Romulus-Supernova
Institutionen & Großmächte
Daystrom-Institut, Q-Kontinuum , Klingonisches Reich, Föderation, Sternenflotte, Sternenflottenkommando, Tal Shiar, Zhat Vash
Spezies & Lebensformen
Borg, Menschen, Romulaner, Vulkanier, xB
Kultur & Religion
Das tragische Lebensgefühl, Memoiren, Mythologie, Rauchen, Selbstmord
Personen
Dahj Asha, Kirsten Clancy, Bruce Maddox, Nordländer, Pilot, Tanaka
Schiffe & Stationen
Borg-Kubus, USS Enterprise (NCC-1701-D), USS Enterprise (NCC-1701-E), USS ibn Majid, La Sirena, Raumschiff, Shaenor
Orte
Château Picard, Frankreich, La Barre, Okinawa, Romulanische Rückgewinnungseinrichtung, San Francisco, Vasquez Rocks
Astronomische Objekte
Beta Antares, Beta-Quadrant, Erde, Eridani A, Galaxis, Mars, Supernova
Wissenschaft & Technik
Androide, Hologramm, Maschine, Submatrix
Speisen & Getränke
Château Picard, Whisky, Tabak
sonstiges
Amoklauf, Assimilation, Bank, Geruch, Keule, Nachrichten, Nase, Ohr, Risiko, Schwester, Sternenflottenuniform (2380er), Sternenflottenuniform (2390er)

Externe Links[Bearbeiten]