Aufbruch ins Unbekannte, Teil II

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Enterprise darf auf ihre erste Mission gehen und soll einen verletzten Klingonen auf seine Heimatwelt bringen.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Archer und Hoshi suchen in der Enklave nach Klaangs Kontakten und sehen dabei einige Klingonen. Als sie T'Pol rufen wollen, ist der Funk gestört und Archer zieht seine Waffe. Bald werden sie von Suliban überwältigt. Sato wird zu Tucker und T'Pol gesperrt, Archer zu Sarin gebracht. Sarin informiert ihn, dass die Angriffe von der Cabal ausgehen, einer Splittergruppe ihres Volkes, die Befehle und genetische Verbesserungen aus der Zukunft erhält. Bei einem Angriff wird Sarin getötet und das Team fliegt mit der Fähre unter Beschuss zur Enterprise zurück. Archer wird dabei angeschossen und T'Pol trägt ihn zur Fähre. Auf der Enterprise übernimmt T'Pol das Kommando und verfolgt die Suliban. Als Archer wieder zu sich kommt ist er davon positiv überrascht und wenig später erreicht man einen Gasriesen wo die Ionenspuren der Sulibanschiffe enden. Unter einer Cyclohexanschicht entdeckt man eine riesige Raumstation, eine Helix, auf der Klaang gefangen gehalten wird. Da man keinen Klingonen orten kann, fängt man ein Suliban-Zellenschiff ab und bringt es in den Hangar. Tucker und Archer fliegen damit zur Helix und befreien Klaang, während die Enterprise die Position hält. Sie muss jedoch ihre Position wechseln, als Flakgeschosse der Suliban in der Nähe einschlagen. Tucker und Klaang kehren mit dem Zellenschiff zurück, während Archer auf der Helix bleibt und die magnetischen Verbindungsstücke sabotiert. Silik greift ihn an, doch Archer wird auf die Enterprise gebeamt, ehe Siliks Schuss ihn treffen kann. Klaang wird nach Qo'noS gebracht und überbringt Sarins Nachricht, dass die Suliban einen Bürgerkrieg auslösen wollten.

Langfassung[Bearbeiten]

Akt I: Sarin[Bearbeiten]

Fortsetzung
Sato wird von Suliban entführt.

Captain Jonathan Archer und Hoshi Sato gehen weiter durch das Viertel auf Rigel X. Sato fragt, ob eine Enklave nicht belebter sein sollte. Archer meint, dass "Enklave" viel bedeuten kann. Außerdem sieht Hoshi keine Restaurants, obwohl T'Pol etwas von lebendigem Essen sagte. Als sie zwei Klingonen sehen, rufen sie nach diesen, doch sie reagieren nicht. Da hören sie ein Geräusch und Archer versucht, T'Pol zu rufen. Als dies nicht möglich ist, meint Hoshi, dass sie wieder dorthin gehen sollten, wo sie nicht allein sind. Archer zieht seine Phasenpistole und antwortet, dass sie hier absolut nicht allein seien. Dann werden sie von drei Suliban angegriffen, überwältigt und weggeschleppt.

Sarin prüft Archers Vertrauenswürdigkeit.

Sato wird zu Tucker und T'Pol in eine Zelle hinter einem Kraftfeld gebracht, während Archer weitergeführt wird. In einer dunklen Ecke des Gebäudes tritt eine menschliche Frau auf ihn zu und stellt sich als Sarin vor. Sie möchte wissen, warum er nach Klaang sucht. Archer erklärt ihr misstrauisch, dass der Klingone von den Suliban entführt wurde. Als Sarin erscheint, wundert sich Archer, dass sie nicht wie die anderen Suliban aussieht. Man wollte ihn nur nach Hause bringen. Sie erkundigt sich, wieso sie Klaang nach Hause bringen wollten, doch Archer will nicht antworten. Dann küsst sie ihn. Sie nimmt ihre wahre Gestalt an – sie ist auch eine Suliban. Archer sagt, dass ihm so etwas noch nie passiert ist. Sarin erklärt, dass sie die Fähigkeit hat, das Vertrauen ihres Gegenüber zu erspüren, doch dies erfordert engen Kontakt. Sie war ein Mitglied der Cabal, aber der Preis der Evolution war ihr zu hoch. Einige ihres Volkes sind so darauf besessen, sich selbst zu verbessern, dass sie dabei zu weit gegangen sind. Sie enthüllt, dass Klaang eine Nachricht zu seinen Leuten überbringen sollte. Sie hat ihm die Nachricht gegeben. Die Suliban haben innerhalb des Klingonischen Reiches Aufstände ausgelöst und es so aussehen lassen, als würden Klingonen dahinter stecken. Sie wollte den Beweis zum Klingonischen Hohen Rat liefern. Ohne diesen Beweis könnte das Reich ins Chaos gestürzt werden.

Sarin fordert Archer mit letzter Kraft auf, Klaang zu suchen.

Die Suliban treffen nicht ihre eigenen Entscheidungen. Sie sind nur Soldaten in einem Temporalen Kalten Krieg. Sie bekommen Befehle aus einer fernen Zukunft. Sarin und ihre Leute können Archer helfen, Klaang zu finden, doch sie haben kein Raumschiff. Sie bittet ihn deshalb, mitkommen zu dürfen. Da tauchen aus dem Verborgenen andere Suliban auf und greifen die beiden mit Phasern an. Schnell gehen sie in Deckung – ein Gefecht beginnt. Sarin und Archer können sich der Angreifer entledigen. Die Suliban befreit daraufhin das Außenteam aus der Zelle. Sie führt die Crew in Richtung Dach, wo die Fähre wartet. Unterwegs müssen sie sich einigen Angreifern entledigen. Als sie der Enterprise-Crew eine Tür zu einem Antigrav-Lift öffnet, wird Sarin hinterrücks von Silik erschossen.

Das Außenteam erreicht sicher das Dach, doch sie sind zunächst in dem Wintersturm orientierungslos. Tucker und T'Pol sind unterschiedlicher Meinung darüber in welcher Richtung sich ihre Fähre befindet, während Hoshi sich nicht mehr erinnern kann. Archer entscheidet, den Weg zu nehmen, den T'Pol für den richtigen hält. Archer ruft die Fähre und verliert die Verbindung. Reed und Mayweather versuchen sie zu rufen, jedoch bricht die Verbindung zusammen. Das Außenteam gerät in eine Sackgasse und wird erneut von den Suliban angegriffen. Ein Phasergefecht beginnt. Reed meint in der Fähre, dass er noch nie einen Schneesturm gesehen hat, bei dem es blitzt. Travis meldet, dass der Sturm so starke Interferenzen verursacht, dass er draußen keine menschlichen Biowerte orten kann. Reed lässt ihn daher nach vulkanischen Werten suchen. Da klopft es an der Tür und Travis sagt, dass sie dort ist. Als T'Pol gerade in die Fähre einsteigen will, überfliegt ein kleines Raumschiff in niedriger Höhe den Landeplatz und schleudert sie mit seiner Schubkraftweg, sodass sie im Schnee liegen bleibt und ihre Waffe verliert. Archer befiehlt Tucker Hoshi zum Schiff zu bringen. Dieser nimmt Hoshi mit und feuert auf die Suliban. Archer läuft inzwischen zu T'Pol. Während sie die Fähre erreichen feuert Archer mit zwei Waffen in der Hand zu T'Pol und fordert sie auf zu gehen. Diese sagt, dass die Enterprise ihren Captain benötige, doch dieser insistiert darauf, dass T'Pol zum Shuttle gehen soll. Auch T'Pol kommt sicher beim Shuttle an. Jedoch wird Archer auf dem Weg dorthin am Bein getroffen. T'Pol und Tucker ziehen ihn nun in die Fähre und feuern auf die Suliban.

Archer sieht T'Pol in seiner Erinnerung am Strand stehen, als sein Modellraumschiff abstürzt.

In der Fähre meldet Mayweather, dass die Steuerborddüsen ausgefallen sind. T'Pol lässt dennoch starten. T'Pol ruft auf dem Weg zur Enterprise das Schiff. Sie meldet, dass sie in vier Minuten andocken werden. Dr. Phlox soll sich darauf vorbereiten, den verwundeten Captain zu versorgen. Sie übernimmt inzwischen das Kommando über die Enterprise, was die anderen nicht unbedingt sehr erfreut. Während der Captain an den Folgen seiner Verletzung leidet, erinnert er sich, wie er mit seinem Vater zum ersten Mal sein Modellschiff fliegen ließ. Nachdem das Modellschiff abgestürzt ist und Archers Vater die Worte "Du darfst keine Angst vor dem Wind haben. Lerne ihm zu vertrauen." zu ihm sagt, sieht Archer etwas entfernt im Sand T'Pol stehen. Derweil liegt er immer noch bewusstlos im Shuttle.

Akt II: Die Helix[Bearbeiten]

T'Pol und Tucker in der Dekontaminationskammer

An Bord der Enterprise erzählt der Doktor, dass er Archers Wunde behandelt hat. Da Tucker und T'Pol sich mit ein paar protozystianischen Sporen infiziert haben, müssen sie sich desinfizieren. In der Dekontaminationskammer gibt Phlox T'Pol und Tucker ein Gel zum Desinfizieren. Tucker und T'Pol reiben sich nun mit dem Gel ein. Tucker fragt T'Pol, ob sie nicht nur Beobachterin sei. T'Pol meint, dass ihr vulkanischer Dienstgrad höher sei als der von Tucker. Sie will sich auch mit Botschafter Soval in Verbindung setzen. Dieser wird mit seinen Vorgesetzten sprechen und diese werden es absegnen. Tucker erwidert, dass sie dem Captain nicht einmal in die Augen sehen muss. T'Pol meint, dass sie ihre Fracht verloren haben, drei oder mehr Suliban wurden getötet und der Captain wurde schwer verwundet. Daher betrachtet sie die Mission als fehlgeschlagen. Tucker will dennoch seinen Hintern verwetten, dass die Angreifer und die Entführer von Klaang für dieselbe Seite arbeiten. Archer sei ein Mensch, der einfach zu Ende bringen müsse, was er angefangen hat. Er ist genau wie sein Vater. T'Pol sagt, dass Tucker offensichtlich die Ansicht des Captains teilt, dass die Vulkanier damals Henry Archers Arbeit behindert hat. Tucker sagt, dass er seinen Antrieb nur einmal in Aktion erleben wollte. Er hatte nicht einmal die Chance zu scheitern. Jetzt würde T'Pol 30 Jahre später beweisen, wie konsequent Vulkanier sein können. Dann verlässt Tucker die Dekontaminationskammer. T'Pol bleibt noch eine Sekunde stehen und folgt ihm dann.

Archer erfährt von T'Pol, dass sie die Suliban verfolgen.

Wenig später ist der Captain wieder bei Bewusstsein. Phlox entfernt den osmotischen Aal von seinem Bein und findet, dass die Wunde gut aussieht. Archer fragt, wie lange er ohnmächtig war. Phlox antwortet, dass er sechs Stunden bewusstlos war, weil er es für das Beste hielt, ihn betäubt zu lassen, solange der osmotische Aal seine Wunde schließt. Archer bedankt sich für die Arbeit. Trip und T'Pol kommen im nächsten Augenblick auf die Krankenstation und erkundigen sich nach dem Befinden des Captains. Archer sagt, dass es darauf ankommt, was in den letzten sechs Stunden los war. Die Vulkanierin erklärt ihm, dass sie während seiner Bewusstlosigkeit das Kommando übernommen hat und Archer glaubt, dass man bereits zur Erde unterwegs ist, aber die Enterprise verfolgt das Suliban-Schiff, das von Rigel X startete, kurz nachdem er verletzt wurde. Archer fragt, ob sie seine Plasmazerfallsrate hat. T'Pol sagt, dass sie mithilfe von Tucker die Sensoren modifiziert hat und sie jetzt in der Lage sind, ihre Warpspur zu erfassen. Archer spricht sie darauf an, dass sie dies für eine törichte Mission hielt. Der Subcommander antwortet, dass es eine törichte Mission ist. Die Suliban sind eine feindselige Rasse, die ihrer Technologie weit voraus sind. T'Pol meint, dass sie als ihr Vertreter verpflichtet war, seine Wünsche vorherzuahnen. Archer meint, dass sie machen konnte, was sie wollte. T'Pol sagt, dass sie zurück auf die Brücke muss und Archer lässt sie wegtreten. Tucker informiert Archer noch, dass die Modifizierung der Sensoren T'Pols Idee war.

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Jonathan Archer,
16. April 2151
Wir folgen dem Sulibanschiff jetzt seit 10 Stunden, dank des Wissenschaftsoffiziers, der die Sensoren etwas hochfrisiert hat. Ich habe keinen Grund zur Annahme, dass Klaang noch lebt. Aber falls es stimmt, was die Suliban-Frau gesagt hat, sollten wir versuchen ihn schnell zu finden. Ich weiß noch nicht, ob ich Subcommander T'Pol ansprechen soll auf diesen Temporalen Krieg. Mein Instinkt rät mir ihr nicht zu trauen.
Archer und T'Pol extrapolieren die Flugbahn der Sulibanschiffe.

Da fällt die Enterprise aus dem Warp. Archer verlangt einen Bericht und T'Pol bittet ihn auf die Brücke. Man sieht dort auf dem Schirm einen orange-braunen Planeten, ein Gasriese. Archer meint, dass er zur Klasse 6 oder 7 gehört und T'Pol bestätigt Klasse 7. Das Suliban-Schiff ist ebenfalls aus dem Warp gefallen und hat einen anderen Kurs genommen. Es ist dann im äußeren Strahlungsgürtel des Planeten verschwunden. Man hat sie verloren. Archer befiehlt, die Enterprise näher an den Planeten heranzubringen. Reed meldet, dass die Strahlung die Warpspur des anderen Schiffes verwischt hat und er nur noch Fragmente empfängt. Der Captain fragt, ob T'Pol ihnen immer noch hilft. Die projiziert mit Hilfe des Computers einen interpolierten Kurs auf den Schirm. T'Pol bittet Reed, eine Spektralanalyse der Fragmente durchzuführen und die Flugbahnen jedes Fragmentes zu berechnen. Archer lässt die Sensoren auf Schmalband rekalibrieren. T'Pol will, dass man die Partikeldichte der Thermosphäre misst. Da erscheinen auf dem Bildschirm viele Flugbahnen, die aber alle ein und dieselbe Richtung haben. Sie stammen von 14 Suliban-Schiffen und sind nicht älter als sechs Stunden. T'Pol glaubt, dass man gefunden hat, wonach man suchte. Der Captain fragt Reed nach der Zielerfassung. Dieser meldet, dass sie polarisiert ist. Archer lässt das Waffensystem online bringen und die Hüllenpanzerung polarisieren. Man nimmt den Kurs der Suliban-Schiffe auf und fliegt in die Atmosphäre des Planeten.

Akt III: Rettung Klaangs aus der Helix[Bearbeiten]

Silik hat inzwischen wieder Kontakt mit dem Unbekannten in der Zukunft aufgenommen. Er berichtet, dass er nicht weiß, ob Sarin dem Außenteam der Enterprise etwas gegeben hat. Und nun ist ihnen das Schiff bis hierher gefolgt. Er weiß nicht, ob sie nach Klaang oder nach ihm selbst suchen. Silik wird sie aber zerstören, bevor sie die Helix entdecken. Der Unbekannte macht ihm klar, dass sie nicht geplant hatten, die Menschen oder die Vulkanier jetzt schon in den Krieg einzubeziehen – noch nicht. Die Nachricht von Sarin darf Qo'noS nicht erreichen. Wenn die Menschen sie haben, soll Silik sie stoppen.

Die Enterprise entdeckt die Helix.

Die Enterprise ist in die Atmosphäre des Gasriesen eingetreten. Sato meldet, dass die Sensorreichweite nur etwa 12 Kilometer beträgt. Mayweather sagt, dass beim Steuer alles klar ist. T'Pol meint, dass sie gleich durch die Cyclohexanschicht stoßen. Sie treten in eine Schicht von flüssigem Phosphor und werden noch mehr durchgeschüttelt. T'Pol meint, dass sie so etwas unter einer Cyclohexanschicht nicht erwartet hätte. Sato meint, dass man Sicherheitsgurte anfordern sollte. Archer schiebt es jedoch auf das schlechte Wetter. T'Pol registriert zwei Schiffe. Sie sind aber zu weit weg, um ihre Waffen zu scannen und können nur feststellen, dass sie Warp- und Impulsantrieb haben. Mayweather registriert etwas an einer anderen Position, das wesentlich größer ist, als die Schiffe. Auf dem Schirm erscheint die Helix. Archer lässt sie intensiv mit allen Sensoren scannen. Sato ortet über 3000 Biowerte. Jedoch kann sie keinen Klingonen ausmachen. Da wird die Enterprise auch schon angegriffen. T'Pol rät, in die Phosphorschicht zurückzukehren, wohin ihnen die Sulibanschiffe auch nicht folgen. T'Pol wertet die Sensordaten aus. Das Objekt scheint eine zusammengesetzte Struktur zu sein, die aus Hunderten von Schiffen besteht. Sie werden von einem Interlock-System mit magnetischen Verschlüssen zusammengehalten. Hoshi entdeckt in der Struktur ein Lebenszeichen, das nicht Suliban ist. Man kann nicht sicher sein, dass es ein Klingone ist. Reed schlägt vor, den neuen Transporter zu benutzen, aber Archer will den Klingonen nicht zurückholen, um dann festzustellen, dass er in Einzelteilen zurückgeholt wurde. Die Enterprise fliegt deshalb zurück. Dort angekommen, feuert die Enterprise erst einmal auf jedes der kleinen runden Sulibanschiffe in der Nähe, um sie zu provozieren und anzulocken. Auch die Enterprise selbst muss ein paar Treffer einstecken. Eines der Schiffe nähert sich ziemlich schnell. Und obwohl die Enterprise immer wieder getroffen wird, befiehlt Archer, die Position zu halten. Die Hüllenpanzerung fällt aus. Als zwei der Schiffe der Enterprise sehr nahe kommen, fährt Reed die Abschussvorrichtung der Greifarme aus und feuert zwei der Arme ab, die sich an Seilen befinden. Sie treffen eine der Kapseln präzise. Während diese zur Enterprise gezogen wird, katapultiert sich der Pilot aus der Kapsel in die Atmosphäre. Das kleine Schiff landet sicher in der Startrampe der Enterprise.

Mayweather fragt Archer und Tucker über die Steuerung des Zellenschiffs ab.

Kurz darauf versuchen Archer und Trip, sich die Kontrollen des fremden Schiffes einzuprägen. Mayweather befragt sie dazu. Als er auf ein Bauteil zeigt, meint Tucker, dass dies die Lagekontrolle sei. Doch Mayweather korrigiert ihn, dass es das Steuersystem ist und die Lagekontrolle der große Knopf daneben ist. Dann fragt er Archer, wie das Andockinterface bedient wird. Dieser antwortet, dass man erst die zwei Trägheitsklammern neutralisiert und dann die Koaxialports initialisiert. Dann fragt er Tucker nach dem Zusatzdrosselventil. Tucker findet es schließlich, nachdem Travis schon angeboten hat, seinen Platz einzunehmen. Doch Archer brauche ihn hier. Während die Sulibanschiffe weiter ihr Flakfeuer abschießen, bereitet sich Archer auf seine Mission vor. Er bittet T'Pol, Mayweather einen Kurs auf Qo'noS einzugeben zu lassen. T'Pol meint, dass zwei Tage von hier ein vulkanisches Schiff ist. Archer will jedoch seine Unabhängigkeit beweisen. T'Pol meint, dass er dabei getötet werden könnte. Archer fragt, ob er Besorgnis aus ihrer Stimme hört, die früher einmal als Emotion galt. Sie argumentiert, dass man sie zur Verantwortung ziehen wird, wenn einem von ihnen etwas passieren wird. Da klingelt es und auf Archers Ruf tritt Reed ein. Er bringt dem Captain ein Gerät, das die magnetischen Verschlüsse an der Struktur im Umkreis von hundert Metern umkehren wird. Außerdem übergibt er ihm auch zwei der neuen Phasenpistolen und weist darauf hin, dass sie zwei Einstellungen haben: Betäuben und Töten. Diese sollten sie nicht verwechseln. Man packt alles zusammen und Archer übergibt T'Pol das Kommando über die Enterprise.

Kurz darauf startet die Suliban-Kapsel von der Enterprise in die Atmosphäre. Als ein Alarm ertönt und Archer fragt, was dies sei, antwortet Tucker, dass Travis meinte, sie sollten dies gar nicht beachten. In der Nähe der Enterprise gibt es Einschläge, doch T'Pol lässt die Position halten. Die Kapsel nähert sich der Struktur. Tucker aktiviert das Andockinterface und die Koaxialports. Sie erreichen einen Andockplatz und Archer lässt 90 Grad nach Steuerbord fliegen. Langsam passieren sie den oberen Stützradius und Archer leitet sie zu der dem Klingonen nächstgelegenen Andockschleuse. Tucker streit die Station und Archer sieht ihn genervt an. Dann docken sie an und verlassen das Zellenschiff. Vorsichtig begeben sie sich auf den Weg durch die verschlungenen Gänge der Phalanx. Als ein Suliban auftaucht, schießt Archer ihn nieder. Die Betäubung der neuen Pistolen scheint zu funktionieren.

Die nächsten Flakschüsse schlagen direkt unter der Enterprise ein. Sato warnt kurz zuvor noch vor den Einschlägen, die sie auf ihrem Ohrhörer schon gehört hat. Das Schiff wird beschädigt. Reed meint, dass nichts mehr sie finden wird. T'Pol lässt Mayweather. das Schiff fünf Kilometer weiterfliegen.

Klaang schaltet einen Suliban aus.

Tucker und Archer erreichen den Verhörraum des Klingonen, der dort immer noch sitzt. Trip löst die Klammern, die den Klingonen festhalten. Dann greift er Tucker an. Archer zielt mit seiner Waffe auf ihn und erklärt ihm, dass er keine Lust hat, ihn rauszutragen. Klaang lässt sich von Tucker sogar nach draußen führen. Bald werden einige Suliban auf sie aufmerksam. Sie werden jedoch entdeckt und feuern auf die Suliban. Während sich die beiden Menschen mit ihren Phaserpistolen verteidigen, kann der Klingone einen Suliban mit der Hand außer Gefecht setzen, der sich von hinten näherte. Tucker und Klaang laufen zum Schiff zurück, während Archer das Antimagnet-Gerät anbringt und aktiviert. Doch noch bevor er die Kapsel wieder erreichen kann, aktiviert sich das Gerät. Ein Kraftfeld verschließt den Zugang zu den Landeplätzen. Archer ist in der Struktur gefangen, während Hunderte der Kapseln sich von der Helix-Struktur lösen. Archer ruft Trip und erklärt, dass er okay ist. Er soll zur Enterprise zurückkehren und ihn später abholen. Er versucht sich von den Suliban fernzuhalten, damit sie sein Lebenszeichen erfassen können. Trips Kapsel arbeitet sich einen Weg nach oben durch, während viele der kleinen Schiffe miteinander kollidieren und zerstört werden.

Akt IV: Temporale Kammer[Bearbeiten]

Sato empfängt Tuckers Signal.

Tucker sucht anschließend nach der Enterprise, während T'Pol die Position nochmals um 5 Kilometer ändern lässt. Mayweather meint, dass der Captain sie so nie finden wird. Sato hört nun etwas und verstärkt das Signal. Sie hört eine Nachricht von Commander Tucker. Mayweather setzt einen Kurs und findet das Schiff zwei Kilometer entfernt. Hoshi ortet jedoch nur zwei Lebenszeichen, einen Klingonen und einen Menschen.

Archer irrt mit seinem Scanner noch immer im Zentralkern der Helix-Struktur herum und entdeckt etwas Merkwürdiges. Von einem Raum vor ihm empfängt er seltsame Signale. Durch eine eigenartige Schleuse gerät er in die temporale Kammer, in der Silik immer mit dem Fremden aus der Zukunft sprach. Er bemerkt, dass seine Bewegungen darin eine Art Echo haben und langsamer verlaufen.

An Bord der Enterprise ist Tucker wieder mal in ein Streitgespräch mit T'Pol geraten, die nicht zur Helix-Struktur zurückkehren will, um den Captain zu retten, da es ihre Mission ist, den Klingonen nach Hause zu bringen. Ein weiterer Rettungsversuch könnte diese Mission in Gefahr bringen. Tucker erwidert, dass der Captain eindeutig befahl, ihn abzuholen. T'Pol meint, dass sie den Befehl interpretieren kann. Vielleicht habe der Captain dies nur gesagt, damit er mit Klaang zurückkehre. Tucker sagt, dass Archer nichts interpretieren musste, als er ihretwegen auf dem Dach umkehrte. T'Pol bezeichnet das als unpassende Analogie.

Die Tür der temporalen Kammer öffnet sich, aber es scheint niemand hereinzukommen. Archer hört plötzlich Siliks Stimme, der erklärt, dass er seine Zeit verschwendet. Da er Klaang suche, habe Sarin ihm nichts gesagt und deswegen sei Archer keine Gefahr für ihn. Es wäre töricht, seine Waffe in diesem Raum abzufeuern. Als Archer fragt, wofür dieser Raum gedacht ist, meint Silik, dass der Captain sehr neugierig ist. Der Suliban kennt sogar seinen Namen und hat viel über ihn erfahren, mehr als er selbst wissen kann. Archer will aufgrund dieses Nachteils gern seinen Gesprächspartner sehen.

Reed meldet auf der Enterprise, dass die Hüllenpanzerung wieder polarisiert ist. T'Pol lässt den Impulsantrieb vorbereiten. Tucker ist dabei, das Transportsystem wieder online zu bringen, das man nur im äußersten Notfall benutzen möchte. Jedoch weichen diese noch zwei Mikrometer ab.

Silik bedroht Archer.

Silik weiß, dass es Archer nicht darum geht, was Klaang weiß. Silik rät ihm, den Raum zu verlassen. Archer fragt nun, ob diese Chamäleonnummer eine Trophäe aus dem temporalen Kalten Krieg oder die Belohnung für das Zurückbringen Klaangs gewesen sei. Da gibt sich Silik zu erkennen und geht auf Archer los. Er verliert dabei seine Phasenpistole, die sich Silik schnappt. Er wirft einen Gegenstand an die Tür des Raumes. Silik schießt darauf und löst damit eine Druckwelle aus. Silik meint, dass die Suliban die Ansicht der Menschen über die natürliche Auslese nicht teilen. Archer erwidert, dass sie stattdessen einen Pakt mit dem Teufel geschlossen haben. Schnell rennt Archer in Richtung Tür, hechtet sich durch die Welle und erreicht sicher den Ausgang. Aber auch Silik kommt hindurch. In der Schleuse entbrennt daraufhin ein heftiger Kampf.

Die Enterprise fliegt unter heftigen Beschuss zurück zur Helix-Struktur. Reed ortet vier weitere Schiffe an Steuerbord. Unter diesen Umständen wäre es für Mayweather unmöglich, an der Station anzudocken. T'Pol ruft nun Tucker und meint, dass sie zu Plan B übergehen. Während Archer Silik in der Schleuse im Würgegriff hält, kann der sein Arm so umformen, dass er die am Boden liegende Phasenpistole erreicht. Er schlägt den Captain und Archer ergreift die Flucht. Die Enterprise wird schwer von den Suliban-Schiffen getroffen. T'Pol gibt Tucker den Befehl, den Transporter zu aktivieren. Während Archer rennt, feuert Silik die Phasenpistole ab. Doch der Captain verschwindet in einer Art Energiestrahl vor seinen Augen und der Strahl trifft ins Leere. Der Captain landet sicher im Transporterraum der Enterprise und sieht sich verwundert und schockiert um, ob noch alles an ihm dran ist. Tucker entschuldigt sich, sie hatten keine andere Wahl und meldet der Brücke, dass Archer eingetroffen ist. Die Enterprise beginnt den Aufstieg und fliegt aus dem Gasriesen heraus. Sofort geht man auf Warp.

Der Kanzler "bedankt" sich bei Archer.

Wenig später erreicht man Qo'noS. Im Hohen Rat streiten sich die Splitterparteien der Klingonen. Ein Bürgerkrieg droht. Da klopft es am Tor. Der Kanzler lässt die Pforte öffnen. T'Pol, Hoshi Sato, Klaang und Archer treten ein. Hoshi übersetzt nun alles, was sie versteht. Klaang erklärt, dass er bereit ist zu sterben, um das Reich nicht zu entehren. Der Kanzler tritt auf ihn zu. Er zieht einen Dolch und schneidet ihm in die Hand. Ein weiterer Klingone fängt Klaangs Blut in einer Phiole auf. Mit Hilfe eines Computers analysiert man das Blut. Es stellt sich heraus, dass die Botschaft in seiner DNS versteckt war. Damit erfährt das Klingonische Reich, dass die Suliban für die Aufstände der Klingonen verantwortlich sind. Der Kanzler tritt auf Archer zu und erklärt ihm ernst etwas auf klingonisch. Jonathan glaubt, dass dies wohl ein Dankeschön war. Sato glaubt aber nicht, dass die Klingonen ein Wort für "Dankeschön" haben. Er sagte, dass er ihm etwas schuldet.

Zurück auf der Enterprise kümmert sich Archer um seinen Hund Porthos. T'Pol und Tucker kommen hinzu. Archer hat eine Antwort auf seine Nachricht an Admiral Forrest erhalten. Er genoss es, dem Vulkanischen Oberkommando von den Suliban zu erzählen, denen sie begegnet sind. Es passiert nicht alle Tage, dass er derjenige ist, der Neuigkeiten überbringt. Der Captain wollte den beiden die Befehle der Sternenflotte mitteilen, bevor er die Crew informiert. Die Vulkanier senden ein Transportschiff, um T'Pol abzuholen. Sie hatte jedoch angenommen, dass die Enterprise sie zur Erde zurückbringt. Admiral Forrest sieht keinen Grund, warum sie nicht weiterfliegen sollten. Archer glaubt, dass Doktor Phlox nichts dagegen hätte, noch eine Weile an Bord zu bleiben. Tucker will als Chefingenieur hierbleiben und sogleich die Hülle reparieren lassen.

Archer will T'Pol auf der Enterprise behalten.

Der Captain möchte T'Pol noch kurz unter vier Augen sprechen. Er gesteht, dass er Vulkanier immer als Hindernisse angesehen hat, die sie davon abhielten, auf ihren eigenen beiden Füßen zu stehen. Er hat gelernt, dass er Dinge wie Vorurteile und Zorn ablegen müsse. Doch er hat erkannt, dass sie auch anders sein können. Ohne sie wäre diese Mission zum Scheitern verurteilt gewesen. T'Pol teilt diese Einschätzung. Archer hat darüber nachgedacht, dass ein vulkanischer Wissenschaftsoffizier nützlich sein könnte. Wenn er allerdings selbst um ihre Versetzung bitte, würde es so aussehen, als traute er sich nicht zu allein das Schiff zu kommandieren. T'Pol sagt, dass vielleicht auch Stolz zu den Dingen gehört, die er ablegen sollte. Archer sagt, dass sie vielleicht Recht hat. T'Pol sagt, dass es das Beste sei, sie setzt sich mit ihren Vorgesetzten in Verbindung und bittet selbst um diesen Posten, natürlich mit Einverständnis des Captains. Dieser erteilt ihr diese auch prompt.

Die Sternenflotte scheint zu glauben, dass sie bereit sind, ihre Mission zu beginnen. Der Captain hat erfahren, dass es einen bewohnten Planeten nur einige Lichtjahre entfernt gibt. Reed hat ihn auf den Sensoren. Die Atmosphäre besteht aus Stickstoff-Sulfid. Hoshi glaubt deshalb, dass es dort keine Humanoiden gibt. Archer erklärt, dass es das ist, was sie herausfinden sollen. Er lässt Travis den Orbit verlassen und einen Kurs programmieren. Der entdeckt einen Ionensturm auf der Route und fragt, ob sie ihn umfliegen sollen. Da erklärt ihm der Captain, dass sie keine Angst vor den Wind haben sollten. Er befiehlt eine Geschwindigkeit von Warp 4.

Dies erinnert den Captain an den Tag, als er während des Sonnenuntergangs mit seinem Vater am Strand stand, und er endlich sein Modellraumschiff richtig fliegen lassen konnte.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Sarin
Die Cabal trifft keine eigenen Entscheidungen, es sind nur Soldaten in einem temporalen kalten Krieg.
Archer
Temporal? …Ich komm nicht mehr mit.

zu Archer, als es einige kleine Turbulenzen gibt:

Hoshi
Fordern Sie bitte Sicherheitsgurte an, wenn wir zurückkommen!
Archer
Das liegt nur am schlechten Wetter.

als er die neue Phasen-Pistole an Archer ausgibt:

Reed
Sie heißen Phaserpistolen. Sie haben zwei Einstellungen: Betäuben und Töten … Es wäre gut dies nicht zu verwechseln!

nachdem er den ersten Schuss auf einen Cabal abgegeben hat und skeptisch die Einstellung prüft

Archer
Betäuben klappt schon mal.

zu Trip

Archer
Ich glaube, die Außenhaut muss etwas geflickt werden. Hoffentlich war es das letzte Mal, dass jemand auf uns schießt.
Trip
Ja, hoffen wir es!

zu Mayweather, nachdem dieser einen Ionensturm entdeckt hat und fragt, ob er ihn umgehen soll

Archer
Keine Angst vor dem Wind, Ensign.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Roman-, Comic- & Hörspielfassung[Bearbeiten]

Filmfehler[Bearbeiten]

In dieser Folge wird erstmals die Phasenpistole verwendet. Im englischen Original wird sie als "Phase-Pistol" bezeichnet, was ins deutsche mit "Phaser-Pistole" übersetzt wurde. Was nicht ganz korrekt ist, da in der ersten Pilotfolge von TOS: Der Käfig die Crew unter Captain Christopher Pike immer noch auf Laserpistolen zurückgreift und des Weiteren von Worf in TNG: Der zeitreisende Historiker gesagt wird, das Phaser im 22. Jahrhundert noch nicht existieren.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Scott Bakula als Captain Jonathan Archer
Gudo Hoegel
John Billingsley als Doktor Phlox
Tonio von der Meden
Jolene Blalock als Subcommander T'Pol
Susanne von Medvey
Dominic Keating als Lieutenant Malcolm Reed
Frank Röth
Anthony Montgomery als Ensign Travis Mayweather
Florian Halm
Linda Park als Ensign Hoshi Sato
Melanie Manstein
Connor Trinneer als Commander Charles „Trip“ Tucker III
Crock Krumbiegel
Gaststars
John Fleck als Silik
Dirk Galuba
Melinda Clarke als Sarin
Anke Korte
Tommy 'Tiny' Lister, Jr. als Klaang
Mark Moses als Henry Archer
Stephan Hoffmann
James Horan als Humanoide Figur
Michael Brennicke
Co-Stars
Marty Davis als Jonathan Archer (jung)
Tim Schwarzmaier
Peter Henry Schroeder als klingonischer Kanzler
Matt Williamson als klingonisches Ratsmitglied
nicht in den Credits genannt
Jef Ayres als Crewman Haynem
Solomon Burke, Jr. als Billy
Mario Carter als Crewman (Abteilung Technik/Sicherheit)
Mark Correy als Alex
Sandro DiPinto als Crewman (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Mimi Fisher als Crewman Bennett
Hilde Garcia als Crewman Rossi (geschnittene Szene)
Maria Celeste Genitempo als Zivilistin
Angela Giampietro als Außerirdische
Aldric Horton als Crewman (Abteilung Sicherheit)
Marlene Mogavero als Crewman (Abteilung Technik)
Carmen Nogales als Crewman (Abteilung Technik)
Paul Sklar als Suliban
Thelma Tyrell als Crewman (Abteilung Technik)
Cynthia Uhrich als Crewman (Abteilung Technik)
John Wan als Crewman (Abteilung Technik)
Prada als Porthos
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Stand-Ins
Stuntdoubles
Weitere Synchronsprecher
Christian Bey als Stimme eines Crewman der Enterprise

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Cabal, Klingonischer Hoher Rat
Spezies & Lebensformen
Klingone, Osmotischer Aal, Spezies von Planet mit Stickstoff-Sulfid-Atmosphäre, Suliban
Orte
Enklave
Astronomische Objekte
Gasriese, Ionensturm, Planet mit Stickstoff-Sulfid-Atmosphäre, Rigel X
Wissenschaft & Technik
Evolution, Humanoid, Phasenpistole, Phosphor, Strahlungsgürtel, Cyclohexan
sonstiges
Bein, Ferngesteuertes Modellraumschiff, Verletzung, Vertrauen, Wind