Die Spitze des Eisberges

aus Memory Alpha, der freien deutschen Star-Trek-Datenbank
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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Auf der Suche nach der verschollenen SS Valiant kommt die Enterprise mit dem Rand der Galaxie in Kontakt, was zu Mutationen bei Kirks bestem Freund führt.

Inhaltsangabe

Kurzfassung

TOS 1x01 Vorspann Titel.jpg

Die Enterprise empfängt die Aufzeichnung einer Unfallboje, die vor 200 Jahren von dem Forschungsschiff SS Valiant abgesetzt worden ist. Bei der Untersuchung der Aufzeichnungsbänder wird klar, dass die Valiant in einen magnetischen Raumsturm geriet und im Zuge der folgenden Ereignisse von ihrem Captain durch Selbstzerstörung vernichtet wurde. Captain Kirk beschließt der Sache nachzugehen und befiehlt die Enterprise auf den Kurs der Valiant, der sie außerhalb der Galaxie führt. An deren Rand gerät die Enterprise in ein Kraftfeld unbekannter Art, aus dem sie mit schweren Schäden, sowie Toten und Verletzten entkommen kann. Bei einer Autopsie stellt sich heraus, dass bei den Toten ein Teil des Gehirns ausgebrannt ist, was mit deren hohem ESP-Wert, einer Art außersinnlicher Wahrnehmung, in Verbindung gebracht wird. Einer der Verletzten, Lt. Commander Gary Mitchell, der den höchsten Wert von allen hat, entwickelt in der Folgezeit übermenschliche Fähigkeiten. Captain Kirk und seine Offiziere machen sich zunehmend Gedanken um Mitchell und seine ständig steigenden Kräfte, der die Enterprise mittlerweile als sein Spielzeug betrachtet. Nur die Sternenflotten-Psychiaterin Dr. Elizabeth Dehner verteidigt Mitchell und stellt klar, dass er keine Gefahr ist. Kirk und Spock beschließen Mitchell auf einem unbewohnten Planeten auszusetzen, bevor er zu einer noch größeren Gefahr für Schiff und Besatzung wird. Beim Planeten Delta Vega angekommen gelingt es Kirk und Spock, Mitchell zu überwältigen, der sich weigert die Enterprise zu verlassen. Auf dem Planeten schafft es Mitchell sich aus seiner Zelle zu befreien und mit Dr. Dehner, die mittlerweile dieselben Kräfte entwickelt, zu fliehen. Nur Captain Kirk bleibt auf der Oberfläche zurück, um die beiden aufzuhalten. Nachdem Kirk die beiden stellen kann, kommt es zum Kampf zwischen ihm und Mitchell, in dessen Verlauf sowohl Mitchell als auch Dr. Dehner getötet werden.

Langfassung

Teaser

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise,
Sternzeit 1312,4,
Captain Kirk.
Das Unmögliche ist eingetreten. Wir empfangen einen Notruf, der auf Band aufgenommen wurde von einem Raumschiff, das seit zwei Jahrhunderten vermisst wird. Es kann sich nur um ein Forschungsschiff handeln, das bereits vor uns außerhalb der Galaxie war. Aber was passierte ihm da draußen? Wenn wir das Objekt, das den Notruf aussendet, erreicht haben, wissen wir vielleicht mehr. Oder wollte man uns warnen?
Kirk und Spock spielen Schach.

Im Freizeitraum der Enterprise spielen Kirk und Mister Spock dreidimensionales Schach. Während Kirk gebannt auf den Computerbildschirm guckt, da er einen Statusbericht von der Brücke erwartet, fordert Spock den Captain auf, ebenfalls zu ziehen.

Kirk meint bei der Gelegenheit, dass der Zug von Spock sehr irritierend ist, zieht aber wie gefordert seine Spielfigur. Spock ist dabei verwirrt, was der Captain mit irritierend meint, erinnert sich aber schnell daran, dass dabei eine Emotion von Menschen gemeint ist. Doch der Zug ruft laut Kirk offensichtlich auch Irritation im emotionslosen Mister Spock hervor. Dieser muss sogleich zugeben, dass sein Vater eine menschliche Frau geheiratet hat.

Kurz darauf meldet sich Lee Kelso von der Brücke und gibt durch, dass sie den Ursprung des Notsignals erreicht haben, aber noch keinen Sichtkontakt haben. Laut dem letzten Scan ist das Objekt jedoch auch nur einen Meter im Durchmesser groß, was selbst für eine Rettungskapsel zu klein ist, wie Spock bemerkt.

Unfallboje der SS Valiant.

Der Captain beschließt, dass sie das Objekt zur genaueren Untersuchung an Bord bringen sollen und begibt sich in den Transporterraum, wo Mister Montgomery Scott bereits die Vorbereitungen am Materilisator trifft. Nachdem sie erkannt haben, dass es sich um eine Unfallboje der SS Valiant handelt, überspielt der Chefingenieur die darin enthaltenen Informationen in den Computer des Wissenschaftsoffiziers. Kirk sorgt sich kurz, dass die Bänder durch die Brandspuren und Beulen nicht mehr lesbar sind, was sich jedoch als unbegründet herausstellt. Als Scott auf die Daten zugreift, beginnt die Boje zu leuchten.

Um die Crew vorzubereiten und weil die Hinweise für ein zerstörtes Raumschiff immer offensichtlicher werden, gibt Kirk roten Alarm an alle Decks und macht sich auf den Weg zur Brücke.

Akt I: Die Barriere

Die Enterprise fliegt durch die Galaktische Barriere.

Kurz bevor Kirk und Spock den Turbolift betreten, stößt Gary Mitchell auf die beiden und begleitet sie auf dem Weg zur Brücke. Während der kurzen Fahrt im Turbolift scherzt er, dass jetzt wohl die Partie Vulkan gegen Erde erst einmal ausgesetzt sei. Spock meint dazu, dass er sehr unlogisch und mit einer faszinierenden Naivität spielt.

Auf der Brücke angekommen, löst Mitchell zunächst Lieutenant Alden an der Navigationskonsole ab, der sogleich die Ablösung bestätigt und sich zum Kommunikationspult begibt. Als Kirk im Kommandosessel Platz genommen hat, lässt er als erstes den Hauptschirm einschalten, der jedoch nur vereinzelte Sterne zeigt.

Spock hat derweilen mit der Untersuchung der angesengten Bänder begonnen, als Lieutenant Kelso meldet, dass sie die Grenze der Galaxie erreicht haben. Kirk lässt die Maschinen stoppen und macht eine Durchsage an die Besatzung. Er lässt verlauten, dass die Boje vor 200 Jahren von der Valiant abgesetzt wurde und dass die Informationen vom Computer bearbeitet werden. Solange es keine genaueren Hinweise gibt, wird die Position gehalten.

Die Crew ist der Energiebarierre ausgesetzt.

Noch während der Durchsage betreten die Abteilungschefs die Brücke, Mister Scott vertritt den Maschinenraum, Lieutenant Hikaru Sulu die Astrophysik, Doktor Mark Piper den medizinischen Stab. Er stellt zugleich Doktor Elizabeth Dehner dem Captain vor, die von der Aldebaran-Kolonie auf das Schiff versetzt wurde. Sie soll die Psyche der Crew in einer Notfallsituation untersuchen.

Derweilen hat Spock erste Ergebnisse von den Bändern erhalten. Sie besagen, dass die Valiant in einen magnetischen Raumsturm geriet, die Impuls-Aggregate des Raumschiffs jedoch nicht stark genug waren, um ihm zu entkommen. Die Brückencrew erfährt, dass das Schiff ein halbes Lichtjahr außerhalb der Galaxie wieder unter Kontrolle der Besatzung war und diese ihren Kurs umkehrte. Die Besatzung des Schiffes stellte sieben Tote fest.

Weiterhin enthüllt der Computer, dass wiederholt Anfragen an die Datenbank der Valiant bezüglich ESP bei Menschen gestellt wurden. Doktor Dehner als Spezialistin auf diesem Gebiet, die zugleich selbst einen hohen Esper-Wert hat, erklärt, dass dies ein Indikator für hohe kognitive Fähigkeiten ist. Längeres Suchen in der Datenbank lässt erahnen, warum die Anfragen nach ESP gestellt wurden, denn einer der Toten war nach späteren Erkenntnissen nicht gestorben und wies einen hohen ESP-Wert auf. Zuletzt wird noch eine erschreckende Feststellung gemacht: Der Captain der Valiant befahl allem Anschein nach, das Schiff zu zerstören.

Mitchell wird von einer Entladung des Kraftfeldes der galaktischen Barriere getrofffen.

Nach kurzer Absprache mit seinem Stab, bei dem Doktor Piper anmerkte, dass sie nun weiterhin lediglich wissen, dass die Valiant zerstört ist, bemerkte Kirk, man müsse dem nachgehen. Er befiehlt, mit Stufe 1 die Galaxie zu verlassen. Nahe dem Rand der Galaxie nehmen die Sensoren ein sonderbares Kraftfeld wahr, welches negative Dichte, Strahlung und Energie besitzt. Mit voll ausgefahrenen Deflektoren halten sie weiter Kurs.

Beim Kontakt mit dem Kraftfeld werden diverse Konsolen auf der Brücke überladen, weswegen Kirk sofort einen Feueralarm an alle Decks gibt und befiehlt mit Sol 8 auf umgekehrten Kurs zu gehen. In der kurzen Zeit, in der das Schiff allerdings mit dem Kraftfeld im Kontakt ist, erhalten allein auf der Brücke sowohl Doktor Dehner als auch Gary Mitchell elektrische Schläge, die sie verletzen.

Im ganzen Durcheinander gehen auf der Brücke die Schadensmeldungen ein; der Antrieb ist ausgefallen und das Schiff ist auf die Energiereserven angewiesen. Außerdem gibt es neun Tote. Ein Brand in Aufenthaltsraum 4 kann unter Kontrolle gebracht werden. Kirk hilft Mitchell hoch und bemerkt dabei nicht das Leuchten in seinen Augen.

Akt II: Veränderungen

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise
Sternzeit 1312,9
Captain Kirk
Wir sind auf die Impuls-Triebwerke angewiesen, die Sol-Triebwerke sind teilweise ausgebrannt. Die Beschleunigung ist stark beeinträchtigt. Raumbasen, die nur Tage entfernt waren, sind für uns nun unerreichbar geworden. Die Hauptfrage bleibt weiterhin, was zerstörte die Valiant. Die Barriere zur Galaxie haben sie lebend überstanden, genau wie wir, aber was geschah dann mit ihnen? Im Augenblick überprüfen wir die Karteikarten der vom Umglück betroffenen.
Mitchell zeigt seine Macht.

Während Kirk und Spock an der Wissenschaftsstation die Datenblätter durchsehen, betritt Doktor Dehner die Brücke und bringt den Autopsie-Bericht der toten Besatzungsmitglieder. Es stellte sich heraus, dass bei allen Toten ein bestimmter Teil des Gehirns regelrecht ausgebrannt ist. Spocks Ergebnisse decken sich mit dieser Tatsache, da er herausgefunden hat, dass in der Tat bei den betroffenen Mitgliedern der Esper-Wert sehr hoch lag, wie es auch auf der Valiant war, und rät deshalb zur Vorsicht. Dehner ist mit dieser Ansicht jedoch nicht einverstanden, da sie denkt, man könnte nicht kategoriell alle Esper als Gefahr ausmachen. Spock meint, dass sie nur von den bekannten Faktoren der Esper spricht.

Auf der Krankenstation liest Mitchell auf dem Computerdisplay ein Stück von Spinoza, und gerade als er sich davon eine kurze Pause nimmt, betritt Kirk das Krankenrevier, was Mitchell sofort spürt. Er ruft die alten Tage ins Gedächtnis, insbesondere die Trinktour auf Deneb IV, an die sich Kirk noch gut erinnern kann. Als er ihre Zeit auf der Akademie anspricht, muss Mitchell, als er feststellt, dass Lieutenant Kirk einer seiner Tutoren war, an den ersten Kommentar denken, den er hörte: "Entweder man frisst den Stoff oder wird gefressen." Mitchell gesteht, dass er seine Zeit unter Kirk nur überstanden hat, weil er diesen mit einer blonden Labortechnikerin zusammen gebracht hatte. Kirk ist über diesen Umstand nicht erfreut, da er die Frau beinahe geheiratet hätte.

Spock besorgt ein Phasergewehr.

Darauf erzählt Mitchell ihm, dass er es teilweise genießt, endlich mal auspannen zu können und Ruhe hat zu lesen, dass er aber viel lieber seinen Dienst wieder aufnehmen würde. Kirk entgegnet ihm, dass es nicht in seiner Hand liege, sondern vielmehr in der von Doktor Dehner. Hiervon ist Mitchell nicht begeistert und fragt, warum er bei über einhundert Frauen an Bord genau den einen Eisberg bekommen muss. In den Augen von Kirk stellt das die Rache für die Labortechnikerin dar und er will die Krankenstation verlassen, wobei Mitchell ihm hinterher ruft, dass Kirk nett zu ihm sein soll ….

Kurze Zeit später wird Mitchell von Doktor Piper auf der Krankenstation untersucht, der nichts Ungewöhnliches feststellen kann, sondern im Gegenteil den Gesundheitszustand optimal findet. Er habe einige Werte, wo manch gesunder nicht mithalten könne. Somit hat der Doktor keinen weiteren Grund, auf dem Revier zu bleiben und überlässt die weitere Untersuchung Doktor Dehner. Der demonstriert Mitchell gleich eindrucksvoll, woher seine guten Lebenswerte kommen, indem er die Anzeige der Diagnoseeinheit beliebige Werte annehmen lässt. Es gelingt Mitchell sogar für kurze Zeit, seine eigenen Körperfunktionen zu kontrollieren und stellt sie einfach ab. Nach seiner Selbst-Wiederbelebung erzählt er Dehner, dass er herausgefunden hat, was er kann, jedoch nicht, wie.

Auch dass er sehr viel schneller lesen kann und das Gelesene im Gedächtnis behält, ist ihm möglich, wofür sie allerdings einen Beweis will. Sie sucht eine Kassette aus und ruft aus ihr Seite 387 auf, welche Mitchell auch zitieren kann. Es ist das Gedicht "Die Nachtigallfrauen" von Tarbolde, welches zu den schönsten Liebesgedichten der letzten 200 Jahre zählt. Daraufhin fragt er sie, warum sie gerade dieses Gedicht ausgesucht hat und zieht sie langsam zu sich hin. Er fordert sie auf, die Wahrheit über ihre Gefühle zu sagen. Sie behauptet, dass sie keine Änderung feststellen könnte, doch Mitchell erklärt, dass sie nicht gut lügen kann.

In diesem Moment kommt Lieutenant Kelso, der gerade von den Reparaturen eine Pause macht, auf die Krankenstation um sich einen Kaffee zu holen. Mitchell, der sich gestört fühlt, schlägt ihm vor, sich lieber noch einmal die Impulskabelenden an Steuerbord anzuschauen, da diese verschmort seien und nicht mehr leiten. Kelso nimmt das zunächst nicht ernst und Mitchell weist ihn wütend zurecht, dass das ganze Impulsdeck explodieren wird, wenn er sie nicht repariert. Leicht verärgert geht Kelso wieder und fragt sich, woher Mitchell das wissen will. Dehner wiederhiolt die Frage dann und Mitchell meint, dass das Bild, dass er sah noch in seinem Hirn war und er es so sehen konnte.

Akt III: Die göttliche Macht eines Freundes

Mitchell versucht mit Hilfe seiner Kraft auszubrechen.

Wenig später kann Kelso, der die Aussage von Mitchell überprüfen wollte und sich das als defekt beschriebene Gerät noch einmal angeschaut hat, dem Captain und den Führungsoffizieren in der Tat zeigen, dass Mitchell recht gehabt hat. Die Kabelenden waren genau dort verschmort, wo Mitchell es sagte. Kurz nach der Demonstration erreicht auch Doktor Dehner den Besprechungsraum und fängt mit Mister Spock wieder ein Streitgespräch über die Ungefährlichkeit von Mitchell an. Captain Kirk weist sie zurecht, dass es genau Spocks Aufgabe ist, auf Gefahren hinzuweisen.

Einen weiteren beunruhigenden Bericht hat Mister Scott aus dem Maschinenraum zu berichten: Dort legten sich in der vergangenen Stunde Hebel von alleine um, Knöpfe drückten sich selbst und Anzeigen wechselten ohne ersichtlichen Grund. Das ganze Szenario glich seinen Worten zufolge, einem Irrenhaus. Spock merkt dazu an, dass er in der letzten Stunde auf seinem Monitor Mitchell immer lachen sah, so als wenn er die Enterprise als Spielzeug betrachten würde.

Mitchell tötet Kelso mit seinen Gedanken.

Nachdem die Offiziere ihre Berichte vorgebracht haben, wendet sich Kirk wieder Doktor Dehner zu, die er nun direkt fragt, ob sie etwas von Mitchells telekinetischen Kräften in dieser Größenordnung weiß. Sie gibt zu, dass sie darüber wusste, verteidigt aber sofort, dass diese Art von Mutation der gesamten Menschheit von Nutzen sein könnte. Diese Ansicht teilen die anderen Offiziere nicht und beantworten sie nur mit Schweigen.

Als Nächstes gibt Mister Sulu als Stabsphysiker seine Meinung ab. Er meint, dass die Kräfte von Mitchell kontinuierlich zunehmen. Er vergleicht dies mit einem Penny, den man verdoppelt. In einem Monat wäre man Millionär. Spock weist darauf hin, dass sie bald für Mitchell nicht nur nutzlos sondern überflüssig wären. Daraufhin fällt Kirk eine erste Entscheidung und befiehlt seinen Offizieren, die Mannschaft noch nicht zu informieren, worauf der Stab wegtritt.

Lediglich Spock bleibt zurück und gibt weitere Einschätzungen der Situation. Seiner Meinung nach hätte der Captain jetzt zwei Möglichkeiten. Die erste ist zur Lithium-Spaltstation auf dem unbewohnten Planeten Delta Vega, der nur wenige Lichttage entfernt ist, aufzubrechen, wo man zum einen die Triebwerke reparieren und zum anderen Mitchell aussetzen könnte. Der Vorschlag gefällt Kirk jedoch nicht, da er befürchtet, sie könnten bei einem Fehlschlag der Mission im Orbit hängen bleiben. Außerdem meint er, dass erst in frühestens zwanzig Jahren auf dem Planeten wieder ein Erzschiff landen würde.

Die Alternative, die der Vulkanier anzubieten hat, ist jedoch auch nicht besser: Man müsste Mitchell töten, solange er noch sterblich ist.

Computerlogbuch der Enterprise Nummer 1
Sternzeit 1313,1
Captain Kirk
Wir haben Kurs auf Delta Vega. Der Planet ist nicht besiedelt, etwas kleiner als die Erde, reich an Kristallen und Mineralien, aber minimale Vegetation. Kelso wird versuchen unsere Sol-Triebwerke zu überholen und ich muss dort einen Mann absetzen, den ich seit 10 Jahren* kenne und der mein Freund ist.
Mitchel und Dehner werden immer mächtiger.

Als die Enterprise den Planeten erreicht hat, begeben sich Kirk, Dehner und der mit einem Laser bewaffnete Spock auf die Krankenstation, um Mitchell zu holen. Der experimentiert weiter mit seinen Kräften und lässt gerade einen Wasserbecher durch den Raum schweben, als die drei die Krankenstation betreten. Mitchell ist inzwischen an einem Punkt angekommen, an dem er das Gefühl hat sein gesamtes Leben lang blind gewesen zu sein und jetzt endlich sehen zu können. Er ist sich auch im Klaren darüber, dass er von der Mannschaft für ein Monster gehalten wird, bestätigt aber Spocks Ansicht, dass man ein solches umbringen müsste, solange es noch geht. Als Kirk auf ihn zugehen will, attackiert Mitchell ihn mit Blitzen, die aus seiner Hand schnellen. Bevor Spock seinen Phaser ziehen kann, schleudert Mitchell auch ihm eine Ladung Blitze entgegen. Er meint, dass er auch sieht, dass sie Delta Vega anfliegen.

Den beiden taumelnden Offizieren enthüllt er, dass er weiterhin wisse, wo sich das Schiff befindet und dass er nicht die Absicht habe, sich auf dem Planeten aussetzen zu lassen. Er meint, dass er noch nicht sagen kann, welche Art von Leben er schaffen wird. Er spürt jedoch, dass er Dinge tun kann, die noch kein Mensch vor ihm getan hat. Als er aufsteht und auf Doktor Dehner zugehen will, gelingt es jedoch Kirk und Spock, den Übermenschen bewusstlos zu schlagen und Doktor Dehner kann ihm nach kurzem Zögern ein Sedativum geben.

Akt IV: Der Kampf auf Delta Vega

Mitchell bereitet für Kirk ein Grab vor.

Auf dem Planeten angekommen wird Mitchel sogleich in eine Arrestzelle verbracht. Als er erwacht, versucht er auszubrechen und verliert dadurch kurzzeitig seine Kräfte. Noch bevor Spock jedoch die Hoffnung zu Ende aussprechen kann, dass er sie nicht so schnell zurückbekommen werde, beginnen seine Augen schon wieder zu glänzen.

Schließlich befiehlt Kirk Kelso, er solle eine Schaltung einbauen, durch die im Notfall die gesamte Station gesprengt werden kann. Kirk geht weiter zur Arrestzelle. Dort erinnert Mitchell Kirk daran, dass er auf Dimorus einen vergifteten Pfeil abfing, der für ihn bestimmt war. Kirk meint, dass er sich genau daran erinnert und Mitchell fast gestorben wäre. Kirk verweist, dass er ihnen mit der Vernichtung drohte. Er meint, dass sie einer Rasse von echten Esper nicht gewachsen sind. Als er in das Kraftfeld greift, wird er bewusstlos. Jedoch hält diese Wirkung nicht lange an. Er meint, dass sie ihn nicht aufhalten können und er stärker und stärker wird.

Die Techniker der Enterprise sind eifrig dabei, alle für sie brauchbaren Instrumente auszubauen und auf der Enterprise einzubauen. Kirk ist hin und her gerissen zwischen seinen Gefühlen für Gary und den Fakten. Während Doktor Dehner auf die Ungefährlichkeit Gary Mitchells pocht, wird Spock nicht müde zu betonen, dass sie so schnell wie möglich von hier weg müssen. Für alle Fälle hat Spock sich ein Phasergewehr kommen lassen. Er meint, dass er den Eindruck hat, dass er diesmal nicht so lange geschwächt war. Er meint, dass sein urteil nicht durch Emotionen beeinträchtigt werden kann. Kelso meldet derweil, dass Kirk jetzt das ganze Tal sprengen könne. Kirk überlässt Kelso die Entscheidung und sagt ihm, dass er den Knopf drücken soll, wenn er keinen Ausweg sieht.

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise
Sternzeit 1313,3
Captain Kirk
In der Umlaufbahn über uns wurden die Triebwerke fast vollständig repariert. Die Arbeiten auf Delta Vega sind abgeschlossen und unsere Techniker beamen wieder an Bord. Mr. Kelso bleibt bei der Schaltung für die Sprengung. Gary Mitchells Zustand ist unverändert, er scheint sich auf irgend etwas zu konzentrieren.
Kirk bekämpft Mitchell.

Kelso soll bis zuletzt bleiben und im Falle, dass Mitchell Schwierigkeiten macht, den Knopf drücken. Natürlich entgeht dies Mitchell nicht. Dehner berichtet Kirk und Spock, dass Mitchell seit einer Stunde so dasteht. Dehner will auf dem Planeten bleiben. Inzwischen erwürgt Mitchell Kelso durch ein in einen Galgenstrick umfunktioniertes Kabel und betäubt Kirk, Spock und Doktor Piper durch einen Energieblitz. Er meint, dass er die Worte "Befehl" und "Mitleid" verlernt habe. Daraufhin deaktiviert er das Kraftfeld, holt Doktor Dehner zu sich und erweckt auch in ihr die Kräfte, die bislang in ihr geruht haben.

Nachdem Kirk aus seiner Ohnmacht erwacht ist, lässt er sich von Doktor Piper erklären, wohin Mitchell und Doktor Dehner gegangen sind. Er befiehlt dem Schiffsarzt, sich sogleich auf die Enterprise beamen zu lassen und die Anweisung zu geben, den Orbit zu verlassen, wenn sie nach zwölf Stunden keine Nachricht von ihm bekommen haben. Dem Sternenflottenkommando sollen sie empfehlen, den Planeten einer konzentrierten Neutronstrahlung auszusetzen. Hierauf ergreift er das Phasergewehr und folgt Mitchell und Dehner.

Der verletzte Kirk kontaktiert die Enterprise.

Dehner und Mitchell sehen sich derweil den Planeten an. Dehner meint, dass sie in dieser kargen Landschaft nur überleben können, wenn ein Wunder geschieht. Mitchell lässt sogleich verschiedene Pflanzen erscheinen, die Dehner bewundert. Mitchell kostet das Wasser aus einer Quelle und meint, dass es ein großartiges Gefühl sei, sich eine Welt erschaffen zu können, wie man sie sich wünscht. Kirk schleicht sich derweil an Mitchell heran. Dieser bemerkt ihn jedoch und meint, dass er ruhig kommen solle. Als Kirk einen Felsen erreicht, lässt Mitchell einen großen Stein vor ihm herunterfallen. Mitchell meint zu Dehner, dass es ihr gefallen wird Macht zu haben. Dann lässt er einen Baum mit kaferianischen Äpfeln erscheinen, da sie etwas zu essen bräuchten. Kirk schleicht sich weiter an sie heran. Mitchell ruft Kirk und meint, dass er sie bald erreicht. Dann schickt er Dehner zu Kirk, da sie so auf die schnellste Art erfährt, wie klein und unbedeutend die Anderen sind.

Doktor Dehner kommt ihm entgegen. Inzwischen denkt und fühlt sie ebenso wie Mitchell. Dennoch gelingt es Kirk, sie auf seine Seite zu ziehen. Er bittet ihr zu helfen, bevor es zu sät ist. Dehner meint, dass es richtig ist, was er tut. Kirk meint, dass sie wie ein Mensch spricht. Doch Dehner meint, dass sie Fähigkeiten haben werden, die die Menschen in Millionen Jahren nicht entwickeln werden. Kirk fragt nun, was sie und besonders Gary Mitchell mit diesen Fähigkeiten anfangen werden. Dehner fordert ihn auf, auf sein Schiff zurückzukehren, solange er es noch kann. Er meint, dass auch Mitchell die menschlichen Schwächen in sich trägt. Kirk erklärt, dass sie das schreckliche Bild in ihnen kennt, dass in ihnen schlummert. Er fragt, wie es mit ihm enden wird. Das Phasergewehr erweist sich als unwirksam, es vermag Mitchell nichts anzuhaben. Dieser schleudert Kirk das Gewehr aus der Hand und meint, dass er den Tod eines alten Freundes beschlossen hat. Er lässt nun einige Felsbrocken herunterstürzen, doch Dehner widerspricht. Mitchell meint, dass Moral nur für Menschen wichtig sei. Kirk pflichtet ihm bei und fragt, ob er noch ein Mensch oder schon ein Gott sei. Mitchell meint, dass Kirk zu ihm beten solle. Als er fragt, ob er zu ihm oder zu ihm und Dehner beten soll, zwingt Mitchell ihn auf die Knie und meint, dass er für einen leichten Tod beten soll. Kirk meint, dass er ein eifersüchtiger Gott sei, oder vielleicht auch nicht. Er meint, dass absolute Macht den Charakter verdirbt. Dehner entschließt sich nun zum Handeln- Durch gezielte Energiestöße beraubt Doktor Dehner Mitchell seiner Kräfte, was Kirk ausnutzt. Er greift ihn an, um ihn auszuschalten, doch Mitchell bekommt seine Kräfte rasch wieder zurück und will Kirk töten. Mit Hilfe seiner Fähigkeiten hebt er ein Grab aus und kreiert einen Grabstein. Kirk gelingt es, ihn in die Grube zu stoßen und das Phasergewehr zu ergreifen. Dann löst er mit einem gezielten Schuss den Felsblock, mit dem das Grab abgedeckt werden soll. Mitchell wird darunter begraben und findet den Tod. Kirk geht anschließend zu Dehner, doch auch Doktor Dehner stirbt nachdem sie zu Kirk gesagt hat, dass sie Gary nicht retten konnte. Die Energiestöße, mit denen sie Kirk geholfen hat, haben sie zu viel Kraft gekostet.

Logbuch Nachtrag
Sternzeit 1313,8
Ergänzung der Verlustliste, Doktor Elizabeth Dehner, sie starb in Erfüllung eines Auftrages auf Delta Vega, Lieutenant Commander Gary Mitchell, dieselbe Aufzeichnung.

Nach der Mission denken Kirk und Spock über den Tod und über die Menschen, die bei dieser Mission gestorben sind, nach. Kirk meint, dass es jeden von ihnen hätte treffen können. Spock meint, dass er mit ihm fühlt, was Kirk zu der Bemerkung veranlasst, dass für Spock noch Hoffnung bestünde.

Dialogzitate

nach dem Schachspiel zwischen Kirk und Spock

Mitchell
Ist die Partie Erde gegen Vulkan beendet?
Spock
Er spielt höchst unlogisch. Schon seine Eröffnung war von einer höchst faszinierenden Naivität.

nach dem Logbucheintrag durch Kirk

Kirk
Es hätte jeden von uns treffen können, Spock. Ich werde ihn [Mitchell] nie vergessen.
Spock
Ich fühle mit Ihnen, Captain.
Kirk
Na, dann besteht ja noch Hoffnung für Sie, Mr. Spock.

Hintergrundinformationen

Story und Drehbuch

Für den zweiten Piloten wurden drei verschiedene Storys geschrieben, die abgelehnten beiden Versionen wurden später als reguläre Episoden verfilmt und wurden zu Die Frauen des Mr. Mudd und Das Jahr des roten Vogels.

Nach Star Trek II: Der Zorn des Khan kam die Vermutung auf, dass die blonde Labortechnikerin Carol Marcus sein könnte.

Produktionsnotizen

Allgemeines

TOS-R 1x01 Titel.jpg

Anders als bei der deutschen Ausstrahlung von TNG-R wurden bei TOS-R keine deutschen Titel eingeblendet.

Der Drehbeginn wurde ursprünglich auf den 5. Juli 1965 festgesetzt, verschob sich dann allerdings auf den 21. und dauerte sieben Tage, einen länger als geplant.

Die Folge lief in der US-Erstaustrahlung als dritte Folge, in Deutschland wurde sie als 27. Folge vom ZDF ausgestrahlt.

Der Dreh wurde von der Attacke eines Wespenschwarms unterbrochen, William Shatner und Sally Kellerman wurden gestochen. Shatners Auge war so sehr angeschwollen, dass er nicht mehr weiter drehen konnte. Zum Glück geschah der Angriff am Freitag, so dass die Verletzungen über das Wochenende abklingen konnten und die Wespennester von Kammerjägern beseitigt werden konnten.

Im Januar 1966 wurde die Folge für fertig erklärt, nachdem alle Special Effects eingebaut waren. Das Material wurde nach New York gebracht, um den Verantwortlichen des Studios vorgespielt zu werden.

Sets und Drehorte

Da die Sets bereits gebaut waren, bewilligte der Sender nur ein Budget, welches halb so groß war wie das von Der Käfig, nämlich 300.000 Dollar. Der Film wurde 30.000 Dollar teurer als veranschlagt.

Das Schachspiel sollte ursprünglich in Kirks Quartier stattfinden. Um Kosten zu sparen, verlegte man es in den Besprechungsraum, der mit Statisten gefüllt wurde.

Requisiten

Für diesen zweiten Pilotfilm wurden die Kostüme und Sets von Der Käfig wiederverwendet. Einige Details wurden aber noch verändert, so wurde die Brücke etwas farbiger.

Von der Steuerkonsole sind die an Schreibtischlampen erinnernden Intercom-Stationen verschwunden, während sie an den anderen Konsolen und dem Kommandosessel noch vorhanden sind.

Das Pult im Transporterraum war dasselbe, das auf der Brücke als Navigationsstation verwendet wurde.

Maske & Kostüme

Steuermann und Navigator tragen hier braune Uniformoberteile, die eigentlich die Vorläufer der roten Uniformen sind. Im Emblem findet sich das Symbol der wissenschaftlichen Abteilung.

Hinsichtlich der Rangabzeichen wird wie im ersten Pilotfilm lediglich zwischen Offizier und Nicht-Offizier unterschieden. Lediglich der Kapitän weist sich nun durch zwei Ärmelstreifen aus.

Darsteller und Charaktere

Mister Sulu ist in dieser Folge zum ersten Mal zu sehen, allerdings als Wissenschaftsoffizier und Astrophysiker.

Vor Drehbeginn musste ein neuer Captain gefunden werden, da Jeffrey Hunter die Rolle ablehnte. Neben William Shatner war auch Lloyd Bridges ein Kandidat, die Rolle des Captain Winter zu übernehmen.

Digitale Überarbeitung

2007 wurde diese Folge für Star Trek: The Original Series – Remastered digital überarbeitet.

Dabei wurden auch Szenen durch CGI-Effekte ergänzt.

Produktionschronologie


27. Mai 1965
Erste Drehbuchfassung (Skript)
16. Juni 1965
Zweite Drehbuchfassung (Skript)
26. Juni 1965
Finale Drehbuchfassung (Teleplay)
28. Juni 1965
Finale Drehbuchfassung (Skript)
8. Juli 1965
Finale Drehbuchfassung (Überarbeitung #1)
9. Juli 1965
Finale Drehbuchfassung (Überarbeitung #2)
14. Juli 1965
Finale Drehbuchfassung (Überarbeitung #3)



15. Juli 1965
Finale Drehbuchfassung (Überarbeitung #4)
19. Juli 1965
Drehbeginn
29. Juli 1965
Drehschluss
29. November 1965
Soundtrackaufnahme
22. September 1966
Erstausstrahlung (USA)
6. Oktober 1973
Erstausstrahlung (D)
20. Januar 2007
Erstausstrahlung TOS-R-Version (USA)


Trivia

Diese Folge ist eine von zweien, in denen sich ein Psychiater an Bord der Enterprise befindet. In Der Zentral­nerven­system­mani­pula­tor wird Doktor Helen Noel diesen Posten übernehmen.

Merchandising

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung

Soundtrackveröffentlichung

Roman-, Comic- & Hörspielfassung

Filmfehler

Inhaltliche Ungereimtheiten

Ein möglicher Produktionsfehler: James R. Kirk

Auf Kirks Grabstein ist „James R. Kirk“ eingemeißelt.

Da der vulkanische Betäubungsgriff noch nicht erfunden war (Leonard Nimoy kreierte ihn erst in der Folge Kirk : 2 = ?), musste Spock hier rohe Gewalt anwenden, um Gary Mitchell ruhigzustellen.

Synchronisationsfehler

In der deutschen Version sagt Doktor Piper, dass er Doktor McCoy vertritt. Dies war wegen der geänderten deutschen Episodenreihung nötig.

Die Anzahl der Todesfälle wurde nicht mitübersetzt.

Tarbolde erhält im deutschen den Vornamen „Fred“.

Kirk kennt seinen Freund erst seit 10 Jahren, während es im Original 15 sind.

Mathematik war den Übersetzern auch nicht geläufig: sie wechselten einfach den geometrischen Zuwachs von Mitchells Kräften durch einen arithmetischen aus (Folge (Mathematik) in der Wikipedia).

In der Verlustmeldung am Ende der Episode bleibt Lieutenant Lee Kelso unerwähnt.

„Irritierend“ (bzgl. des Schachspiels) ist nicht wirklich ein emotionsbehafteter Ausdruck. Das englische Wort „irritating“ wird öfter im Sinne von „nervig“ gebraucht, was eine passendere Übersetzung gewesen wäre.

Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Produktionscrew

Synchronisation (Original)
Gert Günther Hoffmann - Dialogbuch
Wolfgang Schick - Dialogregie
Synchronisation (DVD-Nachsynchro)
Dr. Harald Wolff - Dialogbuch
Dr. Harald Wolff - Dialogregie
Martin Schowanek - Synchronberatung

Produktionsfirmen

Produktionsstudio
Desilu
Norway Corporation
Synchronstudio (Original)
Beta Film (München)
Synchronstudio (DVD-Nachsynchro)
EuroSync (Berlin)

Verweise

Institutionen & Großmächte
College of Medical Sciences, Sternenflottenakademie, Tri-Planetary Academy
Spezies & Lebensformen
Esper, Insekt
Kultur & Religion
Die Nachtigallfrauen, Ethica, ordine geometrico demonstrata, Gott, Grab, Moral
Personen
Gerald Dehner, Tarbolde
Schiffe & Stationen
Erzschiff, SS Valiant
Orte
Aldebaran-Kolonie, Delman, Eldman, Irrenhaus, Lithium-Spaltstation, Tal
Astronomische Objekte
Canopus, Delta Vega, Deneb IV, Dimorus, galaktische Barriere, Kaferia, Vulkan
Wissenschaft & Technik
Apperzeptions-Quotient, Deflektor, Dichte, Duke-Heidelburg-Quotient, Energie, Esper-Rating, Impulsantrieb, Intelligenzquotient, Kraftfeld, Magnetsturm, Meter, Phasergewehr, Rettungsboot, Sensor, Telekinese, Wasserhahn
Speisen & Getränke
Kaferianischer Apfel, Kaffee
sonstiges
Befehl, Brand, Dreidimensionales Schach, Galactic Mining, Lithium, Mitleid, Narr, Spielzeug, Steuerbord

Externe Links