Die geheimnisvolle Kraft

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Als die Enterprise Delegierte der Selay und Anticaner zu einer Friedensverhandlung bringen soll, streift sie eine Energiewolke. Die Crewmitglieder beginnen sich merkwürdig zu verhalten.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Während die Enterprise Delegierte der verfeindeten Selay und Anticaner zu Friedensverhandlungen zum Planeten Parliament bringt, begegnet sie bei einem Nebel einer eigenartigen Energiewolke. Nachdem man sie passiert, treten immer mehr unerklärliche Fehlfunktionen auf, während unbemerkt ein an Bord gelangtes Energiewesen dafür verantwortlich ist. Da man keine Antworten findet, führt man Untersuchungen durch. Als Picard dabei Sherlock Holmes erwähnt, beginnt Data Holmes zu imitieren und raucht Pfeife. Er erklärt, dass die Delegierten nicht die Täter sein können, weil sie eher sich gegenseitig, als einen der ihren umbringen würden. Wenig später wird Captain Picard auf der Brücke vom Energiewesen übernommen und befiehlt La Forge, die Enterprise zum Nebel zurückzufliegen. Die Offiziere wundern sich über Picards Verhalten und Dr. Crusher bittet Picard zu einer medizinischen Untersuchung, die dieser jedoch ablehnt und seinerseits eine Untersuchung befiehlt. Crusher findet natürlich nichts und bringt Picard die Ergebnisse, der zugibt, dass er zwei Personen in sich trägt und meint, bald zuhause zu sein. Als die Enterprise den Nebel erreicht, tritt Picard vor die Brückencrew und informiert sie, dass sie zufällig ein intelligentes Wesen aufgenommen haben, das der Struktur der Energiewolke ähnlich ist. Sie hätten die gleichen Träume, wie die Menschen. Es bedauere die Vorfälle. Das Wesen lähmt durch ein Energiefeld die Offiziere und beamt sich dann in den Nebel. Troi spürt jedoch die Gedanken des Captains, der allein dort draußen ist. La Forge fliegt die „Enterprise“ tiefer in den Nebel und Picards Energie kehrt zurück an Bord und kann mit dem Transporter rematerialisiert werden.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog: Die Delegierten[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Sternzeit 41249,3
Wir haben die beiden Hauptplaneten des Beta-Renner-Systems angeflogen und Delegierte beider Welten an Bord genommen. Seit sie den bemannten Raumflug haben, sind die Anticaner und die Selay Todfeinde geworden. Trotzdem haben beide die Aufnahme in unsere Föderation beantragt. Wir sollen nun die Delegierten nach Parliament bringen, das ist der neutrale Konferenzplanet dieses Sektors. Wir hoffen, dass dort die Streitigkeiten beigelegt werden können.
Die Selay kommen an Bord.

Nachdem die Selay an Bord beamen, begrüßt sie Captain Jean-Luc Picard und sagt, dass sich sein Erster Offizier Commander William T. Riker um sie kümmern wird. Riker begrüßt sie. Ssestar sagt, dass sie die Anticaner schon riechen können und fragt, ob sie vor ihnen an Bord genommen wurden. Captain Picard beruhigt sie, dies liege lediglich daran, dass ihr Planet auf der Reiseroute näher liegt. Dann fragen sie, ob sich ihre Unterkünfte in der Nähe der Anticaner befinden. Riker antwortet, dass sie etwa 100 Meter entfernt liegen. Picard fragt, ob ihnen das genüge. Als die Selay verneinen antwortet Riker, dass sie einen Ausweg finden werden. Die Selay verbitten sich auch jede Geruchsbelästigung durch die Anticaner. Nachdem die Selay den Transporterraum verlassen haben, bemerkt Tasha Yar, dass diese Delegierten nicht wie vielversprechende Föderationskandidaten wirken. Captain Picard entgegnet, dass wohl selbst die Friedensstifter von Parliament ihre Schwierigkeiten haben werden.

Auf der Brücke diskutieren Riker und Picard den Ursprung solcher tiefgehender Feindschaften. Der Captain fragt Riker, ob er schon den Grund für diese tiefe Feindschaft herausgefunden hat. Riker verneint dies und fügt hinzu, dass er diese Art von tiefer Feindschaft schon auf der Sternenflottenakademie nicht verstanden hat. Picard meint, dass diese Feindschaften manchmal aus unterschiedlichen Religionen und Sitten, manchmal auch aufgrund verschiedener ökonomischer Systeme entstehen. Data meldet in diesem Moment eine Energieansammlung direkt voraus. Die Sensoren zeigen eine Energiewolke, die sich mit Warpgeschwindigkeit bewegt. Yar bestätigt die Daten und beschreibt es als Energie in wechselnder Form. In ihren Datenbanken gibt es laut dem Androiden keinen Bericht über ein derartiges Phänomen. Picard lässt den Kurs um 2 Grad nach Backbord ändern und die Geschwindigkeit erhöhen, um rechtzeitig zur Konferenz auf Parliament einzutreffen.

Im Sensorraum überprüfen Geordi La Forge und Worf die Sensoren für eine genauere Untersuchung der Wolke. La Forge fragt Worf, wieso ihn so etwas langweiliges, wie eine Sensorenüberprüfung interessiere. Worf antwortet, dass dies sehr einfach sei, weil der Captain wolle, dass seine Offiziere ständig lernen. La Forge lacht und meint, dass er damit Recht habe und fordert Worf auf, eine Einheit abzuschalten, während er deren Schaltkreise prüft. Dann schaltet Worf eine Einheit ab. Yar ruft La Forge und fragt, ob es Probleme gibt, weil sie ein Objekt vor ihnen intensiv scannen wollen. La Forge kann keine Probleme feststellen und Yar meldet Picard die Einsatzbereitschaft der Sensoren. Der Captain fragt, ob sie Lebenszeichen empfangen. Data verneint die Frage und Picard lässt den Kurs beibehalten. Die Enterprise durchfliegt nun das Energiefeld und der Androide meldet, dass sich die Form verändert. Picard erkundigt sich, ob er irgendwelche messbaren Daten erhält. Data empfängt jedoch keine messbaren Daten, sondern nur Energie.

Als Worf an einer Konsole arbeitet, wird er plötzlich von einer Energie getroffen und zurückgeschleudert. Er stößt gegen einen Stuhl und fällt dann auf eine Tischkante und schließlich zu Boden. La Forge geht sofort zu ihm. Er dreht Worf um und fühlt seinen Puls Anschließend ruft er die Krankenstation, wegen eines Notfalls im Sensorraum.

Akt I: Ungewöhnliches Verhalten[Bearbeiten]

Worf wird von den Energiestrahlen erfasst.

Dr. Crusher und ein Arzt eilen herbei, um Worf zu behandeln. Crusher fragt, was passiert ist, doch La Forge kann diese Frage nicht beantworten. Er spekuliert, dass es vielleicht ein starkes Sensorfeedback war. Als Worf wieder zu sich kommt, wehrt er sich stark, schlussendlich gelingt es, ihn mit einer Betäubung auf die Krankenstation zu bringen. Crusher und La Forge ziehen ihn hoch und bringen ihn dann auf die Krankenstation.

Geordi berichtet dem Captain, dass er das blaue Glühen gesehen habe, als Worf von der Energieentladung aus der Sensortafel getroffen wurde. Er weiß aber nicht, was es war. Einen VISOR-Fehler schließt er aus. Er sah lediglich ein blaues Glühen, dass er sich definitiv nicht eingebildet hat.

Tasha Yar ist inzwischen im Quartier der Anticaner und diese gehen unruhig auf und ab. Als Riker eintritt sagt Yar, dass sie ihn rufen musste, weil diese Angelegenheit nicht ganu zu ihrem Bereich gehöre. Tasha Yar und Riker kümmern sich derweil um die Verpflegung der Anticaner; das angelieferte tierische Fleisch sollte zubereitet werden, die Anticaner jedoch wollen es lebendig serviert bekommen. Riker gibt der Bitte statt und erklärt den Anticaner, dass die Menschen schon seit langem kein Fleisch mehr essen, stattdessen Nahrung zu sich nehmen, die wie Fleisch aussieht, jedoch aus pflanzlichen Inhaltsstoffen synthetisiert wird. Dieses Produkt ist von echtem Fleisch nicht zu unterscheiden. Die Anticaner halten dies für barbarisch.

Als Crusher Worf auf der Krankenstation untersucht, geht die Energieladung auf sie über, ohne sie jedoch zu verletzen. Deanna Troi betritt den Raum und will sich nach Worfs Befinden erkunden. Sie ist verwirrt, da es Worf wieder normal geht und seine Werte vollkommen in Ordnung sind. Dr. Crusher antwortet nur knapp und sagt, dass sie ganz normal seien. Troi fragt sie daraufhin, ob alles in Ordnung sei. Die Ärztin bejaht dies und sagt, dass sie beide jetzt ganz normal seien. Worf erwacht und fragt, wo er ist. Troi fragt ihn, ob er sich erinnern kann, dass er zuletzt im Sensorraum war. Worf erinnert sich dass er an der Schalttafel stand und fragt, was er hier macht, da er sich an nichts erinnern kann. Als Troi Crusher bittet, es ihm zu erklären, wirkt diese völlig abwesend und verlässt ihre Station.

Auf der Brücke stehen Picard und Data an einer Wissenschaftsstation und der Captain fragt nach, ob Data vorschlägt, dass sie die Anomalie untersuchen sollten. Data rät dem Captain die Energiewolke genauer in Augenschein zu nehmen, da ein Geheimnis nur solange ein Geheimnis bleibt, wie man es nicht überprüft. Picard will jedoch zunächst Kurs auf Parliament mit Warp 8 nehmen, um seine Mission zu erfüllen.

Crusher betritt ihr Quartier und findet den lernenden Wesley vor. Dieser eröffnet das Gespräch mit der Feststellung, dass sie früh zurückkehrt. Sie setzt sich an den Tisch und dreht Wesleys Monitor zu sich. Wesley ist irritiert, da sie sich auf einmal für Dilithium-Kristalle interessiert und schon so früh zurück sei. Dann berichtet er, dass sie Doktor Channings Theorie durchgegangen sind. Sie will das nun genauer wissen. Wesley ist überrascht, weil sie das noch nie interessiert habe und setzt dann zu einer Erklärung an. Er zeigt ihr ein PADD, auf dem man sehen kann, wie Materie und Antimaterie noch effektiver genutzt werden können. Als er ihr erklärt, dass dies nichts mit Navigation zu tun hat, sondern mit Maschinensteuerung, verliert sie ihr Interesse und begibt sich zur Brücke. Wesley fragt sie im Gehen noch, ob sie etwas habe, doch sie reagiert nicht darauf. Wenig später verlässt sie den Turbolift und betritt die Brücke. Sie geht an La Forges Konsole und fragt Geordi nach der Bedienung der Steuerung. Als Picard sie bemerkt, erkundigt er sich nach Worfs Zustand, sie berichtet ihm. Worfs Zustand sei das Resultat einer vorübergehenden geistigen Verwirrung und Klingonen würden ungewöhnliche Reaktionen zeigen. Dann begibt sie sich an ein Terminal, um die Datenbank abzufragen. Picard schickt sie jedoch zu Terminal Nr. 2. Data, der neben ihr arbeitet, ist irritiert, was die Steuerungskontrolle, auf die sie zugreift, mit der medizinischen Datenbank zu tun habe. Crusher antwortet auf diese Frage jedoch nicht. Kurz darauf geht der Energiestrahl auf das Schiff über. Crusher scheint zu "erwachen" und wundert sich, wo sie ist. Picard fragt sie, ob alles in Ordnung ist, was Crusher bestätigt. Verwirrt begibt sie sich wieder auf die Krankenstation. Picard fragt noch, ob sie jemand begleiten soll, doch sie geht direkt in den Turbolift.

Data berichtet dem Captain, dass sein Steuerungspult nicht mehr funktioniere. Auch aus allen anderen Sektionen werden Systemausfälle gemeldet: der Warpantrieb, und die Transporter sind ausgefallen. Aus Transporterraum 6 wird gemeldet, dass die Steuerung für den Transporterstrahl nicht mehr funktioniert. Aufgrund des geringen Alters des Schiffes und der Geräte an Bord hält Data einen Verschleiß für unmöglich. Picard will nun wissen, was hier geschieht.

Akt II: Privatschnüffler[Bearbeiten]

Signh kann keine Lösung für das Problem anbieten.

In der Aussichtslounge hat Picard alle Offiziere versammelt, um die Probleme zu beraten. Ingenieur Singh hat den Warpantrieb zwar wieder zum Laufen bekommen, kann den Grund für die Ausfälle aber nur vermuten. Riker verweist darauf, dass alle Decks die aufgetretenen Fehler beheben konnten. Picard will dies so nicht akzeptieren, er verlangt eine Erklärung. Singh vermutet, dass der Fehler von einem System auf das andere übergesprungen ist. Dabei ergibt sich allerdings das Problem, dass die betroffenen Systeme entweder nicht miteinander korrespondieren oder gerade dort, wo sie es tun, keine Fehler aufgetreten sind. Picard fragt, ob er schon mit Chefingenieur Argyle geredet hat. Singh hat bereits mit dem ganzen Ingenieursstab gesprochen hat und niemand eine Erklärung hat. Picard verlangt dennoch eine Antwort, bis sie Parliament erreicht haben.

Riker hat wiederum Probleme mit den Gästen. Er hat zwei der Anticaner mit Waffen in der Nähe der Selayunterkünfte aufgegriffen. Die Anticaner behaupten, es handele sich lediglich um Werkzeug zur Tötung ihrer Nahrung. Yar bemerkt, dass sich die anticanischen Nahrungsvorräte nicht in der Nähe des Aufgriffsortes befänden. Riker sagt, dass die Werkzeuge außerdem tödlich sind. Badar N'D'D gibt zu, dass einige seiner Leute sehr impulsiv seien. Außerdem hätten sie allen Grund die Selay zu hassen. Yar antwortet, dass die Selay die gleichen Gefühle für die Anticaner hegen. Dies bezeichnet Badar N'D'D als Politik. Riker beschlagnahmt alle weiteren Werkzeuge und verlässt den Raum. Die Anticaner akzeptieren das, und Badar N'D'D verspricht, dass Gewalt nicht von ihnen ausgehen werde. Nachdem Riker und Yar gegangen sind, fügt er hinzu, dass sie sich dem Gegner stellen werden, sollte es erforderlich sein.

Worf meldet, dass die Enterprise stoppt.

Auf der Brücke meldet Worf, dass die Warpgeschwindigkeit sinkt. Im Maschinenraum nimmt Singh einige weitere Diagnosen vor, der Warpantrieb fällt abermals aus und die Enterprise stoppt. Der Kontrollcomputer ist abgestürzt. Picard will die Verzögerung an Parliament melden, jedoch ist nun auch der interstellare Funk ausgefallen. Wiederum beruft er eine Konferenz ein. Data vermutet, dass die Ausfälle nicht vom Schiff ausgehen, sondern Sabotage vorliege. Sie überlegen, wer in Frage komme und grenzen die Verdächtigen auf die Delegierten ein. Riker spekuliert, dass die Ferengi dahinter stecken könnten. Riker attestiert Picard, er rede wie ein "Privatschnüffler". Auf Nachfrage Datas erklärt der Captain, was es mit dieser Bezeichung auf sich hat und führt als berühmtestes Besipiel Sherlock Holmes für einen privaten Informationssammler, der das Verbrechen bekämpft an. Data ist fasziniert über diesen Beruf. Picard meint, dass es in ihrer technisierten Gesellschaft wenig Verwendung für diese gibt, aber die Idee faszinierend sei.

Wesley hat in der Zwischenzeit Untersuchungen am Antrieb vorgenommen und berichtet Singh. Sie erkennen, dass die Steuerungsimpulse ins Nichts laufen. Dieser ist beeindruckt, muss aber darauf bestehen, dass Wesley den Maschinenraum verlässt, um sich seinen Hausaufgaben zu widmen. Wesley berichtet seiner Mutter, er wisse oft mehr als das reguläre Personal. Als er sie auf ihr vorhergehendes Gespräch über Dilithiumkristalle anspricht, sagt sie, sie könne sich an eine solche Unterhaltung am Morgen nicht erinnern.

Nachdem Wesley aus dem Maschinenraum verschwunden ist, geht der mysteriöse Energiestrahl auf Singh über als er an einer Konsole arbeitet, und der fällt bewusstlos zu Boden. Worf entdeckt ihn, fühlt seinen Puls und lässt einen Sicherheitsalarm geben. Captain Picard öffnet einen Kanal zu Worf und dieser meldet, Mr. Singh sei tot.

Akt III: Ein fremdes Bewusstsein[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Sternzeit 41249,4
Ich habe eine Untersuchung angeordnet, um die Todesursache des Ingenieurs Singh festzustellen, inzwischen fliegen wir ohne Warpantrieb weiter.
Es werden keine Anomalien im Maschinenraum gefunden.

Wesley, Worf und Geordi gelingt es, den Antrieb neu zu starten, da dieser von Singh vorbereitet wurde. Wesley fällt auf, dass die Einstellung geändert wurden, seit er zuletzt hier war. Worf vermutet, dass Singh die Einstellungen geändert hat. Jedoch weist Wesley darauf hin, dass Singh dies von hier aus nicht hätte tun können. Er hätte die Maschine vielmehr öffnen müssen. La Forge fragt nun, wer den Fehler dann behoben hat. Wesley weiß darauf jedoch keine Antwort. Worf informiert nun die Brücke, dass der Antrieb einsatzbereit ist. Picard lässt Kurs setzen und befiehlt Warp 6.

Yar informiert die Anticaner über die Ausfälle und befragt sie gleichzeitig nach einem Alibi für den Tod von Singh. Die Anticaner behaupten, dass sie diese Ausfälle nichts angingen und sie sie nur nach Parliament bringen soll.. Yar erinnert sie daran, dass sie sich mit ihnen verspäten werden. Jedoch antworten die Anticaner nun, dass diese Friedenskonferenz ohne sie nicht stattfinden würde. Yar erkundigt sich was sie gestern abend zwischen 7 Uhr abends und 9 Uhr morgens ihrer Zeitrechnung gemacht hätten. Die Anticaner antworten, sie hätten gegessen. Yar betont, dass es sichc immerhin um 13 Stunden handelt. Die Anticaner antworten, dass es ein sehr ausgiebiges Mahl war. Das Tier sei äußerst delikat gewesen.

Inzwischen betritt Worf die Krankenstation, wo Dr. Crusher und Troi ihn schon erwarten. Crusher will ihn wegen seiner Amnesie untersuchen. Deanna möchte Worf und Beverly hypnotisieren, da beide einen Gedächtnisverlust von einigen Stunden aufweisen.

Data untersucht den Fall

Data hat sich eine Pfeife besorgt und berichtet nun im Stile Sherlock Holmes' Yar und Riker von seinen Untersuchungen. Yar meint, dass die meisten Delegierten ihre Fragen mit Lügen beantwortet haben. Data korrigiert sie, da ihr nur einige Wahrheiten vorenthalten wurden, was ihm wiederum einiges verrät. Yar fragt, ob er aus nicht genannten Fakten etwas schließen könne, was Data bestätigt. Riker ist amüsiert, dass Data Holmes imitiert und eine Pfeife raucht. Er kommt zu dem Schluß, dass die Delegierten nicht in Frage kommen, da sie zu dem Zeitpunkt mit ihren eigenen Problemen beschäftigt waren. Ihr Mannschaftslokalisator hat sie zwar geortet, aber sie holten sich Mittel aus der Krankenstation um kleinere Verletzungen zu behandeln. Ließe man ihnen die Wahl würden sie sich eher gegenseitig ermorden, als einen von ihnen. So einfach sei dies.

Deanna hypnotisiert zunächst Dr. Crusher und stellt fest, dass ein fremdes Bewusstsein sich ihrer bemächtigt hatte. Dann lässt sie sie aufwachen. Troi stellt fest, dass sie beide das Gefühl hatten, als hätte sie etwas fremdes ihrer bemächtigt. Sie berichtet dem Captain, dass sie bei beiden schon zuvor eine Art Bewusstseinsverdoppelung gespürt hatte. Picard sagt, dass sie ihm das nicht gemeldet hat. Troi erklärt, dass sie glaubte, dass es sich um die Dualität handelt, die Betazoiden bei Menschen immer wahrnehmen. Immer wenn sie etwas entscheiden sollen, halten sie gedanklich Zwiesprache mit sich selbst. Troi hat aber herausgefunden, dass etwas von ihnen Besitz ergriff. Crusher hält dies für die einzig mögliche Schlussfolgerung. Data ergänzt, dass nun Crew und Delegierte als Täter auszuschließen sind. Picard versteht dies nicht und Data zitiert nun Sherlock Holmes und sagt, dass nachdem alles Mögliche ausgeschlossen wurde, der Rest folglich die Wahrheit sein müsse. Während sich die Offiziere noch fragend ansehen, blickt Data mit einer Lupe in das Aquarium.

Auf der Brücke unterhalten sich Wesley und La Forge. Wesley wundert sich, weil das Maschinencomputersystem nicht repariert wurde und einfach plötzlich wieder funktionsfähig war. Währenddessen fallen Antrieb, Steuerung und Kommunikation erneut aus, und der Captain wird von Worf auf die Brücke gerufen. Wesley informiert sofort das Maschinendeck. Auf der Brücke angekommen, will Picard einen Bericht. Worf meldet, dass die Steuerkontrolle ohne ersichtlichen Grund ausgefallen ist und La Forge fügt hinzu, dass sie auf Impuls zurückgefallen sind. Als der Captain eine Konsole berührt, wird er von der fremden Energie übernommen, ohne dass es jemand bemerkt. Geordi fragt nach, ob es ihm gut gehe, weil er eine Sekunde lang dachte, etwas zu sehen, doch der Captain bejaht dies. Alles sei in bester Ordnung.

Akt IV: Des Captains Befehle[Bearbeiten]

Picard fragt nach, warum die Enterprise lediglich noch mit Impulsantrieb fliege. Geordi berichtet, die Steuerkontrolle sei ausgefallen. Der Captain merkt mit einem Lachen an, das könne nicht sein, und im nächsten Moment funktioniert sie auch wieder. Anschließend ordnet der Captain eine Kursumkehr zur Energiewolke an. Das weckt Misstrauen bei den Führungsoffizieren. Picard besteht auf seinem Befehl, und die Enterprise dreht um. Als Riker nach dem Grund für den Befehl fragt und darauf hinweist, dass sie bereits jetzt Parliament zu spät erreichen werden, erklärt Picard, er wolle die Wolke unbedingt erforschen, da sie eine unglaublich wichtige, wissenschaftliche Entdeckung erwarte. Troi meint, dass er sie in seine Gedankengänge einweihen solle. Picard fragt nun, ob ein Captain jeden Befehl erklären müsse, was sie verneint. Weiter glaubt er, dass sie eine große wissenschaftliche Entdeckung erwartet.

O'Brien hat derweil ein paar Probleme mit einigen Anticanern, die auf die Brücke wollen, um gegen die Kursumkehr zu protestieren. Unglücklicherweise treffen sie auf einen Selay, und die beiden feinden aneinander an.

Währenddessen beraten Riker, Crusher, Troi und Data über Picards Verhaltensweise. Data meint, dass ein Kurswechsel noch keine Meuterei rechtfertigt. Crusher bittet Troi zu sagen, was sie bei ihm zu spüren glaubte. Troi sagt, dass sie den Eindruck hatte, dass der Captain einen Teil seines Geistes vor ihr verschließen wollte und möglicherweise gefährlich geworden ist. Sie ziehen in Erwägung ihn als "besessen" vom Dienst zu suspendieren. La Forge meint, dass Crusher die befugnis dazu hat. Doch es ist mit einem Risiko verbunden und die Ärztin könnte Ärger bekommen. Sie meint, dass sie einen eindeutigen Beweis seiner Dienstunfähigkeit zu erbringen. Da jedoch nur Indizien vorliegen und der Captain das Schiff auch nicht in Gefahr gebracht hat, wollen sie zunächst eine Aussprache mit ihm, auch um Beweise für ihre Theorie zu erhalten.

Computerlogbuch der Enterprise
Commander Riker
Nach einer Besprechung mit den ranghöchsten Offizieren haben Dr. Crusher und ich beschlossen, den Captain wegen seines merkwürdigen Verhaltens zur Rede zu stellen.
Kurs auf die Energiewolke

Während der Aussprache im Bereitschaftsraum des Captains äußert Riker seine Bedenken, dass Picard unter dem Einfluss einer fremden Macht stehe. Crusher vfordert ihn auf zu einer Untersuchung auf die Krankenstation zu kommen. Als Picard sie auf später verschieben will, stellt Riker klar, dass Beraterin Troi die Untersuchung empfohlen habe. Picard fragt erneut nach dem Grund und Riker sagt, dass sie annehmen, dass der Captain unter dem Einfluss einer außerirdischen Macht steht, die für das Schiff eine Gefahr sein könnte. Picard hält die Offiziere für überarbeitet und ordnet seinerseits medizinisch-psychatrische Untersuchungen an. Ihre Hauptaufgabe sei es neue Erkenntnisse zu gewinnen, deshalb sei die Umkehr nur logisch. Er befiehlt ihnen zu gehen.

Während Riker durch einen Korridor geht, wird er von einem Selay mit einer Schlingenfalle angegriffen. Dieser hatte einen der Erzfeinde erwartet. Sogleich entschuldigen sie sich, da Riker der falschen Spezies angehört. Er ruft die Sicherheit, da beide Spezies sich in einer Auseinandersetzung befinden. Der Sicherheitsdienst soll sie daher in ihre Quartiere bringen, bevor die Cowboy-und-Indianer-Spiele tödlich enden.

Crusher sucht den Captain noch einmal alleine auf und übergibt ihm ihre Untersuchungsergebnisse. Sie fragt ihn, ob er Jean-Luc Picard sei. Der Captain antwortet, er sei hier und gibt Preis, dass sich ein weiteres Bewusstsein in ihm befinde. Crusher sagt, dass ihr seine Antwort Angst mache. Picard sagt jedoch, dass diese Antwort "sie" erfreut. Sie wünschten, dass sie wüsste, was ihnen jetzt bevorsteht. Bald seien sie zu Hause.

Akt V: Die Rettung des Captains[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Commander Riker,
Sternzeit 41249,6
Auf Befehl von Captain Picard sind wir zu der Energiewolke zurückgekehrt. Ich glaube, irgendetwas aus dieser Wolke hat sich des Bewusstseins Captain Picards bemächtigt. Aber wir können nichts tun, was nicht unseren Vorschriften widersprechen würde.
Picard beamt sich in den Nebel.

Als das Schiff an der Energiewolke angekommen ist, fragt Riker ob sie mit den wissenschaftlichen Untersuchungen beginnen sollten. Picard antwortet, dass diese bereits stattfinden würden. Dann schildert der Captain, dass die Enterprise eine intelligente Lebensform aus der Wolke aufgenommen habe. Seine Struktur sei der der Energiewolke sehr ähnlich. Es war ähnlich, als ob eine Klaue es packte und sie mitreißte. Diese Lebensform suchte nach Hilfe und sprang von einem Mannschaftsmitglied zum nächsten. Das Wesen sei durch die Enterprise mitgerissen worden, was es sehr erschreckt habe, doch die Menschen konnten ihm nicht helfen. Dann entdeckte es die Intelligenz der Computerschaltkreise und bemächtigte sich dieser. Es bedauere den Tod Mr. Singhs. Troi fragt, ob er jetzt mit dieser fremden Intelligenz verbunden ist. Picard antwortet, dass sie die gleichen Träume haben und die Galaxis erforschen wollen. Riker sagt, dass er etwas mit Picard besprechen muss. Data erkennt den Plan des Wesens, es wolle sich in eine reine Energiestruktur zurückverwandeln. Dies sei dem Captain allerdings unmöglich. Troi erkennt die Absicht des Captains, sich mit dem Wesen in die Wolke hineinzubeamen. Sie würden nur reine Energie beamen und der Captain nicht geschädigt werden. Er berichtet, er habe sein Ausscheiden aus der Sternenflotte bereits im Logbuch vermerkt. Die Crew will ihn aufhalten, der Captain lähmt jedoch alle durch Energiestrahlen und begibt sich zum Transporterraum. Dort überwältigt er den anwesenden Chief und beamt sich in die Wolke.

Computerlogbuch der Enterprise
Commander Riker
Vor etwa einer Stunde hat Captain Picard sich aus dem Schiff gebeamt. Wir bemühen uns, seinen jetzigen Aufenthaltsort zu bestimmen.
Picard sendet ein Signal aus den Computerschaltkreisen

Der Chief kann die Koordinaten nicht bestimmen, Picard befindet sich irgendwo im Weltraum. Da die Sensoren nicht das geringste anzeigen und Geordi keinen Vorschlag machen kann, blickt Riker hinaus. Riker will die Suche abbrechen und lässt Kurs auf Parliament mit Warp 8 setzen. Kurz bevor der Befehl ausgeführt wird, empfängt Troi die Gedanken des Captains. Sie spürt, dass es für die Lebensformen keine Möglichkeit der Vereinigung gebe, man müsse ihn zurückholen. Riker hält das für unmöglich, der Captain bestehe nur noch aus reiner Energie. Data hat eine Idee, die Schaltkreise der Enterprise seien die Lösung.

Das Schiff setzt Kurs auf die Wolke und fliegt direkt hinein. Zunächst kann nichts festgestellt werden. Riker lässt am Rand der Wolke entlangfliegen. Doch dann erscheint auf einer Konsole eine merkwürdige Anzeige, es erscheint ein P – P wie Picard. Troi spürt eine eigenartige Präsenz. Data ist der Ansicht, der Captain befinde sich nun in den Schaltkreisen der Enterprise. Er bittet die Offiziere, ihm in den Transporterraum zu folgen. Dort angekommen, gelingt es ihm, Picard aus den Schaltkreisen hinauszubeamen; die Molekularstruktur befindet sich noch im Schaltpult. Das Experiment gelingt, und der Captain rematierialisiert. Benommen steigt er von der Transporterplattform und kann sich nicht erinnern, wie er dort hingekommen ist. Seine Offiziere klären ihn über das Vorgefallene auf. Riker bittet ihn, sich von Crusher untersuchen zu lassen, als Tasha den Raum betritt. Ihre Leute haben eine Blutpfütze vor den Räumen der Selay gefunden. Außerdem ließen sich die Anticaner in der Küche ein Reptil zubereiten, das den Selay ähnele. Picard bittet um Ruhe und übergibt das Kommando an Riker.

Dialogzitate[Bearbeiten]

La Forge
Worf, warum interessiert Sie so etwas Langweiliges wie eine routinemässige Überprüfung der Sensoreinheit?
Worf
Ganz einfach, Geordi: Unser Captain will, dass seine Offiziere ständig lernen, lernen, lernen.

TV-Synchronfassung

Riker
Wir ernähren uns schon seit Generationen nicht mehr von Tieren.
Anticaner
Wir haben doch gesehen, dass Ihr auch Fleisch esst.
Riker
Wir haben etwas gegessen, das wie Fleisch aussieht, aber es wird aus pflanzlichen Stoffen materialisiert. Das Produkt ist von echtem Fleisch nicht zu unterscheiden.
Anticaner
Ekelerregend! Uah, uach (grunzt). Ihr seid Barbaren!

TV-Synchronfassung

Data
Diese Funktionsstörungen müssen nicht ein Fehler des Schiffes sein. Sie könnten von einem unbekannten Gegner ausgelöst werden.
Riker
Wir könnten Saboteure an Bord haben
Data (verwirrt)
Habe ich das nicht gesagt?

TV-Synchronfassung

Picard
Wer könnte wohl noch zu den Verdächtigen zählen?
Riker
Sie reden wie ein Privatschnüffler!

TV-Synchronfassung

Data
Ganz recht, guter Watson! …Riker!

TV-Synchronfassung

Crusher
Bitte, sind Sie Jean-Luc Picard?
Picard
Er ist hier.
Crusher
Der Jean-Luc, den ich kenne?
Picard
Nicht nur der.
Crusher
Ihre Antwort macht mir Angst!
Picard
Uns erfreut sie. Wir wünschten, Sie wüssten, was uns jetzt bevorsteht.
Crusher
Ihnen beiden?
Picard
Bald sind wir beide zuhause.

TV-Synchronfassung

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

In dieser Folge werden wohl zum ersten Mal Anspielungen auf Detektivgeschichten von den fiktiven Figuren Sherlock Holmes oder auch Dixon Hill geknüpft. Datas neu erweckte Vorliebe für Sherlock Holmes wird in der Folge Sherlock Data Holmes wieder aufgegriffen.

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

Eine Szene mit Lieutenant Singh musste nachgedreht werden, als der Darsteller schon entlassen war. Man befestigte kurzerhand eine Perücke an einem Stuhl und mit dieser haben die anderen Schauspieler dann gesprochen. (laut Liste aller Listen, Ausgabe Juni 2003)

Diese Episode wurde erstmals im September 1988 auf VHS-Video in deutscher Sprache veröffentlicht. Sie war Teil der CIC-Videokassette Tödliche Manipulation. Für die Veröffentlichung wurde die Folge erstmals deutsch synchronisiert. Die bekannte TV-Synchronisation entstand erst später. Die Synchronsprecher wurden in der TV-Synchronisation komplett ausgetauscht.


Diese Episode erschien in Deutschland auch als Hörspiel-Cassette bei Karussell. Hierfür wurden größtenteils die Synchrondialoge aus der Fernsehfassung verwendet, jedoch sprach noch ein zusätzlicher Sprecher, der die im Fernsehen gezeigte Handlung beschrieb. Allerdings fehlt hier die Schlussszene, in der Tasha meldet, dass die Anticaner offenbar einen Selay getötet hätten und nun verspeisen wollten.

Darsteller und Charaktere[Bearbeiten]

Marc Alaimo wird später in verschiedenen Deep-Space-Nine-Folgen den Cardassianer Gul Dukat spielen, ist in dieser Episode aber aufgrund der aufwändigen Maske kaum zu erkennen.

Colm Meaney tritt als Sicherheitsoffizier auf, der die verfeindeten Selay und Anticaner voreinander zurückhalten muss. Später wird er die regelmäßige Rolle des Miles O'Brien bekommen. Interessanterweise ist der Part eines Transporterchiefs, der lediglich über Lautsprecher zu hören ist, mit Jörg Döring, der Synchronstimme Miles O'Briens besetzt worden, wohingegen er als Sicherheitsoffizier von Walter Alich gesprochen wurde.

Trivia[Bearbeiten]

Singh war das erste Besatzungsmitglied der Enterprise-D, das im Einsatz starb (siehe auch: Redshirt).

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard / Beta-Renner-Wesen im Körper von Jean-Luc Picard
Peter Aust (CIC-Video-Synchro)
Rolf Schult (TV-Synchro)
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Wolfgang Jürgen (CIC)
Detlef Bierstedt (TV)
LeVar Burton als Lt. J.G. Geordi La Forge
Andreas von der Meden (CIC)
Charles Rettinghaus (TV)
Denise Crosby als Lieutenant Tasha Yar
Carolin van Bergen (CIC)
Katja Nottke (TV)
Michael Dorn als Lt. J.G. Worf
Gerhard Marcel (CIC)
Raimund Krone (TV)
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher / Beta-Renner-Wesen im Körper von Beverly Crusher
Gabriele Libbach (CIC)
Rita Engelmann (TV)
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Heidi Schaffrath (CIC)
Eva Kryll (TV)
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Harck (CIC)
Michael Pan (TV)
Wil Wheaton als Wesley Crusher
Jan-David Rönfeldt (CIC)
Sven Plate (TV)
Gaststars
John Durbin als Ssestar
unbekannter Synchronsprecher (CIC)
Marlin Wick (TV)
Co-Stars
Colm Meaney als Sicherheitswache
Eberhard Haar (CIC)
Walter Alich (TV)
Kavi Raz als Lieutenant J.G. Singh
Michael Quiatkowsky (unbestätigt / CIC)
Peter Neusser (TV)
nicht in den Credits genannt
Marc Alaimo als Badar N'D'D
unbekannter Synchronsprecher (CIC)
Michael Erdmann (TV)
James G. Becker als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Darrell Burris als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Steve Cassavantes als anticanischer Delegierter
Dexter Clay als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
Jeffrey Deacon als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #1
Susan Duchow als Sicherheitsoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Shana Ann Golden als Zivilistin #1
Nora Leonhardt als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Tim McCormack als Fähnrich Bennett
James McElroy als Selay-Delegierter #1
John Meier als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
Lorine Mendell als Diana Giddings
9 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
3 unbekannte Darsteller als Selay-Delegierte, davon:
  • … als Delegierter #2
  • … als Delegierter #3
  • … als Delegierter #4
2 unbekannte Darsteller als Zivilisten an Bord der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Zivilist
  • … als Zivilistin #2
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
James G. Becker als Stand-In für Jonathan Frakes
Darrell Burris als Stand-In für LeVar Burton
Dexter Clay als Stand-In für Michael Dorn
Jeffrey Deacon als Stand-In für Patrick Stewart
Susan Duchow als Stand-In für Denise Crosby
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Al Simon als Stuntdouble für Michael Dorn
Guy Vardaman als Stand-In für Wil Wheaton
unbekannter Stuntman als Stuntdouble für Kavi Raz
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns (TV)
Hans Paetsch als Sprecher des deutschen Vorspanns (CIC)

Verweise[Bearbeiten]

Spezies & Lebensformen
Anticaner, Beta-Renner-Wesen, Ferengi, Privatdetektiv, Selay, Tier
Kultur & Religion
Barbar, Sherlock Holmes, Mord, Ökonomisches System, Religion, Sherlock Holmes, Sitte
Personen
Channing, Cowboy, Indianer
Orte
Brücke, Krankenstation, Maschinenraum, Transporterraum
Astronomische Objekte
Antica, Beta-Renner-System, Parliament
Wissenschaft & Technik
Computer, Dilithium, Grad, Hypnosegerät, Puls, Steuerungskontrolle, Subraumfunk, Transporter, Warpantrieb
Speisen & Getränke
Fleisch
sonstiges
Backbord, Dualität, Generation, Hand, Hypnose, Klaue, Sabotage, Sicherheitsalarm, Telepathie