Zeitsprung mit Q

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Q katapultiert die Enterprise in einen anderen Teil der Galaxis und erzwingt so den Erstkontakt mit den Borg.

Inhaltsangabe

Kurzfassung

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung

Prolog

Fähnrich Gomez im Gespräch mit Geordi.

Fähnrich Sonya Gomez bittet den Replikator um heiße Schokolade. In diesem Augenblick kommt Geordi vorbei und spricht Gomez an. Beide wundern sich, warum jeder nach Produkten fragt, aber es nicht schafft, bitte zu sagen. Selbst zu dem computergesteuerten Replikator sollte man höfflich sein. Als die Schokolade fertig ist, bedankt sich Gomez und beide gehen in Richtung Maschinenraum. La Forge sagt, dass sie für jemanden, der neu auf der Enterprise ist, wirke sie ziemlich selstbewusst. Gomez fragt, ob sie zu viel gesagt hat, doch La Forge verneint. Sie meint, dass sie dazu neigt zu viel zu reden, wenn sie nervös ist. Sie ist stolz auf der Enterprise zu sein, weil jeder aus ihrem Semester auf die Enterprise wollte. Es war natürlich auch interessant auf Ranuos VI mit Antimaterieforschung beschäftigt zu sein, was übrigens auch ihr Spezialgebiet ist. La Forge sagt, dass sie deswegen ja an Bord ist. Gomez sagt, dass sie immer zuviel redet. La Forge sagt, dass sie in der Nähe so vieler Präzisionsgeräte nicht mit Schokolade herumlaufen sollte. Gomez entschuldigt sich und sagt, dass sie während der Unterhaltung vergessen hat, dass sie das Glas in der Hand hält. Dann dreht sie sich noch einmal um und verspricht, dass das nie wieder vorkommen wird. Als sie sich umdreht, kollidiert sie mit Captain Jean-Luc Picard, der inzwischen den Maschinenraum betreten hat und schüttet die Schokolade über dessen Uniform. Sie entschuldigt sich und versucht es panisch wegzuwischen. La Forge sagt schon, dass es seine Schuld ist. Als Gomez sagt, dass er voller Schokolade ist, sagt Picard, dass der Fähnrich das richtig erkannt hat. Dann hält er ihre Hand fest. Sie stellt sich vor und La Forge informiert Picard, dass sie direkt von der Akademie der Sternenflotte kommt und ihnen auf Sternenbasis 173 überstellt wurde. Picard sagt, dass es sehr interessant ist und fügt hinzu, dass die einfachste Lösung für ihr Problem ist, dass er die Uniform wechselt. La Forge übernimmt die volle Verantwortung für diesen Vorfall. Gomez sagt, dass sie wahnsinnig aufgeregt ist, weil sie zu seiner Besatzung ist und verspricht, dass sie ihrem Schiff, korrigiert sich dann aber und sagt, dass sie seinem Schiff voll zur Verfügung steht. Picard sagt, dass sie weitermachen soll und gibt ihr die Tasse zurück. Dann geht er. Gomez fragt rhetorisch was sie da wieder angerichtet hat und sagt zu La Forge, dass der erste Eindruck immer der wichtigste ist. La Forge sagt, dass sicher ist, dass Captain Picard sie nicht so schnell vergessen wird. Dann geht er weiter, während Gomez tief durchatmet.

Picard geht zum Turbolift und fährt nach Deck 9 zu den Offiziersquartieren. Während er am Ärmel seiner Uniform zieht, tritt er aus dem Turbolift und findet sich in einem Shuttle wieder. Da schließt sich die Tür hinter ihm und er geht zum Cockpit und fragt den Lieutenant, was hier los sei. Dieser dreht sich um: Es ist Q! Dieser heißt Picard in Shuttleschiff 6 willkommen. Q reinigt Picards Uniform mit einer Handbewegung. Der Captain erinnert ihn daran, dass er versprach, nie mehr die Enterprise zu betreten. Q antwortet, dass er sich an dieses Versprechen hält, da sie sich ja in einem Shuttle befinden. Sie sind nicht einmal in der Nähe der Enterprise. Picard blickt aus dem Fenster und sieht den Computer an. Dann blickt er zu Q.

Akt I: Q ein Offizier der Sternenflotte?

La Forge spricht mit Gomez in einem Gang des Schiffes und sagt, dass er ihre Abschlussarbeit gelesen hat. Wenn sie nicht eine der Besten gewesen wäre, hätte er sie nicht angefordert. Gomez fragt, wo sie hingehen. La Forge antwortet, dass sie ins Zehn Vorne gehen. Dort werden sie sich hinsetzen und die Sterne beobachten. Gomez müsse lernen, etwas ruhiger zu sein. Sie hält das jedoch für ausgeschlossen. La Forge sagt, dass sie viel zu jung ist, um so nervös zu sein. Sie erwidert, dass sie so sein muss und immer die beste sein muss. Nur dadurch sei sie hierher gelangt. Sie meint, dass sie dabei sein muss, wenn sie in unbekannte Regionen vordringen. La Forge sagt ihr, dass sie es geschafft hat. Allerdings werde sie nicht durchhalten wenn sie immer versuche mit dem Kopf durch die Wand zu gehen. Wenn sie entspannt bleibt, ist es einfacher. Wenn etwas aufregendes passiere, werde er sie sofort informieren. Gomez lächelt nun.

Guinan hat eine Vorahnung.

Im Zehn Vorne steht Guinan am Tresen und blickt plötzlich zum Fenster. Sie verlässt den Tresen und geht zum Fenster. Inzwischen sitzen La Forge und Gomez an einem Tisch und unterhalten sich. Gomez sagt La Forge, dass sie ihm vertraut, aber erfolgreich sein will. La Forge antwortet, dass sie erfolgreich ist, da sie ja auf der Enterprise ist. Gomez sagt, dass er sie nicht richtig versteht. Sie muss immer die beste sein. Guinen steht dabei hinter Gomez und blickt nachdenklich durch das Fenster zu den Sternen. La Forge fragt Gomez, wem sie damit etwas beweisen will. Guinen kehrt nun zum Tresen zurück und ruft die Brücke. Riker fragt verdutzt, was los sei, da sie sich noch nie auf der Brücke gemeldet habe. Guinan fragt, ob alles in Ordnung sei. Riker weiß nicht, was sie meint. Daher fragt sie, ob irgendetwas außergewöhnliches passiert. Worf blickt auf seine Konsole und schüttelt dann den Kopf. Riker sagt Guinan, dass alles normal ist und erkundigt sich, warum sie fragt. Guinan sagt, dass sie es nicht genau weiß. Sie hat nur ein Gefühl. Sie erklärt dies damit, dass sie manchmal Vorahnungen hat. Riker solle das nicht so wichtig nehmen. Dann beendet sie die Verbindung.

"Darf ich Ihnen behilflich sein, mon capitaine?"

Im Shuttle versucht Picard derweil seine Position zu bestimmen. Q sagt ihm, dass der Lokalisator ihm nicht helfen wird, da man das Shuttle nicht so weit draußen vermuten wird. Picard ruft dennoch die Enterprise, erhält aber keine Antwort. Er verlangt von Q zurückgebracht zu werden. Q sagt, dass sie Geschäfte vor sich hätten. Picard stellt aber klar, dass er mit ihm nichts besprechen wird, solange er ihn hier wie einen Gefangenen festhält. Q flüstert ihm ins Ohr, dass er ganz schnell sein Verhalten ändern wird.

Gomez dankt im Zehn Vorne inzwischen La Forge für seine Ratschläge und gelobt sie zu befolgen. La Forge ruft nun Guinan zu sich und fragt, ob etwas ist, weil sie immer noch zum Fenster hinausstarrt. Guinan sagt, dass sie es nicht weiß. La Forge und Gomez gehen nun aufs Maschinendeck zurück.

Deanna Troi betritt inzwischen die Brücke und fragt RIker, wo der Captain ist. Dieser sagt, dass er in seinem Quartier ist. Troi ruft nun Picard, doch er antwortet nicht. Riker lässt den Computer den Captain lokalisieren. Dieser gibt die Auskunft, dass Picard nicht auf dem Schiff ist. Die Offiziere sehen sich verwundert an. Worf bemerkt derweil, dass eines der Shuttles zu fehlen scheint. Riker lässt stoppen und Wesley Crusher stoppt den Antrieb. Worf hat das Shuttle auf allen Frequenzen gerufen, erhält aber keine Antwort. Data kann mit den Sensoren im Sektor die Fähre oder ein anderes Schiff entdecken. Wesley meint, dass er das Schiff nicht verlassen kann, ohne, dass sie es bemerken. Riker mahnt Wesley zur Ruhe. Dann lässt er Worf die Sensoren auf maximale Reichweite stellen und Data ein Suchmuster programmieren. Dann beginnen sie mit der Suche.

Computerlogbuch der Enterprise,
Erster Offizier,
Sternzeit 42761,3
Wir wissen nicht warum und wie Captain Picard die Enterprise verlassen hat. Wir wissen auch nicht genau, ob er sich in dem fehlenden Shuttleschiff befindet. Seit sechs Stunden suchen wir ohne Erfolg nach ihm.

Data sagt, dass sie jetzt ein Gebiet abgesucht haben, dass ein Shuttleschiff ohne Warpantrieb in dieser Zeit durchfliegen könnte. Riker lässt nun das Gebiet erweitern. Im Shuttle fragt Q Picard, ob sie hier noch Tage oder Jahrzehnte warten wollen. Q sagt, dass er nicht altert, Picard hingegen schon. Picard meint, dass die Enterprise mit Riker als Captain weiterfliegen wird. Q meint, dass Picard für einen Menschen ungewöhnlich stur sei. Dann verlangt der Captain zurück auf sein Schiff gebracht zu werden. Q fragt, ob er sich seine Vorschläge anhören wird, wenn er ihn zurückbringt. Daraufhin versetzt er ihn in das leere Zehn Vorne, da man hier besser diskutieren könne. Guinan kommt hinter dem Tresen hervor.

Worf ortet auf der Brücke das Shuttleschiff in der Shuttlerampe. Riker lässt den Computer nun Picard lokalisieren und erhält die Auskunft, dass er sich im Zehn Vorne befindet. Der Erste Offizier macht sich sofort auf den Weg dorthin.

Akt II: Die Borg

Q will der Enterprise-Crew beitreten.

Guinan geht rasch auf Q zu und sagt, dass sie wusste, dass nur er es sein konnte. Q richtet sich auf und rät Picard dafür zu sorgen, dass Guinan das Schiff verlässt. Wenn er einverstanden ist, will er die Abreise dieses Wesens beschleunigen. Guinan und Q nehmen nun jeweils eine Art Kampfhaltung ein und Picard fragt Guinan, ob sie Q kenne. Guinan antwortet, dass sie schon miteinander zu tun hatten. Q sagt, dass ihr letztes Zusammentreffen zweihundert Jahre zurückliegt. Guinan sei ein böser Geist und wo sie auftauche gebe es Ärger. Picard erwidert, dass Q von sich spricht, nicht von Guinan. Picard sagt, dass es hier nur um Q geht. Sie haben ein Abkommen. Q sagt, dass er sich durch "diese Kreatur" belästigt fühlt. Sie senken nun ihre Hände und Riker und Worf treffen ein. Q fordert Worf auf zu knurren, damit er weiß, dass er ihn wiedererkennt. Q bietet erneut seine Dienste an, da es noch Mächte innerhalb der Galaxie gebe, die weit mächtiger seien als ihre bisherigen Gegner. Da er heimatlos sei, wolle er sich anschließen. Guinan sagt, dass die Anderen in seiner Heimatdimension sogar durchaus repektabel sind. Picard fragt Q ob er als Fähnrich beginnen wolle und welche Aufgabe zu gering für ein Lebewesen wie ihn wäre. Q fragt, ob Picard sich über ihn lustig macht. Picard sagt, dass er eine sehr ungewöhnliche Lebensform ist. Mehr über ihn zu erfahren, wäre außerordentlich reizvoll. ALlerdings würde es Chaos bedeuten, wenn Q an Bord wäre. Q will zumindest seine Argumente vorbringen. Er musste sein Kontinuum verlassen und ist gelangweilt umhergezogen. Dann erinnerte er sich an die schönen Zeiten mit ihnen. Riker sagt, dass er sie bei ihrem ersten Treffen wegen Verbrechen der Menschheit vor Gericht stellte. Q wendet ein, dass sie freigesprochen wurden. Dann fügt Riker hinzu, dass er ihn beim nächsten Mal aufforderte in sein Kontinuum einzutreten. Q bezeichnet es als Fehler, dass er dies nicht da. Dann versucht er Picard die Vorteile aufzuzeigen, die es hätte. Q fordert keine Sonderbehandlung und würde sogar auf seine Kräfte verzichten und so schwach und unfähig wie sie alle werden. Guinan geht hinter den Tresen. Picard lehnt den Antrag ab. Q kann dies nicht verstehen und Riker merkt an, dass er in dieses Schiff eingedrungen ist und den Captain entführt hat. Q meint, dass er etwas Würze in ihr Leben bringt und erinnert an die Möglichkeiten. Picard traut ihm jedoch nicht. Picard meint, dass sie auf viele Möglichkeiten vorbereitet sind, nicht jedoch auf etwas, dass sie nicht kennen. Q sagt, dass sie nicht wissen, was sie erwartet. Guinan sagt, dass die Menschen sich schnell anpassen können. Dies sei ein großer Vorteil. Q meint, dass sie zu schnell vordringen. Picard fragt, nach wessen Maßstäben sie das tun. Q führt nun an, dass sie sich nach den jämmerlichen Gegnern der Romulaner und Klingonen beurteilen und nicht wissen, was sie erwartet. Q sagt, dass sie kurz davor stehen in Bereiche der Galaxie vorzudringen, wo sie Wunder erleben werden, die sie sich nicht einmal vorstellen können. Er werde Dinge sehen, die ihn zu Stein werden lässt. Riker meint, dass sie selbst damit fertig werden müssen. Q findet dies selbstgefällig und arrogant. Picard streitet dies ab. Als Picard dies erneut ablehnt, schreitet Q zur Tat, schleudert die Enterprise aus dem Föderationsraum und verschwindet dann. Picard fragt nach der Position. Data meldet dass sie nach den Sensoren 7500 Lichtjahre weit gereist sind und sich in der Nähe des Systems Y-2-5 befinden. Riker fragt, wie lange sie zur nächsten Raumbasis brauchen. Data antwortet, dass sie mit maximaler Warpgeschwindigkeit zwei Jahre sieben Monate drei Tagen und 18 Stunden die Sternenbasis 185 erreichen. Riker fragt, wieso er das getan hat und Q antwortet, dass sie einen Vorgeschmack auf das bekommen sollen, was sie erwartet. Q sagt, dass ein Saal gemietet und ein Orchester arrangiert wurde. Jetzt wollen sie sehen, ob er tanzen kann. Dann verschwindet Q. Picard und Riker gehen zur Bar und Picard fragt, ob ihre Leute in diesem Teil der Galaxis waren. Sie bejaht dies. Guinan warnt den Captain eindringlich davor, in dieser Region zu bleiben. Er solle sofort Kurs auf Föderationsgebiet setzen und sich aus dem Staub machen. Allerdings besteht Picard darauf, erst einmal die Situation zu sondieren und die nähere Umgebung zu erkunden.

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 42761,9
Trotz Guinans Warnung werden wir diesen unbekannten Teil der Galaxis erkunden.
Die Enterprise trifft erstmals auf die Borg.

Worf meldet, dass der sechste Planet des Systems der Klasse M angehört. Data sagt, dass es ein Straßennetz auf dem Planeten gibt, was auf eine hoch entwickelte Zivilisation hinweist. Dort wo die Städte sein müssten, gibt es allerdings nur große Risse in der Oberfläche. Worf sagt, dass es so aussieht, als hätte eine gewaltige Kraft die Gebäude vbon der Oberfläche weggezogen. Data erkennt, dass dies genau dasselbe ist, was mit den Außenposten am Rande der neutralen Zone passiert ist. Worf meldet, dass sie abgetastet werden. Riker fragt, woher die Abtastung kommt. Worf ortet ein Schiff, dass ihren Kurs kreuzt. Picard lässt das Bild vergrößern und sie orten ein Schiff. Er gibt Alarm gelb und Riker befiehlt einen vollen Scan. Data meldet, dass das Schiff ungewöhnlich in Form und Konstruktion ist. Er erkennt keine Brücke und kein Maschinendeck, ebensowenig Mannschaftsquartiere. Es gibt keine Anzeichzen für Leben. Riker fragt nach der Bewaffnung. Worf erkennt keine Schutzschilde und keine ihnen bekannten Waffen. Picard ruft nun das Schiff, doch sie erhalten keine Antwort. Picard ruft Guinan und bittet sie, ihren Bildschirm zu aktivieren, damit sie weiß, was auf der Brücke passiert. Guinan setzt sich an einen Tisch und sieht das Schiff. Sie sagt, dass ihr Volk dieser Spezies vor einem Jahrhundert begegnete. Diese zerstörten ihre Städte und trieben sie in die Galaxis hinaus. Sie werden die Borg genannt. Picard soll sein Schiff schützen, oder sie werden vernichtet. Riker befiehlt die Schilde zu aktivieren und alle Decks sollen sich bereit machen.

Währenddessen wird eine Drohne in den Maschinenraum gebeamt. La Forge bemerkt diese und ruft die Sicherheit.

Akt III: Widerstand ist zwecklos!

Die Borg kommen…

Der Borg betrachtet gerade eine Konsole als PIcard mit Worf und zwei Sicherheitsoffizieren eintrifft. Die Ingenieure haben sich hinter dem Pooltisch versammelt. La Forge meldet, dass das Wesen ihren Antrieb zu untersuchen scheint. Jetzt sind die Kontrollen dran. Q erscheint und sagt, dass das Wesen geschlechtslos ist. Es sei ihnen weit überlegen. Picard fragt die Drohne, was sie erfahren möchte. Picard hebt die Hände und sagt, dass sie keine böse Absicht hegen. Q sagt Picard, dass diese Lebensform nicht an ihnen interessiert sei. Dafür seien die Menschen zu unbedeutend. Das Wesen ist nur ein Kundschafter unter Vielen. Es analysiert ihre Technologie. Q hält es für möglich, dass es auch Picards Schiff übernehmen will. Das würde er nicht zulassen. Die Drohne beginnt nun auf Kontrollen zuzugriefen. Picard fordert ihn auf, damit aufzuhören. Worf lässt einen Fähnrich die Drohne entfernen. Dieser schleudert den Offizier weg. Worf feuert nun mit dem Phaser. Dieser hat jedoch keine Wirkung. Die Drohne sabotiert nun die Energie. Picard lässt den Eindringling nun unschädlich machen. Worf erschießt die Drohne nun. Wenige Sekunden später materialisiert sich eine zweite Drohne und setzt die Arbeit fort. Worf feuert erneut auf sie, doch ohne Wirkung. Sie schließt ihre Arbeit ab. Dann beugt sie sich zu der anderen Drohne und entfernt drei Teile. Anschließend beamt sie sich weg und die Leiche löst sich auf.

Im Konferenzraum kommen Picard, Riker, Data, Troi und Guinan zusammen. Picard fragt Guinan, ob sie gesehen hat, was sich auf dem Maschinendeck abgespielt hat. Dies bejaht sie und Picard fragt, was sich zwischen ihrem Volk und den Borg abgespielt hat. Guinan sagt, dass sie es nicht miterlebt hat. Man hat ihr erzählt, dass sie in ihr Sternensystem eindrangen und als sie es verließen, ist von ihrem Volk so gut wie nichts übrig geblieben. Riker fragt, wieso sie ihr Schiff noch nicht angegriffen haben. Guinan erklärt, dass die Borg niemals etwas übereilt tun. Dies sei nicht ihre Art. Guinan sagt, dass sie gemeinsam angreifen und kein Einzelner handelt. Data erkennt, dass der Borg nur kam um sich zu informieren. Picard will ihnen mitteilen, dass sie nur friedliche Absichten haben. Guinan sagt, dass dies nicht möglich ist. Worf ruft Picard und meldet, dass sie eine Botschaft haben. Picard lässt sie durchstellen. Die Borg melden, dass ihre Analyse ergeben hat, dass die Enterprise keinen effektiven Widerstand leisten könne. Troi erklärt Picard, dass sie es nicht um Individuen zu tun haben. Es handelt sich offensichtlich um ein kollektives Denken der ganzen Besatzung. Picard meint, dass so etwas große Vorteile hat. Troi stimmt zu: Ein Einzelner könne immer Fehler machen, bei einem kollektiven Denken ist so etwas ausgeschlossen. Q erscheint auf dem Monitor und fragt Picard, ob er sicher sei, dass er ihn nicht als Besatzungsmitglied haben will. Dann verschwindet er wieder und Worf meldet über Interkom, dass die Borg die Enterprise mit einem Traktorstrahl an sich gekoppelt haben. Die Offiziere begeben sich umgehend auf die Brücke.

Die Borg sezieren die Enterprise

Dort verlangt Picard sofort einen Bericht. Worf meldet, dass der Strahl ihre Schutzschilde schwächt. Riker meint, dass sie ohne Schilde völlig wehrlos sind. Picard lässt mit Warp in die entgegengesetzte Richtung fliegen. Wesley meldet, dass sie immer noch festgehalten werden. Auch Warp 9 funktioniert nicht. Data meldet, dass die Schilde bald versagen werden. Picard lässt mit den Schiffsphasern auf die Quelle des Strahls feuern. Dies bleibt ohne Wirkung und die Schilde versagen. Dann schneiden die Borg mit einer Art Laser ein Stück aus der Untertassensektion, das sich über mehrere Decks erstreckt, und holen dieses mit einem zweiten Traktorstrahl heraus. Worf meldet, dass eine Art Laserstrahl ein Loch in die Untertassensektion geschnitten hat. Riker meint, dass sie sie wie einen Braten tranchieren. Picard lässt alle Energie auf die Phaser legen und den Strahl eliminieren. Sie sollen ohne Kommando feuern. Nach der dritten Salve versagt der Traktorstrahl und der Kubus weist riesige Löcher in seiner Außenhülle auf. Data meldet, dass die Schilde sich regenerieren. Riker verlangt einen Schadensbericht. Worf meldet, dass die Bereiche 27-29 auf den Decks 4-6 zerstört wurden. Picard fragt nach Opfern und Worf meldet, dass 18 Besatzungsmitglieder vermisst werden. Dann fragt der Captain nach dem Zustand des fremden Schiffes. Worf sagt, dass ihren Berechnungen zufolge 20 % des Schiffes zerstört wurden. Es ist weiterhin manövrierfähig. Picard beruft die Offiziere zu einer Besprechung.

Im Maschinenraum meldet Gomez La Forge, dass die Schutzschilde instabil sind. La Forge befiehlt ihr Energie von anderen Abteilungen umzuleiten. Gomez meint, dass das nichts helfen würde, weil das Kontrollsystem für die Schilde ausgefallen ist. La Forge lässt auf das Ersatzsystem wechseln und neu starten. Gomez blickt nach vorn und sagt, dass 18 Menschen einfach getötet wurden. La Forge sagt, dass sie jetzt nicht daran denken darf. Sie müsse sich jetzt einzig und allein um die Schutzschilde kümmern. Gomez sieht dies ein.

Picard spricht mit Troi, Riker, Data und Guinan in der Beobachtungslounge und fragt die Barkeeperin, was sie noch für Informationen über die Borg hat. Guinan bezeichnet ihre restlichen Informationen als unwichtig. Doch Picard denkt, dass jede Kleinigkeit hilft. Guinan sagt, das diese Existenzen eine Mischung aus organischem und künstlichem Leben sind. Es gibt sie schon seit Millionen von Jahren. Q erscheint nun und sitzt in einem Stuhl, während er die Beine auf den Tisch legt. Er sagt, dass die Borg ihnen technologisch weit voraus sind und die Föderation mit einer solchen Bedrohung noch nie konfrontiert war. Dieses Volk ist nicht an politischer Macht oder Eroberung interessiert, ebensowenig an Reichtum. Es geht ihnen um die Enterprise und die Technologie, die sie verwerten können. Riker sagt Q, dass er die Schuld am Tod mehrerer Menschen trägt, weil er sie hierher gebracht hat. Picard ruft Riker zurück und sagt, dass dies vielleicht nur eine seiner Illusionen sei. Q versichert ihm, dass es so real sei, wie ihr menschliches Leben. Dann verschwindet er. La Forge meldet in diesem Moment, dass das Schiff wieder einsatzbereit ist und Worf meldet, dass er jetzt die genauen Verlustlisten hat. Picard will diese jedoch erst später sehen. Riker meint, dass sie mehr Informationen über die Borg brauchen und will sich das Schiff ansehen. Picard lässt ihn ein Außenteam zusammenstellen. Guinan ist darüber entsetzt. Riker beordert Worf und Data in das Außenteam. Guinan rät ihnen nicht auf das Schiff zu gehen, doch Riker meint, dass die Borg sie besucht haben und sie schon aus Höflichkeit den Besuch erwidern müssen.

Akt IV: Erbarmungsloser Feind

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Nachtrag
Wir sind von den Borg ohne Grund angegriffen worden. Anscheinend haben wir ihr Schiff kampfunfähig geschossen. Commander Riker wird mit einem Außenteam auf das Schiff beamen, um mehr über dieses eigenartige Volk zu erfahren.
Riker und Worf bei den Borg.

Riker, Worf und Data betreten den Transporterraum. Worf meldet, dass die Sensoren keine Lebenszeichen anzeigen. O'Brien sagt, dass er sie in den am wenigsten beschädigten Teil des Borgschiffes beamen. Riker lässt die Phaser auf Betäubung stellen und das Team beamen. Sie amterialisieren sich in einem Gang und ziehen ihre Phaser. Sie sehen, dass die Borg in Kammern stehen und nicht auf sie reagieren. Data meint, dass ihre Sensoren vielleicht nur nach individuellen Lebenszeichen gesucht haben. Wenn die Borg auf ihren Plätzen stehen, scheinen sie sich zu einer großen Einheit zusammenzuschalten. Sie gehen einige Meter weiter und Riker meldet Picard, dass ihre Scannerauswertung nicht stimmt. Die Besatzung hat überlebt, aber alle scheinen wie gelähmt zu sein. Picard fragt nach Einzelheiten und Riker beschreibt den langen Gang mit vielen Abteilungen und in jeder stehen zwei Borg. Data vermutet, dass die Borg auf dem Schiff miteinander verbunden sind und als eine große Einheit funktionieren. Riker sucht nach dem hauptcomputer. Data probiert einen Platz aus und sagt, dass die Anschlussfelder nicht einheitlich sind. Sie sind für einen individuellen Borg konstruiert. Das Schiff ist wie ein Lebewesen. Da kommt ein Borg vorbei. Worf zielt auf die Drohne, doch diese passiert sie einfach. Riker meint, dass sie sie entweder nicht erkennen oder in ihnen keine Gefahr sehen. Dann geht die Drohne wieder an ihren Platz. Dann blicken sie über das Geländer der Abteilung und sehen, dass das Schiff noch viele solcher Kammern hat.

Picard ruft den Chief. O'Brien soll das Außenteam zurückbeamen, wenn seine Koordinaten die kleinste Instabilität aufweisen.

Ein kleiner Borg...

Das Außenteam findet auch eine Art Säuglingsstation. Picard bittet um eine Beschreibung. Riker drückt auf einen Knopf und ein Behälter fährt heraus. Er blickt hinein und sagt, dass die Borg offenbar als rein biologische Lebensformen geboren werden. Unmittelbar nach der Geburt, werden technische Teile implantiert. Die Borg haben offenbar eine Technologie entwickelt, mit der sie künstliche Technologie und natürliche Intelligenz miteinander verbinden können. Data bermerkt, dass die Borg offenbar die Schäden an ihrem Schiff reparieren. Deswegen ignorieren sie sie auch. Sie scheinen sich darauf zu konzentrieren die Schäden am Schiff gemeinsam zu reparieren. Riker meldet dies Picard. Nach Erhalt dieser letzten Erkenntnis lässt Picard das Außenteam wieder zurückkehren. Das Team wird direkt auf die Brücke gebeamt und PIcard befiehlt Wesley einen Fluchtkurs mit Warp 8 zu setzen. Data meldet, dass das Borgschiff sie verfolgt. Picard lässt das Bild auf den Schirm legen und sie sehen, wie der Kubus sie verfolgt. Seine Außenhülle regeneriert sich. Die Reparatur geht laufend weiter. Picard befiehlt maximale Warpgeschwindigkeit so lange wie möglich. La Forge meldet, dass sie Warp 8,5 und dann 8,8 erreichen. Schließlich Warp 9. Riker lässt die Torpedos bereit machen und Picard gibt den Feuerbefehl. Zwei Torpedos schlagen auf dem Kubus ein, haben aber nicht die geringste Wirkung. La Forge meldet, dass sie Warp 9,6 erreichen. Worf sagt, dass die Borg immer näher kommen. Nun erscheint Q auf der Brücke und sitzt an einer Konsole im hinteren Teil der Brücke. Er sagt, dass die Borg die Enterprise verfolgen werden, bis sie keine Energie mehr hat. Dann werden sie die Schutzschilde zerstören und anschließend sie. Picard soll zugeben, dass er nicht mehr Herr der Lage ist und dort hätte bleiben sollen, wo sie hingehören.

Akt V: Gerettet durch Demut

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Nachtrag
Wir sind nicht in der Lage, dem Borg-Schiff zu entkommen.
Kein Entkommen möglich...

La Forge meldet der Brücke, dass sie die Maximalgeschwindigkeit erreicht haben. Die Borg feuern nun. Worf meldet, dass die Enterprise laut den Sensoren nicht beschädigt wurde. Data sagt, dass man das Schiff nicht beschädigen will. Die Waffe dient nur dazu, die Schilde zu schwächen. Worf bestätigt, dass die Kraft der Schilde um 12 % reduziert wurde. Wesley sagt, dass die Borg immer näher kommen. Der Waffenoffizier meldet, dass sie erneut feuern. Dieser Treffer reduziert die Kraft der Schilde um 41 %. Sie können nur noch einen Treffer verkraften. Riker lässt dfie Torpedos bereitmachen und Picard lässt zwei Torpedos abfeuern. Worf kann keine Beschädigung feststellen. Q sagt Picard, dass es keinen Effekt hat. Selbst wenn sie die Borg beschädigen, werden sie am Ende schwächer werden, bis ihre Reserven verbraucht sind. Die Borg feuern erneut und neutralisieren die Schilde. Nach dem nächsten Treffer versagt der Warpantrieb, wie La Forge meldet. Q fragt Picard, wo seine Arroganz geblieben ist und ob er immer noch glaubt, dass sie vorbereitet seien. Worf sagt, dass die Borg einen Traktorstrahl einsetzen und Riker lässt die Quelle mit Photonentorpedos beschießen. Data sagt, dass bei der geringen Entfernung und ohne ihre Schilde die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Photonenexplosion die Enterprise zerstört. Riker lässt das Feuern bereit machen. Q erscheint nun auf Datas Platz und dieser liegt neben dem Geländer. Q sagt, dass er die Enterprise nun verlassen wird. Picard bittet Q in seiner Verzweiflung einzugreifen und sein Schiff und die Besatzung zu retten, da er ihn sonst nicht mehr ärgern könne. Er wollte ihnen Angst einjagen und ihnen zeigen, dass sie unvollkommen sind. Im Moment hat er recht. Daraufhin befreit dieser die Enterprise aus dem Traktorstrahl der Borg und schleudert das Schiff weg. Riker fragt nach der Position und Wesley gibt die Koordinaten an. Sie sind wieder da, wo alles begann. Q erscheint nun neben Picard und sagt ihm, dass es ihm schwer gefallen sein muss. Ein anderer wäre vielleicht eher gestorben, als ihn um Hilfe zu bitten. Picard sagt, dass er weiß, was Q mit seiner Aktion bezwecken wollte. Er meint aber auch, dass er diese Lektion gelernt hätte, ohne das 18 Mitglieder seiner Besatzung sterben mussten.

Picard und Guinan unterhalten sich über den Erstkontakt.

Q sagt, dass wenn er Angst hat sich eine blutige Nase zu holen, dann solle er sich zuhause unter einer Decke verkriechen. Im All gibt es keine Sicherheit. Es gibt das Unerwartete und die Wunder und Überraschungen vor die die Menschheit gestellt wird. Allerdings sei das nichts für Ängstliche. Dann verschwindet er und Riker und Data finden sich auf ihren Plätzen wieder. Picard befiehlt Wesley Kurs auf die nächste Raumbasis zu nehmen. Dieser setzt einen Kurs auf Raumbasis 83 und Picard lässt beschleunigen.

Im Zehn Vorne unterhält sich Guinan bei einer Partie dreidimensionalem Schach mit Picard. Sie sagt, dass durch die Aktion Qs eine Reihe von Ereignissen in Gang gesetzt wurde. Dadurch kam das Zusammentreffen mit den Borg viel eher zustande, als nötig. Irgendwann hätte es eine Möglichkeit gegeben mit ihnen einen Status Quo zu erreichen. Zum jetzigen Zeitpunkt sei die Föderation für die Borg nur primitive Eingeborene. Wenn sie von ihrer Existenz erfahren, werden sie bald kommen. Picard erkennt, dass dies unausweichlich ist. Picard geht nun zu einem Fenster. Er meint, dass Q vielleicht ohne es zu wollen, ihnen geholfen hat. Es war sicherlich gut, dass ihre Selbstzufriedenheit angekratzt wurde. Dadurch sind sie auf das kommende vorbereitet. Dann setzt er seine Figur und Guinan lehnt sich zurück.

Dialogzitate

Gomez
Ich habe nicht aufgepasst, Captain. Sie sind voller Schokolade.
Picard
Ja, Fähnrich, das haben Sie richtig erkannt.
Q
Wenn es Ihnen recht ist, werde ich die Abreise dieses Wesens erheblich beschleunigen.
Q
Diese Kreatur ist nicht das, was sie vorgibt zu sein. Sie ist ein böser Geist. Und da, wo sie auftaucht, gibt es gewöhnlich Ärger.
Picard
Sie sprechen von sich, Q, nicht von Guinan.
Q
Guinan, so heißt du jetzt?
Q
Oh der bewunderswerte Commander Riker und Worf, das Zwergengehirn. Knurren Sie etwas, damit ich weiß, Sie erinnern sich an mich.
Guinan
Nicht alle sind so wie er. Viele sind ausgesprochen respektabel.

Hintergrundinformationen

Story und Drehbuch

Diese Folge zeigt die erste Begegnung mit den Borg. Auch wenn die Sternenflotte 2153 bereits auf die Borg traf (ENT: Re­generation) und die Hansens bereits in den 2350ern über die Borg forschen (VOY: Das ungewisse Dunkel, Teil I, Das ungewisse Dunkel, Teil II), war zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt, wer sie eigentlich sind.

Die Kernaussage dieser Folge sollte zum Zeitpunkt der Produktion und Ausstrahlung sein, dass die Borg durch den unfreiwilligen Kontakt mit der USS Enterprise-D erst so richtig auf die Föderation aufmerksam wurden (und deshalb gut ein Jahr später die Föderation bedrohten). Dies steht jedoch im Widerspruch mit später hinzugefügten Ereignissen wie z.B. der Assimilierung des Föderationsraumschiffs USS Tombaugh im Jahre 2362, der Zerstörung der Außenposten entlang der neutralen Zone durch die Borg etwa ein Jahr früher oder auch der Forschungen der Hansens zehn Jahre davor. Demnach kann man die Bedeutung und die Konsequenzen dieses Zwischenfalls eigentlich gar nicht eindeutig angeben, da die Borg durchaus auch ohne diese Ereignisse die Föderation früher oder später angegriffen hätten. Einzig für die Föderation selbst war dieser Zusammenstoß mit den Borg bedeutsam, da sie sich daraufhin aktiv auf eine Konfrontation vorbereitet hat, wie man ein Jahr später erfahren hat.

Produktionsnotizen

Diana Muldaur (Katherine Pulaski) spielt in dieser Episode nicht mit.

Nachwirkung

Diese Episode gewann 1989 zwei Emmys in den Kategorien „Hervorragende Sound-Bearbeitung“ und „Hervorragende Sound-Abmischung“. Sie war zusätzlich nominiert für einen Emmy in der Kategorie „Hervorragende Optische Spezialeffekte“ für Dan Curry, Ronald B. Moore, Peter Moyer und Steve Price.

Merchandising

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung

Sonstiges/Synchronisation

Diese Episode ist eine der wenigen in denen starke Veränderungen zwischen der Original-Fassung und der Synchro gemacht wurden, woran sich auch die 'Gewohnheiten' der Zuschauer in den Ländern ablesen lassen können.

Normalerweise ist in den deutschen Synchronisationen die Musik immer etwas stärker im Hintergrund gehalten als im Original - Hier ist es aber genau anders herum. Auch ist anzumerken, dass man in der Originalfassung kein Gespräch zwischen La Forge und Gomez im Hintergrund hören kann, als Guinan ihre Vorahnung hat und im Fokus ist.

Filmfehler

Durch ein populäres Missverständnis kam es zur deutschen Übersetzung Zeitsprung, man verwechselte offensichtlich die Entfernung Lichtjahr mit einem Zeitmaß. - Es könnte allerdings auch aus einer fehlerhaften Übertragung ins Deutsche stammen. Q antwortet in der Originalfassung auf die Frage von Riker "Why?" mit "Why - to give you a taste of your future. A preview of things to come."

Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Rolf Schult
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lt. J.G. Worf
Raimund Krone
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Eva Kryll
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Wil Wheaton als Wesley Crusher
Sven Plate
Gaststars
John de Lancie als Q
Hans-Werner Bussinger
Lycia Naff als Fähnrich Sonya Gomez
Ulrike Mai
Colm Meaney als Chief O'Brien
Jörg Döring
Whoopi Goldberg als Guinan
Regina Lemnitz
nicht in den Credits genannt
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme)
Eva-Maria Werth
Rob Bowman als Borg-Chor (nur Stimme)
Frank Hildebrandt
Michael Braveheart als Martinez
Jeffrey Deacon als Besatzungsmitglied (Abteilung Kommando/Navigation)
David Fisher als Borg-Drohne
Maurice Hurley als Borg-Chor (nur Stimme)
Frank Hildebrandt
Sam Klatman als Borg-Baby
Lincoln Simonds als Sicherheitsoffizier
Tim Trella als Borg-Drohne
Guy Vardaman als Darien Wallace
7 unbekannte Darsteller als Borg, davon:
  • … als männliche Drohne #1
  • … als männliche Drohne #2
  • … als männliche Drohne #3
  • … als männliche Drohne #4
  • … als männliche Drohne #5
  • … als männliche Drohne #6
  • … als weibliche Drohne
2 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Boliska
  • … als Ingenieur
    • Frank Hildebrandt
  • … als Sicherheitsoffizier
unbekannter Darsteller (Assistent von Rob Bowman) als Borg-Chor (nur Stimme)
Frank Hildebrandt
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
James G. Becker als Stand-In für Jonathan Frakes
Darrell Burris als Stand-In für LeVar Burton
Dexter Clay als Stand-In für Michael Dorn
Jeffrey Deacon als Stand-In für Patrick Stewart
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Guy Vardaman als Stand-In für John de Lancie
Guy Vardaman als Stand-In für Wil Wheaton
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise

Ereignisse
Jahr, Jahrhundert, Jahrzehnt
Institutionen & Großmächte
Akademie der Sternenflotte, Föderation, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Borg, El-Aurianer, Klingonen, Mensch, Q, Romulaner
Kultur & Religion
Dreidimensionales Schach, Französisch, Orchester, Spanisch, Zivilisation
Personen
Borg-Drohne
Schiffe & Stationen
Borg-Kubus, Shuttleschiff 6, Sternenbasis 83, Sternenbasis 173, Sternenbasis 185, Typ-7-Shuttle, Weitere Raumschiffe
Orte
Bereich, Bereich 27, Bereich 28, Bereich 29, Brücke, Maschinenraum, Neutrale Zone, Q-Kontinuum, Saal, Transporterraum 3
Astronomische Objekte
El-Aurian-System, J-25, Lichtjahr, Sechster Planet des Systems J-25, Ranuos VI, Stern
Wissenschaft & Technik
Antimaterie, Bildschirm, Computer, Frequenz, Geburt, Hauptcomputer, Klasse M, Koordinaten, Kraftfeld, Künstliche Lebensform, Laser, Lebensform, Lebenszeichen, Lokalisator, Maximum Warp, Phaser, Photonentorpedo, Reifungskammer, Replikator, Schneidestrahl, Sekunde, Sensor, Traktorstrahl, Transporter, Tricorder, Untertassensektion, Wahrscheinlichkeit
Speisen & Getränke
Heiße Schokolade
sonstiges
Abschlussarbeit, Arroganz, Blutige Nase, Eindringling, Entführung, Erster Eindruck, Führer, Gefangener, Gelber Alarm, Konferenz, Nasenbluten, Schaden, Schadensbericht, Sternenflottenuniform, Suchmuster, Verbrechen, Verlust, Verlustliste