Willkommen im Leben nach dem Tode

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Als Jean-Luc Picard auf einer Außenmission attackiert wird, stirbt er, da der Bioregulator seines künstlichen Herzens durchgebrannt ist. Im Jenseits wird er von Q erwartet, der ihm eine Möglichkeit ins Leben zurückzukehren anbietet.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Picard wird niedergestochen.

Auf der Krankenstation der USS Enterprise (NCC-1701-D) kommt Dr. Beverly Crusher mit einem Arzt aus dem Nebenraum in den Operationsbereich. Sie lässt die Stasiseinheiten herbringen und anschließen. Außerdem soll er Dr. Selar ausrichten, dass sie für die ambulanten Patienten Raum 3 benutzen soll. Sie selbst wird hier bleiben. Da kommt über die Interkom ein Ruf von Transporterraum 4 herein, der meldet, dass sie jetzt eintreffen. Dr. Crusher sagt, dass sie sich bereit halten sollen und die Ärzte warten zwischen den Betten darauf, dass sich das Außenteam in der Mitte des Raumes materialisiert. Worf legt Captain Jean-Luc Picard auf den Behandlungstisch, während sich andere Ärzte um die anderen Verletzten kümmern. Dr. Crusher fragt, was passiert ist und Commander Riker berichtet, dass sie von den Lenarianern vor dem Konferenzraum angegriffen wurden. Dr. Crusher stellt fest, dass Picard einen Herzstillstand hat. Dr. Crusher scannt ihn mit ihrem Tricorder und ordnet eine künstliche Beatmung mit der Lungenmaschine an. Sie stellt fest, dass er auch innere Blutungen hat. Der Bioregulator seines künstlichen Herzens ist durchgebrannt, Leber und Milz sind verletzt. Sie fragt, was für eine Waffe die Wunde verursacht hat und Worf antwortet, dass es ein komprimierter Teryonstrahl war. Sie gibt ihm 40 Einheiten Inaprovalin. Da die Aktivität im Isocortex sich verringert, setzt sie Kortikalstimulatoren ein. Jedoch zeigt es keine Wirkung. Dann scannt sie ihn. Sein Atmungssystem bricht zusammen, die Aktivität im Isocortex verringert sich weiter und es sind keinerlei Reflexe mehr festzustellen. Picard findet sich in einer völlig weißen Umgebung wieder. Dann sieht er im weißen Licht eine Person, die beide Arme ausbreitet und geht auf diese zu. Er reicht der Person die Hand und diese tritt aus dem Licht: Q erscheint als Gott und sagt ihm, dass er wirklich tot ist.

Akt I: Mit Q im Jenseits[Bearbeiten]

Picard trifft im Jenseits auf Q.

Picard fragt Q, was hier gespielt wird. Q sagt, dass er ihm bereits sagte, dass er Tod ist. Dies hier sei das Leben nach dem Tod und Q sei Gott. Picard kann das nicht glauben, was Q als Blasphemie bezeichnet. Picard solle sich glücklich schätzen, dass er ihn nicht vertreibt oder ohrfeigt. Er müsse sich bewusst machen, dass sein Leben vor fünf Minuten dank der aberwitzigen Behandlung von Dr. Beverly Crusher endete. Picard ist überzeugt, dass er nicht tot ist, weil er sich weigert zu glauben, dass das Leben nach dem Tod von Q beherrscht wird. So schlecht sei das Universum nicht konzipiert. Q sagt, dass er ihm einige Beweise für seinen postmortalen Zustand geben müsse, wenn Picard welche verlange. Dieser lässt nun Maurice Picard, seinen Vater erscheinen. Dieser erinnert ihn daran, dass er ihm sagte, dass er nicht weglaufen solle, um auf die Akademie zu gehen. Er erinnert ihn daran, dass er ihm sagte, dass die Sternenflotte ihm ein böses Ende bedeuten würde. Er wollte immer nur das Beste für ihn. Picard fordert Q auf, dies zu beenden. Q sagt, dass er nicht der Einzige ist, der ein Wörtchen mit ihm reden möchte. Da hört Picard die Stimmen der Offiziere, die unter seinem Kommando starben. Q meint, dass ihm bestimmt alle zuhören werden, wenn er jetzt ein paar Worte sprechen will. Allerdings rät Q ihm nicht zu lange zu zögern, weil es ein wütender Mob ist. Picard ist jedoch nicht bereit, den Hofnarren zu spielen. Q sagt, dass er das nicht für ihn sondern für sich tue. Jetzt könne er Frieden mit seiner Vergangenheit schließen, wo er die Mühsal allen Irdischen abgestreift hat. Nun könnten sie ein wenig Zeit miteinander verbringen. Picard fragt, wie lange das sein soll und Q antwortet, dass sie die Ewigkeit miteinander verbringen werden. Dann erkundigt er sich, ob Picard nicht Schuldgefühle oder Bedauern wegen seines vergangenen Lebens hegt. Er wollte ihn nicht pausenlos klagen und jammern hören. Picard sagt, dass wenn er tatsächlich tot sei, bedauere er nur, dass er mit ihm hier ist. Q sagt, dass ihn das kränkt, denn er war nicht die Ursache für seinen Tod, sondern sein künstliches Herz, dass Q nun auf seiner Hand erscheinen lässt. Er sagt, dass er am Leben wäre, wenn er ein echtes anstelle dieses Stücks Technologie gehabt hätte. Q erkundigt sich nun, wie er sein echtes Herz überhaupt verloren hat. Picard antwortet, dass er es durch einen Fehler verlor. Q fragt, ob er da Bedauern heraushört. Picard sagt, dass er vieles bedauert, was er damals tat. Q fragt, ob dem tatsächlich so sei und zeigt ihm dann den Kampf. Picard prügelt sich mit zwei Nausikaanern. Als er einen über die Schulter wirft, kommt der Andere und sticht ihm von hinten ein Messer durch die Brust. Picard beginnt zu lachen und bleibt auf dem Boden liegen. Q meint, dass es nicht sehr klug war, es allein mit drei Nausikaanern aufzunehmen. Picard teilt diese Einschätzung. Q fragt, ob er sie lachen hörte und sagt, dass es ihn wundert, dass Picard einen Sinn für Humor hatte, besonders weil er von hinten erstochen wurde. Picard sagt, dass er damals ein arroganter, junger Mensch war. Er war viel zu egoistisch und besaß viel zu wenig Weisheit, er war vielmehr wie Q. Dieser sagt, dass Picard dann viel interessanter gewesen sein muss und bedauert, dass er sich verändert hat. Picard findet nur schade, dass man ihn erstechen musste, damit er diese Lektion lernte. Er fing den Kampf mit den Nausikaanern an, weil er ein arroganter, junger Mensch war und ohne diesen Kampf wäre er 30 Jahre später nicht an einem zufälligen Energiestoß gestorben. Q fragt, was wäre, wenn er alles noch einmal machen könnte und Picard antwortet, dass er vieles anders machen würde.

Da versetzt Q Picard in die Vergangenheit. Dieser befindet sich nun in einem Zimmer auf der Akademie und bekommt von einer Frau eine Ohrfeige.

Akt II: Sternenbasis Earhart 2327[Bearbeiten]

Q gibt Picard die Chance, sich nicht erstechen zu lassen.

Dann hört er seine Freunde hinter sich klatschen. Cortin sagt, dass das sehr gut war und dieser meint, dass sie ganz schön heftig hingelangt hätte und er es natürlich verdient hätte. Marta Batanides sagt, dass er es kommen hätte sehen müssen. Picard sagt, dass er nur etwas verwirrt ist. Zweller sagt, dass er wohl noch eine andere Verabredung habe. Batanides meint, dass Picard geradezu unverbesserlich sei. Dann verlassen sie den Raum, während Picard sich ansieht. Q erscheint in der Uniform eines Captains und lässt den Fähnrich Picard stillstehen. Picard fragt, was er mit dieser Phantasie bezweckt. Q sagt, dass er wieder 21 Jahre alt ist, ein schneidiger junger Mann, der frisch von der Akademie kommt. Picard tritt vor den Spiegel und sagt, dass er so nicht aussieht. Q antwortet, dass er für alle anderen schon so aussehe. Er fragt Q, wie er am Leben sein kann, wo dieser doch sagte, er sei tot. Q antwortet, dass die Menschen in ihrer Wahrnehmung so beschränkt seien und fragt, wieso sie sich darauf versteifen, dass Leben und Tod seien starre Begriffe. Er könne ihm das Leben nehmen und wieder zurückgeben. Picard fragt, wieso er ihn hierher gebracht hat. Q sagt, dass Picard meinte, er bedauere eine Menge Dinge in seinem Leben. Hier habe er die Chance einige davon zu korrigieren. Picard sagt, dass Q bewusst sein muss, dass jede Veränderung in diesem Zeitabschnitt gravierende Auswirkungen haben muss. Q sagt, dass Picard ihn mit seinem Vortrag über seine zentrale Rolle in der Geschichte in Ruhe lassen solle. Nichts hier bringe eine Galaxie zur Explosion oder lasse die Föderation zusammenbrechen. Picard sei, unverblümt gesagt, überhaupt nicht wichtig. Picard sagt, dass er die Geschichte nicht ändern werde. Q fegt nun mit seinem Stock die Schachfiguren vom Brett und sagt, dass er ihm seine persönliche Garantie gibt, dass nichts was er hier tut, jemandem schaden wird oder Auswirkungen auf das hat, was sie Geschichte nennen. Es gehe hier nur um Picards Leben und seinen Seelenfrieden. Jetzt sei er hier und habe eine zweite Chance. Was er daraus mache, bleibe ganz allein ihm überlassen. Er fragt, ob Picard weiß wo er ist. Dieser sagt, dass er auf Sternenbasis Earhart ist. Sie kamen nach ihrem Abschluss auf der Akademie hierher, um für die erste Mission im Weltraum eingeteilt zu werden. Es ist zwei Tage vor Picards unglückseliger Begegnung mit einem nausikaanischen Schwert. Wenn Picard verhindert, dass man ihn ersticht, was er allerdings bezweifelt, wird er ihn wieder in seine Gegenwart zurückbringen und er wird sein Leben wieder mit menschlichem Herzen aufnehmen. Picard sagt, dass er also nicht stirbt. Q antwortet, dass er natürlich stirbt, aber zu einem späteren Zeitpunkt. Picard fragt, was passiert, wenn er nichts verändert und den Kampf nicht vermeidet. Q sagt, dass er dann auf dem Tisch sterben wird und sie die Ewigkeit verbringen werden. Q fragt Picard noch, wieso diese attraktive Frau ihn vorhin geohrfeigt hat. Picard antwortet, dass ihr Name Corlina war und er ausgemacht hatte, heute mit ihr auszugehen, doch dann hat sie herausgefunden, dass er noch eine andere Verabredung mit einer anderen Frau, Penny hatte. Corlina war deswegen ziemlich böse. Q sagt, dass er nicht wusste, dass er so ein Schuft war und ist davon beeindruckt. Picard fragt den Computer nun wie spät es ist und dieser antwortet, dass es 16:11 Uhr ist. Picard sagt, dass Penny schon auf ihn wartet und fragt sich, was er tun soll. Q antwortet, dass er zu ihr gehen soll.

Picard unterhält sich mit Penny Muroc.

Picard sitzt wenig später mit Penny an der Bar. Diese fragt ihn, was heute mit dem jungen Fähnrich los sei, mit dem gewinnenden Lächeln und den schönen Augen. Picard antwortet, dass er heute nur etwas nachdenklicher sei. Sie fragt ihn, was ihn heute so nachdenklich mache. Picard bittet sie, etwas von sich zu erzählen, weil er fast gar nichts über sie weiß. Er fragt sie nun, woher sie kommt und was für Interessen sie hat. Sie erzählt, dass sie von Rigel kommt, ihr Nachname ist Muroc und sie stehe auf Männer in Uniform. Dann meint sie, dass sie genug geredet hätten. Ihre Münder nähern sich an, doch Picard zögert. Muroc fragt, ob sie heute nicht mehr so anziehend auf Picard wirke. Dieser verneint dies und beteuert, dass sie eine recht ansehnliche Frau sei. Sie meint, dass man alte Damen so bezeichnet. Picard sagt, dass sie sicher nicht ansehnlich sei. Muroc schüttet ihm nun ihren Drink ins Gesicht, sagt, dass sie sein Mitleid nicht brauche und verlässt dann die Bar. Q erscheint nun als Barkeeper und wirft ihm ein Handtuch zu. Q sagt, dass Picard ihm nie erzählte, dass er so ein Frauenheld war. Dieser streitet ab, ein solcher gewesen zu sein. Er war nur ein naiver Jugendlicher, der sich von seinen Hormonen leiten ließ, statt von seinem Kopf. Q wendet sich nun ab. Zweller stößt derweil beim Dom-jot. Batanides meint zu Picard, dass er wieder gewinnt und fragt nach seiner Verabredung. Picard sagt, dass sie sich entschlossen hat, zu gehen. Batanides meint, dass "Jonnie" langsam alt werde. Zweller gewinnt wieder und sein Gegner legt den Stock entnervt auf den Tisch. Batanides beglückwünscht Zweller und meint, dass er vielleicht aus der Sternenflotte austreten und sein Geld mit Dom-Jot verdienen sollte. Zweller sagt, dass es nur ein wenig Trigonometrie und eine sichere Hand notwendig sind. Barokie sei hingegen ein richtiges Spiel. Da tritt ein Nausikaaner an den Tisch und fordert Zweller zu einer Partie Dom-Jot heraus.

Akt III: Picards Freunde[Bearbeiten]

Ein Nausikaaner fordert Zweller heraus.

Picard und seine Freunde machen einige Schritte zur Seite und Picard rät Corrie nicht mit ihm zu spielen, weil es nur Ärger gebe. Nausikaaner könnten verdammt sauer werden, wenn sie verlieren. Zweller meint, dass auch er sauer werden könne. Picard bittet ihn nicht zu spielen. Zweller fragt ihn nun, was auf einmal in ihn gefahren sei. Dann nimmt er die Herausforderung an. Picard sieht Q nun auf einem Sofa an der Wand lehnen. Dieser meint, dass er scheinbar seinen nausikaanischen Freund gefunden hat. Picard lehnt sich an die Wand neben Q und verschränkt die Arme vor der Brust. Q sagt, dass Picard noch nicht aufgespießt wirke. Picard tut es leid, wenn er Q enttäuscht. Zweller macht einen guten Stoß und Q meint, dass er gut zu spielen scheint. Picard schüttelt aber den Kopf und sagt, dass er verlieren wird. Der Nausikaaner mogelt. Q sagt, dass ihm allmählich die Nausikaaner zu gefallen beginnen. Picard meint, dass wenn sich die Geschichte wiederholt, dann wird Corrie es heute Abend herausfinden und dann Revanche verlangen. Das letzte Mal manipulierte Picard den Tisch, sodass er die Revanche gewinnen würde. Q ist beeindruckt davon. Picard bezeichnet es als dummen Fehler. Dem Nausikaaner und seinen Freunden gefiel es nicht zu verlieren. Sie waren stinksauer und wollten sich prügeln. Picard war dazu bereit. Q findet diese Geschichte wunderschön und sagt, dass das Herz die Folge davon war. Inzwischen gewinnt der Nausikaaner und verhöhnt Zweller noch.

Q bringt "John Luck Pickard" Blumen.

Zweller, Picard und Batanides gehen in einen Raum und Zweller kann es nicht fassen, dass er verloren hat, weil er schon in allen möglichen Spielhöllen Dom-Jot gespielt hat und es noch nie erlebt hat, dass die Kugeln für jemanden so gut fielen. Batanides sagt, dass er also gemogelt hat. Zweller ist überzeugt, dass der Nausikaaner in seinem Gürtel irgendein magnetisches Gerät hatte. Er besaß Kontrolle über die Kugeln. Dies wolle er ihm zurückzahlen. Batanides fragt, wie er es anstellen will. Zweller schlägt vor, dass sie diesmal den Tisch manipulieren, sodass sein Stoß nach hinten losgeht, wenn er sein Gerät anstellt. Picard sagt, dass dies das Problem nicht lösen wird. Zweller meint, dass er ihm zeigen will, dass er nicht herumlaufen und Sternenflottenoffiziere betrügen kann. Picard argumentiert, dass dies den Nausikaaner nur provozieren würde. Dies sei keine gute Idee. Zweller meint, dass er schon mit ihm fertig wird. Picard fragt, was ist, wenn er nicht allein ist und ein paar seiner nausikaanischen Freunde mitbringt. Zweller hofft dann, dass ihn seine Freunde nicht im Stich lassen und ihm helfen werden. Picard meint, dass es einen anderen Weg geben müsse. Zweller sagt, dass Picard sich noch nie vor einem guten Kampf gedrückt habe. Picard sagt, dass sie jetzt keine Kadetten mehr sind sondern Offiziere. Sie sollten beginnen sich auf einem etwas höheren Niveau zu bewegen. Batanides meint, dass es eine gute Idee war, aber sie es lieber bleiben lassen sollten. Zweller verlässt nun den Raum. Batanides sagt zu Picard, dass er es irgendwann verstehen wird. Picard bemerkt Batanides' Blick und fragt, was ist. Diese sagt, dass Picard für gewöhnlich so etwas nicht auf sich sitzen ließ. Picard meint, dass ihm das ähnlicher sehe. Batanides sagt, dass sie wusste, dass er verantwortungsbewusst sei. Picard sagt, dass es vielleicht nur daran liegt, dass er älter wird. Batanides entgegnet, dass vielleicht aber auch nur dieses Rangabzeichen daran schuld sei. Sie meint, dass Fähnrich Picard und Fähnrich Batanides komisch klingt. Picard sagt, dass sie sich daran gewöhnen können. Batanides bedauert es, dass sie sich nicht gemeinsam daran gewöhnen können und stellt dann klar, dass sie meinte, dass sie drei sich nicht daran gewöhnen können. Da klingelt es und Picard bittet den Besucher herein. Q betritt mit einem Strauß Blumen das Quartier und fragt, ob ein "John Luck Pickard" hier wohnt. Batanides vermutet, dass die Blumen von einer seiner Verehrerinnen stammen und sagt, dass sich einiges wohl nie ändern wird. Dann verlässt sie den Raum. Q sagt, dass er hofft, dass er Picard in einer zweideutigen Situation erwischt habe. Dieser streitet das jedoch ab. Q sagt, dass sie attraktiv ist. Picard sagt, dass sie nur Freunde sind. Q fragt, ob er Bedauern aus seinen Worten heraushört. Picard sagt, dass er seine Freundschaft mit Marta nicht bedauern müsse. Q sagt, dass er sich wünschte, es wäre mehr daraus geworden und vielleicht könne er das alles ändern. Picard fragt, was Q von ihm will. Dieser informiert ihn, dass Zweller seinen Rat nicht befolgt hat und gerade im Spielkasino ist, um den Tisch zu manipulieren. Picards Argumente waren wohl nicht sehr überzeugend. Picard steht nun auf und begibt sich umgehend ins Kasino.

Picard versucht, Zweller die Sabotage auszureden.

Dort findet er Zweller, der gerade unter dem Tisch arbeitet und ihn manipuliert. Als er Corrie anspricht, schreckt dieser hoch und stößt mit dem Kopf gegen die Tischplatte. Anschließend ermahnt er Picard sich nicht so anzuschleichen. Er hat ihn nämlich für den Spielhallenaufseher gehalten. Dann meint er, dass es gut sei, dass Picard hier ist. Dieser soll ihm den Magna-Schraubenschlüssel reichen. Picard ist jedoch nicht hier um ihm zu helfen, sondern um ihn davor zu bewahren, einen großen Fehler zu begehen. Zweller meint, dass Picard wie seine Mutter redet. Picard sagt, dass Zwellers Vorhaben vielleicht für sie alle negative Auswirkungen hat. Dieses Risiko dürften sie nicht eingehen. Zweller fragt, ob er den Nausikaanern sagen soll, dass es ihm nichts ausmacht, wenn sie ihn betrügen. Picard sei nicht seine Mutter und er macht weiter. Picard ergreift nun Zwellers Arm und warnt ihn, dass er es sein lassen soll. Er will dem Aufseher mitteilen, dass sich jemand am Dom-Jot-Tisch zu schaffen gemacht hat. Zweller sagt nun, dass Fähnrich Picard tun solle, was er nicht lassen kann. Dann verlässt Zweller den Raum.

Picard und Batanides küssen sich.

Picard spricht darüber wenig später mit Batanides. Sie meint, dass Zweller wenigstens sein Vorhaben aufgegeben habe. Picard sagt, dass er davon nicht sehr begeistert war. Batanides meint, dass er es bis morgen wieder vergessen hat. Picard hofft, dass es so sein wird, denn er und Corrie sind danach noch jahrelang die besten Freunde gewesen. Er korrigiert sogleich die Zeitform und sagt, dass er hofft, dass es so sein wird. Picard sagt, dass sie ihn ständig anlächelt. Batanides sagt, dass sie ihn so noch nie erlebt hat. Er sei so ernst. Picard fragt, ob er wirklich so anders auf sie wirkt. Batanides meint, dass sie es vielleicht nicht gewohnt ist, ihn in seiner Offiziersuniform zu sehen. Sie meint, dass er anders wirkt, beschwert sich aber nicht deswegen. Sie findet, dass es zu ihm passt und findet es äußerst anziehend. Sie fragt, ob Johnnie noch nie über sie nachgedacht hat, dass sie vielleicht zusammen sein könnten. Picard sagt, dass er es sich schon lange überlegt hat. Sie fragt, wieso er nie etwas zu ihr gesagt hat. Picard antwortet, dass er in diesem Augenblick keine Ahnung hat, wieso er es nicht getan hat. Dann meint sie, dass er es ja gesagt habe und sie küssen sich innig.

Akt IV: Kein Stich ins Herz[Bearbeiten]

Am Morgen wird Picard von einer Hand geweckt und dreht sich in seinem Bett um. Als er die Augen aufschlägt, liegt jedoch Q neben ihm, der ihn mit einem Guten Morgen, Schätzchen begrüßt. Er fragt, ob Picard heute Morgen etwas nervös ist und sich vielleicht schuldig fühlt. Picard sagt, dass er sich für gar nichts schuldig fühlt. Er meint, dass sie noch immer Freunde sind. Q fragt, was jetzt ist. Picard weiß es jedoch nicht. Er weiß nur, es wird ganz anders sein. Q ist sich dessen sicher und verschwindet dann.

Batanides trauert der Freundschaft nach.

Picard betritt bald darauf die Bar und geht zu dem Tisch, an dem Batanides sitzt. Er gibt ihr einen Kuss auf die Stirn und wünscht ihr einen guten Morgen. Er setzt sich dann und fragt, was sie hat. Batanides sagt, dass das der Morgen danach sei. Picard bereut nichts, was letzte Nacht passiert ist und hofft, dass sie es auch nicht tut. Batanides weiß es jedoch nicht, da sie seit einer Ewigkeit Freunde sind und fürchtet, dass sie diese Freundschaft zerstört haben. Picard meint, dass sie dann vielleicht vergessen sollten, was passiert ist. Batanides wünschte, sie könnte es. Dann wäre es morgen leichter, Abschied zu nehmen. Sie sagt, dass sie alle vorhaben, sich nachher noch einmal zu treffen. Sie wollen noch einmal einen drauf machen, ehe sich ihre Wege trennen. Dann steht sie auf und geht mit Tränen in den Augen. Q erscheint an der Bar und meint zu Picard, dass sie einmal rekapitulieren sollten. Er sagt, dass Picard es geschafft hat, von einer Frau geohrfeigt zu werden, eine andere hat ihm ihren Drink ins Gesicht geschüttet und er hat zwei seiner Freunde verärgert. Bisher mache er sich ganz gut und müsse nur noch verhindern, dass man ihm ins Herz sticht.

Zweller und Batanides sind über Picards Eingreifen verärgert.

Wenig später sitzen die drei Fähnriche an einem Tisch. Picard meint zu Zweller, dass es ihm sicher gefallen wird an Bord der Ajax zu dienen. Wie er gehört hat ist Captain Narth ein ausgezeichneter Offizier. Zweller sagt beiläufig, dass er das wisse. Picard blickt zu Marte und erhebt dann sein Glas auf den Jahrgang 27. Sie stoßen halbherzig an und nehmen einen Schluck. Da treten die drei Nausikaaner in die Bar ein. Der Nausikaaner fordert Zweller wieder heraus. Er meint, dass er ihm eine größere Chance oder einen größeren Stock geben könnte. Picard sagt, dass er kein Interesse daran hat. Der Nausikaaner sagt nun, dass sie Ontari seien, Feiglinge. Zweller dreht sich zu dem Nausikaaner um und fragt, was er gesagt hat. Der Mann sagt, dass alle von der Sternenflotte reden und reden, aber kein goramba haben. Zweller steht nun auf. Picard und Batanides erheben sich ebenfalls. Picard sagt, dass sie sich jemand anderen zum spielen suchen sollen. Der Nausikaaner zeigt nun auf Batanides und meint, dass er vielleicht mit ihr spielt. Zweller will nun auf ihn einschlagen, doch Picard stößt ihn zur Seite, sodass er über einen Tisch stürzt. Die Nausikaaner lachen darüber und gehen weg. Picard entschuldigt sich bei Zweller damit, dass der Nausikaaner nach seiner Waffe gegriffen hat. Zweller weiß nicht, was in Picard gefahren ist, aber ein Freund verhalte sich nicht so. Dann geht er. Batanides verabschiedet sich ebenfalls und folgt Zweller. Q beglückwünscht nun Picard und sagt ihm, dass er es geschafft habe.

Picard ist konsterniert, weil er Lieutenant ist.

Picard kehrt an diesem Punkt in die Gegenwart zurück. Er steht in einer Uniform der wissenschaftlichen Abteilung mit einem PADD in der Hand im hinteren Teil der Brücke und wird von Worf gefragt, ob er etwas für ihn tun könne. Worf fragt Mr. Picard, ob er ihm helfen kann. Data dreht sich nun von der Wissenschaftsstation zu Picard um. Picard stammelt Mr. Worf und dieser sieht sich das PADD an. Worf sagt Picard, dass er dafür nicht zuständig ist und er es Commander La Forge in die Technik bringen sollte. Picard fragt, was passiert ist. Worf fragt, ob etwas nicht stimmt. Picard fragt, welchen Rang und welche Position er hat. Worf antwortet, dass er Lt. j.g. und Assistent des astrophysischen Offiziers ist. Data fragt, ob er sich nicht wohl fühlt. Picard fragt nun, wer der Captain des Schiffes ist. Data sagt, dass das Schiff unter dem Kommando von Captain Thomas Halloway steht. Er fragt, ob er Picard auf die Krankenstation begleiten soll, doch dieser meint, dass er den Weg schon allein finden wird. Picard bedankt sich und dreht sich dann um.

Als er die Krankenstation betritt und Beverly sprechen will, sitzt Q auf dem Stuhl im Büro und dreht sich um. Picard fragt ihn, was er gemacht habe. Q antwortet, dass er genau das gemacht hat, was er versprochen hat. Er hat ihn in die Gegenwart zurückversetzt. Picard wirft ihm vor, dass er ihn nicht in die Gegenwart versetzt hat, an die er sich erinnert. Q sagt, dass sich bis auf ihn nichts verändert hat. Das war ja genau sein Wunsch. Er sei nun der Mann, der er wirklich ist. In seiner Brust schlägt ein richtiges Herz und er wird Tests erstellen und Berichte zu seinen Vorgesetzten tragen. Dann verschwindet Q. Picard atmet tief durch.

Akt V: Ewigkeit mit Q?[Bearbeiten]

Picard will lieber sterben, als dieses Leben zu führen.

Wenig später betritt Picard das Zehn Vorne. Dort tritt er an den Tisch von Commander Riker und Counselor Troi. Picard fragt, ob er stört und bittet um ein Gespräch. Riker lässt ihn sich hinsetzen. Picard bedankt sich und sagt, dass er gern mit ihnen über seine Zukunft auf der Enterprise sprechen will. Troi will sich verabschieden, doch Picard sagt, dass ihm ihre Meinung auch wichtig ist. Er stellt klar, dass ihm ihre ehrliche Meinung wichtig ist und bittet sie ohne Beschönigung mit ihm zu sprechen. Er fragt, was sie von ihm als Offizier halten. Troi sagt, dass sein Bewertungsprotokoll immer korrekt ist. Er ist zuverlässig und ausgeglichen. Riker nennt auch noch pünktlich. Picard fragt, wie sie dazu stehen würden, dass er er sich in Zukunft für höhere Aufgaben berufen fühlt. Er spürt, dass seine Leistungsfähigkeit in der Astrophysik, im Maschinenraum oder bei der Sicherheit nicht ausgereizt wird. Er sehe sich eher im Befehlsbereich. Riker sagt, dass er das nicht für realistisch hält. Troi sagt, dass sie hier nicht am richtigen Ort sind, um so etwas zu besprechen. Picard sagt, dass es ihm aber wichtig ist, dieses Gespräch zu führen. Troi sagt, dass er während seiner ganzen Dienstzeit immer hochgesteckte Ziele hatte, aber nicht bereit ist, das zu tun, was notwendig ist. Riker sagt, dass wenn er weiterkommen will, müsse er aus der Masse herausragen und etwas riskieren und auffallen. Picard versteht dies. Riker sagt, dass sie ihn nicht verlieren wollen und er ein sehr guter Offizier sei. Riker will auch mit La Forge in der Technik sprechen. Picard fragt noch einmal ob er ein Kommando bekommt. Riker meint ausweichend, dass sie sehen werden. Da werden die Führungsoffiziere von Data in den Bereitschaftsraum des Captains gerufen. Troi sagt Picard, dass sie das später noch einmal diskutieren sollten. Picard bleibt am Tisch zurück und sagt vor sich hin, dass es nun reicht. Da ruft La Forge Picard, weil er immer noch auf diese statistische Analyse wartet. Picard bestätigt den Befehl und geht in den Turbolift. Dort spricht er zu Q und fragt ihn, ob es ihn amüsiere, dass er als langweiliger Mensch leben müsse. Als sich die Tür öffnet, ist Picard wieder in der weißen Umgebung mit Q. Dieser sagt, dass er Picard etwas gab, was die meisten Menschen nie erleben: Eine zweite Chance. Jetzt habe er nichts Besseres zu tun, als sich zu beklagen. Picard sagt, dass er dieses Leben nicht führen kann. Dieser Mann sei bar jeder Phantasie und Leidenschaft, so sei er nicht. Q sagt, dass er der Mensch ist, der er sein wollte, der in seiner Jugend nicht leidenschaftlich war. Dieser Picard war nie mit dem Tod konfrontiert und nie bewusst, wie zerbrechlich das Leben ist. Er schwamm immer mit der Masse mit, ohne Plan oder hoch gesteckte Ziele. Er tat seine Pflicht, ohne die Möglichkeiten wahrzunehmen, die sich ihm boten. Er führte nie das Außenteam auf Milika III um den Botschafter zu retten, noch übernahm er auf der Brücke der Stargazer das Kommando als der Captain getötet wurde. Dieser Picard unternahm nie etwas aufgrund eigener Initiative. Aus diesem Grund ist er niemals irgendjemandem aufgefallen. Q dreht sich um und Picard sagt, dass Q Recht hat. Er habe eingesehen, dass es ein Fehler war sich zu ändern. Q fragt Picard, ob er ihn um etwas bittet. Picard will wieder der Mann sein, der er früher war. Q fragt noch einmal ob Picard der Mann sein wolle, der auf der Krankenstation stirbt. Picard würde lieber als der Mann sterben der er war, als dieses stumpfsinnige Leben zu führen.

Picard lacht, als er niedergestochen wird.

Picard findet sich nun wieder in der Bar wieder, wo der Nausikaaner ihnen vorwirft, kein Goramba zu haben. Er nennt Picard einen Feigling. Dieser schlägt ihn in den Bauch und ins Gesicht. Daraufhin beginnt eine Schlägerei. Zweller wird niedergeschlagen und auch Batanidis zu Boden gestoßen. Ein Nausikaaner packt Picard, während der andere ein Messer zieht. Picard kann sich aus dem Griff befreien und wirft den anderen Nausikaaner über die Schulter. Da kommt der Andere und sticht Picard das Messer durch die Brust. Nun beginnt er zu lachen.

Auch auf der Trage in der Gegenwart lacht er. Dr. Crusher stellt fest, dass seine Lebenszeichen stabil sind und er wieder zu sich kommt. Crusher sagt ihm, dass er schwer verletzt wurde, aber sie denkt, dass er wieder ganz gesund wird. Picard lacht weiter.

In der Aussichtslounge spricht er später mit Riker. Er weiß immer noch nicht ob es ein Traum oder einer von Qs ausgeklügelten Tricks war. Riker sagt, dass viele Menschen, die dem Tod nahe waren, von sonderbaren Erfahrungen berichtet haben, aber nicht so detailliert. Picard kann auch kaum glauben, dass Q ihm dies ermöglichte, aber wenn er es war, ist er ihm zu großem Dank verpflichtet. Riker sagt, dass es sich eher anhörte, als habe er ihn durch die Hölle gehen lassen. Picard sagt, dass er in seinen jungen Jahren eine ganze Menge Fehler gemacht hat, aber nichts bereut. Wenn er damals die Konsequenzen hätte absehen können, die dieser Kampf hatte, hätte er sich genauso entschieden. Sonst hätte er ewig mit seinem Schicksal gehadert. Riker wünschte, dass er diesen Jean-Luc damals gekannt hätte. Picard erzählt, dass dies nicht seine erste Begegnung mit Nausikaanern war. Denn während seiner Ausbildung schickte man ihn nach Morikin VII. Auf einem der Asteroiden in diesem Sektor war ein Außenposten der Nausikaaner.

Dialogzitate[Bearbeiten]

nachdem Q ihm gesagt hat, er sei tot

Jean-Luc Picard
Nein. Ich bin nicht tot, weil ich mich weigere zu glauben, dass das Leben nach dem Tode von Ihnen gestaltet wird. So schlecht ist das Universum bestimmt nicht konzipiert.

zu Q

Picard
Ich habe nicht die Absicht, hier den Hofnarren für Sie zu spielen.
Q
Nun, da Sie die Mühsal des Irdischen abgestreift haben, können wir ein wenig Zeit miteinander verbringen.
Picard
Ein wenig Zeit miteinander? Wieviel Zeit?
Q
Die Ewigkeit.
Picard
Wundervoll.
Q
Freut mich, dass Sie es so sehen.

als Blumenbote

Q
Blumen! Gibt es einen John ... Luck Pickerd hier?

zu Riker

Picard
Ich weiß nicht, ob das wirklich Q war. Aber wenn er es war - dann bin ich ihm zu großem Dank verpflichtet.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

Diese Folge ist die erste, in der Nausikaaner vorkommen.

Nachwirkung[Bearbeiten]

Ronald D. Moore hat diese Folge "eines der besten Dinge, die ich je geschrieben habe" und "eine der besten TNG-Folgen" genannt.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge (nur Stimme)
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
John de Lancie als Q
Hans-Werner Bussinger
Ned Vaughn als Fähnrich Cortin Zweller
Stefan Meszerits
J.C. Brandy als Fähnrich Marta Batanides
Irina von Bentheim
Clint Carmichael als Nausikaaner
Kaspar Eichel
Rae Norman als Penny Muroc
Barbara Adolph
Co-Stars
Clive Church als Maurice Picard
Heinz Fabian
Marcus Nash als junger Picard
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme)
Eva-Maria Werth
nicht in den Credits genannt
David Keith Anderson als Armstrong
Manuel Vaessen
Michael Braveheart als Martinez
Cameron als Kellogg
Tracee Lee Cocco als Anticanerin
Tracee Lee Cocco als Lieutenant Junior Grade (Abteilung Technik/Sicherheit)
Nick Dimitri als Nausikaaner
Inez Edwards als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
Holiday Freeman als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation) #1
Goldie Ann Gareza als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation) #2
Renate Weyl
Hawthorne als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
Christie Haydon als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
Kai als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #3
Rad Milo als Zivilist #1
Tom Morga als Nausikaaner
Keith Rayve als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
Joyce Robinson als Gates
19 unbekannte Darsteller als Personen auf Sternenbasis Earhart, davon:
  • … als Außerirdischer #1
  • … als Außerirdischer #2
  • … als Außerirdischer #3
  • … als Corlina
  • … als männlicher Bargast #1
  • … als männlicher Bargast #2
  • … als männlicher Bargast #3
  • … als männlicher Bargast #4
  • … als männlicher Bargast #5
  • … als männlicher Bargast #6
  • … als weiblicher Bargast #1
  • … als weiblicher Bargast #2
  • … als weiblicher Bargast #3
  • … als weiblicher Bargast #4
  • … als Selay
  • … als Sternenflottenoffizier #1
  • … als Sternenflottenoffizier #2
  • … als Sternenflottenoffizier #3
  • … als Sternenflottenoffizier #4
4 unbekannte Darsteller als Personen aus dem Jenseits (nur Stimmen), davon:
  • … als Sternenflottenoffizier #1
  • … als Sternenflottenoffizier #2
  • … als Sternenflottenoffizierin #1
  • … als Sternenflottenoffizierin #2
3 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
  • … als Transporteroffizier (nur Stimme)
    • unbekannter Synchronsprecher
unbekannter Darsteller als Kellner im Zehn Vorne
unbekannter Darsteller als Zivilist #2
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Carl David Burks als Stand-In für Brent Spiner
Michael Echols als Stand-In für Michael Dorn
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
John Nowak als Stuntdouble für Patrick Stewart
Lynn Salvatori als Stuntdouble für J.C. Brandy
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
Guy Vardaman als Stand-In für John de Lancie
unbekannter Stuntman als Stuntdouble für Ned Vaughn
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns
Ulrich Johannson als Stimme des Barkeepers
Dieter Okras als Mediziner

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
2327
Institutionen & Großmächte
Akademie der Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Lenarianer, Nausikaaner, Rose, Selay, Q (Spezies)
Kultur & Religion
Barokie, Blasphemie, Dom-Jot, Gott, Schach
Personen
Thomas Halloway, Narth, Q, Selar, Spielhallenaufseher
Schiffe & Stationen
Sternenbasis Earhart, USS Ajax, USS Stargazer
Orte
Bonestell-Erholungseinrichtung
Astronomische Objekte
Asteroid, Milika III, Morikin VII, Rigel
Wissenschaft & Technik
Atmung, Bioregulator, Cordrazin, Herzstillstand, Hormon, Inaprovalin, Innere Blutung, Isokortex, Komprimierter Tetryonstrahl, Kortikalstimulator, Künstliches Herz, Magna-Schraubenschlüssel, PADD, Phaser, Reflex, Stethoskop, Tricorder
sonstiges
Abschluss, Gürtel, Kadett, Klasse von 27, Kopf, Leber, Milz, Ohrfeige, Revanche, Schwert, Spiegel, Tod