Der Moment der Erkenntnis, Teil I

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die USS Enterprise-D hilft den Bajoranern, ein neues Wasserverteilungssystem aufzubauen. Worf erhält auf der Raumstation Deep Space 9 Informationen über den Verbleib seines tot geglaubten Vaters. Data erfährt bei einem Experiment eine Vision, als er von einem Plasmastoß getroffen wird.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog: Neue Möglichkeiten[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 46578.4
Die Enterprise ist auf der Raumstation Deep Space 9 eingetroffen, um am Wiederaufbau der bajoranischen Wasserleitungssysteme, die während der cardassianischen Besatzung beschädigt wurden, mitzuarbeiten.

Die Crew der Enterprise trifft auf Deep Space 9 ein. Jean-Luc Picard und Dr. Beverly Crusher betreten durch eine Luftschleuse die Station. Dr. Crusher sagt, dass sie in einigen Stunden die Analyse des verseuchten Wassers beendet haben wird. Dann wird sie sich eine der Holosuites ansehen. Es gibt hier ein höchst interessantes Erholungsprogramm von Alture VII. Zuerst wird man in einem Proteinband gebadet und dann von einer Wolke aus Chromdampf in eine Meditationskammer getragen. Sie empfiehlt Picard es auszuprobieren. Dieser sagt, dass er sich aber mit den bajoranischen Bürokraten herumschlagen und die Wasserversorgung diskutieren muss. Diese werden ihn sicher nicht auf einer Chromdampfwolke tragen. Sie betreten nun den Turbolift und fahren zur OPS.

Geordi La Forge und Worf setzen sich im Replimat mit ihren Tabletts voller Essen an einen Tisch. Worf fragt, was das für eine Speise ist und La Forge antwortet, dass es Pasta al fiorella ist, eines seiner Lieblingsgerichte. Worf probiert es zögerlich, während La Forge erzählt, dass er sich ktarianischen Artefakte ansehen will. Darunter soll eine Plasmaspule aus dem 21. Jahrhundert in nahezu einwandfreiem Zustand sein. Worf meint, dass er wohl mit Chief Miles O'Brien wegen der Replikatoren reden muss. Worf isst derweil weiter und La Forge drückt seine Verwunderung aus, wie der Klingone dies essen könne, weil es wie flüssiges Polymer schmeckt. Wprf bezeichnet es hingegen als köstlich. La Forge legt seine Serviette auf den Tisch und steht mit den Worten auf, dass er es an dem Kiosk am Ende des Promenadendecks versucht, weil die dort richtiges Essen haben sollen. Worf isst derweil weiter. Dabei wird er von einem Yridianer auf der zweiten Ebene beobachtet.

Auf der Brücke der Enterprise meldet Data, dass er einen geringen Energieverlust in der Steuerbord-EPS-Leitung registriert. Riker fragt nach dem Grund und Data antwortet, dass das Problem von der Krankenstation ausging. Es gab einen unbefugten Zugriff auf die Bioabbildungssysteme des Computers. Riker lässt Data dies überprüfen und der Androide geht sogleich zum Lift, während ein anderer Offizier seine Station übernimmt.

Als Data die Krankenstation betritt, findet er dort Doktor Julian Bashir, einen medizinischen Offizier der Station. Bashir bittet den Eintretenden sogleich um Hilfe. Data ermahnt ihn allerdings zuerst, dass die Benutzung der Instrumente dem medizinischen Personal vorbehalten ist. Dr. Bashir stellt sich nun vor und Data stellt sich vor. Er ist begeistert, Data persönlich treffen zu können, weil er schon sehr viel von ihm gehört hat. Er meint, dass Data faszinierende Einblicke in die biokybernetische Forschung haben muss. Data ist dazu gern bereit, muss ihn aber auffordern, sein Experiment jetzt abzubrechen. Bashir sagt, dass er hätte fragen sollen. Allerdings hätte er mit dem Computer auf Deep Space 9 Tage für eine Analyse gebraucht. Data fragt, um was für ein Gerät es sich handelt und Bashir berichtet, dass es im Gamma-Quadranten gefunden wurde und scheinbar ein medizinisches Instrument ist. Data sagt, dass es offenbar mit Plasmaenergie funktioniert. Bashir hofft, dass es ein medizinischer Scanner ist. Eine komplette Energietransferdiagnose im Maschinenraum soll weiteren Aufschluss bringen. Bashir sagt, dass er niemals gedacht hätte, dass Data so sympathisch ist. Dieser blickt fragend und dann nimmt Bashir das Gerät und sie machen sich auf den Weg.

Im Replimat tritt der Yridianer nun an den Tisch von Worf und sagt, dass er ein Sternenflotten-Klingone sei. Worf nennt seinen Namen und der Yridianer weiß, dass er der Sohn von Mogh ist. Worf fragt, was er will. Dieser stellt sich als Jaglom Shrek vor und sagt, dass er ein Mann ist, der viele Informationen zu verkaufen hat. Worf sagt, dass er keine Informationen hat, die er benötigt und steht auf. Jaglom Shrek sagt, dass er ihn erst anhören solle. Es gehe nämlich um Worfs Vater Mogh. Worf sagt, dass er vor 25 Jahren auf Khitomer starb. Shrek sagt, dass man ihm dies berichtete und behauptet nun, dass er nicht tot ist, sondern lebt.

Akt I: Wahrheit?[Bearbeiten]

Worf glaubt Jaglom Shrek nicht.

Worf schiebt den Yridianer zu einer Wand und sagt ihm, dass sein Vater tot sei. Shrek widerspricht und sagt, dass er wisse, wo er ist. Worf fragt, wie das möglich sein könne. Shrek möchte allerdings für seine Informationen bezahlt werden. Er schlägt ein Tauschgeschäft vor. Worf drückt ihn nun gegen die Wand und verlangt, dass der Yridianer ihm sagt, was er weiß. Er berichtet nun mit gefasster Stimme, dass nicht alle Klingonen bei der Schlacht bei Khitomer ums Leben gekommen sind. Einige sollen sich noch in romulanischer Gefangenschaft in einem Lager auf einem entfernten Planeten befinden, angeblich auch Mogh. Worf fragt, wo dieser Planet liegt. Shrek sagt, dass er nicht sehr weit von hier ist. Gegen eine entsprechende Entlohnung würde er den Standort verraten. Worf sagt, dass ein Klingone eher sterben würde, als sich gefangen nehmen zu lassen. Er sollte ihn dafür umbringen, dass er Lügen über seine Familie verbreitet. Sein Vater starb bei der Verteidigung von Khitomer. Dann lässt er ihn los und geht.

Worf ist empört über diese Unterstellung einer Unehre, während seines Dienstes auf der Brücke ist er sichtlich angespannt. So stützt er sich auf die Konsole und blickt nachdenklich nach vorn. Counselor Deanna Troi und Riker bemerken seine Anspannung. Dann kommt ein Offizier zu Worf und gibt ihm ein PADD. Dieser nimmt es entgegen und wirft einen Blick darauf. Dann sagt er Fähnrich Lopez, dass dieser Dienstplan nicht akzeptabel sei. Die Aufgaben müssten der Priorität nach geordnet sein und er erwartet, dass dies bis 9 Uhr erledigt ist. Lopez nimmt das PADD also wieder mit und geht zum Turbolift. Riker sagt Worf, dass er Commander Rudman an Bord der USS Merrimac sobald wie möglich seinen Zeitplan übersenden. Worf sagt, dass er Rikers Anfrage nicht vergessen hat. Riker fragt, ob etwas nicht in Ordnung ist. Worf verneint dies und versichert, dass Riker seinen Zeitplan umgehend bekommen wird. Dann bittet er um Entschuldigung und verlässt die Brücke.

Troi macht Worf nachdenklich.

In seinem Quartier sucht er Entspannung in Trainingsübungen, dabei zerschlägt er aber einen Glastisch, weil er unkonzentriert ist. Da klingelt es und er bittet den Besucher herein. Counselor Deanna Troi tritt durch die Tür. Sie blickt auf die Trümmer es Tisches und fragt, ob der Tisch ihn vielleicht angegriffen habe. Worf verneint dies lapidar. Troi findet es schön, dass er mit Fähnrich Lopez nicht so umgesprungen ist. Worf sagt, dass er einen Fehler gemacht hat und der Dienstplan nicht den Anforderungen entsprach. Troi fragt ihn, ob er darüber sprechen will, was ihm Probleme bereitet, oder ob er es vorzieht noch ein paar Möbel zu zerschlagen. Worf erzählt, dass er heute auf dem Promenadendeck war. Da sprach ihn ein Yridianer an und versuchte ihm Informationen über Mogh zu verkaufen. Er behauptete, dass er noch lebt und von den Romulanern in einem Lager gefangen gehalten wird. Troi fragt, ob es möglich ist, dass er die Wahrheit sagt. Worf antwortet, dass ein Klingone sich niemals gefangen nehmen lassen würde. Ein Krieger kämpft bis zum Tod. Wenn er noch lebt, würde die Familie für drei Generationen entehrt werden. Selbst Alexander wäre noch davon betroffen. Troi fragt, ob er die Möglichkeit von sich weist, weil er über die Unehre besorgt ist. Worf ist überzeugt, dass sein Vater tot ist und der Yridianer nur Lügen verkauft. Troi fragt, wieso er immer noch so aufgebracht ist, wenn er sich doch so sicher ist. Troi sagt, dass er die Möglichkeit nicht ignorieren darf, nur weil ihm die Möglichkeit nicht gefällt. Wenn er sie sprechen wolle, wisse er wo sie ist. Dann verlässt sie das Quartier.

Der junge Noonien Soong (in Datas Vision)

La Forge, Bashir und Data testen den unbekannten Apparat nun weiter. Data will 20 Megajoule Energie von der Dilithiumkammer zu den Plasmainputs des Geräts transferieren. Dies sollte genügen um es zu aktivieren. Während Data und La Forge die Spule mit der Kammer verbinden, rekonfiguriert La Forge den Energietransfer. Bashir fragt Data, ob sein Haar wachsen kann. Data sagt, dass er kontrollieren kann, wie stark sich seine Haarbälge vermehren. Jedoch gab es bisher noch keinen Grund, seine Haarlänge zu modifizieren. Dann fragt er, wieso Bashir das interessiert und dieser sagt, dass es aus reiner Neugier ist. Dann arbeiten sie weiter. Bashir bemerkt, dass er richtig atmet. Data sagt, dass er ein Atmungssystem hat, dass aber dem Zweck dient die Wärmeregulierung seiner inneren Systeme aufrecht zu erhalten. Er ist tatsächlich im Stande über längere Zeit im Vakuum zu existieren. Bashir fühlt nun an Datas Handgelenk seinen Puls. Data erklärt, dass sein Kreislaufsystem nicht nur biochemische Schmiermittel produziert, sondern auch mikrohydraulische Energie reguliert. Die Meisten würden sich nur für seine außergewöhnlichen Fähigkeiten interessieren, wie schnell er etwas berechnen kann, seine Speicherkapazität, wie lange er leben werde. Niemals hat ihn jemand gefragt, ob sein Haar wächst oder bemerkt, dass er einen Puls hat. Bashir sagt, dass Datas Schöpfer sich Mühe gegeben hat, ihm ein menschliches Erscheinungsbild zu geben. Bashir findet dies faszinierend. La Forge sagt, dass sie mit dem Energietransfer beginnen können. Data sagt, dass die Energieverbindungen komplett sind und nimmt von Bashir einen Tricorder entgegen. Der Arzt überwacht die Energietransferrate der Spule, während Data seinen Tricorder vorbereitet. Bashir bittet ihn, einen Blick auf die vorübergehende Resonanz zu werfen. Dann sagt er, dass sie bereit sind. La Forge initiiert den Energietransfer. Bashir sagt, dass die Energieniveaus stabil bleiben. Data sagt, dass die Resonanz stabil ist. Bashir bemerkt nun, dass sich die Energieniveaus potenzieren. Er lässt die Energietransferrate reduzieren und La Forge nimmt sie um 20 % zurück. Da gibt es eine Entladung, die Data trifft. Dieser stürzt zu Boden. La Forge fragt, was passiert ist und Bashir teilt ihm mit, dass die Energieverbindungen durchgebrannt sind. Dabei wurde eine Art Plasmaschock ausgestoßen. La Forge meldet, dass sich Datas synaptisches Energieniveau verringert. Dies bewirkt, das er sich in einer Art Vision, in einem Traum wiederfindet: Data geht durch einen Gang des Schiffes. In einem Gang findet er einen Schmied mit einem Amboss vor. Der Schmied dreht sich um: Es ist sein Vater Dr. Noonien Soong. Da fühlt er etwas an seinem Hinterkopf und kommt wieder zu sich. La Forge hat ihn reaktiviert und Bashir fragt, ob alles in Ordnung sei. Data glaubt dies schon und fragt, was passiert ist. La Forge sagt, dass ein Plasmaschock sein positronisches Netz überlastet hat. Er war für etwa 30 Sekunden außer Betrieb. Data sagt, dass das unmöglich ist, weil für diese Zeit ein Gedächtnisprotokoll vorhanden ist. Er erinnert sich an eine Vielzahl von Bildern. Er sah seinen Vater Dr. Soong.

Akt II: Ziele[Bearbeiten]

Bashir meint zu Data, dass er vielleicht einen Traum hatte.

La Forge untersucht Datas Gehirn mit einer Sonde. Allerdings findet er an seinem positronischen Subprozessoren oder den Energietransferreglern keinen Fehler. Es gibt keinen Hinweis auf eine noch so geringe Energiefluktuation oder eine Überlastung der Kaskaden. Data sagt, dass seine innere Diagnose ergeben hat, dass sein Gedächtnisspeicher innerhalb normaler Parameter funktioniert. Für die 47 Sekunden, die er inaktiv war, ist keine kognitive Aktivität registriert. La Forge sagt, dass kein Zweifel daran besteht, dass er vollkommen ausgefallen war. Vielleicht gab es in seinem System einen Kurzschluss, der ihn auf eine seiner Erinnerungsdatein zugreifen ließ. Data sagt, dass das nicht möglich ist. Er sah Dr. Soong als jungen Mann und er hat ihn erst sehr viel später getroffen. Offenbar gibt es keine rationale Erklärung für sein Erlebnis. La Forge will noch einmal die Diagnosedatei durchgehen, aber bis dahin sollten sie das Gerät abschalten. Dann nimmt er das Kabel ab. Dr. Bashir meint zu Data, dass sie vielleicht auf einer völlig falschen Fährte sind. Data hatte möglicherweise einen Traum oder eine Halluzination. Data sagt, dass er auf keines der beiden programmiert ist. Bashir gibt zu bedenken, dass er sich dennoch nicht erklären kann, was passiert ist. Data kann dies jedoch nicht. Bashir meint, dass er den Vorfall vielleicht aus einer menschlicheren Sicht sehen sollte. Er hat zwar Recht, dass Maschinen keine Halluzination haben können, jedoch wachsen den meisten Maschinen auch keine Haare.

Data und Worf sprechen über Visionen.

Im Zehn Vorne steht Worf am Fenster und blickt in den Weltraum hinaus, als Data kommt. Dieser will schon umdrehen und gehen, doch Worf bittet ihn zu warten und fragt, was er hat. Data sagt, dass er eine persönliche Frage hat und fragt, ob Worf einen Augenblick Zeit hat. Worf bestätigt dies und sie setzen sich an einen Tisch. Data spricht an, dass Worf einmal eine Vision hatte. Er berichtet, dass seine Adoptiveltern einmal eine Teilnahme am Ritus von MajQa arrangiert haben. Data sagt, dass das soweit er weiß eine tiefe Meditation in den Lavahöhlen von No'Mat einschließt. Indem man sich übermäßig der Hitze aussetzte, wird ein halluzinatorischer Effekt erzielt. Worf fragt, wieso ihn das interessiert. Data sagt, dass er kürzlich eine Erfahrung gemacht hat, die man als Vision bezeichnen könnte. Worf fragt, was denn passiert ist. Data berichtet, dass durch einen Unfall im Maschinenraum seine kognitiven Funktionen ausgefallen sind. Dennoch war er offenbar bei Bewusstsein und sah seinen Vater. Worf findet das äußerst bemerkenswert und bezeichnet es als äußerst mächtige Vision. Data sagt, dass er damit nicht umgehen kann. Worf sagt, dass er den Sinn herausfinden müsse. Wenn es irgendetwas mit seinem Vater zu tun hat, müsse er alles darüber herausfinden. Sein Vater ist immer ein Teil von ihnen für alle Zeiten. Wenn sie etwas über ihn erfahren, lernt er viel über sich selbst. Deswegen ist es nicht wichtig, wo er ist oder was er getan hat. Er müsse ihn nur finden. Data sagt, dass er gar nicht auf der Suche nach ihm sei. Worf sagt, dass er das selbstverständlich sei und solle nicht aufhören, bis er die Antwort erhält.

Worf bedroht Jaglom Shrek.

Worf geht daher wieder nach Deep Space Nine. Er geht an Morn und einer Bolianerin vorbei. Auf der zweiten Ebene beobachtet er den Yridianer und geht hoch. So sucht er Shrek erneut auf, er soll Worf zum Lager bringen. Shrek will ihm sofort die genauen Koordinaten liefern. Worf besteht darauf, dass er ihn dorthin führt. Shrek sagt, dass das unmöglich sei, weil er kein Transportmittel für diese Reise hat. Worf sagt, dass er laut der Datei der Station ein kleines Schiff besitzt, dass Warpgeschwindigkeit erreicht. Shrek sucht Ausflüchte und schiebt andere Geschäfte vor. Worf packt ihn nun am Kragen und drückt ihn gegen das Geländer sodass sein Oberkörper über die Promenade ragt. Er wirft ihm vor, dass seine Geschichte vielleicht gar nicht wahr ist. Er sagt, dass die Reise sehr gefährlich ist und das Lager an der Grenze des romulanischen Raums liegt. Er verlangt nun auch die Bezahlung im Voraus, doch Worf stellt klar, dass er ihn hinterher bezahlen wird. Als der Yridianer ein Widerwort geben will, drückt Worf ihn noch einmal ans Geländer und dieser lenkt ein. Außerdem sagt er ihm noch, dass er ihn töten wird, wenn er lügt und es kein Gefangenenlager gibt. Dann richtet er den Yridianer wieder auf und geht weiter. Shrek bleibt zurück.

Akt III: Schritt für Schritt[Bearbeiten]

Worf und Jaglom Shrek im Shuttle.

Die beiden fliegen also in Shreks kleinem Schiff zu einem Planeten im Carraya-Sektor. Worf sitzt auf dem Pilotensessel und Shrek geht zu ihm. Er berichtet, dass die romulanischen Wachen einen Entdeckungsperimeter haben. Daher wird es erforderlich sein ihn in einer Entfernung von 30 Kilometern zum Lager abzusetzen. Worf meint, dass der Urwald fast undurchdringlich ist und er fast 12 Stunden zum Lager braucht. Er erwägt es nachts zu versuchen, doch Shrek hält das für unklug. Dieser Dschungel ist nicht unbewohnt und es gibt viele Raubtiere. Worf sagt, dass er vor denen keine Angst hat. Shrek nimmt das hin, warnt Worf aber noch vor der Baumnadelschlange, die sich am liebsten von oben herabfallen lässt. Dann setzt er sich wieder auf seinen Stuhl. Er hat noch eine Landkarte von dem Lager, die er ihm mitgeben kann. Worf fragt, wie er eigentlich von dem Lager erfahren hat. Shrek behauptet, dass dies für Worf nicht von Bedeutung sei. Er fragt, wieso er die klingonische Regierung nicht darüber informiert hat. Shrek sagt, dass er ein Händler ist und seine Informationen verkauft und nicht verschenkt. Worf meint abschätzig, dass Shrek nur an seinen Profit denkt. Dieser sagt, dass er seine gründe hat. Worf sagt, dass es keinen Grund dafür gibt, dass diese Leute so leiden müssen. Shrek rät Worf sich etwas auszuruhen, weil sie den Carraya-Sektor in drei Stunden erreichen werden.

Picard rät Data die Bedeutung der Bilder für sich zu erkennen.

In seinem Raum sitzt Captain Picard inzwischen über seinem Computer und studiert die bajoranischen Bewässerungssysteme. Da klingelt es und er bittet den Besucher herein. Data tritt ein und entschuldigt sich für die Störung. Picard sagt, dass das nicht nötig ist. Er studiere gerade die bajoranische Wasserversorgung, ein furchtbar kompliziertes Metier. Er freut sich über jede Ablenkung. Data setzt sich nun und bittet um einen Rat. Er ist hinsichtlich seines Erlebnisses an einem toten Punkt angekommen. Er hat über 4000 philosophische und religiöse Systeme und mehr als 200 psychologische Lehrmeinungen analysiert, um zu verstehen was passiert ist. Allerdings gelang es ihm nicht auch nur eine einzige Deutung der Bilder zu finden, die er sah. Der Hammer zum Beispiel hat eine Vielzahl von Bedeutungen. Die klingonische Kultur sieht den Hammer als ein Symbol von Macht, der Taqua-Stamm jedoch sieht ihn als Ikone für Haus und Herd an. Aus Sicht der Ferengi ist er ein Symbol für sexuelle Potenz. Picard fragt, wieso er andere Kulturen dafür heranzieht. Data sagt, dass die Interpretation von Visionen und anderen metaphysischen Erlebnissen fast ausschließlich in der Kultur begründet ist und er besitze keine eigene Kultur. Picard widerspricht. Er sei eine Kultur für sich, nicht weniger wert als irgendeine andere Kultur im Universum. Möglicherweise finde sich der Schlüssel für sein Erlebnis darin, nicht in anderen Kulturen nach Bedeutungen zu suchen. Bei der Betrachtung von Michelangelos David fragen sie sich nicht, was es für andere Menschen bedeutet. Die Kernfrage ist: Was bedeutet es für sie. Data solle es erforschen. Es soll seine Phantasie anregen. Er soll damit spielen und sich inspirieren lassen. Data glaubt, dass er versteht und bedankt sich für den Rat. Dann verlässt er den Raum, während Picard sich wieder den Wasserleitungen widmet. Bald darauf malt Data mit androidischer Präzision und Geschwindigkeit ein Bild eines Schmieds.

Der Fremde hat Worf nun auf dem Planeten abgesetzt, auf dem sich das Lager befinden soll. Sie gehen gemeinsam durch den Urwald und halten. Shrek sagt, dass sich das Lager in südwestlicher Richtung befindet. In 10 Kilometern wird er an den Rand des Sulphur-Canyons gelangen. Er soll hinuntergehen und ihm bis zum Lager folgen. Dann gibt er ihm ein Peilgerät mit dem er sein Schiff orten kann, wenn er zurückkehrt. Er wird nämlich nicht an derselben Stelle landen. Worf fragt, wann er zurückkehren wird und Shrek antwortet, dass er in 50 Stunden zurückkehren wird. Er ermahnt Worf noch sich nicht zu verspäten. Dann geht er zu seinem Schiff zurück. Worf beginnt nun seinen Weg durch den Urwald. Dabei blickt er immer wieder nach oben.

Akt IV: Um welchen Preis?[Bearbeiten]

Worf beobachtet Ba'el.

Worf geht weiter durch den Dschungel. Dann setzt er den Rucksack ab und holt eine Feldflasche heraus. Nachdem er einen Schluck getrunken hat, hört er etwas. Daher wird er alarmiert und sieht sich um und späht nach der Quelle der Geräusche. Er bleibt hinter einem Busch stehen und sieht eine junge Klingonin, die in einem Teich badet. Er beobachtet sie, während sie herauskommt und sich wieder anzieht. Als Worf auf einen Zweig tritt, ruft die Klingonin Toq zu, dass sie ihn sehen könne. Sie sagt, dass sie hofft, dass er seinen Spaß gehabt habe. Dann kommt Worf hervor und sie rennt weg. Worf schneidet ihr den Weg ab und bittet, dass sie nicht wegläuft. Er fragt, ob jemand weiß, dass sie aus dem Lager geflohen ist. Sie sagt, dass sie oft hierher kommt. Sie fragt, wie er hierher gekommen ist. Worf sagt, dass das unwichtig ist und will sie nach Hause bringen. Ba'el sagt, dass dies ihr Heim sei. Worf bittet sie, ihn nicht zu verraten. Da wird sie gerufen und Worf versteckt sich wieder. Ein Romulaner holt Ba'el ab, weil es Zeit für die Zeremonie ist.

Data beim Malen.

Data malt an Gemälden, als La Forge klingelt. Data bittet ihn herein und La Forge sagt, dass er und Data eine Verabredung hatten. Dann bemerkt er die vielen Bilder, die Data gemalt hat. Dann fragt er ihn, was er hier treibt. Data antwortet, dass er malt. La Forge sagt, dass er das sieht und fragt, wie lange er daran arbeitet. Data antwortet, dass er in den letzten 6 Stunden und 27 Minuten 23 verschiedene Illustrationen geschaffen hat. Man könnte sagen, er ist inspiriert worden. Er hat nur Picards Rat befolgt und versucht die Bilder zu erforschen. La Forge fragt, ob es etwas gebracht hat, doch Data ist nicht sicher. Zuerst hat er ein Bild des Schmiedes gemalt. Dann hat er den Korridor gemalt und dann den Amboss, den Hammer und Dr. Soongs Gesicht. Plötzlich kam ihm der Gedanke, dass er Qualm malen sollte. La Forge fragt, wieso. Data kann es nicht erklären. Es ist kein Bild, dass er in seiner Vision sah. La Forge bemerkt, dass sein Qualm aus einem Eimer kommt und merkt an, dass Schmiede Eimer mit Wasser nutzten um das Metall abzukühlen. Vielleicht hat er es deswegen gemalt. Nachdem er den Qualm gemalt hatte, kam er auf die Idee den Flügel eines Vogels zu malen. Dann malte er den ganzen Vogel sowie einen Vogelschwarm, der in Formation fliegt und eine einzelne Feder. Wenn das Bild des Vogels einen Bezug zu seiner Vision hat, versteht er den Zusammenhang nicht. Daher will er das Experiment wiederholen, dass zu seiner Vision führte. La Forge fragt, wieso er das machen will. Data sagt, dass er nicht weiß, wie lange seine Vision noch angedauert hätte, wenn er nicht reaktiviert worden wäre. La Forge warnt ihn, weil der Plasmaschock fast sein neurales Netz geschmolzen hat und hält eine Wiederholung für keine gute Idee. Data ist sich des Risikos durchaus bewusst. Jedoch sieht er keine Alternative um sein Erlebnis zu erforschen. La Forge ist bereit ihn zu unterstützen und zieht Dr. Bashir hinzu, während Data das Experiment vorbereitet.

Bald schon sind im Maschinenraum alle Vorbereitungen getroffen. La Forge wird Datas positronisches Netz überwachen. Sobald er eine Überlastung der Nervenbahnen über 65 % feststellt, wird er das Experiment abbrechen. Bashir ist mit dem Apprat bereit. La Forge geht nun zu seiner Konsole und initiiert den Energietransfer. Die Energieniveaus erhöhen sich und nach wenigen Sekunden wird Data von der Entladung getroffen. Data bleibt starr auf dem Stuhl sitzen und sein Kopf fällt nach hinten, sodass er an die Decke starrt.

Data trifft im Traum seinen Vater.

Data findet sich in einem Gang des Schiffes wieder und geht um die Ecke zum Schmied, der mit einem Hammer auf den Amboss schlägt. Er dreht sich nun zu Data um und dieser erkennt den jungen Noonien Soong. Dieser ergreift den Flügel einer Amsel mit einer Zange und taucht ihn in den Eimer mit Wasser sodass Dampf entsteht. Data tritt durch die Dampfwolke und sieht plötzlich einen Raben auf dem Amboss hüpfen. Dieser fliegt sogleich weg und fliegt durch die Gänge der Enterprise. Data sagt, dass der Rabe ihm bei seinem ursprünglichen Erlebnis nicht erschienen ist. Dieses Erlebnis sei anders. Er findet sich auf der Brücke wieder und Soong sagt, dass das Erlebnis natürlich anders ist. Sie wiederholen sich niemals und verändern sich immer unvorhersehbar. Es ergibt keinen Sinn. Data fragt seinen Vater was hier passiert. Soong sagt, dass er es nicht wisse und fragt, was hier passiert. Data sagt, dass sie auf dem Deck der Enterprise sind, seine Katze und seine Topfpflanzen sind anwesend und seine Bilder. Soong sagt, dass es ein Anfang ist, auch wenn er noch im weltlichen verwurzelt ist. Es gibt aber zu Hoffnungen Anlass. Data versteht nicht ganz. Soong sagt, dass er das auch nicht müsse. Niemand müsse wissen woher seine Träume kommen, weil es das Rätselhafte und den Spaß verderben würde. Er nimmt Datas Kopf in seine Hände und sagt, dass er stolz auf ihn ist. Er wusste nie, ob er seine kognitiven Fähigkeiten auf dieses Niveau erheben würde. Doch er sei nun hier. Er sei nicht mehr eine Anhäufung von Schaltkreisen und Prozessoren, sondern mehr als die Summe seiner Teile. Bald liegt Data auf einem Bett auf der Brücke. Soong sagt, dass Data sich vorstellen solle, dass der Himmel völlig leer ist. Data sagt, dass er es immer noch nicht begreift. Soong führt seine Hand über Datas Augen und dieser schließt sie. Dabei sagt er, dass Data einfach träumen solle. Er selbst sei der Vogel. Data sieht sich nun durch die Gänge des Schiffes fliegen. Dann fliegt er am Schmied Soong vorbei durch die Außenhülle und durch den Weltraum und über die Enterprise. Dann nimmt er Kurs auf einen Nebel und erwacht dann wieder im Maschinenraum.

Akt V: Gefangen[Bearbeiten]

Bashir will einen Artikel über Data verfassen.

Data und Bashir gehen bald durch einen Gang des Schiffes. Er berichtet ihm, dass die Träume durch eine Reihe von Schaltkreisen erzeugt wurden, die zuvor in seinem Nervennetz inaktiv waren. Er glaubt, dass Dr. Soong diese Schaltkreise in seine Basisprogrammierung ein, in der Erwartung, dass er sie aktivieren würde, wenn er einen bestimmten Entwicklungsstand erreicht hätte. Bashir fragt, was Data nun mit den Schaltkreisen vorhat, wo sie vorzeitig aktiviert wurden. Data sagt, dass er täglich seine kognitiven Funktionen für einen bestimmten Zeitraum abschalten wird, weil er hofft, neue Bilder zu sehen. Bashir sagt, dass sich das so anhöre, als würde er von träumen sprechen und Data bezeichnet dies als exakte Analogie. Bashir findet es bemerkenswert. Ein solches Ereignis könnte ihm zu einer Veröffentlichung im Kybernetik-Journal der Sternenflotte verhelfen. Data ist damit einverstanden. Bashir bedankt sich dafür und wünscht ihm noch süße Träume, ehe Data in sein Quartier geht und Bashir seinen Weg fortsetzt.

Worf wird gefangen genommen.

Worf klettert auf Carraya derweil über eine Mauer und dringt in die Siedlung ein. Er hört einen Klingonen singen und schleicht sich näher heran. Dabei weicht er zwei romulanischen Wachen aus. Schließliuch erreicht er den Sänger, der in einer Gruppe von Klingonen umhergeht und singt, während diese ihm zuhören. Nachdem er fertig ist, verlässt er den Raum. Wor ffängt ihn ab und hält ihm den Mund zu. Er fordert ihn auf still zu sein und sagt, dass er ein Freund ist. Worf lässt ihn los und stellt sich vor. Der Klingone fragt, wieso er gekommen ist. Worf sagt, dass er hier ist, weil er seinen Vater sucht und fragt, ob er am Leben und hier sei. Der Klingone sagt, dass Mogh in Khitomer fiel. Worf fragt, ob er im Kampf gestorben ist, was der Mann bejaht. Er hatte dieses Glück. Er sagt, dass er gefangen genommen wurde. Worf ist wütend, weil die Romulaner ihnen das Recht geraubt haben, im Kampf zu sterben. Seine Zeit ist nur knapp bemessen und er fragt, wieviele Klingonen hier festgehalten werden. Der Mann sagt, dass es 73 sind. Worf fragt nach der Zahl der Wachen, doch der Mann sagt Worf, dass es hier einiges gibt, was er nicht verstehen werde. Er muss mit den Ältesten sprechen. Dann geht er und Worf folgt ihm. Der Klingone ruft die Anderen herbei und sagt Worf, dass er ihn kannte. Er war kaum groß genug um das Bat'leth zu halten. Einmal bestand Mogh darauf, ihn zur rituellen Jagd mitzunehmen. Er war so eifrig und versuchte das wilde Tier mit bloßen Händen zu fangen. Es hat seinen Arm zerbissen. Worf sagt, dass amn die Narbe immer noch sehen kann. Er erinnert sich nun an L'Kor. Dieser sagt, dass Worf nicht hätte herkommen dürfen. Die anderen Klingonen kommen nun und fragen, wer er ist. Worf stellt sich vor und sagt, dass er ihnen zur Flucht verhelfen wird. L'Kor sagt, dass er nicht bescheid weiß und die Klingonin Gi'ral sagt, dass er sofort verschwinden müsse. L'Kor sagt, dass es dafür zu spät ist und er andere herführen würde. Daher lässt er Worf ergreifen. Dieser stößt die beiden Klingonen weg und versucht zu fliehen. Jedoch wird ihm der Weg von zwei Romulanern mit Disruptoren abgeschnitten. L'Kor sagt, dass sie von hier nicht weggehen werden und Worf werde das auch nicht tun.Worf blickt nun zu L'Kor.

Fortsetzung folgt...

Dialogzitate[Bearbeiten]

Geordi
Ich glaube, ich muss mich mit Chief O'Brien mal über die Replikatoren unterhalten. […] Worf, ich weiß nicht, wie Sie dieses Zeug runterkriegen, es schmeckt wie flüssiges Polymer!

mit vollem Mund

Worf
Köstlich!

kommt in Worfs Quartier, nachdem Worf einen Tisch zertrümmert hat

Troi
Hat der Tisch Sie vielleicht angegriffen?

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

In dieser Folge hat Dr. Julian Bashir einen Gastauftritt, ebenso taucht Morn kurz auf.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data / Dr. Noonien Soong (Vision)
Michael Pan
Gaststars
Siddig El Fadil als Doktor Julian Bashir
Boris Tessmann
James Cromwell als Jaglom Shrek
Alexander Herzog
Cristine Rose als Gi'ral
Barbara Adolph
Jennifer Gatti als Ba'el
Daniela Thuar
Richard Herd als L'Kor
Imo Heite
nicht in den Credits genannt
Brandy, Bud & Monster als Spot
Lena Banks als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Chris Blackwood als Klingone #1
Steven Boz als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Michael Braveheart als Martinez
Carl David Burks als Russell
Tony Cruz als Lopez
Brian Demonbreun als Zivilist
Steve Diamond als bajoranischer Offizier #1
Debra Dilley als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
Jeannie Dreams als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #3
Inez Edwards als Klingonin
Kevin Grevioux als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Gary Hunter als Romulaner #1
Arvo Katajisto als Torigan
Ron Large als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
Charles McIntosh als Klingone #2
Mary Meinel-Newport als Bolianerin
Lorine Mendell als Diana Giddings
Rad Milo als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
Michael Moorehead als Klingone #3
Robin Morselli als Bajoranerin
Ted Parker als Romulaner #2
Irving Ross als Klingone #4
Mark Allen Shepherd als Morn
John Tampoya als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #3
Toni Taylor als Klingone #5
Natalie Wood als Bailey
unbekannte Darstellerin als Kellnerin im Zehn Vorne
unbekannter Darsteller als bajoranischer Offizier #2
unbekannter Darsteller als Klingone
unbekannter Darsteller als DS9-Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
Carl David Burks als Stand-In für Brent Spiner
Christopher Doyle als Stuntdouble für Brent Spiner
Michael Echols als Stand-In für Michael Dorn
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Nora Leonhardt als Stand-In für Cristine Rose
Rusty McClennon als Stuntdouble für Michael Dorn
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Lorine Mendell als Stand-In für Jennifer Gatti
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
Dennis Tracy als Stand-In für Richard Herd
Dana Vitatoe als Lichtdouble für Brent Spiner
Weitere Synchronsprecher
Michael Bauer als Romulaner
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
21. Jahrhundert, Cardassianische Besetzung von Bajor, Khitomer-Massaker
Spezies & Lebensformen
Bajoraner, Baumnadelschlange, Bolianer, Ferengi, Katze, Ktarianer, Raubtier, Vogel, Yridianer
Kultur & Religion
bat'leth, David, Gemälde, Halluzination, Kybernetik-Journal der Sternenflotte, Philosophie, Psychologie, Religion, Ritus von MajQa, Symnays Grabmal, Traum, Vision
Personen
Mogh, Michelangelo, Morn, Alexander Rozhenko, Helena Rozhenko, Sergey Rozhenko, Noonien Soong, Commander Rudman, Schmied, Taqua-Stamm
Schiffe & Stationen
Deep Space 9, USS Merrimac, Raumstation
Orte
H'erat, Holosuite, Höhlen von No'Mat, Korridor, Nagor, No'Mat, Replimat, Sulphur-Canyon
Astronomische Objekte
Alture VII, Bajor, Carraya IV, Carraya-Sektor, Gamma-Quadrant, Khitomer
Wissenschaft & Technik
Bioabbildungssystem, Chromdampf, Energietransferdiagnose, EPS-Leitung, Feldgenerator, flüssiges Polymer, Krankenstation, Kybernetik, Megajoule, Metall, Nervenbahn, neurales Netz, Operations Center, Plasmaschock, Plasmaspule, positronisches Netz, Promenadendeck, Replikator, Subprozessor, Wasser
Speisen & Getränke
Pasta al fiorella
sonstiges
Atmung, Dienstplan, Eimer, Experiment, Feder, Flügel, Fluss, Haar, Hammer, Haus, Herd, Himmel, Ikone, Inspiration, Macht, Potenz, Profit, Puls, Qualm, Regierung, Spot, Vogelschwarm