Der Moment der Erkenntnis, Teil II

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Worf erfährt, dass sein Vater nicht in einem romulanischen Gefangenenlager lebt, sondern tatsächlich gestorben ist. Während er seine Flucht plant, bringt er den jungen klingonischen Nachkommen etwas über ihre Kultur bei.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

…Fortsetzung

Prolog: Wie es dazu kam[Bearbeiten]

L'Kor lässt Worf den Rucksack abnehmen. Dieser fragt, ob sie vielleicht fürchten, dass sie bei der Flucht starben. L'Kor sagt, dass sie bereits tot sind und in Khitomer starben. Gi'ral sagt, dass die Romulaner sie gefangen nahmen, das war schlimmer als der Tod. Worf fragt, wieso sie sich gefangen nehmen ließen. Gi'ral antwortet, dass dies nicht freiwillig geschah. Sie haben einen Außenposten im Grenzgebiet verteidigt. Die Romulaner setzten ihre Schutzschilde außer Gefecht. Durch eine Explosion fielen sie alle in eine tiefe Ohnmacht. Als sie wieder erwachten, waren sie Gefangene, entwaffnet und in Ketten gelegt. L'Kor sagt, dass sie drei Monate lang verhört wurden. Sie versuchten, sich zu Tode zu hungern, doch sie hielten sie am Leben. Der romulanische Commander Tokath hielt das für eine große Gnade. L'Kor sagt, dass die Romulaner hofften sie gegen eine Gebietsabtretung eintauschen zu können, doch der Hohe Rat hat jede Verhandlung abgelehnt. Er wollte auf keinen Fall eingestehen, dass seine Krieger gefangen genommen wurden. Gi'ral sagt, dass Tokath ihnen anbot, sie gehen zu lassen, als klar war, dass die Klingonen nichts abtreten würden. L'Kor sagt, dass ihnen aber klar war, dass ihre Familien glaubten, sie seien in der Schlacht gefallen. Deswegen kehrten sie nicht zurück, um sie nicht zu entehren. Gi'ral ergänzt, dass sie es Tokath erklärten und dieser Mitleid mit ihnen hatte. Worf versteht ihren Wunsch, ihre Familien vor der Unehre zu bewahren. Er fragt, was mit ihrer Ehre sei. Es sei nicht sehr ehrenvoll in Gefangenschaft zu verweilen. L'Kor antwortet, dass sie ihre Ehre verloren, als sie gefangen genommen wurden. Es spielt keine Rolle mehr, was geschieht. Gi'ral sagt, dass nur zählt, dass ihre Familien nicht entehrt werden. L'Kor fragt, wieso er hergekommen ist. Wenn er seinen Vater gefunden hätte, hätte er nur Unehre vorgefunden. Worf antwortet, dass wenn er seinen Vater hier angetroffen hätte, dann hätte er sich gefreut ihn wiederzusehen. Worf sagt, dass in seinem Herzen kein Platz für Schande ist. L'Kor hat jedoch nur die Hoffnung, dass sein Sohn, wenn er ihn findet, Klingone genug ist um ihn umzubringen.

Akt I: Flucht[Bearbeiten]

Worf spricht mit Ba'el.

Worf sieht sich in der Siedlung um und beobachtet dabei einen jungen Klingonen, der einen traditionellen Speer dazu benutzt, um Erde in einem Beet umzugraben. Worf geht zu ihm und nimmt ihm die Waffe aus der Hand. Er erklärt ihm, dass es ein Gin'tak-Speer ist, was den Mann jedoch nicht beeindruckt. Worf fragt ihn, ob seine Eltern ihn nichts gelehrt hätten. Worf sagt, dass er in der Schlacht benutzt wird und nicht um Erde umzugraben. Der Klingone erwidert, dass sie hier keine Verwendung für Waffen hätten und der Krieg weit weg wäre. Worf fragt, welchen Krieg er meint. Der Klingone antwortet, dass er den Krieg meint, vor dem sich ihre Eltern hierher geflüchtet haben. Worf antwortet, dass dieser Krieg seit vielen Jahren zu Ende ist. Toq ist an Worfs Geschichten jedoch nicht interessiert und nimmt ihm den Speer aus der Hand, um weiterzuarbeiten. Worf geht nun weiter und wird hinter einer Mauer von einer Klingonin abgefangen. Sie grüßt ihn und sagt, dass sie gehört hat, dass er bei ihnen bleiben wird. Worf sagt, dass er nicht freiwillig bleibt. Sie fragt, ob er nicht froh sei, dass er dem Krieg entkommen konnte. Sie sagt, dass sie die Geschichte des Krieges genau kennen. Das Volk werde auf grauenvolle Weise abgeschlachtet und jeder werde zum Kampf gezwungen. Daher seien ihre Eltern hierher geflohen, an einen Ort, wo sie ihre Kinder in Frieden großziehen können. Sie dachte, er wäre erleichtert hier sicher sein zu können. Worf antwortet, dass ein Heim sicher und gleichzeitig ein Gefängnis sein kann. Er sagt, dass dort wo er herkommt, alle die Freiheit haben, nach Belieben kommen und gehen zu dürfen. Ba'el sagt, dass sie diese Freiheit auch haben. Worf fordert sie auf, ihrem Vater zu sagen, dass sie fortgehen möchte und die Heimatwelt der Klingonen besuchen möchte. Ba'el sagt, dass sie das nicht möchte, dort sei es gefährlich. Worf widerspricht und da wird Ba'el von ihrer Mutter Gi'ral gerufen. Sie fragt Worf noch, ob er das Lager nicht verlassen dürfe, was er bestätigt. Sie sagt, dass sie ihn dann vermutlich am Weiher nicht mehr sehen würde. Gi'ral sagt zu ihrer Tochter, dass sie ihr verboten hatte, mit ihm zu sprechen. Sie entschuldigt sich dafür. Worfs Handgelenkmanschette beginnt ein Signal zu senden und er schaltet den Alarm ab.

Tokath warnt Worf, das Zusammenleben in der Kolonie nicht zu stören.

Dann schleicht er sich in ein Haus und holt das Gerät hervor. Er schickt ein Signal und überlegt, wie er entkommen kann. Dazu nimmt er eine Verkleidung ab und manipuliert ein Datenmodul. Als es an der Tür klopft, setzt er es rasch wieder ein und verschließt die Klappe. Dann bittet er herein und der romulanische Kommandant Tokath betritt den Raum. Er stellt sich vor und sagt, dass er später wiederkommen könne, wenn er stört. Worf findet es nur merkwürdig, wenn sich ein Gefängnisdirektor um das Wohl seiner Gefangenen sorgt. Tokath antwortet, dass sein Gefängnis merkwürdig ist. Worf sagt, dass er die Klingonen um ihre Identität gebracht und sie entehrt habe. Tokath fragt, ob sie das taten, weil sie ihnen nicht die Kehlen durchschnitten als sie sie fanden. Worf erwidert, dass er nicht erwartet, dass Tokath dies als Romulaner versteht. Tokath sagt, dass er genauso ist, wie L'Kor es vor 20 Jahren war, voller Stolz und Zorn. Er hasste ihn, wie alle Klingonen hier. Er hat sie auch nicht gerade geliebt. Nachdem er das Oberkommando informiert hatte, dass die Klingonen hier bleiben wollten, sagte man ihm, sie würden getötet, es sei denn er würde hier bleiben, um sie zu beaufsichtigen. Seine Entscheidung beendete seine militärische Karriere. Worf fragt, wieso er sich so entschied. Tokath antwortet, dass er nicht erwartet, dass Worf das versteht. Schließlich sei er Klingone. Allerdings erwarte er Verständnis für ihre Situation hier. Sie haben ihre alten Hassgefühle beseitigt. Hier leben Romulaner und Klingonen in Frieden zusammen. Er wird nicht zulassen, dass Worf zerstört, was sie hier aufgebaut haben. Worf sagt, dass er sich einer großen Selbsttäuschung hergebe. Niemand hier sei mit seinem Schicksal zufrieden. Er sehe die Traurigkeit in ihren Augen. Tokath sagt, dass er keine Trauer sieht, wenn er seiner Frau in die Augen sieht, denn er hat eine Klingonin geheiratet. Worf könne sehen, dass er hier nicht nur als Gefängnisdirektor spreche, sondern auch als Mann, der versuche seine Familie zu schützen. Worf soll seine Toleranz nicht auf die Probe stellen.

Worfs Fluchtversuch ist gescheitert.

Worf stellt sich nun auf den zentralen Platz und sieht sich bei einigen Containern um, die an einer Hauswand gestapelt wurden. Dann bereitet er das Gerät vor und wirft es zwischen die Container. Als er einen Gesang hört, geht er zu Ba'el und einer anderen Klingonin, die ihr Kind zu dem Lied wiegt. Worf fragt sie, ob sie wissen,w as dieses Lied bedeutet. Ba'el verneint dies, ihr gealle die Melodie. Da explodiert das Gerät und die Klingonen beginnen das Feuer zu löschen. Worf klettert rasch über die Mauer, die das Lager umgrenzt und flieht. Dabei sieht ihn einer der romulanischen Wächter und verfolgt ihn. Bald streift Worf durch die Wälder und rennt vor zwei Romulanern weg, die ihm auf den Fersen sind. Er sieht bereits Jaglom Shrek, der ihn zu sich winkt. Da stürzt sich ein Klingone auf ihn und Worf schafft es ihn zu überwältigen. Als er ihn niederschlagen will, zögert er jedoch und die Romulaner erreichen ihn und zwingen ihn mit ihren Disruptoren zur Aufgabe.

Akt II: Bleiben?[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 46759.2
Das yridianische Schiff, das Lieutenant Worf auf Deep Space 9 bestiegen hat, ist bei unserem vereinbarten Treffpunkt nicht erschienen. Es ist nun seit zwölf Stunden überfällig.

Captain Jean-Luc Picard betritt die Brücke der USS Enterprise (NCC-1701-D) und Commander William T. Riker meldet ihm, dass Langstreckenscans Worf noch nicht erfassen konnten. Picard lässt daher Deep Space 9 kontaktieren und Erkundigungen über den yridianischen Händler einholen. Riker hofft, dass dieser einen Flugplan gespeichert hat. Picard antwortet, dass sie keine andere Möglichkeit hätten, um Worf zu finden.

Auf Carraya injiziert Tokath Worf ein Boridiumkügelchen und sagt, dass dieses Gerät seit langer Zeit nicht mehr genutzt wurde. Die Energiesignatur des Boridium zeigt ihnen, wo er ist. L'Kor sagt zu Worf, dass er sich mit der Zeit an das Leben hier gewöhnen würde. Worf erwidert, dass er das niemals tun werde. Tokath sagt, dass Worf zu L'Kors Volk gehört und sie mit ihm verfahren sollen, wie sie wollen. Wenn er sich allerdings als Störfaktor erweise, werde er nicht mehr so tolerant sein. L'Kor weist nun Toq an, Worf zu bewachen. Er dürfe sich innerhalb des Lagers frei bewegen, er soll aber Sorge dafür tragen, dass er keinerlei Ärger verursacht.

Worf zeigt den Klingonen das Mok'bara.

Worf stellt sich auf den zentralen Platz der Siedlung und nutzt seine Zeit nun für seine Trainingseinheiten, das Mok'bara. Ba'el fragt ihn, was er tue und Worf antwortet, dass es das Mok'bara ist, die Form reinige den Verstand und zentriere den Körper. Einige junge Klingonen tun es ihm nach. Er sagt, dass sie zunächst lernen soll, richtig zu atmen. Sie soll kerzengerade stehen und dann den Körper in Balance bringen. Als Tok seine Hand auf Worfs Schulter legt, wirft ihn dieser zu Boden und sagt, dass diese Formen die Basis für klingonische Kampfstrategien sind. Es wäre klug von ihm, sie zu lernen. Dann hilft er ihm hoch und sagt, dass er ihn unterrichten wird. Tok sagt, dass sie sehen werden, was L'Kor davon hält.

Später begleitet er Ba'el nach Hause. Diese sieht sich im Haus um und stellt fest, dass sie nicht da ist. Dann zeigt sie ihm in einer Kiste einige Dinge. Dort findet er einige klingonische Gegenstände, Sie dachte, dass er ihr vielleicht etwas darüber erzählen könnte. Worf erklärt, dass es der Panzer eines Kriegers ist und holt einen d'k tahg und meint, dass sie es nicht so völlig verrosten hätten lassen dürfen. Ba'el hält sich derweil eine Kette an den Hals und meint, dass sie wunderschön ist. Worf sagt, dass es ein Jinaq ist, das einer Tochter übergeben wird, die die Reife erlangt hat, die alt genug ist, sich einen Mann zu nehmen. Datritt Gi'ral ein und fordert Ba'el auf, die Kette sofort wegzulegen. Worf fragt, wieso sie nicht wissen darf, welche Bedeutung diese Dinge haben. Gi'ral sagt, dass sie hier keine Verwendung dafür hätten und schickt Worf aus dem Haus. Dieser gibt ihr in der Tür noch den Dolch und geht dann.

Worf erzählt den Klingonen am Feuer von Kahless.

Am Abend sitzt Worf um ein Feuer mit den jungen Klingone zusammen und erzählt ihnen eine Geschichte von Kahless, der den toten Körper seines Vaters in Armen hielt. Sein bruder warf dann das Schwert ihres Vaters ins Meer und sagte Wenn er nichts mehr damit anfangen kann, solle Kahless es auch nicht besitzen. Dies war das letzte Mal, dass die Brüder miteinander sprachen. Ba'el fragt, was mit dem Schwert geschah. Worf sagt, dass Kahless auf das Meer hinaus blickte und weinte, weil das Schwert alles war, was ihm von seinem Vater geblieben war. Der Ozean füllte sich mit seinen Tränen und überschwemmte das Ufer. Toq sagt, dass dies völlig unmöglich sei. Worf sagt, dass es vielleicht für ihn, doch nicht für den großen Krieger Kahless unmöglich war. Toq behauptet, dass Worf das alles nur erfinden würde. Worf beteuert, dass dies ihre Geschichten sind und sie durch diese erfahren würden, wer sie sind. L'Kor tritt hinzu und sagt, dass es Zeit ist und sie alle ihren Schlaf benötigen würden. Dann blickt er noch einmal zu Worf und geht dann. Als Worf weitergehen will, kommt Ba'el auf ihn zu. Sie sagt, dass er ihre Frage von vorhin noch nicht beantwortet hat und fragt, ob Kahless das Schwert seines Vaters wiedergefunden hat. Worf bejaht dies. Ba'el fragt ihn, ob die Geschichten, die er ihnen erzählt hat, wahr sind. Worf antwortet, dass er sie sein Leben lang immer wieder analysiert hat und immer wieder neue Wahrheiten entdeckt. Er findet dies erstaunlich. Ba'el fragt, ob Kahless je eine Frau hatte. Worf sagt, dass dies eine andere Geschichte sei. Ba'el will diese hören. Sie kommen sich näher und als er sie küssen möchte, gibt eine noch größere Überraschung: die junge Frau hat spitze Ohren, sie ist halb Romulanerin. Worf weicht von ihr zurück und sagt, dass sie Romulanerin sei.

Akt III: Neues Wissen[Bearbeiten]

Ba'el und Worf streiten.

Sie sagt, dass sie die Tochter von Tokath ist. Worf ist entsetzt von einer solchen Schamlosigkeit und fragt, wie sich ihre Mutter mit einem Romulaner vermählen konnte, aber das kann Ba'el nicht verstehen. Sie sagt, dass sie einander lieben. Worf sagt, dass Romulaner nicht vertrauenswürdig sind und kein Ehrgefühl haben. Ba'el sagt, dass ihr Vater die Güte in Person ist. Er ist freundlich und großzügig. Er könne nichts unehrenhaftes über ihn sagen. Worf sagt, dass er auf Khitomer an einem feigen Angriff teilgenommen hat und tausende Klingonen, darunter viele Frauen und Kinder, niedergemetzelt wurden. Ba'el denkt, dass er sich da gewaltig irrt. Ihr Vater kam hierher, um den kriegen zu entgehen und würde niemals jemanden töten. Worf fordert sie auf, ihn oder ihre Mutter zu fragen. Sie soll ihnen sagen, dass sie die Wahrheit wissen will. Ba'el geht nun.

An Bord der Enterprise geht Captain Picard zu einer Konsole, an der Geordi La Forge arbeitet und fragt Commander William Thomas Riker, was es gebe. Dieser antwortet, dass sie gerade den yridianischen Flugplan von Deep Space 9 bekommen haben. La Forge sagt, dass er ganz schön herumkommt. In den letzten Wochen war er in drei Systemen. Er hätte Worf in jedem dieser Systeme absetzen können. Picard fragt, ob eines dieser Systeme in der Nähe des romulanischen Raums liegt. La Forge meldet, dass sowohl das Nequencia- als auch das Carraya-System in der Nähe der Grenze liegen. Picard lässt Kurs auf nächstgelegene nehmen und Riker leitet alles in die Wege.

Worf besucht Ba'el und klopft an die Tür. Diese öffnet und fragt, was er will. Worf entschuldigt sich, falls er sie verärgert hat. Sie bittet ihn herein und Worf erklärt, dass er wütend und enttäuscht war. Er gibt ihr aber keine Schuld. Sie sei nicht verantwortlich für das, was sie ist. Ba'el sagt, dass an dem, was sie ist, nichts schlimmes sei. Worf sagt, dass es nichts schlimmes ist, was sie ist. Ba'el fragt, ob er meint, geboren zu sein. Sie entschuldigt sich, falls das ihn verletzt. Worf sagt, dass es schwer zu erklären ist. Klingonen und Romulaner seien seit vielen Jahrhunderten Todfeinde. Ba'el sagt, dass sie hier aber in Frieden leben. Worf erwidert, dass sie das aber dort, wo er herkommt nicht sind. Ba'el sagt, dass Worf von ihr fasziniert war und fragt, ob er alles mit seinem Hassgefühl zerstören will und ob er sie nicht so akzeptieren kann, wie sie ist. Worf weiß das jedoch nicht. Ba'el verlässt nun das Haus.

Worf zeigt Toq den Speerwurf.

Die jungen Klingonen um Toq vergnügen sich gerade an einem Spiel mit einer traditionellen Waffe, dem Qa'vak. Sie benutzen sie um Reifen laufen zu lassen. Worf beobachtet sie dabei. Toq sagt, dass es Spaß macht und stößt mit einem Reifen zwei Stangen von einem Gestell. Worf zieht eine der Stangen aus der Erde und betrachtet sie. Als Toq den Reifen laufen lässt, wirft Worf eine Stange hindurch. Toq beschwert sich, weil dieses Spiel so nicht gespielt wird. Worf sagt, dass es die Geschicklichkeit für die Jagd schärft. Toq sagt, dass sie hier Replikatoren haben. Worf sagt, dass Klingonen nicht jagen, weil sie Nahrung brauchen, sondern, dass es ein Ritual ist, dass sie daran erinnert woher sie stammen. Toq sagt, dass er weiß woher er stammt, nämlich von hier. Worf meint, dass es schwierig ist, diese Jagdtechnik zu beherrschen und er vielleicht zu jung sei. Toq versucht es nun und wirft den Speer daneben. Worf sagt, dass sein Arm kräftig ist. Allerdings brauche er Übung. Er soll seinen anderen Arm vor sich halten und zum Zielen benutzen. So trifft er den nächsten Reifen. Worf sagt, dass es vielleicht nicht verkehrt wäre, seine Geschicklichkeit zu testen. Er will mit ihm daher auf die Jagd gehen. Toq sagt, dass sie das ihm nie gestatten werden. Doch Worf sagt, dass sie das sehen werden.

L'Kor genemigt den Jagdausflug.

Worf und Toq treten daher vor Tokath. Dieser fragt Worf zunächst, ob er den Verstand verloren habe. Dieser antwortet, dass Toq ihn begleiten könne. Er kann nicht wie ein alter Mann im Lager herumsitzen und will seine Fähigkeiten trainieren. L'Kor sagt, dass Worf schon einmal versucht habe zu fliehen und sie das nicht riskieren dürften. Worf gibt ihm sein Ehrenwort, dass er zurückkommt und keinen Fluchtversuch unternehmen will. Tokath schickt ihn weg, doch L'Kor sagt, dass er sein Wort gegeben hat. Tokath ist skeptisch. L'Kor sagt, dass er Tokath vor 23 Jahren sein Wort gab und fragt, ob er es in all den Jahren gebrochen habe. Tokath willigt nun ein, L'Kor habe die Folgen zu verantworten. Dann sagt er Tok, dass er ihn begleiten und eine Waffe mitnehmen soll. Wenn Worf sein Wort bricht und versucht zu fliehen, soll er ihn töten.

Akt IV: Entscheidung[Bearbeiten]

Worf und Toq jagen.

Worf und Toq schleichen bald durch den Dschungel. Worf sagt, dass er da ist. Der Wind habe sich gedreht. Daher müssten sie warten. Toq sagt, dass sie schon so nah dran sind und fragt wieso. Worf antwortet, dass er sich seiner Beute niemals mit dem Wind nähern dürfe, da das Tier dann seine Witterung aufnehme. Bald merkt er, dass der Wind wieder gedreht habe. Toq kann gar nichts riechen. Worf sagt, dass er da ist. Toq will gerade etwas sagen, da bemerkt er auch den Geruch. Worf sagt, dass er diesen Duft in der Nase behalten solle, da er ihn sicher zu seinem Ziel führen werde. Toq sagt, dass der Duft stark ist und er gar nicht versteht, wie er ihn überhaupt nicht riechen konnte. Worf sagt, dass er den Duft so einsaugen soll, dass er in sein Blut geht. Toq sagt, dass er fühlen kann, wie sein Herz pulsiert. Worf sagt, dass dies der Augenblick ist, wo sich Leben und Tod begegnen. Dies sei ihr wahres Leben als Krieger. Toq sagt, dass man ihm das nie beigebracht habe. Worf meint, dass man ihn sehr vieles nicht gelehrt habe. Dann gehen sie weiter durch das Unterholz und nähern sich dem Tier.

Die Klingonen beginnen nun zu singen, was die Romulaner befremdet.

In der Speisehalle sitzen Klingonen und Romulaner abwechselnd nebeneinander und essen. Ba'el sitzt neben ihren Eltern und L'Kor. Tokath fragt L'Kor, ob er verstimmt ist oder besorgt, weil sein Gefangener noch nicht zurückgekehrt ist, da dieser sein Esse nicht angerührt hat. L'Kor sagt, dass er ihn nicht hätte mitgehen lassen dürfen. Tokath sagt ironisch, dass er sich nicht sorgen solle, und sie zurückkehren würden, da ein Krieger schließlich immer sein Wort halte. Ba'el fragt ihren Vater, ob er ihr einen Besuch auf Romulus oder der klingonischen Heimatwelt gestatten würde. Da tritt Toq mit einem erlegten Tier durch die Tür und feiert seinen Sieg. Er legt das Tier auf den Tisch von L'Kor und Tokath. Dann verkündet er, dass sie heute einmal etwas besonderes essen werden. Tokath verlangt, dass er es von seinem Tisch wegschafft. Toq sagt, dass man kein Tier tötet, wenn man nicht vorhat, es zu essen. Tokath besteht darauf, dass er das Tier entfernt. Dieser will dem nachkommen, um es zur Feuerstelle zu schaffen, um es zu braten. Worf ist erfreut über die Reaktion der Klingonen. Toq erzählt, dass er die rituelle Jagd erlernt hat und dass er gefühlt hat, wie das Blut eines Kriegers durch seine Adern fließt. Ihre Lieder werden nicht mehr gesungen. Auf dem Heimweg haben sie ein Siegeslied gesungen, dass ihm nur als Wiegenlied vorgesungen wurde. Aber es sei das Lied eines Kriegers. Dann beginnt er zu singen und die anderen Klingonen stimmen nach und nach ein. Auch L'Kor und Ba'el singen mit.

Akt V: Schweigen[Bearbeiten]

Worf ist bereit, für seine Überzeugungen zu sterben.

Tokath zeigt sich ziemlich missmutig über diese Entwicklungen. Am meisten bedauert er Worfs Einfluss auf seine Tochter Ba'el. Daher spricht er mit Worf. Dieser sagt, dass er ihnen nur gezeigt habe, wie sie seien. Tokath erwidert, dass er ihnen gezeigt hat, wie sie sich seiner Meinung nach verhalten müssen. Er soll ihm sagen, ob er von einem Ort oder einer geschichtlichen Periode gehört haben, in der Romulaner und Klingonen friedlich zusammengelebt haben. Tokath sagt, dass sie sich jahrhundertelang verachtet und bekämpft haben, mit Ausnahme von diesem abgelegenen Planeten. Hier leben Romulaner und Klingonen in vollster Harmonie zusammen. Keiner ihrer Führer und keine Regierung habe vollbracht, was ihm hier gelungen sei. Worf fragt, was mit Toq ist. Er habe sehen können, was mit ihm passiert ist, als er die Witterung seiner Beute aufnahm. Er habe sich stark gefühlt und das sei ihm hier sein Leben lang verwehrt worden. Tokath möge es genug sein, hier im Dschungel in Ehren alt und grau zu werden, aber Toq und die anderen haben erfahren, was es heißt wirklich lebendig zu sein und dieses Gefühl würden sie sich nicht wieder nehmen lassen. Tokath sagt, dass sie noch die ganze Nacht reden könnten und keiner von ihnen würde den jeweils anderen überzeugen. Er macht Worf das Angebot, mit ihnen zu leben, als einer von ihnen. Andernfalls würde er auf der Stelle exekutiert. Worf sagt, dass Tokath ihn dann umbringen muss. Tokath appelliert an ihn, es sich noch einmal zu überlegen. Lieber würde Worf das in Kauf nehmen, als einfach zu verrotten. Die Jungen würden so erleben, was es bedeutet, als Klingone zu sterben.

Ba'el nimmt Abschied von Worf.

Worf macht in einem Raum allein das Mok'bara, als es an der Tür klopft. Er bittet herein und Ba'el tritt ein. Sie bedankt sich bei der Wache. Dann sagt sie Worf, dass sie das Peilgerät entfernen wird. Dann könne Worf über die Mauer steigen und fliehen. Worf fragt, wieso sie diese Gefahr auf sich nehme. Sie antwortet, dass sie es tut, weil ihr Vater sich irrt. Egal was sie für ihn empfinden mag, er habe den Tod nicht verdient. Worf nimmt ihr das Gerät ab und sagt, dass er unter keinen Umständen fliehen wird. Ba'el sagt, dass sie ihn dann umbringen werden. Worf bejaht dies. Jedoch würden sie ihn nicht besiegen. Sie versteht ihn nicht. Worf sagt, dass ein Klingone nicht ängstlich vor seinen Kämpfen davonläuft. Ba'el sagt, dass er ihnen etwas beigebracht hat, von dem sie nichts wussten. Aber sie versteht nicht, was sie aus seinem Tod lernen sollen. Worf sagt, dass sie dann noch nicht verstanden hat, was es heißt, ein Klingone zu sein. Ba'el sagt, dass sie fühlt, dass sie ihm immer noch alles bedeutet. Er rede immer wieder darüber, ein Krieger zu sein, über Ehre und Tod. Sie fragt, ob es so schwierig ist über Liebe zu reden. Worf will sich abwenden, doch sie hält ihn auf. Worf sagt, dass er nie gedacht hätte, dass es möglich ist eine Romulanerin zu lieben, doch er tut es. Ba'el fragt, ob er dann nicht einen Schritt weitergehen und bei ihnen bleiben kann. Worf sagt, dass er sie mitnehmen würde, wenn es eine Möglichkeit gebe. Sie sagt, dass sie aus seiner Reaktion nur gelernt hat, dass sie in seiner Welt niemals heimisch werden kann, weil sie nie so akzeptiert werden wird, wie sie ist. Worf sagt, dass er von den Klingonen hier nie akzeptiert werden wird. Ba'el fragt nun entrüstet, wieso er sie aufsuchen musste. Sie waren glücklich und zufrieden und wussten nicht einmal, dass ihnen in ihrem Leben etwas gefehlt hat. Sie küssen sich nun und Ba'el verabschiedet sich. Dann verlässt sie den Raum und wünscht ihm "Lebewohl".

Die Klingonen sind bereit, sich mit Worf hinrichten zu lassen.

Auf dem Platz steht Worfs Hinrichtung bevor und die Klingonen haben sich versammelt. Worf geht an L'Kor, Tokath, Gi'ral und Ba'el vorbei und stellt sich an eine Wand. Tokath tritt in die Mitte des Platzes und sagt, dass ihm bewusst ist, dass einige von ihnen nicht mit diesem Beschluss einverstanden sind. Er kann es sogar niemandem verübeln. Er selbst habe die ganze Nacht um eine Entscheidung gerungen und nach einer Rechtfertigung für diese Exektuion gesucht. Es ist ihm nicht leicht gefallen, doch er denkt, dass es absolut notwendig ist, dass sie diesen Mann exekutieren. Was sie zusammen aufgebaut haben, würde durch diesen Mann zerstört werden und er könne nicht zulassen, dass das passiert. Dann gibt er Worf eine letzte Chance, sich ihrer Lebensweise anzupassen. Worf sagt, dass es eine eindrucksvolle Rede war, fragt aber, wieso er nicht deutlich sage, dass er ihn hinrichten wird, weil er dem jungen Volk etwas sehr gefährliches zu vermitteln hat, nämlich Wissen über ihre Herkunft, die wahren gründe, weshalb sie in diesem Lager sind. Die Wahrheit sei eine Bedrohung für ihn. Tokath unterbindet nun seine Rede und lässt zwei Wachen auf Worf zielen. Ba'el ruft ihrem Vater zu. Da erscheint Toq mit einem Speer und in der Uniform eines klingonischen Kriegers auf dem Platz und geht zu Tokath. Er sagt, dass er auch ihn töten muss, wenn er ihn tötet. Dann stellt er sich neben Worf. Tokath fordert Toq auf, beiseite zu treten. Dieser erklärt, dass er den Tod vorzieht, weil er nicht auf diese Weise leben kann. Viele von ihnen wollen dies und Tokath müsse sie töten, um sie hier festzuhalten. Die Klingonen wollen nun alle weg. Worf sagt Tokath, dass es bereits zu spät ist. Tokath fordert Tok auf, beiseite zu treten. Dieser reagiert jedoch nicht. Tokath lässt die Wachen sich bereit machen. L'Kor fordert Tok auf, beiseite zu treten. Als er nicht reagiert, lässt Tokath zielen. Da tritt L'Kor auch zu ihnen und Tokath zieht seinen Disruptor. Da treten die anderen Klingonen auch zu Worf und Tok. Ba'el legt ihre Hand auf die Schilter ihrer Mutter und stellt sich dann zu Worf. Tokath spricht sie an. Gi'ral geht nun zu Tokath und nimmt seinen Arm herunter. Sie sagt, dass vor langer Zeit sich seine Gefangenen dazu entschlossen hier zu leben um zu verhindern, dass ihre Kinder auf ihrer Heimatwelt entehrt würden. Vielleicht hätten sie im Laufe der Jahre jedoch den Blick dafür verloren, was für ihre Kinder das Beste sei. Dies sei ihr Gefängnis. Es sollte aber nicht ihres sein. Tokath atmet durch. Worf geht nun zu Tokath, der seinen Disruptor einsteckt. Er wendet sich den klingonen zu und sagt, dass ihre Eltern vor vleien Jahren zum Wohle ihrer Familien ein großes Opfer brachten und heute täten sie es wieder. Dafür müssten sie sie ehren. Sie müssten versprechen, ihr Geheimnis niemals zu verraten. Niemand dürfe von diesem Planeten erfahren. Die Klingonen geloben dies und Toq sagt, dass in wenigen Tagen hier ein Versorgungsschiff eintrifft, dass sie mitnehmen könne.

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Nachtrag
Die Suche nach Lieutenant Worf wurde abgebrochen, als wir eine verschlüsselte Nachricht von ihm erhielten, in der um ein Treffen mit einem romulanischen Schiff bat. Er informierte uns darüber, dass wir Passagiere an Bord zu nehmen hätten.
Worf berichtet Picard, dass niemand Khitomer überlebt hat.

So kommt er mit den jungen Klingonen im Transporterraum an und Dr. Crusher scannt ihn. Sie freut sich, ihn wieder zu sehen und alle Werte sind normal. Trotzdem werden sie sie auf der Krankenstation noch einmal durchchecken. Dann verlässt sie mit Tok den Transporterraum. Picard heißt Worf willkommen an Bord und lässt die Brücke den Romulanern signalisieren, dass die letzte Gruppe an Bord ist. Picard fragt, ob Worf gefunden hat, was er suchte. Dieser verneint dies. Es gibt kein Lager mit Gefangenen. leugnet seinem Captain gegenüber die Existenz eines Lagers und ebenso den Fakt, dass irgendjemand Khitomer überlebt hätte. Diese Klingonen seien Überlebende eines Schiffs, dass vor vier Jahren im Carraya-System abgestürzt ist.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Worf
Ich hätte es nie für möglich gehalten, eine Romulanerin zu lieben.
Ba'el
Aber du liebst sie.
Worf
Ja.
Picard
Haben Sie gefunden, was Sie suchten, Mister Worf?
Worf
Nein, Sir. Es gibt kein Lager mit Gefangenen. Diese jungen Leute sind Überlebende eines Schiffes, das vor vielen Jahren im Carraya-System abgestürzt ist. Niemand hat Khitomer überlebt.
Picard
Ich verstehe.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Marina Sirtis (Deanna Troi) tritt nur im Rückblick auf den ersten Teil auf.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlen noch Hin­ter­grund­infor­matio­nen. Zögere nicht und trage Informationen nach, unbedingt mit Angabe deiner Quelle. Beachte unbedingt auch die Richtlinien zu HGI und Quellen.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
Cristine Rose als Gi'ral
Barbara Adolph
James Cromwell als Yridianer Jaglom Shrek
Alexander Herzog
Sterling Macer, Jr. als Toq
Matthias Hinze
Alan Scarfe als Commander Tokath
Andreas Thieck
Jennifer Gatti als Ba'el
Daniela Thuar
Richard Herd als L'Kor
Imo Heite
nicht in den Credits genannt
Majel Barrett als Erzählerin (nur Stimme)
Carola Ewert
Chris Blackwood als Klingone #1
Cameron als Kellogg
R. Duncan als Klingone #2
Elliot Durant III als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Inez Edwards als Klingonin #1
Caroline Fortune als Romulanerin
Christie Haydon als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
Gary Hunter als Romulaner #1
Kairon John als Klingone #3
J. Lee als Klingone #4
Charles McIntosh als Klingone #5
Ted Parker als Romulaner #2
Kurt Paul als Romulaner #3
Irving Ross als Klingone #6
Toni Taylor als Klingonin #2
G. Warren als Klingone #7
B. Wirth als Klingone #8
unbekannter Darsteller als Brückenoffizier (nur Stimme)
Reinhard Scheunemann
unbekannter Darsteller als Lieutenant J.G. (Abteilung Technik/Sicherheit)
unbekanntes Baby als klingonisches Baby
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
David Keith Anderson als Stand-In für Sterling Macer, Jr.
Carl David Burks als Stand-In für Brent Spiner
Michael Echols als Stand-In für Michael Dorn
Nora Leonhardt als Stand-In für Cristine Rose
Rusty McClennon als Stuntdouble für Michael Dorn
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Lorine Mendell als Stand-In für Jennifer Gatti
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Richard Sarstedt als Stand-In für Alan Scarfe
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
Dennis Tracy als Stand-In für Richard Herd
Weitere Synchronsprecher
Michael Bauer als klingonischer Jugendlicher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns
Reinhard Scheunemann als romulanische Wache
mehrere unbekannte Synchronsprecher als klingonische Jugendliche

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
2346
Institutionen & Großmächte
Klingonischer Hoher Rat, Klingonisches Reich
Spezies & Lebensformen
Klingone, Romulaner, Tier
Kultur & Religion
Ehe, Jinaq, Mok'bara
Personen
Kahless, L'Kors Sohn, Mogh
Schiffe & Stationen
D'deridex-Klasse, Deep Space 9
Astronomische Objekte
Carraya IV, Carraya-System, Khitomer, Nequencia-System, Heimatwelt der Klingonen, Romulus
Wissenschaft & Technik
Boridium, D'k tahg, Energiesignatur, Feuer, Gin'tak
sonstiges
Außenposten, Blut, Flugplan, Gefühl, Herz, Kuss, Liebe, Ozean, Stolz, Tod, Verhör, Zorn