In der Hand von Terroristen

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Als das Schiff auf der Remmler-Phalanx von Baryon-Partikeln gesäubert werden soll, muss es evakuiert werden. Diesen Moment nutzt eine Bande von Terroristen, um auf der Enterprise waffenfähiges Material zu stehlen. Es liegt allein an Jean-Luc Picard, die Fremden aufzuhalten.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Sternzeit 46682,4
Die Enterprise hat an die Remmler-Station angedockt, wo routinemäßig die angesammelten Baryon-Partikel eliminiert werden. Das Schiff muss für diese Säuberung evakuiert werden.

Die USS Enterprise (NCC-1701-D) dockt an der Remmler-Station an, um eine überfällige Säuberung des Schiffes von Baryon-Partikeln durchführen zu lassen. Diese entstehen durch den Warpkern und sind eine normale Begleiterscheinung der Funktionen eines Raumschiffs. Allerdings ist der eingesetzte Baryonenstrahl viel stärker als üblich, denn durch die vielen Reisen, die die Enterprise als Flaggschiff der Sternenflotte unternimmt, haben sich auch mehr Baryonen an Bord des Schiffes angesammelt. Die Besatzung der Enterprise wird aus diesem Grund auf den Planeten Arkaria evakuiert, in dessen Orbit sich die Remmler-Phalanx befindet. Captain Jean-Luc Picard geht durch das Schiff, als gerade die Durchsage errtönt, dass sich für die Crew auf den Decks 15 und 16 die Zuweisung ihres Transports geändert hat. Sie sollen sich in Transporterraum 9 melden. Deanna Troi kommt aus einer Tür gelaufen und spricht Captain Picard an. Sie informiert sie, dass die Decks 7 und 8 hinter dem Zeitplan zurückliegen und fragt, ob sie die Arkaria-Basis davon unterrichten soll. Picard verneint dies. Sie soll stattdessen die Transporter in Frachtraum 2 öffnen lassen und alle von Deck 7 wegbeamen. So müssten sie die Zeit wieder aufholen. Troi macht sich sofort auf den Weg. Als Picard die Krankenstation passiert, spricht ihn Dr. Crusher an. Diese sagt, dass die Arkaria-Basis nicht die notwendige medizinische Lagervorrichtung hat. Sie hat 7 lebende Gewebeproben, die die Säuberung genauso wenig wie sie überleben werden. Picard sagt, dass La Forge eine Stasiseinheit aus dem astrophysischen Labor herbringen soll, die sie so umbauen sollen, dass sie die Gewebeproben aufnehmen kann. Crusher bedankt sich und macht sich auf den Weg. Picard betritt inzwischen den Turbolift, auf dem Riker kommt. Dieser sagt, dass er auf dem Weg nach Deck 7 ist und hat die Abschaltsequenz unterbrochen, bis sie wieder im Zeitplan sind. Picard denkt aber, dass sie die Sequenz fortsetzen können, weil sich Counselor Troi bereits um alles auf Deck 7 kümmert. Riker geht nun weiter und Picard ruft erneut den Turbolift. Als sich die Türen öffnen, steht Data dahinter und er tritt ein. Data sagt, dass es ein anstrengender Tag war, was Picard bestätigt. Data sagt, dass eine Abwechslung im Dienst oft erfrischend wirkt und willkommen ist. Picard stimmt ihm auch dabei zu. Data sagt, dass Arkaria ungewöhnliche Wettermuster aufzuweisen hat. Picard fragt Data nun, ob er in Ordnung ist, was dieser bestätigt. Er versucht lediglich die Stille durch belanglose Konversation zu überbrücken. Data hat erkannt, dass Menschen sich in misslichen Situationen oft mit Smalltalk behelfen. Daher hat er ein neues Unterprogramm entwickelt. Er fragt, ob es gelungen ist. Picard sagt, dass es für seinen Geschmack etwas zu belanglos ist. Heute Nachmittag solle er aber bei dem Empfang Commander Hutchinson im Auge behalten. Er sei ein Meister. Data will dies tun. Als sie die Brücke erreichen und aus dem Turbolift treten, reden La Forge und Worf sofort los, sodass Picard nichts versteht. Anschließend will jeder dem jeweils anderen den Vortritt lassen, sodass Picard Worf das Wort erteilt. Dieser sagt, dass der Computer Picards Kommandoautorisation braucht, um während der Baryonsäuberung Kommandos aufnehmen zu können. Picard fragt, ob sie fertig sind. La Forge sagt, dass sie beinahe soweit sind. Er hat noch zwei zusätzliche Felddivertoren, einen für die Brücke und einen für den Maschinenraum. Sie wurden bisher nicht eingebaut. Picard fragt nach, was er damit will. La Forge sagt, dass sie in fünf Jahren mehr Warpstunden zurückgelegt haben, als die meisten Schiffe in 10. Bei ihnen ist das Niveau an Baryonpartikeln daher sehr hoch. Er vermutet, dass die Station einen stärkeren Strahl als üblich einsetzen muss, um das Schiff zu reinigen. Picard sagt, dass das die Feldkonverter die ihre Schlüsselsysteme schützen, überlasten. Daher fragt er, wann die neuen eingebaut sein könnten. La Forge sagt, dass es 20 Minuten dauert. Picard ist sicher, dass das funktionieren wird und befiehlt dem Computer nun eine Systemabschaltung in 30 Minuten. Worf meldet nun, dass sie vom Stationsverwalter Mr. Ortron gerufen werden. Picard lässt das Signal in seinen Raum legen. Da bittet Worf noch darum, dem Empfang bei Commander Hutchinson fernbleiben zu dürfen. Picard gewährt dies und wünschte, dass er sich auch irgendwie drücken könne. La Forge will nun auch darum bitten, doch Picard sagt, dass er nicht alle seine Führungsoffiziere entschuldigen kann und Worf schneller war. Dann geht er in seinen Raum und aktiviert dort den Bildschirm. Orton fragt Picard, ob er bestätigen kann, dass sie im Zeitplan liegen und sie mit der Baryonsäuberung um 15:00 Uhr, also in etwa einer Stunde beginnen können. Picard bestätigt dies. Orton berichtet auch, dass Commander Hutchinson ihn bat, zu fragen, ob er an seinem Empfang teilnehmen kann. Picard lässt ihm ausrichten, dass er sich sehr darauf freut. Dann beendet man die Verbindung. Dann kehrt Picard auf die inzwischen verlassene Brücke zurück. Als Picard noch einen letzten Blick auf die leere Brücke wirft, betreten einige Techniker das Kontrollzentrum des Schiffes und beginnen, technische Geräte aufzubauen – für den Captain das Zeichen, auch endlich auf Arkaria hinunterzubeamen.

Akt I: Die Baryon-Säuberung[Bearbeiten]

Die Lichter gehen aus...

Auf dem Planeten sieht Data verschiedenen Personen zu. La Forge und Troi unterhalten sich am Büffet. Hutchinson spricht Dr. Crusher an. Er meint, dass er sie seit vier Jahren nicht gesehen hat und möchte wissen, wie es ihr ergangen ist. Er will jede Kleinigkeit erfahren. Auch er könne mehr berichten. Da entdeckt er Commander Riker, dessen Gesprächspartner Orton sich rasch entfernt. "Hutch" sagt, dass er seinen Eltern den Vornamen Calvin nie verziehen hat. Er sagt, dass er gleich sah, dass Riker der erste Offizier sein müsse. Dies habe er an den blitzenden, blauen Augen und dem kantigen Kinn erkannt. Er sei ein Frauentyp und das müsse ihm nicht peinlich sein. Auch habe er gehört, dass er Musiker ist. Er bittet ihn, für sie zu spielen. Data beobachtet sie dabei und imitiert seine Gesten. Da entdeckt Hutchinson Picard und geht zu ihm. Data spricht Crusher und Riker an und imitiert Hutchinson. Er fragt sie, ob ihnen aufgefallen ist, dass die Durchschnittstemperatur auf Arkaria höher ist, als für Menschen angenehm ist. Die meisten Menschen empfänden nämlich eine Temperatur von 21 Grad Celsius angenehm, um effektiv arbeiten zu können. Es gibt tatsächlich Kulturen, die es vorziehen, dass die Temperatur ihres Körpers der Temperatur des Raumes in dem sie sich befinden entspricht, zum Beispiel die Sheliak. Picard stellt Hutchison nun Troi und La Forge vor. Hutchison fragt, ob sie sich für Ornithologie interessieren. Troi sagt, dass sie nicht so recht weiß, doch Hutchison beginnt schon vom Paarungsverhalten des arkarianischen Hornvogels zu erzählen. Wenn das Wetter besser wäre, könnten sie mit den Pferden zum Vorgebirge reiten und sich die Nistplätze ansehen. Picard wird bei der Erwähnung der Pferde hellhörig und Hutchison berichtet, dass sie kilometerlange Reitwege haben. Allerdings ist es dort jetzt kalt und schmuddelig und weit und breit keine Menschenseele anzutreffen. Picard findet, dass es fabelhaft klingt und fragt La Forge, wann die Säuberung beginnt. DIeser antwortet, dass sie in 25 Minuten beginnt. Picard meint, dass dies genügt, um auf das Schiff zurückzukehren und seinen Sattel zu holen. Troi ist überrascht und Picard erklärt, dass ein Sattel etwas sehr persönliches sei. Man müsse ihn einreiten, benutzen und pflegen. La Forge ist überrascht, dass Picard an Bord einen Sattel gelagert hat. Picard sagt, dass das völlig normal ist und man ja nie wisse, wann man die Gelegenheit zum reiten bekommt. Die meisten ernsthaften Reiter haben einen eigenen Sattel. Troi meint, dass es vollkommen klar ist. Beim Abgang läuft Picard noch gegen eine Säule, ehe er durch einen Torbogen verschwindet. Troi und La Forge müssen nun allein dem Redeschwall Hutchinsons zuhören. Dieser erklärt nämlich schon, dass ihn Picard an einen anderen Offizier erinnert, den er einmal kennenlernte: Captain Edwell. Er stammte von Gaspar VII, doch das hat man ihm überhaupt nicht angesehen.

Die Säuberung beginnt.

Picard holt gerade seinen Sattel aus dem Quartier und hat sich umgezogen. Der Computer meldet inzwischen, dass die Verteidigungssysteme abgeschaltet wurden und die Baryon-Säuberung in acht Minuten beginnt. Picard erreicht nun eine Stelle, wo die Wandvertäfelung abgenommen wurde. Er bemerkt, dass ein Bündel optronischer Verkabelung durchtrennt ist. Als er dieses gerade inspiziert, spricht ihn ein Mann an und fragt, was er dort mache. Picard sagt, dass jemand diesen ODN-Kabelkasten offen gelassen hat. Er fragt den Mann, ob sein Team nicht das Schiff verlassen sollte, nachdem die Divertoren installiert wurden. Devor behauptet, dass die Divertoren synchronisiert werden müssten. Er war dabei mit dem Laser eine SIcherheitsverbindung zu schweißen. Picard behauptet zu verstehen und will ihn nicht weiter von der Arbeit abhalten, damit er das Schiff verlassen könne. Picard geht nun weiter, doch der Mann folgt ihm und aktiviert das Schweißgerät. Er bittet Picard zu warten, doch dieser ist misstrauisch geworden und schleudert den Sattel auf den Mann. Dadurch fällt er hin und verliert das Schweißgerät. Anschließend prügeln sie sich und Picard kann seinen Arm auf den Rücken drehen und ihn mit dem vulkanischen Nackengriff außer Gefecht setzen. Der Computer meldet in diesem Augenblick, dass die Energie in einer Minute abgeschaltet wird. Picard läuft daher eilig in Richtung des Transporterraums. Er begegnet einer Frau und einem Mann, die etwas besprechen. Die Frau sagt, dass sie die magnetischen Eindämmungsleitungen umgehen müssen und der Mann antwortet, dass diese unten auf Deck 30 sein müssten. Die Frau weist an, dass Pommet sofort mit der Arbeit anfangen soll. Picard hört inzwischen, dass die Primärenergie in 30 Sekunden abgeschalten wird und rennt in den Transporterraum. Er programmiert schnell die Sequenz, während die Baryonsäuberung an den Warpgondeln beginnt. Picard stellt sich auf die Transporterplattform und erwartet den Beginn des Beamvorgangs, als die Energie abgeschalten wird und sich der ganze Transporterraum verdunkelt. Der Captain tritt von der Plattformherunter und grübelt, was er nun tun soll.

Akt II: Etwas stimmt hier nicht...[Bearbeiten]

Orton ist vom Gespräch mit Data genervt.

Data spricht auf dem Planeten inzwischen mit Orton und sagt ihm, dass er es interessant findet, dass seine Eltern bei seinem Namen die traditionelle Vorsilbe Pel- wegließen. Er war immer der Meinung, dass Pelorton eine vornehmere Bezeichnung ist, als nur Orton. Dieser stimmt ihm zu. Data sagt, dass vielleicht der jüngste arkarianische Trend zu einer egalitäreren Gesellschaft dafür verantwortlich ist. Dann schlägt er ihm auf den Rücken, als er gerade trinkt und Orton antwortet, dass das sein mag. Riker wird inzwischen von Hutchinson weiter vollgequatscht. Dieser berichtet, dass die Mannschaft der USS Magellan hier einmal eine Talentshow präsentiert hat. Captain Conklin las selbstverfasste Gedichte vor. Hutchinson fragt Riker, ob er sich dies vorstellen könne. Der Commander antwortet, dass er es gerade versucht. Hutchison fragt rhetorisch, ob er Riker erzählt habe, wie er zu diesem Posten hier kam. Dies sei eine faszinierende Geschichte. Er diente auch im Stab von Admiral Mitchell auf Sternenbasis 97. Riker unterbricht ihn nun und stellt ihn Commander Data vor. Data und Hutch beginnen sogleich über die Farbauswahl im Raum zu sprechen. Data sagt, dass die Farbauswahl durch die Lichtverhältnisse im Raum wohl schwierig war. Orton bedankt sich bei Riker für die Rettung und dieser sagt, dass er nicht weiß, welchen von beiden er mehr bemitleiden soll. Da ruft ein Mann Orton zu sich und dieser bittet um Entschuldigung. Riker fragt La Forge, wo der Captain hin ist. Dieser berichtet, dass er seinen Sattel holen wollte. Riker wundert sich darüber und La Forge erklärt ihm, dass offenbar jeder ernsthafte Reiter seinen eigenen Sattel hat. Wahrscheinlich ging der Captain seiner Meinung nach dann direkt zu den Ställen und ist mittlerweile 10 Kilometer entfernt. Riker bezeichnet ihn nun als Glücklichen und nimmt einen von La Forge gereichtes Häppchen dankend an.

Picard befragt Devor.

Picard zieht Devor derweil in einen Raum mit medizinischen Vorräten und legt ihn dort ab. Dann durchsucht er die Fächer nach einem Hypospray und einem Phaser. Da bemerkt er, dass Devor von einer Kelsey gerufen wird. Als Devor sich nicht meldet, kontaktiert diese Kiros. Sie vermutet, dass die Störungen durch die Baryonen zu stark sind. Kiros soll ihn suchen und feststellen, ob er die Umleitung des Regulators auf Deck 7 beendet hat. Dann würden sie sich im Hauptmaschinenraum treffen. Picard weckt nun Devor und richtet einen Phaser auf ihn. Er fragt iohn, wer er ist und was er auf seinem Schiff macht. Devor sagt Picard, dass die Baryonsäuberung durch ein Hochfrequenzplasmafeld erfolgt und sein Phaser nicht funktionieren wird. Picard sagt, dass er vermutlich Recht hat. Dann zielt er mit dem Laserschweißgerät auf Devor und sagt, dass dieses funktionieren wird. Er verlangt nun zu wissen, was im Maschinenraum vor sich geht und rät Devor zu kooperieren. Dieser sagt, dass Picard zur Sternenflotte gehört und ihn nicht töten wird. Picard fragt nun, ob er sicher sei. Dann betäubt er Devor mit dem Hypospray und sagt zu sich selbst, dass Devor offenbar Recht hatte.

Picard geht durch einen Gang und will gerade eine Leiter hochklettern, als ihm jemand ein Schweißgerät an den RÜcken hält. Er kommt wieder herunter und Kelsey nimmt ihn gefangen.

Data und Hutchinson unterhalten sich angeregt.

Data und Hutchison unterhalten sich derweil über die einzigartige tyrellianische Laserkunst. Sowohl in der Form als auch in der Komposition sei sie sehr eigen. Hutchison sagt, dass er früher auf Tyrellia stationiert war. Data sagt, dass gegenwärtig fünf Tyrellianer auf der Enterprise dienen. Hutchison protzt nun damit, dass der Planet Tyrellia nur einer von fünf bekannten Planeten ist, ohne magnetischen Pol. Data war dies bekannt, fragt aber ob ihm bekannt ist, dass Tyrellia einer von sieben bewohnten Planeten ist, die überhaupt keine Atmosphäre haben. Riker und Troi sind fasziniert davon, dass die beiden reden und reden und sich über nichts unterhalten können. La Forge futtert sich derweil durch das Büffet, als er mit seinem VISOR etwas eigenartiges sieht. Er bückt sich zur Tischplatte herunter und wird von einem Mann gefragt, ob etwas nicht stimmt. La Forge antwortet, dass er es nicht genau weiß und berichtet, dass er einige merkwürdige Energiewerte registriert hat, die von diesem Tisch hier ausgehen. Der Mann sagt, dass es nichts ernstes sei und wahrscheinlich das Heizelement unter dem Tisch defekt ist. La Forge will es sich ansehen, doch Orton will ihn abhalten. Riker und Troi bemerken, wie Orton La Forge beiseite zieht und wundert sich darüber. Der Andere bemerkt dies und ruft Orton Jetzt! zu. Dieser holt ein Phasergewehr unter dem Tisch hervor und schießt Geordi nieder, während sein Partner auch eine Waffe zieht. ALs Hutchison fragt, was hier vorgeht, erschießt der Mann ihn. Data macht einen Schritt vor und stoppt, als der Mann ihm droht.

Akt III: Ohne Ausweg[Bearbeiten]

POmmet und Kiros bereiten den Behälter für das Trilithiumharz vor.

Auf dem Schiff sagt Satler zu Pomet, dass er den Plasmadruck auf einen Nominalwert von 0,6 % reduzieren solle. Dieser stellt den Wert ein und sagt, dass die Leitung jetzt frei ist. Satler sagt, dass der Plasmafluss jetzt in die Achterleitung abgezweigt wird und sie hier fertig seien. Neil ist fertig und lässt Pomet 500 mg vom Reservesystem zum Maschinenkern transferieren. Neil bezeichnet es als perfekt. Kelsey lässt Pomet den Transportbehälter vorbereiten und er soll den Energiefluss im AUge behalten. Kiros führt nun Picard vor. Die Männer sollen weiterarbeiten, während sie fragt, wo er herkommt. Picard gibt sich nun als Bordfriseur aus. Er wollte reiten gehen und hat seinen Sattel vergessen. Er liegt noch im Korridor auf Deck 7. Kiros hat Devor nicht gefunden. Kelsey schickt sie daher los, noch einmal nach ihm zu suchen, während Satler Picard bewachen soll. Dieser setzt sich an die Wand und blickt sich um. Kelsey fragt Pomet, wie lange er noch brauche und dieser antwortet 40 Minuten. Kelsey sagt, dass der Säuberungsstrahl diese Sektion in 30 Minuten erreichen wird. Pomet sagt, dass der Felddivertor sie schützen wird. Kelsey sorgt sich jedoch nicht um sie, sondern um den Transportbehälter. Das Trilithiumharz muss sicher darin untergebracht sein, ehe der Strahl sie erreicht. SIe will kein Risiko eingehen. Picard wird jetzt hellhörig.

Riker, Troi und Data kommunizieren unauffällig.

Auf dem Planeten lehnt sich Troi an die Wand und sagt Riker, dass sie bisher nicht versucht haben, mit jemandem Kontakt aufzunehmen. Riker sagt, dass sie keine politischen Forderungen erhoben und auch keinen Diebstahl begangen haben. Irgendetwas müssten sie aber wollen. Troi sagt, dass Orton nicht so sicher ist, wie er wirkt. Er ist eher nervös, so als wäre etwas schief gegangen. Data sagt, dass Geordi vielleicht ihren Zeitplan durcheinander gebracht hat, als er ihre versteckten Waffen entdeckte. Riker sagt, dass sie jetzt vielleicht improvisieren, weil sie erst später hätten als Geiseln genommen werden sollen. Jetzt weiß er nicht, was er tun soll. Data sagt, dass wenn für diesen Fall kein Plan existiert, sie die Initiative ergreifen könnten. Riker stimmt dem zu, mahnt aber, dass sie nichts überstürzen dürften. Daher gehen sie zu La Forge, der von Dr. Crusher behandelt wird. Diese sagt, dass kein Dauerschaden zurückbleiben wird. Er hat den optischen Umwandler in seinem VISOR so eingestellt, dass die Schmerzrezeptoren im Gehirn blockiert werden. Allerdings sei die Wirkung nicht sehr effektiv. Er müsse unbedingt medizinisch versorgt werden. Riker glaubt nicht, dass sie das tun werden. Falls sie ihnen erzählen, dass er im Sterben liegt, würden sie ihnen aber vielleicht Geräte zur Verfügung stellen, aus denen sie eine Waffe bauen könnten. Data schlägt vor, den VISOR als Waffe zu benutzen. Wenn der optische Umwandler modifiziert würde, wäre die Erzeugung eines Hyperschallimpulses möglich. Dieser würde die Audiorezeptoren jeder Person überlasten und zur sofortigen Bewusstlosigkeit führen. Riker fragt, ob sie die Einstellung des VISORs allein vornehmen kann, da es zu viel Aufmerksamkeit erregen würde, wenn sie beide daran arbeiten. Dr. Crusher will es versuchen, hofft aber, dass Geordi etwas behilflich sein kann. Riker erinnert sie daran unauffällig zu sein und Bescheid zu sagen, wenn es so weit ist. Dann geht er zur Wand zurück und stellt sich neben Troi, die ihren Kopf an seine Schulter lehnt.

Im Maschinenraum der Enterprise meldet Pomet Kelsey, dass sie fertig sind. Diese befiehlt ihm, das Trilithiumharz abzuleiten. Picard blickt zu seinem Wächter Sattler. Als dieser sich umdreht um nachzusehen, wie der Behälter befüllt wird, nimmt Picard das Lasterschweißgerät und führt es in eine Datenverbindung am Fuß der Konsole ein. Sattler blickt zu ihm. Picard aktiviert nun das Schweißgerät. Dies führt zu einem Alarm und aus einer Leitung tritt Gas aus. Kelsey fragt Neil, was los sei. Picard stößt Satler zu Boden und schießt dann mit dem Schweißgerät auf den Schildgenerator. Als die Isolationstür runterkommt flieht er hindurch und klettert eine Leiter hoch. Satler folgt ihm. Sie kriechen durch eine Jefferiesröhre. Als Picard mit einem Handgerät eine Luke öffnet, sieht er vor sich den Baryonstrahl näher kommen. Er bleibt resignierend sitzen.

Akt IV: Einer gegen alle[Bearbeiten]

Pomet glaubt nicht, dass Picard Friseur ist, weil er dessen Kommunikator gefunden hat.

Satler folgt ihm weiter und findet vor der Tür eine Jacke liegen. Dann nimmt er sie weg und findet darunter ein Loch in der Bodenplatte, das Picard hineingeschnitten hatte, um zu entkommen. Da tritt der Baryonstrahl aus der Luke hervor und tötet Satler.

Im Maschinenraum informiert Neil Kelsey, dass der Primärinducer völlig durchgebrannt ist und sie ohne Diverter der Baryonstrahlung ausgesetzt sind. Kelsey ist sich dessen bewusst und fragt, wann der Strahl hier sein wird. Neil antwortet, dass dieser sie in etwa 12 Minuten erreicht und rät ins Zehn Vorne zu gehen, da dieser Teil als letztes dekontaminiert wird. Kelsey stimmt zu, will aber das Trilithium mitnehmen. Neil hat Bedenken, weil sich Trilithium leicht verflüchtigt und sie es nicht so einfach herumtragen können. Als Kelsey ihn anblickt, meint er kleinlaut, dass er versucht einige Modifikationen vorzunehmen. Pomet informiert inzwischen Kelsey, dass Satler tot ist, weil ihn der Baryonstrahl erwischt hat. Sie fragt nach Mot. Pomet glaubt allerdings nicht, dass er Friseur ist und gibt ihr nun Picards Kommunikator.

Picard öffnet mit dem Handgerät inzwischen die Tür zu Worfs Quartier. Er tritt ein. Da hört er über das Kommunikationsgerät, wie Kelsey Kiros informiert, dass ein Offizier der Sternenflotte an Bord ist, der Satler und vielleicht auch Devor getötet hat. Er habe außerdem den Diverter im Maschinenraum zerstört. Das heißt, sie müssen weg, bevor der Baryonstrahl sie erreicht. Kiros fragt, was mit dem Trilithiumharz ist. Kelsey antwortet, dass sie es mit ins Zehn Vorne nehmen. Picard nimmt nun den Kommunikator in die Hand und sagt Kelsey, dass dieses Vorhaben verrückt sei. Sie wisse, wie gefährlich es ist, das Trilithiumharz zu transportieren. Kelsey fragt, ob sie ihn Mr. Mot, Lieutenant oder gar Lieutenant Commander nennen solle. Picard sagt, dass sie ihn nennen könne, wie sie will. Allerdings ließe sich Trilithiumharz nur in einem speziellen Behälter transportieren und sie könne nicht einfach improvisieren. Kelsey sagt, dass sie nicht improvisieren müssten, wenn er nicht ihren Felddiverter zerstört hätte. Er soll aufhören, sie zu sabotieren, wenn er das Schiff retten will. Picard erwidert, dass er lieber das Schiff zerstört, als Terroristen zu helfen. Kelsey fragt, wie er darauf komme, dass sie Terroristen sind. Picard sagt, dass Trilithium ein hochgiftiges Abbauprodukt ist, dass im Prinzip nur als Waffe verwendet werden kann. Kelsey sagt, dass sie diesen Einsatz schon lange geplant haben und sie bezweifelt, dass er sie aufhalten kann. Neil schließt nun das Abzapfen von 300 Gramm Trilithium ab und setzt einen dynamischen Stabilisator als Kontrollstift ein. Das müsste das Trilithium stabil genug für den Transport stabilisieren. Neil will ihr zögerlich den Behälter reichen, doch Kelsey reißt ihm diesen aus der Hand, weil er keine Zeit habe darüber nachzudenken, ob er einen Fehler gemacht habe, wenn er einen gemacht hat.

Picard bereitet eine Überraschung für die Terroristen vor.

Picard tränkt seine Pfeile inzwischen mit einer Tinktur. Kelsey und Neil klettern derweil eine Leiter hoch um ins Zehn Vorne zu gelangen. Plötzlich sind die Sprossen der Leiter abgesägt. Kelsey sagt, dass sie sich einen anderen Weg nach oben suchen müssen. Kelsey ruft Picard und sagt ihm, dass dies nicht sehr klug war. Jetzt würden sie einen anderen Weg nehmen, den er nicht kenne. Picard antwortet, dass es nicht sehr viele Wege ins Zehn Vorne gibt. Logischerweise gehe man in diese Richtung, wenn man vor dem Strahl bleiben will. Kelsey sagt, dass der Strahl für Picard eine ebenso große Gefahr ist. Sie meint, dass sie an seiner Stelle nach einer Möglichkeit suchen würde, das Schiff zu verlassen. Picard sagt, dass er es auf dem gleichen Weg, wie die Terroristen verlassen werde: Auf ihrem Schiff. Kelsey fragt, welches Schiff er meine, doch Picard erklärt lapidar, dass wenn ihre Planung so gründlich war, wie er meint, dann haben sie einen Weg die Enterprise und das Sternensystem zu verlassen. Kelsey fürchtet allerdings, dass das Schiff sehr klein sei. Picard meint, dass das für sie sehr bedauerlich sei.

Riker fragt Dr. Crusher, wie es La Forge gehe. Die Ärztin antwortet, dass er sich nicht in Lebensgefahr befindet und fragt die Terroristen, ob sie ihm ein Glas Wasser bringen dürfe. Diese lassen dies zu und Crusher geht zu einer Karaffe und füllt ein GLas. Dabei flüstert sie in Trois Richtung, dass sie fast soweit sind. Wenn sie den VISOR aktivieren, erscheint ein kurzer Lichtblitz. Solange müssen sie sie ablenken. Troi geht zu Riker und informiert ihn. Dieser ist sicher, dass er Orton ablenken kann. Er geht zu Orton und will mit ihm reden. Riker will diskutieren, doch Orton interessiert sich nicht dafür. Riker sagt, dass er sie wenigstens anhören sollte. Riker schlägt ihn nun nieder und greift die andere Wache an, die ihn jedoch niederschlägt. Crusher aktiviert in diesem Moment den VISOR und nickt dann Data zu.

Pomet schleicht durch einen Gang auf der Suche nach Picard. Dieser lauert ihm auf und streckt ihn mit einem Armbrustbolzenschuss in den Unterleib nieder. Als Picard dessen Waffe nimmt, erscheint Kiros und entwaffnet ihn.

Akt V: Flucht gelungen?[Bearbeiten]

Die Befreiung naht...

Kiros ruft Kelsey und informiert sie, dass sie Mot hat. Sie vereinbaren ein Treffen am Schnittpunkt 41. Der Baryonstrahl zieht sich immer weiter durch die Enterprise. Kelsey lässt sich von Neil den Behälter reichen. Sie fragt ihn, ob es Probleme gibt das Harz zu entfernen. Neil erklärt, dass sie einfach den Kontrollstab herausziehen und das Harz zu entfernen. Dann richtet Kelsey ihre Waffe auf Neil.

Wenig später bringt Kiros Picard um eine Ecke, als Kelsey gerade aus einem Tunnel steigt. Kelsey fragt nach Pommet und Kiros sagt, dass Picard ihn mit einem Pfeil erschossen habe. Picard sagt, dass er nicht tot, sondern nur bewusstlos ist. Kelsey sagt, dass sie keine Zeit haben ihn zu holen und er bald tot sein wird. Der Strahl ist fast hier. Kiros fragt nach Neil und Kelsey behauptet, dass der Strahl ihn erwischt habe.

Troi versorgt Rikers Wunde und meint, dass er sich nur unterhalten wollte. Riker sagt, dass das was er sagte ihm nicht gefiehl. Da ertönt an einer Computerkonsole ein Signal und Orton nimmt einige Einstellungen vor. Riker sagt, dass dies das Signal sein muss, auf das sie gewartet haben. Riker sagt, dass Data als Einziger nicht betroffen sein wird. Er soll zur Kontrollkonsole gehen. Dr. Crusher aktiviert nun den Impuls und alle brechen bewusstlos zusammen. Data nimmt die Waffen der Wachen und geht zur Konsole.

Picard wird von dem Säuberungsstrahl in die Ecke gedrängt.

Picard will mit Kelsey nun eine Übereinkunft erreichen. Er gibt sich als Captain Picard zu erkennen und schlägt vor, dass sie ihn als Geisel mitnehmen, während sie das Trilithium hier zurücklassen sollen. Kelsey offenbart nun Picard, dass sie keine polizischen Ziele verfolgt, allerdings Leute kennt, die politische Ziele haben. Diese seien an dem Behälter sehr interessiert. Picard erkennt, dass es ihr nur um den Profit geht. Dann gehen sie weiter. Picard öffnet die Tür zum Zehn Vorne und sie treten ein. Picard geht über zwei Linien. Kiros tritt jedoch darauf und es kommt zu einer Explosion, durch die beide Frauen geblendet werden. Picard und Kelsey beginnen nun zu kämpfen, als der Baryonstrahl das Zehn Vorne erreicht und sich den beiden immer mehr nähert. Picard schlägt Kelsey zu Boden, doch diese kann sich wehren. Sie erreicht den Container und PIcard versucht heranzukommen. Kelsey kann jedoch aufstehen und bedroht Picard nun mit einem Laserschweißer. Ihr Armgerät beginnt zu piepen und sie sagt Picard, dass er nun zu bedauern ist, weil er hier bleiben wird. Dann wird sie auf das Schiff gebeamt. Picard versucht über seinen Kommunikator die Arkaria-Basis zu rufen und lässt den Strahl deaktivieren. Als er sich schon im äußersten Fenster verkrochen hat, wird der Strahl deaktiviert. Data ruft Picard und fragt, ob er etwas darüber weiß, dass das nicht identifizierte Schiff jemanden an Bord gebeamt hat. Picard sagt, dass er nur weiß, dass sie nicht sehr weit kommen werden und blickt dabei auf den Sicherungsstift. Im Weltall explodiert inzwischen das Schiff.

Picard wird wenig später von Dr. Crusher auf der Krankenstation behandelt. Sie ermahnt den Captain still zu halten, da er eine hässliche kleine Wunde habe. Troi betritt die Krankenstation und der Captain erkundigt sich, ob sie ihn gefunden habe. Troi sagt, dass sie nicht weiß, wo er hingekommen sein kann. Riker sagt, dass er das ganze Deck 7 hat absuchen lassen. Sie haben nichts gefunden. Da betritt Worf die KRankenstation mit dem Sattel und sagt, dass jemand ihn in einem Wartungsschrank versetzt hat. Worf fragt, wieso Captain Picard einen Sattel auf dem Schiff hat. Troi und Crusher sagen, dass das völlig normal ist und jeder Reiter einen Sattel mit sich führt.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Riker
Ich muss zugeben, ich bin fasziniert davon, wie lange sich zwei Leute über nichts unterhalten können.

Worf erscheint auf der Krankenstation

Worf
Ich habe ihn gefunden. Jemand hatte ihn in einem Wartungsspind verstaut.
Picard
Danke sehr!

Picard lächelt

Worf
Sagen sie Captain, wozu haben Sie einen Sattel an Bord?
Riker
Mr. Worf, Sie überraschen mich!
Dr. Crusher
Jeder Reiter, der ein bisschen auf sich hält, hat natürlich seinen eigenen Sattel!
Counselor Troi
Das ist vollkommen normal!
Picard
Er war wirklich ganz nützlich, nur schade, dass ich keine Gelegenheit hatte, ihn auf einem Pferd zu benutzen!
Worf
Ja, natürlich.

Riker, genervt vom Empfang auf der Station:

Riker
Geordi, wo ist denn der Captain hin?
Geordi
Er ist auf das Schiff zurück um seinen Sattel zu holen […], vermutlich ging er dann direkt zu den Ställen und ist mittlerweile zehn Kilometer weit weg von hier.
Riker
Der Glückliche!
Worf
Captain, wir werden gerufen. Es ist der Stationsverwalter Mr. Orton.
Picard
In meinen Raum, Mr. Worf!
Worf
...und, Captain: Ich bitte um Erlaubnis, dem Empfang bei Commander Hutchinson fernbleiben zu dürfen.

Geordi wird hellhörig

Picard
Erlaubnis gewährt. Ich wünschte, ich könnte mich auch irgendwie drücken!
Geordi
Äh...Captain, erlauben Sie mir bitte auch, dass...
Picard(unterbricht ihn barsch)
Mr. La Forge, ich kann nicht alle meine Führungsoffiziere entschuldigen! Mr. Worf war leider schneller als Sie!

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Tim Russ hat hier seinen ersten Star-Trek-Auftritt.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Filmfehler[Bearbeiten]

Die Art und Weise, wie Picard den von Tim Russ dargestellten Terroristen Devor überwältigt, ist doch - gelinde gesagt - etwas lässig. Entweder verfügt Picard nach der Gedankenverschmelzung mit Sarek (in der Episode Botschafter Sarek) die Fähigkeit, den Vulkanischen Nackengriff anzuwenden (die einzig plausible Erklärung), oder er hat Superkräfte bekommen.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
David Spielberg als Commander Calvin Hutchinson
Klaus Jepsen
Marie Marshall als Kelsey
Karin Buchholz
Tim Russ als Devor
Christian Olsen
Glenn Morshower als Stationsverwalter Orton
Walter Alich
Tom Nibley als Neil
Michael Tietz
Tim DeZarn als Satler
Uwe Jellinek
Patricia Tallman als Kiros
Maja Dürr
Arlee Reed als Kellner
Joachim Kaps
Alan Altshuld als Pomet
Mathias Einert
Co-Stars
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme)
Eva-Maria Werth
nicht in den Credits genannt
David Keith Anderson als Armstrong
Tracee Lee Cocco als Lieutenant Junior Grade (Abteilung Technik/Sicherheit)
Hal Donahue als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
Gina Gallante als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Grace Harrell als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit)
Michael Moorehead als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
3 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Lieutenant (Abteilung Kommando/Navigation)
  • … als Sternenflottenoffizier (nur Stimme)
  • … als Sternenflottenoffizierin (nur Stimme)
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
Carl David Burks als Stand-In für Brent Spiner
Michael Echols als Stand-In für Michael Dorn
Maria R. Kelly als Stuntdouble für Marie Marshall
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Irving E. Lewis als Stuntdouble für Tim Russ
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
John Nowak als Stuntdouble für Patrick Stewart
Mark Riccardi als Stuntdouble für Jonathan Frakes
J.P. Romano als Stuntdouble für David Spielberg
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns
Carola Ewert als Sternenflottenoffizierin

Verweise[Bearbeiten]

Spezies & Lebensformen
Arkarianischer Hornvogel, Pferd, Pomets Spezies, Satlers Spezies, Sheliak, Tyrellianer
Kultur & Religion
Gedicht, Tyrellianische Laserkunst
Personen
Conklin, Edwell, Mitchell
Schiffe & Stationen
Arkaria-Basis, USS Magellan, Remmler-Phalanx, Sternenbasis 97
Astronomische Objekte
Arkaria, Gaspar VII, Tyrellia
Wissenschaft & Technik
Baryon, Felddivertor, Heizelement, Ornithologie, Primärenergie, Selbstabschaltungssequenz, Sprosse, Trilithiumharz, VISOR
sonstiges
Evakuierung, Sattel, Talentshow, Terrorismus, Vulkanischer Nackengriff