Die Muse

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Eine mysteriöse Frau hilft Jake einen Roman zu schreiben. Lwaxana Troi bittet Odo um Hilfe, da sie schwanger ist und ihr Mann ihr das Baby wegnehmen kann.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Jake Sisko schreibt an einem Roman und bekommt dabei Hilfe von Onaya, die meint, dass sie vielen großen Schriftstellern geholfen hat, ihr Meisterwerk zu schreiben. Während Jake an seinem Roman schreibt, massiert Jeyal seine Schläfen und zieht dabei unbemerkt neurale Energie ab. Jake wird immer erschöpfter und bricht auf dem Promenadendeck zusammen. Onaya entführt ihn und bringt ihn dazu weiterzuschreiben, jedoch kann Ben Sisko seinen Sohn aufspüren. Onaya verwandelt sich in reine Energie und verlässt die Station. Jake ist nicht in der Lage den Roman allein zu beenden, doch Sisko erklärt ihm, dass es sein Werk ist und Onaya nur etwas hervorgebracht habe, was in ihm sei. Jake will ihn daher zu gegebener Zeit vollenden.

Lwaxana Troi bittet Odo um Hilfe, weil sie schwanger sei und ihr Mann Jeyal ihr das Kind nach der Geburt wegnehmen will, weil er Tavnianer sei und dort die Geschlechter strikt getrennt erzogen werden. Da sie einen Sohn bekommt, werde dieser bis zum Alter von 14 nur mit Männern in Kontakt kommen. Dies könne nur umgangen werden, wenn Odo Lwaxana heiratet. Als Jeyal auf der Station eintrifft, spricht er mit Odo und dieser bekundet seine Absicht Lwaxana zu heiraten. Jeyal will daraufhin bei der Hochzeit anwesend sein. Lwaxana erklärt Odo, dass dadurch Jeyal Einspruch erheben kann, wenn er an der Ernsthaftigkeit der Verbindung zweifelt. Auf der Hochzeit hält Odo eine ergreifende Rede und Jeyal akzeptiert die Ehe. Nach dessen Abreise, fliegt Lwaxana nach Betazed weil sie die Freundschaft zu Odo nicht riskieren will.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Jake Sisko sitzt auf der zweiten Ebene der Promenade und beobachtet die auf der Station ankommenden Leute, um Anregungen für neue Geschichten zu bekommen. Er sieht einen Bolianer, der ein Toupée trägt und bei dem sich ein Dabo-Mädchen eingehakt hat. Er notiert sich als Idee, dass ein Bolianer versucht ein Dabo-Mädchen zu beeindrucken indem er ein Toupée trägt. Dann fällt sein Blick auf einen Ferengi, der einen bajoranischen Mönch empfängt. Jake notiert sich, dass sich ein Dieb als Mönch verkleidet, damit er einen Ferengi betrügen kann. Dann sieht er eine Frau, die allein reist und von weit her kommt. Sie sieht zu ihm hoch und Jake lässt den Blick sinken. Dann geht sie weiter und Jake versucht ihr zu folgen.

Odo geht in sein Büro, wo Lwaxana Troi sitzt und sich Tränen mit einem Taschentuch abtupft. Odo spricht sie an und Lwaxnaa dreht sich zu ihm um. Er fragt, wieso sie weint und sie weiß nicht, wie sie es sagen soll. Dann steht sie auf und sagt, dass sie schwanger ist.

Jake Sisko beobachtet die auf der Station ankommenden Leute, um Anregungen für neue Geschichten zu bekommen. Ihm fällt dabei sofort eine fremde Frau auf, die zu ihm sieht.

Akt I: Das Baby[Bearbeiten]

Lwaxana bittet Odo um Hilfe.

Lwaxana sagt Odo, dass es ein Wunder sei und sie nie gedacht hätte, dass sie noch ein Kind bekommen könnte. Odo fragt, ob das nicht ein erfreuliches Ereignis sei. Lwaxana sagt nun, dass er es nicht schaffen würde und sie das nicht erlaube. Odo fragt, wen sie meint. Lwaxana sagt, dass ihr Mann Jeyal ihr das Baby wegnehmen will und sie ihn deswegen verlassen hat. Odo bittet sie, sich zu beruhigen und fragt, wieso er ihr das Baby wegnehmen will. Lwaxana erklärt, dass Jeyal Tavnianer ist. Diese erziehen die Geschlechter strikt voneinander getrennt. Jungen werden vom Vater aufgezogen und Töchter von den Müttern. Diese armen Kinder ahnen bis zum 16. Lebensjahr nicht einmal, dass es ein anderes Geschlecht gibt. Odo nimmt an, dass ihr Kind männlich ist und an dem Tag, als Jeyal davon erfuhr, sagte er ihr, dass er ihr das Kind am Tag der Geburt wegnehmen würde. Lwaxana erinnerte ihn an ihre Vereinbarung, dass alles ganz anders werden würde, da sie keine Tavianerin ist. Odo erkennt, dass er seine Meinung geändert hätte. Jeyal habe auf der Hochzeitsfeier sehr nett von ihr gesprochen. Nach der Hochzeit allerdings habe er sie wie ein Möbelstück behandelt. Odo erkennt, dass sie ihn verlassen hat. Lwaxana sagt, dass das gar nicht so einfach war, da sie praktisch eine Gefangene im eigenen Haus war. Odo sagt, dass nachdem sie ihrem Mann gezeigt hat, wie wichtig es ihr ist, am Leben des Jungen teilzuhaben, wird er seine Entscheidung vielleicht noch einmal überdenken. Lwaxana sagt, dass Jeyal der verbohrteste Mann sei, den sie je kennengelernt habe. Lwaxana meint, dass sie noch nie einen Freund so nötig gebraucht habe, wie jetzt. Odo würde ihr gerne helfen, aber er ist auch sehr beschäftigt. Lwaxana ist dankbar für seine Hilfe und will keine Belastung für ihn sein. Sie brauche nur einen ruhigen Ort, wo sie nachdenken kann. Odo wollte das gerade auch vorschlagen und will nachsehen, wann der nächste Transport nach Betazed geht. Lwaxana kann dort jedoch unmöglich hin, da Jeyal dort zuerst suchen wird. Er werde nicht aufgeben, bis er sie gefunden und seinen Sohn zurückgeholt hat. Deswegen sei sie bei ihm, weil sie weiß, dass er sie beschützen werde.

Onaya beobachtet Jake

Die Frau geht nun zu Jake und setzt sich an den Nachbartisch und beginnt in einem Buch zu lesen. Sie spricht nun Jake an und sagt, dass er Schriftsteller ist und sie sehen konnte, dass er woanders war, an einem Ort in seiner Phantasie. Jake sagt ihr, dass er an einer Geschichte arbeitet. Sie sagt, dass sie eine kreative Seele in der nächsten Galaxie erspüren könnte. Sie stellt sich als Onaya vor und Jake nennt auch seinen Namen. Sie fragt, ob er hier lebt, was sie bestätigt. Sie sagt, dass sie die cardassianische Architektur liebt, weil sie so ineinander fließend ist. Tavor Kell sagte, dass die Elemente ineinander fließen müssten. Jake fragt, ob sie den Warpkernarchitekten meint. Onaya sagt, dass sie ihn kannte, als er im Exil war. Jake fragt nun, wie er so war. Sie antwortet, dass er sehr schüchtern und unsicher war, was seine Person angeht. Die meisten hätten ihn übersehen, aber sie hat eine Schwäche für Künstler. Jake meint, dass wenn man seine Arbeiten sieht, nicht denken würde, dass er schüchtern war. Sie sagt, dass als sie ihn das erste Mal traf, genauso schüchtern war wie Jake. Er kritisierte sich ständig selbst und sie bat ihn, endlich damit aufzuhören. Jake meint, dass er wohl damit aufhörte. Onaya erzählt weiter, dass sie herausfand, dass Künstler auch eine Schwäche für sie haben. Sie hofft das wenigstens. Jake sagt, dass er sich oft gefragt hat, was Kell entworfen hätte, wenn er länger gelebt hätte. Onaya sagt, dass Kell in den Jahren, in denen er lebte, so viel erbaute. Das hätten die meisten Personen in zehn Leben nicht schaffen können. Sein Name ist im ganzen Quadranten bekannt und seine Bauten werden Jahrhunderte überdauern. Sie fragt, obes das nicht sei, was sich ein Künstler wünscht, unsterblich zu sein. Aus diesem Grund schreibe Jake schließlich auch. Dieser ist sich jedoch nicht sicher. Er denkt, dass er schreibt, weil er gern Geschichten verfasst. Onaya ermutigt ihn, dass er seine Ambitionen nicht verbergen müsse. Das sei es, was Künstler so unwiderstehlich macht. Jake gibt nun zu, dass er wirklich denkt, dass er es tut, damit man sich an ihn erinnert. Onaya fragt, was er tut, um das sicherzustellen. Jake sagt, dass er unbedingt auf die Pennington School auf der Erde will. Onaya ist sich sicher, dass er das Talent dazu habe, sie könne das sehen. Er brauche nur jemanden, der ihm hilft, es aus der Versenkung zu holen. Jake fragt, wie das gehen solle. Sie antwortet, dass es Methoden, Exercitien, Techniken dafür gebe. Jake fragt, ob sie ihm diese zeigen kann. Onaya will sie ihm heute Abend in ihrem Quartier zeigen und Jake versichert, dass er da sein wird.

Akt II: Onayas Hilfe[Bearbeiten]

Sisko will mit Jake verreisen.

Captain Ben Sisko betritt sein Quartier und fragt seinen Sohn, ob er bereits gepackt habe, weil Kasidys Schiff gleich da sein wird. Jake antwortet, dass er lieber hier bleiben will. Sisko erinnert ihn daran, dass das seine Idee war und ob er drei Tage Urlaub im bajoranischen Busch verpassen will. Jake sagt, dass er und Kasidy ohne ihn viel mehr Spaß hätten. Ben verlangt, dass er mit der Kuppelei auhören solle. Er und Kasidy würden sich gut verstehen. Jake sagt, dass er an einer Geschichte arbeitet und den Faden nicht verlieren will. Sisko meint, dass er während des Ausflugs weiterschreiben könne. Er will es ihm nicht ausreden, aber da er so selten frei hat, hatte er sich darauf gefreut, dass sie gemeinsam verreisen. Jake sagt, dass er sich auch gefreut hatte, sich aber auf die Geschichte konzentrieren müsse. Sisk küsst ihn auf den Kopf und verabschiedet sich dann.

Lwaxana Troi besucht Odo in seinem Quartier.

Lwaxana sitzt mit Worf, Jadzia Dax und Kira Nerys an einem Tisch und beschreibt, dass das was sie für Liebe hielt in Wirklichkeit nur ein Gefängnis war. Dann fragt sie, wo es heute Abend noch hingehen solle. Kira Nerys und Jadzia Dax sitzen in mittelalterlichen Kostümen am Tisch. Kira sagt missmutig, dass es in die Holosuite gehen soll und Dax ergänzt, dass sie an König Artus Hof gehen. Lwaxana erzählt von betrogenen Herzen und Träumen ohne Erfüllung. Quark steht abseits und spricht mit Odo. Er hält es nicht mehr aus. Ihre Stimmung sei wirklich ansteckend. Alle kommen rein und es werde sofort still. Odo fragt, was er dagegen unternehmen soll. Quark sagt, dass er sie aufheitern oder von hier wegbringen soll. Ansonsten würde er sie persönlich hinauswerfen. Odo geht nun zum Tisch und will Lwaxana zu einem Spaziergang abholen. Worf fühlt sich zunächst angesprochen, doch Odo stellt klar, dass er Lwaxana meinte. Anschließend gehen die beiden. Dax sagt, dass sie so deprimiert ist. Lwaxana erzählt Odo, dass Kestra sechs Jahre alt war, als sie starb. Zuerst seien ihre Eltern von ihr gegangen, dann die Schwester, der Ehemann, doch nichts sei so schmerzhaft wie dieser Verlust. Sie sagt, dass sie ihm damit nicht auf die Nerven gehen wollte. Odo sagt, dass sie sich nicht entschuldigen braucht und er nun verstehe, wieso sie unbedingt verhindern will, dass ihr Mann ihr ihr Baby wegnehme. Sie erreichen Odos Quartier. Lwaxana sagt, dass ihr Replikator verrücktspiele und fragt, ob sie sich bei ihm eine Tasse gavalianischen Tee holen würde. Sie betreten nun Odos Quartier. Er will O'Brien noch wegen ihres defekten Replikators Bescheid agen. Lwaxana hat das bereits gemacht und Odo repliziert nun den Tee. Lwaxana betrachtet das Gestellt in seinem Zimmer und fragt, ob er das zum Formwandeln benutzt. Odo bejaht dies und merkt an, dass die meisten Leute dieses für eine Skulptur halten. Lwaxana nimmt den Tee in die Hand und fragt, ob er über sie weg ist. Odo sieht sie an. Lwaxana sagt, dass er keine Angst haben brauche und sie sich nicht auf ihn stürzen würde, wenn er ja sagt. Odo berichtet, dass Kira und Premierminister Shakaar Edon seit einiger Zeit ein paar sind. Lwaxana findet das traurig, doch Odo sagt, dass er sich für sie freut. Sie sagt, dass er nicht den gleichen Fehler wie sie machen solle, den erstbesten zu nehmen, um sich trösten zu lassen und dann schwanger auf der Flucht zu enden. Odo glaubt aber nicht, dass in dieser Hinsicht Gefahr besteht. Lwaxana spürt nun, wie das Baby sie tritt. Sie will sich setzen. Odo sagt, dass er keine Möbel hat, doch Lwaxana reicht der Fußboden völlig. Odo fühlt nun ihren Bauch und spürt das Kind. Lwaxana sagt, dass sie so erschöpft ist und glaubt, dass sie schon seit Wochen keine Nacht mehr durchgeschlafen hat. Sie erzählt, dass man manchmal bei Betazoidenbabys ihre Gedanken erahnen kann. So eine Zufriedenheit hat sie schon lange nicht mehr gefühlt. Odo kann es nun auch fühlen. Lwaxana sagt, dass jemand mal gesagt hat, dass das Leben eine Suche nach dem Frieden ist, den man im Mutterleib hatte. Odo sagt, dass er keine Mutter hatte. Lwaxana sagt, dass er sich nicht sorgen solle und das nichts mache. Er werde seinen Frieden finden. Dann legt sie ihren Kopf auf Odos Arm. Dieser erkennt inzwischen, dass ihr Replikator in Wirklichkeit nicht kaputt ist. Sie verneint dies. Odo entschuldigt sich dafür, dass er so abweisend war, aber das sei seine Art. Inzwischen ist Lwaxana eingeschlafen und Odo verwandelt seinen rechten Arm in eine Decke mit der er sie zudeckt.

Onaya massiert Jakes Nerven am Kopf.

Jake geht zum Quartier von Onaya und klingelt dort. Sie lässt ihn ein und Jake sagt, dass er ihr ein paar seiner Geschichten mitgebracht hat. Onaya sagt, dass sie diese nicht interessieren, sondern die, die er als nächstes schreiben wird. Sie meint, dass er nervös wirkt. Jake antwortet, dass er es auch ist. Onaya sagt, dass sie das nachempfinden kann. Er sollte nervös sein, wenn er etwas neues beginnt, allerdings nicht ganz so nervös. Sie fragt, ob er noch nie im Quartier einer Frau zu Besuch war. Sie setzen sich und sie sagt, dass er daran denken soll, dass sie hier sind, um zu arbeiten. Sie fragt dann, was die ambitionierteste Geschichte war, die er je geschrieben hat. Jake hat eine Idee für einen Roman. Er ist in gewisser Weise autobiographisch. Die Mutter der Hauptfigur stirbt, doch darum geht es nicht. Es ginge um so viele Dinge. Onaya sagt, dass es ihm auf einmal so mächtig vorkomme. Er habe Angst dem nicht gerecht zu werden. Sie sagt, dass sie wettet, dass er weiß, wie die erste Zeile lautet. Jake fragt, woher sie das wusste. Sie zeigt ihm nun ein Etui, in dem sich etwas befindet und sagt, dass es Revalus benutzte, als er Die Wartezeit schrieb. Jake fragt, ob sie mit ihm bekannt war. Sie sagt, dass sie eine Schwäche für Künstler hat. Er nimmt den Stift heraus und Onaya möchte, dass er es behält. Sie gibt ihm auch Papier. Jake sagt, dass er noch nie auf Papier geschrieben hat. Onaya sagt, dass Revalus immer sagte, dass ein Schriftsteller den Stift zum Papier bringen sollte, genau wie ein Maler den Pinsel auf die Leinwand. Er bezeichnete es auch als instinktives Handeln. Jake fragt, was das ist. Sie sagt, dass es eine der Techniken ist, die sie ihm zeigen wollte. Jake fragt, ob sie ihm diese zeigen kann. Sie antwortet, dass er deswegen ja hier sei. Sie fordert ihn auf, die Anfangszeile seines Romans niederzuschreiben. Sie sagt, dass er sein Bewusstsein treiben lassen solle. Es wird ihn führen und er könne es später noch korrigieren. Er solle alles aufschreiben, was ihm einfällt. Die Worte würden aus ihm heraussprudeln, wie ein Strom. Die Zauberkraft des Papiers werde ihn beflügeln. Dabei streichelt sie seinen Kopf und ermutigt ihn, auf seine innere Stimme zu hören. Sie drückt mit ihren Daumen an Jakes Hinterkopf und fragt, ob er das spüre, was er bestätigt. Dies sei sei Foramen magnum, ein Brennpunkt für das bioelektrische Feld seines Körpers. Es gebe noch einen anderen, genau an den Kopfseiten, der von den Vulkaniern qui'lari genannt wird. Die Inder auf der alten Erde nannten die Punkte Shakren. Sie weiß genau, wie man sie stimuliert, damit man sich entspannt oder sogar kreativ fühlt. Jake schreibt immer weiter und meint, dass das nicht einmal schlecht sei. Onaya erinnert ihn daran, dass sie ihm sagte, dass sie ihm helfen könne. Er soll die Worte fließen lassen. Sie berührt immer wieder seinen Kopf. Als sie ihre Hände wegnimmt ist eine Art elektrisches Wirbeln zwischen ihren Fingern zu sehen. Sie sagt, dass er die Worte fließen lassen soll. Dabei verspürt sie eine Art Befriedigung.

Akt III: Lwaxana und Odo[Bearbeiten]

Lwaxana Troi und Odo spielen Verstecken in dessen Quartier.

Lwaxana geht im Quartier umher und sieht sich um. Sie betrachtet einen Stein am Boden und berührt dann eine Metallplatte. Sie glaubt, Odo gefunden zu haben. Dieser erscheint nun auf dem Gestell, dessen Strebe er überdeckt hatte. Odo meint, dass er sie dieses Mal reingelegt habe. Lwaxana lacht und sagt, dass das nicht fair sei. Sie wusste nämlich nicht, dass er auch Oberflächen darstellen kann. Sie fragt, ob sie es wieder versuchen und Odo erkundigt sich, ob sie sich dem gewachsen fühlt. Lwaxana bestätigt das und sagt, dass sie seit Monaten keinen solchen Spaß mehr hatte. Odo springt nun vom Gestell herunter und sagt, dass er auch schon so lange keinen Spaß mehr hatte. Da werden sie von einem Sicherheitsoffizier unterbrochen, der Odo über den kommunikator ruft. Er meldet, dass eben ein Transporter aus dem Umani-Sektor eingetroffen ist und der Mann, nach dem sie suchen sollten, an Bord war. Odo antwortet, dass sie wüssten, was zu tun ist. Lwaxana erkennt, dass es ihr Mann ist. Odo antwortet, dass er das regeln wird.

Jeyal verlangt von Odo die Auslieferung von Lwaxana

Jeyal wird von einem Deputy in Odos Büro gebracht und sagt, dass er hofft, dass Odo einen Grund habe ihn so zu behandeln. Dieser antwortet, dass er der Sicherheitschef der Station ist und das Grund genug sein dürfte. Jeyal erinnert sich, dass er der Wechselbalg ist. Lwaxana habe ihm von ihm berichtet. Er findet es eigenartig, dass sie bei ihm Zuflucht gesucht hat. Die Schwangerschaft müsse die Frau verwirrt haben. Odo findet hingegen, dass sie bemerkenswert klar denkt. Sie will ihn nicht sehen. Daher solle er nach Hause zurückkehren. Jeyal sagt, ass er nicht mit leeren Händen gehen wird, weil er keine Reise umsonst macht. Odo sagt, dass sie keinesfalls mit ihm zurückkehren wird. Jeyal spricht jedoch nicht von ihr sondern von seinem Kind. Die Erziehung seines Sohnes könne nur von disziplinierten Männern, nicht aber von emotionalen Frauen durchgeführt werden. Odo enttäuscht ihn nur ungern, doch Lwaxana habe nicht die Absicht ihr Kind aufzugeben. Jeyal sagt nun, dass ihre Absichten ihn nicht interessieren. Als ihr Mann habe er gesetzlichen Anspruch auf seinen Sohn. Odo sagt, dass er sich mit den tavnianischen Gesetzen auseinandergesetzt hat. Es ist etabliert, dass das männliche Kind als das Eigentum, des Ehemannes der Mutter gilt. Jeyal bestätigt, dass es so ist. Odo sagt, dass es das Eigentum des Ehemannes, nicht des Vaters ist. Wenn Lwaxana das Kind zur Welt bringt, ist er nicht mehr ihr Ehemann.

Lwaxana erklärt Odo, dass er sie nur heiraten kann, wenn Jeyal keine Einwände gegen ihn hat.

Odo informiert wenig später Lwaxana über seinen Plan sie zu heiraten. Wenn sie ihn in einer legalen, tavnianischen Zeremonie zu ihrem Ehemann nimmt, wird ihre Ehe mit Jeyal automatisch annulliert. Er verliert dann den Anspruch auf das Baby. Lwaxana weiß nicht, was sie sagen soll und ist gerührt, dass Odo das auf sich nehmen will. Odo sagt, dass das nichts besonderes sei. Sie würden ein paar Monate Mann und Frau bleiben, solange es das tavnianische Gesetz verlangt und lassen dann diese Ehe ebenfalls annullieren. Sie solle aber nicht denken, dass er jemand anderen heiraten möchte. Lwaxana bedankt sich, selbst wenn er es tun würde. Odo sagt, dass da noch etwas ist, was er nicht versteht: Jeyal hat darauf bestanden, der Eheschließung beizuwohnen. Lwaxana fragt, ob er das hat und erhebt sich dann. Odo fragt, ob das ein Problem ist. Lwaxana erklärt, dass bei einer tavnianischen Eheschließung der Bräutigam vor der Braut stehen muss und ihr erklären muss, wieso er sie heiraten möchte. Vor der Familie und ihren Freunden muss er dann seine Liebe zu ihr bekunden und sie davon überzeugen, ihn als ihren Ehemann zu überzeugen. Odo meint, dass er davon ausgehen könne, dass sie ihn akzeptieren, selbst wenn er nur den Kriminalitätsbericht von letzter Woche vorliest. Lwaxana sagt, dass er nicht ganz versteht. Wenn einer der Anwesenden Zweifel an der Ernsthaftigkeit hegt, kann die Gültigkeit der Verbindung angefochten werden. Odo erhebt sich nun und sieht Troi an. Er fragt noch einmal nach, ob er sie nur heiraten kann, wenn Jeyal keine Einwände gegen ihn hat. Lwaxana nickt und Odo beginnt das Problem zu realisieren.

Jake schreibt weiter an seiner Geschichte, während Onaya seinen Kopf berührt. Jake sagt, dass die Ideen so schnell kommen, dass er nicht mit ihnen Schritt halten kann. Onaya meint, dass das unglaublich sei. Da bekommt Jake Nasenbluten und ein Tropfen fällt auf das Papier. Onaya erlebt eine Befriedigung und reicht Jake ein Taschentuch. Sie rät ihm, sich auszuruhen. Jake will jedoch weiterschreiben. Onaya beobachtet ihn von hinten weiter.

Akt IV: Hochzeit[Bearbeiten]

Odo heiratet Lwaxana

Dr. Julian Bashir spricht mit Kira und O'Brien auf der OPS. O'Brien fragt Kira, wer der Mann sei. Dieser antwortet, dass das Lwaxanas Ehemann sei. O'Brien meint sarkastisch, dass es nett sei, dass er gekommen ist. Odo betritt nun den Raum. Er geht zu Jeyal und sagt, dass er glücklich ist, dass dieser sie beehre. Jeyal antwortet, dass er sich dessen sicher ist. Dann meint er, dass er sich galant aus der Affäre ziehen könne. Er könne sehen, dass Odo seine Würde wichtig sei. Er würde auch nicht wollen, dass jemand sieht, wenn er so eine Charade veranstaltet. Odo bittet nun um Entschuldigung und geht, da dies ein ganz besonderer Augenblick für ihn sei. Augenblicke bspäter betritt Lwaxana in einem weißen Kleid mit Schleier und einer leuchtenden Kugel in der Hand den Raum. Sie geht zu Odo, der ihr hilft, auf ein Plateau zu steigen. Dann stellt er sich vor sie und sagt, dass er gemäß der tavnianischen Tradition vor ihnen steht, in seinem Quartier inmitten seiner Besitztümer und erklärt von heute an, mit dieser Frau alles zu teilen. Sie ist ebenso schön und freundlich und er ersehnt sich nichts anderes, als mit ihr gemeinsam durchs Leben zu gehen. Dann bittet er sie, ihn zu heiraten. Jeyal tritt vor und fragt die Anwesenden, ob er der Einzige sei, der das alles für eine armselige Liebeserklärung hält. So könnte man über jede Frau sprechen. Odo sagt mit lauter Stimme, dass Lwaxana nicht irgendeine Frau sei, nicht für ihn. Jeyal sagt, dass er es ihnen beweisen solle. Lwaxana nickt und Odo sagt, dass bevor er ihr begegnet, sei seine Welt eine sehr viel kleinere Welt war. Er blieb für sich allein. Er brauchte niemanden und war stolz darauf. Die Wahrheit ist, er schämte sich dafür, was er war. Er fürchtete, dass wenn man sehen könnte, wie anders er ist, würde man vor ihm zurückschrecken. Lwaxana sah, wie er wirklich ist und sie schreckte nicht davor zurück. Sie wollte sogar mehr sehen. Zum ersten Mal in seinem Leben, wollte ihn jemand so wie er ist und das hat ihn für alle Zeiten verändert. Als er ihr begegnete, hörte er endlich auf allein zu sein. Deswegen will er sein Leben mit ihr teilen. Er bittet sie zu heiraten und ihn in ihr Licht hineinzulassen. Lwaxana ergreift seine Hand und sagt, dass sie sich in seine Hand begibt, für immer und ewig. Odo sagt, damit es jeder hören kann, dass diese Frau sein sei. Wenn jemand die Verbindung anfechten wolle, dann möge er es jetzt tun. Jeyal akzeptiert Odos Rede und Odo präsentiert ihnen seine geliebte Frau. Die Gäste gratulieren nun dem Paar. Lwaxana legt die leuchtende Kugel weg. Jev geht zu ihr und sagt, dass sie sein wertvollster Besitz war. Sie soll gut für ihren Sohn sorgen und bittet ihn, gut über ihn zu sprechen, wenn er nach ihm fragt. Dann wünscht er Lwaxana alles Gute und geht dann. Quark bittet die Gäste nun in das Quark's und will eine Party für das Paar schmeißen. Dax ist überrascht und Quark antwortet, dass er hoffnungslos romantisch ist. Odo geht zu Lwaxana und diese kann kaum glauben, dass Jev die Station wirklich verlässt. Lwaxana sagt Odo, dass er wundervoll war und sie für einen Moment wirklich dachte, dass er sie heiraten will. Sie müssten ihnen die Wahrheit sagen, doch will sie damit bis nach der Party warten.

Onaya rät Jake sich auszuruhen.

Onaya sagt Jake, dass er sich entspannen solle. Dieser sagt, dass er gerade so gut im Fluss ist. Onaya erinnert ihn, dass sein Vater bald zurück sein wird. Dieser schreibt jedoch weiter und sagt, dass er ihn später sehen wird. Onaya wirft nun die Blätter von Jake weg und er fragt sie, wieso sie das gemacht habe. Onaya sagt, dass er sich selbst zu stark antreibt. Jake meint, dass sein Geist noch nie so klar war. In diesem Tempo könne er den Roman in ein paar Tagen beenden. Onaya verspricht ihm, dass er das tun werde. Wenn er sich jetzt jedoch ausruhe, werde seine Arbeit noch viel besser werden. Jake willigt nun ein und will gehen. Vielleicht werde er etwas schlafen. Onaya fragt, ob er später wiederkommt, was er verspricht. Denn ohne sie gehe es nicht. Jake geht in den Turbolift und fährt zum Promenadendeck. Er hat Kopfschmerzen und schüttelt ein wenig den Kopf. Dann geht er hinaus und taumelt über den Gang. Dabei muss er sich immer wieder an Pfosten abstützen. Er geht zum Replikator und bestellt Orangensaft. Dann setzt er sich auf einen Stuhl, fällt jedoch seitlich vom Stuhl. Einige Offiziere kommen ihm sofort zu Hilfe.

Bashir und Sisko an Jakes Krankenbett.

Dr. Bashir berichtet dem zurückgekehrten Sisko, dass Jakes Gehirnfunktionen auf eine Weise stimuliert wurden, die er noch nie gesehen hat. Die Kapillargefäße in seiner Großhirnrinde sind um 20 % erweitert. Die Neurotransmitterproduktion liegt über diesem Wert und die neurale Aktivität ist enorm. Sisko fragt, ob er schon den Grund dafür kennt. Bashir weiß es nicht, aber es ist gut, dass er hergebracht wurde, denn sein Cortex steht kurz vor dem synaptischen Kollaps. Sisko fragt, ob er wieder gesund wird. Bashir bestätigt das. Allerdings will er ihn noch eine Weile im neuralen Stabilisationsfeld lassen. Jake sagt unbewusst den Namen Onaya. Sisko beugt sich über ihn. Jake fragt, wo sie ist. Er fragt, was passiert ist. Dieser kann jedoch nicht antworten. Sisko wird mit Odo reden, da dieser vielleicht etwas über diese Onaya weiß. Dr. Bashir verspricht, Sisko sofort zu informieren, wenn sich an seinem Zustand etwas ändert. Sisko verlässt nun die Krankenstation. Bashir geht ins Labor, während Krankenschwester Tagana bei Jake bleibt.

Tagana ist allein auf der Krankenstation und scannt Jake mit einem Tricorder. Da materialisiert sich plötzlich Onaya hinter ihr. Als Tagana sie bemerkt, wird sie jedoch schon von dieser niedergeschlagen. Onaya, die von Schwaden neuraler Energie umzogen wird, beugt sich über Jake und fordert ihn auf, mit ihr zu kommen.

Akt V: Vater und Sohn[Bearbeiten]

O'Brien ortet Rückstände psionischer Energie.

O'Brien scannt die Krankenstation und empfängt konzentrierte Spuren einer Art psionischer Energie. Bashir informiert den ebenfalls anwesenden Sisko, dass die Tests darauf hindeuten, dass es sich bei Jakes Erfahrungen um telepathische Phänomene handeln könnte. Sisko sagt, dass das Wesen, das Tagana gesehen hat dafür verantwortlich sein könnte. Bashir sagt, dass sie Jake finden und in das neurale Stabilisationsfeld bringen müssen, bevor es zu spät ist. O'Brien sagt, dass Odo seine Suchteams anweisen wird, ihre Tricorder so einzustellen, dass sie nach psionischer Energie scannen. Bashir meint, dass das helfen könne, jedoch zersetzen sich psionische Rückstände innerhalb von Minuten.

Onaya stimuliert Jakes Gehirn weiter. Sie sagt, dass sie in dem Moment als sie Jake sah, wusste, dass er es wert sei, ihr Geschenk zu empfangen. Sie könne aber nicht immer bei ihm bleiben. Dies sei seine Chance, etwas zu schaffen, das weiterleben wird, lange nachdem er gegangen ist. Jake hat wieder Nasenbluten und sie gibt ihm ein Taschentuch und meint, dass es gleich vorbei sein wird.

Sisko und ein Ingenieur kriechen durch eine Röhre. Sisko ortet etwas und schickt den Ingenieur in Tunnel 61-G während er in dieser Röhre weitersucht.

Sisko rettet seinen Sohn vor Onaya

Jake legt das Blatt weg und Onaya fragt, was ihm fehlt. Er sagt, dass er nicht mehr schreiben kann. Sie führt ihm nun die Hand und meint, dass es so besser sei. Dann stimuliert sie wieder sein Gehirn. Da öffnet sich die Luke über ihnen und Sisko springt er herunter. Er zielt mit seinem Phaser auf Onaya und fordert sie auf, von seinem Sohn wegzugehen. Jake bittet ihn, sich nicht einzumischen. Sisko besteht darauf, dass sie weggeht. Sisko ruft nun die OPS und lässt Kira sein Signal erfassen und Jake auf die Krankenstation beamen. Kira kann sie aber nicht erfassen, weil sie zu nahe am Reaktorkern sind. Sisko lässt daher ein medizinisches Team runterschicken. Dann fragt er Onaya, was sie sei. Diese sagt, dass das keine Rolle spiele, sondern nur was sie tue. Genies seien erst durch sie entstanden. Catullus, Keats und hundert andere seien erst durch sie entstanden. Sie legte ihr Potenzial frei. Sisko fragt, ob sie ihn umbringen wollte. Onaya antwortet, dass der Tod natürlich der Preis sei, doch dafür hätten sie Unsterblichkeit erhalten. Ihre Namen würden ewig weiterleben. Sisko fragt, was sie dafür erhält. Onaya antwortet, dass sie Kraft und Energie bekommt, damit sie weitere Talente suchen und ihre Begabungen offenbaren kann. Er war das jüngste, das sie je gefunden hat. Er war so begierig und bereit alles in einem einzigen Ausbruch zu geben. Es sei eine Verschwendung. Sie sagt, dass sie Jake niemals vergessen wird. Sisko will sie nicht gehen lassen und feuert auf sie. Onaya verwandelt sich jedoch in eine reine Energie und verlässt die Station.

Lwaxana besucht Odo in seinem Büro. Odo sagt, dass das Kind jederzeit kommen könnte und es eine weite Reise nach Betazed sei. Sie solle bleiben. Lwaxana sagt, dass sie ihn auch schätzt, aber jetzt abreisen müsse. Sie erkennt, dass Odo sich daran gewöhnt habe, sie in seiner Nähe zu haben. Sie streichelt seine Wange und sagt, dass er so ein liebenswerter Mann ist und sich um jemanden kümmern will. Odo fragt, ob das so ungewöhnlich ist. Lwaxana sagt, dass das Problem ist, dass sie sehr viel mehr von ihm will und es nicht abstellen kann. Auch wenn sie sich wünscht, dass er sie liebt, weiß sie aber, dass er es nicht tut. Sie könnte zwar bleiben und warten, dass er sich in sie verliebt. Jedoch wüssten sie, dass das nicht passiert. Ihre Freundschaft sei ihr viel zu wichtig und deswegen sei es besser, wenn sie ihn jetzt verlässt. Dann verabschieden sie sich und Lwaxana verlässt das Büro.

Sisko erklärt Jake, dass der Roman sein Werk sei, egal was Onaya gemacht habe.

Sisko betritt sein Quartier und fragt seinen Sohn, wie er sich fühlt. Dieser liegt auf der Couch und antwortet, dass er sich gut fühlt. Er fragt, ob sein Vater das Konzept gelesen hat. Dieser sagt, dass er gerade fertig geworden ist. Er fragt, was er darüber denkt. Sisko meint, dass es ein guter Anfang für einen Roman ist. Die Charaktäre seien ergreifend und die Dialoge präzise, die Figuren realistisch. Die Rechtschreibung sei grauenvoll und besonders gut sei der Vater. Jake fragt, ob er ihm nicht bekannt vorkomme und Sisko antwortet, dass er das ein bisschen tut. Sisko sagt, dass es richtig gut ist. Jake wünschte, dass es von ihm wäre. Sisko erwidert, dass es das doch ist. Jake ist sch jedoch nicht sicher, weil er es ja mithilfe von Onaya geschrieben hat. Sisko erinnert ihn daran, dass dies seine Worte seien und nicht ihre. Jake meint, dass sie sie aus ihm hervorgeholt hat. Sisko sagt, dass sie also schon in ihm existiert haben. Seine Aufgabe sei es nun, sie selbst hervorzuholen. Jake erkennt, dass sein Vater recht hat. Er gesteht ihm aber auch, dass er sich nicht bereit dafür hält. Sisko kann das verstehen und sagt, dass er es liegen lassen soll. Irgendwann komme die Zeit, wenn er bereit ist und es dann fertigschreiben. Sisko muss nun arbeiten und verspricht später nach seinem Sohn zu sehen. Dann verlässt er das Quartier. Jake ergreift nun wieder den Stift und schreibt unter den Titel Anslem seinen Namen als Autor. Dann legt er den Stift auf das Papier.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Onaya
Sie sind Schriftsteller. Ich konnte sehen, dass Sie woanders waren, an einem Ort in Ihrer Phantasie.
Jake
Ich arbeite an einer Geschichte.
Onaya
Ich spüre eine kreative Seele in der nächsten Galaxie…
Odo zu Lwaxana
Da ich gerade etwas Zeit übrig habe, habe ich mich gefragt, ob du nicht einen Spaziergang unternehmen willst?
Worf (mit am Tisch)
Aber sicher.
Odo
Ich meinte Lwaxana.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

Das Buch Anslem, welches Jake Sisko in dieser Episode zu schreiben beginnt, wurde bereits in Der Besuch erwähnt, in der es ihn zu einem berühmten Autor gemacht hat.

Filmfehler[Bearbeiten]

Synchronisationsfehler[Bearbeiten]

Das Du/Sie Problem der dt. Synchronisation: In der Szene, in der Odo Lwaxana den „Heiratsantrag“ macht, siezen sich die beiden zunächst, duzen sich danach, siezen sich wieder und duzen sich am Ende des Gesprächs.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Avery Brooks als Captain Benjamin Sisko
Jörg Hengstler
René Auberjonois als Odo
Bodo Wolf
Michael Dorn als Lt. Commander Worf
Raimund Krone
Terry Farrell als Lt. Commander Jadzia Dax
Maja Dürr
Cirroc Lofton als Jake Sisko
Julien Haggége
Colm Meaney als Chief Miles O'Brien
Roland Hemmo
Armin Shimerman als Quark
Peter Groeger
Alexander Siddig als Doktor Julian Bashir
Boris Tessmann
Nana Visitor als Major Kira Nerys
Liane Rudolph
Gaststars
Majel Barrett als Lwaxana Troi
Evelyn Gressmann
Michael Ansara als Jeyal
Christian Rode
Meg Foster als Onaya
Viola Sauer
nicht in den Credits genannt
Randy James als Lieutenant Jones
David B. Levinson als Broik
unbekannter Synchronsprecher (Text nur in DV)
John Paul Lona als Runepp
Scott Strozier als bajoranischer Sicherheits-Deputy
Patricia Tallman als Krankenschwester Tagana
unbekannte Darstellerin als Dabo-Mädchen
Angela Ringer
unbekannter Darsteller als Außerirdischer
unbekannter Darsteller als Bolianer mit Toupée
Gerd Blahuschek
Weitere Synchronsprecher
Oliver Siebeck als Stimme eines Sicherheitsoffiziers über Intercom
Heidi Weigelt als Computerstimme von Deep Space Nine (im Original von Judi Durand)

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Premierminister
Spezies & Lebensformen
Bajoraner, Betazoid, Bolianer, Cardassianer, Ferengi, Mensch, Tavnianer, Vulkanier
Kultur & Religion
Anslem, Die Wartezeit, König Artus Hof, Leinwand, Mönch, Pinsel, Skulptur
Personen
Artus, Catullus, Inder, John Keats, Tavor Kell, Lancelot, Revalus, Shakaar Edon, Phineas Tarbolde, Ian Andrew Troi, Kestra Troi, Trois Vater, Trois Mutter, Trois Schwester, Kasidy Yates
Schiffe & Stationen
Bajoranischer Abfangjäger, Bajoranischer Transporter, Transportschiff, SS Xhosa
Orte
Camelot, Pennington School, Promenade, Quark's
Astronomische Objekte
Betazed, Erde, Umani-Sektor
Wissenschaft & Technik
Bioelektrisches Feld, Foramen magnum, Gehirn, Kopf, Körper, Luftschleuse, Neurotransmitter, PADD, qui'lari, Replikator, Schwangerschaft, Shakra, Synaptischer Kollaps
Speisen & Getränke
Gavalianischer Tee, Orangensaft
sonstiges
Betrug, Charade, Exil, Kerze, Kriminalitätsbericht, Möbel, Papier, Schriftsteller, Stift, Tod

Externe Links[Bearbeiten]