Der Kampf um das klingonische Reich, Teil II

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Jean-Luc Picard kämpft gegen die Romulaner, die die Duras-Schwestern unterstützen.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Der Kampf um die Herrschaft im Klingonischen Reich dauert weiter an. Worf, der mittlerweile unter dem Kommando von Gowron auf einem Klingonenschiff ist, hilft ihm, seine Herrschaft gegen die gefährliche Duras-Familie zu schützen. Doch Lursa und B'Etor, die Schwestern von Duras, haben einen Plan und gehen einen Pakt mit den Romulanern ein. Als Captain Picard von der Unterstützung der Romulaner erfährt, wird ihm klar, dass der Bürgerkrieg eine große Machtveränderung im Alphaquadranten zur Folge haben könnte, wenn die Duras-Familie tatsächlich zur Herrschaft gelangt. Von der Sternenflotte beauftragt und mit vielen weiteren Schiffen, stellt sich der Captain der Bedrohung durch die Romulaner entgegen. Während die Duras-Schwestern versuchen, Worf auf ihre Seite zu ziehen, enttarnt sich vor der Enterprise das erste romulanische Schiff. Die Kommandantin lässt der Crew den Atem stocken: Sie behauptet, sie sei die Tochter der verstorbenen Natasha Yar. Picard traut der Romulanerin nicht, erst Guinan kann ihn von der Richtigkeit überzeugen. Mit der Hilfe von Riker und Data, die ebenfalls ein eigenes Schiff kommandieren, gelingt es, die Verbindung zwischen den Klingonen und den Romulanern zu unterbrechen. Nun steht die Duras-Familie ohne einen Verbündeten da, weshalb sie sich kurzerhand wegbeamen. Gowron ist nun der klingonische Herrscher und dankt Worf und seinem Bruder für die Unterstützung.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog: Bedrohung[Bearbeiten]

…Fortsetzung

Die Hegh'ta im Gefecht mit Schiffen der Duras

Der Kampf der IKS Hegh'ta verläuft schlecht. Während sie Kurs auf die Sonne nimmt, wird sie von zwei Birds-of-Prey verfolgt und permanent mit den Disruptoren beschossen. Kurn fragt nach dem Zustand des Warpantriebs und ein Klingone meldet, dass er beschädigt ist. Die Achterschilde werden schwächer. Kurn lässt Hilfsenergie auf die Schilde transferieren. Beim nächsten Treffer versagen die Achterschilde. Worf will sich zurückziehen, weil sie sie nicht besiegen könnten. Kurn schickt ihn auf seinen Posten zurück und lässt einen neuen Kurs setzen. Der Steuermann will noch warnen, dass sie der Kurs sehr nah an die Sonne bringt, doch Kurn bleibt bei seinem Befehl. Worf warnt, dass sie in die Korona der Sonne eintreten und die Photosphäre in 30 Sekunden erreichen. Kurn lässt einen Kurs setzen. Beim nächsten Treffer versagen die Schilde und Worf meldet, dass die äußere Hüllentemperatur das absolute Limit überschreiten. Sie schließen zu ihnen auf. Kurn blickt auf die Sonne und dann startet das Schiff über der Sonne durch. Sonnenmaterie wird nach oben gezogen und die beiden Verfolger verglühen darin.

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 45020.4
Wir sind bei Sternenbasis 234 angekommen, wo ich die Gelegeheit ergriffen habe, dem Flottenadmiral Shanthi einen Vorschlag zu unterbreiten.

Captain Jean-Luc Picard informiert Admiral Shanthi, dass es in den letzten zwei Wochen drei größere Gefechte gab. Alle wurden von Schiffen gewonnen, die auf Seiten der Duras-Familie stehen. Shanti sagt, dass sie das nichts angehe. Der klingonische Bürgerkrieg ist ein interner Machtkampf der dortigen Parteien. Picard sagt, dass das stimmt. Es gehe sie allerdings etwas an, wenn die Duras Unterstützung von den Romulanern bekommen würden. Die Romulaner haben immer wieder versucht die Allianz zwischen Föderation und Klingonen zu stören. Picard fragt, ob es Zufall sei, dass die Duras-Familie Gowron ständig überlegen ist. Shanti wirft ein, dass sie vielleicht die besseren Führer haben. Picard hält es aber genauso für möglich, dass sie Hilfe von außen bekommen. Die Romulaner gehen enorme Risiken ein, um einen Vorteil gegenüber der Föderation zu erlangen. Er fragt, ob sie davon ausgehen dürften, dass sie jetzt tatenlos daneben stehen, wenn das klingonische Reich zu zerfallen droht. Shanti fragt nach Picards Vorschlag. Dieser sagt, dass sie die Lieferung von Material und Ausrüstung an Duras stoppen müssen. Er hält es für das beste, wenn sie eine Flotte an die romulanisch-klingonische Grenze schicken. Sie werden keine Offensivaktionen unternehmen, können aber jede Lieferung der Romulaner an die Klingonen abfangen. Shanti sagt, dass dies auf eine Blockade hinausläuft. Shanti fragt, wie er die getarnten romulanischen Schiffe enttarnen will. Picard sagt, dass sein Ingenieur ein System entwickelt hat, um diesen Vorteil zu überwinden. Jedes Schiff wird einen aktiven Tachyonstrahl zu den anderen Blockadeschiffen aussenden. Theoretisch muss jedes Schiff, dass versucht zwischen ihren Schiffen durchzufliegen den Strahl kreuzen und wird entdeckt. Shanti will seinen Vorschlag mit dem Föderationsrat besprechen. Inzwischen soll er seine Flotte zusammenstellen. Riker lobt Picard und hofft, dass es funktioniert.

Akt I: Vorbereitung[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 45021.3
Es war relativ mühelos, das Sternenflottenkommando davon zu überzeugen, eine Blockade einzurichten. Weitaus schwieriger wird es, den Plan in die Tat umzusetzen.
Data bittet Picard um ein Kommando.

Zusammen mit Commander Riker, Geordi La Forge und Data stellt Captain Picard die Flotte zusammen. Riker gibt dem Captain ein PADD und weist darauf hin, dass die Sternenflotte in diesem Sektor nur sehr schwach vertreten ist. Innerhalb einer Tagesreise sind nur 12 Schiffe. La Forge sagt, dass viele Schiffe noch zur Reparatur oder im Bau sind. Die meisten haben noch keine volle Besatzung. Riker sagt, dass sie wahrscheinlich nur 7 oder 8 weitere Schiffe organisieren können. Picard fragt La Forge, ob er sein Netz auch mit 20 Schiffen errichten kann. La Forge hält das für möglich, doch je mehr Schiffe er hat, umso dichter ist das Netz. Picard fordert daher die USS Hermes, die USS Excalibur und die USS Sutherland an, auch wenn der Dockmeister meint, sie seien noch nicht einsatzbereit. Data wählt eine Gruppe erfahrener Enterprise-Offiziere aus, um deren Besatzungen zu verstärken. Riker bekommt dabei das Kommando über die USS Excalibur, deren Mannschaft während der Reparatur ausgetauscht wurde. La Forge wird Rikers Erster Offizier. Picard erwartet, dass die Flotte bis morgen neun Uhr startklar ist. La Forge und Riker verlassen den Raum, doch Data bleibt zurück. Picard will wissen, was er hat. Auf eigene Bitte hin und dem Argument, dass er 26 Jahre Dienst in der Sternenflotte geleistet hat, wird auch Data ein Schiff zugeteilt: Er wird die USS Sutherland als Captain führen.

Worf und Kurn in einer Bar

Indes feiert Worf, der in das klingonische Militär eingetreten ist, mit seinem Bruder Kurn nach klingonischem Brauch. Da die Hauptstadt neutrales Gebiet ist, gibt es dort Schlägereien zwischen den Anhängern der beiden Gruppen. Außerdem veranstalten zwei Klingonen ein Armdrücken , wobei sie ihre Mek'lets so aufgestellt haben, dass die Hand des Unterlegenen auf eine der Klingen gedrückt wird. Kurn und Captain Larg tauschen einige Hiebe aus. Kurn sagt, dass an Largs Seite immer nur Dummköpfe gekämpft haben. Jetzt habe er ein paar Dummköpfe weniger. Larg behauptet, dass Kurn nur Glück gehabt habe. Eines Tages werde er über Kurns Leiche stehen und auf den Sieg der Duras trinken. Worf tritt zu ihnen und Kurn stellt Larg als Haufen von Patahk vor, der gestern das Geschwader kommandierte, dass gestern erfolglos versuchte sie zu vernichten. Larg fragt, ob Worf es wirklich wagt die Uniform eines klingonischen Kriegers zu tragen. Larg will auf Kurns baldigen Tod anstoßen, dieser auf Largs Tod. Dann schleudern sie ihre Becher weg und Larg geht. Worf setzt sich zu Kurn und fragt ihn entsetzt, ob er mit ihren Feinden anstoße. Kurn fragt, wie viele Männer Duras und wie viele Gowron habe. Dies sei nicht wichtig. Wenn sie sich im Kampf begegnen, kämpfen sie bis zum Tod, aber hier sind sie alle Krieger, alle Klingonen. Worf meldet, dass die Reparaturen an der Hegh'ta vorangehen. Kurn fragt, ob er nur die Pflicht im Sinn habe. Worf sagt, dass er dafür die Verantwortung trage. Kurn stellt klar, dass sie alle die Verantwortung tragen. Allerdings seien sie auch Krieger und würden eine große Schlacht schlagen. Worf soll darüber nachdenken. Sie beide würden Schlachten schlagen, von denen andere träumen würden. Kurn will den heutigen Tag feiern, da sie morgen schon Tod sein könnten. Daher will er die Nacht leben, so als ob sie die letzte wäre. Lursa und B'Etor beobachten Worf und denken, dass sie etwas brauchen, was sein Selbstbewusstsein stärkt.

Data übernimmt das Kommando auf der USS Sutherland.

An Bord der Sutherland tritt Data sein Kommando an und bittet den ersten Offizier Zeit und Datum im Computerlogbuch zu vermerken. Sein erster Offizier Lieutenant Commander Christopher Hobson ist zunächst nicht bereit, unter einem Androiden zu dienen und bittet um seine Versetzung. Data fragt nach dem Grund und Hobson antwortet, dass er nicht glaubt ein guter erster Offizier zu sein. Data sagt, dass er laut seiner Dienstakte diese Aufgabe mit Bravour meistern wird. Doch Hobson erklärt, dass er denkt, dass er kein guter Offizier für Data sein wird. Data fragt nach dem Grund. Hobson glaubt nicht, dass Data in der Lage ist ein Schiff zu kommandieren. Er respektiert ihn als Offizier, doch niemand würde einen Klingonen als Schiffscounselor vorschlagen oder einen Berellianer als Ingenieur, die wären einfach nicht geeignet für diesen Posten. Aus dem gleichen Grund glaubt er nicht, dass ein Androide zum Captain geeignet ist. Data versteht seine Besorgnis, lehnt seine Bitte jedoch ab. Auf der Brücke der Enterprise meldet Miles Edward O'Brien Captain Picard, dass die Endeavour das Dock verlassen hat und die Flotte startbereit ist. Picard lässt einen Kurs mit voller Impulskraft setzen. Sobald sie aus dem System heraus sind, sollen sie auf Warp beschleunigen. Nun setzt sich die Flotte in Richtung des klingonischen Heimatplaneten in Bewegung.

Akt II: Kontakt[Bearbeiten]

Sela schickt Movar nach Romulus um Verstärkung zu holen.

In der Hauptstadt sagt Lursa zu Sela, dass der Konvoi der Romulaner Verspätung hat und sie auf diese Lieferungen angewiesen sind. Sela sagt, dass Gowron im Mempa-System einen weiteren Verlust erlitten hat und seine Streitkräfte in diesem Sektor keine Gefahr mehr bedeuten. Der Konvoi werde wie geplant eintreffen. Da meldet B'Etor, dass der Konvoi der Sternenflotte Sternenbasis 224 verlassen hat und Kurs auf klingonisches Territorium gesetzt hat. Movar fragt, wie viele Schiffe es sind und B'Etor antwortet, dass es mindestens 20 Schiffe sind. Toral fragt, was das zu bedeuten hat und fragt, ob die Föderation in den Krieg eingreifen wird. Er meint, dass sie sie angreifen müssten, ehe sie hier sind. Sela will das jedoch nicht hören und verlangt, das Kind zum schweigen zu bringen oder ihn wegschicken. Dann befiehlt sie Movar nach Romulus zurückzukehren und beordert alle verfügbaren Schiffe zu bestimmten Koordinaten, an denen sie sich in zwei Tagen einfinden sollen. Lursa sagt, dass 20 Schiffe zu wenig sind um Krieg zu führen. Die Sternenflotte müsse bluffen. Sela hält das für möglich, zweifelt aber.

Kurn hindert Worf daran, das Duell zu unterbinden.

Kurn informiert Gowron und seinen Kriegsrat, dass sich ihre Streitkräfte im Mempa-Sektor im ungeordneten Rückzug befinden. Gowron sagt, dass sie vor drei Wochen ihre Versorgungsbasis in diesem Sektor zerstört haben und fragt, wie sie weiterkämpfen konnten. Kurn sagt, dass sie offenbar Hilfe bekamen. Ein Klingone sagt nun, dass sie vielleicht die besseren Führer haben. Die Anderen blicken misstrauisch zu dem Mann. Gowron sieht nach links und rechts. Ein Klingone behauptet, dass Gowron als ihr Führer versagt habe und zieht ein Messer. Gowron legt den Mantel ab und steht auf. Worf sagt, dass sie dafür keine Zeit haben und verhindern müssen, dass ihre Schiffe Beta Lankel erreichen. Worf fragt, wie es ihnen gelingen soll, die Duras zu besiegen, wenn sie sich gegenseitig töten. Kurn sagt Worf, dass Gowron auf diese Herausforderung seiner Autorität reagieren muss. Worf fragt, ob sie wie eine Meute Ferengi übereinander herfallen wollen und erinnert sie daran, dass sie im Krieg sind. Worf geht dazwischen und Gowron nutzt den Moment, den sein Gegner abgelenkt ist und ersticht ihn. Dann setzt er sich lachend wieder auf seinen Stuhl und sagt, dass der Krieg weitergehen kann. Gowron gerät als Führer seines Volkes immer mehr unter Druck.

Sela ruft die Enterprise.

Deanna Troi betritt inzwischen die Brücke der Enterprise. O'Brien meldet Picard, dass sie klingonisches Territorium erreichen. Der Captain befiehlt der Flotte bis auf weiteres Gelben Alarm zu halten. Die Enterprise hat die Klingonisch-Romulanische Grenze erreicht und beginnt mit Langstreckenscans; erfolglos. O'Brien ortet lediglich einige Subraumanomalien, deren Ursache unbekannt ist. Picard weist daraufhin, dass dies getarnte Schiffe sein könnten. Dann lässt er einen Kanal zur Excalibur öffnen. Er befiehlt, dass die Flotte ausschwärmen soll und sie ihr Netz jetzt auswerfen. Auf der Sutherland überlädt die Steuerbordenergieverbindung nachdem das Schiff seine Position erreicht hat. Data blickt auf den Monitor und Hobson meldet, dass sie ein Strahlungsleck auf den Decks 10 bis 12 haben. Data fragt, wieso die Lebenserhaltung nicht funktioniert. Hobbes sagt, dass sie nicht genug Zeit hatten, um es zu testen. Dann schickt er einen Offizier in den Maschinenraum. Data sagt, dass es nicht üblich ist, Handlungsabläufe festzulegen, ohne Konsultation seines diensthabenden Offiziers. Hobson sagt, dass er nur Menschenleben auf diesen Decks retten wollte, aber Data Recht hat. Er widerruft die Befehle und reaktiviert die Phaser- und Torpedoeinheiten. Data gibt dann denselben Befehl. Hobson lässt diesen ausführen. Riker meldet Picard, dass sie bereit sind. La Forge wird von Picard gefragt, wie lange die Romulaner brauchen um das Feld zu entdecken. Dann wird das Tachyongitter aufgebaut, was die Romulaner auch prompt erkennen. Sela befiehlt den Ingenieuren nach einem Weg zu suchen, das Feld zu durchdringen. Nun hat Sela nicht mehr viele Möglichkeiten: Vor der USS Enterprise enttarnt sich ein Warbird und O'Brien fragt, ob er die Schilde hochnehmen soll. Picard lässt ihn noch warten und der Subcommander dieses Schiffes stellt Kontakt mit Picard her. Picard glaubt Tasha zu sehen. Troi und eine Offizierin drehen sich zum Monitor um. Sela erklärt, dass sie nicht Tasha ist. Die Frau, die sie als Tasha Yar kannten, ist ihre Mutter.

Akt III: Erklärungen[Bearbeiten]

Sela sagt, dass die Stationierung einer Invasionsflotte an ihrer Grenze klar ein kriegerischer Akt ist. Sie geben ihnen 20 Stunden um auf Föderationsgebiet zurückzukehren und beenden dann die Verbindung.

Guinan sagt Picard, dass er Tasha Yar auf die Enterprise-C schickte.

Deanna Troi und Dr. Crusher sprechen wenig später mit Captain Picard in der Aussichtslounge. Troi sagt Picard, dass Sela nicht gelogen hat, als sie sagte, das Tasha Yar ihre Mutter war. Sie konnte nicht spüren, dass sie sie täuschen wollte. Dr. Crusher hält es jedoch für unmöglich. In der medizinischen Datei gibt es keinen Hinweis auf eine Schwangerschaft bei Tasha. Außerdem müsste sie noch ein Kind gewesen sein, als diese Frau geboren wurde. Sie hält es für möglich, dass Sela geklont wurde oder sie ihr Aussehen chirurgisch verändern ließ. Picard fragt, welchen Vorteil sich die Romulaner davon versprechen sollten. Picard will ihre Strategie nicht ändern und die Blockade fortsetzen. Dann entlässt er die Offiziere. Dann bekommt er Besuch von Guinan. Sie fragt Picard, ob er weiß, was au s dem letzten Schiff namens Enterprise geschah. Picard erzählt, dass sie in der Schlacht bei Narendra III von den Romulanern zerstört wurde. Es gab Gerüchte, dass Überlebende zu den Romulanern gebracht wurde. Guinan weiß, dass Tasha Yar auf diesem Schiff war, kann es aber nicht erklären. Picard sagt, dass Tasha ein Jahr starb, bevor Guinan an Bord kam. Picard will sich nun mit Sela treffen.

Worf und Kurn unterhalten sich inzwischen an einem Tisch. Worf sagt, dass ein Führer das Wohl des Reiches über seine persönliche Rache stellen sollte. Kurn fragt ihn, ob ihm Gowron als Führer nun nicht mehr passt und er ihn herausfordern will. Als Worf das verneint, sagt Kurn, dass er dann nicht mehr davon reden soll. Die Zeit des Debattierens ist vorbei. Sie sind Klingonen und er ist ihr Führer. Wenn er damit ein Problem habe, hat er vielleicht die falsche Wahl getroffen, als er sich für diese Uniform entschieden hat. Dann verlässt er den Raum. Zwei Klingonen greifen daraufhin Worf an und schlagen ihn nieder. Dann schleifen sie ihn weg.

Akt IV: Ausführung[Bearbeiten]

Sela sagt Picard, dass sie Romulanerin ist.

Sela wird von einem Sicherheitsoffizier in die Aussichtslounge geführt und fragt dort Picard, was er so dringendes zu bereden habe. Picard bittet sie, sich zu setzen, doch sie bleibt stehen. Picard nimmt Platz und sagt, dass sie ihre Anwesenheit hier falsch interpretieren. Sie haben keinerlei kriegerische Absichten. Sela fragt, wieso 23 Schiffe der Föderation hier sind. Picard sagt, dass sie lediglich verhindern wollen, dass sich jemand in eine interne klingonische Angelegenheit einmischt. Sela verneint diese Absicht, fragt aber wie er verhindern will, dass sie in klingonisches Territorium eindringen, da sie durch ihre Tarnvorrichtung unsichtbar seien. Picard fragt, wieso sie es nicht tun. Sela ahnt, dass sie eine Methode entwickelt haben, sie zu entdecken. Dann lenkt sie das Gespräch auf das eigentliche Thema. Sela sagt, dass ihn nur die Frage interessiere, wie sie Tasha Yars Tochter sein könne. Picard sagt, dass behauptet wird, dass sie an Bord der Enterprise-C war als sie vor 24 Jahren zerstört wurde, sie eine der Überlebenden war und Sela das Produkt zwischen ihr und einem Romulaner ist. Sela sagt, dass dies unmöglich sei, da sie noch ein Kind war. Picard erwidert, dass Sela doch behauptet, dass sie ihre Tochter sein kann. Sela erzählt Picard, dass Tasha Yar vor 24 Jahren auf dem Schiff war. Sie wurde von Picard dorthin gebracht. Sie war eine der wenigen Überlebenden. Es gab einen Befehl, sie alle zu exekutieren. Jedoch verliebte sich ein romulanischer General in Tasha. Sie trafen eine Übereinkunft. Ihr Leben wurde geschont, wenn sie seine Gefährtin werden würde. Ein Jahr später wurde sie geboren. Picard würde ihre Mutter gern treffen und fragt, ob sie das arrangieren kann. Sela sagt, dass sie eines Nachts zu ihr kam, als sie vier Jahre alt war. Sie merkte, dass sie sie wegbringen wollte, weg von ihrem Vater. Da fing sie an zu schreien. Er gab ihr ein Zuhause und ein Kind und sie dankte es ihm mit Verrat. Sie wurde exekutiert. Alles in ihr, was menschlich war, starb in jener Nacht mit ihrer Mutter. Er solle nie anzweifeln, dass alles was sie ist, romulanisch ist. Picard sagt, dass er voller Zweifel ist. Aufgrund seiner Erfahrung betrachtet er nichts von dem als reine Wahrheit. Sela sagt, dass er noch 14 Stunden Zeit hat und rät ihm zu einer weisen Entscheidung.

Die Duras-Schwestern versuchen, Worf auf ihre Seite zu ziehen.

Lursa nähert sich inzwischen dem bewusstlosen Worf und beginnt ein Paarungsritual. Worf ergreift sie und kommt wieder zu sich. Als er die Schwestern sieht, fragt er, was sie wollen. Lursa und B'Etor behaupten, dass sie persönliche Ehre und Ruhm für das Reich wollen, wie er. Sie behaupten, Worfs Freunde sein zu wollen. Sie halten Gowron für ein Nichts. Toral würde bald Führer des Rates sein. Er brauche eine feste Hand. Worf könne eine Vaterfigur für ihn sein, wenn er B'Etor zu seiner Gefährtin nimmt. Sie wollen mit ihm eine neue Ära für ihr Volk einleiten. Worf stößt sie weg und steht auf. Er will keine Ära einleiten, in der das Reich von Romulus beherrscht wird. Auf einem Bildschirm erscheint Sela und lässt Worf einer Wache übergeben, der ihn zum Verhör bringt. B'Etor könne ihn wiederbekommen, wenn sie fertig sind.

Picard sagt Gowron über Subraumfunk, dass sie sich in 13 Stunden entweder von der Grenze zurückziehen müssen oder ein Krieg beginnt. Beide Alternativen sind nicht akzeptabel. Gowron fragt, was er für einen Plan hat. Picard will, dass Gowron sofort seine Gegner angreift. Dann wird die Duras-Flotte schon bald Nachschub anfordern. Die Romulaner würden versuchen die Blockade zu durchbrechen und sie würden sie empfangen. Gowron sagt, dass die Hilfsmaßnahmen unterbleiben sobald die romulanische Beteiligung aufgedeckt wird. Gowron berichtet auch, dass Worf gefangen genommen wurde.

Das Tachyongitter

Picard und Gowron beschließen nun, einen Angriff einzuleiten und das Netz aufzubauen, damit die Duras möglichst bald Nachschub anfordern und die romulanischen Schiffe so ausfindig gemacht werden können. Picard bespricht mit Riker das weitere Vorgehen. Er hat den Plan, absichtlich in diesem Netz ein Fenster zu öffnen. Die Excalibur wird mit Maschinenproblemen zurückfallen, die Akagi und die Hornet werden die Lücke schließen und ein kleines Loch in ihrem Netz öffnen. Sobald sich die Warbirds diesem nähern würden, würde die Enterprise das Netzfenster schließen und die Romulaner wären auf frischer Tat ertappt. Der Plan wird ausgeführt. Moval überbringt Sela die Meldung von Lursa und B'Etor, dass Gowrons Streitkräfte in drei Sektoren angegriffen haben und die Duras am Rande einer Niederlage stehen. Sela meint, dass man sie kalt erwischt hat und sie nun um Hilfe rufen. Sie fragt, ob die Wissenschaftler einen Weg gefunden haben, dass Detektionsnetz zu umgehen. Moval zeigt ihr auf der Karte, dass sie bevor sie die Grenze überqueren, einen massiven Tachyonstoß aussenden werden. Diese Salve verursacht eine verheerende Störung und wird einen Teil des Netzes außer Funktion setzen. Da bemerkt er, dass sich eines ihrer Schiffe von der Blockadelinie entfernt. Sela sagt, dass sein Warpantrieb versagt. Picard formiert seine Flotte neu. Sie sehen eine Öffnung im Netz und Moval rät die Blockade durch schnelles Handeln zu durchbrechen, doch Sela erkennt die Falle. Picard biete ihnen diese eine Möglichkeit an und erwarte, dass sie die Chance nutzen. Sie werden jedoch nicht in die Falle tappen und veranlasst ein Störmanöver auf die Sutherland. Sie richten ihre Energiesalve gebündelt auf das Schiff mit dem Androidencaptain.

Akt V: Vollendung[Bearbeiten]

Auf der Brücke der Enterprise meldet O'Brien, dass das Detektionsgitter Aktivität der Romulaner anzeigt. 15 getarnte Schiffe schwärmen längs der Grenze aus. Sela lässt den Impuls aussenden und einen Kurs setzen. O'Brien meldet, dass es eine Unterbrechung in den Tachyondetektoren gibt. Picard lässt einen Kanal zur Sutherland öffnen. Data sagt, dass die Romulaner einen massiven Energiestoß freigesetzt haben und das Netz in einem Radius von 10 Millionen Kilometern um die Sutherland nicht mehr wirksam ist. Picard erkennt, dass sie dort versuchen durchzubrechen. Picard befiehlt den Verband aufzulösen und Kurs nach Gamma Eridon zu setzen, damit sie dort ein neues Netz aufbauen können. O'Brien bestätigt den Befehl und übermittelt alles.

Data kommandiert die Sutherland

An Bord der Sutherland meldet Hobson Data den Befehl. Dieser lässt den Empfang bestätigen und einen Kurs mit Warp 9,3 setzen. Dann geht er zu einer Wissenschaftsstation und sieht eine Datenbank durch. Hobson fragt, was er tut. Data sagt, dass die Romulaner durch die Auflösung des Netzes vielleicht eine Resttachyonsignatur verursacht haben, die sich um ihre eigenen Schiffe legt. Hobson sagt, dass sie keine Möglichkeit haben das aufzudecken. Data lässt die Maschinen stoppen. Hobson erinnert daran, dass die Flotte nach Gamma Eridon befohlen wurde. Data sagt, dass die Tachyonspuren nicht lange anhalten werden. Bis ein neues Netz aufgebaut ist, wird es zu spät sein. Er lässt die Sensoren so umprogrammieren, dass sie ionisierte Tachyonpartikel entdecken können. Hobson sagt, dass der ganze Sektor mit Tachyonpartikeln überflutet ist und sie niemals das finden können, was sie suchen. Data ist sich dieser Probleme bewusst und lässt die Phaser wieder aktivieren. Hobson sagt, dass dann drei Decks radioaktiv verseucht werden. Data sagt, dass sie das Strahlenprotokoll initiieren wenn es nötig wird. Hobson meint, dass Data die Leben dort vielleicht egal sind, aber sie seien Menschen und keine Maschinen. Data lässt den Befehl nun ausführen und droht mit einer Suspendierung. Hobson bestätigt den Befehl. O'Brien meldet Picard, dass die Sutherland auf ihrer Position bleibt. Hobson meldet Data den Ruf. Dieser lässt sich das Sensorenschema auf dem Hauptschirm zeigen. Hobson fragt, ob er vorhat, der Enterprise zu antworten. Data lässt die Tachyonemissionen anzeigen. Dann soll er alle Emissionen hervorheben, die eine Trägheitsverlagerung des Subraums zeigen. Er soll die Sensorensuche in diesem Sektor intensivieren. Hobson sagt, dass sie niemals feststellen können, ob dies tatsächlich die Schiffe sind. Data lässt nun die Photonentorpedos scharf machen mit einer Einstellung auf Höchstenergiestoß Niveau 6. Hobson will gerade etwas einwenden, doch Data besteht auf seinem Befehl. Als die Torpedos fertig sind, werden sie erneut von Picard gerufen. Dieser erinnert Data an den Befehl und will eine Bestätigung. Data bittet um einen Moment und lässt feuern. Hobson feuert nun die Torpedos ab. Dadurch werden drei Warbirds enttarnt. Auf diesen ertönt ein Alarm. Moval sagt Sela, dass sie sie entdeckt haben. Sela sinkt in ihren Stuhl und befiehlt den Rückzug auf ihr Territorium. Moval weist darauf hin, dass die Duras auf diesen Konvoi angewiesen sind. Ohne ihren Nachschub können sie nicht gewinnen. Er fragt, was er Lursa und B'Etor sagen soll. Sela sagt, dass sie nun auf sich gestellt sind. Data und Hobson erkennen, dass sich die Romulaner auf ihr Territorium zurückziehen. Data lässt einen vollständigen Bericht an das Flaggschiff senden, die Hauptphaser abschalten und eine Strahlungssäuberung der betroffenen Decks vornehmen. Hobson bestätigt nun den Befehl mit der Anrede Captain was Data registriert, ehe er in seinen Raum geht.

In der Hauptstadt schlagen Geschosse ein. Lursa und B'Etor gehen zu Toral und informieren ihn über die Niederlage. Die Romulaner sind nicht gekommen. Eine Wache führt Worf herein. Lursa will ihn töten lassen. Doch Worf greift den Romulaner an. Lursa und B'Etor beamen sich weg, während Worf den Romulaner niederschlägt. Toral bleibt entsetzt zurück. Nun treffen Kurn und einige Krieger ein. Kurn fragt Worf, ob alles in Ordnung ist, was dieser bestätigt. Kurn geht dann zu Toral und sagt, dass er der nächste Führer sein wollte, der sie beherrschen wollte. Gowron freue sich darauf ihn wiederzusehen.

Persönliches Computerlogbuch,
Captain Picard,
Sternzeit 45025.4
Mit einem tiefen Gefühl der Erleichterung habe ich die Flotte in den Raum der Föderation zurückgeschickt, den Rückzug der Romulaner verfolgt und die Nachricht von Gowrons Sieg vernommen. Wir sind auf dem Heimatplaneten der Klingonen eingetroffen, wo ich dem Hohen Rat einen kompletten Bericht unseres Zusammentreffens mit den Romulanern vorlegen werde.

Picard sitzt in seinem Bereitschaftsraum und liest ein PADD, als es klingelt. Er bittet den Besucher herein und Data betritt den Raum. Er beantragt ein Disziplinarverfahren gegen sich, weil er den Befehl eines vorgesetzten Offiziers nicht befolgt hat. Obwohl sich das Ergebnis seiner Handlungsweise als Erfolg darstellte, dürfe der Zweck niemals die Mittel heiligen. Picard sagt, dass das richtig ist. Allerdings habe die Behauptung Ich habe nur Befehle befolgt. viel zu oft zur Rechtfertigung von Tragödien in ihrer Geschichte diente. Die Sternenflotte braucht keine Offiziere, die Befehle blind befolgen, ohne die Situation zu analysieren. Datas Handlungsweise war den Umständen angemessen. Picard hat das in seiner Akte vermerkt. Data nickt und dreht sich um. Picard sagt ihm noch, dass das exzellent war. Dann verlässt Data den Raum.

Gowron feiert seinen Sieg.

Im Hohen Rat dankt Gowron Picard für seinen Bericht. Die Informationen über die Versorgungsschiffe der Romulaner würden sich als sehr nützlich erweisen. Bevor er sie verlässt, gilt es noch ein Problem zu bewältigen. Dann lässt er Worf eintreten. Dann lässt er Toral hereinführen. Gowron sagt Toral, Sohn des Duras, dass er des Hochverrats überführt wurde. Toral sagt, dass die Duras-Familie eines Tages das klingonische Reich beherrschen wird. Gowron sagt, dass dem vielleicht so ist, aber noch nicht heute. Da die Familie dieses Kindes Worf um seinen Namen und seine Ehre gebracht habe, schenke er ihm als Wiedergutmachung sein Leben und reicht ihm ein Mek'leth. Worf ergreift es und geht auf Toral zu. Dieser schließt die Augen und erwartet den Stoß. Doch Worf wirft die Waffe auf den Boden. Kurn geht zu Worf und fragt, was mit ihm ist. Er solle den Verräter töten. Worf will das jedoch nicht. Kurn sagt, dass dies die klingonische Lebensart sei. Worf weiß das, doch dies sei nicht seine Lebensart. Dieser Junge habe ihm nichts getan und er wird ihn nicht für die Verbrechen seiner Familie töten. Gowron sagt, dass Kurn ihn dann töten wird. Toral spannt sich wieder an. Worf sagt, dass sie ihm sein Leben schenkten und er ihn verschonte. Gowron akzeptiert dies. Worf bittet Picard um Erlaubnis den Dienst wieder aufzunehmen und verlässt mit ihm dann die Ratshalle, um der Sternenflotte wieder beizutreten.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Hobson begründet seine Ablehnung gegenüber Data und bittet um Versetzung

Hobson
Offen gesagt, Sir, glaube ich nicht, dass Sie die Fähigkeit haben, dieses Schiff zu kommandieren. Auch Sie sind Offizier und ich respektiere das. Aber niemand würde einen Klingonen als Schiffscounselor vorschlagen, oder einen Berellianer als Ingenieur, die wären einfach nicht geeignet für diesen Posten. Aus demselben Grund glaube ich, dass ein Android nicht geeignet ist zum Captain.
Data
Ich verstehe ihre Besorgnis. Ihre Bitte ist abgelehnt.
Picard
Mister Data, das war exzellent!

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Sieben Jahre später nutzt Martok ebenfalls eine Sonneneruption, um sowohl seine Verfolger als auch die Monac-Schiffswerft zu zerstören. (DS9: Schatten und Symbole)

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Captain Picard spricht Admiral Shanthi als Flottenadmiral an, gleichzeitig trägt sie die Rangabzeichen eines Vice Admirals.

Offenbar gibt es zwischen dem benachbartem Klingonischen Reich und dem Romulanischen Sternenimperium einen Raum, in dem die Sternenflotte eine Blockade errichten kann. Dies deckt sich mit einer Karte, die in Star Trek: Der Aufstand zu sehen war.[1]

Data dient als Captain auf der USS Sutherland, La Forge als Erster Offizier auf der USS Excalibur. Dennoch tragen beide weiterhin goldene Uniformen.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
Denise Crosby als Sela
Birgit Edenharter
Tony Todd als Commander Kurn
Helmut Krauss
Barbara March als Lursa
Sabine Strobel
Gwynyth Walsh als B'Etor
Viola Sauer
J.D. Cullum als Toral
Marlon Rosenthal
Robert O'Reilly als Gowron
Jan Spitzer
Michael G. Hagerty als Larg
Dieter Okras
Fran Bennett als Flottenadmiral Shanthi
Luise Lunow
Nicholas Kepros als General Movar
Rolf Marnitz
Colm Meaney als Chief Miles Edward O'Brien
Jörg Döring
Timothy Carhart als Lt. Commander Christopher Hobson
Bodo Wolf
Whoopi Goldberg als Guinan
Marianne Groß
Co-Stars
Jordan Lund als Kulge
Dieter Okras
Stephen James Carver als Steuermann der Hegh'ta
Uwe Jellinek (unbestätigt)
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme) / Erzählerin
Eva-Maria Werth (als Computerstimme)
Almut Zydra (als Erzählerin)
nicht in den Credits genannt
Acerno als klingonischer Krieger
Karen Baxter als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Beckett als toter klingonischer Offizier
Beckett als klingonischer Krieger
Mike Bentley als romulanischer Offizier
Thomas J. Booth als klingonischer Krieger
Chuck Borden als klingonischer Kidnapper
Michael Braveheart als klingonischer Offizier
R. Bruce als klingonischer Krieger
Cooper als Reel
Nyra Crenshaw als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit)
Tony Cruz als Terry
Rieneke de Haan als romulanischer Offizier
Hal Donahue als Sternenflotten-Rear-Admiral
L. Ferarda als Techniker der USS Sutherland
Gina Gallante als Sternenflottenoffizierin der USS Sutherland (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Keith Gearhart als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
M. Gonzalez als Techniker der USS Sutherland
Clifton Jones als Craig
Arvo Katajisto als klingonischer Krieger
Mark Lentry als klingonischer Offizier
Tim McCormack als Bennett (Archivmaterial)
Wilfred Moore als klingonischer Krieger
Michael Moorehead als klingonischer Krieger
Tom Morga als romulanische Wache
Michael Bauer
S. Moriarty als toter klingonischer Offizier
S. Moriarty als klingonischer Krieger
Edward O'Mara als romulanischer Offizier
Rex Pierson als klingonischer Kidnapper
Greg Poole als klingonischer Krieger
Keith Rayve als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
Keith Rayve als klingonischer Krieger
D. Schwartz als Techniker der USS Sutherland
Ben Slack als K'Tal
R. Swain als Sternenflottenoffizier USS Sutherland (Abteilung Kommando/Navigation)
Watts als klingonischer Krieger
Harry Young als klingonischer Krieger
unbekannte Darstellerin als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) (Archivmaterial)
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
Cameron als Stand-In für Gwynyth Walsh
Cameron als Lichtdouble für Denise Crosby
Candace Crump als Stand-In für Whoopi Goldberg
Wendy Davies als Stand-In für Denise Crosby
Elliot Durant III als Stand-In für Nicholas Kepros
Michael Echols als Stand-In für Tony Todd
Krista als Stand-In für Gwynyth Walsh
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Rusty McClennon als Stuntdouble für Michael Dorn
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Tim McCormack als Stand-In für Colm Meaney
Tim McCormack als Stand-In für J.D. Cullum
Tim McCormack als Stand-In für Ben Slack
Tim McCormack als Stand-In für Nicholas Kepros
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Lorine Mendell als Stand-In für Barbara March
Greg Poole als Stand-In für Tony Todd
Joyce Robinson als Stand-In für Fran Bennett
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Richard Sarstedt]] als Stand-In für Stephen James Carver
Richard Sarstedt als Stand-In für Michael G. Hagerty
Richard Sarstedt als Stand-In für Timothy Carhart
Richard Sarstedt als Stand-In für Robert O'Reilly
Richard Sarstedt als Lichtdouble für Nicholas Kepros
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
James Washington als Stand-In für Michael Dorn
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
2345, 2368
Institutionen & Großmächte
Föderationsrat, Klingonischer Hoher Rat
Spezies & Lebensformen
Berellianer, Ferengi, Mensch, Klingone, Romulaner
Kultur & Religion
baktag
Personen
Flottenadmiral, Gowron, Shanthi, Tasha Yar
Schiffe & Stationen
Ambassador-Klasse, D'deridex-Klasse, IKS Bortas, Sternenbasis 234, USS Ajax, USS Akagi, USS Ahwahnee, Ambassador-Klasse, USS Charleston, Constellation-Klasse, USS Endeavour, USS Enterprise (NCC-1701-D), USS Excalibur, USS Goddard, USS Hermes, USS Hood, USS Hornet, USS Merrimac, Nebula-Klasse, Sternenbasis 234, USS Sutherland, USS Tian Nan Men, USS Thomas Paine, USS Trieste, Vor'cha-Klasse
Orte
Große Halle
Astronomische Objekte
Beta Lankal, Corona, Gamma Eridon, Mempa-Sektor, Narendra III, Qo'noS, Photosphäre, Romulus, Subraumanomalie,
Wissenschaft & Technik
Klon, Langstreckenscan, Lebenserhaltungssystem, Maschinenraum, Phaser, Radioaktivität, Sensor, Stabilisator, Strahlung, Subraumanomalie, Subraumträgheitsverlagerung, Tachyon, Tachyonortungsgitter, Torpedo,
sonstiges
Befehl, Blockade, Dienstakte, Disziplinarverfahren, Hinrichtung, Invasion, Kind, Oberste Direktive, Offizier, Strahlungsprotokoll, Verhör,

Quellenangaben[Bearbeiten]