Die schwarze Seele

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Deanna Troi stürzt auf dem Planeten Vagra II mit einem Shuttle ab und wird daraufhin von Armus gefangen gehalten. Bei einer Rettungsmission durch die Enterprise wird Tasha Yar von Armus getötet.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Deanna Troi wird von einer Konferenz mit einem Shuttle zurück zur Enterprise gebracht, doch auf dem Weg zu dem Raumschiff stürzt das Shuttle auf dem Planeten Vagra II ab. Die Enterprise macht sich sofort auf den Weg, Deanna, sowie den Piloten des Shuttles zu retten. Als ein Außenteam auf die Planetenoberfläche beamt, wird dieses durch eine schwarze seltsame Flüssigkeit an der Bergung des Shuttles gehindert. Aus der schwarzen Flüssigkeit erhebt sich Armus, eine dunkle Gestalt, die das Außenteam nicht an die Verunfallten heran lässt. Das Team ist geschockt und bei einem Versuch, Armus zu überwinden, geschieht Schreckliches: Tasha Yar wird von dem Wesen getötet. Doktor Crusher kann nichts mehr für sie tun. Captain Picard ist entsetzt und beschließt, allein mit Armus zu verhandeln, der den Captain auch schon erwartet. Während Armus Riker entführt und quält und Deanna die Einsamkeit des Wesens zu spüren bekommt, versucht Picard mit Armus zu verhandeln. Das Wesen wird immer aufgeregter, sodass es das Shuttle nicht mehr lange unter seiner Kontrolle halten kann. Indem der Captain der Enterprise den Planeten Vagra II zur Sperrzone erklärt, kehrt er auf die Enterprise zurück, wo ihn ein letztes Ereignis erwartet: die Verabschiedung von Natasha Yar auf dem Holodeck.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 41601,3
Wir durchfliegen den Zed-Lapis-Sektor, wo wir uns mit dem Shuttleschiff 13 treffen wollen, das Deanna Troi von einer Konferenz zurückbringt. Da auf dem Maschinendeck zur Zeit die Dilithiumkristalle gewartet werden, fliegen wir nur mit Impulsantrieb.

Worf meldet, dass die routinemäßige Überprüfung kein Hindernis oder Raumschiff im Umkreis von drei Lichtjahren anzeigt. Tasha Yar bestätigt diese Angaben. Worf erinnert sie daran, dass der Wettbewerb in asiatischen Kampftechniken in drei Tagen beginnt und fragt, ob sie vorbereitet ist. Yar bestätigt dies, würde sich aber gern noch einmal mit ihm auf dem Holodeck treffen, da sie seine Hilfe beim Uchiyamawurf braucht. Wenn er bei ihm funktioniert, würde er bei jedem gelingen. Worf hält diese Annahme für berechtigt und fragt, wer ihr erster Gegner sein wird. Yar sagt, dass Wissenschaftsoffizier Swenson ihr erster Gegner sein wird. Worf ist sich sicher, dass sie ihn leicht besiegen wird. Bei den laufenden Wetten sei sie der Favorit. Yar fragt, ob er auf sie gesetzt hat und Worf meint, dass sie ein todsicherer Tipp sei. Picard meint, dass er froh sei, wenn Troi wieder an Bord sei. Worf empfängt nun einen Notruf vom Shuttleschiff. Riker lässt einen Kanal öffnen. Jedoch kann Yar nur einen Audiokanal öffnen. Der Pilot meldet, dass das Bordsystem ausgefallen ist und man ihm sagen müsse, wo er ist. La Forge gibt ihm die Koordinaten durch. Jedoch kann der Pilot sie nicht bestätigen und verliert ständig mehr Energie. Picard ruft das Maschinendeck. Leland Lee Lynch meldet, dass der Warpantrieb noch nicht einsatzbereit ist. Er muss noch die Dilithiumkristalle justieren. Picard sagt ihm, dass sie einen Notfall haben. Lynch will die Kristalle daraufhin nur mit der Hand justieren, da dies schneller gehe. La Forge gibt dem Shuttle seine Koordinaten durch und warnt, dass sie gefährlich nahe an einem Planeten sind. Data identifiziert diesen als Vagra II im Zed-Lapis-Sektor. Der Planet ist unbewohnt. Picard verlangt einen Bericht. Counselor Deanna Troi meldet sich, da der Pilot sehr beschäftigt sei und informiert den Captain, dass sie fast keine Energie mehr haben. Picard fragt auf dem Maschinendeck nach dem Status nach. Lynch sagt, dass sie fast fertig sind und noch drei Minuten brauchen. Allerdings kann er dies nicht garantieren. Der Pilot meldet nun, dass er die Kontrolle über das Shuttle verloren hat und sie in die Anziehungskraft des Planeten geraten.

Akt I: Vagra II[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Wir haben jeden Kontakt zum Shuttleschiff 13 verloren und können nur annehmen, dass es auf Vagra II notgelandet ist. Auf dem Maschinendeck versucht man den Warp-Antrieb wieder zu aktivieren.
Worf ortet das abgestürzte Shuttle.

Auf dem Maschinendeck setzt Lynch den Kristall wieder ein. Dann sagt er seinen Ingenieuren, dass er auf die Abschlussprüfung verzichtet. Dann aktiviert er das Startprogramm und lässt den Computer das Prüfprogramm übergehen. Der Computer weist darauf hin, dass dieses Vorgehen nicht empfehlenswert sei. Lynch nimmt dies zur Kenntnis und lässt das Mischungsverhältnis auf 25:1 einstellen. Dann wird das Kraftfeld für den Energiekern aufgebaut. Anschließend meldet er der Brücke, dass Normalwarpantrieb nun zur Verfügung steht. Picard befiehlt nun Kurs auf Vagra II mit Maximumwarp. Lynch weist darauf hin, dass er nur Normalwarpantrieb anbieten kann, doch der Captain besteht auf Maximalgeschwindigkeit. Der Ingenieur akzeptiert diesen Befehl und beschleunigt das Schiff entsprechend. Als sie Vagra II erreichen, fragt Picard Data welche Informationen sie über den Planeten haben. Dieser sagt, dass sie im Computer nur die Information haben, dass der Planet existiert. Auf der Oberfläche gibt es keine Lebensformen und nur wenig Vegetation. Riker erkundigt sich nach der Atmosphäre und Data bezeichnet diese als für ihre Verhältnisse gerade ausreichend. Sie fliegen in einen Standardorbit und Worf ortet bald das Schiff. Jedoch fängt er keine Lebenszeichen auf. Das Shuttle scheint unter einer Menge Schutt begraben zu sein. Dann empfängt er dennoch sehr schwache Lebenszeichen. Ihre Anzahl kann er jedoch nicht bestimmen. Picard will sie hochbeamen, doch Data kann diesen Befehl nicht ausführen, da die Sensoren kaum bis zum Shuttle durchdringen können. Picard findet dies ungewöhnlich und Data vermag keine Erklärung dafür anzubieten. Nun beordert der Captain Riker mit einem Außenteam nach unten. Riker nimmt Yar und Data mit in den Transporterraum 4 und Picard schickt Dr. Crusher hinterher.

Armus richtet sich auf.

Riker, Data, Dr. Crusher und Yar beamen auf die Oberfläche. Dort ortet Dr. Crusher, dass die Lebenszeichen sehr schwach sind. Als sie vor dem Shuttle auf eine schwarze Pfütze stoßen, fragt Riker, was dies sei. Yar kann keine Antwort darauf geben und will es sicherheitshalber umgehen. Jedoch folgt ihnen die schwarze Substanz und versperrt ihnen weiter den Weg. Yar will es nun auf der anderen Seite versuchen, doch die Substanz folgt ihnen wieder. Riker ruft die Enterprise und informiert Picard über das Objekt, dass wie flüssiger Teer aussieht und ihnen den Weg versperrt. Picard weist ihn an, die Komverbindung aufrecht zu erhalten und Riker bittet Data um eine Analyse. Dieser kann ihm jedoch nicht sagen, was es ist. Er kann ihm nur sagen was es nicht ist. Riker will die Antwort hören und Data meldet, dass es keinen Hinweis auf Nerven, Kreislaufsysteme, Organe, Proteine oder Zellstrukturen gibt. Dr. Crusher sagt, dass es an einer Stelle schmaler ist und sie drüberspringen können. Riker hält sie jedoch davon ab. Er fragt Data, wie es sich bewegt. Data kann diese Frage nicht beantworten, da es weder ein Skelett noch eine Muskulatur zu haben scheint. Riker fragt, warum es sich bewegt. Data antwortet, dass es ihnen zu folgen scheint. Riker fragt nun, wie das Wesen ohne Nerven und Gehirn ihnen folgen könne. Data hat aber zu wenig Informationen um diese Frage zu beantworten. Es ist möglich, dass es sich um eine Lebensform handelt. Die Masse lobt nun die Erkenntnisse des Blechmanns. Yar weicht zurück und eine humanoide Gestalt erhebt sich aus der schwarzen Flüssigkeit. Picard fragt, was passiert und Riker antwortet, dass es Schwierigkeiten gibt.

Akt II: Das Opfer[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Bei dem Versuch, Überlebende eines Shuttleabsturzes zu retten, ist das Außenteam auf eine Kreatur gestoßen, die die Fähigkeit hat verschiedenste Formen anzunehmen, auch eine menschenähnliche.
Tasha Yar ist tot.

Picard mahnt Riker zur Vorsicht und weist ihn an, herauszufinden, um was es sich handelt. Picard sagt ihm noch, dass er nicht glaubt, dass die Anwesenheit des Wesens an der Absturzstelle ein Zufall sei. Riker stellt sich dem Wesen vor, welches sich als Armus bezeichnet und nach dem Grund ihrer Anwesenheit fragt. Riker sagt, dass sie nichts böses und nur den zwei Verletzten im Shuttle helfen wollten. Armus ist dieser Grund allerdings nicht ausreichend. Riker sagt, dass sie jede Art von Leben erhalten wollen und Armus fragt, wieso. Riker antwortet, dass sie glauben, dass alles Leben im Universum schützenswert ist. Armus findet diese Ansicht interessant, teilt sie aber nicht. Er gestattet ihnen, den Planeten wieder zu verlassen. Yar tritt nun zwei Schritte vor und sagt, dass sie nicht ohne ihre Crewmitglieder gehen. Armus spricht eine Warnung aus, während Yar bekräftigt, dass die Menschen ihre Hilfe brauchen. Dann legt sie ihre Hand an den Phaser und versucht an dem Wesen vorbeizugehen. Dieses schleudert sie allerdings ohne Vorwarnung einige Meter weg. Dr. Crusher läuft zu ihr, während Data und Riker mit ihren Phasern auf Armus feuern. Als dies keine Wirkung zeigt laufen sie ebenfalls zum Lieutenant. Picard fragt, was geschehen sei und Riker gibt ihm einen Bericht. Data fügt hinzu, dass das Wesen die Energie ihrer Phaser absorbiert. Crusher scannt Yar, kann aber nur noch ihren Tod feststellen. Picard lässt das Team sofort auf das Schiff zurückbeamen.

Dr. Crusher versucht in der Krankenstation Yar wiederzubeleben. Der Computer hält sie vorerst am Leben. Das synaptische System ist zusammengebrochen und Crusher lässt eine direkte retikulare Stimulation versuchen. Beim zweiten Versuch lässt sie die Einstellung auf 70 Mikrovolt und dann auf 85 Mikrovolt erhöhen. Aber auch eine Wiederholung und zwei Impulse mit 90 Miktovolt, können sie nicht wiederbeleben. Dann stellt sie Tashas Tod fest.

Troi spricht mit Armus.

Armus nähert sich inzwischen dem Shuttle und hüllt dieses ein. Drinnen kommt Deanna Troi wieder zu sich und versucht mit ihrem Kommunikator die Enterprise zu kontaktieren. Als ihr dies nicht gelingt, sagt Armus, dass ihre Freunde sie im Stich gelasen hätten und nicht mehr wiederkehren würden. Troi sagt ihm, dass er sich irren wird. Armus fragt, ob sie zu ihnen gehört. Troi bestätigt dies. Sie sagt, dass sie weiß, dass Tasha tot ist. Armus fragt, ob sie wissen will, warum er sie tötete. Troi bezeichnet seine Antwort allerdings als unwichtig, da er sie ohne Grund tötete. Armus bestätigt, dass es keine Bedeutung hatte, dass er sie tötete. Es habe ihm aber Spaß gemacht. Troi widerspricht ihm und sagt, dass er nur dachte, dass es ihm Spaß mache. Er empfindet jetzt allerdings keinerlei Befriedigung. Es sei einfach zu leicht gewesen. Troi erkennt, dass er wollte, dass sie leidet und schlussfolgert, dass er sehr einsam sein müsse. Armus behauptet, dass ihm nichts fehlt, doch Troi erkennt dies als Lüge. Sie bittet ihn, sie gehen zu lassen und sagt, dass er nicht erreichen wird, was er will. Armus fragt, was er denn wolle. Troi antwortet, dass er den menschlichen Geist brechen will und dies nicht geschehen wird. Armus ist jedoch siegessicher und will dies einfach tun. Troi antwortet, dass er es nicht schaffen werde.

Riker will mit einem neuen Außenteam runtergehen.

In der Aussichtslounge besprechen sich die Führungsoffiziere. Dr. Crusher ist immer noch empört, weil Yar nichts getan und noch nicht einmal ihren Phaser gehoben hatte. La Forge sagt, dass sie Troi helfen wollte. Riker merkt an, dass das Wesen eine große Aggressivität besitzt. Picard klopft leise mehrfach auf den Tisch und die Offiziere verstummen. Er sagt, dass der Tod von Lt. Yar für sie alle schmerzhaft ist. Bis die Shuttlecrew wieder sicher an Bord ist, müssten sie aber ihre privaten Gefühle zurückstellen. Dann macht er Worf vorläufig zum Sicherheitschef und fragt Dr. Crusher nach dem Zustand der Shuttleinsassen. Die Ärztin meldet, dass sie immer noch Lebenszeichen empfangen, allerdings seien die Werte ungenau. Data sagt, dass Armus eine Art Kraftfeld generieren kann, weshalb sie machtlos sind. Riker sagt, dass das Wesen darauf wartet, dass sie zurückkommen, weil es sie ebenso wie Tasha hätte töten können und es nicht tat. Deanna und Ben leben noch aus einem bestimmten Grund. Das Wesen weiß deshalb, dass sie nicht gehen werden. Picard fragt, ob er denkt, dass der Mord an Yar Teil einer bestimmten Taktik war. Riker ist sich dessen nicht sicher, ist aber überzeugt davon, dass sie das nur herausfinden, wenn sie wieder runtergehen. La Forge will ebenfalls mitgehen, da er mit seinem VISOR vielleicht etwas erkennen kann, was sie sonst nicht sehen würden. Picard ist einverstanden und lässt das Außenteam vorbereiten. Riker will Worf mitnehmen, doch dieser denkt, dass er am besten helfen kann, wenn er auf der Enterprise alles überwacht. Picard findet diese Entscheidung gut.

Akt III: Verhandlungen[Bearbeiten]

Armus bedeckt das Shuttle.

Riker, Data, La Forge und Crusher beamen erneut runter. Riker informiert Picard, dass sie sich dem Shuttle nähern, dass von der Kreatur bedeckt wird. Armus sagt Troi, dass sie erstaunlicherweise zurückgekehrt sind. Troi bittet mit ihnen sprechen zu dürfen. Als Armus das verweigert, fragt sie, ob ihn die Vorstellung, dass sie mit ihnen in Kontakt tritt, unruhig macht. Armus antwortet, dass die Tatsache, dass sie nicht wissen, ob Troi noch am Leben ist, macht sie unruhig und er fühlt ihre Besorgnis. Armus sagt, dass sie viel an sie denken und sie etwas besonderes sein müsse. Troi antwortet, dass sie Mitglieder einer Gemeinschaft sind und alle aneinander denken. Dann fragt sie ihn, ob er überrascht sei, weil die Anderen das nicht taten. Sie sagt, dass er seine große Einsamkeit vor ihr nicht verbergen kann. Die Verhaltensweise der Anderen, die ihn immer zurückwiesen, habe Armus wütend gemacht. Er fragt, was sie über die Anderen weiß. Troi antwortet, dass sie nur das weiß, was sie von ihm empfängt. Armus behauptet, ihr nichts über diese Wesen sagen zu wollen. Troi ist sich jedoch sicher, dass er ihr bald mehr erzählen wird.

Armus verlässt nun das Shuttle und nähert sich dem Außenteam, welches erst einmal zurückweicht. Auf der Brücke sieht Worf, dass sich die Intensivität des Kraftfelds verringerte, als sich die Kreatur über das Shuttle legte. Picard fragt, ob sie die Möglichkeit gehabt hätten zu beamen. Worf sagt, dass das beinahe der Fall gewesen wäre. Wesley sagt, dass sich das Wesen dem Außenteam nähert und das Kraftfeld um das Shuttle wieder seine volle Stärke erreicht hat. Picard lässt die Daten in einem Diagramm aufbereiten, um ein eventuelles Muster erkennen zu können.

Riker wird von Armus verschlungen.

Armus erhebt sich wieder aus der Pfütze und sagt zu den Personen, dass Troi sagte, dass sie zurückkehren würden. Riker fragt, ob dies heißt, dass sie noch lebt. Armus bestätigt dies und Riker erkundigt sich, was er von ihnen wolle. Armus sagt, dass er möglicherweise gar nichts will. Riker erwidert, dass er sie dann alle hätte töten können. Das Wesen antwortet, dass er das immer noch tun könne. Riker schlägt vor, dass sie eine Einigung finden. Armus fragt, ob sie ihm geben würden, was er verlangt. Riker antwortet, dass sie es vielleicht tun würden, abhängig davon was er fordert. Dr. Crusher sagt, dass sie eine Ärztin sei und ihren verletzten Freunden helfen müsse. Armus verlangt nun, dass sie darum bittet. Nachdem sie die Bitte geäußert hat, sagt Armus, dass sie das nett gesagt habe und er es erlauben werde. Als sich Crusher auf den Weg macht, sagt Armus, dass er es sich anders überlegt habe und erlaubt ihr nun von hier aus mit den Insassen zu sprechen. Crusher ruft Troi und sie sagt, dass sie unverletzt ist. Crusher berichtet, dass sich hier einige Schwierigkeiten gezeigt haben. Riker sagt, dass sie ihre Hilfe brauchen, was Armus jedoch nicht interessiert. Es bezeichnet sie nun als undankbar. Crusher fragt, woraus das Wesen besteht und Data antwortet, dass darüber keine gesicherten Daten vorliegen. Armus fragt, ob das heißen soll, dass er nicht am Leben sei. Data verneint dies und sagt, dass er definitiv eine Lebensform sei. Armus kommentiert, dass ihre Geräte vielleicht nicht viel taugen, wenn sie ihn nicht als Lebensform erkennen können. Er lässt nun Datas Tricorder und Phaser wegfliegen und Geordis VISOR zu Boden stürzen. Dieser kniet sich auf den Boden und Data will ihn aufheben. Als Armus ihm untersagt das zu tun, will er sich weiter bücken, doch Riker gibt ihm zu verstehen, dass er Armus' Anweisungen befolgen soll. Dann sagt er Geordi, dass sein Virus weiter rechts liegt. Als Geordi sich an den VISOR herantastet, verändert Armus dessen Position. Anschließend fragt er Data, ob er Geordi nicht helfen wolle, seine Sehkraft wiederzuerlangen. Data verneint. Da er den VISOR wieder bewegen würde, will er es nicht tun. Armus lässt ihn nun den VISOR aufheben, da er schon etwas anderes finden würde, was ihm Spaß macht. Daraufhin kehrt er zum Shuttle zurück und sagt Troi, dass sie Recht hatte, als sie sagte, dass er mit ihnen keinen Spaß haben könnte. Troi fragt ihn, wer ihn verlassen habe. Armus bezeichnet sie als Kreaturen von großer Schönheit, die ohne ihn nicht mehr existieren würden. Sie fanden einen Weg, alles böse und negative, dass in ihnen war, abzusondern. Nach einer Weile verband es sich, verbreitete sich und materialisierte sich zu einer Substanz, zähflüssig und hässlich: Armus. Troi sagt, dass sie mit ihm nichts zu tun haben wollten und verschwanden. Sie sagt, dass sie Mitleid mit ihm hat. Da lässt er das Shuttle wackeln und sagt, dass Troi sich ihr Mitleid für sich selbst aufsparen solle. Dann verlässt Armus wieder das Shuttle und nähert sich dem Außenteam. Er wirft Riker telekinetisch von den Beinen und zieht ihn zu sich. Riker ruft Data zu Hilfe. Als Armus sagt, dass er stirbt, wenn er ihn berührt, lässt Data von ihm ab. Armus zieht Riker nun in sich hinein und Data meldet Picard, dass Riker verschlungen wurde. Armus droht, dass Riker und die beiden im Shuttleschiff sterben, wenn sie jetzt den Planeten verlassen. Dann lässt er Rikers Kopf noch einmal kurz auftauchen, ehe er in der Masse versinkt.

Akt IV: Armus' Spielchen[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Mitglieder unserer Besatzung auf Vagra II befinden sich in großer Gefahr. Commander Riker ist verschwunden, er wurde von einem uns unbekannten Wesen verschlungen.

Worf zeigt Picard das Display des Kraftfelds, dass das Shuttle umgibt. Picard sagt, dass es sich permanent bewegt. Allerdings sei auch ein Muster zu erkennen. Als Yar getötet wurde, war das Kraftfeld am stärksten und war wieder stark, als Riker verschlungen wurde. Es war am schwächsten, als es das Shuttle bedeckte. Picard vermutet, dass es etwas mit Counselor Troi zu tun hat. Wenn Armus sich mit ihr beschäftigt, wird das Kraftfeld davon betroffen. Er muss mit ihr reden. Daher beamt er auf den Planeten und übergibt das Kommando auf dem Schiff an Worf.

Armus zwingt Data Crusher mit einer Waffe zu bedrohen.

Armus umschließt erneut das Shuttle. Troi fleht ihn an, Riker nicht weiter wehzutun. Armus sagt, dass er sich wehrt. Wenn er damit aufhören würde, würden sich seine Schmerzen verringern. Armus fragt, ob er ihn freilassen soll. Troi sagt, dass er das nur fragt, weil er sehen will, wie sie leidet. Sie fragt, was sie ihm anbieten könne, da sie nur sich selbst habe. Armus fragt nun, ob sie bereit sei sich zu opfern. Troi ist dazu bereit und er fragt, ob sie es nur für Riker täte. Troi ist für jeden bereit und bittet ihn, die Anderen gehen zu lassen. Da bemerkt er, dass noch jemand eingetroffen ist. Armus geht zu Picard und fragt, ob er derjenige ist, der die Befehle gibt. Picard fragt Data, ob Riker noch lebt. Armus fordert Data auf, die Frage zu beantworten. Data sagt, dass er glaubt, dass Armus das Töten nicht helfe, seine Langeweile zu befriedigen. Deshalb ist Riker vermutlich noch am Leben. Armus sagt, dass das zutreffend sein könnte. Picard geht auf und ab und will ihn nicht fragen, was er will. Armus fragt, ob er dies auch nicht tun will, um sein eigenes Leben zu schützen. Armus sagt, dass Picard ihn zuvor unterhalten muss. Dieser schüttelt nur den Kopf. Darauf meint Armus, dass er sich selbst Unterhaltung verschaffen müsse. Er erhebt sich nun als humanoide Figur aus der Masse. Er lässt Data seinen Phaser ziehen und auf Picard zielen. Armus fragt, wie er sich fühlen würde, wenn er zum Instrument des Todes für seinen Captain werden würde. Picard sagt Data, dass er sich nicht wehren solle. Data sagt Armus, dass er nicht kontrollieren kann, was er mit seinem Phaser tut. Daher sei er nur ein willenloses Instrument. Armus lässt ihn auf Crusher zielen, doch für Data ist das die gleiche Situation. Armus fragt Crusher, ob sie bereit ist zu sterben. Crusher sagt, dass sie Angst hat. Armus fordert sie auf, um ihr Leben zu betteln. Crusher weigert sich jedoch und Armus will nun, dass sie auswählt, wer sterben wird. Dies würde ihr doch gefallen. Crusher sagt, dass sie sich dann selbst wählt. Armus akzeptiert das nicht und will, dass einer der anderen zählt. Er lässt Data nun auf Geordi, Picard und dann sich selbst zielen. Er fragt Data, wie er sich fühlt, wo er im Begriff sei sich selbst zu vernichten. Data antwortet, dass er sich eigenartig fühlt. Da lässt Armus Datas Arm los und dieser kontrolliert ihn wieder. Er sagt, dass Armus viel Sadismus und Bösartigkeit offenbart, was er interessant findet. Dann fragt er, ob er auch lobenswerte Qualitäten hätte. Als Armus abweisend reagiert meint Data, dass man ihn zerstören sollte. Armus findet es amüsant, dass eine Maschine moralische Urteile fällt. Picard will nun abreisen, doch Armus erwidert, dass er immer noch drei Leute in seiner Gewalt hat. Als Picard droht abzureisen, lässt Armus Riker wieder auftauschen und wirft ihn auf den Boden.

Akt V: Rettung[Bearbeiten]

Picard informiert Troi über das Geschehen draußen.

Dr. Crusher stellt fest, dass er noch lebt. Riker meint, dass Armus wohl enttäuscht war und ihn loswerden wollte. Picard fordert Armus auf, ihm nun die anderen beiden zu zeigen. Dies verweigert er aber zunächst. Picard lässt nun das Außenteam bis auf ihn hochbeamen. Er sagt Armus, dass seine Kameraden nichts mehr mit ihm zu tun hätten und es nur noch um ihn und Armus gehe. Dieser lässt das Außenteam nun gehen und es wird hochgebeamt. Armus richtet sich wieder auf und sagt, dass er diesen Ort verlassen will. Dafür würde er ihm die zwei Menschen im Shuttle zurückgeben. Picard besteht darauf, diese Menschen zu sehen. Armus fragt, ob er seine Bedingung erfüllt. Picard ist dazu bereit, besteht aber darauf sie zu sehen. Picard wird nun ins Shuttle gebeamt. Troi fragt ihn, ob sie Tasha helfen konnten. Als Picard diese Frage verneinen muss, senkt sie den Kopf und weint. Picard erklärt ihr, dass das Wesen schwächer wird, wenn es hierher kommt. Wenn es wütend wird, bricht seine Aufmerksamkeit zusammen. Die Wut entstand, weil es hier allein zurückgelassen wurde.

Worf sagt Wesley, dass das Energiefeld unter 2,7 fallen muss, ehe sie beamen können. Picard wird wieder zu Armus transportiert. Dieser fragt ihn, wie lange er schon hier ist. Armus antwortet, dass er hier solange hier ist, seit er zurückgelassen wurde. Picard fragt Armus, ob er sich den Menschen überlegen fühlt. Armus sagt, dass die Menschen schwach seien und stürben, wenn sie nur eine kleine Probe seiner Macht spürten. Picard zitiert nun einen großen Poeten der sagte: Alle Geister die dem Bösen dienen sind nur Sklaven. Armus wirft Picard vor, dass er überhaupt nichts begriffen habe. Armus diene nicht dem Bösen, sondern sei das Böse. Picard bestreitet, dass Armus das Böse sei. Doch dieser sagt, dass das Titanengeschlecht, dass ihn zurückließ glaubte, dass es die Fesseln der Destruktivität sprengen würde, wenn es ihn hier zurückließe. Picard sagt, dass Armus jetzt hier von allein ist. Worf lässt Wesley eine Transportersequenz programmieren, die die drei Personen hochbeamt, sobald das Energiefeld schwach genug ist. Picard sagt Armus, dass er Angst davor hat, nie zu sterben und nie wieder mit denen zusammenzukommen, die ihn zurückließen. Als das Feld auf 2,6 fällt, werden alle drei hochgebeamt. Armus bleibt wütend zurück und brüllt.

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 41602,1
Wir haben das Shuttleschiff zerstört um Armus jede Möglichkeit zu nehmen, den Planeten doch noch zu verlassen. Sicherheitshalber wird Vagra II außerdem noch zur verbotenen Zone erklärt. Ich habe jetzt eine traurige Pflicht zu erfüllen.

Vagra II wird zur gesperrten Welt erklärt. Das Shuttle wird vernichtet, um Armus keine Möglichkeit zu lassen, sich von Vagra II zu entfernen. Auf der Enterprise zurück, wird auf dem Holodeck eine Trauerfeier für Tasha veranstaltet. Picard sagt, dass die Bewältigung einer Trauer zu den schwierigsten Aufgaben gehört, denen sie sich als Weltraumfahrer zu stellen haben. Viele Tage werden vor ihnen liegen und sie werden Zeit haben, Trauer zu empfinden. Tasha hat darum gebeten, ihr Leben zu feiern. Dann wird eine Holografie von Tasha abgespielt. In einer vorher aufgenommenen Abschiedsrede spricht Tasha alle ihre Freunde persönlich an und bedankt sich bei ihnen für die schöne Zeit auf der Enterprise:

Hallo liebe Freunde, ihr habt euch versammelt und seht dieses Bild von mir, denn ich bin gestorben. Es passierte wahrscheinlich, während ich im Dienst war und sicher schnell, so wie ich es erwartet habe. Vergesst nicht, ich bin gestorben während ich meine Pflicht tat, sie war der Inhalt meines Lebens. Ich habe mein Leben sehr geliebt, ebenso die, die es mit mir teilten, ihr seid meine Familie. Ihr alle wisst, von wo ich gekommen bin und wie mein früheres Leben aussah. Die Sternenflotte nahm ein zorniges junges Mädchen auf und verwandelte es. Ich empfing das große Geschenk eurer Freundschaft und eurer Liebe. Will Riker, Sie sind für mich etwas Besonderes, Sie haben mir vertraut, Sie haben mich ermutigt und Sie brachten mich zum Lachen. Deanna, deine große Fähigkeit ist es, anderen Mitgefühl entgegenzubringen. Du hast mir viel gegeben ohne ein Wort zu sagen. Durch dich lernte ich, eine Frau zu sein und mich selbst zu finden. Ach Worf, wir sind uns so ähnlich. Wir sind beide Krieger, beide Waisen, die hier ein Zuhause fanden. Ich hoffe, ich bin dem Tod mit offenen Augen entgegen getreten. Beverly, Ihre Hingabe an den Beruf, Ihre Hilfsbereitschaft für andere sind einzigartig. Von Ihnen habe ich gelernt in allem perfekt zu sein, gleichgültig was man dafür tun muss. Wesley, es tut mir leid, dass ich nicht mehr miterleben kann, wie du zu einem außergewöhnlichen Mann heranwächst. Deine Güte und deine große Ehrlichkeit werden dir dabei helfen. Geordi, immer wenn ich besonders verzweifelt war, nahmen Sie meine Hand und halfen mir die Dinge von Ihre Warte aus zu sehen. Sie brachten mir mehr bei, als die Realität zu erkennen. Mein Freund Data, Sie erleben alles mit dem Erstaunen eines Kindes, dadurch sind Sie menschlicher als die meisten von uns. Captain Jean-Luc Picard, ich wünschte, ich könnte sagen, Sie waren wie ein Vater zu mir. Aber ich hatte niemals einen, deshalb weiß ich nicht, wie das ist. Gäbe es die Möglichkeit einen auszusuchen, dann fiele die Wahl auf Sie. Ich habe mir immer gewünscht, dass Sie stolz auf mich sind. Jean-Luc, Sie haben den Mut und das Herz eines Entdeckers und die Seele eines Poeten. Ich möchte nur noch eins sagen, der Tod ist ein Zustand, der durch das Erinnern der anderen bedeutungslos wird. Deshalb ist nicht alles zu Ende, keine Verabschiedung, ich lebe weiter. Grußfrequenzen geschlossen, Sir.

Picard verabschiedet sich von Tasha und erklärt die Zeremonie für beendet. Langsam verlassen die Offiziere nacheinander das Holodeck. Riker stützt Troi, während Dr. Crusher die Hand ihres Sohnes hält. Data und Picard bleiben stehen. Data sagt Picard, dass der Sinn dieser Zusammenkunft für ihn verwirrend sei. Picard fragt, warum das so sei und der Android antwortet, dass sich seine Gedanken nicht um Tasha drehen, sondern nur um sich selbst. Er denkt ständig, wie leer es für ihn ohne sie sein wird und fragt, ob er den Sinn falsch verstanden habe. Picard antwortet, dass dem ganz und gar nicht so sei. Anschließend verlässt auch der Captain das Holodeck, während Data nachdenklich stehen bleibt.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Picard
Was passiert, Nummer Eins? Was sehen Sie?
Riker
Schwierigkeiten…
Picard
Ist es eine Lebensform, Data?
Data
Zu wenige Informationen für eine Antwort, Captain.
Picard
Und theoretisch?
Data
Hm, es wäre möglich.
Armus
Sehr gut, Blechmann!

Die letzten Worte bevor Yar stirbt

Yar
Wir gehen nicht ohne die Mitglieder unserer Besatzung.
Armus
Ich warne euch!
Yar
Was soll das, die Menschen brauchen unsere Hilfe. Wir wollen dir nichts tun aber wir müssen ihnen helfen…
Yar
Hallo liebe Freunde, ihr habt euch versammelt und seht dieses Bild von mir, denn ich bin gestorben. Es passierte wahrscheinlich, während ich im Dienst war und sicher schnell, so wie ich es erwartet habe. Vergesst nicht, ich bin gestorben während ich meine Pflicht tat, sie war der Inhalt meines Lebens. Ich habe mein Leben sehr geliebt, ebenso die, die es mit mir teilten, ihr seid meine Familie. Ihr alle wisst, von wo ich gekommen bin und wie mein früheres Leben aussah. Die Sternenflotte nahm ein zorniges junges Mädchen auf und verwandelte es. Ich empfing das große Geschenk eurer Freundschaft und eurer Liebe. Will Riker, Sie sind für mich etwas Besonderes, Sie haben mir vertraut, Sie haben mich ermutigt und Sie brachten mich zum Lachen. Deanna, deine große Fähigkeit ist es, anderen Mitgefühl entgegenzubringen. Du hast mir viel gegeben ohne ein Wort zu sagen. Durch dich lernte ich, eine Frau zu sein und mich selbst zu finden. Ach Worf, wir sind uns so ähnlich. Wir sind beide Krieger, beide Waisen, die hier ein Zuhause fanden. Ich hoffe, ich bin dem Tod mit offenen Augen entgegen getreten. Beverly, Ihre Hingabe an den Beruf, Ihre Hilfsbereitschaft für andere sind einzigartig. Von Ihnen habe ich gelernt in allem perfekt zu sein, gleichgültig was man dafür tun muss. Wesley, es tut mir leid, dass ich nicht mehr miterleben kann, wie du zu einem außergewöhnlichen Mann heranwächst. Deine Güte und deine große Ehrlichkeit werden dir dabei helfen. Geordi, immer wenn ich besonders verzweifelt war, nahmen Sie meine Hand und halfen mir die Dinge von Ihre Warte aus zu sehen. Sie brachten mir mehr bei, als die Realität zu erkennen. Mein Freund Data, Sie erleben alles mit dem Erstaunen eines Kindes, dadurch sind Sie menschlicher als die meisten von uns. Captain Jean-Luc Picard, ich wünschte, ich könnte sagen, Sie waren wie ein Vater zu mir. Aber ich hatte niemals einen, deshalb weiß ich nicht, wie das ist. Gäbe es die Möglichkeit einen auszusuchen, dann fiele die Wahl auf Sie. Ich habe mir immer gewünscht, dass Sie stolz auf mich sind. Jean-Luc, Sie haben den Mut und das Herz eines Entdeckers und die Seele eines Poeten. Ich möchte nur noch eins sagen, der Tod ist ein Zustand, der durch das Erinnern der anderen bedeutungslos wird. Deshalb ist nicht alles zu Ende, keine Verabschiedung, ich lebe weiter. Grußfrequenzen geschlossen, Sir.
Picard
Au revoir, Natasha.

Datas Frage im Anschluss an die Trauerfeier

Data
Sir, der Aspekt dieser Zusammenkunft ist für mich verwirrend.
Picard
Oh, und wieso?
Data
Meine Gedanken drehen sich nicht um Tasha, sondern nur um mich selbst. Ich denke ständig, wie leer für mich es ohne sie sein wird. Habe ich alles falsch verstanden?
Picard
Ganz und gar nicht, Data. Im Gegenteil.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

Das Drehbuch dieser Episode wurde stark überarbeitet, ursprünglich war Tasha Yars Tod nicht geplant, musste aber eingebaut werden, nachdem feststand, dass Denise Crosby aussteigt. So wurde ihr Tod und der Umgang der Crew mit dieser Situation nachträglich in die Story eingebaut.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

Filmfehler[Bearbeiten]

La Forge mit seinen normalen braunen Augen.

Als Armus La Forge seinen VISOR entreißt, kann man anstatt La Forges weißen blinden Augen seine normalen braunen Augen sehen.

Als Armus Riker verschlingt und die anderen hinrennen, fällt La Forges Phaser in die schwarze Masse. Später als Picard auf den Planeten beamt, hängt der Phaser wieder völlig sauber an seiner Seite.

Inhaltliche Ungereimtheiten[Bearbeiten]

Als der Warpantrieb wieder in Funktion ist, wird das Mischungsverhältnis von Materie und Antimaterie mit 25:1 angegeben. In der Folge Prüfungen wird erwähnt, dass hierfür nur das Verhältnis von 1:1 in Frage kommt.

Produktionsfehler[Bearbeiten]

Synchronisationsfehler[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Rolf Schult
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. J.G. Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Denise Crosby als Lieutenant Tasha Yar
Katja Nottke
Michael Dorn als Lt. J.G. Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Rita Engelmann
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Eva Kryll
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Wil Wheaton als Wesley Crusher
Sven Plate
Gaststars
Mart McChesney als Armus
Joscha Fischer-Antze (im Original von Ron Gans gesprochen)
Co-Stars
Walker Boone als Lt. Commander Leland T. Lynch
Joachim von Ulmann
Brad Zerbst als Krankenpfleger
Claus-Peter Damitz
Raymond Forchion als Lieutenant Ben Prieto
Manuel Vaessen
nicht in den Credits genannt
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme)
Eva-Maria Werth
James G. Becker als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Juliet Cesario als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Dexter Clay als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Tim McCormack als Fähnrich Bennett
Steve Reed als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Guy Vardaman als Darien Wallace
10 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Medizinische Offizierin
    • Chris Palm (im Original von einer unbekannten Sprecherin synchronisiert)
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #1
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #2
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation)
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #3
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
  • … als Techniker #1
  • … als Techniker #2
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
James G. Becker als Stand-In für Jonathan Frakes
Darrell Burris als Stand-In für LeVar Burton
Dexter Clay als Stand-In für Michael Dorn
Jeffrey Deacon als Stand-In für Patrick Stewart
Susan Duchow als Stand-In für Denise Crosby
Dana Dru Evenson als Stuntdouble für Denise Crosby
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Tom Morga als Stuntdouble für Jonathan Frakes
Guy Vardaman als Stand-In für Wil Wheaton
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Weitere Spezies
Kultur & Religion
Aikido, Titan
Personen
Poet, Percy Bysshe Shelley
Orte
Brücke, Holodeck, Krankenstation, Transporterraum 4
Astronomische Objekte
Lichtjahr, Vagra II, Zed-Lapis-Sektor
Wissenschaft & Technik
Dilithiumkristall, Gehirn, Hologramm, Hypospray, Kreislauf, Medizinischer Tricorder, Meter, Mikrovolt, Minute, Muskulatur, Nerv, Nervenstimulator, Norepinephrin, Organ, Phaser Typ 2, Protein, Sensor, Skelett, Transporter, VISOR, Warpantrieb, Zellstruktur
sonstiges
Atmosphäre, Einsamkeit, Grußfrequenz, Hass, Lüge, Schutt, Vegetation, Wette, Zorn