Yuta, die Letzte ihres Clans

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Überfälle von Sammlern sollen durch die Enterprise beendet werden.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Auf einem Außenposten, auf dem Chaos herrscht und Kabel herunter hängen, materialisiert sich ein aus Commander Riker, Lt. Worf, Lieutenant Commander Data und Dr. Beverly Crusher bestehendes Außenteam der USS Enterprise (NCC-1701-D). Als sie die umherliegenden Teile und von der Decke herunterhängenden Kabel sehen, meint Riker, dass hier jemand gründlich ausgeräumt hätte. Worf räumt einige Trümmer weg und sagt, dass selbst der Reaktor verschwunden ist. Data ortet nun Lebenszeichen hinter einer Tür. Dr. Crusher findet inzwischen ein Metallteil mit Blutanhaftung. Es ist nicht menschlich, aber Crusher muss es erst noch gründlich analysieren. Worf kann die Tür nicht öffnen, da sie verklemmt ist. Daraufhin schiebt Data sie mit seiner Kraft auf. Dann betritt Dr. Crusher den Raum und behandelt die beiden bewusstlos am Boden liegenden Männer.

Akt I: Der Überfall[Bearbeiten]

Dr. Crusher behandelt die verletzten Wissenschaftler.

Dr. Crusher behandelt auf der Krankenstation die Verletzten, als Picard, Riker und Data eintreten. Crusher sagt, dass beide Wissenschaftler durch Phaserschüsse gelähmt wurden. Wahrscheinlich wurden beide mehrfach getroffen. Sie müssen sie über längere Zeit behandeln, aber sie werden sich wieder erholen. Dr. Crusher berichtet auch, dass das Blut, das sie gefunden haben eine seltene Eisen-Kupfer-Verbindung enthält. Diese gibt es nur bei einer humanoiden Rasse, den Acamarianern. Picard erinnert sich nun, dass dies die sogenannten Sammler sind. Data hält es für sehr wahrscheinlich, dass diese für den Angriff verantwortlich sind, da es nomadisierende Plünderer sind. Diese haben auch andere Außenposten in benachbarten Sektoren angegriffen. Riker merkt an, dass sie noch nie so weit vorgedrungen sind. Picard ruft nun die Brücke und lässt Wesley Kurs auf das Acamar-System setzen. Dann verlässt er mit Riker und Data die Krankenstation.

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 43421,9
Um diesen Überfällen ein Ende zu bereiten, sind wir in das Acamar-System geflogen. Wir hoffen, dass Marouk, die Herrscherin von Acamar III, uns helfen wird.
Picard verlangt von Marouk, dass die Überfälle aufhören.

Picard spricht mit Marouk im Konferenzraum der Enterprise und verlangt, dass die ständigen Plünderungen aufhören müssen, da ihre Außenposten angegriffen und ihre Handelswege unterbrochen werden. Marouk sagt, dass die Sammler immer wieder entkommen. Sie konnten bisher nur eine Handvoll gefangen nehmen. Mithilfe der Sternenflotte ist sie jedoch der Meinung, dass sie mehr Sammler aufgreifen könnten. Picard versteht, was sie sagen will. Sie wollen die Sammler jedoch nicht zur Strecke bringen. Marouk hält jedoch eine Versöhnung mit den Sammlern für unmöglich. Jedesmal wenn sie eine Amnestie anboten, haben sie abgelehnt. Deanna Troi fragt, wann es das letzte Mal versucht wurde und Marouk antwortet, dass dies vor 18 Jahren war. Seit über einem Jahrhundert ziehen die Sammler als Parasiten durch die Galaxie und leben von dem was sie finden oder stehlen können. Picard meint, dass sie dennoch zu ihrem Volk gehören. Marouk sieht sie jedoch nicht mehr als Teil des Volkes an. Um das zu verstehen müsse Picard ihre Geschichte kennen. Vor mehr als 100 Jahren, bevor die Sammler sich von ihrer Rasse abspalteten, waren die Acamarianer gewalttätig und in endlose Kriege zwischen verschiedenen Clans verwickelt. Alle Acamarianer hätten diese Barbarei mit Ausnahme der Sammler überwunden. Troi wirft ein, dass die Sammler sich vielleicht nach dieser Zeit wieder in das Volk eingliedern wollen. Picard sagt, dass sie eine zerrissene Kultur bleiben, wenn sie die Sammler nicht nach Acamar zurückholen. Marouk gibt zu bedenken, dass der Versuch auch scheitern könnte. Picard ermutigt sie, da sie auch sehr viel gewinnen könnte. Das Risiko sei lediglich etwas Anstrengung. Da das Problem sie alle betreffe, könnten sie es nicht ignorieren. Picard bringt sie auf die Brücke und fragt dort, wie schnell sie bereit sei, Acamar zu verlassen. Marouk ist sofort bereit, es müssten aber noch zwei Diener an Bord kommen. Riker kümmert sich um alles notwendige. Marouk sagt Picard, dass sie guten Grund zu der Annahme hat, dass sich im Hromi-Cluster ein Stützpunkt der Sammler befindet. Der Captain fragt Data nach weiteren Informationen und dieser teilt mit, dass die Föderation in diesem Gebiet mehrere Planeten der Klasse M kartografiert, aber noch nicht erforscht hat. Einige davon wären als Stützpunkt geeignet. Picard lsäst Wesley Kurs auf den Hromi-Cluster setzen.

Riker zeigt Yuta den Replikator.

Riker führt Marouk und ihre Diener in ihr Quartier. Sie sieht wie das Schiff auf Warp beschleunigt und meint, dass es ein phantastisches Schiff sei. Dann bittet sie Yuta ein leichtes Mahl zuzubereiten, dass sie in 20 Minuten zu sich nehmen will. Yuta fragt Riker nun nach dem Weg zur Küche. Er fragt, ob sie die Köchin ist. Yuta sagt, dass sie auch alle Speisen für die Herrscherin zubereitet. Riker sagt, dass sie ihr gerne eine Küche zur Verfügung stellen, auch wenn dies nicht notwendig ist. Dann zeigt er ihr den Nahrungsverteiler. Um es zu demonstrieren repliziert er ein Glas kaltes Wasser. Yuta probiert es als Vorkosterin. Dann bringt sie das Glas der Herrscherin, legt ihre linke Hand auf ihre Schulter. Diese sreht sich um und nimmt das Glas mit beiden Händen entgegen, das Yuta mit gesenktem Kopf ihr ebenfalls mit beiden Händen reicht. Dann geht Yuta wieder zur Riker und sagt, dass die Herrscherin sicher einige Gerichte des Replikators probieren will, aber auch auf einige acamarianische Gerichte nicht verzichten will. Riker sagt, dass ein Techniker ihr helfen wird, die Gerichte zu programmieren und fragt Yuta nach ihrem Lieblingsgericht. Yuta antwortet, dass sie keine hat. Riker meint, dass sie sicher einige kulinarische Köstlichkeiten mag. Sie sagt, dass es einige würzige Parthas-Gerichte gibt, dass aus einem Gemüse mit sehr fleischigen Wurzeln hergestellt wird. Riker freut sich darauf das Gericht zu probieren und verabschiedet sich dann.

Die Enterprise erreicht inzwischen Gamma Hromi II. Wesley meldet auf der Brücke, dass sie in einen Orbit einschwenken. Data ortet auf dem Planeten Lebenszeichen. Außerdem ortet er verschiedene kleine Flecken mit Wärmeabstrahlung und Kohlendioxidausstoß, also kleine Brandherde. Wesley sagt, dass das Lagerfeuer sind. Data fragt, ob er das nicht gesagt habe. Riker will sich das näher ansehen und beruft Data und Worf in das Außenteam.

Mit La Forge materialisieren sie sich auf dem Planeten und beginnen damit das Lager zu erkunden. La Forge findet artonianische Laser und tonkianische Hyperraumsender, die er als interessante Sammlung bezeichnet. Data geht weiter und springt von einer Anhöhe herunter. Riker klettert inzwischen eine Leiter herunter. Data findet einen Haufen mit Teilen aus einer Noranium-Legierung. Diese sind laut dem Androiden nur schwer wiederzuverwenden. Worf findet inzwischen ihren Reaktor wieder. Riker sieht ihn sich gerade an, als Worf einen Hinterhalt bemerkt. Die Sammler beschießen sie und es kommt zu einem Feuergefecht. Data identifiziert die Waffen als regalianische Phasergewehre, die nicht besonders effektiv seien. Riker antwortet sarkastisch, dass sie ihm genügen würden.

Akt II: Erste Verhandlungen[Bearbeiten]

Riker ruft den Sammlern zu, dass sie mit ihnen reden wollen. Worf meint, dass er sich seine Worte sparen soll, da die Sammler nur die Sprache des Phasers verstehen würden. Riker sagt, dass diese Art von Dialog ziemlich sinnlos sei. Dann fragt er Data bei welcher Temperatur Noran verdampft. Der Android antwortet, dass es 2314 Grad sind und will noch erklären, dass dies bei einer Legierung abweichen kann. Riker unterbricht ihn und La Forge sagt, dass Einstellung 7 reichen müsste. Dann feuern Riker, Data und La Forge auf die Legierung, während Worf auf die Sammler feuert und ihnen so Deckung gibt. Während Rauch aufsteigt, sagt Riker deutlich Enterprise, vier Personen hochbeamen. Die Sammler klettern nun herunter und ein Mann löscht das Feuer mit einem Eimer Sand während er brüllt: Feiglinge! Da kommt das Außenteam wieder aus der Deckung und überrumpelt die Sammler. Worf sagt dem Anführer, dass ihr Hinterhalt erfolgreich gewesen wäre, wenn sie sich vorher gewaschen hätten. Riker sagt, dass sie die Herrscherin von Acamar mitgebracht haben und diese ihnen Amnestie anbietet.

Worf überwältigt Brull.

Wenig später sitzt Brull mit Marouk am Lagerfeuer und Yuta reicht nach dem Vorkosten ihr einen Kelch. Marouk nimmt einen Schluck. Brull fragt Marouk, ob sie ihm traut. Als sie dies verneint, sagt er, dass sie dennoch erwarte, dass er ihr vertraut. Er weist auf die Möglichkeit hin, dass dieses Getränk vergiftet sei. Er nimmt den Becher von Yuta entgegen und fordert Temarek auf, es zu kosten. Als dieser ihn zögernd ansieht, reißt er ihn zu Boden und schüttet den Inhalt ihm in den Mund, ehe er selbst einen Schluck nimmt. Die Sammler beginnen herzhaft zu lachen, während die Herrscherin, Picard und sein Team dem Treiben reserviert und mit eiserner Miene zusehen. Marouk bezeichnet die Sammler als Barbaren und meint, dass es sinnlos ist zu verhandeln. Picard bittet sie zu warten und wendet sich dann an Brul. Dieser sagt nun der alten Frau, dass sie nach Hause gehen solle. Marouk wirft den Sammlern nun vor, dass sie sich in 100 Jahren überhaupt nicht verändert hätten. Brul sagt, dass sie als Herrscherin es ja wissen müsse. Picard unterbricht ihn und fordert beide Seiten auf, sich zu setzen. Er will nun verhandeln, doch Marouk hält das für Zeitverschwendung. Diesen Barbaren sei gleichgültig wie sie leben. Brul fragt, ob sie wirklich glauben sollen, dass Marouk es interessiert wie sie leben. Marouk bejaht dies und Picard sagt, dass die Herrscherin immerhin hergekommen ist. Brull hält es für möglich, dass Picard sie dazu gezwungen hat. Diese sagt, dass kein Lebewesen sie zu irgendetwas zwingen könne. Brull fragt, was sie auf Acamar III erwartet. Marouk antwortet, dass sie dort die Heimat und das Leben erwartet. Sie könnten ihre Wanderung und ihre jämmerliche Existenz beenden. Brull fragt, ob sie den Eindruck hat, dass sie hier jämmerlich leben würden. Marouk sagt, dass die Clankriege endgültig vorbei sind. Das barbarische Zeitalter ist vorbei. Die Sammler mussten ihren Planeten verlassen und nun sei es an der Zeit zurückzukommen. Brull will nun allein mit der Herrscherin und Captain Picard sprechen. Daraufhin entfernen sich alle anderen. Picard und Marouk schicken ebenfalls ihre Begleiter weg. Im Gehen fragt Riker Troi, was sie erkannt habe. Diese antwortet, dass Brull bereit ist zu verhandeln. Er macht es nur so kompliziert, damit seine Leute nicht denken, dass er Schwäche zeigt.

Yuta tötet Volnoth.

Ein alter Sammler tritt an ein Feuer und bemerkt Yuta hinter sich stehen. Er sieht sie an und geht dann weiter. Yuta folgt ihm zu einem Feuer in einer Tonne. Der Mann sagt, dass die jungen Leute glauben, sie könnten etwas verändern, doch alles würde so bleiben wie es war. Yuta sagt, dass er doch zum Clan der Lornak gehört. Volnoth sagt, dass das bedeutungslos sei. Er erkennt Yuta nun wieder und sagt, dass er sie früher schon einmal sah. Er hält dies jedoch für unmöglich. Yuta fordert ihn auf, sie ganz genau anzusehen. Dann sagt sie, dass sie Yuta vom Clan der Tralester ist und berührt mit ihrer rechten Hand Volnoth' Wange. Dieser hat Schmerzen und bricht zusammen. Yuta sagt, dass sie die Letzte ihrer Linie ist, doch ihr Clan seinen überleben wird. Dann stirbt der Mann, während Yuta Tränen in die Augen steigen.

Akt III: Annäherung[Bearbeiten]

Dr. Crusher kann Volnoth nicht mehr helfen.

Brull sagt Picard inzwischen, dass Marouks Angebot Wert hat. Dieser ruft Riker zu sich. Brul ist dennoch noch unentschlossen. Picard fragt, ob er das Angebot seinem Anführer überbringen wird. Brul sagt, dass Chorgan solche Dinge besser entscheiden kann und will sich in 20 Tagen melden. Picard sagt, dass er in 20 Tagen hoffentlich sehr weit weg von hier ist. Marouk sagt nun, dass sie weiß, dass er ein wichtiger Mann ist. Dennoch will sie Shorgan ihr Angebot persönlich unterbreiten. Picard sagt, dass er ihn gerne auf ihrem Schiff mitnehmen wird und fragt, wieviele Männer er mitnehmen will. Brul sagt, dass er allein kommt, kündigt aber für den Fall, dass es eine Falle ist Konsequenzen an. Nachdem Marouk ihm nochmals die Aufrichtigkeit ihres Angebots versichert hat, übergibt er das Kommando an Mallon. Als er diesem gerade Anweisungen für den Fall geben will, dass er in zehn Tagen nicht zurück ist, wird er von einem panischen Mann gerufen. Daraufhin gehen viele Sammler und das Team zu dem Ort, von dem die Rufe kamen. Man findet die Leiche von Volnoth. Riker ruft die Enterprise und meldet einen medizinischen Notfall. Brull sagt, dass Volnoth ein alter Mann war und man nichts mehr für ihn tun könne. Riker sagt, dass ihre Ärzte vielleicht noch etwas tun können. Temarek, der den Toten gefunden hat, beansprucht nun den Besitz von Volnoth, da dieser hier der letzte des Lornac-Clans war Brul gewährt dies und Temarek beginnt den Besitz an sich zu nehmen. Marouk fragt, ob sie keinen Respekt vor den Toten haben, doch Brul antwortet, dass es an einem Toten nichts mehr zu respektieren gibt. Dr. Crusher wird inzwischen runtergebeamt und scannt Volnoth. Temarek plündert derweil weiter die Sachen. Deshalb stößt Riker ihn beiseite. Als er auf Riker losgehen will, baut sich Worf vor ihm auf und ein Sammler hält ihn von einem Angriff ab. Dr. Crusher stellt fest, dass Volnoth bereits zu lange tot ist. Er starb an einem Herzstillstand. Riker meint, dass sie unsicher klingt. Dr. Crusher bestätigt, dass er an einem Herzstillstand gestorben ist. Allerdings findet sie dafür keine Ursache. Sein Herz war ungewöhnlich stark und sie findet kein Anzeichen für Arterienverkalkung.

Worf bringt Brull auf die Brücke. Dort bittet ihn Picard Mr. Crusher den Kurs zu verraten, der sie zu Shorgan führt. brull lacht über Wesley und meint, dass sein Vertrauen durch so etwas nicht gestärkt wird. Picard macht zwei Schritte auf Brull zu und sieht ihn ernst an. Dieser geht zu Wesley, klopft ihm auf die Schulter und beugt sich über die Konsole. Wesley zeigt ihm ihre gegenwärtige Position. Brull lässt ihn Kurs auf die Koordinaten 343 zu 72 setzen. Wesley sagt, dass sie das durch einen Asteroidengürtel führt. Brull fragt scherzhaft, ob der Kleine nicht zwischen ein paar Asteroiden hindurchfliegen kann. Wesley sagt, dass er das selbstverständlich kann, allerdings gebe es einen günstigeren Kurs. So können sie den Gürtel ganz vermeiden und verlieren bei Warp 7 nur 12 Minuten. Brull lässt ihn diesen Kurs einschlagen.

Brull sieht Wesleys PADD an.

Picard unterhält sich inzwischen mit Marouk im Zehn Vorne. Diese erzählt, dass für Jahrhunderte auf ihrem Planeten Chaos herrschte. Jeder hielt nur seinem Clan die Treue und zwar ohne Kompromisse. Wurde nur ein Mitglied des Clans verletzt, erforderte das unnachgiebige Rache. Solche Fehden konnten Jahrhunderte andauern. Das Ziel Rache zu nehmen wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Jedesmal wenn Rache vollzogen wurde, musste der Tote wieder gerächt werden. Als Yuta bemerkt, dass Riker das Zehn Vorne betritt, bittet sie um Erlaubnis sich kurz entfernen zu dürfen, da Riker ein acamarianisches Gericht versuchen möchte. Marouk erlaubt dies natürlich. Brull betritt nun das Zehn Vorne und geht an die Bar. Dort trinkt er das Glas eines Mannes aus. Der Barkeeper will diesem gleich ein neues Glas holen. Dann blickt Brull sich im Raum um und geht zu Wesleys Tisch, als er diesen entdeckt. Er setzt sich hin und nimmt Wesleys PADD und betrachtet es. Dann fragt er ihn, was er da macht. Wesley antwortet, dass er Schularbeiten macht. Brull fragt, was er macht. Als Wesley mit Mathematik antwortet, sagt Brull, dass er das sieht und wissen will, was er speziell macht. Wesley sagt, dass es die örtliche euklidische Metrisation eines kontravarianten riemannschen Spannungsfeldes ist. Brull fragt, ob er gut rechnen kann. Wesley atmet durch und Brull sagt, dass Wesley ihn nicht mag. Als Wesley antwortet, dass er das nicht gesagt hat, antwortet Brull, dass er viele Freunde hat, die ihn nicht mögen. Dann fragt er ihn, was er eigentlich über ihn weiß. Wesley sagt, dass er ein Dieb ist. Brull braust auf und sagt, dass er nur stiehlt, um Überleben zu können. Die Sammler seien frei und könnten machen, was sie wollen. Wesley fragt nun, wieso sie dann mit dem Vorschlag der Herrscherin einverstanden sind. Brull sagt, dass er vielleicht will, dass es für ihn und seine Kinder besser wird. Wesley ist erstaunt, dass er Kinder hat. Brull antwortet, dass er zwei Söhne hat, der eine ist in Wesleys Alter und nicht gut in Mathematik. Wesley lächelt jetzt auch darüber.

Riker probiert Yutas Parthas.

Yuta serviert Riker und Troi Parthas. Riker und Troi probieren es und finden, dass es phantastisch schmeckt. Riker lädt sie ein. Yuta möchte sie jedoch nicht stören. Troi verabschiedet sich und macht Platz für Yuta. Riker meint, dass es wirklich etwas besonderes ist. Als sie ihn mit Commander anspricht, bittet er sie William zu nennen. Yuta sagt, dass sie eine Dienerin ist. Riker ist ein guter Commander, aber er wäre ein schlechter Herrscher, da ihn die Anwesenheit von Dienern nervös macht. Yuta sagt, dass sie immer nur eine Dienerin war. Sie beklagt sich nicht, die Herrscherin behandelt sie gut. Riker fragt, ob sie auch Freiheiten besitzt. Yuta sagt, dass sie die nie besitzen wird. Riker fragt, ob dem so sei, weil sie Eigentum der Herrscherin ist. Yuta verneint dies. Sie ist nicht ihre Sklavin. Wenn sie gehen möchte, kann sie es. Riker fragt, ob sie nicht weiß, wohin sie gehen soll. Yuta sagt, dass sie ihr Schicksal erkannt hat. Riker meint, dass sie eine gute Köchin ist, aber in Rätseln spricht. Marouk ruft nun nach Yuta. Sie verabschiedet sich von Riker und geht zu dem anderen Tisch zurück. Riker isst weiter, als er von Dr. Crusher auf die Krankenstation gerufen wird, weil sie etwas interessantes entdeckt hat.

Als Riker die Krankenstation erreicht, erkennt er, dass Crusher nachdenklich aussieht. Sie sagt, dass sie den Grund für Volnoth' Herzstillstand gefunden hat. Der Tricorder hat ihn fast übersehen: Es befindet sich ein Virus in seinem Körper, das alle Nervenimpulse blockiert. Riker findet das ungewöhnlich. Crusher sagt, dass es jetzt erst richtig ungewöhnlich wird: Das Mikrovirus befällt nur Zellen mit einer spezifischen DNA-Struktur. Das Virus würde höchstens einen Acamarianer unter Millionen töten. Riker kommentiert, dass es ein sehr wählerisches Virus ist. Crusher sagt, dass es etwas zu wählerisch ist und wohl konstruiert wurde. Volnoth wurde ermordet.

Akt IV: Fortschritte bei Verhandlung und Ermittlung[Bearbeiten]

Riker versucht Yuta aufzumuntern.

Riker wird von Data wenig später informiert, dass Acamar III bereit ist, ihm Zugang zu seiner Datenbank zu gewähren. Sie werden in ihren Computer überspielt. Data soll Mr. Crusher informieren, wennn alle Daten überspielt sind. Da klingelt es und Riker lässt die Tür öffnen. Yuta tritt ein und fragt, ob sie stört. Yuta sagt, dass sie Zeit mit ihm verbringen kann, da die Herrscherin heute ihre Dienste nicht mehr benötigt. Riker lobt das Parthas und fragt, ob sie noch ein gutes Rezept für ein Dessert kennt. Yuta küsst ihn und fragt, ob es ihn zufriedenstellt. Riker küsst sie und Yuta fragt, was er will. Sie ist bereit alles zu tun, was er verlangt. Sie fragt, ob er nicht will, dass sie ihm Vergnügen bereitet. Riker erinnert sie daran, dass er Gleichgestellte bevorzugt. Yuta fragt, ob das auch für Dinge der Liebe gilt. Yuta meint, dass sie ihn gekränkt hat. Riker verneint dies und sagt, dass sie auch ein Recht darauf hat. Yuta sagt, dass sie weder Leidenschaft noch Vergnügen empfindet. Die Fähigkeit zu Empfinden hat sie vor langer Zeit verloren. Riker nimmt ihren Kopf in seine Hände. Er weiß zwar nicht wer ihr das angetan hat, oder wieso, aber hier könne sie so leben. Yuta tut es leid, dass sie es nicht wahrmachen kann. Da ertönt Roter Alarm und das Schiff wird beschossen. Riker muss nun auf die Brücke gehen.

Ein Sicherheitsoffizier bringt Brull auf die Brücke. Picard meint, dass seine Leute ihn willkommen heißen. Brull erkennt Chorgans Schiff. Dieses feuert erneut. Worf sagt, dass die Schilde stabil bleiben. Picard lässt Chorgan rufen, doch sie reagieren nicht. Riker trifft inzwischen ein. Worf soll ihre Schilde ausschalten, ohne ihr Schiff zu beschädigen. Picard ruft Chorgan, doch dieser feuert weiter. Picard lässt nun feuern. Nun werden sie gegrüßt und Picard lässt einen Kanal öffnen. Chorgan wirft Brull Verrat vor und fürchtet, dass er sie hergeführt habe, um ihn zu vernichten. Picard sagt, dass Chorgan nicht mit ihm sprechen könnte, wenn er ihn hätte vernichten wollen. Sie sind aus einem anderen Grund gekommen, den Chorgan nun erfahren will. Picard sagt, dass er Herrscherin Marouk von Acamar III an Bord hat und ihn interessieren wird, was er vorzuschlagen hat. Brull rät ihm zuzuhören, doch Chorgan weigert sich. Picard droht ihm nun, sein Schiff zu entern und beendet die Verbindung. Picard beendet die Verbindung und bittet Herrscherin Marouk ihn in Transporterraum 3 zu treffen. Riker hat Bedenken, doch Picard sagt, dass Chorgan keine Probleme machen wird, solange die Phaser der Enterprise auf ihn gerichtet sind.

Die Verhandlungen beginnen.

Picard, Marouk, Brull, Yuta und ihr Begleiter treten ein. Picard stellt Marouk vor. Chorgan wischt mit einer Armbewegung schnell die Becher vom Tisch und setzt sich dann zu Marouk und Picard. Dann sagt er Picard, dass er ihn jetzt gefangen nehmen könnte. Allerdings hat er nicht die Absicht das zu tun. Er ist neugierig, warum sie gekommen sind. Marouk sagt, dass sie bereit ist, allen Sammlern Amnestie zu gewähren. Chorgan behauptet, dass sie damit Versklavung meine. Brull will etwas sagen, doch Chorgan will es nicht wissen. Marouk soll weitersprechen, doch er bezweifelt, dass sie ihn überzeugen wird. Marouk sagt, dass sie zunächst diesem Captain der Sternenflotte auch nicht glaubte. Sie hält es aber für möglich und die einzige Lösung für sie. Sie bräuchten die Sammler. Sie hat auch acamarianischen Brandy mitgebracht, den sie sicher lange nicht mehr getrunken haben. Yuta stellt Marouk ein Glas hin, doch Chorgan verzichtet darauf. Er wirft ein, dass sie ein Jahrhundert damit verbracht haben, sie zu jagen. Picard sagt, dass sie versucht, es wieder gut zu machen. Marouk sichert ihnen Amnestie zu. Chorgan fragt, ob sie auch für ihre Kleidung und Ernährung suchen wird. Marouk sagt, dass sie dafür nicht zuständig ist, aber dafür sorgen will, dass sie selbst für ihren Unterhalt sorgen können. Sie werden ihnen Land zur Verfügung stellen. Chorgan fragt, ob sie wie Bauern aussehen. Marouk meint, dass sie mit dem Land machen können, was sie wollen. Sie werden nicht länger Flüchtlinge sein. Chorgan sagt, dass sie allerdings Autonomie brauchen. Marouk fragt mit lauter Stimme nach und Picard wendet ein, dass sie zumindest anerkennen müssen, dass Chorgan bereit ist über ihr Angebot zu sprechen. Marouk sagt, dass es unzählige Abstufungen der Autonomie gibt und ihr Gebiet bestimmte Vorrechte hätte. Chorgan sagt, dass diese Vorrecht genau formuliert werden müssen, ehe er zu etwas bereit ist.

Riker, Data und Dr. Crusher erkennen, dass Yuta 50 Jahre nicht gealtert ist.

Währenddessen laufen auf der Enterprise Ermittlungen über den Tod von Volnoth. Data sagt Riker, dass der einzige Eintrag über Volnoth in der acamarianischen Datenbank seine Geburt ist. Riker sagt, dass er wahrscheinlich einer der letzzten Sammler war, der in der Heimat geboren wurde. Dr. Crusher kommt auf die Brücke und berichtet, dass sie in der Datenbank einen Mann gefunden hat, der durch genau dasselbe Virus getötet wurde. Das war vor 53 Jahren. Es war ein Sammler namens Penthor Mul. Data sucht nach ihm und findet heraus, dass er ein Mitglied des Lornac-Clans war. Er wurde gefangen genommen, als er einen Überfall auf einen acamarianischen Außenposten leitete. Er starb ganz überraschend an einer Herzattacke. Riker lässt sich noch einmal die Eintragung über Volnoth' Geburt zeigen. Sie erkennen, dass beide demselben Clan angehörten. Dr. Crusher meint, dass jemand die Absicht hat den ganzen Clan auszulöschen. Data sagt, dass Chorgan ebenfalls ein Mitglied des Clans ist. Riker fragt nach der Bedeutung dieses Clans in den acamarianischen Blutfehden. Außerdem will er wissen, wer die Feinde dieses Clans waren. Es ist die ideale Waffe gegen Feinde. Data findet heraus, dass die Lornac vor etwa 80 Jahren einen rivalisierenden Clan vernichtet haben, die Tralester. Damit wurde eine 200 Jahre dauernde Fehde beendet, da es laut den Aufzeichnungen keine Überlebenden gab. Dr. Crusher glaubt, dass das nicht der Wahrheit entspricht. Crusher fragt den Computer, ob ein Mitglied der Delegation Mitglied des Tralester-Clans ist. Dieser meldet, dass die Clanzugehörigkeit nicht in den Unterlagen verzeichnet wurde. Data hat eine Verbindung zwischen beiden Todesfällen gefunden. Er verweist auf die fast verdeckte Person links hinter ihm. Der Computer rekonstruiert den fehlenden Teil des Gesichts und sie erkennen, dass es Yuta ist. Sie ist in den fünfzig Jahren seither nicht einen Tag gealtert.

Akt V: Das Ende der Rache[Bearbeiten]

Riker schützt Chorgan.

Marouk findet die Forderung der Sammler nach drei Sitzen im Regierungsrat unmöglich. Chorgan sagt, dass sie an der Gesetzgebung auch teilnehmen wollen, wenn sie zu deren Gegenstand werden sollen. Marouk erhebt sich und sagt, dass sie einverstanden ist, dass sie ihre Vertreter ins Parlament entsenden, will aber nicht zulassen, dass sie mitregieren. Chorgan sagt, dass sie sich dann wohl nicht einigen werden. Sie beanspruchen drei Sitze und wirft ihr vor, ihre Rechte schon zu beschneiden. Marouk wendet ein, dass sie einfach zu viel verlangen und keine Gruppe drei Sitze hätte. Chorgan interessiert es jedoch nicht, was andere Gruppen haben. Marouk wirft ihm nun vor, dass ihn nur interessiert, was er stehlen kann. Picard sagt, dass die Herrscherin an Chorgans Stelle genauso um ihre Sitze im Regierungsrat kämpfen würde. Marouk stimmt dem zu und setzt sich wieder. Sie entschuldigt sich dafür, dass sie die Beherrschung verloren hat. Picard schlägt eine kleine Pause vor und fragt nach einem kleinen Schluck Brandy. Yuta schenkt Picard ein. Dieser meint, dass beide sich in vielen Dingen ähnlich sind. Sie sind beide starke Anführer sind. Der Leibwächter von Chorgan sagt, dass sie einem schwachen Anführer niemals folgen würden. Chorgan sagt, dass sie sich nicht ähnlich sind. Picard meint, dass sie sich irren, da sie schon gemeinsam trinken. Da wird Riker runtergebeamt und schießt Chorgans Wache nieder, als dieser nach seiner Waffe greift. Chorgan hält es für eine Falle, doch Picard ist sich sicher, dass sein erster Offizier sicher gute Gründe für sein Verhalten hat. Riker sagt Yuta, dass sie sich Chorgan nicht nähern wird. Als sie nach dem Grund fragt, nennt Riker den Namen von Penthor-Mul, den Yuta einmal kannte. Chorgan fragt, was er über Penthor-Mul weiß. Riker fordert Yuta auf zu sagen, was sie weiß. Diese antwortet, dass er vor über 50 Jahren starb. Riker weiß jedoch alles. Als Yuta einen Schritt auf Chorgan zumacht, lässt Riker sie stillstehen. Er sagt Chorgan, dass er sich nicht bewegen soll, da er sich in Lebensgefahr befindet. Yuta soll zurückgehen. Diese macht einen Schritt zurück und sagt, dass es nicht Rikers Angelegenheit ist. Riker widerspricht ihr und Yuta erklärt nun, dass es kein Mord sondern Gerechtigkeit sei. Chorgan fragt, wer sie eigentlich ist. Yuta stellt sich als Mitglied des Clans der Tralester vor. Chorgan kann dies nicht glauben. Yuta offenbart ihm, dass fünf von ihnen das letzte Massaker der Lornak überlebten. Dann endete jedoch ihr Leben und ihre Suche begann. Sie wurde auserwählt und umgewandelt. Ihre Zellen wurden verändert und ihr Altern verlangsamt, damit sie ihre Aufgabe vollenden kann. Marouk erkennt, dass sie benutzt wurde, um an die letzten lebenden Lornak zu kommen. Chorgan will sie nicht mehr lebend vom Schiff lassen, doch Yuta sagt, dass unwichtig ist, was mit ihr passiert, wenn er erst tot ist. Riker sagt Yuta, dass ein Teil von ihr bedauert was geschehen ist und sie ihre Rache nicht vollenden muss. Yuta sagt, dass sie keine andere Wahl hat, doch Riker widerspricht. Traurig sagt Yuta, dass sie es tun muss. Als sie einen Schritt auf Chorgan zumacht, schießt Riker. Sie hat Schmerzen und nähert sich noch einmal Chorgan. Nun stellt Riker den Phaser auf Maximum und sagt Yuta noch einmal, dass es keinen Sinn hat. Yuta versucht allerdings noch einmal Chorgan zu erreichen und wird von Riker vaporisiert. Marouk weint um ihre Dienerin und Riker steckt seine Waffe weg. Chorgan tritt neben ihn und sagt, dass er in seiner Schuld steht.

Riker muss Yuta töten.

Erschüttert von dem Vorfall beschließen Chorgan und Martouk zu einer friedlichen Übereinkunft für alle Acamarianer zu kommen. An Bord der Enterprise betritt Picard das Zehn Vorne und geht zu Riker an den Tresen, wo dieser mit einem Glas sitzt. Picard sagt, dass sie neue Befehle vom Sternenflottenkommando bekommen haben. Das Treffen mit den Gatherern wurde verschoben und sie übernehmen stattdessen einen Transportflug. Auf Sternenbasis 343 übernehmen sie medizinische Vorräte für das Alpha-Leonis-System. Riker sagt, dass es also ein Transportflug ist und Picard findet dies nicht schlecht, nachdem sie Frieden geschlossen haben. Für diesen Transportflug brauchen sie nicht die ganze Besatzung. Daher kann ein Teil der Crew auf der Raumbasis Urlaub machen. Riker wird dies der Besatzung mitteilen.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Data
Captain, ich scanne Lebenszeichen auf der Oberfläche des Planeten – außerdem verschiedene kleine Flecken mit Wärmeabstrahlung und Kohlendioxidausstoß, also kleine Brandherde.

Crusher stöhnt genervt

Crusher
Das sind Lagerfeuer, Data!
Data
Habe ich das nicht gesagt?
Picard
Phaser und Grußfrequenzen aktivieren.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Dies ist eine von drei Folgen, in der man den Übergang von Impulsgeschwindigkeit auf Warpgeschwindigkeit aus dem Inneren des Schiffes beobachten kann.

In dieser Folge sieht man einen weiblichen Offizier die Uniform der ersten Staffel tragen.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Rolf Schult
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Rita Engelmann
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Eva Kryll
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Wil Wheaton als Wesley Crusher
Sven Plate
Gaststars
Lisa Wilcox als Yuta
Marina Krogull
Joey Aresco als Brull
Bernd Rumpf
Nancy Parsons als Herrscherin Marouk
Sigrid Lagemann
Stephen Lee als Chorgan
Jürgen Kluckert
Co-Stars
Marc Lawrence als Volnoth
Alexander Herzog
Elkanah J. Burns als Temarek
Manuel Vaessen
nicht in den Credits genannt
Rachen Assapiomonwait als Nelson
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme)
Eva-Maria Werth
James G. Becker als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
Michael Braveheart als Martinez
Michele Gerren als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
Michael Lamper als Sammler #1
Tim McCormack als Bennett
Guy Vardaman als Darien Wallace
13 unbekannte Darsteller als Acamarianer, davon:
7 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #1
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #2
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #3
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #4
  • … als weiblicher Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
unbekannte Darstellerin als Föderations-Wissenschaftlerin
unbekannter Darsteller als Barkeeper im Zehn Vorne
unbekannter Darsteller als Föderations-Wissenschaftler
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
James G. Becker als Stand-In für Jonathan Frakes
Dexter Clay als Stand-In für Michael Dorn
Jeffrey Deacon als Stand-In für Patrick Stewart
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Guy Vardaman als Stand-In für Wil Wheaton
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
2260er, 2348, Clankriege, Überfall
Institutionen & Großmächte
Acamarianischer Regierungsrat, Föderation, Lornak, Sternenflotte, Tralester
Spezies & Lebensformen
Acamarianer
Kultur & Religion
Blutfehde, Mord, Sklaverei
Personen
Barbar, Bauer, Dieb, Diener, Freund, Plünderer
Schiffe & Stationen
Acamarianisches Raumschiff, USS Goddard, Sternenbasis 343
Orte
Außenposten, Küche, Transporterraum 3
Astronomische Objekte
Acamar, Acamar III, Acamar-System, Alpha-Leonis-System, Asteroidengürtel, Erde, Gamma Hromi II, Hromi-Cluster
Wissenschaft & Technik
Arterienverkalkung, Artonianischer Laser, Computer, DNA, Eisen, Euklidische Metriation, Fusionsreaktor, Herz, Herzstillstand (Herzattacke), Kohlendioxid, Kupfer, Lebenszeichen, Legierung, Medizinischer Tricorder, Nahrungsverteiler, Noranium, Parasit, Phaser, Reaktor, Regalianisches Phasergewehr, Riemannsches Spannungsfeld, Schutzschild, Subraumverbindung, Tonkianischer Hyperraumsender, Tür
Speisen & Getränke
Acamarianischer Brandy, Dessert, Gemüse, Parthas, Parthas à la Yuta, Wasser
sonstiges
Amnestie, Blut, Clan, Generation, Gift, Lagerfeuer, Leichnam, Leidenschaft, Liebe, Nomade, Rezept, Roter Alarm, Schularbeit, Tod, Urlaub, Vergnügen, Verhandlung, Vorkoster, Wurzel