Katastrophe auf der Enterprise

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Deanna Troi muss nach einer Kollision mit einem Quantumfaden das Kommando der Enterprise an sich nehmen.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Die Enterprise kollidiert mit einem Quantumfaden, weshalb Lebenserhaltungssystem, Hauptcomputer, Intercom und die meisten Energiesysteme ausfallen. Es gibt Tote und Verletzte an Bord. Aufgrund eines Hüllenbruchs wurden alle Decks versiegelt, außerdem sind Türen und Turbolifts ausgefallen, sodass die meisten an ihrem jeweiligen Aufenthaltsort gefangen sind. Auf der Brücke befindet nur eine Minimalbesetzung, ranghöchster Offizier ist Counselor Lieutenant Commander Troi.

Ohne Kommunikation und interne Sensoren weiß niemand, ob in einem anderen Teil des Schiffs jemand überlebt hat. Fähnrich Ro hat sich zur Brücke durchgeschlagen und kann die Maschinenkontrolle wieder in Betrieb setzen. So erkennt sie, dass die Antimaterieeindämmung zu versagen droht und will sofort die Untertassensektion abkoppeln. Troi entscheidet sich aber dagegen, sie fühlt, dass es viele Überlebende gibt.

Commander Riker und Lieutenant Commander Data versuchen unterdessen von Deck 10 aus durch Wartungsschächte in den Maschinenraum zu gelangen. Unterwegs versperrt ihnen ein Lichtbogen den Weg, den Data mit seinem Körper als Isolator löscht – wird dadurch aber bewegungsunfähig, weshalb Riker Datas noch funktionierenden Kopf abmontiert und mitnimmt.

Derweil sitzt Captain Picard mit gebrochenem Knöchel in einem defekten Turbolift fest, der noch dazu abzustürzen droht. Bei ihm sind drei Kinder, die Gewinner des Wissenschaftswettbewerbs, deren Preis eine Schiffsbesichtigung mit dem Captain ist. Indem er die Kinder zu seinen Offizieren ernennt, gewinnt er ihr Vertrauen und klettert mit ihnen in den Turboschacht, um auf ein Deck zu gelangen.

Unfähig, das Eindämmungsfeld von der Brücke aus zu stabilisieren, lässt Troi Chief O'Brien, der ebenfalls Dienst auf der Brücke hatte, die Monitore im Maschinenraum mit Energie versorgen. So soll ein Überlebender das versagende Eindämmungsfeld erkennen können. Im ansonsten energielosen Maschinenraum angekommen, bemerkt Riker die Monitore, sieht die drohende Gefahr und kann mit Datas Hilfe das Eindämmungsfeld stabilisieren.

Nachdem die Enterprise wieder manövrierfähig ist, macht sich die Mannschaft auf den Weg zu Sternenbasis 67, um Reparaturen durchführen zu lassen. So hat Picard Zeit, mit den Kindern den versprochenen Rundgang zu beenden.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Sternzeit 45156,1
Unsere Mission auf Mutal V wurde abgeschlossen und da unser nächster Einsatz erst in ein paar Tagen beginnt, genießen wir eine willkommene Erholungspause.

Da die Mission auf Mutal V abgeschlossen ist und die nächste erst in einigen Tagen beginnt, genießt die Crew die kleine Erholungspause auf der Enterprise. Die Führungsoffiziere Commander Riker, Lieutenant Commander Data und Lieutenant Worf unterhalten sich im Zehn Vorne mit den O'Briens über Keikos Schwangerschaft und den Namen des Kinds. Keiko sagt, dass sie sich bereits auf den Namen ihres Vaters Hiro geinigt hätten, doch O'Brien ist der Meinung, dass sie sich bereits auf den Namen seines Vaters Michael geeinigt hätten. Riker schlichtet den beginnenden Streit, indem er William vorschlägt. Keiko meint, dass er Purzelbäume schlägt und Riker darf ihren Bauch fühlen. Auch Data bittet um Erlaubnis und Keiko lässt es zu. Keiko erzählt weiter, dass er herumtoben will, wenn sie schlafen möchte. Sie meint, dass sie sich manchmal wünschte, dass es schon vorbei wäre. O'Brien muss zu einer Transportersimulation auf die Brücke und verabschiedet sich.

Doktor Crusher versucht Lieutenant La Forge für eine Aufführung zu rekrutieren und kann ihn im Frachtraum zum Vorsingen überreden und auf der Brücke stellt Counselor Troi Captain Picard die drei Gewinner des Grundschul-Wissenschaftswettbewerbs vor, deren Preis eine Schiffsführung mit dem Captain ist. Die Kinder interessieren sich brennend für die Gefechtsbrücke und die Torpedorampen, doch der Captain will ihnen stattdessen nur die hydroponischen und astrophysischen Labore zeigen. Troi ist sicher, dass ihnen das auch gefallen wird.

Als Picard mit den Kindern die Brücke für den Rundgang verlässt, ist nur noch eine Minimalbesetzung von Personen anwesend – Lieutenant Monroe als diensthabender Offizier, Fähnrich Mandel, Counselor Troi und Chief O'Brien, der für eine Transportersimulation eintrifft.

Mit sichtlichem Unbehagen aufgrund der Anwesenheit der Kinder erkundigt sich Picard während der Fahrt im Turbolift pflichtschuldig nach den Wissenschaftsprojekten der Kinder. Patterson Supra, der jüngste der drei, hat das Wachstum von Radieschen in "besonderer Erde" erforscht und Jay Gordon Graas hat die Lebensspanne der kurzlebigen schwärmenden Motte von Gonad IV erforscht hat. analysiert, die nach längstens 20 Stunden stirbt. Gerade als Marissa Flores, die älteste der drei, von ihrem Projekt erzählen will, wird die Enterprise heftig durchgeschüttelt und die Energie fällt aus.

Auf der Brücke verlangt Lieutenant Monroe einen Bericht und der Steuermann meldet, dass die Sensoren starke Subraumstörungen und Partikel mit hoher Energie an Steuerbord anzeigen. Lieutenant Monroe erkennt, dass die Enterprise mit einem Quantumfaden kollidiert ist. Dann verlangt sie einen Schadensbericht, den ihr O'Brien sofort liefert. Primäre Lebenserhaltung, Impuls- und Warpantrieb sind laut O'Brien ausgefallen. Die Lebenserhaltung schaltet er daher auf das Sekundärsystem um. Der Steuermann meldet, dass sich ein zweiter Faden auf die Enterprise zubewegt. Monroe kann gerade noch eine Warnung über Intercom absetzen, als es erneut zur Kollision kommt.

Akt I: Abgeschnitten[Bearbeiten]

Die Brücke liegt nahezu im Dunkeln, fast alle Energiesysteme sind ausgefallen, auch der Computer, das Intercom und die Turbolifts funktionieren nicht. Troi will ein Ärzteteam auf die Brücke rufen, doch niemand antwortet, weder Captain Picard, noch der Maschinenraum oder ein Crewmitglied. O'Brien meldet, dass der Computer rausgefallen ist. Offenbar haben sie noch Impulsenergie. Die Crew sitzt auf der Brücke fest, ist taub und stumm – und muss feststellen, dass Lieutenant Monroe tot ist. Ein Crewman meldet, dass der Turbolift nicht funktioniert und sie in der Falle sitzen.

Im Turbolift rappeln sich Picard und die Kinder wieder auf. Auch Picard ist verletzt, kann aber niemanden mit seinem Kommunikator erreichen, weshalb die Kinder vermuten, dass alle an Bord tot sind und auch sie bald sterben werden. Picard versucht die Kinder zu beruhigen. Niemand von ihnen werde sterben. Die Brücke wird so schnell wie möglich ein Rettungsteam schicken und man wird sie bald befreien. Er befiehlt ihnen, nicht mehr zu weinen, hat aber keinen Erfolg. Er sagt, dass sie keine Angst haben sollen und man sie bald befreien wird.

Steuerlos: Nahezu alle Energiesysteme, Impuls- und Warpantrieb sind bei der Kollision mit dem Quantumfaden ausgefallen.

Derweil setzt O'Brien einen automatischen Notruf ab und bittet jedes Schiff in Reichweite um Hilfe. Jedoch erhalten sie keine Antwort. O'Brien ist nicht sicher, ob das Sendegerät funktioniert. Er stellt es auf Wiederholung und sie müssten abwarten, ob sie eine Antwort erhalten. Da klettert Fähnrich Ro aus dem Turboschacht auf die Brücke. Sie fragt was passiert ist und O'Brien informiert sie, dass sie von einem Quantumfaden getroffen wurden. Die meisten Systeme sind ausgefallen und sie haben noch keinen Kontakt zu jemandem aufnehmen können. Ro sagt, dass sich ein Notfallschott im Turbolift geschlossen hat. Offenbar hat der Computer noch einen Hüllenbruch erkannt und alle Zugänge zur Brücke mit dem Isolationsprotokoll abgeriegelt, bevor er ausfiel – die Brücke ist vom Rest des Schiffs isoliert. Über die noch funktionstüchtigen Sensoren kann Fähnrich Mandel einige Lebenszeichen in der Untertassensektion feststellen, in der Antriebssektion werden keine Lebenszeichen angezeigt – wobei sich aber ohne den Hauptcomputer nicht feststellen lässt, ob lediglich die Sensoren defekt sind oder ob dort wirklich niemand mehr lebt. O'Brien fragt den Counselor, ob sie etwas fühlt. Counselor Troi spürt, dass viele verletzt, aber am Leben sind – kann aber nicht sagen, wo sie sich aufhalten.

Da mit Lieutenant Monroe der diensthabende Offizier verstorben ist, übernimmt das ranghöchste Mannschaftsmitglied das Kommando – Counselor Troi, die wie Chief O'Brien weiß den Rang eines Lieutenant Commanders bekleidet. Troi bittet um Vorschläge. Auf O'Briens Vorschlag lässt sie das Notverfahren Alpha Zwei initiieren, Umgehung der Computerkontrolle und Schaltung aller Systeme auf manuelle Kontrolle. Fähnrich Ro will die Lebenserhaltung stabilisieren und die Kommunikation wiederherstellen, wobei ihr Fähnrich Mandel helfen soll.

Durch eine gebrochene Energieleitung ist ein Plasmafeuer im Frachtraum entstanden, von dem eine hohe Strahlung ausgeht.

Im Zehn Vorne hat es viele Verletzte gegeben, auch Keiko O'Brien ist darunter. Da der Weg zur Brücke durch die automatischen Schotts und die Krankenstation wegen schwerer Schäden in Sektion 23A abgeschnitten ist, lässt Data alle Verletzten zum Zehn Vorne bringen. Riker und Data gehen davon aus, dass auf der Brücke niemand mehr lebt und das Schiff außer Kontrolle ist, weshalb sie in die Technik gelangen wollen, um die Kontrolle wiederherzustellen. Da der direkte Weg versperrt ist, schlägt Data vor, es über den Steuerbord-Wartungsschacht zu versuchen. Riker übergibt Worf das Kommando im Zehn Vorne, wo er sich um die Verletzten kümmern soll, die sicher bald eintreffen werden, und macht sich mit Data auf den Weg.

Unterdessen versuchen La Forge und Crusher vergeblich, die Tür des Frachtraums zu öffnen. Obwohl der Nebenwiderstand frei ist, öffnet der Computer immer noch nicht die Tür. Als La Forge eine Wartungsluke öffnet, um den Handöffner für Notfälle zu betätigen, bemerkt Dr. Crusher, dass die Wand ganz heiß ist. La Forge fragt noch wo sich die Hitze befindet, doch da entzündet sich durch eine gebrochene Energieleitung ein Plasmafeuer, von dem eine hohe Strahlung ausgeht. La Forge wird durch die Druckwelle zurückgeworfen und die Ärztin kümmert sich sofort um ihn. La Forge wurde allerdings nicht ernsthaft verletzt. La Forge sagt, dass sie ein neues Problem haben. Er vermutet, dass eine Energieleitung in der Wand gebrochen ist und das Polyduranid entzündet hat. Nicht nur La Forge und Crusher dürfen sich nicht länger in der Nähe des Feuers aufhalten, auch das im Frachtraum gelagerte und eigentlich stabile Poladum für die Triebwerke wird bei Strahlung kritisch und kann explodieren.

Akt II: Fluchtversuche[Bearbeiten]

Picard versucht vergeblich, den Turbolift wieder in Betrieb zu setzen – er ist aber von der Energie abgeschnitten. Melissa meint, dass sie alle sterben werden. Da wird der Lift wieder erschüttert und Gordon fragt, was das war. Picard versucht sich aufzurichten und Melissa hilft ihm hoch. Es gelingt ihm wegen seines gebrochenen Knöchels auch nicht, die Notausstiegsluke im Dach des Lifts zu erreichen. Picard erkennt, dass er die Hilfe der Kinder braucht. Er ernennt Marissa als Älteste zu seiner neuen Nummer Eins und steckt ihr zwei seiner Rangabzeichen an den Kragen. Er sagt, dass sie nun eine Mannschaft bräuchten, die ihnen hilft, hier rauszukommen. Mit ihr bespricht er, wen sie noch in die Mannschaft aufnehmen könnten, und schlägt Jay Gordon als Wissenschaftsoffizier. Patterson will auch Offizier sein. Picard überlegt kurz und erinnert sich, dass sein Projekt etwas mit Radieschen zu tun hatte. Daher macht er Patterson zum ausführenden Offizier, verantwortlich für Radieschen – beide erhalten jeweils ein Rangabzeichen von Picard.

Data und Riker kriechen durch die Wartungsschächte, um auf das Maschinendeck zu gelangen. Data sagt, dass sie noch 52 Meter weit kriechen müssen, bis sie einen Zugang zu einem Hauptkorridor erreichen. Hinter ihnen gibt es ein Kühlmittelleck und sie kriechen schnell weiter. Data schließt die Tür. Doch dort versperrt ihnen ein Lichtbogen den Weg.

Dr. Crusher sagt La Forge, dass sich die Strahlung um 4 Rad/Minute erhöht. La Forge versucht derweil im Frachtraum, die Poladum-Fässer in den Raum zu beamen, doch der Transporter bekommt keine Energie. Bei 350 Rad wird das Poladium instabil. Dr. Crusher scannt und erkennt, dass im hinteren Teil die Strahlung niedriger ist. La Forge und Crusher beschließen, die Fässer weiter vom Plasmafeuer weg zu bringen – von Hand, denn aufgrund der Strahlung können sie den Antigravitationseinheiten nicht vertrauen.

Troi begreift den Quantumfaden als eine Art kosmisches Band – was jedoch ein völlig anderes Phänomen ist.

O'Brien sieht auf der Brücke die Sensorenaufzeichnungen durch und kann so die durch den Quantumfaden verursachte Subraumstörung erkennen. Troi kennt Quantumfäden nicht und begreift sie als Kosmisches Band – was lauf O'Brien aber ein gänzlich anderes Phänomen ist. Diese können hunderte Meter lang sein, haben aber fast keine Masse. Deshalb können sie nur schwer entdeckt werden. Ro hat derweil eigenmächtig und entgegen aller Vorschriften Energie von der Phasersteuerung in die Maschinenkontrolle umgeleitet, sodass der Maschinenraum wieder funktionstüchtig ist. O'Brien empört sich, doch Ro sagt, dass sie improvisieren müssen. So kann sie erkennen, dass sie bis auf halbe Impulsenergie gehen können. Allerdings bekommt sie von Warpantrieb seltsame Anzeigen und erkennt, dass das Antimaterieeindämmungsfeld bei nur 40 Prozent liegt und weiter fällt. Die Quantumresonanz des Fadens verursachte eine Polaritätsänderung im Antimaterieeindämmungsfeld. Als sie mit dem Faden in Kontakt kamen, wurde das Schiff aufgeladen, als ob es mit einer elektrischen Leitung in Kontakt gekommen wäre. O'Brien erkärt Troi, dass es bei 15 Prozent kollabieren wird und es einen Eindämmungsbruch gibt. Troi kann die Folgen für die Enterprise nicht überblicken, Ro muss ihr klar machen, dass dies zur Explosion des gesamten Schiffes führt.

Akt III: Auswege[Bearbeiten]

Data begibt sich in das Energiefeld, um es abzuschalten.

Riker und Data sitzen im Wartungsschacht vor dem Lichtbogen fest. Weil sich der Stromfluss über die dort zugänglichen Kontrollen nicht abschalten lässt, schlägt Data vor, den Lichtbogen mit einem nicht leitenden Material zu unterbrechen. Riker sieht allerdings nichts, was einen so starken Energiestoß aushält. Data schlägt vor, den Energiefluss mit seinem Körper als Isolator zu unterbrechen, da er aus Tripolymer, einem nicht leitenden Material besteht. Riker hält von dem Vorschlag nichts und befürchtet, dass Data den Stromschlag nicht überlebt, doch der Androide geht davon aus, dass der Schaden nicht irreparabel ist. Außerdem verfüge sein positronisches Gehirn über Schutzeinrichtungen, sodass Datas Kopf weiterhin funktionieren würde. Da die Möglichkeiten sehr begrenzt sind, stimmt Riker letztlich zu und Data tritt in den Lichtbogen. Er stürzt zunächst bewusstlos zu Boden, doch wie vorausgesagt funktioniert sein Gehirn weiter und Riker kann, wo der Lichtbogen nun erloschen ist, mit Datas Kopf weiter zum Maschinendeck gehen. Data leitet Riker an, wie er seinen Kopf abnehmen kann. Dazu soll er die ventrale Zugangsplatte öffnen, die sich zwei Zentimeter unterhalb seines rechten Ohres befindet.

Im Turbolift, der sich immer wieder ein Stück bewegt, hebt Picard Jay Gordon auf die Schultern und lässt ihn auf das Dach des Lifts klettern. Der Captain beschreibt, dass er dort die Klammern überprüfen sind, die an großen Holmen befestigt sind. Dort berichtet Jay Gordon, dass eine der beiden Halteklammern des Turbolifts abgerissen ist. Picard erkärt seinem neuen ersten Offizier, Marissa, dass der Turbolift abstürzen wird, wenn auch die zweite Klammer bricht – weshalb sie mit ihrer Mannschaft aus dem Turboschacht klettern müsste. Es gebe eine Leiter, die an der Seite des Schachts hinaufführt. Diese müssten sie hinaufklettern, bis sie zu einem Ausgang gelangen. Melissa fragt, was mit ihm wird. Picard sollen die Kinder zurücklassen, er würde sie nur aufhalten. Er befiehlt Melissa, die Mannschaft hinaus zu führen. Doch die Kinder weigern sich, ohne Picard zu gehen. Sie sind überzeugt, dass sie alle sterben werden, wenn der Captain hier bleibt. Melissa dreht sich zu Picard um und sagt, dass die Mannschaft die ENtscheidung getroffen hat, dass sie entweder alle gemeinsam gehen oder bleiben. Picard will es versuchen, weist aber scherzhaft darauf hin, dass das Meuterei sei. Picard gibt sich geschlagen und lässt Marissa die optische Verkabelung aus der Turboliftkontrolle herausreißen, um daraus ein Seil zu machen.

Crusher und La Forge verschieben ein Fass.

La Forge und Crusher haben derweil die Fässer weiter weg geschafft, doch durch die zunehmende Intensität der Strahlung haben sie kaum Zeit gewonnen. Die Ärztin fragt nach einer Möglichkeit das Feuer zu löschen. La Forge sagt, dass es vom internen Energienetz des Schiffes gespeist wird und sie nicht einmal in die Nähe davon gelangen. Es wird nur erlöschen, wenn es nicht mehr mit Sauerstoff versorgt wird. La Forge schlägt vor, die Frachtraumluken zu öffnen und so den Frachtraum zu entlüften: Das würde nicht nur die Fässer nach draußen befördern, sondern auch das Plasmafeuer aufgrund Sauerstoffmangels löschen. Sie müssten nur etwas finden, woran sie sich gut festhalten könnten, während die Luft entweicht. Dann würden sie die Tür schließen und den Druckausgleich herbeiführen. Dr. Crusher zeigt auf eine Leiter und La Forge sagt, dass sie sich daran festhalten werden.

Worf und Keiko O'Brien helfen im Zehn Vorne den zahlreichen Verletzten. Worf bittet einen Offizier die Zähne zusammen zu beißen, während er sein Bein wieder einrenkt. Dann lobt er ihn, dass er dessen Tapferkeit, als Keiko plötzlich Wehen spürt. Der Klingone geht zu ihr und sie sagt, dass sie starke Kontraktionen hat, Wehen. Worf sagt, dass er glaubt, dass das in den letzten Monaten der Schwangerschaft nicht ungewöhnlich ist. Keiko sagt, dass sie Wehen hat. Worf ermahnt Keiko, dass der Zeitpunkt denkbar schlecht gewählt wäre, doch die Geburt steht unmittelbar bevor. Keiko sagt, dass sie sich den Zeitpunkt nicht aussuchen kann und das Baby kommt, auch wenn es ihm nicht passt.

Akt IV: Bleiben oder abtrennen?[Bearbeiten]

Troi befiehlt Ro keine Schiffstrennung vorzunehmen.

Bei einer Lagebesprechung in der Aussichtslounge sagt O'Brien, dass wenn die Eindämmungsfeldstärke weiter mit der bisherigen Geschwindigkeit fällt, sie noch zwei Stunden Zeit haben bis es kritisch wird. Ro versucht, Troi und O'Brien von der Notwendigkeit zu überzeugen, die Antriebssektion mit dem kollabierenden Warpeindämmungsfeld abzukoppeln und die Untertassensektion möglichst weit weg zu fliegen – die ebenfalls beschädigte Energiekopplung könne jederzeit überhitzen und so die Feldstärke rapide abnehmen. O'Brien findet das reichlich kaltblütig und fragt, was mit der Mannschaft dort unten ist. Ro erwidert, es gebe ohnehin keine Hinweise, dass in der Antriebssektion noch jemand am Leben sei. O'Brien widerspricht, schließlich gebe es auch keinen Hinweis, dass dort alle tot seien. Er fragt, ob Ro wollen würde, dass sie sie im Stich lassen, wenn sie dort unten in der Falle sitzen würde. Ro entgegnet, dass sie auch nicht erwarten würde, dass jemand hunderte von Leben riskiert, wenn sie festsitzen.

Troi steht auf und geht zum Fenster. Dann dreht sie sich um und befragt O'Brien, wie das Eindämmungsfeld stabilisiert werden könnte. Dies sei nur im Maschinenraum möglich, doch dort gebe es kein Energie – nicht einmal funktionierende Monitore, die auf das Problem hinweisen würden. Troi entscheidet, dass O'Brien Energie von der Brücke zu den Monitoren des Maschinenraums ableiten soll, damit jemand vor Ort den bevorstehenden Eindämmungsbruch erkennen kann. Ro erinnert noch einmal daran, dass es keinen Hinweis darauf gibt, dass noch irgendjemand im Maschinenraum am Leben ist. Sie meint, dass sie nur Zeit mit dieser unsinnigen Diskussion verlieren und sagt, dass sie das Schiff sofort abtrennen müssen. Troi ist sich jedoch sicher, dass dort unten noch jemand am Leben ist. Wenn dort noch jemand lebt, wird er hoffen, dass hier oben jemand ist, der ihm hilft. Daraufhin befiehlt sie O'Brien die Hilfsenergie in den Maschinenraum zu leiten und dieser verlässt den Raum. Ro verlässt den Raum nicht, ohne Troi an ihre Verantwortung zu erinnern, falls die Energiekopplung versage und sie alle sterben würden. Troi bedankt sich förmlich für den Hinweis und schickt Ro an die Arbeit. Diese verlässt nun ebenfalls den Raum und Troi setzt sich auf den Stuhl, atmet durch und blickt nachdenklich nach vorn.

Um beim Entlüften des Frachtraums nicht auch hinausgeblasen zu werden, halten sich Crusher und La Forge an eine Leiter fest.

Picard hat unterdessen mit den Kindern als Seilschaft den Turbolift verlassen und klettert an der Leiter im Turboschacht nach oben. Er versucht gerade, die Tür zu einem Deck zu öffnen, was ihm jedoch nicht gelingt. Da sich die Tür nicht öffnen lässt, müssen sie noch ein Deck nach oben klettern. Die Jungen haben Angst, doch Marissa befiehlt ihnen die Klappe zu halten. Picard fragt, ob sie bereit sind und will weiterklettern. Da versagt die zweite Halteklammer und der Lift in die Tiefe stürzt. Picard erkundigt sich, ob alles klar ist und als es keine Anzeichen für Schwierigkeiten gibt, sagt er, dass sie weiterklettern müssen und sie nicht nach unten sehen dürften. Patterson beginnt nun zu weinen und Graas fragt, wieso er weint. Melissa antwortet, dass er Angst hat. Picard versucht ihn zu beruhigen und sagt, dass sie alle bei ihm sind und er ihnen zeigen solle, dass er ein richtiger Klettermaxe ist. Um den verängstigten Kindern Mut zu machen, schlägt Picard vor, gemeinsam ein Lied zu singen. Da er den Text von "Der lachende Vulkanier und sein Hund" nicht kennt, das Marissa vorschlägt, singen sie "Frère Jacques".

Worf ist in die Rolle einer Hebamme geschlüpft und hilft Keiko bei der Geburt. Er sagt, dass ihre Wehen jetzt im Abstand von 35 Sekunden kommen. Die Öffnung hat sich auf 7 Zentimeter vergrößert. Er sagt, dass das sehr schnell gehe. Er sagt, dass sie das ganz hervorragend mache und ist sicher, dass das Kind bald kommen wird. Keiko fragt ihn, ob das Baby sich gedreht habe. Worf weiß es nicht. Keiko sagt, dass es sich gedreht hat. Worf tastet, ist sich aber nicht sicher. Keiko fragt ihn, ob er schon einmal ein Baby geholt hat. Worf bejaht und erklärt dann, dass er zuvor allerdings nur in einer Simulation geübt hat. Keiko meint, dass es in der Praxis nicht immer wie in der Theorie läuft. Worf ist sich jedoch sicher, dass es gut geht.

La Forge und Crusher bereiten sich auf das Entlüften des Frachtraums vor, wobei ihnen nur etwa 15 Sekunden bleiben, um die Türen wieder zu schließen und den Druckausgleich herbeizuführen. Dann folgen 10 Sekunden extremer Desorientierung und dann werden sie bewusstlos. Dr. Crusher warnt auch, dass zuerst ihre Hände und Füße kalt werden und auch einige Blutgefäße an exponierten Stellen der Haut platzen könnten. La Forge sagt, dass nach dem Entlüften jemand zu dieser Schalttafel muss, um den Druckausgleich wiederherzustellen. La Forge öffnet nun die Frachtraumtüren. Dann atmen sie ein und aus und halten schließlich die Luft an. La Forge schaltet das Kraftfeld ab und die Container werden nach draußen geblasen und das Feuer erlischt. La Forge kann die Türen schließen, doch auf dem Weg zur Lebenserhaltungskonsole stürzt er – Crusher erreicht die Tafel gerade noch rechtzeitig und rettet ihnen das Leben indem sie die richtige Taste drückt und die Atmosphäre wiederhergestellt wird.

Akt V: Kollabierendes Eindämmungsfeld[Bearbeiten]

Riker muss rasch eine zusätzliche Verbindung zu Datas Kopf herstellen, damit dieser das Eindämmungsfeld stabilisieren kann.

Auf der Brücke redet Ro weiter auf Troi ein. Die Feldstärke ist runter auf 20 % und das Risiko wird zu groß, wenn sie angekoppelt bleiben. O'Brien sagt, dass keine Gefahr besteht solange die Feldstärke nicht bei 15 % ist. Er sagt, dass sie hoffen müssen, dass jemand die Anzeigen im Maschinenraum bemerkt. Ro Laren versucht, sie zum Abkoppeln der Untertassensektion zu überreden. Wie von ihr vorausgesagt überhitzt sich die Energiekopplung und das Eindämungsfeld bricht fast zusammen, Ro und O'Brien können es gerade noch durch Querschließen mit der Transferspule verhindern. Ro warnt, dass es das nächste Mal zu spät sein könne. Doch Troi will trotzdem so lange wie irgend möglich angekoppelt bleiben. Sie werden die Abtrennung erst vornehmen, wenn sie es für richtig hält. Ro bestätigt den Befehl und Troi setzt sich auf den Stuhl des Captains.

Mit Worf als Hebamme hat Keiko Tochter Molly geboren.

Riker hat mit Datas Kopf den Maschinenraum erreicht und ihn mit dem Computer verbunden. So kann Data das Schott zum Warpkern öffnen. Riker wundert sich, dass nirgendwo auf dem Deck Energie ist, die Monitore aber in Betrieb sind. Data erkennt, dass sie von der Brücke aus versorgt werden. Riker hält es für einen Hinweis auf ein Problem, das sie unbedingt erkennen müssen – und entdeckt das kollabierende Eindämmungsfeld. Dessen Stärke ist auf 18 % gefallen und er fragt Data, ob er es stabilisieren kann. Dieser verneint, da er keinen Zugang zu dem Eindämmungsfeld hat. Der Commander muss eine neue Verbindung herstellen. Riker muss Data ODN-Leitung mit einem Instrument lokalisieren. Er ändert die Inputmatrix von Datas zweiter optischen Öffnung und schließt dann die ODN-Leitung an. Zunächst steckt er sie in die falsche Öffnung und Data kneift ein Auge zu. Riker ändert den Anschluss und Data sagt, dass das Feld auf 16 % gefallen ist. Riker sagt, dass Data einen größeren Kopf brauche. Data meldet, dass das Feld auf 15 % gefallen ist. Mit einer zweiten Datenleitung gelingt es Data, das Feld zu stabilisieren, als es gerade zusammenzubrechen droht.

Auf der Brücke bemerken O'Brien, Troi und Ro die Wiederherstellung des Eindämmungsfelds. Es steigt auf 18 %, 20 und dann 25 %. Ro sagt, dass ihre Nachricht offenbar angekommen ist und entschuldigt sich bei Troi für ihre Fehleinschätzung – worauf Troi lediglich entgegnet, dass Ro genauso gut Recht gehabt haben könnte.

Unterdessen findet Picard eine Tür, die er öffnen kann, und befreit sich und die Kinder aus dem Turboschacht. Sie klettern auf das Deck und Marissa umarmt Picard. Den Jungen schüttelt er die Hand. Worf beaufsichtigt weiterhin Keikos Niederkunft, ist aber irritiert, dass die Geburt bei Keiko nicht wie in der Simulation "nach Vorschrift" verläuft. Er meint, dass ihre Dehnung groß genug ist. Ihre Wehen sollten bei voller Dehnung einsetzen. Keiko sagt, dass es nicht an ihr liegt. Als sie nicht einsetzen, meint Worf, dass die Computersimulation irgendwie anders war. Keiko sagt, dass es ihr leid tut. Worf fragt, ob sie einen unkontrollierten Drang zu pressen verspürt und Keiko nickt mit dem Kopf. Worf sagt, dass sie pressen soll, wenn sie eine Kontraktion spürt. Worf sieht nun den Kopf und fordert Keiko auf zu pressen. Sie sagt, dass sie nicht fester pressen kann. Worf sagt, dass das Baby mit dem Kopf zuerst erscheint und fordert sie auf, weiter zu pressen. Trotzdem gelingt es ihm, Keikos Tochter zu entbinden und die Nabelschnur zu durchtrennen. Er versetzt ihm einen Klaps um die Atmung anzuregen. Dann reicht er Keiko das Baby, nachdem er es in eine Decke gewickelt hat. Worf meint, dass sie genau wie Chief O'Brien aussieht. Keiko bedankt sich bei Worf und sagt, dass sie es ohne ihn sicher nicht geschafft hätte.

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Nachtrag
Wir sind unterwegs zur Sternenbasis 67, um Reparaturen durchführen zu lassen. Das Leben an Bord der Enterprise normalisiert sich langsam wieder.
Als Anerkennung für ihre Rettung überreichen die Kinder Captain Picard eine Ehrenurkunde.

Die Enterprise ist wieder manövrierfähig und fliegt zur Sternenbasis 67, um Reparaturabeiten durchführen zu lassen. Während sich das Leben an Bord langsam wieder normalisiert, bringt Troi die drei Gewinner des Wissenschaftswettbewerbs wieder auf die Brücke, die noch immer die von Picard verliehenen Rangabzeichen tragen.

Riker scherzt, Troi könne sich vom Chefsessel einfach nicht trennen – doch Troi ist nicht auf den Chefsessel aus, damit wäre sie überfordert, aber Erster Offizier wäre etwas für sie: Dazu gehöre nicht viel, hätte sie gehört. Riker wechselt schnell das Thema, indem er den Captain via Intercom auf die Brücke bittet.

Picard begrüßt die drei Kinder und möchte wissen, was sie auf die Brücke führt. Marissa erklärt Picard, dass sie ihm eine Ehrenurkunde überreichen wollen als Anerkennung für die Rettung aus dem Turboschacht und dass er ihnen die Angst genommen hat. Graas überreicht ihm die Urkunde nach einem Klaps von Marissa. Supra sagt, dass er die Rückseite gemacht hat. Picard betrachtet die Rückwand mit vier Löchern und sagt, dass es eine hervorragende Arbeit ist. Picard bedankt sich herzlich und verabredet sich mit den Kindern für den Nachmittag, um den Rundgang zu beenden – wobei die Gefechtsbrücke die erste Station sein soll. Er geht zurück in seinen Bereitschaftsraum und übergibt das Kommando wieder an seine Nummer Eins – was Riker und Marissa wie im Chor mit "Aye, Sir!" bestätigen.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Während Keiko in den Wehen liegt

Worf
Herzlichen Glückwunsch! Ihre Dehnung beträgt nun 10 cm. Sie können jetzt gebären.

&hellip

;Worf
Die Computersimulation war irgendwie anders.

&hellip

;Worf
Ich muss Sie jetzt freundlich aber bestimmt drängen, stärker zu pressen.

&hellip

;Worf
Diese Entbindung verlief nach Vorschrift.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

In der Star Trek: Deep Space Nine-Episode Die Übernahme wird auf Worfs Mithilfe bei der Geburt von Molly O'Brien angespielt. Als Worf dort erfährt, dass die O'Briens ein weiteres Kind erwarten, meint Dr. Bashir, er werde Worf rufen, wenn es so weit ist. Der antwortet, er sei zu dieser Zeit nicht auf der Station, sondern besuche seine Eltern auf der Erde.

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Das Lied, das Doktor Crusher La Forge singen lässt, ist I Am the Very Model of a Modern Major-General von Gilbert und Sullivan.

Trivia[Bearbeiten]

In dieser Folge lächelt Worf kurz, und zwar bei der Geburt des Babys.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Filmfehler[Bearbeiten]

Als Fähnrich Ro Laren den Turbolift verlässt, vermeldet O'Brien in der deutschen Synchronisation, dass noch kein Kontakt mit der Brücke aufgenommen werden konnte. Die korrekte Übersetzung wäre jedoch von der Brücke aus (da sie sich ja bereits auf der Brücke befinden).


Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
Rosalind Chao als Keiko O'Brien
Iris Artajo
Colm Meaney als Chief Miles Edward O'Brien
Jörg Döring
Michelle Forbes als Fähnrich Ro Laren
Susanne Schwab
Erika Flores als Marissa Flores
unbekannte Synchronsprecherin
John Christian Graas als Jay Gordon Graas
unbekannter Synchronsprecher
Max Supera als Patterson Supra
unbekannter Synchronsprecher
Co-Stars
Cameron Arnett als Fähnrich Mandel
Matthias Klages
Jana Marie Hupp als Lieutenant Monroe
Suzanne Vogdt
nicht in den Credits genannt
K.C. Amos als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Bowman als Zivilistin #1
Tracee Lee Cocco als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
John Copage als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Michael Echols als Zivilist #1
Michele Gerren als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
Grace Harrell als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Gary Hunter als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
F. G. M. Stegers
Johanson als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #1
Kim als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
Landi als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
Mark Lentry als Zivilist #2
Denise Lynne Roberts als Patti
Tadeski-Zwillinge als Molly O'Brien
Talbot als Kellnerin im Zehn Vorne
Curt Truman als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #2
Christina Wegler Miles als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
unbekannte Darstellerin als verwundete Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
unbekannte Darstellerin als Zivilistin #2
unbekannter Darsteller als Kellner im Zehn Vorne
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
David Keith Anderson als Stand-In für Cameron Arnett
Sandy Berumen als Stuntdouble für Jana Marie Hupp
Sunshine Black als Lichtdouble für Erika Flores
Wendy Davies als Stand-In für Jana Marie Hupp
Johnny Hayden als Stand-In für John Christian Graas
Kristen als Stand-In für Michelle Forbes
Ron Large als Lichtdouble für Patrick Stewart
Larry als Stand-In für Max Supera
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Maggie als Stand-In für Erika Flores
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Tim McCormack als Stand-In für Colm Meaney
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Lorine Mendell als Stand-In für Michelle Forbes
Randy Pflug als Stand-In für Colm Meaney
Greg Poole als Stand-In für Michael Dorn
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Sissy Sessions als Stand-In für Rosalind Chao
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
Guy Vardaman als Stand-In für Brent Spiner
James Washington als Stand-In für Michael Dorn
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Föderation, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Mensch, Schwärmende Motte, Tier, Vulkanier
Kultur & Religion
Der lachende Vulkanier und sein Hund, Französisch, Frère Jacques, I Am the Very Model of a Modern Major-General, Lied, William, Zwinkern
Personen
Counselor, Gilbert und Sullivan, Hiro Ishikawa, Major General, Michael O'Brien
Schiffe & Stationen
Sternenbasis 67
Orte
Astrophysisches Labor, Außenhülle, Brücke, Frachtraum, Grundschule, Hydroponisches Labor, Kampfbrücke, Krankenstation, Maschinenraum, Shuttlerampe 2, Torpedorampe, Wissenschaftsstation, Zehn Vorne
Astronomische Objekte
Gonad IV, Kosmisches Band, Mutal V, Quantumfaden
Wissenschaft & Technik
Ampere, Androide, Antigravitations-Transportschlitten, Antimaterie, Antimaterieeindämmung, Antriebssektion, Autoseparation, Computer, Computersimulation, Deuterium, Deuteriumtank, Dilithiumkammer, Eindämmungsfeld, Eindämmungsbruch, Energie, Energiekopplung, Explosion, Frachtcontainer, Handöffner für Notfälle, Holm, Hyronalin, Klammer, Kommunikation, Kommunikator, Kühlmittel, Leben, Lebenserhaltung, Lebensspanne, Lebenszeichen, Meter, Millicochrane, Millisekunde, Monitor, Nanosekunde, Notfallschott, Optische Verkabelung, Partikel, Phaser, Phasersteuerung, Plasma, Plasmafeuer, Polyduranid, Positronisches Gehirn, Prozent, Quaratum, Rad (Einheit), Rad pro Minute, Sauerstoff, Schwangerschaft, Sensor, Strahlung, Subraum, Subraumstörung, Subraumverzerrung, Träger, Transferspule, Transporter, Transportersimulation, Tricorder, Tripolymer, Turbolift, Turboschacht, Untertassensektion, Ventrale Zugangsplatte, Warpantrieb, Zentimeter
Speisen & Getränke
Gemüse, Radieschen
sonstiges
Ausführender Offizier, Baby, Beweis, Blutgefäß, Brückenbesatzung, Desorientierung, Eltern, Erfahrung, Erster Offizier, Fuß, Grundschul-Wissenschaftswettbewerb, Hand, Haut, Hüllenbruch, Isolationsprotokoll, Knochenbruch, Kontraktion, Kopf, Lachen, Leiter, Lunge, Meuterei, Monat, Nabelschnur, Notruf, Offizier, Ohr, Purzelbaum, Rangabzeichen, Räuberleiter, Schaden, Schadensbericht, Schlaf, Steuerbord, Stunde, Tapferkeit, Tod, Turnen, Überlebender, Weinen