Die imaginäre Freundin

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Fähnrich Daniel Sutters Tochter Clara hat eine imaginäre Freundin, die den Namen Isabella trägt. Während die Enterprise einen Nebel erforscht, wird Isabella real.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Deanna Troi spricht mit Clara Sutter, der Tochter von Fähnrich Daniel Sutter, die eine imaginäre Freundin namens Isabella hat. Diese sieht Isabella jedoch tatsächlich und unterhält sich mit ihr. Die Enterprise untersucht derweil einen Nebel, der eine ungewöhnlich hohe Dichte aufweist, die die Enterprise verlangsamt. Troi bringt Clara in den Keramikkurs an Bord, damit sie Kontakt zu anderen Kindern bekommt. Dabei kommt sie mit Alexander Rozhenko ins Gespräch, der einen Trinkbecher für seinen Vater anfertigt. Isabella wird eifersüchtig und zerstört den Becher. Jedoch glaubt Clara niemand, dass dies Isabella war. Als Clara sich weigert zum Schlafen in ihr Zimmer zu gehen, weil Clara darin ist, hilft Troi ihr hineinzugehen. Plötzlich sieht auch sie Isabella im Raum stehen und wird von dieser mit einem Energieblitz betäubt, den sie aus ihrer Hand schleudert. Troi wird auf der Krankenstation behandelt und kommt wieder zu sich. Als sie von dem Mädchen berichtet, erzählt Sutter Picard, dass seine Tochter erzählte, dass Isabella sagte, dass die Anderen alle an Bord töten wollten. Die Enterprise wird in diesem Moment von Energiewesen aus dem Nebel angegriffen, die die Schilde immer mehr schwächen. Picard, Worf und die Sutters gehen ins Arboretum und es gelingt Clara Isabella herbeizurufen. Picard erfährt, dass die Wesen Gravitonenenergie als ergiebige Nahrungsquelle benötigen und erklärt ihr, dass Menschen ihre Kinder lieben und ihnen deswegen Vorschriften machen. Clara bittet Isabella die Enterprise zu verschonen und daraufhin ziehen die Energiewesen ab. Picard lässt noch einen Energiestrahl in den Nebel schießen, um die Wesen zu ernähren.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Counselor Deanna Troi sitzt in einem Quartier und unterhält sich mit der kleinen Clara Sutter. Diese erzählt ihr, dass sie alles mögliche zubereitet, wie Jogurt und Rosinensalat, Pfannkuchen mit Schokoladensplittern und blaue Omeletts. Sie sagt, dass man dazu Traubensaft in die Eier tut. Isabella isst diese jedoch nicht besonders gern und meint, dass es komisch schmeckt. Troi sagt, dass sie das gut verstehen kann. Troi fragt, ob sie etwas Zucker in den Tee haben will. Sie bestätigt und Troi fragt, wieviele Isabella haben will. Clara antwortet, dass sie nur ein Stück haben will. Troi stellt die Tasse auf den leeren Platz neben Clara und meint, dass Isabella ziemlich hübsch sei. Clara sagt, dass sie blonde Haare und ein blaues Kleid hat. Sie hat Ohrläppchen mit Löchern und ist groß. Troi bittet sie ein Bild zu malen, da sie gern wissen würde, wie sie aussieht. Clara sagt, dass Troi nicht daran glaube, dass Isabella existiert. Troi antwortet, dass sie glaubt, dass sie für Clara existiert. Daher existiere sie auch für sie. Daniel schickt sie nun zu Keiko O'Brien, die sie nicht warten lassen solle. Clara erklärt Troi, dass sie die Kapuzinerkresse noch einpflanzen muss. Keiko bat sie im Arboretum zu helfen. Daniel lässt sie gehen, ermahnt sie aber rechtzeitig zum Abendessen zu kommen. Troi meint, dass sie sicher gute Freunde werden. Bevor Clara geht, sagt sie noch, dass Isabella Troi auch gut leiden kann. Nachdem Clara den Raum verlassen hat, sagt Troi Daniel, dass sie seine Sorge verstehen kann. Jedoch könne er unbesorgt sein. Es sei normal und durchaus gesund, wenn Kinder sich mit imaginären Personen beschäftigen. Sutter sieht das auch so, sorgt sich aber, weil Clara ihre ganze Zeit mit Isabella verbringt. Troi sagt, dass Sutter von einem Raumschiff aufs nächste versetzt wird, seit Clara zwei Jahre alt ist. Vielleicht bedeute Isabella für sie eine treue Freundin, die sie nicht wieder verlieren wird. Sutter meint, dass sie Recht haben wird. Troi sagt, dass Clara sicher schnell aus ihrer Traumwelt herauskomme, wenn sie auf der Enterprise neue Freundschaften schließt.

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Sternzeit 45852,1
Die Enterprise hat FGC-47 erreicht; einen Nebel, der sich um einen Neutronenstern geformt hat. Wir sind gespannt auf die Erforschung dieses einzigartigen Gebildes.


Die USS Enterprise ist inzwischen unterwegs zum Nebel FGC-47. Auf der Brücke meldet Geordi La Forge erhöhte Werte von Wasserstoff, Helium und Trionium. Commander Riker befiehlt nun die Schilde zu aktivieren und Picard lässt einen Kurs in den Nebel setzen mit 1/4 Impuls. Dort dringt ein Energiewesen in die Enterprise ein und fliegt durch einen Gang. Data und La Forge unterhalten sich. Sie müssen noch Energie umleiten, damit die Forschungen durchgeführt werden können. La Forge sagt, dass sie dem Maschinenraumteam einige Stunden abluchsen müssen, während er den Thermal-Interferometrie-Scan macht. Sie verdoppeln die Hauptsensorenbandbreite, um die Seiteneinheiten zu entlasten.

Dr. Crusher unterhält sich inzwischen mit Alyssa Ogawa auf der Krankenstation, die ihr erzählt, wie sie nach dem Abendessen mit ihrem Freund auf dem Holodeck auf dem Champs-Élysées spazieren ging. Dr. Crusher sagt, dass die Nervenscanner nicht richtig zu funktionieren scheinen und sie die Sensoren-Eichung überprüfen müssen. Ogawa führt eine Diagnose durch. Das Energiewesen folgt Crusher. Ogawa erzählt, dass er nächsten Monat Landurlaub hat und möchte, dass sie mit ihm nach Risa fährt. Dr. Crusher genehmigt den Urlaub sofort, weil Schwester McClukidge für Ogawa einspringen könnte. Ogawa ist jedoch noch nicht sicher, ob sie mitfliegt, weil Risa ein sehr zügelloses Urlaubsparadies ist. Diese Art von Spaß liege ihr nicht so. Dr. Crusher sagt, dass sie ihn einfach zu Tavela Minor überreden soll, wo sie eine Fahrt den Fluss hinunter machen sollen. Die schimmernden Strömungen sind unvergesslich.

Das Energiewesen fliegt inzwischen durch das Arboretum. Clara steckt ihren Finger derweil in die Erde und sagt ihrer imaginären Freundin, dass sie ein Zuhause für die Saat bauen. Allerdings seien die Baby-Samen noch klein. Deswegen dürften sie ihnen nicht zu viel zu trinken geben. Das Energiewesen fliegt inzwischen in eine Blume und nimmt anschließend kurz deren Gestalt an. Dann kehrt sie wieder in ihr ursprüngliches Erscheinungsbild zurück und fliegt durch Claras Kopf, die davon nichts mitbekommt, weil sie gerade über der Erde gebeugt ist und die Samen eingräbt. Da hört sie eine Stimme und steht auf. Sie ruft, ob jemand da ist, erhält aber keine Antwort. Dann ertönt eine Stimme hinter ihr und sie dreht sich um: Isabella steht nun vor ihr, so wie sie sie sich vorgestellt hat.

Akt I: Die Freundin[Bearbeiten]

Isabella überzeugt Clara Sutter zu ihrem Vater zu gehen.

Clara fragt Isabella wieso sie sie einmal sehen kann. Isbaella fragt, ob etwas mit ihrem Aussehen nicht stimmt. Clara verneint dies, ist aber verwundert, weil sie Isabella noch nie zuvor gesehen hat. Clara sagt, dass sie sie jetzt aber sehen könne und fragt, ob sie sich nicht darüber freut. Clara bejaht dies und Isabella will sogleich losgehen. Clara wendet ein, dass sie erst noch die Samen einpflanzen muss. Clara hat jedoch die Pflanzerei satt und will etwas anderes machen. Sie will mit ihr das ganze Schiff durchstöbern. Clara wendet ein, dass sie es Keiko versprochen hat. Isabella will sich jedoch jetzt das Schiff ansehen. Clara will ihren Daddy fragen, doch Isabella entgegnet, dass er bestimmt nur sagt später. Dann zieht sie sie mit und sie verlassen von den Offizieren unbemerkt das Arboretum.

Im Maschinenraum fragt La Forge Data, welchen Namen sie dem Nebel geben sollten, weil FGC-47 wahnsinnig abstrakt klinge. Sutter fragt, wieso sie es nicht Sutters Wolke nennen. Data sagt, dass die Rotationsperiode des Neutronensterns 1,39 Sekunden beträgt. La Forge sagt, dass das relativ lange ist. Sutter versucht eine Messung vom Teilchenfluss zu bekommen. La Forge sagt Data, dass er eher an einen Namen wie La-Forge-Nebel dachte, was seiner Meinung nach grandios klinge. Data sagt, dass er FGC-47 vorziehe, wenn er die Wahl hat. Die Enterprise wird nun wieder erschüttert und die Offiziere fragen sich, was passiert ist. La Forge vermutet einen erneuten Zusammenstoß. Data sagt, dass die Schilde einen Aufprall registriert haben. jedoch zeigen die Sensoren nichts in der Umgebung an.

La Forge bemerkt Clara Sutter im Maschinenraum.

Auf der Brücke meldet Worf, dass die Geschwindigkeit um 0,2 % gefallen ist. Allerdings zeigen die Sensoren nichts an. Picard ruft den Maschinenraum und verlangt einen Bericht. La Forge vermutet ein Problem mit den Schilden, doch Sutter meldet, dass alle Systeme normal sind. La Forge fragt sich, ob sie einen Zusammenstoß hatten, oder nicht.Die Schilde sagen ja und die Sensoren nein. Dies ist sehr merkwürdig. La Forge lässt den Fähnrich sofort eine Analyse der Schutzschildenergieumwandlung und dann eine Spektralanalyse machen. Als er sich vom Tisch entfernt kollidiert er beinahe mit Clara. Er fragt, was sie hier macht. Clara stellt sich vor und zeigt auf ihren Daddy. Dieser beugt sich zu ihr runter, während La Forge weitergeht. Er erinnert sie daran, dass sie nichts im Maschinenraum zu suchen hat. Clara antwortet, dass Isabella wollte, dass sie in den Maschinenraum gehen. Sutter ist das jedoch egal und er schickt sie in ihr Quartier zurück. Picard ruft La Forge und sagt, dass die Geschwindigkeit weiter fällt. La Forge will die Systeme stabilisieren. Jedoch stimmt die Energieleistung nicht mit der Schildstärke überein. Picard fragt nach einer Erklärung dafür. La Forge vermutet, dass irgendetwas den Widerstandskoeffizienten des Schiffes erhöht, doch er weiß nicht was.

Als Clara auf dem Gang steht, erscheint Isabella wieder neben ihr und sie fragt, wieso sie immer wieder verschwindet. Isabella sagt, dass die Erwachsenen nicht an ihre Existenz glauben und sie sich daher unsichtbar macht, wenn sie in der Nähe sind. Clara soll hier warten, während sie wieder verschwindet. Data meldet im Maschinenraum, dass der Widerstandskoeffizient weiter steigt. Die Geschwindigkeit ist um 12 % gefallen. Plötzlich nimmt sie wieder zu. Sie stabilisiert sich bei einem 1/4 Impuls. La Forge fragt Data, was er getan hat. Dieser hat jedoch nichts getan und das Problem hat sich selbst behoben. Isabella erscheint inzwischen wieder bei Clara auf dem Gang und diese fragt, was passiert ist. Isabella antwortet, dass sie nur etwas erledigen musste. Dann gehen sie den Gang entlang.

Akt II: Erfahrungen[Bearbeiten]

Die Offiziere besprechen die Erforschung von FGC-47.

Im Konferenzraum besprechen die Offiziere das merkwürdige Phänomen. La Forge vermag keine Erklärung dafür zu liefern. Offenbar hatten sie einen Zusammenstoß mit einer großen Geschwindigkeit. Riker fragt, ob sie vielleicht mit einem Dämpfungsfeld kollidiert sind. Data sagt, dass sie mehrere solcher Fälle simuliert haben, aber nicht exakt denselben Widerstandskoeffizienten hervorrufen konnten. La Forge sagt, dass sie auch nicht wissen, warum der Fehler behoben wurde. Picard sagt, dass das noch nie beobachtet wurde. La Forge meint, dass die Frage sei, ob sie hier bleiben und es untersuchen. Riker weist darauf hin, dass das gefährlich sein könnte. Data sagt, dass es unmöglich ist die Risiken einzuschätzen, weil sie ihm nur einmal begegnet sind. La Forge sagt, dass er gern hier bleiben würde, um Proben der gasförmigen Materie zu nehmen. Vielleicht finden sie etwas. Picard ist damit einverstanden, mahnt La Forge aber zur Vorsicht.

Isabella und Clara schleichen auf dem Maschinendeck herum.

Isabella geht mit Clara durch einen Gang und diese fragt, was sich hinter einer Tür befindet. Clara antwortet, dass sich dort einer der Frachträume befindet und sie dort nicht hinein dürften. Isabella bleibt stehen und Clara zieht sie mit. Isabella will nun irgendwohin gehen, wo viele Leute sind. Clara fragt, wieso Isabella so ernst sei. Diese fragt, was sie damit meint. Clara stellt fest, dass sie heute noch gar nicht gelächelt hat. Isabella versucht nun zu lächeln und fasst sich dabei ins Gesicht. Dann gehen sie weiter. Als Clara Isabella als ihre beste Freundin bezeichnet, erkundigt sich diese wieso sie das ist. Clara will mit ihr etwas unternehmen und kleine Geheimnisse haben. Isabella fragt, ob nicht jeder einen besten Freund hat. Clara antwortet, dass sie keinen hatte, bevor sie Isabella traf. Diese fragt, wieso sie niemanden hatte. Clara antwortet, dass jedesmal, wenn sie eine neue Freundin hatte, wurde ihr Vater auf ein anderes Raumschiff versetzt. Es dauert lange, bis man eine neue beste Freundin gefunden hat. Isabella fragt, wie lange es dauert. Clara sagt, dass das darauf ankomme, bei Isabella habe es überhaupt nicht lange gedauert, weil sie immer für sie da war, auch wenn sie traurig war. Dann laufen sie los und rennen durch das Schiff. Dabei kollidieren sie mit Worf. Dieser sagt, dass Kinder in diesem Bereich nichts zu suchen haben und fragt, ob sie sich verirrt haben. Er fragt, wohin sie wollten. Clara sagt, dass sie nur gespielt haben und entschuldigt sich. Worf schickt sie in ihr Quartier und will den Zwischenfall dann vergessen. Dann nimmt sie Isabellas Hand und führt sie weg. Worf lächelt und geht weiter. Nachdem er durch eine Tür gegangen ist, kommen die beiden zurück und laufen weiter.

La Forge erzählt Sutter von seiner Kindheit.

Im Maschinenraum lässt La Forge Sutter den Emitterstrahl aktivieren. Dieser stellt die Magnetspule so ein, dass sie Proben aus verschiedenen Bereichen nehmen können. So bekommen sie einen zuverlässigen Messwert. Sutter spricht an, dass er gehört hat, dass ein Elternteil von La Forge bei der Sternenflotte war. Dieser erzählt, dass sogar beide bei der Sternenflotte waren. Sein Vater war Exozoologe und seine Mutter kommandierender Offizier. Sutter sagt, dass sie oft auf verschiedenen Missionen waren. La Forge sagt, dass sie immer umherflogen, manchmal gemeinsam, aber meist getrennt. Er flog zwischen beiden hin und her, manchmal war er bei seinem Vater, während er wirbellose Tiere im Modean-System untersuchte, dann bei seiner Mutter auf einem Außenposten. Sutter fragt, ob das schwer für ihn war, doch La Forge hat das nicht so empfunden. Sutter sagt, dass er nirgendwo lang genug war, um Freundschaften zu schließen. La Forge sagt, dass er sicher keine ideale Kindheit hatte, aber er hat viele Abenteuer erlebt. Solange Kinder wissen, dass ihre Eltern für sie da sind, können sie damit klarkommen, was das Leben ihnen abverlangt.

Guinan unterhält sich mit Clara Sutter im Zehn Vorne.

Im Zehn Vorne steht Guinan mit Data an einem Fenster und erklärt ihm, dass Nebel jetzt wie ein samarianischer Korallenfisch mit ausgebreiteten Flossen aussieht. Data sagt, dass er glaubt, dass sie den Effekt eines flüssigkeitsdynamischen Prozesses sieht, einer dauernden Bewegung in stellaren Gasen. Guinan sagt, dass es zuerst ein Fisch war und jetzt sei es ein mintonianisches Segelboot. Data fragt, wo es ist. Guinan zeigt nun auf zwei Wirbel, die zusammen den Mast bilden. Data findet es interessant, dass versucht wird Bilder in Mustern zu erkennen, die sich aus Zufälligkeiten ergeben. Die Bilder, die sie wahrnimmt, deuten manchmal auf die Gedanken hin, die sie braucht. Data sagt, dass es ganz offensichtlich ein Häschen sei. Clara betritt nun das Zehn Vorne und Guinan geht zu ihr. Sie fragt, ob sie jemanden sucht. Clara verneint dies, sie möchte nur Isabella Zehn Vorne zeigen. Guinan versteht und sagt, dass Kinder normalerweise nur in Begleitung Erwachsener in die Bar dürfen. Aber weil sie Isabella mitgebracht hat, erlaubt sie es. Guinan geht hinter die Bar und bietet Clara zwei Papallasäfte mit sehr viel Sprudel an. Clara will aber nur einen, weil Isabella keinen Durst hat. Sie erzählt, dass die meisten Erwachsenen nicht an Isabella glauben. Guinan sagt, dass sich die meisten Erwachsenen schwer mit Dingen tun, die sie nicht sehen können. Clara fragt, wieso das so ist. Guinan antwortet, dass sie zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt sind. Clara fragt, mit was sie beschäftigt sind. Guinan sagt, wie viel Treibstoff der Antrieb eines Schiffes braucht oder ob sie zu diesem Stern fliegen sollen, oder zu einem anderen oder ob kleine Mädchen um 7 ins Bett gehen sollen oder bis um 8 aufbleiben sollen. Sie vergessen einfach solche Dinge, die ihr oder Guinan wichtig sind. Guinan sagt, dass sie auch in Sutters Alter einen imaginären Freund hatte. Es war ein tarkassianishes Messerbiest. Es hatte dunkelbraunes Fell und goldene Augen, große Flügel mit Stacheln und es flog so schnell vorbei, dass es außer ihr niemand sehen konnte. Clara sagt, dass das gruselig ist. Guinan sagt, dass es das besonders dann war, wenn es lächelte. Besonders schön war es, wenn sie sich an es kuschelte und es vor lauter Wohlbefinden schnurrte. So ist sie jeden Abend eingeschlafen. Clara sagt, dass sie das auch ist. Da tritt Troi ein und geht zu Clara. Guinan berichtet, dass sie sich gerade mit Clara und Isabella unterhalten hat. Troi lädt sie zu einem Spaziergang ein. Clara verabschiedet sich von Guinan und diese verabschiedet auch Isabella, ehe das Mädchen mit Troi das Zehn Vorne verlässt. Auf dem Gang sagt Deanna Clara, dass ins Zehn Vorne nur Erwachsene dürfen. Clara gibt zu, dass sie das wusste und sie auch gar nicht hinein wollte, aber Isabella es sehen wollte. Troi sagt Clara, dass sie Isabella sagen muss, dass sie nichts verbotenes tut. Clara sagt, dass sie das versucht hat, aber Isabella hört einfach nicht auf sie. Sie betreten nun den Turbolift und fahren nach Deck 32. Troi fragt, ob sie einmal mit Isabella reden solle. Clara zuckt mit den Schultern und Troi spricht zu Isabella. Sie sagt, dass es nicht nett ist, Clara zu Dingen zu verleiten, die ihr verboten wurden. Clara weist Troi darauf hin, dass Isabella in der anderen Ecke des Turbolifts steht. Troi sagt Isabella, dass sie ab sofort einen Erwachsenen fragen wird, bevor sie irgendwohin geht, wo sie keinen Zutritt hat. Dann fragt sie Clara, was Isabella gesagt hat. Clara zögert mit der Antwort und sagt dann, dass sie sie lieber in Ruhe lassen sollen.

Troi rät Daniel Sutter, mehr Zeit mit seiner Tochter zu verbringen.

Troi spricht wenig später mit Daniel Sutter und sagt ihm, dass sie die Entwicklung doch etwas beunruhigend findet. Clara tut Dinge, die ihr verboten sind und schiebt sie Isabella in die Schuhe. Sutter berichtet davon, dass sie heute in den Maschinenraum kam und sagte, es sei Isabellas Idee gewesen. Troi will trotzdem kein Drama daraus machen. Sie sollten sich jedoch darum kümmern, dass sie echte Freunde findet. Sie erzählt, dass heute ein Keramikkurs stattfindet. Sie will Clara mitnehmen und Sutter ist einverstanden. Er soll dennoch versuchen mehr Zeit mit Clara zu verbringen und ihr das Gefühl zu geben, dass sie nicht auf Isabella angewiesen ist, wenn sie jemanden zum Reden braucht. Sutter bedankt sich für den Rat.

Isabella sitzt mit einem Teddybären auf einem Stuhl und beobachtet Clara, die auf dem Bett sitzt und mit Bauklötzen spielt. Isabella fragt ob Clara sauer ist, weil sie ihretwegen Schwierigkeiten bekommen hat. Clara sagt, dass es schon gut ist. Sie gibt ihr einen Baustein und bittet sie, ihr zu helfen. Isabella fragt, wieso Erwachsene immer so gemein sind. Clara antwortet, dass sie nicht gemein sind, sondern nur alles ernster als sie nehmen. Isabella wünschte sich manchmal, dass sie alle verschwinden würden. Sie mag sie nämlich nicht. Sie sagt, dass sie sich langweilt und will in den Maschinenraum gehen. Clara sagt, dass sie nicht dorthin dürfen. Isabella fragt, wieso Clara ständig den Erwachsenen gehorcht und wirft ihr vor, sie zu vernachlässigen. Sie will nur für eine kleine Weile in den Maschinenraum gehen und das Geheimnis bewahren. Wenn sie sie entdecken, werden sie behaupten, sie hätten sich verlaufen. Da klingelt es und Clara öffnet die Tür. Deanna Troi tritt ein und fragt sie, ob sie Lust hat einen Keramikkurs zu besuchen. Als Clara fragt, ob Isabella mitkommen kann, verneint Troi dies. Sie würden ein ander Mal etwas mit Isabella unternehmen. Clara ist einverstanden und sie machen sich auf den Weg. Im Quartier erscheint anschließend wieder Isabella und starrt an die Wand.

Akt III: Energieverlust[Bearbeiten]

Auf der Brücke meldet Data, dass je tiefer sie in den Nebel vordringen, umso mehr steigt der Anteil an Helium und Triolium. Picard fragt, ob die Schutzschilde damit fertig werden. Data sagt, dass sie sich innerhalb der Toleranzgrenzen befinden. Da registrieren die Schilde einen Aufprall. Picard sagt, dass laut den Sensoren sich nichts dort draußen befindet. Worf meldet, dass die Geschwindigkeit um 0,4 % gefallen ist. Picard fragt, ob sie auf Warp gehen können, doch Data rät davon ab. Sie erhöhen auf vollen Impuls. Der Widerstandskoeffizient stabilisiert sich nun. Picard ruft Riker und dieser soll sich bei La Forge informieren, ob dieser etwas in der Materieprobe von dem Nebel gefunden hat. Riker macht sich sofort auf den Weg in den Maschinenraum.

La Forge und Sutter informieren Riker über die Ursache des Widerstandskoeffizienten.

Dort angekommen fragt er La Forge und Sutter, ob sie Glück gehabt haben. La Forge sagt, dass sie den Staub mit so ziemlich allem bestrahlt haben, was sie hier haben. Allerdings fanden sie nichts, bis sie ihn einem Hochfrequenzwarpfeld aussetzten. Sie vermuten, dass es eine höchst kohäsive Form von einem Energiestrahl ist. Sutter sagt, dass sie ihn für ein Segment oder einen Teil eines viel größeren Energienetzes halten. Wenn es mit ihren Schilden in Kontakt kommt, erzeugt dies ein Resonanzfeld und dies verursacht den merkwürdigen Widerstandskoeffizienten. Riker fragt, ob etwas ähnliches in den Dateien ist, was La Forge verneint. Wenn die Warpfeldgeneratoren durch das Deflektorgitter laufen, können sie die Energiestränge außerhalb aufleuchten lassen. Riker lässt sie die Vorbereitungen treffen.

Troi führt Clara deweil in den Raum, wo der Töpferkurs stattfindet und stellt ihr Alexander vor. Dieser sagt, dass er eine Tasse für seinen Dad modelliert. Er fragt, ob sie ihm helfe. Clara setzt einen Dorn an die Tasse und Alexander weist darauf hin, dass er höher liegen muss. Troi fragt Clara, ob sie ihren eigenen Ton haben möchte, was diese bejaht. Troi geht los, um Ton zu holen, während eine Frau Clara hilft einen Kittel anzulegen, damit sie ihre Kleidung nicht mit Ton beschmiert. Sie fragt Alexander wie sie den Ton so hochbekommt. Alexander erklärt ihr, dass sie einen Tonklumpen nehmen und die Daumen fest hineindrücken muss. Clara führt dies sogleich aus.

Auf der Brücke meldet Worf, dass die Warpfeldgeneratoren bereit sind. La Forge sagt, dass sie wahrscheinlich alle Energiestränge in 2000 Kilometern Umkreis erleuchten können. Picard lässt sie beginnen und er initiiert die Felderzeugung. So entdecken sie viele Energiestränge. Data sagt, dass es sich um ein unregelmäßiges Gitter aus ungefähr 47 Millionen Energiesträngen handelt. La Forge sagt, dass sie für ihre Schutzschilde zu einem größeren Problem werden könnten. Picard befiehlt zu wenden und den Nebel zu verlassen. Data meldet, dass dies schwierig werden könnte, weil sich auch hinter ihnen eine bedeutende Anzahl von Strängen befindet. Picard weist den Fähnrich an, ihr bestes zu geben.

Troi betritt inzwischen ihr Quartier und bestellt am Replikator eine heiße Schokolade. Nachdem sich die Tasse materialisiert hat, nimmt sie diese mit beiden Händen und führt sie zu ihrem Mund. Dann stellt sie die Tasse auf den Tisch und aktiviert ihren Computer. Sie lässt diesen ihre Termine für nächste Woche auflisten. Plötzlich stürzt ihre Tasse um und der Inhalt läuft über den Tisch. Sie stellt die Tasse wieder auf und sucht verwundert nach einem Lappen. Sie öffnet eine Schublade und holt ein Tuch heraus, mit dem sie die Schokolade aufwischen will. Jedoch ist die Tasse wieder umgestürzt, was sie verwundert. Dann beginnt sie es aufzuwischen.

Alexander Rozhenko wirft Clara Sutter vor, sein Gefäß zerstört zu haben.

Isabella und Alexander unterhalten sich derweil und dieser berichtet, dass er schon einmal wilde Tiere in einem Zoo auf Brentalia gesehen hat. Der Tiger hat nur seine Hand geleckt und roch etwas komisch. Isabella meint, dass sie noch etwas Wasser brauchen. Alexander holt gerade welches, als plötzlich der Teller mit dem Tonklumpen umstürzt und auf Alexanders Gefäß fällt. Clara ruft nach Isabella. Alexander stellt Clara zur Rede und diese schiebt die Schuld auf Isabella. Alexander sagt, dass außer ihnen niemand hier ist. Alexander sagt, dass er zwei Wochen daran gearbeitet hat. Er fordert sie auf, keinen Quatsch zu reden. Da fliegt Alexander ein Tonklumpen an den Hinterkopf und dieser dreht sich um. Clara brüllt, dass Isabella damit aufhören soll und verlässt dann den Raum.

Clara läuft ins Arboretum und weint dort. Isabella erscheint bei ihr und geht zu ihr. Als sie sie anspricht, steht Clara auf und fragt, wieso sie so gemein zu ihr ist. Isabella sagt, dass sie es tat, weil Clara ohne sie dorthin gegangen und sie einfach sich selbst überlassen hat. Isabella wollte sie beschützen, doch jetzt ist es ihr egal. Wenn die Anderen kommen wird Clara mit allen anderen sterben, die hier sind.

Akt IV: Der Angriff[Bearbeiten]

Guinan und Troi sprechen über imaginäre Freunde.

Auf der Brücke fragt Picard Data nach der Lage. Data meldet, dass sie den Nebel bei dieser Geschwindigkeit in 12 Minuten und 4 Sekunden verlassen werden. Picard lässt den vollen Sensorenschwenk fortsetzen, weil er Informationen sammeln möchte. Da wird das Schiff erschüttert und Worf meldet, dass die Geschwindigkeit um 0,6 % gefallen ist. Dann wird sie um 2,4 % reduziert. Data meldet, dass sie durch eine dichte Konzentration von Energiesträngen fliegen. Riker fragt La Forge ob sie auf Warp gehen können, doch dieser meldet, dass die Belastung für die Hülle zu groß wäre. Data sagt, dass die Dichte Steuerbord voraus geringer zu sein scheint. Picard lässt die Steuerfrau den Kurs anpassen. Worf meldet, dass die Geschwindigkeit konstant ist.

Troi sitzt im Zehn Vorne an einem Stück Kuchen und stochert darin herum. Guinan tritt zu ihr und fragt, ob etwas mit dem Kuchen nicht stimmt. Troi sagt, dass der Kuchen sicher gut schmeckt. Sie hat nur nachgedacht. Guinan ahnt schon, worüber sie nachgedacht hat. Troi sagt, dass sie sich fragt, ob sie das richtige tut. Es ist richtig, sie langsam von der Freundin zu entwöhnen, jedoch hat sie das Gefühl sie würde ihr irgendetwas wertvolles von ihrer Kindheit wegnehmen, das sie nie wieder bekommt. Guinan setzt sich zu ihr und berichtet, dass sie Clara vorhin von ihrem imaginären Freund erzählt hat. Sie sagt, dass die Wahrnehmung seiner Gestalt nachließ und heute redet sie nicht mehr oft mit ihm, sondern nur noch, wenn sie sich fürchtet. Sie glaubt, dass man seinen imaginären Freund nie aufgeben solle. Da wird Troi von Fähnrich Sutter in sein Quartier gerufen, weil er ein Problem mit Clara hat. Troi macht sich sofort auf den Weg.

Isabella schießt einen Energiestrahl auf Troi.

Als sie das Quartier erreicht erzählt er ihr, dass Clara nicht in ihr Zimmer gehen will, weil sie fürchtet, dass Isabella ihr etwas tut. Troi beugt sich zu Clara herunter und fragt sie, was Isabella gesagt hat. Sie berichtet ihr, dass Isabella gesagt hat, dass die Anderen, die wie sie sind kommen und alle auf dem Schiff töten werden. Troi fragt, ob sie sagte wieso. Troi sagt, dass sie weiß, dass Clara sehr verängstigt ist. Manchmal sei etwas, dass sie sich vorstellen genauso schrecklich ist, wie die Realität. Clara versichert ihr, dass Isabella real ist und sie sie sehen kann. Troi fragt, ob sie in ihr Zimmer gehen wird, wenn sie ihre Hand hält. Troi sagt, dass sie sich vergewissern werden, dass Isabella nicht in ihrem Zimmer ist. Daraufhin gehen sie in ihr Zimmer. Dort sieht Clara niemanden. Troi will unter dem Bett nachsehen und sie sehen dort niemanden. Troi fragt, wo sie sonst noch sein kann. Clara sieht hinter dem Sessel nach, doch niemand ist da. Troi sagt, dass sie vielleicht nach hause gegangen ist. Sie gehen weiter ins Badezimmer und auch dort ist niemand. Troi sagt, dass Isabella vielleicht weiß, dass sie neue Freunde hat und würde wetten, dass sie sich nicht mehr so oft blicken lässt. Clara fragt, was mit dem Wandschrank ist. Troi blickt hinein und findet niemanden. Als sie sich umdreht, sieht sie Isabella hinter Clara stehen. Diese schießt mit einem Energieblitz, der aus ihrer Hand kommt auf Troi, die daraufhin zu Boden stürzt. Clara schreit auf.

Akt V: Abschied von Freunden[Bearbeiten]

Dr. Crusher behandelt Troi auf der Krankenstation.

Als Troi auf der Krankenstation wieder erwacht, informiert sie den Captain, der gemeinsam mit Sutter an ihrem Bett steht, während Dr. Crusher Troi behandelt. Troi beschreibt das Mädchen dem Captain und fragt nach Clara. Dr. Crusher sagt, dass ihr neuroelektrischer Haushalt gestört ist, so als hätte man ihrem Körper die gesamte Energie entzogen. Sutter sagt Picard, dass Clara erzählte, dass Isabella Drohungen ausgestoßen hat. Sie behauptet, dass andere auf dem Weg seien, um alle an Bord zu töten. Picard ruft daher Lieutenant Worf und gibt Eindringlingsalarm. Ogawa kommt mit Clara herein und sagt, dass sie glaubt, dass sie ihr weh getan hat. Isabella war gern mit ihr zusammen und ihre Freundin. Sutter fragt, ob sie sagte, wann sie kommen werden. Clara schüttelt den Kopf und wird wieder in ihr Quartier geschickt. Da wird die Enterprise erschüttert und Riker ruft Picard auf die Brücke.

Dort angekommen meldet er, dass die Geschwindigkeit um 22 % gefallen ist. La Forge fügt hinzu, dass die Dichte der Energiestränge zugneommen hat und sie nicht viele mehr verkraften. Worf ortet etwas, dass sich auf sie zubewegt. Data hält es für einen Energiewirbel. Es hat eine äußerst komplexe Struktur und ist möglicherweise eine Lebensform. Riker gibt Roten Alarm. Als es in direkten Kontakt mit ihrem Schild kommt, zieht es von diesem Energie ab. Ein Remodulieren der Schilde hat keinen Effekt. Da nähern sich drei weitere Wesen. La Forge sagt, dass diese Dinger in 8 Minuten ihren Schild aufgefressen haben. Riker fragt nach Vorschlägen.

Picard überzeugt Isabella, dass Menschen Kinder gut behandeln.

Picard, Worf, Daniel und Clara Sutter gehen daher wieder ins Arboretum. Clara ruft nach Isabella und fragt, ob sie nicht mehr mit ihr reden will. Sie versichert ihr, dass sie nicht mehr böse auf sie ist. Picard sagt, dass sie vermuten, dass eine Verbindung zwischen ihr und den Wesen besteht, die das Schiff angreifen. Picard sagt, dass sie ein intelligentes Wesen ist und sich nicht vor ihnen zu verstecken brauche. Sie soll mit ihnen reden, wenn sie sich traue nicht nur mit einem verängstigten Kind zu kommunizieren. Nun erscheint Isabella. Picard fragt wer sie ist. Isabella sagt, dass sie herkam um festzustellen, ob sie eine Bedrohung für sie sind und um die Qualität ihrer Energiequellen zu untersuchen. Picard fragt, ob sie deswegen ihre Schilde verzehren. Isabella sagt, dass die Emissionen ihrer Gravitongeneratoren ergiebiger sind, als ihre üblichen Quellen. Picard sagt, dass sie sie mit Energie versorgen können. Isabella sagt, dass sie vernichtet werden sollen, weil sie lieblose Kreaturen seien. Sie wirft ihnen vor, dass Clara nicht an die Orte gehen durfte, an die sie wollte. Picard wendet ein, dass sie nicht einmal wussten, ob sie real ist. Alles was sie wussten war das Clara von ihrer imaginären Freundin bedroht wurde. Isabella sagt, dass das erst geschah als sie Clara sagten, sie dürfe nicht ihre Freundin sein. Picard sagt, dass sie natürlich das Schiff und alle aus ihrer kindlichen Perspektive sieht. Picard sagt, dass sie als Erwachsene sich nicht ständig Gedanken darüber machen, wie sie sich um ihre Kinder kümmern. Picard sagt, dass sie begreifen muss, dass ihre Kinder ihnen am Herzen liegt. Deswegen machen sie den Kindern Vorschriften um sie zu schützen. Clara bittet Isabella ihnen nichts zu tun. Wenn sie immer noch ihre beste Freundin sein will, würde sie sich unheimlich freuen. Isabella wird nun wieder zu einem Energiewesen und verlässt die Enterprise. Auch die anderen Wesen entfernen sich.

Picard und Worf gehen auf die Brücke zurück. Riker meldet, dass alle Energiestränge weg sind und sie in 20 Minuten wieder Warpantrieb haben. Picard lässt alle Sektionen informieren, dass sie diese Region in einer Stunde verlassen. Picard lässt La Forge den Warpantrieb auf volle Leistung bringen und einen Energiestrahl in den Nebel schießen.

Clara betritt wenig später wieder ihr Quartier und geht ins Bett. Dort erscheint erneut Isabella, die sich dafür entschuldigen will, dass sie ihr Angst eingejagt hat. Sie hat sie auch angelogen, weil sie nicht die ganze Zeit da war. Sie sagt, dass sie noch nie eine Freundin hat. Clara hofft, dass sie noch einmal herkommen kann. Isabella hofft das auch und verschwindet dann. Inzwischen verlässt die Enterprise den Nebel.

Kurze Zeit später kehrt Isabella noch einmal zurück um sich bei Clara zu entschuldigen. Clara erklärt ihr, dass sie immer noch ihre Freundin sei und sie sich vielleicht einmal wiedersehen.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Als das Energiewesen Clara erstmals als Isabella erscheint

Clara
Hallo? Ist da irgendjemand?
Isabella
Hallo.
Clara
Isabella?
Clara
Isabella, warum kann ich dich auf einmal sehen?
Isabella
Stimmt denn etwas mit meinem Aussehen nicht?
Clara
Nein, ich habe dich nur noch nie zuvor gesehen. Nicht wirklich.
Isabella
Jetzt kannst du mich aber wirklich sehen. Freust du dich überhaupt nicht darüber?

Während Guinan und Data den Nebel betrachten

Guinan
Jetzt ist es ein samarianischer Korallenfisch, mit ausgebreiteten Flossen.
Data
Ich glaube, was Sie sehen ist der Effekt eines flüssigkeitsdynamischen Prozesses, der in der dauernden Bewegung von verdünntem Gas liegt.
Guinan
Nein, Nein. Zuerst war es ein Fisch und jetzt ist es ein mintonisches Segelboot.
Data
Wo?
Guinan
Da vorne. Sehen Sie nicht die beiden Wirbel, die zusammen den Mast bilden?
Data
Einen Mast sehe ich nicht. Es ist interessant, dass versucht wird, Bilder in Mustern zu sehen, die sich aus Zufälligkeiten ergeben. Mir ist aufgefallen, das die Bilder, die Sie wahrnehmen, manchmal auf die Gedanken hindeuten, die Sie in diesem Moment bewegen. Außerdem ist es ganz offensichtlich ein Häschen.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlen noch Hin­ter­grund­infor­matio­nen. Zögere nicht und trage Informationen nach, unbedingt mit Angabe deiner Quelle. Beachte unbedingt auch die Richtlinien zu HGI und Quellen.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
Noley Thornton als Clara Sutter
unbekannte Synchronsprecherin
Shay Astar als Isabella
Sonja Scherff
Jeff Allin als Fähnrich Daniel Sutter
Stefan Staudinger
Brian Bonsall als Alexander
Tobias Müller
Patti Yasutake als Krankenschwester Alyssa Ogawa
Martina Treger
Sheila Franklin als Fähnrich Felton
unbekannte Synchronsprecherin
Whoopi Goldberg als Guinan
Marianne Groß
nicht in den Credits genannt
Rachen Assapiomonwait als Nelson
Björk als Junge
Björk als Mädchen
Michael Braveheart als Martinez
Carl David Burks als Russell
Cooper als Reel
John Copage als Gärtner
Tony Cruz als Lopez
Dickinson als vulkanischer Junge
Lanier Edwards als Lieutenant (Abteilung Kommando/Navigation)
Gina Gallante als Zivilistin
Eben Ham als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Hawthorne als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin - Lehrerin)
Maja Dürr
Christie Haydon als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
Gary Hunter als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Kai als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Jacob als Junge
Arvo Katajisto als Torigan
Ron Large als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
Mark Lentry als Zivilist
Debbie Marsh als Zivilistin
Holly McBee als Gärtnerin
Lorine Mendell als Diana Giddings
Rad Milo als Zivilist
Michael Moorehead als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Myles als Junge
Keith Rayve als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
Richard Sarstedt als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
Victor Sein als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
Théyard als Zivilistin
Mikki Val als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit)
Dru Wagner als Daniels
Watts als Junge
Christina Wegler Miles als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
unbekannter Darsteller als Kellner im Zehn Vorne #1
unbekannter Darsteller als Kellner im Zehn Vorne #2
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
Christine Anne Baur als Stuntdouble für Marina Sirtis (geschnittene Szene)
Candace Crump als Stand-In für Whoopi Goldberg
Johnny Hayden als Stand-In für Noley Thornton
Johnny Hayden als Stand-In für Brian Bonsall
Joshua Henson als Lichtdouble für Brian Bonsall
Mark Lentry als Stand-In für Jeff Allin
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Tim McCormack als Stand-In für Jeff Allin
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Lorine Mendell als Stand-In für Sheila Franklin
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
Tuesday als Stand-In für Shay Astar
Tuesday als Stand-In für Noley Thornton
James Washington als Stand-In für Michael Dorn
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Spezies & Lebensformen
Kryonischer Tiger, Samarianischer Korallenfisch, Tarkassianisches Messerbiest
Personen
Edward La Forge, Silva La Forge, McCluckige, Keiko O'Brien
Orte
Außenposten, Champs-Élysées, Fluss, Zoo
Astronomische Objekte
Brentalia, FGC 47 (Sutters Wolke), Modean-System, Nebel, Neutronenstern, Risa, Tavela Minor
Wissenschaft & Technik
Bremskoeffizient, Deflektorgitter, Helium, Magnetspule, Mintonianisches Segelboot, Trionium, Warpfeldgenerator, Wasserstoff
Speisen & Getränke
Ei, Heiße Schokolade, Jogurt, Kapuzinerkresse, Omelett, Papallasaft, Pfannkuchen, Rosinensalat, Schokolade, Traubensaft
sonstiges
Durst, Flügel, Landurlaub, Mast, Monat, Saat, Samen, Stachel, Strömung