Der Sammler

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Data wird das Opfer eines interstellaren Sammlers, der seltene und einzigartige Exponate sammelt.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Lieutenant Commander Data bringt mit dem Shuttle instabiles Hytritium vom Frachtschiff des interstellaren Händlers Kivas Fajo zur USS Enterprise, als das Shuttle plötzlich explodiert. Data wird auf der Enterprise für tot erklärt. Die Crew setzt die Mission fort und bringt das Hytritium nach Beta Agni II, wo es zur Entgiftung des verseuchten Wassers benötigt wird. Die Crew ahnt nicht, dass Data nicht tot ist, sondern von Kivas Fajo entführt wurde. Fajo hatte selbst für die Verseuchung des Wassers auf Beta Agni II gesorgt, um die Shuttle-Explosion zu inszenieren und damit Datas Tod vorzutäuschen. Sein sehnlichster Wunsch ist es, Data in seinem Museum auszustellen. Der einzigartige Androide soll das Schmuckstück der Sammlung werden. Data kooperiert, weil Fajo droht seine Helferin Varria zu töten. Die Enterprise erreicht Beta Agni II und stellt fest, dass die Verseuchung mit Absicht geschehen ist. Riker vermutet, dass Fajo das Wasser verseucht hat, um so eine Nachfrage nach Hytritium, welches er liefern konnte, zu erzeugen. Die Enterprise verfolgt die Jovis, um Fajo zur Rede zu stellen. Varria wird klar, dass Fajo sie benutzt hat. Sie will daher Data zur Flucht verhelfen. Fajo erwischt die beiden allerdings und tötet Varria mit. Data bemächtigt sich der Waffe und zielt auf Fajo. Bevor er allerdings abdrücken kann, wird er von der eintreffenden Enterprise herübergebeamt. Während des Beamens wird die gerade abgefeuerte Waffe durch Chief Miles O'Brien deaktiviert. Kivas Fajo wird gefangen genommen. Die geraubten Kunstgegenstände aus seiner Sammlung werden ihren rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben.

Langfassung[Bearbeiten]

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Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 43872,2
Um eine Kontaminierung des Wasservorrats in der Föderationskolonie auf Beta Agni II zu neutralisieren, haben wir von dem zibalianischen Händler Kivas Fajo 108 Kilo Hytrituim erworben. Da man das instabile Hytritium nicht beamen kann, wird es von Lieutenant Commander Data per Shuttleschiff zur Enterprise befördert.

Lieutenant Commander Data bringt mit dem Shuttle instabiles Hytritium vom Frachtschiff des interstellaren Händlers Kivas Fajo, der Jovis, zur USS Enterprise. Als die letzte Ladung verladen wird, ruft Data die Enterprise und meldet, dass das Beladen beendet ist und er jetzt starten wird. Dann steigt er in das Shuttle und sagt, dass die Vorsichtsmaßnahmen der Stufe 1 in Kraft bleiben. Varria gibt Data ein PADD, auf dem er die Übernahme der Ladung bestätigen soll. Als er seinen Daumen darauf presst, erleidet er einen Stromschlag und wird deaktiviert. Varria tippt ihn an, um sicherzustellen, dass Data handlungsunfähig ist und scannt ihn anschließend. Sie sagt zwei Männern, dass Data zu 26,8 Kilogramm aus Tripolymermischung, 11,8 Kilogramm Molybdän-Kobalt-Legierung und 1,83 Kilo Bioplastverkleidung besteht.

Auf der Brücke der Enterprise meldet La Forge, dass das Kraftfeld auf Shuttleschiff 12 normal ist. Es startet von der Jovis. Picard lässt das Bild auf den Schirm legen. La Forge sagt, dass das Kraftfeld stabil und die Schwerkraftfluktuation innerhalb normaler Parameter ist. Da explodiert plötzlich das Shuttle. Die Offiziere blicken schockiert in den Weltraum.

Akt I:[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Zusatzeintrag
Durch eine plötzliche Explosion des Shuttleschiffs haben wir Commander Data verloren.

Auf der Brücke der 'Enterprise fragt Riker, wieso das Kraftfeld nicht stabil blieb, doch La Forge kann diese Frage nicht beantworten. Picard lässt die Jovis rufen, weil er mit Fajo sprechen will. Worf sagt, dass Fajo sich gerade meldet und Picard lässt einen Kanal öffnen. Fajo fragt, was bloß geschehen ist. Er sagt, dass ihnen vor der Explosion nicht die geringste Störung aufgefallen ist. Es tut ihm leid, dass sie Data nicht retten konnten. Picard sagt, dass sie gerne die Sensoraufzeichnungen der Jovis untersuchen würden. Fajo antwortet, dass ihre Systeme verglichen mit denen der Enterprise ziemlich primitiv seien. Er bezweifelt, dass sie mehr, als ihre entdeckt haben. Picard will jedoch keine Möglichkeit außer Acht lassen. Fajo schnippt nun mit den Fingern und ein Crewmitglied überspielt die Daten, deren Empfang von Worf bestätigt wird. Fajo fragt nun, ob sie noch etwas tun können. Picard fragt, wie viel Hytritium an Bord gebracht wurde und Riker antwortet, dass es 81 Kilogramm waren. La Forge sagt, dass sie damit ihren Auftrag gerade erfüllen können. Allerdings dürften sie sich keinen Fehler leisten. Picard sagt Fajo, dass sie seinen ganzen Vorrat erworben haben. Er möchte aber wissen, wo sie noch etwas erhalten könnten. Fajo antwortet, dass sich die einzige ihm bekannte Quelle im Sigma-Erani-System befindet. Riker fügt hinzu, dass dieses drei Wochen entfernt liegt. Fajo meint, dass er sich aus diesem Geschäft zurückzieht, weil der Transport einfach zu gefährlich sei. Picard bedankt sich für Fajos Hilfe und man schließt den Kanal. Wesley setzt Kurs auf Beta Agni II mit Warp 6. Picard wirft noch einen Blick auf die Jovis und lässt dann beschleunigen.

Data liegt inzwischen an Bord der Jovis auf einem roten Sitzmöbel. Seine Autokorrektursysteme beheben die Schäden und er richtet sich auf. Als erstes will er seinen Kommunikator betätigen, doch dieser ist verschwunden. Er steht auf und fragt sich, was er hier zu suchen hat. Da öffnet sich die Tür. Fajo und Varria treten ein. Fajo findet Data bemerkenswert und bewundert sein Aussehen. Er findet, dass Data ein einzigartiges Stück sei. Data fragt nun, warum er hierher gebracht wurde. Fajo sagt, dass seine Stimmenimitation geradezu perfekt sei. Fajo tanzt um ihn herum und sagt mit einer Roboterstimme, dass es sie viel Mühe gemacht habe, ihn hierher zu bringen. Data will wissen, aus welchem Grund er hergebracht wurde. Fajo antwortet, dass er hergebracht wurde, um ihm Freude zu berieten. Data fragt, ob er daraus schlussfolgern soll, dass Fajo beabsichtigt ihn hier gefangen zu halten. Fajo sagt, dass dies eine unangemessene Beschreibung sei. Er sagt, dass Data hier in Ehren gehalten werde und alle seine Wünsche erfüllt werden würden. Data wünscht nun zu gehen und Fajo antwortet, dass dieser nicht erfüllt werden kann. Data kann dies nicht akzeptieren. Sein Dienst bei der Sternenflotte gestatte nicht, dass er hier bleibt. Fajo kann ihm nicht erlauben zu gehen. Data will nun versuchen zu fliehen. Jedoch kann er die Tür nicht öffnen. Fajo sagt, dass vielleicht zehn Androiden in der Lage wären diese Tür zu öffnen. Jedoch ist die Tür auf spezielle Hautreaktionen und DNA-Muster programmiert. Data sagt, dass Fajo dann die Tür für ihn öffnen wird und will ihn ergreifen. Jedoch hat er einen Schutzschild, der Data zurückschleudert. Fajo sagt, dass es ein Schutzfeld ist, dass durch Annäherung aktiviert wird. Es blockiert sein Positronennetz, was schlecht für sein Gehirn sei. Data fragt, wieso er ihn hier haben wolle. Fajo erklärt, dass es hier Objekte aus der ganzen Galaxis gebe. So zeigt er ihm den ersten Bosotile, der je geschaffen wurde. Data steht nun auf. Fajo geht beiseite und sagt, dass er sehr alt sei, über einhundert Jahre alt und unbezahlbar. Dann zeigt er ihm eine Vase des berühmten Mark Off-Zel von Sirrie IV. Dann zeigt er ihm die letzte noch erhaltene Autogrammkarte von Roger Maris von der Erde aus dem Jahr 1962. Er öffnet die Vitrine und fragt Data, ob er den Geruch von Bubble-gum riecht. Dann führt er Data zu einem Terrarium mit einem Tier, dass das letzte seiner Art ist. Es sei eine ganz harmlose und wehrlose Kreatur. Jedes Objekt in diesem Raum sei ein einzigartiges Original. Dann zeigt er auf einen Stuhl und fordert Data auf sich hinzusetzen. Fajo freut sich schon darauf, dass Parluntoffs Zunge vor Neid anschwillt, wenn er Data sehen wird. Data sei das Kronjuwel seiner ganzen Sammlung, eine unvergleichliche Rarität. Da ertönt ein Signal und Varria lässt die Daten übermitteln. Fajo sagt Data, dass er glücklich sein wird. Data antwortet, dass er diese Sichtweise nicht teilen kann. Die meisten intelligenten Lebensformen würden eingeschränkte Bewegungsfreiheit als ungerecht und beleidigend empfinden. Dazu kommt noch, dass er Gesetze der Föderation verletzt hat. Fajo sagt, dass ihm bewusst ist, dass sein handeln unmoralisch, charakterlos und illegal ist. Damit müsse er eben leben. Varria meldet, dass die Andorianer ein Angebot für die tellurianischen Gewürze abgeben wollen. Fajo regt sich auf und fragt, warum die Andorianer sich ausgerechnet jetzt melden müssen, wo sie doch vier Tage Zeit hatten sich zu entscheiden. Dann geht er dennoch zur Tür und die Frau kommt mit. Data sagt Fajo noch, dass er seine Gefangennahme als feindlichen Akt ansieht, was Fajo jedoch nicht beeindruckt.

Akt II:[Bearbeiten]

La Forge und Wesley Crusher betreten auf der Enterprise inzwischen Datas Quartier. La Forge dachte immer, dass Data sie um ein oder zwei Jahrhunderte überleben würde. Wesley geht zu dem Bild und sagt, dass Data seit zwei Monaten an dem Gemälde gearbeitet hat und nie damit zufrieden war. La Forge erinnert daran wie kritisch Data mit seiner Arbeit war. Wesleys Blick fällt auf die Violine. Dann gehen sie zu Datas Computerterminal. La Forge öffnet die Schublade und holt ein Buch heraus. Wesley sagt, dass es ein Geschenk des Captains war. La Forge meint, dass sie es ihm zurückgeben werden. Dann nimmt er ein Pokerspiel mit Karten und Chips heraus. Wesley sagt, dass diese Riker bekommen sollte. La Forge erzählt, dass Data immer auf Rikers Bluffen reingefallen ist. La Forge pfeift nun, als er die Schachtel mit Datas Orden herausholt. Wesley nimmt sie in die Hand und sagt, dass es die höchsten Auszeichnungen der Sternenflotte sind. La Forge kommentiert, dass dies nicht schlecht sei, für ein paar Prozessoren und Schaltkreise auf zwei Beinen. Außerdem holt er die Holografie von Tasha Yar hervor und schaltet sie ein. Wesley lächelt und La Forge schaltet sie wieder ab. La Forge sagt, dass er immer wieder über den Unfall nachdenkt, um herauszufinden, was schiefgegangen ist. Er sieht Data in dem Shuttleschiff, als würde er neben ihm sitzen und die Abdocksequenz überwachen. Er fragt sich, warum er es nicht erkannt hat und was er übersieht.

Data steht gerade bei einem Tisch, als sich die Tür des Raumes öffnet und Varrias hereinkommt. Data macht einige Schritte auf sie zu und bleibt dann stehen. Sie bringt ihm Kleidung, die er anziehen soll. Außerdem wünscht man, dass Data auf seinem Stuhl sitzen solle. Dieser sagt, dass er keine Veranlassung aht Mr. Fajos Wünschen nachzukommen. Varria sagt, dass Fajo sehr überzeugend sein kann. Data antwortet, dass Fajo sich einer Täuschung hingibt. Die Enterprise würde ihn suchen. Varria sagt, dass man nicht einmal nach ihm sucht, weil man überzeugt ist, dass er zerstört wurde. Ihr Shuttleschiff wurde in Stücke gerissen. Data sagt, dass man die Trümmer scannen und feststellen wird, dass er nicht an Bord war. Varria antwortet, dass man Spuren genau der Elemente finden wird, aus denen Data besteht. Sie haben sie in genau der richtigen Menge an Bord des Shuttleschiffs gebracht. Data sagt, dass Mr. Fajo offenbar keine moralischen bedenken hat, ihn hier gefangen zu halten. Varria sagt, dass Fajo so gut wie niemals moralische Bedenken hat. Das sei sicher. Data fragt Varria, was mit ihr ist. Varria findet das clever und fragt ihn, ob es zu seinem Programm gehöre Schwächen und Verwundbarkeiten bei seinen Feinden aufzuspüren. Data bejaht dies und fragt, ob sie sein Feind sei. Varria antwortet, dass sie Fajo gehorcht, wie Jeder an Bord. Data fragt, wieso das so sei. Varria bezeichnet ihn nun als sehr neugierige Konstruktion. Data fragt, ob sie etwas gegen die Frage einzuwenden hat. Varria antwortet, dass Kivas Fajo weiß, wie er von seinen Leuten das bekomme, was er wolle. Seine Belohnungen für Treue sind sehr großzügig, seine Bestrafungen für Untreue sind ebenfalls großzügig. Niemand auf diesem Schiff werde ihm helfen zu entkommen, das solle er sich merken. Data sagt, dass er ganz offensichtlich sie beide besitze. Dann verlässt Varria den Raum.

La Forge spricht in Picards Raum mit dem Captain und Riker. Er sagt, dass er nichts finden konnte, weil es nichts zu finden gab. Er hat den Vorgang ein Dutzend Mal analysiert und es gibt keinen Hinweis auf eine Fehlfunktion. Riker fragt nach, ob es überhaupt keine Erklärung gebe. La Forge sagt, dass es eine Erklärung gebe, aber an die glaube er nicht: Der Pilot hat versagt. Picard pflichtet ihm bei, dass es schwer vorstellbar sei. La Forge unterbricht ihn und ist der Meinung, dass sie bei Data an diese Möglichkeit nicht einmal im Traum zu denken bräuchten. Er kann sich keine einzige Situation vorstlelen, in der Data einen solchen Fehler machen würde. Picard fragt, was La Forge vorschlägt. Dieser kann jedoch nichts sagen, da die Dinge keinen Sinn ergeben und er es nun einmal gern hat, wenn Dinge einen Sinn ergeben. Riker meint, dass La Forge sich vielleicht ausruhen sollte. Dieser sagt, dass sich dadurch allerdings nichts an den Fakten ändert. Picard sagt, dass er eine gründliche Untersuchung durchgeführt und seine volle Unterstützung hat, wenn er noch weiter suchen will. Allerdings würden sie in Kürze das Beta-Agni-System erreichen und dann müsse er ausgeruht sein. La Forge versichert, dass er es sein wird und geht dann. Persönlich sagt Picard, dass er ihn versteht und es ihnen allen so gehe. Sie alle wollen eine Erklärung für diesen Unfall. Jedoch gebe es manchmal keine Erklärung. La Forge bejaht dies und verlässt dann den Raum. Riker sagt, dass ein Android, der keine Gefühle hat, bei ihnen Trauer und Verzweiflung weckt. Picard sagt, dass sie einen Offizier auswählen müssen, der Datas Platz einnimmt. Riker sagt, dass Worf am Besten geeignet wäre. Picard teilt diese Ansicht und lässt das nötige veranlassen. Nachdem Riker gegangen ist, schlägt Picard den Shakespeare auf und liest in Hamlet.

Data beschäftigt sich mit dem Tier und füttert es gerade, als Fajo eintritt. Dieser ist genervt, weil Data immer noch die Uniform trägt und fragt wieso er das tue. Data antwortet, dass er immer noch Offizier der Sternenflotte ist. Fajo sagt, dass es Zeit sei, sein Programm der Realität anzupassen. Data sagt, dass selbst wenn er dazu in der Lage wäre, könnte er wohl nie Fajo dienen. Dieser will es genauer wissen und Data antwortet, dass er mit einem fundamentalen Respekt vor Leben in all seinen Formen und einer starken Hemmung Lebewesen Schaden zuzufügen geschaffen wurde. Fajo ist gerührt von Data als militärischem Pazifisten und fragt, wie es war, bei der Sternenflotte Dienst zu tun. Fajo sagt, dass Data so wenig zur Sternenflotte gehöre, wie faire Absprachen zu ihm. Er fragt, ob Data schon einmal getötet hat. Dieser verneint dies, sagt aber, dass er programmiert wurde, im Falle der Verteidigung tödliche Gewalt einzusetzen. Fajo sagt, dass er sich schämen solle, da er so beiläufig über einen Mord spricht. Data sagt, dass er sich nie an einem Mord beteiligen würde. Fajo sagt, dass sie gemeinsam das All erforschen könnten. Er sei Datas Befreier und führe mit niemandem Krieg. Data findet es schade, dass Fajo seine Fähigkeiten als kleiner Händler verschwendet, nur um seine Habsucht zu befriedigen. Fajo sagt, dass Data vielleicht nicht so hart urteilen würde, wenn er seine traurige Jugend kennen würde. Diese sei auf den Straßen von Zibalia vergeudet worden. Data sagt, dass dies kein unethisches oder unmoralisches Verhalten rechtfertige. Er zeigt Data nun das Gewand, dass er anlegen und sich auf den Stuhl setzen soll. Fajo geht nun zum Replikator und repliziert eine Flüssigkeit. Er geht zu Data und sagt, das in dem Glas etwas sei, dass Datas Entscheidung beeinflussen würde. Dann schüttet er dies auf Data. Er beruhigt ihn, dass dies seiner Konstruktion nicht schaden wird. Allerdings würde seine Uniform vollständig aufgelöst werden. Ihm selbst würde es gefallen, wenn er nackt herumlaufen würde, sicher kenne er kein Schamgefühl. Aber er vermutet, dass Anstand ein Teil dessen sei, was er bei der Sternenflotte gelernt habe. Bis heute Abend soll er sich für eine Option entscheiden und sich dann mit seinem Gast unterhalten. Dann verlässt er den Raum. Data blickt derweil auf seine Uniform.

La Forge träumt in der Nacht von dem "Unfall". Da erwacht er und hat eine Idee. Er erkennt, dass ihm irgendetwas entgangen sei. Dann setzt er seinen VISOR auf. In einem Gang des Schiffs spricht Troi Worf an und fragt, ob er heute zum ersten Mal seinen neuen Posten übernimmt. Sie betreten den Turbolift und Worf fährt zur Hauptbrücke. Er sagt, dass es auf Klingonenschiffen allgemein üblich ist, aufgrund des Todes von Besatzungsmitgliedern befördert zu werden. Troi weiß das, aber das hier sei kein Klingonenschiff und Data sei sein Freund. Er ersetzt bereits zum zweiten Mal ein Besatzungsmitglied, dass gestorben wurde. Worf sagt, dass er das Andenken Yars und Datas ehrt, indem er seinen Dienst so gut erfüllt, wie diese beiden. Dann bedankt er sich noch, dass sie sich um ihn sorgt.

La Forge lässt inzwischen die Shuttleaudioübertragung noch einmal abspielen. La Forge und Wesley hören, dass Data meldet, dass das Beladen abgeschlossen ist, Shuttleabteilung 2 sich zum Andocken bereit halten soll, die Vorsichtsmaßnahmen in Kraft bleiben und das Shuttle die Rampe der Jovis verlassen hat. Wesley sagt, dass das genauso wie beim ersten Flug war. La Forge stimmt zu und sagt, dass Data das Protokoll exakt beachtete. Dann lässt er die Aufzeichnung vom dritten und letzten Flug abspielen. Data meldet, dass das Beladen beendet ist und er starten wird. Die Shuttleabteilung 2 soll sich bereit halten und die Vorsichtsmaßnahmen bleiben in Kraft. Er sagte jedoch nicht, dass er die Landerampe der Jovis verlassen hat. Wesley fragt, was das bedeuten könnte. La Forge sagt, dass er vielleicht zu viel zu tun hatte. Es könnte bedeuten, dass mit Data etwas nicht in Ordnung war. Jedoch hat nichts darauf hingewiesen.

Die Jovis erreicht inzwischen einen Planeten. Data riecht gerade an dem Kaugummiaroma der Baseballkarte, als sich die Tür öffnet. Schnell schließt er die Klappe wieder und steht still. Da treten Kivas Fajo, Parlor Toff und Varria ein. Toff berichtet stolz, wie er seine Sammlung um ein Veltan-Sex-Idol erweitert hat. Fajo antwortet, dass er fünf davon besitze. Toff fragt, ob die Perlen intakt sind, doch Fajo erklärt ihm, dass die Perlen nur von Ferengi-Händlern angebracht wurden, um den Wert zu steigern. Toff entdeckt nun Data und sagt, dass dies ein Stück sei von dem Fajo ihm nichts erzählt habe und tadelt ihn dafür scherzhaft. Fajo stellt nun Data vor. Fajo freut sich, dass er dem Anlass entsprechend gekleidet sei. Er solle ihn nun begrüßen. Data sitzt jedoch starr auf dem Stuhl und rührt sich nicht. Fajo fordert ihn auf Guten Tag zu sagen. Toff fragt, ob es eine Art Kleiderpuppe sei. Fajo widerspricht, dass es sich um Data handelt, einen Lieutenant Commander der Sternenflotte. Toff meint, dass es jemandem gelungen sei ihn reinzulegen. Fajo wird nun wütend weil Data immer noch stillsteht. Dann berührt er Data und dieser stürzt um. Toff will nun weiter gehen und scherzt mit Varria. Fajo sagt noch zu Data, dass er dies noch bedauern werde, ehe er den Anderen folgt.

Akt III:[Bearbeiten]

Wesley meldet, dass sie das Beta-Agni-System erreichen. Riker lässt auf halbe Impulsgeschwindigkeit verlangsamen. La Forge ruft die Brücke und meldet, dass eine Sonde der Klasse 2 mit der Mischung geladen wurde und bereit zum Start ist. Wesley sagt, dass sie sich Beta Agni II nähern. Picard lässt in einen engen Orbit einschwenken und will Data befehlen einen Scan durchzuführen. Er bemerkt seinen fehler, entschuldigt sich bei Worf und lässt diesen dann das Grundwasser der Kolonie scannen. Worf bestätigt die Tricyanat-Vergiftung. Die größte Verseuchung liegt bei 42 %. Sie ist in etwa 30 Kilometern Tiefe. Die größte Verseuchung liegt 8 Kilometer westlich der Kolonie vor. Riker lässt Wesley die Zielkoordinaten errechnen. La Forge meldet der Brücke, dass seinen Berechnungen zufolge 81 Kilogramm reichen sollten. Wesley meldet, dass sie die Position erreicht haben. Worf startet die Sonde. Das Ultritium verteilt sich im Grundwasser. Am Koordinatenpunkt der Sonde orten sie eine enorm hohe Tricyanatkonzentration. Picard fragt den Computer, ob es geologische Aktivitäten gibt. Riker beordert Worf und Dr. Crusher in sein Außenteam.

Data betrachtet derweil die Mona Lisa und ahmt ihren Gesichtsausdruck nach. Da tritt Fajo ein und sagt, dass er sich sehr freuen würde, wenn sich ihre Beziehung ändern könnte. Data sagt, dass er jedes ihm zur Verfügung stehende Mittel nutzen wird, um sich ihm zu widersetzen. Fajo fragt, wieso Data so widerspenstig sei und die ganze Zeit diskutiere. Er solle sich einfach auf ihren Stuhl setzen. Data weigert sich standhaft. Fajo sagt, dass er sich setzen wird. Dann berührt er eine Wandtafel und gibt einen Code in ein Bedienfeld ein. Damit öffnet er einen Safe und holt einen Disuptor heraus. Data erkennt dies und Fajo korrigiert ihn, dass es sich um den Prototyp eines Varon-T-Disruptors handelt. Data sagt, dass diese Waffe im Gebiet der Föderation verboten ist. Fajo sagt, dass eine dieser Waffen immer unter seinem Kopfkissen liegt. Sie zerreißt den Körper von innen. Es ist ein quälender und schmerzhafter Tod. Gerne würde er ihn einmal in Aktion sehen. Data sagt, dass es unwahrscheinlich sei, dass er ihn zerstört, da er Data besitzen wolle. Fajo sagt, dass er Recht habe. Dann ruft er über die Kommunikationsanlage Varria herein. Fajo fragt, wie lange sie zusammen sind. Varria antwortet, dass sie seit 14 Jahren zusammen sind. Fajo erklärt, dass sie noch nicht einmal erwachsen war, als er sie fand. Sie war damals sehr idealistisch und voller Träume. Fajo hat einige davon wahr werden lassen. Dann sagt er, dass sie ihm fehlen wird und zielt auf sie. Data lenkt nun ein.

Derweil hat die Enterprise Beta Agni II erreicht und bei der Untersuchung des Wassers festgestellt, dass die Verseuchung mit Absicht geschehen ist. Dr. Crusher sagt, dass die Dekontaminierung vollständig ist. Worf wundert sich, weil natürlich auftretendes Tricyanat nicht so schnell reagiert. Er scannt einen Kristall und sagt, dass er hergebracht wurde. Riker schlussfolgert, dass es sich um Sabotage handelt. Dr. Crusher kann sich das kaum vorstellen. Der Herstellungsprozess ist sehr kompliziert und es ist schwer zu transportieren. Es gebe einfacherer Wege Trinkwasser zu vergiften. Riker fragt, warum ein Saboteur Tricyanat wählen. Dr. Crusher sagt, dass man denken soll, es handele sich um ein natürliches Ereignis. Jemand dachte, dass sie es nicht kriegen könnten, weil es selten vorkommt. Riker sagt ironisch, dass sie dann ja Glück hatten, dass Fajo zur Stelle war.

Commander Riker vermutet, dass Fajo das Wasser verseucht hat, um so eine Nachfrage nach dem Gegenmittel, welches er liefern konnte, zu erzeugen. Im Konferenzraum wundert sich La Forge, dass er nur einen Profit beim Verkauf von Hytritium machen wollte. Dr. Crusher sagt, dass dies unlogisch sei. Die Kosten um Tricyanat zu synthetisieren sind viel zu hoch. Er könnte gar keinen Profit machen. Worf wundert sich, warum er es dann trotzdem macht. Bei weiteren Nachforschungen zu dem Hintergrund von Kivas Fajo entdeckt Picard, dass dieser ein fanatischer Sammler seltener Objekte ist. Er besitzt einen Rejac-Kristall, Bilder von Vincent van Gogh und eine Lawmin Galactopedia. Die Enterprise verfolgt die Jovis, um Fajo zur Rede zu stellen. Wesley sagt, dass die Höchstgeschwindigkeit der Jovis Warp 3 beträgt. Er hatte 23 Stunden Zeit. Daher können sie eine größtmögliche Entfernung von 0,102 Lichtjahren annehmen. Riker sagt, dass er sicher nicht mit Höchstgeschwindigkeit fliegen. Er könnte das Nel-Bato-System oder den Giles-Gürtel erreicht haben. Picard sagt, dass es für ihn nicht gut ist, wenn seine Kunden ihn nicht finden können. Riker will eine codierte Anfrage an alle Föderationsaußenposten innerhalb dieser Reichweite senden. Picard lässt dies durchführen.

Data versucht inzwischen das Computersystem zu manipulieren. Da kommt Varria hinzu un dfragt Data, ob er sie mitnehmen wird, wenn sie ihm hilft. Sie sagt, dass er gerade schläft und ihnen wenig Zeit bleibt. Sie sagt, dass sie die Konsequenzen kennt. Sie öffnet den Safe und sagt, dass es eine Rettungskapsel auf der Frachtrampe gibt. Sie machen sich daher auf den Weg.

Akt IV:[Bearbeiten]

Worf meldet Picard, dass sie eine positive Antwort von der Station Lya IV erhalten haben. Riker blickt auf seinen Monitor und sagt, dass Fajo sich einen halben Tag dort aufgehalten hat. Vor sieben Stunden ist er weiter geflogen. Picard lässt Wesley Kurs dorthin setzen.

Varria und Data erreichen die Shuttlerampe. Data will ein Signal an die Enterprise schicken, doch Varria sagt, dass das nicht möglich ist, da Fajo die gesamte Kommunikation auf die Brücke beschränkt hat. Die Rettungskapsel sendet ein automatisches Notsignal, dass hoffentlich jemand auffängt, bevor Fajo sie zerstört. Data betritt nun die Rettungskapsel. Varria initiiert die Startsequenz. Als sie zum Shuttle gehen will, kommt ein Mann herein. Sie hält ihn in Schach und geht zum Shuttle. Da kommt ein Anderer von hinten und hält sie fest. Data schlägt ihn nieder. und schleudert auch den Anderen so durch den Raum, dass er bewusstlos liegen bleibt. Nun trifft Fajo ein. Varria versucht den Disruptor zu erreichen, doch Fajo zielt mit seiner Waffe auf sie. Er bedeutet ihr, sich aufzurichten. Sie steht auf und Fajo zielt auf sie. Dann lässt er die Waffe sinken, erschießt sie dann aber dennoch. Data tritt heraus und sieht, wie Varria zerrissen und vaporisiert wird. Fajo sagt, dass Data und Varria die Konsequenzen kannten. Es gebe immer eine neue Varria. Data hebt nun den Disruptor auf und folgt Fajo. Dieser dreht sich zu Data um und sagt, dass er ihm nichts tun wird, da er fundamentalen Respekt vor allen Lebewesen habe. Deswegen werde er ihm nichts tun. Data sagt, dass Fajo sich der Rechtsprechung unterwerfen wird. Fajo sagt, dass Data zu seinem Stuhl zurückkehren wird, sonst will er irgendjemanden töten. Data müsse schießen und ihn ermorden. Data überlegt und Fajo sagt, dass er es könnte, wenn er Wut und Entsetzen über Varrias Tod empfinden könnte. Fajo sagt, dass es nur eine Kuriosität des Lebens sei. Data will es nun beenden und zielt auf ihn. Da wird Data gebeamt.

Im Transporterraum erfasst O'Brien Data und sagt, dass er eine Waffe hat. Sie wurde gerade abgefeuert. O'Brien deaktiviert sie. Dann materialisiert er ihn. Data nimmt die Waffe hoch und Riker heißt ihn willkommen. Er erkundigt sich, ob alles in Ordnung sei. Data bestätigt dies und sagt, dass er sofort Kivas Fajo festnehmen lassen soll, da es um Entführung, Mord und Diebstahl gehe. Riker sagt, dass alles notwendige bereits veranlasst wurde. Data gibt Riker den Varon-T-Disruptor, der Fajo gehört. Riker sagt, dass O'Brien meinte, die Waffe wäre abgefeuert worden. Data antwortet, dass es vielleicht während des Beamens passierte und verlässt dann den Transporterraum. Riker blickt zu O'Brien und dann wieder zur Tür.

Data betritt später den Zellentrakt und Fajo meint, dass Data sich Befriedigung verschaffen und sehen wolle, wie er um Gnade fleht. Fajo sagt, dass sie ihre Rollen getauscht haben. Data sei der Sammler und Fajo sei in einem Käfig. Data sagt, dass er Recht hat. Fajo meint, dass Data wieder zu seiner Sammlung gehören kann. Data sagt, dass diese konfisziert und die gestohlenen Objekte den rechtmäßigen Eigentümern zurückgegeben wurden. Er habe alles verloren. Fajo sagt Data, dass er also triumphieren kann. Data sagt, dass er keinen Triumph verspüre und nur ein Android sei.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Data
Lululululu…

zu Data

Varria
Sie sind eine ziemlich neugierige Konstruktion, finde ich!

als Riker ihn darauf anspricht, dass seine Waffe abgefeuert wurde, als er weggebeamt wurde

Data
Vielleicht passierte es während des Beamens, Commander.
Data
Ich empfinde keinen Triumph. Ich bin nur ein Android.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Wesley und Geordi unterhalten sich in Datas Quartier nach dem Enthüllen eines von Data gemalten Bildes über dessen selbstkritische Haltung seine Malkunst betreffend. Als in TNG: Der Telepath Tam Elbrun beim Betrachten des gleichen Bildes in Datas Beisein eine Bemerkung über dessen Malerei macht, geht dieser nicht darauf ein.

Für die Rolle des Kivas Fajo war zunächst David Rappaport vorgesehen. Während der Dreharbeiten beging Rappaport jedoch Selbstmord und wurde dann durch Saul Rubinek ersetzt. Die bereits fertiggestellten Szenen mit Rappaport wurden verworfen, sind aber in der Blu-ray-Version als Extra enthalten.

In der auf der Blu-ray-Version enthaltenen Abschlussszene mit David Rappaport trägt Data fälschlicherweise die Rangabzeichen eines Commanders.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Rolf Schult
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Rita Engelmann
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Eva Kryll
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Wil Wheaton als Wesley Crusher
Sven Plate
Gaststars
Colm Meaney als Chief O'Brien
Jörg Döring
Nehemiah Persoff als Palor Toff
Jochen Schröder
Jane Daly als Varria
Madeleine Lierck-Wien
Saul Rubinek als Kivas Fajo
Klaus Jepsen
nicht in den Credits genannt
Rachen Assapiomonwait als Nelson
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme)
Eva-Maria Werth
Karen Baxter als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
George Colucci als Kivas Fajos Handlanger
Denise Crosby als Natasha Yar (Archivmaterial)
Eben Ham als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Dennis Madalone als Kivas Fajos Handlanger
Lorine Mendell als Diana Giddings
John Rice als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
Guy Vardaman als Darien Wallace
3 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Sicherheitsoffizier
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit)
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Jeffrey Deacon als Stand-In für Patrick Stewart
Christopher Doyle als Stuntdouble für Brent Spiner
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Guy Vardaman als Stand-In für Wil Wheaton
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
1962
Institutionen & Großmächte
Föderation, Stacius-Handelsgilde
Spezies & Lebensformen
Andorianer, Androide, Ferengi, Zibalianer
Kultur & Religion
Bosotile, Buch, Ehrenlegion, Hamlet, Lawmin Galactopedia, Mona Lisa, Poker
Personen
Salvador Dali, Kivas Fajo, Roger Maris, Mark Off-Zel, Parlor Toff, Vincent van Gogh, Varria, Tasha Yar
Schiffe & Stationen
USS Grissom, Jovis, Pike
Orte
Außenposten, Dänemark, Straße
Astronomische Objekte
Beta Agni II, Beta-Agni-System, Erde, Giles-Gürtel, Iraatan V, Lichtjahr, Nel-Bato-System, Sektor 30, Sirrie IV, Zibalia
Wissenschaft & Technik
Explosion, Hologramm, Hytritium, Kilometer, Koordinaten, Molybdän, Phaser, Stunde, Varon-T-Disruptor
Speisen & Getränke
Tellurianisches Gewürz
sonstiges
Autogrammkarte, Entführung, Monat, Mord, Nacktheit, New York Yankees, Rejac-Kristall, Sabotage, Traum, Woche