Botschafter Sarek

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Der inzwischen sehr alt gewordene Botschafter Sarek ist anlässlich einer diplomatischen Mission an Bord der Enterprise, als sich unter der Mannschaft gewalttätige Ausschreitungen häufen.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 43917,4
Der Enterprise wird die außergewöhnliche Ehre zuteil, das erste Treffen zwischen der Föderation und der geheimnisvollen Rasse der Legaraner zu arrangieren. Wir befinden uns im Orbit um Vulkan und werden den Föderationsbotschafter Sarek und seine Frau Perrin, die wie seine erste Frau von der Erde kommt, willkommen heißen.

Die USS Enterprise erhält den Auftrag, den vulkanischen Botschafter Sarek zu einem Treffer mit den Legaranern zu begleiten. Captain Jean-Luc Picard geht mit Commander William Thomas Riker in Galauniform durch einen Gang zum Transporterraum. Riker erzählt dem Captain, dass er in der Schule viel über Sarek gelernt hat. So zählt er den Vertrag von Alpha Cygnus IX, die Aufnahme der Coridaner in die Föderation und die Klingonenallianz auf. Picard erzählt, dass er Sarek vor vielen Jahren bei der Hochzeit seines Sohnes traf. Als junger Lieutenant war es ein besonderer Moment für ihn. Als Sarek ihn ansprach, stand er stumm da und grinste. Riker kann sich Picard nicht sprachlos vorstellen. Picard fragt, was man jemandem sagt, der die Föderation mitbegründet hat. Riker fragt, ob es stimmt, dass Sarek sich nach dieser Mission zur Ruhe setzen wird. Picard sagt, dass dies der krönennde Abschluss seiner Karriere sein wird. Picard und Riker betreten den Transporterraum. Dort werden Stabschef Ki Mendrossen und Sareks Assistent Sakkath hochgebeamt. Picard fragt, ob der Botschafter aufgehalten wurde. Mendrossen sagt, dass er jeden Moment hochgebeamt wird. Zuvor müssten sie aber noch eine heikle Angelegenheit mit Picard klären. Der Botschafter ist kein junger Mann mehr und ermüdet sehr leicht. Daher werde er viel Ruhe brauchen, um die schwierige Aufgabe zu bewältigen. Deshalb sollte ihm die Möglichkeit gegeben werden, sich zu erholen. Mendrossen bittet Picard daher auf alle offiziellen Veranstaltungen zu verzichten, die normalerweise bei einem Mann von Sareks Position angebracht wäre. Riker sagt, dass sie für heute Abend ein Konzert geplant haben und Picard sagt, dass er weiß, dass der Botschafter ein großer Mozart-Liebhaber ist. Mendrossen sagt, dass der Botschafter nicht gestört werden darf, bis sie Legara IV erreichen. Dann meint er, dass alles geklärt sei und der Botschafter bereits warte. Anschließend werden Sarek und seine Frau hochgebeamt. Picard begrüßt Sarek. Sie treten von der Transporterplattform. Picard bekundet, dass es eine Ehre ist, ihn transportieren zu dürfen und Sarek stellt seine Frau Perrin vor. Picard seinerseits stellt Riker vor. Perrin will sich zu ihrem Quartier begeben. Sarek will zuvor jedoch den Konferenzraum sehen. Mendrossen versichert Sarek, dass er und Sakkath sich um alles notwendige kümmern werden. Sarek besteht jedoch darauf, den Konferenzraum selbst zu sehen. Perrin sagt, dass es vielleicht doch besser sei, wenn sie zuerst ihr Quartier aufsuchen würden. Sarek sagt, dass alle sich um seine Gesundheit sorgen., etwas zu viel. Er will nun den Konferenzraum sehen und Riker führt sie dorthin. Picard dreht sich zum Chief um und blickt nachdenklich.

Akt I: Unstimmigkeiten[Bearbeiten]

Sarek inspiziert den Konferenzraum.

Wesley Crusher und Geordi La Forge begutachten derweil das Schlammbad für die Legaraner und Wesley kann kaum glauben, dass die Delegierten in diesem Bad sitzen werden. La Forge sagt, dass die Legaraner sich in dieser Brühe wohlfühlen. Wesley hat es eilig, weil er verabredet ist. La Forge fragt, mit wem er verabredet sei und Wesley sagt, dass es Fähnrich Dumont ist. La Forge sagt, dass sie sehr attraktiv ist und gratuliert ihm, weil er den Mut hatte, sie zu fragen. Sarek tritt nun mit Picard und seiner Delegation ein und stellt fest, dass noch nicht alles bereit ist. Picard sagt, dass La Forge und Wesley Crusher gerade dabei sind. Sarek sagt, dass die Legaraner sehr empfindlich sind, was das Protokoll betrifft. Alle Möbel sollen deswegen entfernt werden und alle Wände sollen kahl sein. Mendrossen sagt, dass man gewiss vor dem Eintreffen der Legaraner alle seine Wünsche erfüllt haben wird und Perrin sagt, dass sie vollstes Vertrauen zu Picard haben. Sarek sagt, dass er dieses Treffen 93 Jahre lang vorbereitet hat. Es ist sehr wichtig, dass kein Detail übersehen wird. Sakkath sagt, dass die Gentlemen ihre Arbeit nun vielleicht fortsetzen sollten. Sarek wendet sich nun zum Gehen und sagt noch einmal, dass die Wände viel zu hell sind. Dann verlassen sie den Raum.

Die Enterprise verlässt wenig später den Orbit von Vulkan. Auf der Brücke sagt Riker zu Picard und Troi, dass er nach dem was Mendrossen sagte, einen gebrechlichen alten Mann erwartete. Picard sagt, dass er auch so gebrechlich sein möchte, wenn er über 200 Jahre alt ist. Seine Untergebenen scheinen ihre Rolle als Beschützer etwas zu übertreiben. Dennoch werden sie Sareks Privatsphäre nicht antasten. Es war wohl töricht von Picard Erwartungen in ihn zu setzen. Troi fragt, ob er das heutige Konzert absagen wird. Picard sagt, dass es dennoch stattfinden wird, eben in Abwesenheit des Botschafters. Troi schlägt vor, wenigstens seine Frau einzuladen. Picard hält dies für eine gute Idee und übergibt das Kommando auf der Brücke an Riker.

Er sucht das Quartier auf und Perrin bittet ihn herein. Picard fragt, ob er stört. Perrin sagt, dass er das nicht tue, allerdings sei Sarek gerade dabei zu meditieren. Picard möchte genau genommen jedoch sie sprechen. Perrin sagt, dass für gewöhnlich jeder mit dem Botschafter sprechen will. Picard sagt, dass er das nur schwer glauben könne. Nachdem sie sich gesetzt haben, sagt Perrin, dass sie mit ihrem Quartier mehr als zufrieden seien. Der Botschafter und sie waren sehr erfreut, als sie erfuhren, dass die Verhandlungen an Bord des Flaggschiffs der Föderation stattfanden. Picard lädt sie und ihren Mann zu einem Konzert am Abend ein. Perrin sagt, dass es ein sehr verlockendes Angebot ist. Sie bezweifelt, dass der Botschafter in der Lage sein wird zu kommen, wird ihn aber dennoch fragen. Picard drückt seine Hoffnung aus, dass zumindest sie kommen wird und Perrin antwortet, dass sie das schon glaubt. Picard verlässt dann den Raum. Perrin sucht anschließend Sarek im Nebenzimmer auf, dem es immer noch nicht gelungen ist zu meditieren. Sie stellt fest, dass es ihm schon seit vielen Wochen nicht gelingt, was Sarek jedoch als nicht so wichtig bezeichnet. Sie sagt, dass er weiß, dass sie besorgt ist. Sarek bittet Perrin nun, ihn zu verlassen, weil er den Wunsch hat, allein zu sein.

Wesley und La Forge streiten.

Wesley und La Forge stellen inzwischen die Temperatur in dem Tank auf 150°C ein. Damit sind sie mit ihrer Arbeit fertig. Wesley fragt, ob er nun gehen könne. La Forge fragt, was die Hektik solle und ob er es nicht erwarten könne, Susan Dumont zu sehen. Wesley sagt, dass er seine Abende nicht mit einem guten Buch wie andere Leute verbringe. La Forge fragt, was das heißen solle und sagt, dass Wesley ein gutes Buch mehr geben würde als die lächerliche Verabredung mit der Dumont. Es sei ein Wunder, dass sie seine Zeit mit ihm verschwende. Wesley fragt, seit wann La Forge ein Experte für Frauen sei und dieser erwidert, dass jeder Mann auf dem Schiff im Vergleich zu Wesley ein Experte für Frauen ist. Wesley schubst La Forge und sagt, dass er sich wenigstens keine Frauen auf dem Holodeck suchen müsse. La Forge warnt Wesley, dass der Kleine aufpassen solle und will ihm etwas sagen. Da tritt Riker ein und fragt, ob es Ärger gebe. La Forge sagt, dass alles in Ordnung sei und Wesley bittet um Entschuldigung, ehe er den Raum verlässt. Riker fragt Geordi, ob er ihm etwas sagen will, doch dieser verneint.

Akt II: Das Konzert[Bearbeiten]

Das Konzert.

Am Abend besucht Sarek ein Konzert von Lieutenant Commander Data. Nacheinander treffen die Besucher ein. Als Picard und Riker eintreten, sagt der Captain, dass er gelesen hat, dass Worf Lt. D'Amato wegen Befehlsverweigerung gemeldet hat. Riker sagt, dass D'Amato immer ein guter Offizier war. Picard weist ihn an, sich um die Angelegenheit zu kümmern. Sie setzen sich neben Dr. Crusher. Picard hofft, dass die Arbeit am Konferenzraum vorangeht. Riker sagt, dass er vor ein paar Stunden Wesley und Geordi besucht hat. Einen Augenblick lang sah es so aus, als würden sich die beiden gleich schlagen. Da tritt Sarek mit Perrin, Sakkath und Mendrossen ein. Picard und Riker gehen zu ihnen und begrüßen sie. Sarek meint, dass Perrin ziemlich logisch sein kann. Mendrossen sagt, dass ihr Botschafter mehr Zeit habe, als er ahnen konnte. Picard stellt Data als Solisten des heutigen Abends vor. Dieser berichtet, dass er mit der Spielweise von über 300 berühmten Geigenvirtuosen programmiert ist. Dazu gehören auch Heifetz, Grak-tay und Tataglia. Er fragt, ob sie einen besonderen Wunsch haben. Perrin blickt zu Sarek und dieser nickt. Sie wählt Tataglia aus und die Zuhörer nehmen nun ihre Positionen ein. Data und die anderen drei Musiker beginnen nun zu spielen. Während des Konzerts beginnt Sarek zu weinen. Sakkath bemerkt dies und auch Troi spürt etwas. Sakkath flüstert Mendrossen etwas ins Ohr. Sarek wendet sich Perrin zu und diese wischt ihm die Träne von der Wange, was Picard bemerkt. Anschließend verlassen sie den Raum und Mendrossen und Sakkath folgen ihnen. Troi und Picard blicken sich fragend an.

Wesley bekommt eine Ohrfeige.

Auf der Krankenstation trinkt Dr. Crusher gerade eine Tasse Tee, als Wesley eintritt. Dieser begrüßt sie und sagt, dass sie ihn sprechen wollte. Sie sagt, dass er gestern Abend nicht zum Konzert erschienen ist. Wesley rechtfertigt sich damit, dass er nicht fest zugesagt hatte und Susann ins Arboretum wollte. Dr. Crusher sagt, dass Picard fragte, wo er sei und sie sich nicht gern Entschuldigungen für ihn ausdenkt. Wesley erwidert, dass es sich um keine offizielle Veranstaltung handelte. Dr. Crusher ermahnt ihn nun, dass er Verantwortung übernommen habe und sich entsprechend verhalten sollte. Wesley fragt, ob sie jetzt nicht etwas übertreibe. Dr. Crusher warnt ihn jetzt, nicht zu widersprechen. Wesley sagt, dass er es nicht machen wird. Als er gehen will, hält sie ihn am Arm fest und fragt, wo er hin will. Wesley antwortet, dass er einfach weggeht. Daraufhin gibt ihm seine Mutter eine Ohrfeige. Wenig später berichtet sie davon Troi. Sie kann kaum fassen, dass sie ihren Sohn geschlagen hat. So etwas hat sie noch nie getan. Troi fragt sie, was sie empfand, als sie Wesley ohrfeigte. Sie antwortet, dass sie in dem Moment überhaupt nicht dachte und einfach wütend war. Troi fragt, ob Wesley etwas getan hat, um dies zu provozieren. Dr. Crusher verneint dies jedoch. Es war ein urplötzlicher Wutausbruch. Sie kann sich das ganze immer noch nicht erklären. Troi hat auch keine Erklärung. Allerdings hat sie in den letzten zwei Tagen ähnliche Geschichten von zehn Leuten gehört.

Data zeigt Sakkath inzwischen die Brücke. Sakkath fragt nach Troi. Data berichtet, dass sie Halbbetazoidin ist und ihr Vater ein Mensch war. Ihre Fähigkeiten entspringen hoher Sensibilität. Sie kann die Emotionen anderer Lebewesen fühlen. Sakkath fragt nun, wie gut Picard in diplomatischen Belangen ist und Data antwortet, dass er sehr gut darin sei. Als Data zu einer weiten Erklärung ausholen will, fragt Sakkath nach seinem Wissen über die Legaraner und ob er fähig wäre, die Verhandlungen zu führen, wenn es erforderlich sein sollte. Data fragt, ob er glaubt, dass ein solcher Umstand eintreten könne. Als Data sich nach Sarek erkundet, sagt Sakkath, dass er nur theoretische Erwägungen über ihre Mission erwogen hat und verabschiedet sich.

Riker und Worf finden im Zehn Vorne eine Schlägerei vor.

Im Zehn Vorne wollen sich O'Brien und ein Mann gerade wieder an einen Tisch setzen, als dort gerade drei Offiziere Platz nehmen. O'Brien erinnert daran, dass sie bereits an diesem Tisch sitzen, doch die anderen Offiziere wollen den Platz nicht räumen. O'Brien beansprucht diesen Tisch, doch ein Anderer sagt, dass er nirgendwo O'Briens Namen lesen kann. Dieser erkundigt sich, ob ihm niemand Manieren beigebracht habe. Da stehen die anderen Offiziere auf. La Forge kommt hinzu und fragt, ob es Schwierigkeiten gibt. O'Brien sagt, dass sie sich nicht einigen können, wer Anrecht auf diesen Tisch hat. La Forge sagt, dass es noch sehr viele Tische gebe. O'Brien meint, dass es anscheinend nicht mehr so viele gebe. La Forge will nu einen ausgeben und geht zur Bar um die Getränke zu holen.

Riker und Worf unterhalten sich auf dem Gang des Schiffes. Riker sagt, dass Befehlsverweigerung ein schlimmes Vergehen für einen Offizier darstellt. Worf ist das klar, aber Lt. D'Amato hat zweifellos seine AUtorität angezweifelt. Riker fragt, ob es ihm nur so vorkomme, oder ob die Stimmung an Bord tatsächlich in letzter Zeit gereizt sei. Worf antwortet, dass ihm nichts aufgefallen ist. Dann betreten sie Zehn Vorne, wo mittlerweile eine wilde Schlägerei tobt. Worf sagt Riker, dass er nun weiß, was er meint. Sie versuchen die Kämpfenden zu trennen. La Forge versucht zwei Männer zu trennen, als Worf ihm zu Hilfe kommt. Dann ruft er den Sicherheitsdienst. Riker fragt Geordi, was hier los sei. Dieser kann die Frage jedoch nicht beantworten. Riker will einen Wissenschaftsoffizier gerade abhalten. Da dreht sich dieser um und schlägt Riker nieder.

Akt III: Ist der Botschafter krank?[Bearbeiten]

Crusher und Troi berichten Picard von den emotionalen Ausbrüchen.

Einige Zeit später sind zwei Kellner damit beschäftigt einen Tisch wieder aufzurichten, dessen Platte in viele Teile zersprungen ist. La Forge sagt Dr. Crusher, dass er sich nur noch erinnern kann, dass ihm jemand einen Kinnhaken verpasste. Troi sagt Picard, dass dies leider kein Einzelfall war und sie immer mehr Berichte erhält, dass Besatzungsmitglieder die Selbstbeherrschung verlieren. Picard fragt, ob es ansteckend sein kann. Dr. Crusher hat jedoch keine Hinweise darauf gefunden, dass es ansteckend ist. Sie hat das Wasser, den Nahrungsverteiler und die Luft überprüft. Picard sagt, dass der Botschafter davon nicht beeinträchtigt werden darf. Sie sollen dafür sorgen, dass sein Quartier unbehelligt bleibt, bis sie die Ursache dafür gefunden haben. Troi sagt, dass das nicht so einfach sein wird. Dr. Crusher sagt, dass sie herausgefunden haben., dass die Ausbrüche von Gewalt genau zu dem Zeitpunkt begannen, als Botschafter Sarek an Bord gebeamt wurde.

Wenig später setzt man die Unterhaltung auf der Krankenstation fort und Dr. Crusher sagt, dass sie zu der vorläufigen Theorie gelangt sind, dass Botschafter Sarek für die Zwischenfälle verantwortlich ist. Troi sagt, dass sie bei ihm etwas spürte, sehr wage und nicht zu definieren. Es war sehr verwirrend. Picard fügt hinzu, dass er sah, wie Sarek weinte. Das konnte er nicht glauben. Tro sagt, dass die Vulkanier im Grunde über die gleichen Emotionen verfügen, sie unterdrücken sie nur. Es wäre aber möglich, dass Sarek diese Kontrolle verloren hat. Picard fragt, wie dies geschehen kann und Dr. Crusher bringt eine Krankheit ins Spiel, durch die manchmal Vulkanier befallen werden, die über 200 Jahre alt sind, das Bendii-Syndrom. Die ersten Symptome sind meist unkontrollierte Wutausbrüche und meist geht dabei die Kontrolle über jegliche Emotionen verloren. Picard sagt, dass so ein Zustand für einen Vulkanier fürchterlich sein muss. Picard fragt, wieso andere auf ihrem Schiff genauso reagieren. Troi sagt, dass Sarek vielleicht unbewusst seine Emotionen auf andere Crewmitglieder überträgt. Dr. Crusher sagt, dass es keine Therapie gibt. Troi stellt fest, dass die Legaraner auch betroffen sein werden. Für einen Nachweis müssten sie eine Kultur mit Metathalamusgewebe anlegen, was allerdings einige Tage dauern würde. Picard sagt, dass ihnen noch zwölf Stunden bleiben.

Picard spricht mit Mendrossen, der ihm jedoch erklärt, dass er die Konferenz weder um einen Tag, noch um eine Stunde verschieben kann. Allein dieser Zeitplan erforderte dreimonatige Verhandlungen. Er versichert Picard, dass der Botschafter gesund ist. Seine Theorie weise erstaunlich viele Lücken auf. Mendrossen fragt, wieso er selbst oder Perrin nicht von Sareks Ausbrüchen in Mitleidenschaft gezogen werden können, wo sie sich doch permanent in seiner Nähe aufhalten. Picard kann es nicht erklären, aber Hunderte an Bord wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen. Mendrossen sagt, dass Picard den größten Mann der Galaxis am Vorabend seines größten Triumphes beschuldigt, seinen Verstand zu verlieren und sei nicht in der Lage seine Beschuldigung zu beweisen. Vorerst will er den Botschafter nicht unterrichten, um die Mission nicht zu gefährden. Picard soll inzwischen den wirklichen Grund für diese Ausbrüche finden, bevor die Legaraner eintreffen. Dann verlässt er das Zimmer und Picard ruft Data zu sich.

Sakkath sagt Data, dass die Mission gefährdet ist.

Data sucht den Konferenzraum auf und spricht mit Sakkath. Er sagt, dass Picard durch Mendrossens Versicherungen nicht beruhigt wurde. Er fragt, ob Sakkath Sarek für fähig hält, seine Mission fortzuführen. Dieser fragt, ob er Data Anlass zu anderen Vermutungen gegeben habe. Dieser erinnert sie an ihr Gespräch über Troi und Picards diplomatische Fähigkeiten. Sakkath sagt, dass er verpflichtet sei, Sarek zu helfen, seine Mission abzuschließen. Er kann ihm leider keine andere Antwort geben. Data sagt, dass er dann entscheiden muss, ob seine Loyalität gegenüber Sarek oder seine Verpflichtung der Föderation gegebenüber schwerer wiegt. Er fragt, ob er guten Gewissens zustimmen kann, die Mission in dieser Weise fortzusetzen. Sakkath lässt Picard ausrichten, dass die Mission in Gefahr sei.

Data informiert Picard, dass Sakkath bestätigt hat, dass Sarek am Bendii-Syndrom leidet und das er bisher Sarek mit seinen telepathischen Fähigkeiten unterstützen konnte. Die anstrengende Mission fordert von Sarek seinen Tribut. Picard fragt Data, ob er immer noch menschlich sein will, wenn er weiß, dass sie unter den Auswirkungen des Alters leiden. Data sagt, dass es möglich ist, dass auch er eines Tages unter defekten Prozessoren leidet. Dann erkundigt er sich, dass Sarek die Auswirkungen des Bendii-Syndroms ignoriert. Picard vermutet, dass Sarek die Wahrheit nicht sieht oder sehen will und er wird von denen, die ihn umgeben darin bestärkt. Riker sagt, dass jemand mit ihm sprechen muss. Als Picard etwas zögert, ist Riker erzürnt, weil jederman Sarek schützen will. Picard fragt, ob Riker erwartet, dass er einfach hingeht und den Mann zerstört. Riker sagt, dass sich Sarek in einem Zustand befindet, in dem er die Verhandlungen nicht führen kann. Picard weiß das auch und Riker fordert ihn auf, ihm das endlich zu sagen. Picard verbittet es sich nun, dass Riker ihm sagt, was er tun soll. Data beendet nun den Streit der beiden. Picard sagt, dass Riker Recht hat und will sich um die Angelegenheit kümmern. Dann verlässt er die Brücke.

Im Quartier des Botschafters spricht Picard mit Perrin. Diese sagt, dass sie nicht genau weiß, was er ihr sagen wolle. Picard sagt, dass Sarek sehr krank sei. Perrin sagt, dass ihr Mann sein ganzes Leben über kein Symptom gezeigt habe. Picard erwidert, dass es welche gibt und Sakkath davon weiß. Perrin sagt, dass Sakkath nur weiß, was ihm von ihrem Mann beigebracht wurde. Picard widerspricht und sagt, dass er mit der Kraft seines Geistes Sareks Verstand so gut wie möglich zusammengehalten hat. Er besteht darauf Sarek zu sprechen. Perrin sagt, dass sie viel über den Verstand der Vulkanier und insbesondere über den eines bestimmten Vulkaniers weiß. Er leide nicht am Bendii-Syndrom. Picard besteht allerdings darauf. Persin sagt nun, dass der Captain dies Sarek nicht antun könne. Da betritt dieser mit Sakkath und Mendrossen den Raum und fragt, was der Captain ihm nicht antun könne. Sarek will mit Picard sprechen.

Akt IV: Eingeständnis[Bearbeiten]

Sarek gesteht Picard, dass die Konferenz gefährdet ist.

Sarek bedauert, dass er auf diesem Flug so wenig Zeit für Picard hatte. Mendrossen bittet um ein kurzes Gespräch mit Picard, doch Sarek winkt ab. Er sagt, dass Picard die Vermutung äußerte, dass er am Bendii-Syndrom leidet. Man habe ihn in seinem Leben schon einer Menge Dinge beschuldigt, aber noch nie eines Übermaßes an Emotionen. Perrin sagt, dass es keinen Grund gebe dieses Gespräch fortzusetzen. Sarek sagt, dass es einen Test auf das Bendii-Syndrom gibt und er sich diesem sofort unterziehen wird. Picard sagt, dass die Ergebnisse leider erst in ein paar Tagen verfügbar wären. Picard bittet ihn daher die Konferenz zu verschieben. Sarek bezeichnet dies mit erregter Stimme, dass dies ein großer Fehler wäre. Dann versichert er ruhig, dass er gesund ist. Picard fragt, warum ihm dann Sakkath helfen muss, ihre Emotionen zu kontrollieren. Sarek dreht sich nun um und fragt, ob er die Wahrheit spricht. Mendrossen sagt, dass dies nicht der Fall sei. Sarek fragt nun Perrin, ob sie davon wusste. Als sie nicht antwortet, verlangt er eine Antwort von Sakkath. Dieser sagt, dass er seine begrenzten Fähigkeiten eingesetzt hat, um Sareks mentale Disziplin zu stärken. Dieser sagt, dass erb aosofrt auf Sakkaths Fähigkeiten verzichtet. Dieser meint, dass dies eine unkluge Entscheidung ist. Sarek sagt, dass sie vielleicht nicht klug aber notwendig ist. Sakkath folgt der Anweisung nun. Sarek schickt nun alle raus und will mit Picard allein sprechen. Es gebe nichts zu befürchten. Nachdem alle gegangen sind, sagt Picard, dass er Sarek nicht in Verlegenheit bringen wollte. Sarek sagt, dass er ein logisches Wesen sei und bittet Picard seine Befürchtungen vorzutragen. Dieser erzählt nun von der Serie gewalttätiger Ausbrüche an Bord. Die Situation verschlechtere sich zusehends. Sarek sagt, dass sie annehmen, dass Sarek der Grund sei. Picard antwortet, dass sein medizinischer Offizier alle anderen Gründe ausgeschlossen hat. Sarek teilt Picards Sorge um die Besatzung, doch müsse dieser zugeben, dass es im Raum Phänomene gebe, die ein solches Verhalten auslösen können. Da Sarek ihm versichern kann, dass er nicht die Ursache sei, müssten seine Mediziner logischerweise ihre Nachforschungen fortsetzen. Picard sagt, dass sie damit schon beschäftigt sind. Allerdings traten die Vorfälle auf, nachdem Sarek an Bord kam. Der Botschafter fragt nun, ob sich seine gesamte Hypothese auf reine Vermutungen stützt. Picard fragt, ob es reiner Zufall sei, dass die Vorfälle mit Sareks Ankunft an Bord begannen und sie so sorgfältig isoliert werden. Sarek sagt, dass er die Tatsache überbewertet, dass seine Mitarbeiter ihn so abschirmen. Picard sagt, dass Sakkath durch solche Überlegungen nicht geleitet wird. Sarek fragt Picard, ob er ihn für die Entscheidungen eines Kindes verantwortlich mache. Sakkath sei jung und unerfahren. Er habe sich geirrt,als er annahm, er brauche seine Hilfe. Picard fragt Sarek, ob es eine andere logische Erklärung dafür gibt, dass er beim Konzert weinte. Sarek sagt, dass es höchstens eine Träne war. Picard fragt, ob es logisch ist, dass ein Vulkanier weint. Sarek antwortet, dass es schon spät und er erschöpft war. Die Legaraner würden ihm hundertprozentig vertrauen. Sie wollen sich mit keinem anderen Vertreter treffen. Es gibt keine andere logische Lösung. Picard sagt, dass es andere LÖsungen gibt. Picard sagt, dass Sarek vom Vulkan niemals Angst hätte auf etwas zu blicken, dass er nicht sehen will. Sarek schreit Picard nun an, dass es ihm nicht gelnge ihn zu diskreditieren. Picard sagt, dass Sarek nie unentschlossen war, wenn es um die Wahrheit ging. Sarek verbittet es sich nun mit wütender Stimme. Als Picard die Wut in seiner Stimme anspricht, sagt er, dass es für einen Vulkanier unlogisch ist Wut zu zeigen.

Akt V: Verschmelzung[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Zusatzeintrag
In drei Stunden werden wir uns mit der Legaraner-Delegation treffen. Inzwischen ist es ganz klar, dass Botschafter Sarek nicht in der Lage ist, die Verhandlungen zu führen.
Perrin sagt Picard, dass es eine Möglichkeit gibt, die Konferenz zu retten.

Riker meldet Picard in seinem Raum, dass die Enterprise das Legara-System erreicht und fragt, ob Worf die Legaraner rufen soll. Picard verneint dies. Er wird sein Bedauern über diesen Fehlschlag persönlich übermitteln. Sie müssen unbedingt begreifen, warum sie die Verhandlungen absagen. Riker sagt, dass der Captain sicher das richtige getan hat. Picard fragt sich nur um welchen Preis. Da klingelt es und Picard bittet Perrin herein. Riker geht nun auf die Brücke, während Picard mit der Frau des Botschafters spricht. Sie sagt, dass Sarek ein guter Mann ist und sein Leben lang der Föderation gedient hat. Picard sagt, dass sie alle Respekt vor ihm haben. Perrin sagt, dass sie und Mendrossen nie die Absicht ahtten, ihn zu täuschen. Der Zustand ihres Mannes veränderte sich so langsam, dass es leicht war, sich etwas vorzumachen und so zu tun, als würde nichts geschehen. Sie waren überzeugt, dass es ihm gelingt, diese letzte große Mission durchzuführen und seine Karriere in Würde beenden können. Picard sagt, dass er leider nichts tun kann. Perrin sagt, dass es eine Möglichkeit noch gibt.

Sie schlägt Sarek und Picard eine geistige Verbindung vor. Sarek fragt, ob Picard die ungeheuren Gefahren klar sind. Der Captain bejaht dies, erkennt aber auch die ungeheuren Vorteile. Sarek sagt, dass sie ein Geist und ein Verstand wären. Picard sagt, dass er die Legaraner treffen und zu einer Übereinkunft kommen könnte. Sarek sagt, dass Picard dem unkontrollierten Ansturm seiner Emotionen ausgesetzt sein. Die vulkanischen Emotionen sind intensiv. Sie haben gelernt, damit zu leben, doch kein Mensch kann sie kontrollieren. Picard sagt, dass dies die einzige logische Lösung ist. Sareks agt, dass sein Mut Picard ehrt.

Als Dr. Crusher davon erwähnt sagt sie Picard, dass sie die Idee nicht gutheißen kann. Picard hatte das jedoch auch nicht erwartet. Picard sagt, dass er eine gewisse Angst empfindet, aber ihr Beistand werde ihm sehr helfen. Da klinglet es und Sarek tritt ein. Dr. Crusher wird den ganzen Vorgang überwachen, was Sarek als vernünftige Maßnahme ansieht. Sarek führt nun eine Gedankenverschmlezung mit Picard durch.

Die Enterprise tritt in einen Orbit um Legara ein. Data informiert Riker, dass die Legaraner an Bord beamen können. Sarek tritt aus dem Turbolift und lässt "Nummer Eins" die Legaraner informieren, dass Sarek vom Vulkan bereit ist, sie zu begrüßen. Riker nickt und führt Sarek zum Transporterraum. Er sagt, dass die Geistesverschmelzung ein Erfolg ist. Er fragt nach Picard und dem Botschafter. Sarek sagt, dass er zum ersten Mal seit langem wieder er selbst ist und es Picard gut geht.

Picard durchlebt Sareks Emotionen.

Picard durchlebt inzwischen die Emotionen und ist erst wütend, weil ein Leben voller Disziplin weggespült ist, dann flucht er über das Irrenhaus, beklagt sich, dass von ihm nur noch ausgetrocknete Knochen übrig geblieben seien. Dann sagt er, dass er müde ist. Dr. Crusher sagt, dass er nur noch eine kurze Stunde durchhalten müsse. Picard sagt nun, dass er diese Schwäche furchtbar findet und fragt, wo seine Logik ist. Anschließend sagt er, dass er alles fühlen wolle, jede Regung. Aber er sei Vulkanier und dürfe gar nichts fühlen. Er wolle seine Beherrschung zurück haben. Dann sagt er über Perrin und Amanda, dass er ihnen viel mehr geben und sie mit Zärtlichkeiten verwöhnen wollte. Allerdings falle ihnen das sehr schwer. Auch erwähnt er Spock und fragt, ob sie das alles wussten. Dr. Crusher sagt Picard, dass sie nicht weggehen wird. Picard erzählt, dass die Qualen dieses Mannes und seine Verzweiflung unvorstellbar sind. Seine Gefühle überwältigen ihn geradezu und er kann sich nicht dagegen wehren. Dr. Crusher nimmt ihn in den Arm und sagt, dass er es erst gar nicht versuchen solle.

Computerlogbuch der Enterprise,
Erster Offizier Riker,
Sternzeit 43920,7
Botschafter Sarek hat die Verhandlungen mit den Legaranern erfolgreich abgeschlossen. Die USS Merrimac wird ihn und seine Gruppe zum Planeten Vulkan zurückbringen.
Picard und Sarek verabschieden sich.

Nach Beendigung der Gespräche reist Sarek an Bord der USS Merrimac zurück zum Vulkan. Im Transporterraum verabschieden sie die Delegation. Sakkath sagt, dass er nach dem Ende der Verhandlungen wieder in der Lage ist, Sarek Stabilität zu geben. Riker fragt, was auf Vulkan mit dem Botschafter geschehen wird. Mendrossen sagt, dass die Auswirkungen des Bendii-Syndroms irreversibel sind. Allerdings macht die medizinische Forschung laufend Fortschritte. Riker lässt O'Brien nun den Transport vorbereiten. Perrin bedankt sich bei Picard. Dieser sagt ihr, dass Sarek sie mit all seiner Kraft liebt. Perrin sagt, dass sie das weiß und schon immer wusste. Sarek betritt nun den Transporterraum und sagt, dass sie sich wohl nicht wiedersehen werden. Picard hofft, dass der Botschafter sich irrt. Sarek sagt, dass sie bis zum Ende ihrer Tage den besten Teil des Anderen in sich tragen werden. Picard verabschiedet sich mit dem vulkanischen Gruß. Dann treten Sarek und Perrin auf die Transporterplattform. Sarek ergreift Perrins Hand und die Gruppe wird von O'Brien gebeamt. Die Enterprise verlässt anschließend den Orbit um Legara.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Riker
Nach dem, was Mendrossen gesagt hat, erwartete ich einen gebrechlichen, alten Mann.
Picard
So gebrechlich möchte ich auch sein, wenn ich über 200 Jahre alt bin.

Worf und Riker unterhalten sich

Riker
Bilde ich es mir nur ein oder ist die Stimmung auf dem Schiff in letzter Zeit sehr gereizt?
Worf
Mir ist nichts aufgefallen.

Die beiden betreten das Zehn Vorne: Massenschlägerei

Worf
Jetzt weiß ich, was Sie meinen.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

Dies ist die erste Folge von Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, in der eine Gedankenverschmelzung gezeigt und auf die Folgen hingewiesen wird.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Filmfehler[Bearbeiten]

Obwohl ein Mozart-Konzert angekündigt ist, spielt das Quartett bei seinem Auftritt nur zu Beginn ein Stück von Mozart. Bei dem späteren Stück, das Sarek zum Weinen bringt, handelt es sich um das Streichsextett Nr. 1 in B-Dur op. 18, Andante, von Johannes Brahms aus dem Jahr 1862.


Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Rolf Schult
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Rita Engelmann
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Eva Kryll
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Wil Wheaton als Wesley Crusher
Sven Plate
Gaststars
Mark Lenard als Sarek
Friedrich W. Bauschulte
Joanna Miles als Perrin
Gisela Fritsch
William Denis als Ki Mendrossen
Kurt Goldstein
Rocco Sisto als Sakkath
Christian Toberentz
Colm Meaney als Chief O'Brien
Jörg Döring
Co-Stars
John H. Francis als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Thomas-Nero Wolff
nicht in den Credits genannt
Rachen Assapiomonwait als Nelson
Joe Bauman als Garvey
Michael Braveheart als Martinez
David Chanel als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #1
Gil Combs als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Nyra Crenshaw als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Christopher Doyle als Zivilist an Bord der USS Enterprise-D
Michele Gerren als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
Eben Ham als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
Cat Hayes als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
Kim als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
Mark Lentry als Zivilist an Bord der USS Enterprise-D
Ken Lesco als Sicherheitsoffizier
Buck McDancer als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #3
James McElroy als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #2
Michael Moorehead als Zivilist an Bord der USS Enterprise-D
Randy Pflug als Jones
Denise Lynne Roberts als Patti
Joyce Robinson als Gates
Richard Sarstedt als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #3
Marston Smith als Cellist (Sternenflottenoffizier - Abteilung Kommando/Navigation)
Uchizono als Sternenflottenoffizierin in Zivil
Guy Vardaman als Darien Wallace
21 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
  • … als kämpfende Zivilistin
  • … als kämpfender Zivilist
  • … als männlicher Lieutenant (Abteilung Technik/Sicherheit)
  • … als Sicherheitsoffizier
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #4
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #5
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #6
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #7
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #8
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #4
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #3
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #4
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation) #1
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation) #2
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #3
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #4
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #3
  • … als Weiblicher Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
  • … als weiblicher Lieutenant (Abteilung Kommando/Navigation)
6 unbekannte Darsteller als Zivilisten an Bord der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Junge im Zehn Vorne
  • … als Kellner im Zehn Vorne #1
  • … als Kellner im Zehn Vorne #2
  • … als Kellnerin im Zehn Vorne
  • … als Zivilist
  • … als Zivilistin
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Jeffrey Deacon als Stand-In für Patrick Stewart
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Guy Vardaman als Stand-In für Wil Wheaton
unbekannter Stuntman als Stuntdouble für John H. Francis
unbekannter Stuntman als Stuntdouble für Colm Meaney
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
2164, 2273
Institutionen & Großmächte
Föderation, Klingonenallianz
Spezies & Lebensformen
Betazoid, Coridaner, Klingonen, Legaraner, Mensch, Vulkanier
Kultur & Religion
Konzert
Personen
D'Amato, Suzanne Dumont, Grak-tay, Heifetz, Menuhin, Wolfgang Amadeus Mozart, Spock, Tataglia, Telepath, Trois Vater
Schiffe & Stationen
Flaggschiff, NCC-7100, USS Merrimac
Astronomische Objekte
Alpha Cygnus IX, Coridan, Erde, Legara IV, Legara-System, Vulkan
Wissenschaft & Technik
Holodeck, Nahrungsverteiler, Violine
sonstiges
Bendii-Syndrom, Gedankenverschmelzung, Konferenz, Liebe, Logik, Metathalamus, Monat, Vertrag von Alpha Cygnus IX, Weinen