Die Soliton-Welle

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Enterprise soll eine neue Antriebsart testen, die Warpreisen revolutionieren soll. Zudem bekommt Worf Besuch von seinem Sohn Alexander.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Sternzeit 45367,3
Wir nähern uns dem Planeten Bilana III, wo eine neue Antriebsmethode bekannt als die Soliton-Welle entwickelt wird. Die Enterprise wurde gebeten an einem der ersten Tests dieser neuen Technologie teilzunehmen.

Die USS Enterprise (NCC-1701-D) hat die Aufgabe die Soliton-Welle als neuen Antrieb zu testen. Geordi La Forge ist davon euphorisiert am Projekt teilnehmen zu dürfen. Im Maschinenraum fragt er Data, ob er es nicht auch aufregend findet, Zeuge eines bedeutenden Moments in der Geschichte zu werden. Data sagt, dass jede Nanosekunde in diesem Kontinuum Geschichte ist, sobald sie verstrichen ist. La Forge meint, dass sie etwas erleben werden, über das die Leute noch in Jahrhunderten reden werden. Man bräuchte keine sperrigen Warpmaschinen und Antriebssektionen mehr. Ein Schiff erzeuge einfach eine Soliton-Welle und reite dann durch den Raum, wie auf einem Surfbrett. Dies zu erleben, sei fast so, wie zuzusehen, wie Chuck Yeager die Schallmauer durchbricht oder wie Zefram Cochrane den ersten Warpantrieb einschaltete. Data sagt, dass es interessant sein könnte und Worf meint lakonisch, dass es sehr aufregend sei. La Forge meint nun, dass er wohl mit den falschen Leuten redet und geht zu Donaldson. Worf wird nun gerufen und darüber informiert, dass für ihn eine Subraumnachricht vom Transportschiff Milan eingetroffen ist. Worf lässt das Signal auf eine Station im Maschinenraum transferieren. Auf dem Bildschirm erscheint Helena Rozhenko, seiner Adoptivmutter. Worf ist überrascht sie zu sehen und Helena sagt, dass sie das erste Transportschiff nahmen, als sie erfuhren, dass die Enterprise in diesem Sektor ist. Worf fragt, ob Sergey bei ihr ist. Sie muss das verneinen. Allerdings hat sie Worfs leiblichen Sohn Alexander mitgebracht. Worf freut sich und wird arrangieren, dass sie an Bord kommen können.

Einige Zeit später empfängt Worf Helena Rozhenko und Alexander im Transporterraum. Helena tritt herunter und küsst Worf. Sie freut sich ihn zu sehen und sagt, dass sein Bart langsam grau werde. Worf tastet schon nach seinem Kinn, doch Helena sagt, dass alle Männer der Familie Rozhenko eisgraue Bärte hatten. Worf blickt nun zu Alexander und geht zu ihm. Dieser gibt ihm zögerlich die Hand und Worf fragt, wie lange sie bleiben werden. Alexander sagt, dass er nicht wieder zurückgehen wird. Worf blickt nun zu Helena und diese schweigt betreten.

Akt I: Worfs Sohn[Bearbeiten]

Helena Rozhenko sagt Worf, dass er sich um seinen Sohn kümmern müsse.

In Zehn Vorne unterhalten sich Worf und seine Mutter über die Zukunft Alexanders. Helena fragt Worf, ob er Alexanders Gesicht gesehen habe, als er das Spielareal entdeckte und meint, dass es ihm hier sehr gut gefallen wird. Worf fragt, wieso Alexander glaubt, dass er hier bleiben darf. Da tritt eine Bedienung an den Tisch und Helena bestellt einen Lapsang-suchong-Tee, während Worf nichts wünscht. Sie fragt Worf, ob er genug esse, weil er so dünn aussehe. Worf unterbricht sie und sie erzählt, dass als sein Vater in der Sternenflotte war, sie immer sicherstellen musste, dass er genug isst. Worf sagt, dass sie über Alexander sprechen müssen. Nachdem Helena ihr Getränk bekommen hat, sagt sie, dass Alexander begabt ist und ein rasches Auffassungsvermögen hat, wie sein Vater in diesem Alter. Manchmal, wenn er wie wild durch das Haus rennt, reißt er die große, grüne Lampe um, genau wie Worf damals. Als sie dabei lächelt, sagt Worf, dass sie niemals lächelte, wenn er diese Lampe umstieß. Helena sagt, dass sie es doch getan hat, wenn Worf nicht hingesehen hat. Helena sagt, dass sie froh waren, als Alexander bei ihnen einziehen sollte, da das Haus seit Worfs Auszug ziemlich leer war. Allerdings werden sie langsam alt und es ist schwer für sie, mit Alexander mitzuhalten. Am liebsten wären sie nur noch Großeltern. Alexander sollte bei seinem Vater sein. Worf sagt, dass das vollkommen unmöglich ist. Es müsse eine andere Möglichkeit geben. Helena sagt, dass Alexander seinen Vater braucht, weil er große Schwierigkeiten hat. Er gehorcht einfach nicht. Worf sagt, dass es schwierig ist klingonische Kinder zu erziehen. Helena sagt, dass er leider nicht immer die Wahrheit sagt. Worf ist entsetzt zu hören, dass sein Sohn ein Lügner sei. Helena sagt, dass Kinder manchmal den falschen Weg einschlagen und Führung und einen Vater braucht. Helena muss bald schon wieder los, weil das Transportschiff zur Erde zurückkehrt. Worf solle als Vater entscheiden und hoffen, dass es das richtige sei. Worf nimmt ihre Hand und lächelt sie bestätigend an.

Worf meldet Alexander in der Schule an.

Wenig später geht er mit Alexander durch einen Gang. Er fragt ihn, ob ihm die Schule auf der Erde gefallen hat und ob er seine Lehrer mochte. Alexander bejaht. Worf sagt, dass er gehört hat, dass er in seinem alten Zimmer wohnt. Alexander bestätigt, doch es gibt kein weiteres Gespräch. Dann erreichen sie schon die Schule und betreten sie. Worf meldet Alexander an. Beide wechseln kaum Worte miteinander. Die Direktorin Mrs. Kyle begrüßt sie und fragt Alexander, ob er nicht eine Weile ihre Schule besuchen wird. Alexander ignoriert sie jedoch und sieht sich um. Sie sagt, dass die anderen Jungs und Mädchen bereits gespannt sind. Dann meint sie, dass sie noch einige Informationen braucht. Als sie Alexander bittet seinen Namen zu buchstabieren, zeigt sich Alexanders Unaufmerksamkeit. Auch auf die Frage nach seinem Geburtstag antwortet er erst nicht. Dann sagt er, dass es der 43. Tag von Maktag, Sternzeit 43205. Mrs. Kyle meint, dass sie sich den Rest der Daten von der Schule auf der Erde besorgt. Dann hat sie noch eine letzte Frage: Wie lange bleibt er an Bord des Schiffes. Worf sagt, dass das bisher noch nicht entschieden ist.

Worf wird bei seiner Meldung an Picard unterbrochen.

Captain Jean-Luc Picard sitzt in seinem Raum und hat ein PADD vor sich liegen und spiet mit einem kleinen Objekt in den Händen.. Als es klingelt, bittet er den Besuch herein und Worf betritt den Raum. Er erinnert Worf daran, dass er ihn gebeten hatte, dass er um 11 Uhr hier erscheint. Worf entschuldigt sich, weil er in der Schule aufgehalten wurde. Als Picard ihn fragend ansieht, erklärt er, dass er seinen Sohn dort angemeldet hat. Picard sagt, dass nächste Woche einige neue Sicherheitsoffiziere an Bord kommen werden und will mit ihm Details besprechen. Da werden sie von einem Ruf Kyles unterbrochen, die Worf sprechen will. Sie vergaß zu erwähnen, dass sie einige Einstufungsprüfungen für Alexander vorbereitet haben. Worf antwortet, dass er sie in Kürze aufsuchen wird, aber im Moment keine Zeit hat. Dann wird die Verbindung beendet und Worf entschuldigt sich. Picard will sich mit Worf über die spezifischen Sicherheitszonen unterhalten. Da ruft Dr. Beverly Crusher Worf, weil sie eine medizinische Untersuchung für Alexander ansetzen muss. Dazu braucht sie seine vollständigen medizinischen Daten. Worf antwortet, dass er es lieber später besprechen will. Picard sagt Worf, dass er nicht der erste Offizier ist, der ein neues Familienmitglied hat. Er soll sich erst einmal darum kümmern, der Sicherheitsbericht kann warten.

Dr. Ja'Dar informiert die Offiziere über das Experiment.

Der Wissenschaftler Dr. Ja'Dar stellt den Offizieren der Enterprise das Soliton-Welle-Projekt vor. Die von Feldspulen erzeugte Soliton-Welle umschließt ein Raumschiff und bringt es auf Warp, ohne dass das dieses Schiff eigene Antriebsenergie erzeugen muss. Sie werden ihr Testschiff zu einer Position schleppen, die 3 Millionen Kilometer von Velara III entfernt ist. Wenn ihre Theorie korrekt ist, umschließt die Welle das Schiff und bringt es auf Warp. Riker sagt Geordi, dass ihn diese Technologie um seinen Job bringt. La Forge antwortet, dass er das hofft. Data fragt, in welcher Entfernung die Enterprise der Welle folgen muss. Ja'Dar sagt, dass sie innerhalb von 20 Millionen Kilometern bleiben müssen, um das Signal zu empfangen. Er sagt, dass sie die Welle in Richtung Lemma II lenken, der ungefähr drei Lichtjahre entfernt ist. Ihre Nebenstation dort wird ein Zerstreuungsfeld erzeugen, dass die Soliton-Welle auflöst und das Schiff aus der Warpgeschwindigkeit herausbringt. Detaillierte Pläne schickt er innerhalb einer Stunde. Picard bedankt sich für die Informationen und sagt, dass er sich innerhalb einer Stunde meldet. Dann verlassen die Offiziere den Konferenzraum.

Auf der Brücke passt Deanna Troi Worf ab, weil sie gerade mit Mrs. Kyle gesprochen hat, die erzählte, dass er Alexander am Morgen zum Unterricht brachte. Troi ist sicher, dass er sich wohlfühlen wird, weil sie sie kennt. Troi fragt, ob Kyle ihm von dem Ausflug erzählt hat, an dem die Eltern teilnehmen dürfen. Worf bejaht, kann aber nicht teilnehmen. Troi fragt, wieso das nicht geht. Worf antwortet, dass er um 13 Uhr zu einer privaten Besprechung verabredet ist. Troi sagt, dass es allerdings sicher gut wäre, wenn er einige der anderen Schüler und die Eltern kennenlernen würde. Worf will nun seine Verabredung verschieben. Troi will die Lehrerin informieren, dass Worf kommen wird.

Worf ist enttäuscht, weil Alexander gestohlen hat.

Worf begleitet Alexander auf Bitten Counselor Deanna Trois mit seiner Schulklasse auf einem Eltern-Kinder-Ausflug ins Biolabor IV der Enterprise, wo für die Kinder eine Ausstellung seltener und bereits verstorbener Spezies vorbereitet wurde. Die Anzahl weißer Nashörner in freier Wildbahn wurde immer geringer bis sie schließlich vor etwa 200 Jahren ausgerottet wurden. Dann führt sie sie in den nächsten Raum, um ihnen einige Tiere zu zeigen, die sie vor der Ausrottung schützen wollen. Alexander sieht sich derweil an einem Tisch einige Modelle an. Die Lehrerin erzählt derweil von einigen Tieren von Corvan II. Ihr Lebensraum wird dort in den Regenwäldern durch die Verschmutzung durch die Industrie bedroht. Sie heißen corvanische Gilvors und sind ziemlich scheu. Sie ähneln den Dracheneidechsen von der Erde, die vor 300 Jahren ausstarben. Auf Corvan II leben nur noch 13 Gilvos. Sie setzen diese beiden auf dem geschützten Planeten Brentalia aus, wo sie sich vermehren sollen. Alexander betrachtet die Tiere. Sie fordert die Kinder auf, sich jetzt umzusehen und sich bei Fragen an sie zu wenden. Die Lehrerin sagt Alexander, dass sie vorhin vergessen hat zu erwähnen, dass die Modelle dazu da sind, dass sie alle betrachten. Sie meint, dass er wohl nicht wusste, dass man sie nicht mitnehmen darf. Alexander sagt nichts. Worf geht auf ihn zu und fragt, ob sie ihn des Diebstahls beschuldigen. Dann fragt er Alexander, ob er das Modell der Eidechse vom Tisch genommen hat. Alexander verneint dies. Sie shat gesehen, wie er das Modell in seine Jackentasche steckte. Worf holt nun aus der Tasche die Eidechse hervor. Die Beziehung Worfs zu Alexander kühlt daraufhin merklich ab.

Akt II: Worfs Probleme mit seinem Sohn[Bearbeiten]

Persönliches Computerlogbuch
Lieutenant Worf
Sternzeit 45367,8
Alexander hat sich beschämend verhalten und als sein Vater muss ich mich nun mit ihm auseinandersetzen. Allerdings würde ich lieber gegen zehn baldukianische Krieger kämpfen, als ein kleines Kind zu erziehen.
Worf erklärt Alexander, was Ehre ist.

In seinem Quartier unterweist Worf Alexander daraufhin in Ehre. Einem Klingonen sei seine Ehre wichtiger als sein Leben. Ein Klingone würde lieber freudig die größte Strafe auf sich nehmen, als Schande über seinen Familiennamen zu bringen. Sein Wort ist ihm heilig. Er fragt Alexander, ob er verstanden habe und Alexander nickt. Worf fragt, wieso er ihn belogen hat. Alexander weiß es allerdings nicht. Worf fragt, ob er Angst vor der Strafe hat, die ihn erwartet. Alexander schüttelt den Kopf und sagt wieder, dass er es nicht weiß. Worf ist sauer, weil Alexander gestohlen und gelogen hat und nicht weiß wieso. Worf bittet Alexander zu sich und sie setzen sich auf das Sofa. Worf erzählt, dass er seine Eltern, seine Familie und sein Volk verlor als er noch jünger war, als Alexander. Nur sein Ehrgefühl behielt er. Er hatte nur noch diese eine Sache, die wahrhaft klingonisch war und die niemand ihm wegnehmen kann. Dann fragt er ihn, ob er weiß, wer die beiden dargestellten Klingonen der Statue sind. Alexander erkennt Kahless und Worf fügt hinzu, dass der Andere dessen Bruder Morath ist. Sie kämpften 12 Tage und 12 Nächte, weil Morath sein Wort gebrochen und Schande über die Familie gebracht hatte. Worf sagt, dass Alexander, wenn er lügt oder stiehlt, nicht nur sich entehrt, sondern auch seine Familie, Worf entehrt. Alexander sagt, dass es ihm leid tut und verspricht es nie wieder zu tun. Worf akzeptiert sein Wort.

Die Crew stürzt zu Boden, als die Enterprise von der Schockwelle getroffen wird.

Auf einem Gang des Schiffes spricht Troi Worf an. Sie fragt, wie der Ausflug gestern verlaufen ist. Worf fragt, ob sie es noch nicht gehört hat. Sie betreten den Turbolift und Worf erzählt von dem Zwischenfall, bei dem Alexander das Modell einer Eidechse stahl und es anschließend leugnete. Er glaubt, es bereinigt zu haben und Troi fragt wie. Worf sagt, dass er ihm seinen Fehler klar machte. Er erzählte ihm von Kahless und Morad und welchen Sinn es hat, sich an Regeln zu halten. Troi weist darauf hin, dass solche Konflikte manchmal länger anhalten und bietet ihre Hilfe an. Worf glaubt allerdings nicht, dass das erforderlich sei. Worf glaubt, dass das nicht nötig ist, weil Alexander den gleichen Fehler nicht zweimal begehen wird. Dann erreichen sie die Brücke. Dort meldet Data, dass der Prototyp in Position geschleppt wurde. Riker lässt La Forge eine Verbindung zu dem Schiff herstellen. Worf empfängt eine Nachricht von Dr. Jadar. Dieser ist bereit für die Startfrequenz. Die Wissenschaftsstationen melden ihre Bereitschaft. Picard wünscht dem Wissenschaftler viel Glück. Data meldet, dass sich die Feldgeneratoren auf der Planetenoberfläche sich aufladen. La Forge meldet, dass die Welle gezündet wurde und auf das Testschiff zufliegt. Dieses erreicht Warpgeschwindigkeit und die Steuerfrau folgt ihr mit der Enterprise. Picard lässt sie bis auf 20 Kilometer an das Testschiff heranfliegen. La Forge meldet, dass sie etwas schneller fliegen. Picard fragt, ob die Welle ihren Warpantrieb beeinträchtigt. Data verneint dies. Die Einflüsse der Welle beschränken sich auf zwei Kilometer um die Wellenfront. Riker fragt La Forge nach der Energieeffizienz der Welle und der Ingenieur antwortet, dass sie bei 98 % liegt. Picard geht zur Wissenschaftsstation. Data sagt, dass es 450 % effizienter ist, als ihr Warpantrieb. Picard bittet Wissenschaftslabor 3 um eine Reihe von Gammaemissionstests. Data meldet nun, dass die Energiesignatur der Welle fluktuiert und La Forge, dass die Effizienz auf 73 % gefallen ist. Riker sagt, dass das Warpfeld des Testschiffs instabil wird. Die Sensoren zeigen Unterbrechungen an. Die Steuerfrau meldet, dass sie Unregelmäßigkeiten ortet. Ihre Maschinen werden von der Störung beeinträchtigt und die Enterprise wird erschüttert. Picard befiehlt vollen Stopp. Da explodiert das Testschiff und die Schockwelle trifft die Enterprise.

Akt III: Das Soliton-Wellen-Experiment[Bearbeiten]

Riker verlangt einen Schadensbericht und La Forge meldet den Ausfall der Sensoren und des Warpantriebs. Die Deflektoren sind runter auf 15 %. Worf meldet, dass es auf Deck 27 Verletzte, aber keine Todesfälle gibt. Picard fragt Data nach dem Testschiff. Dieses ist aufgrund extremer Scherbeanspruchung explodiert. Worf empfängt nun eine Nachricht von Bilana III. Dr. Ja'Dar fragt, ob jemand verletzt wurde. Picard sagt, dass es nicht ernst ist. Ihre Daten weisen auf eine Energieinstabilität hin. La Forge bestätigt dies. Die können die Welle nicht verfolgen, da ihre Sensoren ausgefallen sind. La Forge sagt, dass es faszinierend war, diese Technologie zu erleben.

Worf erfährt, dass Alexander stiehlt und es als klingonisch rechtfertigt.

Worf betritt das Büro der Lehrerin und entschuldigt sich für die Verspätung. Sie sagt, dass sein Sohn sehr intelligent ist und einer ihrer besten Schüler werden wird. Jedoch macht sie sich Sorgen, wegen seines bisherigen Verhaltens in der Klasse. Worf fragt, was ihr denn Sorgen mache. Sie antwortet, dass er widerspenstig ist. Gegenüber anderen Schülern ist er sehr aggressiv und hat Probleme dem Unterricht zu folgen. Worf vermutet, dass sie wenig Erfahrung mit klingonischen Kindeern haben. Sie benötigen eine strenge Führung. Außerdem hat er immer noch Schwierigkeiten, die Wahrheit einzugestehen. Er nimmt den anderen Schülern Spielsachen weg und bestreitet es dann. Er schlägt sich mit ihnen und behauptet, dann andere wären es gewesen. Er handelt ganz nach seinen inneren Gefühlen und behauptete, dass Worf ihm gesagt habe, Klingonen würden sich nicht an Regeln halten. Sie empfiehlt ein Gespräch mit Counselor Troi. Worf lässt den Computer nun Alexander lokalisieren. Dieser befindet sich auf Holodeck 4. Worf wendet sich schon zum gehen. Die Lehrerin will noch etwas sagen, doch Worf will es selbst in die Hand nehmen.

Worf stellt Alexander auf dem Holodeck zur Rede.

Er geht zum Holodeck und fragt, welches Programm abgespielt wird. Alexander spielt das kallisthenische Programm von Worf auf Anfängerniveau. Dann betritt er das Programm. Alexander kämpft mit einem Gegner und wehrt seine Schläge mit einem Bath'leth ab. Er wird zu Boden geworfen und richtet sich wieder auf. Er schafft es den Gegner zu besiegen. Worf beendet dann das Programm. Alexander fragt, ob er gesehen hat, wie er gewann. Worf hat es gesehen und fragt ihn, was er hier macht. Alexander erklärt, dass er trainieren müsse. Worf sagt, dass er weder gefragt hat, ob er sein Bat'leth nehmen, noch ob er auf dem Holodeck sein darf. Worf erinnert ihn daran, dass er auch seinen Lehrern gehorchen soll. Worf will keine Lügen mehr durchgehen lassen und schickt ihn in sein Quartier. Nachdem er sein Wort gebrochen hat, werden sie nicht noch einmal die Gilvos sehen. Worf meint, dass er kein Verständnis dafür hat, was es bedeutet ein Klingone zu sein. Er will es arrangieren, dass er auf eine klingonische Schule geht und dort lernen, wie ein Klingone sich verhält. Worf fragt ihn, ob er ihre Familie weiter entehren will. Dann schickt er ihn ins Quartier, bis er ihn holt.

Auf der Brücke fragt Riker bei La Forge nach, wie lange es noch dauert. Dieser braucht noch Stunden. Data meldet, dass die Sensoren wieder funktionieren. Die Welle bewegt sich weiter auf die Lemma-II-Kolonie zu. Riker lässt einen Kanal zu Dr. J'Dan öffnen. Data meldet, dass die Welle auf Warp 4,1 beschleunigt hat. J'Dan fragt, ob sie die Frequenzresonanz des Subraums überprüft haben. Data sagt, dass sich das Energieniveau der Welle um den Faktor 12 erhöht hat. Sie wird sich bei dieser Geschwindigkeit auf Faktor 200 erhöhen, bis sie Lemma II erreicht. Riker fragt, ob sie die Welle noch zerstreuen können. Dr. J'Dan sagt, dass die Welle bei dieser Geschwindigkeit den Planeten einfach mit sich reißen wird.

Akt IV: Fortschritte[Bearbeiten]

Worf spricht mit Deanna über die Probleme mit seinem Sohn.

Worf spricht mit Deanna Troi in ihrem Raum. Worf meint, dass die Frage ist, was das beste für den Jungen ist und er glaubt, es ist eine klingonische Schule. Troi fragt, was Alexander davon hält. Worf antwortet, dass er ein Kind ist und er ihn über seine Entscheidung informiert hat. Troi versteht. Worf erkennt, dass sie es für falsch hält. Troi meint, dass sie nicht beurteilen will, wie er seinen Sohn erzieht. Sie sorgt sich allerdings darüber, wie diese Entscheidung Worf beeinflussen wird. Sie fragt, wie er sich fühlen wird, wenn Alexander weg ist. Worf sagt, dass er erfreut wäre, wenn er die strenge Hand bekommt, die er benötigt. Troi fragt, ob er dasselbe Gefühl hatte, als er ihn zu seinen Eltern schickte. Worf sagt, dass das etwas anderes war. Damals glaubte er, dass er ein Heim, eine Familie brauchte, dass er ihm damals nicht bieten konnte. Troi sagt, dass die Verantwortung ein Kind zu erziehen zu einer enormen Belastung werden kann, besonders für einen alleinstehenden Vater. Worf sagt, dass es keine Belastung war. Er wusste aber, dass ein klingonisches Kind mehr Fürsorger braucht, als er ihm geben kann. Troi fragt, ob er sich je fragte, was Alexander empfand, als er von ihm weggeschickt wurde. Worf meint, dass er noch ziemlich jung war. Er war sehr verwirrt. Troi fragt, ob er sich verlassen fühlte. Immerhin habe er ihn kurz nach K'Ehleyrs Tod weggeschickt. Er hat gewissermaßen Vater und Mutter verloren. Worf meint, dass sie sagen will, dass sein Fehlverhalten daraus resultiert, dass er sich verlassen fühlt. Troi sagt, dass Kinder ihre Emotionen nicht hinterfragen, sondern einfach ausleben. Sie fragt, über was er zuletzt mit K'Ehleyr sprach. Worf erzählt, dass sie sich über Alexander stritten, darüber dass sie ihm nichts von seiner Geburt sagte. Troi sagt, dass er also wütend war und fragt, ob er es immer noch ist. Worf sagt, dass er es nicht ist. Troi fragt, ob er es immer noch ist, weil sie ihn allein mit Alexander ließ. Er dürfe seine Gefühle nicht unterdrücken. Er solle sich überlegen, ob es für sie zusammen nicht leichter wäre.

Worf betritt wenig später wieder sein Quartier. Alexander ist dabei zu packen. Worf will aber mit ihm reden, weil er will, dass er weiß, wieso er ihn wegschickt. Alexander meint, dass er ihn nicht mag. Worf erwidert, dass er es nicht verstanden hat. In einer klingonischen Schule werde er sich viel wohler fühlen. Alexander wirft ihm vor, dass ihn nur seine Ehre interessiere. Worf sagt, dass es seiner Mutter nicht gefallen würde, wenn sie sich streiten. Alexander erwidert, dass sie ihn nie weggeschickt hätte. Da ruft Riker Worf in die Beobachtungslounge. Worf lässt Alexander dort warten und geht dann.

Worf entschuldigt sich für seine Verspätung bei der Besprechung.

Wenig später erreicht er die Beobachtungslounge. La Forge meldet, dass die Solitonwelle in ein paar Stunden auf den Planeten trifft. Picard fragt nach Möglichkeiten, sie zu stoppen. La Forge sagt, dass es zwei Möglichkeiten gibt. Sie können eine Resonanzwelle erzeugen, die die Solitonwelle auflösen wird, wenn sie genau die Amplitude und Frequenz treffen. Riker sagt, dass es nicht sehr vielversprechend klingt. Data ergänzt, dass durch die ständige Veränderung der Frequenz und Amplitude extrem schwierig sei, einen genauen Treffer zu erzielen. Picard fragt nach der Alternative. La Forge sagt, dass sie eine Gegenexplosion vor der Solitonwelle platzieren könnten. Fünf Photonentorpedos sollten genügen, um die Welle zu brechen, wodurch sie zerstreut wird. Picard fragt, wie schnell sich die Welle jetzt fortbewegt und Data antwortet mit Warp 6,37. La Forge sagt, dass sie sie einholen können. Doch um ihr Gegenfeuer zu zünden, müssen sie die Welle durchfliegen. Sie können sie nicht umfliegen, ehe sie den Planeten erreichen. Picard fragt, wie viel Schutz ihnen die Schilde bieten. Worf meldet, dass es nur 33 % sind. Riker meint, dass es ein Höllenritt wird.

Auf der Brücke gibt Picard die Kursänderungen durch. Der Fähnrich soll se nach dem Überholen auf eine relative Position 23 Kilometer vor der Welle bringen. Riker lässt die Krankenstation sich auf Verletzte vorbereiten. Data meldet, dass die Welle mit Warp 7,2 fliegt. Picard lässt auf Warp 7,21 beschleunigen. Sie nähern sich auf 200 Kilometer. Picard lässt die Geschwindigkeit auf Warp 7,3 erhöhen und Riker lässt die Torpedos bereit machen.

Alexander betritt inzwischen den Raum mit den Tieren. Die Enterprise trifft nun auf die Welle und wird durchgeschüttelt. Data meldet, dass sie die Welle durchquert haben. Sie sind auf Warp 7,2 gefallen. Die Deflektorschilde sind auf 12 % gefallen. Transporter und Schilde fallen aus. Riker sagt, dass sie die Sektionen 24-47 auf den Decks 35 bis 38 evakuieren müssen. Worf meldet ein Feuer in Biolabor 4 und das Versagen des Feuerlöschsystems. Picard will die Luftzufuhr abschalten lassen. Data meldet, dass Lebensformen anwesend sind. Riker sagt Picard, dass sie gefährdete Tiere von Corvan II transportieren. Data sagt, dass sich dort auch ein Humanoid befindet. Picard lässt ihn vom Computer identifizieren und dieser meldet: Alexander Rozhenko.

Akt V: Alexanders Rettung[Bearbeiten]

Riker und Worf machen sich auf den Weg, Alexander zu retten.

Picard ruft Alexander und fragt, ob sie ihn hören können. Worf meldet, dass seine Biozeichen schwach sind, was bedeuten kann, dass er bewusstlos ist. Riker fragt, ob sie Beamen können. Worf meldet, dass die Transporter immer noch ausgefallen sind. Die Steuerfrau meldet, dass sie Geschwindigkeit verlieren. La Forge meldet, dass vier Warptransferkreisläufe ausgefallen sind. Sie können die Geschwindigkeit nicht mehr lange halten. Sie sollten die Torpedos abfeuern, solange sie noch vor der Welle sind. Worf bittet nun um Erlaubnis die Brücke verlassen zu dürfen. Picard gewährt dies und schickt Riker mit. Data meldet, dass das Labor in der Sektion liegt, die von der Strahlung überflutet werden wird. Der Captain weist Riker darauf hin, dass sie drei Minuten haben, nicht länger.

Worf rettet seinen Sohn und Riker die Gilvos.

Riker und Worf erreichen bald das Labor. Worf macht sich bereit hineinzulaufen, während Riker versucht die Tür zu öffnen. Jedoch haben die Kontrollen einen Kurzschluss. Worf reißt eine Verkleidung ab und schließt die Tür kurz indem er einige isolineare Chips um stellt. Dann öffnet er die Tür. Flammen schlagen heraus. Worf und Riker gehen dann ins Labor. Sie rufen nach Alexander. Er antwortet jedoch nicht. Auf der Brücke meldet Data, dass die Welle bis auf 10 Kilometer aufgeschlossen hat. Picard lässt den Abschuss der Torpedos auf seinen Befehl vorbereiten. Worf findet Alexander, unter einem Träger. Er hört an seinem Brustkorb. Riker begibt sich zu Worf und ruft, wo er sei. Worf ruft und Riker findet ihn. Sie versuchen den Träger hochzuheben, doch er ist zu schwer. Riker sucht nach einem Hebel. Alexander kommt wieder zu sich und erkennt seinen Vater. Er sagt, dass das Bein weh tut und er Angst hat. Worf schafft es unter Aufbietung aller Kräfte den Träger anzuheben und weg zustoßen. Riker wirft die Stange weg, die er als Hebel geholt hatte und räumt kleinere Teile weg. Worf hebt Alexander hoch. Dieser fragt nach den Gilvos. Riker mahnt zur Eile, doch Alexander sagt, dass sie sterben werden. Riker holt nun die Gilvos. Auf der Brücke meldet Data, dass die Welle in Position ist. Picard ruft Riker, bekommt aber keine Antwort. Dann gibt er den Feuerbefehl. Riker mit den Gilvos und Worf mit Alexander auf dem Arm, schaffen es rechtzeitig das Labor zu verlassen. Die Torpedos detonieren in der Welle und brechen sie. Picard ruft erneut Riker. Dieser antwortet hustend, dass sie es geschafft haben und der Junge nur leicht verletzt ist.

Worf will Alexander auf der Enterprise behalten.

Worf besucht den nur leicht verletzten Alexander auf der Krankenstation. Dr. Crusher behandelt ihn und sagt ihm, dass er viel Glück hatte. Er hat nur eine leichte Rauchvergiftung und eine leichte Tibiafraktur, was ein Knochen im Oberschenkel sei. In wenigen Wochen könne er schon wieder herumspringen. Worf bedankt sich bei der Ärztin und sie geht. Alexander fragt Worf, ob er in Schwierigkeiten kommen wird, wegen ihm. Worf antwortet, dass er sich darüber nicht den Kopf zerbrechen solle. Alexander fragt, ob er nun Ärger bekommt. Worf bejaht dies, aber darüber würden sie reden, wenn er gesund ist. Alexander verspricht, dass er auf der klingonischen Schule besser werden wird. Worf sagt, dass klingonische Schulen schwer zu absolvieren sind. Die psychischen und physischen Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt, tragen zur Bildung des Charakters bei. Worf sagt, dass wenn er eine noch größere Herausforderung wünscht, solle er hier auf der Enterprise bleiben. Alexander nimmt dankend an. Worf sagt, dass er glaubt, seine Mutter würde sich sehr freuen.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Während der Offiziersbesprechung.

Ja'Dar
Wenn unsere Theorie korrekt ist, umschließt die Welle das Schiff vollkommen und bringt es auf Warp.
Picard
Warp...ohne Warpantrieb!
Riker
Das bringt Sie um Ihren Job, Geordi!
Geordi
Das hoffe ich, Commander

[...]Nach der Besprechung spricht Geordi Dr. Ja'Dar an.

Geordi
Doktor, ich habe noch eine Frage.
Ja'Dar
Ja, bitte?
Geordi
Werden tatsächlich Ingenieure an Bord eines Raumschiffes überflüssig?
Worf
Willst du denn weiterhin unsere Familie mit deinem Ungehorsam entehren?
Alexander
Nein, Sir.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Geordi spricht im Intro über die Errungenschaften, die er mit der Entwicklung der Soliton-Welle als Antrieb gleichsetzen würde. Er erwähnt Chuck Yeager, der die Schallmauer durchbrochen hat und Zefram Cochrane, der den Warpantrieb entwickelt hat. Später in Star Trek: Der erste Kontakt ist La Forge dabei, als Cochrane mit seinem Schiff die Warpschwelle durchbricht.

Trivia[Bearbeiten]

Laut Geordi erreicht die Solitonwelle eine Effizienzen von 98 % beim Transfer der Energie von der Welle zum Schiff, daraufhin meint Data, dass dies 450% Mal so viel wie die Effizienz des Warpantriebs der Enterprise. Daraus ergibt sich, dass dieser Warpantrieb eine Effizienz von 98% / 450% ~ 21,78 % hat.

In dieser Episode findet Kahless der Unvergessliche seine allererste Erwähnung in Star Trek seit seiner Einführung ins Star-Trek-Universum in der Raumschiff Enterprise-Folge Seit es Menschen gibt.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Filmfehler[Bearbeiten]

Das Geburtsdatum von Alexander wird auf Sternzeit 43205 festgesetzt, was bei üblicher Rechnung von 1000 Einheiten pro Jahr ein Lebensalter von zwei Jahren ergeben würde. Er sieht allerdings (nach menschlichen Verhältnissen) älter aus.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
Brian Bonsall als Alexander Rozhenko
Tobias Müller
Georgia Brown als Helena Rozhenko
Edeltraut Elsner
Jennifer Edwards als Miss Kyle
Karin David
Richard McGonagle als Doktor Ja'Dar
Rolf Marnitz
Co-Stars
Sheila Franklin als Fähnrich Felton
Nicolette Röwekamp
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme)
Eva-Maria Werth
nicht in den Credits genannt
Rachen Assapiomonwait als Nelson
Joe Bauman als Garvey
Michael Braveheart als Martinez
Carl David Burks als Russell
Chapman als Junge
Tracee Lee Cocco als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Cooper als Reel
Nyra Crenshaw als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Gerard David, Jr. als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Dickinson als Junge
Lanier Edwards als Lieutenant (Abteilung Kommando/Navigation)
Alison Elbl als corvanischer Gilvo (Puppenspielerin)
Eben Ham als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Holmes als Junge
Gary Hunter als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Kai als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Arvo Katajisto als Torigan
Landi als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Mark Lentry als Lieutenant (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Dennis Madalone als Holographischer Gegner (Totenschädel)
Jay Montalvo als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Michael Moorehead als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Murphy als Junge
O'Leary als Junge
Brandy Pickett als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Keith Rayve als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
Ricksecker als Junge
Joyce Robinson als Gates
Victor Sein als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
Talbot als Kellnerin im Zehn Vorne
Guy Vardaman als Darien Wallace
Christina Wegler Miles als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
unbekannte Darstellerin als Com-Offizierin (nur Stimme)
unbekannter Darsteller als Donaldson
unbekannter Darsteller als Kellner im Zehn Vorne
F. G. M. Stegers
unbekannter Darsteller als Vater auf Exkursion
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
Cameron als Stand-In für Gates McFadden
Johnny Hayden als Stand-In für Brian Bonsall
Joshua Henson als Lichtdouble Brian Bonsall
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Tim McCormack als Stand-In für Dennis Madalone
Melba als Stand-In für Marina Sirtis
Melba als Stand-In für Georgia Brown
Melba als Stand-In für Jennifer Edwards
Lorine Mendell als Stand-In für Sheila Franklin
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
James Washington als Stand-In für Michael Dorn
unbekannter Darsteller als Stand-In für Richard McGonagle
Weitere Synchronsprecher
Michael Bauer als Brückenoffizier #2
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns
F. G. M. Stegers als Brückenoffizier #1

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
2160er-Jahre
Spezies & Lebensformen
Corvanischer Gilvo, Weißes Nashorn, Weitere Spezies
Kultur & Religion
Maktag
Personen
Baldukianischer Krieger, Zefram Cochrane, Kahless, Morath, Sergey Rozhenko, Chuck Yeager
Orte
Grundschule
Astronomische Objekte
Bilana III, Brentalia‎, Corvan II, Erde, Lemma II
Wissenschaft & Technik
Energiesignatur, Fluktuation, Nanosekunde, Resonanz, Scherkraft, Solitonwelle, Subraum, Subraumfunkinterferenz, Subraumkommunikation, Subraumverzerrung, Telemetrie, Traktorstrahl, Transporter, Warpantrieb, Warpfaktor
Speisen & Getränke
Lapsang-suchong-Tee
sonstiges
Baldukianischer Krieger, Sternzeit, Surfbrett