Wer trauert um Morn?

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Morns Schiff ist in einen Ionensturm geraten und er wird für verloren erklärt. Quark erbt sein gesamtes Vermögen, 1000 Blocks Latinum, doch er ist nicht der einzige Interessent.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Nachdem Morn scheinbar bei einem Raumschiffabsturz ums Leben kommt, vererbt er seinen gesamten Besitz Quark. Jedoch findet sich darin kaum etwas wertvolles. Wenig später tauchen nacheinander Larell, Haig sowie die Brüder Nahsk und Krit bei Quark auf und verlangen ihren Anteil an der Beute des Überfalls auf die Bank von Bolias vor 9 Jahren, an dem Morn beteiligt war. Zunächst erwägen sie Quark zu ermorden, doch dieser kann sie überzeugen, dass sie ohne ihn nicht an das Bankschließfach von Morn herankommen. Als sie das Schließfach öffnen und Quark den Inhalt inspiziert, zielen die vier Personen schon aufeinander. Als es zur Schießerei kommt, geht Quark in dem Container in Deckung. Odo überwältigt die vier Komplizen und verhaftet sie. Quark stellt unterdessen fest, dass in dem Schließfach kein Latinum sondern nur wertloses Gold ist. Enttäuscht geht er wieder in seine Bar und will Morns Stuhl schon herausreißen. Odo bringt Morn jedoch wenig später wieder herein: Er hatte seinen Tod nur vorgetäuscht. Morn setzt sich auf seinen Stuhl, während Quark ihm Vorwürfe macht. Als Entschädigung würgt Morn nun einiges Latinum in ein Glas und schenkt es Quark. Diesem wird klar, dass der Lissepianer das Latinum die ganze Zeit in seinem zweiten Magen aufbewahrt und deswegen seine Haare verloren hat.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Odo kommt ins Quark's und will mit Morn reden, da im Lagerraum der Station eine vor zwei Wochen eingetroffene Lieferung livianischen Mangolds für Morn noch nicht abgeholt wurde und sie bereits am Verfaulen ist. Morn reagiert jedoch nciht. odo will ihn nun am Arm packen, greift jedoch hindurch. Morn ist nämlich zu Odos Überraschung nicht in der Bar, sondern wird durch ein Hologramm ersetzt. Quark erklärt, dass er ein Hologramm ist, weil Morn seit über zwei Wochen geschäftlich unterwegs ist. Er meint, dass Odo ganz schön nachgelassen habe, weil er das erst jetzt bemerkt habe. Odo wundert sich, wieso er Morn durch ein Hologramm ersetzt hat. Da betreten jedoch Dr. Julian Bashir und Miles O'Brien die Bar und begrüßen Morn. Quark erklärt, dass die Gäste Morn mögen und er wie ein Maskottchen ist. Wenn er nicht da ist, fühlten sich die Gäste nicht wie zuhause und Odo versteht, dass das nicht gut fürs Geschäft ist. Als er das letzte Mal weg war, ging sein Geschäftsumsatz um 5 % zurück. Odo fragt nun, wieso er nicht spricht und Quark erwidert, ob er ihm sagen soll, wie viel so ein interaktiver Holoprojektor kostet. Außerdem sei es viel angenehmer, als wenn er unaufhörlich redet. Er würde das gerne gegen das Original eintauschen. Da tritt Jadzia Dax ein und erschrickt. Quark meint, dass sie aussieht, als habe sie gerade einen Geist gesehen. Captain Benjamin Sisko tritt nun ebenfalls ein und fordert ihn auf, es abzuschalten. Sie informieren die Offiziere, dass Morns Frachtschiff in einen Ionensturm geriet und zerstört wurde: Morn ist tot.

Akt I: Trauerfeier[Bearbeiten]

Trauerfeier für Morn.

Dr. Bashir und O'Brien machen sich auf den Weg zur Trauerfeier. O'Brien wundert sich, warum dieser eine Flasche mit sich trägt. Bashir erklärt, dass es eine lurianische Sitte ist, dem Verstorbenen etwas zu essen und trinken mitzugeben, damit sie sich im Jenseits stärken können. O'Brien will im Quark's noch etwas abholen. Worf und Dax sind unterwegs. Worf sagt, dass ihm ihre wöchentlichen Kämpfe in der Holosuite fehlen werden, weil er ein guter Sparringspartner war. Dax sagt, dass sie mal kurz in ihn verknallt war. Worf ist schockiert. Sie antwortet, dass das war, bevor sie sich kennenlernten. Außerdem habe er kein Interesse gehabt. Weil Worf es nun genauer wissen will, überholen Kira und Odo die beiden. Der Wechselbalg hat einen Flaschenöffner mitgebracht. Er dachte, das wäre ganz nützlich.

Quark sagt seinen Kellner inzwischen, dass sie Gästen, die ohne Geschenk kommen, eine Flasche yridianisches Bier verkaufen und ihnen sagen sollen, dass es Morns Lieblingsgetränk war. Wenig später hält er die Trauerrede. Er berichtet, dass er nie ihre erste Begegnung vergessen wird. Er setzte sich vor zehn Jahren auf seinen Hocker. Zu der Zeit habe er noch seine Haare gehabt. Er dachte, er wäre nur ein x-beliebiger Kunde auf der Durchreise. Er hatte keine Ahnung, dass er eine so wichtige Figur in seinem Leben werden würde, in ihrer aller Leben. Morn schenkte ihnen immer ein Lächeln und erzählte eine lustige Geschichte. Manche würden denken, dass es hier ohne Morn nie wieder so sein wird wie vorher. Quark sagt, dass es das auch nicht sein wird. Das hier war sein Zuhause, aber wo immer er ist, wird er wollen, dass hier das Gelächter seiner liebenden Freunde widerhallt. Er zeigt nun auf seinen Stuhl. Die größte Ehre, die sie ihm erweisen könnten, wäre wohl dafür zu sorgen, dass dieser Stuhl stets besetzt ist. Quark weist diesen nun einem Bajoraner zu und sagt, dass er ihn für Morn warm halten solle. Dann applaudieren alle Gäste. Kira sagt Odo, dass Quark sie hin und wieder mit seinem Verhalten überrascht. Odo sagt, dass er ihn auch überrascht. Sisko tritt nun hinzu und erzählt Quark, dass Morn ihm alles vererbt hat. Der Ferengi ist überrascht und lobbt den guten und lieben Morn.

Odo und Quark im Frachtraum

Odo sagt Quark in seinem Büro, dass der arme Narr wohl wirklich dachte, dass Quark sein Freund ist. Odo sagt, dass er zweifellos seinen Nettowert berechnet wird. Odo gibt ihm nun ein PADD. Quark fragt, ob das ein Scherz sein solle. Morn war laut den Aufzeichnungen nämlich pleite. Er fragt, wovon Morn seine Barrechnungen bezahlte. Odo sagt, dass er sein Verschiffungs- und Bergungsunternehmen hatte. Odo vermutet, dass er sein ganzes Kapital im Warenbestand angelegt hatte. Daraufhin begeben sich die beiden in den Frachtraum. Quark will alles abstoßen und verkaufen. Quark fragt sich, was das für ein Geruch ist. Odo öffnet nun eine Kiste und sagt, dass es überreifer livianischer Mangold ist. Quark fragt, was in den anderen Kisten ist. Quark sieht hinein und darin ist ebenfalls das Zeug. Odo sagt, dass er vielleicht sein Geld für Möbel und Kunstwerke ausgegeben hat. Quark plant schon eine Auktion und erwartet Spitzenpreise für Morns Kunstwerke. Sie gehen nun in das Quartier, finden darin jedoch nur ein Schlammbad und ein Gemälde eines Torreros vor. Quark fragt, was das ist und Odo antwortet, dass es sein Bett war. Quark kann nicht fassen, dass er im Schlamm schlief. Nachdem Odo gegangen ist, taucht eine Frau aus dem Becken auf. Sie sagt, dass sie und ihr Morn früher Stunden darin verbrachten. Sie entschuldigt sich dafür, dass sie Quark erschreckt hat. Jedoch hielt sie es für besser sich zu verstecken. Quark fragt nach ihrem Namen und sie antwortet, dass sie Larell heißt und Morns Ex-Frau ist. Sie sagt, dass Morn und sie nach ihrer Trennung befreundet blieben und er sehr oft von Quark gesprochen hat. Er wollte, dass Quark alles bekommt, sollte ihm etwas zustoßen. Er fragt, ob er wirklich alles bkeommen sollte. Larell beugt sich nun über den Wannenrand und präsentiert Quark ihren nackten Oberkörper. Quark sagt, dass er froh darüber it, weil Morn ihm nichts hinterlassen hat. Sie kann das schwer glauben, weiß sie doch, dass Morn sich eine große Summe beiseite gelegt hat. Quark sagt, dass wenn sie gern in dieser Brühe bade, genug für sie sei. Larell spricht jedoch von Morns lisspianischen Lotteriegewinn in Höhe von 1000 Blocks goldgepresstem Latinum. Jetzt, da er von ihnen gegangen sei, gehöre das alles ihnen. Sie hebt nun ihr Bein aus der Wanne und Quark massiert es.

Akt II: Morns Ex-Frau[Bearbeiten]

Larell becirct Quark.

Quark lässt bald den Inhalt des Schlammbades ab. Larell fragt, was sie tut. Quark antwortet, dass er das Latinum sucht. Sie meint, dass er wissen müse, wo es ist. Larell dachte, dass er es weiß. Sie vermutet, dass es auf der Station ist. Quark spekuliert, dass er es bereits ausgegeben habe. Doch Larell entgegnet, dass es Morns Altersversorgung gewesen sei. Er habe gar keine Gelegenheit gehabt, es zu genießen. Deshalb könnten sie es aber nutzen. Sie streichelt dabei seine Ohren und Quark stellt klar, dass das Latinum ihm gehöre. Sie sagt, dass sie das Testament anfechten könnte und alles würde sich verzögern. Es müsse aber nicht so weit kommen. Sie massiert Quarks Ohren und sagt, dass sie sich eine schöne lange Reise gönnen könnten, wenn sie es finden. Quark küsst nun ihr Dekolletee und sagt, dass Morn es sicher so gewollt hätte.

Dax mahnt Quark zur Vorsicht mit Larell.

Quark berichtet Dax bei einer Partie Tongo, dass dies der Durchbruch sein wird, auf den er gewartet hat. Er wird Morns Geld finden und verdiene es. Dax erinnert ihn, dass er spiele. Er findet, dass Latinum pur schön sei und fragt sich, wer auf die Idee kam, es mit Gold zu verbinden. Dax antwortet ironisch, dass es jemand war, der es satt hatte, Wechselgeld durch einen Strohhalm abzugeben. Dann fordert sie ihn auf, weiter zu spielen. Quark fragt sie, was Morn wohl versteckt habe. Dax fragt, ob er es wirklich mit dieser Frau teilen will. Dieser antwortet, dass er ihr 10 % zahlen wird. Dax stellt überrascht fest, dass das 100 Blocks wären. Quark fragt, was er tun sollte, zieht sich dann beim Spiel zurück. Dax gefällt die Sache nicht, weil sie der Frau nicht traut. Quark traut ihr auch nicht, wird sie aber nicht von seinen Ohren fernhalten. Dax kauft nun und Quark verliert. Die Trill lacht nun, während Quark die Arme vor der Brust verschränkt.

Nahsk schlägt Quark ein Bild auf den Kopf

Als Quark sein Quartier betritt, tauchen die Brüder Krit und Nahsk auf. Er fragt, was sie hier wollen. Diese sagen, dass sie Geschäftspartner von Morn waren. Quark sagt, dass die Gedenkveranstaltung gestern war. Nahsk fragt, ob sie schön war, was Quark bestätigt. Krit sagt, dass er hörte, dass Quark Morns Nachlass erbte. Sie sagen, dass sie Geschäftspartner von Morn seien. Er habe sich Geld von ihnen beiden geliehen und das wollen sie aus dem Nachlass zurück. Quark fragt, um welche Summe es sich handelt. Zufällig seien dies genau 1.000 Blocks goldgepresstes Latinum. Quark sagt, dass er schon so ein Gefühl hatte und will den Vertrag sehen. Die beiden behaupten, dass sie sich mit Morn per Handschlag geeinigt hätten und Morn sich sicher gewünscht hätte, dass er sein Wort respektiert. Quark sagt, dass Morns Geld in verschiedenen Unternehmungen blockiert ist. Nahsk sagt nun, dass es nicht gut wäre, wenn er sagen will, dass das Geld nicht da ist. Quark sagt, dass sie nicht die ersten Gläubiger seien. Seine Geldmittel seien etwas dünn gewesen. Daher reiche der Nachlass nicht für alle Forderungen. Er bietet ihnen 20 oder 30. Sie sind bei 70. Quark bietet ihnen noch ein Bild an. Nach einer etwas rauen Verhandlung einigen sie sich darauf, dass die Brüder 50% ihrer Forderungen erhalten. Nach dieser Verhandlung schlagen sie Quark ein Bild über den Kopf und verschwinden. Quark versichert, dass er sie nicht betrügen wird.

Im Bild findet Quark nun einen Datenstick im Bild. Freudig jubelt er auf und schreit, dass er Morn liebt.

Akt III: Wertloses Gold[Bearbeiten]

Odo und Quark öffnen Morns Schließfach

Quark sucht sofort Odo auf, der angibt, dass die Schließfächter von Verstorbenen nur unter Beisein einer Sicherheitsperson geöffnet werden dürfen. Quark sagt, dass er gar nicht erwarten kann, wenn Odos Mitarbeiter 1000 Blocks goldgepresstes Latinum auffahren. Da bringt ein Deputy ein kleines Kästchen. Odo nimmt es entgegen und legt es auf den Tisch. Dies ist der Inhalt von Schließfach 137. Quark meint noch, dass manchmal wertvolle Dinge in winzige Behälter kommen und öffnet es. Er findet jedoch nur einen Barren Gold. Quark ist sich sicher, dass da noch mehr sei, wo es herkomme. Dann weist er Odo auf die Rückseite hin. Er erkennt Morns Handschrift und die Kontonummer 10-J-5-36 von der Bank von Bolias. Quark will dort Bescheid geben, um sein Gold abzuholen. Dann verlässt er das Sicherheitsbüro.

Larell will in Quarks Nähe bleiben.

Quark begibt sich nun zu seinem Quartier, wird auf dem Gang jedoch von Larell abgefangen. Sie sagt, dass sie ihn überall gesucht habe. Quark antwortet, dass er ein beschäftigter Mann ist. Sie hofft, dass er nicht zu beschäftigt ist, um nach dem gewissen Etwas zu suchen. Er sagt, dass er damit nicht viel Glück hatte. Sie sagt, dass er wohl eine kleine Motivation brauche und legt ihre Hand auf seine Schulter. Quark sagt, dass er für die Lokalisierung sehr viel Zeit braucht. Er meint, dass sie dorthin geht, wo sie hergekommen ist und er wird sie informieren, wenn er es gefunden hat. Larell will jedoch in seiner Nähe bleiben. Dann massiert sie seine Ohren. Er meint, dass es kein guter Zeitpunkt für Oo-mox ist. Je früher er, dieses gewisse etwas finde, desto früher könnten sie ihre Reise machen. Sie lobt nun seine Gewissenhaftigkeit, weil die meisten Männer eine Befriedigung nicht hinauszögern könnten. Quark sagt, dass es nicht leicht sei, ihr zu widerstehen. Dann küsst er ihre Hand und geht.

Quark geht bald in den Turbolift und fährt nach Ebene 17. Als er aussteigen will, erwarten ihn die beiden Brüder und drücken ihn an die Wand des Lifts. Krit meint, dass sein Bruder ihm etwas zu sagen habe. Dieser sagt, dass es ihm leid tut, das mit dem Bild. Krit meint, dass er sich furchtbar fühle. Quark sagt, dass er es schon vergessen habe. Sie sagen nun, dass sein Bruder wütend wird. Dies geschehe immer, wenn etwas nicht so läuft, wie sie wollen. Daher saolle Quark dafür sorgen, dass alles so laufe, wie sie wollen. Quark versichert, dass er es bald schon so hinkriegen wird, wie sie wollen. Krit versichert nco heinmal, dass ihm das mit dem Bild leid tue.

In seinem Quartier will Quark nun das Geld abheben. Als er mit seiner Computerkonsole eine Verbindung zur Bank von Bolias herstellen will, hält ihm ein Mann eine Waffe in den Rücken. Er vermutet, dass Quark 1000 Blocks Latinum abholen will.

Akt IV: Die Komplizen[Bearbeiten]

Hain nötigt Quark zur Kooperation.

Quark soll nun die Hände auf den Kopf legen. Der Ferengi leistet dem Folge. Er will den Mann nun bestechen, sagt aber, dass er die Hälfte bereits wegegeben habe. Der Mann meint, dass versuchte Bestechung seine Strafe noch um einige Jahre verlängern müsste. Er weist sich nun mit einer Marke der lurianischen Sicherheit aus und erklärt, dass er einen Haftbefehl habe. Quark fragt, wie die Anklage laute. Haig antwortet, dass es Konspiration zum Abfangen von Regierungseigentum sei. Quark dreht sich um und sagt, dass er sich wohl verhört habe. Haig sagt, dass es um 1000 Blocks Latinum geht. Quark sagt, dass er es in der lissepianischen Lotterie gewonnen habe. Haig erklärt, dass die königliche Familie es Morn gegeben hat. Er war nämlich ein Prinz, verzichtete aber auf den Thron, als er volljährig wurde. Durch seinen Tod gehört es laut Gesetz wieder den Angehörigen. Quark sagt, dass Morn es ihm vererbt hat. Haig sagt, dass das ungültig sei. Quark bittet ihn, seiner Ex-Frau nichts davon zu sagen. Haig erschrickt nun. Quark fragt, ob etwas nicht stimmt. Haig will jedoch nur nachdenken. Er dreht sich wieder um und sagt, dass Larell seit Jahren auf das Latinum scharf ist. Vielleicht habe sie etwas mit seinem Tod zu tun. Quark solle ihm helfen, sie zu schnappen. Quark meint, dass entweder sie oder die beiden Brüder das Latinum schnappen werden. Sie haben sich als Geschäftspartner von Morn ausgegeben. Haig verspricht ihm, dass sie nicht zwischen die königliche Familie und das Latinum gelangen werden. Er müsse die Burschen schnappen, wenn sie versuchen das Latinum in die Hände zu kriegen. Quark soll die Bank kontaktieren und das Latinum überweisen. Dann soll er sich im Hintergrund halten.

Dr. Bashir und O'Brien sitzen in der Bar. O'Brien hält den Stuhl warm, während er an einem technischen Gerät arbeitet. O'Brien macht sich auf den Weg, um es zu testen. Bashir hält inzwischen den Stuhl warm.

Morns Komplizen treffen sich wieder.

Quark trifft sich einen Tag später in seinem Quartier mit Larell. Er berichtet ihr von den beiden Männern, als es klingelt. Sie bittet ihn, nicht zu öffnen. Quark hat das bestimmt nicht vor. Jedoch versuchen sie nun das Schloss zu knacken. Sie verstecken sich daher unter einem Schrank und Quark dämpft das Licht. Larell soll ihn außerdem erinnern, dass er in ein besseres Schloss investiert. Da treten die beiden ein. Quark geht zu ihnen, während Larell wartet. Die Brüder sagen, dass sie Quark auf der ganzen Station gesucht haben. Quark meint, dass das Latinum morgen hier eintreffen wird. Krit sagt, dass sie schon in großer Sorge waren. Da klingelt es erneut und sie fragen, ob Quark jemanden erwarte. Dieser soll nicht öffnen. Jedoch knackt derjenige das Schloss. Die Brüder wollen sich verstecken. Quark schickt sie jedoch in den Wandschrank, der bequemer sei. Haig knackt das Türschloss und fragt, wieso er nicht geöffnet habe. Quark behauptet, dass er eingenickt sei. Haig will mit ihm reden. Da kommen die Brüder hervor. Quark sagt, dass die königliche Familie sicher denkt, dass er in Sicherheit ist. Haig gibt zu, dass es eine Lüge war. Sie kennen sich von vor 9 Jahren. Hain zielt nun auf die beiden. Da kommt Larell hervor und hält seinen Arm fest. Sie sagt, dass sie ein kleines Treffen haben. Sie arbeiteten früher mit Morn zusammen. Quark vermutet, dass Morn kein Prinz ist, was sie bestätigen. Außerdem ist Hain kein Sicherheitsagent. Außerdem sei sie keine Ex-Frau. Der Ferengi bittet sie, ihnen jetzt nicht zu sagen, dass das Latinum nicht existiert. Haig versichert, dass es existiert und fragt, ob er schon einmal etwas vom Raubüberfall am Lissepianischen Muttertag gehört hat. Quark sagt, dass während alle Welt feierte, brach jemand in die Zentralbank ein und entkam mit 1000 Blocks goldgepresstem Latinum. Er fragt, ob sie vier das Ding durchgezogen haben. Krit antwortet, dass sie zu fünft waren. Morn hat sich mit dem Latinum jedoch davon gemacht. Quark fragt, wieso sie so lange gewartet haben. Haig sagt, dass sie warten mussten, bis sdie Verjährungsfrist abgelaufen ist. Dies war vor zwei Wochen der Fall. Larell will es aufteilen und dann getrennter Wege gehen. Krit und Haig wollen Quark nun beseitigen, da sie ihn nicht mehr bräuchten.

Akt V: Totgesagte leben länger[Bearbeiten]

Hain überlegt, was sie mit Quark machen sollen.

Larell fragt, was sie nun mit Quark machen sollen. Haig will ihn nun töten. Quark sagt jedoch, dass sie seinen Daumenabdruck brauchen, um an das Latinum heranzukommen. Nahsk zieht nun ein Messer und will den Daumen schon abtrennen. Haig fragt ihn jedoch, wie er sich das vorstellt. Ob sie mit seinem blutigen Daumen nach Latinum fragen sollen. Daher bräuchten sie ihn. Nahsk steckt nun das Messer wieder ein. Haig fragt, was nach der Lieferung mit ihm passiert. Quark sagt, dass sie das Lantinum in fünf Teile aufteilen könnten. Sie sollen ihn als Morn ansehen. Nahsk sagt, dass Quark nichts mit dem Diebstahl zu tun hatte. Dieser weist darauf hin, dass sie ihn trotzdem bräuchten. Haig fragt die anderen, die einwilligen. Quark sagt, dass der bolianische Transport morgen um 16:00 ankommt. Hain will mit ihnen hier bleiben, weil er keinem der Anwesenden traut.

Wenig später bedankt sich Hain für die Gastfreundschaft. Die beiden wundern sich, wieso Morn mit dem Rücken zur Tür saß. Quark antwortet, dass er ein vertrauensseeliger Typ war. Hain fragt nun, wer von ihnen Morn umgebracht habe. Die Brüder versichern, dass sie es nicht waren. Nach einem kurzen Blick zu Larell, sagt sie, dass sie es nicht war. Auch Quark versichert, dass er ihn nicht umgebracht habe. Hain sagt nun, dass es dann wirklich ein Unfall war. Larell bedauert ihn nun, weil er immer so viel Pech hatte. Odo betritt nun die Bar. Hain sagt Quark, dass er verschwinden solle. Dieser geht zu Odo und sagt, dass sie geschlossen haben. Odo wundert sich, dass er zu dieser Zeit geschlossen hat. Quark erklärt, dass es Freunde von Morn seien, die trauern. Odo fragt nun, wie lange er geschlossen hat. Quark antwortet, dass es bis morgen 16:00 ist. Im Moment hätten sie sehr viel zu trauern. Nachdem Odo gegangen ist, wendet sich Quark weder den anderen zu.

Quark und das wertlose Gold

Später gehen sie in den Frachtraum und Quark nimt den Container in Empfang. Nachdem die Lieferanten gegangen sind, umstellen sie den Container. Quark öffnet ihn und darin entdecken sie die Barren. Quark zählt es rasch nach, doch die vier anderen zielen schon auf einander. Als Quark sich aufrichtet, ist er zwischen den Waffen. Die Komplizen fordern sich nun auf, die Waffen zu senken. Nahsk zielt nun auf Krit. Dieser sagt, dass sie Brüder seien. Dann schießt er Krit nieder. Larell und Haig schießen nun auch aufeinander, verfehlen aber ihr Ziel. Quark springt aus Angst in den Frachtcontainer und die Tür schließt sich hinter ihm. Quark freut sich schon auf das Gold, als ein Schuss durch den Container geht. Dann hört er, wie Odo und die Sicherheit die Männer verhaftet. Odo öffnet den Container und holt Quark heraus. Er müsse allein trauern, weil seine Freunde wegen Angriff mit Tötungsabsicht lange ins Gefängnis gehen werden. Quark schlägt nun zwei Barren aneinander, die zerbröseln. In den Blocks ist jedoch kein Latinum. Das sei nichts als wertloses Gold. Odo lacht und sagt, dass alles ihm gehöre. Quark schreit nun vor Entsetzen auf.

Quark macht Morn Vorwürfe, wegen der Täuschung.

Wieder in der Bar versucht Quark wütend, Morns Hocker herauszureißen. Da tritt Odo ein und der Ferengi fragt, was er will. Odo sagt, dass jemand ihn sehen will. Quark solle sich setzen. Quark taut seinen Augen nicht, als Odo nun Morn hereinbringt. Morn hatte seinen Tod nur vorgetäuscht, um seine vier ehemaligen Kumpane gegeneinander auszuspielen. Odo geht nun und Morn setzt sich zu Quark. Dieser will kein Wort hören, weil Morn ihn getäuscht habe. Dem Ferengi wird klar, dass er ihm das Latinum hinterlassen hat, weil er wusste, dass er alles daran setzen würde, es zu kriegen. Er dachte, dass Quark sie beschäftigen könnte, bis sie aufeinander losgehen. Quark sagt, dass er hätte sterben können. Er dachte, sie wären Freunde und geht nun wieder hinter die Bar. Quark sagt, dass er nicht für eine Sekunde Verdacht geschöpft habe. Er fragt, was mit dem Latinum ist. Morn zeigt Quark nun auch den geheimen Verwahrungsort des Latinums. Er nimmt ein Glas und spuckt etwas Latinum aus. Quark wird nun alles klar. In einem seiner zwei Mägen hat er es über Jahre in flüssigem Zustand aufbewahrt. Quark wundert sich nun nicht mehr, dass ihm die Haare ausgefallen sind. Als Dank und Gefahrenzulage würgt Morn etwas Latinum im Wert von etwa 100 Blocks hervor und schenkt es Quark, der darauf zufrieden ist und eine engere Zusammenarbeit vorschlägt.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Quark
Sie kennen Morn ja. Er hält einfach nicht seine Klappe.
Quark
Ihnen allen vielen Dank, dass Sie gekommen sind. Es bedeutet mir sehr viel, zu sehen, dass es so viele Leute gibt, die Morn mochten. Ich darf mich dazu zählen. Ich werde nie unsere erste Begegnung vergessen. Er setzte sich genau dort auf diesen Hocker. Das war, wenn ich mich nicht irre, vor etwa zehn Jahren. Zu der Zeit hatte er noch seine Haare. Ich dachte mir nur, er wäre irgend so ein x-beliebiger Kunde auf der Durchreise. Ich hatte keine Ahnung, dass er eine so wichtige Figur in meinem Leben werden würde. In unser aller Leben. Morn war immer jemand, der uns ein freundliches Lächeln schenkte und stets eine lustige Geschichte in petto hatte. Manche von Ihnen werden denken, dass es ohne Morn nie mehr so sein wird wie vorher. Und das wird es auch nicht. Aber das war nun mal sein Zuhause. Und wo auch immer er ist, ich bin sicher, er würde wissen wollen, dass in seiner Lieblingsbar auch weiterhin das Gelächter seiner ihn liebenden Freunde erhallt. … Das war sein Stuhl. Ich denke, die größte Ehre, die wir ihm vielleicht erweisen können, wäre dafür zu sorgen, dass dieser Stuhl stets besetzt ist.

sieht sich um und „schnappt“ sich einen Gast

Quark
Nehmen Sie Platz. Halten Sie ihn warm. Für Morn.
Kira
Also wirklich, hin und wieder überrascht mich Quark mit seinem Verhalten.
Odo
Mich auch…

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

Das Bild in Morns Zimmer ist jenes, das er in der Episode Die Karte ersteigert hat.

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Darsteller und Charaktere[Bearbeiten]

Der Mann, den Quark während seiner Rede auf Morns Platz setzt, ist der hier nur als Bajoraner maskierte, also nahezu unmaskierte Darsteller von Morn, Mark Allen Shepherd.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Filmfehler[Bearbeiten]

Synchronisationsfehler[Bearbeiten]

In dieser Episode gibt es mehrere Übersetzungsfehler bezüglich Latinum bzw. Gold. Obwohl Quark mehrfach erwähnt, dass Gold ohne Latinum für ihn wertlos ist, sagt er zu Odo, dass er bei Morns Bank das Gold holen gehen würde. Im englischsprachigen Original heißt es dagegen Latinum. Auch als Quark im Container sitzt, sagt er freudestrahlend Gold, während es im englischen Original nur ein befriedigtes Brummen ist.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Avery Brooks als Captain Benjamin Sisko
Jörg Hengstler
René Auberjonois als Odo
Bodo Wolf
Michael Dorn als Lt. Commander Worf
Raimund Krone
Terry Farrell als Lt. Commander Jadzia Dax
Maja Dürr
Cirroc Lofton als Jake Sisko
Julien Haggége
Colm Meaney als Chief Miles O'Brien
Roland Hemmo
Armin Shimerman als Quark
Peter Groeger
Alexander Siddig als Doktor Julian Bashir
Boris Tessmann
Nana Visitor als Major Kira Nerys
Liane Rudolph
Gaststars
Gregory Itzin als Hain
Michael Christian
Brad Greenquist als Krit
Thomas Petruo
Bridget Ann White als Larell
Heide Domanowski
Cyril O'Reilly als Nahsk
Dieter Memel
nicht in den Credits genannt
Cathy DeBuono als M'Pella
Brian Demonbreun als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
David B. Levinson als Broik
Dan McGee als Lieutenant (Abteilung Technik/Sicherheit)
Mark Allen Shepherd als Bajoraner auf der Gedenkfeier
Mark Allen Shepherd als Morn/Hologramm von Morn
Brian Simpson als unbekannt
Susie Stillwell als Bajoranischer Sicherheits-Deputy
Susie Stillwell als Klingonische Kriegerin
mehrere unbekannte Darsteller als Teilnehmer an der Gedenkfeier, davon:
  • … als Dabo-Mädchen
  • … als Klingone
  • … als Risianerin
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Brian Simpson als Stuntdarsteller
Weitere Synchronsprecher
Heidi Weigelt als Cardassianische Computerstimme (im Original von Judi Durand) / (unbestätigt)

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
Raubüberfall am Lissepianischen Muttertag
Institutionen & Großmächte
Bank, Bank von Bolias, Lurianische Sicherheit, Zentralbank von Lissepia
Spezies & Lebensformen
Bajoraner, Ferengi, Lurianer, Risianer, Weitere Spezies
Kultur & Religion
Gold, Latinum, Muttertag, Tongo
Orte
Frachtraum
Astronomische Objekte
Ionensturm
Wissenschaft & Technik
Container, Gold, Latinum, PADD
Speisen & Getränke
Livianischer Mangold‎, Til'amin Froth, Yridianisches Bier
sonstiges
Block, Daumen, Flaschenöffner, Gold, Haftbefehl, Konto, Magen, Maskottchen, Oo-mox, Raub, Verhandlung, Verjährung, Woche

Externe Links[Bearbeiten]