Verräterische Signale

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Auf dem Flug nach Risa wird Geordi La Forge von Romulanern gekidnappt und einer Gehirnwäsche unterzogen. Er soll programmiert werden, den kriosianischen Gouverneur Vagh zu töten. Dadurch soll einen Konflikt zwischen der Föderation und dem Klingonischen Reich ausgelöst werden.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog: Kurze Ruhe[Bearbeiten]

Persönliches Computerlogbuch,
Chefingenieur Geordi La Forge,
Sternzeit 44885.5
Ich bin zu dem Planeten Risa unterwegs, um an einem Seminar über künstliche Intelligenz teilzunehmen. Captain Picard hat mir befohlen, einige Tage vorher hinzufliegen um mich dort zu entspannen und etwas zu amüsieren. Ich werde seinen Befehl so gut es mir möglich ist befolgen.

La Forge trinkt im Shuttle einen Cocktail und bittet den Computer um etwas andere Musik, nämlich etwas lateinamerikanisches. Das Angebot gefällt ihm nicht und er bestellt Musik zum Entspannen, etwa Spanische Gitarre. Er fragt den Computer nach dem Wetter auf Rosa und bekommt zur Antwort, dass der Planet klimakontrolliert ist. La Forge fragt nach der Ankunftszeit und der Computer gibt sie mit 9:32 Uhr an. Es sind noch vier Stunden und La Forge will sich mit einem Spiel ablenken. Der Computer fordert ihn auf, entweder das Sichtinteraktiv oder Verbalinteraktiv zu wählen. Er wählt verbal und der Computer gibt ihm 20 Sekunden für jede Antwort. Der Schwierigkeitsgrad werde sich mit jeder Frage steigern. Dann beginnt er. Der Computer lässt ihn die Resonanzen der Subquantenstadien auflisten, die mit Übergangsrelativität verbunden sind. La Forge bezeichnet dies als einfach, doch der Computer verlangt eine alphabetische Reihenfolge. Er beginnt nun aufzuzählen: Asymmetrisch, invertiert, phasiert, stabiert. Die Zeit läuft ab und der Computer gibt die fünfte Resonanz mit universal an. Dann kommt die nächste Frage. Er soll die Feldmodulationen auflisten, die mit Warpfeldmustern assoziiert sind mit abnehmender Energie auflisten. La Forge beginnt mit dem Achtern-Rumpf-Assoziativ und bemerkt nun, dass sich vor ihm ein romulanischer Warbird enttarnt hat. Er lässt ein Ausweichmanöver starten, volle Energie auf die Schilde legen und einen Notruf an die Enterprise senden. Jedoch deaktivieren die Romulaner seinen Schutzschild. La Forge kann die Risa-Kontrolle nicht mehr rufen und wird an Bord des Schiffs gebeamt.

Akt I: Schützenhilfe[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 44891.6
Der Enterprise wurde befohlen, einen Sonderbotschafter des Hohes Rates der Klingonen in das kriosiansche System zu begleiten, wo eine ihrer Kolonien um Unabhängigkeit kämpft.
Botschafter Kell ist über die neuen Zeiten verärgert.

Der klingonische Botschafter Kell ist verärgert über diesen Konflikt. Er berichtet Captain Jean-Luc Picard, dass man früher eine Rebellion niederschlug, während man sie heute toleriert. Sie haben genug Probleme auf dem Heimatplaneten und wollen keine Mittel für solch einen trivialen Krieg vergeuden. Picard sagt, dass man ihnen also die Unabhängigkeit gewährt. Der Botschafter hält das für möglich. Man könne sie schließlich später wieder unterwerfen. Picard fragt, was das alles mit ihnen zu tun habe. Kell berichtet, dass der Gouverneur von Krios die Föderation beschuldigt, die Rebellen zu unterstützen. Der Hohe Rat schickt ihn dorthin, um die Beweise zu prüfen. Es war sein Vorschlag, Picard einzuladen, weil viele im Hohen Rat großen Respekt vor Picard haben. Picard sagt, dass es ihm vergönnt war, den Klingonen in der Vergangenheit Hilfe anbieten zu können. Kell sagt, dass durch eine Einmischung ihr Vertrauen in die Allianz erschüttert werden würde. Picard will Worf bitten, eine Untersuchung durchzuführen. Kell wäre es wegen Worfs Entehrung unangenehm. Picard stellt klar, dass für diese Aufgabe Worf als taktischer Offizier und Sicherheitschef allein zuständig ist und Kell muss dies akzeptieren.

La Forge wird auf einen Stuhl gefesselt.

La Forge wird gewaltsam festgehalten und von zwei Romulanern in einen Raum geführt und dort auf einem Stuhl fixiert. Ein Romulaner begrüßt La Forge und sagt, dass sie schon lange darauf warten, ihn bei ihnen willkommen zu heißen. La Forge soll ihnen bei der Lösung ihrer Probleme behilflich sein. Dann lässt er einen Mann kommen, der als Doppelgänger La Forges nach Risa fliegen wird. Dort solle er sich allerdings nicht zu sehr amüsieren. La Forge wird in eine Apparatur eingespannt. Man nimmt seinen VISOR ab. Der Romulaner sagt, dass er ihm etwas zeigen will. La Forge meint, dass er genau wisse, dass er ohne VISOR nichts sehen könnte. Ein Gerät fährt nun mit zwei Sonden an Geordis Schläfen und der Romulaner erklärt, dass er jetzt direkten Zugang zu seiner Netzhaut hat. Er werde das Sehen, was er sehen soll. Er kann jedes vorstellbare Bild simulieren und La Forge könne nichts dagegen tun. Er sagt, dass La Forge eine geringe Toleranzschwelle hat, was das Leiden anderer Menschen angeht. La Forge fragt, wieso sie das tun. Der Romulaner erklärt, das dieser Schritt leider notwendig ist. Dann zeigt er ihm einen Frühlingstag auf der Erde mit einer saftigen Wiese und Gras. Der Herzschlag verlangsamt sich und der Körper reagiert auf ihre Stimulanz. Er ist unfähig auf ihre Stimulanz zu reagieren. Nach ihrer Suggestion wird sich La Forge völlig normal verhalten. Er ist nun ein perfektes Werkzeug für ihren Zweck. Der Commander fragt, ob Spuren zurückbleiben werden. Der Romulaner antwortet, dass es keine geben wird, weil durch die Benutzung von La Forges bereits bestehenden neuralen Implantaten ein Nachweis unmöglich ist. Um sicherzugehen, dass ihre Programmierung funktioniert, wird er einige bestimmte Tests programmieren für die Zeit sowohl vor, als auch nach La Forges Rückkehr auf die Enterprise. Sie soll beachten, dass sich sein Herzschlag verlangsamt hat. Er gewöhnt sich an die Schrecken die er sieht. Daher zeigen sie ihm nun neue und Geordi beginnt zu schreien.

Worf und Kell analysieren die Angriffe der Rebellen.

Worf und Kell analysieren die Angriffe der Rebellen auf neutrale Frachter, einer war ein Ferengi-, der andere ein cardassianischer. Worf sagt, dass die Angriffe beim ikalianischen Asteroidengürtel. Worf sagt, dass die Rebellen sich dort verstecken müssen. Kell sagt, dass die Mineralien in den Asteroiden sie davor schützen von ihren Sensoren entdeckt zu werden. Worf denkt, dass sie zwar Frachter, aber kein Raumschiff der Föderation angreifen werden. Kell sagt, dass dem besonders dann so sei, wenn die Föderation ihnen Waffen liefert. Worf fragt Kell, ob er das Wort des Captains in Zweifel ziehen soll und ob er glaubt, dass er sich nicht loyal verhält, nur weil er in seinen Augen keine Ehre besitzt. Kell bittet nun vordergründig um Entschuldigung. Doch Worf unterstreicht Picards Ansicht und betont seine Loyalität, ungeachtet der Entehrung. Kell sagt, dass das gut sei, denn er riskiere seine eigene Ehre indem er sich an Picard wende. Worf versichert ihm, dass Picard ihn nicht enttäuschen wird. Dann geht er. Kell sagt noch, dass einige Mitglieder des Hohen Rates ihm dankbar dafür seien, dass er Duras tötete. Worf sagt, dass seine Motive persönlich waren und nicht politisch. Kell fragt, wer sich um Motive schwere. Vielleicht täten das die Menschen. Wichtig sei, dass er handelte, wie ein wahrer Klingone. Worf nickt ihm zu und verlässt dann den Raum.

Im Zehn Vorne serviert ein Kellner O'Brien ein Getränk. An der Bar stehen La Forge und zwei Romulaner. Es wird klar, dass dies eine Simulation ist. O'Brien unterhält sich mit zwei Männern. Taibak fragt La Forge, wo sie seien und dieser antwortet, dass sie im Zehn Vorne sind und wer der Mann dort drüben sei. La Forge erkennt ihn als Chief O'Brien. Auf die Frage, wie lange er schon auf der Enterprise diene, sagt er vier Jahre. Dann verlangt er von Geordi O'Brien zu töten und reicht ihm einen Phaser. Dann geht Geordi auf O'Brien zu und zielt auf ihn. Er zögert erst und sieht sich im Raum um. Taibak lässt die Simulation anhalten und fragt La Forge, wieso er seinem Wunsch nicht Folge leistet. Dieser kann die Frage nicht beantworten. Taibak fordert ihn auf, ihn anzusehen. Dann drückt er eine Taste und wiederholt seinen Befehl. Dann setzt er das Programm fort. La Forge erschießt nun O'Brien. Taibak fordert ihn auf, nun einen Drink mnit seinen Freunden zu nehmen. La Forge setzt sich an den Tisch und trinkt. Taibak lässt derweil eine weitere Sitzung vorbereiten, weil La Forge noch zögerte.

Akt II: Rebellische Kolonie[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 44896.9
Wir sind im Orbit um Krios und sehen dem ersten Treffen mit dem Gouverneur der Klingonen entgegen. Commander La Forge ist von Risa auf die Enterprise zurückgekehrt.

In der Shuttlerampe geht Data zum Shuttle Onizuka, wo Geordi noch damit beschäftigt ist, sein Gepäck auszuladen. Er begrüßt ihn zurück an Bord und fragt, wie das Seminar war. La Forge bezeichnet es als ungeheuer informativ und Data bezeichnet es als Glück, dass er mit dem teldarianischen Kreuzer zur Enterprise zurückkehrte. Als er hörte, dass die Enterprise in das Krios-System beordert wurde, hatte er keine Lust, noch weitere Wochen auf Risa auszuharren. Data sagt, dass es ihm leid tut, dass es ihm dort nicht gefallen hat. La Forge sagt, dass das ein Scherz war. Data analysiert nun den Witz und sie erreichen bald die Brücke.

Hat die Föderation diese Waffen geliefert?

Dort begrüßt der Captain La Forge und dieser stellt ihm den Botschafter vor. Sein manipulierter VISOR alle Anwesenden scannt. Er erhält den Befehl, mögliche Beweise für die Anschuldigungen der Kollaboration zu prüfen und verlässt wieder die Brücke. Troi folgt ihm und meint, dass er viel Spaß hatte. Worf meldet, dass Gouverneur Vagh signalisiert, dass er zu einem Treffen bereit ist. Picard lässt antworten, dass sie sofort runterbeamen. Nachdem Picard und Kell zum Turbolift gegangen sind, registriert Data eine Energiefluktuation im E-Band, kann aber ihren Ursprung nicht ermitteln. Dies meldet er Commander Riker. Data sagt, dass E-Band-Emission schwer zu lokalisieren sind und Riker weist darauf hin, dass kollabierende Protosterne E-Band-Emissionen auslösen können. Data bestätigt dies. Jedoch sind in diesem Sektor keine Protosterne. Data soll eine Analyse machen und den Bericht Riker vorlegen.

La Forge und Troi unterhalten sich auf dem Gang. Troi sagt, dass sie den Eindruck hat, dass in seinem Urlaub etwas ganz besonderes passiert sei und sie meint nicht die Konferenz. La Forge erzählt, dass er den zweiten Platz in einem Schachturnier belegt hat. Außerdem ist er sehr viel geschwommen. Das Wasser auf Risa sei sehr ruhig. Auch sei er viel gelaufen. Troi glaubt ihm nicht. Er spricht auch von dem Essen und der phantastischen Schokolade. Troi fragt ihn immer noch, ob dort noch etwas sei. La Forge gib nun zu, dass er eine Frau namens Jonek kennengelernt habe. Darüber rede sie nicht. Da er sich für den Dienst fertig machen müsse, lässt er Troi auf dem Gang stehen und geht in sein Quartier.

Picard und Vagh beleidigen sich auf Klingonisch.

Picard, Kell und Riker beamen auf die Oberfläche und treffen dort Gouverneur Vagh, der die Vorwürfe konkretisiert. Vagh ist wütend, weil sie reden und damit ihre Zeit verschwenden, während der Aufstand immer größere Ausmaße annimmt. Er will die Erhebung niederwerfen. Kell sagt, dass es keine Alternative gebe, da der Hohe Rat seine Wünsche deutlich artikuliert hat. Vagh sagt, dass der Hohe Rat eher an einer guten Beziehung mit der Föderation interessiert ist. Picard fragt Vagh nun, was die Föderation seiner Meinung nach getan habe. Vagh erklärt, dass man in Festungen der Rebellen medizinische Ausrüstung gefunden hat. Riker sagt, dass ihre medizinische Ausrüstung keinerlei Beschränkungen unterliegt. Vagh fragt, ob auch ihre Waffen jederman zugänglich sind. Picard sagt barsch, dass sie das nicht sind. Vagh wirft ihm nun ein Phasergewehre zu und fragt nach einer Erklärung. Picard fragt überrascht, dass die Rebellen diese Waffe besaßen. Picard will diese Waffe auf die Enterprise mitnehmen, um ihre Herkunft zu prüfen. Vagh gewährt dies, da er hunderte davon hat. Picard ist der Meinung, dass die Waffe, selbst wenn sie von der Föderation stammt, durch die Hände dritter hierher gelangten. Picard versichert nochmals, dass sich die Föderation nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Völker einmischt. Vagh erwidert, dass dies hier die einzige klingonische Kolonie an der Föderationsgrenze sei und er nicht leugnen könne, dass die Sternenflotte glücklich wäre, wenn Krios unabhängig werden würde. Es würde die Möglichkeit eines Angriffs enorm vermindern. Picard sagt, dass Vagh spricht, als ob sie Feinde wären. Vagh erwidert, dass Picard ihm Lügen eines taar-kek auftische. Picard macht zwei Schritte auf ihn zu und antwortet Qu'vath guy'cha b'aka. Der Botschafter bittet sie sich zu beruhigen. Vagh sagt Picard, dass er Klingonenblut in sich tragen müsse, da er gut fluche. Kell will Vagh berichten, sobald die Analyse abgeschlossen ist. Daraufhin lässt Picard sich, Riker und den Botschafter hochbeamen.

Bei einer Inspektion des Maschinenraums stellt La Forge fest, dass der Zwischenkühlerdruck bei 3 % ist. Die Plasmaumleitung ist stabil bei 0,72. Data bestätigt die Werte. La Forge sagt, dass er noch für eine Weile nach Risa gehen kann, wenn sie gut arbeiten. Sie sollen noch eine Ebene-4-Serie durchführen und dann Schluss für heute machen. Er selbst habe noch etwas anderes vor. Daraufhin geht er ins Zehn Vorne. Er begrüßt einige Leute und bestellt an der Bar einen roten Torian. Nachdem ihm das Getränk hingestellt wird, bedankt er sich. Als er O'Brien erblickt, reagiert sein VISOR und er geht zu dessen Tisch. Anschließend schüttet er ihn über O'Briens Schulter und entschuldigt sich rasch für das vermeintliche Versehen. Er will etwas zum abtrocknen holen, doch O'Brien will einfach in sein Quartier gehen und eine neue Uniform anlegen. La Forge bleibt mit seinem Getränk zurück.

Akt III: Verrat[Bearbeiten]

Data und La Forge testen die Waffe.

Im Maschinenraum untersucht La Forge das Phasergewehr und macht mit Data einen Schusstest. Data sagt, dass der Energiefluss innerhalb normaler Parameter liegt. Von der Vorfeuerkammer bis zur Emissionsöffnung. La Forge sagt, dass die Nadionhülse des Beschleunigers korrekt sitzt. Das Beamkontrollsignal und die Sicherheitsverbindung arbeiten korrekt. Die Beambreite und Intensitätskontrolle reagieren ebenfalls korrekt. Data sagt, dass der Energieverbrauch konstant bei 1,05 Megajoule pro Sekunde liegen. Die Effizienzanzeige des Entladungskristalls liegt deutlich über der Sternenflottennorm. La Forge sagt, dass der Wirkungsgrad bei 94,1 % liegt. Data sagt, dass ihr wirkungsvollstes Entladungskristall mit 86,4 % Effizienz feuert. La Forge will sich das Wellenmuster des Emissionsbeams ansehen, da sie dort vielleicht sehen können, wieso es so wenig Energie verliert. Erneut feuern sie. Data sagt, dass die Impulsfrequenz außerhalb der Vorfeuerkammer stabil ist. La Forge findet einen Fehler. Der Anfangsausstoßbolzen ist umgestellt. Data schließt daraus, dass die Waffe mit einer stärkeren Energie geladen wurde. Sie liegt klar im Terahertz-Bereich. La Forge schlussfolgert, dass die Sternenflotte dann definitiv nichts damit zu tun hatte und nur wenige Geräte eine Terahertzladung benutzen. Data sagt, dass es ihren Kenntnissen zufolge 327 sind. Die genaue Herkunft könnten sie mit einer Zufallscomputersuche ermitteln. Das würde etwa drei Stunden dauern. Doch La Forge meint, dass sie mit dem gesunden Menschenverstand schneller sind. Er fragt, wer den größten Gewinn davon hat, wenn ein Konflikt zwischen der Föderation und dem klingonischen Reich ausbricht.

Bald präsentieren sie dem Captain, Vagh und dem Botschafter ihre Ergebnisse. Die Waffe wurde von den Romulanern hergestellt. Sie konnten zwar eine Föderationswaffe exakt nachbauen, mussten sie aber mit ihrer eigenen Energie laden. Das Entladungskristall und das Emissionsbeammuster entsprechen dem eines Romulaner-Disruptors. Vagh sagt, dass die Romulaner nicht an der Unabhängigkeit von Krios interessiert sind. Dieser Planet sei zu weit von ihren Grenzen entfernt. Picard erklärt, dass sie aber daran interessiert sind, einen Keil zwischen die Föderation und das klingonische Reich zu treiben. Ihre Allianz sei das einzige, dass sie in Schach halte. Vagh ist noch skeptisch, doch Kell erklärt, dass es ein typischer Trick der Romulaner ist. Er dankt La Forge im Namen des Reiches. Vagh will die Erkenntnisse dennoch von seinen eigenen Technikern bestätigen lassen. Dann schickt er auch Kell weg.

Auf der Brücke der Enterprise registriert Data einen weiteren E-Band-Impuls. Er berichtet Riker, dass die Intensität dieses Impulses anzeigt, dass er nicht von demselben Ort ausging, wie der erste. Riker sagt, dass es kein Protostern sein kann, wenn sich die Intensität geändert hat. Data teilt diese Ansicht und der Commander fragt, ob die Romulaner jemals das E-Band zur Kommunikation genutzt haben. Data weiß nichts darüber. Riker lässt ihn die Quelle lokalisieren. Der Androide ist in der Lage die aussendende Sensorphalanx zu lokalisieren. Wenn sie ihren Scanfokus auf E-Band-Emissionen beschränken, könnten sie vielleicht einen Richtungsvektor bestimmen. Riker lässt Data die notwendigen Vorbereitungen treffen.

La Forge beamt Waffen nach Krios.

In Frachtraum 4 hat Geordi nun Modifikationen am Transporter vorgenommen und lässt den Computer Energie durch das Hilfsreplikatorensystem umleiten. Der Computer fragt nach dem notwendigen Protokoll und Geordi gibt Protokoll 364-B ein. Mit seinem Sicherheitscode bestätigt er den Energietransfer nach Code 44762. Er lässt den Transportermodus auf die planetarischen Sensorenanordnung umändern. Der Computer ändert den Modus und La Forge beamt die Kiste. Anschließend löscht er jede Aufzeichnung über diese Modifikation in allen Dateien an Bord.

Er begibt sich nun auf die Brücke, wo Worf einen Ruf von Vagh empfängt. Picard und Riker sehen sich fragend an und lassen einen Kanal öffnen. Vagh sagt Picard, dass er ihn erstaunt. Er fragt empört, ob sie die Klingonen für blind halten. Sie haben die Waffen abgefangen, die sie auf die Oberfläche zu beamen versucht haben. Picard versichert Vagh etwas, doch Vagh sagt, dass sein Leugnen eine Beleidigung für sie beide sei. Die Enterprise soll den Orbit nicht verlassen. Worf ortet sogleich einen klingonischen Angriffskreuzer, der sich enttarnt. Zwei Birds-of-Prey nähern sich außerdem und nehmen eine Position vor der Enterprise ein.

Akt IV: Attentat[Bearbeiten]

Data bestätigt anhand der Sensoren einen nicht genehmigten Transporterbeam um 11:23 Uhr. Picard fragt La Forge, welcher Transporter benutzt wurde. Dieser ist sich dessen nicht sicher und sagt, dass derjenige die planetarische Anordnung benutzte, um die Sensoren zu umgehen. Riker fragt nach den Transporterlogbüchern. La Forge findet dort keine Spuren und Riker fragt, wie viele Leute an Bord dazu im Stande sind. La Forge ist sich allerdings noch nicht einmal sicher, wie es gemacht wurde. Sobald er es herausfindet, kennt er vielleicht die Antwort. Kell kommt nun auf die Brücke und sagt Picard, dass Vagh darauf eingestellt ist, das Feuer auf die Enterprise zu eröffnen. Er hat ihn überzeugt, dass es nicht klug wäre, etwas zu unternehmen, bevor er den Hohen Rat kontaktiert hat. Riker fragt, wie viel Zeit sie haben und Kell antwortet, dass es höchstens ein paar Stunden sind. La Forge meint, dass sie vielleicht den Ursprungspunkt lokalisieren können, wenn sie die Energieströme zum Zeitpunkt des Transports nachvollziehen. Picard veranlasst das Nötige.

Data und Geordi suchen den Ursprung des Transports.

Data und La Forge arbeiten im Maschinenraum an dem Problem. Data sagt, dass das Energiesystem keinen Energietransfer zu einem der Transporter anzeigt. La Forge wirft ein, dass vielleicht die primären Zufuhrkanäle umgangen wurden. Data verfolgt die Energie durch die Sekundärsysteme. Es werden jedoch bei keinem der Transporter Energiestöße angezeigt. La Forge lässt nun die Lebenserhaltungsenergieflüsse anzeigen. Data findet jedoch auch hier keine Anzeige von anomalen Energiestößen. La Forge lässt nun die Replikatorführungswellen anzeigen. Er erkennt, dass ein Energiemuster nicht von einem Replikator stammt. Data verfolgt es durch das System und dies führt sie zu Frachtabteilung 4. La Forge beordert Worf mit einem Sicherheitsteam dorthin.

Mit einem Sicherheitsteam sucht man in der Frachtabteilung nach Spuren des Täters. O'Brien hat eine Ebene-1-Diagnose durchgeführt und seiner Meinung nach, hat sich niemand an dem Transporter zu schaffen gemacht. Data hält es für möglich, dass der Täter die Memorychips manipulierte, um die Aufzeichnungen zu löschen. O'Brien sagt, dass sie es hier mit 30 oder 40 Chips in verschiedenen Kontrollsystemen zu tun haben. Worf fragt, welche Besatzungsmitglieder das durchführen hätten können. La Forge sagt, dass er selbst, Data, O'Brien und Lt. Costa dazu in der Lage sind. Worf muss sie jetzt fragen, wo sie um 11:23 Uhr waren. O'Brien sagt, dass er bei Keiko im Arboretum war, Data war auf der Brücke an seiner Station. La Forge sagt, dass er in seinem Quartier war. Costa hatte Dienst im Maschinenraum und hat bestimmt 20 Zeugen. Worf sagt, dass jemand an Bord ist, der nicht ist, was er vorgibt zu sein. La Forge und Data untersuchen nun die Chips.

La Forge und Data berichten Picard und Kell, dass die Chips programmiert wurden sich sofort zu löschen, nachdem der Transfer abgeschlossen wurde. Kell fragt, welche Beweise sie haben. Data sagt, dass bei der Untersuchung des subatomaren Muster Restspuren gefunden haben. Sie konnten den Sicherheitscode des Täters jedoch nicht rekonstruieren. La Forge sagt, dass alle, die dazu in der Lage wären, ein Alibi haben, außer ihm. Er war zu dieser Zeit allein in seinem Quartier. Picard sagt, dass sie gerade eine Liste von den Leuten zusammenstellen, die heute in Frachtabteilung 4 waren. La Forge denkt, dass es viele Leute waren. Riker ruft nun Data, weil sie eine weitere E-Band-Emission aufgefangen haben. Data kommt sofort. Kell fragt nach. Data ist dabei die Herkunft des E-Band-Impulses aufzuspüren. Kell sagt Picard, dass Vagh kein sehr geduldiger Mann ist. Er will auf den Planeten beamen und schlägt eine Einladung an Vagh vor. Die Chancen stehen nicht schlecht, wenn er dies befürwortet. Dann geht er.

Kell befiehlt La Forge ein Attentat auszuführen.

In seinem Quartier hat sich Kell inzwischen ein Festmahl serviert und speist, als es an der Tür klingelt. Er weiß schon, wer vor der Tür steht und bittet Mr. La Forge herein. Kell sagt, dass die Untersuchung schneller vorangeht, als sie erwartet haben und die Gefahr besteht, dass La Forge enttarnt wird. Er wird auf die Oberfläche beamen und wenn er zurückkehrt, wird Gouverneur Vagh ihn begleiten. Sie werden mit ihrem Captain in Frachtabteilung 4 gehen. Dort soll La Forge Vagh mit einem Phaser vor möglichst vielen Zeugen ermorden. Später soll er behaupten, im Auftrag der Sternenflotte gehandelt zu haben, um die kriosianische Unabhängigkeitsbewegung zu unterstützen. La Forge versteht den Befehl und Kell lässt ihn gehen.

Akt V: Enttarnt[Bearbeiten]

Data findet die Quelle der E-Band-Impulse.

In seinem Quartier liegt La Forge unruhig im Bett und wälzt sich hin und her. Er wacht schließlich auf. Dann ruft er O'Brien, der schließlich antwortet und fragt, was er tun kann. La Forge entschuldigt sich für die Störung und sagt, dass er ihn nicht aufwecken wollte. Anschließend sucht er Doktor Crusher auf und berichtet ihr von den Einschlafproblemen. Er bittet um ein Mittel. Sie bittet ihn sich hinzusetzen und scannt ihn. Sie fragt, ob er gar nicht einschlafen konnte. La Forge sagt, dass er sich hin und her gewälzt hat. Das passiere ihm nicht oft. Crusher bittet ihn seinen VISOR abzunehmen und scannt ihn. Sie findet eine leichte Irregularität in einem Gefäß in der Netzhaut, eine Weitung der Blutgefäße. Es sei allerdings nichts ernsthaftes. Sie fragt, ob er in letzter Zeit Probleme mit dem VISOR hatte. La Forge kann das jedoch nicht sagen. Dr. Crusher meint, dass sie ihn untersuchen lassen werden, wenn sie nächsten Monat auf Sternenbasis 36 sind. Inzwischen gibt sie ihm einen Schlafinduzierer.

Picard sucht wenig später den Transporterraum auf, wo Kell und Vagh sich gerade mit zwei Klingonen materialisieren. Picard bedankt sich bei Vagh für sein kommen. Dieser antwortet, dass er lieber Botschafter Kell danken solle, weil er wider besseren Wissens mitgekommen sei. Kell will Vagh sofort die neuen Ermittlungsergebnisse zeigen.

Auf der Brücke informiert Data Riker, dass der erste EM-Bandimpuls an Bord des Schiffes erzeugt wurde, der zweite kam von der Oberfläche des Planeten. Riker fragt, wodurch er erzeugt wurde. Data kann diese Frage jedoch nicht beantworten. Riker geht davon aus, dass zwischen den unbekannten Signalen aus dem Schiff und dem Vorfall ein Zusammenhang besteht. Data vermutet, dass das E-Band für eine illegale Kommunikation benutzt wird. Riker sagt, dass ihnen Vermutungen nicht helfen und sie Beweise brauchen. Data analysiert alle Romulanerkommunikationsformen auf allen Bändern und vergleicht sie mit dieser Welle. Jedoch ergibt sich keine Gemeinsamkeit. Dann sucht er nach Übereinstimmungen mit natürlichen Strahlungsformen. Der Computer meldet, dass es einem deltakomprimierten Wellenlängenspektrum entspricht, das menschlichen Gehirnwellen ähnelt. Er fragt, welcher Art von Empfänger zum Empfang dieser Nachricht geeignet wäre. Der Computer antwortet, dass eine Einrichtung erforderlich wäre, die das Spektrum transformieren und direkt ins menschliche Gehirn übertragen kann.

La Forge nimmt inzwischen einen Phaser an sich und verlässt sein Quartier.

Data betritt die Shuttlerampe und untersucht das Bordsystem des Shuttles. Er scannt alle Chips mit Einsatzlogbüchern. Dann lässt er eine Ebene-5-Diagnose aller Navigations- und Energiesysteme des Shuttles durchführen. Die bezeichneten Komponenten sind alle innerhalb normaler Toleranzwerte.

La Forge fährt im Turbolift. Ein Offizier fährt mit und steigt aus. Im Frachtraum berichtet O'Brien Picard, dass sie alle Transporterlogbücher untersucht haben. Es steht fest, dass dies die einzige Einheit ist, die manipuliert wurde. Vagh und Kell sind ebenfalls anwesend und hören alles mit. La Forge verlässt den Turbolift und geht durch einen Gang, bis er abbiegt.

Data lässt den Computer einen Mikroscan des Shuttles durchführen. Es zeigen sich Mikrofrakturen an den Shuttletriebwerken und dem Bug. Der mögliche Grund, wäre der Einsatz eines Traktorstrahls.

La Forge betritt nun den Frachtraum und sieht Picard, Vagh und die Klingonen. Dann berührt er seinen VISOR. Anschließend lässt er den Phaser aus seinem Ärmel rutschen und will ihn schon ziehen, als O'Brien ihn anspricht und seine Meinung bei der Analyse der Transporter erbittet. Sie gehen zu der Konsole.

Data findet Anomalien in den Memorychips. Diese Anomalien entsprechen Romulanerreplikationen.

Picard entwaffnet La Forge.

La Forge lässt O'Brien eine Diagnose durchführen. Dann wird er von Data gerufen, jedoch antwortet dieser nicht. Data lässt La Forge daher lokalisieren und der Computer gibt es mit Frachtraum 4 an. Data ruft Worf und befiehlt La Forge in Gewahrsam zu nehmen. Worf bemerkt nun La Forge und klettert die Leiter herunter. Er will auf La Forge zugehen, wird jedoch von Vaghs Leibwächtern zurückgehalten. Er warnt Picard vor La Forge und dieser reißt Geordis Arm hoch, ehe er den Phaser auf Vagh abfeuern kann. Anschließend lässt Picard Worf La Forge hinausführen. Vagh fragt Picard, ob es ihnen nicht reicht, ihre Feinde mt Waffen zu beliefern und sie jetzt sogar ermorden will, um ihre Feinde zu unterstützen. Picard wünschte, er hätte eine Erklärung. Data trifft ein und erklärt. Er konnte feststellen, dass La Forge auf dem Weg nach Risa entführt wurde. Er wurde wahrscheinlich gezwungen an der Verschwörung teilzunehmen, mit dem Ziel Gouverneur Vagh zu ermorden. Kell fragt, wo der Beweis ist, dass die Romulaner dahinter stecken. Data sagt, dass er durch seinen VISOR E-Band-Emissionen empfangen hat. Dieser transportierte diese direkt in sein Gehirn. Er nimmt an, dass La Forge von den Romulanern einer "Gehirnwäsche" unterzogen wurde. Vagh fragt, wieso die Romulaner ihn umbringen sollten. Picard antwortet, dass die Romulaner schon immer die Allianz zwischen Föderation und Klingonen sabotieren wollten. Kell fragt, wer die Signale geschickt habe und ob es ein getarntes Romulanerschiff war. Data sagt, dass das nicht möglich wäre. Diese Signale mussten aus großer Nähe an La Forges VISOR übermittelt werden. Vagh fragt, wer der Komplize ist. Data konnte den Kreis der Verdächtigen auf zwei Leute einschränken: Captain Picard und Botschafter Kell. Einer von beiden trägt wahrscheinlich einen E-Band-Sender bei sich. Data fragt Kell, ob er einer Leibesvisitation zustimmt. Dieser erklärt, dass er ein Repräsentant des klingonischen Reiches ist. Vagh will mit dem Botschafter das Schiff verlassen und ihn bei sich untersuchen. Kell sagt Picard, dass es im Interesse von allen liegt, wenn er an Bord bleibt. Daher bittet er um Asyl. Picard sagt, dass er dieses gewähren wird, wenn man ihn von diesem Verbrechen freispricht. Vagh lässt die Klingonen anschließend vom Schiff beamen.

La Forge versucht sich an seine Entführung zu erinnern.

La Forge und Troi sitzen wenig später in einer psychologischen Sitzung. La Forge glaubt sich daran zu erinnern, dass er beim Abendessen war und dort ein andorianischer Kellner mit ihrer Bestellung nicht klar kam. Er erinnert sich genau, dass er auf Risa war. Troi will, dass er ihr genau erzählt, was er auf dem Shuttleflug erlebt hat. La Forge berichtet, dass er versuchte sich in Stimmung zu bringen. Er hörte etwas Musik. Troi fragt, was er tat, als er das romulanische Schiff sah. Mit Deannas Hilfe kann Geordi sich jetzt sehr langsam an das Geschehene erinnern. Troi sagt, dass es Zeit braucht, sie ihm aber seine Erinnerungen gemeinsam zurückgeben werden. La Forge ist sich einfach nicht sicher über gar nichts. Troi sagt, dass das ein gutes Zeichen sei, ein Anfang, ob er es glaube oder nicht. Sie sagt, dass er in einem Shuttle flog und dort ein Romulanerschiff war. Sie fragt, was er als erstes tat. La Forge versucht sich zu erinnern, was ihm zunächst nicht gelingt.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Vagh
Sie fluchen gut, Picard. Sie müssen Klingonenblut in Ihren Adern haben!
Kell
Viele im Hohen Rat haben großen Respekt vor Ihnen.
Picard
Kell, es war mir vergönnt, in der Vergangenheit den Klingonen gelegentlich Hilfe anzubieten.
Kell
Ihre Bescheidenheit ist sehr menschlich, Captain. Ich werde es Ihnen nachsehen.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Requisiten[Bearbeiten]

Die Aufnahme, als sich die Schiffe von Gouverneur Vagh der Enterprise nähern, ist eine wiederverwendete Aufnahme aus der Folge Tödliche Nachfolge.

Darsteller und Charaktere[Bearbeiten]

Denise Crosby hat der Schauspielerin im Schatten erst in der Postproduction ihre Stimme geliehen.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Filmfehler[Bearbeiten]

Inhaltliche Ungereimtheiten[Bearbeiten]

Als Geordi im Frachtraum war, hinterließ er beim Modifizieren der Anordnung der isolinearen Chips eigentlich Fingerabdrücke. Diese wurden nicht für die Suche nach dem Verdächtigen benutzt.

Synchronisationsfehler[Bearbeiten]

Die Episode enthält mehrere Auffälligkeiten in der deutschen Synchronisation. So wurde das englische Wort „Beam“ (zu Deutsch „Strahl“) mehrfach nicht übersetzt, obwohl die deutsche Bezeichnung im Kontext durchaus Sinn ergeben hätte. Des Weiteren werden „Disruptoren“ hier als „Unterbrecher“ bezeichnet.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
Larry Dobkin als Botschafter Kell
Eberhard Wechselberg
John Fleck als Commander Taibak
Jörg Hengstler
Colm Meaney als Chief Miles Edward O'Brien / Miles Edward O'Brien (Hologramm)
Jörg Döring
Edward Wiley als Gouverneur Vagh
Klaus-Dieter Klebsch
Co-Stars
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme)
Eva-Maria Werth
nicht in den Credits genannt
Aikins als La Forges Double
Rachen Assapiomonwait als Nelson
Joe Bauman als Garvey
Karen Baxter als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Thomas J. Booth als Zivilist
Chuck Borden als klingonische Wache #1
Brand als klingonische Wache #2
Carl David Burks als Russell
Cameron als Kellogg
Max Cervantes als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Tracee Lee Cocco als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
B.J. Davis als klingonische Wache #3
Denise Deuschle als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Debra Dilley als Sela
Almut Zydra (im Original von Denise Crosby gesprochen)
Elliot Durant III als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Keith Gearhart als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Michele Gerren als Zivilistin #1
Grace Harrell als Kellnerin im Zehn Vorne
Hirner als Kellner im Zehn Vorne
Hunt als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Gary Hunter als romulanische Wache #4
Kim als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Mark Kosakura als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
Mark Lentry als Lieutenant (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Marin als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
Debbie Marsh als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation)
Lorine Mendell als Diana Giddings
Michael Moorehead als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Terry Noel als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
Randy Pflug als Jones
Keith Rayve als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
Denise Lynne Roberts als Patti
Robinson als Klingonische Wache #5
Bill E. Rogers als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
Richard Sarstedt als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
Georgina Shore als Van Mayter
Leatrim Stang als romulanischer Wächter
Noriko Suzuki als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #3
Guy Vardaman als Darien Wallace
Natalie Wood als Bailey
unbekannte Darstellerin als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #3
unbekannte Darstellerin als Zivilistin #2
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Brett als Stand-In für LeVar Burton
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Lou als Stand-In für Colm Meaney
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Tim McCormack als Stand-In für Edward Wiley
Pat McGroarty als Stuntdouble für Colm Meaney
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Richard Sarstedt als Stand-In für John Fleck
Richard Sarstedt als Stand-In für Larry Dobkin
Richard Sarstedt als Stand-In für Edward Wiley
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
Guy Vardaman als Handdouble für Brent Spiner
James Washington als Stand-In für Michael Dorn
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Föderation, Klingonischer Hoher Rat, Klingonisches Reich, Romulanisches Sternenimperium
Spezies & Lebensformen
Cardassianer, Ferengi, Klingone, Romulaner
Personen
Duras
Schiffe & Stationen
Onizuka, Romulanischer Warbird, Shuttle, Sternenbasis 36, Teldarianischer Kreuzer
Orte
Brücke, Maschinenraum, Zehn Vorne
Astronomische Objekte
Ikalianischer Asteroidengürtel, Risa
Wissenschaft & Technik
Emissionsöffnung, Künstliche Intelligenz, Megajoule, Nadion, Phasergewehr, Replikator, Replikatorführungswelle, Vorfeuerkammer
Speisen & Getränke
Roter Torian
sonstiges
Rebellion, Seminar