Das Schwert des Kahless

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Kor, Jadzia Dax und Worf versuchen das sagenumwobene Schwert des Kahless zu finden.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Dax, Worf und der Dahar-Meister Kor machen sich mit einem Runabout auf den Weg in den Gamma-Quadranten um dort das verschollene Schwert des Kahless zu suchen, was seit der Hur'q-Invasion verschollen ist. Auf einem Planeten finden sie dieses auch, werden aber auch von Toral, Sohn des Duras angegriffen, welcher Kor in einer Kneipe ausgehorcht hatte. Sie können den Angriff abwehren und laufen zum Runabout zurück. Worf und Kor kommen dabei immer mehr in Streit, weil Worf das Schwert als heilige Reliquie ansieht, während Kor ihm keine spirituelle Bedeutung beimisst. Als sie sich beinahe gegenseitig töten, geht Dax dazwischen und überzeugt sie, das Schwert ins All zu beamen. Sie sehen ein, dass si e zwar auserwählt waren, das Schwert des Kahless zu finden, nicht jedoch es zu behalten.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Kor erzählt eine Geschichte

Kor ist auf Deep Space 9 und erzählt von seinen Heldentaten. Lavaströme seien auf beiden Seiten des Weges gewesen und sie kämpften sich durch den glühend heißen Canyon. Ihre Haut war so versengt und mit Blasen versengt, dass sie so dick war, wie ein Schutzpanzer. Kang, Koloth und er waren mit 40 Legionen aufgebrochen und zum Schluss waren nur noch sie übrig und kämpften gegen T'nags Armee. Quark geht zu Worf, der abseits sitzt und sagt ihm, dass er nichts an diesen Klingonengeschichten mag. Es würden dabei zu Viele sterben. Kor erzählt weiter, dass er zwei Dutzend Männer töteten. Bashir fragt Odo, ob er ihm glaubt. Dieser antwortet leise, dass sich zwischen endlosen Lavaströmen hindurchzukämpfen, er nicht für sehr wahrscheinlich hält. Kira sagt, dass 3 gegen eine ganze Armee noch unwahrscheinlicher ist. O'Brien sagt, dass das nicht interessiere und er es spannend erzählt. Indem er sich so stellte, dass er die drei Sonnen im Rücken hatte, zwang er die Feinde gegen das blendende Licht zu kämpfen. Jadzia Dax sagt, dass als Kang diese Geschichte erzählte, Kor den Feind in die Knie zwanh. Kor erzählt, dass dies nicht wichtig sei. Von Bedeutung sei nur, dass der Bergkamm am Ende voll von Toten bedeckt, sodass man nicht mehr einen einzigen Quadratmeter des Bodens sehen konnte. Sie fanden die Leiche von T'nag am Ufer des Flusses, dessen Wasser rot vom Blut war. Keiner wusste wer ihn getötet hatte. Also schnitten sie sein Herz heraus und aßen es auf. Dax fragt scherzhaft, ob es nicht größer war. Kor gibt ihr einen Klaps auf den Arm und meint, dass sie noch mehr Blutwein trinken solle. Dax antwortet, dass ihr das für ein Jahr gereicht hat. Jetzt bräuchte sie einen Tee. Sie entdeckt nun Worf und will ihn Kor vorstellen. Dieser will das aber nicht, weil es für den Dahar-Meister unangenehm sein könnte. Er wird von vielen Klingonen als Abtrünniger angesehen. Dax sagt, dass Kor nicht wie andere Klingonen sei. Ehe Worf etwas sagen kann, geht sie schon zur Bar und sagt Kor, dass sie ihm jemanden vorstellen will. Dieser erhebt sich von seinem Stuhl. Dax stellt Worf als Offizier für strategische Verbindungen vor. Kor erkennt ihn als den Verräter, den Pariah, den Niedersten der Niederen. Dann stellt er seinen Becher weg und sagt Worf, dass es ihm eine Ehre ist ihn kennen zu lernen. Jeder Feind von Gowron sei sein Freund und reicht ihm die Hand. Worf schüttelt sie und sagt, dass es ihm eine große Ehre ist. Dax berichtet, dass Worf ein großer Bewunderer Kors ist, seit seiner Kindheit. Sie setzen sich nun an den Tisch. Worf erinnert an Kors Angriff auf Romulus und seine Verteidigung des Korma-Passes. Kahless sagt, dass alles was er bisher tat, verblasst gegenüber dem was er tun will. Er will eine Trophäe finden, die begehrter ist als Sabaks Panzer. Er ist auf der Suche nach dem Schwert des Kahless und möchte es mit Hilfe von Jadzia Dax finden. Dax erinnert Kor, dass er sagte, dass dies niemand wissen könne. Worf sagt, dass es seit einem Jahrtausend verschollen ist und es wiederzufinden die klingonische Geschichte verändern würde. Falls er weiß, wo es ist, sei es ihre Pflicht das Schwert zum Herrscher zurückzubringen. Worf wäre es eine Ehre, mitzukommen. Dax sagt, dass er ihnen sicher eine große Hilfe wäre. Kor lobt Worf als guten Krieger und weiß, dass es Gowron ärgern wird. Worf sagt, dass er sein Leben für die Chance geben würde, das Schwert wiederzufinden. Kor sagt, dass Kinder in tausend Jahren noch ihre Namen aussprechen und in der Halle der Krieger Statuen von ihnen stehen werden. Dax sagt, dass sie zunächst das Schwert finden müssen und fragt, was ihn so sicher macht, dass sie es finden werden. Kor holt nun ein Tuch hervor und breitet es auf dem Tresen aus. Er verweist auf den Abdruck und auch Worf ist sich sicher, dass es das echte Tuch ist, in dem das Schwert aufbewahrt wurde. Dax gibt zu bedenken, dass es mittlerweile viele Tücher gibt, in denen angeblich das Schwert aufbewahrt wurde. Kor ist sich allerdings sicher, dass es das echte ist, will das aber erst später erklären. Jetzt müsse sie aber die Echtheit bestätigen. Dax will das gleich am Morgen machen. Worf fragt, wieso sie es nicht gleich tut. Dax antwortet, dass gleich ihr Kopf platzt vom Blutwein und rät auch den beiden Klingonen zu schlafen. Kor sagt, dass er es tun wird, sobald er den Becher leergetrunken hat. Nachdem Dax gegangen ist, meint Kor, dass Gowron sicher vor Wut schreien wird, wenn sie dem Herrscher das Schwert des Kahless präsentieren. Dann trinken er und Worf weiter.

Später taumelt Kor betrunken durch den Gang, als er von einem Letheaner angegriffen wird, der seine Hände an Kors Schläfen presst, sodass dieser bewusstlos zu Boden stürzt. Dann berührt er dessen Stirn und fordert ihn auf, seinen Geist zu öffnen.

Akt I: Die Suche[Bearbeiten]

Kor will Dax bei der Suche dabei haben.

Am Morgen geht Dax ins Quartier von Kor, der noch benommen auf dem Boden liegt. Sie bückt sich zum hinunter und klopft ihm dreimal auf die Brust. Als Kor aufwacht, fragt sie ihn scherzhaft, ob er sein Bett nicht finden konnte. Kor wünscht Quark nun zum Teufel und meint, dass es am Blutwein liegt. Dax fragt, wie lange sie noch gefeiert haben und Kor antwortet, dass sie feierten, bis der krötengesichtige Ferengi sie aus seiner Bar geworfen hat. Dax erkundigt sich, wohin es dann ging. Kor sagt, dass sie in Worfs Quartier gingen, soweit er weiß. Dann erinnert er sich, dass Worf noch eine Flasche yridianischen Wein für eine besondere Gelegenheit hatte. Die Suche wäre dafür geeignet, sofern es sie geben würde. Dann will er von Dax das Ergebnis der Untersuchung wissen. Dax sagt, dass es DNA von Klingonen und den Hurq gibt. Außerdem metallische Spuren, die nur von einem Bat'leth stammen können, das 1400 Jahre alt ist. Kor sagt, dass er wusste, dass es aus der Zeit des Kahless stammt. Er ergreift Dax' Arme und fragt, wann sie aufbrechen werden. Dax sagt, dass sie vorher noch mit Sisko reden müssen, der ihm einige konkrete Fragen stellen wird. Sie will wissen woher es stammt.

Dax und Worf überzeugen Sisko, ihnen für die Suche ein Shuttle zu geben.

Wenig später sprechen Dax und Worf mit Sisko und berichten ihm, dass das Tuch aus dem Gamma-Quadranten stammt. Dax sagt, dass vulkanische Geologen Bakrinium auf einem nicht kartografierten Planeten schürften. Dabei entdeckten die Geologen zufällig ein paar Ruinen und nahmen einige Artefakte zur Untersuchung mit. Kor war der vulkanische Botschafter auf Vulkan. Er erkannte die Umrisse und brachte sie dazu, ihm das Tuch zu schenken. Dax sagt, dass sie nicht erkannten, dass die Markeriungen von den Hur'q waren. Sisko erkennt, dass das das klingonische Wort für Außenseiter ist, was Worf bestätigt. Vor circa 1000 Jahren überfielen die Hur'q ihre Heimatwelt. Alles was sie nicht plündern konnten, zerstörten sie. Das Schwert nahmen sie mit und seither wird es von seinem Volk gesucht. Es heißt, dass die Rückkehr des Schwerts eine neue Ära des Ruhms für das Reich einleiten würde. Sisko sagt, dass wenn zwei Sternenflottenoffiziere an der Rückerlangung des Schwerts beteiligt wären, dann würde es sie ein großes Stück weiterbringen, die Beziehungen zu den Klingonen zu verbessern. Worf teilt diese Hoffnung und Dax findet, dass es schwer ist, so ein Abenteuer auszuschlagen. Sisko vermutet, dass sie ein Shuttle haben wollen und Worf sagt, dass die Rio Grande frei ist. Sisko bittet sie nur, diese in einem Stück zurückzubringen. Dax antwortet, dass sie ihr bestes geben und bedankt sich bei Sisko.

Im Shuttle schwärmt Kor schon von ihrem künftigen Ruhm, den der Dahar-Meister, Jadzia Dax, ein vereinigter Trill mit sieben Leben und Worf, der Stachel in Gowrons Körper, erringen werden, nachdem sie aufgebrochen sind, um dem Schicksal ins Auge zu blicken. Dax beschleunigt nun auf halbe Kraft und sie fliegen ins Wurmloch.

Im Shuttle macht Worf das Mok'bara und trifft dabei beinahe Dax' Kopf. Er entschuldigt sich. Eigentlich wollte er für seine Übungen die hinteren Quartiere benutzen, jedoch sind diese vom Dahar-Meister belegt. Dax ist dies bekannt, denn sie hat sein Schnarchen durch das Schott gehört. Worf bedankt sich, dass Dax sich für seine Teilnahme eingesetzt hat. Dax ist froh, dass er ihn eingeladen hat, auch wenn es dadurch hier ein wenig voller geworden ist. Da kommt Kor zurück und betritt das Cockpit. Er gurgelt noch geräuschvoll, schluckt herunter und sagt dann, dass er wie ein alvanianisches Höhlenfaultier geschlafen habe. Er berichtet, dass er einen phantastischen Traum hatte, wie sie Erfolg hatten und das Schwert des Kahless dem Herrscher präsentierten. Sie standen in der Nähe der Statue von Kang und Koloth und als die Menge ihre Namen sang, fingen die Statuen an zu leben. Kang und Koloth waren wieder aus Fleisch und Blut und sie hielten das Schwert hoch. Kang, Koloth und Kor waren wieder vereint.

Dax, Kor und Worf finden nur eine leere Kammer.

Das Shuttle erreicht bald einen Planeten. Worf meldet, dass sie in einen Standardorbit eingetreten sind. Dax ortet einige miteinander verbundene Bauwerke, einige Kilometer unter der Erde. Kor meint, dass dies alles sei, was von den Hurq übrig geblieben ist, den größten Plünderen der Galaxie. Jetzt sei es an der Zeit zu beanspruchen, was ihnen gehört. Dax ergänzt, dass sie herausfinden müssen, was sie suchen sollen. Es ist nämlich ein großer Planet. Kor sagt, dass die Untersuchungen sehr gründlich waren und das Gebiet kartografisch erfasst wurde. Das Schwert des Kahless müsste sich in der Kammer befinden, die einst das zentrale Museum war. Es ist das nördlichste der Bauwerke. Worf ortet ein Kraftfeld um das Gebäude. Kor sagt, dass die Vulkanier dieses nicht durchdringen konnten. Dax fragt, wieso er das Kraftfeld vorher nicht erwähnt hat und Kor antwortet, dass sie das schon hinbekommen wird.

Sie beamen runter auf den Planeten und Dax erkennt, dass sie sich vor dem Kraftfeld beginnen. Sie modulieren die Felddestabilisatoren um ein Interferenzmuster zu erzeugen. Jedoch funktioniert es nicht. Worf empfiehlt, die Polarität umzukehren. Dax sagt, dass es funktiopniert. Sie erhöht nun die Amplitude des Interferenzfeldes und deaktiviert so das Kraftfeld. Worf meint, dass die Luft widerlich ist. Kor stimmt zu und sagt, dass der Ort auch seit Jahrhunderten ungestört ist. Sie gehen nun weiter durch den Gang. Dabei scannt Dax permanent mit ihrem Tricorder. Als sie die Kammer erreichen, stellen sie fest, dass sie geplündert wurde. Worf kommentiert, dass die Vulkanier es nicht in die Kammer geschafft haben, dafür aber jemand anderer.

Akt II: Das Schwert[Bearbeiten]

Das Schwert wird gefunden.

Dax bedauert Kor dafür, dass sie nichts gefunden haben. Worf meint, dass sie sie vielleicht aufspüren könnten, wenn sie herausfinden, wer das war. Kor resigniert, weil er denkt, dass sie bereits am anderen Ende der Galaxie sind. Dax meint, dass es nach einer lohnenden Sache klingt. Worf bemerkt nun etwas und bittet Dax es anzusehen. Worf sagt, dass der Staub nicht bis zur Wand reicht. Dax scannt die Kante und meint, dass er durch irgend etwas abgestoßen werden muss. Mit ihrem Tricorder registriert sie eine schwache, elektromagnetische Strahlung in diesem Bereich. Kor fragt, ob es noch ein Kraftfeld ist. Worf sagt, dass es durch eine holografische Projektion verborgen ist. Kor fragt, ob sich dahinter eine weitere Kammer befinden könnte. Dax weiß jedoch nicht, wie sie in die Kammer gelangen können, da der Schild eine völlig andere Harmonik hat, als der am Eingang. Worf sagt, dass dies ein Sensor ist, der direkt auf den Bereich vor der Tür gerichtet ist. Offenbar ermöglicht er die Öffnung der Tür nur für bestimmt Biozeichen. Kor fragt, wieso dieser Sensor da ist und Worf antwortet, dass er dazu dient, dass nur Hur'q hineingehen können. Worf will den Sensor täuschen, indem sie ihnen vormachen, sie wären Hur'q. Dax simuliert nun mit ihrem Tricorder mithilfe der DNA-Werte von dem Tuch ein Hur'q-Lebenszeichen. So gelingt es ihr das Kraftfeld durchlässig zu machen und sie betreten die Kammer. Dahinter finden sie das Schwert auf einem Tisch liegen. Kor sagt, dass ihr Volk seit 1000 Jahren von diesem Augenblick geträumt hat. Dax scannt das Schwert und sagt, dass das Alter, Design und die Zusammensetzung zu stimmen scheinen. Kor kann nicht verstehen, wie sie daran zweifeln und Worf meint, dass es schöner ist, als er es sich vorgestellt hat. Worf will, dass Kor das Schwert als erster berührtund dieser meint, dass es sich sehr gut anfühlt. Das Gefühl, dass Kahless höchstpersönlich dieses Bath'let gehalten hat. Worf sagt, dass er damit Molor besiegte, die Fek'Ihri besiegte und jetzt halte er es in seinen Händen. Dann reicht er es Kor weiter. Dax meint, dass sie gehen müssten, weil die Feldstabilisatoren nicht mehr lange halten.

Toral umstellt die Gruppe mit seinen Männern.

Als sie die Kammer verlassen, werden sie von Toral, zwei Klingonen und einem Außerirdischen aufgehalten. Worf erkennt Toral aus dem Haus der Duras. Dieser meint, dass Kor zu betrunken war, um sich zu erinnern. Er habe ihnen in der Taverne auf Torna IV mit einer Geschichte über ein Tuch der Hur'q erzählt. Er wurde neugierig und schickte seinen Freund hierher. Dax fragt, was er hier will und Toral antwortet, dass er, wie sie alle, das Schwert will. Er hat andere Pläne mit dem Schwert. Worf fragt, ob er damit rechnet, dass der Herrscher seiner Familie den Sitz im Rat zurückgibt. Toral denkt jedoch nicht daran und will mit dem Schwert das Reich beherrschen. Er kann es in Worfs Gesicht ablesen, dass er es bedauert, ihn am Leben gelassen zu haben. Kor weigert sich, das Schwert auszuhändigen. Worf will, dass er es ihm gibt und Dax nickt. Daraufhin greift Kor Toral mit dem Bat'leth an und stößt ihn nieder, während Worf einen Krieger mit einem Schwert angreift und tötet und Dax den dritten Klingonen niederschlägt. Worf sticht Toral nieder und schlägt ihn zu Boden. Dax schlägt den Außerirdischen nieder und Kor den anderen klingonen. Dax zieht nun ihren Phaser. Der Außerirdische und Toral kommen wieder auf die Beine und folgen ihnen. Sie beschießen sie, doch Worf kann das Kraftfeld reaktivieren und sie so einsperren.

Die Gruppe kann entkommen. Dax versorgt notdürftig Worfs Wunde und versucht dann über ihren Kommunikator die Rio Grande zu rufen. Jedoch erhält sie keine Antwort und Worf erkennt, dass es ein klingonisches Störsignal ist. Dax fragt, ob sie sich darüber hinwegsetzen können. Worf antwortet, dass es ihnen an der Oberfläche vielleicht möglich ist. Kahless fragt, ob sie den Blick des Mannes gesehen haben, den er mit dem Schwert getötet hat. Es war der erste Mann seit tausend Jahren der durch das Schwert des Kahless getötet wurde. Dax sagt, dass sie sicher ist, dass er sehr stolz war. Worf mahnt zur Eile, weil Thoral sicher einen Weg durch das Kraftfeld finden wird.

Kor und Worf beginnen zu streiten.

Während sie weiter durch die Höhlen gehen, fragt Kor, was Thoral meinte, als er sagte, dass Worf ihn am Leben gelassen habe. Worf erklärt Kor, dass nach der Aufdeckung der Verschwörung der Duras, Gowron Thorals Leben anbot und er es ablehnte. Kor fragt wieso. Worf antwortet, dass er ein Junge war und ihm nichts getan habe. Kor sagt, dass es ein grober Fehler war und vielleicht sei wahr, dass er zu lange unter Menschen gelebt habe. Ohne Toral wären sie schon längst auf dem Weg nach Qo'noS. Worf erwidert, dass wenn Kor nicht betrunken gewesen und ihren Plan verraten hätte, dann hätten Toral und seine Leute ihnen gar nicht folgen können. Kor sagt, dass sie damit gar nichts anfangen konnte und er habe nicht ahnen können, dass Toral einen Letheaner schickt, der dann seine Gedanken manipuliert. Worf sagt, dass Kors Problem sei, dass er nicht schweigen kann. Kor wirft Worf nun vor, kein richtiger Klingone zu sein. Worf geht nun weiter. Dax fragt Kor, was das eben sollte, weil er ihn bewundert. Kor fragt, wie gut sie ihn kennt. Kor meint, dass er in Hinsicht auf Worf zu nachsichtig war. Jeder Klingone der das Recht auf Rache ablehne, entehre das Schwert mit seiner Gegenwart und er traue ihm nicht. Er hätte ihn auf Deep Space 9 lassen sollen, wo er hingehört.

Akt III: Streitigkeiten[Bearbeiten]

Kor und Worf beginnen über die Verwendung des Schwerts zu streiten.

Die Gruppe schleicht durch die Höhle und versucht den Ausgang zu finden. Worf späht in die Höhle und sie rücken weiter vor. Dax erschießt eine riesige Ratte mit dem Phaser und fragt, was es ist. Kor bezeichnet es als gutes Essen. Bald haben sie das Tier über einem Lagerfeuer gebraten und verspeisen es. Kor meint, dass es ein bedeutender Teil der Geschichte werden wird: Das Biest wird sie aus der Dunkelheit angegriffen haben und sei fünf Meter lang gewesen. Dax scherzt, dass es mindestens zehn Meter waren. Kor sagt, dass es funkelnde Augen und Reißzähne wie Dolche gehabt habe. Dax fügt hinzu, dass es unaufhörlich Feuer spie. Worf sieht ernsthaft zu. Kor mient, dass es scheint, als wäre der Sohn von Mogh gar nicht amüsiert. Worf sagt, dass ein wahrer Krieger es nicht nötig habe, bei seinen Geschichten zu übertreiben. Kor rät ihm, zu hoffen, dass er übertreibt. Sonst würde es später bei der Strophe über ihn heißen: Und Worf war auch dabei. Kor spießt nun ein Stück Fleisch mit dem Bat'leth auf. Worf nimmt es ihm aus der Hand, weil es ungehörig sei, sich mit dem Schwert des Kahless Essen in den Mund zu schaufeln. Es müsse ehrenvoll behandelt werden. Kor sagt, dass er wie die Hur'q sei und denkt, es wäre ein Museumsstück. Kor sagt, dass Kahless selbst es benutzt hat, um die Schlange von Xol zu häuten und seiner Geliebten eine Statue zu schnitzen. Es sei ein Schwert, doch Worf wisse nichts damit anzufangen, als sich vor ihm zu verneigen und es dann seinem geliebten Herrscher zu überreichen. Worf sagt, dass wenn sie das tun, er seine Statue erhält. Wenn dann genug Lieder über ihn gesungen und der Alkohol ihn endgültig zur Strecke gebracht hat, wird der Herrscher das Schwert dazu benutzen, ihr Volk wieder zu vereinen. Kor sagt, dass der Herrscher nur eine Marionette sei. Worf widerspricht, weil der Herrscher Gowrons Invasion von Cardassia verurteilt hat. Kor sagt, dass sie alle wissen, dassdie Invasion trotzdem stattfand. Worf sagt, dass der Herrscher dafür das Schwert brauche, um die Häuser gegen Gowron zu vereinen. Kor ist der Meinung, dass der Herrscher ein Heuchler ist, ein Klon des wahren Kahless, der von fanatischen Geistlichen in einem Bottich zusammengerührt wurde. Wenn Worf ihn nicht unterstützt hätte, wäre er schon wieder in diesem Bottich. Worf sagt, dass er sehr wichtig für ihr Volk ist. Kor sagt, dass das Schwert sie vereinen wird, aber nur wenn es von einem echten Klingonen getragen wird und nicht von einem Politiker wie Gowron oder einem zahnlosen Tiger. Es gehöre in die Hände eines Kriegers wie Kang oder Koloth, die im Kampf gestählt wurden. Worf meint, dass es auch in Kors Hände kommen sollte. Dieser sagt, dass dem Reich schlimmeres passieren könnte. Dax schlägt nun vor, weiter zu gehen. Worf fragt, ob er die Absicht hat, das Reich zu führen. Kor antwortet, dass er die Absicht hat, sie zur Oberfläche zu führen. Worf und Dax sehen sich verunsichert an, ehe sie ihm folgen.

Kor hört, wie Worf Dax sagt, dass er berufen ist, das Reich zu führen.

Dax will Worfs Verband wechseln, doch dieser will weitergehen. Dax weist darauf hin, dass seine Wunde immer noch blutet und sie die Blutung stoppen müssen. Kor sagt, dass die Ratte nur aus Haut und Knochen bestand. Er will daher noch eine erlegen. Dax bittet darum, eine schöne fette zu erlegen, da sie alle etwas zu essen brauchen. Nachdem Kor gegangen ist, meint Worf zu Dax, dass er seine Frage nach der Verwendung des Schwerts nicht beantwortet hat. Wenn er mit dem Schwert nach Qo'noS zurückkehrt und beschließt, die Macht zu ergreifen, dann würden ihm viele folgen. Dax erkennt, dass Worf ihm nicht folgen würde. Worf sagt, dass er nicht der ist, der er ist. Dax sagt, dass sie Kor schon länger kennt und er ein prima Kerl ist. Worf sagt, dass er zu viel trinkt und andere für seine Fehler verantwortlich macht. In einem Punkt habe er aber vielleicht Recht. Der Herrscher sei vielleicht sogar mit dem Schwert zu schwach, sich gegen Gowron zu stellen. Dax sagt, dass sie dachte, dass er an den Herrscher glaubt. Worf sagt, dass er sich aber sicher war, dass sie Erfolg haben werden, als sie zu dieser Mission aufbrachen. Er dachte, dass sein Leben endlich an den entscheidenden Punkt gelangt. Dax fragt, was er meint. Worf sagt, dass er von Menschen erzogen wurde, aber zu klingonisch war, um zu ihnen zu gehören. Er war immer Außenseiter. Seine Pflegeeltern ermöglichten ihm einen Besuch in der Heimatwelt, einen Aufenthalt bei der Familie seines Cousins. So sah er zum ersten Mal die großen Kuppeln von Qo'noS und es war, als wäre er nach Hause gekommen. Seine Cousins wollten jedoch nichts mit ihm zu tun haben, weil er zu menschlich war. Worf ging in die Berge, in die Höhlen von No'mad. Dort erschien ihm Kahless und prophezeite ihm, dass er etwas tun würde, was kein Klingone getan habe. Nach seiner Rückkehr zur Erde, ging er zur Sternenflotte, was nie ein Klingone gemacht habe. Er dachte, dass er seine Bestimmung erfüllt habe. Jedoch weiß er nun, dass er von Kahless getestet und vorbereitet wurde für eine viel größere Aufgabe. Dax sagt, dass er das Finden des Schwerts meint. Worf meint, dass er als er das Schwert berührte, fühlte, wie ihn der Geist von Kahless zu ihm geleitet hatte. Er will, dass er es besitzt und das Volk führt. Dax sagt, dass er wie Kor klingt. Worf sagt, dass Kor ein alter Mann ist und seine beste Zeit schon hinter sich gebracht hat. Dax sagt, dass es aber nur ein Schwert gibt und sie beide es wollen. Kor belauscht sie dabei.

Akt IV: Ambitionen[Bearbeiten]

Worf bedroht Kor mit dem Bat'leth

Kor fragt bald, wie weit es noch ist. Dax antwortet, dass es noch ewig dauern könnte, so wie sich die Höhlen winden. Sie erreichen nun einen Abgrund. Dax sagt, dass es auch noch länger dauern könne. Kor sagt, dass sie dort nicht durchkommen. Sie sollten zurückgehen und einen anderen Weg suchen. Worf will jedoch an dem Abgrund entlangbalancieren. Dabei stürzt Kor ab und Worf hält ihn am Bat'leth fest. Worf sagt, dass eine Felsbank einen Meter unter Kor ist und er loslassen soll. Kor fragt Dax, ob sie die Felsbank erkennen könne. Diese sieht jedoch nichts, weil sie hinter Worf ist. Kor verdächtigt Worf, dass er ihn in den Tod stürzen lassen will und fordert ihn auf, das Schwert loszulassen. Dieser will das nicht, da sie nicht riskieren könnten das Schwert zu verlieren. Kor tut es, doch das Schwert will er mit ins Grab nehmen. Dax versucht nun ihn hochzuziehen. Gemeinsam schaffen es Dax und Worf Kor an dem Schwert hochzuziehen. Dann gehen sie weiter und Dax blickt kurz in den Abgrund. Kor folgt Worf und fragt, ob er das eine Felsbank nennt. Dieser antwortet, dass sie vollkommen ausgereicht hätte. Kor sagt, dass es vielleicht für eine degebianische Bergziege gereicht hätte, aber nicht für einen klingonischen Krieger. Kor wirft Worf vor, dass er ihn fallen lassen wollte. Worf wirft Kor vor, ihrem Volk die Zukunft stehlen zu wollen. Als Kor und Worf kurz davor sind aufeinander loszugehen, verlangt Dax das Schwert. Kor steckt seinen Dolch weg und Dax nimmt das Bat'leth. Kor sagt Dax, dass er gesehen habe, dass er Recht hatte. Worf sei mit Vorsicht zu genießen. Dieser sagt, dass sein Geist vom Alter und Blutwein vergiftet ist. Dax sagt Worf, dass er Recht hatte und der Vorsprung zu schmal war.

Als sie weitergehen sagt Dax, dass sie erschöpft ist. Worf meint, dass sie sich einige Stunden ausruhen können. Dax sagt, dass sie schlafen muss. Worf will die erste Wache übernehmen. Kor fragt, ob er wirklich glaubt, dass er schlafen würde. Er will daher die Wache übernehmen und Worf soll sich wegen seiner Wunde schonen. Dieser antwortet, dass er nicht müde ist. Dax legt sich mit dem Schwert hin. Kor und Worf streiten. Dax entscheidet, dass sie auf das Schwert achtet und zieht ihren Phaser. Kor sagt, dass er den Geist von Kahless hört, der zu Worf spreche und ihm sagt, dass er warten soll, bis sie eingeschlafen sind. Dann schneidet er ihnen ihre Kehlen durch und ergreift die Macht. Worf will das Geschwafel eines betrunkenen, alten Mannes nicht hören. Dax sagt, dass sie nun schlafen sollen. Kor sagt dem jungen Dax, dass er schlafen solle und er Worf im Auge behalten wird.

Akt V: Entscheidungen[Bearbeiten]

Dax wacht auf, als Worf Kor anbrüllt, dass er ihn nicht mehr anstarren soll. Kor fragt, ob Worf in seinen Augen seine eigene Schuld gesehen habe. Dax sagt, dass sie eben weitergehen, wenn sie nicht schlafen wollen. Sie beleidigen sich nun und ziehen ihre Schwerter. Dax will nciht tatenlos zusehen. Kor sagt, dass es eine Sache zwischen ihnen sei und sie die auf ihre Art klären werden. Da schlägt ein Disruptorschuss in der Wand hinter ihnen ein: Torals Männer greifen sie an. Dax will hier raus. Kor greift die Klingonen mit dem Bat'leth an. Dax fürchtet, dass sie ihn töten werden. Worf denkt dies nicht, weil er das Schwert hat. Kor kämpft mit den Klingonen und Worf hilft ihm. Er sticht einen Klingonen nieder, während Dax mit dem Letheaner kämpft. Kor tötet schließlich zwei Klingonen und den Letheaner. Worf schlägt den vieren nieder. Dann ergreift er das Bat'leth und tötet den letzten Klingonen. Kor stürzt sich nun auf Worf und sagt, dass das Schwert ihm gehört. Sie prügeln weiter, während Dax sie anbrüllt, aufzuhören. Worf drückt Kor gegen eine Felswand, der ihn wiederum würgt. Dax schießt Worf nieder. Kor sagt, dass er wusste, dass sie sich für ihn entscheiden wird, weil sie Blutsbrüder sind. Dax verlangt, dass er still ist und schießt Kor ebenfalls nieder. Sie geht dann zu Toral und bedroht ihn mit dem Phaser. Er soll ihr verraten, was das für eine Störeinrichtung ist.

Das Schwert im All

Im Runabout legt Dax das Bat'leth in eine Vorrichtung. Kor fragt, ob Worf sich sicher ist, was dieser bestätigt. Kor fragt, ob sie das Recht dazu haben, denn schließlich gehört das Schwert ja allen. Worf fragt, ob sie auch bereit dafür sind. Worf sagt, dass das Reich sie beide gegeneinander aufgehetzt habe und auch das Reich spalten würde. Kor will es noch ein letztes Mal halten. Worf sagt, dass es nicht für sie auserkoren war. Kor sagt, dass er sich irrt. Sie waren dazu auserkoren, es zu finden, aber nicht, es zu behalten. Dann beamt Worf das Schwert ins Weltall. Worf setzt sich neben Dax und sagt, dass es vollbracht ist. Dax findet, dass das das Beste ist. Kor hofft, dass sie Recht hat, weil das Schwert für 1000 Jahre verschollen sein könnte. Worf sagt, dass es auch gefunden werden wird, wenn die Zeit reif ist.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Quark zu Worf über den erzählenden Kor

Quark
Wissen Sie, was ich an diesen Klingonengeschichten so mag? Gar nichts! Es sterben so viele und niemand macht Profit.
Worf
Ein Krieger hat es nicht nötig zu übertreiben.
Kor
Seien Sie bloß froh, dass ich bei Ihrer Strophe übertreibe, sonst heißt es am Ende nur: Und Worf war auch dabei!

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

Diese Episode nimmt Bezug auf TNG: Der rechtmäßige Erbe und TNG: Der Kampf um das klingonische Reich, Teil II

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Darsteller und Charaktere[Bearbeiten]

Jake Sisko kommt in dieser Episode nicht vor.

Filmfehler[Bearbeiten]

Synchronisationsfehler[Bearbeiten]

Gowron wird in der deutschen Synchronfassung immer als Gawron bezeichnet.

Worf sagt "Kur" anstatt "Kirk", als er von dessen Konfrontation mit Kor auf Organia spricht.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Avery Brooks als Captain Benjamin Sisko
Jörg Hengstler
René Auberjonois als Odo
Bodo Wolf
Michael Dorn als Lt. Commander Worf
Raimund Krone
Terry Farrell als Lt. Commander Jadzia Dax
Maja Dürr
Colm Meaney als Chief Miles O'Brien
Jörg Döring
Armin Shimerman als Quark
Peter Groeger
Alexander Siddig als Doktor Julian Bashir
Boris Tessmann
Nana Visitor als Major Kira Nerys
Liane Rudolph
Gaststars
John Colicos als Kor
Michael Chevalier
Rick Pasqualone als Toral
Dieter Memel
Co-Stars
Tom Morga als Soto
unbekannter Synchronsprecher
nicht in den Credits genannt
Chester E. Tripp III als unbekannt
mehrere unbekannte Darsteller als Gäste im Quark's
unbekannter Darsteller als Yridianer
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Chester E. Tripp III (Stuntdarsteller)

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
Klingonisch-Cardassianischer Krieg
Institutionen & Großmächte
Föderation, Klingonisches Reich, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Alvanianisches Höhlenfaultier, Cardassianer, Degebianische Bergziege, Fek'Ihri, Ferengi, Hur'q, Klingone, Letheaner, Mensch, Pakled, Vulkanier
Kultur & Religion
Mokbara, Sabaks Panzer, Schlange von Xol, Schwert des Kahless
Personen
Dahar-Meister, Gowron, Kahless, Kang, James Tiberius Kirk, Koloth, Mogh, Molor, Helena Rozhenko, Sergey Rozhenko, Sabak, T'nag
Schiffe & Stationen
USS Rio Grande
Orte
Höhlen von No'Mat, Hur'q-Zentralmuseum, Taverne
Astronomische Objekte
Bajoranisches Wurmloch, Cardassia, Erde, Gamma-Quadrant, Organia, Qo'noS, Torna IV, Vulkan
Wissenschaft & Technik
Bakrinium, Bat'leth, Disruptor, d'k tagh, Felddestabilisator, Meter, Mek'leth, Phaser
Speisen & Getränke
Yridianischer Brandy, Blutwein, Tee
sonstiges
Blut, Botschafter, Haus des Duras, Legion, Pflegeeltern, Schlaf, Schnarchen, Traum, Tuch

Externe Links[Bearbeiten]