Ritus des Aufsteigens

aus Memory Alpha, der freien deutschen Star-Trek-Datenbank
Spring zu: Navigation, suche
Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Ein mysteriöser Familienfreund ermutigt Worfs Sohn Alexander, die Ausbildung als Krieger zu beginnen.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Für Worfs Sohn Alexander steht der klingonische Ritus des Aufsteigens an. Worf bereitet sich auf eine Rede für seinen Sohn vor, doch als dieser davon erfährt, will er kein Krieger werden. Es ergibt sich schließlich eine Möglichkeit, Alexander die klingonische Kultur näher zu bringen, als auf dem naheliegenden klingonischen Außenposten Maranga IV das Fest Kot'baval stattfindet. Da die Enterprise auch gleich einen Nebel erkunden kann, werden Worf und sein Sohn zu dem Außenposten gebracht. Alexander ist begeistert von den klingonischen Kämpfen und auch sein Vater mischt sich unter die Klingonen. Als Worf am Abend mit Alexander wieder zur Enterprise zurückkehren will, wird ein Attentat auf Worf verübt. Worf wird von einem geheimnisvollen Klingonen namens K'mtar gerettet. Zurück auf der Enterprise will Riker wissen, wer Worf beinahe getötet hätte. K'mtar holt dabei einen Dolch ans Licht, der bei dem Attentat liegengeblieben ist. Er trägt das Zeichen der Durasschwestern. Riker befehligt die Enterprise zum letzten Aufenthaltsort der Durasschwestern, während Captain Picard einem Hobby auf einem Planeten nachgeht. Bald werden die Schwestern, in illegale Geschäfte verwickelt, ausfindig gemacht. Diese streiten allerdings jede Tat ab. Als Riker ihnen zum Beweis den Dolch vorlegt, der am Tatort gefunden wurde, bemerken die Duras einen Unterschied zu ihrem. Auf dem Dolch ist, neben ihren familiären Zeichen, noch ein weiteres Zeichen vorhanden, von einem Sohn der Durasschwestern, der allerdings noch gar nicht geboren ist. Als Worf K'mtar zur Rede stellen will, findet er ihn mit einem Disruptor in der Hand vor dem schlafendem Alexander wieder. Worf hält den Klingonen von seiner Tat ab und K'mtar rückt mit der Wahrheit ans Licht: Er selbst ist Alexander, der vierzig Jahre zurück in die Vergangenheit gereist ist um seine Kindheit zu verändern, denn in seiner weiteren Laufbahn musste er mit ansehen, wie Worf hilflos starb. Nachdem Worf dem Klingonen beigeredet hat, verschwindet dieser wieder, Alexander soll seinen eigenen Weg gehen.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog: Es ist Zeit[Bearbeiten]

In seinem Quartier übt Worf die Rede ein, die er seinem Sohn Alexander in Kürze vortragen wird. Er sagt, dass im Leben jedes Jungen die Zeit kommt, in der er ein Mann wird, aber nicht aus jedem Mann muss ein Krieger werden. Er muss so beschaffen sein, wie ein Schwert, geschmiedet von Erfahrung. Als dieser im Quartier eintrifft, liefert er sich gerade ein Wasserbomben-Duell mit einem Freund. Leider zielt der etwas ungenau und trifft Worf – nach einer kurzen Entschuldigung ist der junge Mann dann auch schon wieder verschwunden. Wprf fragt. was das zu bedeuten hat und Alexander entschuldigt sich. Er erzählt, dass sie heute im Chemie-Unterricht Fullerene hergestellt haben. Danach haben sie sie mit Wasser gefüllt. Worf ermahnt ihn, dass sie sich nach der Schule treffen wollten. Worf erwidert, dass er auf ihn gewartet hat. Alexander entschuldigt sich damit, dass er es vergessen hat. Worf erwidert, dass er es vergessen habe, weil er sich durch diese albernen Spiele hat ablenken lassen. Alexander sagt, dass es ihm leid tut. Dann aber hört Alexander seinem Vater zu, wenn der sich auch nicht ganz an seine geplante Rede hält. Im Laufe der Zeit werde aus einem Jungen unweigerlich ein Mann. Es sei nicht gesagt, dass aus einem Mann unweigerlich ein Schwert wird. Alexander fragt nach und Worf sagt, dass er einen Krieger meinte. Der Pfad eines Kriegers beginne mit dem ersten Ritus des Aufsteigens. Alexander fragt ob das die Prozedur mit den Schmerzstöcken sei. Worf verneint dies, dies sei der zweite Ritus. Alexander ist in das Alter des ersten Ritus des Aufsteigens gekommen, deshalb ist es nun an der Zeit, dass der junge Klingone beginnt sich auf die Zeremonie vorzubereiten. Alexander fragt, was er dazu tun soll. Er soll dazu seine Kampftechniken und sein Wissen über die Lehren von Kahless verbessern. Dies sei eine große Herausforderung, aber er werde ihm bei der Vorbereitung helfen. Worf erklärt, dass dies die Kor'tova-Kerzen seien. Sie symbolisieren das Feuer, dass im Herzen eines Kriegers lodert. Wenn er seine entzünde, bekunde er damit seine Absicht, ein Krieger zu werden. Alexander zögert jedoch und fragt, was ist, wenn er nicht will. Worf sagt, dass er niemals ein richtiger klingonischer Krieger werden könne, wenn er sich dem Ritus nicht unterzieht bevor er 13 ist. Alexander sagt, dass es ihm eigentlich egal ist. Daran aber hat der Junge gar kein Interesse. Er beruft sich auf seine verstorbene Mutter K'Ehleyr, die ihm freistellte gewissen klingonischen Traditionen nicht folgen zu müssen. Und so lehnt er die Teilnahme an der Zeremonie zum Ritus ab. Worf spricht Alexander noch einmal an, doch dieser sagt entschieden, dass er kein Krieger werden will und verlässt den Raum. Worf pustet enttäuscht die Kerze aus.

Akt I: Festival[Bearbeiten]

Die Enterprise erreicht Maranga IV.
Kahless kämpft gegen Molor

In der Beobachtungslounge findet unterdessen eine Besprechung der Führungsoffiziere statt. Captain Picard hält fest, dass ein Treffen mit der Kearsarge frühestens in vier Tagen stattfinden kann. Commander William T. Riker fragt, ob sie diese Position halten, was Picard bestätigt. In der Zwischenzeit möchte der Captain seinem Hobby der Archäologie nachgehen und das hatarianische System untersuchen, in dem gerade Ausgrabungen an Ruinen stattfinden. Außerdem stehen weitere Forschungs- und Wartungsarbeiten an. Data sagt, dass durch die Verzögerung das Studium des Vodrey-Nebels abgeschlossen werden kann. Riker sagt, dass diese Abteilung frei über das seitliche Sensorengitter verfügen kann. Picard sagt, dass sie diese Zeit nutzen können, um ihre Waffenzielsysteme neu auszurichten. Worf ist während dieses Meetings etwas unaufmerksam und Picard fragt ihn anschließend nach seinem Wohlbefinden. Worf bittet um Verzeihung und verspricht sich in Zukunft im Dienst nicht von privaten Dingen ablenken zu lassen. Picard fragt, ob alles in Ordnung ist. Er entgegnet, Probleme mit seinem Sohn zu haben. Er gab ihm zu verstehen, dass er an dem ersten Ritus des Aufsteigens nicht teilnehmen will. Er hat ihm erklärt, dass dieser Ritus ein wichtiger Schritt im Leben eines jungen Klingonen ist. Jedoch begreift er es nicht. Der Captain hat schließlich die Idee, am Fest Kot'baval teilzunehmen, das am nächsten Tag stattfindet. Mit einem Shuttle braucht man drei Tage um hinzufliegen. Picard sagt, dass die Enterprise nur einen Bruchteil der Zeit braucht und sie immer noch rechtzeitig zu dem Treffen mit der Kearsarge kommen. Worf will schon sagen, dass er dies nicht vom Captain verlangen kann, doch dieser sagt, dass der Stellardynamik nichts lieber wäre, als eine Reise um den Nebel zu machen. Wenn er daran teilnehmen würde, wüsste er vielleicht mehr zu schätzen, welch reiches kulturelles Erbe ihm gegeben wurde. In der Nähe befindet sich der klingonische Außenposten Maranga IV, dort wird das Fest sicher gefeiert. Die Enterprise wird die beiden dort absetzen und rechtzeitig zum vereinbarten Treffen wieder zurück sein.

Dort angekommen sieht man Klingonen in Trachten, einige führen rituelle Kämpfe auf. Geordi La Forge und Beverly Crusher sind auch mit dabei. Worf erwirbt von einer Klingonin ein Säckchen mit Gagh. Er selbst isst es und reicht es Alexander, der hineingreift und davon isst, ohne richtig zu sehen, was es ist. La Forge fragt Worf, wer das sei. Er erkärt ihm, dass es der Tyrann Molor ist. Er war so stark, dass niemand ihn besiegen konnte. Er reicht La Forge auch etwas von der Speise, doch dieser lehnt ab. Er fragt, wer das sei und Worf erklärt, dass es der Tyrann Molor sei. Als der Kampf vorbei ist, ruft man nach einem anderen Gegner aus und Worf meldet sich. Währenddessen bemerkt niemand den älteren fremden Klingonen, der sich um die Offiziere schleicht. Worf fällt zu Boden und gibt das Schwert an seinen Sohn ab. Dessen in gebrochenem Klingonisch gesprochene Herausforderung, versteht der Darsteller kaum und fragt, was das soll. Dann beginnt der Kampf und Alexander kann Molor auch zu Fall bringen. Dieser empört sich am Boden liegend, weil Alexander ihn verletzt hat. Worf lobt Alexanders Kampfkunst und dieser fragt, was jetzt passiert. Worf sagt, dass es nur einen Mann gibt, der sich gegen Molor behaupten kann. Die Zeremonie geht weiter. Ein Darsteller zeigt sich nun als Kahless und fordert Molor heraus. Worf sagt seinem Sohn, dass Kahless lieber sterben würde, als sich dem Tyrannen Molor zu ergeben.

Am Abend wartet Worf auf seinen Sohn, der schnell andere Kinder in seinem Alter auf dem Fest kennengelernt hat und mit ihnen den Feuertänzern zugesehen hat. Außerdem bräuchte er etwas Geld. Worf fragt, wofür er es braucht und Alexander sagt, dass ein Mann behauptet, er hätte Molors Kopf in einer Kiste. Worf sagt, dass das unmöglich ist, weil der echte Molor schon seit Jahrhunderten tot ist. Alexander sagt, dass er mumifiziert worden sein könnte. Worf sagt, dass er es nur auf ihr Geld abgesehen habe. Dieser erwidert, dass er auf sie warte. Worf besteht darauf, dass er mitkommt. Wieder ist der fremde Klingone in der Nähe. Kurz darauf werden die beiden von drei mit Messer bewaffneten Männern umzingelt. Worf zieht Alexander hinter sich.

Akt II: Vertraut?[Bearbeiten]

Einer der drei wird von dem Fremden niedergeschossen, Worf weist Alexander an, wegzulaufen und kann sich erfolgreich gegen die anderen wehren. Ein Klingone stellt sich mit dem Fuß auf das Messer des Attentäters, welches diesem zu Boden gefallen ist. Daraufhin ergreifen die Angreifer die Flucht. Der Fremde gibt sich zu erkennen: Er ist K'mtar, Worfs Bruder Kurn habe ihn zu seinem Schutz geschickt.

Worf stellt K'mtar den Offizieren vor.

An Bord der Enterprise stellt Worf K'mtar den Offizieren vor. K'mtar ist im Haus der Mogh der Gin'tak gewesen; ein Berater, der Teil der Familie geworden ist. Commander William T. Riker fragt ihn, ob er wisse, wer dahinter steckt. K'mtar antwortet, dass dies niemanden etwas angehe und es eine interne, klingonische Angelegenheit sei. Riker erwidert, dass es ihn etwas angehe, weil einer seiner Offiziere beinahe getötet wurde. K'mtar berichtet nun, dass es auf der klingonischen Heimatwelt Gerüchte gibt, es würde ein Attentat auf die Mitglieder der Familie der Mogh verübt werden. Kurn schickt ihn her, um dafür zu sorgen, dass Worf nichts passiert. Riker fragt, wieso er ihn dann nicht vor dem Angriff gewarnt habe. K'mtar antwortet, dass er versuchte, mit ihm Kontakt aufzunehmen, doch man sagte ihm, er wäre nicht an Bord. Daher beschloss er auf die Oberfläche herunterzubeamen. Riker fragt, wieso er ihnen nichts davon sagte. K'mtar entschuldigt sich für seine offenen Worte und sagt dann, dass wenn es darum geht, das Haus zu beschützen, für das er mit seinem Leben verantwortlich zeichnet, dann vertraue er niemandem. Worf sagt, dass er vollstes Vertrauen zu den Offizieren hat, mit denen er zusammen dient. Dann wickelt er ein Tuch aus und präsentiert den Dolch, den einer der Angreifer am Tatort hinterlassen hat: einen Dolch, der Symbole des Hauses der Duras trägt. K'mtar sagt, dass sie noch weitere Hinweise darauf haben, dass die Duras-Schwestern Lursa und B'Etor an dem Attentat beteiligt sind. Riker betrachtet den Dolch und fragt, was sie denken worum es geht. K'tmar ist sicher, dass dies alles mit Kurns Kampf um einen Sitz im Rat zu tun haben muss. Worf sagt, dass sie ihren Angriff auf ihr Haus nicht ungesühnt lassen können. K'mtar sagt, dass sie sie zuerst finden müssen. Riker sagt, dass sie ihren Kenntnissen zufolge auf Deep Space 9 waren und versuchten, Bilitrium-Sprengstoff zu verkaufen. K'mtar sagt, dass das schon Monate her sei. Riker sagt, dass sie sie vielleicht finden können. Falls er bleiben möchte, haben sie bereits ein Quartier für ihn hergerichtet. K'mtar sagt, dass er sehr gern bleibt. Der Familienberater wird vorerst auf dem Schiff bleiben. Worf und er hätten sehr viel zu bereden. Riker verlässt dann den Raum.

K'mtar erzählt Alexander von Qo'noS.

Kurn soll von K'mtar eine Nachricht über die Vorkommnisse erhalten, allerdings erst später. Er ist auf dem Weg zur Hitora-Kolonie. Worf fragt K'mtar wieso er Commander Riker so respektlos behandelt habe. K'mtar sagt, dass er nach menschlichen Maßstäben vielleicht unhöflich war, aber nicht respektlos erscheinen wollte. Er fragt Worf, was los ist und ob er schon so lange Zeit unter den Menschen lebt, dass er nicht mehr weiß, wie Klingonen sich verhalten. K'mtar zielt nun auf eine andere Diskussion ab: die Erziehung Alexanders zu einem Krieger. Er deutet an, Kurn habe Bedenken, ob Worfs Erbe später das Haus der Mogh führen würde und könne. Worf fragt, ob Kurn anzweifelt, dass er seinen Sohn erziehen könne. K'mtar verneint dies, gibt aber zu bedenken, dass sie immer nur unter Menschen leben. Da sei es sicher nicht einfach ihre Werte zu bewahren. Es sei also besonders wichtig, dass ein mächtiger Krieger aus ihm werde. Und so kommt schließlich zu Sprache, dass es nicht sicher ist ob Alexander sich überhaupt dem ersten Ritus des Aufsteigens unterziehen wird. Doch K'mtar bietet jede erdenkliche Hilfe an, dem Jungen die Erfüllung der klingonischen Traditionen so attraktiv wie möglich zu machen. Worf nimmt die Hilfe gern an und K'mtar will morgen mit dem Unterricht beginnen. Dann fragt er, ob er dem Jungen noch "Gute Nacht" sagen dürfe. Worf bejaht dies selbstverständlich. K'mtar bringt ihn an diesem Abend zu Bett. Er betrachtet das Bild auf dem Nachtschrank und fragt, ob es seine Mutter ist. Alexander bejaht dies und sagt, dass sie starb als er noch ganz klein war. K'mtar sagt, dfass es nicht leicht sein muss, der einzige Klingone an Bord zu sein. Alexander sagt, dass es manchmal so ist. Dann fragt K'mtar ob er schon einmal auf ihrer Heimatwelt war. Alexander verneint dies. K'mtar glaubt, dass es ihm gefallen würde. Neben dem Haus seines Onkels sei ein See, in dem man schwimmen könne. Das Wasser ist so klar, dass man bis auf den Grund sehen kann. Er hat Cousinen dort, die ihn gern kennenlernen würde. Alexander weiß jedoch nicht recht, ob er das will. K'mtar sagt, dass er Angst hat, weil er nicht weiß, ob ihre Heimatwelt sicher ist. Alexander bejaht dies. K'mtar sagt, dass ihn das was heute passiert ist, beunruhigt hat. Alexander bestätigt dies: Er hatte Angst, dass sie seinen Vater umbringen würden. Er sagt, dass er ihnen bestimmt helfen wollte, die Männer zu verjagen. Alexander sagt, dass er nicht wusste, was er tun sollte. K'mtar sagt, dass er eines Tages ein hervorragender Krieger sein wird, aber nur wenn er hart dafür arbeite. Als klingonischer Krieger werde er sich immer ganz sicher fühlen, weil er immer wissen werde, wie er sich verteidigen muss. Wenn noch mal jemand versuchen sollte, seinen Vater anzugreifen, werde er im Stande sein, an seiner Seite zu kämpfen und dafür zu sorgen, dass niemand ihn verlässt. Dann lässt ihn von großen Taten träumen und von dem Tag, seinen eigenen Vater bei einem weiteren Angriff wie dem kürzlich erlebten verteidigen zu können und Seite an Seite mit ihm zu kämpfen. K'mtar nickt Worf zu und verlässt dann das Quartier.

Akt III: Suche[Bearbeiten]

Quark verrät Riker den Aufenthaltsort der Duras-Schwestern.

Auf der Brücke ist Data damit beschäftigt nach den Duras-Schwestern zu suchen. Doch in den Sternenflottendateien gibt es keine Spur von ihnen nach ihrem Abflug von Deep Space 9. K'mtar erinnert daran, dass er sagte, dass sie spurlos verschwunden seien. Riker fragt Worf, ob er eine Verbindung mit Deep Space Nine herstellen konnte. Riker lässt das Bild auf den Schirm legen. Auf dem Schirm erscheint Quark. Riker sagt, dass er ihn wiedererkannt habe. Quark erwidert, dass er den einzigen Mann nicht vergessen kann, der an einem seiner Tische einen dreifachen Dabo gewonnen hat. Riker sagt, dass er nie vergessen wird, dass er nicht genug Latinum hatte, um ihn auszuzahlen. Quark wiederholt nun seine Erklärung von damals, dass sein Bruder den Schlüssel zum Safe verlegt hatte. Außerdem sind die Gutscheine, die er ihm gab genauso viel wert seien wie Latinum. Riker erwidert, dass man mit Latinum überall bezahlen kann, doch die Gutscheine nur in Quarks Bar gelten. Quark fragt, ob er auf dem Weg hierher sei, um ihm eine Holosuite zu reservieren. Riker sagt, dass er ihn eigentlich um einen Gefallen bitten wollte. Er sucht ein paar klingonische Freunde von ihm, die Duras-Schwestern Lursa und B'Etor. Quark sagt, dass ihre Klappe groß, aber ihr Trinkgeld winzig ist. Er habe ein Gerücht gehört. Riker fragt nach. Quark weiß nicht, weil man es ihm ganz im Vertrauen erzählt habe. Riker fragt, wieviel ihn sein Vertrauen kosten würde. Quark fragt nun, wieviele Gutscheine er von ihm erhalten hat. Riker antwortet, dass es der Gegenwert für 12 Barren Latinum war. Er gebe sie ihm gerne zurück. Quark sagt, dass die Gerüchte besagen, dass die Schwestern versuchen an eine Minenausrüstung aus zweiter Hand heranzukommen. Riker fragt, wofür sie die brauchen. Quark sagt, dass sie von einem Magnesit-Vorkommen im Kalla-System erfahren hätten. Das gehört zwar den Pakleds, doch diese Dummköpfe kennen den Wert nicht. Riker will ihm die Gutscheine schicken, doch Quark meint mit einer Geste zu seinem Handgerät, dass dies nicht mehr nötig sei, weil er sie während ihres Gesprächs entwertet habe. Riker wünscht Quark alles Gute und dann endet die Verbindung. Riker fragt Worf, wie lange sie zum Kalla-System brauchen und dieser antwortet, dass es etwa 16 Stunden sind. K'mtar fragt, was ist, wenn er sie belogen hat. Riker fragt, wieso er sollte. Dann würde er in einigen Tagen erneut an seine Tür klopfen und seine Laune wäre nicht die Beste. K'mtar lobt Riker für seinen Erfolg und sagt, dass er nicht gedacht hätte, dass es möglich ist, die Schwestern zu finden.

K'mtar versucht Alexander die Wichtigkeit des Kämpfens zu erklären.

In der Zwischenzeit stellt K'mtar Worf und Alexander ein Holoprogramm vor, das er kreiert hat. Er geht mit Worf und Alexander zum Holodeck und startet K'mtar Alpha 1. Sie treten ein und sehen eine Stadt. Es ist eine Nachbildung von Maranga IV, in der verschiedene Angreifer auf eine Verteidigung warten. Alexander fragt, wieso er diesen Ort wiederhergestellt hat. K'mtar begründet dies damit, dass Alexander sagte, er wollte seinem Vater helfen, doch wusste nicht wie. Er nimmt an, dass Alexander den Kampf im Geiste immer wieder durchgespielt hat. Er gibt Worf einen Dolch und will sehen, was jetzt geschieht. Er startet dann die Simulation mit zwei klingonischen Kriegern. Alexander fragt, wie er gegen zwei so große Männer kämpfen kann. K'mtar sagt, dass die Größe nicht entscheidend sei. Die Beobachtungsgabe sei die wichtigste Waffe. Die Simulation beginnt nun und Alexander und Worf kämpfen gegen die beiden. Worf tötet seinen Gegner rasch. Alexander bekommt einige Hilfe. K'mtar hält das Programm an und sagt ihm, dass er seinen Gegner genau ansehen soll und fragt, was dieser als nächstes tun wird. Alexander sagt, dass sein Gewicht auf dem rechten Fuß ruht. Worf sagt, dass er es verlagern werden muss, um das Gleichgewicht zurückzuerlangen. K'mtar sagt Alexander, dass er aufpassen soll und lässt dann das Programm fortsetzen. Alexander kann sich dann sicher zur Wehr setzen. Doch schlussendlich sieht er sich nicht in der Lage, seinen am Boden liegenden Gegner zu töten. K'mtar fordert ihn auf ihn zu töten, doch Alexander tut es nicht und geht weg. K'mtar zeigt sich empört, hält das Programm an. Der Klingone ist nämlich inzwischen aufgesprungen und wollte mit dem Messer auf Alexander losgehen. Worf fragt, wieso er es nicht getan hat und Alexander weiß es nicht. K'mtar sagt, dass es ihm egal ist, ob er Gnade walten lässt. Er hätte ihn ohne zu zögern getötet und in einem echten Kampf wäre Alexander nicht mehr am Leben. Dieser läuft weg und hört nicht auf seinen Vater, der ihn ruft.

Riker betritt wenig später die Brücke des Schiffs und Data übergibt ihm das Kommando. Die Enterprise hat Kalla III erreicht und schwenkt in einen Orbit ein. Er fragt, ob es Hinweise auf eine Minenexpedition gibt. Worf meldet an der taktischen Konsole, dass ein Schacht durch die äußere Kruste getrieben wurde. Es gibt Hinweise auf Maschinen, doch sie scheinen nicht in Betrieb zu sein. Riker fragt nach Lebenszeichen, doch Data vermag keine sichere Antwort zu geben, da das Magnesit die Scanner erheblich stört. Daher schickt Riker ein Außenteam unter Datas Kommando auf die Oberfläche.

Dort begegnen Geordi, Data und Worf einem Dopterianer: Gorta. Worf fragt, was er auf diesem Planeten macht und Data fragt, ob er in die illegale Ausbeutung einer Mine verwickelt ist. Er behauptet abgestürzt zu sein und nichts mit dem Ausbeuten der Mine zu tun zu haben. Worf sagt, dass sie zwei klingonische Frauen suchen, die Schwestern sind. Und er kennt die Schwestern, will deren Aufenthaltsort aber nur in einem Tauschgeschäft preisgeben. La Forge fragt ihn, ob er in einer absoluten Notlage nicht doch versuchen sollte zu feilschen. Data sagt, dass sie ihn gegen einige Informationen von dem Planeten wegholen können. Gorta fragt, ob sie auch davon absehen können, den Pakleds zu sagen, dass sie ihr Erz gefördert haben. La Forge will sehen, was er für ihn tun kann, wenn er ihnen sagt, was er von den Duras-Schwestern weiß. Diese bezeichnet er als phantastisch. Worf fragt, wo diese jetzt sind und er antwortet, dass er annimmt, dass sie das Erz verkaufen. Sie hätten alles mitgenommen. Worf fragt, wo sie jetzt sind. So erzählt er von ihren Plänen, im Ufandi-System einen yridianischen Händler zu treffen um das Erz zu verkaufen. Data sagt, dass er seine Habe zusammensammeln soll, da es Zeit sei abzureisen. Er wirft einen becher hinter sich und sagtnochmal, dass sie alles mitgenommen haben.

K'mtar rät Worf seinen Sohn auf eine Militärakademie zu schicken.

Im Zehn Vorne entschuldigt sich K'mtar bei Worf für sein Verhalten auf dem Holodeck. Er rechtfertigt sich damit, dass er sich um Alexander große Sorgen macht. Worf macht dies ebenfalls. K'mtar erwähnt, dass Kurn sagte, dass seine Mutter ihn bewusst von seinem klingonischen Erbe ferngehalten habe. Worf sagt, dass als er zu ihm kam, nichts von ihrer Art wusste. Er hat ihn häufig an Dinge erinnert, die seine Mutter sagte. Er will ihre Wünsche ungern missachten, weil er sie in Ehren halten will. Gleichzeitig fordert er Worf aber nachdrücklich auf, für die richtige Entwicklung seines Sohnes zu einem stolzen Krieger Sorge zu tragen. Er ist sicher, dass Alexander es eines Tages verstehen wird und ungeheuer dankbar für alles sein wird, was er für ihn getan hat. Worf sagt, dass er dem Erlernen der Techniken zu wenig Zeit widmet. K'mtar sagt, dass Worf erwägen sollte, ihn nach Ogat auf die Ausbildungsakademie zu schicken. Sein Bruder sei ein einflussreicher Mann und könne sicher dafür sorgen, dass Alexander aufgenommen wird. Er solle bedenken, was das beste für den Jungen wäre. Er würde ihre Lebensweise kennenlernen und wie ein echter Klingone leben. Worf sagt, dass das schön wäre. Jedoch ist hier sein Zuhause. K'mtar fragt, wie Worf erwarten könne, dass er ihre Familie führt, wenn er nichts anderes kennt, als das Leben in einem Raumschiff der Föderation. Worf sagt, dass er sein Sohn ist und deswegen zu ihm gehört. K'mtar sagt, dass aus ihm niemals ein Krieger werden wird, wenn er ihn hier behält. Worf schlägt wütend auf den Tisch und steht auf. Ihm gehöre der Junge und er entscheide, wohin er geht. K'mtar sagt, dass er ein Ya'nora kor einberufen würde. Worf fragt, ob er seine Fähigkeit seinen Sohn zu erziehen in Frage stellen würde. K'mtar sagt, dass es nur um Alexander geht. Worf solle in sein Herz hineinsehen und tun, was für ihn am Besten ist. Dann geht er und Worf bleibt nachdenklich zurück.

Akt IV: Identität[Bearbeiten]

Alexander besteht darauf, dass er auch ein menschliches Erbe habe.

K'mtar trägt Alexander nun Geschichten aus der klingonischen Mythologie vor. So erzählt er, dass Kahless beschloss, seinem Bruder eine Lektion zu erteilen, weil dieser eine Lüge verbreitet hatte. Aber Morak weigerte sich gegen ihn zu kämpfen und lief stattdessen davon. Doch Kahless verfolgte ihn durch die tiefsten Täler und höchsten Gebirge, bis an das Ufer des Meeres. Dort kämpften sie zwölf Tage und zwölf Nächte lang. Alexander kennt die Geschichte bereits. K'mtar sagt, dass es sehr wichtig ist, diese Geschichten zu erzählen, auch wenn sie sie praktisch auswendig kennen. Alexander fragt, wieso Kahless so wütend über seinen Bruder war. K'mtar sagt, dass es ihn wie einen Feigling aussehen ließ. Alexander entgegnet, dass wenn Kahless einfach erklärt hätte, was passiert ist, sie vielleicht nicht gegeneinander hätten kämpfen müssen. K'mtar sagt, dass es darum nicht geht und Alexander fragt nun, was daran so schlimm war, dass Morak weggelaufen ist. Vielleicht wollte er nicht gegen seinen Bruder kämpfen, weil er ihn nicht töten wollte. K'mtar sagt, dass er weglief, weil er ein Feigling war. Alexander soll keine Fragen stellen. Dies seien ihre Geschichten und für einen Krieger sei es ungeheuer wichtig, zu lernen, sie auf die richtige Weise zu interpretieren. Alexander sagt, dass er das tue, doch K'mtar meint, dass in seinem Kopf törrichte menschliche Vorstellungen herumschwirren. Er sei ein Klingone und solle sich wie einer verhalten. Alexander sagt, dass er auch halb menschlich ist. K'mtar sagt, dass wenn ihn ein Mensch anblickt, in ihm keinen Menschen, sondern einen Klingonen sieht. Alexander sagt, dass es egal sei, wie er aussieht, doch K'mtar erwidert, dasser an Bord dieses Schiffes erzogen wurde. Die einzige Möglichkeit, das Gefühl zu behalten dazuzugehören, erhalte er nur, wenn er von hier fortgehe und unter Klingonen lebe. Er kenne eine klingonische Schule, die er besuchen könne. Dort würde er zum Krieger ausgebildet und auf den Ritus des Aufsteigens vorbereitet. Alexander sagt, dass er nicht weiß, ob er das tun will. Er versucht mit viel Mühe, dem Jungen einen Aufenthalt an einer Kriegerschule schmackhaft zu machen – und damit ein Leben unter Seinesgleichen. Er argumentiert, dass wenn er erst einmal dort, ihm klar werden würde, dass er gar nichts anderes mehr tun wolle. Alexander will die Enterprise allerdings nicht verlassen. K'mtar sagt, dass es um seine Zukunft gehe. Doch davon will Alexander nichts hören, sagt, dass er dachte er sei anders und wolle ihn verstehen. Jedoch sei er wie sein Vater und wolle, dass aus ihm ein Krieger wird. Er will in Ruhe gelassen werden und läuft davon.

Computerlogbuch der Enterprise,
Commander Riker,
Sternzeit 47779,4
Wir haben das Ufandi-System erreicht, wo die Duras-Schwestern vermutlich versuchen das Erz, das sie auf Kalla III gefördert haben, weiter zu verkaufen.
Die Enterprise hält den Bird-of-Prey fest.

Data ortet ein Schiff, dass beim dritten Planeten Position bezogen hat. Es ist ein yridianischer Frachter. Riker lässt das Bild auf den Schirm legen und den Frachtraum des Schiffs auf Magnesitspuren scannen. Data meldet, dass die Resonanzsignatur darauf hindeutet, dass tatsächlich Magnesit an Bord ist. Riker sagt, dass sie zu spät kommen und Deanna Troi bezweifelt, dass die Yridianer ihnen verraten werden, wohin die Schwestern geflogen sind. Data entnimmt aus den Daten, dass noch 500 Kilogramm Erz auf dem Frachter sind. Worf sagt, dass es über 10000 Kilogramm sein müssten. Riker findet dies merkwürdig und lässt das Schiff rufen. Er stellt sich vor und Yog meldet sich und fragt, wieso sie sie gerufen haben. Riker spricht das Magnesit-Erz an und fragt, woher er es hat. Yog behauptet, es von einem Corvallener zu einem guten Preis erworben zu haben. Riker fragt, wo der Corvallener jetzt ist. Er hat nämlich den Auftrag, etwas Magnesit zu erstehen. Yog antwortet, dass dieser bereits wieder weg sei und er nicht wisse wohin er geflogen ist. Riker fragt, ob er daran interessiert wäre ihm sein Erz zu verkaufen. Yog sagt, dass er bereits einen Käufer hat. Riker erwidert, dass er sein Angebot noch nicht kenne und bietet dann ein halbes Gramm anjoranisches biomimetisches Gel. Yog willigt ein. Riker sagt, dass sobald sie die Reinheit des Erzes überprüft haben, werden sie es rüberbeamen. Dann beendet er die Verbindung. Troi erkennt, dass er etwas im Schilde führt und Riker nimmt wieder auf dem Stuhl des Captains Platz. Dann lässt er das Erz zu einem bestimmten Koordinatenpaar beamen. Data meldet, dass es das Erz steuerbord voraus in den Weltraum beamen würde. Riker ist sich dessen bewusst und lässt den Befehl ausführen. Anschließend lässt er Worf mit den Phasern darauf feuern und die Explosionswolke des Erzes enthüllt einen klingonischen Bird-of-Prey, der sich getarnt hatte. Riker lässt diesen mit dem Traktorstrahl erfassen. Troi fragt, woher er das wusste und Riker sagt, dass sie nur einen Teil des Erzes an Bord hatten, die Transaktion also noch nicht abgeschlossen war. Inzwischen wird die Enterprise von den Klingonen gerufen und Riker lässt das Bild auf den Schirm legen. Lursa und B'Etor verlangen, dass ihr Schiff sofort freigelassen wird. Riker wird das jedoch nicht tun. Die Schwestern sagen, dass sie nichts illegales getan haben. Riker sagt, dass sie wissen, dass sie mit gestohlenem Erz handeln. Jedoch will er lieber über das Attentat auf Worf sprechen. Die Schwestern behaupten davon zum ersten Mal zu hörren und scherzen, dass es zu dumm ist, dass es gescheitert ist. Riker sagt, dass sie Beweise haben, dass sie dahinter stecken. Die Schwestern sind empört und fragen, was das für Beweise sein sollen. Riker fordert sie auf rüberzubeamen und sich die Beweise anzusehen.

Worf überwältigt K'mtar.

Sie wollen die Beweise dazu sehen und beamen auf die Enterprise. In der Aussichtslounge präsentieren Worf und K'mtar ihnen den Dolch, mit dem das Attentat durchgeführt wurde. Sie behaupten aber, dass der Dolch dem Attentäter nur zugespielt worden sei um sie zu belasten. Troi fragt, wieso irgendjemand das tun sollte. Lursa und B'Etor sagen, dass es getan wurde, um den guten Ruf ihres Hauses zu beflecken. Worf antwortet, dass man ein rostiges Schwert nicht mehr beflecken kann. Worf und Lursa beleidigen sich nun gegenseitig, doch Riker mahnt zur Ruhe und fragt K'mtar nach den weiteren Beweisen. Dieser sagt, dass er auf der Heimatwelt weitere Beweise hat. K'mtar verlässt die Besprechung um Kurn zu benachrichtigen. Wenig später fällt den beiden Klingonenfrauen etwas merkwürdiges auf: der Dolch trägt nicht nur die Symbole für ihren Vater, Lursa und Betor, sondern auch das Zeichen für ihren Sohn. Der aber ist nicht einmal geboren – ja selbst von ihrer Schwangerschaft weiß Lursa erst seit vier Tagen und hat es in dieser Zeit nur ihrer Schwester anvertraut. Wie also gelangt das Zeichen auf den Dolch und woher kommt er überhaupt? Dazu möchte Worf K'mtar befragen.

K'mtar betritt inzwischen Alexanders Zimmer und hebt seinen Disruptor. Worf findet ihn in Alexanders Zimmer und streckt in nieder und ist kurz davor auf K'mtar einzuschlagen, als dieser ruft: Vater, nicht! Ich bin dein Sohn! Ich bin Alexander.

Akt V: Herkunft[Bearbeiten]

Worf erklärt Alexander, dass er bereits die Vergangenheit geändert hat.

Worf fragt ihn noch einmal, was er da sage und K'mtar behauptet, er sei Alexander. Er sei aus der Zukunft 40 Jahre in diese Zeit zurückgereist. Worf verlangt die Wahrheit zu erfahren und droht ihn sonst zu töten. K'mtar sagt, dass Worf bei ihrer ersten Begegnung sagte, er käme ihm bekannt vor. Worf sagt, dass er ihn vielleicht auf der Heimatwelt gesehen hat. K'mtar fordert ihn auf, ihn genau anzusehen. Er ist Alexander. Worf sagt, dass er sich an die letzten Worte seiner Mutter erinnern müsste, wenn er Alexander sei. Er berichtet, dass seine Mutter im Sterben lag, als sie sie fanden. Mit letzter Kraft gelang es ihr seinen Namen zu flüstern. Dann hat sie seine Hand genommen und in Worfs gelegt. Dann starb sie. Worf hat vor Schmerz geheult und dann gesagt, er solle dem Tod ins Angesicht sehen und es niemals vergessen. K'mtar sagt, dass er es niemals vergessen hat. Worf lässt ihn los und nimmt die Waffe an sich. Er fragt ihn, wie er es geschafft hat, in diese Zeit zu gelangen. Alexander sagt, dass er einen Mann im Kambra-System traf. Er gab ihm die Chance, die Vergangenheit zu verändern und er besaß die Wege ihn in diese Zeit zu versetzen. Worf fragt, ob er hergekommen ist, um seinem Leben ein Ende zu setzen. K'mtar sagt, dass er hoffte, dass dies nicht nötig sein würde. Er wollte sich verändern, doch er konnte es nicht und nun wird alles genauso geschehen, wie es schon einmal geschehen ist. Dies könne er nicht zulassen. Worf fragt, wieso er das nicht kann und welche fürchterlichen Dinge passieren werden. Alexander erzählt, dass Worf getötet wird, weil er zu naiv gewesen ist und zu schwach war, um ihn zu beschützen. Er sah, dass Worf ermordet wurde und es war seine Schuld. Worf sagt, dass er die Schuld nicht bei sich suchen solle. Er berichtet, dass er nicht Krieger wurde, wie er es wollte. Er wurde ein Diplomat und Friedensstifter. Als er die Führung ihres Hauses übernahm, dachte er, dass er die Streitigkeiten zwischen den großen Häusern für immer beenden könne. Er erklärte öffentlich, dass das Haus der Mogh keine Fehde mehr kenne. Er hielt Worf für einen törrichten alten Mann, der ihn davor immer gewarnt hatte. Aber er hatte Recht. Seine Feinde sahen seine Schwäche und verbündeten sich gegen ihn. Wenn er jetzt nichts ändert, wird dieser Junge sehen, wie sein Vater auf den Stufen der Ratskammer ermordet wird. Das Attentat auf ihn hat er nur inszeniert, weil er Alexander Angst machen wollte. Wenn er auf Worfs Rat gehört hätte, wäre er nicht in seinen Armen gestorben. Worf sagt, dass man nicht weiß, was die Zukunft bringt, da er nun den Zeitrahmen gesprengt hat. Vielleicht stirbt er morgen, vielleicht überlebt er auch. Wenn er stirbt, wünscht er sich einen ehrenhaften Tod. Er solle zu seinen Motiven und Überzeugungen stehen. Die Sache des Friedens sei eine gerechte Sache. Alexander sagt, dass dies ein sinnloser Kampf sei, weil er nichts verändern kann. Worf widerspricht. Er habe schon viel mehr verändert, als ihm klar sei. Er sagt, dass der Junge, der er war sich nicht geändert hat. Worf sagt, dass er dafür aber ihn geändert hat. Er weiß nun, dass er ganz eigene Wege zu gehen hat. Er ist überzeugt, dass es ein bedeutender Weg wird. Dann umarmen sie sich und bekunden ihre Liebe.

Worf betritt später das Holodeck. Dort übt Alexander mit dem Bat'leth. Er sagt, dass er schon eine Weile wartet und fragt nach K'mtar. Worf sagt, dass dieser abberufen wurde und abreisen musste. Alexander sagt, dass er sich nicht einmal verabschiedet hat. Worf antwortet, dass er ihm Grüße für Alexander aufgetragen hat. Außerdem soll er ihm noch etwas sagen. Was immer er aus seinem Leben macht, soll er immer dazu stehen, was er macht. Alexander fragt, wann er ihn wiedersehen wird und Worf sagt, dass viel Zeit bis dahin vergehen wird. Alexander will mit dem Training anfangen. Worf sagt, dass ihnen noch reichlich Zeit fürs Training bleibt. Dann nimmt er das Bat'leth an sich und geht mit seinem Sohn vom Holodeck.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Worf übt seine Rede, die er vor Alexander halten will

Worf
Im Laufe der Zeit wird aus einem Jungen unweigerlich ein Mann, aber es ist nicht gesagt, dass aus einem Mann unweigerlich ein Krieger wird. Ein Krieger muss so beschaffen sein wie ein Schwert. Geschmiedet von...von...geschmiedet von Erfahrung. Der Pfad eines Kriegers beginnt mit...

Alexander stürmt herein

nachdem Alexander eingetroffen ist

Worf
Im Laufe der Zeit wird aus einem Jungen unweigerlich ein Mann, aber es ist nicht gesagt, dass aus einem Mann unweigerlich ein Schwert wird.
Alexander
Was?

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

Dies ist der erste Auftritt von Armin Shimerman als Quark außerhalb von Star Trek: Deep Space Nine. Ferner ist diese Episode die letzte für Alexander Rozhenko in TNG sowie für Lursa (Barbara March) und B'Etor (Gwynyth Walsh) in den Serien.

Rick Berman und Michael Piller zögerten, Sloyan die Rolle des K'mtar zu geben, so kurz nach seinem Auftritt als Doktor Mora Pol in DS9: Meta­morphosen. Schließlich überzeugte Jeri Taylor sie, dass das Klingonen-Make-up dies verstecken würde.

Nachwirkung[Bearbeiten]

Diese Episode erhielt eine Nominierung für den Emmy Award in der Kategorie Hairstyling.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Filmfehler[Bearbeiten]

Latinum wird hier in der deutschen Synchronisation ohne Betonung auf dem ‚I‘ gesprochen, stattdessen liegt die Betonung auf dem ‚A‘, also wie im englischen Original. Wieso dies trotz gleicher Synchronsprecher von Riker und Quark wie bei DS9 so ist, ist unbekannt. Angesichts der Tatsache, dass es in der gesamten DS9-Serie ‚Latiinum‘ gesprochen wird, ist dies doch sehr seltsam.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
James Sloyan als K'mtar
Roland Hemmo
Brian Bonsall als Alexander Rozhenko
Tobias Müller
Gwynyth Walsh als B'Etor
Viola Sauer
Barbara March als Lursa
Ulrike Johannson
Joel Swetowq als Yog
Fritz Decho
Colin Mitchell als Gorta
Werner Ehrlicher
Armin Shimerman als Quark
Peter Gröger
Co-Stars
Michael Danek als Darsteller des Kahless (Sänger)
John Kenton Shull als Darsteller des Molor (Molor)
Fritz Decho
Rickey D'Shon Collins als Eric Burton
nicht in den Credits genannt
David Keith Anderson als Fähnrich Armstrong
Arratia als Alfonse Pacelli
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme)
Eva-Maria Werth
Steve Blalock als klingonischer Attentäter #1
Chuck Borden als klingonischer Attentäter #2
Carl David Burks als Russell
Cullen Chambers als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
Tracee Lee Cocco als Lieutenant Junior Grade (Abteilung Technik/Sicherheit)
Debra Dilley als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
Gunnel Eriksson als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
Jasmine Gagnier als DS9-Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit)
Keith Gearhart als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
unbekannter Synchronsprecher (im Original von einem unbekannten Sprecher synchronisiert)
Thomas Griep als klingonischer Musiker
Kai als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
Dennis Madalone als klingonischer Krieger (Hologramm) #1
Lorine Mendell als Diana Giddings
Michael Moorehead als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Tom Morga als klingonischer Attentäter #3
Pauline Olsen als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Suzie Plakson als K'Ehleyr (Foto)
Keith Rayve als Zivilist
Joyce Robinson als Gates
Talbot als Kellnerin im Zehn Vorne #1
Mikki Val als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit)
11 unbekannte Darsteller als Klingonen, davon:
  • … als Zuschauer #1
  • … als Zuschauer #2
  • … als Zuschauer #3
  • … als Zuschauer #4
  • … als Zuschauer #5
  • … als Zuschauer #6
  • … als Zuschauerin #1
  • … als Zuschauerin #2
  • … als Zuschauerin #3
  • … als Zuschauerin #4
  • … als Krieger (Hologramm) #2
3 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
unbekannte Darstellerin als Kellnerin im Zehn Vorne #2
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
Carl David Burks als Stand-In für Brent Spiner
Michael Echols als Stand-In für Michael Dorn
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Rusty McClennon als Stuntdouble für Michael Dorn
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Tom Morga als Stuntdouble für John Kenton Shull
Christopher Ogden als Lichtdouble für Brian Bonsall
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Ausbildungsakademie, Föderation, Haus von Duras, Haus von Mogh, Klingonisches Reich, Stellardynamik, Sternenflotte, Vulkanische Akademie der Wissenschaften
Spezies & Lebensformen
Corvallener, Dopterianer, Ferengi, Klingone, Pakled, Yridianer
Kultur & Religion
Alter des Aufsteigens, Dabo, Darsek, erster Ritus des Aufsteigens, Geld, klingonische Kultur, klingonische Religion, Kot'baval-Fest, Oper, Ya'nora kor, Wappen, zweiter Ritus des Aufsteigens
Personen
Bar'el, Friedensstifter, Ja'rod, Kahless, K'Ehleyr, K'Nor, Krieger, Kurn, Molor, Morath, Quarks Bruder, Tyrann
Schiffe & Stationen
USS Ajax, Ambassador-Klasse, Apollo-Klasse, USS Aries, Bird-of-Prey der Duras-Schwestern, USS Bradbury, Bradbury-Klasse, USS Charleston, Constellation-Klasse, Deep Space Nine, Excelsior-Klasse, USS Fearless, USS Goddard, USS Hood, Kearsarge, Klingonischer Bird-of-Prey, Korolev-Klasse, Merced-Klasse, USS Merrimac, USS Monitor, Nebula-Klasse, Renaissance-Klasse, USS Repulse, Sternenbasis 134, Sternenbasis 434, USS Thomas Paine, USS Trieste, USS Victory, Yridianischer Frachter, USS Zhukov
Orte
Ogat
Astronomische Objekte
Alderaan, Alpha Laputa IV, Beta-Cygni-System, Hatarianisches System, Hitora-Kolonie, Kalla III, Kalla-System, Kambra-System, Maranga IV, Qo'NoS, Romulanische Neutrale Zone, Sektor, Sektor 21396, Sektor 21538, Sektor 22358, Sektor 22846, Sektor 22853, Sektor 23079, Ufandi-System, Ufandi III, Vodrey-Nebel
Wissenschaft & Technik
anjoranisches biometisches Gel, Chemie, D'k tahg, Erz, Fulleren, Gin'tak, Gramm, Holodeck, Holosuite-Programm, Magnesit, Pulsar, Safe, Schmerzstock, Warpantrieb
sonstiges
Attentat, Bat'leth, Bilitrium, Chemieunterricht, Geld, Gutschein, Herz, klingonisches Haus, K'Mtar Alpha Eins, Kor'tova-Kerze, Latinum, Mine (Bergbau), Ruine, Schimpfwort, Schule, Sensorengitter, Trinkgeld, Waffenzielsystem