Aquiel

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Geordi La Forge verliebt sich in Lieutenant Aquiel Uhnari, die des Mordes angeklagt wird.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Sternzeit 46461,3
Wir haben die Kommunikationsrelaisstation in der Nähe der klingonischen Grenze, wohin wir Nachschub liefern sollen, erreicht. Die Station hat jedoch auf mehrmalige Rufe bisher nicht geantwortet.
Die Relaisstation 47

Die Enterprise fliegt einen kleinen Außenposten der Sternenflotte, Relaisstation 47 an, die als Transmitter im Subraumnetzwerk der Föderation eingerichtet wurde. Commander William Thomas Riker beamt mit einem Außenteam, zu dem Geordi La Forge, Worf und Dr. Beverly Crusher gehören auf die Station. Nachdem sie sich materialisiert haben, zieht Worf seinen Phaser und man sieht sich um. Dr. Crusher fragt, was das für ein Geräusch ist, dass sie hören. La Forge antwortet, dass das Abhörsystem noch aktiviert sein wird und sie gerade ein paar tausend Subraummitteilungen hören. Er versucht es abzustellen. Riker fragt, was das für ein Geräusch ist. La Forge meint, dass es sich wie ein loses Blech anhört, das klappert. Er denkt, dass es aus dem Wartungsschacht kommt. Nachdem er ein Gerät weggeschoben hat, blickt Riker in die Jefferies-Röhre und meint, dass er hier sein loses Blech habe. La Forge beugt sich ebenfalls herunter und sieht in der Röhre einen Hund liegen. Worf geht zu Riker und meldet ihm, dass das Shuttle weg ist und sich niemand mehr auf der Station befindet. Dr. Crusher bittet den Commander nun zu sich und dieser geht die Treppe hinauf. Er hockt sich neben die Ärztin und fragt, was das auf dem Deck ist. Dr. Crusher scannt es gerade und meldet ihm, dass es sich um Zellrückstände handelt. Sie fürchtet, dass es sich um die Überreste eines ihrer Lieutenants handelt.

Akt I: Die Ermittlung beginnt[Bearbeiten]

La Forge untersucht Uhnaris Quartier.

Worf schneidet die Deckplatte mit den Zellresten mithilfe seines Phasers heraus. Dr. Crusher geht der weil die Treppe herunter und meldet Riker, dass offenbar alle Blutspuren, die sie gefunden hat Lt. Aquiel Uhnari gehören. Dr. Crusher vermutet, dass es ihre Überreste sind, doch sie will die Platte noch einmal auf der Krankenstation untersuchen. Riker vermutet, dass es eine Waffe mit großer Feuerkraft war, die das verursacht hat. Dr. Crusher sagt, dass sie mehr sagen kann, wenn sie die Platte analysiert hat. Riker fragt wo Rocha ist, wenn die Überreste Uhnari gehören. Dr. Crusher weist darauf hin, dass das Shuttle der Station fehlt. Riker fragt, ob er die Station verließ, bevor oder nachdem Uhnari starb. La Forge kann die Datenaufzeichnung nicht abrufen. Die Sicherheitssperren haben blockiert, weil jemand versucht hat sie zu umgehen. Riker muss zurück auf die Enterprise, während La Forge versucht von einer anderen Konsole aus auf die Dateien zuzugreifen. Dazu geht er in den Nebenraum und der Hund folgt ihm. Er beginnt damit das Interface zu repolarisieren. Da bellt der Hund. La Forge geht zu ihm und sein Blick fällt auf ein Halsband. Da sieht er einen Beißknochen und gibt ihm den Hund. La Forge lässt nun die Stationslogbücher ablaufen.

Aquiel Uhnari
Computerlogbuch der Station
Sternzeit 46458,3

La Forge lässt den Computer nun den Monitor anschalten, sieht jedoch nur ein Rauschen. Dann greift er auf die Korrespondenzdatei zu.

Hallo Shianna, entschuldige, dass ich mich eine Weile nicht gemeldet habe, aber dieser neue Lieutenant Rocha ist ein Ekel. Er ist unhöflich, arrogant und weiß alles besser. Und er ist erst seit zwei Tagen hier. Das wird vermutlich ein sehr langes Jahr.
Ich hatte wieder diesen Traum, Mutter rief meinen Namen, sie ist irgendwo im Haus, es gelingt mir zwar, auf den Hügel rauf zu kommen, aber das Haus steht ganz schief. Ich steige weiter den Hügel rauf, aber ich finde sie nicht. Überall sind Türen, und sie sehen alle gleich aus.

La Forge untersucht nun den Computer.

Dr. Crusher informiert Picard und Riker, dass die Zellreste mit dem Metall verschmolzen sind.

Dr. Crusher informiert auf der Krankenstation Picard und Riker, dass die Zellreste mit dem Metall vollkommen verschmolzen sind. Vielleicht bekommen sie durch Verdampfung des Metalls eine klare DNA-Probe. Aufgrund der Verteilung der Molekülspuren, denkt sie, dass es ein Phaserschuss mit hohem Niveau war. Riker meint, dass es vielleicht ein klingonischer Disruptor war. Picard sagt, dass es seit sieben Jahren keinen Angriff der Klingonen auf die Föderation gegeben hat. Dr. Crusher sagt, dass immer noch die Frage bleibt, was mit Lt. Rocha passiert ist. Picard lässt sie seine Akte beim Sternenflottenkommando anfordern. Außerdem soll er Sternenbasis 212 bitten ihnen bei der Suche zu helfen.

Auf der Station versucht La Forge den Computer wieder in Gang zu setzen, nachdem er ihn geeicht hat. Da es immer noch nicht funktioniert verlangt er vom Computer eine Subsystemdiagnose mit einer Frequenzbreite von 10 bis 100 Megahertz. Der Computer meldet, dass der Diagnosezyklus in 20 Sekunden beendet ist. Dann repliziert er sich Eiskaffee. Auf dem Monitor sieht er nun Uhnaris Bild.

Akt II: Auferstanden von den Toten[Bearbeiten]

Hallo Shianna. Wenn du das empfängst, wird der Batarael schon vorbei sein, dies ist das erste Mal, dass ich nicht dort war. Ich frage mich, wer den Horath an meiner Stelle singt? Jomiael hahnalia ma marou nitalia Rumael tavariel fatra di va Jomiael…
Ich hatte schon wieder diesen Traum, der, in dem Mutter so furchtbar schreit, ich erklimme den Hügel zu unserem Haus, aber ich… ich komme nicht hin zu ihr. Shianna, diesmal bin ich weggerannt. Ich bekam solche Angst, ich bin den Hügel wieder runter gerannt. Ich glaube, ich weiß, warum ich so oft von dieser gefährlichen Situation träume, es ist wegen der Vorfälle mit diesem Klingonen, er wird von Mal zu Mal immer aggressiver. Es sind nicht nur die üblichen Drohungen, Morag hat diesmal sogar die Station mit seinem Disruptor bedroht, ich glaube zwar nicht, dass es deswegen Probleme geben wird, aber es verursacht einfach ein Gefühl von Panik. Den Wunsch wegzulaufen, sich sofort aus der Gefahrenzone zu begeben. Shianna, das könnte ich niemanden außer dir anvertrauen. Aber diese Panik, dasselbe Gefühl hab ich immer gehabt, wenn Vater auf mich böse wurde, wenn ich wusste, dass er mich gleich bestrafen würde. Jetzt allerdings bin ich hier draußen im Weltall und hier kann ich nicht weglaufen.

La Forge berichtet Captain Picard, dass Uhnari dreimal einen Commander Morag erwähnt hat, der in diesem Sektor Patrouille fliegt und offenbar alle drei Tage an der Station vorbeikam und sie belästigt hat. Picard meint, dass vielleicht Morag versucht hat Zugriff auf die verschlüsselten Nachrichten zu bekommen. La Forge hält das für denkbar. Sie hat nichts gesagt. Picard wird inzwischen mit dem klingonischen Gouverneur über Morag reden.

Auf der Brücke spricht er mit dem Gouverneur. Dieser fragt empört, ob er behaupten will, dass sie ihren Außenposten angegriffen haben. Picard antwortet, dass er nur Hinweisen nachgeht, die seine Offiziere gefunden haben. Der Klingone sagt, dass er also Beschuldigungen gegen sie erhebt und das klingonische Reich sich das nicht gefallen wird. Picard entschuldigt sich dafür, dass sie sie beschuldigt haben. Daher wird sich Gowron damit befassen. Der Klingone sagt, dass Gowron sich nicht mit einer solchen Bagatelle befassen wird. Picard sagt, dass er das normalerweise nicht tun würde. Allerdings war Picard sein Zeremonienmeister bei seiner Einsetzung und Gowron wird sicher gern herkommen, um die Sache zu untersuchen. Er brauche sich nicht mehr darum zu bemühen. Selbstverständlich wird er ihn Gowron gegenüber erwähnen. Der Gouverneur sagt, dass er sich darum kümmern wird und es nicht notwendig ist Gowron deswegen zu behelligen.

La Forge sieht sich nun die weiteren Logbücher an.

Shianna, du hast immer gesagt, ich würde mit einer Perücke toll aussehen. Also, hier ist sie. Wie findest du sie? Ok, vielleicht bin ich ein bisschen überdreht. Das wärst du auch, wenn du auf einer Relaisstation mitten im Nirgendwo stecken würdest und wenn du keine andere Gesellschaft als einen Egomanen wie Keith Rocha hättest. Ich bin heute ein großes Risiko eingegangen, ich hab einen Befehl, den er gab, rückgängig gemacht. Ich hab mich bereit erklärt, den Nachrichtenverkehr der Relaisstation 194 zu übernehmen, solange sie gewartet wird. Rocha sagte, die zusätzlichen Signale würden uns überlasten, aber ich glaube, er irrt sich. Wenn er das herausfindet, wird er in die Luft gehen. An Tagen wie heute wünschte ich mir, ich wäre zuhause. Weißt du, was mir am meisten fehlt? Echter muskanischer Punsch. Muskanischer Punsch: man kann ihn aus dem Replikator bekommen, aber es ist nicht dasselbe. Ich würde alles für ein Schlückchen Punsch geben, wie Mutter ihn gemacht hat, mit ganzen Sahnestückchen drin. Keith, bist du das? Keith?

Dann hört man ein Rumpeln und Uhnari geht aus dem Bild und ruft nach Keith.

Auf der Station setzen Riker und Worf ihre Untersuchung fort. Worf geht die Treppe herunter und sagt Riker, dass hier klingonische DNA-Spuren vorhanden sind. Bisher hat er aber nur DNA-Spuren von einem Klingonen gefunden. Daher wird er weiter scannen.

Morag bringt die totgeglaubte Uhnari mit.

La Forge liest in einem Buch und fragt sich, wie sie dieses Zeug lesen konnte. Riker betritt den Raum und fragt La Forge wie es läuft. Dieser antwortet, dass er es geschafft hat, an Lt. Uhnaris Aufzeichnungen zu gelangen. Er sucht allerdings immer noch Rochas Aufzeichnungen. Was auch immer mit den Aufzeichnungen passierte, hatte einen Kaskadeneffekt, aber er macht eine Ebene-3-Diagnose. Riker sagt, dass Uhnari vielleicht die Datei gelöscht hat, doch La Forge glaubt dies nicht. Riker bemerkt, dass La Forge sie mit Vornamen anspricht. La Forge antwortet, dass er alle ihre Aufzeichnungen gesehen hat. Riker fragt, wie sie so war und La Forge antwortet, dass sie Haliianerin war und eine Schwester namens Shiana hatte. Sie trank muskanischen Punsch und hatte einen eigenartigen Humor, hat gern gesungen und konfuse Literatur gelesen. Picard ruft nun Riker, weil das klingonische Schiff IKS Qu'Vat mit Gouverneur Torag eingetroffen ist. Er soll sich in der Beobachtungslounge melden. Riker und La Forge machen sich sofort auf den Weg.

Worf führt Torag in die Aussichtslounge und Picard begrüßt ihn. Torag will seine Zeit nicht mit Höflichkeitsfloskeln verschwenden. Dann sagt er, dass sie die Frau nicht getötet haben und will es ihnen bweisen. Dann lässt er sie von einem Klingonen hineinbringen. Die Offiziere sehen Uhnari überrascht an.

Akt III: Annäherung[Bearbeiten]

Uhnari berichtet von Rochas Angriff auf sie.

Uhnari berichtet, dass sie mit einer Ebene-2-Diagnose bei den Meldungspuffern beschäftigt waren. Es war nichts besonderes. Rocha war schon den ganzen Morgen über gereizt. Seit er auf der Station war, war er unausstehlich. Daher dachte sie sich nichts dabei. Als sie mit der Diagnose halb fertig waren, hat er sie plötzlich angegriffen. Er packte sie und warf sie gegen das Schott. Er war wie von Sinnen. Er würgte sie, doch Uhnari sagt, dass sie sich befreien konnte und zum Waffenschrank lief. Sie ist sich nicht sicher, was dann passierte. Irgendwie gelangte sie in das Shuttle und konnte fliehen. Torak sagt, dass sie sie auf ihrer Seite der Grenze gefunden haben. Sie flog Richtung Sektor 2520. Sie sollten froh sein, dass sein Schiff das Shuttle nicht sofort vernichtet hat. Picard erhebt sich von seinem Stuhl und fragt Uhnari wieso sie nicht mit der Sternenflotte Verbindung aufnahm, um ihr mitzuteilen, was an Bord der Station vorgefallen ist. Uhnari sagt, dass sie diese Frage nicht beantworten kann. Sie vermutet, dass sie vielleicht ohnmächtig war und weiß nicht, wie lange sie in dem Shuttle war, bis die Klingonen sie aufgegriffen haben. La Forge sagt, dass sie 46 Stunden unterwegs war. Dr. Crusher sieht sich ihre Kopfwunde an und sagt, dass sie annahmen, sie wäre tot, weil sie ihre Blutspuren auf der Station fanden. Uhnari meint, dass sie sich verletzt haben muss, als er sie gegen das Schott warf. Worf schlussfolgert, dass die Überreste dann von Lt. Rocha stammen. Dr. Crusher kann das noch nicht bestätigen. Erst wenn sie die Zellreste von der Bodenplatte getrennt haben, kann sie das endgültig bestätigen. Riker sagt, dass sie zu dem Waffenschrank lief. Er fragt, ob sie eine Waffe herausgeholt hat. Uhnari sagt gleich nein, wird dann aber unsicher, bewegt den Kopf nach links und rechts und sagt, dass sie nicht sicher ist. Uhnari kann sich nicht mehr genau erinnern, was passierte, nachdem Rocha sich angegriffen hatte. Es ist, als wären alle Erinnerungen aus ihr herausgesogen worden. La Forge spricht an, dass sie in ihrem Logbuch erwähnte, dass ein Klingone die Station betreten hat. Worf sagt, dass Morag oder ein anderer Klingone die Station betreten haben muss, nachdem sie weg war. Als Worf und Torak beginnen Beleidigungen auszutauschen, sagt Picard, dass sie nur sämtliche Möglichkeiten in Betracht ziehen. Lt. Uhnari hat in ihren Aufzeichnungen berichtet, dass die Station von Morag belästigt wurde. Torak antwortet, dass Morag nur seine Arbeit gemacht habe. Picard sagt, dass sie dann sicher nichts dagegen haben, wenn sie mit ihm reden. Morag erlaubt dies nun widerwillig im Interesse der Diplomatie. Seine Geduld sei aber auch nicht unerschöpflich. Dann geht er. La Forge sagt Uhnari, dass ein guter Freund von ihr sie begrüßen möchte. Dann geht er mit ihr.

Als sie das Quartier erreichen geht Maura sofort zu Aquiel. Sie hat sie nach einer Figur aus dem Roman Kalter Mond über Blackwater benannt. La Forge mag es nicht. Uhnari sagt, dass sie kaum noch jemand mag. Dann bemerkt sie, dass sie La Forges Schuhe angefressen hat. La Forge sagt, dass sie irgendetwas zum Spielen brauche und sie wenigstens paarweise auffrisst. Uhnari sagt, dass sie neun Monate auf der Station war und lieber wohin gehen würde, wo etwas los ist. La Forge weiß auch schon das richtige.

La Forge und Uhnari kommen sich im Zehn Vorne näher.

Sie gehen ins Zehn Vorne und Uhnari trinkt muskanischen Punsch. Sie bietet ihm einen Schluck an. La Forge meint, dass er ihn schon einmal probiert hat und ihm davon schlecht wurde. Uhnari meint, dass man damit aufwachsen müsse. Dann sagt er einige Worte auf Halianisch. Uhnari ist überrascht, dass er die Sprache spricht und La Forge erklärt, dass er mit seinen Eltern viel herumgereist ist. Unterwegs hat er eine Menge aufgeschnappt. Uhnari sagt, dass sie nie viel gereist sind und ihre Familie seit fünf Generationen im selben Haus lebt. La Forge weiß, dass es das auf dem Hügel ist. Uhnari fragt, woher er davon weiß und La Forge gesteht ihr, dass er ihre Aufzeichnungen durchgesehen hat, als sie sie für tot hielten. Uhnari steht auf, verschränkt sie Arme und blickt zum Fenster in den Weltraum hinaus. La Forge sagt, dass sie verstehen müsse, dass sie dachten, sie wäre ermordet wurden. Uhnari sagt, dass sie ihrer Schwester nur Sachen erzählt, die sie niemandem sonst erzählen würde. Wahrscheinlich fühlte sie sich nur ein wenig bloßgestellt. La Forge sagt, dass es ihm genauso gehen würde. Uhnari sagt, dass es ihr besonders so gehen würde, wenn sie ihn mit der Perücke gesehen hätte. La Forge bejaht dies. Sie fragt, ob sie seinen Erwartungen entspricht. La Forge sagt, dass er sich nicht sicher ist. Die Frau in dieser Aufzeichnung ist sehr kompliziert. Rocha war erst seit fünf Tagen dort und schon gab es Spannungen. Er fragt, wieso sie den Extradienst annahm, obwohl sie wusste, dass er sich darüber aufregt. Uhnari fragt, ob es eine private Frage ist oder zu den Ermittlungen gehört. La Forge weiß es nicht genau. Aquiel sagt, dass Rocha sich unausstehlich verhielt, seit er an Bord gekommen ist. Uhnari sei die reinste Zumutung für ihn gewesen. Sie wusste, dass es ihre ganze Kraft kosten würde, sich nicht unterkriegen zu lassen. Allerdings wollte sie nicht, dass er umkommt. La Forge fragt, wieso er sie angriff. Sie weiß es nicht.

Riker berichtet Picard, dass Rocha eine makellose Akte hat, während Uhnari immer wieder Probleme hatte.

Riker zeigt Picard die Dienstakte von Rocha. Diese ist makellos. Von seinen vorherigen Vorgesetzten hat er zwei Empfehlungen und Auszeichnungen für Tapferkeit. Es hört sich nicht nach dem Mann an, den Uhnari beschrieben hat. Picard fragt auch nach ihrer Akte. Riker antwortet, dass er mit ihrem früheren Kommandanten auf Deriben V gesprochen hat. Er sagte, dass sie immer streit suchte und schnell beleidigt wurde. Er hat sie auf diese Relaisstation versetzt, weil es immer Probleme mit ihr gab. Riker hat außerdem Probleme ihre Geschichte zu glauben. Picard fragt, warum er zweifelt. Riker antwortet, dass er Worf den Waffenschrank hat überprüfen lassen. Es fehlt ein Phaser. Picard fragt, ob er glaubt, dass sie gelogen hat. Riker ist sich nicht sicher, ob sie es vergessen, gelogen oder verdrängt hat. Picard lässt ihn daher Uhnaris Shuttle untersuchen, da sie dort vielleicht etwas finden, das Licht in diese Geschichte bringen könnte. Riker bestätigt den Befehl und verlässt dann den Raum.

Uhnari fragt La Forge wie lange die Ermittlungen noch dauern. La Forge sagt, dass es noch einige Tage sein werden. Sie meint, dass er sie besser kennt, als alle hier und fragt, ob er ihr einen Mord zutraut. La Forge kann dies auf keinen Fall. Er rät ihr schlafen zu gehen. Uhnari sagt, dass er recht hatte, als er sagte, dass sie kompliziert sei. Damit habe er Recht gehabt. Sie schließe nicht schnell Freundschaften. Dan streichelt sie seine Wange und geht dann.

In der Shuttlerampe wird inzwischen das Shuttle Verne untersucht. Worf öffnet ein Fach unter der Kommandokonsole und findet darin einen Phaser. Er meldet Riker sofort, dass der Phaser auf "Töten" eingestellt ist.

Akt IV: Zwei Verdächtige[Bearbeiten]

Riker rät La Forge, sich von Uhnari zu trennen.

Commander Riker konfrontiert Uhnari wenig später in Anwesenheit von La Forge mit ihrem Fund. Er sagt, dass er aus dem Waffenschrank auf der Station stammt. Riker sagt, dass der Phaser auf Stufe 10 stand. Vor der Einlagerung wird jeder Phaser auf Stufe 1 gestellt. Worf sagt, dass sie auch ihren Konflikt mit Lt. Rocha nicht vergessen dürften. Uhnari dreht sich um. Sie sagt, dass sie und Rocha ihre Dispute hatten, aber das nicht heiße, dass sie ihn töten würde. Riker fragt, ob sie sich an irgendetwas erinnert. Uhnari verneint dies. Sie kann sich nur vorstellen, dass sie in Notwehr gehandelt hat. Riker sagt, dass man eine solche molekulare Zerstörung nur bei einem Dauerbeschuss von 30 bis 40 Sekunden erzeugen kann. Dies klinge nicht nach Selbstverteidigung. La Forge ergreift nun das Wort, weil noch nicht einmal bewiesen wurde, dass dieser Phaser die Tatwaffe war. Außerdem könne ein Phaser selbst auf Stufe 10 nur schwer solche Schäden verursachen. Ein Phasendisruptor der Klingonen könne dies viel leichter erreichen. Riker sagt, dass sie nur die Wahrheit herausfinden wollen. Morag wird in zwei Stunden hier sein und vielleicht Licht in das Dunkel bringen. Dann geht Riker. La Forge sieht zu Uhnari und folgt ihm dann. Auf dem Gang wird er von Riker angesprochen, der ihm als Freund rät, dass er sich mit Aquiel auf privater Basis nicht befassen sollte. La Forge meint, dass er ihre Unschuld beweisen wird. Riker meint, dass La Forge sein Urteilsvermögen trüben lässt. Dieser erwidert, dass er nicht derjenige sei, der hier Urteile fällt.

Auf der Station gelingt es La Forge auf die persönlichen Aufzeichnungen von Rocha für Sternzeit 46455 bis 46460 anzeigen. Jedoch wurde die Eintragung zu Sternzeit 46459 gelöscht.

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Nachtrag
Die Qu'Vat ist mit Commander Morag eingetroffen. Wir werden ihn befragen, inwiefern er in den Mord an Lieutenant Rocha verwickelt ist.


Morag streitet den Mord ab.

Morag und Gouverneur Torak sind in der Aussichtslounge. Dort streitet Morag ab, irgendjemanden umgebracht zu haben. Riker sagt, dass sie seine DNA an den Schotts bei der Konsole fanden. Torak befiehlt ihm die Frage zu beantworten. Morag sagt, dass er dort war. Seine Patrouillenroute führe ihn alle sechs Tage in die Nähe der Station. Vor drei Tagen hat er sie gerufen und erhielt keine Antwort. Er habe sich große Sorgen gemacht. Troi fragt abschätzig, ob er sich sorgte. Morag fand niemanden und ging dann wieder. Riker fragt, ob das alles sei. Morag behauptet das. Data sagt, dass sich jemand an den Computersystemen zu schaffen gemacht habe und 27 wichtige Mitteilungen fehlen. Morag fragt, was ihn das angehe. Data sagt, dass seine DNA auch auf den Nachrichtenkontrollen gefunden wurde. Morag will diese Untersuchung nicht länger dulden und geht zur Tür. Ein Klingone stellt sich ihm in den Weg und Torak sagt, dass es eine Frage der Diplomatie ist. Er soll ihn nicht zur Durchsuchung seines Schiffes zwingen. Morag gibt nun zu, dass die Nachrichten von ihm entnommen wurden. Er streitet ab, Rocha getötet zu haben. Niemand war auf der Station. Er stahl die Codes. Picard wünscht, dass Morag an Bord der Enterprise bleibt bis die Untersuchung abgeschlossen ist. Torak ist einverstanden und Worf führt Morag ab.

La Forge umarmt Uhnari.

La Forge stellt inzwischen Uhnari zur Rede, weil sie gestern heimlich mithilfe eine Konsole eine Subraumverbindung herstellte. Sie hat einige von Rochas persönlichen Aufzeichnungen gelöscht. Uhnari gibt das zu und La Forge fragt, wieso sie das tat. Uhnari antwortet, dass sie einen Brief fand, der sie betraf und den Rocha dem Sternenflottenkommando übermitteln wollte. Darin gab er an, sie wäre aufsässig und ungehorsam gewesen. Er wollte um eine formelle Anhörung ersuchen. La Forge meint, dass das übel aussieht. Uhnari soll ihm alles erzählen, wenn sie ihn nicht ermordet hat. Uhnari sagt, dass sie Angst hatte, dass man sie verdächtigt, wenn man den Brief findet. Ihr ist bewusst, dass sie kein Musteroffizier ist. Sie weiß, dass sie manchmal zu impulsiv handelt, anstatt richtig nachzudenken. La Forge sagt, dass das alles komplizierter macht. Uhnari verlässt nun den Raum und geht in ihr Quartier. Dort öffnet sie einen Koffer und will schon mit packen anfangen. La Forge folgt ihr. Er sagt, dass durch Weglaufen ihre Unschuld nicht bewiesen wird. La Forge versichert ihr, dass sie es gemeinsam schaffen werden. Er glaubt ihr. Dann küssen sie sich.

Computerlogbuch der Enterprise
Medizinischer Offizier Doktor Crusher
Nachtrag
Ich habe die Zellreste isoliert, aber die DNA hat sich destabilisiert. Ich versuche sie neu zu bilden.


Doktor Crusher beschäftigt sich mit den Überresten von der Station. Sie lässt die Resonanzfreqenzexplosion beginnen. Dann scannt sie die Überreste mit einem Spezialscanner. Sie bekommt jetzt einen stabilen DNA-Scan. Die Nukleotidensequenzen beginnen zu fluktuieren und die DNA wird beweglich. Sie will noch einen Scan machen. Da bemerkt sie, dass eine Art Tentakel aus der Masse herausragt und ihre Hand berührt. Sie weicht zurück und sieht wie die Masse die Gestalt ihrer Hand annimmt.

Akt V: Beweis[Bearbeiten]

Uhnari umarmt Geordi von hinten und sagt, dass sie sich schon lange, niemandem mehr so nahe gefühlt hat. La Forge sagt, dass sie noch 600 Logbücher durchgehen müssen. Uhnari sagt, dass sie zunächst noch etwas mit ihm teilen will, etwas wodurch sie noch viel vertrauter werden. Ihr Volk besitzt telepathische Fähigkeiten. Sie benutzen etwas, dass sie Canar nennen, um ihre Gedanken zu teilen. Sie benutzen ihn auch zur Herstellung einer stärkeren emotionalen Bindung. La Forge sagt, dass er sich schon fragte, was das für ein Ding ist. La Forge fragt, ob sie beide telepathisch sein müssen, um ihn zu benutzen. Uhnari will es einfach herausfinden. Er ergreift ihre Hände und sie nimmt ihm den VISOR ab. Er solle an sie denken.

Dr. Crusher zeigt Picard das Ergebnis, der sich-vereinigenden Lebensform.

Dr. Crusher berichtet Picard, Riker und Worf, dass dieses Objekt eine exakte Reproduktion ihrer Hand ist. Picard sagt, dass sie aus der Masse entstanden ist, die sie entdeckt hat. Dr. Crusher erzählt, dass sie die Materie einer Resonanzfrequenzexplosion aussetzte. Diese aktivierte die DNA. Die Materie berührte ihre Hand und begann ihre Zellstruktur zu imitieren. Picard fragt, was das für eine Art Materie sei. Dr. Crusher antwortet, dass es verrückt klingt, aber das Gewebe gehört zu einem Parasiten, einer sich-vereinigenden Lebensform, die ein Lebewesen auffrisst und bis zur nächsten Mahlzeit an dessen Stelle existiert. Picard hat davon noch nie etwas gehört. Crusher erklärt ihm, dass es mikroskopisch kleine Lebensformen sind, die andere Organismen absorbieren, um überleben zu können. Dies sei nicht ungewöhnlich, doch die Sich-Vereinigenden werden selbst zu dem Organismen, die sie absorbiert haben bis hin zur ihrer Zellstruktur. Worf erkennt, dass sie vermutet, dass dasselbe mit ihrer Hand passiert ist. Riker fragt, ob es möglich ist, dass Rocha von einem solchen Organismus getötet wurde. Crusher antwortet, dass es denkbar ist, dass ihm etwas zustieß, bevor er auf die Relaisstation kam. Worf versteht nicht ganz. Crusher sagt, dass er vor seiner Versetzung auf die Relaisstation auf einem Außenposten im Triona-System diente. Dieser liegt in einem weit entfernten Sektor. Vielleicht wurde er dort von einem sich-vereinigenden Organismus absorbiert. Riker sagt, dass vielleicht nur jemand an Bord kam, der aussah wie Rocha. Worf erkundigt sich, wie oft sie ihren Wirt wechseln müssen. Crusher sagt, dass die Organismen ienen Zyklus von nicht mehr als 5 bis 10 Sekunden haben. Sie können nur vermuten, dass ein komplexer Organismus von sich Vereinigenden einen Zyklus von Tagen oder Wochen hat. Picard sagt, dass Uhnari möglicherweise eine Sich-Vereinigende ist. Worf weist darauf hin, dass noch eine weitere Person auf der Station war: Morag. Es ist möglich, dass er vom Wesen absorbiert wurde. Picard lässt beide lokalisieren. Morag ist in seinem Quartier, Uhnari ist nicht an Bord. Worf fragt, wo sie ist und der Computer antwortet, dass sie auf Relaisstation 47 gebeamt wurde. Worf holt Morag und Riker fliegt zur Station.

Dort K'Arna-Ritual beginnt inzwischen und La Forge kann Uhnari sehen. Worf betritt das Quartier und bringt Morag auf die Krankenstation. Uhnari sagt La Forge, dass er noch nie jemandem so nah war, wie er es ihr gleich sein wird. Er soll an sie denken. Da betritt Riker mit gezogenem Phaser das Quartier und fordert La Forge auf, von ihr wegzugehen. Er erklärt, dass das vielleicht nicht Uhnari ist.

Computerlogbuch der Enterprise
Medizinischer Offizier Doktor Crusher
Nachtrag
Commaner Morag und Lieutenant Uhnari stehen unter strenger Beobachtung. Bisher gibt es keine Anzeichen für das Verhalten eines Sich-Vereinigenden.


Der Organismus greift La Forge an.

Riker erzählt La Forge in Uhnaris Quartier auf der Station, dass Morag und Uhnari auf eine gesicherte medizinische Station auf Sternenbasis 12 verlegt werden. Vielleicht werden sie dort etwas mehr erfahren. Riker sagt, dass es durchaus Morag sein könnte, aber sie wissen es nicht genau. La Forge soll sich von den Anstrengungen derweil erholen. Riker verlässt nun das Quartier und La Forge lässt sich den technischen Dienstplan für die nächsten drei Tage anzeigen. Während er arbeitet geht Maura zu ihm und zerrt an seinem Stiefel. Dann stößt er sie weg und fordert sie auf, sich hinzulegen. Da beginnt sie sich zu verändern. Maura ist der Organismus. La Forge springt auf, kann aber nicht an dem Organismus vorbei zur Tür gelangen. Er rennt zu einem Container und öffnet diesen. Er holt einen Phaser heraus und feuret auf den Organismus. Dies zeigt jedoch keine Wirkung. Daher erhöht er die Einstellung und vaporisiert den Organismus damit.

La Forge und Uhnari verabschieden sich.

Im Zehn Vorne sitzen La Forge und Uhnari an einem Tisch. La Forge vermutet, dass sie sich nicht mehr an das erinnern kann, was passierte nachdem Rocha sie angriff, weil der sich-vereinigende Prozess eingesetzt hatte. Eine Kellnerin serviert ihnen die Gläser. La Forge sagt, dass sie den Eindruck hatte, dass ihre Erinnerungen aus ihr herausgesogen wurde. Uhnari sagt, dass sie den Phaser vielleicht doch benutzt hat. La Forge meint, dass sie entkommen ist, bevor der Prozess abgeschlossen ist. Uhnari sagt, dass sie wahrscheinlich eine neue Aufgabe auf Sternenbasis 212 erhält. La Forge sagt, dass er sich mit Chief Pendleton unterhalten hat. Es gibt eine freie Stelle für eine Ebene-2-Spezialistin. Sie sagt, dass es vermutlich eine Warteliste gibt und sie alt und grau wird, bevor sie die Stelle erhält. La Forge sagt, dass er ein gutes Wort für sie einlegen will. Uhnari will dies nicht. Allerdings solle La Forge nicht überrascht sein, wenn er ihren Namen auf dieser Liste liest.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Riker
Ich sage Ihnen das als Freund, nicht als Ihr Commander. Ich halte es für besser, wenn Sie sich mit Aquiel nicht auf privater Basis befassen. Es gibt vieles über sie, das wir nicht wissen.
Geordi
Und es gibt vieles über sie, das ich weiß, und wenn sie unschuldig ist, werde ich das beweisen.
Riker
Ich fürchte Ihre persönlichen Gefühle trüben Ihr Urteilsvermögen.
Geordi
Ich bin nicht derjenige, der Urteile fällt.

geht

Geordi betritt Aquiels Zimmer. Aquiel steht vor einem geöffneten Koffer.

Geordi
Was haben Sie vor?
Aquiel
Ich will hier raus!

Aquiel versucht das Zimmer zu verlassen, doch Geordi hält sie auf.

Geordi
Aquiel! Durch Weglaufen wird Ihre Unschuld nicht bewiesen, aber vielleicht, wenn Sie sich der Situation stellen!

Aquiel reißt sich los

Aquiel
Ich habe Angst, Geordi!
Geordi
Hören Sie! Zusammen schaffen wir das. Ich versprech's, okay?
Aquiel
Dann... glauben Sie mir?

Geordi umfasst ihr Gesicht

Geordi
Ja. Ich glaube Ihnen.

Sie küssen sich leidenschaftlich

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Bezüge zur Realität[Bearbeiten]

Die Sich-Vereinigende Lebensform aus TNG: Aquiel sowie das Silberblut der Episoden VOY: Endstation – Vergessenheit und VOY: Dämon erinnern an den Science-Fiction-Roman Solaris, im dem ebenfalls Lebewesen täuschend echt nachgeahmt werden, die sich dessen nicht bewusst sind.

Rezensionen in Medien[Bearbeiten]

John Champion meint ihn Mission Log Folge 229 die tiefste Aussage der Episode sei: Xenomorphs: They come in all shapes and sizes zu deutsch Xenomorphe: Sie kommen in allen Größen und Formen vor.. Ken Ray hingegen meint, die tiefste Aussage sei: Alway keep a phaser in your flower planter: Bewahre stets einen Phaser in deinem Blumenkasten auf.[1]

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Synchronisationsfehler[Bearbeiten]

Im deutschen Vorspann fehlt in dieser Folge der Eingangssatz Der Weltraum, unendliche Weiten, wir befinden uns in einer fernen Zukunft. Stattdessen geht es direkt los mit: Dies sind die Abenteuer des neuen Raumschiffs Enterprise. Dies betrifft sowohl die Erstausstrahlung, als auch die DVD-Version.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
Renée Jones als Lieutenant Aquiel Uhnari
Nadja Reichardt
Wayne Grace als Gouverneur Torak
Helmut Krauss
Co-Stars
Reg E. Cathay als Commander Morag
Dieter Memel
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme)
Eva-Maria Werth
nicht in den Credits genannt
Arratia als Alfonse Pacelli
Michael Braveheart als Martinez
Cameron als Kellogg
Tracee Lee Cocco als Lieutenant Junior Grade (Abteilung Technik/Sicherheit)
John Copage als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Friday als Maura
Christie Haydon als Fähnrich (Abteilung Kommando/Navigation)
Kerry Hoyt als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Arvo Katajisto als Torigan
Rad Milo als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
Michael Moorehead als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Joyce Robinson als Gates
Noriko Suzuki als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Natalie Wood als Bailey
4 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Lieutenant (Abteilung Kommando/Navigation)
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation)
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
unbekannte Darstellerin als Kellnerin im Zehn Vorne
unbekannter Darstellerin als Kellner im Zehn Vorne
Ulrich Johannson
unbekannter Darsteller als Keith Rocha (Foto)
unbekannter Darsteller als Klingonischer Offizier
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
Carl David Burks als Stand-In für Brent Spiner
Michael Echols als Stand-In für Michael Dorn
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Spezies & Lebensformen
Haliianer
Kultur & Religion
Batarael, Haliianisch, Horath, Kalter Mond über Blackwater, Kuss, Maura
Personen
Chief, Gowron, Pendleton, Shianna
Schiffe & Stationen
IKS Qu'Vat, Relaisstation, Relaisstation 47, Relaisstation 182 A, Relaisstation 194, Sternenbasis 212, Relaisstation 452, Shuttle, Sternenbasis Meta, Verne
Astronomische Objekte
Beta'Elan Minor, Deriben V, Ipai-Sektor, Sektor 2520, Triona System
Wissenschaft & Technik
Disruptor, DNA, Ebene-2-Diagnose, Eichung, Koaleszenzorganismus, Phaser Typ 2, Subraumnachricht, Subraumverbindung
Speisen & Getränke
Eiskaffee, Muskanischer Punsch, Sahne
sonstiges
47, Blut, Egomane, Generation, Maura, Perücke, Schott, Schuh, Waffenschrank

Quellenangaben[Bearbeiten]