Planet Angel One

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Enterprise rettet Flüchtlinge vom Planeten Angel I, als das Schiff von hoch ansteckenden Viren befallen wird.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 41636,9
Wie befürchtet hat die Untersuchung des seit sieben Jahren überfälligen Föderationsfrachters Odin, der mit einem Asteroiden kollidiert ist, keine Lebenszeichen erbracht. Es fehlen jedoch drei Rettungsschalen, sodass es möglicherweise Überlebende gibt.

Die Enterprise untersucht den Unfall des Raumfrachters Odin aus dem Jahre 2357. In den letzten sieben Jahren ist man mit den Untersuchungen nicht weitergekommen. Man nimmt Kontakt mit dem nächsten Klasse M-Planeten auf: Planet Angel I. Mithilfe der Rettungskapseln hätten die Überlebenden den Planeten in etwa 5 Monaten erreichen können. Geordi La Forge bringt die Enterprise in einen Orbit. Data berichtet, dass Fauna und Flora im Grund erdähnlich sind. Die Bewohner haben einen hohen Intelligenzquotienten und ähneln in ihrer Entwicklung der Erde des 20. Jahrhunderts. La Forge meint, dass es fast so ist, als würden sie nach Hause kommen. Riker sagt, dass sie für die Strecke mit Warp 1 zwei Tage benötigen. Yar meldet, dass sie ein Audiosignal von Angel I empfangen. Captain Jean-Luc Picard weist darauf hin, dass die Sternenflotte an guten Beziehungen zu Angel I interessiert ist. Daher fragt er Data, ob etwas zu beachten ist. Dieser berichtet, dass der Planet von einer konstitutionellen Oligarchie regiert wird. Das Parlament besteht aus sechs gewählten Herrinen, die von einer Frau geführt werden, die als "Auserwählte" bezeichnet wird. Troi meint, dass sie das an ihren Heimatplaneten erinnert und Worf kommentiert, dass Klingonen starke Frauen zu schätzen wissen. Picard fragt, wie alt diese Informationen sind. Data antwortet, dass das letzte Föderationsschiff den Planeten vor 62 Jahren besuchte. Da der Planet hauptsächlich von Frauen regiert wird, überlässt Captain Picard seinem Counselor Deanna Troi die Verhandlungen. Die Kontaktaufnahme mit Beata, der "Auserwählten" und Führerin, stellt sich trotzdem als kurz und nicht sehr freundlich heraus. Die Enterprise und ihre Untersuchungen werden "geduldet". Dann wird die Verbindung abgebrochen. Geordi fragt rhetorisch, ob sie schon einmal das Gefühl hatten, unerwünscht zu sein.

Akt I: Planet der Frauen[Bearbeiten]

Riker, Yar und Troi sind auf dem Weg zum Transporterraum, als sie im Gang auf Wesley Crusher und seinen Freund treffen. Wesley sagt ihm, dass ihr Schilehrer mit ihnen auf dem Holodeck in die denubianischen Alpen fahren will. Riker sagt, dass sie etwas Schnee übrig lassen sollen. Dann gehen sie weiter. Im Transporterraum verabschiedet Picard das Team und weist darauf hin, dass der Planet für die Föderation sehr wichtig sei. Dann lässt er sie runterbeamen.

Computerlogbuch der Enterprise,
Zusatzeintrag
Unser Außentrupp wurde auf einen Planeten gebeamt, auf dem Frauen die Gesellschaft beherrschen. Sie sind aggressiv und dominant, wie es die Männer in früheren Zeitaltern auf der Erde waren. Hier sind die Frauen größer und stärker als die Männer; eine Tatsache, die uns zwingt äußerst sensibel vorzugehen.
Herrin Beata, Herrin Ariel und Diener Trent

Das Außenteam kniet sich auf Kissen gegenüber den Herrinnen. Beata fordert die Vertreter des Raumschiffs Enterprise auf nun ihr Anliegen vorzubringen. Troi erklärt, dass sie annehmen, dass Überlebende eines havarierten Föderationsfrachtschiffs auf ihrem Planeten gestrandet sind. Sie würden gern nach diesen Leuten suchen. Beata sagt, dass selbst eine so abgelegene Welt wie Angel I die Sternenflotte kenne und die Galaxis nach Überlebenden abzusuchen sei eine zu geringe Aufgabe für ein Schiff wie das ihre. Riker antwortet, dass sie das sogar für nur einen Überlebenden machen würden. Beata fragt, ob das bedeuten solle, dass der Mann ihnen unterstellt, sie würden Leben weniger achten als sie. Troi sagt, dass er das natürlich nicht sagen wollte. Die Entdeckung des Frachtschiffs war für sie unerwartet. Sie haben die Pflicht Nachforschungen anzustellen. Beata sagt, dass sie es versteht und fragt, was sie machen werden, falls sie hier Überlebende finden. Troi antwortet, dass sie diese mitnehmen und zu ihren Familien bringen würden. Ariel fragt, ob sie dem Wort der Fremden glauben schenken dürfen. Yar fragt, welchen Grund sie haben sollten, die Bewohner von Angel anzulügen. Beata erwidert, dass dies auch eine gute Frage sei. Riker fragt, ob es Überlebende des Frachtschiffes Odin auf ihrem Planeten gebe. Beata ist nicht bereit zum jetzigen Zeitpunkt darauf zu antworten und weist einen Diener an, sich um ihre Gäste zu kümmern. Riker fragt Troi im Flüsterton, was das ganze solle, doch diese kann nichts sagen. Der Diener bringt sie dann aus der Ratskammer.

Picard wird vom Schneeball getroffen.

Er zeigt ihnen den Raum, in dem sie bleiben sollen, bis man sie ruft. Yar scannt den Raum mit ihrem Tricorder, findet aber keine Abhörgeräte oder etwas anderes bedrohliches. Troi sagt Riker nun, dass sie Angst spürt. Riker würde es eher Paranoia nennen. Er fragt sich nur wieso. Troi sagt, dass sie es nicht weiß. Diese Angst war nicht zielführend und sie glaubt auch nicht, dass alle aus demselben Grund Angst hatten. Sie vermutet, dass sich Überlebende der Odin auf dem Planeten aufhalten. Riker stimmt dem zu und will erst einmal abwarten. Im Turbolift informiert Picard Worf, dass sie nach Rikers Rückkehr sofort mit Warp 6 in einen neutralen Raumsektor fliegen. Worf fragt, ob es Ärger gibt. Picard antwortet, dass es nur der Sicherheit dient. Es wurden romulanische Schlachtschiffe in der Nähe eines ihrer Außenposten gesichtet. Daher hat man sie um Unterstützung gebeten. Als sie an der Tür des Holodecks vorbeigehen, wird Picard von einem Schneeball getroffen. Bald darauf kommen Wesley Crusher und sein Freund heraus. Der Captain verlangt eine Meldung und Wesley meldet, dass der Schiunterricht beendet wurde. Der Schneeball sei einfach so passiert. Picard antwortet, dass auf der Enterprise etwas nicht einfach so passiere und fragt nach was es hier riecht. Worf meint, dass der Geruch an die nachtblühende Throgni erinnert. Diesen Geruch empfindet er als sehr anregend, Picard jedoch nicht. Wesley riecht allerdings nichts. Picard sagt, dass sich so ein Vorfall nicht wiederholen solle und geht dann.

Trent verwendet Parfüm.

Auf dem Planeten entdeckt Data inzwischen einen Flacon und probiert ihn aus. Dadurch erkennt er, dass es ein Stoff auf Alkoholbasis ist, der synthetisch einen Blumengeruch imitiert. Troi sagt ihm, dass man so etwas Parfum nennt. Er fragt, welchen Zweck dieser Stoff erfüllt. Yar antwortet ihm, dass manche Kulturen dies als Aphrodisiakum ansehen. Data kann mit dem Begriff nichts anfangen und Riker erklärt, dass ein Aphrodisiakum dazu dient, um erotische Erregung zu stimulieren. Data fragt, wie eine Stimulation der Geruchsnerven erotisches Fühlen beeinflussen kann. Dann kommt Trent herein und informiert sie, dass die Auserwählte sie nun erwartet. Das Außenteam geht dann, während der Mann sich mit dem Parfum einsprüht.

Beata fragt das Außenteam, ob es sein Ehrenwort darauf geben könne, dass sie mit den Menschen ihre Welt verlassen werden. Troi bestätigt ihr das und Beata erklärt, dass einige von ihnen misstrauisch sind. Riker sagt, dass sie erfreut sind über ihr Vertrauen. Beata warnt sie, dass sie sie nicht enttäuschen sollten. Dann teilt sie Riker mit, dass es vier Überlebende der Odin gibt, alle männlich. Ihr Führer ist ein Mann, der den Namen Ramsey trägt. Troi sagt, dass sie den Planeten verlassen, wenn sie ihnen die Männer übergeben. Beata sagt, dass sie das ohne Zögern tun würden, jedoch wissen sie nicht, wo sie sind. Yar fragt erstaunt, ob sich die Männer verstecken und warum sie das tun. Beata antwortet, dass sie sich ihrem Einfluss entzogen haben. Als sie vor sieben Jahren ankamen, namen sie ihre Gastfreundschaft zunächst an, aber ziemlich schnell wurden sie widerspenstig und begannen Forderungen zu stellen, die der natürlichen Ordnung widersprachen. Troi sagt, dass sie mit den technischen Möglichkeiten der Enterprise die Männer rasch finden werden. Beata teilt diese Ansicht.

Akt II: Die Krankheit[Bearbeiten]

Crusher behandelt Wesley und einen Freund.

Auf der Krankenstation der Enterprise kümmert sich Dr. Crusher mit ihren Ärzten um immer mehr Patienten. Sie informiert Picard, dass sich Wesley und sein Freund eine Erkrankung der Atemwege zugezogen. Picard fragt, ob sie etwas dagegen machen kann. Doktor Crusher hat ihn und 11 weitere Studenten, die auf einer Exkursion auf dem Planeten Quazulu VIII waren, isoliert. Picard fragt, ob die Krankheit ansteckend sei. Dr. Crusher sagt, dass sie noch Tests macht, allerdings hat sie Schwierigkeiten, die Übertragung des Virus festzustellen. Es gab keinen direkten Kontakt zwischen den Erkrankten und den Studenten. Picard weist sie an, weiterzusuchen. Sobald der Außentrupp zurückkehrt, haben sie eine wichtige Aufgabe zu erledigen und ihm gefällt der Gedanke an eine kranke Besatzung nicht. Kurz darauf wird festgestellt, dass sich auch Captain Picard und Worf infiziert haben.

Auf dem Planeten spricht Riker mit Data und fragt, ob sie die Männer lokalisieren können. Data antwortet, dass sie eine Besonderheit der Männer isolieren müssten, vielleicht ein Element, dass es auf Angel One nicht gibt. Riker bittet um die Erlaubnis, dass Data ihre Bibliothek benutzen dürfte. Beata erwidert, dass ihre Bibliothek das Verständnis eines Mannes übersteigen dürfte. Data erklärt, dass er ein Androide, wenn auch anatomisch ein Mann ist. Sie lässt Trent sich nun um den Androiden kümmern.

Auf der Brücke der Enterprise ruft Worf Picard und übermittelt die Bitte des Außenteams den Planeten nach Platinspuren abzusuchen. Picard befiehlt Geordi den Kurs anzupassen und ein Suchmuster zu programmieren. La Forge kommt dem umgehend nach.

Troi zeigt Riker ein traditionelles Gewand, das er tragen muss.

Als Riker den Raum des Außenteams betritt, gibt ihm Troi ein Gewand, was dieser ungläubig betrachtet. Sie sagt, dass dieses Kleidungsstück für ihn abgegeben wurde. Yar fragt ungläubig, ob er dies tatsächlich tragen wird. Riker bejaht die Frage, da er sie bei der Audienz ehren wird, indem er diese einheimische Kleidung trägt. Er verweist darauf, dass er auf Kabatris bei einem Treffen mit dem Häuptling Pelze und auf Armus IX Federn tragen musste. Riker fragt noch, ob ihr Einwand doch nicht etwa etwas damit zu tun hätte, dass Beata eine attraktive Frau ist.

Dr. Crusher scannt in seinem Bereitschaftsraum inzwischen Picard, der darauf besteht, dass es ihm gut geht. Crusher stellt allerdings fest, dass er mit dem Virus infiziert und physisch nicht mehr in der Lage ist, dass Schiff zu kommandieren. Picard findet dies lächerlich. Sein Außentrupp sei auf Angel I ausgesprochen unwillkommen und ihn erwarte ein Zusammentreffen mit romulanischen Schlachtkreuzern. Crusher schickt ihn in seine Kabine, wo er sich ins Bett legen soll. Als sie die Brücke betreten, sagt Worf gerade zu Geordi, dass er bald niesen muss und dieser fragt, ob es ein Klingonennieser sei. Worf erwidert darauf die rhetorische Frage, was es denn sonst sein solle. Picard übergibt das Kommando nun an Lt. La Forge und weist ihn an, eine entsprechende Eintragung im Computerlogbuch vorzunehmen. Dann setzt sich Geordi auf den Stuhl des Captains und Worf ortet geringe Spuren von Platin. Geordi befiehlt ihm, den Außentrupp zu informieren.

Riker zeigt sich inzwischen in der einheimischen Kleidung Troi und Yar. Yar sagt, dass sie zugeben müsse, dass es sexy aussieht. Riker sagt, dass die Kleidung sehr bequem sei. Als er weitergeht, brechen Troi und Yar in Gelächter aus.

Riker geht zu Beata und sagt, dass die Enterprise den Standort der Gestrandeten gefunden hat. Beata ist davon beeindruckt, während Ariel noch misstrauisch ist. Sie erklärt, dass zehn Jahre lang nichts geschehen ist und dann das mächtige Raumschiff Enterprise auftaucht, um die Männer abzuholen. Ariel verlässt dann den Raum. Riker bleibt bei Beata, die ihn hier behalten will. Als Riker darauf besteht dem Team zu folgen, fragt sie ihn, ob er damit sagen will, dass er denkt, dass die Frauen seiner Gruppe ohne einen Mann nicht in der Lage wären eine Aufgabe zu bewältigen. Riker verneint dies und sagt, dass Yar und Troi sehr qualifiziert sind. Beata fordert ihn auf, die Anderen zu informieren, dass er hier bleibt. Riker teilt dies Yar mit.

Als Troi, Data und Yar zum mutmaßlichen Fundort beamen, werden sie bereits von Ramsey und seinen Männern erwartet. Ramsay prostet ihnen mit seinem Becher zu.

Akt III: Kontakte[Bearbeiten]

Picard ist ebenfalls infiziert.

Die Infektion auf der Enterprise nimmt währenddessen Überhand. Picard kann sich kaum noch auf dem Stuhl halten und ruft die Brücke. Worf muss wieder niesen und La Forge meldet, dass weitere 82 Infektionen gemeldet wurden. Dr. Crusher hat auf dem Holodeck eine Isolierstation eingerichtet. Picard erkundigt sich nun nach dem Außentrupp, doch Geordi hat keine weiteren Neuigkeiten. Er hat Commander Riker über die Lage der Enterprise und die Bedrohung durch romulanische Schiffe informiert. Picard will weiter auf dem Laufenden gehalten werden. Worf meldet nun Geordi einen Computerfehler, ehe er niesen muss. Dann sagt er, dass er krank wird und Geordi schickt ihn auf die Krankenstation. Der Maschinenraum meldet La Forge nun einen Ausfall des Klimacomputers und dieser will sich sofort runterbegeben. Worf sagt, dass Andere diesen Fehler beheben können. La Forge teilt Lieutenant Wong für die Reparatur ein, da er inzwischen diensthabender Captain ist. Dann bedankt er sich bei Worf für den Hinweis, ehe dieser in den Turbolift geht.

Ramsey erkundigt sich, wie sie sie gefunden haben und Data antwortet ihm, dass das sehr einfach war, da es auf Angel I kein Platin gibt. Daher war es eine leichte Aufgabe für ihre Scanner. Ramsay sagt, dass er sein Rangabzeichen aus sentimentalen Gründen trägt. Troi erklärt, dass sie trotz ihrer Rettung nach sieben Jahren keine Freude oder Erregung spürt. Ramsey erklärt ihr, dass es hier nichts gebe, wovor sie sie retten müssten. Sie alle hätten Frauen und einige Kinder. Sie könnten sie daher nicht jemanden von da wegholen, wo jetzt ihre Heimat ist.

Riker trifft Beata.

Riker fragt inzwischen Beata, wieso sie ihnen nicht sofort von den Überlebenden der Odin berichten wollte. Diese antwortet, dass sie ganz sicher sein musste, dass sie die Männer der Odin nicht unterstützen wollten. Riker erzählt ihr, dass er heute Abend hier ist um zu lernen. Beata meint, dass ihn ihre Gesellschaft interessiert. Beata sagt, dass in ihrer Gesellschaft Männer das bessere Los gezogen haben, weil sie genießen könnten, was das Leben zu bieten hat, während die Frauen sich der Aufgabe widmen die Ordnung auf dem Planeten aufrecht zu erhalten. Riker antwortet, dass auf seiner Welt Männer und Frauen sich Verantwortung und Freude teilen. Daher könne er hier sein, während der Außentrupp nach den Männern sucht. Beata meint, dass sie dafür ihrem Außentrupp danken sollten. Sie umarmt ihn und fragt ihn, ob er sie attraktiv findet. Riker antwortet, dass es nicht seine Aufgabe wäre, das Oberhaupt einer fremden Welt zu verführen. Sie küsst ihn daraufhin. Trent bringt nun einen Kasten vorbei und ist von dem Kuss etwas konsterniert. Beata sagt dann, dass er gehen kann und dieser verlässt den Raum. Riker übergibt ihr nun das Gastgeschenk der Enterprise, einen albenianischer Meditationskristall. Als er ihn berührt beginnt er zu leuchten und Beata meint, dass dies beeindrucken sei. Dafür will sie sich herzlich bedanken und küsst ihn.

Inzwischen berichtet Ramsay, dass er hofft, dass sie niemals so etwas erleben müssten. Nachdem sie mit den Rettungskapseln gelandet sind, dachten sie sie wären im Himmel. Die Frauen hier sind groß, stark und sehr reizvoll. Nach der ersten Begeisterung sahen sie jedoch, wie die Männer hier behandelt werden: Sie haben kein Wahlrecht und keine eigene Meinung. Sie werden nicht geachtet. Yar sagt, dass es Zeit ist aufzubrechen. Ramsay will jedoch nicht mitkommen. Troi verweist auf die Anordnung von Herrin Beata. Ramsay erwidert, dass Beata ihm nichts zu befehlen habe, ebensowenig wie sie. Data stimmt ihm zu. Da die Odin kein Schiff der Sternenflotte war, ist ihre Mannschaft nicht an die Hauptdirektive gebunden. Wenn sie hier bleiben wollen, können sie nichts dagegen tun.

Ariel warnt Ramsey.

Die Brücke ruft inzwischen die Krankenstation. Dr. Crusher meldet, dass sie deutlich mehr Kranke als Betten haben und gezwungen sind mehr als 300 Patienten in ihren Quartieren zu behandeln. La Forge sagt, dass sie unterbesetzt sein werden, wenn es zu einer Schlacht mit den Romulanern kommt. Dr. Crusher antwortet, dass Romulaner sein Problem seien, während sie ein Mittel gegen das Virus finden muss. Dummerweise mutiert es alle 20 Minuten. Zum Glück gebe es bis jetzt keine Todesfälle. Geordi sagt, dass bald niemand mehr da sein wird, um das Schiff zu führen. Dr. Crusher erwidert, dass dann niemand mehr da sein wird, den das interessiert. Dann wird die Enterprise von Yar gerufen. Diese lässt drei Personen zum ersten Ort zu beamen. Anschließend würden sie mit Riker zurückkehren. Geordi teilt ihnen mit, dass sie immer mehr Kranke haben und nach Meldung ihrer Außenposten steigt die Anzahl der romulanischen Schlachtschiffe. Yar fragt Ramsey, warum sie sie erwartet haben. Dieser kann die Frage jedoch nicht beantworten. Troi sagt, dass sie das verstehen. Dann werden sie gebeamt. Nun tritt Ariel hinter dem Felsen hervor und küsst Ramsey.

Beata sagt zu Riker, dass es schön sei mit einem Mann zusammen zu sein, der wisse, was er wolle. Sie sagt, dass sie wie alle anderen Frauen seien und nur das Beste für ihre Männer wollten. Riker erwidert, dass Männer keine Objekte seien, die man besitzt. Da werden sie von einem Signal unterbrochen und Beata empfängt den Mann. Sie fragt ihn, was so wichtig sei, dass sie ihre Intimsphäre störe. Trent antwortet, dass der Trupp gerade zurückgekehrt sei, aber die Männer nicht mitgebracht habe. Yar, Troi und Data treten ein. Beata meint, dass ihre fortgeschrittene Technologie offenbar versagt habe. Yar sagt, dass die Männer sich weigern den Planeten zu verlassen. Riker entschuldigt sich. Beata sagt, dass es ihr ebenfalls leid tut und verurteilt die Unruhestifter nun zum Tode.

Akt IV: Drohende Katastrophe[Bearbeiten]

Crusher kümmert sich um den kranken Picard.

Dr. Crusher sucht inzwischen Picards Quartier auf und bringt ihm etas zum trinken, dass fürchterlich aussehe und auch so schmecke. Picard würgt es herunter und sie fragt ihn, was er für ein Rasierwasser benutze, da es wie etwas vom Planeten Klingon rieche. Picard sagt, dass er und Worf den gleichen Geruch bemerkte, als sie am Eingang vom Holodeck auf ihren Sohn trafen. Dr. Crusher erkennt, dass es so übertragen wird. Das Virus schwebt in der Luft und verbreitet einen süßen Geruch, den man tief einatmen will. Sobald es im Körper ist, wird das Virus sofort aktiv. Dr. Crusher geht nun schnell auf die Krankenstation.

Data berichtet Riker, dass sich das Virus laut Dr. Crusher auf der Enterprise ungebremst ausbreiten konnte. Die Versuche ein Gegenmittel zu finden sind gescheitert und La Forge hat das Kommando bis zu seiner Rückkehr. Dann fragt Riker nach der Situation in der neutralen Zone. Data meldet, dass einer ihrer Außenposten sieben romulanische Schlachtkreuzer meldete. Die Berlin ist zwar in der Nähe, doch im Falle einer Konfrontation sind der Außenposten und das Raumschiff waffenmäßig unterlegen. Man ist der Meinung, dass die Präsenz der Enterprise eine wirkungsvolle Machtdemonstration wäre. Yar gibt zu bedenken, dass das Schiff zwar automatisch fliegen kann, aber im Ernstfall würden sie jämmerlich dastehen, da fast die gesamte Crew durch Krankheit ausfällt. Riker sagt, dass es wohl an der Zeit ist, den Planeten zu verlassen. Troi hält dies allerdings für keine gute Idee, jetzt wo Beata die Leute zum Tode verurteilt hat. Riker entgegnet, dass ihr es erst einmal gelingen müsste, sie zu finden. Ramsey und seine Männern hätten sich jahrelang erfolgreich verborgen. Deanna spürt nun etwas und sagt, dass etwas passiert ist. Beata und ein Diener treten nun ein. Sie sagt, dass sie ihnen gerne noch etwas zeigen will. Da wird die Crew der Odin vorgeführt. Ramsey sagt, dass sie niemandem etwas getan haben und fragt Riker wieso er ihr Versteck verraten hätte. Beata sagt, dass sie nicht Anderen die Schuld geben sollten, welche die Verräterin Ariel trage. Sie brauchten nur Ariel zu folgen, als sie ihren Mann warnen wollte. Sie wird morgen mit den Anderen hingerichtet.

Nur Data kann hochgebeamt werden.

Riker geht wenig später zu Beata und sagt ihr, dass sie behaupten eine fortgeschrittene Gesellschaft zu sein, aber trotzdem zum Mittel der Hinrichtung greifen, um andere Meinungen zu unterdrücken. Beata antwortet, dass sie nicht erwartet, dass er dies verstehe. Riker fragt, ob er das als Mann nicht verstehen könne. Beata erwidert, dass er mit seiner Argumentation nicht das geringste erreichen wird. Riker fragt, ob sie eine Alternative zur Hinrichtung ergreifen würde. Sie fragt, ob man dies in einer hochentwickelten Gesellschaft tun würde. Riker will nur noch einmal mit den Männern der Odin sprechen. Sie werden versuchen sie zu überzeugen, mit ihnen zu reden. Sie fragt, ob sie auch die mitnehmen, die sich Ramseys Gruppe angeschlossen haben. Riker bestätigt dies. Das Außenteam wird kurz darauf zu der Gruppe gebracht. Deanna überbringt Ramsey das Angebot, sie mitzunehmen. Ramsey bedankt sich, lehnt aber ab, da sie nicht gehen werden. Yar verdeutlicht ihm noch einmal, dass sie morgen alle hingerichtet werden sollen. Ramsey sagt, dass sie weder sterben, noch den Planeten verlassen wollen. Riker sagt, dass er mitkommen wird, ob er will oder nicht. Data widerspricht Riker, da sie sie nicht gegen ihren Willen mitnehmen dürften. Außerdem würde es die Hauptdirektive verletzen. Riker ist dies bewusst. Er stehe jedoch lieber vor einem Gericht, als diese Leute dem sicheren Tod zu überlassen. Riker ruft nun das Schiff. Dr. Crusher meldet, dass La Forge auf der Brücke, aber in sehr schlechter Verfassung ist. Riker will 14 Leute hochbeamen lassen. Dr. Crusher kann dies nicht erlauben, da das Virus außer Kontrolle ist. Als Riker darauf hinweist, dass den Leuten der sichere Tod droht, antwortet Crusher, dass es ihnen hier unten nicht besser ergehen wird. Sie müssten warten, bis sie weiß, wie sie jemanden helfen kann. Riker fragt, ob das Virus Data befallen kann, was sie für unwahrscheinlich hält. Riker befiehlt Data die Enterprise in die Neutrale Zone zu bringen, ehe es zu spät ist. Dieser wird dann hochgebeamt. Troi fragt Riker, was sie mit den Leuten machen. Er weiß darauf jedoch keine Antwort.

Akt V: Begnadigung[Bearbeiten]

Yar sitzt in einem Raum und wartet. Riker steht neben der Tür. Trent tritt ein und erklärt, dass Beata sich freuen würde, wenn sie bei der heutigen Befestigung des moralischen Imperativs beiwohnen würden. Yar fragt, ob das eine hochklingende Umschreibung für Mord auf dieser Welt wäre. Riker lässt Beata ausrichten, dass sie nicht kommen. Trent antwortet, dass die Auserwählte darüber nicht erfreut sein wird. Da wird Riker von Data gerufen. Dieser ist noch da, da er berechnet hat, wie lange der Außenposten und die Berlin den Romulanern standhalten können. Sie haben daher noch 48 Minuten Zeit. Riker bedankt sich, dass Data seine Anordnung so wörtlich befolgt hat. Riker teilt dem Mann nun mit, dass sie sich geehrt fühlen, der bevorstehenden Zeremonie beiwohnen zu dürfen. Dann gehen sie an dem Mann vorbei in den Gang.

Ramsey bereitet sich auf seine Hinrichtung vor.

Beata stellt fest, dass die Ansichten der Männer in diametralen Gegensatz zu ihrer Philosophie stehen und das friedliche Zusammenleben gefährden. Daher bleibt ihnen nur noch die allerletzte Alternative. Sie lässt Trent nun das Hinrichtungsgerät demonstrieren. Sie sagt, dass sie nicht ohne Mitleid sind und der Tod schnell und schmerzlos sein wird. Riker würde gern sprechen würden. Als Oberhaupt von Angel I habe sie das Recht ihre Gesetze auszuüben. Riker sagt, dass sie die Gefangenen als Revolutionäre bezeichnete. Riker sagt, dass es nicht um die Revolution geht, die Angel I beenden möchte, sondern um die Evolution. Ramsey und die Männer der Odin sind nicht die Urheber. Ihre Ankunft hat die Veränderungen nur beschleunigt. Sie könnten die Symbole eliminieren, damit aber nicht die Evolution aufhalten. Riker sagt, dass sie sie mit der Hinrichtung zu Märtyrern machen und diese kann man nicht töten. Beata blickt Riker nun an und lässt dann Ramsey zu dem Apparat führen. Ariel wird zurückgehalten, als sie ihm folgen will. Der Mann bereitet nun das Gerät vor und senkt langsam seine Hand. Als Ariel Beata anspricht, ergreift diese den Arm des Mannes und sagt, dass sie Rikers Worte in aller Ruhe überdenken werden. Dann verlassen die Ratsmitglieder den Raum. Ramsey bedankt sich bei Riker.

Die Crew der Odin wird begnadigt.

Auf der Enterprise ruft Dr. Crusher die Brücke und meldet Data einen "Volltreffer". Dieser erkennt den Zusammenhang nicht ganz und fragt, ob sie andeuten will, dass sie auf das Virus geschossen hat. Crusher antwortet, dass sein Scharfsinn sie immer wieder beeindruckt. Sie hat ein Gegenmittel. Data informiert sofort den Außentrupp. Riker sagt, dass Data die Koordinaten der großen Halle erfassen soll und die ganze Gruppe erfassen muss. Beata kehrt nun mit den Ratsherrinnen zurück. Sie teilt ihnen die Entscheidung mit, dass die Gruppe nicht hingerichtet wird. Ihre Kinder werden ihnen sofort zurückgegeben. Sie sollten sich aber nicht zu früh freuen. Sie werden in eine weit entfernte, unwirtliche Region ins Exil geschickt. Sie werden um ihr Überleben kämpfen müssen. Dort werde ihnen wenig Zeit für ihre revolutionären Ideen und ihre sogenannte Evolution bleiben. Ihnen sei klar, dass sie die Evolution nicht aufhalten können, aber vielleicht könnten sie ihre Geschwindigkeit reduzieren. Sie sagt, dass Riker für einen Mann erstaunlich raffiniert ist. Riker ruft nun die Enterprise und lässt das Außenteam hochbeamen.

Die Enterprise macht sich auf den Weg. Als sie die Brücke erreichen, verabreicht Dr. Crusher ihnen nacheinander ein Hypospray. Alle seien geheilt worden. Riker fragt nach dem Captain und Picard sagt von seinem Stuhl aus mit heiserer Stimme, dass es dem gut gehe. Er sagt, dass Data ihn über die Aktivitäten des Außenteams informiert hat. Er freue sich auf Rikers Bericht. Picard lässt nun Kurs in die Neutrale Zone mit Warp 6 setzen. Data bestätigt den Befehl. Da er das Energie! jedoch nicht versteht, wiederholt Riker den Befehl. Anschließend fliegt die Enterprise zu dem Außenposten.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Worf
Geordi, ich glaube, ich muss niesen.
La Forge
Ein Klingonenniesen?
Worf
Was sollte es denn wohl sonst sein?

TV-Synchronfassung

lachend zu Riker, nachdem er die Männerbekleidung auf Angel I angezogen hat

Yar
Na ja, was soll ich sagen, ich muss zugeben, es sieht sexy aus.

TV-Synchronfassung

Crusher
Ich muss sofort ins Labor!

Sie geht hinaus

Picard
Gut, Sie dürfen gehen, Doktor.

TV-Synchronfassung

Data
Doktor Crusher hat hier im Orbit noch 48 Minuten Zeit, um ein Gegenmittel zu finden.
Yar
Das bedeutet auch, wir können noch etwas unternehmen.
Riker
48 Minuten.
Data
Nein 47 Sir!
Riker
Gewiss doch Data, 47. Danke, dass Sie meine Anweisung so wortwörtlich befolgt haben.

TV-Synchronfassung

Crusher
Volltreffer, Data!
Data
Volltreffer? Wollen Sie sagen, Sie haben auf das Virus geschossen, Doktor?

TV-Synchronfassung

Riker
Geht es den Erkrankten besser?
Crusher
Langsam erholen sich alle.
Riker
Und der Captain?
Picard (mit heiserer Stimme)
Dem geht es gut, danke.

Später kaum hörbar zu Data

Picard
Energie!
Data
Bitte?

Picard setzt erneut an, wendet sich dann aber zu Riker

Riker
Energie.

TV-Synchronfassung

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

In dieser Episode wird in der Next Generation zum ersten Mal Bezug auf die Romulaner genommen. Man wird allerdings noch bis TNG: Die neutrale Zone warten müssen, um sie auch zu sehen.

Abweichungen vom Drehbuch / Geschnittene Szenen[Bearbeiten]

Im ursprünglichen Drehbuch war vorgesehen, dass es sich um eine Art von Apartheid handelt und Riker festgenommen wird. Im Gefängnis begegnet er jemandem, der einen Aufstand plant, aber vorher getötet wird. (Quelle: Das Star Trek Universum)

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Diese Episode wurde erstmals im April 1989 auf VHS-Video in deutscher Sprache veröffentlicht. Sie war Teil der CIC-Videokassette Der Todeskristall. Für die Veröffentlichung wurde die Folge erstmals deutsch synchronisiert. Die bekannte TV-Synchronisation entstand erst später.

Requisiten[Bearbeiten]

Im Aufenthaltsraum der Crew auf dem Planeten steht eine Tischlampe, deren Design Ähnlichkeiten zu einer Lampe aus TNG: Der Ehrenkodex aufweist.

Nachwirkung[Bearbeiten]

Die Leser des Magazins Starlog wählten diese Episode unter „Die zehn schlechtesten Star-Trek-Episoden aller Zeiten“.

Filmfehler[Bearbeiten]

In dieser Episode werden die Regeln des Holodecks ignoriert. Diese besagen, dass kein Objekt, das durch das Holodeck bzw. die holografischen Projektoren erzeugt wurde, das Holodeck verlassen kann. Jedoch wirft Wesley Crusher in dieser Episode einen Schneeball, der Captain Picard trifft, obwohl dieser deutlich außerhalb des Holodecks steht.

Allerdings ist dies nicht ganz sicher.

Im Referenzwerk Die Technik der USS Enterprise wird zusätzlich beschrieben, dass Objekte, mit denen interagiert werden kann, mittels Replikation erstellt werden. Diese sind dann auch außerhalb des Holodecks existent.

In dieser Episode tritt Tasha Yar auf, obwohl sie zu Sternzeit 41636.9 spielt. Dabei ist Tasha Yar bereits in der Episode Die schwarze Seele, die zu Sternzeit 41601.3, also 35.6 Zeiteinheiten früher, angesiedelt ist, gestorben.

Produktionsfehler[Bearbeiten]

In der letzten Brückenszene bleibt die Tür des Turbolifts offen stehen, obwohl man eindeutig das Türgeräusch hört, nachdem alle Personen den Turbolift verlassen haben. Auch während der gesamten Szene kann man die offene Tür erkennen.

Eine Ärztin (graue Haare) geht erst auf die Krankenstation. Gleichzeitig (in der nächsten Szene) ist sie auf der Brücke und gibt dem erkrankten taktischen Offizier eine Decke.

Synchronisationsfehler[Bearbeiten]

Fluchtkapseln werden hier fälschlicherweise als Rettungsschalen übersetzt.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Peter Aust (CIC-Video-Synchro)
Rolf Schult (TV-Synchro)
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Wolfgang Jürgen (CIC)
Detlef Bierstedt (TV)
LeVar Burton als Lt. J.G. Geordi La Forge
Andreas von der Meden (CIC)
Charles Rettinghaus (TV)
Denise Crosby als Lieutenant Tasha Yar
Carolin van Bergen (CIC)
Katja Nottke (TV)
Michael Dorn als Lt. J.G. Worf
Gerhard Marcel (CIC)
Raimund Krone (TV)
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Gabriele Libbach (CIC)
Rita Engelmann (TV)
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Heidi Schaffrath (CIC)
Eva Kryll (TV)
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Harck (CIC)
Michael Pan (TV)
Wil Wheaton als Wesley Crusher
Jan-David Rönfeldt (CIC)
Sven Plate (TV)
Gaststars
Karen Montgomery als Beata
unbekannte Synchronsprecherin (CIC)
Marina Krogull (TV)
Sam Hennings als Ramsey
Rainer Schmitt (CIC)
Till Hagen (TV)
Patricia McPherson als Ariel
unbekannte Synchronsprecherin (CIC)
Monica Bielenstein (TV)
Leonard John Crofoot als Trent
Sascha Draeger (CIC)
Manuel Vaessen (TV)
nicht in den Credits genannt
James G. Becker als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Kellee Bradley als Wache #1 (Angel I)
Jeffrey Deacon als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #1
Jacqueline Drake als Herrin #1 (Angel I)
Susan Duchow als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
David Eum als Besatzungsmitglied der Odin
Curtis Fairchild als Besatzungsmitglied der Odin
Chris Hall als Freund von Wesley
Nora Leonhardt als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Tim McCormack als Fähnrich Bennett
James McElroy als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Lorine Mendell als Diana Giddings
Guy Vardaman als Darien Wallace
14 unbekannte Darsteller als Bewohner von Angel I, davon:
  • … als Diener #1
  • … als Diener #2
  • … als Frau #1
  • … als Frau #2
  • … als Herrin #2
  • … als Herrin #3
  • … als Herrin #4
  • … als Herrin #5
  • … als Mann #1
  • … als Mann #2
  • … als Mann #3
  • … als weibliche Wache #2
  • … als weibliche Wache #3
  • … als weibliche Wache #4
11 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Maschinenraumoffizier (nur Stimme)
  • … als medizinische Offizierin #1
  • … als medizinische Offizierin #2
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #2
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #3
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #4
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #5
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation)
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
6 unbekannte Darsteller als Zivilisten an Bord der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Junge
  • … als Mädchen
  • … als Zivilist #1
  • … als Zivilist #2
  • … als Zivilistin #1
  • … als Zivilistin #2
unbekannter Darsteller als Besatzungsmitglied der Odin
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
James G. Becker als Stand-In für Jonathan Frakes
Darrell Burris als Stand-In für LeVar Burton
Dexter Clay als Stand-In für Michael Dorn
Jeffrey Deacon als Stand-In für Patrick Stewart
Susan Duchow als Stand-In für Denise Crosby
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Guy Vardaman als Stand-In für Wil Wheaton
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns (TV)
mehrere unbekannte Synchronsprecher als Hintergrundstimmen (CIC)

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Die Auserwählte
Spezies & Lebensformen
Klingone, Romulaner, Virus
Kultur & Religion
Albenianischer Meditationskristall, Oligarchie
Schiffe & Stationen
SS Odin, USS Berlin
Orte
Denubianische Alpen, Österreichische Alpen
Astronomische Objekte
Angel I
Wissenschaft & Technik
Platin, Rettungskapsel
sonstiges
Aphrodisiakum, Fieber, Hinrichtung, Niesen, Notruf, Parfüm, Schneeball, Todesstrafe, Tunika, Wahlrecht