Soongs Vermächtnis

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Bei der Rettungsmission für den Planeten Atreus IV trifft Data auf Juliana Tainer, die behauptet, seine Mutter zu sein.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Nachdem Dr. Tainer und ihr Mann die Situation des Planeten, auf dem sie leben (der Kern des Planeten erstarrt langsam, was zu katastrophalen seismischen Aktivitäten führt, wenn nichts unternommen wird) begreifen, unterhält sich Dr. Tainer unter vier Augen mit Data und sie eröffnet ihm, mit seinem Erschaffer Noonien Soong während seiner Konstruktion verheiratet und an dieser beteiligt gewesen zu sein. Sie enthüllt sich wörtlich als seine Mutter. Die beiden lernen sich kennen und tauschen sich aus. Dr. Tainer erfährt von ihrer kurzlebigen „Enkelin“ Lal, und Data erfährt neben Details seiner Entwicklung auch, dass er vor Lore drei ältere Brüder hatte, die ebenfalls nicht lebensfähig waren. Während die Arbeiten zur Rettung des Planeten vorangehen, der Plan ist Plasma in den Kern zu leiten, enthüllt Tainer auch noch, dass bei Dr. Soongs und ihrer Flucht vor dem Kristallwesen, sie aus Angst, er könne wie Lore werden, darauf bestand, ihn zurückzulassen. Tainer hat deswegen Schuldgefühle, die aber im Verlauf klärender Gespräche mit Data größtenteils zerstreut werden. Bei einem Zwischenfall bei einer Bohrstelle wird Dr. Tainer verletzt und es stellt sich heraus, dass diese ein Android jüngeren Datums als Data ist. In Ihrem Kopf entdecken Dr. Crusher und Geordi einen Chip mit einem interaktiven Holoprogramm Dr. Soongs. Dieser erklärt Data, dass seine Frau verstarb und der Android ihre gespeicherten Erinnerungen enthält und sich für sie hält. Data entschließt sich nach intensiver Unterhaltung mit seinen Freunden, Dr. Tainer zu reaktivieren und sie weiter glauben zu lassen, ein Mensch zu sein.

Langfassung[Bearbeiten]

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Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Sternzeit 47410,2
Die Regierung von Atreus hat um Hilfe gebeten um eine Naturkatastrophe abzuwenden. Zwei ihrer Geologen sind an Bord gekommen. Einer der beiden ist ein Mensch, der seit langem auf Atreus IV lebt.

Dr. Juliana Tainer und ihr Mann sprechen in der Aussichtslounge mit Captain Jean-Luc Picard und seinen Offizieren. Tainer berichtet, dass sich die Situation immer weiter verschlechtert hat. Der geschmolzene Kern ihres Planeten kühlt sich nicht nur ab, sondern hat begonnen sich zu verhärten. Pran Tainer ergänzt, dass dadurch ihr Gravitationsfeld begonnen hat, sich zu verändern. Die seismischen Aktivitäten haben sich um den Faktor 3 erhöht. Dr. Tainer sagt, dass der Planet beim gegenwärtigen Tempo in 13 Monaten nicht mehr bewohnbar ist. Geordi La Forge sagt, dass sie mit isobarischen Spalten die Aktivität verringern können. Doch laut Data ist die einzige dauerhafte Lösung, den Kern wieder zu verflüssigen. La Forge fragt, wie weit die Einschlüsse in der Magmaschicht in der geschmolzenen Zone des Kerns sind. Tainer antwortet, dass es einige Kilometer sind und fragt, warum das relevant sei. La Forge fragt Data, ob das nah genug für eine Ferro-plasmische Infusion ist. Data geht zum Computer und sagt, dass sie bei diesem Verfahren mit den Phasern des Schiffs durch die Oberfläche des Planeten hindurch, Schächte in diese Einschlüsse bohren, wo sie eine Reihe von Plasmainfusionseinheiten aufbauen würden. La Forge sagt, dass die Einheiten ausgelöst werden, indem modulierte Energiestöße in die Schächte gefeuert werden. Tainer sagt, dass die direkte Infusion von Plasma in den Kern eine Kettenreaktion auslösen wird und die würde das Magma wieder verflüssigen. Data sagt, dass es möglich ist, die Kerntemperatur bei 93 % des Normalwertes zu stabilisieren. Pran Tainer sagt, dass der Kern im Erfolgsfall für Jahrhunderte geschmolzen bleiben wird. Picard sagt, dass sie sofort beginnen können. Pran würde vorher gern die geologischen Gutachten durchgehen. La Forge bietet seine Hilfe an und Picard überlässt ihnen ein Quartier. Dann verlassen die drei Männer den Raum. Juliana Tainer fragt Data unter vier Augen nun, ob er wisse, wer sie ist. Sie sagt, dass er offensichtlich alle Erinnerungen an früher verloren hat. Das haben sie erwartet. Sie sagt, dass sie auf Omicron Theta war, als alles angefangen hat. Sie hat ihn mit erschaffen und er übertrifft ihre kühnsten Erwartungen. Data fragt, ob sie eine Kollegin von Dr. Noonien Soong war. Tainer antwortet, dass sie das war. Außerdem war sie seine Frau. In gewisser Weise ist sie Datas Mutter.

Akt I:[Bearbeiten]

Bald schon sitzen sie im Zehn Vorne und unterhalten sich. Tainer berichtet, dass sie es kaum erwarten kann Data wieder zu sehen. Data hat jedoch keine Erinnerungen an sie. Dr. Tainer sagt, dass es dafür eine einfache Erklärung gibt: Sie haben seine Prozessoren gelöscht, nachdem die Feineinstellung seiner Programmierung abgeschlossen war. Sie bittet ihn zu sagen, woran er sich erinnert. Data sagt, dass seine Erinnerungen beginnen, als ihn die Sternenflottenoffiziere auf Omicron Theta aktivierten. Alle Bewohner der Kolonie wurden getötet. Data entdeckte, dass seine Speicher deren Tagebücher und Erinnerungen enthalten. Dr. Tainer sagt, dass sie hofften, dass deren Erfahrungen ihm von Nutzen sein würden. Sie dachten, dass nach seiner Kindheit er alle Hilfe gebrauchen könnte. Sie sagt, dass er zunächst wie ein Baby von 100 Kilogramm war. Er hat Schwierigkeiten seine Motorik zu erlernen und zu lernen, wie man sensorische Informationen verarbeitet. Natürlich war Noonien niemals zufrieden und hat immer weiter gebastelt, weil er Data so menschlich wie möglich machen wollte. Diese Erinnerungen haben sie gelöscht. Dann haben sie ihn deaktiviert und ihn mit den Logbüchern der Kolonisten neu programmiert. Sie konnten ihn allerdings nicht wieder aktivieren, weil dann das Kristallwesen angriff. Sie mussten Hals über Kopf fliehen. Sie wollten ihn mitnehmen, doch in dem Rettungsshuttle war nur Platz für zwei Personen. Data sagt, dass er die Logbücher der Kolonisten gescannt und dort nur eine Juliana gefunden hat. Ihr Familienname war O'Donnell. Tainer sagt, dass sie es war. Data sagt, dass nicht erwähnt wurde, dass sie verheiratet war. Tainer erklärt, dass dies wegen ihrer Mutter war. Sie hielt Noonien für einen exzentrischen Wissenschaftler, der um Jahre zu alt für sie war. Sie heirateten heimlich auf Marvala IV. Ein Klingone und ein corvallischer Händler waren ihre Trauzeugen. Es ist nicht gerade eine Traumhochzeit gewesen, doch mit Noonien zusammen waren sogar die merkwürdigsten Dinge komisch. Data sagt, dass sein Vater eine ungewöhnliche Art hatte, an vieles heranzugehen. Tainer fragt, woher sie es weiß. Data antwortet, dass er ihm einmal im Terlina-System begegnet ist. Tainer ist gerührt, dass er ihn getroffen hat. Data ergänzt, dass es kurz vor seinem Tod war. Tainer ist schockiert und sagt, dass sie nicht dachte, dass es sie so treffen würde. Sie haben sich nicht im besten Einvernehmen getrennt. Sie sagt, dass sie erkannte, dass er seine Arbeit genauso liebte wie sie, wenn nicht sogar noch mehr. Sie lebten im Dschungel auf diesem Planeten und hatten niemanden sonst zum reden. Außer ihnen gab es dort keine Menschenseele. Für sie war das kein Leben. Deswegen ist sie weggegangen. Für sie sei nur wichtig, dass sie heute hier zusammen sind und sie will ihn besser kennenlernen. Data ist erst skeptisch und würde ihre Geschichte gern zunächst bestätigen. Daher bittet er um Entschuldigung und steht auf.

Im Maschinenraum sagt Geordi La Forge zu Data, dass er mit der Angleichung der Phaserbänke fast fertig ist. Data will wissen, wann er fertig ist. Dieser fragt, was Data eigentlich mache. Dieser sagt, dass er überorüft, ob Dr. Tainers Geschichte wahr ist. Geordi erkundigt sich, ob er Tainer nicht glaubt. Dieser antwortet, dass ihr zu glauben nicht genüge. Er suche nach Beweisen für ihre Behauptungen. La Forge fragt, was er bisher entdeckt hat. Data sagt, dass das Standesamt auf Marvala IV nicht bestätigen kann, dass Dr. Soong dort geheiratet hat. Offenbar gingen viele Dokumente verloren, als die Regierung gestürzt wurde. La Forge fragt, was Data sich dort ansieht. Data sagt, dass er die Passagierlisten durchgeht, um festzustellen ob sie in der fraglichen Zeit nach Marvala IV flogen. Er findet O'Donnell, Juliana und Noonien Soong, die 2328 auf der SS Wisconsin nach Mavala IV flogen. Vier Tage später kehrten sie zurück. La Forge meint, dass es die Geschichte bestätigt. Data sagt, dass dies nicht beweist, dass sie geheiratet haben. La Forge sagt, dass Data fast versuche zu beweisen, dass Tainer nicht Soongs Frau war. Data streitet dies ab. Allerdings kann er ihre Geschichte nicht mit der Tatsache in einklang bringen, dass sein Vater sie geheiratet habe. La Forge sagt, dass sie Datas Vater verlassen hat und er es vielleicht vergessen wollte. Außerdem enthielt der Emotionschip auch Erinnerungen. La Forge fält auch kein Grund ein, wieso sie ihn täuschen sollte. Er versteht, dass es auf ihn ziemlich verwirrend sein muss. Dies sei jedoch das Leben. Zum Menschsein gehöre, dass man das Unerwartete erfahre und neue Meinungen akzeptiert, auch wenn sie ihr Weltbild erschüttern. Data sagt, dass er auch neugierig ist, etwas zu erfahren. Dann geht er zu Tainer und sagt, dass er sie gern etwas besser kennenlernen würde und spricht sie mit "Mutter" an.

Akt II:[Bearbeiten]

Sie gehen einen Gang entlang und unterhalten sich. Tainer berichtet, dass sie ihn eigentlich weiblich machen wollte, doch Soong unbedingt einen Sohn haben wollte. Sie haben deswegen endlos gestritten. Noonien kam mit seinem Kopf unter dem Arm an und sagte, dass die Entscheidung bei Tainer läge. Natürlich hatte er den Kopf nach seinem Ebenbild geschaffen und stellte sie vor vollendete Tatsachen. Tainer bemerkt, dass sie vor dem Quartier von Deanna Troi stehen. Tainer sagt, dass sein Vater sehr erfreut darüber wäre, weil er Sorgen hatte, dass das Sexualitätsprogramm, das er entworfen hatte, nicht funktionieren würde. Data sagt, dass sie das falsch versteht und Troi ein Therapeut ist. Tainer biegt schon um die Ecke und wünscht eine gute Nacht.

Am nächsten Tag sind sie wieder bei der Arbeit und Data meldet, dass sie die Position über der Bohrstelle in drei Minuten und 29 Sekunden erreichen. Data sagt, dass die Scans anzeigen, dass die Magmaeinschlüsse, wo sie die Infusion vornehmen wollen instabil sind. Tainer will deswegen die Dichte der Felsschichten überwachen und die Stärke des Partikelstrahls an die Werte anpassen. Dies sollte die seismische Aktivität auf ein Minimum reduzieren. La Forge kommt hinzu und berichtet, dass er den Partikelstrahl so eingestellt hat, dass er so stark wie möglich gebündelt wird. Tainer freut sich über seine guten Manieren. Es war nicht leicht seine Programmierung auszubalancieren. Zunächst waren ihm nämlich die normalsten gesellschaftlichen Umgangsformen fremd. Er hat nie "Bitte" oder "Danke" gesagt. Er war sogar ausgesprochen unhöflich. La Forge kann sich das kaum vorstellen. Tainer sagt, dass sie noch andere Probleme hatten, will jedoch nichts sagen, da es für Data peinlich wäre. Dieser will es jedoch wissen. Tainer berichtet, dass sie unmöglich vorhersehen konnten, dass es ihm überhaupt nichts auszumachen schien, dass er nackt ist. Einige Kolonisten waren entschieden dagegen, dass ein anatomisch vollständiger Androide nackt umherläuft. Data wollte nichts anziehen, weil es nicht notwendig war, weil ihm die Elemente ja nichts anhaben konnten. Deswegen mussten sie ein Schamgefühlsunterprogramm schreiben, um ihn dazu zu bringen, seine Kleider anzubehalten. Riker ruft La Forge und informiert ihn, dass sie in einer synchronen Umlaufbahn über der Bohrstelle sind. Ihren Berechnungen zufolge solle die erste Phaserentladung 19 Sekunden dauern. Auf der Brücke fragt Pran Tainer Riker, ob jemand Datas Berechnungen überprüft habe. Riker verneint dies, ist aber sicher, dass Data weiß, was er tut. Pran sagt, dass er eine Maschine ist und ihn deswegen jemand überprüfen sollte. Riker antwortet, dass er vollstes Vertrauen in Datas Fähigkeit hat, sich selbst zu überprüfen. Dann geht er zu Worf. Dieser meldet, dass die Phaser das Ziel erfasst haben und Riker lässt sie abfeuern. Data sagt, dass sie zwei Kilometer vom Magmaeinschluss entfernt sind. Sie durchbrechen es. Die Magmaeinschlüsse sind offenbar stabil. Tainer sagt, dass sie es ohne Data nicht hinbekommen hätte. In einigen Stunden werden sie so abgekühlt sein, dass sie hineinkönnen. Tainer fragt, ob er etwas vorhat. Als Data nichts vorhat, will sie sein Quartier sehen.

Dort spielt Data für sie Violine. Tainer ist davon gerührt und applaudiert. Data sagt, dass er dieses Stück morgen bei einem Konzert spielen wird. Tainer ist fasziniert. Data sagt, dass man sein Spiel als technisch einwandfrei beschrieb, doch noch niemals hat es jemand "wundervoll" genannt. Tainer versichert ihm, dass dies war. Data fragt, ob sie sicher ist, dass sie das nicht nur sagt, weil sie seine Mutter ist. Tainer lacht nur, doch Data erklärt, dass er beobachtet hat, dass Eltern zu Übertreibungen neigen, wenn sie die Verdienste ihrer Kinder beurteilen. Tainer sagt, dass sie das vermutlich tun, weil sie so ihren Stolz ausdrücken wollen. Es war ihre Idee ihm auch kreative Fähigkeiten zu verleihen. Sein Vater hat darin keinen Sinn gesehen. Da er keine Emotionen besitzt, sei es nicht wichtig, dass er sich ausdrücken könne. Irgendwie hatte sie jedoch das Gefühl, dass es mehr als wichtig für ihn ist. Data sagt, dass er während seiner kreativen Bemühungen dm Gefühl ein Mensch zu sein am nächsten kommt. Sie sagt, dass sie mit diesem Stück von Händel vertraut ist. Data wäre es eine große Ehre. Tainer sagt, dass sie üben müsste und fragt, ob er eine Viola hat. Data repliziert sofort eine. Tainer sieht derweil ein Gemälde von Data und fragt ihn, ob er das gemalt habe. Sie betrachtet die Bilder, darunter eines im Stil der frühen französischen Impressionisten. Tainer findet es hervorragend und nimmt das nächste Bild. Sie fragt, wer das sei. Data antwortet, dass es seine Tochter Lal ist. Er hat sie selbst kreiert, indem er sich zum Modell machte. Tainer fragt, ob sie an Bord ist. Data sagt, dass die positronische Matrix, die er für sie schuf instabil war und sie nur kurze Zeit existierte. In gewissem Sinne war Tainer ihre Großmutter.

Data und Tainer spielen im leeren Zehn Vorne Violine und Viola. Data sagt, dass die Akustik in Zehn Vorne sehr vorteilhaft ist. Tainer fragt Data, ob er glaubt, dass er noch einmal einen Androiden schaffen wird. Data hält es für möglich. Er hegt immer noch den Wunsch, einen neuen Androiden zu schaffen. Tainer fragt, wie er sicher sein kann, dass die positronische Matrix stabil ist. Soong hat vor Lore drei Prototypen verloren. Sie waren alle Kinder für sie. Tainer sagt, dass sie Bedenken hatte, aber sein Vater war überzeugt, dass er jetzt wusste, was fgalsch gelaufen war. Er war sicher eine stabile Matrix zu schaffen und es gelang. Aber Lore war grausam und böse. Schließlich blieb ihnen keine Wahl, als ihn zu demontieren. Soong entschloss sich einen weiteren Androiden ohne Emotionen zu bauen. Sie konnte es nicht fassen, dass er es noch einmal versucht. Sie sagt, dass sie anfangs gegen seine Erschaffung war, doch sie weiß jetzt, dass sie sich geirrt hat. Sie hat seine Entwicklung verfolgt und ist stolz darauf, dass er es getan hat. Data fragt, wieso sie keinen Kontakt aufnahm. Sie sagt, dass in dem Rettungsshuttle von Omicron Theta Platz war. Sie hatte Angst, dass er werden würde wie Lore, wenn sie ihn reaktiveieren würden. Sie überredete Noonien, ihn auf Omicron Theta zurückzulassen.

Akt III:[Bearbeiten]

Die Enterprise schneidet sich einen Weg. La Forge bekommt ein Feedback zurück. Dr. Tainer sagt, dass dies Magnesiteinschlüsse sind. Sie versucht es zuu kompensieren. Riker sagt, dass sie den Strahl abschalten müssen, wenn es nicht funktioniert. Tainer sagt, dass es viel zu lange dauert, eine andere Bohrung zu finden. La Forge meint, dass eine Anpassung viel zu lange dauert, doch Dr. Tainer kann sie in Sekunden finden. Dann schalten sie den Strahl ab. Riker beordert Data und Dr. Tainer in Transporterraum 2.

Sie beamen runter. Data initialisiert die Plasmainduktionsspulen. Tainer braucht aber noch etwas Zeit um den Divertor anzugleichen. Data beobachtet Tainer dabei. Pran sagt, dass es Einschlüsse im umgebenden Magma gibt. Jedoch sollte diese Stelle stabil genug bleiben. Tainer sagt, dass sie gleich soweit sind. Pran spricht Data an und sagt, dass er es nicht übel nimmt, wenn er verärgert ist. Data erklärt, dass er nicht verärgert sein kann. Tainer hofft, dass er ihre Gründe versteht. Data ist sich jedoch nicht sicher. Er fragt, ob sie ihn zurückgelassen hätten, wenn er biologischer Nachwuchs gewesen wäre. Tainer weiß nicht, wie sie antworten soll. Data sagt, dass er keine Gefühle hat, die sie verletzten könnte. Tainer sagt, dass sie ihr biologisches Kind niemals zurückgelassen hätte. Data fragt, ob sie dem biologischen Leben mehr Wert beimisst, als künstlichem Leben. Tainer sagt, dass sie jeden Androiden liebte. Selbst die Demontierung von Lore, hat sie geschmerzt. Sie fürchtete, dass sie Data auch demontieren müsste, falls er so werden würde, wie er. Dies hätte sie nicht fertig gebracht. Sie versucht sich nicht zu rechtfertigen. Es tut ihr allerdings leid, dass sie das getan hat. Data nimmt diese Entschuldigung an.

Beim Konzert lauschen die Zuhörer Data und Tainer gespannt. Data beobachtet dabei Tainer genau. Nach dem Konzert spricht er mit Dr. Crusher und bittet sie die Transporterspurenmuster von Dr. Tainer anzusehen. Sie fragt, ob etwas nicht mit ihr stimmt. Data bittet sie, ihn nicht zu bedrängen. Er versichert, dass er gute Gründe für sein Ansinnen hat. Sie sagt, dass sie auf den ersten Blick völlig gesund ist, abgesehen von einem leicht erhöhten Blutdruck. Sie fragt, ob sie geklagt habe. Data sagt, dass er Grund zu der Annahme hat, dass sie nicht die ist, die sie vorgibt zu sein. Da werden sie von Riker unterbrochen. In einer der Höhlen gab es einen Magmaeinsturzu und beordert ihn in Transporterraum 2.

Akt IV:[Bearbeiten]

Data und Dr. Tainer betreten den Transporterraum. Dr. Pran Tainer wurde gerade hochgebeamt. Er ist verletzt und berichtet, dass sie gerade bei der letzten Kontrolle der Infusionseinheiten waren, als die Felswand plötzlich nachgab. La Forge sagt, dass das Gebiet sich stabilisiert zu haben scheint. Allerdings baut sich eine seismische Spannung auf, die sich spätestens in 12 Stunden entladen wird. Tainer sagt, dass sie den Aufbau der Einheiten dann abschließen müssen und das Plasma induzieren müssen. Riker will lieber niemanden runterschicken, doch die Tainers sind entschlossen es durchzuführen, da der Kern sonst gefriert. Data und Dr. Tainer treten auf die Transporterplattform und werden von Geordi runtergebeamt.

In der Höhle stellt Data einen Musterverstärker wieder auf und dann gehen sie in die Höhle. Die seismischen Aktivitäten nehmen zu und sie machen sich auf den Weg durch die Höhle. Data scannt den Schacht. Dieser wurde nicht beeinträchtigt. Tainer meldet, dass der Flussregulator beschädigt wurde und sie mit der Induzierungsseuqenz noch einmal von vorn beginnen müssen. Tainer versucht einen Neustart der Initiierungspuffer. Riker meldet Data eine Erhöhung des seismischen Spannungssniveaus. Riker fragt Data, ob alles in Ordnung ist. Dieser bejaht dies und sagt, dass sie sich zum Beamen gleich an den Ausgangspunkt zurück begeben. Dann laufen sie los. Jedoch ist der Felsen eingestürzt. Sie können ohne die Musterverstärker nicht hochbeamen. Data erkennt, dass die Felswände keinen Halt bieten. Daher müssen sie runterspringen. Tainer meint, dass sie das nie schaffen wird. Data springt mit ihr herunter. Unten ist sie bewusstlos und ein Arm ist abgerissen: Sie ist ein Androide.

Akt V:[Bearbeiten]

Zurück auf der Enterprise untersucht Geordi Tainer und stellt fest, dass sie ein Androide des Soong-Typs ist. Jedoch ist sie so entworfen, dass man sie für einen Menschen halten muss. Crusher erkennt, dass die Tränenkanäle und Schweißsdrüsen, sogar Venen und Kapillaren unter der Haut. Riker fragt, wieso der Computer sie als Mensch erkennt. Crusher antwortet, dass sie einen Feedbackprozessor hat, der ständig ein falsches Biosignal aussendet. La Forge sagt, dass dies für ein Alterungsprogramm gehört. Crusher begreift nicht, wieso sie das Bewusstsein verloren hat. Data lässt die positronische Matrix auf eine Kaskadenanomalie prüfen. Data bemerkte, wie sie komplizierte Berechnungen ohne Computer durchführte. Dann fiel ihm auf, dass sie auf eigenartige Weise zwinkerte. Sie wurde durch dieselbe mathematische Formel bestimmt, mit der sein Vater bei ihm den Eindruck von Zufälligkeit erzeugte. Riker fragt, ob ihr Mann etwas davon ahnt. Data glaubt es nicht. Riker meint, dass es vielleicht besser so ist. La Forge ruft Data zu sich, weil er ein Informationsmodul mit einem holografischen Interface entdeckt hat. Data montiert dieses auf einen isolinearen Chip und führt ihn in ein Gerät ein. Es erscheint ein Hologramm von Noonien Soong. Dieser erklärt, dass er alle Fragen beantworten kann. Dann erkennt er Data und hoffte, dass er es sein würde. Er hat sogar ein Antwortprogramm entworfen, um seine Fragen zu beantworten. Er fragt, wie es ihm geht und Data antwortet, dass es ihm gut geht. Er freut sich, dass er seine Mutter getroffen hat. Data sagt, dass die Komplexität ihrer Konstruktion andeutet, dass sie nach ihm geschaffen wurde. Soong sagt, dass er Recht hat. Es gab aber eine echte Juliana. Sie half ihm, Data zu erschaffen. Data fragt, was mit ihr passierte. Soong erklärt, dass sie verletzt wurde, als sie das Kristallwesen angriff. Es gelang ihnen nach Terlina III zu fliehen, doch sie fiel ins Koma und erwachte nicht mehr. Als er erkannte, dass nichts mehr für sie getan werden konnte, baute er einen Androiden und versuchte die Perfektion der synaptischen Scannerfunktion zu erreichen, um Julianas Gedächtnis auf einen Androiden zu übertragen. Er wurde nicht damit fertig, die einzige Frau, die er geliebt hat zu verlieren. Einige Tage nach ihrem Tod aktivierte er den Androiden. Sie lachte ihn an und erkannte ihn wieder. Es hatte funktioniert. Sie war der festen Überzeugung, dass er ihr Ehemann war. Sie war einfach aus einer tiefen Ohnmacht erwacht. Data fragt, ob er ihr je die Wahrheit sagte. Soong verneint dies. Für gewisse Zeit waren sie glücklich. Data fragt, was passiert ist. Soong erklärt, dass er einen schrecklichen Fehler machte. Er hat sie nie wirklich spüren lassen, wie sehr er sie liebte. Also verließ sie ihn. Die echte Juliana hätte ihn auch verlassen, wenn sie gelebt hätte. Data fragt, was passiert wenn sie es erfährt. Soong antwortet, dass sie es nie erfahren darf. Er hat sie so programmiert, dass sie sich sofort abschaltet, wenn die Wahrheit entdeckt wird. Wenn er diesen Chip wieder einsetzt, wird sie nichts wissen und er müsse nur eine Ausrede finden, wieso sie bewusstlos war. Data fragt, ob sie nicht die Wahrheit erfahren sollte. Soong sagt, dass er sie so programmiert hat, dass sie nach einem langen Leben sterben wird. Er will sie in diesem Glauben lassen.

Data spricht mit Troi, Crusher und Picard über die Botschaft. Data weiß nicht, welche Entscheidung richtig ist. Crusher fragt, wieso Soong dies so programmierte. Data sagt, dass er fürchtete, dass sie kein glückliches Leben führen könne, wenn sie es wüsste. Picard fragt, wie Data entscheiden wird. Data sagt, dass die Wünsche seines Vaters nicht allein entscheidend sind. Crusher sagt, dass sie ihr die Wahrheit sagen könnten. Troi gibt zu Bedenken, dass es ein Schock sein könnte. Crusher meint, dass sie anstelle von Tainer es am liebsten von ihrem Sohn erfahren würde. Data sagt, dass er Schwierigkeiten hat, zu unterscheiden, was für ihn und was für Tainer das Beste wäre. Troi fragt, was er damit meint. Data sagt, dass wenn sie wüsste, dass sie ein Android ist, sie etwas verbinden würde. Er wäre im Universum nicht mehr allein. Troi ist bewusst, wieviel ihm das bedeutet, weil sie das ist, was Data immer angestrebt hat. Picard sagt, dass es eine schwere Entscheidung ist, sie sie aber mittragen, wie Data auch entscheiden wird.

Später setzt Data den Chip wieder ein und schließt die Klappe am Kopf von Tainer. Diese erwacht wieder. Sie blickt Data an und fragt, was passiert ist. Sie erinnert isch, dass sie von einem Felsen gesprungen sind. Data sagt, dass sie das Bewusstsein verlor und einen Knochen in ihrem Arm brach, doch Dr. Crusher hat ihn repariert. Alles ist wieder in Ordnung.

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Nachtrag
Die Plasmainfusion in den Kern von Atreus IV ist abgeschlossen worden. Der Kern sollte für mehrere Jahrhunderte in geschmolzenem Zustand bleiben.


Im Transporterraum fragt Tainer, wann sie Data wiedersehen wird. Dieser antwortet, dass er Atreus vielleicht in seinem nächsten Urlaub besuchen wird. Tainer würde sich darüber sehr freuen. Dann sagt sie, dass sie weg muss. Data sagt Tainer, dass sie etwas wissen sollte. Sein Vater hat ihm erzählt, dass er in seinem Leben nur eine Liebe hatte und bedauerte, dass er sie verloren hat. Data ist überzeugt, dass er Tainer damit meinte. Sie sagt, dass es schön ist, dass er das sagt. Sie sagt, dass es auf Atreus ein Sprichwort gibt: Ein Kind, dass von liebenden Eltern gezeugt wird, hat in seinem Herzen nichts als Güte. Sie denkt, dass dies auf Data zutrifft. Dann tritt sie auf die Transporterplattform. Data verabschiedet sie und lässt sie dann runterbeamen.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Data steht mit Juliana vor Trois Raum

Juliana
Deanna Troi. Hast du vor sie zu besuchen?
Data
Ja.
Juliana
Dein Vater wäre darüber sehr erfreut.
Data
Erfreut?
Juliana
Er war besorgt, dass das Sexualitätsprogramm, das er für dich entworfen hat, nicht funktioniert.
Data
Ähm, äh, Sie verstehen das falsch. Counselor Troi ist eine Therapeutin!
Juliana
Gute Nacht.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

In der Synchronisation spricht Data den Namen seiner Tochter als Lale aus.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data / Noonien Soong (Hologramm)
Michael Pan
Gaststars
William Lithgow als Pran Tainer
Werner Ehrlicher
Fionnula Flanagan als Juliana Tainer
Barbara Adolph
nicht in den Credits genannt
David Keith Anderson als Fähnrich Armstrong
Tracee Lee Cocco als Lieutenant Junior Grade (Abteilung Technik/Sicherheit)
Elliot Durant III als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Holiday Freeman als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation) #1
Fumiko Hamada als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation) #2
Grace Harrell als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit)
Kerry Hoyt als Zivilistin #1
Jonathan Paley als atreanischer Assistent
Keith Rayve als Zivilist
Joyce Robinson als Gates
3 unbekannte Darsteller als Zivilisten an Bord der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Kellner im Zehn Vorne
  • … als Kellnerin im Zehn Vorne
  • … als Zivilistin #2
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
Christine Ann Baur als Stuntdouble für Fionnula Flanagan
Carl David Burks als Stand-In für Brent Spiner
Kenneth David Ebling als Lichtdouble für Brent Spiner (Noonien Soong)
Michael Echols als Stand-In für Michael Dorn
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
Brian J. Williams als Stuntdouble für Brent Spiner
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Spezies & Lebensformen
Corvallaner, Kristallwesen
Kultur & Religion
Gemälde, Hochzeit, Impressionismus, Trauzeuge, Violine
Personen
Georg Friedrich Händel, Corvallischer Händler, Klingonischer Trauzeuge, Juliana O'Donnell, Juliana Tainer, Juliana Tainers Mutter, Lal, Lore, Noonien Soong, Pran Tainer
Orte
Frankreich, Sigma-Draconis-IV-Touristenzentrum, Tycho-IV-Weltraumhafen
Astronomische Objekte
Atreus IV, Mavala IV, Omicron Theta, Terlina-System, Terlina III
Wissenschaft & Technik
Emotionschip, Ferro-plasmische Infusion, Gravitationsfeld, Musterverstärker, Planetenkern, Plasmainduktionsspule, Transporter, Tricorder