Die oberste Direktive

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Enterprise erhält einen Notruf von Nikolai Rozhenko, dem Adoptivbruder von Lieutenant Worf.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Die Enterprise fliegt nach Boraal II um Worfs Pflegebruder Nikolai Rozhenko abzuholen, der als Anthropologe die Prä-Warp-Zivilisation der Boraalaner beobachtet. Die Atmosphäre des Planeten droht in kurzer Zeit durch plasmonische Reaktionen zerstört zu werden. Nikolai setzt sich dafür ein, einige Boraalaner zu retten, was Captain Picard jedoch aufgrund der Obersten Direktive ablehnen muss. Kurz nachdem die Atmosphäre zerstört wurde, zeigt Nikolai Worf das Holodeck. Dort hat er eine Simulation der Höhlen geschaffen, in die einige Dorfbewohner geflohen waren und hat sie so gerettet. Nachdem die Oberste Direktive dadurch verletzt wurde, bringt man die Boraalaner auf einen Klasse-M-Planeten. Die plasmonische Reaktion hat jedoch auch zu Fehlfunktionen in den Energiesystemen der Enterprise geführt, die nur durch einen Neustart zu beheben sind. Dadurch würde allerdings die Holosimulation unterbrochen werden, weshalb La Forge alles tut, um die Simulation stabil zu halten. Allerdings gelangt der boraalanische Chronist Vorin auf die Enterprise. Riker und Troi informieren ihn darüber, dass sein Planet zerstört wurde und er auf einem Raumschiff sei und nicht zu den anderen zurückkehren könne, da sie sein Gedächtnis nicht löschen können. Vorin begeht daraufhin rituell Selbstmord. La Forge muss schließlich mit der Simulation eines Sturms die Fehlfunktionen des Holodecks verbergen, doch es gelingt die neue Heimatwelt der Boraalaner rechtzeitig zu erreichen und die Leute runterzubeamen. Dort bauen sie sich ein neues Dorf auf und Nikolai bleibt als neuer Chronist bei ihnen.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Sternzeit 47423,9
Wir sind bei Boraal II eingetroffen, nachdem wir von Lieutenant Worfs Pflegebruder Nikolai Rozhenko einen Notruf erhalten haben. Dieser ist als Kulturbeobachter auf diesem Planeten stationiert worden.


Die USS Enterprise erhält einen Notruf von Nikolai Rozhenko, welcher auf Boraal II als Kulturbeobachter stationiert ist. Als die Enterprise dort ankommt stellt Data fest, dass sich die Atmosphäre in 36 Stunden aufgelöst haben wird. Plasmonische Reaktionen lösen sie auf. Die Stratosphäre bricht bereits zusammen. Data sagt, dass über einem Großteil der Oberfläche turbulente Strahlungsstürme toben. In weniger als 38 Stunden wird der Planet unbewohnbar sein. Riker sagt, dass sie der Notruf vor vier Tagen erreicht hat und fragt daher, wieso Dr. Rozhenko so lange mit seinem Notruf gewartet hat. Data antwortet, dass eine atmosphärische Auflösung ein seltenes und unvorhersehbares Vorkommnis ist. Einmal angefangen, schreitet sie schnell voran. Dr. Rozhenko hat vielleicht keine ausreichende Warnung erhalten. Dieses Phänomen beeinflusst sogar die Schiffssysteme, es besteht aber keine Gefahr für die Enterprise, auch wenn das Schiff von einem plasmonischen Energieausbruch getroffen wird. Der Effekt könnte aber ein vorübergehendes Systemversagen und immense Energieschwankungen zur Folge haben. Picard lässt ihn das Phänomen weiter beobachten. Dann wendet er sich Worf zu und fragt ihn ob er Glück hatte, bei dem Versuch den Posten zu rufen. Dieser antwortet, dass er keine Antwort erhalten hat und nun versucht den Beobachtungsposten zu scannen. Riker wirft ein, dass Nikolai verletzt sein könnte und vielleicht nicht antworten kann. Worf sagt, dass die Störung der Sensoren massiv ist. Aber offenbar ist der Posten intakt. Jedenfalls funktioniert sein Energiegitter noch. Es werden jedoch im Inneren der Struktur keine Lebensformen angezeigt. Riker sagt, dass er fast nie den Posten verlassen hat und Picard fügt hinzu, dass er es schon gar nicht unter solchen Umständen tun würde. Worf empfängt nun schwache Energieemissionen aus einem Höhlensystem in der Nähe des Postens. Vielleicht ist es ein Deflektorschild. Riker sagt, dass es so etwas auf dem Planeten nicht gibt. Die Boraalaner stehen auf der untersten technischen Entwicklungsstufe. Da die Crew Nikolai nicht erreichen kann, bittet Worf auf die Oberfläche beamen zu dürfen. Picard willigt ein, mahnt aber noch einmal daran, dass sie trotz dieser Situation die oberste Direktive beachten müssen. Er möchte, wenn möglich vermeiden, dass sie bemerkt werden. Worf wird daher allein runtergehen und seine Gesichtszüge werden denen der Boraalaner angepasst. Worf bestätigt den befehl und geht zum Turbolift.

Auf der Krankenstation führt Dr. Beverly Crusher den notwendigen Eingriff durch und sagt, dass Worf um Nikolai besorgt ist. Worf gibt dies zu und die Ärztin fragt, ob sie sich sehr nahe stehen. Worf antwortet, dass sie Brüder seien. Da Worf fast nie von ihm erzählt hat, fragt Crusher wie er sei. Worf sagt, dass Nikolai älter als er sei und sie sich nicht sehr ähneln würden. In ihrer Jugend hätten sie sich oft gestritten. Crusher meint, dass dies nicht ungewöhnlich sei. Worf berichtet, dass Nikolai auf die Akademie der Sternenflotte ging, aber er unfähig war die Vorschriften zu befolgen. Nach einem Jahr verließ er sie wieder. Aber er hat auch viele gute Seiten. Er ist brillant und kann überzeugen, er ist der geborene Führer. Crusher findet ihn faszinierend und freut sich, ihn kennenzulernen. Worf atmet nun tief durch.

Wenig später wird Worf in einheimischer Kleidung heruntergebeamt und scannt mit seinem Tricorder. Da kommt ein Boraalaner mit einer Lampe um die Ecke und fragt ihn, was er hier macht. Da er nicht aus ihrem Dorf stammt, fragt er, wer er sei. Worf stellt sich als Reisender vor. Vorin fragt ihn, wie er die furchtbaren Stürme überlebt hat. Nikolai kommt nun hervor und fragt, ob es tatsächlich WOrf ist. Er sagt, dass er sich freut ihn zu sehen. Er habe sich in den letzten vier Jahren sehr verändert. Nikolai stellt Worf als seinen Bruder vor und sagt, dass er ihnen helfen wird.

Akt I: Die oberste Direktive[Bearbeiten]

Nikolai und Worf treffen sich wieder.

Vorin redet auf Worf ein und hofft, dass sie wieder zurückkehren können. Da Worf es hierher geschafft habe, müsse es aufgehört haben zu stürmen. Worf unterbricht ihn, entschuldigt sich und besteht darauf mit seinem Bruder zu sprechen. Worf und Nikolai gehen beiseite und Worf fragt seinen Bruder, ob er verrückt geworden sei. Nikolai sagt, dass er nciht im Beobachtungsposten sitzen und zusehen konnte, wie diese Leute sterben. Daher hat er den Deflektor aufgestellt, die Höhlen abgeschirmt und sie hierher gebracht. Er wusste, dass die Enterprise in der Nähe ist, aber nicht, dass er herkommt. Worf sagt, dass sie nichts für diese Leute tun können und ihr Tod nur aufgeschoben wurde. Er ist sicher, dass auch er mitkommen müsse. Nikolai verkündet den Boraalanern nun, dass er mit Worf an die Oberfläche gehen müsse, um Vorräte zu holen. Dobara hält dies für zu gefährlich, doch Nikolai beruhigt sie damit dass Worf ein Seher sei und ihn vor Gefahr warnen würde. Kateras sagt, dass ihr Seher schon beim ersten Sturm umgekommen ist und sie seit Wochen ohne seine Führung überleben. Vorin will mit ihnen gehen, weil er die Gegend bestens kenne. Rozhenko lehnt dies ab und versichert, dass Worf und er bald zurückkehren werden.

Nikolai setzt sich für die Rettung der Boraalaner ein.

In der Aussichtslounge belehrt Picard Rozhenko, dass er doch wusste, dass die atmosphärische Auflösung nicht aufgehalten werden kann und fragt nach dem Grund, weshalb er sich dieser Leute angenommen hat. Nikolai sagt, dass er ihnen nur eine Zukunft geben wollte. Er schlägt vor, einen atmosphärischen Schild auf dem Planeten zu errichten und das Gerät zu tarnen, wie seinen Beobachtungsposten und niemand werde merken, dass es dort ist. Riker kann nicht glauben, dass dies sein Ernst sei. Nikolai sagt, dass ihm klar ist, dass die Atmosphäre nur auf einem begrenzten Gebiet erhalten bleibt. Jedoch wird sie ausreichen, um ein Dorf zu retten. Picard beabsichtigt jedoch nicht, das was er getan hat, durch einen weiteren Bruch der obersten Direktive zu verschlimmern. Nikolai argumentiert nun, dass die Boraalaner eine reiche und schöne Kultur und ein tiefes, spirituelles Leben haben. Sie verdienen eine Chance zu leben. Er fragt, ob die Oberste Direktive nicht genau dafür geschaffen wurde, um Kulturen das Überleben zu sichern. Troi widerspricht ihm nun, denn diese soll eigentlich eine Nichteinmischung gewährleisten. Crusher sagt, dass sie sich einmischen, egal was sie tun. Wenn sie nämlich nichts unternehmen, ist es eine bewusste Entscheidung, die Boraalaner sterben zu lassen. Nikolai sagt, dass sie die Macht haben, wenigstens ein paar zu retten. Picard sagt, dass sie geschworen haben, die Oberste Direktive einzuhalten und nichts für sie tun können. Nikolai will nun noch seine Unterlagen holen, da es anscheinend nur möglich ist, die Kultur der Boraalaner in einem Museum zu erhalten. Picard sagt, dass dies völlig unmöglich ist. Jedoch könne er den Schiffscomputer benutzen, um seine Daten zu überspielen. Dann beendet er die Besprechung und bis auf Worf verlassen alle Offiziere den Raum. Worf meint zu Nikolai, dass es ihm leid tut und wünschte, dass es einen anderen Weg gebe. Er will ihm helfen, seinen Computer zu überspielen. Nikolai sagt jedoch, dass er das schon selber schafft und verlässt den Raum.

Riker sieht, wie sich die Atmosphäre auflöst.

Auf der Brücke meldet Data, dass sich die Auflösung der Atmosphäre in den letzten Stunden beschleunigt hat. Rozhenko betritt derweil die Kommandozentrale. Data meldet, dass in etwa drei Minuten die ganze Atmosphäre des Planeten verschwunden sein wird. Rozhenko meldet, dass er seine Daten in die Datenbank des Schiffes integrieren will und Picard willigt ein. Data meldet, dass die Mesosphäre verschwunden ist und die plasmonischen Reaktionen beginnen, die Troposphäre aufzulösen. Picard lässt den Planetenausschnitt auf den Schirm legen und sie sehen die Reaktion. Das Bild wird jedoch bald durch die plasmonischen Reaktionen gestört. Riker dachte, dass Data diese kompensiert hatte. Data aktiviert nun zusätzliche Filter und sie sehen den Bildschirm wieder störungsfrei. Picard sagt, dass dies einer der Augenblicke ist, in denen sie mit den Problemen der obersten Direktive konfrontiert sind und das Leben derer ehren müssen, die gestorben sind. Nikolai sagt, dass er mit dieser Handlungsweise nicht übereinstimmt und verlässt dann die Brücke. Worf sieht ihm noch nach. Die Atmosphäre verschwindet nun endgültig und die Offiziere werden traurig. Picard übergibt Riker das Kommando auf der Brücke und geht dann in seinen Raum. Riker lässt Kurs auf Sternenbasis 87 mit Warp 5 setzen. Die Steuerfrau bestätigt den Befehl. Plötzlich gibt es eine elektrische Entladung an einer Konsole im hinteren Teil der Brücke. Riker fragt, was los ist und Data meldet, dass es einen ungewöhnlichen Energieabfall im EPS-Verteilungsnetz gibt. Riker fragt nach der Ursache, doch Data weiß dies nicht. Sie lässt sich nur schwer lokalisieren. Worf hat auch den Energieabfall auf seinem Sicherheitsgitter registriert. Offenbar liegt die Ursache auf Deck 10. Riker lässt Worf ein Sicherheitsteam dorthin schicken.

Worf lässt zwei Offiziere die EPS-Transferverbindungen scannen um die Ursache zu finden. Er selbst scannt mit seinem Tricorder und geht zu einer Tür. Er steht vor Holodeck 5 und will die Tür öffnen. Jedoch ist dieses verriegelt. Daher überbrückt er die Kontrolle. Jedoch sagt, dass dies nicht ausführbar ist, weil die Holodeckkontrollen umgeleitet wurden. Worf will gerade weitere Befehle erteilen, als sich die Tür öffnet. Er tritt ein und wird von seinem Bruder zu sich gerufen. Dieser führt ihn in eine Höhle. Worf fragt, was er hier macht. Nikolai will ihm etwas zeigen, mahnt aber, dass er ruhig sein soll. Dann deaktiviert er die Simulation einer Felswand und Worf sieht die Boraalaner. Nikolai sagt, dass er das getan hat, was Worf ablehnte. Er hat den Boraalanern geholfen.

Akt II: Boraalaner an Bord![Bearbeiten]

Nikolai berichtet Worf, wie er es geschafft hat, die Simulation zu erschaffen und die Boraalern unbemerkt hineinzubeamen. Es gelang ihm, die Sensoren mit Interferenzen zu stören, die wie plasmonische Ausbrüche aussahen. Dies hat perfekt funktioniert. Die Boraalaner haben keine Ahnung, dass etwas passiert ist. Worf ruft den Turbolift und sie besteigen diesen. Nikolai findet den Plan so faszinierend, weil er so simpel ist. Er solle ihm vertrauen, weil es funktionieren würde. Worf fragt, wieso er ihm vertrauen solle. Nikolai sagt, dass er diese Leute nicht einfach sterben lassen konnte, nur weil sein Captain es vorzog, aus Vorschriften der Föderation zu zitieren. Worf sagt, dass es seine Pflicht gewesen wäre, die Befehle Picards und die Vorschriften zu beachten. Nikolai wirft Worf nun vor, dass es für ihn nur Pflichten gebe. Er lehnt es ab, sich an eine abstrake Phrase zu halten. Das Volk von Boraal sei viel wichtiger. Worf solle sich nicht so viele Gedanken machen und es leichter machen. Worf sagt, dass er Schande über sich und ihn gebracht hat. Daher will er nichts mit ihm zu tun haben.

Nikolai Rozhenko erklärt Captain Picard seinen Plan.

Im Bereitschaftsraum des Captains sagt Picard, dass Nikolais Karriere damit beendet sein wird. Diesem ist dies klar und er bereut nichts. Picard fragt, was sie nun mit dieser Kolonie von Boraalanern machen, die noch immer glauben, auf ihrem Planeten zu sein. Nikolai sagt, dass er sie nicht ohne Plan hochgebeamt hat. Er will sie auf eine Klasse-M-Welt bringen, die zu ihrer neuen Heimat wird. Picard sagt, dass sie völlig anders als Boraal sein wird und fragt, ob er denkt, dass sie sich so einfach täuschen lassen. Nikolai sagt, dass sie das Holodeck haben und er die Boraalaner überreden wird, auf eine Wanderschaft zu einem sicheren Ort zu bringen. Die Simulation wird sich verändern und am Ende so aussehen, wie die neue Heimat und sie können sie einfach runterbeamen. Picard fragt, was passiert, wenn die Boraalaner bemerken, dass etwas nicht stimmt. Nikolai sagt, dass er nicht jeden denkbaren Fall vorhersehen kann, doch er ist fähig zur Improvisation. Picard ist von diesem Plan nicht begeistert, doch eine andere Option haben sie wohl nicht. Daher versuchen sie es.

Suche nach einer neuen Heimat für die Boraalaner.

Dr. Crusher, Data und Picard suchen wenig später im Labor nach einer neuen Heimat für die Boraalaner. Data wird etwa 9,5 Stunden brauchen, um die Analyse abzuschließen. Picard sagt, dass es selbst dann keine Garantie gibt, dass sie einen passenden Planeten finden. Data bestätigt dies. La Forge ruft nun Captain pIcard zu sich. Er sagt, dass sie ein Problem bekommen. Es ist möglich, dass sie die Holodecksimulation nicht stabil halten können. Der Energieoutput des Planeten beeinflusst die Schiffssysteme und sie haben Probleme mit den EPS-Systemen und der Energieverteilungsmatrix. Nikolai sagt, dass dies zur Folge hat, dass der Holodeckbildprozessor stark destabilisiert worden ist. La Forge sagt, dass nicht die Frage ist, ob die Simulation zusammenbrechen wird, sondern wann. Picard fragt, ob sie dies verhindern können, doch La Forge sagt, dass es nicht gemacht werden kann, während ein Programm läuft. Um es zu reparieren müsste er sämtliche Holodecks abschalten und alles neu programmieren. Picard sagt, dass es Stunden dauern würde. Nikolai sagt, dass sie hoffen müssen, dass die Simulation hält. Picard lässt La Forge die Simulation sorgfältig beobachten und eine Computerverbindung zum Holodeck offenhalten, damit sie jedes Problem bemerken. Nikolai will nach seiner erneuten chirurgischen Veränderung wieder auf das Holodeck gehen und die Boraalaner auf ihre Reise vorbereiten. Picard schickt aufgrund von Nikolais Unzuverlässigkeit Worf mit. Dieser lehnt zunächst ab und will Counselor Troi mitschicken. Picard erwidert, dass die Boraalaner Worf bereits kennen und sie keine neuen Personen einführen sollten. Worf akzeptiert dies. Nikolai verlässt die Krankenstation. Picard sagt Worf, dass er seinen Bruder gut im Auge behalten soll, weil er verhindern will, dass die Situation noch eskaliert.

Akt III: Reise in eine neue Heimat[Bearbeiten]

La Forge überwacht das Holodeck.

Nikolai und Worf gehen zu den Boraalanern zurück und Nikolai gibt ihnen Taschen mit Essen, die sie mitgebracht haben. Dann sagt er, dass es ihm schwer fällt das zu sagen. Doch als Worf und er an die Oberfläche kamen, war das Dorf zerstört. Die Stürme hatten alles zerstört. Es ist nichts da, wohin sie zurückkehren könnten. Dobara sagt, dass ihre Vorräte nicht ewig reichen werden. Nikolai antwortet, dass sie deswegen von hier fortgehen müssen. Er kennt einen weit entfernten Ort, wo es keine Stürme gibt. Es wird ein beschwerlicher Marschw erden, doch am Ende hätten sie eine neue Heimat. Worf verkündet, dass er einen Weg kennt, der aus den Höhlen führt. Der Weg ist weit, aber ungefährlich. Vorin fragt, wo dieses Land liegt. Worf sagt, dass es weit entfernt ist und selbst die Sterne am Himmel anders aussehen werden. Vorin erkundigt sich, wieso dem so sein sollte. Nikolai sagt, dass sein Bruder ein Seher ist und wenn er es sage, müssten sie darauf vertrauen. Eine Frau schreit nun auf und alle rennen zu einem Wasserbecken. Dieses fluktuiert und darunter sieht man die gelben Linien des Hologitters. Worf sagt, dass sie sich nicht fürchten sollten. Dies ist ein Omen. Es ist das Zeichen von La Forge, eine Botschaft an Wanderer. Wenn diese Linien in einem Wasserbecken erscheinen und wieder verschwinden, bedeutet das, dass der Weg, der vor ihnen liegt, voller Glück sein wird. Geordi hört das mit und sagt zu sich selbst, dass er noch ein paar Sekunden braucht, um die Simulation zu stabilisieren. Nikolai sagt, dass ihr Marsch bereits gesegnet ist und sie Vorbereitungen treffen sollten. Nikolai sagt, dass sie kein übles Team waren, Worf sagt, dass dies nicht bedeute. Er habe sich in keinster Weise verändert und erwarte, dass immer noch andere die Probleme lösen, die er verursacht habe. Nikolai kontert, dass er das Leben von Leuten retten will, die ihm etwas bedeuten.

Data und Dr. Crusher wählen eine neue Heimat für die Boraalaner aus.

Data hat inzwischen Vacca VI und Draygo IV als mögliche neue Heimatwelten isoliert. Draygo IV verfüge über eine ausgedehnte, gemäßigte Zone. Er ist aber nur drei Lichtjahre vom cardassianischen Raum entfernt. Crusher sagt, dass es in dieser Region ständig Grenzstreitigkeiten gibt. Data sagt, dass die Alternative Vacca VI im Cabral-Sektor ist. Data sagt, dass der Plan nicht so ein schönes Klima bietet, wie die Heimat der Boraalaner, scheint aber trotzdem die bessere Wahl zu sein. Er sieht zu Dr. Crusher und fragt, ob sie anderer Meinung ist. Diese verneint, hat aber doch Bedenken, weil sie hier über die Zukunft einer ganzen Spezies entscheiden. Data sagt, dass dies wahr ist. Crusher fragt, was ist, wenn das Klima so anders ist, dass es eine unvorhersehbare Wirkung auf sie hat. Crusher sagt, dass sie nicht wissen, welche Auswirkungen diese Entscheidung in Zukunft haben wird. Data sagt, dass jede Entscheidung dieses Problem bedeutet. Sie entscheiden sich nun. Data ruft die Brücke und meldet dies. Riker sagt Picard, dass sie bei Maximumwarp in 42 Stunden dort sein können. Picard lässt die Steuerfrau Kurs setzen und auf Warp 6 beschleunigen.

Vorin betritt die Enterprise.

Worf beobachtet derweil Nikolai, wie er mit Dobara Spaß hat. Er bemerkt, dass Vorin auf eine Tafel schreibt. Worf fraggt ihn, was es ist. Vorin erklärt, dass es ihre Chronik, die Geschichte ihres Dorfes ist. Er fragt, ob es in Worfs Dorf nicht auch eine Chronik gibt. Dieser antwortet, dass es sie nicht in dieser Form gibt. Vorin erkundigt sich, wie sie ihre Kinder ihre Geschichte lehren. Worf sagt, dass sie in Geschichten und Liedern berichten. Vorin meint, dass Geschichten sich mit jeder Person verändern, die sie erzählt, doch das hier werde immer gleich bleiben. Ihre Chronik wird schon seit 17 Generationen auf diese Weise geführt. Leider gelang es ihm nur, die letzten sechs zu retten. Dann zeigt er ihm das Bild, was die Zerstörung ihres Dorfes zeigt und wie er und Nikolai sie in ihre neue Heimat führen. Worf sagt nun zu den Boraalanern, dass sie ihre Habseligkeiten zusammenpacken müssen, weil sie aufbrechen müssen. Vorin bemerkt, dass eine Schrifttafel fehlt. Er denkt, dass er sie am Durchgang verloren hat. Daher will er zurückgehen. Worf sagt, dass sie zusammen bleiben müssen. Vorin sagt, dass er die Tafel finden muss. Worf mahnt ihn zur Eile, weil sie aufbrechen müssen. Ein alter Mann bittet Worf um Hilfe. Er sagt, dass Tarrana seine Tochter und ein braves Mädchen ist. Sie ist noch niemandem versprochen. Wenn er es nicht in ihre neue Heimat schaffe, will er, dass sie Worfs Frau wird. Dieser sagt, dass er seine neue Heimat erreichen wird und verspricht es ihm. Dann beginnen sie zu packen. Vorin findet derweil die Schrifrolle und hebt sie auf. Dabei bemerkt er, dass ein Teil des Türrahmens der Holodecktür sichtbar ist. Er nähert sich und berührt es. Daraufhin erscheint die ganze Tür und er erschrickt. Er stellt seine Lampe ab und nähert sich ungläubig der Tür. Diese öffnet sich nun und er sieht einen Gang der Enterprise. Dann betritt er das Schiff und sieht sich um.

Akt IV: Neue Probleme[Bearbeiten]

Picard und Troi sprechen mit Vorin.

Vorin begegnet einigen Leuten und weicht vor ihnen zurück. So geht er rückwärts udrch die Tür des Zehn Vorne. Mehrere Offiziere sprechen ihn an und auch Riker und Troi bemerken ihn. Riker sagt, dass sie den Mann bitte in Ruhe lassen sollen. Troi sagt Vorin, dass diese Umgebung für ihn sehr verwirrend sein muss. Sie sagt, dass sie Freunde von Nikolai und Worf sind und er keine Angst haben brauche. Sie verspricht ihm, dass ihm nichts geschehen wird. Vorin bittet um Hilfe. Troi legt nun ihre Hand auf seine Schulter und Vorin fragt, wo er ist.

Dr. Crusher spricht mit Picard. Sie kann nichts tun. Da seine neurale Physiologie sehr ungewöhnlich ist, kann sie sein Erinnerungsvermögen nicht manipulieren. Picard fragt, wie es ihm geht. Crusher sagt, dass es ihm den Umständen entsprechend geht. Troi spricht gerade mit ihm. Picard sagt, dass sie Worf rufen und informieren soll. Picard geht zu Vorin und spricht mit ihm. Er fragt, wieso sie sie hergebracht haben. Picard erzählt, dass ihr Planet unbewohnbar wurde und sie sie weggeholt haben, weil sie dort nicht mehr lange überlebt hätten. Vorin sagt, dass sie die Höhlen nie verlassen haben. Picard sagt, dass sie die Fähigkeit haben andere Orte als Illusion darzustellen. Die letzten zwei Tage war er hier, nicht auf Boraal. Sie können viele andere Welten besuchen und ihn zu einer neuen Welt bringen. Es ist eine Chance für ihre Kultur und sein Volk sich weiterzuentwickeln. Vorin fragt, wie sie sich weiterentwickeln sollen, wenn die Wurzeln, durch die ihr Volk bestimmt wird, weg sind.

Worf und Nikolai streiten.

Die Boraalaner marschieren derweil einen Berg hoch. Worf trägt das Bündel des alten Mannes, damit ihm das Marschieren leichter fällt. Nikolai sagt, dass es in ein paar Stunden dunkel werden wird. Er sagt Worf, dass La Forge einen geeigenten Rastplatz programmieren soll. Worf informiert ihn nun, dass Vorin das Holodeck verlassen hat und Dr. Crusher sein Erinnerungsvermögen nicht löschen kann. Nikolai fragt, was sie jetzt mit ihm machen werden. Worf sagt, dass sie ihm die Wahrheit gesagt haben und ihm nun die Entscheidung freisteht. Nikolai ist schockiert. Worf sagt, dass Vorin nicht ihr Gefangener ist. Nikolai meint, dass dann alles sinnlos war, was er getan hat. Worf meint, dass er das vorher hätte bedenken sollen, doch er würde ja nie über die Konsequenzen seiner Handlungen nachdenken. Nikolai sagt, dass er ahndelt, wenn andere zögern. Worf meint, dass er immer Chaos verursacht, egal wohin er geht. Er fragt, wie oft ihre Eltern wach gelegen haben, weil sie wieder nicht wussten wo er war. Nikolai meint, dass Worf der perfekte Sohn war. Worf sagt, dass er nicht perfekt war. Man könne ihm nicht vorwerfen, dass er ihre Mutter zum Weinen gebracht hätte. Er sieht keinen Grund weiter darüber zu diskutieren. Dobara fragt Nikolai, was ist, doch dieser will nicht darüber reden.

Dobara sagt Worf, dass er Onkel wird.

Am Abend rasten die Boraalaner an mehreren Lagerfeuern. Worf ruft La Forge und sagt, dass die Fehlfunktionen auf dem Holodeck immer schlimmer werden. La Forge antwortet, dass er tut, was er kann und Worf erkundigt sich, wann sie den Planeten erreichen werden. Der Chefingenieur informiert ihn, dass sie diesen in 8 Stunden erreichen werden. Sie müssen die Simulation bis dahin aufrecht erhalten. Dobara geht nun zu Worf und spricht ihn an. Sie sagt, dass Nikolai normal so zuversichtlich und voller Selbstvertrauen ist, doch nun ist er in sich gekehrt. Sie fragt, ob es einen Grund dafür gibt. Sie sagt, dass viele Sorgen haben, seit Vorin verschwunden ist und befürchten, dass sie ihre neue Heimat nicht erreichen. Sie brauchen jetzt einen starken Führer. Als die ersten Stürme ihr Dorf heimsuchten, waren Viele bereit zu sterben, doch Nikolai brachte ihnen die Zuversicht zurück. Er sei ein mutiger und mitfühlender Mann. Worf soll zusehen, dass der Streit endet, denn er möchte, dass sie eine Familie sind. Dann legt sie Worfs Hand auf ihren Bauch und sagt, dass er der Onkel ihres Kindes sein wird. Worf ist darüber schockiert.

Akt V: Am Ziel der Reise[Bearbeiten]

Vorin erkennt, dass er nicht zurückkehren kann.

Die Enterprise erreicht derweil Vacca VI. Data bringt die Enterprise in eine synchrone Umlaufbahn. Picard ruft La Forge und fragt, wann sie die Boraalaner runterbeamen können. La Forge sagt, dass es noch ein paar Stunden gibt. Allerdings fürchtet er, dass das Holodeck nicht mehr so lange hält. Es gibt Materialisierungsfehler und Fehler in der Bildauflösung. Es wird immer schlimmer. Die Simulation könnte jeden Augenblick total ausfallen. PIcard lässt den Transporterraum in Bereitschaft bleiben und La Forge soll Worf informieren. Dann übergibt er das Kommando auf der Brücke an Riker, weil er sich um ein weiteres Problem kümmern muss.

Er betritt das Quartier, in das Vorin gebracht wurde. Dieser sagt, dass er zu seinem Volk zurückkehren möchte. Picard fragt, was er ihm berichten wird. Vorin weiß dies jedoch nicht. Picard fragt, ob sie ihm glauben würden, wenn er ihnen die Wahrheit erzählt. Vorin ist sich dessen nicht sicher, weil es zu phantastisch ist. Picard sagt, dass die Leute ihn vielleicht für verrückt halten. Vorin will so jedoch nicht leben. Picard meint, dass sie die Geschichte vielleicht für wahr halten. Vorin sagt, dass dies ihren Glauben und ihr Weltbild zerstören würde. Daher kann er ihnen nicht die Wahrheit sagen. Er glaubt aber auch nicht, dass er mit einem solchen Geheimnis leben kann. Picard bietet ihm an, hier zu bleiben. Vorin bittet um etwas Zeit. Picard verlässt nun das Quartier.

Worf fragt Nikolai, was er sich dabei gedacht hat, sich mit einer Boraalanerin zu paaren. Sie streiten nun. Worf meint, dass er Dobara unehrenhaft behandelt hat. Worf will nicht zulassen, dass er hier bleibt. Nikolai meint, dass er ihn dann umbringen muss. Als sie gerade anfangen wollen zu kämpfen, hat das Holodeck Fehlfunktionen und es gibt Blitze und das Gitternetz wird teilweise sichtbar. Die Boraalaner fragen, was es bedeutet. Nikolai sagt, dass die Stürme zurück sind. Die Boraalaner fürchten, dass sie sterben. Worf sagt, dass er dem Sturm Einhalt gebieten kann. Jedoch müssen sie in den Zelten Schutz suchen. Worf ruft La Forge und bestellt einen Sturm mit Blitz und Donner. Worf befiehlt nun Energie und die Zelte werden mitsamt den Einwohnern auf die Oberfläche gebeamt. Dort kommen die Boraalaner wieder heraus. Dobara geht zu Nikolai. Worf sagt, dass diese Stürme nicht mehr zurückkehren werden.

Computerlogbuch der Enterprise
Captain Picard
Sternzeit 47427,2
Die Boraalaner haben sicher den Ort erreicht, wo sie wahrscheinlich ein neues Dorf bauen werden. Keiner von ihnen ahnt, dass sie ihren Planeten verlassen haben. Unser Erfolg hat allerdings auch eine tragische Seite.


Worf und Nikolai verabschieden sich.

Auf der Krankenstation informiert Dr. Crusher Picard, dass Vorin Selbstmord begangen hat. Sie vermutet, dass es eine Art ritueller Selbstmord war. Er wäre auch gestorben, wenn sie sich nicht eingemischt hätten. Picard sagt, dass er dann aber nicht alleine und voller Angst gestorben wäre. Er wünschte, Vorin hätte eine Brücke zwischen ihren Kulturen geschlagen. Es wäre eine Chance gewesen.

Worf geht zu Nikolai und Dobara. Dobara bittet Nikolai nicht zu streiten. Dieser geht zu seinem Bruder und sagt, dass Wer ihm sagte, dass er ihn töten muss, um ihn hier wegzubringen. Worf sagt, dass er sich nicht mit ihm schlagen wird. Nikolai und Worf sprechen sich aus. Worf sagt, dass er den Boraalanern ein neues Leben ermöglicht hat. Nikolai meint, dass er seinen Eltern weniger Kummer hätte bereiten können. Außerdem brauchen die Boraalaner einen neuen Chronisten. Worf sagt, dass er nie gut zeichnen konnte und fragt, wie er dann die Chronik führen will. Nikolai meint, dass er es lernen wird. Sie umarmen sich und Worf verabschiedet sich. Dann sieht er sich eine Tafel an und fragt, ob er sie mitnehmen darf. Nikolai gibt sie ihm. Worf meint, dass er es Mutter und Vater erklären muss. Nikolai meint, dass diese es nicht verstehen werden, doch Worf denkt, dass sie es doch tun werden. Er wird ihnen nämlich erklären, dass er hier glücklich ist.

Dialogzitate[Bearbeiten]

bei einer Holodeckstörung

Worf
Es ist ein Omen … Es ist das Zeichen des 'La Forge'.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Trivia[Bearbeiten]

Wie bei den letzten Folgen von Star Trek: Deep Space Nine spielt Penny Johnson eine Schwangere (Kasidy Yates und Dobara).

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Filmfehler[Bearbeiten]

In der deutschen TV-Ausstrahlung ist ein Schreibfehler im Titel der Folge. Bei Die oberste Direktive hat sich ein ‚r‘ zu viel eingeschlichen: Die oberste Direktrive.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Ernst Meincke
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. Commander Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Michael Dorn als Lieutenant Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Ana Fonell
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Ulrike Lau
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Gaststars
Penny Johnson als Dobara
Ulrike Johannson
Brian Markinson als Vorin
Rainer Doering
Edward Penn als Kateras
Werner Ehrlicher
Paul Sorvino als Nikolai Rozhenko
Klaus Sonnenschein
Co-Stars
Susan Christy als Tarrana
unbekannte Synchronsprecherin
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme)
Eva-Maria Werth
nicht in den Credits genannt
Pam Blackwell als Boraalanerin #1
Chris Blackwood als Boraalaner #1
Michael Braveheart als Martinez
Carl David Burks als Russell
Uriah Carr als Boraalaner #2
Tracee Lee Cocco als Lieutenant Junior Grade (Abteilung Technik/Sicherheit)
Keno Deary als Boraalaner #3
Elliot Durant III als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Gunnel Eriksson als Boraalanerin #2
Keith Gearhart als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
Bill Hagy als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit)
Fumiko Hamada als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation)
Kerry Hoyt als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit) #3
Gary Hunter als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
Hans Hohlbein
Mary Marshall als Boraalanerin #3
Lorine Mendell als Diana Giddings
George Michael als Boraalaner #4
Michael Moorehead als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Ted Parker als Boraalaner #5
Ted Parker als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
S. Reed als Boraalanerin #4
Joyce Robinson als Gates
unbekannte Synchronsprecherin (im Original von einer unbekannten Sprecherin synchronisiert)
Noriko Suzuki als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
Toni Taylor als Boraalanerin #5
Nick Trisko als Boraalaner #6
6 unbekannte Darsteller als Zivilisten an Bord der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Kellner im Zehn Vorne
  • … als Zivilist im Zehn Vorne #1
  • … als Zivilist im Zehn Vorne #2
  • … als Zivilistin im Zehn Vorne #1
  • … als Zivilistin im Zehn Vorne #2
  • … als Zivilistin im Zehn Vorne #3
4 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Burton
    • unbekannte Synchronsprecherin
  • … als Sicherheitsoffizierin
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
David Keith Anderson als Stand-In für LeVar Burton
Carl David Burks als Stand-In für Brent Spiner
Claudette als Stand-In für Penny Johnson
Michael Echols als Stand-In für Michael Dorn
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Nora Leonhardt als Stand-In für Susan Christy
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Richard Sarstedt als Stand-In für Jonathan Frakes
Richard Sarstedt als Stand-In für Paul Sorvino
Dennis Tracy als Stand-In für Patrick Stewart
Weitere Synchronsprecher
Michael Bauer als Mann im Zehn Vorne
Michael Bauer als Boraalaner
Eckhard Bilz als Mann im Zehn Vorne
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns
Hans Hohlbein als Boraalaner
Hans Hohlbein als Mann im Zehn Vorne

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Akademie der Sternenflotte, Föderation, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Boraalaner
Kultur & Religion
Chronik, Geschichte, Lied, Omen, Zeichen von La Forge
Personen
Kulturbeobachter, Helena Rozhenko, Sergey Rozhenko, Seher
Schiffe & Stationen
Sternenbasis 87
Orte
Beobachtungslounge, Dorf, Höhle, Museum
Astronomische Objekte
Boraal II, Cabral-Sektor, Draygo IV, Gault, Ionensturm, Vacca VI, Vacca-System
Wissenschaft & Technik
Atmosphäre, Atmosphäische Auflösung, Computer, EPS-Verteilungsnetz, Gedächtnislöschung, Generation, Holodeck, Holoprogramm, Interspeziesreproduktion, Mesosphäre, Neurophysiologie, Plasmonische Reaktion, Plastische Chirurgie, Salzwasser, Sauerstoff, Sekunde, Sicherheitsgitter, Stratosphäre, Transporter, Troposphäre
sonstiges
Adoptivbruder, Berg, Glück, Karriere, Lagerfeuer, Oberste Direktive, Operation, Schlaf, Stein, Wandern, Wurzel, Wüste