Ein Planet wehrt sich

aus Memory Alpha, der freien deutschen Star-Trek-Datenbank
Spring zu: Navigation, suche
Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Eine Gruppe von Terraformern auf dem Planeten Velara III ignoriert eine intelligente Lebensform, die ihnen daraufhin den Krieg erklärt.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Um nach dem Rechten zu sehen, wird die Enterprise beauftragt die Terraformer auf dem Planeten Velara III zu besuchen. Ein Außenteam wird von Direktor Mandl empfangen, der nicht besonders begeistert von dem Besuch ist. Dennoch will Picard nach dem Rechten sehen. Während das Team auf dem Planeten herumgeführt wird, kommt es plötzlich zu einem lebensgefährlichen Unfall, als Arthur Malencon von einem Laserbohrer verletzt wird. Wenig später stirbt der Hydraulikspezialist. Ein Teil des Außenteams beamt zurück auf die Enterprise, nur Geordi und Data bleiben vorerst auf dem Planeten um den Vorfall, gemeinsam mit dem Terraformer Bensen, zu erklären. Als Data das Unglück nachstellt, gerät er plötzlich selbst ins Visier des tödlichen Bohrers und kann in letzter Sekunde, durch das Zerstören des Laserbohrers, entkommen. Auf der Enterprise berät man sich inzwischen, wobei sich Captain Picard sicher ist, dass es einen Mörder unter den Terraformern gibt. Geordi und Data sollen erneut eine Überprüfung anstellen, diesmal jedoch wird der gesamte Strom der Anlage ausgeschaltet. Den beiden fällt ein merkwürdiges Glitzern auf, das sofort an Bord der Enterprise untersucht wird. Dort stellt sich etwas Unglaubliches heraus: Der anorganische Stoff scheint lebendig. Auf einmal versucht die Lebensform mit der Crew zu kommunizieren und wird auf der Enterprise immer größer. Wie sich herausstellt, ist die Lebensform verantwortlich für den Tod von Malencon und erklärt der Schiffsbesatzung den Krieg. Picard kann im letzten Moment noch mit dem Wesen verhandeln und es überzeugen von einem Krieg abzusehen. Daraufhin kehrt das Wesen zurück auf den Planeten.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 41463,9
Im Auftrag der Föderation fliegen wir nach Velara III um eine Gruppe von Terraformern zu besuchen. Man macht sich Sorgen um ihr Wohlergehen.

Die USS Enterprise-D hat den Auftrag, die Terraformer auf Velara III zu besuchen und sich nach ihrem Wohlergehen zu erkundigen. Auf der Brücke meldet Geordi La Forge, dass sie in einen Standardorbit eintreten. Captain Jean-Luc Picard fragt sich, welche Menschen auf einem so trostlosen Planeten leben wollen. Deanna Troi wendet ein, dass sie den Planeten nicht so sehen, wie er ist, sondern wie er sein wird. Commander William Thomas Riker sagt, dass er schon immer einmal Terraformer bei der Arbeit sehen wollte. Picard befiehlt Lieutenant Tasha Yar nun die Grußfrequenzen zu aktivieren. Picard ruft die Velara-III-Basis, erhält aber zunächst keine Antwort. Yar meldet, dass es keine technische Störung gibt und sie empfangen werden. Picard wiederholt den Ruf nun. Da auch diesmal keine Antwort kommt, spekuliert La Forge, dass vielleicht niemand da ist. Data ortet mit den Sensoren Lebensformen und Picard wiederholt seinen Ruf. Nun meldet sich Direktor Mandl und es scheint immer mehr so, als ob er etwas verheimlicht. Picard sagt, dass die Terraform-Zentrale sie gebeten hat, zu ergründen, wie sie vorankommen. Mandl meldet, dass sie einige Zeit hinter ihrem Zeitplan lagen, doch nun aufgeholt haben. Er hofft, dass Picard diese Auskunft befriedigt. Troi beugt sich zu Picard und sagt ihm, dass er etwas verheimlicht. Picard sagt nun, dass er hofft, dass es seinen Männern gut geht. Mandl erzählt, dass sie alle sehr erschöpft sindf, aber eben auch hart arbeiten. Picard bietet ihnen Hilfe an und lädt sie zur Abwechslung an Bord ein. Mandl sagt, dass sie für so etwas keine Zeit haben. Troi blickt zu Picard und dieser beendet vorübergehend die Audioverbindung. Troi berichtet, dass Mandl immer größere Angst hat. Mandl will sich nun wieder an seine Arbeit begeben, doch Troi spürt definitiv, dass er etwas geheim halten will. Picard sagt, dass sich seine Crew gerne umsehen würde, weil sie viel über seine Forschungen gehört haben. Mandl bezeichnet den Zeitpunkt als ungünstig, weil sie sich gerade in einer kritischen Phase befinden. Troi berichtet, dass er ihnen etwas verheimlicht. Es gehe nicht nur um Überlastung. Seine Ankündigung, auf den Planeten zu kommen, hat Mandl fast in Panik versetzt. Picard öffnet einen Kanal und sagt, dass sie sich auf ihren Besuch einstellen sollen, wenn sie ihnen das Betreten des Planeten nicht ausdrücklich untersagen. Mandl gestattet dem Außenteam nun widerwillig, runterzubeamen. Picard schickt Troi mit dem Außenteam mit und warnt Riker, dass jemand der so unter Druck steht, gefährlich ist.

Akt I: Zwischenfall[Bearbeiten]

Riker bemerkt Trois skeptischen Gesichtsausdruck bei Mandls Erklärungen.
Der schwer verletzte Malencon wird gefunden.

Auf dem Planeten wird das fünfköpfige Außenteam nach dem runterbeamen von den Terraformern begrüßt. Luisa Kim, die Botanikerin, ist sehr offen und erklärt die Arbeit auf dem Planeten. Sie sollten sich gut merken, wie der Planet jetzt aussieht, den in ein paar Dekaden werden sie ihn nicht wiedererkennen. Riker stellt sein Team vor und Kim ihre Kollegen Björn Bensen, der Chefingenieur, und Arthur Malencon, der Hydraulikspezialist, die deutlich zurückhaltender sind. Yar erklärt, dass Data ein Androide ist. Bensen fragt ihn, wo er hergestellt wurde und ob es mehr von ihm gibt. Data sagt, dass es zur Beantwortung seiner Fragen längerer Gespräche bedürfte. Die beiden Männer entschuldigen sich und machen sich wieder an die Arbeit, während Kim sie als willkommenen Besuch begrüßt. Riker sagt, dass sie sich nicht sicher waren, ob sie hier willkommen sind, weil Direktor Mandl wenig Begeisterung für ihren Besuch zeigte. Kim entschuldigt sich nun für ihn. Sie erklärt sein Verhalten damit, dass sie sich gerade in einer kritischen Phase befinden, sonst sei er sehr gesellig. Riker versichert, dass sie sie nicht stören werden. Sie haben allerdings noch nie eine Terraformingstation gesehen und alles sei sehr neu für sie. Kim fragt sie nun, was sie über Terraformung wissen. Data sagt, dass sie nur die Theorie, aber nicht die Praxis kennen. Troi flüstert Riker zu, dass sie so offen ist, wie sie sich gibt. Kim berichtet, dass sie die Welt stufenweise in eine Welt der Klasse M verwandeln, sodass sie von Menschen besiedelt werden kann. DIes gebe ihnen das Gefühl, Gott etwas ähnlich zu sein. Die erste Phase sei sehr wichtig. Man muss einen geeigneten Planeten auswählen, der die richtige Masse und Schwerkraft haben. Außerdem die richtige Rotationsgeschwindigkeit für ausgeglichene Tag-und-Nacht-Phasen. Er darf keinerlei Leben besitzen und nicht in der Lage sein aus eigener Kraft Leben zu erschaffen. Die letzte Entscheidung treffe die Föderation. Dann beginne ihre Arbeit. Diese Station ist Phase 2. Als erstes sorgen sie für Wasser. Normalerweise konstruieren sie Brunnen und füllen so natürliche Becken, in denen sich Wasser sammeln kann. Auf diesem Planeten findet man allerdings nur unterirdisch Wasser mit einem sehr hohen Salzgehalt. Sie müssen es mit großen Pumpen an die Oberfläche schaffen, entfernen das Salz und regulieren die Temperatur. Anschließend setzen sie Mikroorganismen aus und wenn nach vier Jahren der Prozess vollendet ist, wird sich auf dem Planeten eine Biosphäre entwickelt haben. Riker findet, dass das richtig poetisch klingt. Kim meint, dass ihre Arbeit die schönste im Universum sei. Data und La Forge betrachten derweil die Konsole von Malencon. Data findet ihre Methode der hydraulischen Landformung sehr interessant. Malencon bedankt sich, doch noch ist es nicht so weit. Im Moment wird er noch durch unregelmäßige Spannungsstöße an der Planetenoberfläche verunsichert, die die Kontrolle der hydraulischen Sonden behindert. La Forge fragt, obdas vielleicht am ungewöhnlich hohen Salzgehalt der unterirdischen Wasserschicht liegen könne. Malencon sagt, dass das auch sein erster Gedanke war, doch dem nicht so ist. Ehe er näheres ausführen kann, wird er von Benson unterbrochen, der barsch sagt, dass Arthurs Theorie von den Fakten widerlegt wurde. Kurz danach kommt Direktor Mandl und entschuldigt sich für seinen frostigen Empfang. Er sagt Riker, dass man in so langer Isolation sein gutes Benehmen vergesse. Er fragt, ob man ihnen alles gezeigt hat, was sie wollten. Troi sagt, dass die Arbeit der Terraformer sehr faszinierend ist. Mandl sagt, dass die Probleme darin bestehen, einen schwierigen und engen Zeitplan zu befolgen und sie werde nicht von Erfolg gekrönt sein, wenn es Malencon nicht gelingt dafür zu sorgen, dass seine Sonden funktionieren. Sie stünden gerade eine der wichtigsten Phasen der Umwandlung zu beenden. Er schickt Malencon in die Hydraulikkammer. Data und La Forge sind von den Wasserpumpen fasziniert, weil das Wasser, wie ein dünnes Band auf Felsengrund liegt. Darüber ist nur noch eine Sandschicht und die Sonden müssen absolut präzise dafür sorgen, dass die Pumpen dem Verlauf des Wasserbandes folgen. Während Mandl den Besuchern noch den Plan für die Vegetation präsentiert, passiert ein Unglück: Troi spürt, dass Malencon in Schwierigkeiten ist und informiert Riker. Das Team läuft zum Knontrollraum. Jedoch können sie die Tür nicht öffnen. Als sie sich schließlich doch öffnet, finden sie den vom Laserbohrer lebensgefährlich verletzten Arthur Malencon.

Akt II: Untersuchungen[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Commander Riker,
Sternzeit 41464,3
Unser Besuch auf dem Planeten ist von einem tragischen Unglück überschattet. Arthur Malencon, der Hydraulikingenieur, ist durch einen Laserbohrer, der anscheinend gestört ist schwer verletzt worden.
Data wird vom Laserbohrer angegriffen.

Riker meldet Picard über den Kommunikator, dass sie aus Sicherheitsgründen die Energieversorgung zum Hydraulikraum abschalten werden, bevor sie Malencon bergen. Aber so wie es aussieht, ist es wahrscheinlich hoffnungslos. Data und La Forge beginnen. Nachdem La Forge und Bensen das Energieversorgungssystem abgeschaltet haben, will Yar Malencon rausholen. Data folgt ihr und zieht seinen Phaser. Yar beugt sich über Malencon und lässt sich und ihn hochbeamen. Kim will ebenfalls auf die Enterprise, weil sie bei ihm sein will. Sie rät Mandl ebenfalls mitzukommen und dieser nickt wortlos. Riker und Troi lassen sich daraufhin mit den beiden hochbeamen. Auf dem Planeten bleiben nur noch Data, Geordi La Forge und der Terraformer Bensen übrig um den Fall zu lösen. Data entdeckt einen Fehler und vermutet, dass der Laserbohrer eine Art Eigenleben entwickelt hat und seine Befehle nicht vom Hauptcomputer erhalten hat. Bensen hat keine Erklärung dafür. Data sagt, dass der Bohrer aufhörte, als die Schreie aufhörten. Bensen spekuliert, dass die Phase abschaltete, aber nicht rechtzeitig. Data hält das jedoch für unmöglich. La Forge fragt, was Data vorschlägt. Dieser will das Unglück nachstellen und bittet Geordi die Energie für das Hauptsteuerpult wiederherzustellen. Als Data das Unglück nachstellt, geschieht alles wie vorher: Erst arbeitet der Laserbohrer korrekt, dann fängt er an, Data anzugreifen und verhält sich dabei sogar intelligent. Trotz Abschaltens der Energiezufuhr feuert der Bohrer weiter. Als La Forge fragt, was passiert ist, meint Data, dass keine Zeit für Erklärungen sei. Die Tür zum Hydraulikraum ist wieder blockiert und Bensen macht sich daran sie zu öffnen. La Forge informiert Captain Picard darüber, dass Data im Hydraulikraum ist und der Bohrer verrückt spielt. La Forge schreit nun durch die Tür und hämmert dagegen, als Data nicht antwortet. Da äffnet sich die Tür und Picard fragt, ob sie Data hochbeamen sollen. Dieser sagt, dass alles unter Kontrolle sei. Data kann der Gefahr nur knapp entkommen, indem er den Laserbohrer total zerstört. La Forge fragt ihn, ob er irgendetwas getan hat, was den Bohrer in Gang gesetzt hat, doch Data verneint dies. Der Computer habe ein Angriffsprogramm gestartet. La Forge erkundigt sich, was er damit meint und Data erklärt, dass der Computer seine Bewegungen vorausahnte. La Forge fragt, ob jemand den Laser gesteuert hat. Data antwortet, dass es genau diesen Eindruck machte: Es gab einen Verstand, der gegen ihn arbeitete. Bensen fragt, was er mit dem Laserbohrer gemacht hat. Er hat die Arbeit eines ganzen Jahres zerstört. Data bedauert dies, doch er hatte keine andere Wahl.

Picard lässt seine Offiziere Nachforschungen anstellen.

In Picards Raum informiert Data Picard, dass der Bohrer aktiviert wurde, obwohl alle Energie abgeschalten war. Der ebenfalls anwesende Mandl fragt, wie lange er sich diesen Unsinn noch anhören müsse. Picard sagt, dass die Wissenschaftler bis zum Abschluss der Untersuchung auf der Enterprise bleiben müssen. Mandl wirft Picard vor, seine Kompetenzen zu überschreiten. Er habe kein Recht hier etwas zu unternehmen. Picard erwidert, dass er das Recht hat, denn ein Besatzungsmitglied wurde angegriffen. Mandl verweist auf seinen Zeitplan, doch Picard antwortet, dass der Zeitplan ausgesetzt wird, bis sie eine Antwort haben. Dann verlässt Mandl wütend den Raum und Picard schickt Yar mit, damit sie ihn in sein Quartier begleitet. Der Captain lässt Data dann mit seinem Bericht fortfahren. Dieser erzählt, dass der Bohrer, sobald er mit Strom versorgt wurde aktivierte und ihn angriff. Glücklicherweise ist er mit ihm fertig geworden. Der Bohrer war darauf programmiert, jeden anzugreifen, der den Raum betritt. Picard fragt, ob dies Gewissheit oder Spekulation ist. Data ist sich jedoch sicher. La Forge sagt, dass man zum Programmieren von so etwas einen Computerspezialisten braucht. Picard sagt, dass es zweifellos einer der drei Terraformer war. Die Frage ist allerdings, wieso sie das getan haben. La Forge fragt, ob er sie holen soll. Der Captain verneint dies und geht auf die Brücke. Dort wartet bereits Dr. Crusher, die nichts für Malencon tun konnte. Seine Verletzungen waren zu schwer. Riker meldet, dass alle Anlagen auf Velara III abgeschalten wurden. Picard schickt Data und Geordi. Sie sollen nach Beweisen für Nachlässigkeit oder Sabotage suchen. Yar soll derweil ein Dossier über jeden ihrer Gäste zusammenstellen mit Psychogrammen und Ausbildung. Er will wissen, ob sie fähig sind, einen oder mehrere Morde zu begehen. Picard meint zu Riker, dass sie sich in Detektive zu verwandeln scheinen.

Data und La Forge finden eine anorganische Lebensform.

Data und Geordi führen noch einmal Untersuchungen auf dem Planeten durch. Ihnen fällt ein Glitzern in einem der Bohrlöcher auf. Data scannt es mit seinem Tricorder und ruft Geordi zu sich. Dieser blickt hinein und wundert sich über das was er sieht. Es scheint etwas vollkommen unbekanntes zu sein. Er erkennt, dass es anorganisch ist und eine sandige Struktur hat. Es sendet Lichtsignale aus, die beinahe organisch zu sein scheinen. Die Farbzusammensetzung folgt einem sehr komplexen Schema. Data fragt, ob es sich dabei um eine Art von Leben handelt. La Forge hält dies für unmöglich, weil es anorganisch ist. Doch Data ahnt, dass sie das gefunden haben, was man vor ihnen verbergen wollte. Vielleicht musste Malencon deswegen sterben.

Akt III: Lebensanzeichen[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Zusatzeintrag
Wir haben das, was Geordi und Data entdeckt haben, an Bord gebeamt. Wir wollen herausfinden, um was es sich handelt. Obwohl es offensichtlich ein anorganischer Stoff ist, lassen sich Anzeichen von Leben erkennen.
Die Entwicklung der anorganischen Lebensform

An Bord wird es auf der Krankenstation untersucht. Und obwohl es ein anorganischer Stoff ist, werden die Zeichen deutlich, dass es lebendig ist. Dr. Crusher fragt, wie man anorganisches Leben feststellen kann. Data antwortet, dass ein solcher Versuch noch nie unternommen wurde. Sie meint, dass organisches Leben die Fähigkeit hat, zu atmen, sich anzupassen, sich zu reproduzieren und zu entwickeln es bewegt sich und nimmt Nahrung auf. Picard fragt, ob das hier zutrifft. La Forge sagt, dass es wächst und sich entwickelt. Data fragt nach der Reproduktion. Crusher hält es für möglich. Picard fragt, wie sie vorgehen sollen. Crusher will nun wissenschaftlich vorgehen. Sie haben eine Theorie aufgestellt und müssen sie nun beweisen. Sie lässt den Computer die Lebensform analysieren. Der Computer berichtet, dass der Stoff anorganisch ist, trotz gewisser Aktivitäten. Crusher lässt nun die Darstellung vergrößern und auf dem Bildschirm anzeigen. Picard fragt, was sie dort sehen. Wesley meint, dass die Struktur wunderschön ist. Sie hören nun ein Summen, das begann als der Computer angewiesen wurde die Lebensform zu vergrößern. Crusher lässt die Vergrößerung nun uzrücknehmen und das Geräusch wird leiser. Picard lässt alle von dem Behälter zurücktreten. Da wird das Geräusch leiser. Crusher meint, dass sie das Summen auslösen. Data vermutet, dass die Lebensform irgendwelche Impulse des menschlichen Körpers wahrnehmen. Crusher lässt es wieder vergrößern und den Rhytmus der Lichtsignale analysieren. Der Computer erkennt jedoch kein eindeutiges Muster und kann keine Quelle erkennen. Crusher lässt ihn nun alle Unstimmigkeiten ignorieren und fragt nach der Analyse. Der Computer antwortet, dass es sich um Leben handelt.

Die drei Terraformer Bensen, Mandl und Kim

Mit dieser Neuigkeit konfrontiert, reagiert Mandl ungehalten. Er betont, dass der Planet von der Erkundungsgruppe der Föderation als leblos analysiert wurde. Picard findet dies verständlich, denn hier haben sie es mit etwas zu tun, das bislang unbekannt war. Er fragt, um was es sich handelt. Picard sagt, dass Dr. Crusher bisher kein endgültiges Urteil gefällt habe und erinnert Mandl an die Hauptdirektive. Er fragt, ob Picard denkt, dass er sie wissentlich missachtet hätte. Picard antwortet, dass er dies herausfinden müsse. Mandl erwidert, dass es seine Aufgabe sei, Leben zu schaffen, er zerstöre es nicht und verlässt empört den Raum. Riker sagt Picard, dass er ihn hart getroffen hat. Dieser winkt ab und will die Meinung von Troi hören. Diese sagt, dass es etwas genützt hat. Sie spürte zwei Empfindungen: Er weiß etwas über die Lebensform, aber der Gedanke an Mord ist für ihn unvorstellbar. Ob sich das nur auf seine Person oder alle Mitarbeiter bezieht, konnte sie allerdings nicht erkennen. Picard fragt Yar, was sein Dossier sagt und ob er in der Lage wäre, den Bohrer neu zu programmieren. Yar berichtet, dass Mandl einen Doktor in Computerwissenschaft und künstlicher Intelligenz hat. Er hat alle Voraussetzungen. Picard fragt, wie es bei den anderen aussieht und Yar antwortet, dass nur noch das Opfer genug Fachkenntnisse hat. Malencon arbeitete dort, wo diese Lebensform gefunden wurde. Er könnte die Lebensform entdeckt haben und deswegen ermordet worden sein. Troi ergänzt, dass Terraformer in gewisser Weise alle besessen sind. Das ist beinahe eine Voraussetzung für sie. Riker fragt, was mit der Designerin ist. Troi sagt, dass ihre Vorstellung von Realität stark abstrahiert ist. Sie hat viele Visionen, wenig Kenntnisse. Riker sollte vielleicht noch einmal mit ihr reden.

Luisa Kim ist tief erschüttert über die Ereignisse, als Riker sie in ihrem Quartier besucht. Sie hatte keine Ahnung von der anorganischen Lebensform. Sie fragt, wie die Lebensform aussieht und Riker erzählt, dass sie nichts vergleichbares kennen. Ihre Struktur sei unglaublich einfach und sie sei anorganisch. Deswegen wurde sie bei der Untersuchung nicht erkannt und sie träfe keine Schuld. Kim sagt, dass ihre Ziele und Ideale, für die sie gearbeitet hat, dadurch in Frage gestellt werden. Riker sagt, dass sie nicht zweifeln dürfe und fragt, ob sie die Lebensform sehen will. Kim antwortet, dass sie das später vielleicht tun wird.

Die anorganische Lebensform durchbricht das Quarantänefeld

Auf der Brücke betrachtet Picard die vergrößerte Darstellung der Lebensform auf dem Hauptschirm. Dr. Crusher bittet ihn über Interkom ins medizinische Labor. Als er dort eintrift, berichtet La Forge, dass er eine Bewegung wahrgenommen hat. Es handelt sich zwar nicht um eine physische Bewegung, jedoch um eine deutliche Verschiebung des Wellenspektrums. Data sagt, dass es ohne äußere Beeinflussung geschah. Picard bemerkt nun die Stille und fragt, wieso das Summen verschwunden ist. Data kann die Frage jedoch nicht beantworten. Vielleicht untersucht es sie. Picard fragt, wieso, doch Data weiß keine Antwort. La Forge bemerkt Aktivität im Infrarotbereich. Da ertnt eine Warnung vor einem Energieanstieg. Das Objekt produziert ein ständig intensiver werdendes Energiefeld. Da deaktiviert der Computer die Vergrößerung und es erscheint eine zweite Lebensform in dem Behälter. Data sagt, dass nur Leben sich selbst reproduzieren kann. Dies sei definitiv leben. Die Ärztin aktiviert nun ein Quarantänefeld, doch dieses fluktuiert. Der Computer verstärkt es, doch erfolglos. Die Ärztin evakuiert nun das Labor. Da fragt der Computer, ob er das Übersetzungsmodul aktivieren solle. Picard fragt, wer das befohlen hat. Crusher besteht auf der Evakuierung. Wesley fragt, was mit dem Computer los ist. Picard ruft die Brücke und verlangt eine sofortige Notschaltung, um das Labor zu versiegeln. Riker fragt Picard, was passiert ist. Dieser antwortet, dass sie wissen, dass die Lebensform Intelligenz besitzt. Riker fragt, woher er das weiß und der Captain antwortet, dass sie versucht mit ihnen zu kommunizieren.

Akt IV: Krieg?[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Zusatzeintrag
Die unbekannte Lebensform hat das medizinische Labor voll in ihrer Gewalt.
Benson berichtet von den Mustern im Sand.

Auf der Brücke meldet Worf, dass die Lebensform mit ihrem Energiefeld alle umliegenden Systeme lahmgelegt hat. Picard fragt La Forge, ob sie Sichtverbindung bekommen. La Forge verneint dies und meint, dass sie vielleicht die Quarantäneversiegelung beenden sollten. Picard fragt Dr. Crusher um ihre Einschätzung un diese rät davon ab. Die Versiegelung wird beibehalten. Yar meldet Picard über Interkom, dass Dr. Mandl und seine Mitarbeiter in der Beobachtungslounge sind, wie der Captain es wünschte. Dieser übergibt Riker das Kommando auf der Brücke und begibt sich mit Troi zu Mandl. In der Aussichtslounge fragt Picard Mandl noch einmal, was er über die Lebensform weiß. Dieser behauptet, nicht das geringste zu wissen. Picard schneidet ihm nun das Wort ab und sagt, dass sie seinen Fragen ausweichen. Seit sie hier sind, sind sie ihren Fragen ausgewichen. Eine fremde Lebensform halte das medizinische Labor besetzt. Er sagt, dass Mandl davon wusste. Kim ist überrascht, dass er das wusste. Mandl gibt zu, dass er von der Existenz unbekannter Energiemuster wusste. Allerdings wusste er nicht, dass es sich um Leben handelt, jedenfalls nicht eindeutig. Es entsprach nicht ihren Vorstellungen. Troi sagt, dass sie dennoch versuchten, dieses Wesen vor ihnen geheim zu halten. Mandl behauptet nun, dass es sich um bedeutungslose Siliziumkristalle handelt, die höchstens Licht reflektieren können. Picard widerspricht, da es sich um eine Lebensform handelt, die Intelligenz besitzt. Mandl fragt, wie er es sagen kann. Picard antwortet, dass sie versucht mit ihnen zu kommunizieren. Mandl ist überrascht und der Captain fragt, wann sie sie das erste Mal bemerkt haben. Benson fordert Mandl nun auf, von den Mustern im Sand zu erzählen. Als dieser nicht sagen will, lässt Picard Bensen berichten. Dieser erzählt von eigenartigen Mustern im Sand, die sie nach ihrer Ankunft bemerkten. Er ähnelte Schnee, der das Sonnenlicht reflektiert. Picard fragt, wofür sie es hielt. Er berichtet, dass sie zuerst nicht darüber nachdachten. Mandl betont noch einmal, dass ihnen mehrfach versichert wurde, dass auf Velara III keine Form von Leben zu finden ist. Deshalb haben sie nach nichts gesucht und nichts gesehen. Picard akzeptiert dies, spricht dann aber an, dass ihnen bewusst wurde, dass es eine Lebensform ist. Picard spricht ihr eigenartiges Verhalten bei ihrer Ankunft an und will mehr von diesen Mustern hören. Bensen sagt, dass sie es erst für Lichtreflektionen hielten. Kim fragt, wieso sie nicht darüber informiert wurde. Mandl sagt, dass es für ihre Arbeit nicht wichtig war. Bensen sagt, dass beim Beginn des Aufbaus der Terraformstation die Muster nicht mehr zufällig erschienen. Es erschienen geometrische Formen und verschwanden wieder. Sie veränderten ihre Größe und ihren Ort. Picard fragt, ob sie nie auf die Idee kamen, dass diese Muster eine Kommunikation darstellten. Mandl verneint dies. Bensen sagt, dass er nie darüber nachgedacht hat. Jetzt wo er gehört hat, was alles passiert ist, weiß er nicht mehr, was er sagen soll. Riker ruft nun Picard und informiert ihn, dass sie eine neue Vergrößerung der Lebensform haben, die sich noch einmal geteilt hat. Sie legen sie auf den Schirm und die Wissenschaftler sagen, dass sie so etwas auf Velara III noch nie gesehen haben.

Data, La Forge und Worf analysieren die Lebensform

Auf der Brücke sagt Worf, dass er keinen Sinn in diesen Mustern erkennt. La Forge stimmt dieser Einschätzung zu. Data setzt sich an eine Wissenschaftsstation neben ihnen und verlangt vom Computer eine Spektralanalyse und eine zwölffache Vergrößerung. Der Computer analysiert, dass die Lebensform aus Silizium und Germanium besteht. Das Transistormaterial ist Gallium, Selenid und Sulfid. Data findet die Zusammensetzung interessant. Der Computer meldet, dass Wasser mit Natrium-Verunreinigungen ebenfalls vorhanden sind. Worf sagt, dass die Frage bleibt, ob es wirkliches Leben ist. Der Computer antwortet, dass es das mit hoher Wahrscheinlichkeit ist. Worf sagt zum Computer, dass er diesen nicht gefragt habe. Da ruft das Maschinendeck die Brücke und eine Ingenieurin meldet Riker, dass das Quarantänesiegel des Labors Energie verliert. Sie bittet ihn, runterzukommen. Er übergibt das Kommando auf der Brücke an Data und lässt ihn den Captain informieren.

Im Maschinenraum meldet die Ingenieurin, dass die Lebensform jedesmal den Standort ändert, wenn sie das Quarantänefeld nachregulieren will. Das Quarantänesiegel sperrt nun drei Leute im Turbolift und zwei im Besprechungsraum. Riker sagt, dass es laut Anzeige überhaupt kein Siegel gibt. Daher lässt er ein Bild des Labors anzeigen und vergrößern. Er informiert Picard, der das Bild jedoch auch sieht. Der Captain befiehlt, ein neues Siegel aufzubauen. Die Ingenieurin meldet, dass die Energie permanent abgeleitet wird. Sie könnte die Krankenstation oder den Kindergarten zerstören. Riker befiehlt nichts zu unternehmen. Er meldet Picard, dass sie kein neues Siegel aufbauen können.

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Zusatzeintrag
Die unbekannte Lebensform hat an Größe gewonnen, sie versucht wieder mit uns zu kommunizieren.

Die drei Terraformer betreten die Brücke. Dort meldet Data, dass er den Universalübersetzer aktiviert hat. Die Lebensform spricht nun die großen, hässlichen Beutel, hauptsächlich mit Wasser gefüllt an. Picard ist verwundert und Data sagt, dass es eine genaue Beschreibung der Menschen ist, die zu 90 % aus Wasser in einem beweglichen Behälter bestehen. Dr. Crusher fragt die Lebensform, ob sie sie verstehen kann. Diese bejaht die Frage und bittet sie, zu gehen. Sie rufen, sie sprechen und die Menschen hätten nicht zugehört. Picard sagt, dass sie ihn nicht verstanden haben und in Frieden gekommen seien. Die Lebensform sagt, dass sie es friedlich versucht haben, sie aber nicht zuhören wollten. Der Beutel, der sie angebohrt hat, musste deswegen sterben. Riker sagt, dass es so Malencon getötet hat. Troi tritt vor und sagt der Lebensform, dfass sie sie jetzt sehen und verstehen können. Sie erklärt, dass sie nicht wussten, dass sie existiert. Sie empfinden Achtung vor jeder Lebensform. Die Lebensform sagt, dass der Beutel in der Station alles gewusst und viel Schaden verursacht hat. Er wollte sie töten. Jetzt sei der Krieg bei ihnen. Data meldet, dass der Universalübersetzer sich deaktiviert hat. Da wird das Schiff erschüttert. La Forge kann die Enterprise stabilisieren. Data meldet, dass bei der Untersuchung der Lebensform im Labor, der Energieanstieg nicht so gezielt war, wie jetzt. Jetzt ist es eine Kolonie von Lebewesen, die den Computer kontrolliert. Picard sagt, dass sie immer stärker werden. Da erschüttern sie erneut das Schiff.

Akt V: Übereinkunft[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Zusatzeintrag
Wir haben Sichtkontakt mit der Lebensform und versuchen nun mit ihr wieder zu kommunizieren. Eins ist sicher: diese Lebensform hat uns den Krieg erklärt.
Picard verhandelt mit der Lebensform auf der Krankenstation.

Riker sagt, dass die Kraft dieser Existenz auf das Labor beschränkt zu sein scheint. Yar meldet, dass der Großteil der Besatzung in weiter entfernte Teile des Schiffs verlegt wird. Picard fragt Data, ob er irgendein Schema in den Lichtblitzen erkannt hat. Der Androide meldet, dass es sich um irgendeine Art von Kommunikation zu handeln scheint. Jeder Lichtblitz besteht aus positiv und negativ geladenen Ionen. Es könnte eine Computersprache sein. Auf diese Weise wird ihr Hauptcomputer kontrolliert. Worf sagt, dass die Lebensform vielleicht selbst eine Art Computer ist. Picard fragt Riker, ob der Computer auf der Krankenstation deaktiviert wurde. Riker bejaht dies. La Forge sagt, dass die Infrarotaktivität sich verringert. Worf spekuliert, dass die Lebensform vielleicht keine Energie hat. Dr. Crusher sagt, dass es auch etwas anderes bedeuten könnte. Bei organischen, einzelligen Lebensformen geht nämlich einer Zellteilung immer eine Ruhephase voraus. Picard lässt das Labor wieder auf den Hauptschirm schalten. Data sagt, dass die Lebensform zu schlafen scheint. Yar soll die Lebensform auf den Planeten zurückbeamen. Sie programmiert die Koordinaten und versucht sie zu beamen. Allerdings ist dies nicht möglich, weil die Transporterenergie abgeleitet wird. Picard sagt, dass die Sicherheit des Schiffs und seiner Besatzung für ihn an erster Stelle steht. Data soll alle Luft aus dem Labor pumpen. Data verliert jedoch die Kontrolle über die Umweltsysteme. Es scheint, als würde die Lebensform alle ihre Systeme kontrollieren.

Luisa Kim erkennt, dass Malencon mit dem Abpumpen des Wassers die Lebensform angriff.

Die Offiziere begeben sich mit den Wissenschaftlern in die Aussichtslounge. Mandl sagt, dass die Lebensform vermutlich schon vorher mit ihnen kommunizert hat und sie sie nur nicht verstanden haben. Picard sagt, dass es die Macht hat, das Schiff und alle Menschen zu vernichten. Picard fragt, was Malencon tat, als er getötet wurde. Kim berichtet, dass es unter der sandigen Oberfläche, eine Schicht hochsalzigen Wassers gibt. Malencon wollte es abpumpen. Dr. Crusher vermutet, dass das salzige Wasser eine Existenzvoraussetzung für die Lebensform ist. Kim versteht dies nicht. Crusher sagt, dass Einzeller isoliert existieren. Jede Zelle lebt, kann aber nicht mit anderen Zellen interagieren. Nur gemeinsam kann Intelligenz entstehen. Bensen sagt, dass die Salzlösugn die einzelnen Bausteine verbindet. Data erkennt, dass Malencon die Verbindung unterbrechen wollte und deswegen getötet wurde. Kim und Picard erkennen, dass dies der Grund für die Offensive ist. Riker ruft nun Picard auf die Brücke, weil die Lebensform neue Aktivitäten zeigt.

Riker lässt die Lebensform nach Velara III beamen.

Auf der Brücke sehen sie, wie die Lebensform weiter wächst. Riker sagt zu Picard, dass die Lebensform das Schiff zerstören wird, wenn sie weiter so wächst. Picard fragt La Forge, ob er irgendetwas erkennen kann. Data hat inzwischen erkannt, dass die Lebensform bei ihrem Reproduktionszyklus enorme Energiemengen braucht. Picard fragt, woher die Lebensform ihre Energie nimmt. La Forge antwortet, dass sie bei ihrer Analyse auch Cadmium fanden. Mithilfe von Cadmium kann man Infrarotstrahlung in Energie umwandeln. Data erklärt, dass dies bedeutet, dass die Lebensform eine Art Photosynthese entwickelt. Picard lässt nun alle Lichter im Medizinlabor löschen. La Forge kann den Befehl jedoch nicht ausführen, weil der Computer nicht auf Befehle reagiert. Kim merkt an, dass die Lebensform aktiviert wurde, als während ihrer Arbeiten Licht auf das Salzwasser fiel. Wenn man dafür sorgt, dass dieser Lebensform alle Lichtquellen entzogen werden, muss sie quasi verhungern. Riker erreicht inzwischen das Labor und löscht dort alle Lichter. Yar meldet, dass die Lebensform reagiert und La Forge ergänzt, dass sie schwächer wird. Die Lebensform bittet nun um mehr Energie. Picard will ihr diese nur geben, wenn sie mit ihnen verhandelt. Die Lebensform erklärt, dass sie sterben und die hässlichen Beutel sie töten. Sie seien, wie die anderen. Picard sagt, dass sie nicht die Absicht haben, sie zu töten. Sie würden den Kampf beenden, wenn sie den Kampf beende. Die Lebensform erklärt, dass sie in den nassen Sand zurückkehren wollen und der Kampf beendet ist. Picard willigt ein, sie zurückzuschicken und lässt Riker wenig Licht in das Labor zurückschalten. Dann fragt er die Lebensform, ob es besser ist. Sie bejaht dies. Er versichert ihr, dass sie ihr nicht schaden wollen und sie glaubt ihm. Picard sagt, dass sie sich gegenseitig vertrauen müssen. Die Lebensform wirft den Menschen vor zu arrogant und zu primitiv zu sein. Sie sollten in 300 Jahren noch einmal auf ihren Planeten kommen. Vielleicht würden sie ihnen dann vertrauen. Picard tritt näher an den Bildschirm und sagt, dass sie seine Botschaft verstanden haben. Sie verlassen sie und schicken sie auf den Planeten zurück. Riker betritt das Labor und geht zu der Lebensform. Dann gibt er über seinen Kommunikator den befehl zum Beamen der Lebensform nach Velara III. Data wünschte, sie hätten mehr über die Lebensform lernen können. Picard sagt, dass das noch kommt, spätestens in 300 Jahren. Mandl sagt, dass sie Leben schaffen wollten und die ganze Zeit kurz davor waren, bestehendes Leben zu vernichten. Picard lässt die Lebensform nun runterbeamen.

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Picard,
Sternzeit 41464,8
Ich habe eine unbegrenzte Quarantäne über Velara III verhängt. Mit den drei überlebenden Terraformern kehren wir zur Raumbasis zurück. Durch die beinahe Tragödie ist uns klar geworden, dass ähnliche Vorkommnisse auf anderen Planeten unbedingt verhindert werden müssen.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Worf
Die Frage bleibt: Ist es wirkliches Leben?
Computerstimme
Mit hoher Wahrscheinlichkeit.
Worf
Dich hab ich nicht gefragt.
Anorganische Lebensform
Hässliche, hässliche große Beutel, hauptsächlich mit Wasser gefüllt!
Picard
Beutel hauptsächlich mit Wasser gefüllt?
Data
Eine genaue Beschreibung der Menschen, Sir!

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

Im Drehbuch zur Episode wurde vorgeschlagen, dass Kurt Mandl deutsche Vorfahren haben sollte. Er wurde von dem in Deutschland geborenen Schauspieler Walter Gotell gespielt.

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

Die Intelligenz auf Velara III ist neben der Horta mindestens die zweite bekannte materielle Lebensform mit einer anorganischen Biochemie. Die Konzeption der Episode entspricht der TOS-Folge Horta rettet ihre Kinder.


Filmfehler[Bearbeiten]

Produktionsfehler[Bearbeiten]

Picard befiehlt Tasha, Dr. Mandl zum Quartier zu begleiten. In der nächsten Szene, die nur wenige Momente später spielt, ist Tasha schon wieder auf der Brücke.

Synchronisationsfehler[Bearbeiten]

In der deutschen Übersetzung bezeichnet Direktor Mandl die Lebensform fälschlicherweise als "bedeutungslose Silikonkristalle" und der Bordcomputer analysiert unter anderem Silikon als Bestandteil der Lebensform. Das ist eine falsche Übersetzung des englischen "silicon". Korrekt übersetzt müsste von Siliziumkristallen die Rede sein.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Patrick Stewart als Captain Jean-Luc Picard
Rolf Schult
Jonathan Frakes als Commander William T. Riker
Detlef Bierstedt
LeVar Burton als Lt. J.G. Geordi La Forge
Charles Rettinghaus
Denise Crosby als Lieutenant Tasha Yar
Katja Nottke
Michael Dorn als Lt. J.G. Worf
Raimund Krone
Gates McFadden als Doktor Beverly Crusher
Rita Engelmann
Marina Sirtis als Counselor Deanna Troi
Eva Kryll
Brent Spiner als Lt. Commander Data
Michael Pan
Wil Wheaton als Wesley Crusher
Sven Plate
Gaststars
Walter Gotell als Kurt Mandl
Klaus Miedel
Elizabeth Lindsey als Luisa Kim
Monica Bielenstein
Gerard Prendergast als Bjorn Bensen
Matthias Klages
Co-Stars
Mario Roccuzzo als Arthur Malencon
Norbert Schwarz
Carolyne Barry als Ingenieurin
Beate Pfeiffer
nicht in den Credits genannt
Majel Barrett als Computer der USS Enterprise-D (nur Stimme)
Eva-Maria Werth
James G. Becker als Fähnrich (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Darrell Burris als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
Dexter Clay als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
Susan Duchow als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #1
David Eum als Wright
Nora Leonhardt als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin)
Tim McCormack als Fähnrich Bennett
James McElroy als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #3
Lorine Mendell als Diana Giddings
Susan Raborn als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #2
16 unbekannte Darsteller als Besatzungsmitglieder der USS Enterprise-D, davon:
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #1
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #2
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation) #3
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #3
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #4
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #5
  • … als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) #6
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Kommando/Navigation)
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #3
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #4
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) #5
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #1
  • … als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Wissenschaft/Medizin) #2
  • … als Techniker #1
  • … als Techniker #2
  • … als Transporterchief (nur Stimme)
unbekannter Darsteller als Velara-III-Lebensform bzw. Universalübersetzer (nur Stimme)
Frank-Otto Schenk
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
James G. Becker als Stand-In für Jonathan Frakes
Darrell Burris als Stand-In für LeVar Burton
Dexter Clay als Stand-In für Michael Dorn
Jeffrey Deacon als Stand-In für Patrick Stewart
Susan Duchow als Stand-In für Denise Crosby
Nora Leonhardt als Stand-In für Marina Sirtis
Tim McCormack als Stand-In für Brent Spiner
Lorine Mendell als Stand-In für Gates McFadden
Guy Vardaman als Stand-In für Wil Wheaton
Weitere Synchronsprecher
Harald Dietl als Sprecher des deutschen Vorspanns

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Föderation
Spezies & Lebensformen
Anorganische Lebensform, Lebensform (Velara III)
Orte
Brücke, Maschinenraum, Terraforming-Station, Velara-Basis
Astronomische Objekte
Velara III
Wissenschaft & Technik
Angriffsprogramm, Cadmium, Gallium, Germanium, Kohlenstoff, Laserbohrer, Leben, Lebensform, Photosynthese, Quarantäne, Quarantänefeld, Quarantänesiegel, Reproduktion, Selenid, Silizium, Sulfid, Terraforming