Synapse

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Eine Synapse ist eine Verbindungsstelle zwischen zwei Nervenzellen, einer normalen Nervenzelle und einer Muskelzelle oder einer Nervenzelle und einer Drüsenzelle.

Wenn man vom Iromodischen Syndrom befallen ist, lösen sich die Synapsen langsam auf. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil II)

Trellium-D kann die Synapsen eines Vulkaniers angreifen, indem es sie depolarisiert und ihn so die Kontrolle über seine Emotionen verlieren lässt. Auch das Pa'nar-Syndrom greift die Synapsen an. (ENT: Beschädigungen, Stigma)

Eine weiterer gesundheitsschädigender Zustand der Synapsen ist synaptischer Stress. (VOY: Vor dem Ende der Zukunft, Teil II)

2366 stürzt das romulanische Aufklärungsschiff Pi auf Galorndon Core ab. Da der Überlebende Patakh lange dem Magnetfeld des Planeten ausgesetzt ist, werden seine Synapsen teilweise zerstört, obwohl sein Schädel unverletzt ist, und letztlich stirbt er. (TNG: Auf schmalem Grat)

Als ein Subraumlebewesen 2370 Geordi La Forges Gedanken lesen will, werden seine neuralen Synapsen überlastet. Dies ist lebensgefährlich. (TNG: Das Interface)

2371 entziehen die Komar Chakotay die neurale Energie aus jedem Axon und Dendrit bis zu den Synapsen und lassen ihn hirntot zurück. (VOY: Bewußtseins­verlust)

Dr. Bashir stellt 2374 bei Captain Sisko synaptische Spannungen fest. Die neuralen Muster erinnern ihn an die von Siskos Visionen aus dem Jahr 2373. (DS9: Jenseits der Sterne)

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