Kirk unter Anklage

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Kirk muss sich auf Sternenbasis 11 einem Kriegsgericht stellen, da ihm Fahrlässigkeit vorgeworfen wird, die zum Tode eines Kollegen geführt haben soll. Kirks Karriere ist in ernsthafter Gefahr durch die Anschuldigungen der Hinterbliebenen des Toten und durch eine ehemalige Geliebte, die als Anwältin der Familie des Toten fungiert.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Die Enterprise hat nach einer Begegnung mit einem Ionensturm Raumbasis 11 angeflogen. Während des Ionensturms war Benjamin Finney, Computeroffizier und alter Freund von Captain Kirk, mit Messungen in einer Gondel beauftragt. Die Gondel musste während des Ionensturms - nach Anordnung von Alarmstufe Rot - abgesprengt werden, wobei Finney zu Tode kam. Bei der Untersuchung des Todesfalls durch Commodore Stone stellt sich heraus, dass Kirks Aussage, die Gondel bei Alarmstufe Rot abgesprengt zu haben, vom Computerlogbuch widerlegt wird. Kirk hat den Tod Finneys zu verantworten, was ihm auch von Finneys Tochter Jamie vorgeworfen wird. In einer Anhörung wird auf einen Bruch zwischen Kirk und Finney Freundschaft hingewiesen. Commodore Stone bietet Kirk an, das Verfahren einzustellen, um den Ruf der Flotte zu wahren. Kirk, der sich seiner Sache sicher ist, verweigert die Versetzung und provoziert dadurch eine offizielle Gerichtsverhandlung. Auf der Suche nach einem Anwalt wendet sich Kirk an seine alte Geliebte Areel Shaw, die ihm jedoch eröffnet, dass sie die Anklage vertreten wird. Sie verweist Kirk an Samuel Cogley, einen exzentrischen, älteren Anwalt, der lieber mit gedruckten Büchern als mit Computern arbeitet. Vor Gericht sind die Beweise gegen Kirk erdrückend. Insbesondere konnte kein Fehler der Computeraufzeichnung festgestellt werden. Spock überprüft den Computer mit einem Schachspiel, wodurch er eine Computermanipulation aufgedeckt. Die Verhandlung wird an Bord der Enterprise weitergeführt. Finney wird aufgespürt, er hat jedoch den Antrieb sabotiert und die Enterprise droht abzustürzen. Mit Hilfe seiner Tochter kann er zur Aufgabe bewegt werden. Kirk wird vom Gericht freigesprochen.

Langfassung[Bearbeiten]

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Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise,
Sternzeit 2947,3,
Commander Kirk
Wir haben einen starken Ionensturm passiert. Ein Besatzungsmitglied ist tot. Das Schiff wurde erheblich beschädigt. Ich habe eine außerplanmäßige Landung auf Raumbasis 11 angeordnet um Reparaturen durchführen zu lassen. Ein vorläufiger Bericht über den Schadensumfang wurde an den Chef der Raumbasis 11 Captain Stone durchgegeben.

Die Enterprise ist in einen Ionensturm geraten und dabei empfindlich beschädigt worden. Darüber hinaus hat es einen Verlust in der Mannschaft gegeben: Lt. Cmdr. Benjamin Finney, welcher im Ionenschirm außerhalb des Schiffsrumpfes Messungen durchführen sollte, hat es, wie es scheint, nicht mehr rechtzeitig aus der Gondel geschafft und ist mit ihr abgesprengt worden. Kirk meint zu Stone, dass er die Logbuchauszüge einreicht. Daraufhin ruft er Uhura und diese teilt ihm mit, dass Mr. Spock vor zehn Minuten mit den Auszügen losgegangen ist. Kirk meint, dass der Sturm zunahm, er so lange wie möglich wartete und dann auf den Abwurfknopf drückte. Spock beamt nun herunter und Kirk fragt, wo er war. Spock will etwas zu ihm sagen, doch Kirk unterbricht ihn. Da betritt Jame Finney, die Tochter von Benjamin, den Raum und meint zu Kirk, dass sie ihn gesucht hat und ihn noch einmal genau ansehen wollte. Kirk meint, dass sie genau weiß, dass er sein Freund war. Sie bezeichnet ihn nun als Mörder und schlägt auf Kirk ein. Dieser hält ihre Arme fest und Spock bringt sie dann aus dem Raum. Stone meint zu Kirk, dass er einen Meineid geleistet hat, da sein Logbuch einwandfrei belegt, dass er erst den Schirm abwarf und dann Alarmstufe Rot gab. Daher erklärt er ihn vorläufig für festgenommen und kündigt eine formelle Untersuchung an.

Akt I:[Bearbeiten]

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise,
Sternzeit 2948,5
Die Enterprise bleibt im Orbit der Raumbasis 11 und wird dort repariert. Ich habe den Befehl erhalten bis zum Abschluss der Untersuchungen über den Tod von Lieutenant Benjamin Finney die Basis 11 nicht zu verlassen. Ich bin mir keiner Schuld bewusst.
Captain Kirk im Büro des Leiters der Sternenbasis 11, Commodore Stone

Kirk betritt mit McCoy die Bar der Raumbasis und geht zu Timothy. Er meint zu ihm, dass ihre Abschlussklasse von der Raumflottenakademie bestens vertreten sei. Kirk grüßt auch Corrigan und Teller, doch diese bleiben am Tisch sitzen. Kirk meint, dass er nur ein paar Tage hier bleiben will. Timothy meint, dass Ben ein Freund von ihnen war. McCoy will Kirk aus der Bar mitnehmen, doch Kirk meint, dass es keinen Sinn macht, weil sie sich ihre Meinung schon gebildet hätten. Dann geht er hinaus. Inzwischen betritt eine Frau die Bar. McCoy tritt zu ihr und meint auf Nachfrage, dass er einer der wenigen Freunde von Kirk ist, die ihm geblieben sind. Da kommt Areel Shaw und McCoy setzt sich, um mit ihr zu trinken.

Kirk und Stone sitzen derweil in einem Büro und Stone diktiert dem Computer den Beginn des Verfahrens. Kirk erklärt sich bereit und Stone fragt, seit wann er Finney kennt. Kirk berichtet, dass Finney an der Raumflottenakademie Ausbilder war, als er dorthin kam. Dennoch seien sie schnell Freunde geworden und er kennt seine Tochter. Stone spricht nun an, dass sich das Verhältnis in den letzten Jahren abgekühlt habe. Kirk erklärt, dass dies kein Geheimnis sei. Der Grund liege darin, dass sie vor einigen Jahren demselben Schiff zugeteilt wurden. Eines Tages musste er ihn auf Wache ablösen. Dabei fand er einen Reglerkreis am Atommeiler offen, der geschlossen hätte sein müssen. Fünf Minuten später wäre es zur Explosion gekommen. Kirk hat den Regelkreis geschlossen und den Vorfall gemeldet. Finney wurde auf Grund dieses Versäumnisses auf der Beförderungsliste zurückgestuft und Kirk wurde vor ihm zum Captain befördert. Kirk merkt an, dass Finney außergewöhnlich lange an der Akademie tätig war. Er bekam daher wohl relativ spät ein Kommando. Stone fügt eine Anmerkung in den Bericht ein, dass Finneys Personalakte beizufügen ist. Stone fragt nun nach dem Ionensturm und Kirk berichtet, dass das Wetterabtastgerät einen starken Ionensturm anzeigte. Er schickte Finney in den Schirm, weil er dafür im Dienstplan eingeteilt war. Stone fragt, wer Finney in den Dienstplan eingetragen hat. Kirk erklärt, dass selbstverständlich er den Plan gemacht habe, aber sein Personal nicht nach Sympathie oder Antipathie einteile. Kurz nachdem er sich aus dem Schirm gemeldet hat, trafen sie auf die ersten Ausläufer. Die Ionenschauer wurden stärker. Dann gab er Alarmstufe Rot und ließ Finney Zeit, den Schirm zu verlassen. Dafür ließ er ihm sogar mehr Zeit, als er eigentlich verantworten konnte. Stone fragt, warum allerdings sein Logbuch anzeigt, dass er den Schirm bei Alarmstufe gelb auslöste. Kirk kann diese Frage jedoch nicht beantworten und meint, dass es wohl ein Irrtum ist. Kirk antwortet, dass Spock gerade den Computer überprüft und er selbst glaubt auch nicht an einen Computerfehler. Stone stoppt nun die Aufzeichnung, steht auf und geht zu Kirk herüber. Er meint, dass es sehr wenige Menschen gibt, die Raumschiffe kommandieren. Diese außergewöhnlichen Herausforderungen könnten Menschen erschöpfen, meint Stone. Stone will nicht, dass er sich als erster Kommandant eines Raumschiffs vor Gericht verantworten müsse. So will er den Ruf der Raumflotte schützen. Kirk springt nun empört auf und erklärt, dass er auf der Brücke war und weiß, was er getan hat. Stone fragt, ob er behaupten will, dass die Computeraufzeichnungen fehlerhaft sind. Er stellt Kirk vor die Wahl, einen Bodenposten anzunehmen oder die Disziplinargewalt der Raumflotte zu spüren zu bekommen. Kirk erklärt, dass er den Dreck unter den Teppich und ihn mit darunterkehren will. Kirk verlangt nun ein Kriegsgerichtsverfahren.

Akt II:[Bearbeiten]

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise,
Sternzeit 2948,9,
Commander Kirk
Die Offiziere, aus denen sich das Gericht zusammensetzt, sind auf dem Weg zur Raumbasis 11. Die Reparatur der Enterprise ist fast beendet.

Kirk trifft sich später in der Bar mit einer seiner alten Liebschaften, Areel Shaw, die hier auf der Station als Juristin tätig ist. Kirk fragt sie, wie lange sie sich nicht gesehen haben und Shaw antwortet, dass es 4 Jahre 11 Monate und 23 Tage her ist. Sie meint, dass ihr so etwas nicht entgangen ist. Kirk meint, dass sie wichtigeres zu besprechen haben. Shaw erklärt, dass es Gerüchte gibt, die ihn ruinieren können. Sie meint, dass die Anklagebasis nur auf der Basis Kirk gegen Computer operieren kann. Er müsste sich einen guten Verteidiger suchen. Sie meint, dass er nicht irgendwer ist, sondern ein Raumschiffscommander. Sie hat ihm aber einen guten Rechtsanwalt vermittelt, Samuel T. Cogley. Kirk fragt, woher sie so genau weiß, was die Anklagevertretung vorhat. Shaw erklärt, dass sie in seinem Fall die Anklägerin ist. Sie soll erreichen, dass er unehrenhaft aus dem Dienst entlassen wird.

Cogley trifft Kirk hernach in seiner Wohnung an, die man ihm hier auf der Station zugewiesen hat. In seinem braunen Anzug hebt Cogley sich farblich kaum von seinen Büchern ab, die er gebirgeweise mitgebracht hat. Cogley wirkt auf den ersten Blick nicht sehr kompetent; doch nach dem ersten Wortwechsel erkennt Kirk, dass er sich ihm anvertrauen kann. Cogley meint, dass er tausende Bücher besitzt, die viel besser seien als die Automaten. Er meint, dass ein Computer nicht versteht, warum sich Menschen Gesetze gegeben haben von Moses bis zu den Tribunen von Alpha 37. Er meint, dass der Geist im Buch lebt. Kirk erklärt, dass er einen Anwalt braucht.

Die Gerichtsverhandlung wird eröffnet. Stone stellt als erstes die Richter Lindstrom, Krasnovsky und Chandra vor. Er macht Kirk darauf aufmerksam, dass er jeden Offizier des Gerichts ablehnen kann, wenn er ihn für voreingenommen hält. Kirk akzeptiert sie. Stone eröffnet nun die Verhandlung. Der Computer wird angeschaltet und spricht die Anklage vor, dass Kirk bei Sternezeit 2945,7 grob fahrlässig den Tod des Computeroffiziers Benjamin Finney verursacht haben soll. Dann fragt er ihn, ob er sich schuldig bekennt. Kirk bekennt sich nicht schuldig. Shaw ruft nun Mr. Spock auf und dieser geht in den Zeugenstand. Er legt seine Hand auf eine runde Fläche, die daraufhin zu leuchten beginnt. Nachdem die Karte in den Computer eingelegt wird, wird Spocks Dienstnummer verlesen. Außerdem erwähnt der Computer, dass Spock Mitglied des Wissenschaftsrates des Planeten Vulkan ist, mehrfach ausgezeichnet für seine wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Computerprogrammierung. Shaw befragt ihn nun. Spock antwortet, dass es sein Spezialgebiet ist. Er bestätigt, dass ein Computer unter bestimmten Umständen Fehler machen kann. Shaw fragt, ob Spock Anzeichen für eine Fehlfunktion gefunden hat, was der Vulkanier verneint. Spock erklärt, dass ihr Computer trotzdem eine Fehlfunktion haben muss, die er noch nicht entdeckt hat. Shaw erkundigt sich, wie er zu dieser Annahme kommt und der Vulkanier antwortet, dass der Grund ist, dass der Schirm laut den Computerdaten schon vor dem Geben von Alarmstufe Rot abgeworfen wurde. Shaw meint, dass dies gleichbedeutend damit wäre, dass Kirk den Schirm schon abwarf, als noch gar keine Notsituation bestand. Spock bestätigt dies und erklärt, dass das völlig unmöglich ist. Shaw fragt weshalb. Spock war auf seinem Posten, bezweifelt aber, dass die Aufzeichnung richtig ist. Er kenne den Captain. Shaw fordert nun den Richter auf, Spock über die Unzulässigkeit spekulativer Aussagen zu belehren. Spock antwortet umgehend darauf, dass er vom Vulkan ist und Vulkanier niemals spekulativ denken. Sie gehen nur von wissenschaftlichen Fakten aus. Als Beispiel nennt er das Fallenlassen eines Hammers auf einem Planeten mit positiver Gravitation, dann braucht er nicht zu sehen, dass er fällt, denn er weiß, dass er auf dem Boden ankommt. Shaw fragt nun, welche Relevanz dies für ihren Fall habe. Spock erklärt, dass jeder Menschen unverwechselbare Charakteristiken habe. Er hält es für unmöglich, dass Kirk etwas aus Panik oder Bosheit tun würde, da es nicht in seiner Natur liegt. Shaw übergibt nun an Mr. Cogley, doch dieser hat keine Fragen. Dann ruft sie den Personaloffizier der Enterprise in den Zeugenstand. Shaw fragt sie, ob es zu ihren Aufgaben gehört, die Akten der jeweiligen Offiziere zu bearbeiten, was sie bestätigt. Shaw fragt, ob es stimmt, dass Finney eine Disziplinarstrafe erhielt, weil er einen Reglerkreis vergaß zu schließen und ob dieses Verfahren durch cden Offizier, der ihn auf der Brücke ablöste, eingeleitet wurde. Die nächste Frage ist, ob es sich um Kirk handelt und sie fordert sie auf, sich umzudrehen. Die Offizierin bestätigt dies alles und Cogley hat keine Fragen an sie. Shaw ruft nun Dr. McCoy in den Zeugenstand. Shaw meint, dass er sich auch mit Raumfahrtpsychiatrie beschäftigt hat. Sie wiederholt, dass durch eine Meldung des jetzigen Captains Finneys Karriere beschädigt wurde und er ihn jahrelang hassen könnte. Sie fragt, ob sie Hassgefühle in der Regel mit totaler Ablehnung begegnen. McCoy hält es für möglich, dass man so reagieren könnte. Cogley hat auch an McCoy keine Fragen und Stone lässt McCoy wieder Platz nehmen. Stone meint zu Cogley, dass er bei keinem von drei Zeugen von seinem Recht auf Befragung Gebrauch gemacht hat. Cogley antwortet, dass er die überflüssigen Präliminarien seiner Kollegin nicht unnötig verlängern wollte. Er ruft Captain Kirk in den Zeugenstand. Nachdem die Orden von Kirk aufgezählt werden, bittet Shaw ums Wort und das Gericht stimmt zu. Sie meint, dass sie die großen Verdienste von Captain Kirk nicht anzweifeln. Cogley will jedoch nicht, dass sein Mandant Opfer übereilter Hast wird. Daraufhin fährt der Computer mit der Aufzählung fort. Cogley fragt Kirk zunächst, ob er schon Alarmstufe Rot gegeben hatte, als der Schirm abgeworfen wurde, was Kirk bestätigt. Kirk erklärt, dass sie in einen Ionensturm kamen und er annimmt, dass jeder hier weiß, was er tat. Kirk weist zurück, dass er Finney gehasst hat. Er behandelte ihn wie jeden anderen an Bord. Er bestreitet, aus Panik zu früh gehandelt zu haben. Er meint, dass er weitaus gefährlichere Krisen überstanden hat. Jeder Befehl, den er gab, entsprach den Vorschriften in Reihenfolge und Anordnung. Unter denselben Umständen würde er ohne zu Zögern wieder so handeln. Kirk erklärt, dass das Schiff für ihn das wichtigste bleibt. Finney ist nun fertig und Shaw meint, dass sie nicht das Ansehen eines verdienstvollen Mannes schmälern wollen. Er will das Gericht mit einem Auszug aus dem Computerlogbuch der Enterprise konfrontieren. Sie sehen nun einen Auszug aus dem Logbuch von Sternzeit 2945,7. Kirk lässt Uhura Commander Finney das Messpult im Ionenschirm besetzen. Da wird das Schiff erschüttert und Kirk lässt Vorbereitungen für Alarmstufe Gelb treffen. Er lässt dann auf Sol 1 zurückschalten. Shaw lässt nun zurückspulen und lässt das Alarmpult vergrößern. Sie sehen, wie Captain Kirk gerade Alarmstufe gelb gegeben hat. Uhura meldet, dass der Schirm noch die Progressionskurzve berechnen muss. Kirk lässt Hansen den Kurs halten. Kirk ruft den Maschinenraum und fordert einen Drittel mehr Schub. In der nächsten Einstellung sieht man wie Kirk den Abwurfknopf drückt. Kirk und Finney blicken ungläubig auf den Schirm. Shaw erklärt, dass der Angeklagte den Schirm bereits auslöste, als von einem Notstand noch keine Rede sein konnte. Kirk erklärt, dass das, was sie sahen, nicht den Tatsachen entspricht.

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise,
Sternzeit 2949,9
Die Vorführung des Logbuchauszuges war ein Schlag für mich. Ich fürchte, dass jetzt sogar mein Verteidiger an mir zweifelt.

Cogley meint zu Kirk, dass Computer nicht lügen. Kirk fragt, ob er dann lügt. Cogley verneint dies, will aber nicht ausschließen, dass er wegen zu hoher Nervenbelastung sich falsch erinnert. Cogley meint, dass er seine Verteidigung immer noch umstellen kann. Kirk meint, dass er gearbeitet hat wie ein Ochse, um solche Situationen bewältigen zu können. Er meint, dass er weiß, was getan hat. Cogley antwortet, dass es auch um seinen Ruf geht. Da wird Kirk gerufen und Spock meldet, dass die Elektronik des Computers funktioniert. Kirk meint, dass es die letzte Instruktion gewesen sein dürfte. Kirk äußert noch die Hoffnung, dass sein nächster Captain Spock im Schach schlagen könne. Auf der Brücke kommt Spock eine Idee.

Inzwischen sucht Jame Kirk und Cogley auf. Sie bittet ihn weiterzumachen und will nicht gegen Kirk aussagen. Sie ist nun überzeugt, dass er unschuldig ist. Sie meint, dass ihr erst klar wurde, wie befreundet sie waren, als sie die Briefe ihres Vaters an ihre Mutter gelesen hat. Jame meint, dass sie dem Beweismaterial niemals glauben wird. Cogley fügt noch hinzu, dass er die Flinte so schnell nicht ins Korn wirft.

Spock spielt derweil Schach mit dem Computer. McCoy kommt herein und meint empört, dass Spock der kaltblütigste Spieler ist, der ihm je begegnet ist. Spock antwortet, dass er deswegen bereits vier Partien gewonnen habe. McCoy meint, dass dies unmöglich sei. Dann schlägt Spock den Computer erneut. Im elektronischen Teil ist der Computer in Ordnung. Daher testete er die Programmbank. Er hätte im besten Fall Remis spielen können, aber nicht gewinnen. Daher beamt er mit McCoy runter.

Die Verhandlung wird derweil fortgesetzt. Die Anklagevertretung hat keine Anträge mehr. Cogley hat ebenfalls keine weiteren Anträge. Da betreten McCoy und Spock den Raum und informieren ihn. Stone meint, dass Mr. Cogley bekannt für seine theatralischen Effekte sei. Cogley geht zu Stone und meint, dass die Gesetzbücher Hammurapis, Justinians, die Statuten von Alpha 3 ganz bestimmte Rechte garantieren. Er bezieht sich auf die Prozessordnung, die Konfrontierung des Angeklagten mit dem Belastungszeugen. Cogley meint, dass ihr Hauptbelastungszeuge viel geredet hat, aber keinen Eid ablegen konnte, weil er eine Maschine ist, das Computerlogbuch der Enterprise. Er beantragt daher, dass das Gericht die Verhandlung unterbricht und auf der Enterprise fortsetzt. Eine Maschine kenne kein Recht. Wenn sie dies nicht täten, stellten sie den Menschen unter die Maschine, daher fordert er es.

Akt III:[Bearbeiten]

Computerlogbuch Nummer 1 der Enterprise,
Sternzeit 2950,1,
Commander Kirk
Nach gründlicher Beratung hat das Gericht beschlossen die Verhandlung auf der Enterprise fortzusetzen.

Kirks Anwalt Samuel T. Cogley versucht, gestützt durch Spocks erneute Aussage, das Gericht davon zu überzeugen, dass Finney in Wirklichkeit gar nicht tot ist, sondern seinen Tod nur vorgetäuscht hat, um sich an Kirk zu rächen. Dazu befragt er Spock, wie viele Schachpartien er gegen den Computer gewonnen hat und er antwortet mit fünf. Es ist ungewöhnlich, weil er den Computer vor ein paar Monaten mit seinen Kenntnissen programmiert hat. Es müsste sich eine Serie von Remis ergeben. Trotzdem hat er den Computer besiegt. Jemand hat also absichtlich oder versehentlich die Justierung der Speicherbank verändert. Cogley fragt, wie viele Männer und Frauen Fachleute dafür sind. Dazu wären Kirk, Spock und Finney im Stande gewesen. Cogley fragt, was er nach dem Unfall gemacht hat. Kirk antwortet, dass er eine Suchmannschaft losgeschickt hat. Cogley fragt, ob er sich auch versteckt haben könnte. Kirk bestätigt dies. Cogley erklärt, dass er der festen Überzeugung ist, dass Finney gar nicht tot ist. Wenig später will Cogley ein Experiment machen. Spock lässt nun das Schiff von zwei Mann entfernen. Kirk antwortet, dass die Maschinenraumcrew ebenfalls evakuiert wird. Spock ist später bereit. Der Computer macht nun mit einem Sonarverstärker jedes Geräusch auf dem Schiff hörbar. Sie hören nun trommelnde Geräusche und Spock stellt sie leiser. Kirk antwortet, dass es die Herzschläge aller Personen sind, die noch an Bord sind. McCoy macht nun die Herztöne aller Anwesenden mit einem Soundabsorber unhörbar. Spock dämpft nun den Herzschlag des Mannes im Transporterraum. Dennoch hören sie immer noch Finneys Herzschlag. "Finney!", entfährt es Commodore Stone. Spock lokalisiert ihn im Maschinenraum. Kirk lässt nun alle Schotten auf dem Deck in den Sektionen 18 bis 23 D schließen. Kirk will sich darum kümmern, dass Finney ihn holen soll.

Kirk hat Finney im Maschinenraum gefunden.

Während Anwalt Cogley zur Station zurückkehrt, um Jame zu holen – er geht davon aus, dass Benjamin Finney leichter zur Vernunft zu bringen ist, wenn seine Tochter an Bord ist -, begibt Kirk sich in den Maschinenraum, um Finney zu suchen. Er findet ihn recht bald. Der Steuermann meldet Spock, dass die Umlaufbahn enger wird. Finney bedroht inzwischen Kirk und fragt, ob er ihm nichts zu sagen hat. Finney meint, dass seine Karriere dennoch beendet ist. Kirk fordert Ben auf, vernünftig zu sein. Finney meint, dass er ein fähiger Offizier und ein besserer als Kirk sei. Er habe ihn jahrelang beobachtet. Da tritt er hinter Kirk vor und bedroht ihn. Er entwaffnet Kirk und wirft dessen Phaser weg. Kirk fordert ihn auf, die Waffe wegzulegen. Aus seinen Augen spricht geistige Verwirrung. Finney hat den Antrieb sabotiert, so dass die Enterprise mit dem Planeten zu kollidieren droht. Dazu habe er die ganze Hauptenergie lahmgelegt. Kirk ruft Spock nach der Lage. Finney meint, dass Kirk ihm die Enterprise genommen hat. Kirk fragt, ob er auch Unschuldige umbringen will. Finney meint, dass es Offiziere und Gentlemen seien, die alle befördert wurden, nur er nicht, wegen eines Fehlers. Kirk fordert, dass er ihn umbringt. Finney meint, dass er ein richtig guter Offizier war. Er hat den Dienst mehr geliebt, als es jemand je getan hat. Spock will die Offiziere nun zum Transporterraum schicken, doch Stone meint, dass hier immer noch eine Verhandlung stattfindet. Kirk fragt Finney, ob er auch seine eigene Tochter töten wolle, die sich nun an Bord befinde. Dies erschreckt Finney. Kirk nützt diesen Augenblick der Ablenkung und setzt Finney nach einigem Ringen außer Gefecht. Dabei leidet seine Uniform. Jane bringt ihn schnell genug dazu, ihnen den Ort der Sabotage zu verraten. Kirk schafft es noch rechtzeitig in die betreffende Jefferies-Röhre, kann die sabotierten Kabel herausziehen, und die Enterprise gewinnt wieder an Höhe. Es gelingt, den Orbit zu stabilisieren, und Uhura meldet, dass die Geschwindigkeit konstant ist. Spock lässt nun die Triebwerke deaktivieren. Stone meint zu Shaw, dass sie mit Einverständnis der Anklagevertretung das Verfahren einstellen. Stone stimmt ihm zu.

Damit ist der Fall abschlossen. Kirks Leumund ist wieder hergestellt. Es kommt zu einem herzlichen Abschied zwischen Kirk und Areel Shaw auf der Brücke. Sie gibt ihm auch noch ein Buch von Cogley. Dieser vertritt jetzt schon wieder Finney und ist sich sicher, dass er gewinnen wird. Shaw fragt, ob die Schiffsdisziplin völlig zusammenbrechen würde, wenn ein kleiner Lieutenant den Captain küssen würde. Alle Anwesenden schauen höflich weg. Kirk meint zu Ariel, dass sie das nächste Mal mehr mehr Glück haben wird. Sie meint dazu, dass es wohl Glück genug sei, dass sie diesen Prozess verloren hat. Kirk setzt sich nun auf seinen Stuhl und meint, dass sie eine gute Juristin sei, Spock pflichtet ihm bei.

Dialogzitate[Bearbeiten]

zu Stone

Kirk
Ich verstehe: Sie wollen den Dreck unter den Teppich kehren und mich dazu. Aber Sie verkennen mich! Ich kämpfe!

zu Spock

McCoy
Der Captain kämpft vor Gericht um seinen Kopf und Sie sitzen hier und spielen Schach mit dem Computer!
Spock
Das stimmt, Doktor.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

TOS-R 1x14 Titel.jpg

Anders als bei der deutschen Ausstrahlung von TNG-R wurden bei TOS-R keine deutschen Titel eingeblendet.

In der Folge DS9: Jenseits der Sterne wird ein Bild von Sternbasis 11 auf dem Cover einer Ausgabe des Galaxy-Magazins gezeigt. Die dazugehörige Titelstory heißt Court Martial (engl. Originaltitel dieser Episode) und der Autor ist Samuel T. Cogley.

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Maske & Kostüme[Bearbeiten]

Commodore Stone ist als befehlshabender Offizier hier mit einer roten Uniform bekleidet. Aus Kostengründen tragen die Offiziere in der Bar fast alle das Symbol der Enterprise auf ihren Uniformen.

Darsteller und Charaktere[Bearbeiten]

James Doohan (Scott) und George Takei (Sulu) treten in dieser Episode nicht auf. In der deutschen Synchronfassung spricht jedoch Kurt E. Ludwig, Scotts Synchronstimme, den Offizier im Maschinenraum, der im englischen Original ein unbekanntes Crewmitglied ist, dadurch in der deutschen Fassung jedoch zu Scott wird.

Digitale Überarbeitung[Bearbeiten]

Die Liste von Registrierungsnummern in Stones Büro war für den Fan Greg Jein Grundlage bei der Erstellung einer Liste, in der er die Nummern nach eigenen Vorstellungen mit den bekannten Namen der Raumschiffe der Constitution-Klasse verknüpfte. Diese willkürliche Liste war lange Zeit nicht kanonisch, bis einige der Nummern bei der Produktion von TOS Remastered aufgegriffen und dadurch kanonisiert wurden. Auffälligerweise unterlief Jein gerade bei der hier in der Episode genannten USS Intrepid ein Fehler: Er wies ihr die Nummer NCC-1631 zu, die jedoch gar nicht auf der Liste steht.

Apokryphes[Bearbeiten]

Nach James Blish wurde Jame Finney nach James Kirk benannt, als Ausdruck der engen Freundschaft zwischen Kirk und Benjamin Finney.

Nachwirkung[Bearbeiten]

Diese Episode zeigt den Optimismus und das damals (1967) revolutionäre Konzept der Vision Gene Roddenberrys: Ein Jahr vor dem gewaltsamen Tod von Martin Luther King, also zur Zeit des Höhepunkts der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung, tritt in einer Fernsehsendung ein farbiger Vorgesetzter (Commodore Stone) des weißen Protagonisten in Erscheinung. Dieser egalitäre Ansatz mag wohl auch der Grund sein, weshalb die Produzenten von NBC das Potenzial der Serie nicht erkennen wollten, diese allmählich abwürgten und warum Raumschiff Enterprise erst Jahre später so erfolgreich wurde. Daher auch der Bezug in der DS9-Folge Jenseits der Sterne (siehe "Story und Drehbuch").

Filmfehler[Bearbeiten]

Inhaltliche Ungereimtheiten[Bearbeiten]

Finney wird wiederholt Lieutenant Commander genannt, trägt jedoch die Rangabzeichen eines vollen Commanders. Ähnlich liegt, zumindest im englischen Original, der Fall bei Spock. Er wurde jedoch auch in den Episoden Talos IV – Tabu, Teil I und Morgen ist Gestern so angesprochen, obwohl er in allen Episoden der Staffel (außer Die Spitze des Eisberges) Commander-Abzeichen trägt.

Produktionsfehler[Bearbeiten]

Die Stuntdouble von Kirk und Finney

Beim Kampf zwischen Kirk und Finney kann man sehr gut die Stuntdoubles von William Shatner und Richard Webb erkennen, es handelt sich um Chuck Clow und Troy Melton.

Synchronisationsfehler[Bearbeiten]

Die USS Intrepid wird in Independence umbenannt.

Mehrere Dienstgrade wurden verändert:

Die namenlose Personaloffizierin wird Wang-Lo genannt. Im Original ist sie lediglich Ensign, in der deutschen Fassung ein Lieutenant.

Finney wurde von der Beförderungsliste gestrichen und nicht nur zurückgestuft.

Jame Finney heißt in der deutschen Synchronfassung Jane.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
William Shatner als Captain James T. Kirk
Gert Günther Hoffmann
Andreas Neumann (neue Szenen)
Leonard Nimoy als Commander Spock
Herbert Weicker
DeForest Kelley als Dr. Leonard H. McCoy
Manfred Schott
Nichelle Nichols als Lieutenant Uhura
Rosemarie Kirstein
Gaststars
Percy Rodriguez als Commodore Stone
Martin Hirthe
Elisha Cook jr. als Samuel T. Cogley
Hugo Schrader
Dietmar Obst (neue Szenen)
Joan Marshall als Areel Shaw
Margot Leonard
Co-Stars
Richard Webb als Benjamin Finney
Holger Hagen
Lutz Mackensy (neue Szenen)
Hagan Beggs als Lieutenant Hansen
Bruno Dietrich
Winston DeLugo als Timothy
Berno von Cramm
Alice Rawlings als Jame Finney (dt. Vers.: Jane Finney)
Marion Hartmann
Nancy Wong als Personaloffizierin (dt. Vers.: Wang-Lo)
unbekannte Synchronsprecherin
Bart Conrad als Captain Krasnovsky
William Meader als Captain Lindstrom
Reginald Lal Singh als Captain Chandra
nicht in den Credits genannt
Majel Barrett als Computerstimme (Originalversion)
William Blackburn als Hadley
Frank da Vinci als Brent
Tom Curtis als Corrigan
Denise Okuda als Sternenflottenoffizierin (Abteilung Technik/Sicherheit) (Remastered)
Larry Riddle als Sternenflottenoffizier in der Bar auf Sternenbasis 11
unbekannter Darsteller als Mike
Manfred Schmidt
unbekannter Darsteller als Teller
unbekannter Darsteller als Lewis
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Chuck Clow als Stuntdouble für William Shatner
Troy Melton als Stuntdouble für Richard Webb
Weitere Synchronsprecher
Michael Gahr als Durchsage
Holger Hagen als Sprecher des Vorspanns (im Original von William Shatner)
Karin Kernke als Schachcomputerstimme (im Original von Majel Barrett)
unbekannte Synchronsprecherin als Computerstimme (im Original von Majel Barrett)

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
2262, Vulkan-Expedition
Institutionen & Großmächte
Ehrenlegion, Raumakademie, Raumflotte, Vereinigte Planeten, Vulkanische wissenschaftliche Ehrenlegion (Wissenschaftsrat von Vulkan)
Spezies & Lebensformen
Mensch, Ochse, Vulkanier
Kultur & Religion
Schach, Dreidimensionales Schach, Theater
Personen
Chandra, Samuel T. Cogley, Corrigan, Benjamin Finney, Jame Finney (Jane), Hansen, Krasnovsky, Lindstrom, Mike, „Cdr. Miller“, Moses, Areel Shaw, „Cpt. Smith“, Stone, Teller, Timothy (Wang-Lo)
Schiffe & Stationen
USS Excalibur (NCC-1664), USS Exeter (NCC-1672), USS Hood (NCC-1703), USS Intrepid (NCC-1631) (USS Independence), USS Lexington (NCC-1709), USS Republic (NCC-1371), NCC-1685, NCC-1697, NCC-1700, NCC-1718, NCC-1831, NCC-1897
Orte
Bibliothek, Brücke, Deck, Konferenzraum, Maschinenraum, Raumbasis 11, Transporterraum, Sektion, Werft 15
Astronomische Objekte
Alpha III (Alpha XXXVII), Planet, Stern, Vulkan
Wissenschaft & Technik
Alarmpult, Atommeiler, Automat, Beamen, Computer, Computeroffizier, Energie, Experiment, Explosion, Funktionsprüfung, Gedächtnisschwund, Genickbruch, Gravitation, Hammer, Hauptenergie, Hypothese, Ionenschirm, Ionensturm, Kopie, Kurs, Maschine, Nervenzusammenbruch, Orbit, (Phaser Typ 2,) Programmbank, Progressionsstufe, Psychiatrie, Psychologie, Psychose, Raumschiff, Raumstation, Regelkreis, Reparatur, Schott, SOL, Sonarsensor, Soundabsorber, Speicherbank, Sternzeit, Triebwerk, Übergangspunkt, Verstärker, Wetterabtastgerät, Wissenschaft
Speisen & Getränke
Drink
sonstiges
Ablösung, Abschlussklasse, Alarmstufe Gelb, Alarmstufe Rot, Anklage, Ansehen, Antrag, (Äskulapstab der Raumflotte,) Ausbilder, Aussage, Befehl, Beförderung, Beförderungsliste, Bericht, Beweis, Bodenpersonal, Brief, Brückenbesatzung, Buch, Dienst, Dienstgrad, Dienstplan, Dienststellung, Disziplinarstrafe, Ehre, Ehrennadel für taktische Verdienste von Grankite, Eid, Einspruch, Ermittlung, Erster Offizier, Fahrlässigkeit, Fall, Festnahme, Finger, Freispruch, Gericht, Gerücht, Gesetz, Große Verdienstmedaille, Herz, Jurist, Kanzlei, Karagite-Ehrenkäfer, Karriere, Kennnummer, Kollision, Kommando, Kompliment, Kontrollmannschaft, Kopf, Kuss, Landung, Logbuch, Lüge, Mannschaft, Meineid, Meldung, Mörder, Notruf, Offizier, Palmenblatt des Friedensrates von Axanar, Panik, Personalakte, Personalbericht, Personaloffizier, Pflicht, Präzedenzfall, Prentares-Ehrenband, Posten, Protokoll, Prozess, Recht, Rechtsanwalt, Ruf, Rüge, Sabotage, Schuld, Silberpalme mit Mondkristallen, Skandal, Strafe, Suchmanöver, Tapferkeitsstern der Raumflotte, Teppich, Tod, Tribun, Untersuchung, Urteil, Verdacht, Verhör, Verteidiger, Vorschrift, Voruntersuchung, Wache, Witz, Zeuge, Zeugenstand