Transplantationen

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Voyager ist auf der Suche nach Ressourcen. Bei Untersuchungen auf einem vielversprechenden Planetoiden wird Neelix von einem Vidiianer angegriffen, der daraufhin seine Lunge entfernt. Während der Doktor Neelix mit einer holographischen Lunge am Leben hält, nimmt die Voyager die Verfolgung auf.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Bei der Suche nach Dilithium auf einem Planetoiden wird Neelix angegriffen und seine Lungen chirurgisch entfernt. Der Doktor kann ihn nach dem Rücktransport stabilisieren. Jedoch muss Neelix in einer Röhre bleiben und darf sich nicht bewegen, damit die holografischen Lungen ihren Dienst tun. Dort wird er schnell nervös, sodass der Doktor ihn zeitweise betäuben muss. Janeway und ein Außenteam finden ein Organlager, aber nicht Neelix' Lungen. Tuvok vertreibt einen Fremden und sie können dessen Waffe bergen. Diese ist Scanner, Waffe und chirurgisches Instrument in einem. Die Fremden fliehen mit ihrem Schiff und werden von der Voyager verfolgt. Sie stellen sie bei einem Asteroiden und folgen ihnen in diesen hinein. In einer Höhle wird das Bild der Voyager und des fremden Schiffs reflektiert. Nachdem man das Schiff entdeckt hat, beamt man die beiden Insassen an Bord. Diese erklären, dass sie von der vidiianischen Bruderschaft sind und Organe sammeln, um sie zu transplantieren, da ihre Spezies von der Fresszelle befallen ist, die ihre genetischen Codes und Zellstrukturen zerstört. Da Neelix' Lungen bereits auf Motura transplantiert wurden, kann der Prozess nicht rückgängig gemacht werden. Jedoch stellen die Vidiianer ihr Wissen zur Verfügung und transplantieren eine von Kes' Lungen in Neelix. Nach ihrer Genesung beginnt der Doktor sie außerdem zur medizinischen Assistentin auszubilden, da Paris' Fähigkeiten begrenzt sind und er oft auf der Brücke gebraucht wird.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Voyager,
Captain Janeway,
Sternzeit 48532,4
Wir sind auf dem Weg zu einem Planetoiden, auf dem sich laut Mr. Neelix eine extrem ergiebige Quelle für Rohdilitium befinden soll. Wenn er Recht hat, könnten wir unsere Energieknappheit zum Teil beheben.
Neelix' neue Küche

Captain Kathryn Janeway und Commander Chakotay gehen miteinander durch das Schiff und unterhalten sich. Janeway erkundigt sich nach Möglichkeiten die Energieknappheit des Schiffes zu beheben. Chakotay berichtet von B'Elannas Bitte den Hilfsimpulsreaktor zu einer Raffinerie für Rohdilithium umzubauen. Captain Janeway genehmigt es, obwohl es nicht Sternenflottenstandard ist, will aber über jeden einzelnen Schritt informiert werden. Sie lädt Chakotay zum Frühstück ein. Als Menü schweben ihr Eier Benedict und Erdbeeren mit Schlagsahne vor. Jedoch wird sie sich mit Rationspackung 5, gedünsteten Tomaten mit Trockeneiern, begnügen. Chakotay lehnt jedoch ab, er habe schon seinen vakuumverpackten Haferschleim gegessen. Als sie ihren privaten Speiseraum betritt, steht sie mitten in einer neuen Küche, in der Neelix gerade etwas zubereitet. Sie will wissen, was hier vorgeht und wer die Genehmigung für diesen Umbau gab. Neelix ist am Boden zerstört, als er erfährt, dass es der private Speiseraum des Captains war. Er hat auf dem ganzen Schiff eine Menge Vorräte organisiert. Alles sei noch provisorisch, doch würde sie sich in ein paar Tagen schon daran gewöhnt haben. In dem Moment wird sie von der Brücke aus gerufen. Sie nimmt Neelix mit auf die Brücke, da er sich hier auskennt. Später will sie mit ihm noch einmal über den Umbau reden. Unterdessen übernimmt Fähnrich Parsons die Kombüse. Er soll alles im Auge behalten und die Mistblumenwäffelchen alle zehn Minuten umdrehen, bis sie tief grün sind. Außerdem soll er nicht vergessen, dass jeder Kunde nur eine bekommt.

Auf der Brücke wird von Harry Kim berichtet, dass sie auf dem Asteroid ein reiches Vorkommen an Dilithium entdeckt haben. Es scheint dort auch unterirdische Höhlen mit einer Sauerstoff-Stickstoff-Atmosphäre zu geben. Chakotay meint, dass dies den Abbau des Dilithiums erleichtert, da sie sich ohne Raumanzüge bewegen könnten. Janeway fragt, wieviel Dilithium vorhanden ist. Torres sagt, dass es schwer festzustellen ist und sie die Menge auf 500 bis 1000 metrische Tonnen schätzt. Neelix kommentiert, dass es einige yallitianische Dilithiumingenieure gebe, die ihre drei Wirbelsäulen hergeben würden, um dieses Vorkommen zu bekommen. Janeway schickt Chakotay mit einem Außenteam in diese Höhlen, um eine geologische Analyse zu machen. Torres soll ihre Dilithiumraffinerie fertigstellen. Chakotay beruft Kim ins Außenteam. Neelix geht auf Chakotay zu und bittet ihn ins Außenteam aufgenommen zu werden. Er habe die Betriebsanleitung seines Tricorders studiert und Torres hat ihn in Dilithiumphysik auf den neuesten Stand gebracht. Die ganze Woche habe er sich auf diese Mission vorbereitet. Janeway gibt grünes Licht. Sie gehen nun zum Turbolift.

Auf der Oberfläche angekommen, ortet Chakotay mit seinem Tricorder verschiedene große Vorkommen. Sie trennen sich nun und beginnen mit den geologischen Scans. Ihre Sprechkanäle sollen sie offen halten und in einem Radius von 50 Metern bleiben. Unterdessen wird das Hologramm einer Felswand deaktiviert und ein Fremder tritt mit einem Scanner heraus.

Akt I: Angriff auf Neelix[Bearbeiten]

Entfernung der Lunge

Chakotays Tricorder zeigt in einer Höhle reiches Dilithiumvorkommen an, aber es ist nichts davon zu sehen. Daher informiert er Kim. Dieser analysiert gerade die geologischen Schichten im Fels. Bisher gibt es jedoch keine Anzeichen für Dilithium. Neelix geht inzwischen zu einer großen Höhle, wo sich große Dilithiumvorkommen befinden sollen. Chakotay warnt ihn weiter zugehen, doch Neelix geht in die Höhle. Auch Chakotay und Harry Kim geht es so. Chakotay gibt den Befehl auf das Schiff zurückzukehren, in diesem Moment empfängt Neelix seltsame Werte. In der Felswand ortet er Spuren von organischer Energie, die wie eine bioelektrische Signatur aussieht. Er vermutet, dass hier unten irgendetwas lebendiges sei. Es sei zwei Meter in der Felswand. Chakotay wiederholt nun seinen Befehl. Neelix bittet um einen Moment. Da erscheint ein Tunnel, aus dem eine Gestalt kommt, die aber von Neelix nicht gesehen wird. Neelix dreht sich um und erblickt nun den Tunnel. Er ruft, ob jemand dort sei, erhält aber keine Antwort.Der Fremde zielt von hinten mit einer Waffe auf ihn und feuert auf Neelix, als er sich umdreht. Chakotay ruft Neelix und beordert Kim dorthin. Chakotay findet ihn kurz darauf am Boden liegen. Per Nottransport wird Neelix auf die Krankenstation gebeamt.

Der Doktor stellt fest, dass Neelix' Lungen chirurgisch komplett entfernt wurden. Chakotay soll das Blutgasgerät aus dem zweiten Regal links im Ausrüstungslager holen. Er stellt Neelix' Sauerstoffversorgung durch ein Blutgasinfusionsgerät sicher. Allerdings kann dies nur für kurze Zeit seinen Körper mit Sauerstoff versorgen. Neelix fällt inzwischen ins Koma. Captain Janeway erkundigt sich wenig später, wie die Entfernung seiner Lungen überhaupt möglich war. Chakotay berichtet, dass vermutlich eine Art Transporter benutzt wurde. Kes kommt nun hinzu und Janeway erzählt ihr, dass jemand Neelix angegriffen und seine Lungen chirurgisch entfernt hat. Kim berichtet, dass er die Scans von Neelix' Tricorder analysiert hat. Dieser zeigt einen Humanoiden der Klasse 3 an. Der Doktor erzählt Kes, dass Neelix noch 47 Minuten vom Blutgasinfusionsgerät am Leben erhalten werden kann. Er müsse seine eigenen Lungen zurückerhalten, sonst wird er sterben. Die Anatomie der Talaxianer ist ganz anders als die menschliche, deshalb ist es dem Doktor nicht möglich künstliche Lungen einzusetzen. Nur wenn er seine eigenen bekommt, hat er eine Überlebenschance, da die talaxianische Lunge mit zahlreichen Punkten an seiner Wirbelsäule verbunden ist. Janeway will mit einem Außenteam auf den Planeten gehen und übergibt Chakotay inzwischen das Kommando. Er soll Tuvok informieren, dass sie drei bewaffnete Sicherheitskommandos mit Typ-3-Phasern haben will. Der Doktor fragt Paris, ob er auf der Akademie gelernt hat, wie man eine Atmungsserie durchführt. Als Paris das verneint, meint der Doktor, dass das fabelhaft sei und lässt sich den Lungenscanner bringen. Nachdem dieser sich auf den Weg gemacht hat, bittet er Kes zu gehen, doch diese weigert sich. Daraufhin verlangt der Doktor nur, dass sie ihm nicht im Weg stehen solle.

Im Organlager

Captain Janeway begibt sich mit einem Außenteam zurück auf den Planetoiden, um dort Nachforschungen anzustellen. Kim zeigt Janeway den Fundort von Neelix. Ihren Tricordern zufolge ist die Felswand 15 Meter dick. Kim meint, dass ihre Tricorder scheinbar nicht das reale Abbild der Wirklichkeit zeigen. Jedoch gibt es einen Temperaturunterschied von zwei Grad an der Wand. Tuvok sagt, dass es hier keine geologischen Phänomene gibt, die das erklären könnten. Daher feuern sie mit ihren Phasern darauf. Sie entdecken hinter einer dicken holographischen Felswand den Korridor, den schon Neelix gesehen hatte. Sie gehen nun den Korridor entlang, der zu einer Kammer führt.

Der Doktor versucht unterdessen, Neelix' Zustand zu verändern. Lieutenant Tom Paris assistiert ihm dabei mehr schlecht als recht. Er meldet, dass Neelix' zelluläres Toxititätsniveau steigt. Der Doktor sagt, dass es bei 32 % ist und der Arzt will es dort stabilisieren. Der Doktor fordert einen cytoplasmischen Stimulator an. Paris stellt fest, dass sie keinen haben, woraufhin das MHN ihn anweist, dieses Gerät zu replizieren. Als dieser nicht weiß, wo er die Baupläne findet, verweist ihn der Doktor auf die medizinische Datenbank. Als Paris damit beschäftigt ist, sagt der Doktor, dass dieser Mann ein 700000-Tonnen-Raumschiff fliegt, aber von Medizin versteht er so gut wie nichts. Kes bietet nun an, dass sie eine ihrer Lungen spendet, doch der Doktor sagt, dass eine Transplantation nicht möglich ist, da niemand an Bord mit einem Talaxianer kompatibel ist. Er muss eine völlig neue Methode finden, um sein Blut mit Sauerstoff anzureichern und die neuroelektrischen Impulse zu steuern. Als Paris das Hypospray repliziert, kommt dem Doktor eine Idee. Zwar können ihre Replikatoren keine kompatiblen künstlichen Organe replizieren, allerdings könnten sie vielleicht ihre Funktion imitieren und so die Kontrolle über seine Organe zu bekommen. Er fragt nun den Computer, ob es eine Aufzeichnung von Neelix' letzter Transporterbenutzung gibt. Er lässt sie auf Konsole 4 transferieren. Der Doktor benutzt nun die Transportermatrix um eine genaue Beschreibung von Neelix' Lungen zu erhalten. Er will für Neelix holografische Lungen erstellen. Wenn er Erfolg hat, können sie seine Lungenfunktionen simulieren. Tom Paris ist sehr skeptisch, dass diese Methode funktionieren wird und sagt, dass ein Hologramm nur eine Projektion von Licht sei, dass in einem magnetischen Eindämmungsfeld gehalten wird. Da sei keine reale Materie. Der Doktor gibt ihm nun eine Ohrfeige. Dann ändert er eine Einstellung und fordert Paris auf, ihn zu schlagen. Nachdem er durchgeschlagen hat, sagt der Doktor, dass er das Hologramm so anpassen kann, dass sie Sauerstoff und Stickstoff verarbeiten. Der Doktor programmiert über die holographischen Emitter holographische Lungen, die aber den Nachteil haben, dass der Computer eine Bewegung von Neelix nicht ausgleichen kann. Um dieses Problem zu umgehen, wird Neelix in einer isotropischen Röhre fixiert, sodass er sich nicht mehr als zwei Micron bewegen kann. Kes ist tief bestürzt, dass er sein ganzes Leben darin bleiben müsse, wenn sie seine natürlichen Organe nicht zurückbringen können. Außerdem könne er nie die holografische Umgebung der Krankenstation verlassen. Die Holo-Lungen würden verschwinden, wenn er durch die Tür geht. Paris sagt Kes, dass sich das grausam anhört, es aber besser sei, als ihn völlig zu verlieren und vielleicht finden sie im Laufe der Zeit eine bessere Lösung. Er fragt sie dann, was Neelix wollen würde. Kes weiß das nicht genau, aber sie weiß, dass sie will, dass er weiterlebt und lässt sie beginnen.

Auf dem Planetoiden dringt das Außenteam inzwischen bis zum Ende des Korridors vor. Sie stürmen einen Raum und finden dort ein ganzes Organlager. Tuvok stellt fest, dass die Systeme mit einer eigenartigen Dilithiummatrix arbeiten, die die Dilithiumsignaturen verursachen. Tatsächlich gibt es keine Vorkommen von Dilithium hier. Kim entdeckt einige Behälter und fragt, ob es sich um Organe handelt. Janeway denkt, dass sie hier auf eine Art Lagerungsstätte gestoßen sind. Tuvok entdeckt u.a. eine Kazon-Leber. Die anderen Organe haben Ähnlichkeit mit Atmungsorganen und Hautgewebe. Von Neelix' Lunge ist jedoch keine Spur zu finden. Janeway stellt mit ihrem Tricorder fest, dass sich vor kurzer Zeit ein Humanoid hier aufhielt. Daher folgt das Außenteam dieser Spur in einen angrenzenden Tunnel. Janeway ortet zwanzig Meter vor ihnen ein Lebenszeichen. Sie verfolgen die Person. Als sie auf einen Humanoiden treffen, feuert Tuvok auf ihn, woraufhin dieser seine Waffe fallen lässt, mit der er Neelix angegriffen hat, und flüchtet. Sie nehmen die Verfolgung auf, werden aber abgehängt. Janeway nimmt unterdessen die Waffe des Fremden an sich. Tuvok stellt fest, dass die Fremden über der rotierenden Phasenmodulation ein Kraftfeld errichtet haben, dass sie nicht durchdringen können. Über den Kommunikator meldet sich Chakotay, ein außerirdisches Schiff sei soeben von der Oberfläche gestartet, woraufhin Janeway den Einsatz des Traktorstrahls befiehlt. Dieser kommt jedoch zu spät, da das Schiff bereits auf Warp gegangen ist. Janeway lässt das Außenteam daraufhin hochbeamen und auf Verfolgungskurs gehen.

Auf der Krankenstation aktiviert der Doktor das Holoprogramm Neelix Eins und deaktiviert das Infusionsgerät. Die Toxitität steigt auf 84 %, dann 90 und 95 %. Neelix beginnt daraufhin zu atmen und das Toxititätsniveau kehrt auf den Normalwert zurück.

Akt II: Auf der Suche nach den fremden Humanoiden[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Voyager,
Captain Janeway,
Nachtrag
Wir verfolgen das fremde Schiff, das den Mond verlassen hat. Er reagiert nicht auf unsere Rufe und wie es scheint ist es, was die Geschwindigkeit betrifft, dem unsrigen ebenbürtig.
Doktor kratzt Neelix

Neelix wacht in der isotropischen Röhre auf und ist irritiert. Er will wissen, was passiert ist und wie lange er so leben kann. Der Doktor erklärt ihm, dass er auf unbestimmte Zeit dort bleiben muss, es sei denn, man findet seine eigene Lunge wieder. Er versucht der Situation mit Humor zu begegnen und merkt an, dass die Decke über ihm schrecklich ist. Der Doktor sagt, dass er den Raum nicht entworfen hat, sondern nur hier arbeitet. Neelix fände ein Gemälde oder ein Wandteppich nett wären. Er wünscht sich ein paar Farbtupfer und Musik. Noch lieber wäre es ihm, wenn der Doktor singen würde. Der Doktor meint, dass sich Kes um diese Dinge kümmern soll. Tom Paris wird auf die Brücke gerufen und er verabschiedet sich von Kes. Sofort wird Neelix eifersüchtig und bezeichnet ihn als einen rectilianischen Aasgeier. Außerdem fragt er, wieso Paris nicht einfach den Stecker des Holosystems zieht, damit Neelix aus dem Weg geräumt wäre. Kes erklärt, dass Tom nur helfen wollte. Neelix ist überzeugt, dass Tom Paris ein monströses Hormon ist, das auf dem Schiff herumläuft. Er fragt sie, ob sie bemerkt habe, wie er sie ansieht. Kes sagt, dass sie sich nicht über Absurditäten, die nur in seiner Phantasie existieren streiten wird. Neelix wird nun eher depressiv, er sagt, Kes möge ihn vergessen, ihn sterben lassen und ihr Leben weiterleben. Der Doktor teilt ihnen mit, dass die Besuchszeit zu Ende sei und Kes um 17 Uhr wiederkommen könne. Kes küsst Neelix zum Abschied auf die Stirn. Als der Doktor daraufhin eine Einstellung am Biobett vornimmt, meint er zu Neelix, dass er ihn nicht küssen würde. Neelix antwortet ironisch, dass er versuchen wird, seine Enttäuschung zu verbergen.

Janeway untersucht die Waffe der Vidiianer.

Auf der Brücke hat Torres inzwischen etwas herausgefunden und informiert Captain Janeway. Es stellt sich heraus, dass das Gerät, das der Fremde verloren hat, gleichzeitig als Tricorder, medizinisches Gerät und auch als Waffe verwendet werden kann. Tuvok meint, dass das Opfer mit einem neuralen Resonator betäubt, danach macht ein quantenabbildender Scanner eine mikrozelluläre Analyse des gesamten Körpers. Torres meint, dass ihre Tricorder nicht mit dieser Sensortechnologie mithalten kann. Wenn man damit auf jemanden feuert, erfährt man alles über die Person. Hiermit wurde Neelix betäubt und seine Lunge direkt aus seinem Körper herausgebeamt. Janeway meint, dass diese Technologie speziell dafür entwickelt wurde, Organe von anderen Wesen aufzuspüren und zu entnehmen. Sie fragt sich, nur wieso das so ist. Chakotay meldet unterdessen, dass das fremde Schiff unter Warp gegangen und sich einem großen Asteroiden nähert. Paris fügt hinzu, dass es in einen Asteroiden hinein geflogen ist. Janeway lässt die Position halten. Das Scannen des Asteroiden ist nicht möglich, da die Oberfläche aus einer Art Neutroniumlegierung besteht. Kim hält den Asteroiden für eine künstliche Schöpfung, da die Neutroniumlegierung nicht gescannt werden kann. Janeway fragt nach Waffen oder Verteidigungssystemen, doch Tuvok ortet davon keine Spur. Paris entdeckt einen offenen Krater am Rand des Asteroiden. Chakotay lässt die Ansicht vergrößern. Die Ionenspur des fremden Schiffes führt direkt dort hinein. Tuvok rät Janeway ihr Vorhaben genau zu prüfen. Janeway fragt, woher er wisse, was sie vorhabe. Tuvok sagt, dass er detailliert die psychologischen Beobachtungen aufzeigen könnte, die er in den letzten vier Jahren gemacht hat und die zu der Schlussfolgerung führen, dass sie vorhat mit dem Schiff in den Asteroiden hineinzufliegen. Es genüge allerdings wohl zu sagen, dass er sie gut kennt. Janeway sagt, dass sie Tuvok eines Tages überraschen wird, aber nicht heute. Da Neelix nur die Chance hat zu überleben wenn sie entschlossen handeln, gibt sie Roten Alarm und lässt in den Asteroiden fliegen. Tuvok aktiviert die Schilde auf Maximum und macht die Phaser einsatzbereit.

Akt III: Hilfe für Neelix[Bearbeiten]

Paris reduziert die Antriebsenergie auf die Achtertriebwerke. Für seinen Geschmack ist die Passage etwas zu schmal. Janeway lässt ihn langsam weiterfliegen. Da elektromagnetische Interferenzen die Sensorreichweite reduzieren, kann Tuvok nur 500 Meter weit scannen. Kim kann nicht feststellen, dass sie selbst gescannt werden würden.

Neelix wird in seiner Röhre nervös, er will aus dieser Röhre heraus. Er langweilt sich und regt sich auf. So soll der Doktor ihn über seiner linken Augenbraue kratzen, damit ein Juckreiz aufhört. Als der Doktor sich entfernt, bittet Neelix ihn zurückzukommen. Neelix sagt, dass er sich hier ganz allein vorkommt. Der Doktor antwortet, dass er tatsächlich ganz allein sei, da der Doktor nur eine holografische Projektion ist, die eine Menge Arbeit habe. Neelix amüsiert dies. Neelix meint, dass er vielleicht unter Platzangst leidet und überdenkt seine Situation. Er ist sich nicht sicher, ob er den Rest seines Lebens hier liegend und an die Decke starrend verbringen kann. Er will so bald wie möglich aus der Röhre gelassen werden. Dann verlangt er sofort freigelassen zu werden. Der Doktor weigert sich und geht zu ihm. Der Doktor sagt, dass er am Leben ist und atmen kann. Sein Zustand sei außerdem stabil, dies sei für Leute in seinem Zustand äußerst selten. Schließlich wird er panisch und beginnt zu hyperventilieren. Der Doktor versucht ihn zu beruhigen, hat aber keinen Erfolg. Er verabreicht ihm daher ein Beruhigungsmittel.

Janeway lobt inzwischen Paris für seine Flugkünste und dieser bedankt sich für das Lob. Die Voyager fliegt in eine große Kammer, deren Wände die beiden Schiffe unendlich oft reflektieren. Das echte Schiff ist nicht auszumachen, da die Wände eine starke elektromagnetische Interferenz emittieren. Janeway vergleicht dies mit einem Spiegelsaal. Sie machen sich auf die Suche. Paris soll der Ionenspur des fremden Schiffes langsam folgen, auch wenn Chakotay Bedenken hat, dass sie eine falsche Ionenspur gelegt haben könnten. Tuvok dehnt daher die Deflektoren auf maximale Reichweite aus, damit sie vor einer Wand noch stoppen können.

Als Kes erneut die Krankenstation betritt, bittet der Doktor sie, zu bleiben, da er sich mit der Situation von Neelix überfordert fühlt. Er ist nur ein Notfallhologramm, es gibt keinen richtigen Arzt und auch keine Krankenschwester, die ihm assistieren kann. Kes meint, dass Paris ihm zugeteilt ist. Jedoch weist der Doktor darauf hin, dass Tom Paris gerade nicht da ist. Außerdem kennt dieser sich zu wenig aus. Auch bräuchte Neelix einen Counselor und auch dieser fehlt an Bord der Voyager. Kes gibt ihm zu verstehen, dass er seine Arbeit doch wirklich gut macht. Sie fragt ihn, wie ein realer Arzt lernt mit Patienten umzugehen. Das MHN meint, dass ein Arzt aus der Erfahrung lernt. Der Doktor sagt, dass er die Kapazität hat, Daten zu verarbeiten. Sie meint, dass jeder dazu lernen kann, auch das MHN. Da fragt er sie, ob sie jemals einen medizinischen Beruf ergreifen wollte. Neelix kommt in diesem Moment wieder zu Bewusstsein.

Die Fremden sind gefunden

Plötzlich wird Energie aus dem Warpkern abgezogen. Im Maschinenraum weist Seska Torres darauf hin. Die Energie wird von einer Art Dämpfungsfeld entzogen. Torres lässt dies mit dem KLS-Stabilisator kompensieren. Jedoch hat es keine Wirkung und der Energieverlust beschleunigt sich. Janeway verlangt einen Bericht. Torres kann die Quelle nicht lokalisieren. Kim erkennt, dass die Energie von einer Art Dämpfungsfeld in der Kammer abgezogen wird. Es holt die Energie direkt aus dem Warpkern. Janeway lässt diesen nun abschalten. Es hat jedoch keine Wirkung. Janeway lässt Kim die Quelle ausfindig machen. Dieser bestimmt die Koordinaten in 547 Kilometern Entfernung. Janeway fragt Tuvok, was geschieht wenn sie mit ihren Phasern feuern würden. Tuvok antwortet, dass die Wände der Kammer die Phaserstrahlen reflektieren würden. Er würde in unvorhersehbare Richtungen abprallen und möglicherweise sie selbst treffen. Janeway will das nicht tun. Doch Chakotay schlägt vor, dass sie das Energieniveau des Phaserstrahls reduzieren und einen permanenten Strahl aussenden. Tuvok sagt, dass die Wände den Strahl so lange reflektieren würden, bis er auf ein nicht reflektierendes Material trifft, wie das fremde Schiff. Janeway lässt diesen Plan ausführen und so sendet man den Phaserstrahl aus. Tuvok stellt den Phaserscheitelkreis auf 15 Grad und Kim entdeckt das Schiff. Paris fliegt auf Transporterreichweite heran. Kim ortet zwei Lebenszeichen und Tuvok meldet, dass der Antrieb aktiviert wird. Janeway lässt die Insassen an Bord beamen und sie werden in Transporterraum 3 materialisiert. Tuvok beordert die Sicherheit dorthin.

Akt IV: Transplantation[Bearbeiten]

Kes kann ihre Lunge spenden

Die Sicherheitsleute zwingen die beiden Männer sich auf die Transporterplattform zu setzen. Janewy erklärt, dass sie sich auf dem Raumschiff Voyager befinden. Die beiden Vidiianer stellen sich als Dereth und Motura von der vidiianischen Bruderschaft vor und erläutern die Situation. Janeway sagt, dass sie einen ihrer Leute angegriffen und sie in diesen Asteroiden gelockt haben und fragt, warum sie das taten. Sie erklärten, dass ihr Volk von einer Krankheit befallen ist. Die Fresszelle hat die Vidiianer vor über zwei Jahrtausenden befallen. Sie ist resistent gegen Heilungsversuche und zerstört die genetischen Codes und die Zellstrukturen der Vidiianer. Ihre einzige Möglichkeit, sich gegen die Fresszellen zu wehren, ist die Einpflanzung neuer Organe. Ihre Immuntechnologie ist nicht so weit entwickelt. Die Fresszelle widersteht allen Versuchen sie zu vernichten. Ihre Gesellschaft ist zerstört worden. Es sterben täglich Tausende und es gibt für sie keine andere Möglichkeit zu überleben. Captain Janeway hat Mitgefühl mit ihnen, will aber trotzdem die Lunge von Neelix zurück. Dereth erklärt, dass die Lunge bereits biochemisch verändert und in Moturas Körper transplantiert worden ist. Motura berichtet, dass Dereth sein Honatta ist. Seine Aufgabe ist es, ihn mit neuen Organen zu versorgen. Sie versuchen die Organe von Toten zu entnehmen, aber dies sei nicht immer möglich. Dann werden aggressivere Aktionen erforderlich. Captain Janeway steht vor einem Dilemma. Entweder sie opfert Moturas Leben, um Neelix zu retten oder sie lässt Neelix sterben, um Motura am Leben zu erhalten. Motura ist bereit, sich dem Tod zu fügen, da dann zumindest seinem Leiden ein Ende gesetzt wird. Er erzählt, dass vor dem Befall durch die Fresszelle die Vidiianer als Künstler und Wissenschaftler bekannt waren. Er selbst war ein bekannter Bildhauer in seiner Welt. Daleth sagt, dass er sich nicht rechtfertigen muss. Janeway entscheidet sich jedoch dazu, die beiden Vidiianer gehen zu lassen. Sie kann nicht einen Anderen töten, um eine Person zu retten. Sie würde sie in ihrer Heimat festnehmen und vor Gericht stellen lassen. Sie will sie allerdings nicht in eine Zelle sperren und mitnehmen. Daher sieht sie keine Alternative, als sie gehen zu lassen. Sie macht aber deutlich, dass sie, sollte sie erneut auf die Vidiianer treffen, mit allen Mitteln versuchen wird, ihre Mannschaft zu schützen. Jeden Angriff wird sie mit den tödlichsten Waffen vergelten. Daleth sagt, dass es klar ist.

Die Operation ist gelungen,

Motura schlägt vor, dass sie das Besatzungsmitglied untersuchen. Da ihre Technologie überlegen sind, könnten sie ihnen vielleicht helfen. Janeway sagt, dass sie ihren Beobachtungen zufolge ihnen in sehr vielen Belangen überlegen sind und es daher möglich ist, dass sie ihnen helfen können.

Sie gehen nun auf die Krankenstation und Daleth untersucht Neelix. Daleth sagt, dass seine simulierten Organe primitiv sind. Es sei erstaunlich, dass er noch am Leben ist. Dann will er die Crew scannen und Tuvok zieht seinen Phaser. Daleth beruhigt ihn damit, dass das Gerät lediglich auf "Scannen" gestellt sei. Tuvok lässt ihn vorsichtig fortgahren. Beim Scan des Doktors bemerkt er, dass er seinen Anzeigen zufolge gar nicht hier ist. Der Doktor antwortet, dass er wünschte er wäre es nicht. Daleth sagt, dass die Anderen für eine Organtransplantation kompatibel seien. Der Doktor wendet ein, dass sie diesen Gedanken bereits hatten. Die talaxianische Physiologie würden sie kein zweites Mal auf dem Schiff finden und sein Immunsystem würde andere Organe sofort abstoßen. Die medizinischen Kenntnisse der Föderation seien in der Tat beschränkt. Sie würden einfach seine Immungenezität anpassen und Daleth fragt nun, wessen Lunge er transplantieren darf. Kes meldet sich freiwillig, doch Neelix will es verbieten, da die Prozedur zu gefährlich sei. Kes ist jedoch bereit ihr Leben zu riskieren, da Neelix so viel für sie getan habe. Neelix willigt nun ein. Sie sagt, dass er außerdem weiterkochen darf, bis die Replikatoren wieder in Betrieb seien. Er verspricht, dass sie sich zum Frühstück sehen werden.

Computerlogbuch der Voyager,
Captain Janeway,
Nachtrag
Die Fremden haben erfolgreich eine von Kes' Lungen in Neelix' Körper transplantiert. Das Dämpfungsfeld wurde deaktiviert und ich habe gestattet, dass sie zurück auf ihr Schiff gebeamt werden. Wir nehmen wieder den Kurs nach Hause auf.

Nach der gelungenen Transplantation beugt sich der Doktor über Kes. Er sagt, dass alles in Ordnung ist und die Operation erfolgreich ist. Neelix schläft und atmet selbstständig dank ihrer Lunge. Sie fühlt sich noch etwas schwach. Laut dem Arzt wird das bald vorbeigehen. Er sagt, dass sie sich bald an die verringerte Lungenkapazität gewöhnen wird. Der Doktor hat mit dem Captain gesprochen und teilt Kes mit, dass diese genehmigt hat, sie zur medizinischen Assistentin auszubilden, als Hilfskraft für Lieutenant Paris oder besser als Ersatz für ihn. Sie könne mit der Ausbildung beginnen, sobald sie wieder gesund sei. Sie bedankt sich dafür beim Arzt. Der Doktor weist dies zurück und bedankt sich bei ihr für ihre offenen Worte, mit denen sie ihm eine Menge zu denken gab.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Janeway
Wollen Sie wirklich nicht das Frühstück mit mir einnehmen? Ich dachte da an ehm … Eier Benedict mit Spargel, Erdbeeren mit Schlagsahne…
Chakotay
Tja…
Janeway
Ich habe gesagt, ich dachte daran. In Wirklichkeit werde ich Rationspackung Nr. 5 nehmen. Gedünstete Tomaten mit Trockeneiern.
Chakotay
Klingt köstlich! Aber ich hatte heute schon meinen vakuumverpackten Haferschleim.

Der Doktor über Lieutenant Paris unfähiges Handeln als medizinischer Assistent

Doktor
Der Mann fliegt ein 700.000-Tonnen-Raumschiff, aber von Medizin versteht er so gut wie nichts.
Neelix
Wenn ich, für eine Weile in diesem Ding stecken muss, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt um Ihnen zu sagen… dass Ihre Decke abscheulich ist.
Doktor
Ich habe den Raum nicht entworfen. Ich arbeite nur hier.
Neelix
Ein paar Farbtupfer wären recht angenehm, zum Beispiel ein hübscher Wandteppich. Oder ein Gemälde. Und ehm, könnten Sie das Licht ein wenig dämmen?
Doktor
Ich bin Arzt, Mr. Neelix, kein Dekorateur. Vielleicht ist es Ihnen…
Kes setzt fort
…möglich seine ästhetischen Bedürfnisse zu befriedigen.
Neelix
Und etwas Musik wäre schön. Oder noch besser: Sind Sie programmiert, um zu singen?

Kes gibt Neelix einen Abschiedskuss

Kes
Also bis dann.

Nachdem Kes gegangen ist, beugt sich der Doktor über Neelix

Doktor
Keine Sorge, ich werde Sie nicht küssen. Ich kontrolliere nur die Einstellungen der Röhre.
Neelix
Ich werde versuchen, meine Enttäuschung zu verbergen.
Tuvok
Captain, darf ich vorschlagen, dass Sie Ihr Vorhaben sehr sorgfältig prüfen?
Janeway
Woher wollen Sie wissen was ich vorhabe zu tun?
Tuvok
Ich könnte detailliert die psychologischen Beobachtungen, die ich in den letzten vier Jahren gemacht habe, aufzeigen, welche zu der Schlussfolgerung führen, dass Sie vorhaben, mit dem Schiff in den Asteroiden hinein zu fliegen. Aber es genügt wohl, wenn ich sage, dass ich Sie recht gut kenne.
Janeway
Eines schönen Tages werde ich Sie überraschen, Tuvok. Aber nicht heute!
Neelix
Doktor… Doktor, ich ersuche Sie um Hilfe!
Doktor
Was gibt es, Mr. Neelix?
Neelix
Bitte! Es ist dringend!
Doktor
Ja?
Neelix
Ich habe einen Juckreiz!

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Das Bild des Asteroidenkraters der Vidiianer, in den die Voyager fliegt, ist das gleiche, wie das des Asteroidenkraters, in den die USS Enterprise-D in TNG: Das Pegasus-Projekt fliegt.

Inhaltliche Ungereimtheiten[Bearbeiten]

Nachdem Neelix per Nottransport auf die Krankenstation gebeamt wurde, sagt Chakotay zum Doktor, Neelix sei von ihm bereits bewusstlos aufgefunden worden. Dies stimmt jedoch nicht: Während der Bewusstlosigkeit erschlaffen alle Muskeln, die bewusst bewegt werden können. Aber sowohl direkt nach den Angriff als auch auf der Krankenstation führt Neelix's Körper krampfartige Bewegungen aus.

Der Doktor verwendet für die holographische Lunge die "Identifikationsmatrix von Mister Neelix' letzter Transporterbenutzung". Bei der letzten Benutzung (Beam auf die Krankenstation) hatte er aber schon keine Lunge mehr.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
Besuchszeit
Institutionen & Großmächte
Akademie der Sternenflotte, Föderation, Sternenflotte, Vidiianische Bruderschaft
Spezies & Lebensformen
Fresszelle, Kazon, Ocampa, Rectilianischer Aasgeier, Talaxianer, Vidiianer, Yallitianer
Kultur & Religion
Bildhauer, Frühstück, Gemälde, Mitgefühl, Mord, Wandteppich
Personen
Counselor, Honatta, Medizinischer Assistent, Michael Parsons
Schiffe & Stationen
Intrepid-Klasse, Vidiianisches Schiff
Orte
Arrestzelle, Höhle, Hydroponischer Garten, Kombüse, Krankenstation, Spiegelsaal
Astronomische Objekte
Planetoid
Wissenschaft & Technik
Beruhigungsmittel, Biobett, Bioelektrische Signatur, Blutgasinfusionsgerät, Cytoplasmischer Stimulator, Dämpfungsfeld, Dilithium, Dilithiummatrix, DNA, Elektromagnetische Interferenz, Energieleitung, Hormon, Hyperventilation, Immunsystem, Immuntechnologie, Ionenspur, Isotropische Röhre, Juckreiz, Kilometer, Klasse-3-Humanoid, Kohlendioxid, Leber, Legierung, Lunge, Magnetisches Eindämmungsfeld, Meter, Metrische Tonne, Minute, Neelix Eins, Neuraler Resonator, Neutronium, Notenergie, Organ, Phaser, Platzangst, Quantenabbildender Scanner, Sauerstoff, Stecker, Stickstoff, Stunde, Traktorstrahl, Transporter, Typ-3-Phaser, Verteidigungssystem, Waffe, Zelluläres Toxititätsniveau
Speisen & Getränke
Eier Benedict, Erdbeere, Haferschleim, Mistblumenwäffelchen, Rationspackung 5, Schlagsahne, Spargel
sonstiges
Augenbraue, Betriebsanleitung des Tricorders, Koma