Subraumspalten

aus Memory Alpha, der freien deutschen Star-Trek-Datenbank
Spring zu: Navigation, suche
Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Voyager entdeckt einen Planeten, auf dem sich vor einem Tag eine riesige Katastrophe ereignet hat, die die gesamte Bevölkerung ausgelöscht hat. Bei Untersuchungen auf dem Planeten geraten Captain Janeway und Tom Paris in eine der vorhandenen Subraumspalten und finden sich am Tag der Katastrophe wieder.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Die Voyager wird von einer Schockwelle getroffen und entdeckt daraufhin einen Planeten, dessen Zivilisation durch eine gigantische polarische Explosion ausgelöscht wurde. Bei der Untersuchung des Planeten, entdeckt man, dass das Raum-Zeit-Kontinuum durch die Explosion zersplittert wurde und Subraumspalten wie Eisberge über die Oberfläche treiben. So gelangen Janeway und Paris in die Vergangenheit auf einen Markt. Dabei werden sie vom Jungen Latika gesehen, dem jedoch niemand glaubt, dass „Dämonen“ aufgetaucht seien. Als sie das Kraftwerk besuchen wollen, werden sie Zeugen einer Demonstration und kommen mit Pe'Nar Makull ins Gespräch, der ein Gegner der polarischen Energie ist. Da sie eine hohe polarische Strahlungsdosis abbekommen haben, wird Makull misstrauisch und nimmt sie als Geiseln. Sie halten Janeway und Paris für Spione und ziehen daher ihren Sabotageplan um eine Woche vor. Latika, der den beiden gefolgt ist, wird ebenfalls als Geisel mitgenommen. Als Janeway vor dem Kraftwerk die Wachen warnen will, erschießen Makull und seine Leute zwei Wachmänner. Paris fängt eine für Latika bestimmte Kugel ab. Janeway folgt Makull ins Kraftwerk, wo dieser mit der Sabotage beginnt. Janeway unterbindet dies und hält sie mit einer Waffe in Schach. Die Voyager-Crew versucht derweil einen Spalt im Subraum zu öffnen, um Janeway und Paris zurückzuholen. Als sich der Subraumspalt öffnet, droht dieser polarische Leitungen zu durchtrennen, was zu der planetaren Katastrophe führen würde. Janeway bittet daher Makull um ihren Phaser, um das zu verhindern. Makull gibt ihr die Waffe und sie verschließt damit den Subraumspalt. Dadurch wird der Planet gerettet und die Voyager passiert den Präwarp-Planeten.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Die zerstörte Oberfläche des Planeten

Lieutenant Tom Paris beendet seine Schicht auf der Brücke und fragt Fähnrich Harry Kim ob er für das Date mit den Delaney-Schwestern bereit sei. Dieser erwidert, dass er noch eine Transtator-Gruppen-Diagnose durchführen müsse. Paris will das nicht akzeptieren und weist Harry darauf hin, dass sie die einzigen menschlichen Wesen in diesem Quadranten seien und er es allein nicht schaffen wird. Wenn sie sich nicht die Delaney-Schwestern von der Stellarkartographie schnappen würden, dann würde das jemand anderes machen. Harry weigert sich immer noch und erinnert Tom daran, dass er ein Mädchen zuhause auf der Erde hat. Paris sagt, dass er selbst fünf Mädchen dort habe und fragt, ob er ernsthaft glaube, dass sie auf ihn warten wird. Kim hofft das, doch Paris denkt, dass er sich davon verabschieden sollte. Sie wird einen Ehemann und ein schönes Leben und sie würden die Delaney-Schwestern haben. Kim wendet sich nun wieder seiner Transtator-Diagnose zu. Paris versucht ihn noch einmal von der Doppelverabredung zu überzeugen, da die Schwestern immer zu zweit kommen. Außerdem habe er denen alles über ihn erzählt. Kim will nun wissen, was er ihnen erzählt hat. Paris gibt nun zu, dass er ihnen erzählt hat, wie er auf der Akademie der Sternenflotte den Rekord für Einzelpiloten aufgestellt habe. Kim sagt, dass er noch nie einen Rekord aufgestellt habe. Paris fragt, wie sie das überprüfen sollten. Kurz darauf wird die Voyager stark erschüttert. Captain Janeway kommt mit Neelix aus ihrem Bereitschaftsraum, auf die Frage, was passiert sei, antwortet Lieutenant Commander Tuvok, die Voyager sei von einer Druckwelle getroffen worden. Kim meldet einen minimalen Hüllenbruch auf Deck 3. Jedoch halten die Kraftfelder. B'Elanna Torres ruft die Brücke und informiert Janeway, dass der Maschinenraum unbeschädigt ist. Alle Systeme sind einsatzbereit. Paris übernimmt nun die Conn und Janeway fragt, ob er den Ursprungsort identifizieren kann. Paris ist sich nicht sicher, die Sensoren fangen aber eine Trümmerwolke in dem System roter Zwergsterne auf. Tuvok sagt, dass sie aus polarischen Ionen besteht, die unterschiedlich geladen sind. Janeway sagt, dass dies auf eine gewaltige Explosion hinweist. Sie fragt nun Neelix, ob er mit intelligenten Lebensformen in diesem System vertraut ist. Jedoch kann der Talaxianer diese Frage nicht beantworten. Janeway lässt daraufhin den Kurs ändern, um das Phänomen zu untersuchen. Als die Voyager die Quelle der Druckwelle, einen Klasse-M-Planeten, erreicht, stellt sich heraus, dass die gesamte Vegetation vernichtet worden ist. Tuvok ortet kein Satellitensystem im Orbit. Es gibt keine Lebenszeichen, allerdings entdeckt Commander Chakotay Hinweise auf künstliche Wasserwege und ein globales System von Äquadukten, was bedeutet, dass es dort eine Zivilisation gegeben hat. Tuvok meldet, dass die Strahlung auf einem akzeptablen Niveau und die Atmosphäre atembar ist. Kes kommt völlig verstört auf die Brücke, jedoch nimmt nur Neelix Notiz von ihr. Jeaneway beordert Paris und Tuvok in ihr Außenteam.

Janeway begibt sich mit Paris, Tuvok und Torres auf die Oberfläche, die völlig zerstört ist. Es gibt keine Spur von Leben.

Akt I: Beobachtungen auf dem Planeten[Bearbeiten]

Janeway und Torres finden polarische Leitungen.

Sie entdecken, dass die Planetenoberfläche versengt worden ist und dass eine Kettenreaktion im Subraum stattgefunden haben muss. Der Auslöser scheint die Detonation eines polarischen Ionengerätes gewesen zu sein. Paris meint, dass die Leute hier überhaupt keine Chance hatten. Janeway vermutet, dass die polarische Explosion die Stadt in Sekunden vernichtet hat. Alles Organische ist ausgelöscht worden. Tuvok weist in diesem Zusammenhang auf den Zwischenfall auf Chaltok IV hin, bei dem eine romulanische Forschungskolonie bei Tests mit polarischen Ionen fast zerstört worden ist. Dies führte im Jahr 2268 zum Verbot dieser Tests. Torres Vermutung, dass der Planet als Folge eines Krieges so verwüstet worden ist, stellt sich als falsch heraus, als das Außenteam Leitungen mit hohen Ionenkonzentrationen findet. Diese sind so hoch, dass Torres keine genauen Werte erhält. Janeway meint, dass die Explosion von diesen Leitungen ausging. Die Zivilisation des Planeten hat ihre Energie aus polarischen Ionen gewonnen. Janeway bezeichnet es als Zeitbombe unter jeder Straße mit Leitungen, die in jedes Haus führen.

Auf der Voyager berichtet Kes Neelix in der Zwischenzeit unter Tränen von ihrem Traumerlebnis. Sie erklärt ihm, sie habe die Bewohner des Planeten gesehen als sie starben, in Form eines telepathischen Erlebnisses. Neelix versucht sie zu beruhigen. Telepathie sei eine Botschaft, Worte oder eine Stimme. Er meint, dass das was sie beschrieb so ähnlich ist, wie die Visionen der Bewohner der Wälder auf Drakia. Dieser Stamm hat übersinnliche Fähigkeiten. Ihre Mitglieder könnten in einen leeren Raum gehen und dort etwas wahrnehmen. Kes erzählt, dass manche behaupten würden, ihre Vorfahren hätten ungewöhnliche mentale Fähigkeiten. Neelix will ihr aber nicht glauben. Kes entgegnet, dass sie diese Geschichten aber immer geglaubt hat.

Captain Janeway und Tom Paris gefangen in der Vergangenheit

Das Außenteam untersucht derweil weiter die Planetenoberfläche. Paris entfernt sich ein Stück von der Gruppe und findet einen Zeitmesser, der seiner Vermutung nach bei der Explosion stehen geblieben ist. Plötzlich findet er sich auf demselben Platz wieder, allerdings ist dieser belebt, es gibt kein Anzeichen für den Zwischenfall. Kurz darauf ist er wieder zurück beim Außenteam, als Janeway ihre Hand auf seine Schulter legt. Er hat eine Menge Leute und spielende Kinder gesehen. Auf seine Frage, ob sie das nicht auch erlebt haben erklärt Janeway ihm, dass er nicht weg war. Torres jedoch stellt in seinem zentralen Nervensystem einen temporalen Fluss fest, der sich rapide normalisiert. Tuvok merkt an, dass durch die Kettenreaktion der Subraum zerstört worden ist. Janeway vermutet, dass Subraumspalten über die Oberfläche treiben, wie Eisberge. Deshalb ruft Janeway die Voyager und will das Außenteam sofort zurückbeamen lassen. Bevor der Transport initialisiert werden kann, befindet sie sich mit Paris zusammen an dem von ihm zuvor beschriebenen Ort. Der Platz ist bevölkert, Kinder spielen und Leute gehen ihren Beschäftigungen nach.

Janeways und Paris' „Ankunft“ ist nicht unbemerkt geblieben, ein kleiner Junge wird durch ihr plötzliches Auftauchen erschreckt und fängt an zu schreien, da er sie für Dämonen hält. Ein Ordnungshüter versucht ihn zu beruhigen und schickt ihn nach Hause, ein paar Süßigkeiten essen. Anschließend schickt er alle Leute weg. Dann entschuldigt er sich bei Janeway und Paris für die Unannehmlichkeiten. Janeway sagt, dass er vielleicht Angst vor der Uniform hatte. Er erkundigt sich ob sie aus der Kalto-Provinz stammen und mit dem Kontinentaltransport heute morgen angekommen wären. Janeway gibt an, sie seien aus dieser Gegend, außerdem suchen sie ein Bekleidungsgeschäft, da die Kleidung die sie tragen etwas formeller ist und sie in etwas bequemeres schlüpfen wollen. Paris entdeckt in einem Schaufenster denselben Zeitmesser wie vorher, allerdings funktionsfähig. Von einem Verkäufer lässt er sich das Prinzip erklären, woraus er schließen kann, dass der Unfall vermutlichen am nächsten Tag stattfinden wird.

Akt II: Die Suche nach den Vermissten[Bearbeiten]

Computerlogbuch der Voyager
Erster Offizier Commander Chakotay
Nachtrag
Es gibt keine Spur von Captain Janeway und Lieutenant Paris, seit sie in einer Subraumspalte verschwanden.
Harry Kim öffnet eine Subraumspalte.

Auf der Voyager beraten Chakotay, Tuvok, Torres und Kim in der Zwischenzeit, wie sie Janeway und Paris retten können. Kim präsentiert die Scans eines Magnetonscanner, mit dem sie die Subraumspalten entdeckt haben. Nach der Explosion haben sich die Druckwellen zerstreut und die Spalte ausgedehnt. Die Ausdehnung wird immer enger, je weiter die Explosion fortgeschritten ist und sie vermuten, dass Paris und Janeway am schmalsten Ende der Spalte gefangen sind. Torres sagt, dass die Druckwelle sich in der Zukunft zerstreut. Aufgrund der Wahrnehmungen von Paris vermuten sie jedoch, dass sich diese Spalte in der Vergangenheit zerstört. Kim fügt hinzu, dass dies auch zu der Beobachtung von Paris passt. Tuvok fragt, wieso sie nicht wieder zurückkehren konnten, wie Paris beim ersten Mal. Torres antwortet, dass sich Paris beim ersten Mal nicht ganz in der Spalte befand. Sie sahen ihn noch, obwohl er schon die andere Seite sah. Chakotay sagt, dass es also denkbar ist, dass Paris und Janeway sich an einem Zeitpunkt Stunden oder Minuten vor der Explosion befinden. Torres sagt, dass es nicht möglich ist, zu messen, wie weit diese Subraumspalten in die Vergangenheit reichen. Chakotay fragt, wie sie sie finden können und Tuvok antwortet, dass er vermutet, dass Janeway ein Subraumsignal aktivieren wird, um ihnen zu helfen. Kim will das hoffen, doch zunächst müssen sie eine Spalte an einem Ort finden, wo sie waren. Dann müssen sie diese Spalte mikroscannen und versuchen ihr Komsignal aufzufangen. Sobald sie herausfinden, wann und wo sie sich befinden, müssen sie den Spalt an dieser Stelle weiten. Tuvok fragt, welche Methode sie vorschlagen. Kim ist sich jedoch noch nicht sicher.

Der Doktor untersucht Kes.

Auf der Krankenstation untersucht der Doktor Kes aufgrund ihrer telepathischen Erlebnisse. Dabei traut er jedoch den Anzeigen seines Tricorders nicht und Neelix fragt, was er mit seinen Mh-Lauten meint. Der Doktor stellt fest, dass Kes' Gehirn nicht in der Datenbank ist und vermutet, dass entweder jemand im Ärztezentrum der Sternenflotte oder ihre Regierung es versäumt hat, ihre Daten mittels des 15-5-01-Standardmannschaftsbericht zu übertragen. Kes und Neelix eröffnen ihm allerdings, dass sie keine Mitglieder der Sternenflottencrew und erst seit einer Expedition an Bord seien. Der Doktor ist darüber aufgebracht, dass niemand die beiden zu ihrer medizinischen Vorgeschichte befragt hat, stellt dann aber fest, dass dies seine Aufgabe gewesen wäre. Niemand hat ihn darauf hingewiesen, dass neue Crewmitglieder an Bord sind. Auf seine Frage, ob denn noch andere an Bord gekommen seien, erhält er zu seinem Erstaunen die Antwort, dass auch eine andere Crew – die des Maquis – nun Teil der Besatzung sei. Der Doktor ruft nun Captain Janeway. Als Neelix ihm außerdem erklärt, dass Captain Janeway auf der Oberfläche vermisst wird, ist der Doktor vollends schockiert. Sie sollen daher dem hochrangigsten Offizier, der nicht vermisst wird, ausrichten, dass er ihn so bald wie möglich aufsuchen kann. Dann sollen sie ihn abschalten. Auf die Frage über Kes Zustand, erwidert der Doktor, dass alles in Ordnung ist und sie ein wunderschönes Gehirn hat, eine Bereicherung für die Datenbank. Da ihre Vorfahren telepathische Fähigkeiten hatten, ist es möglich, dass sie diese Muskeln erstmals wieder bewegt hat. Ein Leben im Weltraum erfordert vom Körper diverse Anpassungen und dies könnte ein Nebeneffekt davon sein. Da er keine Vergleichsdaten hat, kann er außerdem nicht sagen, ob Kes wirklich krank ist oder nicht. Er rät ihr dazu, viel zu trinken und die Nacht durchzuschlafen. Als Kes sich über das Trinken wundert, antwortet der Doktor, dass jeder viel trinken solle. Bevor er deaktiviert wird, meint er, dass sie ihn morgen wieder aufsuchen sollen.

Auf der Oberfläche in der Vergangenheit stellt Janeway ihren Kommunikator, so ein, dass er ein Subraumsignal aussendet. Inzwischen haben sie außerdem in einem Geschäft einheimische Kleidung erworben, um weniger aufzufallen. Sie erinnert Paris an die Einhaltung der Obersten Direktive und warnt ihn sich nicht einzumischen, auch wenn dies die Zerstörung des Planeten zur Folge hat. Paris erzählt nun, dass sein Vater ausführlich mit ihnen über die Oberste Direktive gesprochen hat. Einmal im Jahr hielt er ihnen diese Predigt. Janeway sagt, dass er es als das Leitprinzip der Raumfahrt bezeichnet hat. Paris ist damit nicht einverstanden. Janeway hofft jedoch, dass er ihr zuhört, denn die Konsequenzen wären unabsehbar, wenn sie eingreifen würden. Paris sagt, dass die Konsequenzen auf jeden Fall keine Massenvernichtung wären. Janeway befiehlt ihm jedoch, die Leute nicht zu warnen. Der kleine Junge, der ihre Ankunft bemerkt hat, taucht wieder auf. Er stellt sich vor sie und sagt, dass er wisse, dass sie lügen. Janeway sagt, dass sie hier viel zu erledigen haben. Latika sagt, dass er den Transportbegleiter gefragt hat. Dieser sagte, dass heute vier Leute aus Kalto gekommen sind. Zwei waren sehr viel älter als sie und sie hätten ein Kind dabei gehabt. Janeway sagt, dass er sich irrte und sie beide das waren. Latika fragt nun, wo das Kind geblieben ist. Paris kann ihn jedoch erschrecken und damit verscheuchen, dass er behauptet das Kind gefressen zu haben und noch ohne Abendessen zu sein. Er schlägt vor, polarische Energie für die Rückkehr zu benutzen, da die Subraumspalten durch eine polarische Explosion geschaffen worden sind und immer noch da sein könnten. Sie beschließen daher, die Energiequelle zu suchen. Wenn sie einen polarischen Generator finden würden, könnte ein Tricorder ein modifiziertes Signal aussenden, dass ihnen zumindest hilft, nach einer Spalte zu scannen.

Als sie an einem polarischen Kraftwerk ankommen, findet dort gerade eine Demonstration statt. Die Demonstranten werden von Sicherheitsleuten gewaltsam zurückgedrängt. Dann schießt eine Wache in die Luft. Janeway bekommt einen Schlag ab und geht zu Boden. Paris schlägt daraufhin die Wache nieder. Ein Demonstrant rettet Janeway und nimmt sie mit.

Auf der Voyager arbeiten Torres und Kim inzwischen fieberhaft an einer Möglichkeit, Janeway und Paris zu retten. Sie haben einen polarischen Generator gebaut, der einen Subraumspalt öffnen kann, allerdings brennt er nach 30 Sekunden durch. Tuvok meint, dass es logisch wäre an dem Ort zu beginnen, an dem sie verschwunden sind. An derselben Stelle wird ein zweiter Versuch durch den entstandenen Subraumschaden unmöglich gemacht. Chakotay fragt, wie sie verhindern, dass einer von ihnen im Spalt gefangen wird. Damit kein Mitglied des Außenteams in eine Subraumspalte gerät, haben die beiden Geräte konstruiert, die antipolarische Felder aussenden und somit aus etwa 3 Metern auftretende Spalten melden. Kes stößt zu ihnen und besteht darauf, das Außenteam auf die Oberfläche zu begleiten. Chakotay sagt, dass dort nichts sei, was sie gern sehen würde. Neelix meint, dass er das auch schon gesagt habe. Kes entgegnet, dass sie alles schon gesehen habe.

Kathryn Janeway wird von Pe'Nar Makull verhört.

Der Demonstrant, der Janeway gerettet hat, stellt sich als Pe'Nar Makull vor, sein Kollege heißt Ny Terla. Dieser hält Janeway und Paris für Spione, die die Protestbewegung gegen polarische Energie im Auftrag der Regierung infiltrieren sollen. Paris erklärt wahrheitsgemäß, dass sie keine Spione sind und sie nur das Kraftwerk besichtigen wollten. Terla behauptet, dass er noch nie eine Kalto mit Janeways Haarfarbe gesehen habe. Sie erwidert, dass er viel verpasst habe. Paris sagt, dass sie nicht einmal wissen, aus welchem Grund sie sie infiltrieren sollten. Mithilfe eines Sicherheitsmonitors zur Messung von polarischer Energie wird festgestellt, dass Janeway und Paris fünfmal so hohe Werte aufweisen wie gewöhnlich. Solch hohe Werte lassen sich nur erreichen, wenn man vor kurzem in einem Kraftwerk gewesen ist oder aber man sich am Schauplatz einer polarischen Katastrophe aufgehalten hat, die aber noch nie auf diesem Planeten stattgefunden hat. Aufgrund der Obersten Direktive ist es Janeway nicht möglich, die Wahrheit zu sagen. Daraufhin werden sie gefangen genommen.

Akt III: Kontakte in die Vergangenheit[Bearbeiten]

Eine Subraumspalte öffnet sich.

Kes erfährt auf der Oberfläche weitere telepathische Erlebnisse, sie kann die verstorbenen Leute spüren. Chakotay meint, dass es so sei, als würde man über einen Friedhof spazieren. Jedoch meint Kes, dass mehr dahinter steckt und sie die Leute fast berühren kann. Außerdem entdeckt das Außenteam, dass sich der Schaden am Subraum zu regenerieren beginnt, was die Bergung von Paris und Janeway erschwert. Nun stößt Kim durch Kommunikatorsignale auf die Kommunikatoren der Vermissten. Er lokalisiert die Position und führt das Außenteam dorthin. Tuvok ortet immer noch keine Lebenszeichen und sie gehen eine Treppe herunter.

Janeway und Paris werden von Makull verhört. Als Makull meint, dass Janway ein ungewöhnlicher Name sei, entgegnet sie, dass dies dort wo sie herkommt, nicht so sei. Als er nach dem genauen Ort in der Kalto-Provinz fragt, antwortet Janeway, dass sie keinen Sinn in dieser Frage sehe. Makull sagt, dass es mit ihrem Zeitplan zusammenhängt. Janeway weiß nicht, ob er seinen Zeitplan einhalten kann. Der Junge, der ihre Ankunft beobachtet hat, Latika, wird von einem von Makulls Helfern draußen erwischt und ebenfalls gefangengenommen und reingebracht. Latika behauptet, dass die beiden nicht diejenigen seien, die sie vorgeben zu sein. Sie sind auch nicht mit dem Kontinentaltransport hergekommen. Er hat selbst mit dem Begleiter gesprochen. Makull lässt ihn zu den anderen setzen.

Kim findet nun die zerstörten Kommunikatoren von Paris und Janeway und sagt Torres, dass diese sich selbst aktivieren, wenn die Hülle zerstört wird, damit Helfern die Suche nach Opfern erleichtert wird. Torres sagt, dass dies wohl bedeute, dass sie von der Explosion überrascht wurden. Tuvok entgegnet, dass dies nur beweist, dass die Kommunikatoren in die Explosion gerieten. Alles weitere sei reine Spekulation. Daher sollten sie weiter nach greifbaren Beweisen suchen.

Janeway und Paris werden zum Kraftwerk gebracht.

Makull berichtet unterdessen, dass ihre Gruppe seit dem Vorfall in Markov immer mehr Unterstützung erhält. Niemand habe je solche Geräte gesehen. Terla meint, dass diese Ausrüstung für Spione wäre. Janeway behauptet, dass damit Grundstücke vermessen werden und sie sich hier etwas Land kaufen wolle. Terla interessiert sich nun dafür, wie die Geräte funktionieren und bittet sie es ihm zu zeigen. Janeway greift nun nach dem Phaser, doch Makull hält ihren Arm fest. Er spekuliert, dass eines der Geräte eine Waffe sein könnte und er will nicht, dass sie ihnen zeigt, wie diese funktioniert. Janeway richtet sich nun wieder auf. Paris sagt unterdessen zum Jungen, dass er Recht hatte, als er sagte, er habe gelogen. Er fresse nämlich keine Kinder. Latika sagt, dass er keine Angst vor Paris habe. Sein Vater arbeite für das Medienbüro und wenn er ihm von diesem Vorfall erzähle, wird er sofort etwas tun. Paris ist erstaunt. Latika sagt, dass er für seine Schülerzeitung schreibt und in der Ausgabe von nächster Woche über sie berichten wird. Er erfährt nun auch den Namen des Jungen und sagt, dass es ihm leid tut. Latikas Nachfrage, will er jedoch nicht beantworten. Makull behauptet gegenüber Janeway nun Patriot zu sein. Er sehe die Gefahr, dass die polarische Energie das Potenzial hat die ganze Welt zu vernichten. Janeway sagt, dass er wohl zu wenig Unterstützung erfahre. Makull entgegnet, dass sie seit dem Zwischenfall in Markov immer mehr Zulauf erhalten. Sie wissen, dass die Betreiber Angst vor ihnen und die Sicherheit in allen ihren Werken erhöht haben. Dann sagt er Terla, dass sie nicht mehr bis nächste Woche warten können. Sie glauben zu wissen, dass die Regierung Janeway und Paris geschickt hat. Er zieht ihr Vorhaben daher auf den nächsten Tag um 400 vor. Als Kes per Telepathie nach Janeway „ruft“ und sie ihre Nachricht auffängt, entschließt sich der Captain, Makull die Wahrheit zu sagen, sie stellt sich als Captain Kathryn Janeway vom Föderationsraumschiff Voyager vor. Damit ermöglicht sie Kes in der Gegenwart eine Bestätigung für ihre Anwesenheit am Ort der Explosion. Auf Tuvoks Nachfrage, kann Kes nicht erklären, woher sie dies weiß. Dieser bestätigt aber, dass es in diesem Raum eine Subraumspalte gibt. Daraufhin lässt Chakotay die Ausrüstung aufbauen, einen Spalt in den Subraum öffnen und die Vermissten rufen. Janeway informiert Makull unterdessen, dass sie einen Tag aus der Zukunft kommen. Latika stellt erstaunt fest, dass er Recht hatte und Paris fügt hinzu, dass er dachte, sie dürften dies nicht erzählen. Janeway erzählt Makull von der polarischen Detonation, die eine planetare Katastrophe auslöst. Durch diese Explosion wurden Spalten in der Zeit geöffnet und sie sind durch eine dieser Spalten gefallen. Makull glaubt ihr jedoch nicht und hält Zeitreisen und interstellare Raumschiffe für Unsinn. Nachdem Torres das Gerät öffnet, ruft Chakotay Janeway. Das Aktivieren der Kommunikatoren alarmiert jedoch Terla, der sie für Abhörgeräte hält. Makull lässt nun den Partikelinjektor aus dem Safe holen und beschließt die Gefangenen mitzunehmen. Gerade als das Außenteam einen ausreichend großen Spalt geschaffen hat, verlassen Makull und Terla mit ihren Gefangenen den Raum, um ihren Sabotageplan zu beginnen.

Akt IV: Zeitparadoxon[Bearbeiten]

Kathryn Janeway bedroht Pe'Nar Makull.

Janeway und Paris erkennen auf dem Weg zum Kraftwerk, dass sie durch ihre Zeitreise die Explosion verursacht haben. Janeway erläutert Paris ihre Erkenntnis, dass ihre Zeitreise die Explosion verursacht. Ohne ihre Anwesenheit, wäre es denkbar, dass die Welt nicht zerstört worden wäre. Bevor sie in Erscheinung traten, wollten diese Leute nächste Woche einen Sabotageakt durchzuführen. Ihretwegen beschlossen sie bei 400 Rotationen anzufangen. Sie wissen, dass sich die Detonation heute kurz nach 401 ereignet. Sie sagt, dass sie an einen Punkt vor der Explosion zurückgereist sind und daher verantwortlich sein können. Paris fragt, ob dieser Unfall ohne ihr Eingreifen dann nicht einfach nächste Woche geschehen wäre. Doch Janeway gibt zu bedenken, dass in dieser Woche noch viel hätte passieren können. Sie hätten verhaftet werden können oder die Zustände im Werk wären nächste Woche nicht mehr dieselben. Jetzt ist es jedoch ihr Problem und sie müssten eine Lösung finden.

An Bord der Voyager läuft der Crew die Zeit davon, da sich bereits über 70 % der Subraumspalten geschlossen haben. Torres und Kim schlagen vor, die Suche auf den Ort der Explosion zu konzentrieren, da sie glauben, dass Paris und Janeway versuchen werden, sie zu verhindern. Tuvok hält dies in Anbetracht der Obersten Direktive für höchst fragwürdig, er wird allerdings von Chakotay überstimmt, der den Vorschlag annimmt, da er genau das versuchen würde. Tuvok sagt, dass die Frage ist, ob Janeway so handeln würde. Torres konnte bereits den Ort der Explosion lokalisieren, weshalb Chakotay das Außenteam dorthin befiehlt.

Janeway und Paris sind inzwischen mit Makull am Werk angekommen. Makull droht Janeway, dass Latika das erste Opfer ist, wenn es zu einer Schießerei kommt. Sie soll sich daher als Repräsentantin der Regierung ausgeben, die eine gütliche Einigung aushandeln soll. Makull stellt Janeway am Eingang als Repräsentantin der Regierung in offiziellen Angelegenheiten vor. Jedoch offenbart Janeway der Wache, dass sie eine Geisel ist. Es kommt zu einer Schießerei zwischen den Saboteuren und den Wachleuten, in der zwei Wachleute getötet werden und Paris verletzt wird, als er eine für Latika bestimmte Kugel abfängt. Der Junge bleibt bei Paris, während Janeway die Saboteure verfolgt, die nun ins Kraftwerk einbrechen. Makull ruft Janeway noch zu, dass die Leben der Wachen Janeway auf dem Gewissen habe. Sie folgt den Saboteuren ins Kraftwerk und versteckt sich hinter einem Träger.

Das Außenteam ist inzwischen mithilfe des Transporters auf die Oberfläche zurückgekehrt und fängt an, die Geräte an dem Ort aufzubauen, den sie als Ursprung der Explosion ausmachen konnten. Hier ist eine große Anzahl an Subraumspalten vorhanden. Chakotay befiehlt die Geräte aufzubauen. Sie fangen das Subraumsignal jedoch nicht auf, was Tuvok in seiner These bestätigt. Kim aktiviert den Generator und Torres scannt nach dem Subraumsignal. Jedoch findet sie nichts und glaubt nicht, dass sie hier war. Tuvok hält es ebenfalls für unwahrscheinlich. Kes spürt aber, dass der Captain dort gewesen und auch hier gestorben ist.

Makull lässt vorsichtig mit den Arbeiten beginnen, während der Captain sich langsam an der Wand entlangschiebt. Als Makull sich zur Tasche beugt, um den Injektor zu suchen, stellt Janeway die Saboteure und verlangt die Tasche. Sie sagt, dass jede Person auf diesem Planeten weniger als drei Minuten zu leben hat, wenn Makull hier weitermacht. Makull fragt, was sie denkt, dass sie hier vorhaben. Janeway denkt, dass er Sabotage verüben will und ein Gerät zur Explosion bringt. Makull erwidert, dass sie nicht so dumm seien, hier alles in die Luft zu jagen. Janeway sagt, dass des die Wahrheit sein mag, doch irgendetwas wird schieflaufen. Er sagt, dass nichts schief laufen wird, wenn sie nicht in unmittelbarer Nähe einer polarischen Leitung schießt. Daher solle sie zu ihrer aller Sicherheit die Waffe senken. Janeway verlangt nun die Tasche samt der Geräte. Jedoch macht Makull keine Anstalten, ihr ihren Phaser und ihren Tricorder zurückzugeben, da sie nicht glauben, dass sie in der Nähe einer polarischen Leitung schießen würde. Daher will Janeway einfach abwarten, was passiert.

Kathryn Janeway verschließt die Subraumspalte.

Das Außenteam stützt sich auf Kes' Gefühl. Torres denkt, dass sie ein genaues Timing der Subraumspalte hinbekommen kann. Da Tuvok keine alternative Vorgehensweise empfehlen kann, schlägt er vor, es zu versuchen. Obwohl sie keine Spur von Janeway entdecken können, bauen sie die Geräte auf. Janeway fragt nach der Zeit. Terla sagt, dass sie 21 haben. Janeway will bis 23 warten und Makull fragt, welche Bedeutung 23 hat. Er erkennt, dass dies der Zeitpunkt ist, bei der sie sich selbst vernichten. Er ist einverstanden, zu warten. Da taucht hinter Janeway ein grelles Licht auf und Terla fragt, was das dort vorn sei. Janeway erkennt, dass sie sich durch den Subraum schneiden. Makull erkennt, dass dadurch eine Wand mit polarischen Leitungen durchtrennt würde. Damit wäre der Rettungsversuch der Voyager-Crew der Auslöser für die Katastrophe. Um das zu verhindern, bittet Janeway um ihren Phaser. Makull überlässt ihr diesen und der Captain versucht daraufhin, den Spalt mit ihrem Phaser zu versiegeln, was ihr auch gelingt. Torres stellt einen Widerstand durch Nadionpartikel von der anderen Seite fest. Kim erhöht daraufhin den Reaktor auf Maximalwerte. Jedoch wird der Generator dadurch überlastet und der Versuch, die Spalte zu durchdringen, scheitert. Die Vergangenheit ist damit maßgeblich verändert worden, wodurch eine Zukunft einritt, in der keine Explosion stattgefunden hat.

Die Voyager ist auf ihrem (alten) Kurs. Niemand kann sich an das zuvor erlebte erinnern. Paris und Kim sprechen auf der Brücke über Kims Freundin. Paris meint, dass Kims Freundin einen Mann und Kinder haben wird, während sie die Delaney-Schwestern haben könnten. Er berichtet ihm auch, dass er den Schwestern erzählt hat, dass er auf der Akademie den Rekord für Einzelpiloten aufgestellt habe. Chakotay ruft Janeway inzwischen auf die Brücke und informiert sie, dass sie einen Klasse-M-Planeten in einem System roter Zwergsterne entdeckt haben. Janeway erkundigt sich bei Neelix, ob er mit intelligenten Lebensformen in diesem System vertraut ist. Dieser verneint dies jedoch. Kes kommt in der Überzeugung auf die Brücke, dass alle auf dem Planeten getötet worden wären. Neelix meint, dass sie einen Alptraum hatte. Jedoch meint Kes, dass es viel realistischer als ein Traum war. Es gibt allerdings keine Anzeichen für Probleme auf dem Planeten. Tuvok berichtet, dass es keine Raumschiffe oder Satelliten gibt und alles auf eine Präwarp-Zivilisation hindeutet. Janeway meint, dass sie sie deshalb ignorieren. Sie gibt sich jedoch erst zufrieden, nachdem sie den Planeten auf dem Schirm betrachtet hat. Da es sich um eine Präwarp-Zivilisation handelt, beschließt Janeway, eine Logbucheintragung zu machen, die Koordinaten des Planeten im Computerlogbuch zu vermerken und mit Warp 6 weiterzufliegen. Paris zieht inzwischen Kim von der Brücke, um eine Verabredung mit den Delaney-Schwestern in die Wege zu leiten.

Dialogzitate[Bearbeiten]

nachdem er von Paris wiederholt aufgefordert wurde, sich mit den Delaney-Schwestern zu verabreden

Kim
Ich habe schon zuhause ein Mädchen.
Paris
Na und? Ich habe fünf!

nachdem er erfahren hat, dass Captain Janeway auf der Oberfläche eines Planeten vermisst wird

Doktor
Wie mir scheint, befinde ich mich auf der Reise der Verdammten.

nach der Untersuchung von Kes

Doktor
Sie können mein Programm nun abschalten.
Neelix
Aber Sie haben uns noch nichts über Kes' Zustand mitgeteilt!
Doktor
Sie ist das gesündeste Mitglied ihrer Spezies, das ich kenne … das einzige Mitglied ihrer Spezies, das ich kenne. (…) Gehen Sie! Schlafen Sie die Nacht durch und … trinken Sie eine Menge.
Kes
Eine Menge trinken?
Doktor
Mhm, jedermann sollte eine Menge trinken.

auf die Frage von Latika, wo sich das Kind befindet, dass sie angeblich mit dem Kontinentaltransporter herbegleitet hat

Paris
Wir haben's gefressen, denn wir sind Dämonen und fressen kleine Kinder und heute habe ich noch nicht zu Abend gegessen.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Dies ist die erste Episode, in der die Delaney-Schwestern erwähnt werden. Sie werden später noch einige Male erwähnt, bevor sie schließlich in der Folge Dreißig Tage einen sichtbaren Auftritt haben.

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Sets und Drehorte[Bearbeiten]

Die Außenszenen wurden am Tillman Water Reclamation Plant gedreht. Der japanische Garten, der normalerweise zu sehen ist, wenn beim Kraftwerk gedreht wurde, wird nicht gezeigt, nur die etwas industriell anmutende Frontpartie des Hauptgebäudes.

Einige Teile der Kulisse wurden auch für andere Episoden verwendet. Die Straßenlampen sah man bereits auf Romulus und Rutia IV. Eine große Mauer am Marktplatz war ursprünglich eine geheime Tür des Amargosa-Observatorium in Star Trek: Treffen der Generationen. Der Polaron-Generator war vorher bereits als Feldgenerator in TNG: Der Moment der Erkenntnis, Teil I zu sehen. Die Bombe schließlich ist dasselbe Requisit, welches von den Ansata Terroristen in TNG: Terror auf Rutia-Vier verwendet wurde.

Requisiten[Bearbeiten]

Die Waffe die der Wächter während der Protestszene benutzt, um damit in die Luft zu schießen, ist in Wirklichkeit eine Calico M-950/Liberty III 9mm Pistole.

Trivia[Bearbeiten]

Captain Janeway verletzt hier zum ersten Mal die Oberste Direktive, allerdings erst nachdem sie bemerkt, dass die Crew der Voyager Schuld an der Zerstörung des Planeten trägt.

Apokryphes[Bearbeiten]

Der Planet und das Volk dieser Episode werden nie namentlich erwähnt. Der Star Trek: Sternenatlas bezeichnet den Planeten als Markov-Kalto, benannt nach zwei Provinzen des Planeten.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Filmfehler[Bearbeiten]

Inhaltliche Ungereimtheiten[Bearbeiten]

Auch hier trägt Tuvok, wie zuvor in Die Parallaxe, die Dienstgradabzeichen eines Lieutenant Commanders, obwohl er den Dienstgrad Lieutenant führt.

Produktionsfehler[Bearbeiten]

Mehrere Male kann man am Marktplatz einen Mann auf und ab gehen sehen, der einige Briefe bei sich hat auf denen die Buchstaben X-O zu sehen sind.

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Kate Mulgrew als Captain Kathryn Janeway
Gertie Honeck
Robert Beltran als Commander Chakotay
Frank-Otto Schenk
Roxann Biggs-Dawson als Lieutenant B'Elanna Torres
Arianne Borbach
Jennifer Lien als Kes
Diana Borgwardt
Robert Duncan McNeill als Lieutenant Tom Paris
Thomas Vogt
Ethan Phillips als Neelix
Michael Tietz
Robert Picardo als Der Doktor
Stefan Staudinger
Tim Russ als Lieutenant Tuvok
Christian Toberentz
Garrett Wang als Fähnrich Harry Kim
Michael Iwannek
Gaststars
Nicolas Surovy als Pe'Nar Makull
Andreas Thieck
Joel Polis als Ny Terla
Bernd Rumpf
Brady Bluhm als Latika
Wanja Gerick
Co-Stars
Ryan MacDonald als Ladenbesitzer
Dieter Kursawe
Steve Vaught als Offizier
Oliver Feld
Jerry Spicer als Wache
Walter Alich
nicht in den Credits genannt
Tarik Ergin als Ayala
Kerry Hoyt als Fitzpatrick
Dennis Madalone als Wache
Simon Stotler als Fähnrich (Abteilung Technik/Sicherheit)
unbekannte Darstellerin als Sternenflottenoffizier (Abteilung Kommando/Navigation)
unbekannter Darsteller als Makulls Mitarbeiter
mehrere unbekannte Darsteller als Demonstranten, davon:
mehrere unbekannte Darsteller als Bewohner des Planeten, davon:
mehrere unbekannte Darstellerinnen als Bewohnerinnen des Planeten, davon:
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
June Jordan als Stand-In für Brady Bluhm

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
Demonstration
Institutionen & Großmächte
Akademie der Sternenflotte, Ärztezentrum der Sternenflotte, Föderation, Medienbüro, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Bewohner der Wälder auf Drakia, Makulls Spezies
Kultur & Religion
Abendessen, Dämon, Kelada, Patriot, Predigt, Schülerzeitung
Personen
Delaney-Schwestern, Kalto, Latikas Vater, Libby, Tom Paris' Vater, Transportbegleiter, Verdammter
Schiffe & Stationen
Val Jean
Orte
Bekleidungsgeschäft, Friedhof, Kalto-Provinz, Markov, Marktplatz, Stellarkartographie
Astronomische Objekte
Chaltok IV, Makulls Planet, Roter Zwerg
Wissenschaft & Technik
Abhörgerät, Antipolarisches Feld, Aquädukt, Armband, Druckwelle, Kettenreaktion, Klasse M, Kleidergröße Kommunikator, Kontinentaltransport, Künstlicher Wasserweg, Magnetonscan, Meter, Mikroscanner, Nadion, Partikelinjektor, Polarische Energie, Polarische Leitung, Polarischer Generator, Polarisches Ion, Safe, Strahlung, Subraum, Subraumsignal, Subraumspalte, Temporaler Fluss, Transtator, Tricorder, Vegetation, Zeitbombe, Zeitmesser, Zentrales Nervensystem
Speisen & Getränke
Süßigkeit
sonstiges
Ausgabe, Eisberg, Geisel, Haar, Journalist, Lüge, Oberste Direktive, Präwarp-Zivilisation, Stamm, Standardmannschaftsbericht, Tresor, Trümmer