Spiegel

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Episoden-Artikel
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Burnham und Book fliegen in extragalaktischen Raum, um den nächsten Hinweis auf die Bewahrer zu finden. Rayner leitet inzwischen seine erste Mission als Captain der Discovery und Culber öffnet sich Tilly.

Inhaltsgabe

Kurzfassung

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Langfassung

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Prolog

Persönliches Logbuch
Sternzeit 866282,9
Cleveland Booker
Mein Mentor, der Mann von dem ich meinen Namen habe und mein neues Leben, hat immer gesagt: Ganz egal, wie schlimm es auch kommt. Das eine, das dir immer bleibt, ist eine Wahl zu haben. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nie zweifelhafte Entscheidungen getroffen hätte, aber ich habe auch ein paar gute gefällt. Deshalb weiß ich, dass es für seine Tochter noch nicht zu spät ist. Wenn ich das Ruder rumreißen kann, kann sie das auch. Cleveland hat mir gezeigt, was man aus etwas machen kann, was ich aus mir machen kann. Ich würde sagen, dass er mich nur dadurch gerettet hat und ich bin es ihm schludig, jetzt sie zu retten. Heute bekomme ich vielleicht die Chance dazu. Wir sind bei ihren letzten bekannten Koordinaten. Vielleicht finden wir sie endlich.

Cleveland Booker betritt die Brücke der USS Discovery. Dort nehmen die Offiziere ihre Posten ein. Michael Burnham lässt Sylvia Tilly und Paul Stamets loslegen. Stamets sagt, dass als sie bei den Koordinaten von Jinaal eingetroffen sind, es so wirkte, als hätte sich die Warpspur von Moll und L'ak ins Nichts aufgelöst. Inzwischen wissen sie ziemlich genau, wohin sie sind. Tilly lässt Zora nun den Bildschirm anpassen und um den Lorenz-Koeffizienten für Hochenergiespektren korrigieren. Asha fragt, was das ist. Stamets antwortet, dass es ein Wurmloch ist. Sie konnten es erst entdecken, als sie die Sensoren rekalibriert haben. Die Öffnung kollabierte und expandierte durch eine Materie-Antimaterie-Reaktion, die vermutlich durch den Brand ausgelöst wurde. Burnham sagt, dass sie da durch müssen, um zum nächsten Hinweis zu gelangen. Tilly sagt, dass der Flugspur nach zu urteilen, Moll und L'ak auch dort sein müssen. Burnham lobt ihre Arbeit und fragt Lt. Gallo, was die Scans sagen. Gallo meldet, dass sie nicht viel sehen. Ihre Scanner werden gestört. Sie werden erst auf der anderen Seite wissen, was sie erwartet. Rayner sagt, dass die Discovery zu groß ist und es nur mit einem Shuttle funktionieren wird. Burnham fragt Christopher, ob sie mit der anderen Seite kommunizieren können. Christopher will sein Bestes geben, doch ohne zu wissen, was dort ist, kann er es nicht garantieren. Burnham sagt Linus, dass der Maschinenraum bei einem Shuttle die Koms und die Schilde verstärken soll. Sie wird hineinfliegen und Book mitnehmen. Dann übergibt sie Rayner die Conn. Dieser will sie sprechen.

In ihrem Bereitschaftsraum sagt Rayner, dass diese Mission für den Captain eines Schiffes zu riskant ist. Rayner will gehen, doch Burnham braucht ihn auf dem Schiff. Rayner sagt dann, dass sie nicht ohne Sicherheitsteam gehen soll. Burnham erwidert, dass der Trumpf Books persönliche Beziehung zu Moll ist. Ein Sicherheitsteam mache diesen wieder zunichte. Rayner sagt, dass sie ihr taktisches Urteilsvermögen nicht trüben lassen soll. Sie fragt, worum es ihm wirklich geht und zitiert die Ballade von Krul, ein klassisches Werk von Kellerun. Rayner bemerkt, dass sie sich über seine Kultur informiert hat. Rayner sagt, dass er hier nur seinen Job macht und dazu auch gehört, sie zu schützen. Burnham fragt, wann er zuletzt die Conn übertragen bekommen hat. Rayner kann diese Frage nicht beantworten, meint aber, dass das eine Weile her ist. Er sagt, dass sie noch nicht sehr lange zusammenarbeiten und unterschiedliche Stile haben. Er sieht jedoch nicht, wie ihre Mission Nachteile dadurch erleidet. Burnham sagt, dass sie weiß, dass er diese Crew anführen kann und glaubt an ihn. Er habe seine Befehle und Burnham geht dann.

Wenig später startet das Shuttle. Book sagt, dass das Schiff sich gut anfühlt. Es schnurrt, wie Groll, wenn sie etwas erbeutet hat. Burnham fragt, was er zu Moll sagen will, wenn sie sie finden. Book hat keine Ahnung und meint, dass sie vielleicht gar nicht so verschieden sind. Es gibt viele Überschneidungen. Er denkt, dass er zu ihr durchdringen kann. Burnham sagt, dass sie, so oder so, beide aufhalten müssen. Book sagt, dass ihre Zeitspinne ihr auf die Nerven gegangen ist. Book meint, dass es sicher Spaß gemacht hat. Burnham erwidert, dass es dennoch einige Überraschungen gab. Sie nähern sich nun der Öffnung. Burnham will die Geschwindigkeit erhöhen, damit sie nicht stecken bleiben. Book boostet nun die Triebwerke. Burnham erfasst die Zyklen und beschleunigt dann. Auf der Brücke der Discovery beobachtet man, wie das Shuttle hineinfliegt. Rayner fragt, ob alles okay ist. Burnham meldet, dass sie ordentlich Interferenzen haben. Christopher versucht eine klare Verbindung herzustellen. Stamets geht ins Wissenschaftslabor, um zu helfen. Rayner gibt nun Gelben Alarm. Burnham ortet, dass es exotische Materie ist, die ihre Koms stört. Sie weichen nun Trümmern aus. Book sieht das Schiff von L'ak und Moll bzw. dessen Wrack. Er fragt, ob sie denkt, dass sie noch leben. Burnham sagt, dass sie es denkt, falls sie es in ein Raumschiff geschafft haben. Sie sehen nun die ISS Enterprise aus dem Spiegeluniversum. Book fragt, wie die hier gelandet ist. Burnham antwortet, dass es bestimmt eine wilde Geschichte sein wird.

Akt I

Book sagt, dass sie während eines Kampfes hier gestrandet sein muss. Burnham sagt, dass sie schon ewig hier sein muss. Ein Übergang zwischen den Universen ist schon seit Jahrhunderten nicht mehr möglich. Burnham fragt, wieso der Hinweis hier versteckt ist. Book fragt, ob sie etwas über das Schiff weiß. Burnham sagt, dass sie nur etwas über die USS Enterprise (NCC-1701) weiß. Auf der terranischen Version war sie nie, aber Struktur und Systeme sollten in etwa gleich sein. Book sieht die Reste von Moll und L'aks Schiff. Burnham sagt, dass sie verzweifelt sein müssen, falls sie noch leben. Book sucht nun nach einem Andockplatz.

Tilly geht auf die Krankenstation und sagt Hugh Culber, dass sie Zugriff auf das EPS-Panel braucht. Culber fragt, ob sie an den Codes arbeitet. Tilly antwortet, dass sie Adira und Paul hilft. Sie versuchen das Signal mit Energie vom EPS-Gitter zu verstärken. Sie ist der Leitung schon über drei Decks gefolgt, auch durch das Quartier eines Ensigns, der wirklich nett ist, aber eine cardassianische Wühlmaus besitzt. Culber will inzwischen an seinen Schreibtisch gehen. Tilly fragt, ob alles in Ordnung ist, was Culber bestätigt. Sie sagt, dass er immer für alle da ist. Falls er einmal mit jemandem reden wolle, stehe sie zur Verfügung. Culber sagt, dass es ihm gut geht und sie später reden können. Stamets sagt, dass sie bereit sind. Er fragt Adira, was mit der Gravitonimpulsidee ist Adira antwortet, dass sie bereit ist, aber ihre Berechnung noch einmal überprüft. Stamets antwortet, dass sie das schon zweimal gemacht hat. Adira erwidert, dass sie ganz sicher sein wolle. Stamets sagt, dass die Zeitspinne nicht ihre Schuld war. Diese antwortet, dass sie sie aber an Bord gebracht hat. Ehe Stamets antworten kann, tritt Rayner ein. Stamets versucht ihm das Prozedere zu erklären, doch Rayner unterbricht ihn. Stamets sagt, dass sie es irgendwie schaffen müssen, die Öffnung offen zu halten. Sie könnten den Schildgenerator benutzen, um den Materiestrom zu unterbrechen, doch das könnte zu Fehlfunktionen wichtiger Systeme, wie der Koms führen. Adira sagt, dass ein Gravitonimpuls es auch tun würde, doch es gibt die 43,8-%ige Wahrscheinlichkeit einer Implosion, was die Öffnung für immer verschließen würde, mit dem Captain und Booker darin. Sie versuchen die Chancen zu ihren Gunsten zu verbessern. Stamets zitiert nun Rayner: Da müssen sie ja nicht allein durch. Dann sagt er, dass das bei ihm besser klang. Rayner sagt, dass sie die Kommunikation wiederherstellen sollen. Früher oder später werden sie auf Moll und L'ak treffen und dann gebe es Ärger.

Burnham und Booker betreten mit gezogenen Waffen einen Raum. Booker sagt, dass die Holopads hier auch nutzlos sind. Burnham war wohl schon tot, als die Enterprise hier ankam. Sie brauchen einen anderen Weg. Book sagt, dass er sich einmal in eine andorianische Fähre gehackt hat, indem er eine Subroutine in die Backuplogs geschleust hat. Er meint, dass das ziemlich beeindruckend war. Burnham sagt, dass das die Station ihres Bruders auf der USS Enterprise war. Book fragt, ob sie je seine terranische Version getroffen hat. Burnham verneint dies. Er war sicher genauso skrupellos wie der Rest. Sie kommen nun in die Systeme. Burnham sagt, dass die Intermixkammer vom Warpkern getrennt wurde. Book erkennt, dass Shuttles und Rettungskapseln auch weg sind. Die Logbücher des Captains wurden gelöscht. Burnham sagt, dass eine Evakuierung bei Terranern der letzte Ausweg ist und die Enterprise nicht strukturell gefährdet war. Book sagt, dass es eine spannende Geschichte ist. Er fragt, ob sie sie finden konnte. Burnham antwortet, dass es zwei Lebenszeichen auf der Brücke gibt; das sind sie beide; und drei auf der Krankenstation; das sind Moll, L'ak und der Hinweis. Sie haben ihn also. Book sagt, dass sie ihn sich holen. Dann verlassen sie die Brücke.

Burnham sagt, dass es die Spur einer Signatur im Transporterraum gab. Sie vermutet es also dort. Book sagt, dass kein Wissenschaftler es dort grundlos verstecken würde. Sie gehen rein. Burnham entdeckt Bettzeug und Kinderkleidung. Sie fragt, wieso jemand wollen würde, dass sie das sehen. Book sieht nun die Widmungsplakette und zitiert Das Licht der Hoffnung leuchtet auch in den dunkelsten Nächten. Die Hohe Kanzlerin wurde getötet, weil sie versuchte, Reformen durchzusetzen und die Crew ist geflohen. Sie haben gemeutert und wollten mit anderen Flüchtlingen in ihr Universum führen. Ein kelpianischer Sklave und Rebellenführer hat ihnen geholfen. Sie erkennen, dass damit Saru gemeint ist. Burnham schlussfolgert, dass deswegen wohl die Rettungskapseln und Shuttles weg sind. Sie haben die gestrandete Enterprise verlassen. Book hofft, dass es erfolgreich war und Burnham pflichtet ihm bei. Dann gehen sie weiter.

Wenig später erreichen Sie die Krankenstation. Book öffnet die Tür und sie blicken hinein. Drinnen sehen sie holografische Double von Moll und L'ak. Burnham findet das clever, weil sie jetzt nicht wissen, auf wen sie schießen sollen. Book sagt, dass sie jetzt nicht wissen, auf wen sie schießen sollen. Sie müssten die Emitter finden. Burnham erspäht einen, kann ihn aber nicht aus ihrer Position treffen. Book sagt, dass zwei der zehn Schüsse echt sein werden. Ihre Chancen sahen schon einmal schlechter aus. Sie stürmen nun los und Book feuert auf die Hologramme, während Burnham den Emitter zerschießt. Die Hologramme verschwinden und die beiden gehen in Deckung. Moll und L'ak feuern weiter. Burnham sagt, dass sie aufhören soll. L'ak antwortet, dass Burnham und Book doch das Feuer eröffnet haben. Book erwidert, dass sie nur auf die Holoemitter gefeuert haben. Moll sagt, dass sie vielleicht nur nicht zielen konnten. Burnham sagt, dass ihr Schiff komplett zerstört ist. Wenn sie sich ergeben, bringen sie sie hier raus. Burnham gibt Book nun Deckung. Dieser geht mit gesenkter Waffe auf sie zu. Er sagt Moll, dass er ihren Vater kannte. Sie fragt ironisch, ob sie das dazu bringen soll, ihm zu vertrauen. Book verneint dies und sagt, dass er aber wusste, was für ein Mann er war. Moll sagt, dass er ein Schwein war und will nicht in einem Föderationsknast verrotten. Burnham sagt, dass sie keine Option haben. L'ak sagt, dass sie den Hinweis haben. Moll sagt, dass sie aufeinander schießen und sich gegenseitig wegpusten können oder sie gehen hier raus und sie lassen Burnham es replizieren. Burnham sagt, dass das Angebot verlockend ist, aber das nicht der Hinweis sei. Sie sagt, dass der echte Hinweis woanders war und holt ein Medaillon hervor. Sie sollen ruhig ihren Tricorder benutzen. Book sagt, dass sie sie alle rausholen können. Burnham sagt, dass sie der Föderation vertrauen können. Burnham erkennt, dass L'ak ein Breen ist. Burnham erkennt, dass die hinter ihnen her sind. Sie hoffen, dass das was sie finden, die Breen dazu bewegt, das erigah zu vergessen. Booker fragt Moll eindringlich, was sie getan hat.

Vergangenheit

Auf einer Raumstation sagt Moll, dass sie noch nicht lange dabei ist und fragt, wie lange sie sie noch warten lassen wollen. Sie fragt, ob die Waffe sie jetzt erzittern lassen soll. Ein Breen kommt und schickt die beiden weg. Moll sagt dem Breen, dass er offenbar mit ihr reden will. Sie nennt ihren Namen und sagt, dass sie auf Spaziergänge am Strand steht. Sie fragt, was sie für ihn tun kann. Der Breen sagt, dass es Gerüchte über Unreinheiten im Dilithium gab und er es inspizieren müsse. Moll sagt, dass es diese nicht bei ihren Lieferungen gibt und nennt ihn Grünauge. Er will an ihr vorbeigehen, doch Moll greift ihn an. Er schlägt sie daraufhin. Moll sagt, dass sie Bolianer mit fieseren linken Haken kennt. Sie nimmt ihn in den Schwitzkasten und sagt, dass sie einiges über Breen-Insignien weiß. Die an seinem Gürtel bedeute königlich. Er ist der Neffe des Primarchen und hat sich ungewöhnlich verhalten. Sie sagt, dass es demütigend sein muss. L'ak drückt sie gegen die Wand und Moll bietet ihm an, ihm zu helfen, sich zu rächen. L'ak fesselt sie und sagt, dass alles mit einem Partner mit Insiderkontakten viel glatter laufen würde. L'ak sagt, dass er sie dafür töten sollte. Moll antwortet, dass er es aber nicht tut. Sie wisse, wie es sich anfühlt, ein Außenseiter zu sein. Das mache einen hungrig und gewieft. Sie nimmt nun die Handschellen ab. L'ak legt sie ihr wieder an. Er sagt, dass sie gar nichts über ihn wisse. Moll sagt, dass sie noch nicht viel weiß.

In der Gegenwart sagt Moll, dass es sie nichts angehe, was sie getan haben. Burnham sagt, dass Liebe eine mächtige Kraft ist. Sie sollen sich von dieser nicht auf Abwege bringen lassen. Booker sagt, dass es immer Alternativen gibt. Moll sagt, dass es die für sie gibt. Burnham erahnt, dass sie angreifen und geht mit Booker in Deckung. Moll und L'ak schießen. Es gibt ein Systemversagen und Booker wird hinter einem Kraftfeld gefangen. Booker sagt Moll, dass sie beide doch dasselbe wollen, die Siedler wieder rausholen. Moll warnt ihn vor einer falschen Bewegung und geht dann. Booker folgt ihr in Richtung Brücke. Burnham und L'ak zielen derweil aufeinander.

Akt II

Vergangenheit

L'ak gibt Moll etwas in die Hand. Dann sagt er, dass das Dilithium rein ist. Moll fragt ihn, ob er ihr Schiff nicht noch einmal scannen und sichergehen will, dass sie nicht versucht Tribbles zu schmuggeln. L'ak sagt, dass sein Onkel für eine Inspektion vorbeikommt. Moll fragt, ob das eine Redewendung ist. L'ak sagt, dass es ernst ist. L'ak schiebt sie zur Wand und sie will ihn sehen. L'ak meint, dass sie sein Gesicht schon gesehen hat. Moll sagt, dass sie das andere Gesicht sehen will. L'ak zögert. Moll fragt, ob es ein Teil von ihm ist. Ihm gehörten beide Gesichter. L'ak nimmt nun den Helm ab. Moll lächelt ihn an.

Moll sagt Book, dass der Waffenstillstand vorbei ist, sobald sie wissen, wie man das Eindämmungsfeld deaktiviert. Booker sagt, dass er ihnen helfen will. Moll entgegnet, dass das der Mann sage, der den Namen ihres Vaters trägt. Book sagt, dass er weiß, dass er sie und ihre Mutter verlassen hat und die Entscheidung, sie nicht aufzusuchen, die schwierigste Entscheidung seines Lebens war. Er hatte ein schwieriges Leben, aus dem er nicht rauskonnte. Moll sagt, dass ihr Vater versprochen hatte, sie von Callor V wegzubringen und zu einer Kolonie im Gamma-Quadranten zu reisen, das absolute Paradies. Nacht für Nacht konnte sie an nichts anderes denken. Eines Tages ist er nicht wiedergekommen. Ihre Mutter musste in den Rubindium-Minen arbeiten und starb, als sie 14 war. Auf einmal war sie ganz allein. Booker sagt, dass er nicht glaubt, dass er das gewusst hat. Moll sagt, dass er es vielleicht nicht wusste, vielleicht doch. Jetzt ist er tot und L'ak der Einzige, der ihr noch wichtig ist. Dann geht sie. Book folgt ihr.

Burnham sitzt L'ak gegenüber, der an einer Kiste lehnt. Burnham sagt, dass es anstrengend ist, gegenseitig aufeinander zu zielen. Burnham fragt, ob er überhaupt weiß, nach was sie her sind und wohin diese Hinweise überhaupt führen. L'ak sagt, dass sie dem Tagebuch zufolge zu Macht führen, die jede Vorstellungskraft übersteigt. L'ak antwortet, dass es ihm egal ist, solange das Erigah dadurch endet. Burnham sagt, dass wenn die Breen die Waffe in die Hände bekommen, dann würde das in einer Katastrophe enden. L'ak sagt, dass sie dann längst weg sein werden. Burnham wendet ein, dass sie sie töten und die Technologie trotzdem nehmen werden. Sie fragt, ob er den Breen wirklich mehr vertraut, als ihnen. Burnham sagt, dass die Föderation jedem eine zweite Chance gewährt. Sie und Book seien dafür der lebende Beweis. L'ak fragt, ob sie ihre Zeit gemeinsam absitzen können. Burnham sagt, dass sie sich dafür einsetzen wird. L'ak sagt, dass er sich eher erschießen lässt, als sich von Moll trennen zu lassen. Burnham versteht das.

Moll kann auf das Eindämmungsfeld nicht zugreifen. Book versucht die Firewall des Sicherheitssystems zu umgehen. Moll flucht über das Schiff. Booker sagt, dass er Groll geliebt hat. Sie waren Kuriere, so wie Moll und L'ak. Er weiß, wie das ist, von jemandem abhängig zu sein, der alles ist, was man hat. Sie beißt aber, wenn er sie nicht füttert. Das ist etwas einseitig. Cleveland hat viel von ihr erzählt. Sein Blick dabei hat Bände gesprochen. Er weiß, dass er sie geliebt hat. Ihm tut leid, was sie seinetwegen durchgemacht hat. Booker sagt, dass er seinen Vater auch eine Zeit lang hasste. Moll sagt, dass es nicht funktionieren wird und sie zu L'ak zurück müssen.

Vergangenheit

Moll beamt sich zu L'ak und sie küssen sich. Er meint, dass sie besser geht, bevor die Frühschicht auftaucht. L'ak sagt, dass sie neue Aufträge im gebiet der Smaragdkette hat. Sie wird für unbestimmte Zeit weg sein. L'ak fragt, wieso sie dorthin geht und Osyraa eine Mörderin ist. Moll antwortet, dass es hier im Imperium wegen ihrer Fraktionskriege auch nicht sicherer ist. Außerdem sind die Verträge besser. L'ak fragt, ob es ihr um das Latinum geht. Moll sagt, dass es nicht reichen wird. L'ak fragt, wofür sie das Latinum braucht. Moll sagt, dass es eine Kolonie im Beta-Quadranten gibt, wo sie Frieden und Freiheit finden könnte. Sie fragt, was ihn hier hält. Er hasse es doch. L'ak fragt, wo er denn hin soll. Moll sagt, dass er mit ihr kommen soll. L'ak nimmt ihren Kopf in die Hände. Da kommen einige Breen. L'ak sagt, dass es ein Onkel Ruhn ist, Breen-Primarch der sechsten Flotte. Dieser deaktiviert ihre Tarnvorrichtung.

Booker fragt Moll, was sie vorhat. Diese sagt, dass sie einen Energiestoß erzeugt, der sich aufs Sicherheitssystem übertragen und die Sperren kurzschließen wird. Book sagt, dass sie nicht wisse, wie diese alten Systeme darauf reagieren und will etwas überprüfen. Da gibt es eine Explosion.

L'ak ahnt, dass es Moll ist. Er will hochgehen. Burnham versperrt ihm den Weg. Da wird das Schiff erschüttert und L'ak greift sie an. Burnham kämpft mit ihm.

Booker sagt, dass das Impulssystem überlastet ist und sie die Kontrolle über das Schiff verloren haben. Auf dem Bildschirm sehen sie das Shuttle abstürzen. Nun ertönt eine Warnung, dass sie in acht Minuten abstürzen werden.

Akt III

Booker sagt, dass sie zu Burnham und L'ak müssen. Moll bedroht ihn mit ihrer Waffe und sagt, dass er hier bleiben soll. Sie wird L'ak holen und dann finden sie selbst eine Lösung. Booker will nicht zulassen, dass Michael oder ihr etwas passiert. Moll fragt, wieso sie. Booker sagt, dass er von Kwejian kommt. Alles ist verschwunden, was er hatte. Für sie mag er ein schrecklicher Vater gewesen sein, doch für ihn war er ein großartiger Mentor. Damit ist sie so ziemlich die einzige Familie, die er noch hat. Moll sagt, dass sie ihn einfach töten könnte. Booker hofft, dass sie sich anders entscheidet. Moll senkt nun ihre Waffen und verlässt mit Booker die Brücke.

Burnham tritt L'ak, der will, dass sie aus dem Weg geht. L'ak ergreift eine Scherbe. Burnham sagt, dass sie weiß, wieso er Moll liebt, aber so helfe er ihr nicht. Sie sagt, dass sie es nicht kann. L'ak greift sie nun an und sie wirft ihn zu Boden. Burnham nimmt das Gerät an sich und ergreift die Waffe. L'ak hat sich die Scherbe in die Seite gerammt. Moll und Booker kommen nun. Burnham gibt Moll Kompressen. Booker informiert Burnham, dass das Shuttle weg ist und sie auf die Öffnung zustürzen. Burnham erkennt, dass sie mit der Enterprise zurückfliegen müssen. Burnham will nach einer Lösung suchen. L'ak flucht derweil, während Moll ihm Mut macht.

Sie erinnert sich, wie L'ak sich für Moll einsetzte. Diese wehrte sich gegen zwei Breen. L'ak sagt Ruhn, dass er ihre Sprache verwenden soll. Sie hat es verdient zu verstehen, was er sagt. Ruhn sagt L'ak, dass er den genetischen Code der Yod-Thot trägt. Während sie um den Thron des Imperiums kämpfen, verkehrt er mit niederen Wesen und zeigt dabei dieses Gesicht. Er nimmt nun seinen Helm ab. Das sei Breen. L'ak fragt, wieso sie sich dann verändern können. Beide Gesichter seien ein Teil von ihnen. Wenn sie die Hälfte von ihnen verleugnen, verleugnen sie sich ganz. Ruhn sagt, dass der, der das andere Gesicht zeigt unkonzentriert, unflexibel und schwach ist. Es gibt nur einen wahren Weg zur Erlösung. Er materialisiert nun eine Waffe und gibt sie L'ak. Dieser wendet sich Moll zu und hebt die Waffe. Moll sagt, dass es mit Grünauge wirklich schön war. L'ak erschießt nun die Wachen und richtet die Waffe auf Ruhn. L'ak schießt ihm dann in die Schulter. Er will, dass Moll flieht. Diese fragt, wieso er ihn nicht getötet hat. L'ak antwortet, dass er ihn großgezogen hat. Sie soll fliehen. Es spiele keine Rolle, was mit ihm passiert. L'ak sagt, dass sein Erigah nie aufgehoben wird. Sie werden ewig Jagd auf ihn machen. Moll sagt, dass sie sie jagen werden. Sie könnten es gemeinsam schaffen und will mit ihm glücklich sein.

In der Gegenwart sagt L'ak, dass er sie liebt. Moll meint, dass sie schon viel schlimmeres überstanden haben. L'ak sagt, dass sie in der Falle sitzen. Moll verspricht, dass sie alles regeln wird. Burnham und Booker erreichen die Brücke. Burnham sagt, dass es noch genug Energie für den Traktorstrahl geben müsse. Der Computer warnt, dass der Aufprall in vier Minuten bevorsteht. Auf der Brücke der Discovery ortet Naya den Traktorstrahl und Gallo bestimmt die Koordinaten. Rayner beordert Stamets und Tal auf die Brücke. Stamets sagt, dass sie bereit sind, die Öffnung offen zu halten. Rayner sagt, dass sie sie so weit öffnen sollen, dass ein Raumschiff durchpasst. Adira fragt, ob er hineinfliegen will. Rayner verneint dies. Allerdings werde ihr Captain da rausfliegen.

Akt IV

Stamets fragt, woher er wissen will, dass sie da rauskommen. Rayner hat Burnhams Signal aus der Ballade von K'rul erkannt. Er sagt, dass das nicht so wichtig ist. Tilly sagt, dass das mehr Energie erfordert, als das ganze Schiff aufbringen könnte. Rayner sagt, dass es irgendwie gehen muss. Er will Ideen hören. Er bietet ein Fass Kellerunisches Zitrusmuß für den, der eine Lösung findet. Asha schlägt vor, das Deflektorarray zu invertieren und damit eine Öffnung zu erzwingen. Tilly sagt, dass das Umrouten der Energie viel zu lange dauert. Naya will die Sporenreserven ableiten und mit einem Tachyonimpuls entzünden. Linus entgegnet, dass sie die Reserven behalten sollten, falls ein Notfallsprung nötig wird. Christopher will sie rausziehen und Energie umleiten. Naya sagt, dass das dazu führen könnte, dass sie beide manövrierunfähig treiben. Gen Rhys sagt, dass wenn sie aus einem Photonentorpedo die Ladung entfernen und durch Antimaterie ersetzen, würde das die Antimateriereaktion in der Öffnung befeuern und die nötige Energie freisetzen. Adira sagt, wenn sie sie präzise mit einem hexagonalen Muster beschießen, müsste die Öffnung für 60 Sekunden offen bleiben. Danach wird sie sich für immer schließen. Rayner fragt, wieso hexagonal. Adira will etwas antworten, doch Stamets schneidet ihr das Wort ab und sagt, dass das nicht so wichtig ist, aber funktionieren wird. Rayner sichert nun allen das Muß zu. Rayner lässt Rhys den Umbau der Torpedos vornehmen, Gallo sie in Position fliegen und Asha den Traktorstrahl vorbereiten. Sie haben nur einen Versuch und er vertraut darauf, dass sie sie nutzen. Dann gibt er Roten Alarm.

Burnham sagt Booker, dass er die Überrachung in den Zeitzyklen war. Sie sind glücklich gewesen und sie dankt ihm dafür. Rayner lässt das Feuer eröffnen und sie öffnen den Spalt mit fünf Ladungen. Gallo meldet, dass der Traktorstrahl des Schiffs sie in diesem Moment erfasst hat. Rayner lässt sie nun rausziehen. Burnham lässt alle nicht benötigte Energie auf den Traktorstrahl umleiten. Booker fliegt sie nun heraus. Stamets wundert sich. Gallo meldet, dass sie noch 20 Sekunden Zeit haben. Die Enterprise kommt aus dem Wirbel heraus. Dann schließt sich dieser und setzt eine Druckwelle frei. Burnham ruft nun die Discovery und bedankt sich. Rayner freut sich, ihre Stimme zu hören. Rhys meldet, dass die ISS Enterprise ihre Waffen aktiviert. Burnham meldet, dass sie einen terranischen Kriegspod sehen. Es hat offenbar ein Lebenserhaltungssystem. Booker sagt, dass das Moll und L'ak sind. Rayner versucht sie zu erfassen, doch die beiden können entkommen. Rayner gibt ihre Warpsignatur weiter und löst einen Alarm aus. Burnham verspricht Booker, dass sie sie finden werden.

Rayner Ballade von Krul Teil 4, Strophe 7: Krul ruft seinen Kriegsbruder mit einem Trommelrhytmus zu Hilfe. Drei Schläge, gefolgt von 4-1-4. Er ist beeindruckt. Burnham sagt, dass es ein Schuss ins Blaue war. Sie lobt die tolle Arbeit. Rayner antwortet, dass wenn es schief gelaufen wäre, sie jetzt in einem Sarg um die Sonne fliegen würde. Burnham sagt, dass sie das aber nicht macht sondern hier ist. Rayner fragt, ob er den Sieg genießen soll. Burnham sieht ihn an und er meint, dass er sich bemüht. Burnham lässt Detmer und Owosekun die Enterprise zum Föderationshauptsitz fliegen. Rayner soll sich erholen. Burnham geht dann.

Linus spielt im Erholungsraum Klavier. Culber tritt zu Tilly und meint, dass es ein heftiger Tag war. Sie sagt, dass sie sich fühlt, als wäre sie von einem Gormagander verdaut worden. Offenbar gehe es nicht nur ihr so. Culber sagt, dass diese Erfahrungen unglaublich sind. Er war schon tot und ist hergekommen. Bei Jinaal war er da und nicht. Es ist verrückt und jetzt sind sie auf der Suche nach der Technologie, die sie erschaffen hat. Es ist gewaltig und schwer zu begreifen. Ein Teil von ihm findet das toll, auch wenn es zugleich erschreckend ist. Paul hasst aber das Ungewisse. Er weiß nicht, wie er mit ihm darüber reden soll. Tilly sagt, dass Veränderung schwer ist, aber auch befreiend wirken kann. Culber ist sich nicht sicher, worauf das hinausläuft. Tilly meint, dass sie gar nicht so weit auseinander liegen, das intellektuelle und spirituelle. Beide bringen sie auf neue Wege.

Burnham betrachtet eine Urhumanoide, als es klingelt. Sie schließt die Datei und bittet den Besucher herein. Booker tritt ein und fragt, ob es schon etwas neues von Moll und L'ak gibt. Burnham antwortet, dass die Sternenflotte alle Schiffe im Sektor in Alarmbereitschaft versetzt hat. Sie haben immer noch die Phiole. Stamets wird eine vollständige chemische Analyse vornehmen und dann haben sie ihre nächste Spur. Booker fragt, ob ihr aufgefallen ist, dass die Hinweise immer mit einer Lektion verbunden sind, wie beim Itronok: Hast du Achtung vor neuem Leben. Burnham sagt, dass beim Nekropolis-Planeten die Bedeutung von kulturellem Kontext war. Booker sagt, dass wer auch immer das auf der Enterprise hinterlassen hat, das Schiff gut gekannt haben muss. Burnham sagt, dass sie es hat. Sie war Terranerin, Dr. Carmen Cho. Er wird nicht glauben, dass die meisten in der Föderationsdatenbank stehen. Die meisten haben es geschafft. Dr. Cho ist sogar der Sternenflotte beigetreten. Sie wurde Mitglied der Admiralität. Danach brechen die Einträge ab. Booker meint, dass Jinaal Bix ihnen ja gesagt hat, dass er alle Beweise gelöscht hat. Burnham sagt, dass fast alle gelöscht wurden. Sie hatten Hoffnungen und haben Freiheit gefunden, unter schwierigsten Bedingungen. Vielleicht hat. Dr. Cho deshalb den Hinweis hier versteckt, damit sie wie sie ihr eigenes Schicksal schmieden können. Stamets ruft sie nun auf die Brücke. Booker fragt, was passiert, wenn sie das ganze irgendwann zusammensetzen. Burnham kann es kaum erwarten, es zu erfahren.

Dialogzitate

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Stamets
Lieutenant Tilly versucht das Komsignal zu verstärken, aber die Interferenzen durch das plötzliche Verschließen der Öffnung...
Rayner
Ich muss nicht wissen, wie der Kuchen gekocht wird.
Adira
Auf Kellerun kocht man den Kuchen?
Rayner
Erst probieren, dann meckern.

Hintergrundinformationen

Die Widmung für Allan Marceta

Dieser Episode wurde eine Warnung vor Lichtblitzen vorangestellt.

Die Episode ist Allan "Red" Marceta gewirdmet.

Produktionsnotizen

Produktionschronologie

11. April 2024
Verfügbar in Argentinien via Flow - Irrtümliche Veröffentlichung anstelle der Episode Jinaal.
25. April 2024
Verfügbar in den USA via Paramount+
25. April 2024
Verfügbar in Deutschland via Paramount+
2. Februar 2026 20:15 Uhr
Free-TV-Premiere in Deutschland via Tele 5

Merchandising

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung

Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Hauptdarsteller
Sonequa Martin-Green als Captain Michael Burnham
Julia Kaufmann
Anthony Rapp als Commander Paul Stamets
Norman Matt
Mary Wiseman als Lieutenant Sylvia Tilly
Friederike Walke
Wilson Cruz als Commander Hugh Culber, MD
Benjamin Stöwe
Blu del Barrio als Ensign Adira Tal
Marie Hinze
Callum Keith Rennie als Commander Rayner
Dietmar Wunder
Und
David Ajala als Cleveland 'Book' Booker
Daniel Welbat
Gaststars
Annabelle Wallis als Zora USS Discovery (nur Stimme)
Marie Bierstedt
Eve Harlow als Malinne 'Moll' Ravel
Daniela Molina
Elias Toufexis als L'ak
Dennis Herrmann
Co-Stars
Patrick Kwok-Choon als Lieutenant Commander Gen Rhys
Lasse Dreyer
Orville Cummings als Lieutenant Christopher
Michael Gugel
David Benjamin Tomlinson als Lieutenant Junior Grade Linus
Valentin Stilu
Victoria Sawal als Lieutenant Naya
Eleni Möller Architektonidou
Christina Dixon als Lieutenant Commander Asha
Flurina Holeiter
Natalie Liconti als Lieutenant Gallo
Laura Sophia Landauer
Tony Nappo als Primarch Ruhn
Thomas Arnhold
Barnaby Carpenter als Computer der ISS Enterprise (nur Stimme)
unbekannter Synchronsprecher
nicht in den Credits
Avaah Blackwell als Lieutenant Arav
Salome Jens als Urhumanoide (Archivmaterial)
Pamela Mars als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) der Discovery
John Mucciacito als Ingenieur der Discovery
Shelley Owens als Sternenflottenoffizier (Abteilung Medizin) der Discovery
Leeu als Groll
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
River Godland als Stuntdouble für Elias Toufexis

Verweise

Ereignisse
Der Brand
Institutionen & Großmächte
Hoher Kanzler, Primarch, Sternenflotte, Terranisches Imperium
Spezies & Lebensformen
Breen, Cardassianische Wühlmaus, Gormagander, Kelleruner, Kelpianer (Spiegeluniversum), Progenitor, Tribble
Kultur & Religion
Itronok
Personen
Cleveland Booker IV, Spock, Spock (Spiegeluniversum)
Schiffe & Stationen
DSC-44, ISS Enterprise (NCC-1701), USS Enterprise (NCC-1701), Sechste Flotte, Shuttle
Orte
Kolonie, Krankenstation, Mine, Quartier, Station
Astronomische Objekte
Beta-Quadrant, Callor V, Gamma-Quadrant, Spiegeluniversum
Wissenschaft & Technik
Antimaterie, DOT, Holoemitter, Hologramm, Materie, Rettungskapsel, Rubindium, Sporenantrieb, Tachyonimpuls (Tachyon), Technologie, Warpsignatur, Zeitschleife, Zeitspinne
Speisen & Getränke
Kellerunisches Zitrusmuß
sonstiges
Freiheit, Koordinaten, Schmuggel, Schreibtisch, Spore, Trümmer, Widmungsplakette

Externe Links