Die Pfeifsprache
Burnham ist bei einer Undercovermission gezwungen, die Oberste Direktive zu brechen, um Tillys Leben zu retten.
Inhaltsgabe
Kurzfassung
Langfassung
Prolog
Paul Stamets untersucht die Phiole. Er fragt Sylvia Tilly, ob die Wissenschaftler sie mit der Phiole vielleicht verspotten wollten und man sie gar nicht entziffern kann. Michael Burnham hofft, dass es eine Lösung gibt. Sie fragt, welche Optionen sie noch haben. Stamets antwortet, dass ihm außer den hundert Tests, die sie bereits durchgeführt haben, nichts einfällt. Es ist eine stinknormale Phiole und darin befindet sich stinknormales Wasser, destilliert. Burnham sagt, dass die Phiole beschädigt ist und vielleicht ein Teil fehlt. Tilly sagt, dass laut der modifizierten Spektralanalyse bei der Flüssigkeit um stinknormales Wasser ahndelt. Burnham sagt, dass auf jedem anderen Hinweis Wörter und Symbole waren. Dieser hier ist mager. Stamets sagt, dass er die Scans von der ISS Enterprise viele Male geprüft hat. Es war nie etwas anderes dort. Er hat sogar versucht, die zwei fehlenden Teile der Karte zu replizieren und hinzuzufügen. Doch es brachte nichts. Burnham lässt sie es mit Geschichte und Anthropologie versuchen. Sie sollen Planeten suchen, auf denen destilliertes Wasser eine kulturelle Bedeutung hatte und Welten, die wegen schwerer Dürren Bedarf an Regenwasser hatten. Dann beamt sie sich weg.
Burnham materialisiert sich in einem weißen Raum bei Kovich. Dieser sitzt auf einem schwarzen Stuhl an einem schwarzen Schreibtisch und sagt Burnham, dass sie sich noch daran gewöhnen wird. Burnham scherzt, dass sie schon dachte, dass er hier geboren wurde. SIe können in einer Stunde auf Schwarzen Alarm gehen und fragt nach den Koordinaten. Kovich fragt nach und Burnham sagt, dass sie dachte, er hätte vielleicht eine Spur zu Moll und L'ak. Die USS Locherer übernehme diese Aufgabe. Burnham entgegnet, dass das ihre Mission sei. Kovich sagt, dass die Technologie der Progenitoren zu finden, ihre Mission sei und damit scheinen sie alle Hände voll zu tun zu haben. Burnham sagt, dass dieser spezielle Hinweis ihnen einige Rätsel aufgibt. Kovich sagt, dass die Wissenschaftler, die Kenntnis von der Technologie hatten, jeder für sich einen eigenen Hinweis erschaffen haben. Es liegt nahe, dass sie ihre jeweiligen Fachgebiete angewendet haben. Daher wäre es hilfreich zu wissen, wer der Wissenschaftler war. Burnham erkennt, dass er die Namen der Wissenschaftler herausgefunden hat. Kovich sagt, dass er erfinderisch sein kann. Er weiß, dass das exzentrisch ist. Er liebt die Haptik von Papier. Dies hier wurde auch nicht repliziert. Es ist ein echter Schreibblock aus dem 21. Jahrhundert. Burnham fragt, wo er den her hat. Kovich antwortet, dass er, wie gesagt, erfinderisch sein kann und sie habe eine Mission zu erfüllen.
Hugh Culber spricht auf Spanisch mit einem Hologramm seiner Großmutter und sagt, dass er das Rezept für Mofongo vergessen hat, das er für Paul machen wollte. Sie sagt, dass Patienten auf ihn warten und er kein Zeit für Mofongo hat. Sie sagt, dass die Mofongo, die sie macht ungenießbar sind. Sie wartet, bis er schläft, wirft dann alle Mofongo, die sie macht weg und repliziert neue für ihn. Culber lässt das Programm nun pausieren. Er schickt eine Nachricht an Dr. Tracy Pollard. Sie kommen bei der Trauerbewältigung vielleicht weiter. Dieses Holo seiner Großmutter sei perfekt. Er schickt ihr die Daten in ein paar Minuten. Dann lässt er Zora das Programm fortsetzen. Culber fragt sie nun etwas. Auf Trill wurde sein Körper von jemand anderem bewohnt. Seiter hat er ein komisches Gefühl und fragt, ob sie ihm helfen kann, es zu verstehen. Dies verneint sie. Culber lässt die Datenbank prüfen, weil sie die Frage beantworten können müsste, weil sie oft über spirituelles gesprochen haben. Die Abuela sagt, dass sie ihn auch zu einem Arzt ausgebildet hat, einem Wissenschaftler. Sie fragt, wie sie sich mit der Seele befassen können, wo er noch nicht einmal ihren Körper untersucht hat.
Burnham wettet auf Kreel wegen der Phiole. Er hat Wettermodifikationstürme gebaut und künstlich Regen erzeugt. Tilly will sich auf den Weg nach Denobula machen. Stamets will noch warten und fragt Zora, ob denobulanische Wettertürme Wolken mit Silberiodid impfen. DIes bestätigt Zora. Stamets sagt, dass sie im Wasser eigentlich Verunreinigungen finden müssen, aber es ist destilliert. Burnham sagt, dass Dr. Kreel auch auf anderen Welten für die Wetterkontrolltechnologie verantwortlich war. Wenn ein Planet sehr trocken ist, muss Wasser auf der molekularen Ebene extrahiert werden und dann gebe es überhaupt keine Verunreinigungen. Burnham fragt Zora, wie viele Welten damals an denobulanischen Handelsrouten lagen. Zora antwortet 15. Burnham fragt, wo es so trocken war, das Wasser künstlich gesammelt werden mussten. Sie nennt nun Halem'no.
Die Discovery springt nach Halem'no. Der Wetterturm schützt den Planeten vor den Staubstürmen. Rayner fragt, wieso er den Turm als Berg entworfen hat. Burnham antwortet, dass das eine gute Frage ist und übergibt an Ensign Adira Tal. Sie fragt, ob es dort unten Lebenszeichen gibt. Adira bestätigt dies. Es sind definitiv Humanoide, Prä-Warp und Prä-Industriell. Es gibt kein funktionierendes Elektrizitätsnetz und geologie Untersuchungen zeigen, dass die Stürme auf dem Planeten im Laufe der Zeit immer schlimmer geworden sind. Vielleicht hat Dr. Kreel den Turm aus humanitären Gründen erbaut und versteckt, um die Oberste Direktive nicht zu verletzen. Rayner unterstützt das. Burnham sagt, dass sie diese auch beachten müssen. Sie müssen reingehen, die Daten holen und wieder gehen. Gallo sagt, dass sie sie nicht reinbeamen kann. Burnham fragt, ob sie es umgehen können. Adira antwortet, dass sie das noch nicht können, aber daran arbeiten. Burnham sagt, dass während Adira versucht einen Weg zu finden, sie reinbeamt. Sie müssen das Rätsel lösen, bevor Moll und L'ak zu ihnen aufschließen. Asha soll sie so nah wie möglich ranfliegen, ohne, dass sie entdeckt werden. Rayner übernimmt die Conn.
Akt I
In einheimischer Kleidung hört sich Burnham Beispiele der Sprache an. Tilly fragt, wieso sie in Pfeiflauten reden. Burnham sagt, dass sie das nicht immer tun. Sie haben eine phonetische Alltagssprache. In der Pfeifsprache kommunizieren sie in großen Entfernungen. Das ist nicht ungewöhnlich für Kulturen, die noch nicht so weit entwickelt sind. Die Halem'niten haben keine Begriffe, die den gesellschaftlichen Status bezeichnen oder die Klasse, dafür kennen sie drei verschiedene Geschlechtsidentitäten und wertschätzen die Verbundenheit untereinander, auch wenn sie Konflikte austragen. Außerdem haben sie mehrere Wörter für Schmerz, Verletzung und Kränkung. Sie kommt sich vor, wie in Dr. T'Prasis Xenolinguistikseminar auf Vulkan. Burnham will Tilly gerade auf die Akademie ansprechen, als sie von Rayner gerufen werden. Die Sporen sind geladen und Tal hat ihr die neuesten Netzhauttricorder spendiert. Dmait bleiben sie unauffällig. Burnham lässt sich und Tilly nun runterbeamen.
Sie aktivieren die Netzhauttricorder. Tilly fragt, ob Dr. Kreel den Hinweis nicht an einem noch höheren Berg verstecken können. Burnham sagt, dass er bei den Halem'niten nicht umsonst, der große Gipfel heißt. Sie muss geahnt haben, dass der Hinweis dort gut geschützt ist, weil sie ihre Götter dort verehren. Sie gehen nun los und Burnham fragt, ob sie jetzt über die Akademie reden will. Tilly sagt, dass sie heute eine Nachricht von Kadett Ross bekommen hat, die ihnen Drings bei der Jahrtausendfeier gebracht hatte. Burnham erinnert sich. Tilly sagt, dass sie überlegt, die Akademie zu verlassen und auf einem Frachtschiff anzuheuern. Tilly sagt, dass die Kadetten irgendwie nicht glücklich sind und sie nicht weiß, woran es liegt. Sie hören nun die Pfeifsprache und Burnham aktiviert den Universalübersetzer. Die Stimmens agen, dass sie vor den Stürmen geflohen sind und auf den Gipfel müssen.
Culber wird auf einem Gang der Discovery von Booker abgepasst. Book fragt, ob er eine Verbindung zum Schiffscounselor auf der Locherer herstellen kann, da diese über Moll und L'ak Bescheid wissen sollen. Er steht zur Verfügung. Culber sagt, dass sie sicher gebrieft wurden. Booker will mehr tun. Culber fragt ihn, womit er sich sonst die Zeit vertrieben hat. Darauf müsse er sich konzentrieren. Er müsse Kraft tanken und bereit sein, wenn er gebraucht wird. Book fragt, ob es nicht langweilig ist, immer eine Antwort zu wissen. Culber sagt, dass er noch etwas anderes zu tun hat und geht.
Culber geht zu Stamets und sagt, dass er dessen Hilfe gebrauchen kann. Er fragt, ob er ihn kurz entführen kann. Er will bei sich einen kompletten Neuralscan machen und braucht einen Assistenten. Stamets fragt, ob alles in Ordnung ist. Culber bejaht dies. Allerdings wissen sie nicht viel über die neurologischen Nachwirkungen eines Zhian'tara und das ist die Chance, das zu ändern. Stamets fragt, ob er Nachwirkungen hat. Culber leugnet dies zunächst, gibt dann aber zu. Sie hätten außerdem Gelegenheit, wieder einmal zusammen zu arbeiten. Er wird allers vorbereiten und morgen könnten sie anfangen.
Burnham und Tilly treffen nun auf eine Gruppe von Personen. Burnham sagt, dass sie ihre Stimmen gehört haben. Es klang, als wären sie unterwegs zum Hohen Gipfel. Anorah sagt, dass sie sich anschließen dürfen. Sie seien schon fast da. Dann hustet sie und ringt nach Luft. Sie meint, dass sie verzeiehen sollen. SIe hat einen Obstgarten von Staub befreit und sich in der Trockenzone verlaufen. Sie hat die ganze Nacht Staub geatmet, bevor ihre Gefährten sie fanden und befreiten. Es hat einen Grund, warum den Älteren empfohlen wird, keine Schichten am Rande der Stürme zu übernehmen. Wenn sie den Garten aber nicht entstaubt, müsste es ein anderer tun. Sie fragt, woher sie überhaupt kommen. Tilly sagt, dass sie auf dem Gipfel beten wollen. Die Frau sagt, dass sie also für Regen beten wollen und sie schon viel zu lange darauf warten. Burnham fragt, ob manche der Gefährten auch in den Gipfel hineingehen. Anorah antwortet, dass nur die Auserwählten den Gipfel betreten dürfen. Das wüssten sie sicher. Burnham sagt, dass sie aus dem Osten kommen und der Weg weit ist. Anorah sagt, dass sie den Gipfel also noch nie gesehen hat. Burnham antwortet, dass sie sich schon sehr lange danach sehnen. Anorah antwortet, dass heute der Tag sei.
Sie werden nun von Ravah gegrüßt. Diese sagt, dass es ihre Stimme war, die sie hierher nach Hause geführt hat. Sie sollen ihr folgen. Sie hat Wasser und Nahrung für sie. Anorah hat wieder Probleme zu atmen. Ravah sagt, dass der heilende Hain ihr helfen wird. Burnham sagt, dass sie etwas inhaliert hat. Tilly sagt, dass eine Schallwellentherapie den Staub entfernen würde. Burnham legt sie auf die Seite. Der Vater kommt und sagt, dass sie einen engen Kreis um sie bilden sollen. Die Halem'niten schlagen nun eine Schüssel an.
Als Burnham zu sich kommt, entschuldigt sich Ohvahz bei ihr. Es sei keine Zeit gewesen, sie vor der Intensität der Schallwellen zu warnen. Burnham sagt, dass es erstaunlich und beeindruckend ist, dass sie sie überhaupt heilen können. Tilly und Ravah kommen nun. Tilly berichtet, dass diese ihr viel erzählt hat. Ravah sagt, dass sie weit entfernt geboren wurde. Sie wurde hergebracht, als ihre Mutter Priesterin wurde. Ohvahz sagt, dass das wichtigste ist, in Harmonie mit ihren Gefährten zu leben. Tilly sagt, dass sie sehr stark ist. Burnham sagt, dass sie den hohen Gipfel betreten wollen, um den Göttern zu danken. Ohvahz sagt, dass das nicht notwendig ist, um den Göttern zu danken. Ravah ergänzt, dass es möglich ist, wenn sie es wünschen. Sie müssen dafür bloß, die Reise der Mutter Gefährtin beenden. Der Lauf stimme die Götter glücklich und es hat so lange nicht geregnet. Nur wer den Lauf gewinnt, ist würdig den Tempel zu betreten. Burnham sagt, dass sie ihre Würdigkeit auf jede Weise beweisen wollen. Ravah sagt, dass das perfekt ist. Sie könnten gleich morgen beginnen. Man müsse nur darum ersuchen. Burnham ersucht darum, weil ihnen nichts wichtiger wäre, als den Gipfel zu betreten.
Akt II
Ravah fragt Tilly und Burnham, ob sie den Göttern eine Nachricht überbringen soll, wenn sie da ist. Ohvahz sagt, dass sie zu jung für die Teilnahme sei. Ravah erwidert, dass sie stärker sei, als er sich vorstellen könne. Ohvahz bemerkt ihre Armband. Ravah sagt, dass sie es heute zu Ehren ihrer Mutter trägt. Ohvahz erinnert daran, dass er ihrer Mutter etwas versprochen hat. Ravah wirft ihm vor, dass er wolle, dass sie immer ein Kind bleibt. Ohvahz antwortet, dass er versprochen hat, sie zu beschützen. Ravah sagt, dass sie erwachsen und bereit ist. Ohvahz wird nun fortgerufen. Tilly sagt Ravah, dass sie eine Schülerin im Osten hat. Es kann schwer sein, jemanden ziehen zu lassen, selbst für eine Lehrerin. Das sei für Eltern noch schwerer. Ravah sagt, dass sie es schaffen wird.
Burnham nimmt Tilly nun beiseite und kommuniziert mit der Discovery. Sie sagt Rayner, dass sie nur wenig Zeit haben. Rayner sagt, dass Tal einer Vermutung nachgegangen ist und etwas gefunden hat. Adira sagt, dass sie eine Regressionsanalyse der Wettermuster von Halem'no machen konnte und die deuten darauf hin, dass es schon früher Wetterphänomene gegeben hat. Rayner sagt, dass sie eine Reihe DOTs runtergeschickt haben. Diese fanden vier weitere Türme. Alle anderen sind mit der Zeit ausgefallen. Die Energieverteilungsmatrix hat sich irgendwie dejustiert. Das passiert jetzt auch auf dem hohen Gipfel. Das verursacht das Energiefeld, das verhindert, dass sie sie hinbeamen. Rayner sagt, dass es ein Hilfsterminal gibt, mit dem sie den Turm reparieren können. Burnham fragt, ob es bei den anderen Türmen auch Siedlungen gab. Adira bejaht dies. Tilly erkennt, dass alle sterben werden, wenn sie den Turm nicht reparieren können. Burnham sagt, dass aus einer Mission gerade zwei wurden.
Auf der Krankenstation sagt Stamets Culber, dass sie alles auf biologische, chemische und genetische Anomalien untersucht haben. Es scheint, als habe er ein völlig normales, menschliches Gehirn. Er hat keine Auswirkungen des Zhian'tara. Stamets erkennt, dass Culber ihm etwas verschweigt. Dieser antwortet, dass er hoffte, dass diese Scans ihm eine Erklärung für das liefern, was er fühlt. Stamets fragt, ob er sich krank fühlt. Culber sagt, dass er sich stärker fühlt, seit er auf Trill war, im Einklang mit etwas, das größer als er selbst und sie alle ist. Wenn keine wissenschaftliche Ursache existiert, ist es eine spirituelle Sache. Stamets sagt, dass er versuchen soll, sich daran zu erfreuen. Das menschliche Gehirn mit seinen Milliarden von Neuronen sei ein Mysterium.
Burnham tritt zu Ravah und meint, dass der Lauf gleich beginnen wird und fragt, ob sie sich nicht darauf freut. Sie hat daran gedacht, wie sie als alte faltige Frauen aussehn würden. Sie sagt, dass die Götter bei ihnen sind, wenn sie etwas Gutes tun. Sie muss nicht mitlaufen, wenn sie sie sehen will. Burnham sagt, dass sie schon ihr ganzes Leben davon träumt. Ravah kann das sehen und betet für sie. Ravah sagt, dass die Halamiten Krieg untereinander führten und die große Mutter durch die Stürme gereist ist. Als sie zurückkehrte, war ihre Lunge mit Staub gefühlt. Sie konnte ihre Kinder noch mit dem lebenspendenden Wasser retten. dei Götter waren von ihrem Opfer so gerührt, dass sie Wasser schenkten. Das müssen sie auch durchleben. Sie sollen sich die Gnade des Regens verdienen. Burnham und Tilly laufen nun los, während zwei disqualifiziert werden, weil sie schon am Ziel trinken müssen. Die Läufer laufen nun den Berg hoch und passieren immer wieder Baumstümpfe mit Wasserschalen. Ein Läufer trinkt und scheidet aus. Burnham und Tilly sehen, dass das Moos gelb ist. Es sollte aber blau sein. Wenn ein Kontrollpanel defekt ist und Strahlung abgibt, kann das Mutationen verursachen. Wenn sie Recht hat, führt sie das Moos zum Kontrollpanel. Tilly fragt, was ist, wenn sie scheitert. Tilly läuft nun weiter. Burnham trinkt nun das Wasser und sagt, dass sie raus ist. Dann läuft sie seitlich in den Wald. Tilly läuft höher und blickt dann zum Himmel. Sie verliert das Gleichgewicht und droht zu stürzen. Ravah hält sie und sagt, dass sie sie begleiten soll. Sie will einen echten Wettstreit. Burnham geht derweil durch den Wald und findet das Panel.
Adira sagt, dass die Technologie regelmäßig gewartet werden muss. Sie muss das Motherboard wiederherstellen, ohne es zu deaktivieren. Adira fragt, ob sie einen roten Chip sieht. Sie weist sie nun an. Tilly und Ravah erreichen nun eine Gruppe. Ohvahz sagt, dass ihre letzten Läuferinnen der Versuchung widerstehen müssen. Tilly und Ravah laufen nun langsam mit den Schalen mit Wasser in der Hand weiter zum Ziel. Ravah stürzt dabei und verschüttet Wasser. Die Reise darf nicht mit einer leeren Schüssel beendet werden. Tilly geht nun zu Ravah zurück und schüttet Wasser in ihre Schale. Dann hilft sie ihr hoch und sie gehen gemeinsam weiter.
Burnham probiert es mit einem weiteren Chip. Adira sagt Rayner, dass vielleicht jemand mit mehr Erfahrung den Captain unterstützen sollte. Rayner erinnert sie daran, dass sie hier auf der Brücke sein wollte. Sie zweifele so sehr an sich, seit die Zeitspinne an Bord war. Das sei nicht ihre Schuld gewesen. Sie werde das schaffen. Adira sagt, dass Burnham nur noch den Hilfsenergiestromkreis überbrücken muss. Es leuchtet wieder. Tilly sagt, dass sie im Tempel ist. Sie sieht den Hinweis allerdings nirgendwo. Ovahz sagt, dass es Zeit ist. Er dankt den beiden. Ihr Opfer wird noch viele Jahreszeiten segnen. Ravah gibt ihm das Armband, weil sie es nicht mehr brauche, um sich an ihre Mutter zu erinnern. Tilly folgt Ohvahz. Dieser geht und eien Tür schließt sich. Burnham will Tilly und Ravah herausbeamen lassen, doch Rayner kann das nicht.
Akt III
Burnham ruft die Discovery, doch Gallo meldet, dass sie sie nicht erfassen kann. Tilly erkennt, dass die Wände aus solidem Tritanium sind. Rayner sagt, dass es aussieht, als wären sie in einer Vakuumkammer. Chemikalien kommen aus der Säule und vermischen sich mit der Luft im Raum und lösen in der Atmosphäre Regen aus. Da es eine Vakuumkammer ist, nimmt er an, dass die Luft herausgesaugt wird. Adira erkennt, dass er deswegen auch aus Tritanium ist, damit er stabil genug ist. Ravah blickt nun um die Ecke und fragt Tilly mit wem sie spricht. Diese sagt, dass sie mit den Göttern spricht. Ravah sagt, dass diese das erfreuen wird. Tilly will gehen. Ravah sagt, dass die Götter kommen und ihren Atem durch ihren ersetzen. Sie fragt, wieso Tilly traurig schaut. Diese sagt, dass sie sie hergebracht hat. Sie müssen zur Mauer der Gelassenheit. Burnham will reingebeamt werden. Rayner sagt, dass jemand dort ist. Burnham will die beiden nicht sterben lassen. Sie müssen das jetzt tun. Ravah berührt nun Symbole an der Wand und zählt. Sie sagt, dass sie im dritten Gipfel sind. Tilly sagt, dass sie das Symbol schon einmal gesehen hat. Es gab einmal fünf Gipfel. Die Götter haben die anderen zerstört. Übrig ist nur noch ihrer. Deswegen müssen sie Opfer bringen, um zu beweisen, dass sie würdig sind. Ravah weint nun. Sie sagt, dass sie die Reise nur angetreten hat, um ihren Vater stolz zu machen.
Ohvahz bedauert gegenüber den Göttern sein Handeln. Burnham beamt sich rein und sagt, dass Ravah nicht sterben will und es nicht notwendig ist. Sie stehen im Innern einer Maschine. Das ist kein Berg, sondern Technologie. Nicht die Opfer verursachen den Regen, sondern eine Technologie. Ravah sagt, dass es nur Hirngespinste sind. Burnham ruft nun Tilly. Diese sagt, dass ihnen die Luft ausgeht. Tilly fragt Ravah, ob sie sich an ihre Mutter erinnert. Diese bejaht dies. Sie sagt, dass sie das Lied gemeinsam gesungen haben, als sie noch vereint waren. Wenn sie es ihr beibringt, singt sie es ihr vor. Ravah erinnert sich nur noch an die Melodie. Burnham sagt, dass sie they hören kann durch ihre Technologie. Sie sagt, dass Ravah nicht sterben will. Ohvahz fragt, ob sie eine Göttin ist. Burnham sagt, dass sie von weit her kommt. VIelleicht wurde sie von einem Gott geschickt. Er müsse ihr vertrauen und sie leben lassen. Ohvahz hebt nun eine Decke weg und aktiviert einen Griff. Daraufhin wird die Kammer mit Tilly und Ravah belüftet. Burnham eilt zu ihnen. Ravah atmet nicht mehr. Culber materialisiert sich. Ravah wird von ihnen wiederbelebt.
Akt IV:
Ohvahz fragt, wieso die Wesen ihnen das geschenkt haben. Burnham sagt, dass die Denobulaner auf einer ähnlichen Welt leben. Sie haben sich vermutlich mit ihnen verbunden gefühlt und wollten ihnen helfen. Der Hohe Gipfel hat Fehlfunktionen, aber wenn er nicht gewartet wird, fällt er ganz aus. Sie werden ihnen dabei helfen. Ohvahz fragt, ob das bedeutet, dass es keine Götter gibt und woran sie glauben. Burnham sagt, dass das nicht heißt, dass es keine Götter gibt. Es heißt auch nicht, dass es keine Mutter gibt. Er hat Sorge, was mit seinem Volk passiert, wenn sie sie informieren. Früher haben Versuche, die Opfer abzuschaffen, zu Gewalt geführt. Burnham sagt, dass die Frau Erfüllung in ihrer Arbeit findet. Vielleicht werden das die anderen auch verstehen. Culber tritt nun zu ihnen. Rahva wird bald aufwachen und es wäre sicher gut, wenn they ihren Vater sieht, wenn sie aufwacht. Burnham und Tilly unterhalten sich inzwischen. Sie zeigt ihr das Symbol. Es sind Zahlen in Althalemitisch und sie sind gerade im dritten Turm. Das Zeichen bedeutet, dass der Hinweis in Turm Nr. 5 ist. Ohvahz spricht mit Ravah und sagt, dass möglicherweise Hingabe bedeutet, hinzuhören, wenn die Götter ihnen etwas zu sagen haben. Da hören sie ein Donnern und der Regen beginnt.
Booker spielt im Shuttle DSC-04 ein Spiel. Culber fragt, wieso er nicht den Simulator nutzt. Booker antwortet, dass man dann merkt, dass es kein richtiges Schiff ist. Culber erinnert ihn daran, dass er ihn fragte. Er berichtet, dass er ein spirituelles Erweckungserlebnis hatte oder jetzt eine Wahrheit sieht, die er schon immer kannte. Booker sagt, dass es eine schräge Eigenart der Menschen ist, etwas für weniger wichtig zu halten, wenn es nur einen selbst betrifft. Tilly fragt, was sie ihnen damit sagen wollten. Burnham sagt, dass er nicht ahnen konnte, dass so ein Götterturm die Halemiten dazu bringt, sich gegenseitig umzubringen. Burnham sagt, dass die wahre Botschaft vielleicht ist, dass sie mit Bedacht vorgehen müssen. Christopher ruft nun Burnham. Die USS Locherer hat Moll und L'ak gefunden. Admiral Charles Vance will, dass sie sofort zu den Koordinaten springen. Burnham sagt, dass sie sie ja nicht warten lassen wollen.
Die Discovery verlässt den Orbit und springt.
Dialogzitate
Hintergrundinformationen
Produktionsnotizen
Produktionschronologie
- 2. Mai 2024
- Verfügbar in den USA via Paramount+
- 2. Mai 2024
- Verfügbar in Deutschland via Paramount+
- 2. Februar 2026 21:20 Uhr
- Free-TV-Premiere in Deutschland via Tele 5
Merchandising
Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung
Links und Verweise
Produktionsbeteiligte
Darsteller und Synchronsprecher
- Hauptdarsteller
- Sonequa Martin-Green als Captain Michael Burnham
- Anthony Rapp als Commander Paul Stamets
- Mary Wiseman als Lieutenant Sylvia Tilly
- Wilson Cruz als Commander Hugh Culber, MD
- Blu del Barrio als Ensign Adira Tal
- Callum Keith Rennie als Commander Rayner
- Gaststars
- David Cronenberg als Doktor Kovich
- Annabelle Wallis als Zora USS Discovery (nur Stimme)
- Alfredo Narciso als Ohvahz
- June Laporte als Ravah
- Marium Carvell als Anorah
- Maria del Mar als Hugh Culbers Großmutter (Hologramm)
- Originalton
- Co-Stars
- Orville Cummings als Lieutenant Christopher
- Natalie Liconti als Lieutenant Gallo
- Christina Dixon als Lieutenant Commander Asha
- Molly Lewis als Pfeifsprecherin
- unbekannte Synchronsprecherin
- nicht in den Credits
- Pamela Mars als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) der Discovery
- Shelley Owens als Sternenflottenoffizier (Abteilung Medizin) der Discovery
Verweise
- Ereignisse
- 21. Jahrhundert
- Institutionen & Großmächte
- Akademie der Sternenflotte, Oberste Direktive, Sternenflotte
- Spezies & Lebensformen
- Betazoid, Denobulaner, Halem'niten, Menschen (Terraner), Progenitor, Romulaner, Trill
- Kultur & Religion
- Geschlechtsidentität, Gesellschaft, Spanisch, Zhian'tara
- Personen
- Jinaal Bix, Carmen Cho, Marina Derex, Hitoroshi Kreel, L'ak, Tracy Pollard, T'Prasi, Vellek
- Schiffe & Stationen
- DSC-04, ISS Enterprise, USS Locherer, Terranischer Kriegspod
- Orte
- Brücke, Krankenstation
- Astronomische Objekte
- Denobula, Halem'no, Vulkan
- Wissenschaft & Technik
- Lebenszeichen, Netzhauttricorder, Silberiodid, Spektralanalyse, Tricorder, Tritanium, Warpsignatur, Wettermodifikationsturm, Xenolinguistik, Zeitspinne
- Speisen & Getränke
- Mofongo
- sonstiges
- Haptik, Oberste Direktive, Papier, Phiole, Regen, Rezept, Schmerz, Schreibblock, Schreibtisch, Schwarzer Alarm, Wolke