Jinaal

aus Memory Alpha, der freien deutschen Star-Trek-Datenbank
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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Auf Trill müssen sich Burnham, Booker und Culber einem gefährlichen Test unterziehen, um sich des nächsten Hinweises würdig zu erweisen.

Inhaltsgabe

Kurzfassung

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC/SNW/SFA-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/ST/LDS/PRO/VST-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung

Prolog

Michael Burnham sagt Hugh Culber und Cleveland Booker, dass sie wissen müssen, worauf sie sich einlassen, bevor sie Trill erreichen. Culber bedauert, dass sie über L'ak noch nichts wissen. Burnham fragt, was sie über Moll wissen. Book erklärt, dass sie auf Camor V geboren wurde. Cleveland verschwand, als sie acht Jahre alt war. Er wollte das irgendwann wieder in Ordnung bringen, hatte aber nie die Chance dazu. Culber sagt, dass sie mit 14 ihre Mutter verloren hat, mit 17 zur Kuriergilde kam und mindestens zwei mal im Gefängnis der Smaragdkette war. Sie hat einiges erlebt und Book fügt hinzu, dass sie immer überlebt hat. Sollten sie auf Trill auf sie treffen, wird es unschön. Burnham versteht, was er sagen will und ergänzt, dass es eine Föderationswelt ist. Sie muss ein Team in Uniform einsetzen. Book sagt, dass sie sicher sagen wird, dass sich seine Beziehung zu ihr nervös macht. Burnham sagt, dass er versuchen soll, es ihr auszureden. Book erklärt, dass er aus seinen Entscheidungen gelernt hat, sonst wäre er gar nicht hier. Burnham überlegt es sich noch. Book geht. Culber sagt Burnham, dass es ein langer Tag wird. Sie sagt, dass sie eine unruhige Nacht hatte. Er fragt, was mit vulkanischer Meditation ist, wie in ihrer Kindheit. Sie fragt, ob er sich an jedes Detail erinnere, das man ihm einmal gesagt habe. Culber antwortet, dass das sein Job sei.

Wenig später betreten beide den Maschinenraum und Burnham verlangt einen Bericht. Sylvia Tilly sagt, dass sie einen sehr großen Planeten haben. Trill hat eine Oberfläche von 500.000.000 Quadratkilometern. Die Frage sei, wo sie hier in diesem Gebiet den nächsten Hinweis finden. Stamets ist schon an dem Tricorder aus dem Romulanerschiff dran, aber noch ohne Erfolg. Tilly sagt, dass sie inzwischen das Gedicht von Lyrek analysiert haben und einen Entschlüsselungsalgorithmus benutzt, um eventuelle Botschaften in der Sprachsyntax zu finden; allerdings ohne Ergebnis. Dann haben sie etwas auf dem gefundenen Metallstück entdeckt. Tilly sagt, dass diese Flecken auf dem Stück mit den Gesichtsflecken der Trill übereinstimmen. Burnham sagt, dass diese bei jedem Individuum anders sind und Adira ergänzt, dass es sich bei den Fingerabdrücken der Menschen oder dem Rückenkamm der Saurianer genauso verhält. Sie haben Zora gebeten nach einer Übereinstimmung zu suchen und diese hat Jinaal Bix identifiziert. Seine Flecken entsprechen exakt dem Muster. Er hat vor 800 Jahren gedient, genauso wie der romulanische Wissenschaftler. Burnham sagt, dass der Hinweis, also auf eine Person hindeutet. Adira sagt, dass er kein Durchschnittstrill war. Er war Träger eines Symbionten. Es wäre zwar ungewöhnlich, aber er könnte noch leben. Dann hätten sie alle Erinnerungen von Jinaal Bix und könnten dadurch alle Fragen stellen. Burnham sagt, dass der Wächter sicher Einträge über den jetzigen Wirt hat. Culber und Tal sollen sie begleitten. Tilly soll melden, wenn die Sensoren L'ak und Moll entdecken. Book soll sie auch begleiten. Da wird Burnham gerufen und informiert, dass das neue Crewmitglied im Bereitschaftsraum wartet. Burnham sagt, dass sie ihren Vorsprung nutzen sollten und geht dann.

Im Bereitschaftsraum begrüßt sie Commander Rayner und fragt ihn, ob er mit seinem Quartier zufrieden ist. Rayner sagt, dass es kleiner ist, als er es gewohnt ist, aber sonst htte er auch ihren Job. Als Burnham nicht reagiert, sagt er, dass er mit diesem Scherz das Eis brechen wollte. Burnham sagt, dass das ein irdisches Idiom ist. Er sagt, dass er einem menschlichen Captain dienst und deshalb vorbereitet sein will. Burnham informiert in, dass sie gleich nach Trill beamen. Sie möchte, dass er inzwischen Einzelgespräche mit der Crew führt. Rayner antwortet, dass er ihre Akten gelesen hat. Burnham erwidert, dass er mit der Crew vertraut werden soll. Rayner sagt, dass er doch sicher besser eingesetzt werden könne und Moll und L'ak suchen helfen könne. Gespräche seien nicht seine Kernkompetenz. Burnham antwortet, dass das nur eine Einstellungssache sei. Bisher hatte ihre Crew mit ihm nur auf Q'mau zu tun. Es hat bei einigen zu großer Skepsis geführt, dass sie ihn aufnimmt. Es ist seine Chance, zu beweisen, dass er der richtige für den Job ist.

Burnham und Rayner gehen gemeinsam auf die Brücke der Discovery und sie stelllt en neuen Ersten Offizier vor. Dann stellt sie die Brückenoffiziere vor und gibt Schwarzen Alarm.

Adira spricht mit Jett Reno im Maschinenraum und sagt, dass sie es kaum erwarten kann Gray wiederzusehen. Sie haben sechs Monate lang nur Hologespräche geführt. Adira fragt, ob sie einigermaßen okay aussieht. Reno bestätigt dies und fragt, wieviele Raktajinos sie hatte. Adira antwortet, dass sie nur zwei oder drei hatte. Gestern abend weiß sie nicht mehr, weil sie will, dass alles perfekt wird. Da wird sie auf die Brücke gerufen und Adira beamt sich hoch. Reno fragt Stamets, ob er dasselbe denkt wie sie. Stamets bejaht dies und vermutet, dass sie denkt, dass der Zahlensalat aus dem Tricorder keinen Sinn ergibt. Reno sagt, dass sie Adira meint. Stamets sei auch mal jung gewesen und wüsste, was es bedeutet. Reno sagt, dass es Ärger im Paradies gibt. Das Lamm läuft zur Schlachtbank. Stamets fragt, ob er besorgt sein sollte. Reno sagt, dass sie sich alle auf einer Reise befinden. Alles hat seine Halbwertszeit. Dann meint sie, dass sie nun eine Esoteriktante sei.

Auf der Brücke lässt Burnham Christopher um Erlaubnis bitten, zum runterbeamen. Diese wird jedoch abgelehnt. Burnham fragt nach dem Grund, doch Christopher kann de Frage nicht beantworten. Da will Wächter Xi mit ihr sprechen und Burnham lässt ihn durchstellen. Das Hologramm von Xi erscheint auf der Brücke. Burnham fragt, ob es ein Problem gibt. Xi antwortet, dass die Information, die sie sucht, schon seit Jahrhunderten beschützt wird. Bevor sie ihnen helfen, müssten sie ihnen eine Frage beantworten. Burnham sagt, dass es hier um emhr geht, als sie denken. Xi sagt, dass sie die Frage beantworten müssen. Burnham erwartet nun die Frage und Xi sagt: Wohin deutet die Vierte? Rayner fragt sofort, was das für eine Frage sein soll. Xi sagt, dass er nicht mehr sagen dürfe. Burnham sagt, dass es ein Rätsel ist, bezogen auf das auf Lyrek gefundene Gedicht. Die verborgene fünfte Strophe hat sie hergeführt und die vierte Strophe schien auf Betazed zu deuten. Die Antwort sei Betazed. Xi sagt, dass es korrekt ist. Er kann ihnen nun sagen, dass der Symbiont noch am Leben ist. Der jetzige Wirt Kalzara Bix spricht mit keinem Außenstehenden, der das Rätsel nicht lösen kann. Burnham fragt, ob das schon jemand versucht hat, was Xi verneint. Ihr Team darf sich in die Höhlen von Ma'kala beamen lassen. Er kommt mit ihr dorthin. Burnham fragt, ob er noch Informationen über Kalzara, Lyrek oder das Gedicht für sie hat. Xi antwortet, dass er zuvor noch nie von Lyrek oder dem Gedicht gehört hat. Es war lediglich seine Pflicht, diese Frage zu stellen und die Antwort zu verifizieren. Von jetzt an, hänge alles von ihnen ab. Dann beendet er die Verbindung.

Akt I: Suche nach Antworten

Xi gewährt eine Zhian'tara.

Sie materialisieren sich in der Höhle. Xi begrüßt sie. Kalzara spricht mit Burnham. Sie sagt, dass sie sie erwartet hat, fast schon ihr ganzes Leben, doch sie kann ihnen nicht helfen, doch nur Jinaal kann das. Burnham sagt, dass er schon lange tot ist. Kalzara sagt, dass seine Geheimnisse über die Jahrhunderte bewahrt wurden. Er erwartet nur, dass sie direkt mit ihm spricht. Der Symbiont sehnt sich nach Ruhe, so wie sie. Book fragt, wie sie das machen sollen. Adira sagt, dass es durch ein zhian'tara geschehen kann. Gray erklärt, dass es ein Ritual ist, der es erlaubt, die Erinnerungen für begrenzte Zeit auf einen anderen Wirt übertragen. Xi sagt, dass es keine vereinigten Wirte sein dürfen, aber sonst kann jeder als Behältnis dienen. Er warnt sie aber, weil es eine emotional überwältigende Erfahrung sein kann. Culber stellt sich zur Verfügung. Gray und Xi beginnen nun mit den Vorbereitungen.

T'Rina und Saru sprechen über ihre Verlobungsbekanntgabe

T'Rina sucht Sarus Büro auf und schenkt ihm eine Favinit-Pflanze. Dieser findet sie ganz faszinierend und bedankt sich. T'Rina sagt, dass es für ihn eine große Umstellung sein wird, nach all den Jahren auf der Discovery. Saru freut sich allerdings über die Veränderung und sagt, dass er nervös ist, weil er gebeten wurde, heute vor dem Ressourcenausschuss eine Rede zu halten. T'Rina sagt, dass er seine Pflichten ganz vorbildlich erfüllen wird. Sie gehen nun weiter. Saru würde gern noch etwas persönliches besprechen. Ihre Verlobungsankündigung würde er gern noch überarbeiten: Der gutaussehende und gelehrte Captain Saru. T'Rina sagt, dass beides auf ihn zutrifft, sie aber die Passage streichen können. Saru findet das aufregend. Da begegnen die beiden Duvin und T'Rina stellt Saru vor. Ihre Ankündigung ist vorbereitet. Sobald sie die Änderung vorgenommen hat, kann er sie weiterleiten. T'Rina hält Saru an den Schultern fest und sagt, dass sie sich gleich da drin sehen.

Rayner will sich nicht im ganzen Schiff vorstellen.

Rayner spricht Lt. Tilly an. Diese antwortet, dass Captain Burnham sie gebeten hat, ihm das Schiff zu zeigen und ihn überall vorzustellen. Er sagt, dass sie also sein Anstandswauwau ist. Tilly erwidert, dass das nicht die richtige Bezeichnung sei. Rayner sagt, dass das warten müsse, weil er immer noch die Datenbank nach Hinweisen auf Moll und L'aks Schiff durchsucht. Das hat nämlich höchste Priorität aus operativer Perspektive. Tilly sagt, dass Zora die Scanner in Echtzeit überwacht und der Zusammenhalt der Crew auch Priorität hat und sie macht das auf Befehl des Captains. Rayner sagt, dass er nicht durch das ganze Schiff läuft. Alle aktiven Besatzungsmitglieder sollen sich ab 11 Uhr nacheinander vorstellen. Fünf Minuten für jeden würden ausreichen. Tilly lächelt und geht dann.

Adira trifft sich mit Gray. Sie fragt ihn, ob sie ihn umarmen darf, während er im Dienst ist. Gray sieht sich um und meint dann, dass sie schnell machen soll. Es schaue ja niemand zu. Dann umarmt sie ihn. Adira sagt, dass sie ihn monatelang nicht berühren konnte. Der Captain hat gesagt, dass sie sich frei nehmen können. Er könne ihr die Auszubildenden oder sein Quartier zeigen. Gray sagt, dass sie auch über etwas sprechen müssen. Xi agt nun, dass sie beginnen können. Er beginnt dann mit der zhian'tara mit Culber und Bix.

Das Bewusstsein von Jinaal wird in Culbers Körper übertragen. Jinaal fragt, welches Jahr nun ist und Gray antwortet, dass sie 3191 haben. Burnham sagt, dass es schön ist, ihn kennenzulernen. Jinaal sagt, dass die Uniformen nun etwas förmlich wirken. Er berührt den Kragen und öffnet die Jacke. Er fragt Book, ob er von der Sternenflotte ist. Dieser antwortet, dass er ein Unterstützer ist. Jinaal versteht, dass sie das Gedicht und Rätsel gelöst haben. Er findet das beeindruckend. Jetzt seien sie wegen des Hinweises hier. Burnham fragt, ob er ihn hier hat. Jinaal verneint dies. Er hat den Hinweis in einer nahe gelegenen Schlucht versteckt. Booker ist misstrauisch. Jinaal ist sich sicher, dass es noch da ist, weil er es sehr gut versteckt hat. Burnham sagt, dass sie sich jetzt hinbeamen können, da sie nun persönliche Transporter haben. Jinaal sagt, dass ihm das Gefühl eines langen Spaziergangs fehlt. Adira soll hier bleieben und die Coms offen lassen. Jinaal will nun spazieren gehen. Er sagt, dass sie die Ewigkeit und er nur ein paar Stunden Zeit hat. Dann merkt er an, dass Culber sich fit halte und geht dann los.

Akt II: Konflikte

Die Delegierten streiten derweil. Der Vertreter einer Welt verlangt eine neue Sternenbasis und verweist auf die Gefahr, die durch die Breen ausgeht, die untereinander streiten. Saru sagt, dass sie die Gefahren berücksichtigen müssen, die für alle Welten bestehen. Selbst wenn die Verabschiedung des Vorschlags den Bau der Sternenbasis verzögert, würde er vorschlagen in ihrem Sektor die Zahl der Patrouillen zu erhöhen. T'Rina fragt, ob ihre Sicherheitsbedürfnisse berücksichtigt sind. Der Vertreter stimmt zu. Der Vorschlag wird gegen zwei Stimmen angenommen. Dann unterbricht sie die Sitzung kurz. Duvin bittet Saru um ein Gespräch.

Duvin warnt Saru vor den politischen Gefahren einer Verbindung mit T'Rina

Duvin und Saru sprechen nun. Er fragt Saru, ob T'Rina ihn über die Konflikte informiert hat, die ihre Koalition mit den vulkanischen Puristen austrägt. Saru antwortet, dass er weiß, dass es Konflikte gibt. Duvin sagt, dass er sich während seiner Rede schon gefragt hat, ob er mit größeren Welten auch Ni'Var gemeint hat. Saru erwidert, dass sie durchaus für sich selbst gesprochen hat. Duvin sagt, dass auch wenn das wahr ist, der Schein gewahrt werden muss. Er würde die Präsidentin direkt darauf ansprechen, doch er fürchtet, dass ihre Logik durch ihre Beziehung zu ihm und ihre Ablehnung der vulkanischen Puristen beeinträchtigt ist. Er spricht Saru daher an, da er in einem perfekten Zustand der emotionalen Kompromisse lebt und logisch handeln wird. Saru sagt, dass seine Argumentation etwas weitschweifig ist. Er versteht nicht genau, worauf er hinaus will. Duvin sagt, dass die Eheschließung mit T'Rina Probleme verursachen könnte. Die Ankündigung zum jetzigen Zeitpunkt wäre wie ein Funken in einem Cabrodin-Fass. Das Fass würde die politische Zukunft der Präsidentin sein, sagt er nun kurz und knapp.

Jinaal führt Booker und Burnham über den Planeten

Burnham, Jinaal/Culber und Booker materialisieren sich. Jinaal/Culber sagt, dass sie sich an der Landschaft erfreuen sollen. Book wendet ein, dass sie nicht viel Zeit haben und die Anderen, die kommen werden, nicht geduldig sein werden. Burnham sagt, dass es eine Katastrophe wäre, wenn es Moll und L'ak in die Hände fällt. Da hören sie ein Gebrüll und Book fragt, was es ist. Jinaal/Culber antwortet, dass es ein Itronok ist, ein fleischfressender Vierfüßler, den er zur Lebzeiten studierte. Diese Schluchten sind ihre Jagdgründe. Book sagt, dass er das vorher hätte erwähnen können. Jinaal/Culber fragt, ob sie sich dann umentschieden hätten. Der Hinweis wurde hier versteckt, weil sich niemand mit Verstand hertrauen würde. All die Antworten kosten sie vielleicht ihr Leben und fragt, ob sie das wert sind. Burnham antwortet, dass sie ihr Leben riskiert haben, um herzukommen. Daher sei es das wert. Jinaal/Culber sagt, dass der Präsident der Föderation vor 800 Jahren heimlich ihn, Dr. Vellek und vier weitere Wissenschaftler zusammengeführt hat, Föderation- und Nichtföderationswissenschaftler. Sie soll ihn nicht nach deren Namen fragen soll. Er werde sie nicht verraten. Es war ihre Aufgabe, die Progenitoren und ihre Technologie zu erforschen. Burnham sagt, dass es die sind, die Captain Jean-Luc Picard gefunden hat. Jinaal/Culber sagt, dass es Jahre gedauert hat. Schließlich fanden sie in einem Sektor tief im Weltraum eine eigenartige Technologie. Einer aus der Gruppe wollte sie aktivieren und wurde auf grauenhafte Weise getötet. Die anderen haben einen Pakt geschlossen, dem Präsidenten von einer Sackgasse erzählt, alle Daten gelöscht und ihre Namen aus jeder Datenbank entfernt. So konnten sie verbergen, was sie gefunden haben. Burnham sagt, dass sie es von der Föderation verwahren lassen hätten können. Jinaal/Culber sagt, dass der Dominionkrieg gewütet hatte. Da hatte jeder den Feind im anderen gesehen. Die Technologie hätte für große Zerstörungen genutzt werden können. Nichts ist wichtiger gewesen. Sie hören wieder das Brüllen. Booker sagt, dass es schon ein ganzes Stück nähergekommen ist. Jinaal/Culber antwortet, dass sie sich dann beeilen sollten.

Rayner bevorzugt kurze Treffen.

Rayner informiert Tilly und Rhys, dass Moll und L'ak auf Lyrek sind. Tilly erwidert, dass ihr das Zora schon gesagt habe. Tilly will sie schon allein lassen, weil Cmdr. Rhys für sein Gespräch hier sei, doch Rayner unterbricht sie. Er sagt, dass sie bleiben kann. Rhys soll ihm in zwanzig Worten oder weniger sagen, was nicht in seiner Akte steht. Rhys blickt nervös zu Tilly und sagt dann, dass er in Schiffe vernarrt ist. Er liebt die Crossfield, aber irgendetwas an der Constitution-Klasse des 23. Jahrhunderts begeistert ihn. Rhys sagt, dass das 22 Worte waren, bedankt sich und lässt ihn wegtreten. Rhys geht. Anschließend spricht er mit Dr. Tracy Pollard, die erzählt, dass das schlimmste, was sie je erlebt hat, ein Bynar mit takaranischen Ohrwürmern, mit Linus, der berichtet, dass sich Saurianer asexuell fortpflanzen und von der Gemeinschaft aufgezogen werden. Er hatte schon drei Gelege. Christopher berichtet, dass er den Tribble von Nilsson bekommen hat, als sie auf die Voyager gegangen ist. Tilly räuspert sich und Christopher sagt, dass er kastriert wurde. Jett Reno sagt, dass ihr beim letzten Mal Chips angeboten wurden. Lt. Gallo meint, dass sie vom Rennen das nächste Mal erzählt. Tilly gibt zu bedenken, dass die Meetings vielleicht zu kurz seien. Rayner antwortet, dass die Treffen so lang sind, wie sie sein müssen. Dann geht sie, ehe Joann Owosekun eintritt.

Adira und Gray versichern sich, dass sie füreinander da sein werden.

Gray fragt Adira, was los ist. Sie sagt, dass ihre Sensore auf Lyrek etwas anzeigen. Es ist wohl Ärger im Anmarsch, aber es ist noch sehr weit weg. Gray fragt, ob das eine gute Nachricht ist. Adira antwortet, dass sie das zumindest hofft. Dann wechselt sie das Thema und sagt, dass er mit ihr über irgendetwas reden wollte. Gray sagt, dass er findet, dass sie sich unheimlich entwickelt hat. Ihm gehe es hier auch gut. Sie fühlten aber wohl beide, dass sich zwischen ihnen viel verändert hat. Hologramme seien kein Ersatz. Adira sagt, dass sich ncht alles so anfühlt wie früher. Sie war deswegen auch die ganze Zeit nervös, weil sie wusste, dass sie darüber reden würden und nicht wusste, wie sie das ganze einleiten sollte. Gray sagt, dass das auch Sinn ergibt, weil sie früher buchstäblich eine Einheit waren. Nun folge er seinem Weg und sie folge ihrem auf der Discovery. Das sei eine große Veränderung. Adira sagt, dass sie sich möglicherweise nur öfter sehen sollten. Sie könnte öfter Urlaub beantrgen und vielleicht auch eine Versetzung beantragen. Gray erwidert, dass sie das nicht für ihn tun solle. Sie würde ja auch nicht von ihm verlangen, dass er all das aufgibt. Adira pflichtet ihm bei. Sie weiß nur überhaupt nicht, was sie sonst tun werden. Gray sagt, dass sie etwas anderes versuchen müssen. Es gebe zahllose Arten von Beziehungen. Adira ist sich nicht sicher, ob sie es auf andere Art kann. Gray fragt, ob das bedeute, dass sie "Schluss machen". Adira sagt, dass das sein könne und schätzt, dass es so ist. Gray sagt, dass das der richtige Weg ist. Er sei trotzdem für sie da, was auch immer geschehe. Adira will auch für ihn da sein.

Culber findet einen Ina-Raptor

Burnham, Booker und Jinaal/Culber gehen weiter durch die Felslandschaft. Burnham sagt, dass er ihnen doch sagen könne, wo sich die Technologie befindet. Dann könnten sie sich die ganzen Hinweise hier sparen. Jinaal/Culber sagt, dass sie die Hinweise geschaffen haben, damit niemand das Ende ohne den ganzen Pfad erreicht. Sie wollten, dass diese Macht gefunden wird, aber nur von einem würdigen Finder gefunden wird und zum richtigen Zeitpunkt, wenn die Spezies es zum Guten nutzen werden. Sie sollen ihm also sagen, ob im Jahr 3191 die Zeit gekommen ist. Booker sagt, dass es eine Zeit des Friedens ist. Burnham atmet durch. Jinaal/Culber fragt, ob sie das nicht so sieht. Burnham sagt, dass es so ist, allerdings verlaufe Fortschritt nicht linear. Die Föderation ist aber vom Willen getrieben, Gutes zu tun, wie die meisten fühlenden Wesen. Jinaal/Culber sagt, dass Viele das anders sehen. Burnham antwortet, dass sie daran glaubt, dass Gutes Schlechtes überwiegt. Sie und ihre Wissenschaftlerkolllegen müssen das auch geglaubt haben, weil sie sonst nicht die Hinweise hinterlassen, sondern alle Hinweise darauf vernichtet hätten. Jinaal/Culber sagt, dass das Argument gut ist. Burnham fragt Book, was er hat. Dessen Blick ist auf einen Kadaver gefallen. Jinaal/Culber sagt, dass es ein Ina-Raptor ist, der Beute der Itronok geworden ist. Diese sind näher, als er dachte. Sie sollten daher ihre Phaser bereit halten. Beide aktivieren nun ihre Phaser.

Akt III: Erkenntnisse

Burnham sagt, dass sie bald Gesellschaft bekommen und fragt, wie weit es noch ist. Jinaal/Culber antwortet, dass es gleich dort vorn ist. Jinaal/Culber weist auf einen Felsen. Dort sei eine Inschrift und ein Spalt im Boden führe zu einer von ihm in den Felsen eingearbeiteten Kammer. Burnham scannt das Symbol und legt den Text darüber. Diese sind identisch. Da will sie losgehen, doch Booker hält sie zurück. Da erscheint aus dem Nichts ein großes, geflügeltes Tier und brüllt. Burnham wundert sich, dass sie sich tarnen können. Jinaal/Culber sagt, dass ihre Schuppen die Lichtbrechung beeinflussen. Burnham sagt, dass er das hätte erwähnen können. Das Tier speiht Feuer und die drei gehen hinter einem Felsen in Deckung. Book meint, dass er das hätte vorher erwähnen können. Culber sagt, dass sie stebren, wenn sie nicht gehen. Jinaal/Culber läuft los. Burnham sagt, dass sie irgendwie an ihm vorbeikommen müssen und fragt Book, ob er nicht mit ihm kommunizieren kann. Book versucht es, hat aber keinen Erfolg, da dazu beide Seiten es wollen müssen und der Itronok ihn blockiert. Burnham fragt, was er gespürt hat. Book antwortet, dass er total angepisst ist. Burnham kommentiert, dass sie das auch ohne telepathische Kräfte spürt. Book läuft nun los und schießt zweimal in die Luft. Burnham beamt sich mit ihrem persönlichen Transporter an eine Felswand. Booker legt das Gerät ab und beamt sich weg. Er mahnt Burnham zur Eile, weil er den Itronok nicht sieht. Dieser enttarnt sich und greift ihn an. Dann beamt er sich weg. Da erscheint ein weiterer. Book reißt Burnham aus der Bahn eines Schuss' des Itronok.

Tilly kritisiert Rayners Führungsstil

Rayner spekuliert, dass Moll und L'ak das Gedicht auf Lyrek gefunden haben. Stamets kommt herein und bittet die Verzögerung zu entschuldigen, weil er mit den Daten des romulanischen Tricorders beschäftigt war. Er glaubt, sie entschlüsselt zu haben. Rayner sagt, dass er so viele Worte nutzen darf, wie er will, solange es um die Mission geht. Stamets sagt, dass er die Halbwertszeit nicht berücksichtigt hat. Die Technologie der Progenitoren ist Millionen Jahre alt. Das führt zum Zerfall diverser Isotope. Er versteht es noch nicht völlig, aber diese Technologie verfügt wohl über unendliche Möglichkeiten. Man könnte sie wohl dazu benutzen, um neue Lebensformen zu erschaffen, die Evolution zu beschleunigen und zur Modifizierung von Ökosystemen. Es könnte ebenso theoretisch möglich sein, tote Organismen zu reanimieren. Rayner sagt, dass sie in den falschen Händen furchtbare Konsequenzen haben könnte. Stamets antwortet, dass selbst die Entdeckung des Sporenantriebs verglichen damit belanglos wäre. Rayner unterbricht ihn und fragt, ob er noch über weitere Daten berichten will. Stamets verneint dies und Rayner sagt, dass seine zwanzig Worte um sind und er wegtreten könne. Stamets sagt, dass ihn das auch gefreut habe und geht. Tilly fragt, wieso er ihn so unwirsch behandelt hat. Rayner sagt, dass er nun weiß, was er wissen sollte und weitermacht. Dann fragt er, wer jetzt komme. Tilly sagt, dass Captain Burnham irgendetwas in ihm sieht, sie aber nicht. Sie sagt Der Degradierte auf dem Schiff, versucht deutlich zu verbergen, wie schwer das ist, indem er sich aufführt wie ein riesiges... Das waren die zwanzig Worte stellt sie fest, entschuldigt sich und arbeitet weiter.

Saru ist von T'Rinas Reaktion konsterniert.

Saru spricht mit T'Rina und sagt, dass er nochmal über die Verlobungsankündigung nachgedacht hat, die noch nicht veröffentlicht wurde. T'Rina sagt, dass sie es innerhalb der nächsten Stunden wird. Saru fragt, ob sie eventuell eine Verschiebung in Betracht ziehen sollten. Sie sei sehr beschäftigt und dann sei da noch seine Position. Diese Ankündigung baue einen unnötigen Druck auf. Außerdem habe ein weiser Vulkanier gesagt: Einen Sehlat zu hetzen, erhöht das Risiko zerfleischt zu werden. T'Rina erkennt, dass Duvin mit ihm gesprochen hat, was Saru umgehend einräumt. Sie sagt, dass er ihr davon abgeraten hatte und sie hatte sich anders entschieden. Nun wende er sich an ihn. Saru sagt, dass Duvin fürchtet, dass sie ihrer politischen Karriere schaden könnte. T'Rina sagt, dass sie Duvin hat, weil er in politischen Dingen sehr gewandt ist. Das heiße aber nicht, dass er ihre Interessen besser verstehe, als sie. Saru gibt zu bedenken, dass sie in Betracht ziehen müssen, dass die vulkanischen Puristen ihren Rang in Zweifel ziehen. Er wolle sie nur auf jede erdenkliche Weise beschützen. T'Rina fragt, was ihm den Eindruck vermittelt habe, dass sie einer solchen Fürsorge bedürfe. Da wird T'Rina gerufen, weil Präsidentin Rillak sie erwartet. T'Rina entschuldigt sich bei Saru, weil ihre Arbeit ruft. Saru bleibt konsterniert zurück.

Burnham meint zu Book, dass sie mit dem Hautregenerator den Blutdruck stillen kann. Book erträgt den Schmerz und sieht Eier. Burnham erkennt, dass sie ihre Jungen beschützen. Book sagt, dass sie kein Recht haben, hier zu sein. Burnham sagt, dass sie den Hinweis später holen. Sie wollen sich wegbeamen, doch die mineralische Zusammensetzung des Gesteins stört das Transportersignal. Sie geht nun langsam raus, obwohl Book sie versucht abzuhalten. Dann folgt er ihr jedoch langsam. Burnham zeigt ihre Handinnenflächen den beiden Itronoks. Sie sagt, dass sie durch ihre Phaser wie eine Bedrohung aussehen. Er soll nochmal mit ihnen kommunizeren, sagen, dass es ihnen leid tut und dass sie verschwinden. Booker übermittelt die Botschaft und die beiden Itronoks lassen sie gehen. Burnhsam sagt, dass sie schon anders an den Hinweis kommen werden.

Akt IV: Ein Hinweis in der Hand des Feindes

Jinaal sagt Booker und Burnham, dass sie sich als würdig erwiesen haben.

Burnham und Booker gehen weiter und erreichen Jinaal/Culber. Dieser liegt auf einem Felsen und meint, dass ihm das Vergnügen, einfach die Sterne zu sehen gefehlt hat. Er sagt, dass sie also überlebt haben. Booker sagt, dass sie gerade so überlebt haben. Burnham sagt, dass er wusste, dass die dort ihr Nest haben und sie sie mit ihren Phasern aufregen. Sie fragt, wieso er das getan hat. Jinaal/Culber sagt, dass er sehen wollte, was sie machen, wenn sie einer völlig fremdartigen Spezies begegnen: Würden Sie in ihnen einen Feind sehen oder mit ihnen in Kontakt treten? Das sei entscheidend, genau wie der Glaube an das Gute in allen Wesen. Er holt nun einen Stein aus einem Versteck in einer Steinsäule und gibt ihn Burnham. Diese fragt, was mit den Inschriften auf dem Stein ist. Jinaal/Culber antwortet, dass diese nur Nebelkerzen sind. Booker fragt, ob er die Itronoks sie hätte töten lassen, wenn sie sich als unwürdig erwiesen hätten. Jinaal/Culber sagt, dass er es getan hätte, um die Technologie der Progenitoren zu schützen. Burnham erkennt die Koordinaten auf dem Fragment. Jinaal/Culber beglückwünscht sie und geht dann.

T'Rina und Saru sind sich einig, ihre Verlobung bekannt zu geben.

Saru geht durch einen Gang der Discovery zu T'Rina und fragt, ob sie einen Moment Zeit hätte. Sie bejaht und Saru sagt, dass er sich seit ihrem Tee schrecklich unwohl fühlt. Er hat darüber nachgedacht und erkannt, dass das was er wollte, nicht das war, was sie wollte. Er will sich entschuldigen und T'Rina nimmt sie an. Das verwirrt Saru. Er hat noch nie einen Konflikt mit einer Person erlebt, die er liebt. T'Rina sagt, dass sie Bestandteil des Lebens sind. Duvin hat Recht. Die Ankündigung wird die Puristen erzürnen. Wenn sie es verheimlicht, würde sie das Vertrauen der Bürger verlieren. Saru sagt, dass sie es in diesem Fall so schnell wie möglich bekannt geben sollten. Es wird ihm eine Ehre sein, sich mit ihr den Gegnern zu stellen. Sie berührt dann sein Kinn mit ihrem Zeigefinger und Saru legt ihre Hände in seine.

Burnham bedankt sich bei Kalzara.

Zurück in den Höhlen von Ma'kala sagt Xi, dass das Zhian'tara beendet ist. Jinaal hat Culber verlassen. Kalzara bekundet die tiefe Dankbarkeit Jinaals für die Augenblicke des Lebens, die er ihm gewährt hat. Culber sagt, dass diese Erfahrung unbeschreiblich war. Sie nimmt seine Hände in ihre. Culber geht zu Gray. Xi dankt Burnham für ihre erfolgreiche Mission. Diese freut sich ebenfalls, weiß aber, dass es ein paar sehr mächtige Leute nicht freuen wird. Burnham fürchtet, dass sie auf dem Weg hierher sind und bietet an, ein Sicherheitsteam hier zu lassen. Xi antwortet, dass das nicht nötig sei und die Sicherheitsmaßnahmen auf Trill ausreichend seien. Burnham lässt Culber auf die Krankenstation beamen, damit er durchgecheckt wird. Booker soll ihm folgen, damit Dr. Tracy Pollard sich sein Bein ansehen kann. Sie sagt Adira, dass sie sich an Bord sehen. Dann dankt sie Kalzara. Diese dankt wiederum Burnham, da sie nun ruhen könne. Burnham beamt sich nun auf die Discovery.

In der Bar der Discovery tritt Rayner zu Tilly, als diese gerade ein Glas Slug-o-Cola bekmmt. Er scherzt, dass es irgendwie radioaktiv aussieht. Er gibt zu, dass sie keinen guten Start hatten. Führung und Freundschaft seien zwei Paar Schuhe. Tilly sagt, dass es ihrer Erfahrung nach hilft, die Crew glauben zu lassen, dass ihm etwas an ihr liegt. Rayner zählt nun auf, dass Pollard in einen Abgrund blicken könnte ohne Angst zu haben, Linus steht für Stabilität. Tilly sagt, dass sie zu analysieren, nicht dasselbe ist, wie Respekt zu zeigen. Rayner sagt, dass man sich den verdienen müsse. Tilly ergänzt, dass es für beide Seiten gelte. Sie setzt sich dann zu Christopher und Gallo.

Burnham setzt sich zu Culber und informiert ihn, dass sie gerade den Sprung zu den Koordinaten des Hinweises vorbereiten. Da die aber in den Tzenkethi-Sektor führen, können sie erst springen, wenn die Diplomaten den Weg frei gemacht haben. Culber sagt ironisch, dass sie die Bürokratie doch lieben. Burnham sagt, dass das heute sehr speziell war. Culber sagt, dass er das Bewusstsein eines Fremden trug. Er war da und nicht da. Er weiß nicht, wie er es in Worte fassen soll. Burnham sagt, dass er das mit ihrem derzeitigen Wissen nicht tun kann. Culber sagt, dass er an seine Abuela denken muss. Sie war auch Ärztin und ihr Haus war vollgestellt mit religiösen Ikonen aus der katholischen Kirche, dem Buddhismus und der Santeria. Es sollte ihn erinnern, nicht auf alles eine Antwort zu erwarten. Er weiß nur nicht, ob ihm das ausreicht. Burnham versteht das auch. Jinaal sagte auf dem Rückweg etwas und er hatte Recht. Sie sei auf der Suche. Durch diese Technologie könnten sie näher an diese Wesen herankommen, die sie erschaffen haben. Vielleicht finden sie am Ende der Reise mehr Antworten.

Moll verlässt die Höhlen von Ma'kala

Gray und Xi halten die Trauerrede für Bix. Jeder Wirt, der den Symbionten aufnimmt, verändert ihn und er verändert jeden Wirt. Daraus können sie lernen, dass jedes Leben eine Reise mit stetigen Veränderungen ist. Sie müssen sich bemühen, die zu verstehen, die ihnen auf der Reise begegnen. Sie müssen sich mit sich selbst und mit anderen verbinden. Manchmal werden sie scheitern, manchmal erfolgreich sein, doch so oder so müssten sie es versuchen, weil sie es müssen; weil sie alle in ihrem Leben nach einem Sinn suchen. Letzten Endes leiten die Verbindungen, die sie eingehen, dorthin. Xi dankt Gray. Dann spricht er eine Formel und Bix schwimmt in das Becken. Die Trill reichen nun Adira, Gray und Tilly die Hände. Eine vermeintliche Trill platziert dabei ein kleines Gerät auf Tillys Arm, das dort unsichtbar wird. Danach geht die Person, Moll, weg.

Dialogzitate

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Hintergrundinformationen

Produktionsnotizen

Produktionschronologie

11. April 2024
Verfügbar in den USA via Paramount+
11. April 2024
Verfügbar in Deutschland via Paramount+
26. Januar 2026 20:15 Uhr
Free-TV-Premiere in Deutschland via Tele 5

Merchandising

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung

Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Hauptdarsteller
Sonequa Martin-Green als Captain Michael Burnham
Julia Kaufmann
Doug Jones als Botschafter Saru
Bernd Vollbrecht
Anthony Rapp als Commander Paul Stamets
Norman Matt
Mary Wiseman als Lieutenant Sylvia Tilly
Friederike Walke
Wilson Cruz als Commander Hugh Culber, MD / Jinaal Bix
Benjamin Stöwe / Benjamin Stöwe
Blu del Barrio als Ensign Adira Tal
Marie Hinze
Callum Keith Rennie als Commander Rayner
Dietmar Wunder
Mit
Tig Notaro als Commander Jett Reno
Nina Herting
Und
David Ajala als Cleveland 'Book' Booker
Daniel Welbat
Gaststars
Annabelle Wallis als Zora USS Discovery (nur Stimme)
Marie Bierstedt
Tara Rosling als Präsidentin T'Rina
Susanna Bonaséwicz
Eve Harlow als Malinne 'Moll' Ravel
keine Sprechrolle
Ian Alexander als Gray Tal
Christian Zeiger
Co-Stars
Patrick Kwok-Choon als Lieutenant Commander Gen Rhys
Lasse Dreyer
Orville Cummings als Lieutenant Christopher
Michael Gugel
David Benjamin Tomlinson als Lieutenant Junior Grade Linus
Valentin Stilu
Victoria Sawal als Lieutenant Naya
keine Sprechrolle
Natalie Liconti als Lieutenant Gallo
unbekannte Synchronsprecherin
Christina Dixon als Lieutenant Commander Asha
Flurina Holeiter
Raven Dauda als Commander Tracy Pollard, MD
Susanne Szell
Andreas Apergis als Wächter Xi
Marcus Off
Clare Coulter als Kalzara Bix
Vera Müller
Ingrid Rae Doucet als Moderatorin
unbekannte Synchronsprecherin
Glen Michael Grant als Delegierter
Georgios Tzitzikos
Victor Andrés Trelles Turgeon als Duvin
Roland Wolf
nicht in den Credits genannt
Avaah Blackwell als Lieutenant Arav
Pamela Mars als Crewmitglied der Discovery
Elias Toufexis als L'ak (Bild)

Verweise

Ereignisse
Dominionkrieg
Institutionen & Großmächte
Föderation, Kuriergilde, Ressourcenausschuss, Smaragdkette
Spezies & Lebensformen
Bynar, Favinit-Pflanze, Ina-Raptor, Itronok, Menschen, Progenitor, Romulaner, Saurianer, Sehlat, Vulkanier
Kultur & Religion
Buddhismus, Gedicht, Geist
Personen
Cleveland Booker IV, Lyrek
Schiffe & Stationen
Archer-Raumdock, Constitution-Klasse, Crossfield-Klasse, USS Noble
Orte
Büro, Gefängnis, Maschinenraum, Schlucht
Astronomische Objekte
Alpha-Quadrant, Betazed, Camor V, Erde, Trill
Wissenschaft & Technik
Entschlüsselungsalgorithmus, Halbwertszeit, Isotop, Leben, Ökosystem, Phaser, Sporenantrieb, Persönliche Transporter (Transporter)
Speisen & Getränke
Raktajino
sonstiges
Familie, Fingerabdruck, Geburt, Rede, Schwarzer Alarm, Sternenflottenuniform, Tod, Uniform, Urlaub, Versetzung, Versteck

Externe Links