Unter den Zwillingsmonden

aus Memory Alpha, der freien deutschen Star-Trek-Datenbank
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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Auf Sarus letzter Mission als Captain Burnhams Nummer Eins entdeckt man einen Planeten, auf dem sich vielleicht der größte Schatz der Galaxis befindet.

Inhaltsgabe

Kurzfassung

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC/SNW/SFA-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/ST/LDS/PRO/VST-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung

Prolog

Persönliches Logbuch des Captains
Sternzeit 866274,3
Captain Michael Burnham
Seit Jahrtausenden ringen Philosophen und Wissenschaftler mit denselben großen Fragen: Was ist unsere Bestimmung? Warum sind wir hier? Welcher Sinn steckt dahinter? Ich dachte immer, dass ich es wusste. Dass die Mission meine Bestimmung wäre. Der Grund warum ich hier bin. Das war mir immer genug, aber zuletzt nicht mehr und ich weiß nicht warum. Wir suchen nach einer der mächtigsten Technologien, die es je gegeben hat, die Triebfeder unserer Schöpfung. Ich frage mich, wenn wir diese Technologie finden, wenn wir sie verstehen, werde ich dann die Antworten finden? Wird dann alles wieder einen Sinn ergeben?

Da klingelt es an Michael Burnhams Quartier, in dem sie sich das Hologramm der Urhumanoidin ansieht. Saru tritt ein und sagt, dass er sich eben noch dasselbe Hologramm angesehen hat. Burnham sagt, dass sie bald im Trockendock liegen und die Lawine ihnen ganz schön zugesetzt hat. Saru antwortet, dass der Sand bis dato unbekannte Strahlungseigenschaften hat. Burnham sagt, dass Moll und L'ak immer mehr Vorsprung herausholen. Saru antwortet, dass damit bald Schluss ist. Ihre kleinen Freunde waren sehr fleißig und die Reparaturen wurden abgeschlossen. In einer Stunde werden sie wieder springen können. Burnham sagt, dass sie sich schon dachte, ob jemand seinen letzten Tag an Bord verlängern will. Sie lachen beide darüber und Burnham fügt hinzu, dass sie sowieso noch keinen Ersatz für sie gefunden hat. Saru freut sich sehr, dass der Zeitplan noch eine gemeinsame Abschiedsmission zulässt. Burnham sagt, dass sie also nach Lyrek aufbrechen können. Saru sagt, dass es noch eine Nachricht aus dem Büro der Präsidentin gibt.

Burnham und Captain Rayner werden wenig später von Präsidentin Laira Rillak, Admiral Charles Vance und zwei Flaggoffizieren befragt. Rillak fragt Burnham, ob sie mit Rayners Entscheidung, die beiden zu verfolgen einverstanden war. Sie zögert daraufhin. Vance sagt, dass niemand den ungeschriebenen Verhaltenskodex der Sternenflotte mehr schätzt als er, aber die Präsidentin habe eine direkte Frage gestellt und sie solle sie direkt beantworten. Burnham und Rayner sehen sich an. Rayner sagt, dass sie kein problem hat, ihm seine Frage zu beantworten. Burnham sagt aus, dass sie nicht einverstanden war. Das Risiko war einfach zu groß. Rayner sagt, dass er ihr schon damals gesagt habe, dass es eine Rote Direktive war. Ihre Priorität war ein Gegenstand, der die Sicherheit der ganzen Föderation gefährden könnte. Vance sagt, dass seine Mission nicht in Frage steht, sondern sein Handeln. Rayner antwortet, dass seine Strategie aufgegangen ist. Er hat ihre Flucht unterbunden und manchmal inspirieren Feinde einander. Er hat nichts anderes gemacht, als in den letzten 30 Jahren. Rillak sagt, dass sie in einer anderen Zeit leben und sich Vieles verändert habe. Sie würden keinen Krieg führen. Rayner sagt, dass die Breen über einen neuen Anführer streiten. Die Orioner formieren sich neu. Es könnte jederzeit ein neuer Krieg ausbrechen und sie würden in einer rosaroten Holophantasie leben, wenn sie das nicht erkennen. Burnham sagt Rayner, dass er sich hier nicht gerade hilft. Rayner sagt, dass alles nur Politik ist. Er hat die Föderation mit unbilliger Kritik bedacht. Er könnte unterwegs sein und die Mission vollenden, während er hier sitzt. Admiral Vance unterbricht ihn nun energisch. Rillak sagt, dass es ein guter Zeitpunkt für eine Pause ist. Dann erheben sich die Flaggoffiziere von ihren Stühlen und gehen. Burnham und Rayner stehen ebenfalls auf. Rayner fragt Burnham, ob sie die Meinung teilt, dass das hier Zeitverschwendung ist. Burnham antwortet, dass sie glaubt, dass die Welt viel größer ist, als ihre kleine Ecke darin. Admiral Vance ruft sie nun auf ein Wort zu sich.

Vance bedankt sich bei Burnham für ihre Offenheit. Diese antwortet, dass es nicht fair von ihr war, über ihn zu urteilen. Er hat sich leider schon immer selbst im Weg gestanden. Er liebt die Sternenflotte und die Föderation, meint Vance und Burnham beendet den Satz damit, dass er noch einiges zu lernen habe. Das gelte aber wohl für sie alle. Burnham sagt, dass er ein guter Offizier ist. Vance bedankt sich dafür, dass sie das sagt. Saru ruft Burnham und informiert sie, dass die Reparaturen an der Discovery abgeschlossen sind. Vance sagt, dass Dr. Kovich die Fortschritte der Discovery von hier aus beobachtet. Burnham sagt, dass er noch vor dem Abflug eingewiesen wird. Vance freut sich, dass es ein zusätzliches Paar Augen gibt. Jemand, der ihre Taktik aus seiner Zeit als Kurier kennt, ist von Vorteil. Burnham stimmt dem zu. Vance fragt, ob sie ein Problem damit hat. Burnham verneint dies. Vance freut das zu hören. Er hat sich schon früher als Vorteil erwiesen und das wird er auch wieder sein.

Cleveland Booker richtet sich derweil auf seinem Quartier ein. Groll sitzt auf einem Sessel. Da läuft eine elektronische Maus vorbei. Burnham tritt ein und aktiviert das Licht. Sie sagt ironisch, dass Groll so verspielt, wie eh und je ist. Burnham sagt, dass Vance von seiner Arbeit mit den Flüchtlingen auf Kumau zufrieden ist. Booker fragt, wie er helfen kann. Burnham sagt, dass Dr. Vellek die Technologie oder einen Hinweis, wo sie zu finden ist auf Lyrik versteckt hat. Daher springen Sie dorthin. Paul Stamets analysiert im Moment noch einen anderen Fund. Sie zeigt ihm ein holografisches Abbild. Die Abbildung au f einer Seite könnte bedeutsam sein. Booker soll inzwischen das Gespräch zwischen L'ak und dem Händler Fred untersuchen. Booker sagt, dass das nicht lange dauern wird und fragt, was dann geschehen soll. Burnham antwortet, dass Hugh Culber an einem Psychogramm arbeitet. Burnham sagt, dass sie vielleicht auf dem Planeten Moll und L'ak treffen, falls Sie nicht schon längst dort waren. In jedem Fall müssten Sie nach dem Hinweis auf dem Planeten suchen. Das sei auch Sarus letzte Mission für eine Weile. Bookersagt, dass niemand gedacht hätte, dass Action-Saru mal an einen Schreibtisch gefesselt würde. Burnham fragt nach. Booker macht eine Geste und amüsiert Burnham. Diese wirft ihm ein Gerät zu. Booker sagt, dass Groll nicht darauf steht. Burnham antwortet, dass sie das weiß und es für ihn ist. Dann verlässt sie das Quartier, ruft Saru und gibt Schwarzen Alarm. Wenig später springt die Discovery weg.

Akt I: Auf der Suche nach Artefakten

Tilly berichtet von merkwürdigen Scanneranzeigen.

Sylvia Tilly berichtet, dass eine doppelte Sonnenfinsternis alle sieben Jahre einen Schatten über dieses Gebiet wirft. Sie sagt, dass die Scans ein Gebäude im Zentrum anzeigen. Burnham fragt, was sie noch über den Planeten wissen. Adira Tal sagt, dass er zur Klasse M gehört und unbewohnt ist. Es ist eher ein Friedhof. Die Promellianer haben ihn genutzt, bevor sie sich ausgelöscht haben. Saru fragt, wieso ein Romulaner eine promellianische Nekropole als Versteck wählen sollte. Adira hat keine Ahnung und sagt, dass die letztte aufgezeichnete Erkundung ein Jahrhundert vor der Geburt von Dr. Vellek war. Burnham fragt, ob es Anzeichen von L'ak und Moll gibt. Tilly verneint dies, gibt aber zu Bedenken, dass sie nicht wissen, wie gut deren Tarnvorrichtung ist. Burnham schlussfolgert, dass sie also da sein könnten. Tilly sagt, dass für sie gelte Holzauge sei wachsam., was total unlogisch klinge. Tilly sagt, dass sie beide Holzaugen offenhält, als Specialist der Wissenschaft. Burnham ist froh, dass sie sie bei der Mission unterstützt. Saru sagt, dass ihm aufgefallen ist, dass die Transportkoordinaten ziemlich weit vom Zielort entfernt liegen. Tilly bestätigt dies. Das ganze Areal steht unter dem Einfluss eines starken, merkwürdigen Energiefeldes. Burnham fragt, ob das auf fortgeschrittene Technologie hinweist. Saru antwortet, dass sie das schon bald herausfinden werden. Adira sagt, dass sie sie durch das Feld nicht herankommen. Den Rest müssen Sie laufen. Burnham sagt, dass sie ein Sicherheitsteam bereithalten sollen. Niemand werde herunterbeamen, weil sie auf heiligem Boden agieren. Daran sollen Sie alle denken. Dann geht Adira. Burnham sagt Saru, dass es ein letzter Tanz wird. Saru antwortet, dass er sich gerne führen lässt. Dann beamen sie sich runter.

Saru und Burnham materialisieren sich an einer Felswand. Sie sehen einen beschaulichen Platz. Saru sagt, dass er noch nie an einem Ort war, der so still war. Burnham fragt, ob es noch immer keine Lebenszeichen gibt. Saru meldet, dass er versucht hat, die Parameter ihres Tarnsystems zu neutralisieren, aber dennoch empfängt er keine in der Nähe. Burnham sagt, dass der Schatten auf die große Pyramide fallen würde. Daher machen Sie sich auf den Weg dorthin.

Book will Moll und L'ak eine Falle stellen.

Booker geht an Bord der Discovery auf die Krankenstation, wo Dr. Culber vor einem holografischen Display mit den Akten von L'ak und Moll steht. Book macht sich bemerkbar und Culber schließt die Akten, um ihn zu begrüßen. Er hat schon gehört, dass er an Bord ist und heißt ihn willkommen. Dabei umarmt er ihn und fragt ihn, wie es ihm geht. Booker sagt, dass es ihm gut geht und er Flüchtlingen vor der DMA geholfen hat. Culber sagt, dass er nichts von seinen Aktivitäten wissen wollte, sondern, wie es ihm geht. Book sagt, dass er versucht, in dem ganzen einen Sinn zu erkennen und zu verstehen, was hier vorgeht. Book fragt, was also über Moll und L'ak bisher bekannt ist. Culber antwortet, dass er mehr über die Geister weiß, von denen seine abuela immer gesprochen hat, als über die Zwei. Sie verwenden Hybridtechnologie von einer Vielzahl von Spezies und schrecken nicht vor einer Konfrontation zurück, auch wenn sie keineswegs darauf aus sind. Moll ist ein Mensch und L'ak ein Mysterium. Sie wissen nicht einmal, wo sie herkommen und ob das ihre richtigen Namen sind. Book sieht sich die Aufzeichnung ihrer Flucht an. Culber fragt, was sie sehen. Booker sagt, dass sie von zwei Schiffen verfolgt werden und eine Nummer abziehen, als würden sie Punkte bei einer Flugshow sammeln. Culber fragt wieso. Book antwortet, dass sie es tun, weil sie sich frei fühlen, gemeinsam Spaß haben wollen und verliebt sind. Culber sagt, dass er sich vieles vorstellen kann. Book sagt, dass es nicht nur ums Vergnügen geht. Sie balancieren an einer Klippe. Culber sagt, dass es also nicht nur um den Nervenkitzel geht. Das sei hilfreich. Book sagt, dass sie vielleicht bereit sind zu springen, wenn sie ihnen eine Klippe bieten.

Burnham und Saru erkunden den Dschungel.

Burnham fragt Saru, ob er wusste, dass er einen Spitznamen hat: "Action-Saru". Saru bejaht dies. Er findet diesen Namen ziemlich amüsant. Burnham fragt, wie er auf so etwas kommt. Burnham meint, dass der Spitzname doch von Book stammt. Saru erklärt ihr, dass er von Jett Reno stammt, kurz nachdem sie im 31. Jahrhundert angekommen waren. Sie freut sich für ihn. Saru erinnert sich sehr gut, an die ersten Tage auf der Discovery. Er hielt sie als Meuterin und Gefallene für die falsche Wahl. Sie habe aber das Beste daraus gemacht und er ist beeindruckt, von dem was sie erreicht hat. Burnham sagt, dass er immer etwas in ihr gesehen hat, auch wenn andere das nicht konnten. Sie glaubt, sie kennt niemanden der mutiger ist, als er. Sie fragt, wie sie jemals wieder jemanden wie ihn finden soll. Saru sagt, dass sie nicht jemanden wie ihn braucht, sondern eine neue Nummer Eins. Burnham sagt, dass Tilly zurück auf die Akademie will. Kandidaten für ihren Posten gibt es genug, doch ihr fällt die Entscheidung schwer. Saru sagt, dass sie eine Naturgewalt sei. Sie brauche Unterstützung von jemandem, der genauso ist, jemanden wie Book. Burnham fragt, ob er vorschlägt ihn zur Nummer Eins zu machen. Saru antwortet, dass sie nur darüber nachdenken soll. Da bemerkt Burnham ein Skelett am Boden und die beiden gehen näher heran. Burnham sagt, dass man hier doch keine Toten ausgraben würde. Saru vermutet, dass diese hier schon lange liegen. Burnham schlussfolgert, dass es also nicht Moll und L'ak waren, was die Frage aufwirft, wer sie getötet hat. Sarus Blick fällt auf eine Steinskulptur einer riesigen Hand und meint, wenn Steine nur sprechen könnten. Burnham sagt, dass sie die Augen aufhalten sollen. Sie aktivieren ihre Phaser. Burnham sagt, dass sie seine Hochzeit gern noch erleben würde. Saru hofft das. Burnham fragt, ob das ein Wortspiel seins ollte. Saru hofft, dass es ihr gefallen hat.

Tilly ortet einen Anstieg der elektromagnetischen Feldstärke.

Adira freut sich, dass Tilly wieder zurück ist, auch wenn es nur vorübergehend ist. Tilly freut sich auch, obgleich sie es liebt zu unterrichten. Allerdings können ihre Kadetten der Praxis nichts richtig abgewinnen. Die Aufgaben erledigen sie fleißig, doch es fällt ihnen schwer, die Bedeutung der Aufgaben selbst zu erkennen. Adira sagt, dass Aufgaben etwas konkretes sind, aber die Bedeutung nicht. Tilly hofft, dass ihr diese kleine Auszeit eine Chance gibt, den Kopf frei zu bekommen und ihnen neue Perspektiven zu eröffnen. Adira sagt, dass neue Perspektiven gut sind. Es ist das allererste Mal, dass sie ganz allein ist und sie fand es toll. Tilly erkennt, dass sie nicht weiß, wie sie es finden soll. Da ertönt ein Alarm. Tilly erkennt, dass es einen Anstieg der elektromagnetischen Feldstärke gibt und findet das schräg.

Burnham ortet kein Anzeichen von Moll und L'ak. Mit gezogenen Phasern gehen sie und Saru an einem Objekt vorbei. Dann gehen sie durch Farne und finden einen bearbeiteten Stein. Adira meldet ihr, dass sie einen Anstieg der elektromagnetischen Feldstärke messen und fragt, ob sie etwas merkwürdiges Sehen. Burnham verneint dies. Sie bemerkt nun, dass sich in der Statue vier Augen öffnen. Sie sagt, dass sie vielleicht doch etwas Merkwürdiges gesehen hat. Nun starten Drohnen und eröffnen das Feuer auf die beiden. Burnham und Saru gehen hinter Felsen in Deckung. Burnham sagt, dass sie nun wissen, was die Grabräuber getötet hat. Dann zieht sie ihren Phaser und feuert auf die Drohnen.

Akt II: Tödliche Drohnen

Burnham und Saru gehen vor den Drohnen in Deckung.

Die Drohnen feuern weiter auf das Versteck. Saru meint, dass es erstaunlich ist, dass das Sicherheitssystem noch funktioniert, obwohl das alles schon vor Jahrhunderten verlassen wurde. Burnham kommentiert, dass sie sich später dafür begeistern wird. Sie ruft die Discovery und sagt, dass wenn sie sie nicht rausbeamen, die Drohnen sie in Stücke schneiden. Tilly und Adira modifizieren die Transporter, damit sie auch im Magnetfeld funktionieren. Adira sagt, dass sie das nicht hinkriegt. Tilly fragt, ob sie den Punkt erreichen können, an dem sie runtergebeamt sind. Burnham antwortet, dass sie keine Chance dazu haben. Sie fragt, ob die Discovery die Drohnen abschießen kann. Tilly verneint dies, weil Burnham und Saru zu nah dran sind. Da explodiert eine Drohne über ihnen. Burnham bemerkt, dass eine neue Drohne gestartet wird. Sie sagt Tilly, dass sie ihnen den Kopf wegschießen und sie die Energiequelle abschalten müssen. Tilly fragt, ob die Energiequelle ein Ionenreaktor sein könnte. Adira verneint dies. Sie fragt, ob es Deuterium sein könnte, was Tilly verneint, weil es keine spektralen Spuren gibt. Es müsse eine Batterie geben. Adira fragt, ob es Materie oder Antimaterie ist. Da erhält sie eine dringende Nachricht vom Sternenflottenkommando. Sie will dies abweisen, doch da erscheint das Hologramm von Captain Rayner. Dieser offenbart, dass er ihre gesicherten Koms überwacht hat. Er war in 11 Rote Direktiven involviert. Sie müssen denken, wie diese. Tilly fragt Zora nach den Energiequellen der promellianischen Schiffe. Zora antwortet, dass Lang-cycle-Fusionsmaschinen gebräuchlich waren. Tilly fragt, ob sich darauf Hinweise auf der Oberfläche finden. Adira findet jedoch keine. Burnham sagt, dass sie eine Lösung brauchen. Tilly und Adira sehen Rayner an. Dieser sagt, dass sie ihn nicht ansehen sollen und fragt, wer die waren und wie sie getickt haben. Sie haben einen Friedhof gebaut und für Jahrhunderte gesichert. Er fragt, wofür ihre Schiffe genutzt wurden. Sie nutzten Gammastrahlen, elektromagnetische Wellen. Tilly und Adira erkennen, dass es das elektromagnetische Feld ist. Burnham und Saru feuern weiter auf die Drohnen. Da sehen sie, dass die Drohnen niedergehen und laufen weg. Dann explodieren die Drohnen. Burnham sagt, dass sie ihre Köpfe gleich los sind. Tilly sagt, dass das elektromagnetische Feld stärker wurde. Saru sagt, dass sie den Planeten nicht abschalten können. Burnham sagt, dass die Augen die Steuereinheit ist. Saru hat Bedenken, weil sie das zerstören könnten, was sie suchen. Saru will einen elektromagnetischen Puls aussenden. Burnham fragt Tilly nach ihrer Meinung. Tilly denkt, dass wenn sie die Energiezellen ihrer Phaser so nah wie möglich an der Energiequelle platzieren. Saru und Burnham streiten, wer die Mission ausführen soll. Saru läuft nun los. Burnham rennt zum Kontrollraum. Saru weicht mit einem Hechtsprung einer Explosion aus. Burnham platziert das Gerät in einer Öffnung und geht dann in Deckung. Saru spürt die Gefahr und schaut aus der Deckung heraus. Da werden drei Drohnen zerstört. Burnham und Saru werden von Drohnen umzingelt. Da wird ein elektromagnetischer Puls ausgesandt und alle Drohnen zerstört. Tilly jubelt. Burnham sucht derweil nach Saru, der sie zu sich ruft. Ihm geht es gut. Saru sagt, dass nun klar ist, wieso Dr. Vellek einen promellianischen Friedhof ausgewählt hat: Weil er so gut verteidigt ist. Burnham hofft, dass Moll und L'ak Ihnen nicht zuvor gekommen sind. Sie ziehen ihre Phaser und gehen weiter.

Akt III: Kuriere unter sich

Book kontaktiert Moll und L'ak über das Kuriernetzwerk

Zora informiert Stamets, dass sie die Suche nach dem Symbol aus dem romulanischen Tagebuch abgeschlossen hat. Es gibt 2350972 mögliche Übereinstimmungen in der Föderationsdatenbank. Stamets kommentiert sarkastisch, dass sie damit der Sache schon näher kommen. Dann sieht er sich die Liste an und will damit beginnen die Sache einzugrenzen, als Dr. Culber und Booker hereinkommen. Book sagt, dass er genug weiß. Culber sagt, dass er Zugriff auf einen bestimmten Subraumkanal will. Book sagt, dass er noch etwas aus seinem Quartier holen musste und fragt, welche Station frei ist. Als Stamets verwirrt auf eine Station deutet, bedankt sich Book und geht dorthin. Stamets fragt, wofür es gut ist. Book antwortet, dass es Dark Coms sind und er so L'ak und Moll erreicht. So wie sie geflogen sind, nimmt er an, dass sie Sueys sind, Kuriere die die gefährlichsten Jobs übernehmen, weil sie auf Risiko und Latinum stehen. Stamets fragt, wieso sie mit ihm reden sollten, wo sie doch vor ihnen fliehen. Book antwortet, dass sie die Ware so schnell wie möglich los werden wollen. Daher wird er versuchen, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Stamets fragt, was ist, wenn sie darauf nicht ansprechen. Culber und Booker antworten, dass sie dann wenigstens mehr über Moll und L'ak wissen würden. Booker sagt, dass sie ein weiteres Tänzchen mit denen nicht gebrauchen könnten. Sie müssten es einfach versuchen. Stamets schickt nun alle, die keine kritische Aufgabe haben, aus dem Maschinenraum. Anschließend aktiviert er ein Holointerface. Book kontaktiert nun Moll und L'ak und Stamets versucht sie zu orten. Book erwartet, dass die beiden dasselbe versuchen. Booker ruft die zwei Fleißigen, die gerade auf der Flucht vor der Sternenflotte sind. Falls Sie etwas loswerden wollen, wäre er ihr Mann. Culber fragt, ob sie durchgegangen ist. Book bejaht dies. Stamets sagt, dass sie sie nicht sonderlich zu interessieren scheint, doch Book mahnt zur Geduld. Da kommt eine Nachricht an und Book öffnet einen holografischen Kanal. Moll sagt, dass Book Aufmerksamkeit wollte und sie nun habe. Sie geben ihm zwei Minuten.

Burnham und Saru erkennen ein Revlav

Auf der Oberfläche sagt Burnham, dass sie in der Mitte des Zielgebiets sind. Saru empfängt zum Glück weder Lebenszeichen noch Energiesignaturen. Burnham fragt, wonach sie suchen. Saru sagt, dass sie vielleicht das Bauwerk selbst betreten müssen. Burnham bemerkt nun etwas. Sie entdeckt Phaserbrandspuren. Sie waren vor ihnen hier. Saru scannt das Objekt, während Burnham sich fragt, wieso Moll und L'ak das hätten tun sollen, wenn die Technologie hier ist. Saru sagt, dass er nichts hier sieht, was darauf hindeutet, dass es hier etwas von großer Macht gegeben hätte. Burnham sagt, dass vielleicht die Inschrift der Hinweis ist. Es könnte die Technologie der Progenitoren gewesen sein. Moll und L'ak haben sie deswegen zerstört. Sie müssten Sie irgendwie entziffern. Tilly ruft sie und meldet, dass die Feldstärke wieder zunimmt. Saru fragt, wieviel Zeit sie haben und Tilly antwortet, dass es vielleicht 13 Minuten sind. Burnham sagt, dass hier etwas zu finden sein muss. Saru bemerkt nun etwas. Er sieht Rückstände von irisierenden Bakterien an den verbrannten Stellen des Steins. Die Bakterien haben sich in den Rillen der Gravur angesiedelt und die Luminiszenz ist wahrscheinlich eine Reaktion auf die Strahlung des Phaserfeuers. Burnham kalibriert für UV-Spektrum. Sie sehen nun die Inschrift: Jolan-tru Burnham übersetzt es mit Sei gegrüßt, Wanderer. Viele Welten hast du schon bereist. Opale Gewässer rufen nach dir. Gedanken sind geteilt. Saru sagt, dass es sicher ein Hinweis auf Betazed ist, aber er sieht nur vier Verszeilen. Burnham sagt, dass ein Revlav fünf Zeilen hat und fragt, wo es ist. Tilly sagt, dass sie höchstens noch 5 Minuten hat.

Book verhandelt mit Moll und L'ak

Book sagt Moll und L'ak, dass er ein ehemaliger Kurier ist, genau wie sie. Moll sagt, dass es ihr leid tut, ihn zu enttäuschen. Das Tagebuch sei nicht zu verkaufen, weil sie wissen, was dahinter steckt. Book sagt, dass sie neugierig genug sind, um zu antworten. L'ak sagt, dass da eine Menge für sie drin steckt. Moll vermutet, dass Book das längst weiß. Dieser sagt, dass es schnell die Runde macht, wenn sich jemand mit der Sternenflotte anlege. Er sei auch hinter etwas her und wenn er ihnen hilft, bekommt er es vielleicht. Er weiß nicht, ob sie vor etwas weglaufen oder auf etwas zu. Allerdings koste das alle ihre Kraft und sie hätten nur sich. Ein Wettrennen mit der Sternenflotte gewinne man nicht. Moll sagt, dass die Föderation keinen Anspruch auf das Tagebuch hat. Es sei romulanisch und wer es zuerst finde, dürfe es behalten. Book sagt, dass das Tagebuch zu etwas führt, das gefährlicher sei, als sie denken und wenn sie jemand davor beschützen könne, dann die Föderation. Moll sagt, dass es ihr schwer fällt zu glauben, dass er mal Kurier war. Book antowrtet, dass er nicht gelogen hat. Er war meist im Beta-Quadranten, Sektor 006 und heißt Cleveland Booker. Er erkennt, dass Moll von ihm gehört hat. Sie sagt, dass er mit einer Sache Recht habe. Sie hätten nur sich zwei und das sei mehr als genug. Dann beendet sie die Verbindung. Culber fragt Stamets, ob er das Signal zurückverfolgen konnte. Stamets verneint dies, weil sie das Signal durch ein instabiles Wurmloch gerootet haben. Das ist clever, aber unmöglich zurückzuverfolgen. Culber fragt Book, ob alles in Ordnung ist. Dieser bejaht dies und verlässt dann den Maschinenraum.

Saru und Burnham erkennen, dass des Rätsels Lösung unter dem Stein ist.

Saru und Burnham überlegen, was sie von Romulanern des 24. Jahrhunderts wissen. Saru antwortet, dass sie von Geheimhaltung besessen waren. Burnham sagt, dass es nicht nur um Geheimhaltung, sondern auch um Sicherheit geht. Saru sagt, dass beides Hand in Hand ging, in der Zeit des Imperiums. Wissenschaftler wurden damals oft von bewaffneten Wachen begleitet und ihre Häuser hatten oft eine Shal Quin, eine verborgene Tür die Fremde in die Irre führen sollte. Der Eingang für Familie und Freunde sind darunter. Sie gehen nun hinter den Stein. Saru spekuliert, dass die Tür darunter sein könnte. Er schiebt nun den Stein weg. Burnham scannt sie. Moll und L'ak wissen davon nichts und fliegen nach betazed. Saru sagt, dass sie ihren Fehler noch früh genug bemerken und zurückkehren werden. Burnham entnimmt nun einen Kristall. Saru schiebt nun den Stein zurück, um keine Spuren zu hinterlassen. Burnham kommentiert, dass es ein heiliger Ort ist, den sie lange genug gestört haben. Dann schiebt Saru den Stein wieder in Position, während Burnham den Befehl gibt und der Kopf der Statue sich zu ihnen dreht und feuert. Die Energiesalven treffen die sich dematerialisierenden Saru und Burnham jedoch nicht.

Akt IV: Neue Wege

Stamets sucht nach Hinweisen auf die Progenitoren in dem romulanischen Text.

Saru und Burnham materialisieren sich auf der Discovery. Tilly meint, dass es ein aufregender letzter Tag ist. Burnham dankt Tilly und Adira für ihre Arbeit. Sie waren eine große Hilfe. Tilly sagt, dass der Dank eigentlich Captain Rayner gehört. Ohne ihn hätten sie sicher nicht herausgefunden wie das Sicherheitssystem funktioniert. Burnham ist darüber verwundert. Sie fragt, ob es einen Hinweis auf Moll und L'aks Schiff gibt. Tilly verneint dies. Burnham lässt Linus ein paar Dots klar machen. Ein Felsmonument ist durch Phaserfeuer entweiht worden und diese sollen es so gut wie möglich reparieren. Außerdem hinterlassen sie Sensoren im Orbit. Falls Moll und L'ak zurückkommen, will sie das wissen. Adira und Tilly gehen nun, um den Befehl auszuführen. Stamets bemerkt nun Sarus Verletzung und sagt, dass er da einen Arzt kennt. Saru antwortet, dass er diesen gleich aufsuchen wird. Burnham gibt Stamets nun das Fragment, das dan das Symbol erinnert. Stamets bestätigt die Ähnlichkeit und lässt Zora das Symbol aus dem Tagebuch abbilden. Burnham fragt Zora, ob sie es aus programmierbarer Materie herstellen kann. Dies bejaht sie und bildet es nach. Burnham sieht sich das Objekt an. Stamets setzt nun das Teilstück ein. Er sagt, dass es kein Wunder ist, dass der Musterabgleich ergebnislos war, weil es unvollständig war. Er fragt sich allerdings, was das sein soll. Burnham vermutet, dass es eine Karte ist. Sie wurde in fünf Teile zerlegt. Das Gedicht führt sie an den nächsten Ort. Sie müssen nur noch die vier anderen Teile suchen. Tilly schlussfolgert, dass sie mit allen fünf Teilen das finden werden, was sie erschaffen hat: Die Technologie der Progenitoren. Burnham vermutet das. Tilly kommentiert sarkastisch, dass das keine große Sache ist und fragt, wohin das jetzt führt. Saru sagt, dass die ersten Verszeilen ein Hinweis auf Betazed zu sein scheint, wohin Moll und L'ak wohl unterwegs sind. Adira vermutet allerdings, dass sie vielleicht nach Trill müssen, wegen der Verweise auf Höhlen und geteilte Seelen.

Book sagt Culber, dass Moll die Tochter seines Mentors ist.

Book sieht sich derweil Aufzeichnungen von Moll und L'ak an. book lässt Zora auf Moll heranzoomen und das Bil auf 7 Jahre und 3 Monate verjüngen. Dann deaktiviert er den holografischen Bildschirm. Dann tritt er ans Fenster. Es klingelt und er ruft den Besucher herein. Dr. Culber tritt ein und fragt, ob er okay ist, weil er aussieht, als hätte er einen Geist gesehen. Book fragt, ob er an das Schicksal glaubt. Culber sagt, dass es darauf ankommt. Book sagt, dass er jetzt weiß, dass er Moll kennt. Er hat ihr Muttermal wiedererkannt. Er hat nur ein Holobild von ihr gesehen. Ihr Name ist Malline und sie ist die Tochter von seinem Mentor Cleveland Booker IV. Er würde sagen, das macht sie zu dem, was für ihn einer Familie am nächsten kommen könnte.

Burnham und Saru verabschieden sich.

Die Discovery springt zu einer Raumstation. Burnham geht in Sarus Quartier. Dieser sagt, dass er glaubt, dass er soweit ist. Burnham sagt, dass er sich immer noch umentscheiden könne. Der Anflug erfolgt auf ihren Befehl hin langsam. Saru sagt, dass er das vahar'ai überstanden hat. Er hat ein Leben voller Angst gegen eines voller Hoffnung getauscht, hier in diesem Quartier. Er erinnert sich vor allem daran, dass sie bei ihm war und seine Hand hielt. Er hatte keine Angst und bedankt sich dafür. Burnham sagt, dass es ihr eine Ehre war. Sie trennen sich nur für ein paar Monate. Saru hofft, dass sein Ersatz ihn angemessen vertreten wird. Saru sagt, dass er sich doch recht mächtig fühlt. Er ermutigt sie, so weiterzumachen wie bisher. Man dürfe nicht vergessen, dass sie alle auf einer Reise sind. Er rät ihr, dass Sumpf-Kelp nicht zu berühren, solange es noch blüht. Sie sagt, dass Tilly sie gewarnt hat und das Quartier für ihn frei bleiben werde. Burnham bedankt sich bei ihm für die zweite Chance.

Burnham und Admiral Vance sprechen in dessen Büro. Er sagt, dass er ihren Bericht gelesen hat und lobt ihre Arbeit. Sie hat sich über die Anhörung gewundert. Vance sagt, dass er Rayner gebeten hat, in Vorruhestand zu gehen. Burnham sagt, dass das sicher nicht leicht war. Vance sagt, dass sie seit 30 Jahren befreundet sind, hoffentlich immer noch, wenn sich der Staub gelegt hat. Burnham sagt, dass er auf Q'mau getan hat, was er für richtig hielt. Vance sagt, dass er ein verdammt guter Captain ist, aber die Galaxis hat sich verändert. Er hat versucht mit ihm zu reden, aber er hört nicht auf ihn.

Burnham bietet Rayner einen Posten auf der Discovery an.

Burnham sucht wenig später Rayner auf, der aus einem Fenster sieht. Burnham fragt, ob sie stören darf. Rayner sagt, dass es eine freie Galaxis ist, also größtenteils. Er sagt, dass die Discovery ein wunderschönes Schiff ist. Solche werden nicht mehr gebaut. Er fragt, ob sie die Technologie finden konnten. Burnham sagt dass das nächste Puzzleteil auf Trill ist. Die Suche geht weiter. Sie bedankt sich für die Hilfe. Rayner sagt, dass es eine willkommene Abwechslung war. Burnham sagt, dass er etliche Auszeichnungen, darunter den Grankite-Orden für Taktik erhalten hat. Rayner sagt, dass es darauf ankommt, was man auf dem Stuhl tut. Burnham sagt, dass er hätte sagen können, was die hören wollten. Rayner sagt, dass er weiß woran er glaubt und dafür wird er sich nicht entschuldigen. Burnham sagt, dass er denkt, dass er den Ruhestand verdient hat. Rayner sagt, dass er seiner Crew sagt, dass sie unorthodox denken und sich in ihren Feind hineinversetzen sollen. Er hätte erahnen müssen, was Moll und L'ak vorhatten. Wenn die Siedlung getroffen worden wäre, hätte er sich Vorwürfe gemacht. Burnham fragt, wieso er davon nichts bei der Anhörung gesagt hat. Rayner antwortet, dass er sich schon sein eigenes Grab geschaufelt hatte. Burnham antwortet, dass er ja nicht reinsteigen brauche. Sie möchte ihn als ihre Nummer Eins. Rayner fragt, ob sie sich an einer dieser Statuen den Kopf gestoßen hat. Die Sternenflotte und die Föderation bedeute ihm etwas. Rayner sagt, dass Vance ihn nur auf einen Müllsammler bringen würde. Burnham sagt, dass sie mit Vance gesprochen hat und er eine zweite Chance bekommt, wie sie. Um 0800 brechen sie nach Trill auf. Das Angebot stehe. Als sie zur Tür geht, ruft Rayner sie. Er sagt, dass er kein Ja-Sager ist. Burnham antwortet, dass sie das schwer hoffen will. Dann zieht Rayner den Reißverschluss seiner Jakce zu und Burnham geht zufrieden.

Dialogzitate

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Hintergrundinformationen

Produktionsnotizen

Produktionschronologie

4. April 2024
Verfügbar in den USA via Paramount+
4. April 2024
Verfügbar in Deutschland via Paramount+
19. Januar 2026 21:15 Uhr
Free-TV-Premiere in Deutschland via Tele 5

Merchandising

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung

Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Verweise

Institutionen & Großmächte
Romulanisches Sternenimperium, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Breen, Promellianer, Romulaner
Orte
Friedhof, Hauptquartier der Föderation, Maschinenraum, Nekropole
Astronomische Objekte
Binäres Sternensystem, Planet, Sonnenfinsternis
Wissenschaft & Technik
DOT, Energiesignatur, Hologramm, Lebenszeichen, Programmierbare Materie (Materie), Sprungantrieb
sonstiges
Minute, Schatten, Tür

Externe Links