Algorithmus

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Das Schiff der Toten ist auf den Weg nach Phavo, doch während Captain Lorca vor Ort bleiben und die Tarnung der Klingonen durchbrechen möchte, wird er von der Sternenflotte zurück zu Raumstation 46 beordert. Jedoch macht er bereits auf dem Flug dorthin klar, dass das nicht seine wahre Absicht ist. Er lässt seine Offiziere an einer Möglichkeit arbeiten die Tarnvorrichtung umgehen zu können, worauf ihm Burnham und Tyler eine Theorie mit verbundener Mission vorstellen. Diese würde jedoch zu lange dauern, weshalb er selbst die Idee der beiden weiterentwickelt und einen Algorithmus für den Sporenantrieb schreibt. Stamets stimmt diesen trotz Bedenken zu und macht sich bereit, als Burnham und Tyler an Bord des Schiffes der Toten beamen. An Bord finden sie nach der erfolgreichen Plazierung des ersten Sensors Admiral Cornwell und die in Ungnade gefallene Klingonin L'Rell, welche bei Tyler PTBS auslöst. Nun auf sich alleine gestellt schleicht sich Burnham auf die Brücke und installiert den zweiten Sensor, womit Stamets mit seiner Aufgabe anfängt. Zur Ablenkung beginnt Burnham einen Kampf mit Kol und schafft es so, trotz zahlreicher Verletzungen, genügend Zeit für ihre Rettung und die Auskundschaftung der Tarnung zu gewinnen. Sicher zurück auf der Discovery wird sie Zeugin, wie das Schiff der Toten zerstört wird. Nach dem Sieg überredet Stamets Lorca zu einem letzten Flug mit dem Sporenantrieb. Während des Vorgangs bricht er allerdings zusammen und die Discovery strandet irgendwo im Nirgendwo zwischen Trümmern irgendwelcher Schiffe.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Die Discovery wird zu Sternenbasis 46 befohlen und soll die Pahvaner im Stich lassen. Lorca protestiert, weil das Schiff der Toten unterwegs hierher ist. Admiral Teral ist überzeugt, dass General Kols nächster Schritt die Zerstörung des Transmitters sein wird und damit auch jeder Chance der Föderation, die Oberhand zu gewinnen. Allerdings dürften sie die Discovery nicht aufs Spiel setzen. Captain Lorca stellt klar, dass er die Bedrohung durch die Klingonen nicht auf die leichte Schulter nimmt. Allerdings sehen die Klingonen nun die Pahvaner als eine Bedrohung und erinnert ihn daran, dass das Schiff der Klingonen in der Lage ist, im Handumdrehen einen ganzen Planeten zu vernichten. Teral sagt, dass es die Mission der Discovery war, ihnen auf Pahvo einen strategischen Vorteil zu verschaffen, doch dabei seien sie gescheitert. Ihre beste Wissenschaftler arbeiten bereits an einer Lösung, die sie in die Lage versetzt, die Tarnvorrichtung der Klingonen zu überwinden. Lorcas Crew solle ihnen dabei helfen und sich in Föderationsgebiet zurückziehen. Lorca fragt empört, ob er eine friedliebende Spezies der Vernichtung anheim fallen lassen soll. Teral sagt, dass es ihm leid tut. Doch die Logik sei klar und so befiehlt er den Sprung nach Sternenbasis 46. Captain Lorca befiehlt Lieutenant Keyla Detmer Kurs zu setzen und auf Warp 5 zu beschleunigen. Commander Saru ergreift nun das Wort und sagt, dass die Pahvaner viel verletztlicher sind, als Admiral Teral es sich vorstellen kann. Er will mit ihm sprechen und ihm von seinen Erfahrungen mit der Spezies erzählen. Lorca sagt, dass er nicht die Absicht hat, ihr Ziel zu erreichen. Wenn man vorhabe, einen direkten Befehl zu missachten, dann hänge man das besser nicht an die große Glocke. Die Sternenflotte habe es genauso satt, gegen getarnte Klingonenschiffe zu verlieren, wie er. Sie haben drei Stunden, um eine Lösung zu finden. Dann springen sie zurück und verteidigen Pahvo. Dann schickt er seine Offiziere an die Arbeit. Er sagt Stamets, dass er für die Sternenflotte eine plausible Erklärung braucht, wieso sie zur Zeit den Sporenantrieb nicht nutzen können. Er fragt ihn, ob es korrekt ist, dass er in letzter Zeit einige Probleme mit seinem Interface hatte. Stamets sagt, dass jetzt wo der Captain es erwähnt, er so ein Jucken verspürt. Lorca findet das bedauerlich. Daher solle Dr. Culber jeden erdenklichen Test auf der Krankenstation mit ihm machen. Stamets fragt, ob das tatsächlich notwendig ist. Lorca sagt, dass Dr. Culber jeden erdenklichen Test duchführen soll. Er brauche nämlich etwas messbares.

Akt I: Vorbereitung[Bearbeiten]

Burnham, Saru und Tyler präsentieren ihren Plan Captain Lorca.

Auf der Brücke stellt Lorca fest, dass sie in drei Stunden Pahvo erreichen, die Klingonen wahrscheinlich vor ihnen. Er hofft, dass sie eine Lösung gefunden haben. Burnham erklärt, dass sie vermuten, dass die Tarnvorrichtung ein Gravitonenfeld benutzt, dass die magnetischen Wellen um das Schiff beugt. Dadurch sind ihre Sensoren nicht in der Lage das Schiff zu erfassen. Burnham sagt, dass die Tarnung aber winzige Schwachstellen hat. Das was als EM-Hintergrundstrahlung erscheint sind tatsächlich kaum wahrnehmbare Verschiebungen, die mit den Gravitationswellen korrelieren. Saru sagt, dass wenn sie das exakte Verhältnis bestimmen könnten, dann könnten sie einen Algorithmus erstellen und die Position jedes getarnten Schiffes bestimmen. Lorca fragt, wie sie die Strahlung messen wollen, wenn sie so gering ist. Saru antwoirtet, dass sie mithilfe von Sensoren an Bord des klingonischen Schiffs Daten zur Discovery übermitteln. Lorca schlussfolgert, dass ein Außenteam auf das Schiff beamen und den Sender dort platzieren muss. Lorca fragt, wie er sich das vorstellt. Tyler sagt, dass die Klingonen wissen, dass die Discovery ein wertvolles Schiff ist und will sie als Köder einsetzen. Dadurch könnten sie ihr Flaggschiff von Pahvo weglocken. Burnham sagt, dass Schilde und Waffen offline sind, wenn sie getarnt sind. Sie müssen genau dann rübergebeamt werden, wenn sie sich enttarnen, bevor die Schilde wieder hochgehen. Saru sagt, dass das Team die beiden Sensoren platzieren wird und jedesmal wenn sie sich enttarnen empfangen sie die Werte. Burnham sagt, dass es ein Problem gibt. Es wird etwas dauern, bis sie genug Daten haben. Lorca fragt, wie lange es dauert und Burnham antwortet, dass es Tage sind. Lorca sagt, dass sie keine Tage haben, aber einen Sporenantrieb.

Captain Lorca geht auf die Krankenstation und verlangt von Dr. Hugh Culber einen ausführlichen Bericht über Stamets' Zustand. Dr. Culber sagt, dass es mehr als genug Beweise dafür gibt, dass sein Navigator krank ist. Die Scans weisen auf eine Restrukturierung im Bereich der weißen Substanz in seinem medialen Schläfenlappen hin. Dr. Culber will mit seinem Gehirn kein Roulette spielen. Lorca sagt, dass er ihm seinen Bericht schicken soll. Dann geht er mit Stamets hinaus, obwohl Culber Bedenken hat.

Stamets erklärt sich zu den Sprüngen bereit.

Nachdem der Captain Stamets über seinen Plan informiert hat, fragt dieser nach, ob er von ihm verlangt, 133 Sprünge auszuführen. Lorca sagt, dass er 133 Mikrosprünge ausführen soll, um alle Daten für den Algorithmus zu gewinnen. Wenn das Vorhaben gelingt, erhalten sie einen dreidimensionalen Schnappschuss des getarnten klingonischen Schiffes. Dann hätten sie in vier Minuten die Daten aller nötigen Vektoren. Stamets erkennt, dass sie dann alle Daten für den Algorithmus hätten. Allerdings werde es Zeit brauchen, um das zu berechnen. Lorca vertraut dabei jedoch auf Saru. Stamets sagt, dass sie einen anderen Weg finden müssen. Captain Lorca wünschte, dass er Stamets nicht bitten müsste, dieses Opfer zu bringen. Doch ohne den Sporenantrieb können sie die Klingonen nicht aufhalten. Diese werden nicht stoppen, bevor sie alles auf ihrem Weg zerstört haben. Ohne den Sporenantrieb und Stamets können sie sie nicht aufhalten. Stamets sagt, dass Lorca ein Einsatz des Antriebs vorschwebt, der nie geplant war. Das Sporenverteilersystem ist für den Durchsatz, der dafür erforderlich wäre gar nicht ausgelegt. Lorca glaubt aber nicht, dass das Stamets aufhält. Er sei nicht nur Wissenschaftler, doch auch Entdecker. Er hätte auch auf der Erde bleiben können, doch er wollte in Galaxien vordringen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Er zeigt ihm nun die Daten seiner Sprünge auf dem Monitor. Stamets ist überrascht, dass er in all der Zeit die Daten von seinen Sprüngen gesammelt hat. Stamets erkennt, dass sie sich in Bereiche mit negativer Masse erstrecken. Stamets denkt, dass die Zeichen negativer Masse Paralleluniversen anzeigen könnten, die mit dem Myzelnetzwerk verbunden sind. Mit weiteren Sprüngen könnten sie ein Muster oder vielleicht sogar Koordinaten finden, über die sie sie erreichen können. Lorca sagt, dass diese Erfindung sie an Orte bringen könnte, die weit über ihr Verständnis von Raum und Zeit hinausgehen. Stamets sagt, dass er gar nicht wusste, dass Lorca das interessiert. Dieser sagt, dass sie diesen Krieg gewinnen müssen. Dann ginge die Reise aber weiter. Stamets ist nun für die 133 Sprünge bereit, um die Klingonen zu besiegen und Pahvo zu retten.

Burnham will Tyler begleiten.

Lorca kehrt auf die Brücke zurück und sagt Tyler, dass er zwei Personen auf das klingonische Schiffschickt. Tyler schlägt vor, Burnham soll ihn begleiten. Lorca lehnt dies jedoch ab. Burnham wendet ein, dass die Effektivität der Sensoren von ihrer Position abhängt. Sie müssen sie so nah wie möglich an Bug und Heck platzieren. Jedoch ist ihre Brücke fast vier Mal so groß, wie die eines Föderationsschiffs. Sie war schon einmal dort. Es funktioniert nur an einer Stelle. Sie kennt den Ort, Tyler aber nicht. Lorca sagt, dass sie jemand anderen darüber in Kenntnis setzen soll. Sie werde jedenfalls nicht gehen. Burnham erinnert Lorca daran, dass er ihr einen Platz auf diesem Schiff versprochen hat. Er entgegnet, dass er ihr jetzt befiehlt, hier zu bleiben. Er fragt, ob er sich klar ausgedrückt habe. Burnham sagt, dass er der Captain ist, aber nicht die vollen Ressourcen seiner Crew einsetze um den Erfolg seiner Mission sicherzustellen. Sie erkennt in seinem handeln keine Logik, es sei denn es gehe um sie. Er habe ihr eine Gnadenfrist gewährt und sie gebeten mit ihm diesen Krieg zu gewinnen. Mit der Erfahrung, die sie auf dem klingonischen Schiff gesammelt hat, ist sie am qualifiziertesten. Sie wüsste nicht, was sie sonst hier überhaupt soll. Lorca blickt zu Saru und beugt sich ihren Argumenten. Sie sollen die Mission ausführen und gesund zurückkehren. Burnham bedankt sich und verlässt mit Tyler die Brücke.

Die Discovery erreicht Pahvo.

Hugh Culber bereitet Paul Stamets vor und Tilly ist auch dabei. Culber sagt Stamets, dass er ihn gar nicht erst bitten wird, es nicht zu tun. Er bittet ihn allerdings, Vorkehrungen zu treffen. Tilly sagt, dass sie so froh ist, dass er Hugh von den Nebenwirkungen erzählt hat. Dieser hat jedoch keine Ahnung. Culber meint, dass er dies vermieden hat. Jedoch hat er keine Einwände. Nach einem Blick von Stamets, entschuldigt sich Tilly. Dann geht Stamets in die Sporenkammer. Lorca hält eine Ansprache und sagt, dass diesem Schiff in der Schlacht am Doppelstern Tausende ihrer Kameraden zum Opfer gefallen sind. Aber sie werden stolz sein, wenn sie die Klingonen besiegt haben. Als er das Kommando über das Schiff übernahm, seien sie eine Crew von freundlichen Wissenschaftlern gewesen, doch jetzt sind um ihn ausschließlich mutige Krieger. Kein anderes Föderationsschiff hätte eine Chance, diese Mission auszuführen. Sie sollen sich seine Worte merken. Sie würden stolz darauf zurückblicken, als die USS Discovery Pahvo gerettet und den Krieg mit den Klingonen beendet hat. Rhys meldet, dass die Sensoren die Energiesignatur eines klingonischen Schiffes im Orbit von Pahvo entdeckt haben. Saru ruft den Transporterraum und befiehlt, sich bereit zu halten. Lorca gibt Schwarzen Alarm und lässt nach Pahvo springen.

Akt II: Sprünge[Bearbeiten]

Die Discovery springt in den Orbit von Pahvo und wird von einem klingonischen Schiff entdeckt, dass getarnt ist. Kol hält ein Sternenflottenabzeichen in der Hand und ballt eine Faust. Ein Klingone schlägt vor, das Schiff zu entern und sich des Sporenantriebs zu besorgen. Er meldet, dass die Waffen aktiviert sind. Kol bezeichnet die Menschen als Narren, weil sie ihr wertvollstes Schiff zur Verteidigung dieser Welt schicken. Kol will die Discovery entern und sich des Sporenantriebs bemächtigen. Dann will er diesen Planeten zerstören und die Erde erobern. Das Schiff enttarnt sich daraufhin vor der Discovery.

Burnham stützt Tyler

Burnham und Tyler treten auf die Transporterplattform und Tyler sagt, dass der Mustersimulator ihre menschlichen Lebenszeichen maskiert. Dann werden sie auf das Schiff gebeamt. Auf der Brücke meldet Saru, dass sie an Bord sind. Lorca lässt Detmer Ausweichmanöver Lambda C fliegen, da sie diese beschäftigen müssen, bis die Sensoren platziert wurden. Burnham und Tyler gehen 600 Meter einen Gang entlang, um zum ersten Absetzpunkt zu gelangen. Sie gehen in einen Frachtraum und Burnham scannt diesen. Tyler reicht ihr das Gerät und platziert ihn. Dann gehen sie weiter zur Brücke. Dazu müssen sie durch eine Tür und den Korridor runter. Burnham ortet ein menschliches Lebenszeichen. Tyler sagt, dass in den Föderationsakten über Kol nichts von einem Föderationsgefangenen stand. Sie will den retten, doch Tyler hält das für zu risikoreich. Burnham ist jedoch entschlossen, sie alle nach Hause zu bringen. Tyler gibt ihr 60 Sekunden, ehe sie zur Brücke gehen. Burnham kann das Türschloss nicht knacken, doch Tyler gelingt es, mit einem Messer das Türschloss zu knacken, was er während der sechs Monate im Gefängnis gelernt hat. Sie gehen nun hinein und Burnham findet Admiral Katrina Cornwall. Tyler zielt auf L'Rell und die anderen Klingonen, die bewusstlos im Raum liegen. L'Rell erhebt sich und taumelt auf Tyler zu. Sie ist überrascht ihn zu sehen. Tyler erinnert sich nun an eine Operation, die L'Rell durchführte. Burnham spricht Admiral Cornwall an. Diese kann ihre Beine nicht spüren. Burnham ruft Tyler. Sie zieht ihren Phaser und betäubt L'Rell. Tyler bricht zusammen und Burnham geht zu ihm. Sie sagt, dass er von den Klingonen gefoltert wurde. Cornwall sagt, dass er unter Schock steht und in nächster Zeit keine große Hilfe sein wird. Burnham sagt, dass sie es irgendwie zur Brücke schaffen muss. Sie müsse Cornwall hier lassen. Sie gibt ihr einen Phaser und sagt, dass die Discovery sie rausbeamen wird, wenn die Mission ein Erfolg ist.Sie verspricht Tyler, sie alle zurückl nach Hause zu bringen. Dann verlässt sie den Raum und verschließt die Tür wieder hinter sich.

Tilly leitet einen Sprung ein.

Die Discovery und das Schiff beschießen sich weiter. Kol befiehlt, den Kurs der Discovery zu berechnen und sie zu verfolgen. Burnham aktiviert den zweiten Sensor und Saru meldet Lorca, dass sie nun immer Daten empfangen, sobald sich das klingonische Schiff tarnt. Lorca befiehlt Rhys nun Torpedos abzufeuern, sobald das klingonische Schiff sich tarnt. Allerdings soll er nicht vergessen, dass ihre Leute an Bord sind. Lorca will den Klingonen nun eine Kostprobe geben, von dem wozu die Discovery fähig ist. Sie feuern nun und springen um das Klingonenschiff herum und schießen. Der Captain der Klingonen befiehlt die Tarnung zu aktivieren. Lorca sagt, dass alles nach Plan verläuft. Saru meldet, dass sie die Tarnfrequenz empfangen. Dann springen sie erneut mehrfach um das Schiff herum. Lorca sagt Stamets, dass er durchhalten müsse. Nach diesen Sprüngen würden sie alles haben, was sie brauchen. Culber sagt, dass seine Herzfrequenz bei 182 ist und fragt, wieviele Sprünge es noch sind.

Cornwell sagt Tyler, dass er gerade die Nachwirkungen eines erlittenen Traumas durchlebt. Cornwall sagt Tyler, dass er vor sich nur eine Erinnerung sieht und es nicht real ist. Sie solle ihm glauben, dass sie hier bei ihr in Sicherheit ist. Die Klingonen konnten ihn damals nicht brechen und würden es auch jetzt nicht tun. Er soll normal atmen. Beim 62. Sprung, fragt Culber wie es Stamets geht. Dieser sagt nur etwas wirres von einem Wald. Culber ruft die Brücke und fordert von Lorca den Abbruch. Lorca will weitermachen, da es nur noch 70 Sprünge sind. Culber wendet ein, dass Stamets' Nerven überreizt sind. LKorca erinnert ihn daran, dass Millionen Leben auf dem Spiel stehen. Dieser befiehlt jedoch fortzufahren. Culber verabreicht Stamets 2,4 Milliliter Digoxin. Tilly löst den nächsten Sprung aus.

Akt III: Auf dem Sarkophagschiff[Bearbeiten]

Burnham beginnt einen Dialog mit Kol.

Ein Klingone meldet Kol, dass eine Wache eine mögliche Sabotage gemeldet hat. Kol lässt mit der Suche nach Cornwell beginnen. Er erkennt, dass das Sternenflottenschiff Teil einer List ist und lässt den Warpantrieb aktivieren. Burnham erschießt nun zwei Klingonen und verlangt auf Klingonisch eine Unterredung mit General Kol. Dieser fragt, wer dort ist.Burnham tritt vor und sagt, dass der Kommunikator ein Universalübersetzer ist. Kol sagt, dass dies ein weiterer Versuch der Menschen sei, sie ihrer Identität zu berauben. Burnham erwidert, dass sie den Wunsch haben, in Dialog zu treten. Burnham sagt, dass Kol T'Kuvmas Platz eingenommen hat. Er fragt, ob sie hier ist, um den Platz des Menschen einzunehmen, dem das Abzeichen gehörte. Er erkennt, dass es von Wert für sie sein muss. Er habe es schon als Zahnstocher schätzen gelernt. Burnham sagt, dass sie dachte, dass Klingonen ehrenvoll wären. Kol fragt, was sie von Ehre verstehe. Burnham fragt, worin die Ehre besteht, sich ein Schiff zu nehmen, dass einem nicht gehört. Sie sagt, dass er weder bei der Schlacht dabei war, die den Krieg ausgelöst hat, noch hier als T'Kuvma gefallen ist. Kol fragt, woher sie das weiß. Burnham sagt, dass sie hier war und T'Kuvma tötete.

Cornwell sagt Tyler, dass sie nicht viel Tun kann, weil sie ihre Beine nicht bewegen kann. Die Klingonen brechen inzwischen die Tür auf. Sie feuert auf die Klingonen die hereinkommen und trifft einen. Sie sagt zu Tyler, dass Burnham ihre Hilfe braucht und er aufstehen solle. Tyler erinnert sich nun an seinen Kuss mit Burnham. Er kann eine Waffe erreichen und erschießt den anderen Klingonen. Dann steht er auf und schließt die Tür wieder.

Burnham fordert Kol zum Duell.

Kol stellt inzwischen nochmals fest, dass Burnham T'Kuvma getötet hat. Er erkennt, dass dies ihrem früheren Captain gehörte. Burnham sagt, dass ihr Name Philippa Georgiou war und bedauert, dass ihr Handeln ihre Völker zu diesem Krieg veranlasst hat. Kol dankt inzwischen Burnham, weil sein Aufstieg zur Macht nie möglich gewesen wäre, wenn sie T'Kuvma nicht ermordet hätte. Er will sie gefangen nehmen, um die letzten Anhänger von T'Kuvmas fackeltragenden Anhängern zu überzeugen sich ihm anzuschließen. Burnham fordert ihn nun zu einem Duell, weil T'Kuvma die Frau besiegte, der das Abzeichen gehörte und er ihr die gleiche Ehre erweisen solle. Kol nimmt die Herausforderung an und wirft ihr ein Schwert zu. Sie kämpfen und Kol gelingt es Burnham zu Boden zu stoßen. Diese ergreift wieder die Waffe und geht auf Kol los.

Die Discovery verfolgt weiter die Klingonen und Lorca will nicht wegspringen, sondern Burnham und Tyler holen. Burnham wehrt Kols Schläge ab, doch dieser packt ihren Hals. Er meint, dass ihr Tod seine Stellung als absoluter Herrscher des klingonischen Reiches zementieren wird. Burnham befreit sich aus seinem Griff. Sie kämpfen dann weiter und Burnham schafft es, in sein Bein zu schneiden.

Saru kann inzwischen die Tarnvorrichtung durchdringen und man ruft Tyler. Dieser meldet, dass Burnham noch auf der Brücke ist. Er wird mit Georgiou rausgebeamt. L'Rell springt jedoch auch in den Beamstrahl. Burnham kämpft weiter mit Kol. Da erhält sie den Ruf, dass sie bereit ist zum Beamen. Burnham will das jedoch nicht. Dann ergreift sie den Kommunikator. Sie wird gebeamt, als sie über eine Brücke springt. Nachdem Lorca gemeldet wird, dass sie gemeinsam mit Admiral Cornwell und einem klingonischen Gefangenen zurück sind, lässt er die Sprengladungen zünden, die das Schiff zerstören. Dabei tropft er sich Augentropfen in die Augen, um nicht vom Licht der Explosion geblendet zu werden. Als das klingonische Schiff explodiert, verlässt Tyler die Brücke.

Akt IV: Ins Unbekannte[Bearbeiten]

Captain Lorca spricht mit Admiral Teral. Dieser informiert ihn, dass Cornwell nach Sternenbasis 88 gebracht wird. Gegenwärtig wird sie operiert und wird wohl vollständig genesen. Lorca lässt seine Glückwünsche ausrichten. Er rekapituliert, dass Pahvo gerettet ist und der Algorithmus der Tarntechnologie für den flottenweiten Einsatz übermittelt wird. Der Admiral sagt, dass es Berichte über klingonische Schiffe gibt, die auf dem Weg zur Discovery sind. Der Krieg ist noch nicht gewonnen. Der Admiral sagt, dass er einen Sieg der Sternenflotte wahrscheinlicher gemacht hat. Er soll sich bei Sternenbasis 46 einfinden soll. Er soll mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet werden. Nach dem Ende der Übertragung sitzt Lorca am Schreibtisch und denkt nach.

Burnham und Tyler sprechen sich aus.

Burnham trifft beim Quartier auf Ash Tyler. Dieser meint, dass sie sich gut erholt habe und bittet sie herein. Sie sagt, dass das Schiff der Toten zerstört wurde und Pahvo gerettet ist. Dies sei ihr Verdienst. Tyler sagt, dass es Burnhams Verdienst ist. Sie sagt, dass er immer so tat, dass hinter seiner Fassade ihm nichts ausmachte. Darum hat sie ihn beneidet. Sie fragt, wer diese Klingonin für ihn ist. Tyler denkt, dass sie das längst wisse. Sie sagt, dass er ihr Gefangener war. Tyler sagt, dass ihr Name L'Rell ist. Sie ist der Grund wieso er noch lebt, doch auch der Grund für seine Alpträume. Er hat 227 Tage überlebt, aber nur durch eine Entscheidung. Burnham fragt, was er getan hat. Tyler antwortet, dass er überlebt hat. Die Klingonin hat ihn gefoltert, weil sie ein besonderes Interesse an ihm hatte. Ihre kranken Neigungen und ihre Besessenheit ermöglichten ihm zu überleben. Er kann daher sein Leben weiterführen. Wenn all das nicht passiert wäre, wäre er nicht bei ihr auf dem Schiff. Dafür hat sich das alles, fast gelohnt. Burnham nimmt ihn nun in den Arm und sagt, dass sie froh ist, bei ihm zu sein. Er werde sein Leben so weiterführen, wie er es verdient, nicht im Krieg sondern im Frieden. Tyler antwortet, dass er bei Burnham Frieden gefunden habe. Dann küssen sie sich.

Lorca sagt Stamets, dass die ihm einen Orden für die Rettung von Pahvo verleihen wollten. Er sagte ihnen, dass Stamets diesen verdient, weil er die Sprünge berechnete. Sie werden mit Warp dorthin fliegen. Stamets würde einen Sprung durchführen, um die Crew in Sicherheit zu bringen, weil sie schon so viel riskiert hat. Lorca sagt, dass er die Tür zu einem völlig neuen Zeitalter der Entdeckungen aufgestoßen hat. Hinter dem Myzelnetzwerk stecke womöglich der Schlüssel zu den Mysterien des Universums. Stamets meint, dass nach dem nächsten Sprung Schluss ist. Durch den Myzelnetzwerk zu springen, sei wie ein Blick hinter die Geheimnisse des Universums. Jetzt brauche er aber die Hilfe der besten Ärzte der Sternenflotte, dass sie ihm sagen, was mit ihm los ist. Dann gehen sie auf die Krankenstation.

Tyler hat inzwischen Alpträume und sieht sich nackt im Bett mit L'Rell, ehe er verschwitzt aufwacht. Nbeen ihm liegt Burnham und er steht von der Couch auf. Dann geht er in die Arrestzelle zu L'Rell und fragt sie, was sie mit ihm gemacht hat. Sie antwortet, dass er sich nicht sorgen solle. Sie würde nicht zulassen, dass sie ihm weh tun. Da werden alle Offiziere auf ihre Stationen geschickt. Sie sagt ihm, dass es bald sein wird. Tyler verlässt dann den Zellentrakt.

Culber sieht den Kontrollstuhl an. Stamets küsst ihn und Lorca schickt ihn über Funk auf den Stuhl. Stamets sagt, dass es auf einem Mond bei Sternenbasis 46 eine Oper gibt, wo gerade La Bohème gezeigt wird. Er will ihn dorthin ausführen. Er will nur den einen Sprung machen und dann seine Freizeit nutzen. Der Sprung schlägt jedoch fehl. Stamet schreit auf vor Schmerzen und es bilden sich Eiskristalle an der Wand. Tilly sagt, dass es laut Computer ein unvollständiger Navigationsvorgang ist. Stamets kommt aus der Kammer und bricht zusammen. Culber untersucht ihn. Es gibt eine Hyperintensität in der weißen Substanz. Seine Augen sind blau. Stamets sieht unendliche Permutationen und findet das schön. Owosekun meldet, dass es nur geringe Schäden am Schiff gibt. Lorca fragt, was er auf dem Schirm sieht. Saru kann ihre Position nicht bestimmen. Ihre Sternenbasis ist nicht da, wo sie sein sollte. Saru fürchtet, dass er nicht weiß, wo sie sind.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Lorca
Ich habe nicht die Absicht unser Ziel zu erreichen. Wenn man vor hat einen direkten Befehl zu missachten, hängt man das nicht an die große Glocke. […] Die Sternenflotte hat es genauso satt gegen getarnte Klingonenschiffe zu kämpfen und den Kürzeren zu ziehen wie ich.
Lorca
Lieutenant Stamets. Ich brauche für die Sternenflotte eine nachvollziehbare Erklärung, warum wir den Sporenantrieb nicht benutzen können. Ist es korrekt, dass Sie zuletzt einige Probleme mit Ihrem Interface hatten?

Begreift sofort.

Stamets
Jetzt wo Sie es erwähnen, spüre ich dort so ein… Jucken.
Lorca
Bedauerlich. Lassen Sie sich auf der Krankenstation gründlich durchchecken.

Zu Stamets um dessen Bedenken zu zerstreuen

Lorca
Und das soll Sie aufhalten? Das halte ich für ein Gerücht. Ich weiß was sie antreibt: Sie sind nicht nur Wissenschaftler, sondern ein Entdecker. Sie hätten auch auf der Erde bleiben können, aber sie wollten in Galaxien vordringen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
Stamets
Ich wusste gar nicht, dass Sie das interessiert.
Lorca
Wir müssen diesen Krieg gewinnen. Aber danach…
Stamets
Geht die Reise noch weiter.

Irgendwo im Nirgendwo

Saru
Captain, ich weiß nicht wo wir sind.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Produktionschronologie[Bearbeiten]

12. November 2017 08:30 Uhr
Verfügbar in den USA via CBS All Access
13. November 2017 09:00 Uhr
Verfügbar in Deutschland via Netflix
??. November 2021 00:00 Uhr
Free-TV-Premiere in Deutschland via Pluto TV
9. Mai 2022 20:15 Uhr
Erstausstrahlung im linearen Fernsehen via Tele 5

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
Föderal-Klingonischer Krieg (2256/57)
Institutionen & Großmächte
Föderation, Klingonisches Reich, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Klingone, Mensch, Pahvaner, Vulkanier
Schiffe & Stationen
USS Discovery, Schiff der Toten, Sternenbasis 46, Sternenbasis 88
Orte
Brücke, Krankenstation
Astronomische Objekte
Pahvo, Planet
Wissenschaft & Technik
Algorithmus, Gehirn, Schläfenlappen, Sporenantrieb, Warpantrieb, Weiße Substanz
sonstiges
Admiral, Befehl, Captain, Köder, Schwarzer Alarm

Externe Links[Bearbeiten]