Der Wolf im Inneren

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Burnham und Tyler treffen sich auf Harlak mit Rebellen und warnen diese vor dem bevorstehenden Orbitalbombardement durch die ISS Discovery. Als Tyler dem Anführer der Rebellen, dem Klingonen Voq gegenübersteht, schreit er plötzlich etwas klingonisches. Er will Voq angreifen, wird aber überwältigt. Die Rebellen wittern nun eine Falle, doch Sarek kann die Zweifel durch eine Gedankenverschmelzung mit Burnham ausräumen. Burnham einigt sich mit Voq dahingehend, dass sie den Planeten erst in einer Stunde bombadiert, sobald die Rebellen sich gerettet haben. Zurück auf der ISS Discovery lässt Burnham Tyler scheinbar hinrichten, besteht aber darauf selbst die Kontrollen zu bedienen und beamt ihn auf die USS Discovery, wo Tyler unter Arrest gestellt wird. Plötzlich beginnt ein getarntes Schiff mit einem Orbitalbombardement des Rebellencamps. Burnham lässt das Schiff kontaktieren. Auf dem Bildschirm erscheint Imperatorin Philippa Georgiou und verlangt von Burnham sich vor ihr zu verbeugen.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Die Crew der USS Discovery ist immer noch mit den Reparaturen am Schiff beschäftigt. Ein Reparaturteam arbeitet daran die Energie wieder herzustellen. Die manuellen Kontrollen werden auf die Notsysteme umgeleitet. Paul Stamets sitzt an eine Wand gelehnt und umarmt den Leichnam von Hugh Culber. Er meint, dass er immer noch viele Bäume sehen könnte.

An Bord der ISS Shenzhou sagt Burnham, dass sie nicht zur Ruhe kommt. Sie öffnet die Augen und hat den Eindruck aus dem schlimmsten Alptraum zu erwachen, den sie sich vorstellen kann. Selbst das Licht sei hier anders. Der Kosmos hat seine Leuchtkraft verloren. Wohin sie sich auch wendet, spürt sie Angst. Saru kommt herein und sagt, dass er gekommen ist um ihre tägliche Waschung vorzunehmen. Sie fragt nach seinem Namen. Sie legt ihren Umhang ab und Saru beginnt damit sie zu waschen. Vorsichtig bürstet er ihre Finger mit einer kleinen Handwaschbürste. Außerdem träufelt er Öl ins Wasser. Burnham fragt, ob man seinen Anstand verbergen kann. Dann massiert er sie und hilft ihr die Uniform anzulegen. Burnham fragt, ob man tun könne, als sei man jemand anders. BUrnham betritt wenig später den Transporterraum. Dettmer verurteilt im Transporterraum drei Personen im Namen des Imperatort zu Tode. Dann werden die Vulkanierin und zwei Männer ins All gebeamt, wo sie sterben. Burnham hat ihre Gebräuche studiert, so viel gelernt, wie sie konnte. Sie fürchtet jedoch, dass sie so werden könnte, wie diese. Tyler sagt, dass sie nie wie die werden wird. Burnham sagt, dass vielleicht niemand weiß, welche Dunkelheit in ihnen lauert. Sie bedankt sich hierfür. Er erinnere sie an alles gute, daran wie sie sich die Welt wünschen würde. Tyler sagt, dass er im ersten Jahr an der Akademie Angst vor Außenbordeinsätzen hatte. Einer hat gesagt, dass er an die Halteleine denken soll. Sie hilft dir stark zu bleiben, im Angesicht dieser schrecklichen Schwärze. Sie sei seine Halteleine und bringe ihn zurück. Das habe sie schon getan, bevor sie hier gestrandet sind und jetzt wieder. Da kommt Saru herein und Burnham schickt Tyler raus. Saru stellt ein Tablett hin. Tyler soll nach ihrem Gefangenen sehen. Burnham sagt Saru, dass es gut aussieht. Sie wird ihn Saru nennen, zu Ehren eines guten Freundes. Dieser bestätigt die Anweisung und geht. Der Computer meldet nun eine eingehende Nachricht von Captain Sylvia Tilly von der Discovery. Burnham zieht sich einen Mantel an und nimmt die Übertragung an. Tilly fragt, ob es ein sicherer Kanal ist. Burnham bejaht dies und sagt, dass die Übertragung im Niedrigbandbereich ist. Sie haben noch keinen Weg gefunden sie zurückzuholen. Sie müsse einen Weg finden, die Daten zu übertragen. Burnham sagt, dass sie ihre Firewall nicht überwinden kann. Saru sagt, dass die Daten über die Defiant der einzige Weg sind, um dieses Universum wieder zu verlassen. Burnham erkennt daran, dass sich Stmaets Zustand nicht gebessert hat. Saru erkundigt sich nach anderen von seiner Art und Burnham sagt ihm nicht, dass sie hier versklavt werden. Dann kehrt sie wieder auf die Brücke zurück. Captain Maddox vom imperialen Flaggschiff ruft sie. Der Imperator habe einen Auftrag für ihn. Der klingonische Anführer wurde auf Harlak lokalisiert und Detmer will ein Orbitalbombardement befehlen. Burnham befiehlt jedoch, einen Landetrupp vorzubereiten. Sie fragt, ob es einfach war Lorca bis ans Ende der Galaxis zu verfolgen. Sie können den Feuerwolf von hier oben vernichten, oder runtergehen. Sie will sich unten die Informationen holen, um den Widerstand ein für allemal zu beenden. Dann verlässt sie die Brücke.

Akt I: Captain der ISS Discovery[Bearbeiten]

Burnham stellt gegenüber Detmer klar, dass sie der Captain ist.

Lorca sagt Burnham, dass sie den Befehl geben muss. Diese will nicht hunderte Rebellen in den Tod schicken, nur um sich zu retten. Lorca sagt, dass das Ergebnis manchmal furchtbare Mittel rechtfertigt. Da in ihrem Universum ein Massaker bevorstehe, wäre dieser Angriff hier akzeptabel. Burnham sagt, dass die Folter sein Urteilsvermögen beeinträchtigt. Sie sagt, dass unzählige Leben von ihrer Entscheidung abhängen werden. Diese Rebellion gegen die Terraner sei ein Zusammenschluss verschiedener Spezies: Klingonen, Vulkanier, Tellariten und Andorianer. Dies sei gar nicht so weit entfernt von der Föderation. Lorca fragt, worauf sie hinaus will. Ein Klingone ist der Anführer der Allianz. Wenn sie dieses Universum verlassen könnten, mit dem Wissen wie man erfolgreich mit dem klingonischen Reich verhandeln kann, dann wäre das ein Weg. Lorca gibt zu, dass er die Sache vielleicht nicht klar sieht. Lorca sagt, dass sie und Tyler allein runtergehen sollen. Sie können nicht riskieren, dass ihre wahre Mission bekannt wird.

Tilly und Saru erkennen, dass sich Stamets im Netzwerk aufhält. Sie lädt nun einen Sporenbehälter und will das Netzwerk in Stamets überführen. Die Sporen umschwirren nun Stamets.

Burnham und Tyler reden. Er weist darauf hin, dass sie getötet werden kann. Burnham sagt, dass das besser ist, als einer von ihnen zu werden. Sie treten nun auf die Transporterplattform und werden auf den Planeten gebeamt. Burnham sagt, dass der Stützpunkt der Rebellen 500 Meter entfernt ist. Tyler fragt, wieso sie dann noch nichts sehen. Burnham antwortet, dass sie genau das nicht wollen. Da explodieren Sprengladungen neben ihnen. Sie werden weiterhin beschossen von einem Vulkanier. Auch Tellariten und Andorianer rücken vor. Burnham hebt nun ihre Phaser hoch und legt sie nieder. Sie wünscht eine Audienz bei Feuerwolf. Sie sagt, dass sie in Frieden kommen und wollen sie entgegen der Befehle des Imperators warnen. Der Andorianer und der Tellarit führen sie nun ab. Burnham erkennt, dass der Feuerwolf die Basis mit einer adaptiven Tarnung zwei Jahre lang verbergen konnte.

Akt II: Der Wolf im Inneren[Bearbeiten]

Voq bespricht sich mit den anderen Rebellen.

Sie treffen Voq, Sohn von Niemand. Burnham sagt, dass die alte Michael Burnham tot ist und die neue bereit ist ihresgleichen zu töten. Voq nennt sie die Schlächterin vom Doppelstern wo sie tausende Klingonen abschlachtete. Sie sagt, dass sie nie wieder dieser Mensch sein will. Burnham sagt, dass er ihre wahren Absichten erkennen wird. Sie sagt, dass sie mit jedem Moment des Streits Zeit vergeuden. Voq sagt, dass der Widerstand bis in den Tod kämpft. Burnham will kämpfen. Sie braucht etwas von ihm und will den Widerstand retten. Voq kann es jedoch nicht ohne den Propheten entscheiden. Daher lässt er Meister Sarek hereinkommen. Wenn es Frieden in ihrem Herzen gebe, werde er es erkennen. Sarek macht nun eine Gedankenverschmelzung mit Burnham. Er sieht ein großes Maß an Mitgefühl und ein Herz, dass durch Respekt geformt wurde. Sie haben nichts von ihr zu befürchten. Voq will nicht mehr mit ihr streiten und lässt die Evakuierung vorbereiten. Burnham sagt, dass ein Klingone an der Seite eines stolzen Andorianers, eines Vulkaniers steht. Sie fragt, wie sie aufeinander zugehen und einander akzeptieren konnten. Er sagt, dass das Licht des Kahless ihn leitet. Burnham sagt, dass dieses verlangt, dass sie die klingonische Kultur ehren. Voq sagt, dass er nur Dank seiner Kameraden überlebt hat. Tyler erinnert sich nun, wie Voq zum Krieg gegen die Menschen aufstachelte. Voq sagt, dass nur wenn ihre Häuser in Frieden Leben mit den anderen kämpfen können. Tyler greift nun Voq an und dieser verteidigt sich. Voq fragt, woher Tyler die vergessene Sprache kennt. Sie kämpfen. Sarek versichert, dass ihre Motive rein sind. Sie ist eine Außenseiterin und versucht wie sie aus dieser Welt zu fliehen, sehnt sich nach Hoffnung, Gleichheit und Frieden. Nur wenn sie sie verschonen, können sie den Krieg auch morgen noch fortsetzen. Burnham sagt, dass sie eine Stunde Zeit haben. Aber sie muss beweisen, dass ihre Mission erfolgreich war. Shukar gibt Burnham nun die Koordinaten aller Stützpunkte in diesem Quadranten. Wenn ihre Crew diese decodiert hat, wird sie nicht mehr viel wert sein. Burnham dankt für Voqs Weisheit. Dieser will ihr danken, wenn sie alle in Sicherheit sind.

Burnham ruft die Shenzhou und lässt sich und Tyler hochbeamen. Dort werden sie von Tilly gegrüßt. Burnham gibt Tilly den Datenkristall und ihn sofort decodieren. Dann soll sie das Bombardement vorbereiten, aber sie selbst wird den Befehl geben. Mit Tyler geht sie dann.

Saru und Tilly beleben Stamets inzwischen mithilfe des Myzelnetzwerks wieder. Die Myzelmaterie sollte Stamets heilen können, da die Pilze der einzige Organismus sind, die das Leben mit dem Tod verbinden können. Seine neuralen Strukturen werden gerade umorganisiert. Saru ist von ihren Erkenntnissen höchst beeindruckt. Tilly sagt, dass die Neuralmuster in seinem Schläfenlappen sich normalisieren. Saru findet das faszinierend. Ihr Verständnis hinter Stamets Forschungen sei beeindruckend. Sie fragt, ob er genug beeindruckt ist, um sie fürs Kommandotraining vorzuschlagen. Saru meint, dass wenn sie je in solch ein Universum gelangen, wo es ein solches Programm gibt, wird er darüber nachdenken. Stamets Zustand wird nun wieder kritisch und Saru sagt, dass er das nicht ewig durchhält. Tilly stellt fest, dass sein autonomes Nervensystem beeinträchtigt wird. Sie versucht seine Herzaktivität zu regulieren. Wenn sie ihn jetzt vom Netzwerk trennen würden sie ihn für immer verlieren. Saru ruft ein Ärzteteam in den Maschinenraum. Ein medizinisches Team belebt Stamets nun wieder.

Akt III: Der Gefangene[Bearbeiten]

Ash Tyler offenbart Burnham, dass er ein Klingone ist.

Burnham spricht inzwischen mit Tyler. Er verhält sich unberechenbar, wie schon auf dem klingonischen Flaggschiff und in der Wartungsfähre. Sie sagt, dass er sie als seine Halteleine bezeichnete und sie auch eine solche brauche. Sie fragt, was er vor ihr verbirgt. Er erinnert sich nun an L'Rell. Er empfindet etwas für L'Rell wie Zuneigung und Ehrfurcht. Wenn sie spricht, ist er gezwungen zuzuhören. Sie sagt ihm, wer er ist. Burnham denkt, dass sie ihn einer Gehirnwäsche unterzogen hat. Er sagt, dass es mehr als Gedankenmanipulation und Folter ist. Er erinnert sich wieder, wie er Dr. Culber tötete, weil dieser erkannte, dass seine Gliedmaßen geöffnet wurden und er nicht er selbst sei. Tyler glaubt nun, dass er nicht mehr Lt. Ash Tyler ist. Er fühlt Voq in sich, seinen Schmerz und seine Wut. Für Burnham will er ein Mensch sein, weil er sie liebt. Er sagt, dass er seinen Körper und seinen Geist für sein Volk geopfert hat. Im Inneren ist er Voq, Sohn von Niemand, der Fackelträger. Burnham sagt, dass er Ash Tyler ist. Auf der Discovery soll er zu Dr. Culber gehen. Tyler offenbart ihr nun, dass Dr. Culber seine Identität erkannte und er ihn deswegen tötete. Burnham will nun Saru kontaktieren und zielt mit dem Phaser auf ihn. Tyler erinnert sich, dass sie seinen Gebieter T'Kuvma ermordet hat. Er war ihr Messias, der ihr Volk zur Dominanz über die Galaxis führen sollte. Tyler fragt, ob die Menschen sie gepriesen haben, als sie ihn getötet hat. Er sagt, dass sie wie ein Feigling gekämpft und ihm die Augen zerkratzt hat. Jedoch hat er die Wahrheit erkennen können. Burnham wird klar, dass er auf der Brücke war. Voq sagt, dass er T'Kuvma an dem Tag enttäuscht hat. Er wird ihn jedoch nicht wieder enttäuschen. Nun würgt er Burnham, wird jedoch von Saru zurückgerissen. Zwei Wachen überwältigen ihn, weil er versucht hat, den Captain zu erwürgen. Burnham steht wieder auf und geht zu Detmer. Sie sagt, dass es ihm gut geht. Detmer will ihn in den Transporterraum bringen und schnell exekutieren. Burnham lässt den Befehl erteilen.

Tilly sagt zu Stamets, dass sie hofft, dass er und Culber zusammen sind, egal wo sie auch immer sind. Da ertönt ein Alarmton und Tilly überprüft einen Monitor. Stamets bewegt immer wieder seinen Kopf. Dieser trifft im Myzelnetzwerk wieder sein Ebenbild aus dem Spiegeluniversum, das ihm sagt, dass er so hoffte, dass sie sich treffen würden.

Akt IV: Die Imperatorin[Bearbeiten]

Burnham und Detmer gehen wenig später durch einen Gang des Schiffes in den Transporterraum. Detmer sagt, dass Tyler sich des versuchten Mordes an einem terranischen Commander schuldig gemacht hat und verurteilt ihn zum Tode. Burnham geht zu ihm und fragt, ob er noch ein letztes Wort an sie richten will. Voq sagt, dass Kahless ihm das Licht schenkt, immer zu sehen. Burnham schlägt ihm in die Brust und verlässt dann die Plattform. Detmer nickt nun, doch Burnham lässt sie warten. Sie tritt dann selbst an die Konsole, damit er durch ihre Hand in den Tod geht. Burnham beamt Voq daraufhin weg. Sie lässt Lorca anschließend zu sich bringen, damit sie ihn privat verhören kann.

Tyler wird von der Discovery an Bord gebeamt und zwei Sicherheitsoffiziere nehmen ihn fest. Saru erklärt, dass sie immer noch die Sternenflotte sind und immer noch nach ihren Gesetzen leben und sterben. Hätte sie ihn sterben lassen, wäre ihre Mission unvollendet geblieben. Saru nimmt eine Datendisk, die Burnham ihm zugesteckt hatte mit den Daten über die USS Defiant. Saru ordnet nun die Inhaftierung von Ash Tyler bis zu seinem Prozess an.

Burnham steht der Imperatorin gegenüber.

Burnham rät Lorca abzureisen. Lorca will jedoch erst abreisen, wenn es soweit ist. Dieser sagt, dass Saru vielleicht die Daten nicht entschlüsseln kann oder sie nicht zurückkehren können, weil der Weg der Defiant versperrt sei. Dann könnten sie sich nicht verstecken, wenn die ganze terranische Flotte Jagd auf sie macht. Lorca weiß, dass sie und Tyler sich nahe gestanden haben. Er sagt, dass sie nicht allein ist und sie beide diese Hölle gemeinsam überleben werden. Da wird Burnham gerufen. Sie messen große Energiewerte im Orbit. Offenbar bereitet ein anderes Schiff den Beschuss vor. Burnham lässt den anderen mitteilen, dass sie sich auf der Stelle zurückziehen sollen. Jedoch schlagen nun schon Torpedos auf der Oberfläche ein. Lorca betritt die Brücke. Sie werden vom Imperator gerufen und das Bild Georgious erscheint. Sie sagt, dass es schon viel zu lange her ist. Sie findet es wenig erheiternd, durch den halben Quadranten zu fliegen, um die Pflichtverletzung eines anderen zu maßregeln. Sie fragt, seit wann man sich nicht vor dem Imperator verbeugt. Burnham schlägt nun mit der Faust auf die Brust und verbeugt sich.

Dialogzitate[Bearbeiten]

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Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Produktionschronologie[Bearbeiten]

21. Januar 2018 08:30 Uhr
Verfügbar in den USA via CBS All Access
22. Januar 2018 09:00 Uhr
Verfügbar in Deutschland via Netflix
29. November 2021 00:00 Uhr
Free-TV-Premiere in Deutschland via Pluto TV

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Sonequa Martin-Green als Michael Burnham
Julia Kaufmann
Doug Jones als Saru
Bernd Vollbrecht
Shazad Latif als Ash Tyler / Voq / Voq (Spiegeluniversum)
Ozan Ünal
Anthony Rapp als Paul Stamets / Paul Stamets (Spiegeluniversum)
Norman Matt
Mary Wiseman als Sylvia Tilly
Friederike Walke
Jason Isaacs als Gabriel Lorca
Matthias Klie
Gaststars
Wilson Cruz als Hugh Culber
Benjamin Stöwe
James Frain als Sarek / Sarek (Spiegeluniversum)
Peter Flechtner
Michelle Yeoh als Philippa Georgiou (Spiegeluniversum)
Arianne Borbach
Co-Stars
Emily Coutts als Keyla Detmer (Spiegeluniversum)
Giuliana Jakobeit
Riley Gilchrist als Shukar
Tobias Lelle
Julianne Grossman als Discovery-Computer (in der Originalfassung)
Devon MacDonald als Ingenieur
Ali Momen als Kamran Gant
Dwain Murphy als Captain Maddox
Tobias Schmidt
Tasia Valenza als Shenzou-Computer (in der Originalfassung)
Chris Violette als Britch Weeton
Romaine Waite als Troy Januzzi
nicht in den Credits genannt
Cait Alexander als Brückenoffizier der Discovery
Arista Arhin als junge Michael Burnham (Archivmaterial)
Bart Badzioch als Sicherheitsoffizier der ISS Shenzhou
Mary Chieffo als L'Rell (Archivmaterial)
Kachina Dechert als terranischer Gefangener #2
Jenny Itwaru als Offizier der ISS Shenzhou
Harry Judge als Gorch
Mia Kirshner als Amanda Grayson (Archivmaterial)
Daniel Montlouis as Discovery Sicherheitswache #1
Chris Obi als T'Kuvma (Archivmaterial)
Demi Oliver als Transporterchief der ISS Shenzhou
Shelley Owens als Sternenflottenoffizier (Abteilung Medizin) der USS Discovery #1
Spencer Robson als terranischer Gefangener #1
mehrere unbekannte Darsteller als
  • …als Medizinisches Crewmitglied #2
  • …als Sicherheitswache #2
  • …als terranischer Sicherheitsoffizier #2
  • …als terranischer Gefangener #3
  • …als tellaritischer Rebell

Verweise[Bearbeiten]

Ereignisse
Schlacht am Doppelstern (Spiegeluniversum)
Spezies & Lebensformen
Andorianer, Kelpianer, Klingonen, Tellariten, Terraner
Kultur & Religion
Prophet
Astronomische Objekte
Harlak, Harlak (Spiegeluniversum), Spiegeluniversum
Wissenschaft & Technik
Mirkomuster, Myzelnetzwerk, Neuron, Scan, Transdimensionales Portal

Externe Links[Bearbeiten]