Marodeure

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Enterprise entdeckt eine Deuteriumminenkolonie, die von klingonischen Marodeuren unterdrückt und ausgebeutet wird. Die Crew hilft den Kolonisten.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/Short Treks/LDS-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung[Bearbeiten]

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Prolog: Sind sie es?[Bearbeiten]

In einer Bergbaukolonie läuft ein Junge zu einer Frau und holt einige Feldflaschen ab. Dann läuft er zu einigen Männern, die Förderpumpen reparieren. Er wirft die Flasche zu einem Mann und dieser reicht sie einem weiter oben arbeitenden Mann weiter. Als dieser gerade trinken will, bemerkt er etwas. Sie sehen, dass ein Shuttle im Begriff ist zu landen. Einer der beiden fragt, ob sie es wieder seien, was der andere verneint und erwidert, dass es nicht ihr Schiff ist, es sei jemand anderes. Dann beobachten sie das Shuttle der Enterprise (NX-01) bei der Landung auf einem nahen Hügel.

Akt I: Verhandlungen[Bearbeiten]

Archer, T'Pol und Trip steigen aus der Fähre und gehen zu den beiden Bergmännern. Archer stellt sich vor und meint, dass sie sie gerufen haben, aber keine Antwort erhalten haben. Tessic erklärt, dass ihre Kommunikation ausgefallen sei. Archer sagt, dass es dies schwer macht, Geschäfte abzuschließen. Archer erzählt, dass ein kreetassanischer Kaufmann ihnen sagte, dies wäre eine Deuteriumfabrik. Charles Tucker III berichtet, dass ihr Schiff vor einigen Wochen beschädigt wurde. Dabei haben sie die meisten Reserven verloren. Tessic erklärt jedoch, dass sie ihnen nicht helfen können, da zwei ihrer Pumpen nicht funktionieren und sie später in der Saison wiederkommen müssen. Archer sagt nun, dass ihre Vorräte in zwei Wochen aufgebraucht sind. Doch Tessic bleibt dabei, dass sie ihnen nicht helfen können. T'Pol fragt, ob er sicher sei, da er einen enormen Lagerbestand von gut 80000 Litern hat. Tessic fragt Archer entsetzt, ob sie ihre Tanks gescannt haben. Archer bittet dafür um Entschuldigung, doch da sie ihre Rufe nicht beantworteten... Er fragt dann, ob sie nicht ein paar hundert Liter abgeben könnten. Tessic sagt, dass sie sie für jemand anderen lagern. Sie sollen am Ende der Saison wiederkommen, da sie sie dann sicher versorgen können. Tessic wendet sich schon zum Gehen, doch Maklii fragt, ob sie Erfahrung bei der Reparatur von Förderpumpen haben. Tucker sagt, dass er sein Werkzeug holen und es sich ansehen könnte. Der Mann meint, dass wenn sie ihre Pumpen reparieren könnten, sie auch ihre Quote erfüllen könnten. Archer meint, dass es eine Möglichkeit zu geben scheint, sich gegenseitig zu helfen. Daraufhin geht Tessic mit Archer und T'Pol los, während Tucker noch sein Werkzeug holt.

Als Trip sein Werkzeug holt, findet er in dem Shuttle einen kleinen Jungen, Q'ell, beim Spielen. Daraufhin lässt er eine Anzeige piepen und schaltet sie wieder ab. Er fragt, was er auf seinem Stuhl macht. Dieser ist verlegen und entschuldigt sich, meint aber auch, dass sein Shuttle winzig und ihre Antriebskontrollen schwer zu erreichen sind. Tucker meint, dass er womöglich längere Arme braucht und fragt, wie schnell es fliegt. Tucker sagt, dass es für 1/4 Impuls ausgelegt ist, er aber noch mehr herausholen kann. Der Junge fragt, ob er Pilot sei, doch dieser erklärt, dass er Ingenieur ist. Q'ell stellt sich nun vor und fragt ihn, ob er ihm das Fliegen beibringen kann, da er bereits die Raupe fahren kann, mit der sie die Bohrgeräte von einem Ort zum anderen ziehen. Tucker sagt, dass er nachher zum Schiff fliegen wird und er ihn mitnehmen und führen wird, wenn es seine Leute erlauben.

Derweil verhandelt Archer und Tessic über den Preis. Archer bietet zwei Energiezellen. Die Bergarbeiter wollen allerdings sechs Energiezellen. Archer sagt, dass sie so viele nicht entbehren können, und bietet drei. Tessic fragt ihn nun, ob ihm klar ist, wie viel Energie notwendig ist, um einen Liter Deuterium zu raffinieren. Archer verneint dies und meint, dass er sich gern ansehen würde, wie ihre Fabrik funktioniert. Tessic sagt, dass sie drei Monate gutes Wetter haben, um für den Winter so viel Deuterium wie möglich hochzupumpen. Sie haben keine Zeit für Besichtigungstouren. Nun fordert er fünf Energiezellen für 200 Liter, mehr könne er nicht anbieten. Als Archer tief Luft holt und den Kopf senkt, merkt E'Lis an, dass ihre medizinischen Vorräte zur Neige gehen. Sie einigen sich schließlich auf vier Energiezellen und alles, was sie an medizinischem Material entbehren können, mit der Bedingung, dass Trip die Pumpen repariert. In zwei Tagen sollten sie den Orbit verlassen. Wenn die Pumpen funktionieren, sollen sie mit dem Deuterium fliegen, ansonsten ohne. Archer willigt darauf ein.

Auf der Krankenstation gibt Dr. Phlox E'lis, der Frau von Tessic, die medizinische Ausrüstung. Als sie eine Art Seestern in einem Glasgefäß beobachtet, will er ihn ihr geben, doch sie wüsste nicht, womit sie sie füttern sollte. Phlox sagt, dass ihre Bedürfnisse bescheiden seien. Eine nahrhafte Suppe alle drei oder vier Tage und nicht so häufig, wenn sie arbeitet. Sie wird einiges Blut aufnehmen, wenn sie eine verletzte Arterie heilt. Sie will lieber etwas Gefäßkleber einstecken. Phlox bietet ihr stattdessen ein Wundnahtgerät an. Es überrascht ihn, dass sie keines besitzen. Sie sagt, dass das Gerät ungemein teuer ist, doch Phlox bittet sie, es mitzunehmen. Als Phlox' Blick auf den Herzstimulator und die Nervenschockausrüstung im Koffer fällt, meint er, dass er nicht wusste, dass die Verarbeitung von Deuterium ein so gefährliches Geschäft ist. E'lis antwortet, dass es von Zeit zu Zeit gefährlich sei. Phlox meint, dass seines Wissens Hexatriol nur bei schweren Plasmaverbrennungen verwendet wird. E'lis antwortet, dass Deuterium fast so heiß wie Plasma brennen kann, wenn man es entzündet. Dann packt sie alles zusammen und antwortet auf Phlox' Frage, dass alles in Ordnung ist. Vor dem Gehen bedankt sie sich nochmals und verlässt dann die Station.

Auf dem Planeten schauen sich Archer und T'Pol derweil das Dorf an. Archer ist verwundert, dass diese Anlage so ärmlich ist, obwohl Deuterium ja so ein wertvoller Stoff ist. Hier jedoch sieht die Hälfte der Einrichtungen so aus, als würden sie gleich zusammenbrechen. Phlox sagte ihm, dass sie nicht einmal um die einfachsten Mittel verfüge. T'Pol sagt, dass sie hier sind um mit ihnen zu handeln und nicht um ihre Lebensbedingungen zu beurteilen. Archer fragt, wieso sie ihre Pumpen unbedingt in zwei Tagen reparieren sollen und wundert sich über diese Eile.

Auf der Brücke der Enterprise entdeckt Ensign Travis Mayweather derweil ein klingonisches Schiff, dass 600000 Kilometer entfernt unter Warp gegangen ist und sich nähert. Malcolm Reed sieht es nun auf seinem Schirm und Hoshi Sato vermutet, dass es nur weitere Kunden sind, die Deuterium benötigen. Mayweather empfängt nun 12 klingonische Biozeichen.

Akt II:[Bearbeiten]

Tucker bittet Maklii die Phasenumkehrer im Auge zu behalten, da sie gern depolarisieren. Da ertönt ein Signal und Maklii nimmt einen Ruf entgegen. Tessic informiert ihn, dass Koroks Schiff in den Orbit eintritt. Maklii sagt, dass er dachte, ihnen blieben noch drei Tage. Tessic weist ihn nun an, die Pumpen zu sichern und alle reinzuschicken. Tucker fragt, ob es Ärger gibt. Daraufhin schließt er mit Maklii die Einlassventile.

T'Pol meint zu Tessic, dass ihnen bewusst sein muss, dass sie auch mit anderen Schiffen Handel treiben. Doch laut Tessic glauben die Klingonen, dass sie eine exklusive Vereinbarung hätten. E'Lis sagt, dass sie sehr wütend werden, wenn sie feststellen, dass jemand anderes hier war. Tessic bittet Archer sich nicht einzumischen und will selbst mit ihnen reden. Archer ruft nun die Enterprise und Reed meint, dass die Klingonen die Enterprise noch nicht entdeckt haben. Daraufhin befiehlt er Travis, den Orbit anzugleichen und die Enterprise außer Sichtweite zu bringen.

Wenig später materialisieren sich sechs Klingonen auf der Oberfläche. Tessic und Maklii treten aus dem Haus und gehen auf sie zu. Korok umarmt Tessic und begrüßt ihn als Freund. Tessic meint, dass die Probleme mit zwei von den Pumpen hatten und sie nicht so schnell zurückerwartet haben. Tessic sagt, dass seine Crew hungrig ist und sie essen und trinken wollen, ehe sie über das Geschäft sprechen. Tessic sagt, dass sie noch nicht das ganze Deuterium zusammen haben. Korok sagt, dass sie so viel Zeit wie immer hatten. Tessic versucht sich zu rechtfertigen.

Tucker fragt Archer, ob er versteht, was sie sagen, doch dieser schüttelt nur kurz den Kopf. T'Pol kann ihn dank ihrer vulkanischen Ohren allerdings verstehen und berichtet, dass Tessic ihnen erklärt, dass ihr Ertrag nicht so groß war, wie erhofft. Tucker meint, dass sie gute Ohren habe.

Tessic erklärt, dass sie ohne die Pumpen nicht bei voller Kapazität arbeiten konnten. Korok tritt nun auf ihn zu und sagt, dass er fühlt, dass das, was er ihm sagen will, ihn nicht glücklich machen wird. Tessic sagt, dass sie ihnen 80000 Liter geben und in einer Woche den Rest liefern können. Korok sagt, dass sie genug Zeit hatten und sie alles sofort mitnehmen werden. Tessic antwortet, dass sie es nicht haben, weil zwei Pumpen kaputt waren. Korok erwidert, dass sie aber zu arbeiten scheinen. Er sagt, dass sie sie gerade repariert haben. Korok stößt Tessic nun brutal zu Boden und beschuldigt ihn zu lügen. Maklii bückt sich zu diesem und verspricht Korok, das Deuterium zu liefern. Daraufhin wird er von einem Klingonen zu Boden geschlagen. Tucker will schon hinauslaufen, wird aber von Archer zurückgehalten. Tessic bittet Korok nun zu warten und erhebt eine Hand. Korok meint, dass er überall Deuterium erhalten kann und er nur hierher kommt, weil er sie so mag. Maklii sagt nun, dass sie ihnen alles nehmen, was sie besitzen und fragt, ob sie erwarten, sie zu respektieren. Korok tritt nun näher an ihn und gibt ihnen vier Tage Zeit. Dann lässt er das Team wieder hochbeamen.

Anschließend laufen Archer, T'Pol und die Kolonisten heraus. Archer und Tucker bringen Maklii in das Haus. E'Lis will ihnen schon folgen, doch Tessic legt seine Hand auf ihre Schulter und geht dann vor. Q'ell holt schon den Koffer hervor und stößt das Geschirr vom Tisch. Während sich E'lis um die Verletzung auf Makliis Wange kümmert, meint Archer, dass so also ihre exklusive Vereinbarung aussehe. Tessic sagt jedoch, dass sie dies nichts angehe, und Tucker fragt, wie lange sie schon tyrannisiert werden. Maklii sagt, dass sie seit fünf Saisons tyrannisiert werden. Sie nehmen alles Deuterium aus der ersten Förderung mit. Wenn sie wieder weg sind, schaffen sie es ein paar tausend Liter aus der tieferen Schicht zu gewinnen, aber es dauert Wochen und es ist so voller Schmutz, dass sie es kaum raffinieren können. Tessic wirft ein, dass es trotzdem etwas einbringt und das genug ist, um den Winter zu überbrücken. T'Pol fragt, ob sie Kontakt mit ihrer Heimatwelt aufgenommen haben. Tessic erklärt jedoch, dass diese zu weit entfernt liegt. Tucker fragt nun nach Waffen und meint, dass sie sich wehren könnten. Auch fragt er, wieviele Männer die Klingonen runterschicken. E'Lis sagt, dass sie für gewöhnlich sieben Mann runterbeamen. Tucker ist erstaunt und sagt, dass sie viel mehr Männer sind und 9 oder 10:1 überlegen sind. Tessic erwidert, dass er nie einen Klingonen im Kampf gesehen hat. Einmal haben sie versucht sich zu wehren, vor drei Saisons. Fünf von ihnen starben im Kampf gegen sie, dann brachten sie noch drei weitere um, als Beweis ihrer Macht. E'Lis sagt, dass einer von denen Q'ells Vater war. Tucker sieht traurig drein und Archer meint, dass sie vielleicht etwas tun können. Tessic erklärt, dass sie ihr Deuterium nehmen und verschwinden sollen. Als das Außenteam weitergeht, meldet Reed dem Captain, dass das klingonische Schiff auf Warp gegangen ist und er eine Fähre runterschickt. Archer bestätigt, dass sie am Landeplatz sein werden. Als sie gehen, dreht sich Tucker noch einmal um und erblickt Q'ell, der ihnen nachsieht. Tucker sagt, dass er später nachkommt und geht noch einmal zurück. Er entschuldigt sich, dass er ihm das Schiff nicht zeigen kann. Q'ell berichtet nun, dass er einmal ein Kelliniten-Raumschiff gesehen hat, das Phaser und Torpedos hat. Tucker sagt, dass die meisten großen Schiffe Waffen haben. Er sagt, dass sie gegen die Klingonen kämpfen und sie sicher besiegt hätten. Tucker vermutet dies auch, allerdings sei es nicht immer so einfach.

Auf der Enterprise steht Archer in seinem Raum am Fenster und blickt hinaus auf die Sterne. T'Pol tritt nun ein und meldet, dass das Deuterium verstaut wurde. Sie fragt, ob sie Mayweather anweisen soll, den Orbit zu verlassen. Archer fragt, ob dies alles war. Er sagt, dass sie sich abrackern, um ihre Familien zu versorgen, und dann plündern sie sie aus. Laut Tucker ist das klingonische Schiff nicht viel mehr als ein Frachter und die Enterprise könnte es sicher mit ihnen aufnehmen. T'Pol fragt, was passiert, wenn sie sich zurückziehen und zurückkehren, wenn sie fort sind. Archer meint, dass sie den Hohen Rat kontaktieren könnten, weil sie Klaang vor den Suliban retteten und einen ihrer Kampfkreuzer aus einem Gasriesen gezogen. Er denkt, dass sie ihnen etwas schulden. T'Pol gibt aber zu bedenken, dass diese Plünderer sich davon wohl nicht beeindrucken lassen werden. Archer sagt nun, dass er ihre Meinung über die Einmischung in andere Kulturen kennt, aber hier gehe es nur um 76 Siedler, die keine Kultur darstellten. Sie werden immer wieder ausgeraubt und wenn dies eine Erdenkolonie wäre, wäre er dankbar, wenn jemand kommen würde, um ihnen zu helfen. T'Pol antwortet, dass es ihn überraschen mag, aber sie stimmt ihm zu. Allerdings wird alles was sie unternehmen, die Lage der Siedler verschlimmern, es sei denn, sie bringen sie um. Archer antwortet, dass er einfach den Gedanken hasst, sie im Stich zu lassen.

In der Nacht arbeitet Tessic an einem Gerät und Archer fragt, ob er Hilfe braucht. Tessic sagt, dass der Kontrollarm blockiert ist und er Hilfe beim Auslassventil brauchen würde. Archer drückt es. Tessic meint, dass er dachte, dass sie schon das nächste Sternensystem kartografieren würden. Archer sagt, dass die Raupe das geringste ihrer Probleme ist. Tessic erwidert, dass sie das schon erörtert hätten und es ihn nichts angehe. Archer dreht den Hebel nun noch einmal herum. Er fragt, wie lange das noch weitergehen soll, noch weitere fünf Saisons. Tessic meint, dass es nun reicht. Er lässt ihn den Kühlungsschlauch wieder anschließen und weist ihn darauf hin, dass die Einlassöffnung oben ist. Archer sagt, dass er mit seinem taktischen Offizier gesprochen hat und sie der Meinung sind, dass sie es mit den Klingonen aufnehmen können. Tessic antwortet, dass sie es einmal versucht haben und nicht weit von hier acht Personen begraben sind, die das bezeugen können. Archer bietet seine Hilfe an, doch Tessic sagt, dass er für den Schutz seiner Leute suchen muss. Er soll ihn ansehen und meint, dass er kaum diese Raupe in Gang halten kann. Er meint, dass sie nach ihrem Abflug wieder allein sind und darauf warten, dass sie zurückkommen. Archer sagt, dass es auf seiner Welt ein Sprichwort gibt: Gib einem Mann einen Fisch und er hat für einen Tag zu essen. Lehre ihn, wie man fischt und er zehrt davon sein Leben lang.

Akt III:[Bearbeiten]

Am nächsten Tag sehen sich Reed, Archer und T'Pol mit Tessic und Maklii ihre Waffen an. Reed meint, dass er hoffte, sie hätten einige bessere Waffen. Maklii erwidert, dass sie ausreichen, um die Shib'a-Eidechsen davon abzuhalten, die Energiekopplungen durchzukauen. Er meint außerdem, dass sie an Bord der Enterprise eine gut gefüllte Waffenkammer haben müssen. Reed erklärt, dass dieser Kampf nicht mit Feuerkraft entschieden werden wird. Überraschung und Irreführung können genauso zielführend seien. T'Pol sagt, dass Klingonen primitive Krieger sind, die sich veränderten Umständen nur schwer anpassen. Archer schlägt vor, dass sie die Klingonen in eine Falle locken. Tucker fragt, unter welchem Druck das Deuterium steht, 3000 oder 4000 Millibar. Maklii antwortet, dass es 5000 Millibar sind. Laut dem Ingenieur würde dies für ein interessantes Feuerwerk reichen. Tessic sagt, dass sie die Klingonen nie in die Nähe des Deuteriumfeldes kriegen werden, da sie nicht dumm sind. Archer sagt, dass hier nun die Irreführung ins Spiel kommt und fragt nach der Landkarte. Tessic breitet diese nun auf dem Tisch aus. Die Kolonie besteht hauptsächlich aus Modulen, da die meisten Deuteriumfelder nach drei oder vier Jahren erschöpft sind und das sie zwingt, beweglich zu sein. Archer fragt, ob sie sie einfach umsetzen sollen. Maklii meint, dass es darauf ankommt, wohin sie sie versetzen sollen und der Captain antwortet, dass sie sie 15 Meter nach Süden versetzen sollen. Tessic fragt, wozu das gut sein sollte, da dort alles so aussehe wie hier. Tucker erklärt, dass dies genau der Punkt ist und Maklii fügt hinzu, dass alles bis auf die Bohrlöcher gleich ist. Archer erklärt, dass diese gut abgedeckt und getarnt werden müssen. Tessic meint, dass dies sein muss. Reed fragt, ob die Ablaufrinnen am Berg tief genug sind, um sich darin zu verstecken. Der Anführer antwortet, dass sie reichen, wenn man den Kopf einzieht. T'Pol sagt, dass sie Gruppen auf die Enterprise bringen werden, um sie im Kampf zu trainieren, bevorzugt Leute die schon Erfahrung mit Waffen haben.

Die Bergbaueinrichtung wird Stück für Stück mithilfe der Enterprise-Crew demontiert, an den neuen Standort gebracht und dort wieder zusammengesetzt. Tucker lässt einen Turm in einem Meter Entfernung absetzen. An Bord der Enterprise trainieren Reed und Hoshi derweil die Bergleute. Zunächst schießt der Mann mehrfach daneben. Er meint, dass Shib'a-Eidechsen sich nicht so schnell bewegen. Hoshi sagt, dass sich sein Finger am Abzug anspannte. Er soll sein Ziel visieren und erst abdrücken, wenn er einen sicheren Schuss hat. Daraufhin soll er es versuchen.

Archer und ein Bergmann tragen einen Tisch herein. Tucker sagt, dass es noch bis morgen dauert, bis alle Pumpen an ihrem Platz sind. Tucker soll Bescheid sagen, wenn er mehr Leute braucht. Archer trägt derweil die Innenausstattung herein. Tucker meint, dass der Plan riskant ist und der Captain fragt, ob er Bedenken hat. Dies verneint der Ingenieur und Archer erklärt, dass er gewalttätige Typen weder auf der Erde noch hier draußen je mochte.

T'Pol und Travis machen wenig später ein Nahkampftraining mit den Kolonisten. T'Pol erklärt, dass Klingonen Disruptoren haben, aber im Kampf lieber Klingenwaffen benutzen. Die verbreitetsten sind das Bat'leth, ein gebogenes, mehrklingiges Schwert und das Mek'leth, ein zweizackiger Dolch. Mit dem Bat'leth kann man sein Opfer mit einem Schlag enthaupten, während das Mek'leth dazu benutzt wird, um seinem Opfer die Kehle durchzuschneiden oder den Bauch aufzuschlitzen. Sie kann ihnen nicht beibringen, wie man sich gegen diese Waffen verteidigt. Sie wird ihnen einige einfach Ausweichübungen zeigen. Mayweather soll sie mit einem Stock angreifen und sie versichert ihm, dass er sie nicht treffen wird. Daraufhin weicht sie ihm aus. Daraufhin beginnen sie mit Übungen.

Auf der Oberfläche baut Archer derweil ein Haus wieder auf. Q'ell bringt Tucker eine Feldflasche und sagt, dass Reed meint, er solle sich in den Canyons verstecken, wenn die Klingonen kommen. Tucker erklärt ihm, dass er nicht will, dass ihm etwas zustößt. Q'ell erwidert, dass er eine Shib'a-Eidechse aus 40 Metern Entfernung traf. Tucker wendet ein, dass Malcolm eine Regel hat: Du musst größer als die Waffe sein, die du benutzt. Q'ell will sich jedoch nicht verstecken und Tucker erklärt, dass es etwas anderes ist, auf eine Eidechse oder einen Mann zu schießen und die Eidechsen würden auch nicht zurückschießen.

Auf der Enterprise verbessern sich derweil die Trefferquoten der Übenden, während Tucker und Maklii etwas verschießen. Archer geht in den Raum zu Tessic und sagt, dass sie Probleme hatten, eine der Pumpen zu transportieren, sie aber jetzt an ihrem Platz steht und sie bereit sind. Makliil sagt, dass er hofft, dass alle dieses Vorhaben überleben werden. Archer sagt, dass sie die Erde vor über einem Jahr verlassen haben, um zu forschen und Völker wie das seine zu treffen. Nach drei Tagen fanden sie sich in einem Kampf mit Suliban wieder. Er wurde ins Bein getroffen und dachte noch, dafür hat er sich nicht verpflichtet. Er wollte Sternencluster kartografieren und fremde Völker kontaktieren. Aber als er auf diese Suliban traf, wusste er, dass er kämpfen musste. Damals wie jetzt ist er nervös, aber er weiß, dass sie es schaffen können. Archer wird nun von Mayweather gerufen, der meldet, dass das klingonische Schiff unter Warp gegangen ist. Tessic nimmt nun seine Waffe und Archer bestätigt den Funkspruch.

Akt IV:[Bearbeiten]

In der Kolonie materialisieren sich bald darauf sechs Klingonen. Korok fragt, ob sie es hören und einer fragt, was er meint. Korok hört, dass die Pumpen still sind. Korok fragt, wo ihre Gastfreundschaft ist, doch niemand zeigt sich. Dann schießt er zweimal in die Luft und fordert sie auf, sich zu zeigen. Als niemand reagiert, beginnen die Klingonen die Kolonie zu durchsuchen. In den Häusern finden sie jedoch niemanden vor. Sie laufen weiter zu einer Tür. Als ein Klingone eintritt, sieht er niemanden. Da hören sie ein Geräusch, dass von einem Mann gemacht wird. Als sie ihn verfolgen, zieht Tucker eine Leine stramm und der erste Klingone läuft dagegen und fällt rücklings auf den Boden. Korok blickt zum Hügel hinauf. Reed eröffnet nun das Feuer und Korok sagt, dass es sie mehr als Deuterium kosten wird. Eine Frau wirft einem Klingonen nun einen Stein an den Kopf. Dieser stellt sie hinter einem Haus, doch sie kann seinen Schlägen ausweichen und weglaufen. Reed feuert nun inmitten dreier Klingonen, die zurückweichen.

Ein anderer durchsucht derweil ein Haus. Als er sich umdreht, steht Archer vor ihm und schlägt ihn mit einem Stock nieder. Die Klingonen laufen zu ihrem Kameraden und werden von Maklii beschossen. Tessic läuft derweil vor einem Klingonen davon. Als dieser ihn erreicht, dreht Tessic sich um und weicht seinen Schlägen aus. Als er am Boden liegt und der Klingone ausholen will, ruft T'Pol von hinten, tritt ihm die Waffe aus der Hand und streckt ihn mit mehreren Tritten nieder. Dann bringt sie ihn zu Fall und tritt gegen seinen Kopf. Anschließend flieht sie mit Tessic. Als der Klingone wieder zu sich kommt, erreichen ihn seine Kameraden. Einer sieht einen Kolonisten und will auf die Förderanlage feuern. Korok stoppt ihn jedoch, da er sie alle töten wird. Wenn er die Bohrlöcher entzündet, steht die ganze Stadt in Flammen. Dieser entgegnet, dass sie sie zum Narren halten. Korok späht durch ein Fernglas und entdeckt nun die Kolonisten, die sich in den Hügeln verstecken. Er meint, dass sie sich im Dreck wie Targ verstecken. Der Klingone will nun vier töten und möglicherweise den Knaben ebenfalls. T'Pol sieht die Klingonen nun. Als sie auf die Hügel zugehen, meint Archer, dass sie zu weit südlich sind. Reed will sie 50 Meter weiter nach links treiben. Daraufhin gehen die Kolonisten nach links. Die Klingonen werfen ihre Bat'leths weg und ziehen ihre Disruptoren. Reed geht noch etwas weiter und Archer bezieht mit den Kolonisten Stellung. Die Klingonen behalten sie im Auge und gehen ebenfalls weiter. Als Korok auf einen Pflock tritt, ist er erstaunt. Er meint, dass das sich nicht hier befinden sollte. Daraufhin entzündet Tucker ein Plasmafeuer, dass die Klingonen einschließt. Archer sagt Tessic, dass sie nun ihm gehören. Dieser läuft den Hügel hinunter und ruft Korok. Dieser legt auf ihn an, doch Tessic sagt, dass zwei weitere Bohrlöcher zu seinen Füßen sind und sie sie entzünden, wenn sie feuern. Korok meint, dass er es bereuen wird. Tessic warnt sie vor einer Rückkehr und meint, dass sie bereit sein werden. Sie haben keine Angst mehr vor ihnen. Korok sagt, dass sie überall Deuterium finden können und ihres nicht einmal gut genug sei für ein Müllschiff. Daraufhin lässt er den Trupp hochbeamen und die Kolonisten laufen zusammen, um ihren Sieg zu feiern.

Als Tucker zur Raumfähre kommt, sitzt Q'ell auf dem Pilotensitz und Tucker meint, dass er den Stuhl verlassen muss, wenn er nicht der Sternenflotte beitreten will. Er bedauert, dass sie weiterfliegen müssen. Tucker sagt, dass das der unangenehme Teil wäre. Tucker schenkt ihm ein PADD mit den Plänen der Enterprise. Er bedankt sich und fragt, ob sie zurückkommen. Tucker sagt, dass ihr Schiff viel Deuterium braucht. Als Archer und T'Pol mit Tessic und E'Lis zur Fähre zurückkommen, haben die Arbeiter dort bereits die Kanister gestapelt. Archer erkennt auf den ersten Blick, dass es mehr ist, als vereinbart und meint, dass es mindestens 1000 Liter sein müssen. Tessic antwortet, dass es 2000 Liter sind. Die 200 waren nur für Reparaturen und medizinische Ausrüstung. Sie haben ihnen aber viel mehr geliefert und Maklii fügt hinzu, dass sie im Augenblick einen Überschuss zu haben scheinen. Er soll seiner Crew außerdem ihren Dank ausrichten. Archer wünscht ihnen eine gute Saison und geht dann mit T'Pol zum Shuttle. Sie steigen ein und starten, während Tessic, Maklii und Q'ell ihnen nachsehen.

Dialogzitate[Bearbeiten]

Archer
Gewalttätige Typen habe ich noch nie gemocht. Weder auf der Erde noch hier draußen.
Archer
Gib einem Mann einen Fisch und er hat für einen Tag zu essen. Lehre ihm wie man fischt und er zehrt davon sein Leben lang.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

Die Rettung Klaangs vor den Suliban fand in den Pilotfolgen Aufbruch ins Unbekannte, Teil I und Aufbruch ins Unbekannte, Teil II statt. Die Rettung des klingonischen Kreuzers aus der Atmosphäre des Gasriesen war in Schlafende Hunde zu sehen.

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

Die vulkanische Kampftechnik Suus Mahna wurde nach Michael Sussman benannt.

Requisiten[Bearbeiten]

Polaronwaffen der Jem'Hadar, bajoranische Phasergewehre und Disruptoren der Klingonen aus Star Trek VI: Das unentdeckte Land wurden als Waffen der Kolonisten wiederverwendet.

Trivia[Bearbeiten]

Larry Cedar und Bari Hochwald hatten beide eine Gastrolle in Star Trek: Deep Space Nine. Cedar spielte Nydrom in Das Harvester-Desaster und Hochwald Doktor Elizabeth Lense in Die Erforscher.

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Scott Bakula als Captain Jonathan Archer
Gudo Hoegel
John Billingsley als Doktor Phlox
Tonio von der Meden
Jolene Blalock als Subcommander T'Pol
Susanne von Medvey
Dominic Keating als Lieutenant Malcolm Reed
Frank Röth
Anthony Montgomery als Ensign Travis Mayweather
Florian Halm
Linda Park als Ensign Hoshi Sato
Melanie Manstein
Connor Trinneer als Commander Charles „Trip“ Tucker III
Crock Krumbiegel
Gaststars
Larry Cedar als Tessic
Tobias Lelle
Steven Flynn als Maklii
Stephan Hoffmann
Bari Hochwald als E'Lis
Madeleine Stolze
Jesse James Rutherford als Q'ell
unbekannter Synchronsprecher (Kind)
Robertson Dean als Korok
Manfred Erdmann
Co-Stars
Wayne King, Jr. als Klingone #1
Wolfgang Schatz (1. Stimme)
Marcus Off (2. Stimme)
Peewee Piemonte als Klingone #2
nicht in den Credits genannt
Brian Avery als Klingone #7 (unbestätigt)
Michael Bailous als Klingone #4 (unbestätigt)
Vince Deadrick, Jr. als Klingone
Christopher Doyle als Klingone #5
Leigh Hennessy als Weibliche Minenarbeiterin
Beate Pfeiffer
Dan McCann als Klingone #8 (unbestätigt)
Pablo Soriano als Klingone #3 (unbestätigt)
mehrere unbekannte Darsteller als Kolonisten, davon:
mehrere unbekannte Darsteller als Klingonen, davon:
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Bridgett Riley als Stuntdouble für Jolene Blalock
Weitere Synchronsprecher
Manfred Trilling als Klingone im Hintergrund

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Klingonischer Hoher Rat
Spezies & Lebensformen
Kelliniten, Klingone, Kreetassaner, Seesternähnliches Tier, Shib'a-Eidechse, Suliban
Kultur & Religion
Suus Mahna
Personen
Klaang, Korok
Schiffe & Stationen
Kellinitenschiff, Klingonischer Deuteriumtanker, Raumfähre
Orte
Waffenkammer
Wissenschaft & Technik
Arterie, Biozeichen, Deuterium, Energiekopplung, Energiezelle, Förderpumpe, Hexatriol, Liter, Meter, Millibar, Phaser, Raupe, Wundnahtgerät
Speisen & Getränke
Suppe
sonstiges
Bat'leth, Bauch, Dolch, Feuerwerk, Kehle, Landkarte, Mek'leth, Saison, Schwert, Süden, Tisch, Wetter, Winter