Der Anschlag

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Als durch einen Bombenanschlag die irdische Botschaft auf Vulkan schwer beschädigt wird und Admiral Forrest dadurch sein Leben verliert, macht sich die Enterprise auf die Suche nach den Schuldigen.

Inhaltsangabe[Bearbeiten]

Kurzfassung[Bearbeiten]

Bei einem Anschlag auf die irdische Botschaft auf Vulkan sterben 27 Menschen und Vulkanier, darunter Admiral Maxwell Forrest. Die Enterprise (NX-01) wird nach Vulkan geschickt, um die Toten zu bergen und den Vorfall aufzuklären. Für das vulkanische Oberkommando ist schnell klar, dass Syrraniten für den Anschlag verantwortlich sind und Administrator V'Las präsentiert als Beweis eine DNA-Spur von T'Pau. Botschafter Soval ermutigt Archer Nachforschungen anzustellen, während T'Pol von ihrem Verlobten Koss einen IDIC von ihrer Mutter T'Les erhält, in dem eine Landkarte der Wüste Glühofen mit der angeblichen Route Suraks gespeichert ist. Archer und T'Pol begeben sich daher auf die Oberfläche und marschieren durch die Wüste, wo sie auf den Einsiedler Arev, einen Syrraniten, treffen. Dieser verhält sich ihnen gegenüber ablehnend, jedoch müssen sie gemeinsam in einer Höhle vor elektrischen Stürmen Schutz suchen. Dennoch wird Arev tödlich durch den Sturm verletzt. Kurz bevor er stirbt, macht er eine Gedankenverschmelzung mit Archer und überträgt ihm dabei die Katra Suraks. Mit seinem neuen Wissen führt Archer T'Pol zu den Syrraniten, die die beiden wenig später gefangen nehmen. An Bord der „Enterprise“ findet Phlox heraus, dass die DNA-Probe T'Paus am Tatort platziert wurde. Da der im Koma liegende Corporal Askwith den Attentäter gesehen haben muss, wird Botschafter Soval überzeugt, eine Gedankenverschmelzung mit Askwith durchzuführen. So erfahren sie, dass in Wirklichkeit Stel, ein Untergebener von V'Las, der Attentäter war. V'Las akzeptiert jedoch diesen telepathisch gewonnenen Beweis nicht und droht Soval die Verhaftung an. Trotz der Bedenken Tuckers, kehrt Soval dennoch nach Vulkan zurück.

Langfassung[Bearbeiten]

Prolog[Bearbeiten]

Vulkan2137. Ein Vulkanier durchsucht in einer Wüste eine Höhle mit einem Leuchtstab in der Hand und er wird anscheinend fündig. Er legt die Lampe ab und hebt ein Artefakt mit einem Kopf und dem UMUK-Symbol auf. Der gefundene Gegenstand ist ein Artefakt, ein Katrischer Schrein. Er wischt den Staub mit einem Pinsel von ihm und entdeckt auf ihm eine Inschrift auf vulkanisch. Der Vulkanier spricht es laut vor – Surak.

Akt I: Der Anschlag[Bearbeiten]

Persönliches Computerlogbuch,
Admiral Maxwell Forrest
Ich bin auf Vulkan eingetroffen, in der Hoffnung, dass das Oberkommando endlich bereit ist, gemeinsame Missionen mit der Sternenflotte durchzuführen.
Der Fundort von Suraks Katrischem Schrein auf Vulkan

Auf Vulkan der Gegenwart gehen Botschafter Soval und Admiral Forrest in der irdischen Botschaft zusammen in den Sitzungssaal der vulkanischen und irdischen Botschafter, um zu erfahren, ob das Oberkommando künftigen gemeinsamen Operationen zugestimmt hat. Auf dem Weg dorthin sprechen sie über die Beziehungen der beiden Alliierten. Dabei erfährt Forrest, dass Vulkanier gewissermaßen "Angst" vor den Menschen haben, da sie nicht wissen, wie sie mit ihnen umgehen sollen. Sie können sie nämlich als einzige nicht definieren. Sie haben die Arroganz der Andorianer, den unbeugsamen Stolz der Tellariten, zum einen werden sie von Emotionen geprägt wie Klingonen, zum anderen verblüffen sie sie plötzlich mit logischen Folgerungen. Sie erinnern sie an Vulkanier, an die Zeit vor der Zeit des Erwachens, als sie Vulkanier sich durch endlose Kriege, darunter auch ein nuklearer, beinahe selbst vernichteten. Ihr Planet war verwüstet. Die Logik hat sie gerettet, aber sie brauchten beinahe 1500 Jahre, um die Logik zu entwickeln und zu den Sternen zu reisen. Die Menschen haben das in weniger als einem Jahrhundert geschafft. Nun haben einige Mitglieder der Regierung Angst, dass die Menschen in der Zukunft eine Bedrohung darstellen könnten. Forrest versichert ihm, dass sie nicht wie die Klingonen seien. Sie wollen zum Wohl Aller zusammenarbeiten. Mitten im Gespräch erschüttert eine Explosion die Botschaft und der Admiral wirft sich mit Soval zur Seite, bevor ein großer Teil des Gebäudes weggesprengt wird.

Die Crew spielt Basketball.

An Bord der Enterprise geht die Crew mittlerweile ihren Freizeitbeschäftigungen nach, indem sie eine Runde Basketball spielen, bei der anscheinend die Mannschaft mit Phlox einen Vorteil hat. Der Arzt meint, dass ihn dieses Spiel an Fruchtbarkeitswettbewerbe der Octran. Nach dem Ende des Spiels betritt T'Pol den Raum und holt den Captain zu sich, um ihm etwas mitzuteilen, da sie mit dem Sternenflottenkommando gesprochen hat. Sie gehen vor die Tür. Die irdische Botschaft auf Vulkan wurde Opfer eines Bombenanschlags mit vielen Toten, darunter auch Admiral Forrest. Die Enterprise wird sofort nach Vulkan beordert, wo sie drei Tage später ankommt. Da mit Admiral Forrest ein Freund von Captain Archer gestorben ist, trifft ihn die Tat, von dessen Täter es noch keine Spur gibt, um so mehr.

Computerlogbuch der Enterprise,
Captain Jonathan Archer,
Nachtrag
Die Enterprise ist wie befohlen bei Vulkan eingetroffen. Drei Tage nach dem Bombenanschlag auf die Botschaft der Erde beträgt die Zahl der Toten 43, darunter mein Freund Admiral Forrest. Die vulkanischen Behörden haben noch keine Hinweise auf die Täter.

Archer und T'Pol gehen durch einen Gang des Schiffes und Archer erklärt T'Pol, dass er sie von ihrer Familie wegholen musste, da er sie braucht. Sie antwortet, dass es ihr so am Liebsten sei. Er fragt, ob ihre Mutter und ihr Ehemann das verstünden. T'Pol sagt, dass ihre Mutter auf ihre Transmissionen nicht geantwortet hat. Es ist aber nicht ungewöhnlich, dass sie sich in ihrer Arbeit verliert. Das Arrangement mit ihrem Ehemann bleibe unverändert. Als Archer nun die Tür der Luftschleuse öffnet, sind er und T'Pol überrascht, als sie Administrator V'Las, Leiter des vulkanischen Oberkommandos, beehrt. Ihn begleiten Botschafter Soval und der Chefermittler des vulkanischen Sicherheitsdirektorats Stel. Soval versichert Archer, dass ganz Vulkan mit ihnen trauern würde. Archer sagt, dass auch 12 Vulkanier bei dem Anschlag starben. Stel teilt Archer und T'Pol mit, dass es nun Verdächtige gibt.

Die Vulkanier informieren Archer über ihren Verdacht gegen die Andorianer.

Die Vulkanier vermuten, dass die Andorianer für den Anschlag verantwortlich sein könnten, um Zwist zwischen den Menschen und Vulkaniern zu säen. Im Konferenzraum fragt Archer, wieso die Andorianer ihre Botschaft angreifen sollten. Stel erklärt, dass diese so einen Konflikt zwischen der Erde und Vulkan erzeugen wollen, da sie die Erde und Vulkan als Alliierte sehen. Archer sagt, dass sie bisher alles getan haben, um neutral zu erscheinen und das wüssten auch die Andorianer. Ein Angriff gegen sie bringe ihnen nichts. T'Pol fragt, ob sie andere Verdächtige haben. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Syrranniten hinter dem Anschlag stecken. Diese kleine Gruppe von Isolationisten seien Anhänger einer verfälschten Lehre von Surak. Bisher standen sie in einer friedlichen Opposition zur Regierung. Jedoch wurde ihr Anführer, Syrran, vergangenes Jahr zu einem Fanatiker. V'Las sagt, dass die folgenden Informationen vertraulich sind und bisher unter Verschluss gehalten wurden. In letzter Zeit komme es immer wieder zu Angriffen auf Nichtvulkanier. Obwohl es keine konkreten Beweise gibt, haben sie Hinweise, dass möglicherweise Syrranniten dafür verantwortlich sind. Archer fragt, ob es irgendeinen Beweis gibt, der die Syrranniten in Verbindung mit dem Anschlag bringt. Soval sagt, dass sie den Grund und Boden, auf dem ihre Botschaft steht, als der Erde zugehörig ansehen. Daher legen sie die Untersuchung des Tatorts in ihre Hände. V'Las und der Chefermittler vertrauen darauf, dass Archer Beweise findet, wenn es sie geben sollte.

Da das irdische Botschaftsgelände der diplomatischen Immunität unterliegt, übernimmt die Crew der Enterprise die Ermittlungen. Malcolm Reed und Travis Mayweather untersuchen den Tatort mit ihren Tricordern. Sie entdecken, dass die zweite Sicherheitswand noch intakt ist. Travis ortet eine schwache Energiesignatur unter deisem Schutt. Reed vermutet eine Notbeleuchtung, die noch auf Batterie läuft. Er findet hingegen ein Überwachungsgerät mit Aufzeichnung. Als Travis ein Trümmerstück hochhebt, findet er allerdings keine Notbeleuchtung, sondern einen weiteren Sprengsatz. Reed sagt, dass der Zünder möglicherweise defekt, aber die Bombe immer noch scharf ist. Travis soll sich nicht bewegen, da die kleinste Vibration sie detonieren lassen könnte. Reed ruft die Enterprise und fordert eine Nottransporterfassung. Travis fragt, wieso sie nicht die Bombe herausbeamen. Reed antwortet, dass diese, falls sie einen Gravitationszünder hat, im Materiestrom detonieren wird. Hoshi erfasst sie nun und Reed lässt sie in Standby bleiben. Reed will sie nun versuchen zu scannen. Travis fragt, wieso er es nur versuchen wolle und der Waffenoffizier antwortet, dass er als Konstrukteur einer Bombe dafür sorgen würde, dass sie sofort hochgeht, wenn sie von einem Sensorstrahl getroffen wird. Dann scannt er sie und nichts passiert. Das Gerät zeigt vulkanische DNA an. Die Scanauflösung wird verstärkt und die Bombe schaltet sich scharf. Reed lässt sie nun hochbeamen, ehe die Bombe explodiert.

Archer erfährt von Stel, dass die Vulkanier die Untersuchung leiten.

Auf der Krankenstation behandelt Phlox inzwischen einige Verletzte, als Archer, T'Pol und Stel eintreten. Phlox sagt, dass dem vulkanischen Genom-Register zufolge die DNA auf der Bombe von T'Pau hinterlassen wurde. Archer fragt, ob die Registrierung ihrer DNA bedeutet, dass sie schon einmal inhaftiert war. Doch T'Pol informiert ihn, dass im Register die DNA jedes Vulkaniers bei der Geburt hinterlegt wird. Archer erkundigt sich nun, ob Stel etwas über T'Pau weiß. Dieser berichtet, dass T'Pau eine bekannte Syrannitin sei. Archer meint, dass sie sie finden müssen. Stel meint, dass das Sicherheitsdirektorat die weiteren Ermittlungen übernehmen wird, da sie Vulkanierin ist. Archer sagt, dass Reed und T'Pol sie unterstützen werden. Stel hält jedoch die Hilfe der beiden für nicht erforderlich. Archer sagt, dass es 43 Tote bei dem Anschlag gab, 12 Vulkanier und 31 Menschen. Sie wollen sie genauso wie die Vulkanier schnappen. Stel meint, dass es eine vulkanische Untersuchung sei und sie Botschafter Soval über jede Entwicklung informieren, die von Belang ist.

Archer begibt sich wenig später in die Leichenhalle, wo die Särge der getöteten Menschen mit weißen Flaggen bedeckt sind, die das Erdlogo zeigen. Er geht durch die Reihen der Särge und schwenkt dann zum Sarg seines Freundes Maxwell Forrest. Da öffnet sich die Tür und Soval tritt ein. Er sagt, dass sein Tod ein Verlust für ihre beiden Welten ist. Archer bietet Soval an, ihn zur Fähre zu führen, falls er sich verlaufen habe. Soval sagt, dass Forrest ihm bei der Explosion das Leben rettete. Er hätte sich auch selbst retten können. Archer sagt, dass für ihn die Mission immer zuerst kam. Soval erzählt, dass sie in ihrem letzten Gespräch über gemeinsame Missionen sprachen. Archer sagt, dass sie es möglich machen müssen, trotz des Oberkommandos. Soval sagt, dass es keinen Sinn ergibt, wenn sie die Syrranniten für diesen Vorfall verantwortlich machen. Archer sagt, dass sie den DNA-Beweis haben. Soval fordert ihn auf, noch einmal alles zu überprüfen und alles zu hinterfragen. Er soll sich auch nicht auf die Enterprise beschränken, denn Antworten wird er nur auf Vulkan finden. Wohin er auch gehen wird, er könne auf seine Hilfe bauen.

Währenddessen besucht Koss seine Ehefrau T'Pol auf der Enterprise. Koss sagt, dass es angenehm sei, zu sehen. T'Pol fragt, was der Grund für seinen Besuch sei. Darauf antwortet Koss mit der Gegenfrage, ob ein Ehemann einen Grund brauche, um seine Frau zu besuchen. T'Pol spricht nun an, dass seine Botschaft verschlüsselt war. Er sagt, dass dies notwendig war. Infolge der Bedrohung durch die Syrranniten wurden neue Sicherheitsmaßnahmen ergriffen und private Kommunikation sei nicht mehr privat. T'Pol fragt, was er ihr sagen will, dass die Behörden nicht erfahren sollen. Er meint, dass ihre Mutter ihn bat, ihr etwas zu überreichen. Er gibt T'Pol einen IDIC, ein vulkanisches Symbol. Es sei ein altes Familienerbstück und Koss berichtet, dass T'Pols Mutter ihm den IDIC gegeben hat, da sie sich gezwungen sah, sich wegen der neuen Sicherheitsvorkehrungen zu verstecken, um nicht verhaftet zu werden. T'Pol fragt nach dem Grund und erfährt, dass sie eine Syrannitin ist.

Akt II: Auf der Suche[Bearbeiten]

Archer ignoriert Tuckers Einwände gegen den Glühofen.

T'Pol spricht mit Archer in dessen Raum. Sie sagt, dass ihre Mutter gefunden werden will. Dann zeigt sie ihm den IDIC. Er wurde modifiziert. Sie aktiviert ihn und ein Hologramm erscheint mit einer Landkarte der Wüste des Glühofens mit der Route, die Surak angeblich genommen hat. Die Syrranniten folgen auf der Suche nach Erleuchtung dem selben Weg. Sie glaubt, dass sie irgendwo dort ist. Archer betrachtet das Hologramm und denkt, dass sie nicht wollte, dass Koss von der Karte erfährt.

Archer und Tucker reden. Dieser berichtet, dass es in der Wüste geomagnetische Instabilitäten und elektrische Stürme gibt. Dort würde keine Technik funktionieren. Weder Kommunikator, Phasenpistole oder Scanner. Soval gibt Tucker eine Disk mit den Lücken in ihrer Sicherheitsüberwachung. Dort wird man ein Hineinbeamen nicht entdecken. Tucker meint, dass es illegal sein dürfte, dies zu haben. Soval fragt, was er meint. Der Vulkanier sieht nämlich nur ein Datenmodul der Sternenflotte. Tucker fragt Archer, was passiert, wenn dort unten etwas schief geht. Archer antwortet, dass das schon geschehen sei. Dann werden er und T'Pol heruntergebeamt.

Sie gehen durch die Wüste und T'Pol erklärt, dass diese Region Torweg heißt und Surak hier angeblich seine Reise begann. Archer fragt, ob sie nicht daran glaubt, dass Surak das getan hat, was behauptet wird. T'Pol erläutert, dass Surak Logik nach Vulkan brachte, in einem Zeitalter, dass sie die Zeit des Erwachens nennen. Seine Schriften aus dieser Zeit existieren nicht mehr. Archer meint, dass es irgendeine Aufzeichnung geben muss. T'Pol antwortet, dass seine Anhänger im Laufe der Jahre Kopien seiner Schriften anfertigten. Archer sagt, dass diese offen für Interpretationen sind. T'Pol fragt, ob er das amüsant findet. Archer antwortet, dass es ihm nur bekannt vorkomme. Dann gehen sie weiter.

In der Nacht sitzen sie in einer Sandgrube und sehen, wie zwei Flugobjekte über ihnen fliegen. Archer sagt, dass er dachte, Technologie würde hier nicht funktionieren. T'Pol antwortet, dass sich das Dämpfungsfeld nur hundert Meter über der Oberfläche erstreckt. Patrouillenschiffe überfliegen es, aber ihre Sensoren erkennen sie nicht. T'Pol sagt, dass sie belauert werden. Sie hören nun Sehlatschreie und T'Pol sagt, dass sie laufen müssen. Dann gehen sie auf höheres Gelände. T'Pol sagt, dass sie ihnen nicht nachklettern werden. Archer fragt, wie lange es dauert, bis er sein Interesse an ihnen verliert. T'Pol antwortet, dass es wenigstens Tage dauert. Es seien sehr hartnäckige Kreaturen. Sie selbst hat einen als Haustier gehabt, als sie klein war. Archer fragt verwundert, ob sie wirklich einen von denen hatte. T'Pol sagt, dass ihrer gezähmt war. Gezähmte sind ein wenig kleiner. T'Pol sagt, dass Archer Porthos hat. Der Captain entgegnet, dass Porthos nicht versucht ihn zu fressen, wenn sein Napf einmal leer ist. T'Pol sagt, dass vulkanische Kinder den Napf ihres Sehlats nie leer stehen lassen. Archer will das gern glauben.

Derweil hat Phlox noch einmal T'Paus DNS auf der Bombe untersucht und hat dabei tatsächlich einige Ungereimtheiten entdeckt. Er informiert Tucker, dass er Anomalien in einigen Chromosomenfragmenten gefunden hat. Reed fragt nach der Art der Anomalie und Phlox erläutert, dass es Telomere sind. Diese seien eine Art genetische Uhr. Immer wenn sich eine Zelle teilt, werden sie kürzer. Nach der vulkanischen Akte ist T'Pau 32 Jahre alt, aber die DNS auf der Bombe ist nur wenige Monate alt. Man hat wahrscheinlich die DNS, die jedem Vulkanier für die Akte bei der Geburt entnommen wird, benutzt, um den Verdacht auf die Syrranniten zu lenken. Der Captain sei also nach der falschen Person her. Außerdem haben Trip und Malcolm auf den Überwachungsaufnahmen entdeckt, dass die diensthabende Wache zu dieser Zeit den Attentäter wiedererkennen könnte. Jedoch ist die Wache, Corporal Askwith, momentan Patient von Phlox und liegt im Koma und hat auch kaum eine Chance, irgendwann nochmal aufzuwachen. Jedoch benötigen sie ihn als Zeugen. Reed fragt, ob er ihn nicht für ein paar Minuten aufwecken kann. Phlox sagt, dass sein Körper weitere Torturen nicht mehr verkraften wird. Tucker sagt, dass sein Körper ihm egal ist, sie aber brauchen, was er in seinem Hirn hat.

Archer meint auf dem Planeten inzwischen zu T'Pol, dass die Rufe des Sehlat wie die klingonische Oper klingen, die Hoshi ihnen vorgespielt hat. Dann verschwindet urplötzlich der Sehlat, denn er wird von den Rufen eines anderen Sehlat weggelockt. Jedoch entpuppt sich dieser als Vulkanier, der sich mit dem Namen Arev vorstellt. Auf die Anwesenheit Archers reagiert er mit Ablehnung, jedoch ist er schlussendlich damit einverstanden, dass T'Pol und Archer ihn begleiten. Arev erklärt, dass er Suraks Pfad in Meditation und Studium folgt. Archer behauptet, dass er auf Pilgerreise ist, um Surak und Logik zu studieren. T'Pol sei seine Lehrerin. Arev sagt, dass es ihm recht ist, wenn T'Pol ihn begleitet, es aber kein Ort für Archer sei. Er warnt ihn, dass die Wüste ihn testen und töten wird und den Namen Glühofen nicht umsonst trage.

Syrran zeigt Archer und T'Pol die Ebene des Blutes.

Die drei gehen durch die glühendheiße, vulkanische Wüste. Arev zeigt ihnen die Ebene des Bluts, Surak soll diese Ebene durchquert haben, als das heiße Blut des Kampfes noch frisch floss. Aber mit Logik kühlte er es. T'Pol sagt Archer, dass die reflektierte Hitze zu heiß für ihn sei. Archer will sich auf den sandbedeckten Flächen bewegen. Er bietet ihr Wasser und die Sonnenbrille an, doch T'Pol sagt, dass ihre inneren Augenlider genug Schutz bieten. Ihre Spezies hätte sich schließlich auf diesem Planeten entwickelt. Auf dem Weg fragt Arev, wie lange Archer schon versuche, die vulkanische Logik zu begreifen. Dieser antwortet, dass er es tut, seit er T'Pol begegnet ist. Als Archer sich einen Moment ausruht, überprüft Arev seinen Verdacht und stellt Archer ein paar Fragen. Er fragt ihn nun, wer sagte Logik ist der Zement unserer Zivilisation mit dem wir unter Gebrauch der Vernunft aus dem Chaos emporsteigen. Archer sagt, dass er Anfänger sei und Arev fragt nun etwas einfacherers, nämlich Kiri-kin-thas erstem Gesetz der Metaphysik. Archer sagt, dass er mit Newtons erstem Gesetz der Bewegung vertraut ist und vermute, dies hier sei etwas ähnliches. Arev wirft Archer vor, gelogen zu haben. Dieser fragt, ob Arev nicht auch gelogen habe. Dieser verneint diese Frage und Archer spricht nun das Oberkommando an, mit dem er zu tun hatte. Arev entgegnet, dass das Oberkommando nicht Suraks wahrem Pfad folgen würde. Daher sei es kein Wunder, dass die Menschen ihre Alliierten seien. Arev ist nun überzeugt, dass er Archer und T'Pol nicht trauen kann und geht allein weiter. T'Pol sagt Archer, dass er offenbar Syrrannit ist und ihnen nicht genug traut, um sie zu den anderen zuführen. Archer will ihm nun die Wahrheit sagen. T'Pol meint, dass es dafür vielleicht zu spät sei, weil gerade ein Sandfeuer aufzieht.

Akt III: Beweise[Bearbeiten]

Phlox und Tucker überzeugen Soval, eine Gedankenverschmelzung durchzuführen.

Währenddessen hat man Soval in die Krankenstation geholt, um ihm die Situation zu erklären. Tucker sagt, dass dieser Mann ihr einziger Zeuge sei. Soval stellt fest, dass er im Koma liegt, hirnverletzt ist und ein Mensch. Eine Gedankenverschmelzung sei schon unter normalen Bedingungen gefährlich, aber so noch um ein vielfaches mehr. Tucker appelliert an ihn, dass er sicher jemanden kennt, der diese Fähigkeit besitzt. Phlox sagt, dass die meisten Vulkanier die Verschmelzung als abartiges Verhalten behalten. Tucker sagt, dass die DNA auf der Bombe platziert wurde. Phlox kann dies beweisen. Tucker sagt Soval, dass er es für einen absichtlichen Versuch hält, die Wahrheit zu verbergen. Phlox meint, dass dies 43 Personen das Leben kostete. Tucker fragt, ob diese Personen es nicht wert seien, das Risiko einzugehen. Soval ist nun aufgrund des Wohls der Vielen dazu bereit, eine Gedankenverschmelzung einzugehen.

T'Pol und Archer rennen durch den Sand, während der Sturm mit seinen Blitzen immer näher kommt. Arev ruft sie zu einer Felsformation und hilft ihnen hinauf. Sie können noch zu der Stelle fliehen, wo Arev eine Höhle gefunden hat, in der sie sich verschanzen können, bis das Sandfeuer vorbei ist. Die drei können die Höhle noch mit Steinen verschließen, sodass das Sandfeuer sie nicht mehr erreichen kann. Im Moment danach entdeckt Arev den IDIC an T'Pol's Hals und kann nun alles zusammenfügen. Er erkennt nun T'Pol als T'Les' Tocher und als Offizier der Sternenflotte. T'Pol fragt, wann er mit ihr gesprochen hat und ob sie in Sicherheit ist. Arev sagt, dass Archer der Mensch ist, der verantwortlich ist für die Zerstörung des Klosters von P'Jem. Archer fragt, ob er darin ein Problem sehe. Doch laut Arev hat das Oberkommando P'Jem geschändet, als sie es zur Spionage gegen Andoria benutzten, und Archer entlarvte deren Scheinheiligkeit. Archer meint, dass er viel weiß. Da er ihnen nun vertraut, wird er sie nach dem Sandfeuer zum T'Karath-Heiligtum, dem Hauptquartier der Syranniten, führen. Dort ist auch T'Pols Mutter in Sicherheit. Sie müssen nur noch warten, bis sich der Sturm gelegt hat.

Auf derEnterprise führt Soval die Gedankenverschmelzung selbst durch. Tucker will ihm erst über die Schulter sehen, doch geht er nach einem Blick von Soval zurück. Er sieht nun, was Askwith gesehen hat. Er ist auf seiner Station und sieht viele neue Personen, die sich auf dem Gipfeltreffen versammeln. Er kennt sie nicht alle, aber einige. Dann erinnert er sich an eine Person, die ein Paket mitbrachte. Askwith sagte ihr, es sei schon in Ordnung und eine Kontrolle nicht notwendig. Er kann die gebrauchten Informationen aus dem Corporal herausholen und Tucker fragt, was er gesehen habe.

Syrran erzählt Archer in der Höhle von den Lehren Suraks.

Archer fragt Arev, wie lange diese Stürme für gewöhnlich andauern. Arev sagt, dass sie meist ein oder zwei Tage andauern. So einen starken habe er aber noch nie erlebt. Hier seien sie allerdings sicher und sie seien nicht in Eile. T'Pol sagt, dass das Oberkommando denkt, dass die Syrranniten für den Bombenanschlag auf die Botschaft der Erde verantwortlich sind. Aref sagt, dass dies nicht ihre Art sei. Archer erzählt, dass das Oberkommando glaubt, dass sie an eine verfälschte Art von Suraks Lehren glauben. Aref fragt T'Pol, ob ihre Mutter ihnen das erzählt hat. IDIC, "Infinite Divergenz in infiniter Kombination" seien nur noch ein Schatten ihrer selbst. Surak habe ihnen gesagt, dass die Geschichte des IDIC kein Ende hat, aber am Berg Seleya beginne. T'Pol sagt Archer, dass Surak dort starb. Arev sagt, dass Suraks Körper dort starb, aber sein Katra vergeistigt wurde, vor dem letzten Kampf gegen die, die unter den Flügeln der Raptoren marschieren und zu dem primitiven Leben zurückkehren wollten. Archer fragt, was ein Katra ist, und T'Pol berichtet, dass dies laut den Syrranniten die Essenz eines vulkanischen Geistes ist, die vor dem Tod aus dem Körper transferiert und dann in gewisser Weise aufbewahrt werden kann.

Kurze Zeit später tragen Tucker und Soval die neu gefundenen Beweise V'Las und Stel vor. Der Attentäter, der die Bombe platziert hat, war Stel selbst. Stel will diesen Zeugen persönlich befragen, doch Tucker sagt, dass er ihm nicht einmal nahe kommen wird. Phlox fügt hinzu, dass er nicht in der Verfassung ist, befragt zu werden, da er im Koma liegt. V'Las sagt, dass sie von ihm dennoch eine Aussage erhalten haben. Tucker erzählt ihm nun, dass sie Zugang zu seinen Erinnerungen durch eine vulkanische Gedankenverschmelzung erlangten. Stel sagt, dass telepathische Beweise nicht verwertbar seien, und V'Las sagt, dass dies überhaupt kein Beweis sei. Er fragt nun Soval, ob er wirklich zugelassen habe, dass dieser widerliche Akt stattfindet. Soval sagt, dass er ihn durchgeführt hat. Da Soval, der einen hohen Posten im Oberkommando hat, eine Gedankenverschmelzung durchgeführt hat, wird er sich in Kürze vor dem diesem verantworten müssen. Da Gedankenverschmelzungen von den meisten Vulkaniern als ekelhaft und verabscheuungswürdig angesehen werden, haben die neuen Beweise keinen Einfluss auf die Ermittlungen und die Vulkanier um V'Las verlassen den Raum wieder.

Arev erzählt Archer inzwischen, dass das Oberkommando einstmals nur für die Erforschung des Weltraums zuständig war. Aber das habe sich geändert. Archer sagt, dass ihm erzählt wurde, dass die Vulkanier niemals Forscher waren. Arev meint dazu, dass ihm offenbar viele unwahre Dinge über sein Volk erzählt wurden. Plötzlich sprengen Energieentladungen des Sandfeuers den verschlossenen Eingang der Höhle auf, der jedoch von T'Pol und Arev wieder relativ gut verschlossen werden kann. Bei dieser Aktion wird T'Pol von einer Energieentladung getroffen und stürzt zu Boden.

Akt IV: Am Ziel?[Bearbeiten]

Tucker kann Soval nicht davon abhalten, die Enterprise zu verlassen.

Archer geht zu T'Pol und sagt, dass sie ruhig bleiben soll. Sie ist nur leicht verletzt. Arev blickt durch die Spalten und sagt, dass der Sturm an Stärke gewinnt. Da trifft eine weitere Entladung den Eingang und schleudert Arev zurück. Archer geht zu ihm. Arev sagt ihm, dass er etwas zum Heiligtum bringen muss. Im Moment seines Todes erzwingt er noch eine Gedankenverschmelzung mit Archer, bei der er irgendetwas auf ihn transferiert.

Tucker und Soval sprechen inzwischen auf der Enterprise. Tucker warnt ihn, zum Oberkommando zu gehen. Soval antwortet, dass er kein Idiot sei. V'Las war an dem Angriff auf ihre Botschaft beteiligt und hat die Schuld den Syrranniten zugeschoben. Tucker fragt, warum er sich ihm dann ausliefert. Soval antwortet, dass dies der einzige Weg ist, das Oberkommando auf ihre Seite zu bringen. Tucker gibt zu bedenken, was ist, wenn sie alle mit drin stecken. Soval tritt zögernd zur Schleuse. Tucker sagt, dass er sich überwinden sollte, ihnen zu vertrauen, wenn er wolle, dass Menschen und Vulkanier eines Tages zusammenarbeiten. Soval wünscht ihm noch langes Leben und Frieden und zeigt den vulkanischen Gruß, ehe er die Schleusentür schließt. Tucker bleibt resignierend auf dem Schiff zurück.

Archer und T'Pol werden von Syrraniten gefangen.

Archer erwacht wenig später und spricht einige vulkanische Worte. Die wiedererwachte T'Pol hilft ihm, doch Arev ist tot. T'Pol hilft Archer sich aufzurichten und dieser berichtet, dass er etwas auf vulkanisch sagte: "Bokau". T'Pol erklärt, dass dies "Erinnern" bedeutet. Sie fragt, woran er sich erinnern soll. Archer glaubt, dass er ihn geschlagen hat, und ahmt die Geste nach. Dann fragt er, ob der Sturm vorbei sei. T'Pol hört die Patrouillenschiffe, also ist der Sturm offenbar vorbei. Es klingt allerdings, als würden sie sich dieser Höhle nähern. Archer berichtet, dass sie nicht weit vom T'Karath-Heiligtum entfernt sind und weitergehen sollten. T'Pol will vorher aber noch Arev begraben.

In der Nacht marschieren Archer und T'Pol durch die Wüste. Archer erkennt, dass sie einem Rastersuchmuster folgen. Sie haben keine Sensoren, können aber immer noch visuellen Kontakt herstellen. Archer führt T'Pol nun zu den Syrranniten und diese fragt, woher er das wissen will. Sie gehen durch den Sand und T'Pol reicht ihm Wasser. Archer meint, dass er ein paar Tage durchhält. T'Pol erinnert ihn daran, dass er kein Vulkanier ist, und Archer trinkt daraufhin etwas Wasser. Sie will nun ein geeignetes Versteck suchen, doch Archer sagt, dass dort vorn etwas ist. Dann tritt er durch ein Hologramm und T'Pol folgt ihm in eine Höhle. Archer sagt, dass sie keinen Widerstand leisten soll. Dann gehen sie weiter und werden von mehreren bewaffneten Vulkaniern überwältigt.

Fortsetzung folgt…

Dialogzitate[Bearbeiten]

Soval zu Forrest, über die Menschen

Soval
Von allen Spezies, zu denen wir Kontakt hatten, können wir Ihre als einzige nicht definieren. Sie haben die Arroganz der Andorianer, den unbeugsamen Stolz der Tellariten, zum einen werden Sie von Emotionen getrieben wie Klingonen, zum anderen verblüffen Sie uns plötzlich mit logischen Folgerungen.

Malcolm und Travis bei der Untersuchung des Sprengsatzes

Travis
Wieso versuchen?
Malcolm
Naja, ich würde als Konstrukteur einer Bombe dafür sorgen, dass sie sofort hochgeht, wenn sie von einem Sensorstrahl getroffen wird. Hat auch seine Vorteile. Falls sie detoniert, werden wir es nie erfahren.

Hintergrundinformationen[Bearbeiten]

Story und Drehbuch[Bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten]

Diese Folge stellt den ersten Teil der "Vulkan-Trilogie" dar.

Bezüge zu anderen Episoden (Kontinuität)[Bearbeiten]

Diese Episode ist voll mit Anspielungen auf ältere Filme und Episoden: Die beiden Fragen, die Archer von Arev gestellt bekommt, kommen genau so in Spocks Gedächnistest in Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart vor, der Sehlat stammt aus TAS: Das Zeitportal und die inneren Augenlider der Vulkanier werden in TOS: Spock außer Kontrolle erwähnt.

Produktionsnotizen[Bearbeiten]

In dieser Episode stirbt Vice Admiral Maxwell Forrest.

Trivia[Bearbeiten]

In dieser Folge wird als eines der wenigen Male gezeigt, dass die Erde wirklich als Staat existiert. (Auf der Botschaft steht "United Earth Embassy")

Merchandising[Bearbeiten]

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung[Bearbeiten]

Links und Verweise[Bearbeiten]

Produktionsbeteiligte[Bearbeiten]

Darsteller und Synchronsprecher[Bearbeiten]

Hauptdarsteller
Scott Bakula als Captain Jonathan Archer
Gudo Hoegel
John Billingsley als Doktor Phlox
Tonio von der Meden
Jolene Blalock als Commander T'Pol
Susanne von Medvey
Dominic Keating als Lieutenant Malcolm Reed
Frank Röth
Anthony Montgomery als Ensign Travis Mayweather
Florian Halm
Linda Park als Ensign Hoshi Sato
Melanie Manstein
Connor Trinneer als Commander Charles „Trip“ Tucker III
Crock Krumbiegel
Gaststars
Robert Foxworth als V'Las
Niels Clausnitzer
Vaughn Armstrong als Admiral Forrest
Leon Rainer
Gary Graham als Botschafter Soval
Fabian von Klitzing
Michael Reilly Burke als Koss
Marcus Off
Michael Nouri als Syrran (gibt sich als Arev aus)
Ekkehardt Belle
Co-Stars
Larc Spies als Stel
Erhard Hartmann
nicht in den Credits genannt
Dionne Anthony als vulkanische Syrrannitin
Rafael Boza als Corporal Askwith
Michael Cassidy als Mensch in der Botschaft #1
Jeff Doba als vulkanischer Syrrannit #1
Dieter Horneman als vulkanischer Syrrannit #2
Richard Kent als vulkanischer Syrranit #3
John Jurgens als vulkanischer Syrranit #4
Aouri Makhlouf als Crewman (Abteilung Medizin)
Jennifer Nash als Vulkanierin in der Botschaft
Kara Zediker als T'Pau (Foto)
5 unbekannte Darsteller als Menschen in der Botschaft, davon:
3 unbekannte Darstellerinnen als Menschen in der Botschaft, davon:
2 unbekannte Darsteller als Offiziere (Abteilung Technik/Sicherheit) in der Botschaft, davon:
unbekannte Darstellerin als Medizinische Offizierin
unbekannte Darstellerin als Offizier (Abteilung Wissenschaft/Kommunikation/Medizin) in der Botschaft
unbekannter Darsteller als Vulkanier in der Botschaft
unbekannter Darsteller als vulkanischer Syrranit #5
unbekannter Darsteller als verletzter Offizier in der Krankenstation
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Bruce Barbour als Stuntdouble für Vaughn Armstrong
Vince Deadrick, Jr. als Stuntdouble für Gary Graham
Wade Kelley als Stand-In für Scott Bakula
Tim Sitarz als Stuntdouble für Michael Nouri
Boni Yanagisawa als Stuntdouble für Jolene Blalock

Verweise[Bearbeiten]

Institutionen & Großmächte
Vulkanisches Oberkommando
Spezies & Lebensformen
Andorianer, Klingone, Mensch, Sehlat, Syrrannit, Tellarit, Vulkanier
Kultur & Religion
Basketball, Fruchtbarkeitswettbewerbe der Octran, Kiri-kin-tha, Klingonische Oper
Personen
Surak
Orte
Ebene des Bluts, Glühofen
Wissenschaft & Technik
Inneres Augenlid, Batterie, Studium, Telomer
sonstiges
Arroganz, Emotion, Koma, Logik, Meditation, Sandfeuer, Schädel, Stolz