Die heitere Sturmböe

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Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Inhaltsangabe

Kurzfassung

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC/SNW/SFA-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/ST/LDS/PRO/VST-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung

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Prolog

Ankeshtan K'Til, Vulkanisches Rehabilitationszentrum für Straftäter
Dritter Mond von Omikron Lyrae
Persönliches Logbuch
Sternzeit 1997,9
T'Pring
Meine letzten Dienstwochen im Ankeshtan K'Til-Zentrum waren produktiv. Es ist schwer diejenigen, die einst auf einem destruktiven Pfad waren, in die zivilisierte Gesellschaft zurückzuführen. Ich helfe Ihnen, sich von den Gefühlen zu lösen, die zu Raub, Missbrauch und sogar Mord geführt haben. Die größte Herausforderung war es, Zeit für Spock und mich zu schaffen. Wir machten das Beste aus unserer Fernbeziehung, doch ich spüre Spocks Wunsch, seine menschliche Seite zu erkunden. Daher versuche ich mithilfe experimenteller Methoden, in unsere Beziehung, wie die Menschen es offenbar zu sagen pflegen, "etwas Schwung zu bringen".

T'Pring sagt Spock, dass sie sich über menschlichen Sex informieren konnte. Spock hustet und fragt. T'Pring sagt, dass Bücher wie Der Wendekreis des Krebses von Henry Miller eine spezifische Vorstellung von Sexualität hat. Diese Idee mutet ihr äußerst männlich an. Spock antwortet, dass er es nicht gelesen hat. T'Pring sagt, dass in Angst vorm Fliegen Erica Jong die weibliche Sichtweise in den Vordergrund stellt. Zwar ist sie noch an die Vorstellungen des Mannes gebunden. Spock unterbricht sie und sagt, dass er dieses Buch auch nicht gelesen hat. T'Pring sagt, dass sie Die Argonauten von Maggie Nelson viel aufschlussreicher fand, als eine Studie über die Veränderung, die manche Menschen durchleben. Spock meint, dass sie die Texte vielleicht gemeinsam lesen sollten. T'Pring akzeptiert das, weist aber darauf hin, dass er zur Hälfte Mensch ist und sie dachte, als Voll-Vulkanierin wäre sie gehalten, mehr von der Kultur zu verstehen, die Spock zu dem macht, was er ist. Spock bedankt sich für ihre Aufmerksamkeit. Das ersetze natürlich nicht ansatzweise eine persönliche Begegnung.

Christine Chapel fragt Spock später in einem Gang der USS Enterprise (NCC-1701), ob er Dr. Aspen bereits kenne. Dieser wirke überaus scharfsinnig. Chapel bemerkt, dass Spock abgelenkt ist und sagt, dass deren Handflächen aus Rasierklingen bestehen. Spock findet das kurios. Chapel sagt nun Erde an Spock. Spock gibt zu., dass er abgelenkt ist. hapel nennt ihn daraufhin Meister der Untertreibung und Spock antwortet, dass T'Pring ihm im Moment zu schaffen macht. Chapel sagt, dass er wieder übers Ziel hinausschießt, wenn sie ihm etwas rät. Spock sagt, dass sie eine Freundin sein soll. Chapel ist einverstanden. Spock sagt, dass T'Pring sich intensiv mit der menschlichen Sexualität beschäftigt. Sie ist viel erpichter auf die Erkundung seiner Menschlichkeit, als er. Chapel fragt, ob er meint, dass T'Pring zu schnell rangeht. Spock sagt, dass das Vorgehen komplex und sehr herausfordernd ist. Chapel sagt, dass es Spaß macht, mit Vulkaniern zu reden, weil sie ehrlich sind. Er soll bei der Wahrheit bleiben, die ihm Spaß bringe. Spock bedankt sich. Sie rät ihm auch , besser zuzuhören wenn sie redet, weil... Spock sagt, dass sie sehr aufmerksam ist.

In seinem Quartier serviert Captain Christopher Pike ein Mahl für Dr. Aspen und für einige Offiziere - Spock, Una Chin-Riley, Chapel und Dr. M'Benga. Dr. Aspen sagt, dass die Kolonisten, denen sie helfen wollen, verzweifelter sind, als sie es je erlebt hat. Sie sitzen seit Monaten am Rande des Nichtföderationsraums fest. Dr. M'Benga fragt, wann die Kolonieschiffe den Antrieb verloren haben. Aspen sagt, dass es vor 26 Tagen war. Sie schlagen sich tapfer, doch es kommt schon zu Unterernährung und Dehydrierung und in diesem Sektor sind sie von jeglicher Hilfe weit entfernt. Pike sagt, dass sie ihren neuen Freunden zu Hilfe kommen. Aspen bedankt sich in ihrem und in deren Namen. Man nenne ihn zurecht den Pfadfinder. Una sagt, dass das sogar in seiner Personalakte steht. Aspen sagt, dass es nicht leicht war, die Sternenflotte zu überzeugen, da sie ihre Schiffe nicht allzu gerne am Rand des Föderationsraumes sieht. Pike sagt, dass dieser Sektor quasi der Wilde Westen in diesem Quadranten ist. Er fragt nach der Risikolage. Una antwortet, dass ein Schiff namens Serene Squall an der Grenze für Raubzüge verantwortlich. Aspen sagt, dass es Piraten sind. Ihre Organisation hat etliche Missionen durch dieses Schiff verloren. Spock sagt, dass die Enterprise einem Piratenschiff zweifellos überlegen wäre. Aspen sagt, dass die Piraten Außenseiter sind, eine Gruppe, die zweifellos zusammenhält. Verbundenheit kann mächtiger sein, als jede Waffe. Pike sagt, dass sie ihrer Akte zufolge früher Counselor auf Sternenbasis 12 war. Er fragt, wie sie zur humanitären Arbeit kam. Aspen sagt, dass ihre Arbeit sie gelehrt hat, dass nicht alle Hilfesuchenden das Glück haben, auch in der Föderation zu sein. Daher ist sie gegangen, um selbst Einsätze durchzuführen. Pike findet das schade, weil die Sternenflotte mehr Leute ihres Typs gebrauchen könnte. Da wird Pike von La'an Noonien-Singh gerufen. Sie sind an der Position der Kolonieschiffe und das werde er selbst sehen wollen.

Auf der Brücke angekommen, fragt Pike, was er da sieht. Una meldet, dass es die Trümmer der Schiffe sind. Die Signaturen passen zu zwei der drei Schiffe. Es gibt keine Überlebenden. Dr. Aspen fragt, ob die vielleicht auf das dritte Schiff geflohen sind. Spock sagt, dass es dafür keine Anzeichen gibt, aber eine undefinierte Warpsignatur. Pike fragt, ob es Piraten sein können. Aspen antwortet, dass es auf den Schiffen weder Lebensmittel noch Vorräte gab, nichts was es sich zu stehlen lohnt. Singh sagt, dass sie es auf die Kolonisten abgesehen haben könnten. Außerhalb der Föderation ist Sklaverei erschreckend weit verbreitet. Pike hofft nicht, dass sie Recht hat, aber dann wären sie längst aus dem Föderationsraum heraus. Spock sagt, dass sie die Genehmigung des Föderationsrates brauchen, um das Föderationsgebiet zu verlassen. Pike fragt, wann ihre Nachricht sie erreichen würde. Spock antwortet, dass es zwei Tage dauern würde. Dieser Sektor ist zu weit von den Subraumrelais entfernt. Sie sind auf sich gestellt. Pike lässt die Nachricht senden. Ortegas soll Kurs setzen und die Kommunikationsoffizierin Subraumbaken absetzen, als Verbindung zur Föderation. Pike wartet nicht auf ein okay, um zu verhindern, dass jemand verkauft wird. Er verspricht Aspen, dass sie die Kolonisten finden werden.

Akt I:

Spock klingelt an einem Quartier und wird von Aspen eingelassen. Er informiert sie dass der Captain versucht hat, sie zu erreichen. Er bittet um ihre Anwesenheit auf der Brücke. Wenig später fahren sie im Turbolift hoch. Aspen sagt, dass sie in ihrer Akademie-Zeit in vielen Clubs war, was ihr gegen die Anspannung geholfen hat. Spock sagt, dass diese Situation Anspannung hervorruft natürlich ist. Aspen ergänzt, dass sie viele Schuldgefühle hervorruft. Sie hätte früher herkommen sollen. Spock sagt, dass Selbstvorwürfe kontraproduktiv sind und oft die Ängste auslösen, die sie versuchen zu vermeiden. Aspen sagt, dass nicht jeder in den Genuss eines Kolinahr kommen, um allen Emotionen zu entsagen. Spock fragt, ob sie mit dem Ritual vertraut ist. Aspen antwortet, dass sie viel mit Vulkaniern zu tun hatte. Sie bittet nun Spock, ihr beim Umhängen ihrer Halskette zu helfen. Dann sagt sie, dass sie das Kolinahr nicht versteht. Emotionen sind etwas natürliches. Wieso sollte man diesen entsagen. Spock sagt, dass Kolinahr Klarheit bedeute. Er kann es kaum erwarten. Aspen findet das interessant. Sie erreichen nun die Brücke und Pike informiert sie, dass sie ein Notsignal aus einem Asteroidenfeld empfangen. Er fragt, ob die Kolonisten im Stande sind, eines zu senden. Pike fragt, ob das ohne ihre Schiffe möglich ist. Aspen bejaht dies zögernd, doch sie hat auch schon gehört, dass Piraten durch falsche Notsignale senden. Pike gibt Gelben Alarm. Ortegas fragt, ob er erstes Date oder drittes Date reingehen will. Pike antwortet "Blind Date". Ortegas fliegt daher ganz vorsichtig rein. Sie umfliegen die Asteroiden. Spock meldet, dass das Signal stärker wird, er aber kein Schiff entdecken kann. Da rammt die Enterprise einen Asteroiden und löst ein Energiegitter aus. Pike gibt Roten Alarm und lässt stoppen. Ortegas sagt, dass es wie ein Netz aus Lasern aussieht. Spock sagt, dass es von Asteroiden mit hochenergetischen elektromagnetischen Reflektoren ausgeht. Er empfiehlt die Strahlen nicht zu durchfliegen. Pike fragt, was passiert, wenn sie es doch machen. Spock antwortet, dass das das Schiff im besten Fall lahmlegen wird. Pike fragt, was schlimmstenfalls passiert. Ortegas sagt, dass es Bumm macht. Singh fragt, was mit Waffen ist. Spock rät davon ab, weil die Reflektoren sicher auch auf Waffen reagieren. Einen zu zerstören, könnte eine Detonationskette auslösen. Una fragt, was ist, wenn es ihnen gelingt, die Reflektoren auseinander zu schieben. Dann könnten sie sich einen Weg hindurch bahnen. Spock sagt, dass ein Verschieben zeitverzögert vielleicht zu der gleichen Reaktion führt. Da bemerkt er, dass das Netz sich zusammenzieht. Aspen sagt, dass die Signale schwächer werden müssten, je weiter sie sich entfernen. Der Asteroid mit der größten Energiemenge müsste die Quelle der Strahlung sein. Spock sagt, dass wenn sie den isolieren, dann müssten sie die ganze Flale deaktivieren. Pike fragt, was ist, wenn sie den falschen erwischen. Ortegas wiederholt ihre Einschätzung. Pike lässt nun den Asteroid anvisieren. Spock sagt, dass jeder Asteroid die Quelle sein kann. Es ist nicht möglich mit Sicherheit zu sagen. Er soll auf sein Gefühl hören. Aspen ermutigt ihn. Spock wählt nun Ziel 22-A aus. Singh feuert die Phaser ab und sie zerstören das Netz. Pike atmet durch und lobt Spocks Instinkt. Die Enterprise fliegt nun tiefer in das Asteroidenfeld. Hinter einem Asteroiden kommt nun ein krabbenähnliches Gefährt hervor und verfolgt sie.

Spock sitzt in seinem Quartier an seinem Tisch, als es klingelt. Er bittet den Besuch herein und Aspen tritt ein. Er fragt, ob sein Verhalten den Verdacht nahegelegt habe, dass er Hilfe nötig habe. Aspen verneint dies. Deswegen fragt sie ja. Spock sagt, dass sie ihm gerne bei den Scans des Asteroidenfelds helfen kann. Er will die Serene Squall suchen. Aspen sagt, dass sie dachte, er kriegt einen Herzinfarkt, als Pike sagte, er solle auf sein Gefühl vertrauen. Spock sagt, dass Captain Pike sehr gut fährt, auf seine Gefühle zu vertrauen. Für ihn fühlt sich das auf unangenehme Weise, wie bloßes Raten an. Aspen fragt, was daran schlecht wäre. Spock antwortet, dass es auf unvollständigen Prämissen beruht. Es ist unlogisch. Das sagen alle Vulkanier. Aspen sagt, dass er zur Hälfte Mensch ist. Spock antwortet, dass das nur genetisch sei und er von Vulkan komme. Aspen antwortet, dass das nur geografisch sei. Sie meint, dass alle Spezies gern in Schubladen denken. Entweder ist man dieses oder jenes und manchmal verhält man sich irgendwie, um irgendwelchen Erwartungen zu entsprechen. Doch das sei nicht zwangsläufig ihr wahres Ich. Manchmal kann sie das auch einschränken. Spock erkennt, dass sie ihm eine bessere Balance zwischen seiner menschlichen und vulkanischen Natur nahelegt. Aspen sagt, dass er vielleicht weder noch ist. Spock sagt, dass das völlig unsinnig ist. Er fragt, was er dann wäre. Aspen sagt, dass sie die Frage unmöglich beantworten kann. Dann entschuldigt sie sich und will zu Bett gehen. Sie kennt nur ein paar Vulkanier, aber er soll keine Zeit mit Analysen der Falle verschwenden. Sie wurde nicht von der Serene Squall gestellt, in dem Fall wären sie längst tot. Dann verlässt sie das Quartier.

Auf der Brücke sagt Pike, dass ohne Navigationsunterstützung zu steuern, schwer ist. Er fragt, ob Ens. Chu sie ablösen soll. Ortegas schüttelt den Kopf und sagt, dass sie darauf steht, das Schiff manuell zu fliegen. Das sei, als ob sie mit dem Schiff ein intimes Gespräch führt. Es ist eine Art drittes Date. Singh empfängt die Signatur eines Schiffes voraus. Es scheint das andere Kolonieschiff zu sein. Pike fragt nach Lebenszeichen und Spock meldet, dass er 200 Lebenszeichen im Frachtraum ortet. 30 weitere seien im ganzen Schiff verteilt. Aspen sagt, dass die Passagierzahl aller drei Schiffe etwa 200 umfasst hat. Spock sagt, dass sie gefangen gehalten zu werden scheinen. Una spekuliert, dass die Squall das Schiff gekapert hat und die Gefangenen dort festhält. Das wäre eine Erklärung für die anderen Lebenszeichen. Pike fragt, ob sie von deren Sensoren entdeckt wurden. Noonien-Singh verneint dies, denn sie sind noch zu weit weg. Pike sagt, dass sie den Vorteil auch nutzen sollten. Singh und Una folgen Pike in den Transporterraum.

Das Team hat taktische Raumanzüge an und Pike tritt wenig später ein. Una sagt, dass sie es heute mit den Vorschriften nicht sehr genau nehmen. Pike fragt, ob sie ihn, den Pfadfinder, melden will. Pike und Singh treten auf die Plattform und werden mit dem Team gebeamt. Sie materialisieren sich in einem Frachtraum. Pike lässt die Lampen an den Gewehren aktivieren. Sie durchsuchen nun das Schiff. Pike ruft die Enterprise und meldet, dass keine Kolonisten da sind. Una will sie wieder zurückbeamen, doch Shankar muss melden, dass irgendetwas die Verbindung stört.

Chapel geht durch einen Gang des Schiffes, als sie einen Mann rufen hört Warten Sie! Sie blickt von ihrem PADD auf und sieht einen Phaserschuss in die Wand vor ihr einschlagen. Dann versteckt sie sich in einer Nische, während ein Entertrupp durch den Gang rennt. Auf der Brücke meldet Spock, dass die Schiffssensoren mehrere Lebenszeichen anzeigen, die auf die Enterprise gebeamt wurden, als sie das Team rübergeschickt haben. Una gibt Eindringlingsalarm und lässt Verteidigungsposten einnehmen. Chapel klettert derweil eine Jefferiesröhre hinauf.

Pike versucht die Enterprise zu rufen, erhält aber keine Antwort. Ihm und Singh gefällt das nicht. Sie bemerken nun die Piraten, die sie umzingeln. Pike fordert alle auf, nicht zu schießen. Die Piraten stürmen die Brücke. Una aktiviert Sicherheitsprotokoll Omikron Beta 9. Die Piraten werfen eine Granate auf die Brücke. Una sperrt die Kontrollen. Dann beginnt ein Feuergefecht. Una schießt einen Piraten nieder. Spock führt Una zu dem anderen Turbolift. Aus diesem treten plötzlich drei Piraten. Spock greift einen an. Una feuert auf den anderen, wird aber getroffen. Spock betäubt einen zweiten Piraten mit dem vulkanischen Nackengriff. Der Dritte richtet seine Waffe auf ihn, doch Spock schlägt ihn gegen eine Konsole, sodass er bewusstlos wird. Weitere Piraten stürmen auf die Brücke. Aspen zieht Spock weg, wird aber selbst getroffen. Sie verschanzen sich im Turbolift. Der Anführer der Piraten tritt nun vor Pike. Er tätschelt Pikes Wange und heißt ihn auf der Serene Squall willkommen.

Akt II:

Spock geht mit einem Phasergewehr im Anschlag durch einen Gang und beruhigt Aspen, weil sie bald auf der Krankenstation seien. Sie sehen, wie ein Trupp Piraten Una, Ortegas und einige Offiziere abführt. Aspen sagt, dass sie sie erwischen werden, wenn sie sich nicht irgendwo verstecken. Spock klettert mit ihr daraufhin eine Jefferiesröhre hinauf.

Pike wird inzwischen gefoltert und befragt. Remy sagt, dass er der letzte sei, der einen so hübschen Kiefer ruinieren will. Sie brauchen allerdings die Codes, um die Sicherheitssperre seines Schiffs aufzuheben. Sie hätten sein Schiff gekapert und seine Crew eingesperrt. Das Getrotze und Captain-Drama sei unnötig. Dann wird Pike wieder geschlagen. Die Piratin hinter Pike sagt, dass das alles nur Zeitverschwendung sei. Pike kommentiert, dass sie also die Clevere hier sei. Remy sagt, dass er gutaussehend und geistreich und ein Charmeur sei. Er schüttet Pike nun den Inhalt einer Schüssel ins Gesicht. Pike fragt angewidert, ob sie das essen würden. Remy sagt, dass es eine orionische Spezialität sei und die Crew darauf abfahren würde. Pike sagt, dass seine Crew Essen und Wasser braucht. Er würde ihnen zeigen, wie richtiges Essen schmeckt. Remy sagt, dass er die Codes und kein Essen will. Pike antwortet, dass sie das beim Essen besprechen könnten. Remy fragt, wie es wäre, wenn er seine Crew in den Weltraum schleudern würde und ob er darauf Appetit hat. Die Piratin sagt, dass die Föderation weit weg ist und die Enterprise nicht einfach abhauen könne. Ihr richtiges Essen war gut. Remy fragt, ob sie etwas gegen seine Kochkünste hätte. Remy sagt, dass sie seine Crew versorgen sollen. Hoffentlich könnte er auch kochen, sonst würde Pikes Crew dafür bezahlen. Pike fragt nun nach der Küche.

Chapel kommt aus einer Jefferiesröhre, wartet bis zwei Piraten in den Turbolift gegangen sind und geht zu einem Eingabeterminal. Sie kann keinen Kommunikationskanal öffnen. Da wird sie von zwei Piraten entdeckt. Sie nimmt die Häne hoch. Sie sagt, dass sie auf der Krankenstation arbeitet. Ein Pirat packt sie nun. Chapel betäubt ihn mit einem Hypospray. Dann greift sie den anderen an. Sie erreicht das Hypospray und kann auch diesen betäuben. Anschließend steht sie auf und läuft weg, weil sie die Stimmen von weiteren Piraten hört.

Pike füllt die Schüsseln der Piraten. Remy sagt, dass die Suppe essbar sei. Pike antwortet, dass es den anderen zu schmecken scheint. Er sagt, dass man sich sogar unter Feinden Komplimente machen kann. Pike sagt Remy, dass er viel zu intelligent wirkt, um sich so viel von der Crew gefallen zu lassen. Remy sagt, dass diese weiß, wer hier das Sagen hat. Anstatt sich mit ihm zu befassen, sollte er lieber darüber nachdenken, was mit seiner Crew wird, wenn er ihnen die Codes nicht gibt. Pike fragt, ob er ihm wirklich erklären soll, wie er seinen Job macht. Pike winkt Remy nun und sagt, dass die Föderation bei allem außerhalb des Föderationsraums gerne mal ein Auge zudrückt, aber dann komme er und entführe das Flaggschiff. Er wisse, dass er jetzt die ganze Flotte am Hals haben werde. Remy sagt, dass bis die da sind, sie das Schiff schon verkauft haben. Viele im Quadranten würden jeden Preis dafür bieten. Pike fragt, ob die alle auch die Föderation am Hals haben werden. Remy sagt, dass sie nicht nur das Schiff verkaufen werden. Die Klingonen würden sicher für Sklaven bezahlen. Pike sagt, dass Leute wie er keine Geschäfte mit Klingonen machen sollte, weil sie das in der Regel nicht überleben. Remy sagt, dass er weiß, was er tut. Dann geht er und Pike rührt weiter die Suppe.

Spock gibt Aspen ein Hypospray. Er sagt, dass sie sie lebendig haben wollen. Aspen sagt, dass sie eher Lösegeld fordern wollen, als sie zu töten. Spock sagt, dass die Eindringlinge sich Zugang zu allen Decks verschafft haben. Er will das Schiff zurückerobern. Aspen sagt, dass er auf keinen Fall von denen gefangen genommen werden will. Spock sagt, dass ihre Reaktion eine persönlichere Beziehung zum Feind nahelege, als sie bisher offenbart hat. Aspen sagt, dass ihr Mann zuständig war für die Umsiedlung von Flüchtlingen in Föderationskolonien. Die Squall hat einen seiner Transporte überfallen. Er hat sich gewehrt und wurde getötet. Deshalb hat sie die Sternenflotte verlassen. Spock sagt, dass ihre jetzige Tätigkeit eine Verbeugung vor ihrem Mann ist. Er war Vulkanier und hat sein Kolinahr abgebrochen. Er war hin und hergerissen. Sie wollte immer, dass ihn nicht die Frage gequält hat. Die Logik hat ihn wohl dazu gebracht, sich zu wehren und sie wünschte sich, dass er die Emotion der Angst zugelassen hätte. Aspen sagt, dass sie dieses Schiff aufgeben sollten. Spock sagt, dass sie durch die Jefferiesröhre in den Maschinenraum gelangen können. Dort kann er die Systeme modifizieren und einen Notruf absetzen. Er holt nun zwei Phaser aus einem Waffenkoffer und reicht ihr einen. Sie sagt, dass sie keinen Phaser benutzen könne. Spock antwortet, dass er das für inkorrekt hält, angesichts dessen, was sie gerade gesagt habe.

Pike wird in den Käfig zu den anderen gebracht. Er fragt, wie es allen geht. Dr. M'Benga scannt ihn und sagt, dass die gute Nachricht ist, dass er kein Schädeltrauma hat. Pike sagt darauf, dass die schlechte Nachricht ist, dass er die Piraten dazu gebracht hat, sie an die Klingonen zu verkaufen. Ortegas fragt, ob er echt nicht ramponiert ist. M'Benga will noch einmal nachsehen, doch Pike versichert ihnen, dass es ihm gut gehe. Remy hält es für eine gute Idee, sie an die Klingonen zu verkaufen, der Rest der Crew aber nicht wirklich. Una erkennt, dass er auf Alpha Braga IV anspielt. Singh fragt, was Alpha Braga IV ist. Una sagt, dass sie eine Meuterei anzetteln werden.

Spock und Aspen erreichen den Maschinenraum, wo jemand erfolglos versucht, Zugriff auf die Kontrollen zu erlangen. Als sie mit gezogenen Phasern eintreten, richtet Chapel ihren Phaser auf sie. Sie freut sich, die beiden zu sehen. Spock fragt, ob es ihr Werk ist. Chapel sagt, dass sie die ganze Zeit versucht, einen Notruf an die Sternenflotte zu senden, es aber nicht hinbekommt. Spock will die Sperre aufheben, damit sie es machen können. Spock hebt die Sicherheitssperre mit Sicherheitscode Spock Gamma Delta 2 auf. Er überträgt alle Kommandosysteme in den Maschinenraum und riegelt diesen ab. Chapel versucht auf die Koms zuzugreifen. Spock lässt Aspen das Transportersystem prüfen. Chapel meldet, dass die Koms wieder zur Brücke umgeleitet wurden. Spock sagt, dass alle Systeme wieder zur Brücke umgeleitet wurden. Chapel sagt, dass die Türen zum Maschinenraum nicht mehr versiegelt sind. Aspen zielt nun mit den Phasern auf sie und erklärt, dass sie eigentlich Angel heißt, Captain Angel. Spock sagt, dass die Serene Squall ihr Schiff ist. Sie ergänzt, dass es nun auch die Enterprise ist.

Akt III:

Sie bringt Spock und Chapel auf die Brücke. Spock lobt ihr Täuschungsmanöver, das gut durchdacht war. Angel fragt, ob er sich jetzt betrogen fühlt und heuchelt, dass sie sich schlecht fühlen würde. Spock sagt, dass Gefühle nicht seine Sorge seien, sondern die Sicherheit der Crew der Enterprise. Chapel fragt, wo sich Dr. Aspen befindet. Angel antwortet, dass sie wohl noch immer auf dem unbewohnten Planeten sein wird, auf dem sie sie ausgesetzt hat. Chapel fragt, wo die Kolonisten sind. Angel sagt, dass sie diese erfunden hat. Sie dachte, so ein kleines Märchen locke sie hierher. Sie seien selber daran schuld. Dann setzt sie sich auf den Stuhl des Captains und lässt die Phaser abfeuern. Spock fragt, was sie damit bezweckt. Angel sagt, dass ihr sein Schiff gefällt. Es gehe ihr aber nicht um das Schiff sondern um Spock. Sie will, dass er so bleibt, wie er ist. Spock blickt irritiert nach vorn.

Beim Ankeshtan K'til wird T'Pring von Stonn angesprochen, da eine Subraumübertragung für sie von der Enterprise eingetroffen ist. T'Pring fragt Angel, wer sie sei. Diese sagt, dass es ihr eine Ehre sei, sie kennen zu lernen. Sie sei sehr hübsch für eine Gefängniswärterin. Angel hat Spock gefangen und lässt ihn ins Bild führen. T'Pring soll den Vulkanier Xaverius gegen Spock eintauschen. T'Pring sagt, dass der Hohe Rat sie ihres Amtes entheben und verurteilen werden. Angel sagt, dass T'Pring durch ihr Gelöbnis für Spock verantwortlich ist. Sie fragt, ob sie die Schmach annehmen wird, einen Gefangenen zu verlieren, oder einen von Vulkans Lieblingssöhnen zu verlieren. Dann setzt sie eine Frist. Angel ist sicher, dass T'Pring sich fügen wird. Spock sagt, dass Vulkanier sich nicht mit Gefühlen beeinflussen lassen. Angel verweist nun auf die kranken Kolonisten und ihren angeblich gefallenen Mann. Märchen hätten sie dazu gebracht, zu tun, was sie will. Spock weist sie auf die Ironie hin, dass sie seine Identität infrage stellt. Sie hat ihren Mann in einem vulkanischen Gefängnis verloren und nicht an Piraten. Sie sagt Chapel, dass die Liebe das einzige ist, was die Kälte des Weltraums erträglich macht. Daher werde T'Pring zustimmen.

Die Söldner nehmen Kurs auf Qu'Vat. Una sagt, dass wenn Remy seine Pläne eigenmächtig ändert, wer dann die Verantwortung tragen wird. Pike sagt, dass sie die Einzige sei, die sich für die Crew stark macht. Sie sagt, dass Remy Freunde hat. Ortegas fragt, wie viele Freunde er angesichts seiner Kochkünste wirklich hat. Pike sagt, dass sie auch Freunde habe. Falls sie Verstärkung braucht, findet sie hier bestimmt noch mehr "Freunde". Sie sagt, dass sie essen und ruhig seien sollen. Pike meint zu Una, dass Alpha Braga IV immer funktioniert.

T'Prings Schiff geht unter Warp. Angel sagt, dass sie ihre Liebhaber austauschen werden. Spock sagt Chapel, dass er jetzt glaubt zu wissen, wer der Gefangene ist. Spock sagt, dass sie das Schiff zerstören muss. Angel schießt Spock nun wieder. Diese gibt T'Pring 10 Minuten, um Xaverius auszuliefern, oder sie stellt den Phaser auf "Töten".

Akt IV:

Spock kommt wenig später wieder zu sich und Chapel warnt ihn, nicht zu schnell aufzustehen. T'Pring fragt, ob sie Spocks Freilassung garantiert, wenn sie Xaverius ausliefert. Spock sagt Chapel, dass sie mitspielen soll. Diese willigt ein. Spock bittet T'Pring zu warten. Er entschuldigt sich bei ihr. Sie hatte Recht damit, dass er seiner menschlichen Seite erlegen sei. Er kann die Gefühle in sich nicht länger leugnen. T'Pring sagt, dass seine Ausdrucksweise ineffizient sei. Er erwähnt nun Chapel und diese sagt, dass er versucht ihr zu erklären, dass sie eine Affäre haben. Chapel sagt, dass sie verliebt seien. Angel sagt, dass das ein billiger Trick ist, um den Austausch zu verhindern. Spock widerspricht und küsst nun Chapel scheinbar leidenschaftlich. Angel sagt, dass T'Pring rüberbeamen kann. Diese sagt, dass es nur logisch sei, ihre Heiratsverbindung aufzuheben. Angel fragt, was das werden soll. Spock und T'Pring trennen nun ihre Verbindung formal. Angel sagt, dass sie ihn trotzdem tötet. Dann verabschieden sich Spock und T'Pring mit dem vulkanischen Gruß und die Verbindung endet. Angel sagt, dass es ein Witz sei. Sie lässt nun das Schiff zerstören. Ein Pirat meldet, dass die Waffen blockiert sind. Die Schilde versagen. Angel fragt, was hier vorgeht. Da geht die Serene Squall unter Warp und feuert. Es geht eine Nachricht von Pike ein, der sie auffordert, von seinem Stuhl runterzugehen. Una sagt, dass ihre Backdoor-Codes den Antrieb lahmgelegt hat. Pike lässt den Antrieb ausschalten. Spock sagt, dass der logische Schritt wäre, sich zu ergeben. Angel sagt, dass es sie gefreut hat, Spock kennen zu lernen. Xaverius hat ohne Ende von ihm gesprochen. Angel rät ihm darüber nachzudenken, dass er weder Vulkanier noch Mensch sein muss. Die Frage ist nicht, was er ist, sondern wer. Sie würden sich sehen. Dann beamt sie sich weg, während ihre Crew in Gefangenschaft geht. Angel materialisiert sich auf einem kleinen Shuttle, das auf einem Asteroiden versteckt war und geht auf Warp. Ortegas fragt, ob sie gewonnen haben. Pike ruft Spock. Dieser informiert ihn, dass die Piraten kapituliert haben. Da versuchen die Piraten ihre Brücke zurückzuerobern. Spock beamt die Offiziere daher an Bord.

Logbuch des Captains
Nachtrag
Christopher Pike
Die Sternenflotte hat die Serene Squall und ihre eigenwillige Besatzung in Gewahrsam genommen. Der Verbleib von Captain Angel ist jedoch weiterhin unbekannt.

Pike imitiert nun "Piratensprache" und meint, dass sie Angel über die Planke gehen lassen, falls sie sie jemals fangen. Una bittet ihn aufzuhören.

Spock meditiert inzwischen in seinem Quariter, als T'Pring eintritt. Spock erhebt sich und sagt, dass er sich freut, dass sie kommt. Er muss sich für den Vorfall auf der Brücke entschuldigen. T'Pring sagt, dass es ein genialer Schachzug war, um die Sicherheit ihrer Patienten zu gewährleisten. Sie hat es für einen Teil eines größeren Plans gehalten und sich nicht geirrt. Seine menschliche Seite könnte eine Quelle der Stärke sein. Spock sagt, dass sie ihn gut kennt. Dann küssen sie sich. T'Pring fragt, wieso sie nicht ein Wiedervereinigungsritual durchführen. Spock antwortet, dass ihm das logisch erscheint. Dann küssen sie sich.

Die Enterprise geht unter Warp. Auf der Krankenstation bedankt sich Spock bei Chapel und würdigt ihre Darbietung auf der Brücke. Chapel sagt, dass sie getan hat, was sie konnte, da lügen nicht seine Stärke sei. Spock geht davon aus, dass sie vielleicht über ihre Gefühle reden will. Er sei ein ehrlicher Mann. Er läuft keinen Frauen hinterher, wenn er eine Freundin hat. Daher weiß sie mit Sicherheit, dass keine Gefühle im Spiel sind. Spock freut sich, das zu hören. Sie versichern sich, dass sie gute Freunde sind. Chapel fragt, welchen Gefangenen Angel meinte. Spock sagt, dass Botschafter Sarek einen vollvulkanischen Sohn hat. Xaverius wird nur ein Deckname sein. Er vermutet, dass es jemand sein wird, dem er um jeden Preis aus dem Weg gehen sollte, seinen Halbbruder Sybok.

Dialogzitate

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Hintergrundinformationen

SciFi und Tele 5 sendeten diese Episode unter dem Titel Die Serene Squall.

Produktionsnotizen

Produktionschronologie

  • 16. Juni 2022 - US-Erstausstrahlung via Paramount+
  • 29. Dezember 2022 - deutsche Erstausstrahlung via Paramount+
  • 16. März 2026 20:15 Uhr - deutsche Free-TV-Premiere via Tele 5

Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Hauptdarsteller
Anson Mount als Captain Christopher Pike
Sascha Rotermund
Ethan Peck als Wissenschaftsoffizier Spock
Arne Stephan
Jess Bush als Christine Chapel
Alice Bauer
Christine Chong als La'an Noonien-Singh
Magdalena Turba
Celia Rose Gooding als Kadettin Nyota Uhura
Laura Oettel
Babs Olusanmokun als Dr. Joseph M'Benga
Melissa Navia als Lt. Erica Ortegas
Maximiliane Häcke
Bruce Horak als Hemmer
Thomas Wenke
Rebecca Romijn als Una Chin-Riley
Alexandra Wilcke
Gast-Stars
Jesse James Keitel als Captain Angel
Anne Helm
Gia Sandhu als T'Pring
Luisa Wietzorek
Co-Stars
Shawn Ahmed als Ensign Shankar
Michael Hough als Remy
Phi Huynh als Pirat #1
Alex Kapp als Computer der USS Enterprise
Lawrence Libor als Waffenpirat
Roderick McNeil als Stonn
Rüdiger Kluck
Sophia Walker als Fran
nicht in den Credits
Bart Badzioch als Pirat #1
Mercedes Blanche als Pirat #2
Dave Dewar als Pirat #3
Nicole Fournier als Pirat #4
John Koo als Pirat #5
Shannon Widdis als Brückenoffizier der Enterprise
unbekannter Darsteller als Sybok
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Avaah Blackwell als Stuntdouble für Rebecca Romijn
Jen Georgopoulos als Stuntdouble für Jesse James Keitel
Geoff Meech als Stuntdouble für Anson Mount
Ana Shepherd als Stuntdouble für Melissa Navia
Dan Skene als Stuntdouble für Ethan Peck
Christine Trinh als Stuntdouble für Christina Chong
unbekannter Darsteller als Stuntdouble für Jess Bush

Verweise

Institutionen & Großmächte
Akademie der Sternenflotte, Föderation, Sternenflotte, Vulkanischer Hoher Rat
Spezies & Lebensformen
Klingone, Menschen, Orioner, Vulkanier
Kultur & Religion
Angst vorm Fliegen, Die Argonauten, Kolinahr, Piraterie, Sklaverei, Der Wendekreis des Krebses, V'tosh ka'tur
Personen
Erika Jong, Henry Miller, Maggie Nelson, Sarek, Xaverius
Schiffe & Stationen
SS Carlos, SS Raccoona, Serene Squall, Sternenbasis 12, T'Plana-Typ
Orte
Ankeshtan K'til, Qu'Vat-Kolonie
Astronomische Objekte
Alpha Braga IV, Typ-C-Asteroid, Asteroidenfeld, Omikron Lyrae, Vulkan
Wissenschaft & Technik
Herz, Herzinfarkt, Kilometer, Meter, Subraumboje, Subraumrelais
sonstiges
Angst, Counselor, Eindringlingsalarm, Emotion, Gelber Alarm, Hand, Logik, Planke, Rasierklinge, Roter Alarm, Sex

Externe Links